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Mein Mann nervt mich so sehr!

21. Juli um 12:38

Hallo!
Ich weiß nicht, was ich machen soll. Seit einiger Zeit nervt mein Mann mich so wahnsinnig, dass ich kaum Zeit mit ihm verbringen kann.
Ich frage mich immer, ob er sich so sehr verändert hat, oder ob er immer schon so war und es mich erst jetzt stört.
Zum einen sind es halt Dinge, die mich schon immer an ihm genervt haben, zum Beispiel dass er für alles ewig lange braucht und total unorganisiert ist. Wir kommen einfach nie mal pünktlich wo an. Wenn ich mit dem Kleinen abfahrbereit in der Tür stehe kommt er mir damit, dass er sich noch "mal eben schnell" (haha, er braucht mindestens 30 Minuten) rasiert. Da kriege ich die Krise!

Zum anderen sind es aber auch Dinge, die neu hinzu gekommen sind. Zum Beispiel wie er mit unseren Hunden und auch mit unserem Sohn umgeht. Es darf sich keiner frei bewegen. Die Hunde müssen auf ihrem Platz bleiben, sobald sie rum laufen, wird er sauer und meckert hier rum - obwohl ich ihn schon darauf hingewiesen habe, dass die vielleicht auch einfach mal was trinken möchten oder dergleichen. Auch der Kleine sollte am besten immer nur bav wo sitzen (mein Gott, er ist 13 Monate!). Sowieso behandelt er den Kleinen, als sei es eine Puppe. Er scheint gar nicht wahr zu nehmen, dass der Kleine eigene Wünsche und Gedanken hat - er übergeht sie zumindest ständig. Ich bin schon echt froh, wenn mein Mann arbeiten ist und ich mit dem Kleinen alleine bin. Denn unser Schatz ist so dermaßen lieb und pflegeleicht! Aber sobald mein Mann da ist, gibt es nur Gebrülle! Ich kann sagen was ich will, ich springe gegen eine Wand. 

Und richtig schlimm finde ich, dass er ständig überall "gefährliche Sachen" liegen lässt - z.B. Schrauben, Geldstücke, Kronkorken oder gerne auch Glasflaschen oder Gläser auf dem Wohnzimmertisch. Ich muss eigentlich immer durch die ganze Wohnung flitzen und gucken, ob wieder irgendwo was liegt. Ein Wunder, dass dem Kleinen noch nichts passiert ist! Sowieso achtet er auf den Kleinen sehr schlecht. Ich lasse die beiden gar nicht mehr alleine, weil mein Mann gibt ihm auch Kleinsachen (sein Argument "ich dachte das wäre groß genug" und als er ihn z.B. letztens badete, rutscht der Kleine promt am Wannenrand ab und haut sich eine dicke Beule am Wannenrand. Ich kriege da zuviel - wie kann sowas passieren, wenn man daneben sitzt? Es ist doch klar, dass man die Hände griffbereit hat! Mein Mann ist dann sauer, weil ich die zwei nicht mehr alleine lasse - dabei ist doch schon genug passiert unter seiner Aufsicht!

Mittlerweile nervt er mich schon so sehr, dass mich schon seine Geräuschkulisse stört - z.B. wenn er sich die Nase putzt trötet er dabei so dermaßen laut, dass es eigentlich die Nachbarn hören müssten. Und da ich von ihm so sehr genervt bin, habe ich natürlich auch keine Lust mehr auf körperliche Nähe, was ihn andererseits ziemlich wütend macht.

Generell ist er zu so einem richtigen engstirnigen Spießer mutiert! Und er nimmt es nicht wahr! Er denkt, er wäre immer noch so "locker und weltoffen" wie zu dem Zeitpunkt, zu dem wir uns kennen lernten. Ich sehe, dass er immer mehr so wird wie seine Eltern, obwohl er ihre Denk- und Lebensweise immer kritisiert hat! 

Und er wird zunehmend rassistisch. Ich habe ihm schon mehrmals gesagt, er kann sich denken was immer er will, aber in meiner Gegenwart und vor allem der unseres Sohnes soll er bestimmte Aussagen nicht machen. Aber er hat noch nie nachgedacht, bevor er gesprochen hat - nur zur Zeit kommen da wirklich Dinge bei raus, wo ich an die Decke gehe!

So, wir haben über die Probleme schon mehrmals gesprochen. Einige Dinge sieht er ein und will er ändern (macht er aber nicht, weil er sie immer erst dann sieht, wenn ich sie angesprochen habe) bei anderen Problemen kommt er mir mit so Sprüchen wie "Du hast bestimmt PMS, da bist du eh immer nur genervt, das geht vorbei, wenn du deine Tage hattest". Wie man sieht, nimmt er die Problematik nicht sehr ernst. 
Von einer Paartherapie hält er auch nichts, er meint, dafür haben wir kein Geld und sowieso, haben wir doch gar keine Probleme.
Ich selbst versuche mir wirklich immer und immer wieder seine positiven Seiten auf zu zeigen. Das Problem ist, dass ich rein objektiv auch sehr gut weiß, welche positiven Seiten er hat (klar hat er die) und warum wir zusammen sind - aber rein emotional interessieren die mich zur Zeit einfach nicht. Das ändert nichts daran, dass ich von ihm einfach ständig genervt bin!
Er möchte die Ehe natürlich aufrecht erhalten, aber wie soll er etwas ändern, wenn ihm die Dinge nicht einmal auffallen? Für ihn bin ich wohl mittlerweile einfach die ständig nörgelnde Ehefrau...
Ich möchte die Ehe auch aufrecht erhalten, es ist ja nicht so, dass alles schlecht ist. Wie schon gesagt, er hat ja auch sehr viele positive Seiten und ansich ist unsere Ehe in meinen Augen auch gut organisiert - zumindest zur Zeit (ich hoffe ja, dass er im Haushalt wieder was macht, wenn ich wieder arbeiten gehe - aber das sehen wir ja dann).
Wie kann ich denn nun verhindern, dass ich ständig nur genervt bin von ihm? Mir gefällt diese Gefühlslage auch nicht und ich finde es auch nicht schön die "ständig meckernde Ehefrau" zu sein. Aber ich weiß auch nicht, was ich sonst machen soll. 
Sorry für den langen Text

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21. Juli um 12:45
In Antwort auf rongela

Hallo!
Ich weiß nicht, was ich machen soll. Seit einiger Zeit nervt mein Mann mich so wahnsinnig, dass ich kaum Zeit mit ihm verbringen kann.
Ich frage mich immer, ob er sich so sehr verändert hat, oder ob er immer schon so war und es mich erst jetzt stört.
Zum einen sind es halt Dinge, die mich schon immer an ihm genervt haben, zum Beispiel dass er für alles ewig lange braucht und total unorganisiert ist. Wir kommen einfach nie mal pünktlich wo an. Wenn ich mit dem Kleinen abfahrbereit in der Tür stehe kommt er mir damit, dass er sich noch "mal eben schnell" (haha, er braucht mindestens 30 Minuten) rasiert. Da kriege ich die Krise!

Zum anderen sind es aber auch Dinge, die neu hinzu gekommen sind. Zum Beispiel wie er mit unseren Hunden und auch mit unserem Sohn umgeht. Es darf sich keiner frei bewegen. Die Hunde müssen auf ihrem Platz bleiben, sobald sie rum laufen, wird er sauer und meckert hier rum - obwohl ich ihn schon darauf hingewiesen habe, dass die vielleicht auch einfach mal was trinken möchten oder dergleichen. Auch der Kleine sollte am besten immer nur bav wo sitzen (mein Gott, er ist 13 Monate!). Sowieso behandelt er den Kleinen, als sei es eine Puppe. Er scheint gar nicht wahr zu nehmen, dass der Kleine eigene Wünsche und Gedanken hat - er übergeht sie zumindest ständig. Ich bin schon echt froh, wenn mein Mann arbeiten ist und ich mit dem Kleinen alleine bin. Denn unser Schatz ist so dermaßen lieb und pflegeleicht! Aber sobald mein Mann da ist, gibt es nur Gebrülle! Ich kann sagen was ich will, ich springe gegen eine Wand. 

Und richtig schlimm finde ich, dass er ständig überall "gefährliche Sachen" liegen lässt - z.B. Schrauben, Geldstücke, Kronkorken oder gerne auch Glasflaschen oder Gläser auf dem Wohnzimmertisch. Ich muss eigentlich immer durch die ganze Wohnung flitzen und gucken, ob wieder irgendwo was liegt. Ein Wunder, dass dem Kleinen noch nichts passiert ist! Sowieso achtet er auf den Kleinen sehr schlecht. Ich lasse die beiden gar nicht mehr alleine, weil mein Mann gibt ihm auch Kleinsachen (sein Argument "ich dachte das wäre groß genug" und als er ihn z.B. letztens badete, rutscht der Kleine promt am Wannenrand ab und haut sich eine dicke Beule am Wannenrand. Ich kriege da zuviel - wie kann sowas passieren, wenn man daneben sitzt? Es ist doch klar, dass man die Hände griffbereit hat! Mein Mann ist dann sauer, weil ich die zwei nicht mehr alleine lasse - dabei ist doch schon genug passiert unter seiner Aufsicht!

Mittlerweile nervt er mich schon so sehr, dass mich schon seine Geräuschkulisse stört - z.B. wenn er sich die Nase putzt trötet er dabei so dermaßen laut, dass es eigentlich die Nachbarn hören müssten. Und da ich von ihm so sehr genervt bin, habe ich natürlich auch keine Lust mehr auf körperliche Nähe, was ihn andererseits ziemlich wütend macht.

Generell ist er zu so einem richtigen engstirnigen Spießer mutiert! Und er nimmt es nicht wahr! Er denkt, er wäre immer noch so "locker und weltoffen" wie zu dem Zeitpunkt, zu dem wir uns kennen lernten. Ich sehe, dass er immer mehr so wird wie seine Eltern, obwohl er ihre Denk- und Lebensweise immer kritisiert hat! 

Und er wird zunehmend rassistisch. Ich habe ihm schon mehrmals gesagt, er kann sich denken was immer er will, aber in meiner Gegenwart und vor allem der unseres Sohnes soll er bestimmte Aussagen nicht machen. Aber er hat noch nie nachgedacht, bevor er gesprochen hat - nur zur Zeit kommen da wirklich Dinge bei raus, wo ich an die Decke gehe!

So, wir haben über die Probleme schon mehrmals gesprochen. Einige Dinge sieht er ein und will er ändern (macht er aber nicht, weil er sie immer erst dann sieht, wenn ich sie angesprochen habe) bei anderen Problemen kommt er mir mit so Sprüchen wie "Du hast bestimmt PMS, da bist du eh immer nur genervt, das geht vorbei, wenn du deine Tage hattest". Wie man sieht, nimmt er die Problematik nicht sehr ernst. 
Von einer Paartherapie hält er auch nichts, er meint, dafür haben wir kein Geld und sowieso, haben wir doch gar keine Probleme.
Ich selbst versuche mir wirklich immer und immer wieder seine positiven Seiten auf zu zeigen. Das Problem ist, dass ich rein objektiv auch sehr gut weiß, welche positiven Seiten er hat (klar hat er die) und warum wir zusammen sind - aber rein emotional interessieren die mich zur Zeit einfach nicht. Das ändert nichts daran, dass ich von ihm einfach ständig genervt bin!
Er möchte die Ehe natürlich aufrecht erhalten, aber wie soll er etwas ändern, wenn ihm die Dinge nicht einmal auffallen? Für ihn bin ich wohl mittlerweile einfach die ständig nörgelnde Ehefrau...
Ich möchte die Ehe auch aufrecht erhalten, es ist ja nicht so, dass alles schlecht ist. Wie schon gesagt, er hat ja auch sehr viele positive Seiten und ansich ist unsere Ehe in meinen Augen auch gut organisiert - zumindest zur Zeit (ich hoffe ja, dass er im Haushalt wieder was macht, wenn ich wieder arbeiten gehe - aber das sehen wir ja dann).
Wie kann ich denn nun verhindern, dass ich ständig nur genervt bin von ihm? Mir gefällt diese Gefühlslage auch nicht und ich finde es auch nicht schön die "ständig meckernde Ehefrau" zu sein. Aber ich weiß auch nicht, was ich sonst machen soll. 
Sorry für den langen Text

Bei der Stelle 'die Hunde und das Kind dürfen sich nicht von der Stelle bewegen weil es ihm stört ' habe ich aufgehört zu lesen. 

ein zusammenleben mit so einem Menschen ist unmachbar.  Du hast Verantwortung für Hunde und Kind.  Euch soll es gut gehen. 

ich müsste mich zumindest räumlich trennen. Daran führt kein Weg vorbei. 

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22. Juli um 15:45
In Antwort auf gabriela1440

es dürfte keinem Leser entgangen sein, dass der Ehegatte inzwischen völlig durch den Wind ist, weil sie ihn am langen Arm ''verhungern'' lässt, was den Sex angeht!

Bei uns wurde es ja in dem Alter schon kritisch, wenn mal nur 2 Tage ausfielen.

Da heißt es immer wir Mädelz wären ziggisch !

Unsinn. Keine Verpflichtung zum sex in der Ehe in Deutschland. Vergewaltigung im der Ehe ist dagegen strafbar. Viele Menschen schaffen es sich kultiviert und rücksichtsvoll zu verhalten obwohl sie keinen 6 haben. Klar - selber schuld, wenn man sich so einen Stoffel abgelacht hat, der potentiell Bio-Limo süchtig ist. Aber hinterher ist man immer schlauer und als Außenstehender sowieso.

Die Frau weiß nicht weiter, ist überlastet und durch die Situation mit dem nicht hilfreichen Ehegatten gestresst, bittet um Hilfe.  Und  an dieser Stelle wird DIE LÖSUNG präsentiert: in dubo pro reo! Sie soll die Beine breit machen und der Gatte wird wie ausgewechselt... an Zynismus kaum zu überbieten diese Beiträge.  Pfui.

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21. Juli um 12:52

Du hast die Zeit  - nutze sie.  Fahr in Urlaub mit deiner Mutter oder guter Freundin, damit du etwas Unterstützung bei deinem Kind hast. Oder beantrage eine Mutter-Kind Kur... Du brauchst Ruhe und Abstand. 

Er sollte aber auch an sich arbeiten. Es ist eine neue, ungewohnte Situation mit dem kleinen Kind, das immer aktiver wird  - das Wohl des Kindes ist wichtiger als das Wohl des Erwachsenen Mannes. Anstatt das Kind anzubrüllen und stillzuhalten soll er doch einen Spaziergang mit den Hunden machen und ruhig seine Bierflasche mitnehmen. Vielleicht tut ihm die Bewegung gut.

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21. Juli um 12:45
In Antwort auf rongela

Hallo!
Ich weiß nicht, was ich machen soll. Seit einiger Zeit nervt mein Mann mich so wahnsinnig, dass ich kaum Zeit mit ihm verbringen kann.
Ich frage mich immer, ob er sich so sehr verändert hat, oder ob er immer schon so war und es mich erst jetzt stört.
Zum einen sind es halt Dinge, die mich schon immer an ihm genervt haben, zum Beispiel dass er für alles ewig lange braucht und total unorganisiert ist. Wir kommen einfach nie mal pünktlich wo an. Wenn ich mit dem Kleinen abfahrbereit in der Tür stehe kommt er mir damit, dass er sich noch "mal eben schnell" (haha, er braucht mindestens 30 Minuten) rasiert. Da kriege ich die Krise!

Zum anderen sind es aber auch Dinge, die neu hinzu gekommen sind. Zum Beispiel wie er mit unseren Hunden und auch mit unserem Sohn umgeht. Es darf sich keiner frei bewegen. Die Hunde müssen auf ihrem Platz bleiben, sobald sie rum laufen, wird er sauer und meckert hier rum - obwohl ich ihn schon darauf hingewiesen habe, dass die vielleicht auch einfach mal was trinken möchten oder dergleichen. Auch der Kleine sollte am besten immer nur bav wo sitzen (mein Gott, er ist 13 Monate!). Sowieso behandelt er den Kleinen, als sei es eine Puppe. Er scheint gar nicht wahr zu nehmen, dass der Kleine eigene Wünsche und Gedanken hat - er übergeht sie zumindest ständig. Ich bin schon echt froh, wenn mein Mann arbeiten ist und ich mit dem Kleinen alleine bin. Denn unser Schatz ist so dermaßen lieb und pflegeleicht! Aber sobald mein Mann da ist, gibt es nur Gebrülle! Ich kann sagen was ich will, ich springe gegen eine Wand. 

Und richtig schlimm finde ich, dass er ständig überall "gefährliche Sachen" liegen lässt - z.B. Schrauben, Geldstücke, Kronkorken oder gerne auch Glasflaschen oder Gläser auf dem Wohnzimmertisch. Ich muss eigentlich immer durch die ganze Wohnung flitzen und gucken, ob wieder irgendwo was liegt. Ein Wunder, dass dem Kleinen noch nichts passiert ist! Sowieso achtet er auf den Kleinen sehr schlecht. Ich lasse die beiden gar nicht mehr alleine, weil mein Mann gibt ihm auch Kleinsachen (sein Argument "ich dachte das wäre groß genug" und als er ihn z.B. letztens badete, rutscht der Kleine promt am Wannenrand ab und haut sich eine dicke Beule am Wannenrand. Ich kriege da zuviel - wie kann sowas passieren, wenn man daneben sitzt? Es ist doch klar, dass man die Hände griffbereit hat! Mein Mann ist dann sauer, weil ich die zwei nicht mehr alleine lasse - dabei ist doch schon genug passiert unter seiner Aufsicht!

Mittlerweile nervt er mich schon so sehr, dass mich schon seine Geräuschkulisse stört - z.B. wenn er sich die Nase putzt trötet er dabei so dermaßen laut, dass es eigentlich die Nachbarn hören müssten. Und da ich von ihm so sehr genervt bin, habe ich natürlich auch keine Lust mehr auf körperliche Nähe, was ihn andererseits ziemlich wütend macht.

Generell ist er zu so einem richtigen engstirnigen Spießer mutiert! Und er nimmt es nicht wahr! Er denkt, er wäre immer noch so "locker und weltoffen" wie zu dem Zeitpunkt, zu dem wir uns kennen lernten. Ich sehe, dass er immer mehr so wird wie seine Eltern, obwohl er ihre Denk- und Lebensweise immer kritisiert hat! 

Und er wird zunehmend rassistisch. Ich habe ihm schon mehrmals gesagt, er kann sich denken was immer er will, aber in meiner Gegenwart und vor allem der unseres Sohnes soll er bestimmte Aussagen nicht machen. Aber er hat noch nie nachgedacht, bevor er gesprochen hat - nur zur Zeit kommen da wirklich Dinge bei raus, wo ich an die Decke gehe!

So, wir haben über die Probleme schon mehrmals gesprochen. Einige Dinge sieht er ein und will er ändern (macht er aber nicht, weil er sie immer erst dann sieht, wenn ich sie angesprochen habe) bei anderen Problemen kommt er mir mit so Sprüchen wie "Du hast bestimmt PMS, da bist du eh immer nur genervt, das geht vorbei, wenn du deine Tage hattest". Wie man sieht, nimmt er die Problematik nicht sehr ernst. 
Von einer Paartherapie hält er auch nichts, er meint, dafür haben wir kein Geld und sowieso, haben wir doch gar keine Probleme.
Ich selbst versuche mir wirklich immer und immer wieder seine positiven Seiten auf zu zeigen. Das Problem ist, dass ich rein objektiv auch sehr gut weiß, welche positiven Seiten er hat (klar hat er die) und warum wir zusammen sind - aber rein emotional interessieren die mich zur Zeit einfach nicht. Das ändert nichts daran, dass ich von ihm einfach ständig genervt bin!
Er möchte die Ehe natürlich aufrecht erhalten, aber wie soll er etwas ändern, wenn ihm die Dinge nicht einmal auffallen? Für ihn bin ich wohl mittlerweile einfach die ständig nörgelnde Ehefrau...
Ich möchte die Ehe auch aufrecht erhalten, es ist ja nicht so, dass alles schlecht ist. Wie schon gesagt, er hat ja auch sehr viele positive Seiten und ansich ist unsere Ehe in meinen Augen auch gut organisiert - zumindest zur Zeit (ich hoffe ja, dass er im Haushalt wieder was macht, wenn ich wieder arbeiten gehe - aber das sehen wir ja dann).
Wie kann ich denn nun verhindern, dass ich ständig nur genervt bin von ihm? Mir gefällt diese Gefühlslage auch nicht und ich finde es auch nicht schön die "ständig meckernde Ehefrau" zu sein. Aber ich weiß auch nicht, was ich sonst machen soll. 
Sorry für den langen Text

Bei der Stelle 'die Hunde und das Kind dürfen sich nicht von der Stelle bewegen weil es ihm stört ' habe ich aufgehört zu lesen. 

ein zusammenleben mit so einem Menschen ist unmachbar.  Du hast Verantwortung für Hunde und Kind.  Euch soll es gut gehen. 

ich müsste mich zumindest räumlich trennen. Daran führt kein Weg vorbei. 

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21. Juli um 12:46

Was sind seine guten Seiten? Was schätzt du an eurer Ehe? Was wünschst du dir konkret, damit du dich besser fühlst?

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21. Juli um 12:52

Du hast die Zeit  - nutze sie.  Fahr in Urlaub mit deiner Mutter oder guter Freundin, damit du etwas Unterstützung bei deinem Kind hast. Oder beantrage eine Mutter-Kind Kur... Du brauchst Ruhe und Abstand. 

Er sollte aber auch an sich arbeiten. Es ist eine neue, ungewohnte Situation mit dem kleinen Kind, das immer aktiver wird  - das Wohl des Kindes ist wichtiger als das Wohl des Erwachsenen Mannes. Anstatt das Kind anzubrüllen und stillzuhalten soll er doch einen Spaziergang mit den Hunden machen und ruhig seine Bierflasche mitnehmen. Vielleicht tut ihm die Bewegung gut.

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21. Juli um 13:57
In Antwort auf rongela

Hallo!
Ich weiß nicht, was ich machen soll. Seit einiger Zeit nervt mein Mann mich so wahnsinnig, dass ich kaum Zeit mit ihm verbringen kann.
Ich frage mich immer, ob er sich so sehr verändert hat, oder ob er immer schon so war und es mich erst jetzt stört.
Zum einen sind es halt Dinge, die mich schon immer an ihm genervt haben, zum Beispiel dass er für alles ewig lange braucht und total unorganisiert ist. Wir kommen einfach nie mal pünktlich wo an. Wenn ich mit dem Kleinen abfahrbereit in der Tür stehe kommt er mir damit, dass er sich noch "mal eben schnell" (haha, er braucht mindestens 30 Minuten) rasiert. Da kriege ich die Krise!

Zum anderen sind es aber auch Dinge, die neu hinzu gekommen sind. Zum Beispiel wie er mit unseren Hunden und auch mit unserem Sohn umgeht. Es darf sich keiner frei bewegen. Die Hunde müssen auf ihrem Platz bleiben, sobald sie rum laufen, wird er sauer und meckert hier rum - obwohl ich ihn schon darauf hingewiesen habe, dass die vielleicht auch einfach mal was trinken möchten oder dergleichen. Auch der Kleine sollte am besten immer nur bav wo sitzen (mein Gott, er ist 13 Monate!). Sowieso behandelt er den Kleinen, als sei es eine Puppe. Er scheint gar nicht wahr zu nehmen, dass der Kleine eigene Wünsche und Gedanken hat - er übergeht sie zumindest ständig. Ich bin schon echt froh, wenn mein Mann arbeiten ist und ich mit dem Kleinen alleine bin. Denn unser Schatz ist so dermaßen lieb und pflegeleicht! Aber sobald mein Mann da ist, gibt es nur Gebrülle! Ich kann sagen was ich will, ich springe gegen eine Wand. 

Und richtig schlimm finde ich, dass er ständig überall "gefährliche Sachen" liegen lässt - z.B. Schrauben, Geldstücke, Kronkorken oder gerne auch Glasflaschen oder Gläser auf dem Wohnzimmertisch. Ich muss eigentlich immer durch die ganze Wohnung flitzen und gucken, ob wieder irgendwo was liegt. Ein Wunder, dass dem Kleinen noch nichts passiert ist! Sowieso achtet er auf den Kleinen sehr schlecht. Ich lasse die beiden gar nicht mehr alleine, weil mein Mann gibt ihm auch Kleinsachen (sein Argument "ich dachte das wäre groß genug" und als er ihn z.B. letztens badete, rutscht der Kleine promt am Wannenrand ab und haut sich eine dicke Beule am Wannenrand. Ich kriege da zuviel - wie kann sowas passieren, wenn man daneben sitzt? Es ist doch klar, dass man die Hände griffbereit hat! Mein Mann ist dann sauer, weil ich die zwei nicht mehr alleine lasse - dabei ist doch schon genug passiert unter seiner Aufsicht!

Mittlerweile nervt er mich schon so sehr, dass mich schon seine Geräuschkulisse stört - z.B. wenn er sich die Nase putzt trötet er dabei so dermaßen laut, dass es eigentlich die Nachbarn hören müssten. Und da ich von ihm so sehr genervt bin, habe ich natürlich auch keine Lust mehr auf körperliche Nähe, was ihn andererseits ziemlich wütend macht.

Generell ist er zu so einem richtigen engstirnigen Spießer mutiert! Und er nimmt es nicht wahr! Er denkt, er wäre immer noch so "locker und weltoffen" wie zu dem Zeitpunkt, zu dem wir uns kennen lernten. Ich sehe, dass er immer mehr so wird wie seine Eltern, obwohl er ihre Denk- und Lebensweise immer kritisiert hat! 

Und er wird zunehmend rassistisch. Ich habe ihm schon mehrmals gesagt, er kann sich denken was immer er will, aber in meiner Gegenwart und vor allem der unseres Sohnes soll er bestimmte Aussagen nicht machen. Aber er hat noch nie nachgedacht, bevor er gesprochen hat - nur zur Zeit kommen da wirklich Dinge bei raus, wo ich an die Decke gehe!

So, wir haben über die Probleme schon mehrmals gesprochen. Einige Dinge sieht er ein und will er ändern (macht er aber nicht, weil er sie immer erst dann sieht, wenn ich sie angesprochen habe) bei anderen Problemen kommt er mir mit so Sprüchen wie "Du hast bestimmt PMS, da bist du eh immer nur genervt, das geht vorbei, wenn du deine Tage hattest". Wie man sieht, nimmt er die Problematik nicht sehr ernst. 
Von einer Paartherapie hält er auch nichts, er meint, dafür haben wir kein Geld und sowieso, haben wir doch gar keine Probleme.
Ich selbst versuche mir wirklich immer und immer wieder seine positiven Seiten auf zu zeigen. Das Problem ist, dass ich rein objektiv auch sehr gut weiß, welche positiven Seiten er hat (klar hat er die) und warum wir zusammen sind - aber rein emotional interessieren die mich zur Zeit einfach nicht. Das ändert nichts daran, dass ich von ihm einfach ständig genervt bin!
Er möchte die Ehe natürlich aufrecht erhalten, aber wie soll er etwas ändern, wenn ihm die Dinge nicht einmal auffallen? Für ihn bin ich wohl mittlerweile einfach die ständig nörgelnde Ehefrau...
Ich möchte die Ehe auch aufrecht erhalten, es ist ja nicht so, dass alles schlecht ist. Wie schon gesagt, er hat ja auch sehr viele positive Seiten und ansich ist unsere Ehe in meinen Augen auch gut organisiert - zumindest zur Zeit (ich hoffe ja, dass er im Haushalt wieder was macht, wenn ich wieder arbeiten gehe - aber das sehen wir ja dann).
Wie kann ich denn nun verhindern, dass ich ständig nur genervt bin von ihm? Mir gefällt diese Gefühlslage auch nicht und ich finde es auch nicht schön die "ständig meckernde Ehefrau" zu sein. Aber ich weiß auch nicht, was ich sonst machen soll. 
Sorry für den langen Text

jo nä ;D .. aber das ist leider immer so mit den guten und den schlechten Seiten.

Nur in den Märchen ist das anders, da ist alles perfekt (perfekt böse oder perfekt gut)

Du versagst ihm den Sex und dafür benimmt er sich schlecht.

Wie wäre es denn, wenn Du ihn noch mal in den Kindergarten schickst?

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21. Juli um 20:21

Ich habe Glasflasche und kronkorken gelesen.... kann von mir aus auch Bionade sein. 

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21. Juli um 20:34

hm... vielleicht hat dein mann auch probleme? warum stören ihn die hunde plötzlich? und hat das kind schon immer gestört?
hat er sich denn sonst verändert?

auch für männer ist die umstellung mit baby nicht leicht. vielleicht gibt es da dinge, die er sich nicht traut anzusprechen?

gegen die unorganisiertheit hilft ja auch, ihm denken zu helfen. also ne halbe std vorher zu sagen, dass er sich bitte richten soll, weils um uhrzeit x losgeht. da könnt ihr ja absprechen ob du ihn im zweifel einfach nicht mitnimmst, oder eben dann zb unrasiert. oder du behauptest ab sofort dass alle termin beirets eine halbs std früher sind.
oder er muss nachkommen.

so richtig einen tipp hab ich dir nicht.
wenn nicht mal du weißt, ob es schon immer so war?

wirkt er auf dich denn so im ganzen zufrieden mit seinem leben?

lg

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21. Juli um 21:26

Hmm, stillst du (noch)?
Dein Mann klingt zwar nervig, aber gut es ist eben ein Mann - die sind nicht perfekt.

Ich war eine zeitlang richtig krass agressiv. Ich denke, bei mir waren das viel die Hormone und dazu latenter Schlafmangel (letzterer bessert meine Laune leider nicht gerade). Ich denke, inzwischen das war eine Art von Depression bei mir, die sich ja auch so äußern kann.
Nunja, auf alle Fälle war ich wegen allem und jeden auf 180 und mein Mann unter "Dauerbeschuss". Auch mit dem Großen bin ich ganz oft zusammengekracht... Wenn ich ehrlich sein soll, konnte ich mich selbst nicht leiden.


Könnte es bei dir etwas ähnliches sein? Beziehungweise frage ich auch nochmal nach: Was sind denn die guten Seiten deines Mannes? Liebst du ihn noch?

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22. Juli um 6:10

Sehe ich ebenso.


 

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22. Juli um 9:30
In Antwort auf rongela

Hallo!
Ich weiß nicht, was ich machen soll. Seit einiger Zeit nervt mein Mann mich so wahnsinnig, dass ich kaum Zeit mit ihm verbringen kann.
Ich frage mich immer, ob er sich so sehr verändert hat, oder ob er immer schon so war und es mich erst jetzt stört.
Zum einen sind es halt Dinge, die mich schon immer an ihm genervt haben, zum Beispiel dass er für alles ewig lange braucht und total unorganisiert ist. Wir kommen einfach nie mal pünktlich wo an. Wenn ich mit dem Kleinen abfahrbereit in der Tür stehe kommt er mir damit, dass er sich noch "mal eben schnell" (haha, er braucht mindestens 30 Minuten) rasiert. Da kriege ich die Krise!

Zum anderen sind es aber auch Dinge, die neu hinzu gekommen sind. Zum Beispiel wie er mit unseren Hunden und auch mit unserem Sohn umgeht. Es darf sich keiner frei bewegen. Die Hunde müssen auf ihrem Platz bleiben, sobald sie rum laufen, wird er sauer und meckert hier rum - obwohl ich ihn schon darauf hingewiesen habe, dass die vielleicht auch einfach mal was trinken möchten oder dergleichen. Auch der Kleine sollte am besten immer nur bav wo sitzen (mein Gott, er ist 13 Monate!). Sowieso behandelt er den Kleinen, als sei es eine Puppe. Er scheint gar nicht wahr zu nehmen, dass der Kleine eigene Wünsche und Gedanken hat - er übergeht sie zumindest ständig. Ich bin schon echt froh, wenn mein Mann arbeiten ist und ich mit dem Kleinen alleine bin. Denn unser Schatz ist so dermaßen lieb und pflegeleicht! Aber sobald mein Mann da ist, gibt es nur Gebrülle! Ich kann sagen was ich will, ich springe gegen eine Wand. 

Und richtig schlimm finde ich, dass er ständig überall "gefährliche Sachen" liegen lässt - z.B. Schrauben, Geldstücke, Kronkorken oder gerne auch Glasflaschen oder Gläser auf dem Wohnzimmertisch. Ich muss eigentlich immer durch die ganze Wohnung flitzen und gucken, ob wieder irgendwo was liegt. Ein Wunder, dass dem Kleinen noch nichts passiert ist! Sowieso achtet er auf den Kleinen sehr schlecht. Ich lasse die beiden gar nicht mehr alleine, weil mein Mann gibt ihm auch Kleinsachen (sein Argument "ich dachte das wäre groß genug" und als er ihn z.B. letztens badete, rutscht der Kleine promt am Wannenrand ab und haut sich eine dicke Beule am Wannenrand. Ich kriege da zuviel - wie kann sowas passieren, wenn man daneben sitzt? Es ist doch klar, dass man die Hände griffbereit hat! Mein Mann ist dann sauer, weil ich die zwei nicht mehr alleine lasse - dabei ist doch schon genug passiert unter seiner Aufsicht!

Mittlerweile nervt er mich schon so sehr, dass mich schon seine Geräuschkulisse stört - z.B. wenn er sich die Nase putzt trötet er dabei so dermaßen laut, dass es eigentlich die Nachbarn hören müssten. Und da ich von ihm so sehr genervt bin, habe ich natürlich auch keine Lust mehr auf körperliche Nähe, was ihn andererseits ziemlich wütend macht.

Generell ist er zu so einem richtigen engstirnigen Spießer mutiert! Und er nimmt es nicht wahr! Er denkt, er wäre immer noch so "locker und weltoffen" wie zu dem Zeitpunkt, zu dem wir uns kennen lernten. Ich sehe, dass er immer mehr so wird wie seine Eltern, obwohl er ihre Denk- und Lebensweise immer kritisiert hat! 

Und er wird zunehmend rassistisch. Ich habe ihm schon mehrmals gesagt, er kann sich denken was immer er will, aber in meiner Gegenwart und vor allem der unseres Sohnes soll er bestimmte Aussagen nicht machen. Aber er hat noch nie nachgedacht, bevor er gesprochen hat - nur zur Zeit kommen da wirklich Dinge bei raus, wo ich an die Decke gehe!

So, wir haben über die Probleme schon mehrmals gesprochen. Einige Dinge sieht er ein und will er ändern (macht er aber nicht, weil er sie immer erst dann sieht, wenn ich sie angesprochen habe) bei anderen Problemen kommt er mir mit so Sprüchen wie "Du hast bestimmt PMS, da bist du eh immer nur genervt, das geht vorbei, wenn du deine Tage hattest". Wie man sieht, nimmt er die Problematik nicht sehr ernst. 
Von einer Paartherapie hält er auch nichts, er meint, dafür haben wir kein Geld und sowieso, haben wir doch gar keine Probleme.
Ich selbst versuche mir wirklich immer und immer wieder seine positiven Seiten auf zu zeigen. Das Problem ist, dass ich rein objektiv auch sehr gut weiß, welche positiven Seiten er hat (klar hat er die) und warum wir zusammen sind - aber rein emotional interessieren die mich zur Zeit einfach nicht. Das ändert nichts daran, dass ich von ihm einfach ständig genervt bin!
Er möchte die Ehe natürlich aufrecht erhalten, aber wie soll er etwas ändern, wenn ihm die Dinge nicht einmal auffallen? Für ihn bin ich wohl mittlerweile einfach die ständig nörgelnde Ehefrau...
Ich möchte die Ehe auch aufrecht erhalten, es ist ja nicht so, dass alles schlecht ist. Wie schon gesagt, er hat ja auch sehr viele positive Seiten und ansich ist unsere Ehe in meinen Augen auch gut organisiert - zumindest zur Zeit (ich hoffe ja, dass er im Haushalt wieder was macht, wenn ich wieder arbeiten gehe - aber das sehen wir ja dann).
Wie kann ich denn nun verhindern, dass ich ständig nur genervt bin von ihm? Mir gefällt diese Gefühlslage auch nicht und ich finde es auch nicht schön die "ständig meckernde Ehefrau" zu sein. Aber ich weiß auch nicht, was ich sonst machen soll. 
Sorry für den langen Text

Kind und Hunde sollen eine Art familiäre Deko sein.   Dein Mann hat Vorstellungen, die nicht "erfüllbar" sind.

Der Gedanke mit der Paartherapie ist gut und Du solltest Deinem Mann klar machen, dass wenn die Ehe wieder einigermaßen funktionieren soll, ihr beide paartherapeutische Hilfe braucht.

Holt ihr euch keine Hilfe, werden sich die Probleme noch mehr potenzieren, weil eure Vorstellungen zu weit auseinandergehen.

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22. Juli um 12:56

Vor allem die mit litschi Geschmack. Aber du hast Recht  - keine Werbung...

korektur
dann schick doch den Mann mit den Hunden und seiner  unvergleichlich lecken lieblings-Bio-limo in der Flasche spazieren. 

besser?

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22. Juli um 14:26

dem Partner wiederholt zu erklären, dass er NERVT, wird leider gar nichts an der schwierigen Situation ändern. Was soll man auch anfangen mir so einer Aussage?

Mir geht auch hin wieder jemand oder etwas auf die Nerven. Aber ich habe gelernt, dass mir das gar nichts nutzt, wenn ich mir nicht zu helfen weiß.

Es gibt reichlich Strategien, die man anwenden kann. Und wenn nicht - denke Dir welche aus - das kann so schwer nicht sein. Aber lasse Deinen Mann nicht einfach so ''in der Ecke liegen'' wie ein Wegwerftaschentuch - das hat er nie und nimmer ''verdient''. Versuche es doch mal wieder mit LIEBE .. ja UND mit Sex - schließlich seid Ihr ein Liebespaar und keine pflegebedürftigen Rentner, die auch mal bequem einige Zeit ohne Sexualität auskommen würden.

Hast Du eigentlich gewusst, dass Eheleute sich gegenseitig erziehen ?  Und das passiert ganz automatisch .. tja ... also, pass gut auf, wie Du mit Deinem Schatz umgehst, damit es nicht irgendwann mit Dir so macht ...

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22. Juli um 15:31

es dürfte keinem Leser entgangen sein, dass der Ehegatte inzwischen völlig durch den Wind ist, weil sie ihn am langen Arm ''verhungern'' lässt, was den Sex angeht!

Bei uns wurde es ja in dem Alter schon kritisch, wenn mal nur 2 Tage ausfielen.

Da heißt es immer wir Mädelz wären ziggisch !

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22. Juli um 15:45
In Antwort auf gabriela1440

es dürfte keinem Leser entgangen sein, dass der Ehegatte inzwischen völlig durch den Wind ist, weil sie ihn am langen Arm ''verhungern'' lässt, was den Sex angeht!

Bei uns wurde es ja in dem Alter schon kritisch, wenn mal nur 2 Tage ausfielen.

Da heißt es immer wir Mädelz wären ziggisch !

Unsinn. Keine Verpflichtung zum sex in der Ehe in Deutschland. Vergewaltigung im der Ehe ist dagegen strafbar. Viele Menschen schaffen es sich kultiviert und rücksichtsvoll zu verhalten obwohl sie keinen 6 haben. Klar - selber schuld, wenn man sich so einen Stoffel abgelacht hat, der potentiell Bio-Limo süchtig ist. Aber hinterher ist man immer schlauer und als Außenstehender sowieso.

Die Frau weiß nicht weiter, ist überlastet und durch die Situation mit dem nicht hilfreichen Ehegatten gestresst, bittet um Hilfe.  Und  an dieser Stelle wird DIE LÖSUNG präsentiert: in dubo pro reo! Sie soll die Beine breit machen und der Gatte wird wie ausgewechselt... an Zynismus kaum zu überbieten diese Beiträge.  Pfui.

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22. Juli um 15:51

mit so einem vogel kann man gleich aus mehreren gründen gar nicht zusammenleben:

- er gefährdet die sicherheit des kindes, ich hab sogar angst, dass es bei ihm keine hohe lebenserwartung hat, ich könnte mir aufgrund seines verhaltens sogar vorstellen, dass er das kind und die hunde hast, er will ja von ihnen nix hören und sehen

- sein seltsames, nicht nachvollziehbares  und stressiges verhalten (ist unzuverlässig, braucht übertrieben lange bei simplen dingen)

ich persönlich habe auch den eindruck, dass er egoistisch, empathielos und verantwortungslos ist und auch irgendwie nicht ganz dicht!!!
ich würde mich von ihm trennen, die te könnte ihm noch eine allerletzte chance geben, in de sie ihm gelegenheit gibt, sich zu ändern, aber dafür braucht er definitiv fachliche hilfe

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22. Juli um 15:56

ich hab noch was vergessen: seine nervigen unarten, wie z.b. sich übertrieben laut die nase putzen und rumbrüllen ohne ernsthaften grund.
 

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22. Juli um 16:07
In Antwort auf sundari18

ich hab noch was vergessen: seine nervigen unarten, wie z.b. sich übertrieben laut die nase putzen und rumbrüllen ohne ernsthaften grund.
 

Wie hast du nur so ein "Ekel" heiraten können ?  Du sprichst von seinen Fehlern und du bist nur glänzende Sonne?
Ja, da ist der Applaus hier im Forum natürlich deiner und die Schelte für deinen Mann sicher
Trenne dich von ihm und finde einen besseren... dann geht es beiden zukünftig besser und auch eurem Kind und den Hunden

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22. Juli um 18:04

Ich bin mal wieder amüsiert, wie hier manche Menschen vorurteilen, weil sie eine sehr negative Sichtweise einer Situation (vielleicht nur zur Hälfte) gelesen haben und geben dann die besten Ratschläge.

So wie es sich für mich anhört haben die beiden ein großes Kommunikationsproblem. Die Frau - mit dem kleinen Frischling Zuhaus, allein mit Kind und Haushalt und ihren Hormonschwankungen. Der Mann - plötzlich ein Aussenseiter, der nicht in dem Inneren Kreis der Frau/Kind-Familie ist, wird weiter ausgegrenzt. Die Paarbeziehung verwelkt weil keine Zärtlichkeiten (Wörter, Körperliche Nähe und ja auch Sex) ausgetauscht wird.

Mir klingt es so, als wäre er unzufrieden, evtl. deprimiert und kann sich aber nicht über seine Bedürfnisse äußern. Sie kann ihm ihre Bedürfnisse uns Wünsche nicht nennen. Beide nur gegenseitig voneinander genervt.

Kleiner Tip: das Buch "die 5 Sprachen der Liebe" - nicht darauf vertrauen, dass der Partner das versteht was man selber gerne hat oder haben möchte. Man muss jeweils die Sprache des Partners lernen, damit dieser sich geliebt fühlt.

Wenn ihr es nicht schafft, auf dieser Ebene auf einander zuzugehen, dann braucht ihr vielleicht wirklich mal eine kleine Auszeit um jeweils die erhizten Gefühle zu reduzieren. Da ist eine Mutter/Kind-Kur sicher eine gute Möglichkeit. Diese braucht aber eine Weile, bis die durch und gebucht ist. Vielleicht hilft ein kleiner Ausflug zu Freunden / Eltern,....

Gruß
Olaf

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22. Juli um 18:30

ja, das ist ja SUPER, dass jeder, der Eltern wird aber anscheinend keinen Schimmer davon hat, was ihn dabei künftig erwartet!

Autofahren muss man lernen - und sogar einen ordentlichen Führerschein erarbeiten. Nur bei dem Umgang mit dem eigenen Kind - da habens einem anscheinend wohl gleich ''die Gene'' mitgegeben.. schön wär das ja - nur leider ganz und gar unrealistisch .

Ich fühlte mich damals ja auch ''ins kalte Wasser'' geschmissen - allerdings, trotz meiner jungen 17 Lenze, hatte ich keine Scheu, mich zu erkundigen und mir Bücher zu holen - eben alles was es gab und was mir half beim Umgang mit meinem Kind. Und Ihr dürft mir glauben, dass wir damals zwar alle dabei waren uns und den 6 zu befreien - allerdings kaum ein Mann bereit war, selbst Hand anzulegen im Haushalt - egal ob Frau arbeitete oder studiert oder einfach nur die Wohnung sauber halten durfte und natürlich kochen können sollte! Und ich kannte noch weniger Väter, die bereit waren, dem eigenen Baby auch mal die Windeln zu wechseln. Das war gerade die Übergangszeit von der Mullwindel hin zur Zellstoff-Endlos-Windel zum Zuschneiden - man musste nur das nötige Kleingeld dafür haben.

Also, mir braucht sicher keine junge Frau erzählen, dass es nicht möglich ist, Kind, Mann und Haushalt zu bewältigen - da halte ich dagegen! Und zwar mit guten Argumenten.

Und es wird jöchste Zeit, dass sich Erwachsene auch wieder als Erwachsene verhalten. Ein Mann, der nicht auf sein Kind achten kann, gehört  in eine Fürsorgestelle mitgenommen, damit er sich mal ''schlau machen'' kann. Und über DIESE Dinge sollte Frau auch nie müde werden, IHN sich immer wieder vorzuknöpfen, bis er begreift, dass Papa auch VERANTWORTLICH ist für sein Kind, damit ihm nichts passieren kann ... dem Kind. -

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22. Juli um 19:10
In Antwort auf gabriela1440

ja, das ist ja SUPER, dass jeder, der Eltern wird aber anscheinend keinen Schimmer davon hat, was ihn dabei künftig erwartet!

Autofahren muss man lernen - und sogar einen ordentlichen Führerschein erarbeiten. Nur bei dem Umgang mit dem eigenen Kind - da habens einem anscheinend wohl gleich ''die Gene'' mitgegeben.. schön wär das ja - nur leider ganz und gar unrealistisch .

Ich fühlte mich damals ja auch ''ins kalte Wasser'' geschmissen - allerdings, trotz meiner jungen 17 Lenze, hatte ich keine Scheu, mich zu erkundigen und mir Bücher zu holen - eben alles was es gab und was mir half beim Umgang mit meinem Kind. Und Ihr dürft mir glauben, dass wir damals zwar alle dabei waren uns und den 6 zu befreien - allerdings kaum ein Mann bereit war, selbst Hand anzulegen im Haushalt - egal ob Frau arbeitete oder studiert oder einfach nur die Wohnung sauber halten durfte und natürlich kochen können sollte! Und ich kannte noch weniger Väter, die bereit waren, dem eigenen Baby auch mal die Windeln zu wechseln. Das war gerade die Übergangszeit von der Mullwindel hin zur Zellstoff-Endlos-Windel zum Zuschneiden - man musste nur das nötige Kleingeld dafür haben.

Also, mir braucht sicher keine junge Frau erzählen, dass es nicht möglich ist, Kind, Mann und Haushalt zu bewältigen - da halte ich dagegen! Und zwar mit guten Argumenten.

Und es wird jöchste Zeit, dass sich Erwachsene auch wieder als Erwachsene verhalten. Ein Mann, der nicht auf sein Kind achten kann, gehört  in eine Fürsorgestelle mitgenommen, damit er sich mal ''schlau machen'' kann. Und über DIESE Dinge sollte Frau auch nie müde werden, IHN sich immer wieder vorzuknöpfen, bis er begreift, dass Papa auch VERANTWORTLICH ist für sein Kind, damit ihm nichts passieren kann ... dem Kind. -

Ach ja? Es gibt jede Menge Männer die Windeln wechseln und im Haushalt helfen, auch wenn die Frau keiner Arbeit nachgeht und nur den Haushalt macht, was ich aber nicht abwertend für die Frau meine. Es ist doch logisch, dass jeder dem anderen hilft. Ich glaube auch nicht, dass der Mann hier ein solches Ekel ist wie beschrieben sondern dass die TE alles an ihm negativ sieht. Ich glaube, sie hat selber irgend ein Problem und ist ev. übervordert, wer weiss?

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