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Mein Mann nervt mich so sehr!

21. Juli 2018 um 12:38

Hallo!
Ich weiß nicht, was ich machen soll. Seit einiger Zeit nervt mein Mann mich so wahnsinnig, dass ich kaum Zeit mit ihm verbringen kann.
Ich frage mich immer, ob er sich so sehr verändert hat, oder ob er immer schon so war und es mich erst jetzt stört.
Zum einen sind es halt Dinge, die mich schon immer an ihm genervt haben, zum Beispiel dass er für alles ewig lange braucht und total unorganisiert ist. Wir kommen einfach nie mal pünktlich wo an. Wenn ich mit dem Kleinen abfahrbereit in der Tür stehe kommt er mir damit, dass er sich noch "mal eben schnell" (haha, er braucht mindestens 30 Minuten) rasiert. Da kriege ich die Krise!

Zum anderen sind es aber auch Dinge, die neu hinzu gekommen sind. Zum Beispiel wie er mit unseren Hunden und auch mit unserem Sohn umgeht. Es darf sich keiner frei bewegen. Die Hunde müssen auf ihrem Platz bleiben, sobald sie rum laufen, wird er sauer und meckert hier rum - obwohl ich ihn schon darauf hingewiesen habe, dass die vielleicht auch einfach mal was trinken möchten oder dergleichen. Auch der Kleine sollte am besten immer nur bav wo sitzen (mein Gott, er ist 13 Monate!). Sowieso behandelt er den Kleinen, als sei es eine Puppe. Er scheint gar nicht wahr zu nehmen, dass der Kleine eigene Wünsche und Gedanken hat - er übergeht sie zumindest ständig. Ich bin schon echt froh, wenn mein Mann arbeiten ist und ich mit dem Kleinen alleine bin. Denn unser Schatz ist so dermaßen lieb und pflegeleicht! Aber sobald mein Mann da ist, gibt es nur Gebrülle! Ich kann sagen was ich will, ich springe gegen eine Wand.

Und richtig schlimm finde ich, dass er ständig überall "gefährliche Sachen" liegen lässt - z.B. Schrauben, Geldstücke, Kronkorken oder gerne auch Glasflaschen oder Gläser auf dem Wohnzimmertisch. Ich muss eigentlich immer durch die ganze Wohnung flitzen und gucken, ob wieder irgendwo was liegt. Ein Wunder, dass dem Kleinen noch nichts passiert ist! Sowieso achtet er auf den Kleinen sehr schlecht. Ich lasse die beiden gar nicht mehr alleine, weil mein Mann gibt ihm auch Kleinsachen (sein Argument "ich dachte das wäre groß genug") und als er ihn z.B. letztens badete, rutscht der Kleine promt am Wannenrand ab und haut sich eine dicke Beule am Wannenrand. Ich kriege da zuviel - wie kann sowas passieren, wenn man daneben sitzt? Es ist doch klar, dass man die Hände griffbereit hat! Mein Mann ist dann sauer, weil ich die zwei nicht mehr alleine lasse - dabei ist doch schon genug passiert unter seiner Aufsicht!

Mittlerweile nervt er mich schon so sehr, dass mich schon seine Geräuschkulisse stört - z.B. wenn er sich die Nase putzt trötet er dabei so dermaßen laut, dass es eigentlich die Nachbarn hören müssten. Und da ich von ihm so sehr genervt bin, habe ich natürlich auch keine Lust mehr auf körperliche Nähe, was ihn andererseits ziemlich wütend macht.

Generell ist er zu so einem richtigen engstirnigen Spießer mutiert! Und er nimmt es nicht wahr! Er denkt, er wäre immer noch so "locker und weltoffen" wie zu dem Zeitpunkt, zu dem wir uns kennen lernten. Ich sehe, dass er immer mehr so wird wie seine Eltern, obwohl er ihre Denk- und Lebensweise immer kritisiert hat!

Und er wird zunehmend rassistisch. Ich habe ihm schon mehrmals gesagt, er kann sich denken was immer er will, aber in meiner Gegenwart und vor allem der unseres Sohnes soll er bestimmte Aussagen nicht machen. Aber er hat noch nie nachgedacht, bevor er gesprochen hat - nur zur Zeit kommen da wirklich Dinge bei raus, wo ich an die Decke gehe!

So, wir haben über die Probleme schon mehrmals gesprochen. Einige Dinge sieht er ein und will er ändern (macht er aber nicht, weil er sie immer erst dann sieht, wenn ich sie angesprochen habe) bei anderen Problemen kommt er mir mit so Sprüchen wie "Du hast bestimmt PMS, da bist du eh immer nur genervt, das geht vorbei, wenn du deine Tage hattest". Wie man sieht, nimmt er die Problematik nicht sehr ernst.
Von einer Paartherapie hält er auch nichts, er meint, dafür haben wir kein Geld und sowieso, haben wir doch gar keine Probleme.
Ich selbst versuche mir wirklich immer und immer wieder seine positiven Seiten auf zu zeigen. Das Problem ist, dass ich rein objektiv auch sehr gut weiß, welche positiven Seiten er hat (klar hat er die) und warum wir zusammen sind - aber rein emotional interessieren die mich zur Zeit einfach nicht. Das ändert nichts daran, dass ich von ihm einfach ständig genervt bin!
Er möchte die Ehe natürlich aufrecht erhalten, aber wie soll er etwas ändern, wenn ihm die Dinge nicht einmal auffallen? Für ihn bin ich wohl mittlerweile einfach die ständig nörgelnde Ehefrau...
Ich möchte die Ehe auch aufrecht erhalten, es ist ja nicht so, dass alles schlecht ist. Wie schon gesagt, er hat ja auch sehr viele positive Seiten und ansich ist unsere Ehe in meinen Augen auch gut organisiert - zumindest zur Zeit (ich hoffe ja, dass er im Haushalt wieder was macht, wenn ich wieder arbeiten gehe - aber das sehen wir ja dann).
Wie kann ich denn nun verhindern, dass ich ständig nur genervt bin von ihm? Mir gefällt diese Gefühlslage auch nicht und ich finde es auch nicht schön die "ständig meckernde Ehefrau" zu sein. Aber ich weiß auch nicht, was ich sonst machen soll.
Sorry für den langen Text

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21. Juli 2018 um 12:45
In Antwort auf rongela

Hallo!
Ich weiß nicht, was ich machen soll. Seit einiger Zeit nervt mein Mann mich so wahnsinnig, dass ich kaum Zeit mit ihm verbringen kann.
Ich frage mich immer, ob er sich so sehr verändert hat, oder ob er immer schon so war und es mich erst jetzt stört.
Zum einen sind es halt Dinge, die mich schon immer an ihm genervt haben, zum Beispiel dass er für alles ewig lange braucht und total unorganisiert ist. Wir kommen einfach nie mal pünktlich wo an. Wenn ich mit dem Kleinen abfahrbereit in der Tür stehe kommt er mir damit, dass er sich noch "mal eben schnell" (haha, er braucht mindestens 30 Minuten) rasiert. Da kriege ich die Krise!

Zum anderen sind es aber auch Dinge, die neu hinzu gekommen sind. Zum Beispiel wie er mit unseren Hunden und auch mit unserem Sohn umgeht. Es darf sich keiner frei bewegen. Die Hunde müssen auf ihrem Platz bleiben, sobald sie rum laufen, wird er sauer und meckert hier rum - obwohl ich ihn schon darauf hingewiesen habe, dass die vielleicht auch einfach mal was trinken möchten oder dergleichen. Auch der Kleine sollte am besten immer nur bav wo sitzen (mein Gott, er ist 13 Monate!). Sowieso behandelt er den Kleinen, als sei es eine Puppe. Er scheint gar nicht wahr zu nehmen, dass der Kleine eigene Wünsche und Gedanken hat - er übergeht sie zumindest ständig. Ich bin schon echt froh, wenn mein Mann arbeiten ist und ich mit dem Kleinen alleine bin. Denn unser Schatz ist so dermaßen lieb und pflegeleicht! Aber sobald mein Mann da ist, gibt es nur Gebrülle! Ich kann sagen was ich will, ich springe gegen eine Wand. 

Und richtig schlimm finde ich, dass er ständig überall "gefährliche Sachen" liegen lässt - z.B. Schrauben, Geldstücke, Kronkorken oder gerne auch Glasflaschen oder Gläser auf dem Wohnzimmertisch. Ich muss eigentlich immer durch die ganze Wohnung flitzen und gucken, ob wieder irgendwo was liegt. Ein Wunder, dass dem Kleinen noch nichts passiert ist! Sowieso achtet er auf den Kleinen sehr schlecht. Ich lasse die beiden gar nicht mehr alleine, weil mein Mann gibt ihm auch Kleinsachen (sein Argument "ich dachte das wäre groß genug" und als er ihn z.B. letztens badete, rutscht der Kleine promt am Wannenrand ab und haut sich eine dicke Beule am Wannenrand. Ich kriege da zuviel - wie kann sowas passieren, wenn man daneben sitzt? Es ist doch klar, dass man die Hände griffbereit hat! Mein Mann ist dann sauer, weil ich die zwei nicht mehr alleine lasse - dabei ist doch schon genug passiert unter seiner Aufsicht!

Mittlerweile nervt er mich schon so sehr, dass mich schon seine Geräuschkulisse stört - z.B. wenn er sich die Nase putzt trötet er dabei so dermaßen laut, dass es eigentlich die Nachbarn hören müssten. Und da ich von ihm so sehr genervt bin, habe ich natürlich auch keine Lust mehr auf körperliche Nähe, was ihn andererseits ziemlich wütend macht.

Generell ist er zu so einem richtigen engstirnigen Spießer mutiert! Und er nimmt es nicht wahr! Er denkt, er wäre immer noch so "locker und weltoffen" wie zu dem Zeitpunkt, zu dem wir uns kennen lernten. Ich sehe, dass er immer mehr so wird wie seine Eltern, obwohl er ihre Denk- und Lebensweise immer kritisiert hat! 

Und er wird zunehmend rassistisch. Ich habe ihm schon mehrmals gesagt, er kann sich denken was immer er will, aber in meiner Gegenwart und vor allem der unseres Sohnes soll er bestimmte Aussagen nicht machen. Aber er hat noch nie nachgedacht, bevor er gesprochen hat - nur zur Zeit kommen da wirklich Dinge bei raus, wo ich an die Decke gehe!

So, wir haben über die Probleme schon mehrmals gesprochen. Einige Dinge sieht er ein und will er ändern (macht er aber nicht, weil er sie immer erst dann sieht, wenn ich sie angesprochen habe) bei anderen Problemen kommt er mir mit so Sprüchen wie "Du hast bestimmt PMS, da bist du eh immer nur genervt, das geht vorbei, wenn du deine Tage hattest". Wie man sieht, nimmt er die Problematik nicht sehr ernst. 
Von einer Paartherapie hält er auch nichts, er meint, dafür haben wir kein Geld und sowieso, haben wir doch gar keine Probleme.
Ich selbst versuche mir wirklich immer und immer wieder seine positiven Seiten auf zu zeigen. Das Problem ist, dass ich rein objektiv auch sehr gut weiß, welche positiven Seiten er hat (klar hat er die) und warum wir zusammen sind - aber rein emotional interessieren die mich zur Zeit einfach nicht. Das ändert nichts daran, dass ich von ihm einfach ständig genervt bin!
Er möchte die Ehe natürlich aufrecht erhalten, aber wie soll er etwas ändern, wenn ihm die Dinge nicht einmal auffallen? Für ihn bin ich wohl mittlerweile einfach die ständig nörgelnde Ehefrau...
Ich möchte die Ehe auch aufrecht erhalten, es ist ja nicht so, dass alles schlecht ist. Wie schon gesagt, er hat ja auch sehr viele positive Seiten und ansich ist unsere Ehe in meinen Augen auch gut organisiert - zumindest zur Zeit (ich hoffe ja, dass er im Haushalt wieder was macht, wenn ich wieder arbeiten gehe - aber das sehen wir ja dann).
Wie kann ich denn nun verhindern, dass ich ständig nur genervt bin von ihm? Mir gefällt diese Gefühlslage auch nicht und ich finde es auch nicht schön die "ständig meckernde Ehefrau" zu sein. Aber ich weiß auch nicht, was ich sonst machen soll. 
Sorry für den langen Text

Bei der Stelle 'die Hunde und das Kind dürfen sich nicht von der Stelle bewegen weil es ihm stört ' habe ich aufgehört zu lesen. 

ein zusammenleben mit so einem Menschen ist unmachbar.  Du hast Verantwortung für Hunde und Kind.  Euch soll es gut gehen. 

ich müsste mich zumindest räumlich trennen. Daran führt kein Weg vorbei. 

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21. Juli 2018 um 12:46

Was sind seine guten Seiten? Was schätzt du an eurer Ehe? Was wünschst du dir konkret, damit du dich besser fühlst?

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21. Juli 2018 um 12:52

Du hast die Zeit  - nutze sie.  Fahr in Urlaub mit deiner Mutter oder guter Freundin, damit du etwas Unterstützung bei deinem Kind hast. Oder beantrage eine Mutter-Kind Kur... Du brauchst Ruhe und Abstand. 

Er sollte aber auch an sich arbeiten. Es ist eine neue, ungewohnte Situation mit dem kleinen Kind, das immer aktiver wird  - das Wohl des Kindes ist wichtiger als das Wohl des Erwachsenen Mannes. Anstatt das Kind anzubrüllen und stillzuhalten soll er doch einen Spaziergang mit den Hunden machen und ruhig seine Bierflasche mitnehmen. Vielleicht tut ihm die Bewegung gut.

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21. Juli 2018 um 13:57
In Antwort auf rongela

Hallo!
Ich weiß nicht, was ich machen soll. Seit einiger Zeit nervt mein Mann mich so wahnsinnig, dass ich kaum Zeit mit ihm verbringen kann.
Ich frage mich immer, ob er sich so sehr verändert hat, oder ob er immer schon so war und es mich erst jetzt stört.
Zum einen sind es halt Dinge, die mich schon immer an ihm genervt haben, zum Beispiel dass er für alles ewig lange braucht und total unorganisiert ist. Wir kommen einfach nie mal pünktlich wo an. Wenn ich mit dem Kleinen abfahrbereit in der Tür stehe kommt er mir damit, dass er sich noch "mal eben schnell" (haha, er braucht mindestens 30 Minuten) rasiert. Da kriege ich die Krise!

Zum anderen sind es aber auch Dinge, die neu hinzu gekommen sind. Zum Beispiel wie er mit unseren Hunden und auch mit unserem Sohn umgeht. Es darf sich keiner frei bewegen. Die Hunde müssen auf ihrem Platz bleiben, sobald sie rum laufen, wird er sauer und meckert hier rum - obwohl ich ihn schon darauf hingewiesen habe, dass die vielleicht auch einfach mal was trinken möchten oder dergleichen. Auch der Kleine sollte am besten immer nur bav wo sitzen (mein Gott, er ist 13 Monate!). Sowieso behandelt er den Kleinen, als sei es eine Puppe. Er scheint gar nicht wahr zu nehmen, dass der Kleine eigene Wünsche und Gedanken hat - er übergeht sie zumindest ständig. Ich bin schon echt froh, wenn mein Mann arbeiten ist und ich mit dem Kleinen alleine bin. Denn unser Schatz ist so dermaßen lieb und pflegeleicht! Aber sobald mein Mann da ist, gibt es nur Gebrülle! Ich kann sagen was ich will, ich springe gegen eine Wand. 

Und richtig schlimm finde ich, dass er ständig überall "gefährliche Sachen" liegen lässt - z.B. Schrauben, Geldstücke, Kronkorken oder gerne auch Glasflaschen oder Gläser auf dem Wohnzimmertisch. Ich muss eigentlich immer durch die ganze Wohnung flitzen und gucken, ob wieder irgendwo was liegt. Ein Wunder, dass dem Kleinen noch nichts passiert ist! Sowieso achtet er auf den Kleinen sehr schlecht. Ich lasse die beiden gar nicht mehr alleine, weil mein Mann gibt ihm auch Kleinsachen (sein Argument "ich dachte das wäre groß genug" und als er ihn z.B. letztens badete, rutscht der Kleine promt am Wannenrand ab und haut sich eine dicke Beule am Wannenrand. Ich kriege da zuviel - wie kann sowas passieren, wenn man daneben sitzt? Es ist doch klar, dass man die Hände griffbereit hat! Mein Mann ist dann sauer, weil ich die zwei nicht mehr alleine lasse - dabei ist doch schon genug passiert unter seiner Aufsicht!

Mittlerweile nervt er mich schon so sehr, dass mich schon seine Geräuschkulisse stört - z.B. wenn er sich die Nase putzt trötet er dabei so dermaßen laut, dass es eigentlich die Nachbarn hören müssten. Und da ich von ihm so sehr genervt bin, habe ich natürlich auch keine Lust mehr auf körperliche Nähe, was ihn andererseits ziemlich wütend macht.

Generell ist er zu so einem richtigen engstirnigen Spießer mutiert! Und er nimmt es nicht wahr! Er denkt, er wäre immer noch so "locker und weltoffen" wie zu dem Zeitpunkt, zu dem wir uns kennen lernten. Ich sehe, dass er immer mehr so wird wie seine Eltern, obwohl er ihre Denk- und Lebensweise immer kritisiert hat! 

Und er wird zunehmend rassistisch. Ich habe ihm schon mehrmals gesagt, er kann sich denken was immer er will, aber in meiner Gegenwart und vor allem der unseres Sohnes soll er bestimmte Aussagen nicht machen. Aber er hat noch nie nachgedacht, bevor er gesprochen hat - nur zur Zeit kommen da wirklich Dinge bei raus, wo ich an die Decke gehe!

So, wir haben über die Probleme schon mehrmals gesprochen. Einige Dinge sieht er ein und will er ändern (macht er aber nicht, weil er sie immer erst dann sieht, wenn ich sie angesprochen habe) bei anderen Problemen kommt er mir mit so Sprüchen wie "Du hast bestimmt PMS, da bist du eh immer nur genervt, das geht vorbei, wenn du deine Tage hattest". Wie man sieht, nimmt er die Problematik nicht sehr ernst. 
Von einer Paartherapie hält er auch nichts, er meint, dafür haben wir kein Geld und sowieso, haben wir doch gar keine Probleme.
Ich selbst versuche mir wirklich immer und immer wieder seine positiven Seiten auf zu zeigen. Das Problem ist, dass ich rein objektiv auch sehr gut weiß, welche positiven Seiten er hat (klar hat er die) und warum wir zusammen sind - aber rein emotional interessieren die mich zur Zeit einfach nicht. Das ändert nichts daran, dass ich von ihm einfach ständig genervt bin!
Er möchte die Ehe natürlich aufrecht erhalten, aber wie soll er etwas ändern, wenn ihm die Dinge nicht einmal auffallen? Für ihn bin ich wohl mittlerweile einfach die ständig nörgelnde Ehefrau...
Ich möchte die Ehe auch aufrecht erhalten, es ist ja nicht so, dass alles schlecht ist. Wie schon gesagt, er hat ja auch sehr viele positive Seiten und ansich ist unsere Ehe in meinen Augen auch gut organisiert - zumindest zur Zeit (ich hoffe ja, dass er im Haushalt wieder was macht, wenn ich wieder arbeiten gehe - aber das sehen wir ja dann).
Wie kann ich denn nun verhindern, dass ich ständig nur genervt bin von ihm? Mir gefällt diese Gefühlslage auch nicht und ich finde es auch nicht schön die "ständig meckernde Ehefrau" zu sein. Aber ich weiß auch nicht, was ich sonst machen soll. 
Sorry für den langen Text

jo nä ;D .. aber das ist leider immer so mit den guten und den schlechten Seiten.

Nur in den Märchen ist das anders, da ist alles perfekt (perfekt böse oder perfekt gut)

Du versagst ihm den Sex und dafür benimmt er sich schlecht.

Wie wäre es denn, wenn Du ihn noch mal in den Kindergarten schickst?

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21. Juli 2018 um 20:21

Ich habe Glasflasche und kronkorken gelesen.... kann von mir aus auch Bionade sein. 

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22. Juli 2018 um 9:30
In Antwort auf rongela

Hallo!
Ich weiß nicht, was ich machen soll. Seit einiger Zeit nervt mein Mann mich so wahnsinnig, dass ich kaum Zeit mit ihm verbringen kann.
Ich frage mich immer, ob er sich so sehr verändert hat, oder ob er immer schon so war und es mich erst jetzt stört.
Zum einen sind es halt Dinge, die mich schon immer an ihm genervt haben, zum Beispiel dass er für alles ewig lange braucht und total unorganisiert ist. Wir kommen einfach nie mal pünktlich wo an. Wenn ich mit dem Kleinen abfahrbereit in der Tür stehe kommt er mir damit, dass er sich noch "mal eben schnell" (haha, er braucht mindestens 30 Minuten) rasiert. Da kriege ich die Krise!

Zum anderen sind es aber auch Dinge, die neu hinzu gekommen sind. Zum Beispiel wie er mit unseren Hunden und auch mit unserem Sohn umgeht. Es darf sich keiner frei bewegen. Die Hunde müssen auf ihrem Platz bleiben, sobald sie rum laufen, wird er sauer und meckert hier rum - obwohl ich ihn schon darauf hingewiesen habe, dass die vielleicht auch einfach mal was trinken möchten oder dergleichen. Auch der Kleine sollte am besten immer nur bav wo sitzen (mein Gott, er ist 13 Monate!). Sowieso behandelt er den Kleinen, als sei es eine Puppe. Er scheint gar nicht wahr zu nehmen, dass der Kleine eigene Wünsche und Gedanken hat - er übergeht sie zumindest ständig. Ich bin schon echt froh, wenn mein Mann arbeiten ist und ich mit dem Kleinen alleine bin. Denn unser Schatz ist so dermaßen lieb und pflegeleicht! Aber sobald mein Mann da ist, gibt es nur Gebrülle! Ich kann sagen was ich will, ich springe gegen eine Wand. 

Und richtig schlimm finde ich, dass er ständig überall "gefährliche Sachen" liegen lässt - z.B. Schrauben, Geldstücke, Kronkorken oder gerne auch Glasflaschen oder Gläser auf dem Wohnzimmertisch. Ich muss eigentlich immer durch die ganze Wohnung flitzen und gucken, ob wieder irgendwo was liegt. Ein Wunder, dass dem Kleinen noch nichts passiert ist! Sowieso achtet er auf den Kleinen sehr schlecht. Ich lasse die beiden gar nicht mehr alleine, weil mein Mann gibt ihm auch Kleinsachen (sein Argument "ich dachte das wäre groß genug" und als er ihn z.B. letztens badete, rutscht der Kleine promt am Wannenrand ab und haut sich eine dicke Beule am Wannenrand. Ich kriege da zuviel - wie kann sowas passieren, wenn man daneben sitzt? Es ist doch klar, dass man die Hände griffbereit hat! Mein Mann ist dann sauer, weil ich die zwei nicht mehr alleine lasse - dabei ist doch schon genug passiert unter seiner Aufsicht!

Mittlerweile nervt er mich schon so sehr, dass mich schon seine Geräuschkulisse stört - z.B. wenn er sich die Nase putzt trötet er dabei so dermaßen laut, dass es eigentlich die Nachbarn hören müssten. Und da ich von ihm so sehr genervt bin, habe ich natürlich auch keine Lust mehr auf körperliche Nähe, was ihn andererseits ziemlich wütend macht.

Generell ist er zu so einem richtigen engstirnigen Spießer mutiert! Und er nimmt es nicht wahr! Er denkt, er wäre immer noch so "locker und weltoffen" wie zu dem Zeitpunkt, zu dem wir uns kennen lernten. Ich sehe, dass er immer mehr so wird wie seine Eltern, obwohl er ihre Denk- und Lebensweise immer kritisiert hat! 

Und er wird zunehmend rassistisch. Ich habe ihm schon mehrmals gesagt, er kann sich denken was immer er will, aber in meiner Gegenwart und vor allem der unseres Sohnes soll er bestimmte Aussagen nicht machen. Aber er hat noch nie nachgedacht, bevor er gesprochen hat - nur zur Zeit kommen da wirklich Dinge bei raus, wo ich an die Decke gehe!

So, wir haben über die Probleme schon mehrmals gesprochen. Einige Dinge sieht er ein und will er ändern (macht er aber nicht, weil er sie immer erst dann sieht, wenn ich sie angesprochen habe) bei anderen Problemen kommt er mir mit so Sprüchen wie "Du hast bestimmt PMS, da bist du eh immer nur genervt, das geht vorbei, wenn du deine Tage hattest". Wie man sieht, nimmt er die Problematik nicht sehr ernst. 
Von einer Paartherapie hält er auch nichts, er meint, dafür haben wir kein Geld und sowieso, haben wir doch gar keine Probleme.
Ich selbst versuche mir wirklich immer und immer wieder seine positiven Seiten auf zu zeigen. Das Problem ist, dass ich rein objektiv auch sehr gut weiß, welche positiven Seiten er hat (klar hat er die) und warum wir zusammen sind - aber rein emotional interessieren die mich zur Zeit einfach nicht. Das ändert nichts daran, dass ich von ihm einfach ständig genervt bin!
Er möchte die Ehe natürlich aufrecht erhalten, aber wie soll er etwas ändern, wenn ihm die Dinge nicht einmal auffallen? Für ihn bin ich wohl mittlerweile einfach die ständig nörgelnde Ehefrau...
Ich möchte die Ehe auch aufrecht erhalten, es ist ja nicht so, dass alles schlecht ist. Wie schon gesagt, er hat ja auch sehr viele positive Seiten und ansich ist unsere Ehe in meinen Augen auch gut organisiert - zumindest zur Zeit (ich hoffe ja, dass er im Haushalt wieder was macht, wenn ich wieder arbeiten gehe - aber das sehen wir ja dann).
Wie kann ich denn nun verhindern, dass ich ständig nur genervt bin von ihm? Mir gefällt diese Gefühlslage auch nicht und ich finde es auch nicht schön die "ständig meckernde Ehefrau" zu sein. Aber ich weiß auch nicht, was ich sonst machen soll. 
Sorry für den langen Text

Kind und Hunde sollen eine Art familiäre Deko sein.   Dein Mann hat Vorstellungen, die nicht "erfüllbar" sind.

Der Gedanke mit der Paartherapie ist gut und Du solltest Deinem Mann klar machen, dass wenn die Ehe wieder einigermaßen funktionieren soll, ihr beide paartherapeutische Hilfe braucht.

Holt ihr euch keine Hilfe, werden sich die Probleme noch mehr potenzieren, weil eure Vorstellungen zu weit auseinandergehen.

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22. Juli 2018 um 12:56

Vor allem die mit litschi Geschmack. Aber du hast Recht  - keine Werbung...

korektur
dann schick doch den Mann mit den Hunden und seiner  unvergleichlich lecken lieblings-Bio-limo in der Flasche spazieren. 

besser?

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22. Juli 2018 um 14:26

dem Partner wiederholt zu erklären, dass er NERVT, wird leider gar nichts an der schwierigen Situation ändern. Was soll man auch anfangen mir so einer Aussage?

Mir geht auch hin wieder jemand oder etwas auf die Nerven. Aber ich habe gelernt, dass mir das gar nichts nutzt, wenn ich mir nicht zu helfen weiß.

Es gibt reichlich Strategien, die man anwenden kann. Und wenn nicht - denke Dir welche aus - das kann so schwer nicht sein. Aber lasse Deinen Mann nicht einfach so ''in der Ecke liegen'' wie ein Wegwerftaschentuch - das hat er nie und nimmer ''verdient''. Versuche es doch mal wieder mit LIEBE .. ja UND mit Sex - schließlich seid Ihr ein Liebespaar und keine pflegebedürftigen Rentner, die auch mal bequem einige Zeit ohne Sexualität auskommen würden.

Hast Du eigentlich gewusst, dass Eheleute sich gegenseitig erziehen ?  Und das passiert ganz automatisch .. tja ... also, pass gut auf, wie Du mit Deinem Schatz umgehst, damit es nicht irgendwann mit Dir so macht ...

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22. Juli 2018 um 15:31

es dürfte keinem Leser entgangen sein, dass der Ehegatte inzwischen völlig durch den Wind ist, weil sie ihn am langen Arm ''verhungern'' lässt, was den Sex angeht!

Bei uns wurde es ja in dem Alter schon kritisch, wenn mal nur 2 Tage ausfielen.

Da heißt es immer wir Mädelz wären ziggisch !

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22. Juli 2018 um 15:45
In Antwort auf gabriela1440

es dürfte keinem Leser entgangen sein, dass der Ehegatte inzwischen völlig durch den Wind ist, weil sie ihn am langen Arm ''verhungern'' lässt, was den Sex angeht!

Bei uns wurde es ja in dem Alter schon kritisch, wenn mal nur 2 Tage ausfielen.

Da heißt es immer wir Mädelz wären ziggisch !

Unsinn. Keine Verpflichtung zum sex in der Ehe in Deutschland. Vergewaltigung im der Ehe ist dagegen strafbar. Viele Menschen schaffen es sich kultiviert und rücksichtsvoll zu verhalten obwohl sie keinen 6 haben. Klar - selber schuld, wenn man sich so einen Stoffel abgelacht hat, der potentiell Bio-Limo süchtig ist. Aber hinterher ist man immer schlauer und als Außenstehender sowieso.

Die Frau weiß nicht weiter, ist überlastet und durch die Situation mit dem nicht hilfreichen Ehegatten gestresst, bittet um Hilfe.  Und  an dieser Stelle wird DIE LÖSUNG präsentiert: in dubo pro reo! Sie soll die Beine breit machen und der Gatte wird wie ausgewechselt... an Zynismus kaum zu überbieten diese Beiträge.  Pfui.

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22. Juli 2018 um 16:07

Wie hast du nur so ein "Ekel" heiraten können ?  Du sprichst von seinen Fehlern und du bist nur glänzende Sonne?
Ja, da ist der Applaus hier im Forum natürlich deiner und die Schelte für deinen Mann sicher
Trenne dich von ihm und finde einen besseren... dann geht es beiden zukünftig besser und auch eurem Kind und den Hunden

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22. Juli 2018 um 18:04

Ich bin mal wieder amüsiert, wie hier manche Menschen vorurteilen, weil sie eine sehr negative Sichtweise einer Situation (vielleicht nur zur Hälfte) gelesen haben und geben dann die besten Ratschläge.

So wie es sich für mich anhört haben die beiden ein großes Kommunikationsproblem. Die Frau - mit dem kleinen Frischling Zuhaus, allein mit Kind und Haushalt und ihren Hormonschwankungen. Der Mann - plötzlich ein Aussenseiter, der nicht in dem Inneren Kreis der Frau/Kind-Familie ist, wird weiter ausgegrenzt. Die Paarbeziehung verwelkt weil keine Zärtlichkeiten (Wörter, Körperliche Nähe und ja auch Sex) ausgetauscht wird.

Mir klingt es so, als wäre er unzufrieden, evtl. deprimiert und kann sich aber nicht über seine Bedürfnisse äußern. Sie kann ihm ihre Bedürfnisse uns Wünsche nicht nennen. Beide nur gegenseitig voneinander genervt.

Kleiner Tip: das Buch "die 5 Sprachen der Liebe" - nicht darauf vertrauen, dass der Partner das versteht was man selber gerne hat oder haben möchte. Man muss jeweils die Sprache des Partners lernen, damit dieser sich geliebt fühlt.

Wenn ihr es nicht schafft, auf dieser Ebene auf einander zuzugehen, dann braucht ihr vielleicht wirklich mal eine kleine Auszeit um jeweils die erhizten Gefühle zu reduzieren. Da ist eine Mutter/Kind-Kur sicher eine gute Möglichkeit. Diese braucht aber eine Weile, bis die durch und gebucht ist. Vielleicht hilft ein kleiner Ausflug zu Freunden / Eltern,....

Gruß
Olaf

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22. Juli 2018 um 18:30

ja, das ist ja SUPER, dass jeder, der Eltern wird aber anscheinend keinen Schimmer davon hat, was ihn dabei künftig erwartet!

Autofahren muss man lernen - und sogar einen ordentlichen Führerschein erarbeiten. Nur bei dem Umgang mit dem eigenen Kind - da habens einem anscheinend wohl gleich ''die Gene'' mitgegeben.. schön wär das ja - nur leider ganz und gar unrealistisch .

Ich fühlte mich damals ja auch ''ins kalte Wasser'' geschmissen - allerdings, trotz meiner jungen 17 Lenze, hatte ich keine Scheu, mich zu erkundigen und mir Bücher zu holen - eben alles was es gab und was mir half beim Umgang mit meinem Kind. Und Ihr dürft mir glauben, dass wir damals zwar alle dabei waren uns und den 6 zu befreien - allerdings kaum ein Mann bereit war, selbst Hand anzulegen im Haushalt - egal ob Frau arbeitete oder studiert oder einfach nur die Wohnung sauber halten durfte und natürlich kochen können sollte! Und ich kannte noch weniger Väter, die bereit waren, dem eigenen Baby auch mal die Windeln zu wechseln. Das war gerade die Übergangszeit von der Mullwindel hin zur Zellstoff-Endlos-Windel zum Zuschneiden - man musste nur das nötige Kleingeld dafür haben.

Also, mir braucht sicher keine junge Frau erzählen, dass es nicht möglich ist, Kind, Mann und Haushalt zu bewältigen - da halte ich dagegen! Und zwar mit guten Argumenten.

Und es wird jöchste Zeit, dass sich Erwachsene auch wieder als Erwachsene verhalten. Ein Mann, der nicht auf sein Kind achten kann, gehört  in eine Fürsorgestelle mitgenommen, damit er sich mal ''schlau machen'' kann. Und über DIESE Dinge sollte Frau auch nie müde werden, IHN sich immer wieder vorzuknöpfen, bis er begreift, dass Papa auch VERANTWORTLICH ist für sein Kind, damit ihm nichts passieren kann ... dem Kind. -

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22. Juli 2018 um 19:10
In Antwort auf gabriela1440

ja, das ist ja SUPER, dass jeder, der Eltern wird aber anscheinend keinen Schimmer davon hat, was ihn dabei künftig erwartet!

Autofahren muss man lernen - und sogar einen ordentlichen Führerschein erarbeiten. Nur bei dem Umgang mit dem eigenen Kind - da habens einem anscheinend wohl gleich ''die Gene'' mitgegeben.. schön wär das ja - nur leider ganz und gar unrealistisch .

Ich fühlte mich damals ja auch ''ins kalte Wasser'' geschmissen - allerdings, trotz meiner jungen 17 Lenze, hatte ich keine Scheu, mich zu erkundigen und mir Bücher zu holen - eben alles was es gab und was mir half beim Umgang mit meinem Kind. Und Ihr dürft mir glauben, dass wir damals zwar alle dabei waren uns und den 6 zu befreien - allerdings kaum ein Mann bereit war, selbst Hand anzulegen im Haushalt - egal ob Frau arbeitete oder studiert oder einfach nur die Wohnung sauber halten durfte und natürlich kochen können sollte! Und ich kannte noch weniger Väter, die bereit waren, dem eigenen Baby auch mal die Windeln zu wechseln. Das war gerade die Übergangszeit von der Mullwindel hin zur Zellstoff-Endlos-Windel zum Zuschneiden - man musste nur das nötige Kleingeld dafür haben.

Also, mir braucht sicher keine junge Frau erzählen, dass es nicht möglich ist, Kind, Mann und Haushalt zu bewältigen - da halte ich dagegen! Und zwar mit guten Argumenten.

Und es wird jöchste Zeit, dass sich Erwachsene auch wieder als Erwachsene verhalten. Ein Mann, der nicht auf sein Kind achten kann, gehört  in eine Fürsorgestelle mitgenommen, damit er sich mal ''schlau machen'' kann. Und über DIESE Dinge sollte Frau auch nie müde werden, IHN sich immer wieder vorzuknöpfen, bis er begreift, dass Papa auch VERANTWORTLICH ist für sein Kind, damit ihm nichts passieren kann ... dem Kind. -

Ach ja? Es gibt jede Menge Männer die Windeln wechseln und im Haushalt helfen, auch wenn die Frau keiner Arbeit nachgeht und nur den Haushalt macht, was ich aber nicht abwertend für die Frau meine. Es ist doch logisch, dass jeder dem anderen hilft. Ich glaube auch nicht, dass der Mann hier ein solches Ekel ist wie beschrieben sondern dass die TE alles an ihm negativ sieht. Ich glaube, sie hat selber irgend ein Problem und ist ev. übervordert, wer weiss?

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23. Juli 2018 um 19:08

Und wer bestätigt das, dass er wirklich mit Kind und Hund so schlecht umgegangen ist? Ist der Mann wirklich so schlecht wie im thread beschrieben wurde oder wird da einfach mal alles schlecht aufgetischt weil die TE alles nervt was ihr Mann macht und sagt und sie der ganzen Sache nicht gewachsen ist? Wer kennt die Wahrheit? Man sollte da eigentlich beide Seiten anhören

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23. Juli 2018 um 23:06
In Antwort auf olaf94

Ich bin mal wieder amüsiert, wie hier manche Menschen vorurteilen, weil sie eine sehr negative Sichtweise einer Situation (vielleicht nur zur Hälfte) gelesen haben und geben dann die besten Ratschläge.

So wie es sich für mich anhört haben die beiden ein großes Kommunikationsproblem. Die Frau - mit dem kleinen Frischling Zuhaus, allein mit Kind und Haushalt und ihren Hormonschwankungen. Der Mann - plötzlich ein Aussenseiter, der nicht in dem Inneren Kreis der Frau/Kind-Familie ist, wird weiter ausgegrenzt. Die Paarbeziehung verwelkt weil keine Zärtlichkeiten (Wörter, Körperliche Nähe und ja auch Sex) ausgetauscht wird.

Mir klingt es so, als wäre er unzufrieden, evtl. deprimiert und kann sich aber nicht über seine Bedürfnisse äußern. Sie kann ihm ihre Bedürfnisse uns Wünsche nicht nennen. Beide nur gegenseitig voneinander genervt.

Kleiner Tip: das Buch "die 5 Sprachen der Liebe" - nicht darauf vertrauen, dass der Partner das versteht was man selber gerne hat oder haben möchte. Man muss jeweils die Sprache des Partners lernen, damit dieser sich geliebt fühlt.

Wenn ihr es nicht schafft, auf dieser Ebene auf einander zuzugehen, dann braucht ihr vielleicht wirklich mal eine kleine Auszeit um jeweils die erhizten Gefühle zu reduzieren. Da ist eine Mutter/Kind-Kur sicher eine gute Möglichkeit. Diese braucht aber eine Weile, bis die durch und gebucht ist. Vielleicht hilft ein kleiner Ausflug zu Freunden / Eltern,....

Gruß
Olaf

Ich sehe das auch so. 

Sein Verhalten zu dem Baby ist durch ihres stark beeinflusst. Wie ein perfektionistischer/etwas böser Lehrer der einen schon nervös macht durch diese ständige ungeduldige Kontrolle ihrerseits. Aber dadurch macht man sich dann selber nur blöde und macht Denkfehler wo man denkt: hätte ich so nie gemacht. Ihr braucht eine Familientherapie... 

Er kann kein richtiges Vertrauen zu dem Kleinen aufbauen und umgekehrt. Und bevor er etwas falsches macht und die TE nervt ist es besser wenn alles einfriert. Wie Puppen. Er ist bestimmt überfordert mit der Situation. 

Die TE aber auch. Diese ständige Kontrolle kann sie nur nerven, weil er sich so eigenartig unruhig verhält und er gefährliche Sachen rumliegen lässt.

Ihr seid beide nervlich durch, und ihr sitzt im selben Boot, TE. Er alleine ist nicht Schuld an der Misere. Du alleine auch nicht. Aber ihr solltet mal wieder zueinander finden und auch hin und wieder mal das Baby zur Oma geben und mal an euch denken. Auch wenn es zb nur für ne Stunde ist... 

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24. Juli 2018 um 9:17

schau dir an was kreuzunge geschrieben hat, auch Frauen lassen manchmal solche Sachen rumliegen oder habe sogar für Kinder giftige Sachen in der Reichweite von Kindern stehen lassen...

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24. Juli 2018 um 9:22

ach wirklich? Dann wäre der Mann ja ein Ungeheuer

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24. Juli 2018 um 9:26

Ach Ladys, lest doch mal alles richtig durch und benutzt den Verstand... da haben noch ganz andere eine riesen schraube locker

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24. Juli 2018 um 9:51
In Antwort auf rongela

Hallo!
Ich weiß nicht, was ich machen soll. Seit einiger Zeit nervt mein Mann mich so wahnsinnig, dass ich kaum Zeit mit ihm verbringen kann.
Ich frage mich immer, ob er sich so sehr verändert hat, oder ob er immer schon so war und es mich erst jetzt stört.
Zum einen sind es halt Dinge, die mich schon immer an ihm genervt haben, zum Beispiel dass er für alles ewig lange braucht und total unorganisiert ist. Wir kommen einfach nie mal pünktlich wo an. Wenn ich mit dem Kleinen abfahrbereit in der Tür stehe kommt er mir damit, dass er sich noch "mal eben schnell" (haha, er braucht mindestens 30 Minuten) rasiert. Da kriege ich die Krise!

Zum anderen sind es aber auch Dinge, die neu hinzu gekommen sind. Zum Beispiel wie er mit unseren Hunden und auch mit unserem Sohn umgeht. Es darf sich keiner frei bewegen. Die Hunde müssen auf ihrem Platz bleiben, sobald sie rum laufen, wird er sauer und meckert hier rum - obwohl ich ihn schon darauf hingewiesen habe, dass die vielleicht auch einfach mal was trinken möchten oder dergleichen. Auch der Kleine sollte am besten immer nur bav wo sitzen (mein Gott, er ist 13 Monate!). Sowieso behandelt er den Kleinen, als sei es eine Puppe. Er scheint gar nicht wahr zu nehmen, dass der Kleine eigene Wünsche und Gedanken hat - er übergeht sie zumindest ständig. Ich bin schon echt froh, wenn mein Mann arbeiten ist und ich mit dem Kleinen alleine bin. Denn unser Schatz ist so dermaßen lieb und pflegeleicht! Aber sobald mein Mann da ist, gibt es nur Gebrülle! Ich kann sagen was ich will, ich springe gegen eine Wand. 

Und richtig schlimm finde ich, dass er ständig überall "gefährliche Sachen" liegen lässt - z.B. Schrauben, Geldstücke, Kronkorken oder gerne auch Glasflaschen oder Gläser auf dem Wohnzimmertisch. Ich muss eigentlich immer durch die ganze Wohnung flitzen und gucken, ob wieder irgendwo was liegt. Ein Wunder, dass dem Kleinen noch nichts passiert ist! Sowieso achtet er auf den Kleinen sehr schlecht. Ich lasse die beiden gar nicht mehr alleine, weil mein Mann gibt ihm auch Kleinsachen (sein Argument "ich dachte das wäre groß genug" und als er ihn z.B. letztens badete, rutscht der Kleine promt am Wannenrand ab und haut sich eine dicke Beule am Wannenrand. Ich kriege da zuviel - wie kann sowas passieren, wenn man daneben sitzt? Es ist doch klar, dass man die Hände griffbereit hat! Mein Mann ist dann sauer, weil ich die zwei nicht mehr alleine lasse - dabei ist doch schon genug passiert unter seiner Aufsicht!

Mittlerweile nervt er mich schon so sehr, dass mich schon seine Geräuschkulisse stört - z.B. wenn er sich die Nase putzt trötet er dabei so dermaßen laut, dass es eigentlich die Nachbarn hören müssten. Und da ich von ihm so sehr genervt bin, habe ich natürlich auch keine Lust mehr auf körperliche Nähe, was ihn andererseits ziemlich wütend macht.

Generell ist er zu so einem richtigen engstirnigen Spießer mutiert! Und er nimmt es nicht wahr! Er denkt, er wäre immer noch so "locker und weltoffen" wie zu dem Zeitpunkt, zu dem wir uns kennen lernten. Ich sehe, dass er immer mehr so wird wie seine Eltern, obwohl er ihre Denk- und Lebensweise immer kritisiert hat! 

Und er wird zunehmend rassistisch. Ich habe ihm schon mehrmals gesagt, er kann sich denken was immer er will, aber in meiner Gegenwart und vor allem der unseres Sohnes soll er bestimmte Aussagen nicht machen. Aber er hat noch nie nachgedacht, bevor er gesprochen hat - nur zur Zeit kommen da wirklich Dinge bei raus, wo ich an die Decke gehe!

So, wir haben über die Probleme schon mehrmals gesprochen. Einige Dinge sieht er ein und will er ändern (macht er aber nicht, weil er sie immer erst dann sieht, wenn ich sie angesprochen habe) bei anderen Problemen kommt er mir mit so Sprüchen wie "Du hast bestimmt PMS, da bist du eh immer nur genervt, das geht vorbei, wenn du deine Tage hattest". Wie man sieht, nimmt er die Problematik nicht sehr ernst. 
Von einer Paartherapie hält er auch nichts, er meint, dafür haben wir kein Geld und sowieso, haben wir doch gar keine Probleme.
Ich selbst versuche mir wirklich immer und immer wieder seine positiven Seiten auf zu zeigen. Das Problem ist, dass ich rein objektiv auch sehr gut weiß, welche positiven Seiten er hat (klar hat er die) und warum wir zusammen sind - aber rein emotional interessieren die mich zur Zeit einfach nicht. Das ändert nichts daran, dass ich von ihm einfach ständig genervt bin!
Er möchte die Ehe natürlich aufrecht erhalten, aber wie soll er etwas ändern, wenn ihm die Dinge nicht einmal auffallen? Für ihn bin ich wohl mittlerweile einfach die ständig nörgelnde Ehefrau...
Ich möchte die Ehe auch aufrecht erhalten, es ist ja nicht so, dass alles schlecht ist. Wie schon gesagt, er hat ja auch sehr viele positive Seiten und ansich ist unsere Ehe in meinen Augen auch gut organisiert - zumindest zur Zeit (ich hoffe ja, dass er im Haushalt wieder was macht, wenn ich wieder arbeiten gehe - aber das sehen wir ja dann).
Wie kann ich denn nun verhindern, dass ich ständig nur genervt bin von ihm? Mir gefällt diese Gefühlslage auch nicht und ich finde es auch nicht schön die "ständig meckernde Ehefrau" zu sein. Aber ich weiß auch nicht, was ich sonst machen soll. 
Sorry für den langen Text

Wenn ich deinen Text lese, bin ich auch generft.

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24. Juli 2018 um 10:07
In Antwort auf rongela

Hallo!
Ich weiß nicht, was ich machen soll. Seit einiger Zeit nervt mein Mann mich so wahnsinnig, dass ich kaum Zeit mit ihm verbringen kann.
Ich frage mich immer, ob er sich so sehr verändert hat, oder ob er immer schon so war und es mich erst jetzt stört.
Zum einen sind es halt Dinge, die mich schon immer an ihm genervt haben, zum Beispiel dass er für alles ewig lange braucht und total unorganisiert ist. Wir kommen einfach nie mal pünktlich wo an. Wenn ich mit dem Kleinen abfahrbereit in der Tür stehe kommt er mir damit, dass er sich noch "mal eben schnell" (haha, er braucht mindestens 30 Minuten) rasiert. Da kriege ich die Krise!

Zum anderen sind es aber auch Dinge, die neu hinzu gekommen sind. Zum Beispiel wie er mit unseren Hunden und auch mit unserem Sohn umgeht. Es darf sich keiner frei bewegen. Die Hunde müssen auf ihrem Platz bleiben, sobald sie rum laufen, wird er sauer und meckert hier rum - obwohl ich ihn schon darauf hingewiesen habe, dass die vielleicht auch einfach mal was trinken möchten oder dergleichen. Auch der Kleine sollte am besten immer nur bav wo sitzen (mein Gott, er ist 13 Monate!). Sowieso behandelt er den Kleinen, als sei es eine Puppe. Er scheint gar nicht wahr zu nehmen, dass der Kleine eigene Wünsche und Gedanken hat - er übergeht sie zumindest ständig. Ich bin schon echt froh, wenn mein Mann arbeiten ist und ich mit dem Kleinen alleine bin. Denn unser Schatz ist so dermaßen lieb und pflegeleicht! Aber sobald mein Mann da ist, gibt es nur Gebrülle! Ich kann sagen was ich will, ich springe gegen eine Wand. 

Und richtig schlimm finde ich, dass er ständig überall "gefährliche Sachen" liegen lässt - z.B. Schrauben, Geldstücke, Kronkorken oder gerne auch Glasflaschen oder Gläser auf dem Wohnzimmertisch. Ich muss eigentlich immer durch die ganze Wohnung flitzen und gucken, ob wieder irgendwo was liegt. Ein Wunder, dass dem Kleinen noch nichts passiert ist! Sowieso achtet er auf den Kleinen sehr schlecht. Ich lasse die beiden gar nicht mehr alleine, weil mein Mann gibt ihm auch Kleinsachen (sein Argument "ich dachte das wäre groß genug" und als er ihn z.B. letztens badete, rutscht der Kleine promt am Wannenrand ab und haut sich eine dicke Beule am Wannenrand. Ich kriege da zuviel - wie kann sowas passieren, wenn man daneben sitzt? Es ist doch klar, dass man die Hände griffbereit hat! Mein Mann ist dann sauer, weil ich die zwei nicht mehr alleine lasse - dabei ist doch schon genug passiert unter seiner Aufsicht!

Mittlerweile nervt er mich schon so sehr, dass mich schon seine Geräuschkulisse stört - z.B. wenn er sich die Nase putzt trötet er dabei so dermaßen laut, dass es eigentlich die Nachbarn hören müssten. Und da ich von ihm so sehr genervt bin, habe ich natürlich auch keine Lust mehr auf körperliche Nähe, was ihn andererseits ziemlich wütend macht.

Generell ist er zu so einem richtigen engstirnigen Spießer mutiert! Und er nimmt es nicht wahr! Er denkt, er wäre immer noch so "locker und weltoffen" wie zu dem Zeitpunkt, zu dem wir uns kennen lernten. Ich sehe, dass er immer mehr so wird wie seine Eltern, obwohl er ihre Denk- und Lebensweise immer kritisiert hat! 

Und er wird zunehmend rassistisch. Ich habe ihm schon mehrmals gesagt, er kann sich denken was immer er will, aber in meiner Gegenwart und vor allem der unseres Sohnes soll er bestimmte Aussagen nicht machen. Aber er hat noch nie nachgedacht, bevor er gesprochen hat - nur zur Zeit kommen da wirklich Dinge bei raus, wo ich an die Decke gehe!

So, wir haben über die Probleme schon mehrmals gesprochen. Einige Dinge sieht er ein und will er ändern (macht er aber nicht, weil er sie immer erst dann sieht, wenn ich sie angesprochen habe) bei anderen Problemen kommt er mir mit so Sprüchen wie "Du hast bestimmt PMS, da bist du eh immer nur genervt, das geht vorbei, wenn du deine Tage hattest". Wie man sieht, nimmt er die Problematik nicht sehr ernst. 
Von einer Paartherapie hält er auch nichts, er meint, dafür haben wir kein Geld und sowieso, haben wir doch gar keine Probleme.
Ich selbst versuche mir wirklich immer und immer wieder seine positiven Seiten auf zu zeigen. Das Problem ist, dass ich rein objektiv auch sehr gut weiß, welche positiven Seiten er hat (klar hat er die) und warum wir zusammen sind - aber rein emotional interessieren die mich zur Zeit einfach nicht. Das ändert nichts daran, dass ich von ihm einfach ständig genervt bin!
Er möchte die Ehe natürlich aufrecht erhalten, aber wie soll er etwas ändern, wenn ihm die Dinge nicht einmal auffallen? Für ihn bin ich wohl mittlerweile einfach die ständig nörgelnde Ehefrau...
Ich möchte die Ehe auch aufrecht erhalten, es ist ja nicht so, dass alles schlecht ist. Wie schon gesagt, er hat ja auch sehr viele positive Seiten und ansich ist unsere Ehe in meinen Augen auch gut organisiert - zumindest zur Zeit (ich hoffe ja, dass er im Haushalt wieder was macht, wenn ich wieder arbeiten gehe - aber das sehen wir ja dann).
Wie kann ich denn nun verhindern, dass ich ständig nur genervt bin von ihm? Mir gefällt diese Gefühlslage auch nicht und ich finde es auch nicht schön die "ständig meckernde Ehefrau" zu sein. Aber ich weiß auch nicht, was ich sonst machen soll. 
Sorry für den langen Text

Es gibt auch sowas wie Paareratung, aber bevor ihr euch dazu entscheiden solltet, solltest du dir die Frage stellen, ob du das willst. Weiterhin würde ich den Hund, das Kind und dich von deinem Mann räumlich trennen. Es kann nicht sein, dass in einer Familie alle durch eine Person im Wohlfühlsein beschnitten werden.
Ich drücke dir die Daumen, den ersten Schritt, sein Verhalten zu hinterfragen, hast du schon hinter dir! 

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24. Juli 2018 um 10:22
In Antwort auf user19221

Es gibt auch sowas wie Paareratung, aber bevor ihr euch dazu entscheiden solltet, solltest du dir die Frage stellen, ob du das willst. Weiterhin würde ich den Hund, das Kind und dich von deinem Mann räumlich trennen. Es kann nicht sein, dass in einer Familie alle durch eine Person im Wohlfühlsein beschnitten werden.
Ich drücke dir die Daumen, den ersten Schritt, sein Verhalten zu hinterfragen, hast du schon hinter dir! 

Genau, und als nächstes wird hier vorgeschlagen das Ungeheuer von Mann hinter Gitter zu bringen damit das Kind und der Hund nicht noch geschändet werden

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24. Juli 2018 um 20:25

Entweder ist er dessinteressiert, faul oder schusselig.
Manchmal merkt man das erst, wenn es drauf ankommt.
Ganz egal was, für mich liest es sich so, als würde sich das niemals ändern.
Es ist deine Entscheidung ob du seine Pflichten weiterhin mit übernehmen und mit seiner Unzuverlässigkeit leben möchtest.

Bist du schon mal auf die Idee gekommen ohne ihn zu fahren?
Nicht, weil du ihn 'erziehen' sollst (um Gottes willen), sondern weil du pünktlich sein möchtest.
Wenn man mit Mehreren los möchte, ganz egal ob Familie oder Freunde, dann ist man pünktlich startklar. Ohne wenn und aber.

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24. Juli 2018 um 22:37

Ist ein Teufelskreis:

Sie als Tigermama ist sauer/genervt wenn er blöde Fehler macht, das macht ihn unsicher, er macht aus Unsicherheit Fehler, sie wird noch genervter/wütender und stärkt seine Unsicherheit/Angst... 

Die Beiden schaukeln sich doch gegenseitig hoch. Da müsste einer mal den Kreis durchbrechen.

Ich kenne viele Kinder die sich im kleinkindalter mal was in die Nase gesteckt haben oder eine Münze/Ring geschluckt haben und dann ins Krankenhaus mussten... Das geht schnell und eine Gefährdung ist absolut nicht ok. Aber viele Mütter haben auch Panik beim 1. Kind und meinen es auch mit Watte anfassen zu müssen. Am Besten ihn in so eine riesige Bubbel setzen und ihn Jake Gyllenhaal nennen... (falls jemand den Film "Bubbel Boy" kennt)

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24. Juli 2018 um 22:56

Ach ja, du meinst ich wisse nicht wie sehr kleine Kinder und wie man mit Hunden umgeht? Zu deiner Informaion, ich bin 45 Jahre verheiratet, habe zwei Kinder grossgezogen ohne dass sie Münzen und anderes verschluckt haben und bin stolzer Besitzer von Hunden.
Was hier alles so zusammenfantasiert wird geht unter keine Kuhhaut, sorry  und meine Hunde haben auch keinen Schaden abbekommen

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25. Juli 2018 um 12:03

@daphne0105
 
Ich möchte eidgentlich nur, dass auch die thraed Eröffnerin mal kritisch beleuchtet wird, es ist ganz sicher nicht soooooo schlimm wie sie es darstellt und ein paar andere Ladys dann nachfeuern mit der Forderung nach räumlicher Trennung etc. Auch der Hund wird sicher nicht so schlecht behandelt wie da geschrieben wird. Einfach mal auf dem Teppich bleiben.
Ich weiss aus Erfahrung, und die habe ich halt, dass Menschen die unsicher und ängstlich sind alles dann schwarz sehen und auch übertreiben. Das kann dann für den Betroffenen übel sein, nicht jeder reagiert darauf gelassen sondern fühlt sich angegriffen und schlecht. Und, er kann sich hier nicht äussern und wehren.
Und, ich schreibe nur aggressiv wenn es jemand verdient (in meinen Augen) und etwas behauptet, das sie, er, nicht beweisen kann, und das nicht nur bei Frauen, auch bei Männern.

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25. Juli 2018 um 12:24
In Antwort auf superheld666

@daphne0105
 
Ich möchte eidgentlich nur, dass auch die thraed Eröffnerin mal kritisch beleuchtet wird, es ist ganz sicher nicht soooooo schlimm wie sie es darstellt und ein paar andere Ladys dann nachfeuern mit der Forderung nach räumlicher Trennung etc. Auch der Hund wird sicher nicht so schlecht behandelt wie da geschrieben wird. Einfach mal auf dem Teppich bleiben.
Ich weiss aus Erfahrung, und die habe ich halt, dass Menschen die unsicher und ängstlich sind alles dann schwarz sehen und auch übertreiben. Das kann dann für den Betroffenen übel sein, nicht jeder reagiert darauf gelassen sondern fühlt sich angegriffen und schlecht. Und, er kann sich hier nicht äussern und wehren.
Und, ich schreibe nur aggressiv wenn es jemand verdient (in meinen Augen) und etwas behauptet, das sie, er, nicht beweisen kann, und das nicht nur bei Frauen, auch bei Männern.

@ sundari18
und ich glaube, eher du bist beleidigend mir gegenüber, aber ich bin es gewohnt von gewissen Lady hier angegriffen zu werden

 

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