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Mein Mann ist spielsüchtig (WoW).. oder?

9. September um 11:03

Hallo.. leider weiß ich selbst nicht mehr weiter und wollte mir mal alles von der Seele schreiben und euch um Meinung fragen!

Kurz die Vorgeschichte: Wir sind 4 Jahre zusammen, 2 davon verheiratet und ich habe gerade die Pille abgesetzt und wir wollten eine Familie gründen. Der Wunsch kam besonders von ihm aus.. Wir hatten bereits mehrmals in unserer Beziehung und Ehe Probelme mit dem Thema "zocken". Anfangs hatte ich gar kein Problem damit, bis es immer mehr wurde und er anfing mich im Prinzip als Störfaktor zu sehen und wir immer mehr gestritten haben. Es geht soweit, dass er wichtige Termine nicht wahrgenommen hatte wegen dem Spiel bzw deutlich zu spät kam, wir weniger Sex hatten, er eher von der Arbeit gekommen ist um heimlich zu spielen bevor ich nach Hause komme, mich belogen und letztendlich auch ständig im Streit mit mir Schluß gemacht hat, um spielen zu können. Er hat das zwar immer recht schnell bereut und nicht so gemeint aber weh tut es trotzdem. Er selbst sieht das alles nicht als sucht und kommt mit dem Argument ich würde ihn einengen usw. Letzendlich war das ganze bereits 5-6 mal soweit und jedes mal kam nach meheren großen Streitereien dann, er würde nie wieder spielen weil er einsieht es nicht im Griff zu haben.

Zuletzt hatten wir anfang des Jahres das Thema und da war wieder der stand, er spiet nicht mehr. Er meinte sogar, sollte er je wieder so dumm sein und anzufangen zu spielen, dann sollte ich ihn verlassen. Ich habe ihm auch gesagt, wenn er das alles noch mal mit mir macht, dann reichts mir. Ich war einfach jedes mal durch die Hölle gegangen über Wochen und kann das einfach nicht mehr. Irgendwann ist genug. Er hatte 24583 letzten Chancen und Kompomisse aber es war ihm immer egal bzw ich war ihm egal.

So.. nun kam das neue WoW raus und er war die letzte Woche krank. Am Dienstag fragte er, ob es okay ist wenn er doch ausnahmsweise spielt während ich auf der Arbeit bin. Nur die 2 Tage, wo er krank ist. Ich habe ihm gesagt wie scheiße ich es finde, dass ich ein schlechtes Gefühl dabei habe und denke das es auf das selbe hinausläuft wie immer. Letztendlich meinte er ich sollte ihm vertrauen, da ich dachte er wird es sonst eh heimlich machen, hab ich gesagt er soll es halt machen.

Am ersten Tag ging alles gut.

Direkt am nächsten Tag wollte er, nachdem er bereits morgens 6 stunden gespielt hat, abends spielen und hat das auch getan. Ich war natürlich sauer. Dann hieß es, er wäre ja ab morgen wieder arbeiten und das hat sich erledigt.

Am nächsten Tag war er wieder arbeiten und ich habe mich abends mit einer Freundin getroffen. Wieder hat er gespielt! Ja, ich war nicht da aber er hat wieder sein Wort gebrochen, den 2. Tag in folge. Ich war sauer und enttäuscht. Dann habe ich ihn gefragt wo das nun wieder hinführen soll und er sagte mir, dass er nun wieder regelmäßig spielen will und ich das akzeptieren muss. Ich war geschockt auch wenn ich es irgendwie geahnt habe. Wir haben uns extrem gestritten, bis er versucht hat mich zu zwingen ihm die Erlaubnis zum spielen zu geben. Er hat versucht mich so unter Druck zu setzen, das war wirklich krass. Ich habe ihm erklärt wie ich fühle, dass ich angst habe das alles wieder so wird wie damals, da es ja schon wieder so anfängt. Es interessiert ihn nicht. Er sieht sich als den Armen, als wäre ich so gemein ihm nicht noch eine Chance zu geben. Am Ende kam er wieder damit, dass er entweder spielen darf oder er trennt sich. Mal wieder.. Irgendwann war ich so fertig, dass ich nicht mehr konnte und habe ihm eine ordentliche Ansage gemacht, dass er spielen soll wenn es ihm so wichtig ist ABER ich ihm nicht sagen kann wie ich damit umgehen werde und ob ich das schaffe und er mit den Konsequenzen dann leben muss. Er war dann echt erschrocken von mir und hatte sich kurz danach entschuldigt und es eingesehen, was für mich klang als würde er nicht weiter spielen wollen.

Wir hatten einen Tag darauf einen echt schönen Tag.

Am nächsten Tag kam es knallhart.. Er hat sich wieder mit dem Spiel befasst und ich bin aus allen Wolken gefallen. Er sagte mir dann, dass es ja geklärt gewesen sei und wo denn das Problem wäre. Am Ende verlief es wieder wie am Freitag, er besteht auf das Spielen, wollte sich trennen usw. Letzendlich sagte er dann wieder er spielt nicht, dann doch, hin und her.. Egal wie sehr ich versuche ihm zu erklären wie ich denke, es geht ihm nur darum das Spiel in seinem Leben zu behalten. Er sagt, dass er weiß kein Recht mehr auf eine Chance zu haben, dass er weiß was er mir alles angetan hat dadurch und er mich versteht. Sagt aber im nächsten Moment er will ja nur eine Chance und ich stelle mich an. Er wiederspricht sich selbst und man kommt gar nicht wirklich an ihn ran.

Tja, nun ist eigentlich gar nichts geklärt, ich fühle mich scheiße und es tut einfach weh, dass ihm das Spiel so viel wichtiger ist. Er behauptet immer, dass sei nicht so aber es ist seinem Verhalten nach genau so! Er verlangt von mir ihm eine Chance zu geben damit er beweisen kann, dass er sich ja nun unter Kontrolle hat.. aber ich finde er zeigt schon wieder wie sehr er das nicht hat.

Ich bin echt am Ende und kann nicht mehr.. und das alles, wo wir eigentlich dabei waren ein Kind zu bekommen Ich bin einfach nicht bereit nach so vielen Versuchen über 4 Jahre hinweg das alles noch mal durch zu machen und ihm eine Chance zu geben. Bin ich da jetzt echt zu sturr??

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9. September um 11:24

Ja, ich möchte auch gerade nicht schwanger werden und hoffe ich bin es noch nicht. Das ist klar..

Trotzdem liebe ich diesen Mann und weiß nicht weiter!

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9. September um 13:17
In Antwort auf mrsundercover

Ja, ich möchte auch gerade nicht schwanger werden und hoffe ich bin es noch nicht. Das ist klar..

Trotzdem liebe ich diesen Mann und weiß nicht weiter!

ihr habt schon seit jahren damit probleme?
er hat schon schluss gemacht wegen dem zocken?
....

wie kommt man da überhaupt auf den gedanken ein kind zu bekommen?

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9. September um 13:22
In Antwort auf nasowas

ihr habt schon seit jahren damit probleme?
er hat schon schluss gemacht wegen dem zocken?
....

wie kommt man da überhaupt auf den gedanken ein kind zu bekommen?

Normalerweise ging das immer nur ca 2 Monate, wenn ünerhaupt, gut ohne spielen. Dieses mal war es wirklich anders. Seit über einem halben Jahr war das Thema aus der Welt und es lief einfach echt gut.. Ich habe nicht damit gerechnet, dass es aus dem nichts plötzlich doch wieder auftritt und erst recht nicht in der Situation aktuell.

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9. September um 13:42
In Antwort auf mrsundercover

Hallo.. leider weiß ich selbst nicht mehr weiter und wollte mir mal alles von der Seele schreiben und euch um Meinung fragen!

Kurz die Vorgeschichte: Wir sind 4 Jahre zusammen, 2 davon verheiratet und ich habe gerade die Pille abgesetzt und wir wollten eine Familie gründen. Der Wunsch kam besonders von ihm aus.. Wir hatten bereits mehrmals in unserer Beziehung und Ehe Probelme mit dem Thema "zocken". Anfangs hatte ich gar kein Problem damit, bis es immer mehr wurde und er anfing mich im Prinzip als Störfaktor zu sehen und wir immer mehr gestritten haben. Es geht soweit, dass er wichtige Termine nicht wahrgenommen hatte wegen dem Spiel bzw deutlich zu spät kam, wir weniger Sex hatten, er eher von der Arbeit gekommen ist um heimlich zu spielen bevor ich nach Hause komme, mich belogen und letztendlich auch ständig im Streit mit mir Schluß gemacht hat, um spielen zu können. Er hat das zwar immer recht schnell bereut und nicht so gemeint aber weh tut es trotzdem. Er selbst sieht das alles nicht als sucht und kommt mit dem Argument ich würde ihn einengen usw. Letzendlich war das ganze bereits 5-6 mal soweit und jedes mal kam nach meheren großen Streitereien dann, er würde nie wieder spielen weil er einsieht es nicht im Griff zu haben.

Zuletzt hatten wir anfang des Jahres das Thema und da war wieder der stand, er spiet nicht mehr. Er meinte sogar, sollte er je wieder so dumm sein und anzufangen zu spielen, dann sollte ich ihn verlassen. Ich habe ihm auch gesagt, wenn er das alles noch mal mit mir macht, dann reichts mir. Ich war einfach jedes mal durch die Hölle gegangen über Wochen und kann das einfach nicht mehr. Irgendwann ist genug. Er hatte 24583 letzten Chancen und Kompomisse aber es war ihm immer egal bzw ich war ihm egal.

So.. nun kam das neue WoW raus und er war die letzte Woche krank. Am Dienstag fragte er, ob es okay ist wenn er doch ausnahmsweise spielt während ich auf der Arbeit bin. Nur die 2 Tage, wo er krank ist. Ich habe ihm gesagt wie scheiße ich es finde, dass ich ein schlechtes Gefühl dabei habe und denke das es auf das selbe hinausläuft wie immer. Letztendlich meinte er ich sollte ihm vertrauen, da ich dachte er wird es sonst eh heimlich machen, hab ich gesagt er soll es halt machen.

Am ersten Tag ging alles gut.

Direkt am nächsten Tag wollte er, nachdem er bereits morgens 6 stunden gespielt hat, abends spielen und hat das auch getan. Ich war natürlich sauer. Dann hieß es, er wäre ja ab morgen wieder arbeiten und das hat sich erledigt.

Am nächsten Tag war er wieder arbeiten und ich habe mich abends mit einer Freundin getroffen. Wieder hat er gespielt! Ja, ich war nicht da aber er hat wieder sein Wort gebrochen, den 2. Tag in folge. Ich war sauer und enttäuscht. Dann habe ich ihn gefragt wo das nun wieder hinführen soll und er sagte mir, dass er nun wieder regelmäßig spielen will und ich das akzeptieren muss. Ich war geschockt auch wenn ich es irgendwie geahnt habe. Wir haben uns extrem gestritten, bis er versucht hat mich zu zwingen ihm die Erlaubnis zum spielen zu geben. Er hat versucht mich so unter Druck zu setzen, das war wirklich krass. Ich habe ihm erklärt wie ich fühle, dass ich angst habe das alles wieder so wird wie damals, da es ja schon wieder so anfängt. Es interessiert ihn nicht. Er sieht sich als den Armen, als wäre ich so gemein ihm nicht noch eine Chance zu geben. Am Ende kam er wieder damit, dass er entweder spielen darf oder er trennt sich. Mal wieder.. Irgendwann war ich so fertig, dass ich nicht mehr konnte und habe ihm eine ordentliche Ansage gemacht, dass er spielen soll wenn es ihm so wichtig ist ABER ich ihm nicht sagen kann wie ich damit umgehen werde und ob ich das schaffe und er mit den Konsequenzen dann leben muss. Er war dann echt erschrocken von mir und hatte sich kurz danach entschuldigt und es eingesehen, was für mich klang als würde er nicht weiter spielen wollen.

Wir hatten einen Tag darauf einen echt schönen Tag.

Am nächsten Tag kam es knallhart.. Er hat sich wieder mit dem Spiel befasst und ich bin aus allen Wolken gefallen. Er sagte mir dann, dass es ja geklärt gewesen sei und wo denn das Problem wäre. Am Ende verlief es wieder wie am Freitag, er besteht auf das Spielen, wollte sich trennen usw. Letzendlich sagte er dann wieder er spielt nicht, dann doch, hin und her.. Egal wie sehr ich versuche ihm zu erklären wie ich denke, es geht ihm nur darum das Spiel in seinem Leben zu behalten. Er sagt, dass er weiß kein Recht mehr auf eine Chance zu haben, dass er weiß was er mir alles angetan hat dadurch und er mich versteht. Sagt aber im nächsten Moment er will ja nur eine Chance und ich stelle mich an. Er wiederspricht sich selbst und man kommt gar nicht wirklich an ihn ran.

Tja, nun ist eigentlich gar nichts geklärt, ich fühle mich scheiße und es tut einfach weh, dass ihm das Spiel so viel wichtiger ist. Er behauptet immer, dass sei nicht so aber es ist seinem Verhalten nach genau so! Er verlangt von mir ihm eine Chance zu geben damit er beweisen kann, dass er sich ja nun unter Kontrolle hat.. aber ich finde er zeigt schon wieder wie sehr er das nicht hat.

Ich bin echt am Ende und kann nicht mehr.. und das alles, wo wir eigentlich dabei waren ein Kind zu bekommen Ich bin einfach nicht bereit nach so vielen Versuchen über 4 Jahre hinweg das alles noch mal durch zu machen und ihm eine Chance zu geben. Bin ich da jetzt echt zu sturr??

Hallo mrsundercover  

Um vielleicht mal dies andere Seite der Medaille zu beleuchten, möchte ich mich als sonst stille Mitleserin auch mal zu Wort melden. 

Vorab: Ich selbst und auch mein Partner spielen schon seit Jahren WOW - mal mehr, mal weniger intensiv. Für mich ist das einfach ein Hobby, bei dem ich gut abschlaten kann. Während sich Andere abends vor den Fernseher setzten und den Tatort oder DSDS schauen, kämpfe ich mich eben duch das Grabmal des Sargeras. 

Würde mein Partner von mir verlangen, ich müsse mich zwischen unserer Beziehung und diesem Hobby entscheiden, würde ich ihm vermutlich ersteinmal einen Vogel zeigen. Denn meine Freizeit und die Beschäftigungen, denen ich in dieser Zeit nachgehe sind allein meine Sache. So hört sich dein Drängen, diese Freizeitbeschäftigung aufzugeben "in meinen Ohren" nach einer ziemlichen Grenzüberschreitung deinerseits an. Würde ich dauerhaft seitens meines Partners mit sowas konfrontiert werden, würde ich mir auch überlegen, ob so eine Beziehung das Richtige für mich ist. 

Natürlich kann ich deine Bedenken auch verstehen, grade da das Thema "Onlinespielesucht" in den letzten Jahren medial mehr als einmal thematisiert wurde. Und sicher gibt es solche Fälle (zu deinen dein Partner in Vergangenheit scheinbar auch gehörte?): das Sozialleben wird vernachlässigt, die Arbeitsleistung leidet und der Haushalt wird schleifen gelassen. Von daher ist es verständlich, dass du dich davor fürchtest, dass dein Freund wieder in alte Gewohnheiten verfällt. Aber trotzdem stellst du ihn in Generalverdacht, ohne ihm die Gelegenheit gegeben zu haben dir zu beweisen, dass er einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Spiel "gelernt" hat. Dass er das nicht gut findet, kann ich ebenso verstehen. 

Habt ihr denn aktuell solche Probleme, oder hast du nur Sorge es könnte wieder so weit kommen? Hast du schon einmal darüber nachgedacht, klare Grenzen mit deinem Freund zu vereinbaren? Zum Beispiel eine Anzahl an Tagen in der Woche an denen du die Abende gerne mit ihm verbringen möchtest? Vielleicht würde das ja helfen, um dem Thema grundsätzlich etwas friedlicher zu begegnen.  
 

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9. September um 13:47
In Antwort auf portoffel

Hallo mrsundercover  

Um vielleicht mal dies andere Seite der Medaille zu beleuchten, möchte ich mich als sonst stille Mitleserin auch mal zu Wort melden. 

Vorab: Ich selbst und auch mein Partner spielen schon seit Jahren WOW - mal mehr, mal weniger intensiv. Für mich ist das einfach ein Hobby, bei dem ich gut abschlaten kann. Während sich Andere abends vor den Fernseher setzten und den Tatort oder DSDS schauen, kämpfe ich mich eben duch das Grabmal des Sargeras. 

Würde mein Partner von mir verlangen, ich müsse mich zwischen unserer Beziehung und diesem Hobby entscheiden, würde ich ihm vermutlich ersteinmal einen Vogel zeigen. Denn meine Freizeit und die Beschäftigungen, denen ich in dieser Zeit nachgehe sind allein meine Sache. So hört sich dein Drängen, diese Freizeitbeschäftigung aufzugeben "in meinen Ohren" nach einer ziemlichen Grenzüberschreitung deinerseits an. Würde ich dauerhaft seitens meines Partners mit sowas konfrontiert werden, würde ich mir auch überlegen, ob so eine Beziehung das Richtige für mich ist. 

Natürlich kann ich deine Bedenken auch verstehen, grade da das Thema "Onlinespielesucht" in den letzten Jahren medial mehr als einmal thematisiert wurde. Und sicher gibt es solche Fälle (zu deinen dein Partner in Vergangenheit scheinbar auch gehörte?): das Sozialleben wird vernachlässigt, die Arbeitsleistung leidet und der Haushalt wird schleifen gelassen. Von daher ist es verständlich, dass du dich davor fürchtest, dass dein Freund wieder in alte Gewohnheiten verfällt. Aber trotzdem stellst du ihn in Generalverdacht, ohne ihm die Gelegenheit gegeben zu haben dir zu beweisen, dass er einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Spiel "gelernt" hat. Dass er das nicht gut findet, kann ich ebenso verstehen. 

Habt ihr denn aktuell solche Probleme, oder hast du nur Sorge es könnte wieder so weit kommen? Hast du schon einmal darüber nachgedacht, klare Grenzen mit deinem Freund zu vereinbaren? Zum Beispiel eine Anzahl an Tagen in der Woche an denen du die Abende gerne mit ihm verbringen möchtest? Vielleicht würde das ja helfen, um dem Thema grundsätzlich etwas friedlicher zu begegnen.  
 

Hm, hast du den Text oben gelesen? Es gab ja für die letzte Woche regeln, wo er krank war. Er konnte ja wieder spielen aber er hat sie ja direkt wieder gebrochen. Wie damals so oft..

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9. September um 13:55
In Antwort auf mrsundercover

Hallo.. leider weiß ich selbst nicht mehr weiter und wollte mir mal alles von der Seele schreiben und euch um Meinung fragen!

Kurz die Vorgeschichte: Wir sind 4 Jahre zusammen, 2 davon verheiratet und ich habe gerade die Pille abgesetzt und wir wollten eine Familie gründen. Der Wunsch kam besonders von ihm aus.. Wir hatten bereits mehrmals in unserer Beziehung und Ehe Probelme mit dem Thema "zocken". Anfangs hatte ich gar kein Problem damit, bis es immer mehr wurde und er anfing mich im Prinzip als Störfaktor zu sehen und wir immer mehr gestritten haben. Es geht soweit, dass er wichtige Termine nicht wahrgenommen hatte wegen dem Spiel bzw deutlich zu spät kam, wir weniger Sex hatten, er eher von der Arbeit gekommen ist um heimlich zu spielen bevor ich nach Hause komme, mich belogen und letztendlich auch ständig im Streit mit mir Schluß gemacht hat, um spielen zu können. Er hat das zwar immer recht schnell bereut und nicht so gemeint aber weh tut es trotzdem. Er selbst sieht das alles nicht als sucht und kommt mit dem Argument ich würde ihn einengen usw. Letzendlich war das ganze bereits 5-6 mal soweit und jedes mal kam nach meheren großen Streitereien dann, er würde nie wieder spielen weil er einsieht es nicht im Griff zu haben.

Zuletzt hatten wir anfang des Jahres das Thema und da war wieder der stand, er spiet nicht mehr. Er meinte sogar, sollte er je wieder so dumm sein und anzufangen zu spielen, dann sollte ich ihn verlassen. Ich habe ihm auch gesagt, wenn er das alles noch mal mit mir macht, dann reichts mir. Ich war einfach jedes mal durch die Hölle gegangen über Wochen und kann das einfach nicht mehr. Irgendwann ist genug. Er hatte 24583 letzten Chancen und Kompomisse aber es war ihm immer egal bzw ich war ihm egal.

So.. nun kam das neue WoW raus und er war die letzte Woche krank. Am Dienstag fragte er, ob es okay ist wenn er doch ausnahmsweise spielt während ich auf der Arbeit bin. Nur die 2 Tage, wo er krank ist. Ich habe ihm gesagt wie scheiße ich es finde, dass ich ein schlechtes Gefühl dabei habe und denke das es auf das selbe hinausläuft wie immer. Letztendlich meinte er ich sollte ihm vertrauen, da ich dachte er wird es sonst eh heimlich machen, hab ich gesagt er soll es halt machen.

Am ersten Tag ging alles gut.

Direkt am nächsten Tag wollte er, nachdem er bereits morgens 6 stunden gespielt hat, abends spielen und hat das auch getan. Ich war natürlich sauer. Dann hieß es, er wäre ja ab morgen wieder arbeiten und das hat sich erledigt.

Am nächsten Tag war er wieder arbeiten und ich habe mich abends mit einer Freundin getroffen. Wieder hat er gespielt! Ja, ich war nicht da aber er hat wieder sein Wort gebrochen, den 2. Tag in folge. Ich war sauer und enttäuscht. Dann habe ich ihn gefragt wo das nun wieder hinführen soll und er sagte mir, dass er nun wieder regelmäßig spielen will und ich das akzeptieren muss. Ich war geschockt auch wenn ich es irgendwie geahnt habe. Wir haben uns extrem gestritten, bis er versucht hat mich zu zwingen ihm die Erlaubnis zum spielen zu geben. Er hat versucht mich so unter Druck zu setzen, das war wirklich krass. Ich habe ihm erklärt wie ich fühle, dass ich angst habe das alles wieder so wird wie damals, da es ja schon wieder so anfängt. Es interessiert ihn nicht. Er sieht sich als den Armen, als wäre ich so gemein ihm nicht noch eine Chance zu geben. Am Ende kam er wieder damit, dass er entweder spielen darf oder er trennt sich. Mal wieder.. Irgendwann war ich so fertig, dass ich nicht mehr konnte und habe ihm eine ordentliche Ansage gemacht, dass er spielen soll wenn es ihm so wichtig ist ABER ich ihm nicht sagen kann wie ich damit umgehen werde und ob ich das schaffe und er mit den Konsequenzen dann leben muss. Er war dann echt erschrocken von mir und hatte sich kurz danach entschuldigt und es eingesehen, was für mich klang als würde er nicht weiter spielen wollen.

Wir hatten einen Tag darauf einen echt schönen Tag.

Am nächsten Tag kam es knallhart.. Er hat sich wieder mit dem Spiel befasst und ich bin aus allen Wolken gefallen. Er sagte mir dann, dass es ja geklärt gewesen sei und wo denn das Problem wäre. Am Ende verlief es wieder wie am Freitag, er besteht auf das Spielen, wollte sich trennen usw. Letzendlich sagte er dann wieder er spielt nicht, dann doch, hin und her.. Egal wie sehr ich versuche ihm zu erklären wie ich denke, es geht ihm nur darum das Spiel in seinem Leben zu behalten. Er sagt, dass er weiß kein Recht mehr auf eine Chance zu haben, dass er weiß was er mir alles angetan hat dadurch und er mich versteht. Sagt aber im nächsten Moment er will ja nur eine Chance und ich stelle mich an. Er wiederspricht sich selbst und man kommt gar nicht wirklich an ihn ran.

Tja, nun ist eigentlich gar nichts geklärt, ich fühle mich scheiße und es tut einfach weh, dass ihm das Spiel so viel wichtiger ist. Er behauptet immer, dass sei nicht so aber es ist seinem Verhalten nach genau so! Er verlangt von mir ihm eine Chance zu geben damit er beweisen kann, dass er sich ja nun unter Kontrolle hat.. aber ich finde er zeigt schon wieder wie sehr er das nicht hat.

Ich bin echt am Ende und kann nicht mehr.. und das alles, wo wir eigentlich dabei waren ein Kind zu bekommen Ich bin einfach nicht bereit nach so vielen Versuchen über 4 Jahre hinweg das alles noch mal durch zu machen und ihm eine Chance zu geben. Bin ich da jetzt echt zu sturr??

Also man muss schon unterscheiden, wenn er beispielsweise spielt waehrend du bei einer Freundin bist ist ja alles legitim, warum sollte er das nicht machen koennen? Ist genauso seine Freizeit wie auch deine.
Ich bin selbst Zockerin, gehe aber natuerlich meinem Beruf nach und mein Mann & Freunde kommen immer zuerst. Unter der Woche spiele ich schon auch mal abends zur Entspannung (ja, das ist Entspannung) oder am Wochenende dann laenger wenn nichts Anderes geplant ist. Unter 4h am WE brauche ich da aber auch gar nicht starten und dann will ich auch meine Ruhe und kein Gelaber. Mein Mann zockt selbst aber weniger.
Wenn er dich aber komplett vernachlaessigt oder sogar irgendwann seine Arbeit ist das wieder was Anderes, erkennen das er Suchtkrank ist muss er aber auch selber, je mehr man darauf einredet desto mehr wird er Abstand nehmen. Wenn es dich so sehr stoert wirst du Schluss machen muessen.
 

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9. September um 15:02
In Antwort auf mrsundercover

Hm, hast du den Text oben gelesen? Es gab ja für die letzte Woche regeln, wo er krank war. Er konnte ja wieder spielen aber er hat sie ja direkt wieder gebrochen. Wie damals so oft..

Sicher habe ich das. 
Aber da steht auch er habe die Tage, an denen er krank war spielen können und danach den Abend warst du nicht da. Hätte er da nicht spielen dürfen, obwohl du nichts davon gehabt hättest? Klingt komisch.

Grundsätzlich ist es schwierig, wenn man sich nicht auf seinen Partner verlassen kann. Ich dachte nur, vielleicht wäre er da zugänglicher wenn du nicht auf dem "Du sollst nicht spielen" beharrst sondern dich in Gesprächen oder so mehr auf das beziehst, was das eigentliche Problem ist. Er sollte die Wäsche machen, hat aber gezockt? Dann sprich ihn doch auf die liegen gebliebene Wäsche an, statt auf das Spielen. Vielleicht führt das ja zu weniger Abwehrreaktion seinerseits  

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9. September um 15:04
In Antwort auf mrsundercover

Ja, ich möchte auch gerade nicht schwanger werden und hoffe ich bin es noch nicht. Das ist klar..

Trotzdem liebe ich diesen Mann und weiß nicht weiter!

"Trotzdem liebe ich diesen Mann"

nein. tust du nicht!
du liebst ihn nur so, wie du ihn gerne hättest.
aber nicht so, wie er nun mal ist!

ich spiele auch gelegentlich in meiner freizeit, und würde es ziemlich bescheuert finden, wenn meine frau mich dann jedes mal ablenken, anmotzen oder mir das verbieten wollen würde. zum glück hat sie auch eigene hobbys, und beschäftigt sich auch gern mal ein paar stunden alleine!

im gegenzug ist klar, dass es auch noch genug paarzeit geben muß, und es nicht sein kann, dass verabredungen, geplante aktivitäten oder die notwendigen verpflichtungen des alltags wegen seiner zockerei unter den tisch fallen. das geht gar nicht, und wenn das regelmäßig vorkommt, würde ich tatsächlich sagen: so nicht, herr specht! und wenn, dann ohne mich!

m.e. hast du es lang genug probiert... lass es gut sein!

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9. September um 17:59
In Antwort auf mrsundercover

Normalerweise ging das immer nur ca 2 Monate, wenn ünerhaupt, gut ohne spielen. Dieses mal war es wirklich anders. Seit über einem halben Jahr war das Thema aus der Welt und es lief einfach echt gut.. Ich habe nicht damit gerechnet, dass es aus dem nichts plötzlich doch wieder auftritt und erst recht nicht in der Situation aktuell.

Ja aber es ändert sich anscheinend nicht


du liebst sein altes Ich

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12. September um 11:52
In Antwort auf sara88

Also man muss schon unterscheiden, wenn er beispielsweise spielt waehrend du bei einer Freundin bist ist ja alles legitim, warum sollte er das nicht machen koennen? Ist genauso seine Freizeit wie auch deine.
Ich bin selbst Zockerin, gehe aber natuerlich meinem Beruf nach und mein Mann & Freunde kommen immer zuerst. Unter der Woche spiele ich schon auch mal abends zur Entspannung (ja, das ist Entspannung) oder am Wochenende dann laenger wenn nichts Anderes geplant ist. Unter 4h am WE brauche ich da aber auch gar nicht starten und dann will ich auch meine Ruhe und kein Gelaber. Mein Mann zockt selbst aber weniger.
Wenn er dich aber komplett vernachlaessigt oder sogar irgendwann seine Arbeit ist das wieder was Anderes, erkennen das er Suchtkrank ist muss er aber auch selber, je mehr man darauf einredet desto mehr wird er Abstand nehmen. Wenn es dich so sehr stoert wirst du Schluss machen muessen.
 

Ja klar, ist es seine Freizeit. Es ist auch eigentlich nicht schlimm, wenn er dann spielen oder was auch immer tun würde. Kann er ja gerne machen wie er will..

Das Problem ist allerdings, dass er dann zb die Zeit spielt wo ich auch irgendentwas unternehem, dann aber danach auch den ganzen Abend weiter spielt. Ich erwwarte ja gar nicht, dass er in dem moment aufhört zu spielen, wo ich das Haus betrete. Sich aber nichtmals kurz begrüßen können, dann zu hören "komme gleich" und 4 Stunden später kommt er und ist sogar noch schlecht gelaunt weil was nicht so lief im Spiel wie er das will, das geht zu weit. Das kann ja mal passieren aber nicht immer!

Dazu kommt auch, dass wir ja wie gesagt schon jetzt 4 Jahre lang diverse Vereinbarungen hatten, die er selbst gestellt hatte - ich habe ihn zu nichts gezwungen oder so - trotzdem hat er sie gebrochen und selbst gesagt, dass er es einfach nicht kann. Er kann nur gar nicht oder extrem zocken und unsere Beziehung dadruch nicht riskieren will, deswegen jedes mal aufgehört hat zu spiele. Es geht dann immer wieder los irgendwann, dann eskaliert es recht schnell, es kommen lügen, streit usw bis er mich im Prinzip zwingt "entweder kann ich spielen wie ich will oder ich werde dich nicht mehr lieben" und soweit sollte ein spiel es ja wohl nicht bringen..
 

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12. September um 11:56
In Antwort auf portoffel

Sicher habe ich das. 
Aber da steht auch er habe die Tage, an denen er krank war spielen können und danach den Abend warst du nicht da. Hätte er da nicht spielen dürfen, obwohl du nichts davon gehabt hättest? Klingt komisch.

Grundsätzlich ist es schwierig, wenn man sich nicht auf seinen Partner verlassen kann. Ich dachte nur, vielleicht wäre er da zugänglicher wenn du nicht auf dem "Du sollst nicht spielen" beharrst sondern dich in Gesprächen oder so mehr auf das beziehst, was das eigentliche Problem ist. Er sollte die Wäsche machen, hat aber gezockt? Dann sprich ihn doch auf die liegen gebliebene Wäsche an, statt auf das Spielen. Vielleicht führt das ja zu weniger Abwehrreaktion seinerseits  

Nein, normalerweise habe ich gar kein Problem damit, er könnte spielen wenn ich nicht da bin und auch wenn ich da wäre mal. Das Problem liegt aber in der Vergangenheit, wodurch er mich einfach wegen dem Spiel ständig enttäuscht, belogen usw hat und das natürlich direkt hoch kommt, wenn er mal wieder eine Chance will..

Dazu kommt auch, dass wir ja wie gesagt schon jetzt 4 Jahre lang diverse Vereinbarungen hatten, die er selbst gestellt hatte - ich habe ihn zu nichts gezwungen oder so - trotzdem hat er sie gebrochen und selbst gesagt, dass er es einfach nicht kann. Er kann nur gar nicht oder extrem zocken und unsere Beziehung dadruch nicht riskieren will, deswegen jedes mal aufgehört hat zu spielen. Irgendwann geht es wieder los, er will eine neue Chance mir zu zeigen dass er es ja eingesehen hat und nun alles anders ist, verfällt aber immer sehr schnell in die alten Muster, dann eskaliert es recht schnell, es kommen lügen, streit usw bis er mich im Prinzip zwingt "entweder kann ich spielen wie ich will oder ich werde dich nicht mehr lieben" und soweit sollte ein spiel es ja wohl nicht bringen.. er sieht da halt gar nicht was er tut und wie viele Chancen er ja schon über die 4 Jahre verteilt hatte.

Meine Exfreunde haben auch gezockt, das war alles gar kein Problem für mich. Ich mache ja auch Dinge alleine in der Freizeit und will mal meine Ruhe haben. Ich stelle aber diese Dinge nicht über ihn und vernachlässige alles um mich herum, lüge usw.

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12. September um 11:58
In Antwort auf batweazel

"Trotzdem liebe ich diesen Mann"

nein. tust du nicht!
du liebst ihn nur so, wie du ihn gerne hättest.
aber nicht so, wie er nun mal ist!

ich spiele auch gelegentlich in meiner freizeit, und würde es ziemlich bescheuert finden, wenn meine frau mich dann jedes mal ablenken, anmotzen oder mir das verbieten wollen würde. zum glück hat sie auch eigene hobbys, und beschäftigt sich auch gern mal ein paar stunden alleine!

im gegenzug ist klar, dass es auch noch genug paarzeit geben muß, und es nicht sein kann, dass verabredungen, geplante aktivitäten oder die notwendigen verpflichtungen des alltags wegen seiner zockerei unter den tisch fallen. das geht gar nicht, und wenn das regelmäßig vorkommt, würde ich tatsächlich sagen: so nicht, herr specht! und wenn, dann ohne mich!

m.e. hast du es lang genug probiert... lass es gut sein!

Richtig, im Gegenzug muss der Rest einfach auch trotzdem gegeben sein.. das ist er dann aber leider nicht.

Und ich liebe ihn, so wie ich ihn kennengelernt habe. OHNE das zocken, komplett ohne. Selbst als er dann irgendwann damit angefangen hat, war das ja nicht schlimm. Das spielen selbst ist ja auch egal, es sind die lügen und die Art & Weise die durch das spielen dann kommen.

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12. September um 12:51
In Antwort auf mrsundercover

Hallo.. leider weiß ich selbst nicht mehr weiter und wollte mir mal alles von der Seele schreiben und euch um Meinung fragen!

Kurz die Vorgeschichte: Wir sind 4 Jahre zusammen, 2 davon verheiratet und ich habe gerade die Pille abgesetzt und wir wollten eine Familie gründen. Der Wunsch kam besonders von ihm aus.. Wir hatten bereits mehrmals in unserer Beziehung und Ehe Probelme mit dem Thema "zocken". Anfangs hatte ich gar kein Problem damit, bis es immer mehr wurde und er anfing mich im Prinzip als Störfaktor zu sehen und wir immer mehr gestritten haben. Es geht soweit, dass er wichtige Termine nicht wahrgenommen hatte wegen dem Spiel bzw deutlich zu spät kam, wir weniger Sex hatten, er eher von der Arbeit gekommen ist um heimlich zu spielen bevor ich nach Hause komme, mich belogen und letztendlich auch ständig im Streit mit mir Schluß gemacht hat, um spielen zu können. Er hat das zwar immer recht schnell bereut und nicht so gemeint aber weh tut es trotzdem. Er selbst sieht das alles nicht als sucht und kommt mit dem Argument ich würde ihn einengen usw. Letzendlich war das ganze bereits 5-6 mal soweit und jedes mal kam nach meheren großen Streitereien dann, er würde nie wieder spielen weil er einsieht es nicht im Griff zu haben.

Zuletzt hatten wir anfang des Jahres das Thema und da war wieder der stand, er spiet nicht mehr. Er meinte sogar, sollte er je wieder so dumm sein und anzufangen zu spielen, dann sollte ich ihn verlassen. Ich habe ihm auch gesagt, wenn er das alles noch mal mit mir macht, dann reichts mir. Ich war einfach jedes mal durch die Hölle gegangen über Wochen und kann das einfach nicht mehr. Irgendwann ist genug. Er hatte 24583 letzten Chancen und Kompomisse aber es war ihm immer egal bzw ich war ihm egal.

So.. nun kam das neue WoW raus und er war die letzte Woche krank. Am Dienstag fragte er, ob es okay ist wenn er doch ausnahmsweise spielt während ich auf der Arbeit bin. Nur die 2 Tage, wo er krank ist. Ich habe ihm gesagt wie scheiße ich es finde, dass ich ein schlechtes Gefühl dabei habe und denke das es auf das selbe hinausläuft wie immer. Letztendlich meinte er ich sollte ihm vertrauen, da ich dachte er wird es sonst eh heimlich machen, hab ich gesagt er soll es halt machen.

Am ersten Tag ging alles gut.

Direkt am nächsten Tag wollte er, nachdem er bereits morgens 6 stunden gespielt hat, abends spielen und hat das auch getan. Ich war natürlich sauer. Dann hieß es, er wäre ja ab morgen wieder arbeiten und das hat sich erledigt.

Am nächsten Tag war er wieder arbeiten und ich habe mich abends mit einer Freundin getroffen. Wieder hat er gespielt! Ja, ich war nicht da aber er hat wieder sein Wort gebrochen, den 2. Tag in folge. Ich war sauer und enttäuscht. Dann habe ich ihn gefragt wo das nun wieder hinführen soll und er sagte mir, dass er nun wieder regelmäßig spielen will und ich das akzeptieren muss. Ich war geschockt auch wenn ich es irgendwie geahnt habe. Wir haben uns extrem gestritten, bis er versucht hat mich zu zwingen ihm die Erlaubnis zum spielen zu geben. Er hat versucht mich so unter Druck zu setzen, das war wirklich krass. Ich habe ihm erklärt wie ich fühle, dass ich angst habe das alles wieder so wird wie damals, da es ja schon wieder so anfängt. Es interessiert ihn nicht. Er sieht sich als den Armen, als wäre ich so gemein ihm nicht noch eine Chance zu geben. Am Ende kam er wieder damit, dass er entweder spielen darf oder er trennt sich. Mal wieder.. Irgendwann war ich so fertig, dass ich nicht mehr konnte und habe ihm eine ordentliche Ansage gemacht, dass er spielen soll wenn es ihm so wichtig ist ABER ich ihm nicht sagen kann wie ich damit umgehen werde und ob ich das schaffe und er mit den Konsequenzen dann leben muss. Er war dann echt erschrocken von mir und hatte sich kurz danach entschuldigt und es eingesehen, was für mich klang als würde er nicht weiter spielen wollen.

Wir hatten einen Tag darauf einen echt schönen Tag.

Am nächsten Tag kam es knallhart.. Er hat sich wieder mit dem Spiel befasst und ich bin aus allen Wolken gefallen. Er sagte mir dann, dass es ja geklärt gewesen sei und wo denn das Problem wäre. Am Ende verlief es wieder wie am Freitag, er besteht auf das Spielen, wollte sich trennen usw. Letzendlich sagte er dann wieder er spielt nicht, dann doch, hin und her.. Egal wie sehr ich versuche ihm zu erklären wie ich denke, es geht ihm nur darum das Spiel in seinem Leben zu behalten. Er sagt, dass er weiß kein Recht mehr auf eine Chance zu haben, dass er weiß was er mir alles angetan hat dadurch und er mich versteht. Sagt aber im nächsten Moment er will ja nur eine Chance und ich stelle mich an. Er wiederspricht sich selbst und man kommt gar nicht wirklich an ihn ran.

Tja, nun ist eigentlich gar nichts geklärt, ich fühle mich scheiße und es tut einfach weh, dass ihm das Spiel so viel wichtiger ist. Er behauptet immer, dass sei nicht so aber es ist seinem Verhalten nach genau so! Er verlangt von mir ihm eine Chance zu geben damit er beweisen kann, dass er sich ja nun unter Kontrolle hat.. aber ich finde er zeigt schon wieder wie sehr er das nicht hat.

Ich bin echt am Ende und kann nicht mehr.. und das alles, wo wir eigentlich dabei waren ein Kind zu bekommen Ich bin einfach nicht bereit nach so vielen Versuchen über 4 Jahre hinweg das alles noch mal durch zu machen und ihm eine Chance zu geben. Bin ich da jetzt echt zu sturr??

Hey,

also ich nachdem was du geschrieben hast sehe ich da keine Sucht, sondern ein Hobby. Er scheint es ja nicht exzessiv Jahre lang 15 Stunden am Tag gespielt zu haben. Und auf ein Hobby hat ja jeder ein Recht.
Und sowas sollte man niemandem verbieten und schon gar nicht muss man  meinen Partner fragen, ob man darf? Und wieso regst du dich auf, wenn er spielt und du nicht Zuhause bist? Das er dich bei solchen Reaktionen deinerseits belügt ist doch auch legitim.
 

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12. September um 13:32
In Antwort auf saphyr

Hey,

also ich nachdem was du geschrieben hast sehe ich da keine Sucht, sondern ein Hobby. Er scheint es ja nicht exzessiv Jahre lang 15 Stunden am Tag gespielt zu haben. Und auf ein Hobby hat ja jeder ein Recht.
Und sowas sollte man niemandem verbieten und schon gar nicht muss man  meinen Partner fragen, ob man darf? Und wieso regst du dich auf, wenn er spielt und du nicht Zuhause bist? Das er dich bei solchen Reaktionen deinerseits belügt ist doch auch legitim.
 

er hat wegen dem zocken schluss gemacht

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12. September um 13:32
In Antwort auf mrsundercover

Richtig, im Gegenzug muss der Rest einfach auch trotzdem gegeben sein.. das ist er dann aber leider nicht.

Und ich liebe ihn, so wie ich ihn kennengelernt habe. OHNE das zocken, komplett ohne. Selbst als er dann irgendwann damit angefangen hat, war das ja nicht schlimm. Das spielen selbst ist ja auch egal, es sind die lügen und die Art & Weise die durch das spielen dann kommen.

wie ich schon schrieb: du liebst sein ALTES ich

das gibts aber nicht mehr ...

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12. September um 14:18

Das ist eine sehr schwierige Situation und ich fürchte, ich habe da auch keine tollen Tipps. Ich bin selbst Gamerin und spiele zur Zeit sehr begeistert WoW Classic. Das Spiel ist einfach für viele Nostalgie und für andere eine völlig neue WoW-Erfahrung. Da möchte man auch nicht unbedingt schon wieder nach 2h aufhören, nur weil Schatzi nach Hause kommt und jetzt lieber gemeinsam einen Film gucken möchte. Ich bin froh, dass ich meine Spielzeit da vor niemandem rechtfertigen muss, weil mein Freund genauso gerne zockt. Da wird abends gemeinsam Azeroth unsicher gemacht. Wenn er dich dabei allerdings als Störfaktor sieht, wird das immer wieder zu Problemen führen. Ich muss ganz ehrlich sagen, ich würde mein Hobby für keinen Mann aufgeben. Und dein Partner scheint das auch langfristig nicht zu wollen. Ob du damit klar kommst, musst du entscheiden.

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12. September um 14:36

Ein Hobby zu haben ist ja schön und gut. Gegen bissl zocken sagt sicherlich keiner was. Aber was ich hier lese, finde ich auch nicht mehr in Ordnung. Termine verpassen, zu spät kommen etc. wegen einem Spiel ist ein No Go.
Dann dieses ewige "Ich trenn mich von dir" oder "Ich höre auf" und tut es trotzdem nicht usw usw usw. Das ist wirklich schon nicht mehr normal oder gar schön.

Du hast dir das echt lang genug angesehen. Bitte ziehe deine Konsequenzen....dein Mann nimmt dich ja gar nicht mehr ernst. Er weiß, dass du ihn eh nicht verlassen wirst. Und natürlich hört er dann auch nicht auf. Nimm wieder die Pille und überdenke ernsthaft deine Beziehung. Dann rede nochmal mit ihm und sag ihm klipp und klar, was Sache ist. Wenn er dann wieder mit Trennung droht oder "rückfällig" wird, dann bitte geh aber auch.

Ein Zocker als Partner ist sicherlich angenehm für jemanden, der gerne selbst zockt. Tut einer das jedoch nicht, dann ist das mit der Kompatibilität so eine Sache.

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12. September um 14:51
In Antwort auf lemontree

Ein Hobby zu haben ist ja schön und gut. Gegen bissl zocken sagt sicherlich keiner was. Aber was ich hier lese, finde ich auch nicht mehr in Ordnung. Termine verpassen, zu spät kommen etc. wegen einem Spiel ist ein No Go.
Dann dieses ewige "Ich trenn mich von dir" oder "Ich höre auf" und tut es trotzdem nicht usw usw usw. Das ist wirklich schon nicht mehr normal oder gar schön.

Du hast dir das echt lang genug angesehen. Bitte ziehe deine Konsequenzen....dein Mann nimmt dich ja gar nicht mehr ernst. Er weiß, dass du ihn eh nicht verlassen wirst. Und natürlich hört er dann auch nicht auf. Nimm wieder die Pille und überdenke ernsthaft deine Beziehung. Dann rede nochmal mit ihm und sag ihm klipp und klar, was Sache ist. Wenn er dann wieder mit Trennung droht oder "rückfällig" wird, dann bitte geh aber auch.

Ein Zocker als Partner ist sicherlich angenehm für jemanden, der gerne selbst zockt. Tut einer das jedoch nicht, dann ist das mit der Kompatibilität so eine Sache.

"Ein Zocker als Partner ist sicherlich angenehm für jemanden, der gerne selbst zockt. Tut einer das jedoch nicht, dann ist das mit der Kompatibilität so eine Sache."

Das ist eine total schwachsinnige Aussage. Wenn ich einen Partner habe, der mehrmals die Woche Sport treibt und ich tue das nicht, sind wir nicht kompatibel? Na dann

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12. September um 15:40
In Antwort auf saphyr

"Ein Zocker als Partner ist sicherlich angenehm für jemanden, der gerne selbst zockt. Tut einer das jedoch nicht, dann ist das mit der Kompatibilität so eine Sache."

Das ist eine total schwachsinnige Aussage. Wenn ich einen Partner habe, der mehrmals die Woche Sport treibt und ich tue das nicht, sind wir nicht kompatibel? Na dann

Hast du mal mit einem WOW-Süchtigen zutun gehabt? Ich schon.
Und ich kann dir sagen, dass da mehrmals die Woche Sport treiben nichts dagegen ist. Das fällt unter die Kategorie "Hobby". Wenn man allerdings so viel zockt, dass man Termine nicht mehr wahrnimmt und die Beziehung extrem drunter leidet, dann ist das kein Hobby mehr sondern eine Sucht.

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12. September um 16:03
In Antwort auf saphyr

"Ein Zocker als Partner ist sicherlich angenehm für jemanden, der gerne selbst zockt. Tut einer das jedoch nicht, dann ist das mit der Kompatibilität so eine Sache."

Das ist eine total schwachsinnige Aussage. Wenn ich einen Partner habe, der mehrmals die Woche Sport treibt und ich tue das nicht, sind wir nicht kompatibel? Na dann

"Das ist eine total schwachsinnige Aussage."

das ist eine sehr korrekte aussage, zumindest bei "normalen" wohnsituationen! da hat man dann den ganzen tag einen typen auf der couch sitzen, der nicht ansprechbar ist, aber verhindert, dass man selber irgend was sinnvolles tut oder selber entspannen kann... alternativ kann man sich ins schlafzimmer oder die küche verkrümeln, oder gleich nen kurztrip übers wochenende buchen, damit man sich das elend nicht den ganzen tag anschauen muss...

was anderes mag es sein, wenn der spieler ein eigenes loch hat, in das er sich zurückziehen kann. aber wozu braucht man einen typen, für den alles, was sich außerhalb seiner spielwelt bewegt, nur noch lästig ist???

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12. September um 17:17
In Antwort auf saphyr

"Ein Zocker als Partner ist sicherlich angenehm für jemanden, der gerne selbst zockt. Tut einer das jedoch nicht, dann ist das mit der Kompatibilität so eine Sache."

Das ist eine total schwachsinnige Aussage. Wenn ich einen Partner habe, der mehrmals die Woche Sport treibt und ich tue das nicht, sind wir nicht kompatibel? Na dann

Und wenn dein Partner wegen dem sport Termine verpasst und mit dir nichts mehr machen will??

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12. September um 17:18
In Antwort auf batweazel

"Das ist eine total schwachsinnige Aussage."

das ist eine sehr korrekte aussage, zumindest bei "normalen" wohnsituationen! da hat man dann den ganzen tag einen typen auf der couch sitzen, der nicht ansprechbar ist, aber verhindert, dass man selber irgend was sinnvolles tut oder selber entspannen kann... alternativ kann man sich ins schlafzimmer oder die küche verkrümeln, oder gleich nen kurztrip übers wochenende buchen, damit man sich das elend nicht den ganzen tag anschauen muss...

was anderes mag es sein, wenn der spieler ein eigenes loch hat, in das er sich zurückziehen kann. aber wozu braucht man einen typen, für den alles, was sich außerhalb seiner spielwelt bewegt, nur noch lästig ist???

eben!  ist mit Sport nicht zu vergleichen.  die sind dann in ihrer eigenen Welt

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12. September um 23:32

versuch seinen Account zu löschen

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13. September um 0:13
In Antwort auf jim

versuch seinen Account zu löschen

Da kann sie sich auch gleich trennen 

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13. September um 6:25
In Antwort auf corrisande

Da kann sie sich auch gleich trennen 

6 Stunden morgens schon spielen, seht ihr als Hobby?? Ich nicht....

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13. September um 7:27

@ the_bar_sinister:

Ich weiß leider nicht, wie man zitiert.

Das war ganz und gar nicht böse oder provozierend gemeint. Klar wenn man jeden Tag exzessiv spielt und dafür sein Leben wegwirft und Termine vergisst, kann ich das verstehen. Aber ich habe verstanden, dass das aktuell nicht so ist und er gespielt hat, als er krank war und als sie nicht Zuhause war.

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13. September um 9:16

Ich kann sie jedenfalls gut verstehen. Immer diese Diskussionen mit ihrem Partner und vor allem die Drohungen seinerseits Schluss zu machen - wegen einem Spiel. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!

Die Frau will ein Baby und hat die Verhütung abgesetzt. Natürlich will sie dann auch, dass ihr Partner dann voll bei der Sache ist. Ist er aber nicht, wenn er nur am zocken ist.

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13. September um 10:45
In Antwort auf lemontree

Ich kann sie jedenfalls gut verstehen. Immer diese Diskussionen mit ihrem Partner und vor allem die Drohungen seinerseits Schluss zu machen - wegen einem Spiel. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!

Die Frau will ein Baby und hat die Verhütung abgesetzt. Natürlich will sie dann auch, dass ihr Partner dann voll bei der Sache ist. Ist er aber nicht, wenn er nur am zocken ist.

genau darum gehst!

ob süchstig oder nicht ist egal
es BEEINTRÄCHTIG die beziehung!!! und sie ist nicht glücklich
das ist der Punkt!

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13. September um 11:28
In Antwort auf pustew

6 Stunden morgens schon spielen, seht ihr als Hobby?? Ich nicht....

Ich find das jetzt gar nicht so dramatisch. Er war schließlich krank und hatte frei, was tut man da denn sonst, wenn keiner zuhause ist? Den ganzen Tag im Bett liegen und leiden? Ein paar meiner Freunde haben sich auch für Classic extra eine Woche Urlaub genommen, um das erstmal richtig auskosten zu können. Und die sind auch nicht süchtig, führen noch ein normales Leben, haben einen Job und führen sogar noch eine Beziehung nebenher. Man kann auch mal den ein oder anderen Tag stundenlang zocken, wenn man eh nichts Besseres zutun hat, und trotzdem sein Leben auf die Reihe kriegen. Problematisch wird das meiner Meinung nach erst, wenn das dem Partner so ein Dorn im Auge ist. Wenn er das heimlich tun muss, sie deswegen belügt und es ständig zu Streit kommt, die Trennung oft im Raum steht. Das ist keine gute Basis für eine Beziehung.

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13. September um 11:50
In Antwort auf corrisande

Ich find das jetzt gar nicht so dramatisch. Er war schließlich krank und hatte frei, was tut man da denn sonst, wenn keiner zuhause ist? Den ganzen Tag im Bett liegen und leiden? Ein paar meiner Freunde haben sich auch für Classic extra eine Woche Urlaub genommen, um das erstmal richtig auskosten zu können. Und die sind auch nicht süchtig, führen noch ein normales Leben, haben einen Job und führen sogar noch eine Beziehung nebenher. Man kann auch mal den ein oder anderen Tag stundenlang zocken, wenn man eh nichts Besseres zutun hat, und trotzdem sein Leben auf die Reihe kriegen. Problematisch wird das meiner Meinung nach erst, wenn das dem Partner so ein Dorn im Auge ist. Wenn er das heimlich tun muss, sie deswegen belügt und es ständig zu Streit kommt, die Trennung oft im Raum steht. Das ist keine gute Basis für eine Beziehung.

Es ist so, als würdest du einem trockenen Alkoholiker sagen, er dürfte ein Glas Wein trinken, wenn er krank ist. Das geht nach hinten los.

Für uns ist das so einfach. Du oder ich würden einfach bissl zocken während unserem Krankenschein und danach ist es gut. Aber wir sind ja auch nicht süchtig nach WOW. Ein Suchtkranker merkt einfach nicht, wann es genug ist.
 

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13. September um 14:23

Also ne Woche Urlaub einreichen für ein Onlinespiel, nenne ich Sucht.
Er war krank, ist aber in der Lage 6 Stunden zu zocken. Äh ja....was bitte ist das für ne Krankheit? Man liegt natürlich nicht nur im Bett, aber 6 Stunden zocken geht?
Und wenn er deswegen Termine versäumt usw, ist das kein Hobby mehr. Wenn ein Baby da ist, hat man anfangs fast gar keine Zeit für sich. Und da kann er sicherlich nicht 6 Stunden zocken. Würde er das dann wirklich hinbekommen?? 

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13. September um 16:06
In Antwort auf pustew

Also ne Woche Urlaub einreichen für ein Onlinespiel, nenne ich Sucht.
Er war krank, ist aber in der Lage 6 Stunden zu zocken. Äh ja....was bitte ist das für ne Krankheit? Man liegt natürlich nicht nur im Bett, aber 6 Stunden zocken geht?
Und wenn er deswegen Termine versäumt usw, ist das kein Hobby mehr. Wenn ein Baby da ist, hat man anfangs fast gar keine Zeit für sich. Und da kann er sicherlich nicht 6 Stunden zocken. Würde er das dann wirklich hinbekommen?? 

und Schluss machen zu wollen deswegen ...   

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