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Mein mann ist ein Pedant

28. September 2012 um 20:48

Hallo,

jetzt muss ich hier mal eine Frage stellen bzw. unseren Fall schildern: Mein Mann und ich sind seit zwei Jahren verheiratet und wir haben eine süße Tochter, ein Jahr alt. Wir verstehen uns in vielen Dingen gut, aber es gibt ein Problem: Mein Mann ist so pingelig!!! Das sieht so aus, dass er mir in alle belange des Haushalts (den ich ja jetzt, da im Erziehungsurlaub, führe) hineinredet. Er kritisiert mich ständig oder greift ein, z. B. räumt er die Spülmschine grundsätzlich nochmal anders ein oder verstellt das Waschmaschinenprogramm. Ich bin schon total traumatisiert. Eigentlich möchte ich nämlich eine gute Hausfrau sein und jetzt die Zeit auch nutzen, um dazuzulernen. Aber immer, wenn ich dann total zufrieden bin mit dem Vormittag, alles sauber und toll aussieht, Essen auf dem Tisch, Kind schläft, Küchte tiptop - dann kommt er heim und es geht los: Warum hast du so viele Kartoffeln gekauft? Denkst du bitte daran, die Schuppentür zuzumachen? Steht der Yoghurt absichtlich nicht im Kühlschrank? Die Pilze musst du aus der Tüte nehmen..... das geht endlos so weiter. Jetzt denkt ihr sicher, naja, sie wird halt endlos schlampig sein. Aber es haben mich jetzt schon einige Freundinnen, die ind er selben Situation (junge familie) sind, besuchtm und sie waren total beeindruckt, ie ordentlich es bei uns ist. Um ehrlich zu sein: Ich finds schon fast ungemütlich. Also das ist die Lage der Dinge und manchmal kommt es dann eben zu einem schlimmen Streit, weil ich es nicht mehr aushalte. Er sagt dann, ich soll mich nicht dauernd kritisiert fühlen, aber ich kann irgendwie nciht anders! Er macht es auch nicht, eil er mich ärgern will, aber er kann eben nicht anders, als auf seinen Vorstellungen zu beharren. Wer an sowas glaubt: Er ist Steinbock, ich Fisch.

Ich mach mir halt Sorgen, ob das auf Dauer gutgeht.

Also wenn jemandem was dazu einfällt... danke!

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28. September 2012 um 21:23

Re
Danke für deine Nachricht, die mich natürlich nachdenklich stimmt. Immerhin muss ich sagen, dass mein Mann nicht ganz so schlimm ist. Er wird z. B. nicht wütend und er schimpft mich auch nicht (oder selten), aber es kann eben auch ohne das verletzend sein. Aber dass es irgendwie zwanghaft ist, hab ich mir auch schon gedacht. Er beseht z. B. immer darauf, dass Dinge an dem von ihm bestimmten Platz sind, dass alles sortiert ist, auch wenn das im praktischen Leben gar nicht wichtig ist. Er kann es nicht aushalten, wenn z. B. eine Vase im Küchenschrank steht, weil die seiner Meinung nach bei den anderen Vasen stehen muss. Ich fände es gar nicht schlecht, wenn er sich mal in Therapie begeben würde, nur fürchte ich, dass ich ihn nie und nimmer dazu bewegen könnte.

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28. September 2012 um 22:31

Selbst ist der Mann!!!!
richtig so! Das habe ich auch beim lesen gedacht.

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28. September 2012 um 23:06

"Es kann sich keiner vorstellen, was das für einen Psychoterror nach sich ziehen
würde"

nein kann ich auch nicht.

Aber dann waere es doch eindeutig. Bei Extremsituationen kann man ohne zu zoegern Konsequenzen ziehen - bei Kleinigkeiten hingegen eine Verhaltenstherapie zu empfehlen bzw. sich gleich zu trennen (letzteres ist im Uebrigen bei gefuehlt 30% aller Antwortposts die gaengige Empfehlung) wuerde zumindest mit einem schlechten Gewissen einhergehen ala "Habe ich ihn jetzt ungerecht behandelt? Bin ich schuld" etc.

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29. September 2012 um 1:35
In Antwort auf worldgrid

"Es kann sich keiner vorstellen, was das für einen Psychoterror nach sich ziehen
würde"

nein kann ich auch nicht.

Aber dann waere es doch eindeutig. Bei Extremsituationen kann man ohne zu zoegern Konsequenzen ziehen - bei Kleinigkeiten hingegen eine Verhaltenstherapie zu empfehlen bzw. sich gleich zu trennen (letzteres ist im Uebrigen bei gefuehlt 30% aller Antwortposts die gaengige Empfehlung) wuerde zumindest mit einem schlechten Gewissen einhergehen ala "Habe ich ihn jetzt ungerecht behandelt? Bin ich schuld" etc.

Stimme zu
Genau. Wenn man es als Paar nicht alleine schafft, dann hat es halt nicht geklappt. MIR erzählt niemand, wie ich meine Beziehung zu führen habe oder wie ich oder mein Freund ühlen/denken muss.

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29. September 2012 um 13:44

Danke für so viele Gedanken!
Da kann ich jetzt gar nicht jedem einzeln antworten. Vor allem ist es für mich hilfreich zu wissen, dass auch andere Leute finden, dass nicht nur ich an der Situation schuld sein kann. Ich habe ja bisher nicht mit vielen darüber geredet (ist ja immer ätzend, sich bei anderen über die eigene Ehe auszuheulen), deshalb war dachte ich auch immer, vielleicht bin ich nur zu empfindlich. Also das hat mir jetzt den Rücken gestärkt, dass Ihr sagt, ich darf und soll mich mehr zur Wehr setzen. Und das mit der Therapie, Paar- oder Einzel-, ist sicher richtig. Da muss ich aber noch an mir arbeiten, damit ich mich überhaupt traue, sowas vorzuschlagen. Puh, das wird auf jeden Fall nicht leicht, aber irgendwie ist es ja auch tröstlich, dass es sowas gibt und sie einem vielleicht helfen können. Ich muss wirklich sagen, es gibt ja auch sehr viel schöne Dinge in unserer Ehe. Er kümmert sich immer und oft ganz lieb um die Kleine, hilft mir viel (das ist ja die positive Kehrseite von dem Problem, dass er gerne alle Arbeiten im Haus übernimmt), wir musizieren zusammen... Ich bin schon noch optimistisch, dass das erden kann, aber mir ist auch klar geworden, dass ich - dass wir - das Problem angehen müssen.
Danke nochmal!
Warum nennt ihr mich eigentlich TE?

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29. September 2012 um 13:52

Das ist wirklich sehr interessant.
Hätte nicht gedacht, dass auch andere genau dieselben "Symptome" haben. Genau so, wie du es beschreibst, ist es bei meinem Mann auch. Deshalb glaube ich aber übrigens nicht so sehr, dass es eine Form der Machtausübung ist. Nicht direkt zumindest. Es geht ihm wirklich um die Dinge, mit denen hat er ein Problem und das soll auch ich haben. Irgendwie so. Und das ist ja auch so eine Mann-Frau-Sache: Männer reden von Dingen und verstehen nicht, warum Frauen plötzlich Gefühle ins Spiel bringen. Das soll aber keine Entschuldigung sein. Er muss, finde ich, lernen, dass er meine Gefühle trotzdem respektiert. Ich habe meinem Mann ja noch keine Therapie vorgeschlagen, o je, das traue ich mich noch nicht. Der geht ja nichtmal zur Zeckenimpfung, obwohl ich ihn seit einem halben Jahr darum bitte. Also das ist so der Typ, bei dem man mit Druck nichts erreicht - ganz große Überraschung!
Jedenfalls danke! Tut mir leid für deine Mutter, dass sie das mitmachen musste. Sie war sicher sehr tapfer.

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29. September 2012 um 14:10

Die Frage ist ja eher
ob du diesen Klugscheißer noch lange ertragen willst?
Wenn du es machst, machst du es auf DEINE Art und wenn er es macht, macht er es auf seine Art.
Es führen viele Wege nach Rom und wenn die Schuppentür offen ist, soll er sie zumachen und es nicht Dir sagen.

Aber du lässt dich von ihm schon ganz schön diktieren.
Schon alleine das schöne Wort "Erziehungsurlaub" - das ist überholt und heißt jetzt Elternzeit, denn Urlaub ist wirklich etwas anderes und ein 1-jähriges Kind ist wirklich anstrengend auf die Dauer.

Kann sein, dass dein Mann dich "kleinhalten" will, denn du scheinst es ja ehrlich gesagt relativ perfekt zu machen.

Wer will den so einen siebengescheiten und neunmalklugen Schultergucker zum Mann??

Packt er eigentlich mit im Haushalt an oder meint er, weil du ja "Urlaub" hast, dass das nur deine Aufgabe ist, weil er ja arbeitet ??

Ich denke, er tut nicht sonderlich viel. Auf alle Fälle ist das Zuhause eher DEIN Refugium. Aber ihr könnt ja auch tauschen und er bleibt zuhause und du gehst arbeiten und dann meckerst du an allem rum.

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29. September 2012 um 21:49

Ach Mönsch.
Dein Mann will sich doch nur gebraucht fühlen.
Du machst das alles so toll mit der Wohnung und dem Kind, da kommt er sich ein wenig fehl am Platz vor.
Wenn er dir allerdings vorhält, was du alles (anscheinend) nicht so gut machst, hat er womöglich nen Sinn in dieser Mutter-Kind Gesellschaft.
Das funktioniert dann unterbewusst, er kann eben nicht anders als dich auf deine Inperfektion hinzuweisen, um sich in seiner eigenen Inperfektion wieder angenommen zu fühlen.
Du kannst da doch sicher was machen. Als erstes mal reden und gib dem Mann mal das Gefühl dass du ihn brauchst. Und dass er nicht ausgeschlossen ist aus der Mutter-Tochter-Gemeinschaft.

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30. September 2012 um 13:14
In Antwort auf luella_12513619

Ach Mönsch.
Dein Mann will sich doch nur gebraucht fühlen.
Du machst das alles so toll mit der Wohnung und dem Kind, da kommt er sich ein wenig fehl am Platz vor.
Wenn er dir allerdings vorhält, was du alles (anscheinend) nicht so gut machst, hat er womöglich nen Sinn in dieser Mutter-Kind Gesellschaft.
Das funktioniert dann unterbewusst, er kann eben nicht anders als dich auf deine Inperfektion hinzuweisen, um sich in seiner eigenen Inperfektion wieder angenommen zu fühlen.
Du kannst da doch sicher was machen. Als erstes mal reden und gib dem Mann mal das Gefühl dass du ihn brauchst. Und dass er nicht ausgeschlossen ist aus der Mutter-Tochter-Gemeinschaft.

Das ist jetzt zumindest mal
eine ganz neue Sichtweise! Ich werd mal drüber nachdenken!

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30. September 2012 um 19:43

Danke,
das ist eine gute Idee. Ich habe auch eine sehr enge Freundin, die ist Psychotherapeutin, vielleicht frage ich sie doch mal, Wollte sie bisher nicht damit belasten, aber vielleicht bringt sie ja die notwendige professionelle Distanz auf...
Danke auch für deine besonnenen und - trotz allem - ermutigenden Worte. Das bringt viel mehr, als wenn die Leute nur in Schimpftiraden ausbrechen!

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1. Oktober 2012 um 19:33

Warum bist du eigentlich so negativ?
Ich hab doch sehr wohl auf die anderen Antworten reagiert! Konnte halt nicht jedem einzeln antworten. Und ich hab gar nicht gesagt, dass ich jetzt nur die eine Antwort richtig finde! Oder??? Und speziell dir wollte ich schonmal schreiben, dass du nicht gleich so schlecht von meinem Mann reden musst. Dafür weißt du doch überhaupt nicht genug! Er ist z. B. total fleißig im Haushalt. Das ist überhaupt nicht das Problem, dass er nur nörgeln und nichts tun würde. Also ich kann nur sagen, solches Gemotze bringt mich auch nicht weiter.

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1. Oktober 2012 um 23:18

...
Ich würd trotzdem sagen "mach es selber", auch wenn es deine Aufgabe ist. Es ist deine Aufgabe, es zu machen, nicht es genau so zu machen, wie er es will.

Ich pack das ja gar nicht - wenn ich was (egal was) machen muss, mach ichs auf meine Weise und kann es nicht haben, wenn mir wer reinredet. Wenns wem nicht passt, so wie ich es mache, soll er es selber besser machen ^^;

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23. März 2016 um 20:03

Die Meinung eines Pedantes
Ich bin selbst Perfektionist und Pedant bis zur Zwanghaftigkeit.
Aber nur in Beruf.
Dein Mann braucht evtl. keine allzu grosse Therapie für das Problem. Es ist einfach so, dass das Haushalt in seinem Wertesystem zu grosse Bedeutung hat. Er soll einfach nur das lernen - das Du schon genügend Kompetenz in diesem Thema hast. Aber er muss sein Problem auch gestehen können - erst dann kommt es zu Fortschritten. Der erste Schritt - seine Einsicht. Und dann nur mit diesem einzigem Thema (Haushalt) lernen neu umzugehen - das kann er durchaus schnell erreichen.

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8. April 2016 um 13:53

Peinlich
eine weile brauchte ich um Dich zu verstehen - mein Versehen - ja - was ist aber daran peinlich ?
wie man schön sagt - Dein Posting finde ich peinlich - Du konntest es Dir nicht entgehen lassen. Klar

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8. April 2016 um 16:16

Wenn ich schon pendant bin
"Das hält doch keiner aus" - Du darfst doch hier nicht für alle sprechen. Man kann es kaum aushalten - ich muss mir ertsmal den Kopf wieder klar machen, dass Du nur Dich meinst.

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8. April 2016 um 16:24
In Antwort auf cuan_12083392

Wenn ich schon pendant bin
"Das hält doch keiner aus" - Du darfst doch hier nicht für alle sprechen. Man kann es kaum aushalten - ich muss mir ertsmal den Kopf wieder klar machen, dass Du nur Dich meinst.

Es gab grammatische Fehler - Entschuldigung
Zieh selber aus - niemand zwingt dich das Thread zu besuchen
Auf Kommandos höre ich nicht unbedingt. Punkt.

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8. April 2016 um 16:30
In Antwort auf cuan_12083392

Es gab grammatische Fehler - Entschuldigung
Zieh selber aus - niemand zwingt dich das Thread zu besuchen
Auf Kommandos höre ich nicht unbedingt. Punkt.

Nicht mal meine Frau wagt
mit mir so sprechen - Ich bin mit Dir nicht verheiratet - mach das Dir ganz klar.

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9. November 2017 um 15:36
In Antwort auf sascha_12368579

Hallo,

jetzt muss ich hier mal eine Frage stellen bzw. unseren Fall schildern: Mein Mann und ich sind seit zwei Jahren verheiratet und wir haben eine süße Tochter, ein Jahr alt. Wir verstehen uns in vielen Dingen gut, aber es gibt ein Problem: Mein Mann ist so pingelig!!! Das sieht so aus, dass er mir in alle belange des Haushalts (den ich ja jetzt, da im Erziehungsurlaub, führe) hineinredet. Er kritisiert mich ständig oder greift ein, z. B. räumt er die Spülmschine grundsätzlich nochmal anders ein oder verstellt das Waschmaschinenprogramm. Ich bin schon total traumatisiert. Eigentlich möchte ich nämlich eine gute Hausfrau sein und jetzt die Zeit auch nutzen, um dazuzulernen. Aber immer, wenn ich dann total zufrieden bin mit dem Vormittag, alles sauber und toll aussieht, Essen auf dem Tisch, Kind schläft, Küchte tiptop - dann kommt er heim und es geht los: Warum hast du so viele Kartoffeln gekauft? Denkst du bitte daran, die Schuppentür zuzumachen? Steht der Yoghurt absichtlich nicht im Kühlschrank? Die Pilze musst du aus der Tüte nehmen..... das geht endlos so weiter. Jetzt denkt ihr sicher, naja, sie wird halt endlos schlampig sein. Aber es haben mich jetzt schon einige Freundinnen, die ind er selben Situation (junge familie) sind, besuchtm und sie waren total beeindruckt, ie ordentlich es bei uns ist. Um ehrlich zu sein: Ich finds schon fast ungemütlich. Also das ist die Lage der Dinge und manchmal kommt es dann eben zu einem schlimmen Streit, weil ich es nicht mehr aushalte. Er sagt dann, ich soll mich nicht dauernd kritisiert fühlen, aber ich kann irgendwie nciht anders! Er macht es auch nicht, eil er mich ärgern will, aber er kann eben nicht anders, als auf seinen Vorstellungen zu beharren. Wer an sowas glaubt: Er ist Steinbock, ich Fisch.

Ich mach mir halt Sorgen, ob das auf Dauer gutgeht.

Also wenn jemandem was dazu einfällt... danke!

Nachdem es mir genauso geht wie dir (damals), möcht ich dich fragen, wie eure Beziehung heute aussieht. Hat sich was geändert ?

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9. November 2017 um 15:37
In Antwort auf simin_12183478

Die Frage ist ja eher
ob du diesen Klugscheißer noch lange ertragen willst?
Wenn du es machst, machst du es auf DEINE Art und wenn er es macht, macht er es auf seine Art.
Es führen viele Wege nach Rom und wenn die Schuppentür offen ist, soll er sie zumachen und es nicht Dir sagen.

Aber du lässt dich von ihm schon ganz schön diktieren.
Schon alleine das schöne Wort "Erziehungsurlaub" - das ist überholt und heißt jetzt Elternzeit, denn Urlaub ist wirklich etwas anderes und ein 1-jähriges Kind ist wirklich anstrengend auf die Dauer.

Kann sein, dass dein Mann dich "kleinhalten" will, denn du scheinst es ja ehrlich gesagt relativ perfekt zu machen.

Wer will den so einen siebengescheiten und neunmalklugen Schultergucker zum Mann??

Packt er eigentlich mit im Haushalt an oder meint er, weil du ja "Urlaub" hast, dass das nur deine Aufgabe ist, weil er ja arbeitet ??

Ich denke, er tut nicht sonderlich viel. Auf alle Fälle ist das Zuhause eher DEIN Refugium. Aber ihr könnt ja auch tauschen und er bleibt zuhause und du gehst arbeiten und dann meckerst du an allem rum.

Du hast das grandios auf den Punkt gebracht. Wirklich zum nachdenken ob sich so eine Beziehung lohnt.

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9. November 2017 um 16:30

Nix verstehen 😂

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