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Mein Mann hat einen unehelichen Sohn...und ich durfte ihn kennenlernen

21. April 2008 um 9:25 Letzte Antwort: 21. April 2008 um 13:04

Hallo ihr Lieben!

Ich weiß nicht, vielleicht erinnert sich der ein oder Andere an meinen ersten Beitrag. Mein Mann wollte Kontakt zu seinem unehelichen Kind und ich habe daraufhin irgendwie die Nerven verloren. Für all jene, die meine Hysterie ertragen mussten und versucht haben mir mein bescheuertes Verhalten auszureden. DANKE!

In den letzten Wochen hat sich viel getan. Nicht nur mein Mann, auch ich habe seinen Sohn kennengelernt und ich bin so froh darüber. Bis ich zur Einsicht kam, hat es zwar etwas gedauert, aber naja

Wir haben uns vorletzte Woche getroffen, in einer Eisdiele. Mein Mann und ich waren zuerst da unsere Tochter blieb bei Oma und Opa. Als Mama und Sohn reinkamen, kochte es erstmal wieder in mir. Zum einen, weil mir allgemein mulmig war und zum zweiten, weil die Mama tatsächlich so hübsch war, wie ich es befürchtet hatte. Aber das war im nachhinein auch überflüssig, denn sie war, wie schon am Telefon supernett und machte meinem Mann nicht die geringsten Avoncen. Auch mein Mann ihr nicht. Sie gingen einfach nur freundschaftlich miteinander um.

Aber der Hammer war der Junge. Anhand der Fotos hatte ich kaum mehr Zweifel an der Vaterschaft meines Mannes, aber so live-er sieht aus wie mein Mann. Ein echt hübscher Kerl, supiintelligent, etwas wirr und gut erzogen. Er und mein Mann verstanden sich auf anhieb und mein Mann blühte förmlich auf und ich war nichtmal eifersüchtig. Aber auch ich habe mich toll mit dem Kerlchen verstanden. Naja ich war fast ein wenig traurig, als er mit seiner Mama dann wieder abrauschte.

Die beiden haben ihm nicht gesagt, dass mein Mann sein Vater ist, leider. Ich finde das falsch. Mein Mann möchte seinen Sohn jetzt öfter sehen, aber die Mutter ist dagegen, sie meinte es wäre keine gute Idee den Jungen jetzt aufzuklären und auch nicht das man ihn aus seiner Welt reiße.

Irgendwie verstehe ich sie ja, andererseits frage ich mich, wieso sie diesem Treffen zugestimmt hat. Mein Mann sagt, weil er darauf gedrängt habe, aber ich finde, wenn sie den Kontakt zum Vater nicht will, hätte sie das nicht zulassen dürfen.

Mich ärgert das besonders, weil mein Mann sehr darunter leidet. Er meint jetzt hätte er seinen Sohn ein 2 Mal verloren. Er tut mir echt leid. Ich habe auch schon mit der Mutter telefoniert, aber sie lässt sich nicht erweichen. Das Schlimme für mich ist, dass nichteinmal die Eltern meines Mannes wissen, dass sie noch ein Enkelchen haben und mein Mann außer mir niemanden, mit dem er darüber reden kann.

Wie kann ich meinem Mann helfen? Er braucht seinen Sohn

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21. April 2008 um 9:33

Habe ich das richtig verstanden, er hat dich betrogen und daraus esntstand das kind?
wen interessiert es, was er braucht. der mutter, dem kind und dir muss es gut gehen. sie zieht ihr kind alleine groß und weiss was gut für den kleinen ist. wozu soll er jetzt so verwirrt werden und wie erklärt ihm seine mutter deine existenz?! sorry, aber bist ein betrugskind. deine vater wollte nicht bei uns sein und lieber mit einer anderen leben. dein "armer" mann ist hier nicht das opfer. das du ihm verzeihen konntest???

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21. April 2008 um 9:43
In Antwort auf m`iri_11976050

Habe ich das richtig verstanden, er hat dich betrogen und daraus esntstand das kind?
wen interessiert es, was er braucht. der mutter, dem kind und dir muss es gut gehen. sie zieht ihr kind alleine groß und weiss was gut für den kleinen ist. wozu soll er jetzt so verwirrt werden und wie erklärt ihm seine mutter deine existenz?! sorry, aber bist ein betrugskind. deine vater wollte nicht bei uns sein und lieber mit einer anderen leben. dein "armer" mann ist hier nicht das opfer. das du ihm verzeihen konntest???

Mein Mann hat mich nicht betrogen!
Das Kind ist bereits 8 Jahre und stammt aus einer Zeit vor mir. Die Vaterschaft war damals nicht geklärt und die Kindsmutter wollte damals schon nicht, dass mein Mann sich kümmert. So wie er sagt, hätte er es in dieser Zeit zwar gerne getan, aber kaum gekonnt.

Ich sehe meinen Mann nicht als Opfer, er tut mir aber leid. Er würde sich gerne kümmern. Sein Sohn ist ein tolles Kerlchen und ich spreche der Mutter sicher nicht ab, dass sie am Besten weiß, was gut für ihn ist. Dennoch bin ich der Meinung, dass sie dem Treffen nicht hätte zustimmen sollen, wenn sie den Kontakt danach einfach wieder abbricht. Ich finde das nicht richtig. Weder dem Jungen gegenüber, noch meinem Mann.

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21. April 2008 um 9:49

Ich finde es schade...
das soetwas immer auf dem Rücken der Kinder ausgetragen wird. Außerdem bin ich der Meinung das ein Kind spürt wer sein Papa ist. Die Erfahrung habe ich mit meinem Sohn gemacht, der "Erzeuger" hat sich schon während der schwangerschaft aus dem Staub gemacht. Und als mein Sohn seinen Vater das erste mal gesehen hat, hat er mich direkt gefragt ob es sein Papa ist.

Insgesamt haben die beiden sich 6 mal gesehen in den letzten 6 Jahren, das liegt aber nicht an mir sondern an dem ach so tollen Vater.
Mir tut es für mein Kind super leid, doch ich kann nichts dafür. Jetzt kam der Erzeuger mit der Idee an, ihn auf Mallorca zu besuchen und ich bin ehrlich gesagt hin und her gerissen. Er bekommt es nicht mal hin uns zu besuchen wenn er in Deutschland ist und ich soll um die Welt reisen. Unterhalt zahlt er auch keinen "das kann er sich nicht leisten" der arme verdient ja nur ca 1000 in der Woche... das habe ich nicht mal im Monat zum leben.

Ich würde deinem Mann raten, sich mal vom Jugendamt beraten zu lassen, da er ja sein Sohn auch ein recht auf seinen Vater hat. Es müßten schon ganz krasse Dinge vorgefallen sein, das er den Umgang verboten bekommt.

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21. April 2008 um 9:51
In Antwort auf evette_12099929

Mein Mann hat mich nicht betrogen!
Das Kind ist bereits 8 Jahre und stammt aus einer Zeit vor mir. Die Vaterschaft war damals nicht geklärt und die Kindsmutter wollte damals schon nicht, dass mein Mann sich kümmert. So wie er sagt, hätte er es in dieser Zeit zwar gerne getan, aber kaum gekonnt.

Ich sehe meinen Mann nicht als Opfer, er tut mir aber leid. Er würde sich gerne kümmern. Sein Sohn ist ein tolles Kerlchen und ich spreche der Mutter sicher nicht ab, dass sie am Besten weiß, was gut für ihn ist. Dennoch bin ich der Meinung, dass sie dem Treffen nicht hätte zustimmen sollen, wenn sie den Kontakt danach einfach wieder abbricht. Ich finde das nicht richtig. Weder dem Jungen gegenüber, noch meinem Mann.

Was erzählt...
sie denn dem Kind wer der Vater ist?

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21. April 2008 um 9:59
In Antwort auf evette_12099929

Mein Mann hat mich nicht betrogen!
Das Kind ist bereits 8 Jahre und stammt aus einer Zeit vor mir. Die Vaterschaft war damals nicht geklärt und die Kindsmutter wollte damals schon nicht, dass mein Mann sich kümmert. So wie er sagt, hätte er es in dieser Zeit zwar gerne getan, aber kaum gekonnt.

Ich sehe meinen Mann nicht als Opfer, er tut mir aber leid. Er würde sich gerne kümmern. Sein Sohn ist ein tolles Kerlchen und ich spreche der Mutter sicher nicht ab, dass sie am Besten weiß, was gut für ihn ist. Dennoch bin ich der Meinung, dass sie dem Treffen nicht hätte zustimmen sollen, wenn sie den Kontakt danach einfach wieder abbricht. Ich finde das nicht richtig. Weder dem Jungen gegenüber, noch meinem Mann.

Der kleine wird es nicht verstehen,
dass sein vater sich nicht für ein leben mit ihm und seiner mutter entschieden hat. ausserdem, geht der kleine zur schule und braucht ein geregeltes leben. das wäre jetzt nur emotionaler stress für ihn. meine tochter ist 8 jahre alt und ich habe das alles durch. zahlt er denn unterhalt?

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21. April 2008 um 10:05
In Antwort auf m`iri_11976050

Der kleine wird es nicht verstehen,
dass sein vater sich nicht für ein leben mit ihm und seiner mutter entschieden hat. ausserdem, geht der kleine zur schule und braucht ein geregeltes leben. das wäre jetzt nur emotionaler stress für ihn. meine tochter ist 8 jahre alt und ich habe das alles durch. zahlt er denn unterhalt?

Das sehe ich aber anders...
wann soll er denn erfahren, das dein Mann sein Vater ist?
Wenn er heiraten will und die Geburtsurkunde braucht?
Ich denke man kann es einem Kind auch so schonend bei bringen ohne das direkt eine Welt zusammen bricht.

Verstehe diese Mutter nicht

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21. April 2008 um 10:06
In Antwort auf m`iri_11976050

Der kleine wird es nicht verstehen,
dass sein vater sich nicht für ein leben mit ihm und seiner mutter entschieden hat. ausserdem, geht der kleine zur schule und braucht ein geregeltes leben. das wäre jetzt nur emotionaler stress für ihn. meine tochter ist 8 jahre alt und ich habe das alles durch. zahlt er denn unterhalt?

Nein,
er zahlt keinen Unterhalt. Er würde aber, sie wollte das aber nie. Sein Vater hat sich doch erst Jahre später für ein Leben mit mir entschieden. Die Mutter des Jungen hat meinen Mann verlassen, nicht umgekehrt.

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21. April 2008 um 10:07
In Antwort auf isbel_11968325

Was erzählt...
sie denn dem Kind wer der Vater ist?

Ihr Ehemann!
Der Mann, den sie kurz vor der Geburt des Kindes geheiratet hat.

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21. April 2008 um 10:10
In Antwort auf evette_12099929

Nein,
er zahlt keinen Unterhalt. Er würde aber, sie wollte das aber nie. Sein Vater hat sich doch erst Jahre später für ein Leben mit mir entschieden. Die Mutter des Jungen hat meinen Mann verlassen, nicht umgekehrt.

Egal,
wenn er unbedingt zahlen möchte, hätte er eine aussteuerversicherung anlegen können oder andere möglichkeiten genutzt. für den jungen ist das jetzt nicht der richtige zeitpunkt. ab dem zweiten jahrsiemt, das heisst ab dem zweiten lebensjahr, beginnen kinder ihr ich zu entdecken. sie entdecken sich und die ersten einsamkeitsgefühle können enstehen. psychologisch eine schwierige phase, welche viel aufmerksamkeit erfordert. das wäre jetzt zu krass. erst zu einem treffen nötigen und es ihr dann vorwerfen ist ja nunmal echt unfair. die wichtigste rolle in diesem spiel hat das kind.

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21. April 2008 um 10:11
In Antwort auf isbel_11968325

Ich finde es schade...
das soetwas immer auf dem Rücken der Kinder ausgetragen wird. Außerdem bin ich der Meinung das ein Kind spürt wer sein Papa ist. Die Erfahrung habe ich mit meinem Sohn gemacht, der "Erzeuger" hat sich schon während der schwangerschaft aus dem Staub gemacht. Und als mein Sohn seinen Vater das erste mal gesehen hat, hat er mich direkt gefragt ob es sein Papa ist.

Insgesamt haben die beiden sich 6 mal gesehen in den letzten 6 Jahren, das liegt aber nicht an mir sondern an dem ach so tollen Vater.
Mir tut es für mein Kind super leid, doch ich kann nichts dafür. Jetzt kam der Erzeuger mit der Idee an, ihn auf Mallorca zu besuchen und ich bin ehrlich gesagt hin und her gerissen. Er bekommt es nicht mal hin uns zu besuchen wenn er in Deutschland ist und ich soll um die Welt reisen. Unterhalt zahlt er auch keinen "das kann er sich nicht leisten" der arme verdient ja nur ca 1000 in der Woche... das habe ich nicht mal im Monat zum leben.

Ich würde deinem Mann raten, sich mal vom Jugendamt beraten zu lassen, da er ja sein Sohn auch ein recht auf seinen Vater hat. Es müßten schon ganz krasse Dinge vorgefallen sein, das er den Umgang verboten bekommt.

Mein Mann
will das zum einen nicht und zum anderen hätte er keine Chance, da sein Sohn ehelich zur Welt gekommen ist. Der Mann der Kindsmutter weiß, dass es nicht sein Kind ist, aber die beiden haben bewusst noch vor der Geburt geheiratet. Der Mann von ihr kann selber keine Kinder zeugen und so haben sich die beiden sogenommen gegenseitig geholfen.

Tja und somit hätte mein Mann so oder so keine Chance

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21. April 2008 um 10:12

...
Ich kann die Mutter sehr gut verstehen und kann dir zu dem Punkt sagen, weil ich einmal in einer ähnlichen Situation war, meinem Sohn zu erklären, dass er einen anderen Papa hat, als den, den er Papa nennt.
Mein mittlerweile Exmann und ich waren vor vielen Jahren kurz getrennt und inder Zeit wurde ich schwanger von einem anderen Mann. Mein damaliger Mann und ich vertrugen uns aber wieder und er wollte das Kind auch als seines annehmen.
Fünf Jahre später war unsere Ehe am Ende und es kam wie es kommen mußte, mein Mann hatte meinen Sohn nach dem Gesetz stillschweigend sozusagen adoptiert und die Unterhaltsfrage kam. Natürlich wollte er jetzt davon so gar nichts mehr wissen und er versuchte mich zuerpressen, er würde allen Leuten und auch den Schwestern (unsere beiden älteren Töchtern) und dem Sohn die Wahrheit erzählen. Ich konnte damit zwar leben, das andere das erfuhren, denn ich hatte nie gelogen und wer mich fragte, dem habe ich auch die Wahrheit gesagt, nur unsere Töchter und der Sohn wußten von nichts.

Ich hatte und genau das wird es bei der Mutter auch sein eine Riesenangst davor, es den Kindern und vor allem dem Sohn zu sagen. Ich hatte furchtbare Angst davor, mein Sohn, damals 5 würde Schaden nehmen. Ich dachte es würde ihn zu sehr belasten und als Mutter möchte man natürlich sein Kind schützen. Ich hatte Angst davor, was die Schwestern sagen würden und wie sie künftig zu ihrem Bruder stehen würden usw.
Die Angst war sehr groß, vor dem was passieren könnte mit den Kindern.
Aber da war auch der Vater, der nicht zahlen wollte und es den Kindern einfach vor den Kopf, ohne an die Folgen zu denken, sein Geld ist ihm schließlich wichtiger als die Kinder , knallen wollte.

Ich suchte Rat und Hilfe bei einer Kinderpsychologin. Die sagte mir, natürlich ist es immer ein kleiner Schock, wenn Kinder erfahren sie haben da einen Vater, den sie niht kennen aber das beste Alter es einem Kind zu sagen wäre der Zeitpunkt bzw. das alter, wenn sie in die Schule kommen. Also so zwischen 5-8, wäre das Alter, wo Kinder, das am besten wegstecken. Sie sind nicht mehr so klein, dass sie es nicht verstehen aber auch noch nicht alt genug, um sich diese horrenden Gedanken zu machen, wie z.B. wenn er 18 wäre. Da würden die Kinder dann ganz anderes reagieren. Es einem Teenager zu sagen, könnte wesentlich heftiger belasten usw.

Also mein Sohn war gerade 6 geworden und wohl damit gerade im richtigen Alter. Ich war in Zugzwang durch meinen Ex, weil ich nicht wollte, dass die Kinder es auf seine Art erfahren also mußte ich trotz aller Angst handeln.
Eines Abends setze ich mich mit den Kindern zusammen und erzählte es ihnen in einer langen Geschichte, wie es dazu kam, warum wieso und weshalb.

Und siehe da, die Mädchen waren keineswegs geschockt, sie sagten, unser Bruder ist und bleibt unser Bruder wie immer und mein Sohn fand es total cool, denn im Kindergarten gäbe es bestimmt kein anderes Kind, das noch 2 Papas hat.
Er wollte allerdings auch gern den anderen Vater kennen lernen nur leider mußte ich ihm erklären, das ich das nicht veranlassen könnte, weil ich nicht wisse wo dieser Vater ist.
Ich habe keine Ahnung wo dieser Mann lebt und was mitihm ist. Ich habe aber meinen Sohn gesagt, er könne, wenn er älter wäre nach ihm suchen.
Mein Sohn verlor aber erstaunlich schnell das Interesse an diesem anderen Vater, weilder halt nicht greifbar war.
In deinem Fall ist es da anders und deshalb wäre es sicherlich gerade jetzt der richtige Zeitpunkt, dem Kind die Wahrheit zu erzählen und er könnte eine Art Beziehung zu deinem Mann aufbauen. Denn jetzt würde er es bestimmt auch coll finden, soooo viele Omas und Opas zu haben (O-ton meines Sohnes) aber ich kann die Angst, die die Mutter vor diesem großen Schritt hat sehr sehr gut nachvollziehen.

Ich weiß nicht ob es dir weiter hilft aber vielleicht verstehst du so die Mutter ein wenig besser. Vielleicht könntest du ihr auch mal den Tip geben, sich an eine Beratungsstelle zu wenden, die ihr in dieser Sache ein wenig helfen und beistehen könnten.

LG und viel Erfolg.

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21. April 2008 um 10:13

Na wenn das kind glaubt, ein anderer ist sein vater,
ist es ja noch komplizierter. ehrlich gesagt ist er es ja auch. dein mann ist nur der erzeuger. warum die familie dieses kindes zerstören. was nützt es dem kind, zu wissen, wer sein leiblicher vater ist?. würde ich als mutter auch nicht zulassen.

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21. April 2008 um 10:14
In Antwort auf m`iri_11976050

Egal,
wenn er unbedingt zahlen möchte, hätte er eine aussteuerversicherung anlegen können oder andere möglichkeiten genutzt. für den jungen ist das jetzt nicht der richtige zeitpunkt. ab dem zweiten jahrsiemt, das heisst ab dem zweiten lebensjahr, beginnen kinder ihr ich zu entdecken. sie entdecken sich und die ersten einsamkeitsgefühle können enstehen. psychologisch eine schwierige phase, welche viel aufmerksamkeit erfordert. das wäre jetzt zu krass. erst zu einem treffen nötigen und es ihr dann vorwerfen ist ja nunmal echt unfair. die wichtigste rolle in diesem spiel hat das kind.

Dagegen sage
ich doch garnichts. Sicher ist der Junge das Wichtigste. Aber sie hat ihn auch wichtig für meinen Mann gemacht. Ich finde es schade, dass der Junge nicht auch an seinem Leben teil haben kann. Schließlich hat er noch eine Halbschwester, eine Oma, einen Opa und soviele mehr. Wieso muss das denn zwingend negativ für das Kind sein? Es kann doch auch was positives haben.

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21. April 2008 um 10:15
In Antwort auf evette_12099929

Mein Mann
will das zum einen nicht und zum anderen hätte er keine Chance, da sein Sohn ehelich zur Welt gekommen ist. Der Mann der Kindsmutter weiß, dass es nicht sein Kind ist, aber die beiden haben bewusst noch vor der Geburt geheiratet. Der Mann von ihr kann selber keine Kinder zeugen und so haben sich die beiden sogenommen gegenseitig geholfen.

Tja und somit hätte mein Mann so oder so keine Chance

Armes Kind...
ich hoffe das er, wenn er mal die Wahrheit erfährt damit klar kommt und es gut verkraften wird. Ihm wird doch so die ganze Kindheit vorgelogen... auch wenn es ihm so gut geht wird es seiner Psyche irgendwann mal kräftig schaden.

Die beiden brauchen sich doch dann nur mal scheiden zu lassen und er verweigert die Unterhaltszahlungen... dann kommt alles raus.

Wollen wir mal hoffen das es gut geht

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21. April 2008 um 10:23
In Antwort auf m`iri_11976050

Na wenn das kind glaubt, ein anderer ist sein vater,
ist es ja noch komplizierter. ehrlich gesagt ist er es ja auch. dein mann ist nur der erzeuger. warum die familie dieses kindes zerstören. was nützt es dem kind, zu wissen, wer sein leiblicher vater ist?. würde ich als mutter auch nicht zulassen.

...
Doch ein Kind hat das Recht zu erfahren, wer sein Erzeuger ist und ich bin heute sehr froh, wenn du meine Geschichte dazu liest, dass ich es meinem Sohn gesagt habe.
Er hat keinen Schaden deshalb davongetragen und seine Familie, wurde selbst nach der Scheidung von dem Mann, den er immer noch Papa nennt nicht zerstört.
Er kann heute nach drei Jahren prima damit umgehen, das da noch jemand anders existiert, den er zwar nicht kennt, der aber auch sein Vater ist.
Ab und zu aber sehr selten kommt mal eine Frage dazu, die ich ihm ehrlich beantworte aber Schaden oder etwas zerstören ist da keineswegs, im Gegenteil.

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21. April 2008 um 10:29
In Antwort auf rhianu_12656287

...
Doch ein Kind hat das Recht zu erfahren, wer sein Erzeuger ist und ich bin heute sehr froh, wenn du meine Geschichte dazu liest, dass ich es meinem Sohn gesagt habe.
Er hat keinen Schaden deshalb davongetragen und seine Familie, wurde selbst nach der Scheidung von dem Mann, den er immer noch Papa nennt nicht zerstört.
Er kann heute nach drei Jahren prima damit umgehen, das da noch jemand anders existiert, den er zwar nicht kennt, der aber auch sein Vater ist.
Ab und zu aber sehr selten kommt mal eine Frage dazu, die ich ihm ehrlich beantworte aber Schaden oder etwas zerstören ist da keineswegs, im Gegenteil.

Wie alt war er denn?
entweder sie wachsen mit dem wissen auf, was das beste ist oder man wartet, bis sie etwas größer sind

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21. April 2008 um 10:30
In Antwort auf rhianu_12656287

...
Ich kann die Mutter sehr gut verstehen und kann dir zu dem Punkt sagen, weil ich einmal in einer ähnlichen Situation war, meinem Sohn zu erklären, dass er einen anderen Papa hat, als den, den er Papa nennt.
Mein mittlerweile Exmann und ich waren vor vielen Jahren kurz getrennt und inder Zeit wurde ich schwanger von einem anderen Mann. Mein damaliger Mann und ich vertrugen uns aber wieder und er wollte das Kind auch als seines annehmen.
Fünf Jahre später war unsere Ehe am Ende und es kam wie es kommen mußte, mein Mann hatte meinen Sohn nach dem Gesetz stillschweigend sozusagen adoptiert und die Unterhaltsfrage kam. Natürlich wollte er jetzt davon so gar nichts mehr wissen und er versuchte mich zuerpressen, er würde allen Leuten und auch den Schwestern (unsere beiden älteren Töchtern) und dem Sohn die Wahrheit erzählen. Ich konnte damit zwar leben, das andere das erfuhren, denn ich hatte nie gelogen und wer mich fragte, dem habe ich auch die Wahrheit gesagt, nur unsere Töchter und der Sohn wußten von nichts.

Ich hatte und genau das wird es bei der Mutter auch sein eine Riesenangst davor, es den Kindern und vor allem dem Sohn zu sagen. Ich hatte furchtbare Angst davor, mein Sohn, damals 5 würde Schaden nehmen. Ich dachte es würde ihn zu sehr belasten und als Mutter möchte man natürlich sein Kind schützen. Ich hatte Angst davor, was die Schwestern sagen würden und wie sie künftig zu ihrem Bruder stehen würden usw.
Die Angst war sehr groß, vor dem was passieren könnte mit den Kindern.
Aber da war auch der Vater, der nicht zahlen wollte und es den Kindern einfach vor den Kopf, ohne an die Folgen zu denken, sein Geld ist ihm schließlich wichtiger als die Kinder , knallen wollte.

Ich suchte Rat und Hilfe bei einer Kinderpsychologin. Die sagte mir, natürlich ist es immer ein kleiner Schock, wenn Kinder erfahren sie haben da einen Vater, den sie niht kennen aber das beste Alter es einem Kind zu sagen wäre der Zeitpunkt bzw. das alter, wenn sie in die Schule kommen. Also so zwischen 5-8, wäre das Alter, wo Kinder, das am besten wegstecken. Sie sind nicht mehr so klein, dass sie es nicht verstehen aber auch noch nicht alt genug, um sich diese horrenden Gedanken zu machen, wie z.B. wenn er 18 wäre. Da würden die Kinder dann ganz anderes reagieren. Es einem Teenager zu sagen, könnte wesentlich heftiger belasten usw.

Also mein Sohn war gerade 6 geworden und wohl damit gerade im richtigen Alter. Ich war in Zugzwang durch meinen Ex, weil ich nicht wollte, dass die Kinder es auf seine Art erfahren also mußte ich trotz aller Angst handeln.
Eines Abends setze ich mich mit den Kindern zusammen und erzählte es ihnen in einer langen Geschichte, wie es dazu kam, warum wieso und weshalb.

Und siehe da, die Mädchen waren keineswegs geschockt, sie sagten, unser Bruder ist und bleibt unser Bruder wie immer und mein Sohn fand es total cool, denn im Kindergarten gäbe es bestimmt kein anderes Kind, das noch 2 Papas hat.
Er wollte allerdings auch gern den anderen Vater kennen lernen nur leider mußte ich ihm erklären, das ich das nicht veranlassen könnte, weil ich nicht wisse wo dieser Vater ist.
Ich habe keine Ahnung wo dieser Mann lebt und was mitihm ist. Ich habe aber meinen Sohn gesagt, er könne, wenn er älter wäre nach ihm suchen.
Mein Sohn verlor aber erstaunlich schnell das Interesse an diesem anderen Vater, weilder halt nicht greifbar war.
In deinem Fall ist es da anders und deshalb wäre es sicherlich gerade jetzt der richtige Zeitpunkt, dem Kind die Wahrheit zu erzählen und er könnte eine Art Beziehung zu deinem Mann aufbauen. Denn jetzt würde er es bestimmt auch coll finden, soooo viele Omas und Opas zu haben (O-ton meines Sohnes) aber ich kann die Angst, die die Mutter vor diesem großen Schritt hat sehr sehr gut nachvollziehen.

Ich weiß nicht ob es dir weiter hilft aber vielleicht verstehst du so die Mutter ein wenig besser. Vielleicht könntest du ihr auch mal den Tip geben, sich an eine Beratungsstelle zu wenden, die ihr in dieser Sache ein wenig helfen und beistehen könnten.

LG und viel Erfolg.

Das war aber ein trauriger Anlass,
einem Kind sowas zu erzählen Das war sicher eine harte Zeit für dich. Kümmert sich dein Ex-Mann denn noch um 'seinen' Sohn oder lässt er ihn links liegen? Emotional meine ich.

Ich verstehe die Mutter ja halbwegs und auch das ihr nicht wohl dabei ist. Andererseits ist da mein Mann und ich sehe wie es ihn belastet. Und ihn verstehe ich auch. Er wußte ja, dass es sein könnte, dass er einen Sohn hat, aber er hatte jetzt lange Jahre kein Gesicht. Jetzt hat er aber eines und nicht nur das, er ist auch noch ein total tolles Kerlchen. Die Mama hat da ganze Arbeit geleistet-Respekt.

Was ich sagen will, ist das wenn ich wüßte, dass da draußen ein so süßer Fratz rumläuft, der mit zu mir gehört, dann ist das hart und tut weh. Ich will damit nicht meinen Mann in die Opferrolle bimen, aber ist es verwerflich, dass er mir leid tut und das ihm das weh tut? Ich habe Anfangs ultrahysterisch reagiert, was mir mitlerweile echt leid tut. Aber das Verhalten der Mutter finde ich jetzt auch nicht so toll.

Ich denke kaum, dass die Mutter sich in diesem Punkt erweichen lässt. Meinem Mann würde es ja reichen den Jungen ab und an zu sehen, sie müsste ihm ja nichtmal sagen, wer er ist. Als ich ihr das Vorschlug meinte sie, dass dies wohl wenig durchdacht ist, wenn man bedenkt, wie ähnlich die beiden sich sehen. Naja und als was sie die Dauertreffen mit meinem Mann dem Kind verkaufen solle.

Ach man Ich hätte so gerne eine Lösung, bei der alle gewinnen

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21. April 2008 um 10:35
In Antwort auf evette_12099929

Das war aber ein trauriger Anlass,
einem Kind sowas zu erzählen Das war sicher eine harte Zeit für dich. Kümmert sich dein Ex-Mann denn noch um 'seinen' Sohn oder lässt er ihn links liegen? Emotional meine ich.

Ich verstehe die Mutter ja halbwegs und auch das ihr nicht wohl dabei ist. Andererseits ist da mein Mann und ich sehe wie es ihn belastet. Und ihn verstehe ich auch. Er wußte ja, dass es sein könnte, dass er einen Sohn hat, aber er hatte jetzt lange Jahre kein Gesicht. Jetzt hat er aber eines und nicht nur das, er ist auch noch ein total tolles Kerlchen. Die Mama hat da ganze Arbeit geleistet-Respekt.

Was ich sagen will, ist das wenn ich wüßte, dass da draußen ein so süßer Fratz rumläuft, der mit zu mir gehört, dann ist das hart und tut weh. Ich will damit nicht meinen Mann in die Opferrolle bimen, aber ist es verwerflich, dass er mir leid tut und das ihm das weh tut? Ich habe Anfangs ultrahysterisch reagiert, was mir mitlerweile echt leid tut. Aber das Verhalten der Mutter finde ich jetzt auch nicht so toll.

Ich denke kaum, dass die Mutter sich in diesem Punkt erweichen lässt. Meinem Mann würde es ja reichen den Jungen ab und an zu sehen, sie müsste ihm ja nichtmal sagen, wer er ist. Als ich ihr das Vorschlug meinte sie, dass dies wohl wenig durchdacht ist, wenn man bedenkt, wie ähnlich die beiden sich sehen. Naja und als was sie die Dauertreffen mit meinem Mann dem Kind verkaufen solle.

Ach man Ich hätte so gerne eine Lösung, bei der alle gewinnen

Sie wird sich jetzt selbst viel gedanken machen.
sicher möchte sie das beste für das kind. wartet noch ein wenig und sag deinem mann, er soll nicht aufgeben. es ist wichig für seinen sohn zu wissen, mein papa hat gekämpft. ganz sicher nimmt auch der jetzige mann einfluss. die situation ist für alle beteiligten schwer. sie will sicher nicht übereilt entscheiden. es wird bestimmt alles gut.

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21. April 2008 um 10:36
In Antwort auf m`iri_11976050

Wie alt war er denn?
entweder sie wachsen mit dem wissen auf, was das beste ist oder man wartet, bis sie etwas größer sind

...
...mein Sohn, war wie ich es in meiner Geschichte weiter unten geschrieben habe 6 Jahre alt als er es erfahren hat und genau das ist das richtige Alter, wie ich mir damals hab sagen lassen.
Er war alt genug es zu begreifen aber halt noch nicht so alt, das es ihn belasten könntez.B. wenn er Teenager gewesen wäre. Die Kinderpsychologin sagte mir, es ihm mit 14 oder 15 zu sagen könnte viel viel schlimmere Folgen haben, denn gerade Teenager sind sowieso schon mit sich und der Welt uneins und im erwachsenen Alter würde es auch anders sein und die Frage, warum hast du mir das nie eher erzählt stände immer im Raum.
Warum durfte ich es nicht eher wissen usw.
Wie gesagt ich bin froh, dass ich es getan habe in dem Alter und habe es nie bereut, dass er es jetzt weiß und sehr gut damit umgehen kann.

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21. April 2008 um 10:42
In Antwort auf evette_12099929

Das war aber ein trauriger Anlass,
einem Kind sowas zu erzählen Das war sicher eine harte Zeit für dich. Kümmert sich dein Ex-Mann denn noch um 'seinen' Sohn oder lässt er ihn links liegen? Emotional meine ich.

Ich verstehe die Mutter ja halbwegs und auch das ihr nicht wohl dabei ist. Andererseits ist da mein Mann und ich sehe wie es ihn belastet. Und ihn verstehe ich auch. Er wußte ja, dass es sein könnte, dass er einen Sohn hat, aber er hatte jetzt lange Jahre kein Gesicht. Jetzt hat er aber eines und nicht nur das, er ist auch noch ein total tolles Kerlchen. Die Mama hat da ganze Arbeit geleistet-Respekt.

Was ich sagen will, ist das wenn ich wüßte, dass da draußen ein so süßer Fratz rumläuft, der mit zu mir gehört, dann ist das hart und tut weh. Ich will damit nicht meinen Mann in die Opferrolle bimen, aber ist es verwerflich, dass er mir leid tut und das ihm das weh tut? Ich habe Anfangs ultrahysterisch reagiert, was mir mitlerweile echt leid tut. Aber das Verhalten der Mutter finde ich jetzt auch nicht so toll.

Ich denke kaum, dass die Mutter sich in diesem Punkt erweichen lässt. Meinem Mann würde es ja reichen den Jungen ab und an zu sehen, sie müsste ihm ja nichtmal sagen, wer er ist. Als ich ihr das Vorschlug meinte sie, dass dies wohl wenig durchdacht ist, wenn man bedenkt, wie ähnlich die beiden sich sehen. Naja und als was sie die Dauertreffen mit meinem Mann dem Kind verkaufen solle.

Ach man Ich hätte so gerne eine Lösung, bei der alle gewinnen

........
nach sehr vielen bösen Worten, die aber in erster Linie mir galten hat der Vater (nicht der Erzeuger) sich wieder beruhigt. Er liebt den Kleinen auch wirklich, das merkt man und ihm ging es immer darum nur mir und nicht seinem Sohn zu schaden.

Mein Sohn besucht ihn regelmäßig, nennt ihn Papa und das ist er für ihn auch gegenüber anderen. Zwischen den beiden herrscht eigentlich das Verhältnis, wie es viele Väter die geschieden sind haben. Also ein ganz "normales" Vater-Sohn-Verhältnis.

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21. April 2008 um 10:56
In Antwort auf m`iri_11976050

Sie wird sich jetzt selbst viel gedanken machen.
sicher möchte sie das beste für das kind. wartet noch ein wenig und sag deinem mann, er soll nicht aufgeben. es ist wichig für seinen sohn zu wissen, mein papa hat gekämpft. ganz sicher nimmt auch der jetzige mann einfluss. die situation ist für alle beteiligten schwer. sie will sicher nicht übereilt entscheiden. es wird bestimmt alles gut.

Das hoffe ich sehr.
Es ist niemandens Absicht dem Kind etwas schlechtes zu tun oder ihm zu schaden. Im Gegenteil! Als mein Mann mir vor einiger Zeit eröffnet hat, dass er sicher einen Sohn hat, bin ich vollkommen ausgeflippt. Schon komisch, wie sich sowas ändern kann. Seit dem Treffen habe ich meinen Mann oft getröstet, ihm beigestanden. Es ist ja nicht so, dass sich jetzt nur noch alles um den Jungen dreht, aber es beschäftigt ihn und somit auch mich.

Ich verstehe auch deine Argumentation. Andererseits, gibt es so viele Kinder, die gerne einen Vater hätten, der sich kümmert. Der es stattdessen vorzieht sich zu verkrümeln. Mein Mann würde sich gerne kümmern, darf aber nicht. Das ist auch hart. Das Recht auf Gefühle zum Kind, hat nicht nur die Mutter. Sich dem Kind verbunden zu fühlen, hat auch nicht nur eine Mutter.

Sicher, der Junge ist jetzt 8, aber schließt das eine Bindung zum 'Erzeuger' aus? Die beiden waren damals jung, als der Zwerg entstand. Sicher haben sie damals für sich richtig entschieden. Aber mein Mann ist heute gefestiegt und möchte was gutmachen.

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21. April 2008 um 10:59

Sie hat ihm gesagt,
dass sie sich mit einem alten Freund und seiner Frau trifft und ihn gefragt, ob er mitgehen mag. Naja und welcher 8jährige sagt bei Eis schon nein.

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21. April 2008 um 13:04
In Antwort auf evette_12099929

Ihr Ehemann!
Der Mann, den sie kurz vor der Geburt des Kindes geheiratet hat.

Womit er nicht nur der
emotionale sondern auch der gesetzlich rechtmässige vater ist (also auch auf der geburtsurkunde entsprechend vermerkt), was auch mit entsprechenden rechten und pflichten gebunden ist, denen er allen seit 8 jahren nachkommt! Was er nicht ist, ist "erzeuger" sein. Nun stellt sich in diesem speziellen fall tatsächlich die frage, wie wichtig dieser in dem fall kleine unterschied jemals für den jungen sein könnte. Wenn er die wahrheit unter diesen umständen (mit einem ihn liebenden, sich sorgenden vater und ebenso solcher mutter - dem anschein nach) nie erfahren würde so würde er auch weiter nie was vermissen oder suchen in seinem leben. Erfährt er die wahrheit, könnte es durchaus sein, dass diese seine momentan sehr heile, überblickbare, klar geordnete welt für immer in ein chaos stürzt. Anders würde die sache stehen, wenn es eben kein eheliches und rein rechtlich gesehen leibliches kind des ehemanns wäre, der aber kein erzeuger ist...wie dies in meisten solchen fällen der fall ist.
Darum versteh ich ehrlich gesagt nur eine person nicht, nämlich die mutter des kindes. Sie hat sich mit ihrem ehemann ganz klar für eine stillschweigende adoption entschieden und sucht nun, nach 8! jahren, den kontakt zum erzeuger und willigt ein treffen ein, ohne den sohn aber jemals aufklären zu wollen. Welchen sinn hat also nun die initiative dieser mutter, der ist mir wirklich nicht ersichtlich!???! Bei allen beteiligten (erzeuger, seiner ehefrau, ihrem gemeinsamen kind, ihrem ehemann und dem rechtlichen vater und vor allem bei ihrem kind) für verwirrung sorgen?! Mit dem feuer spielen und vielleicht realisiert es der junge und stellt fragen (aufgrund des sehr ähnlichen äusseren) und löst ne unkalkulierbare lawine aus?! Mir ist ihr verhalten wirklich unverständlich.

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Will er mich nun zurück oder nicht? hilfe
Von: lalit_12342645
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21. April 2008 um 10:36
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