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Mein Mann denkt nur an sich

30. Juni 2010 um 21:03 Letzte Antwort: 2. Juli 2010 um 14:27

Eigentlich sind wir ziemlich glücklich miteinander, vor allem nachdem wir erfahren haben, dass ich schwanger bin. Aber jetzt grad muss ich echt mal Dampf ablassen.
Von Anfang an war irgendwie klar, dass ich die erste Zeit zuhause bleiben werde und er arbeiten gehen wird. Ich war zufrieden mit dieser Lösung aber habe mir in letzter Zeit schon etwas Gedanken gemacht wie es sein wird nach langer langer zeit dann wieder ins Berufsleben einzusteigen und auch wie es sein wird nur zuhause zu sein, keine Arbeit mehr, keine Kollegen, nichts mehr. Aber trotzdem stand und steht Familie für mich an erster Stelle. Dann kam es zu einer kleinen Auseinandersetzung und ich meinte mehr im Spass eigentlich, er könne ja auch zuhause bleiben während ich arbeiten gehe. Seine Reaktion hat mich umgehauen. Das er so dagegen war hat dazu geführt dass ich immer weiter nachgehakt habe und es immer klarer wurde dass das für ihn niemals in frage kommen würde. um keinen preis. mich hat das wahnsinnig wütend gemacht. natürlich ist es so in ordnung für mich wie wir es abgemacht haben, aber dass er es anscheinend so vorausgesetzt hatte war mir nicht klar. Er wollte auch Familie warum is er dann nicht bereit rein theoretisch dafür etwas zu tun? Er will einfach sein altes leben weiterleben oder wie? Er versteht mich nicht und meint wir hätten doch alles abgeklärt warum ich nun so ein theater veranstalten würde. Ich möchte gerne mal wissen wie das bei euch abläuft.
Sind eure Männer auch so?

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30. Juni 2010 um 21:10

Ähem,
kann es sein, dass Du schon so ein bissel Hormonschwankungen hast?? Ich finde jetzt auch, wie Dein Mann - ihr habt alles so abgemacht, wie es ist und jetzt kommst Du mit einem theoretischen Konzept vom Gegenteil und bist sauer, weil er es nicht toll findet? Und in Wirklichkeit willst Du es ja auch gar nicht, Du hast es nur im Spass gesagt? Du machst da schon ein bissel einen Elefanten aus einer Mücke. Und ganz viele Männer lehnen glaube ich Babyurlaub für sich ab, da ist er doch jetzt nicht der total rücksichtslose Egoist!
Jetzt reg Dich doch nicht auf, denk an Dein Baby! Du solltest Dir lieber fröhliche und schöne Gedanken machen!

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30. Juni 2010 um 21:33
In Antwort auf august_11878053

Ähem,
kann es sein, dass Du schon so ein bissel Hormonschwankungen hast?? Ich finde jetzt auch, wie Dein Mann - ihr habt alles so abgemacht, wie es ist und jetzt kommst Du mit einem theoretischen Konzept vom Gegenteil und bist sauer, weil er es nicht toll findet? Und in Wirklichkeit willst Du es ja auch gar nicht, Du hast es nur im Spass gesagt? Du machst da schon ein bissel einen Elefanten aus einer Mücke. Und ganz viele Männer lehnen glaube ich Babyurlaub für sich ab, da ist er doch jetzt nicht der total rücksichtslose Egoist!
Jetzt reg Dich doch nicht auf, denk an Dein Baby! Du solltest Dir lieber fröhliche und schöne Gedanken machen!


aber du hättest ihn reden hören sollen. Als wenn es sowas von abwegig wäre wie ich allein auf den gedanken kommen könnte. Ich finde schon dass es ziemlich egoistisch von ihm ist und ich kenne ein paar Männer die zuhause bleiben während die Frau arbeiten geht. Nein ich will es auch nicht ändern, aber darum geht es mir auch nicht sondern ums Prinzip, dass er es nicht als selbstverständlich nehmen soll. Wie kann er denn was von mir erwarten was er selber so schlimm findet? Und wie kann er unser Baby wollen, wenn er selber dafür nichts aufgeben möchte?

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30. Juni 2010 um 22:14

Sei doch froh.......
Hallo,
sei doch froh, dass er es Dir ohne Murren ermöglicht, die wertvolle erste Zeit mit Deinem Baby in Ruhe ohne Stress zu verbringen!!!! Mag konservativ klingen, aber die Mutter-Kind-Bindung entsteht im ersten Lebensjahr des Babies, und nur da. Alles was im ersten Jahr versäumt wird, ist schwer aurzuholen im späteren Leben. Das ist die allerwichtigste Zeit und die grösste Chance für Dich aus Deinem Kind einen Menschen zu machen, der bindungsfähig wird. Der Sozialkontakte lernt und später beziehungsfähig sein wird. Dazu ist diese intensive Zeit mit dem Baby da und nötig. Tu Dein Bestes und lass Deinen Mann das Geld dafür ranschaffen. Er leistet doch seinen Beitrag. Er ernährt die Familie!
Sieh es mal so.
Alles Gute für euch
Chrissie

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1. Juli 2010 um 8:06

Niemals
würde ich mit einem Mann ein Kind bekommen, der nicht bereit wäre mindestens die zwei "Vätermonate" zu Hause zu bleiben! Wenn er nicht einmal bereit ist eine so kurze Zeit mit seinem Kind zu verbringen, sollte er nicht Vater werden. Entweder gemeinsam ein Kind oder gar keins. Und es sind nicht alle Männer so, mit meinem Freund habe ich klar abgesprochen, dass er ein Jahr zu Hause bleibt und ich die zwei Monate. Da er in einer festen Anstellung ziemlich viel verdient lohnt sich das so auch mit dem Elterngeld mehr als umgekehrt. Abgesehen davon ist er schon länger im Job, während es bei mir in den nächsten Jahren erst richtig losgehen wird.

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1. Juli 2010 um 8:10

Natürlich bespricht man das vorher
aber ich hab ja bereits geschrieben, dass es irgendwie von vorneherein feststand dass ich zuhause bleiben werde. Ich will es ja auch gar nicht anders, aber irgendwie stört es mich trotzdem das er jetzt so denkt. Villeicht mach ich stress wo man keinen Stress machen muss aber es stört mich einfach der Gedanke.

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1. Juli 2010 um 8:34
In Antwort auf misueno77


aber du hättest ihn reden hören sollen. Als wenn es sowas von abwegig wäre wie ich allein auf den gedanken kommen könnte. Ich finde schon dass es ziemlich egoistisch von ihm ist und ich kenne ein paar Männer die zuhause bleiben während die Frau arbeiten geht. Nein ich will es auch nicht ändern, aber darum geht es mir auch nicht sondern ums Prinzip, dass er es nicht als selbstverständlich nehmen soll. Wie kann er denn was von mir erwarten was er selber so schlimm findet? Und wie kann er unser Baby wollen, wenn er selber dafür nichts aufgeben möchte?

Nichts für Ungut,
aber habt ihr denn nie vorher über das Thema geredet? Man sollte doch davon ausgehen, dass man den Menschen, mit dem man ein Kind zeugt, auch sehr genau kennt.
Ich wundere mich, dass Du Dich so wunderst. Hat er denn vorher immer den Eindruck erweckt, ein Feminist zu sein???

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1. Juli 2010 um 8:43

Nicht alle Männer so!
Zum Beispiel:
Meine Schwester ist Beamtin auf Lebenszeit, während mein Schwager in der freien Wirtschaft tätig ist.
Wenn es aber anderesrum gewesen wäre, wäre mein Schwager daheim geblieben.
Das sich es bei ihm mehr lohnt, wenn er in die Arbeit geht ist klar.
Aber nach den zwei Vatermonaten wäre er schon gerne länger daheim geblieben.

Ich würde an deiner Stelle nochmal nachhacken. Vielleicht liegt es bei ihm an solche Gründe. Und nicht weil er nicht will. Zudem wird sich seine Meinung wahrscheinlich dann ändern, wenn er das Baby in den Arm hält. Bei meinem Schwager war es zumindest so. Den hat man auch nicht so als Vatertypen eingeschätzt...

Also, Kopf hoch!

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1. Juli 2010 um 8:51
In Antwort auf august_11878053

Nichts für Ungut,
aber habt ihr denn nie vorher über das Thema geredet? Man sollte doch davon ausgehen, dass man den Menschen, mit dem man ein Kind zeugt, auch sehr genau kennt.
Ich wundere mich, dass Du Dich so wunderst. Hat er denn vorher immer den Eindruck erweckt, ein Feminist zu sein???

Ein Feminist? Was bedeutet das?
Ist das nicht jemand der für die Rechte der Frauen kämpft?

Villeicht war ich zu naiv oder zu gutgläubig dass ich angenommen habe er würde das ohne weiteres Zögern machen. Er kommt schon aus einer Familie wo die alle sehr traditionell sind und davon hat er natürlich auch was mitbekommen und es zeigt sich auch teilweise. Aber er ist da doch irgendwie noch etwas anders und macht zum Beispiel auch Sachen im Haushalt (ohne aufforderung ) und der Rest der Männer aus seiner Familie halten das glaube ich nicht für nötig.
Und ich dachte einfach, weil ihm Familie und das wir zusammen Kinder bekommen so wichtig ist, bzw. das wichtigste, dass er dann auch bereit wäre zuhause zu bleiben, wenn ich sagen würde ich möchte aber arbeiten gehen. Aber wir haben da eben nie vorher direkt drüber geredet, weil ich eigentlich zuhause bleiben wollte. Ich komme mir grad selber albern vor, dass ich dann so sauer darüber bin aber es geht einfach ums Prinzip. Und ich frage mich dann auch, was er gemacht hätte, wenn ich gesagt hätte es würde für mich niemals in Frage kommen meine Arbeit aufzugeben.
Und das hier so viele schreiben, dass es ja allgemein so wär, dass Männer nicht zuhause bleiben wollen wundert mich wirklich! Sonst sind doch auch immer alle für gleichberechtigung oder nicht.
Aber villeicht hast du recht und ich sollte nicht so viel wirbel machen und mich nachher bei ihm entschuldigen.

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1. Juli 2010 um 8:59
In Antwort auf neo_12745416

Nicht alle Männer so!
Zum Beispiel:
Meine Schwester ist Beamtin auf Lebenszeit, während mein Schwager in der freien Wirtschaft tätig ist.
Wenn es aber anderesrum gewesen wäre, wäre mein Schwager daheim geblieben.
Das sich es bei ihm mehr lohnt, wenn er in die Arbeit geht ist klar.
Aber nach den zwei Vatermonaten wäre er schon gerne länger daheim geblieben.

Ich würde an deiner Stelle nochmal nachhacken. Vielleicht liegt es bei ihm an solche Gründe. Und nicht weil er nicht will. Zudem wird sich seine Meinung wahrscheinlich dann ändern, wenn er das Baby in den Arm hält. Bei meinem Schwager war es zumindest so. Den hat man auch nicht so als Vatertypen eingeschätzt...

Also, Kopf hoch!

Ich weiß nicht genau was du unter Vatertyp verstehst
aber ich bin mir sicher, dass mein Mann ein wunderbarer Papa sein wird und er unser Baby über alles lieben wird. Umso widersprüchlicher finde ich es deswegen auch, dass er dazu nicht bereit ist. Vor allem auch, weil wenn es nur nach ihm gegangen wäre, dann wäre ich schon viel früher schwanger geworden. Aber das wollte ich nicht.
Was meinst du mit den gründen die an ihm liegen könnten?
Ich weiß nicht ob ich noch mal nachhaken soll. Wir haben uns jetzt mehrmals deswegen gestritten, weil ich etwas fies geworden bin und er versteht ja auch nicht, dass ich mich darüber aufrege aber eigentlich ja keine Änderung fordere.

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1. Juli 2010 um 9:09

Weniger Wirbel ist besser
Traditionelle Männer glauben, die Frau will ihnen die Versorger-Rolle streitig machen.

Sie fühlen sich impotent und unmännlich wenn man sie dazu zwingt einen auf "Weichei" und "Hausmann" zu machen.

Frauen denken da eher lebenspraktisch, es kommt ihnen oft nicht in den Sinn, dass sie mit ihrem auufgebrachten Gezoffe männliches Selbstgefühl verletzen. Tja - auch Männer haben Gefühle die man berücksichtigen und mit denen man vorsichtig umgehen muss - nicht nur die Frauen.

Ich denke heute auch so dass man das tun muss, was die Umstände erfordern und nicht was irgendein Rollenbild sagt. Lieber ist es mir trotzdem, wenn ich Ernährer sein kann und nicht Mutter spielen muss. Das kommt mir natürlicher so vor. Das heißt aber nicht, dass ich keine Windeln wechsle undnichts im Haushalt mache. Wenn ich eine Widereinstigesgarantie hätte, würde ich auch zwei Monate zuhause bleiben - ist doch schön sein Kind gedeihen zu sehen.

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1. Juli 2010 um 9:22
In Antwort auf misueno77

Ein Feminist? Was bedeutet das?
Ist das nicht jemand der für die Rechte der Frauen kämpft?

Villeicht war ich zu naiv oder zu gutgläubig dass ich angenommen habe er würde das ohne weiteres Zögern machen. Er kommt schon aus einer Familie wo die alle sehr traditionell sind und davon hat er natürlich auch was mitbekommen und es zeigt sich auch teilweise. Aber er ist da doch irgendwie noch etwas anders und macht zum Beispiel auch Sachen im Haushalt (ohne aufforderung ) und der Rest der Männer aus seiner Familie halten das glaube ich nicht für nötig.
Und ich dachte einfach, weil ihm Familie und das wir zusammen Kinder bekommen so wichtig ist, bzw. das wichtigste, dass er dann auch bereit wäre zuhause zu bleiben, wenn ich sagen würde ich möchte aber arbeiten gehen. Aber wir haben da eben nie vorher direkt drüber geredet, weil ich eigentlich zuhause bleiben wollte. Ich komme mir grad selber albern vor, dass ich dann so sauer darüber bin aber es geht einfach ums Prinzip. Und ich frage mich dann auch, was er gemacht hätte, wenn ich gesagt hätte es würde für mich niemals in Frage kommen meine Arbeit aufzugeben.
Und das hier so viele schreiben, dass es ja allgemein so wär, dass Männer nicht zuhause bleiben wollen wundert mich wirklich! Sonst sind doch auch immer alle für gleichberechtigung oder nicht.
Aber villeicht hast du recht und ich sollte nicht so viel wirbel machen und mich nachher bei ihm entschuldigen.

Toll,
das fände ich toll. Bitte hör jetzt auf deswegen fies zu streiten. Wenn Dir das Thema irgendwie wichtig ist, dann hättest Du es echt vorher klären müssen.
Jetzt kriegst Du ein Kind, da gibt es jetzt nichts mehr zu klären! Ihr müsst jetzt möglichst ein Leben lang miteinander auskommen, denk dran!
Vielleicht hilft Dir auch ein Blick in den Thread "die leute sind so undankbar". Das ist genau das Thema. Du bist glücklich verheiratet mit einem netten Mann und bekommst ein Baby, ja Himmeldonnerwetter, jetzt sei doch mal zufrieden und glücklich!!!

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1. Juli 2010 um 9:24
In Antwort auf cyrano_12691203

Weniger Wirbel ist besser
Traditionelle Männer glauben, die Frau will ihnen die Versorger-Rolle streitig machen.

Sie fühlen sich impotent und unmännlich wenn man sie dazu zwingt einen auf "Weichei" und "Hausmann" zu machen.

Frauen denken da eher lebenspraktisch, es kommt ihnen oft nicht in den Sinn, dass sie mit ihrem auufgebrachten Gezoffe männliches Selbstgefühl verletzen. Tja - auch Männer haben Gefühle die man berücksichtigen und mit denen man vorsichtig umgehen muss - nicht nur die Frauen.

Ich denke heute auch so dass man das tun muss, was die Umstände erfordern und nicht was irgendein Rollenbild sagt. Lieber ist es mir trotzdem, wenn ich Ernährer sein kann und nicht Mutter spielen muss. Das kommt mir natürlicher so vor. Das heißt aber nicht, dass ich keine Windeln wechsle undnichts im Haushalt mache. Wenn ich eine Widereinstigesgarantie hätte, würde ich auch zwei Monate zuhause bleiben - ist doch schön sein Kind gedeihen zu sehen.

Aber ist es nicht albern
zu denken, nur weil der Mann zuhause bleibt ist er ein "Weichei"?
Von diesem Denken sollten wir doch eigentlich langsam uns entfernt haben oder etwa nicht?

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1. Juli 2010 um 9:34
In Antwort auf august_11878053

Toll,
das fände ich toll. Bitte hör jetzt auf deswegen fies zu streiten. Wenn Dir das Thema irgendwie wichtig ist, dann hättest Du es echt vorher klären müssen.
Jetzt kriegst Du ein Kind, da gibt es jetzt nichts mehr zu klären! Ihr müsst jetzt möglichst ein Leben lang miteinander auskommen, denk dran!
Vielleicht hilft Dir auch ein Blick in den Thread "die leute sind so undankbar". Das ist genau das Thema. Du bist glücklich verheiratet mit einem netten Mann und bekommst ein Baby, ja Himmeldonnerwetter, jetzt sei doch mal zufrieden und glücklich!!!


Nein eigentlich ist es mir grad wichtiger mich mit ihm zu vertragen als das Thema noch mehr zu vertiefen. Ich verstehe das zwar immer noch nicht und finde es immer noch idiotisch von ihm. Aber du hast wirklich Recht es ist vergeudete Zeit deswegen zu streiten und was besseres als er hätte mir nicht passieren können also muss ich seine Abneigung gegen das dasein als "Hausmann" wohl einfach mal so hinnehmen. Na er wird sich auf jeden Fall freuen wenn das Thema vom Tisch ist

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1. Juli 2010 um 9:49
In Antwort auf misueno77


Nein eigentlich ist es mir grad wichtiger mich mit ihm zu vertragen als das Thema noch mehr zu vertiefen. Ich verstehe das zwar immer noch nicht und finde es immer noch idiotisch von ihm. Aber du hast wirklich Recht es ist vergeudete Zeit deswegen zu streiten und was besseres als er hätte mir nicht passieren können also muss ich seine Abneigung gegen das dasein als "Hausmann" wohl einfach mal so hinnehmen. Na er wird sich auf jeden Fall freuen wenn das Thema vom Tisch ist

Du bist spitze!
Und ich wollte Dir noch alles Gute für das Baby und Deine Zukunft wünschen!
Viele Grüße
dancer

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1. Juli 2010 um 9:59
In Antwort auf freitag10

Sei doch froh.......
Hallo,
sei doch froh, dass er es Dir ohne Murren ermöglicht, die wertvolle erste Zeit mit Deinem Baby in Ruhe ohne Stress zu verbringen!!!! Mag konservativ klingen, aber die Mutter-Kind-Bindung entsteht im ersten Lebensjahr des Babies, und nur da. Alles was im ersten Jahr versäumt wird, ist schwer aurzuholen im späteren Leben. Das ist die allerwichtigste Zeit und die grösste Chance für Dich aus Deinem Kind einen Menschen zu machen, der bindungsfähig wird. Der Sozialkontakte lernt und später beziehungsfähig sein wird. Dazu ist diese intensive Zeit mit dem Baby da und nötig. Tu Dein Bestes und lass Deinen Mann das Geld dafür ranschaffen. Er leistet doch seinen Beitrag. Er ernährt die Familie!
Sieh es mal so.
Alles Gute für euch
Chrissie

Dem muss ich widersprechen
ein kind entwickelt in den ersten 4 jahren sg. bindungsstile zu einer oder mehreren bezugspersonen. sprich es ist egal, ob mutter oder vater oder sonstwer.

mit dem versäumten bin ich auch nicht gleicher meinung. wenn ein kind sich geborgen fühlt ist es egal, wer anwesend ist. was heisst versäumt? das kind baut auch in späteren jahren eine innige beziehung auf. oder wie machen das adoptivkinder etc.?

das mit, mutter-kind beziehung und nur im ersten jahr wichtig und danach chance vorbei, eine gute beziehung zu haben, ist ein altes märchen und gehört verbannt! eine beziehung zu den eltern ist in jedem jugendjahr wichtig und nicht nur im ersten.

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1. Juli 2010 um 10:02

Zum Thema Weichei-Denken
Frauen fällt ihre Denkweise leicht. Sie verbinden mit Haushalt und Familie nichts Erdiedrigendes oder Entwürdigendes. Bei Frauen ist es etwas Gutes und Wertiges.

Und die Berufsdomäne haben sich Frauen ja nun auch gesichert. Frauen dürfen im Grunde alles und können sich auch bei allem gut fühlen.

Aber Männer nicht. Männer sollen im Berufsleben erfolgreich sein. Aber nur wiel Frauen sich das so leicht daherdenken empfinden sich immer noch viele Männer als Verlierer und Schwächlinge wenn sich das Versorger-Modell umkehrt.

Ich ggehöre dazu. Ich habe kein Problem damit dass meine Frau und ich gleich sind. Aber ich will nicht von ihr versorgt werden. Ich will lieber uns alle versorgen können. Wahrscheinlich so ähnlich wie Frauen den Anspruch haben, eine saubere Wohnung, saubere Kinder und gute Mahlzeiten auf den Tisch zu bringen, als Ausdruck von Qualität.

In Schweden sind die Männer dagegen alle verweiblicht. Man sieht viele androgyne Typen in engen Röhrenjeans und engen T-Shirts, kaum richtige Kerle. Da gucken sich die Männer auch untereinander schief an wenn ein Mann mal keinen (!) Vaterschaftsurlaub nimmt.

Ich kann mir vorstellen die Gesellschaft in Schweden ist freier, weil die Frauen da nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten haben. Eine Frau die mehr verdient, zahlt ihrem Mann Unterhalt nach der Scheidung. Männer sind dort nicht schlecht angesehen weil sie Haushalt machen. Männer werden dort genauso geschützt wie Frauen.

in Deutschland ist es immer noch so, dass Frauen viele Rechte haben, aber wenig Pflichten. Im Zweifel ist immer der Mann Schuld,. ob vor Gericht oder in der gesellschaftlichen Meinung.

Wenn aber die Gesellschaft männerfreundlicher wird, dann können sich viele Männer entspannen und auch ihre weibliche Seite leben. Wieviele "echte Kerle" mag es geben, die eigentlich lieber Haushalt machen und "Desperate Housewives" gucken wollen, es aber aus Angst vor fehlender Akzeptanz nicht tun? Wenn Du als Mann nicht mehr verachtet wirst weil Du weniger verdienst und "nur" Hausmann bist, dann würden es auch mehr Männer tun.

Die Frauen sollten den Männern eben weiterhin das Gefühl geben, Männer zu sein und nicht impotentze Schlappschwänze. Wenn ein Mann auch noch gegen seinen Willen dazu genötigt wird, hausfrau und Mutter zu werden, dann ist das ganz schlecht fürs männliche Selbstwertgefühl und auch für das Sexleben.

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1. Juli 2010 um 10:08
In Antwort auf misueno77

Ein Feminist? Was bedeutet das?
Ist das nicht jemand der für die Rechte der Frauen kämpft?

Villeicht war ich zu naiv oder zu gutgläubig dass ich angenommen habe er würde das ohne weiteres Zögern machen. Er kommt schon aus einer Familie wo die alle sehr traditionell sind und davon hat er natürlich auch was mitbekommen und es zeigt sich auch teilweise. Aber er ist da doch irgendwie noch etwas anders und macht zum Beispiel auch Sachen im Haushalt (ohne aufforderung ) und der Rest der Männer aus seiner Familie halten das glaube ich nicht für nötig.
Und ich dachte einfach, weil ihm Familie und das wir zusammen Kinder bekommen so wichtig ist, bzw. das wichtigste, dass er dann auch bereit wäre zuhause zu bleiben, wenn ich sagen würde ich möchte aber arbeiten gehen. Aber wir haben da eben nie vorher direkt drüber geredet, weil ich eigentlich zuhause bleiben wollte. Ich komme mir grad selber albern vor, dass ich dann so sauer darüber bin aber es geht einfach ums Prinzip. Und ich frage mich dann auch, was er gemacht hätte, wenn ich gesagt hätte es würde für mich niemals in Frage kommen meine Arbeit aufzugeben.
Und das hier so viele schreiben, dass es ja allgemein so wär, dass Männer nicht zuhause bleiben wollen wundert mich wirklich! Sonst sind doch auch immer alle für gleichberechtigung oder nicht.
Aber villeicht hast du recht und ich sollte nicht so viel wirbel machen und mich nachher bei ihm entschuldigen.

Bitte
entschuldige dich über deinen wirbel, den du veranstaltet hast aber bitte nicht über deine einstellung

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1. Juli 2010 um 10:32
In Antwort auf misueno77

Aber ist es nicht albern
zu denken, nur weil der Mann zuhause bleibt ist er ein "Weichei"?
Von diesem Denken sollten wir doch eigentlich langsam uns entfernt haben oder etwa nicht?

Moment mal!!!
Wer ist 'wir'?

Ich kenne keine einzige Frau, die auf Hausmänner steht. KEINE!!!

Frauen wissen oft selber nicht, was sie erzählen. Oder sie erzählen einfach etwas in der Hoffnung, dass es sich gut anhört. Mit der Realität hat das jedoch sehr wenig zu tun. Eher mit Heuchelei.

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1. Juli 2010 um 10:36
In Antwort auf dawn_12534221

Niemals
würde ich mit einem Mann ein Kind bekommen, der nicht bereit wäre mindestens die zwei "Vätermonate" zu Hause zu bleiben! Wenn er nicht einmal bereit ist eine so kurze Zeit mit seinem Kind zu verbringen, sollte er nicht Vater werden. Entweder gemeinsam ein Kind oder gar keins. Und es sind nicht alle Männer so, mit meinem Freund habe ich klar abgesprochen, dass er ein Jahr zu Hause bleibt und ich die zwei Monate. Da er in einer festen Anstellung ziemlich viel verdient lohnt sich das so auch mit dem Elterngeld mehr als umgekehrt. Abgesehen davon ist er schon länger im Job, während es bei mir in den nächsten Jahren erst richtig losgehen wird.

Ja genau und Wehen sollte er auch bekommen...
... und wenn dies auf natürlichem Wege nicht möglich ist, dann sollte dies im Krankenhaus zumindest simuliert werden...

Ich finde, der Mann soll auch Geburtsschmerz empfinden müssen!!!

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1. Juli 2010 um 10:46

Darkstar, da sei mal schön vorsichtig...
Ich kenne genug Frauen, die NUR mit einem Mann wie Deinem ein Kind machen würden...

Wenn Deine Einstellung nicht mal ins Auge geht...

Ich persönlich finde die Einstellung Deines Mannes super.

Du weisst aber schon, dass viele Frauen immer noch den starken Mann mit der herkömmlichen Männerrolle bevorzugen, oder? Glaubst Du nicht, dass Du sehr bald sehr starke Konkurrenz bekommen könntest?

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1. Juli 2010 um 10:57
In Antwort auf cyrano_12691203

Zum Thema Weichei-Denken
Frauen fällt ihre Denkweise leicht. Sie verbinden mit Haushalt und Familie nichts Erdiedrigendes oder Entwürdigendes. Bei Frauen ist es etwas Gutes und Wertiges.

Und die Berufsdomäne haben sich Frauen ja nun auch gesichert. Frauen dürfen im Grunde alles und können sich auch bei allem gut fühlen.

Aber Männer nicht. Männer sollen im Berufsleben erfolgreich sein. Aber nur wiel Frauen sich das so leicht daherdenken empfinden sich immer noch viele Männer als Verlierer und Schwächlinge wenn sich das Versorger-Modell umkehrt.

Ich ggehöre dazu. Ich habe kein Problem damit dass meine Frau und ich gleich sind. Aber ich will nicht von ihr versorgt werden. Ich will lieber uns alle versorgen können. Wahrscheinlich so ähnlich wie Frauen den Anspruch haben, eine saubere Wohnung, saubere Kinder und gute Mahlzeiten auf den Tisch zu bringen, als Ausdruck von Qualität.

In Schweden sind die Männer dagegen alle verweiblicht. Man sieht viele androgyne Typen in engen Röhrenjeans und engen T-Shirts, kaum richtige Kerle. Da gucken sich die Männer auch untereinander schief an wenn ein Mann mal keinen (!) Vaterschaftsurlaub nimmt.

Ich kann mir vorstellen die Gesellschaft in Schweden ist freier, weil die Frauen da nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten haben. Eine Frau die mehr verdient, zahlt ihrem Mann Unterhalt nach der Scheidung. Männer sind dort nicht schlecht angesehen weil sie Haushalt machen. Männer werden dort genauso geschützt wie Frauen.

in Deutschland ist es immer noch so, dass Frauen viele Rechte haben, aber wenig Pflichten. Im Zweifel ist immer der Mann Schuld,. ob vor Gericht oder in der gesellschaftlichen Meinung.

Wenn aber die Gesellschaft männerfreundlicher wird, dann können sich viele Männer entspannen und auch ihre weibliche Seite leben. Wieviele "echte Kerle" mag es geben, die eigentlich lieber Haushalt machen und "Desperate Housewives" gucken wollen, es aber aus Angst vor fehlender Akzeptanz nicht tun? Wenn Du als Mann nicht mehr verachtet wirst weil Du weniger verdienst und "nur" Hausmann bist, dann würden es auch mehr Männer tun.

Die Frauen sollten den Männern eben weiterhin das Gefühl geben, Männer zu sein und nicht impotentze Schlappschwänze. Wenn ein Mann auch noch gegen seinen Willen dazu genötigt wird, hausfrau und Mutter zu werden, dann ist das ganz schlecht fürs männliche Selbstwertgefühl und auch für das Sexleben.

Ach Firefox, ich mag Deine Einstellung...
Bitte bleib' wie Du bist und bitte werde kein Weichei...!!!

Ich behaupte jetzt einfach mal, dass die Frauen, die weibliche Männer wollen, gar keine richtigen Frauen sind. Sie haben sicher zu viele männliche Hormone. Wahrscheinlich wächst ihnen auch ein Bart.

Eine weibliche Frau will einen männlichen Man...

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1. Juli 2010 um 17:36


Du schreibst ja einen schönen Schmarrn...
DU willst zuhause bleiben und wehe, der Mann würde zuhause bleiben wollen. Jetzt ist er damit noch zufrieden, und deswegen passt dir das jetzt nicht..Es ist wirklich ein wahnsinniger Beitrag für die Familie, freiwillig nicht arbeiten zu gehen und auf sein Kind aufzupassen.

Da versteh einer mal die Frauen. Dir kann man es nicht rechtmachen, oder?

Kann dein Mann stillen? Nö. Bringt dein Mann das Kind auf die Welt? Nö. Also was willst du eigentlich? Es ist schon sinnvoll, sich nach der Geburt als Frau ein wenig auf der Couch auszuruhen, schließlich war man ja schwanger. Und wenn es dir zu blöd wird, kannst du ja sofort nach dem Mutterschutz wieder arbeiten und eine Nanny einstellen. Dann siehst du ja, wie angenehm das dann erst ist. Das war noch vor wenigen Jahrzehnten eher die Regel als die Ausnahme.

Und jetzt wird MANN plötzlich genötigt, auch zuhause zu bleiben, weil es gerade en vogue ist- Wirtschaftskrise ist ja egal, Verdienst ist egal, Hauptsache man geht mit dem Mainstream mit. Am besten bleiben gleich beide zuhause...Und wer soll den Lebensunterhalt verdienen?
Ich finde es häufig eher egoistisch, wenn die Männer zuhause bleiben wollen...

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1. Juli 2010 um 23:37

?!?
Er: Mann, du: Frau!!!
Ihr beide wolltet es doch so und jetzt mäkelst du obwohl es dir gefällt? Frauen...............

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2. Juli 2010 um 10:27
In Antwort auf august_11878053

Du bist spitze!
Und ich wollte Dir noch alles Gute für das Baby und Deine Zukunft wünschen!
Viele Grüße
dancer

Danke das ist lieb von dir!
So es ist jetzt auch alles erledigt. Ich habe mich bei ihm entschuldigt und er ist auch nicht mehr sauer. Und das Vertragen war so viel schöner als das streiten

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2. Juli 2010 um 10:28


er verdient mehr

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2. Juli 2010 um 10:38
In Antwort auf cyrano_12691203

Zum Thema Weichei-Denken
Frauen fällt ihre Denkweise leicht. Sie verbinden mit Haushalt und Familie nichts Erdiedrigendes oder Entwürdigendes. Bei Frauen ist es etwas Gutes und Wertiges.

Und die Berufsdomäne haben sich Frauen ja nun auch gesichert. Frauen dürfen im Grunde alles und können sich auch bei allem gut fühlen.

Aber Männer nicht. Männer sollen im Berufsleben erfolgreich sein. Aber nur wiel Frauen sich das so leicht daherdenken empfinden sich immer noch viele Männer als Verlierer und Schwächlinge wenn sich das Versorger-Modell umkehrt.

Ich ggehöre dazu. Ich habe kein Problem damit dass meine Frau und ich gleich sind. Aber ich will nicht von ihr versorgt werden. Ich will lieber uns alle versorgen können. Wahrscheinlich so ähnlich wie Frauen den Anspruch haben, eine saubere Wohnung, saubere Kinder und gute Mahlzeiten auf den Tisch zu bringen, als Ausdruck von Qualität.

In Schweden sind die Männer dagegen alle verweiblicht. Man sieht viele androgyne Typen in engen Röhrenjeans und engen T-Shirts, kaum richtige Kerle. Da gucken sich die Männer auch untereinander schief an wenn ein Mann mal keinen (!) Vaterschaftsurlaub nimmt.

Ich kann mir vorstellen die Gesellschaft in Schweden ist freier, weil die Frauen da nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten haben. Eine Frau die mehr verdient, zahlt ihrem Mann Unterhalt nach der Scheidung. Männer sind dort nicht schlecht angesehen weil sie Haushalt machen. Männer werden dort genauso geschützt wie Frauen.

in Deutschland ist es immer noch so, dass Frauen viele Rechte haben, aber wenig Pflichten. Im Zweifel ist immer der Mann Schuld,. ob vor Gericht oder in der gesellschaftlichen Meinung.

Wenn aber die Gesellschaft männerfreundlicher wird, dann können sich viele Männer entspannen und auch ihre weibliche Seite leben. Wieviele "echte Kerle" mag es geben, die eigentlich lieber Haushalt machen und "Desperate Housewives" gucken wollen, es aber aus Angst vor fehlender Akzeptanz nicht tun? Wenn Du als Mann nicht mehr verachtet wirst weil Du weniger verdienst und "nur" Hausmann bist, dann würden es auch mehr Männer tun.

Die Frauen sollten den Männern eben weiterhin das Gefühl geben, Männer zu sein und nicht impotentze Schlappschwänze. Wenn ein Mann auch noch gegen seinen Willen dazu genötigt wird, hausfrau und Mutter zu werden, dann ist das ganz schlecht fürs männliche Selbstwertgefühl und auch für das Sexleben.

Zum Thema "Weichei"
Ich habe es zwar mit ihm geklärt, aber trotzdem möchte ich noch mal was dazu sagen
Ich möchte auch keinen Mann, der "verweichlicht" ist, ansonsten könnte ich mir ja auch eine Frau suchen. Aber nur weil ein Mann im Haushalt mithilft oder bei der Kindererziehung muss er meiner Meinung nach nicht automatisch unmännlich sein. Mein Mann hilft mir ja auch im Haushalt und ich finde ihn sehr männlich . Ok er würde wahrscheinlich auch nicht auf die Idee kommen ein Bügelbrett anzufassen aber naja es reicht auch so. Nachdem die ganzen Dinge hier geschrieben wurden, habe ich gemerkt, dass ich doch irgendwo unbewusst auch diese Einstellung habe, der Mann ist so und die Frau ist so. Aber trotzdem sagt mir eigentlich mein logischer Verstand, dass es Schwachsinn ist mit den Rollenverteilung und es einem nur richtig vorkommt weil es jahrtausende lang so war. Aber das Frauen Haushalt mit nichts erniedrigendes verbinden würde ich so nicht sagen. Mich stört es nicht den Haushalt zu machen, es muss nun mal gemacht werden, aber ich finde es ist keine Tätigkeit die mich ausfüllt. Wenn man noch ein Kind hat oder mehrere dann ist es sicher anders. Aber allgemein kann ich mir nicht vorstellen die nächsten 20 Jahre nur zuhause zu sitzen und für meinen Mann und meine Kinder zu sorgen. Also es ist nicht so dass der Haushalt Erfüllung für jede Frau bringt, auch wenn manche Männer das anscheinend annehmen.
Aber was das männliche Selbstwertgefühl angeht wirst du wohl recht haben. Ich glaube auch, dass mein Mann Probleme damit hätte wenn ich das Geld alleine verdienen gehen würde. Aber Unsinn ist es trotzdem irgendwo

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2. Juli 2010 um 14:27

Alice Schwarzer...
... wohl auch...

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