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Mein Leben macht mich fertig

18. Februar 2007 um 13:08

Weis nicht obs hier mein thema passend ist, will jedoch über mein problem erzählen und hoffe dass mir jmd helfen kann. Also ich bin 24Jahre alt und habe nicht wirklich viel in meinem Leben erreicht. Bis zu meinem Abi ging alles super. Hatte viele Freunde und meine Familie war stolz auf mich, doch dann hatte ich ein jahr nach meinem abi frei und hatte urlaub gemacht und da fingen meine probleme an. Ich hatte dann angefangen zu studieren hab dann nach 4 semseter aufgehörtund was neues angefangen. Von Meinen teilzeitjob hab ich auch nicht viel, da ich da nur selten arbeiten kann und damit auch kein geld und meine freunde sind auch weg. Die meisten verheiratetoder mit was anderem beschäftigt. Und mich macht das einfach nur fertig. Mein leben sieht nämlich so aus, dass ich studiere(hab grad semesterferien), dann ab und zu arbeiten dann zu hause sitze und nichts mach. Ich kann nirgendswo weg, weil ich ja keine freunde habe und allein trau ich mich nicht. Ausserdem wohnen diese freunde mit denen ich einmal pro jahr weggehen könnte auhnoch 30km von mir entfernt und da ich ja kein auto hab, kann ich auch nicht hin, da ich dann schon um 22der letzte zug zurück fährt. Ich weis zwar dass es so mit mir nicht weitergehen kann, verändern kann ichs aber nicht, da es viel zu viele sachen sind von denen meine veränderung abhängt. Ach ja da wär noch die unterstützung von meinen eltern und familie da, die mich statt unterstützen mich fertig machen. Meine sister erzählt nämlich überall dass ich nur so hausmaus bin, die sich nicht raustraut. Bei ihr ist es auch leicht getan. Sie verdient sehr gut, hab nagelneues auto geschenkt bekommen und sonst hat sie tolle freunde. Und ich hab gar keine. Weis auch nicht woran es liegt, bin nicht unsympaisch oder so, aber die leute mögen mich nicht. Und jetzt sitz ich hier und heul, wil ich nicht mehr kann. Und auch nicht den mut habe mir was anzutun. Bin echt an ende. Bitte um rat.

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18. Februar 2007 um 13:53

@collen
danke erstmal
also ch hab keine anvertraute person, welcher ich es erzählen könnte. Auch in der familie kann ichs nicht. die sehens zwar, fragen jedoch nicht mla wies mir geht. Und meine schwester behandelt mich wie schuhabtreter, weil sies so gut hat und etwas anderes(das schlecht) nicht kennt. ich weis nicht wie ich gegen mein rpoblem kämpfen kann. Wenn ich nämlich darüber nachdenke seh ich da keinen ausweg. Ich hab mir schon überlegt, zum psychotherapeuten zu gehen, es wird aber eh nicht helfen. Solange mich nämlich alle als schuhabtreter behandeln wirds eh nicht besser.

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18. Februar 2007 um 14:11
In Antwort auf 135241

@collen
danke erstmal
also ch hab keine anvertraute person, welcher ich es erzählen könnte. Auch in der familie kann ichs nicht. die sehens zwar, fragen jedoch nicht mla wies mir geht. Und meine schwester behandelt mich wie schuhabtreter, weil sies so gut hat und etwas anderes(das schlecht) nicht kennt. ich weis nicht wie ich gegen mein rpoblem kämpfen kann. Wenn ich nämlich darüber nachdenke seh ich da keinen ausweg. Ich hab mir schon überlegt, zum psychotherapeuten zu gehen, es wird aber eh nicht helfen. Solange mich nämlich alle als schuhabtreter behandeln wirds eh nicht besser.

Halt stop!!!
ich klink mich schnell mal ein.
genau da liegt nämlich das problem.
du siehst dich als schuhabtreter.
du lässt dich so behandeln und dazu machen.
hättest du ein gesundes selbstbewusstsein, könntest du diese opferrolle gar nicht ausfüllen.
dann würdest du nämlich drüberstehen.
du machst dich selber klein und mutlos.

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18. Februar 2007 um 14:20

Die Therapeuten-Idee...
...finde ich gar nicht so schlecht!
Ich denke zwar nicht, dass eine Psychotherapie das Allheilmittel für alles und jeden ist, aber in deinem Fall wäre das bestimmt gut.
Am besten lässt du dich von deinem Hausarzt mal zu einem Psychiater überweisen, das ist bei depressiven Symptomen zunächst angebrachter als ein psychologischer Psychotherapeut.

Für mich geht das nämlich in Richtung Depression, keine Ahnung ob es schon eine ist, aber das solltest du von einem Fachmann abklären lassen.
Bei Depressionen hilft oft schon eine zeitlich begrenzte Behandlung mit Anti-Depressiva sehr gut, sprich eine Weile Tabletten einnehmen. Wenn du noch eine Therapie dazu machst, sind die Erfolgschancen noch größer...es gibt viele Menschen, die unter Depressionen leiden, da mußt du dich auch überhaupt nicht für schämen!
Das ist immer eine Frage der (in deinem Fall schwierigen) Lebenssituation und der Veranlagung, Depressionen treten oft auch nur aufgrund von Ungleichgewichten im Hormonhaushalt auf.

Also Kopf hoch und das Problem anpacken!

Lieben Gruß, Blumenaugen

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