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Mein Leben besteht nur noch aus IHM - das ist doch krank!

25. Februar 2009 um 19:04

Hallo.
Ich hab gehofft hier einige menschen zu finden, die in etwa der selben situation stecken wie ich oder so etwas schon mal erlebt haben und gute tips haben.
Vor mehr als 2 Jahren lernte ich meinen Freund kennen. wir wurden beste freunde und irgendwann gestanden wir uns ein, dass es mehr als nur freundschaft war. seit weihnachten sind wir jetzt zusammen. wir führen leider eine fernbeziehung und er fehlt mir so unheimlich dolle.
er war schon immer so, dass er freiraum brauchte, so kenne ich ihn seit anfang an.
nur bin ich die jenige die immer anhänglicher wird
ich liebe ihn so wahnsinnig dolle und denke nur 24 stunden am tag an ihn.
durch meine starke anhänglichkeit zieht er sich immer weiter zurück
fremd gehen würde er niemals. darum geht es mir auch garnicht.
wir sind beide ziemliche einzelgänger und haben theoretisch nur uns, bei mir kommt noch hinzu, dass ich mit meiner familie nicht sonderlich klar komme, weswegen ich noch einsamer bin.
wir können uns nur sehr selten treffen weil er so weit weg wohnt. wir haben jeden tag kontakt aber das reicht mir einfach nicht. ich geh noch zur schule und das ist meine einzige ablenkung die ich noch habe. seit einem halben jahr geht das schon so (auch bevor wir zusammen waren), dass ich zuhause sitze und nur an ihn denke. ich habe keine beschäftigung, fernsehen ödet mich an, am pc gibs auch nicts spannendes und draußen ist sowieso tote hose hier bei uns.
oft lieg ich nur im bett und denk über uns nach... oft stundenlang und langsam glaube ich, dass das krank ist.
Er weiß nicht wie schlimm das mit mir ist und er bekommt das ja auch nich so mit weil er mich niht sehen kann. ich möchte auch nicht dass er das weiß.
er weiß dass ich sehr an ihm klebe.. aber wie schlimm es wirklich ist, kann sich wohl niemand hier vorstellen.
ich denke wortwörtlich 24 stunden am tag ununterbrochen an nichts anderes als an ihn und die schöne zeit wenn wir zusammen sind.
ich warte nur darauf dass die wochen vergehen bis zu unserem nächsten treffen und sobald das nächste treffen vorbei ist, denke ich schon wieder an das nächste treffen und warte und warte.......

mein leben ist so sinnlos geworden.

ich möchte keine kommentare lesen wie: misch dich unter menschen, geh raus, schaff dir ein hobby an....
das liest man doch überall. ich möchte einfach nur wissen ob es da draußen noch mehr leute gibt und vorallem die die schon mal erfahrung damit gemacht haben.

bitte keine antworten von leuten die keine ahnung haben und mir sowieso nicht helfen können
danke im vorraus

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25. Februar 2009 um 19:30

Hallo,
ja, ich habe auch schonmal so eine Erfahrung gemacht.
Nur bei mir war so, dass mein damaliger Freund genauso war und ebenso an mir klebte.
Ich war damals 17 und wir waren 1,5 Jahre zusammen.
Es war so, dass ich durch ihn irgendwann alle meine Freunde und Kontakte zur Außenwelt verloren hab,
weil sich alles nur noch um ihn gedreht hat und meine damaligen Freunde das nicht verstehen konnten,
wütend waren und sich im Endeffekt von mir abwendeten.
Aber meine ganze Geschichte zu erzählen wär jetzt zu lang.
Ich kann nur sagen: Das ist nicht nur krank, sondern auch gefährlich!
Dein Leben baut nur noch auf dieser einen Person auf und früher oder später wird dieses
Kartenhaus in sich zusammenfallen und du wirst in ein ganz, ganz tiefes Loch gerissen.
Ich spreche da aus Erfahrung. Sowas nennt man nicht mehr Liebe, sondern emotionale Abhängigkeit.
Ich weiss, dass es schwierig ist, das aufzugeben.
Wenn mir damals die Leute den Tipp gegeben haben ich solle nicht so an ihm kleben und dringend
meine Hobbies weiterführen und mich mit Freunden versöhnen, hab ich auch immer nur gesagt
"Es geht nicht", aber es muss gehen.
Glaub mir, das kann so dein Leben kaputt machen.
Dir etwas zu raten finde ich schwierig.
Aber du musst daran denken, dass du dir selbst die Nächste sein musst, vergiss nicht, dass du
ein Mensch bist, der viel wert ist und du ein eigenes Leben hast, eins ohne ihn.
Er kann ein Teil deines Lebens sein, aber nicht dein Leben.
Und- auch wenn dus nich hören willst- das beste ist wirklich, du verinnerlichst das und baust dir ein
eigenes Leben auf(ob du nun mit ihm zusammen bleibst oder nicht sei dahin gestellt).
Informier dich, was du nach der Schule machen willst(beruflich), probier Sachen aus, die du immer
schon mal machen wolltest, fang neue Hobbies an, tu etwas für dich!
Ich weiss, das ist schwer, aber das, was momentan bei dir abgeht, ist krank und ungesund,
wie du auch schon festgestellt hast.
Wenn du nochmal drüber reden willst, kannst du mir gern auch ne PN schreiben.
LG

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26. Februar 2009 um 2:08

Wenn Frauen zu sehr lieben
Hallo Sweata,

zu sehr lieben bedeutet:
- sich für einen Menschen bis zur Selbstaufgabe zu verzehren,
- diese Besessenheit mit Liebe gleichzusetzen,
- zulassen, dass sie die eigenen Gefühle und einen Großteil des Verhaltens bestimmt,
-erkennen, dass sie sich auf die eigene körperliche und seelische Geseundheit negativ auswirkt,
- und trotzdem nicht loslassen können.

Ich verstehe dich, besser als du wohlmöglich denken magst. Ich befinde mich momentan in einer sehr ähnlichen Situation, allerdings bin ich mit "meiner geliebten Person" nicht mehr zusammen... WEIL ich zu sehr geliebt habe und meinen Partner zu meinem Lebensmittelpunkt gemacht habe. Er hat sich vor 3 Tagen von mir getrennt. Seitdem denke ich ununterbrochen an ihn, sitze in meinem Zimmer und starre Löcher in die Wände. Ich habe Heulkrämpfe, die ich nicht in den Griff bekomme, ob beim Einkaufen an der Kasse oder während ich im Bus sitze, es holt mich überall ein, dieses Gefühl von Hilflosigkeit... dass ich halt einfach nicht ohne ihn leben kann. Ich hätte niemals gedacht wie sinnlos einem alltägliche Dinge erscheinen können, wenn man sie nicht mit der Person erlebt, die man liebt. Selbst die Dinge, die wir nicht zusammen gemacht haben, erinnern mich an ihn.

Das Schlimmste an der Situation ist, dass ich nun wirklich ganz allein dastehe, weil ich genauso wie du auch, allem anderen um mich herum keine Bedeutung mehr gegeben habe. Alles hat sich nur noch um ihn gedreht, ich habe seine Bedürfnisse über meine gestellt. Wenn er glücklich war, reichte mir das, um auch glücklich zu sein. Ich wollte ihm das Gefühl geben, stets für ihn da zu sein, dass er auf mich bauen kann und ich wollte ihm zeigen, dass ich das Beste bin, was ihm passieren konnte und dass er stolz darauf sein kann, eine so perfekte Freundin gefunden zu haben. Ich war so sehr darauf fixiert, gut für ihn zu sein und dafür zu sorgen, dass er sich wohl fühlt und dass er zufrieden ist, dass ich mein eigenes Wohlergehen und meine eigenen Gefühle darüber hinaus komplett vergessen habe.
Dadurch habe ich mich natürlich zwangsweise von meinem kompletten, sozialen Umfeld isoliert. Es fing mit meinem Freundeskreis an und endete im beruflichen Umfeld. Weil wir uns automatisch zurück ziehen, wenn Menschen denen wir am Herzen liegen unsere Veränderung bemerken und uns auf unser krankhaftes Verhalten aufmerksam machen, das wollen wir nämlich alles nicht hören, denn die Einsicht würde bedeuten, dass wir Loslassen müssen und das können wir nicht, WEIL WIR ZU SEHR LIEBEN. Ich konnte mit niemanden über meine Gefühle und Verlustängste sprechen, weil keiner genügend Verständnis aufbringen konnte, um mich zu verstehen, alle wollten mich immer nur vom Gegenteil überzeugen, dadurch habe ich mich natürlich immer mehr zurück gezogen. Irgendwann konnte ich mich nicht mal mehr auf der Arbeit konzentrieren, meine Gedanken kreisten rund um die Uhr um diese eine Person. Ich muss dazu sagen, dass ich selbst während unserer Beziehung ständig im Konflikt gelebt habe, weil ich mir eingeredet habe, er würde mich gar nicht lieben, weil sonst dieses und jenes ganz anders laufen würde. Also verharrte ich in dieser Situation mich noch mehr anstrengen (ihn noch mehr lieben) zu müssen und vertrieb ihn dadurch immer weiter. Heute weiß ich, dass er mich geliebt hat, er hat es lediglich auf eine gesündere Art und Weise getan, als ich es tat. Außerdem hat er immer sehr auf seinen Freiraum bestanden. Er hat sein Wohlergehen halt nicht ausschließlich von meinem abhängig gemacht und das allein, war für mich Beweis genug, dass er mich gar nicht lieben könne, weil er es schließlich nicht so selbstzerstörerisch tat, wie ich! Meinen Job habe ich vor 3 Wochen verloren, wegen ihm, sage ich jetzt ganz bewusst, allergings trifft ihn daran nicht die geringste Schuld. Ich habe es dazu kommen lassen, weil ich mich wegen ihm, zu stark abgekapselt habe. Und als er sich jetzt letztendlich vor 3 Tagen auch noch von mir trennte, kam ich mir natürlich hinsichtlich dessen und auch der ganzen anderen Dinge, die ich für ihn getan und aufgegeben habe, extrem ungerecht behandelt vor. Soll das jetzt der Dank für Alles sein? Das ich jetzt ganz alleine da sitze? Recht typisches Verhalten für jemanden, der immer mehr gibt, als er eigentlich zurückverlangen könnte - wenn man ehrlich zu sich ist, möchte man ja doch ganz tief im Inneren irgendwann für diese grenzenlose Hingabe belohnt werden.

Ich bezeichne dieses "zu sehr lieben" in der Tat als Krankeit bzw. als heimliche Sucht, gebraucht zu werden (Buchtitel vom Autor Robin Norwood "Wenn Frauen zu sehr lieben - Die heimliche Sucht, gebraucht zu werden - sehr empfehlenswertes Buch für Frauen, die sich hier Wiedererkennen). Eine Sucht deshalb, weil ich weiß, dass diese Art zu lieben falsch ist, ich könnte aber so schnell nichts daran ändern und würde mich in die nächste Beziehung wohlmöglich genauso intensiv stürzen. Was daran liegt dass ich einen Fürsorge-Komplex habe, der aus meiner Kindheit rührt. Du merkst, wenn man einmal damit anfängt, sich nach dem WARUM zu fragen, musst du wirklich sehr tief graben.
Und wenn du nicht möchtest, dass dein Freund sich eingeengt und überfordert fühlt und als einzige Lösung nur noch die Flucht sieht, musst du ein bißchen locker lassen und einen Gang zurück schalten. Genieß die schöne Zeit, die du mit ihm hast, anstatt sie kaputt zu machen, weil du in Gedanken schon wieder um die Tage bangst, wenn er nicht bei dir ist.

Lass nicht zu, dass es bei dir so endet, wie bei mir!

Ganz liebe Grüße!!!!

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26. Februar 2009 um 11:36
In Antwort auf inger_12669008

Wenn Frauen zu sehr lieben
Hallo Sweata,

zu sehr lieben bedeutet:
- sich für einen Menschen bis zur Selbstaufgabe zu verzehren,
- diese Besessenheit mit Liebe gleichzusetzen,
- zulassen, dass sie die eigenen Gefühle und einen Großteil des Verhaltens bestimmt,
-erkennen, dass sie sich auf die eigene körperliche und seelische Geseundheit negativ auswirkt,
- und trotzdem nicht loslassen können.

Ich verstehe dich, besser als du wohlmöglich denken magst. Ich befinde mich momentan in einer sehr ähnlichen Situation, allerdings bin ich mit "meiner geliebten Person" nicht mehr zusammen... WEIL ich zu sehr geliebt habe und meinen Partner zu meinem Lebensmittelpunkt gemacht habe. Er hat sich vor 3 Tagen von mir getrennt. Seitdem denke ich ununterbrochen an ihn, sitze in meinem Zimmer und starre Löcher in die Wände. Ich habe Heulkrämpfe, die ich nicht in den Griff bekomme, ob beim Einkaufen an der Kasse oder während ich im Bus sitze, es holt mich überall ein, dieses Gefühl von Hilflosigkeit... dass ich halt einfach nicht ohne ihn leben kann. Ich hätte niemals gedacht wie sinnlos einem alltägliche Dinge erscheinen können, wenn man sie nicht mit der Person erlebt, die man liebt. Selbst die Dinge, die wir nicht zusammen gemacht haben, erinnern mich an ihn.

Das Schlimmste an der Situation ist, dass ich nun wirklich ganz allein dastehe, weil ich genauso wie du auch, allem anderen um mich herum keine Bedeutung mehr gegeben habe. Alles hat sich nur noch um ihn gedreht, ich habe seine Bedürfnisse über meine gestellt. Wenn er glücklich war, reichte mir das, um auch glücklich zu sein. Ich wollte ihm das Gefühl geben, stets für ihn da zu sein, dass er auf mich bauen kann und ich wollte ihm zeigen, dass ich das Beste bin, was ihm passieren konnte und dass er stolz darauf sein kann, eine so perfekte Freundin gefunden zu haben. Ich war so sehr darauf fixiert, gut für ihn zu sein und dafür zu sorgen, dass er sich wohl fühlt und dass er zufrieden ist, dass ich mein eigenes Wohlergehen und meine eigenen Gefühle darüber hinaus komplett vergessen habe.
Dadurch habe ich mich natürlich zwangsweise von meinem kompletten, sozialen Umfeld isoliert. Es fing mit meinem Freundeskreis an und endete im beruflichen Umfeld. Weil wir uns automatisch zurück ziehen, wenn Menschen denen wir am Herzen liegen unsere Veränderung bemerken und uns auf unser krankhaftes Verhalten aufmerksam machen, das wollen wir nämlich alles nicht hören, denn die Einsicht würde bedeuten, dass wir Loslassen müssen und das können wir nicht, WEIL WIR ZU SEHR LIEBEN. Ich konnte mit niemanden über meine Gefühle und Verlustängste sprechen, weil keiner genügend Verständnis aufbringen konnte, um mich zu verstehen, alle wollten mich immer nur vom Gegenteil überzeugen, dadurch habe ich mich natürlich immer mehr zurück gezogen. Irgendwann konnte ich mich nicht mal mehr auf der Arbeit konzentrieren, meine Gedanken kreisten rund um die Uhr um diese eine Person. Ich muss dazu sagen, dass ich selbst während unserer Beziehung ständig im Konflikt gelebt habe, weil ich mir eingeredet habe, er würde mich gar nicht lieben, weil sonst dieses und jenes ganz anders laufen würde. Also verharrte ich in dieser Situation mich noch mehr anstrengen (ihn noch mehr lieben) zu müssen und vertrieb ihn dadurch immer weiter. Heute weiß ich, dass er mich geliebt hat, er hat es lediglich auf eine gesündere Art und Weise getan, als ich es tat. Außerdem hat er immer sehr auf seinen Freiraum bestanden. Er hat sein Wohlergehen halt nicht ausschließlich von meinem abhängig gemacht und das allein, war für mich Beweis genug, dass er mich gar nicht lieben könne, weil er es schließlich nicht so selbstzerstörerisch tat, wie ich! Meinen Job habe ich vor 3 Wochen verloren, wegen ihm, sage ich jetzt ganz bewusst, allergings trifft ihn daran nicht die geringste Schuld. Ich habe es dazu kommen lassen, weil ich mich wegen ihm, zu stark abgekapselt habe. Und als er sich jetzt letztendlich vor 3 Tagen auch noch von mir trennte, kam ich mir natürlich hinsichtlich dessen und auch der ganzen anderen Dinge, die ich für ihn getan und aufgegeben habe, extrem ungerecht behandelt vor. Soll das jetzt der Dank für Alles sein? Das ich jetzt ganz alleine da sitze? Recht typisches Verhalten für jemanden, der immer mehr gibt, als er eigentlich zurückverlangen könnte - wenn man ehrlich zu sich ist, möchte man ja doch ganz tief im Inneren irgendwann für diese grenzenlose Hingabe belohnt werden.

Ich bezeichne dieses "zu sehr lieben" in der Tat als Krankeit bzw. als heimliche Sucht, gebraucht zu werden (Buchtitel vom Autor Robin Norwood "Wenn Frauen zu sehr lieben - Die heimliche Sucht, gebraucht zu werden - sehr empfehlenswertes Buch für Frauen, die sich hier Wiedererkennen). Eine Sucht deshalb, weil ich weiß, dass diese Art zu lieben falsch ist, ich könnte aber so schnell nichts daran ändern und würde mich in die nächste Beziehung wohlmöglich genauso intensiv stürzen. Was daran liegt dass ich einen Fürsorge-Komplex habe, der aus meiner Kindheit rührt. Du merkst, wenn man einmal damit anfängt, sich nach dem WARUM zu fragen, musst du wirklich sehr tief graben.
Und wenn du nicht möchtest, dass dein Freund sich eingeengt und überfordert fühlt und als einzige Lösung nur noch die Flucht sieht, musst du ein bißchen locker lassen und einen Gang zurück schalten. Genieß die schöne Zeit, die du mit ihm hast, anstatt sie kaputt zu machen, weil du in Gedanken schon wieder um die Tage bangst, wenn er nicht bei dir ist.

Lass nicht zu, dass es bei dir so endet, wie bei mir!

Ganz liebe Grüße!!!!

Wow
es ist fast o als wenn du aus meinem leben schreibst! nur das wir noch nicht an der trennung angekommen sind. nur wenn ich so weitermache fange auch schon wieder an meine schule zu vernachlässigen. nur es ist ein teufelskreis, un egal wie sehr ich mich drehe und wende, ich lande immer wieder in alten verhaltensweisen. ich will nicht das ich der grund bin weshalb mein leben den bach runter geht, ich möchte nicht da stehen und garnix mehr haben und zusätzlich ihn auch noch verlieren. aber es ist wahnsinnig schwer.......nur ich bin der meinung das man jetzt versuchen solte die energie die ich in ihn stecke darin zu stecken meijn leben trotzdem zu "leben" und das auf eine gesunde art und weise wo er trotzdem noch teil davon ist. ich meine diesen weg muss es ja geben, das zeigen uns ja beziehungen in denen alles gut läuft zu genüge......

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26. Februar 2009 um 11:45

Frage,
was hast du denn den ganzen Tag gemacht bevor du ihn kennengelernt hat?

LG,
Katrin

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26. Februar 2009 um 12:44

Mach einfach so weiter,
dann wird das Ende nicht mehr lange auf sich warten lassen, weil
das kann auf die Dauer nicht gelebt werden. Ratschläge möchtest du keine. Du bekommst dann eine Chance es anders zu machen.
Gruß Melike

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27. Februar 2009 um 2:33

@feeelix
ich habe erst jetzt nach unserer Trennung angefangen mich zu fragen, WARUM er mich als so "schlecht" empfindet. Ich hatte aber ehrlich gesagt auch keine andere Wahl, denn wir sind in einem sehr schlimmen Streit auseinander gegangen. er hat mir diesen ganzen Hass, den du bereit erwähntest und den Kummer, den er trotz meiner "Wohltaten", wegen mir hatte an den Kopf geschmissen und gesagt, ich soll jetzt bitte aus seinem Leben verschwinden. Und da stand ich dann und konnte mir abolut nicht erklären, weshalb wir "unsere Liebe" so unterschiedlich empfinden konnten. Und ich habe es jetzt verstanden, nachdem ich versucht habe, dass alles mal mit seinen Augen zu sehen. Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich ihm niemals etwas verboten oder ihn eingeschränkt habe, wie gesagt - ich wollte eine gute Freundin sein - und ich wusste, dass man seinem Partner nicht den Spaß nehmen darf! Meine Ängste habe ich allein mit mir ausgemacht, dafür hat mein Ex es dann aber sozusagen "hintenrum" abbekommen, weil ich durch meinen Verzicht wieder einen Pluspunkt mehr als "beste Freundin die man sich wünschen kann" hatte und somit meine Erwartungen wieder gewachsen sind, hierfür irgendwann belohnt zu werden.

Bei euch hört sich das etwas anders an, so als ob sie dich bewusst mit ganz bestimmten Dingen unter Druck setzt, dich erpresst Korrigiermich bitte, wenn ich das falsch verstanden habe! Versuche ihre Reaktionen oder Aktionen nachzuvollziehen, mir hat das geholfen oder frag sie doch mal ganz direkt, was sie mit ihrem Verhalten bezwecken will, vielleicht denkt sie ja dann mal darüber nach.

LG

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23. September um 21:18
In Antwort auf sweata

Hallo.
Ich hab gehofft hier einige menschen zu finden, die in etwa der selben situation stecken wie ich oder so etwas schon mal erlebt haben und gute tips haben.
Vor mehr als 2 Jahren lernte ich meinen Freund kennen. wir wurden beste freunde und irgendwann gestanden wir uns ein, dass es mehr als nur freundschaft war. seit weihnachten sind wir jetzt zusammen. wir führen leider eine fernbeziehung und er fehlt mir so unheimlich dolle.
er war schon immer so, dass er freiraum brauchte, so kenne ich ihn seit anfang an.
nur bin ich die jenige die immer anhänglicher wird
ich liebe ihn so wahnsinnig dolle und denke nur 24 stunden am tag an ihn.
durch meine starke anhänglichkeit zieht er sich immer weiter zurück
fremd gehen würde er niemals. darum geht es mir auch garnicht.
wir sind beide ziemliche einzelgänger und haben theoretisch nur uns, bei mir kommt noch hinzu, dass ich mit meiner familie nicht sonderlich klar komme, weswegen ich noch einsamer bin.
wir können uns nur sehr selten treffen weil er so weit weg wohnt. wir haben jeden tag kontakt aber das reicht mir einfach nicht. ich geh noch zur schule und das ist meine einzige ablenkung die ich noch habe. seit einem halben jahr geht das schon so (auch bevor wir zusammen waren), dass ich zuhause sitze und nur an ihn denke. ich habe keine beschäftigung, fernsehen ödet mich an, am pc gibs auch nicts spannendes und draußen ist sowieso tote hose hier bei uns.
oft lieg ich nur im bett und denk über uns nach... oft stundenlang und langsam glaube ich, dass das krank ist.
Er weiß nicht wie schlimm das mit mir ist und er bekommt das ja auch nich so mit weil er mich niht sehen kann. ich möchte auch nicht dass er das weiß.
er weiß dass ich sehr an ihm klebe.. aber wie schlimm es wirklich ist, kann sich wohl niemand hier vorstellen.
ich denke wortwörtlich 24 stunden am tag ununterbrochen an nichts anderes als an ihn und die schöne zeit wenn wir zusammen sind.
ich warte nur darauf dass die wochen vergehen bis zu unserem nächsten treffen und sobald das nächste treffen vorbei ist, denke ich schon wieder an das nächste treffen und warte und warte.......

mein leben ist so sinnlos geworden.

ich möchte keine kommentare lesen wie: misch dich unter menschen, geh raus, schaff dir ein hobby an....
das liest man doch überall. ich möchte einfach nur wissen ob es da draußen noch mehr leute gibt und vorallem die die schon mal erfahrung damit gemacht haben.

bitte keine antworten von leuten die keine ahnung haben und mir sowieso nicht helfen können
danke im vorraus

Bei mir als junge ist es 1zu1 das selbe mur das meine Freundin nicht weit weg wohnt aber wenig zeit hat wegen ihrem abi ich bin so verrückt nach ihr 

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