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Mein Freund wird von sein Eltern finanziell extrem verwöhnt

13. September um 10:39

Guten Morgen,

Mein freund (23) und ich (23) wohnen beide noch zuhause. Ich, weil ich studiere und es so günstiger ist. Er, weil er bei der Bundeswehr ist und sich für das Wochenende keine eigene Wohnung lohnt.

Sein Dad verdient sehr viel Kohle, weshalb Geld bei ihm nie eine Rolle gespielt hat. Obwohl er Vollverdiener ist, leiht er sich öfters mal größere Summen Geld (zwischen 500 - 1000€ so alle zwei Monate) von seiner Mama, die auch seine Wäsche am Wochenende wäscht und sein Zimmer aufräumt. Das Geld gibt er dann meistens für seinen Porsche, teure Airsoftwaffen oder für andere Dinge aus (so genau weiß ich das auch nicht, für mich jedenfalls nicht haha). Ich muss ihm zugute halten, dass er es immer wieder zurückzahlt - Monate später - aber sich gleich darauf wieder etwas leiht.

Ich habe ihn schon öfters gefragt warum er nicht spart, aber das interessiert ihn nicht. Für ihn bin ich die Vernünftige, die Schlaue, die Sparsame. Die irgendwann mal auf unsere Haushaltskasse aufpassen kann, auf die Kinder, die ihm sagt was er tun und machen soll. Sozusagen seine zweite Mama. Und glaubt mir, das finde ich echt nicht geil. Ihm ist es bewusst, dass er das Geld raushaut wie Konfetti, aber er will nichts daran ändern, weil ich das irgendwann - wenn wir heiraten - dann schon regeln. (Und ja, das hat er mir gesagt)

Da ich studiere bin ich sehr sparsam und weil er so oft essen gehen möchte, komm ich am Ende des Monats öfters mal meine finanziellen Grenzen. Er schaut mich dann immer verwundert an, wenn ich sage, dass ich kein Geld mehr habe.

Er hat nie gelernt mit Geld umzugehen und er wird es nicht lernen, wenn seine Eltern sich weiter so verhalten. Ich habe schon ernste Gespräche mit ihm geführt, aber nichts hat gebracht. Ich habe ihm gesagt, dass ich so keine Familie mit ihm aufbauen kann, weil ich angst hätte, dass er uns irgendwann in den Ruin treibt. So hart es ist, aber es ist wahr. Er kommt ja jetzt allein schon nicht mit seinem Gehalt zurecht. Er muss keine Miete zahlen, kein Essen, sowohl in der Kaserne, als auch zuhause. Und vorallem - er lebt über seinen Verhältnissen.

Ich traue mich nicht mit seinen Eltern darüber zu reden, weil ich sonst ihre Erziehung direkt kritisieren müsste. Aber ich weiß nicht mehr weiter.

Habt ihr schonmal in so einer Situation gesteckt? Wenn ja, wie seid ihr damit umgegangen?

Danke im Voraus

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13. September um 21:04
In Antwort auf mohjoh

Guten Morgen,

Mein freund (23) und ich (23) wohnen beide noch zuhause. Ich, weil ich studiere und es so günstiger ist. Er, weil er bei der Bundeswehr ist und sich für das Wochenende keine eigene Wohnung lohnt.

Sein Dad verdient sehr viel Kohle, weshalb Geld bei ihm nie eine Rolle gespielt hat. Obwohl er Vollverdiener ist, leiht er sich öfters mal größere Summen Geld (zwischen 500 – 1000€ so alle zwei Monate) von seiner Mama, die auch seine Wäsche am Wochenende wäscht und sein Zimmer aufräumt. Das Geld gibt er dann meistens für seinen Porsche, teure Airsoftwaffen oder für andere Dinge aus (so genau weiß ich das auch nicht, für mich jedenfalls nicht haha). Ich muss ihm zugute halten, dass er es immer wieder zurückzahlt - Monate später - aber sich gleich darauf wieder etwas leiht. 

Ich habe ihn schon öfters gefragt warum er nicht spart, aber das interessiert ihn nicht. Für ihn bin ich die Vernünftige, die Schlaue, die Sparsame. Die irgendwann mal auf unsere Haushaltskasse aufpassen kann, auf die Kinder, die ihm sagt was er tun und machen soll. Sozusagen seine zweite Mama. Und glaubt mir, das finde ich echt nicht geil. Ihm ist es bewusst, dass er das Geld raushaut wie Konfetti, aber er will nichts daran ändern, weil ich das irgendwann - wenn wir heiraten - dann schon regeln. (Und ja, das hat er mir gesagt)

Da ich studiere bin ich sehr sparsam und weil er so oft essen gehen möchte, komm ich am Ende des Monats öfters mal meine finanziellen Grenzen. Er schaut mich dann immer verwundert an, wenn ich sage, dass ich kein Geld mehr habe. 

Er hat nie gelernt mit Geld umzugehen und er wird es nicht lernen, wenn seine Eltern sich weiter so verhalten. Ich habe schon ernste Gespräche mit ihm geführt, aber nichts hat gebracht. Ich habe ihm gesagt, dass ich so keine Familie mit ihm aufbauen kann, weil ich angst hätte, dass er uns irgendwann in den Ruin treibt. So hart es ist, aber es ist wahr. Er kommt ja jetzt allein schon nicht mit seinem Gehalt zurecht. Er muss keine Miete zahlen, kein Essen, sowohl in der Kaserne, als auch zuhause. Und vorallem - er lebt über seinen Verhältnissen. 

Ich traue mich nicht mit seinen Eltern darüber zu reden, weil ich sonst ihre Erziehung direkt kritisieren müsste. Aber ich weiß nicht mehr weiter. 

Habt ihr schonmal in so einer Situation gesteckt? Wenn ja, wie seid ihr damit umgegangen? 

Danke im Voraus 

du machst dir gedanken über ungelegte eier. ihr seid so jung, fast noch kinder. warum denkst du an´s heiraten? vielleicht, sogr höchstwahrscheinlich werdet ihr gar nicht heiraten.

du machst dir gedanken über SEINE finanzen, über die finanzen SEINER familie.

es gibt soooo viele menschen, die müssen sich keine gedanken um das Geld machen. es ist einfach da. vielleicht ist das bei deinem freund auch so. er kommt aus reichem hause, vermutlich wird er beruflich gut einsteigen, dank seines vaters und es geht ganz normal so weiter.

du siehst das nicht so, weil du vermutlich aus anderen verhältnissen bist.

das leben bietet mehr. genieße es und mache dir nciht sorgen um andere.

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13. September um 21:07
In Antwort auf venus.finsternis

Du lebst auch bei den Eltern, ''weil das günstiger ist'', anstatt Geld zu verdienen. Wo ist der Unterschied. In den Dimensionen gibt es einen, in der Sache nicht.

soso, darf man sich jetzt also nicht mal mehr während des studiums von den eltern unterstützen lassen, ohne den neid der geknechteten massen zu erregen? wie geht das weiter? schulkinder, die sich ihren lebensunterhalt durch arbeit verdienen müssen?

ich hab meine tochter während ihres studiums gern unterstützt. auch und gerade desshalb, weil sie nebenbei immer gearbeitet hat!!!

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13. September um 12:30

Du kannst seine Einstellung zu Geld leider nicht ändern, egal mit wem du wie wo darüber redest. Auch wenn seine Eltern ihm weniger geben würden, würde es nix daran ändern, dass er sich fürs Geldzusammenhalten einfach nicht verantwortlich fühlt. Der Erziehungs-Zug ist in seinem Alter leider höchstwahrscheinlich schon abgefahren.

Vielleicht(!) lernt er das Sparen noch später, wenn's nötig wird - aber du solltest nicht darauf hoffen und allein auf dieser Hoffnung ne Zukunfts- und Familienplanung mit ihm aufbauen.
Erst recht nicht, wenn er dir jetzt schon sagt, dass du später sein Finanzmanagement übernehmen sollst. Denn das wird - wie du selber schon voraussiehst - todsicher drauf hinauslaufen, dass du die Rolle der Zweitmama übernimmst. Und er die Rolle des trotzigen Teenagers, der heimlich und mehr oder weniger kreativ versucht, Mamas Regeln zu brechen.

Ich fürchte, da kann man dir wirklich nur den Rat geben, mit dem Mann keine Familie zu gründen. Wenn er sich ändern soll, dann muss er das selber wollen, und die nötigen Fakten dazu kennt er. Wenn du ihm denn deutlich genug gesagt hast, dass du nicht die Zweitmama / Finanzmanagerin für ihn spielen wirst und er schon selber lernen muss, mit der Kohle klarzukommen, wenn er mit dir ne Familie haben will. Und zwar schon vorher. Leute, die sagen "Sobald unser erstes Kind auf der Welt ist, werd ich mich ändern", die ändern sich garantiert nicht, sondern zögern den Punkt der Entscheidung nur hinaus.

lg
cefeu

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13. September um 11:03

Habe ich das richtig verstanden, dass du gegen Ende des Monats in Geldnot gerätst, weil ihr regelmäßig auswärts essen geht?

Dann würde ich im ersten Schritt erst einmal konsequent die eigenen Finanzen verwalten lernen. Dazu gehört auch, dass man vorausschauend Geld ausgibt und nicht essen geht, wenn man weiß, dass man Ende des Monats an seine finanzielle Grenzen stößt. Momentan schiebst du die Schuld dafür auf deinen Freund ab. 

Deine eigene Konsequenz ("Nein, ich kann es mir nicht leisten, auswärts essen zu gehen." wird vielleicht auch bei ihm etwas bewegen. 

Mit den Eltern würde ich nicht reden, weil dich deren Handhabung der Finanzen -auch bezüglich des Sohnes- nichts angeht. 

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13. September um 11:21
In Antwort auf mohjoh

Guten Morgen,

Mein freund (23) und ich (23) wohnen beide noch zuhause. Ich, weil ich studiere und es so günstiger ist. Er, weil er bei der Bundeswehr ist und sich für das Wochenende keine eigene Wohnung lohnt.

Sein Dad verdient sehr viel Kohle, weshalb Geld bei ihm nie eine Rolle gespielt hat. Obwohl er Vollverdiener ist, leiht er sich öfters mal größere Summen Geld (zwischen 500 – 1000€ so alle zwei Monate) von seiner Mama, die auch seine Wäsche am Wochenende wäscht und sein Zimmer aufräumt. Das Geld gibt er dann meistens für seinen Porsche, teure Airsoftwaffen oder für andere Dinge aus (so genau weiß ich das auch nicht, für mich jedenfalls nicht haha). Ich muss ihm zugute halten, dass er es immer wieder zurückzahlt - Monate später - aber sich gleich darauf wieder etwas leiht. 

Ich habe ihn schon öfters gefragt warum er nicht spart, aber das interessiert ihn nicht. Für ihn bin ich die Vernünftige, die Schlaue, die Sparsame. Die irgendwann mal auf unsere Haushaltskasse aufpassen kann, auf die Kinder, die ihm sagt was er tun und machen soll. Sozusagen seine zweite Mama. Und glaubt mir, das finde ich echt nicht geil. Ihm ist es bewusst, dass er das Geld raushaut wie Konfetti, aber er will nichts daran ändern, weil ich das irgendwann - wenn wir heiraten - dann schon regeln. (Und ja, das hat er mir gesagt)

Da ich studiere bin ich sehr sparsam und weil er so oft essen gehen möchte, komm ich am Ende des Monats öfters mal meine finanziellen Grenzen. Er schaut mich dann immer verwundert an, wenn ich sage, dass ich kein Geld mehr habe. 

Er hat nie gelernt mit Geld umzugehen und er wird es nicht lernen, wenn seine Eltern sich weiter so verhalten. Ich habe schon ernste Gespräche mit ihm geführt, aber nichts hat gebracht. Ich habe ihm gesagt, dass ich so keine Familie mit ihm aufbauen kann, weil ich angst hätte, dass er uns irgendwann in den Ruin treibt. So hart es ist, aber es ist wahr. Er kommt ja jetzt allein schon nicht mit seinem Gehalt zurecht. Er muss keine Miete zahlen, kein Essen, sowohl in der Kaserne, als auch zuhause. Und vorallem - er lebt über seinen Verhältnissen. 

Ich traue mich nicht mit seinen Eltern darüber zu reden, weil ich sonst ihre Erziehung direkt kritisieren müsste. Aber ich weiß nicht mehr weiter. 

Habt ihr schonmal in so einer Situation gesteckt? Wenn ja, wie seid ihr damit umgegangen? 

Danke im Voraus 

"Und glaubt mir, das finde ich echt nicht geil."

und glaub mir - wenn du irgendwann zwangsläufig seine mutti bist, die sein taschengeld festlegt und seine ausgaben begrenzt, wird auch er das nicht mehr geil finden...

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13. September um 11:35
In Antwort auf mohjoh

Guten Morgen,

Mein freund (23) und ich (23) wohnen beide noch zuhause. Ich, weil ich studiere und es so günstiger ist. Er, weil er bei der Bundeswehr ist und sich für das Wochenende keine eigene Wohnung lohnt.

Sein Dad verdient sehr viel Kohle, weshalb Geld bei ihm nie eine Rolle gespielt hat. Obwohl er Vollverdiener ist, leiht er sich öfters mal größere Summen Geld (zwischen 500 – 1000€ so alle zwei Monate) von seiner Mama, die auch seine Wäsche am Wochenende wäscht und sein Zimmer aufräumt. Das Geld gibt er dann meistens für seinen Porsche, teure Airsoftwaffen oder für andere Dinge aus (so genau weiß ich das auch nicht, für mich jedenfalls nicht haha). Ich muss ihm zugute halten, dass er es immer wieder zurückzahlt - Monate später - aber sich gleich darauf wieder etwas leiht. 

Ich habe ihn schon öfters gefragt warum er nicht spart, aber das interessiert ihn nicht. Für ihn bin ich die Vernünftige, die Schlaue, die Sparsame. Die irgendwann mal auf unsere Haushaltskasse aufpassen kann, auf die Kinder, die ihm sagt was er tun und machen soll. Sozusagen seine zweite Mama. Und glaubt mir, das finde ich echt nicht geil. Ihm ist es bewusst, dass er das Geld raushaut wie Konfetti, aber er will nichts daran ändern, weil ich das irgendwann - wenn wir heiraten - dann schon regeln. (Und ja, das hat er mir gesagt)

Da ich studiere bin ich sehr sparsam und weil er so oft essen gehen möchte, komm ich am Ende des Monats öfters mal meine finanziellen Grenzen. Er schaut mich dann immer verwundert an, wenn ich sage, dass ich kein Geld mehr habe. 

Er hat nie gelernt mit Geld umzugehen und er wird es nicht lernen, wenn seine Eltern sich weiter so verhalten. Ich habe schon ernste Gespräche mit ihm geführt, aber nichts hat gebracht. Ich habe ihm gesagt, dass ich so keine Familie mit ihm aufbauen kann, weil ich angst hätte, dass er uns irgendwann in den Ruin treibt. So hart es ist, aber es ist wahr. Er kommt ja jetzt allein schon nicht mit seinem Gehalt zurecht. Er muss keine Miete zahlen, kein Essen, sowohl in der Kaserne, als auch zuhause. Und vorallem - er lebt über seinen Verhältnissen. 

Ich traue mich nicht mit seinen Eltern darüber zu reden, weil ich sonst ihre Erziehung direkt kritisieren müsste. Aber ich weiß nicht mehr weiter. 

Habt ihr schonmal in so einer Situation gesteckt? Wenn ja, wie seid ihr damit umgegangen? 

Danke im Voraus 

Nein, und in so ne blöde Lage werde ich auch nie kommen.

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13. September um 11:53
In Antwort auf mohjoh

Guten Morgen,

Mein freund (23) und ich (23) wohnen beide noch zuhause. Ich, weil ich studiere und es so günstiger ist. Er, weil er bei der Bundeswehr ist und sich für das Wochenende keine eigene Wohnung lohnt.

Sein Dad verdient sehr viel Kohle, weshalb Geld bei ihm nie eine Rolle gespielt hat. Obwohl er Vollverdiener ist, leiht er sich öfters mal größere Summen Geld (zwischen 500 – 1000€ so alle zwei Monate) von seiner Mama, die auch seine Wäsche am Wochenende wäscht und sein Zimmer aufräumt. Das Geld gibt er dann meistens für seinen Porsche, teure Airsoftwaffen oder für andere Dinge aus (so genau weiß ich das auch nicht, für mich jedenfalls nicht haha). Ich muss ihm zugute halten, dass er es immer wieder zurückzahlt - Monate später - aber sich gleich darauf wieder etwas leiht. 

Ich habe ihn schon öfters gefragt warum er nicht spart, aber das interessiert ihn nicht. Für ihn bin ich die Vernünftige, die Schlaue, die Sparsame. Die irgendwann mal auf unsere Haushaltskasse aufpassen kann, auf die Kinder, die ihm sagt was er tun und machen soll. Sozusagen seine zweite Mama. Und glaubt mir, das finde ich echt nicht geil. Ihm ist es bewusst, dass er das Geld raushaut wie Konfetti, aber er will nichts daran ändern, weil ich das irgendwann - wenn wir heiraten - dann schon regeln. (Und ja, das hat er mir gesagt)

Da ich studiere bin ich sehr sparsam und weil er so oft essen gehen möchte, komm ich am Ende des Monats öfters mal meine finanziellen Grenzen. Er schaut mich dann immer verwundert an, wenn ich sage, dass ich kein Geld mehr habe. 

Er hat nie gelernt mit Geld umzugehen und er wird es nicht lernen, wenn seine Eltern sich weiter so verhalten. Ich habe schon ernste Gespräche mit ihm geführt, aber nichts hat gebracht. Ich habe ihm gesagt, dass ich so keine Familie mit ihm aufbauen kann, weil ich angst hätte, dass er uns irgendwann in den Ruin treibt. So hart es ist, aber es ist wahr. Er kommt ja jetzt allein schon nicht mit seinem Gehalt zurecht. Er muss keine Miete zahlen, kein Essen, sowohl in der Kaserne, als auch zuhause. Und vorallem - er lebt über seinen Verhältnissen. 

Ich traue mich nicht mit seinen Eltern darüber zu reden, weil ich sonst ihre Erziehung direkt kritisieren müsste. Aber ich weiß nicht mehr weiter. 

Habt ihr schonmal in so einer Situation gesteckt? Wenn ja, wie seid ihr damit umgegangen? 

Danke im Voraus 

ja, in so einer Situation habe ich schon öfter gesteckt, weil Geld für mich keinen so hohen Stellenwert hat. Wenn es da ist - schön. Wenn nicht - geht es schon auch irgendwie.

Ja, inzwischen spare ich auch, mehr weil ich keine Wahl habe, wir haben ein Kind und damit zu viel Verantwortung, um es anders zu machen - ohne würde ich es wharscheinlich nicht tun, denn meine Einstellung hat sich null geändert.

Hat auch nichts damit zu tun, dass ich ständig die Kohle von meinen Eltern ins Bürzel gepustet bekomme, das ist schon seit 25 Jahren vorbei. Hat auch nichts damit zu tun, dass ich so super viel Kohle hätte - ok, jetzt geht es mir ganz gut, aber ich habe auch schon von  Hartz IV leben müssen.

Wobei ich wahrscheinlich nie eine Beziehung mit einem Mann eingegangen wäre, der da eine völlig andere Einstellung dazu hat, das gibt nur Drama, weil es nie Lösungen geben kann, mit denen beide zufrieden sein können.

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13. September um 11:57

hab ich dich richtig verstanden, er lebt über seine verhältnisse, haut das geld raus wie nix und lädt dich nicht ein, wenn ihr essen geht????? wie bekloppt ist das denn.
und wenn du keine 2. mutti sein möchtest, würde ich ihm das klipp und klar sagen und die konsequenzen ziehen.

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13. September um 12:01
In Antwort auf valieee

Habe ich das richtig verstanden, dass du gegen Ende des Monats in Geldnot gerätst, weil ihr regelmäßig auswärts essen geht?

Dann würde ich im ersten Schritt erst einmal konsequent die eigenen Finanzen verwalten lernen. Dazu gehört auch, dass man vorausschauend Geld ausgibt und nicht essen geht, wenn man weiß, dass man Ende des Monats an seine finanzielle Grenzen stößt. Momentan schiebst du die Schuld dafür auf deinen Freund ab. 

Deine eigene Konsequenz ("Nein, ich kann es mir nicht leisten, auswärts essen zu gehen." wird vielleicht auch bei ihm etwas bewegen. 

Mit den Eltern würde ich nicht reden, weil dich deren Handhabung der Finanzen -auch bezüglich des Sohnes- nichts angeht. 

Ich habe meine Finanzen sehr gut im Griff, danke  Lege mir immer etwas zur seite.
Den Satz "Ich kann mir nicht leisten auswärts zu essen" bekommt er alle paar Wochen zu hören. Es geht nicht darum, dass ich kein Geld habe, sondern dass ich mein Geld nicht dafür ausgeben möchte. Ich habe mich da etwas unglücklich ausgedrückt. 

Aber schön, dass du denkst, dass es meine Schuld ist, wenn er sich so viel Geld von seinen Eltern leiht.  

 

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13. September um 12:01
In Antwort auf silke-von-braun.

Nein, und in so ne blöde Lage werde ich auch nie kommen.

Das hilft mir sehr weiter, danke 

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13. September um 12:11
In Antwort auf mohjoh

Guten Morgen,

Mein freund (23) und ich (23) wohnen beide noch zuhause. Ich, weil ich studiere und es so günstiger ist. Er, weil er bei der Bundeswehr ist und sich für das Wochenende keine eigene Wohnung lohnt.

Sein Dad verdient sehr viel Kohle, weshalb Geld bei ihm nie eine Rolle gespielt hat. Obwohl er Vollverdiener ist, leiht er sich öfters mal größere Summen Geld (zwischen 500 – 1000€ so alle zwei Monate) von seiner Mama, die auch seine Wäsche am Wochenende wäscht und sein Zimmer aufräumt. Das Geld gibt er dann meistens für seinen Porsche, teure Airsoftwaffen oder für andere Dinge aus (so genau weiß ich das auch nicht, für mich jedenfalls nicht haha). Ich muss ihm zugute halten, dass er es immer wieder zurückzahlt - Monate später - aber sich gleich darauf wieder etwas leiht. 

Ich habe ihn schon öfters gefragt warum er nicht spart, aber das interessiert ihn nicht. Für ihn bin ich die Vernünftige, die Schlaue, die Sparsame. Die irgendwann mal auf unsere Haushaltskasse aufpassen kann, auf die Kinder, die ihm sagt was er tun und machen soll. Sozusagen seine zweite Mama. Und glaubt mir, das finde ich echt nicht geil. Ihm ist es bewusst, dass er das Geld raushaut wie Konfetti, aber er will nichts daran ändern, weil ich das irgendwann - wenn wir heiraten - dann schon regeln. (Und ja, das hat er mir gesagt)

Da ich studiere bin ich sehr sparsam und weil er so oft essen gehen möchte, komm ich am Ende des Monats öfters mal meine finanziellen Grenzen. Er schaut mich dann immer verwundert an, wenn ich sage, dass ich kein Geld mehr habe. 

Er hat nie gelernt mit Geld umzugehen und er wird es nicht lernen, wenn seine Eltern sich weiter so verhalten. Ich habe schon ernste Gespräche mit ihm geführt, aber nichts hat gebracht. Ich habe ihm gesagt, dass ich so keine Familie mit ihm aufbauen kann, weil ich angst hätte, dass er uns irgendwann in den Ruin treibt. So hart es ist, aber es ist wahr. Er kommt ja jetzt allein schon nicht mit seinem Gehalt zurecht. Er muss keine Miete zahlen, kein Essen, sowohl in der Kaserne, als auch zuhause. Und vorallem - er lebt über seinen Verhältnissen. 

Ich traue mich nicht mit seinen Eltern darüber zu reden, weil ich sonst ihre Erziehung direkt kritisieren müsste. Aber ich weiß nicht mehr weiter. 

Habt ihr schonmal in so einer Situation gesteckt? Wenn ja, wie seid ihr damit umgegangen? 

Danke im Voraus 

Da ich studiere bin ich sehr sparsam und weil er so oft essen gehen möchte, komm ich am Ende des Monats öfters mal meine finanziellen Grenzen.

Dann muss er eben alleine essen gehen. Ich würde, nur weil Prinzipessa es so will, doch nicht mich selbst in den Ruin treiben. Das ist dann wirklich deine eigene Schuld. 
Kann es sein, dass er Einzelkind ist? 

Ich selbst hatte so einen Partner noch nicht, da mir solche Menschen zuwider sind. 
Heiraten und Kinderkriegen würde ich mir in deinem Fall bei dem Exemplar nochmal ganz stark überdenken. Ich würde es nicht tun. 

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13. September um 12:13
In Antwort auf mohjoh

Ich habe meine Finanzen sehr gut im Griff, danke  Lege mir immer etwas zur seite.
Den Satz "Ich kann mir nicht leisten auswärts zu essen" bekommt er alle paar Wochen zu hören. Es geht nicht darum, dass ich kein Geld habe, sondern dass ich mein Geld nicht dafür ausgeben möchte. Ich habe mich da etwas unglücklich ausgedrückt. 

Aber schön, dass du denkst, dass es meine Schuld ist, wenn er sich so viel Geld von seinen Eltern leiht.  

 

Dann tu es doch nicht. Lass den Hansel doch machen. 

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13. September um 12:14
In Antwort auf mohjoh

Ich habe meine Finanzen sehr gut im Griff, danke  Lege mir immer etwas zur seite.
Den Satz "Ich kann mir nicht leisten auswärts zu essen" bekommt er alle paar Wochen zu hören. Es geht nicht darum, dass ich kein Geld habe, sondern dass ich mein Geld nicht dafür ausgeben möchte. Ich habe mich da etwas unglücklich ausgedrückt. 

Aber schön, dass du denkst, dass es meine Schuld ist, wenn er sich so viel Geld von seinen Eltern leiht.  

 

Warum projizierst du etwas in meinen Post, was ich weder gesagt noch angedeutet habe? 

Wenn du selbst weißt, dass du dich missverständlich ausgedrückt hast bzw. deine Version ändern möchtest, kläre das doch einfach auf. Zusätzliche schnippische Kommentare hinterlassen lediglich den Eindruck, dass du keinerlei Kritik verträgst. 

Es bleibt dabei: Die Handhabung ihrer Finanzen ist alleinige Sache der Eltern. 
 

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13. September um 12:30

Du kannst seine Einstellung zu Geld leider nicht ändern, egal mit wem du wie wo darüber redest. Auch wenn seine Eltern ihm weniger geben würden, würde es nix daran ändern, dass er sich fürs Geldzusammenhalten einfach nicht verantwortlich fühlt. Der Erziehungs-Zug ist in seinem Alter leider höchstwahrscheinlich schon abgefahren.

Vielleicht(!) lernt er das Sparen noch später, wenn's nötig wird - aber du solltest nicht darauf hoffen und allein auf dieser Hoffnung ne Zukunfts- und Familienplanung mit ihm aufbauen.
Erst recht nicht, wenn er dir jetzt schon sagt, dass du später sein Finanzmanagement übernehmen sollst. Denn das wird - wie du selber schon voraussiehst - todsicher drauf hinauslaufen, dass du die Rolle der Zweitmama übernimmst. Und er die Rolle des trotzigen Teenagers, der heimlich und mehr oder weniger kreativ versucht, Mamas Regeln zu brechen.

Ich fürchte, da kann man dir wirklich nur den Rat geben, mit dem Mann keine Familie zu gründen. Wenn er sich ändern soll, dann muss er das selber wollen, und die nötigen Fakten dazu kennt er. Wenn du ihm denn deutlich genug gesagt hast, dass du nicht die Zweitmama / Finanzmanagerin für ihn spielen wirst und er schon selber lernen muss, mit der Kohle klarzukommen, wenn er mit dir ne Familie haben will. Und zwar schon vorher. Leute, die sagen "Sobald unser erstes Kind auf der Welt ist, werd ich mich ändern", die ändern sich garantiert nicht, sondern zögern den Punkt der Entscheidung nur hinaus.

lg
cefeu

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13. September um 13:26

antwort darauf um 12.11 ...solltest etwas genauer lesen

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13. September um 13:30
In Antwort auf mohjoh

Guten Morgen,

Mein freund (23) und ich (23) wohnen beide noch zuhause. Ich, weil ich studiere und es so günstiger ist. Er, weil er bei der Bundeswehr ist und sich für das Wochenende keine eigene Wohnung lohnt.

Sein Dad verdient sehr viel Kohle, weshalb Geld bei ihm nie eine Rolle gespielt hat. Obwohl er Vollverdiener ist, leiht er sich öfters mal größere Summen Geld (zwischen 500 – 1000€ so alle zwei Monate) von seiner Mama, die auch seine Wäsche am Wochenende wäscht und sein Zimmer aufräumt. Das Geld gibt er dann meistens für seinen Porsche, teure Airsoftwaffen oder für andere Dinge aus (so genau weiß ich das auch nicht, für mich jedenfalls nicht haha). Ich muss ihm zugute halten, dass er es immer wieder zurückzahlt - Monate später - aber sich gleich darauf wieder etwas leiht. 

Ich habe ihn schon öfters gefragt warum er nicht spart, aber das interessiert ihn nicht. Für ihn bin ich die Vernünftige, die Schlaue, die Sparsame. Die irgendwann mal auf unsere Haushaltskasse aufpassen kann, auf die Kinder, die ihm sagt was er tun und machen soll. Sozusagen seine zweite Mama. Und glaubt mir, das finde ich echt nicht geil. Ihm ist es bewusst, dass er das Geld raushaut wie Konfetti, aber er will nichts daran ändern, weil ich das irgendwann - wenn wir heiraten - dann schon regeln. (Und ja, das hat er mir gesagt)

Da ich studiere bin ich sehr sparsam und weil er so oft essen gehen möchte, komm ich am Ende des Monats öfters mal meine finanziellen Grenzen. Er schaut mich dann immer verwundert an, wenn ich sage, dass ich kein Geld mehr habe. 

Er hat nie gelernt mit Geld umzugehen und er wird es nicht lernen, wenn seine Eltern sich weiter so verhalten. Ich habe schon ernste Gespräche mit ihm geführt, aber nichts hat gebracht. Ich habe ihm gesagt, dass ich so keine Familie mit ihm aufbauen kann, weil ich angst hätte, dass er uns irgendwann in den Ruin treibt. So hart es ist, aber es ist wahr. Er kommt ja jetzt allein schon nicht mit seinem Gehalt zurecht. Er muss keine Miete zahlen, kein Essen, sowohl in der Kaserne, als auch zuhause. Und vorallem - er lebt über seinen Verhältnissen. 

Ich traue mich nicht mit seinen Eltern darüber zu reden, weil ich sonst ihre Erziehung direkt kritisieren müsste. Aber ich weiß nicht mehr weiter. 

Habt ihr schonmal in so einer Situation gesteckt? Wenn ja, wie seid ihr damit umgegangen? 

Danke im Voraus 

"Habt ihr schonmal in so einer Situation gesteckt?"

Nö, bei so verschiedenen (Lebens)einstellungen wäre ich gar nicht erst eine Beziehung eingegangen.

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13. September um 13:51

"eigentlich geht es sich einen schei** an solange ihr keinen gemeinsamen haushalt führt wo er mitbezahlen muss !!!"

naja, aber in dem moment, wo man beginnt, darüber nachzudenken, vielleicht irgendwann mal einen gemeinsamen haushalt zu führen, geht es sie natürlich schon was an. genauso wie die ganzen anderen dinge, die mama im moment noch für ihn macht! lies nochmal den eingangsbeitrag, der kriegt zuhause sogar noch das zimmer aufgeräumt von mama! meinst du, dass er das dann alles von sich aus selber macht, wenn er mit der TE zusammenzieht!?

nee, ich glaube mit dem typen hat sie nur zwei möglichkeiten:
1) sich auf ein leben als seine haushälterin einstellen
2) nie mit ihm zusammenziehen (man kann auch in getrennten wohnungen und mit getrennten finanzen eine beziehung haben)!

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13. September um 14:30
In Antwort auf derspieltdochblos

"eigentlich geht es sich einen schei** an solange ihr keinen gemeinsamen haushalt führt wo er mitbezahlen muss !!!"

naja, aber in dem moment, wo man beginnt, darüber nachzudenken, vielleicht irgendwann mal einen gemeinsamen haushalt zu führen, geht es sie natürlich schon was an. genauso wie die ganzen anderen dinge, die mama im moment noch für ihn macht! lies nochmal den eingangsbeitrag, der kriegt zuhause sogar noch das zimmer aufgeräumt von mama! meinst du, dass er das dann alles von sich aus selber macht, wenn er mit der TE zusammenzieht!?

nee, ich glaube mit dem typen hat sie nur zwei möglichkeiten:
1) sich auf ein leben als seine haushälterin einstellen
2) nie mit ihm zusammenziehen (man kann auch in getrennten wohnungen und mit getrennten finanzen eine beziehung haben)!

"2) nie mit ihm zusammenziehen (man kann auch in getrennten wohnungen und mit getrennten finanzen eine beziehung haben)!"

ändere das "nie" in "erst mal nicht"!
wenn er mal ein paar jahre allein gewohnt hat, und alles hinbekommt, die finanzen ohne ständig jemanden anzupumpen, seine wäsche, die wohnung sauber hält - dann kann man ja nochmal übers zusammenziehen nachdenken!
 

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13. September um 14:46

Wie gesagt, ich hab mich ungünstig ausgedrückt. 
Ich bekomme kein Bafög, deshalb muss ich mich selbst über die Runden bringen, und da wird nunmal am Ende des Monats das Geld knapp 
Und wenn mein Freund immer essen gehen möchte, dann soll er es gerne, aber ich sag ihm halt, meistens dass ich dafür kein Geld habe.

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13. September um 14:53

Naja das mag so an sich schon stimmen und mir ist es ja auch egal wofür er seine Kohle verplämpert.. darum geht es ja auch gar nicht. 

Aber es geht darum, dass wir eine zusammenziehen wollen und dann eine familie gründen wollen. Und genau dann geht es mich nämlich schon etwas an. Weil so wie er mit dem Geld umgeht, geht er mit anderen Verpflichtungen um. Ich helfe ihm bei wichtigen Dokumenten, Bewerbungen, Terminen, etc. die würde er alle verplämpern. 

Deshalb habe ich ja speziell nach leuten gefragt, die bereits ähnliche erfahrung gemacht haben. 

Was das mit dem geld ende des Monats betrifft habe ich schon gesagt, dass ich mich da unglücklich ausgedrückt habe. 
Ich studiere und habe zwei Nebenjobs, aber da bleibt auch am ende des monats nicht viel zum sparen über. 

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13. September um 14:57

hahaha ne das ist kein Neid.. Für mich macht sich kein Mann attraktiver nur weil Papi alles zahl.
Meine Familie ist auch nicht grad arm, aber ich möchte mir alles selbst finanzieren.

vielleicht ist das auch das probleme.. ich bin einfach zu sehr darauf ausgerichtet selbstständig zu sein. 

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13. September um 15:03
In Antwort auf mohjoh

Naja das mag so an sich schon stimmen und mir ist es ja auch egal wofür er seine Kohle verplämpert.. darum geht es ja auch gar nicht. 

Aber es geht darum, dass wir eine zusammenziehen wollen und dann eine familie gründen wollen. Und genau dann geht es mich nämlich schon etwas an. Weil so wie er mit dem Geld umgeht, geht er mit anderen Verpflichtungen um. Ich helfe ihm bei wichtigen Dokumenten, Bewerbungen, Terminen, etc. die würde er alle verplämpern. 

Deshalb habe ich ja speziell nach leuten gefragt, die bereits ähnliche erfahrung gemacht haben. 

Was das mit dem geld ende des Monats betrifft habe ich schon gesagt, dass ich mich da unglücklich ausgedrückt habe. 
Ich studiere und habe zwei Nebenjobs, aber da bleibt auch am ende des monats nicht viel zum sparen über. 

"...zusammenziehen und dann eine familie gründen..."

ich würde dir dringend empfehlen, dich zuerst mal um eine eigene, stabile berufliche zukunft und deine eigenen finanziellen belange zu kümmern, bevor du über sowas nachdenkst - bei dem mann wirst du irgendwann drauf angewiesen sein!

denn von dem, was er von seinen offensichtlich wohlhabenden eltern bekommt (oder irgendwann erbt) gehört dir auch dann kein cent, wenn ihr verheiratet seid!

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