Forum / Liebe & Beziehung

Mein Freund will sich ein Haus kaufen - ohne mich.

16. Juni 2019 um 18:08
In Antwort auf

hier könnten wir eine völlig andere, aber sehr schwergewichtige These aufstellen -

an dem Tag, wo endlich echte Gleichberechtigung gesetzlich festgeschrieben wird,
können wir vielleicht noch einmal festlegen, wer künftig für den Hauskauf der Familie finanziell aufkommen sollte.

Solange eine Frau nach wie vor miserabel für schwere Arbeit bezahlt wird - im Vergleich zu gleicher Arbeit und gleichen Bedingungen für einen Mann, der offensichtlich noch immer den Lohn eines Familien-Haupternährers empfängt, läuft Einiges völlig falsch und zudem noch ungerecht. Hier hat die Politik nicht aufgepasst und die Gesetze noch längst nicht den veränderten Umständen angepasst.

Haben wir nicht inzwischen nahezu mehr Alleinerziehende als feste Verbindungen in unserer Gesellschaft?

Und ich kenne viele Frauen, die schuften wie verrückt und haben am Ende des Monats weniger in der Tasche als ein Mann, der ganz normaler geregelter Arbeit nachgeht.

Und da können wir hier streiten wie wir können - es ändert nichts an den Tatsachen.

Denken wir nur mal alleine an die Pflegeberufe, die noch immer überwiegend von Frauen geleistet werden.

Worüber WIR hier diskutieren - ganz ehrlich - das sind alles ''Luxus-Problemchen'' !
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
schönen Sonntag noch 🏡
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Kein Thema. Gleiches Geld für gleiche Arbeit. Tut dringend Not und es ärgert mich auch massiv, dass da immer noch mit zweierlei Maß gemessen wird. Aber das ist ein anderes Thema...

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12. Juni 2019 um 13:02

Naja, ich stell mir das grad vor - selbst wenn ich das Haus allein bezahle, würd ich doch Wert auf die Meinung meines Partners legen, wenn ich vorhätte, noch länger mit ihm zusammen zu bleiben. Und vor allem würde es mir Spaß machen, das Haus und alles, was damit zusammenhängt, mit ihm gemeinsam auszusuchen. Ich würd ihn nicht (oder jedenfalls möglichst wenig ) spüren lassen wollen, dass die finanzielle Macht allein in meinen Händen liegt.
Den Eindruck hab ich von deinem Freund nicht. Schlussfolgerung: Der scheint seine Zukunft ohne dich zu planen. Entweder das, oder du stellst die Situation hier deutlich zu dramatisch dar, weil du so verletzt bist.
Hat er denn wirklich ausdrücklich gesagt, dass er das Haus allein aussuchen will undsoweiter? Oder wie ist das ganze Thema überhaupt entstanden?

lg
cefeu

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16. Juni 2019 um 18:11
In Antwort auf

hier könnten wir eine völlig andere, aber sehr schwergewichtige These aufstellen -

an dem Tag, wo endlich echte Gleichberechtigung gesetzlich festgeschrieben wird,
können wir vielleicht noch einmal festlegen, wer künftig für den Hauskauf der Familie finanziell aufkommen sollte.

Solange eine Frau nach wie vor miserabel für schwere Arbeit bezahlt wird - im Vergleich zu gleicher Arbeit und gleichen Bedingungen für einen Mann, der offensichtlich noch immer den Lohn eines Familien-Haupternährers empfängt, läuft Einiges völlig falsch und zudem noch ungerecht. Hier hat die Politik nicht aufgepasst und die Gesetze noch längst nicht den veränderten Umständen angepasst.

Haben wir nicht inzwischen nahezu mehr Alleinerziehende als feste Verbindungen in unserer Gesellschaft?

Und ich kenne viele Frauen, die schuften wie verrückt und haben am Ende des Monats weniger in der Tasche als ein Mann, der ganz normaler geregelter Arbeit nachgeht.

Und da können wir hier streiten wie wir können - es ändert nichts an den Tatsachen.

Denken wir nur mal alleine an die Pflegeberufe, die noch immer überwiegend von Frauen geleistet werden.

Worüber WIR hier diskutieren - ganz ehrlich - das sind alles ''Luxus-Problemchen'' !
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
schönen Sonntag noch 🏡
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Btw fällt mir ein Bekannter ein, der mehr Unterhalt zahlen sollte, als er letztlich durch seinen Verdienst leisten konnte. O-Ton des Richters: Dann suchen sie sich halt einen Job mit dem sie mehr verdienen!' Schlimme Sache...

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16. Juni 2019 um 18:15
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Btw fällt mir ein Bekannter ein, der mehr Unterhalt zahlen sollte, als er letztlich durch seinen Verdienst leisten konnte. O-Ton des Richters: Dann suchen sie sich halt einen Job mit dem sie mehr verdienen!' Schlimme Sache...

Null schlimm. Gesetzlich korrekt. Wer Kinder in die Welt setzt muss sie sich leisten können. Müsste er ja auch in der Ehe, seine Family ernähren.

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16. Juni 2019 um 18:33
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Null schlimm. Gesetzlich korrekt. Wer Kinder in die Welt setzt muss sie sich leisten können. Müsste er ja auch in der Ehe, seine Family ernähren.

Alternativ kann er ja auch sein Fleisch und Blut zu sich nehmen und sie betreuen. Wenn es ihm so lieber ist... seine Entscheidung 

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16. Juni 2019 um 18:49
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Alternativ kann er ja auch sein Fleisch und Blut zu sich nehmen und sie betreuen. Wenn es ihm so lieber ist... seine Entscheidung 

Ich meine, wie Avarra schon sagte, ENTSCHEIDUNG und KONSEQUENZ aus der Entscheidung Und die meisten Männer wissen ja rasend schnell, wie sie sich entscheiden: PRO Karriere und die Frau soll ihnen dafür schön den Rücken frei halten. Ok, ist ein Deal. Dann aber bitte später nicht enttäuscht heulen, wenn man(n) finanziell geradezu "ausblutet", während man(n) sich gleichzeitig nach dem x-ten Anwesen umsieht, welches man(n) erwerben könnte

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16. Juni 2019 um 18:50
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Zugestimmt? Haha, sorry aber auch noch im Jahr 2019 sind es leider Frauen, die die Kinder austragen, bekommen und stillen müssen, das kann kein Ehevertrag der Welt regeln und für den Rest existieren bereits gute, gesetzliche Regelungen. Es ist nicht so, dass dem Mann das Haus genommen wird, welches er in die Ehe mit eingebracht hat, die Frau hat darauf keinen Anspruch und kann ihn auch keineswegs irgendwie abzocken, wie es hier oft dargestellt wird.

blablabla...

Klar zugestimmt. Oder willst Du mir jetzt erzählen, dass Frauen in unserer Zeit in Mitteleuropa gegen ihren Willen Kinder austragen? Dann solltest Du damit zur Polizei gehen.

Für Schwangerschaft, Geburt - gibt es Mutterschutz und da ist der Frau beruflich noch gar nichts passiert. Wenn sie sich die anschließende Elternzeit 50:50 mit ihrem Mann teilt, passiert ihr in dieser Hinsicht auch nicht mehr als ihm. Wahrscheinlich eher weniger. Auch dafür gibt es gute gesetzliche Regelungen.

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16. Juni 2019 um 18:51
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während MutterSchutz finanziert der Mann...

  danach eben wieder arbeiten gehen ...

Mich z.B. hat mein Mann nicht in den Elternzeiten finanzieren müssen aber dennoch ermöglichte ich ihm weiter seinem Job voll nach zu gehen, weil ich paar Jahre daheim blieb. 
Immer diese Verallgemeinerungen!

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16. Juni 2019 um 18:53
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blablabla...

Klar zugestimmt. Oder willst Du mir jetzt erzählen, dass Frauen in unserer Zeit in Mitteleuropa gegen ihren Willen Kinder austragen? Dann solltest Du damit zur Polizei gehen.

Für Schwangerschaft, Geburt - gibt es Mutterschutz und da ist der Frau beruflich noch gar nichts passiert. Wenn sie sich die anschließende Elternzeit 50:50 mit ihrem Mann teilt, passiert ihr in dieser Hinsicht auch nicht mehr als ihm. Wahrscheinlich eher weniger. Auch dafür gibt es gute gesetzliche Regelungen.

Gleiches gilt ja auch für den Mann. Und nun? Wieso ist er da jetzt im Nachteil?!

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16. Juni 2019 um 19:05
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geistundsinn, du hast meinen Respekt. Ja es gibt auch Mütter wie dich, die ihre Kinder nicht als Horror, Job und Belastung ansehen, der mit Gold nicht aufzuwiegen wäre, und im gleichen Atemzug über die Männer ablästern, die das Ganze durch ihren Job doch erst möglich machen. Aber sie sind rar gesät...

Ich habe mich damals, als alleinerziehende Mutter, verdammt Strecken müssen, weil ich immer darauf bedacht war, dass meine Kinder nicht hinter Kindern aus 'intakten Familien' zurückstecken mussten. Wie oft musste ich mich fragen lassen 'Wie machen sie das? Das kostet doch Geld und sie sind doch alleine mit den Kindern!?'
Damals war ich zu jung und nicht schlagfertig genug, ich stand immer nur da wie klein Erna und wusste nix zu sagen. Ich fühlte aber damals schon irgendwie, dass es diesen Bilderbuchmüttern, die vom Gatten bestens versorgt wurden, ein Dorn im Auge war, dass ihr Status nicht komplett exklusiv war. 

Aber zum eigentlichen Thema: Mein Lebensgefährte kämpft seit nunmehr 5 Jahren darum, seine Firma zu halten. Wenn er zahlen muss was seine Ex verlangt, kann er sich nicht mal mehr ein Brot kaufen. Er hat ihr schon einen höheren sechsstelligen Betrag gezahlt, ein Haus überlassen und ein Auto vor die Tür gestellt. Darüber hinaus zahlt er ihr noch monatlichen Unterhalt. Und wann immer sie ein Problem hatte, ist er trotz der Trennung zur Hilfe geeilt. Er wollte lediglich nicht mehr mit ihr leben, weil die Ehe halt völlig geschrottet war. Er war aber fair und sehr großzügig, weil er sein Herz mehr als am rechten Fleck hat, aber einfach nur noch raus wollte. 

Das alles reicht ihr aber nicht! Ihre einzige Triebfeder ist, dass er sie verlassen hat und deshalb nie wieder glücklich werden soll. Da sitzt sie dann im Gerichtssaal und weint Krokodilstränen und die Richterin rügt meinen Freund, er solle sich mal schämen... Und draußen winkt seine Ex ihm dann grinsend zu und sagt ihm, dass er verrecken wird.
Die Kinder sind seit Jahren aus dem Haus und sie ist seit Jahren arbeitsunfähig. Vom Hausarzt attestiert. Weil sie ja sooo leidet... 

Findest du es wirklich fair und gerecht,  dass ein Mann, der immer nur Alleinverdiener war, der zunächst einen fünfstelligen Wechsel abgearbeitet und dann ein Vermögen erarbeitet hat, und dessen Frau sich stets geweigert hat, mal wenigstens ein paar Stunden in der Woche mitzuhelfen, völlig ausbluten muss, wenn die Ehe gescheitert ist? 
Die Frau hat so viel Kohle von ihm bekommen, dass sie eh den Rest ihres Lebens nicht mehr arbeiten muss. Und sie macht sich nen Lenz und fordert noch mehr und will ihm auch das letzte Hemd noch ausziehen. Vorher gibt sie keine Ruhe. Seit Monaten weiß niemand wo sie sich aufhält, weil sie wohl insgeheim doch weiß wie ekelhaft und widerlich das ist, was sie da tut. Sie agiert als Heckenschütze. Aber, unsere Gesetze unterstützen sie und alles geht nur noch über ihren Anwalt. Das ist das Schlimmste dabei. Mutter und Hausfrau sein ist mittlerweile ein Freibrief für alles. Und hier im Forum gibt es noch Frauen, die das toll finden, weil er ja schließlich nie die Spülmaschine ausgeräumt hat.

Und ja jetzt werde ich wieder 'boshaft'. Ich hoffe inständig, dass diese Frau alsbald der Blitz beim sch.eißen trifft! Anders ist sie wohl leider nicht zu stoppen...

Nein, Dividah finde ich nicht in Ordnung . 
Irgendwann ist mal genug . Damit hast du vollkommen recht . Mir wäre es zu blöd um Geld zu streiten . Das liegt auch daran, dass ich für mich immer selbst verantwortlich war und es so gelernt bekommen habe . Man nimmt nichts - das einem nicht gehört . Und ich habe nach meiner Trennung nichts mitgenommen das mir nicht gehört hat . Das würde ich übrigens immer so machen . Aber das ist eben auch Erziehungssache und wenn man gelernt hat mit wenig auszukommen, dann möchte man in diesen Sphären sowieso nicht mitspielen . Ich habe immer Männer mit sehr viel Geld kennen gelernt und mich daneben sehr klein gefühlt . Weil die meisten ihren Status genau darüber aufstellen und mir war das nie so wichtig . Ich brauche viele Dinge nicht - die für andere lebenswichtig sind . Ich würde mich auch gar nicht gut fühlen bei jemand einzuziehen der ein Haus hat - das könnte ich gar nicht annehmen . Dazu wurde ich zu sehr darauf gedrillt nichts zu nehmen und schon gar nichts das mir nicht gehört . 

So wie meine Schwester es nicht in Ordnung gefunden hat - dass ihr Partner sich nicht scheiden ließ und fleißig für Frau und Kinder - welche bereits über 20ig Jahre waren bezahlt hat - die Frau geht nur 20ig Stunden arbeiten und ist in der Eigentumswohnung geblieben - er bezahlt die Raten und seine Wohnung.  Meine Schwester leitet einen Betrieb und wenn es um Reisen ging - kam immer nur - er hat kein Geld . Er darf das Firmenauto nicht privat nutzen usw. Sie hat das irgendwann massiv gestört, dass er eben das Verdiente weiterhin in seine Kinder gesteckt hat und die zweite Tochter nach einer Ausbildung udn der Arbeitswelt plötzlich erneut studieren wollte und er zur Rechenschaft gezogen wurde. Beide Kinder leben übrigens in eigenen Wohnungen und Papa hat alles gerichtet . Er hat immer zu ihr gesagt - das ist alles nicht wichtig - dass er noch nicht geschieden ist nach 5 Jahren Beziehung war ihr das aber wichtig - weil man sie darauf angesprochen hat - ober noch immer verheiratet ist und irgendwann ist man als neue Partnerin eben die Dumme . 

 

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16. Juni 2019 um 19:06

Ausserdem ist dein "blablabla" sowas von unnötig. Nur weil ne Frau einem gemeinsamen Kind zustimmt, stimmt sie nicht gleichzeitig den Nachtteilen zu, die ihr dadurch nach wie vor fast automatisch aufgebürdet werden. Schon von Gesellschaft (ein Kind gehört eher zur Mutter als zum Vater, "Rabenmutter" wie auch vom Arbeitsmarkt. Wer das nicht wahrhaben will, lebt echt in einer Traumwelt. Es ist das mindeste, dass der Partner hier hilft und kein Zustand für den man dankbar und ergeben sein müsste oder sich zu schämen hat. Gleichberechtigung, nicht mehr und nicht weniger sollte verlangt und geboten werden.

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16. Juni 2019 um 19:14
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Nein, Dividah finde ich nicht in Ordnung . 
Irgendwann ist mal genug . Damit hast du vollkommen recht . Mir wäre es zu blöd um Geld zu streiten . Das liegt auch daran, dass ich für mich immer selbst verantwortlich war und es so gelernt bekommen habe . Man nimmt nichts - das einem nicht gehört . Und ich habe nach meiner Trennung nichts mitgenommen das mir nicht gehört hat . Das würde ich übrigens immer so machen . Aber das ist eben auch Erziehungssache und wenn man gelernt hat mit wenig auszukommen, dann möchte man in diesen Sphären sowieso nicht mitspielen . Ich habe immer Männer mit sehr viel Geld kennen gelernt und mich daneben sehr klein gefühlt . Weil die meisten ihren Status genau darüber aufstellen und mir war das nie so wichtig . Ich brauche viele Dinge nicht - die für andere lebenswichtig sind . Ich würde mich auch gar nicht gut fühlen bei jemand einzuziehen der ein Haus hat - das könnte ich gar nicht annehmen . Dazu wurde ich zu sehr darauf gedrillt nichts zu nehmen und schon gar nichts das mir nicht gehört . 

So wie meine Schwester es nicht in Ordnung gefunden hat - dass ihr Partner sich nicht scheiden ließ und fleißig für Frau und Kinder - welche bereits über 20ig Jahre waren bezahlt hat - die Frau geht nur 20ig Stunden arbeiten und ist in der Eigentumswohnung geblieben - er bezahlt die Raten und seine Wohnung.  Meine Schwester leitet einen Betrieb und wenn es um Reisen ging - kam immer nur - er hat kein Geld . Er darf das Firmenauto nicht privat nutzen usw. Sie hat das irgendwann massiv gestört, dass er eben das Verdiente weiterhin in seine Kinder gesteckt hat und die zweite Tochter nach einer Ausbildung udn der Arbeitswelt plötzlich erneut studieren wollte und er zur Rechenschaft gezogen wurde. Beide Kinder leben übrigens in eigenen Wohnungen und Papa hat alles gerichtet . Er hat immer zu ihr gesagt - das ist alles nicht wichtig - dass er noch nicht geschieden ist nach 5 Jahren Beziehung war ihr das aber wichtig - weil man sie darauf angesprochen hat - ober noch immer verheiratet ist und irgendwann ist man als neue Partnerin eben die Dumme . 

 

So kannst du es aber auch nicht ausdrücken, dass dir das "nicht gehört". Dein Mann hätte es ohne dich nicht erwirtschaften können und du wärst ohne ihn evtl sogar die, die finanziell "weiter" wäre. So gleicht es sich eben aus, warum so bescheiden? Zumal der Mann sich nichts gefallen lassen muss, was illegal ist. Weder Ärzte, die einen angeblich Jahrelang krankschreiben, obwohl nix dahinter ist, noch sich Jahrzehntelang nicht scheiden zu lassen. Das ist ja dann nicht die Schuld der reichlichen  Gesetze oder der Institution Ehe, sondern der Fehler von entscheidungsschwachen Menschen.

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16. Juni 2019 um 19:15
In Antwort auf

Gleiches gilt ja auch für den Mann. Und nun? Wieso ist er da jetzt im Nachteil?!

wann hab ich denn davon gesprochen? ^^

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16. Juni 2019 um 19:16
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Ausserdem ist dein "blablabla" sowas von unnötig. Nur weil ne Frau einem gemeinsamen Kind zustimmt, stimmt sie nicht gleichzeitig den Nachtteilen zu, die ihr dadurch nach wie vor fast automatisch aufgebürdet werden. Schon von Gesellschaft (ein Kind gehört eher zur Mutter als zum Vater, "Rabenmutter" wie auch vom Arbeitsmarkt. Wer das nicht wahrhaben will, lebt echt in einer Traumwelt. Es ist das mindeste, dass der Partner hier hilft und kein Zustand für den man dankbar und ergeben sein müsste oder sich zu schämen hat. Gleichberechtigung, nicht mehr und nicht weniger sollte verlangt und geboten werden.

ich lebe die Realität, dass es NICHT so ist. Seit 14 Jahren.

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16. Juni 2019 um 19:19
In Antwort auf

blablabla...

Klar zugestimmt. Oder willst Du mir jetzt erzählen, dass Frauen in unserer Zeit in Mitteleuropa gegen ihren Willen Kinder austragen? Dann solltest Du damit zur Polizei gehen.

Für Schwangerschaft, Geburt - gibt es Mutterschutz und da ist der Frau beruflich noch gar nichts passiert. Wenn sie sich die anschließende Elternzeit 50:50 mit ihrem Mann teilt, passiert ihr in dieser Hinsicht auch nicht mehr als ihm. Wahrscheinlich eher weniger. Auch dafür gibt es gute gesetzliche Regelungen.

Und da sollte auch mehr geändert werden. Männer, die sich die Elternzeit bzw den Job NACH dieser mit ihrer Frau 50:50 teilen wollen, kriegen oft Stress mit ihren Arbeitgebern, werden von der Gesellschaft noch immer schief angesehen (wo man drüber stehen sollte!) und es Männern schwer gemacht, mehr am Familienleben teilzunehmen.

Ich hätte es toll gefunden nach den Elternzeiten (bzw. eine lange, da sie ineinander übergingen) alles 50:50 zu teilen aber der AG meines Mannes sagte auch, entweder Vollzeit inklusive Notdienst, wie eh und je oder gar nicht. Die Arbeitgeber müssen flexibler werden, statt dessen muss man sich drehen, damit man Arbeit und Kinder unter einen Hut bekommt.

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16. Juni 2019 um 19:24
In Antwort auf

Und da sollte auch mehr geändert werden. Männer, die sich die Elternzeit bzw den Job NACH dieser mit ihrer Frau 50:50 teilen wollen, kriegen oft Stress mit ihren Arbeitgebern, werden von der Gesellschaft noch immer schief angesehen (wo man drüber stehen sollte!) und es Männern schwer gemacht, mehr am Familienleben teilzunehmen.

Ich hätte es toll gefunden nach den Elternzeiten (bzw. eine lange, da sie ineinander übergingen) alles 50:50 zu teilen aber der AG meines Mannes sagte auch, entweder Vollzeit inklusive Notdienst, wie eh und je oder gar nicht. Die Arbeitgeber müssen flexibler werden, statt dessen muss man sich drehen, damit man Arbeit und Kinder unter einen Hut bekommt.

habe ich so im Bekanntenkreis, unter den Verwandten und unter meinen Kollegen noch nie mitbekommen. Einige haben es so gemacht, andere nicht - ganz wie sie es wollten.

Also klar, Menschen, die uns für unser "umgekehrtes Modell" schief ansehen gibt es. Ebenso wie es bei zig anderen Punkten Menschen gibt, die mich für irgendwas schief ansehen. So sind Menschen halt, wird sich nie ändern, Ausgrenzung hat zu viele sozial wichtige Komponenten, sowas legt die Menschheit erst ab, wenn wir wirklich zu 90%+x aus Autisten bestehen und das wird so bald nicht sein.

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16. Juni 2019 um 19:25
In Antwort auf

ich lebe die Realität, dass es NICHT so ist. Seit 14 Jahren.

Was genau ist denn deine Realität? Nicht dass wir wieder völlig aneinander vorbei reden. Ich denke eh, so wie ich es auch propagiere und fordere, wie du ja liest.
Aber wie viele leben denn so wie du? Ein Bruchtteil! Verschwindend gering. So wie Skadiru sagt, DAS ist doch traurige Realität.

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16. Juni 2019 um 19:28
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wann hab ich denn davon gesprochen? ^^

Wofür argumentierst du dann?! Wenn doch eh alles passt deiner Meinung nach?

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16. Juni 2019 um 19:28
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habe ich so im Bekanntenkreis, unter den Verwandten und unter meinen Kollegen noch nie mitbekommen. Einige haben es so gemacht, andere nicht - ganz wie sie es wollten.

Also klar, Menschen, die uns für unser "umgekehrtes Modell" schief ansehen gibt es. Ebenso wie es bei zig anderen Punkten Menschen gibt, die mich für irgendwas schief ansehen. So sind Menschen halt, wird sich nie ändern, Ausgrenzung hat zu viele sozial wichtige Komponenten, sowas legt die Menschheit erst ab, wenn wir wirklich zu 90%+x aus Autisten bestehen und das wird so bald nicht sein.

Da hast du recht.

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16. Juni 2019 um 19:29
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habe ich so im Bekanntenkreis, unter den Verwandten und unter meinen Kollegen noch nie mitbekommen. Einige haben es so gemacht, andere nicht - ganz wie sie es wollten.

Also klar, Menschen, die uns für unser "umgekehrtes Modell" schief ansehen gibt es. Ebenso wie es bei zig anderen Punkten Menschen gibt, die mich für irgendwas schief ansehen. So sind Menschen halt, wird sich nie ändern, Ausgrenzung hat zu viele sozial wichtige Komponenten, sowas legt die Menschheit erst ab, wenn wir wirklich zu 90%+x aus Autisten bestehen und das wird so bald nicht sein.

Ich habe es zB nur so mitbekommen. Wer von uns hat nun Recht?

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16. Juni 2019 um 19:31
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Was genau ist denn deine Realität? Nicht dass wir wieder völlig aneinander vorbei reden. Ich denke eh, so wie ich es auch propagiere und fordere, wie du ja liest.
Aber wie viele leben denn so wie du? Ein Bruchtteil! Verschwindend gering. So wie Skadiru sagt, DAS ist doch traurige Realität.

ja. Weil sie sich anderes entscheiden.

Und dieses Recht zur Entscheidung sollte jeder haben. Inklusive aller Konsequenzen.

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16. Juni 2019 um 19:34
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ja. Weil sie sich anderes entscheiden.

Und dieses Recht zur Entscheidung sollte jeder haben. Inklusive aller Konsequenzen.

Ja, aber das hat doch jeder, dieses Recht. 

Die eigene Entscheidung ist aber nur EIN Faktor bei dem ganzen. Mein Mann könnte zB nicht die Kinder bekommen und sie nicht stillen.

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16. Juni 2019 um 19:36
In Antwort auf

So kannst du es aber auch nicht ausdrücken, dass dir das "nicht gehört". Dein Mann hätte es ohne dich nicht erwirtschaften können und du wärst ohne ihn evtl sogar die, die finanziell "weiter" wäre. So gleicht es sich eben aus, warum so bescheiden? Zumal der Mann sich nichts gefallen lassen muss, was illegal ist. Weder Ärzte, die einen angeblich Jahrelang krankschreiben, obwohl nix dahinter ist, noch sich Jahrzehntelang nicht scheiden zu lassen. Das ist ja dann nicht die Schuld der reichlichen  Gesetze oder der Institution Ehe, sondern der Fehler von entscheidungsschwachen Menschen.

Richtig Jara - das stimmt schon - ich habe mehr verdient vor meinen Kindern als mein Ex und bin auf dem besten Wege ihn zu überholen - obwohl ich Jahre ausgesetzt habe . Es gibt nichts das es nicht gibt

Mir ist Geld/Haus und Co nicht so wichtig . Ich mag mehr meine Ruhe haben und keine Probleme . Die Streitereien machen mich persönlich kaputt und darunter leidet dann mein Sein . Wir lebten damals in seiner Betriebswohnung und er hat für den Betrieb gearbeitet - die Miete ist super günstig, die Wohnung ein Wahnsinn im positiven Sinne . Ich hätte mir das Recht erstreiten können drinnen zu bleiben - und habe es unterlassen . 

Alleine der Gedanke - dass wir kein Auto haben - nicht weil ich es mir nicht leisten kann, sondern weil ich es mir gar nicht leisten will, es aber selbst bei einem Neuwagen bar bezahlen könnte und mein Ex sich Geld von seiner Schwester borgen muss - damit er sich ein altes gebrauchtes kaufen kann - erfreut mich im höchsten Maße .

Du musst Geld anders betrachten . Es mag dir Türen und Tore öffnen, aber deinen Seelenfrieden wirst du niemals darüber definieren können .

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16. Juni 2019 um 19:37
In Antwort auf

Ich habe es zB nur so mitbekommen. Wer von uns hat nun Recht?

wenn ich die Erfahrung, dass da auch heute noch unüberwindliche Steine im Weg liegen, nun einmal weder gemacht noch von irgendwem, den ich kenne gehört habe, was soll ich da sagen?
Ich kann sagen: unter meinen Kollegen ist es selbstverständlich, dass der Rechtsanspruch darauf auch praktische Realität ist. Unter meinen Bekannten - im weitläufigsten aller möglichen Sinne, ist das auch so. Unter meinen Verwandten auch.

Ich bezweifle nicht, dass es das gibt. Genau wie andere Rechtsbrüche (und nichts anderes ist das), die ich schon erlebt oder im Umfeld mitbekommen habe - aber zur Regel werden die damit nicht. Auch wenn ich das Gefühl habe, dass es bei vielen davon Branchen gibt, in denen sie sich sehr häufen.

Regionale Unterschiede können es nicht sein, dass Du das so anders erlebst als ich - mit der Branche, in der die Leute tätig sind, kann es schon zu tun haben.

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16. Juni 2019 um 19:37
In Antwort auf

Da hast du recht.

Also auf den zweiten Absatz bezogen.
Zum ersten Absatz:
Vielleicht liegt es auch daran, wo man lebt? Hier ist es eine Seltenheit. Mein Mann war schon eine Rarität, weil er bei den letzten beiden Kindern seine 2 Monate Elternzeit nahm und selbst die musste er noch splitten, damit sein Chef mitspielte - ich weiß, dass sein Chef ihm das nicht hätte verbieten können, sie an einem Stück zu nehmen aber er kam wiederum seinem Chef entgegen... dazu war er zu lang in der Firma. Mochte er nicht tun (dies ist sein Problem, klar)

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16. Juni 2019 um 19:38
In Antwort auf

Richtig Jara - das stimmt schon - ich habe mehr verdient vor meinen Kindern als mein Ex und bin auf dem besten Wege ihn zu überholen - obwohl ich Jahre ausgesetzt habe . Es gibt nichts das es nicht gibt

Mir ist Geld/Haus und Co nicht so wichtig . Ich mag mehr meine Ruhe haben und keine Probleme . Die Streitereien machen mich persönlich kaputt und darunter leidet dann mein Sein . Wir lebten damals in seiner Betriebswohnung und er hat für den Betrieb gearbeitet - die Miete ist super günstig, die Wohnung ein Wahnsinn im positiven Sinne . Ich hätte mir das Recht erstreiten können drinnen zu bleiben - und habe es unterlassen . 

Alleine der Gedanke - dass wir kein Auto haben - nicht weil ich es mir nicht leisten kann, sondern weil ich es mir gar nicht leisten will, es aber selbst bei einem Neuwagen bar bezahlen könnte und mein Ex sich Geld von seiner Schwester borgen muss - damit er sich ein altes gebrauchtes kaufen kann - erfreut mich im höchsten Maße .

Du musst Geld anders betrachten . Es mag dir Türen und Tore öffnen, aber deinen Seelenfrieden wirst du niemals darüber definieren können .

Sag das mal nem "ausblutenden" Ehemann

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16. Juni 2019 um 19:39
In Antwort auf

Und da sollte auch mehr geändert werden. Männer, die sich die Elternzeit bzw den Job NACH dieser mit ihrer Frau 50:50 teilen wollen, kriegen oft Stress mit ihren Arbeitgebern, werden von der Gesellschaft noch immer schief angesehen (wo man drüber stehen sollte!) und es Männern schwer gemacht, mehr am Familienleben teilzunehmen.

Ich hätte es toll gefunden nach den Elternzeiten (bzw. eine lange, da sie ineinander übergingen) alles 50:50 zu teilen aber der AG meines Mannes sagte auch, entweder Vollzeit inklusive Notdienst, wie eh und je oder gar nicht. Die Arbeitgeber müssen flexibler werden, statt dessen muss man sich drehen, damit man Arbeit und Kinder unter einen Hut bekommt.

Mein Ex hätte das machen können von seinem Arbeitgeber aus . Er fühlte sich zu männlich - also blieb dieser Part nur mir übrig . Er hätte sogar in Mutterschaft gehen können - er wollte aber nicht . Der Vorschlag beide arbeiten 30 Stunden die Woche wurde auch nicht angenommen . 

Es ist nicht so, dass Männer das nicht können, zumindest kenne ich viele wo das möglich wäre - aber sie machen es nicht und die meisten wissen auch warum .

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16. Juni 2019 um 19:39
In Antwort auf

Ja, aber das hat doch jeder, dieses Recht. 

Die eigene Entscheidung ist aber nur EIN Faktor bei dem ganzen. Mein Mann könnte zB nicht die Kinder bekommen und sie nicht stillen.

oh doch, es gibt inzwischen viele Mütter, die gar nicht stillen. Freiwillig, nicht weil es nicht geht. Dass ich mit knapp 1 Jahr sehr lange gestillt habe, hat mir im Gegenteil auch nicht wenig schräge Blicke und wunderliche Bemerkungen eingebracht, weil es sehr ungewöhnlich war, da selbst die, die gestillt haben, max 3-6 Monate stillten.

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16. Juni 2019 um 19:42
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Sag das mal nem "ausblutenden" Ehemann

Jara - meiner musste nicht wirklich bluten . Dem tut der von mir runtergeschraubte Unterhalt schon weh

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16. Juni 2019 um 19:43
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wenn ich die Erfahrung, dass da auch heute noch unüberwindliche Steine im Weg liegen, nun einmal weder gemacht noch von irgendwem, den ich kenne gehört habe, was soll ich da sagen?
Ich kann sagen: unter meinen Kollegen ist es selbstverständlich, dass der Rechtsanspruch darauf auch praktische Realität ist. Unter meinen Bekannten - im weitläufigsten aller möglichen Sinne, ist das auch so. Unter meinen Verwandten auch.

Ich bezweifle nicht, dass es das gibt. Genau wie andere Rechtsbrüche (und nichts anderes ist das), die ich schon erlebt oder im Umfeld mitbekommen habe - aber zur Regel werden die damit nicht. Auch wenn ich das Gefühl habe, dass es bei vielen davon Branchen gibt, in denen sie sich sehr häufen.

Regionale Unterschiede können es nicht sein, dass Du das so anders erlebst als ich - mit der Branche, in der die Leute tätig sind, kann es schon zu tun haben.

Ich denke doch, dass es eben grösstenteils an den Männern selber liegt. Sie WOLLEN es nicht, ihre Rechte hier wahrzunehmen. Und ich sage eben, dann aber bitte auch nicht jammern, wenn man für die Partnerin, die sich gefügt hat, "bluten" muss, weil sie dann eben so frech ist und IHRE Rechte wahrnimmt. Oder?

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16. Juni 2019 um 19:44
In Antwort auf

Also auf den zweiten Absatz bezogen.
Zum ersten Absatz:
Vielleicht liegt es auch daran, wo man lebt? Hier ist es eine Seltenheit. Mein Mann war schon eine Rarität, weil er bei den letzten beiden Kindern seine 2 Monate Elternzeit nahm und selbst die musste er noch splitten, damit sein Chef mitspielte - ich weiß, dass sein Chef ihm das nicht hätte verbieten können, sie an einem Stück zu nehmen aber er kam wiederum seinem Chef entgegen... dazu war er zu lang in der Firma. Mochte er nicht tun (dies ist sein Problem, klar)

mehr am was als am wo, vermute ich - dadurch, dass ich so oft meinen Wohnort gewechselt habe und meine reinen online-Kontakte mit einbezogen sind, sind meine Erfahrungsberichte zu weit gestreut, als das es am "wo" liegen könnte.

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16. Juni 2019 um 19:49
In Antwort auf

Ich denke doch, dass es eben grösstenteils an den Männern selber liegt. Sie WOLLEN es nicht, ihre Rechte hier wahrzunehmen. Und ich sage eben, dann aber bitte auch nicht jammern, wenn man für die Partnerin, die sich gefügt hat, "bluten" muss, weil sie dann eben so frech ist und IHRE Rechte wahrnimmt. Oder?

was denn jetzt? GRad eben hast Du mir noch erklärt, dass es die Realität ist, wie @skadiru schreibt, dass die Männer das nicht können und es deswegen gar keine Entscheidungsmöglichkeit gibt.

Davor war auch noch ein Widerspruch, den herauszusuchen ich gerade zu faul bin.

Magst Du Dich mal für mehr als 2 Beiträge für eine Meinung entscheiden, die Du vertrittst?

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16. Juni 2019 um 19:59
In Antwort auf

Mein Ex hätte das machen können von seinem Arbeitgeber aus . Er fühlte sich zu männlich - also blieb dieser Part nur mir übrig . Er hätte sogar in Mutterschaft gehen können - er wollte aber nicht . Der Vorschlag beide arbeiten 30 Stunden die Woche wurde auch nicht angenommen . 

Es ist nicht so, dass Männer das nicht können, zumindest kenne ich viele wo das möglich wäre - aber sie machen es nicht und die meisten wissen auch warum .

Ja, das kommt natürlich auch noch hinzu!

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16. Juni 2019 um 20:01
In Antwort auf

mehr am was als am wo, vermute ich - dadurch, dass ich so oft meinen Wohnort gewechselt habe und meine reinen online-Kontakte mit einbezogen sind, sind meine Erfahrungsberichte zu weit gestreut, als das es am "wo" liegen könnte.

Ok, das mag natürlich sein. 

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16. Juni 2019 um 21:21
In Antwort auf

was denn jetzt? GRad eben hast Du mir noch erklärt, dass es die Realität ist, wie @skadiru schreibt, dass die Männer das nicht können und es deswegen gar keine Entscheidungsmöglichkeit gibt.

Davor war auch noch ein Widerspruch, den herauszusuchen ich gerade zu faul bin.

Magst Du Dich mal für mehr als 2 Beiträge für eine Meinung entscheiden, die Du vertrittst?

Nö, muss ich garnicht, denn es spielen eben viele Faktoren zusammen, wie ich ja sagte. Die eigene Entscheidung ist lediglich EIN Faktor davon, dann muss noch der Partner mitspielen, der Arbeitgeber muss noch mitspielen, worauf ich dann eben wieder nur bedingt Einfluss habe, die Bedingungen müssen passen, man muss es abstimmen. Es gibt so viele Stolperfallen, wo eben auch ein Ehevertrag nicht hilft und man trotzdem der oder die Blöde ist. Bzw sich nur so vorkommt, denn gesetzliche Regelungen greifen ja trotzdem und ich finde diese auch mehr als fair und ausreichend.

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17. Juni 2019 um 9:43
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Zumal es schlicht kaum Frauen gibt, die ihre Kids in die Kita geben UND dann daheim bleiben. Kita ist schweineteuer und dafür da, dass Mama wieder in den Beruf einsteigen kann. Was kennt ihr für Fälle, wo sich jemand Fremdbetreuung leistet und dann trotzdem zuhause sitzt und nicht die eigene Karriere wieder vorantreibt? Das sind ja wohl absolute Ausnahmefälle.

ach komm genu mütter geben kinder in die kita und bleiben trotzdem zu hause und sind hausfrau!!!

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17. Juni 2019 um 9:46
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Mich z.B. hat mein Mann nicht in den Elternzeiten finanzieren müssen aber dennoch ermöglichte ich ihm weiter seinem Job voll nach zu gehen, weil ich paar Jahre daheim blieb. 
Immer diese Verallgemeinerungen!

paar jahre..
heißt du warst auch noch zu hause als die kinder schon in die kita gegangen sind?

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17. Juni 2019 um 9:47
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So kannst du es aber auch nicht ausdrücken, dass dir das "nicht gehört". Dein Mann hätte es ohne dich nicht erwirtschaften können und du wärst ohne ihn evtl sogar die, die finanziell "weiter" wäre. So gleicht es sich eben aus, warum so bescheiden? Zumal der Mann sich nichts gefallen lassen muss, was illegal ist. Weder Ärzte, die einen angeblich Jahrelang krankschreiben, obwohl nix dahinter ist, noch sich Jahrzehntelang nicht scheiden zu lassen. Das ist ja dann nicht die Schuld der reichlichen  Gesetze oder der Institution Ehe, sondern der Fehler von entscheidungsschwachen Menschen.

Dein Mann hätte es ohne dich nicht erwirtschaften können

wie kommst du denn da drauf??
 

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17. Juni 2019 um 9:49
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Naja Dividah gibt Frauen die nicht nur ihre Kinder in einer Institution und im Innenhof parken, sondern sich für ihre Kinder Zeit nehmen und es als Aufgabe betrachten . In meinem Fall war das so - da sind die Kinder dann eben anders aufgestellt und haben mehr als das Hobby im Innenhof spielen . 

Bei uns sind das die Sozialhilfeempfänger die ihren Kindern außer den Innenhof nichts mit geben . Da waren dann große Kinder noch nie im Wald, oder auf einer Alm, können nicht skifahren und kennen einen Schlitten nur aus dem TV .

Mir war das wichtig und ich habe es gerne getan . War auch phasenweise anstrengend - aber auch eine sehr schöne Zeit .

Ich brauche keine Haus, wollte nie eines . Mir ist das persönlich zu viel Arbeit . Habe das auch bei anderen verfolgt, wenn es dann zur Schlacht wurde, wenn beide Vollzeit arbeiten gehen und ihren Hobbies nachgehen - wie schnell so ein Streit über die Aufteilung vonstatten gehen kann und das ohne Kinder . Wenn dann Vorhaltungen die Oberhand bekamen - wer wie viel leistet - da hatten aber beide einen Super Verdienst und die Putzfrau - die kam halt auch nicht jeden Tag . 

 

eigentlich traurig dass deine kinder nie im innenhof mit den anderen spielen durften

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17. Juni 2019 um 9:51
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Mich z.B. hat mein Mann nicht in den Elternzeiten finanzieren müssen aber dennoch ermöglichte ich ihm weiter seinem Job voll nach zu gehen, weil ich paar Jahre daheim blieb. 
Immer diese Verallgemeinerungen!

manche frauen tun gerade so als ob sie zum kinderkriegen und großziehen gezwungen werden...

einerseits wird immer soooo groß + toll behauptet was kinder denn nicht für eine bereicherung sind aber im gleiche atemzug wird die aufgabe der kindererziehung von den müttern immer als nachteil und als undankbare aufgabe gesehen

schon komisch

eigentlich weiß doch jede frau auf was sie sich einlässt wenn sie kinder bekommt... sollte man meinen!
aber danach dann pausenlos jammern

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17. Juni 2019 um 10:06
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Das mag sein. Ich denke auch, dass man gewisse Rechte hat wenn man offiziell irgendwo gemeldet ist. Aber praktisch wird es doch so aussehen, dass das geliebte Hasi einen jederzeit ziemlich kurzfristig vor die Tür setzen/zum Auszug bewegen kann. 

Wie soll er das denn machen? Man kann auch einfach nicht ausziehen. Schloss austauschen darf man nicht so einfach.

Natürlich wird man nach der Trennung ausziehen, nur dauert es unter Umständen eben, bis man etwas Leistbares findet. 

Auch ein gemeinsames Haus schützt da nicht. Auch da wird man nach der Trennung eine räumliche Trennung anstreben.

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17. Juni 2019 um 10:07
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Ohne Ehevertrag ist alles, was man VOR der Heirat besessen hat, immer noch Eigentum des Besitzers und gehört nicht plötzlich zur Hälfte dem Ehepartner!
Alles was man IN der Ehe an Zugewinn erwirtschaftet, würde im Fall einer Scheidung geteilt. 
Das kann mman per Ehevertrag abändern. 

In Österreich hat man sowieso automatisch Gütertrennung, es sei denn, man vereinbart eine Gütergemeinschaft. Also genau umgekehrt.

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17. Juni 2019 um 10:10
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Ja schon klar aber in so einem Fall geht die Frau dann doch immer leer aus , er macht weiterhin sein Geld und ich würde die Kinder bekommen und auf 450€ jobben wo ich auch spöter nichts auf der Kante habe weil ich alles aufgeben muss und Ich finde halt wenn man heiratet das der Mann für Seine Frau sorgen muss und so ein Vertrag sagt für mich aus das er Angst zu durch die Heirat was zu verlieren 🤷🏻‍♀️

Wenn du das so machst, bist du selbst schuld.

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17. Juni 2019 um 11:13
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Hallo alle zusammen.

Wie der Titel es verrät, will mein Freund, mit dem ich seit vier Jahren zusammen bin, demnächst ein Haus kaufen. Klingt alles schön und gut, aber er will das auf eigener Faust machen.

Wir haben schön öfters über die Themen "Heirat, Haus kaufen, Kinder etc" gesprochen. Im großen und ganzen sind wir uns immer einig gewesen.
Seit längerem habe ich das Gefühl, dass dem nicht mehr so ist.
Er hat demnächst Termine bzgl. eines Hauskaufs, ich kann zwar zur Besichtigung mit, aber Entscheidungen hab ich wohl nicht zu treffen. Er will sich ein großes Haus kaufen, also pech für mich, wenn ich eher minimalistischer bin und kein großes Haus benötige. Das Thema Heirat ist für ihn auch nicht mehr aktuell, durch sein Studium hat er -wie er einem Kollegen zu letzt sagte- keine Zeit zum Heiraten...
Kinder wollte er anfangs unserer Beziehung gar nicht haben. Dann konnte ich ihn durch meine große Familie (mit einigen Kleinkindern) doch davon überzeugen, selber mal vlt. Kinder zu haben. Das scheint auch nicht mehr zu stimmen, denn jetzt nerven Kinder ihn wieder und er will keine haben. Warum er aber dann beispielsweise ein  Haus mit über 200qm kaufen will, weiß ich beim besten Willen nicht. Für zwei Personen bisschen zu viel.

Ich stelle meine Beziehung schon seit ein paar Wochen in Frage, ob er und ich die gleichen Ziele verfolgen. Ich habe das Gefühl, dass er sich von mir distanziert. Es macht mich traurig zu wissen, dass er sich ein Eigenheim kaufen will, in dem ich zwar wohnen darf, aber was uns nie gehören wird, da es SEINS ist. Heiraten will er wohl in den nächsten Jahren auch nicht. Das Thema Kinder ist hier für micht drittrangig und nicht so von Bedeutung aktuell.

Ich würde einfach mal gerne von Außenstehenden wissen, wie sie das Thema sehen. Ich finde, wenn man in einer gut laufenden Beziehung ist und sich vor allem bei seinem Partner sicher ist, dann macht man doch solche Sachen zusammen oder sehe ich das falsch?
Will er es sich einfach machen und alles getrennt machen, damit er dann bei einer Trennung sein Haus behalten kann? Hat er so wenig Vertrauen in mich und in diese Beziehung? Anderst kann ich es mir nicht erklären, dass er ohne mich solch einen Schritt wagen will. Was habe ich von dieser Beziehung, wenn er sich mir so verschließt. 

Klar ist es alles schön und gut, wenn man einen Freund an seiner Seite hat, der sich mal eben so alleine ein Haus kaufen kann, aber was will ich mit so nem Sche**, wenn er mich gefühlstechnisch auf Abstand hält.
 

Nun ja, es könnte sein, das ihr beide spürt, das eure Episode abläuft. Er plant für sich allein. Er lebt das "gemeinsame" nicht mehr.
Sein Verhalten kann auch vorbeugend sein, um im Falle einer Trennung unnötigen Ärger  zu vermeiden, so ist eindeutig geklärt, was seins und was deins ist.
Du hast deine Wohnung und er sein Haus.
Nach Familienglück hört sich das alles nicht an und er scheint das auch nicht zu suchen.

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17. Juni 2019 um 12:05
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Dein Mann hätte es ohne dich nicht erwirtschaften können

wie kommst du denn da drauf??
 

Na, wer hätte denn dann sonst die gemeinsamen Kinder betreut? Wenn du dem Mann zuliebe daheim bleibst, damit er sich dumm und dämlich verdienen und verdienen kann, dann steht dir da auch dein Anteil von zu, is doch klar. Denn wenn du zB auf 50/50 Arbeitsteilung bestehst, wäre der Mann nicht da, wo er ansonsten ist. Nur die halbe Zeit arbeiten gehen bedeutet gewaltiger Karriereknick und ist für bestimmte Gruppen (Oberarzt, Selbstständiger, leitender Angestellter) überhaupt nicht möglich.

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17. Juni 2019 um 12:09
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manche frauen tun gerade so als ob sie zum kinderkriegen und großziehen gezwungen werden...

einerseits wird immer soooo groß + toll behauptet was kinder denn nicht für eine bereicherung sind aber im gleiche atemzug wird die aufgabe der kindererziehung von den müttern immer als nachteil und als undankbare aufgabe gesehen

schon komisch

eigentlich weiß doch jede frau auf was sie sich einlässt wenn sie kinder bekommt... sollte man meinen!
aber danach dann pausenlos jammern

Es geht darum, dass es nicht allein IHRE Kinder sind! Dazu gehören immer zwei und wenn der Vater sich nicht betreuend einbringen kann/möchte, muss er es eben finanziell leisten und darf das auch nicht als Abzocke empfinden. Es ist seine Pflicht, seinen Beitrag zu leisten. Mit (Ehe)vertrag, der dies alles ausklammert, käme ich mir als Mutter echt verarscht vor und hätte gemeinsamen Kindern dann auch garantiert nicht zugestimmt. 

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17. Juni 2019 um 12:12
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Es geht darum, dass es nicht allein IHRE Kinder sind! Dazu gehören immer zwei und wenn der Vater sich nicht betreuend einbringen kann/möchte, muss er es eben finanziell leisten und darf das auch nicht als Abzocke empfinden. Es ist seine Pflicht, seinen Beitrag zu leisten. Mit (Ehe)vertrag, der dies alles ausklammert, käme ich mir als Mutter echt verarscht vor und hätte gemeinsamen Kindern dann auch garantiert nicht zugestimmt. 

und schon bist Du am Punkt...

genau das, was @sultan auch geschrieben hat.

Du hättest nicht zugestimmt. Richtig. Eine Frau, die zustimmt, hat aber auch eine Entscheidung getroffen, die respektiert gehört, ob man sie selbst so treffen würde oder nicht.

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17. Juni 2019 um 12:29
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und schon bist Du am Punkt...

genau das, was @sultan auch geschrieben hat.

Du hättest nicht zugestimmt. Richtig. Eine Frau, die zustimmt, hat aber auch eine Entscheidung getroffen, die respektiert gehört, ob man sie selbst so treffen würde oder nicht.

Eine Frau, die nem Knebelvertrag zustimmt, der den Partner von sämtlichen unangenehmen Pflichten entlastet? Ja gut, was soll man dieser noch sagen, ausser Selbst schuld? Da gebe ich euch Recht. Kann ich mir in dieser Konstellation aber nicht vorstellen, denke es ist dann eher so, dass sie wie ihr Partner dann knallhart auf 50/50 Arbeitsteilung und seinen hohen persönlichen Einsatz bestehen wird und ob der Partner dann davon einen Vorteil hat, also ich weiss nicht. Ich sehe persönlich nicht wirklich nen Vorteil zur bestehenden gesetzlichen Regelung, grade für Männer. Ich meine, es wird so oder so niemand damit einverstanden sein, alle Risiken alleine zu tragen, von daher... wenns schief geht, ists immer Scheisse, ob jetzt mit knallhartem Vertrag oder per Gesetz. Beide haben ihre Pflichten zu erfüllen.

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17. Juni 2019 um 12:47
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paar jahre..
heißt du warst auch noch zu hause als die kinder schon in die kita gegangen sind?

Na sicher doch als meine Große mit 3 in den Kiga kam (der von 8-12 offen hatte), war mein Baby etwa 6 Monate alt.
Als dieses mit 2 in den Kiga kam (inzwischenvon 7:30-12:30 geöffnet), war ich schwanger. Prima, beide Kinder im Kiga und schwanger zu Hause
Und stell dir vor, es waren immer noch freie Kindergartenplätze da!
Schlechtes Gewissen? Nö! Wem denn gegenüber?!!!!

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17. Juni 2019 um 12:54
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Na, wer hätte denn dann sonst die gemeinsamen Kinder betreut? Wenn du dem Mann zuliebe daheim bleibst, damit er sich dumm und dämlich verdienen und verdienen kann, dann steht dir da auch dein Anteil von zu, is doch klar. Denn wenn du zB auf 50/50 Arbeitsteilung bestehst, wäre der Mann nicht da, wo er ansonsten ist. Nur die halbe Zeit arbeiten gehen bedeutet gewaltiger Karriereknick und ist für bestimmte Gruppen (Oberarzt, Selbstständiger, leitender Angestellter) überhaupt nicht möglich.

"Wenn du dem Mann zuliebe daheim bleibst, damit er sich dumm und dämlich verdienen und verdienen kann, dann steht dir da auch dein Anteil von zu, is doch klar."


Also wer wie du so schlecht von seinem Mann redet, der /die hat es auch nicht besser verdient. Und war dazu anscheinend auch noch zu feige den Mund aufzumachen.

Wovon du schreibst ist Eifersucht u Opfertum. Selbst wenn man dem Mann zuliebe zuhause bleibt, dann ist das doch MEINE Entscheidung, aber im Leben käme ich nicht drauf, das ER sich dumm u dämlich verdient hat.

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17. Juni 2019 um 12:57
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ach komm genu mütter geben kinder in die kita und bleiben trotzdem zu hause und sind hausfrau!!!

ach komm und was ist daran schlimm ????????????????????????
und noch wichtiger !!!

was passiert dir da ???

Rufen die dich dann alle an ???

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