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Mein Freund mag meine Katzen nicht!

5. Juni um 12:03

Hallo ihr Lieben!

Seit November habe ich (25) einen neuen Freund (28), allerdings stellte sich über Zeit hinweg eine Problematik dar mit welcher ich nicht gerechnet hatte.

Von Beginn an als wir uns kennenlernten habe ich klar kommuniziert das mir meine drei Katzen wichtig sind und für mich unentbehrlich sind, da hat er sich noch Mühe gegeben und "so getan" als würde er Katzen mögen. Mit der Zeit wollte er sie dann nicht mehr im Schlafzimmer haben, wenn er bei mir zu Besuch war, bezeichnet sie als dumme Dinge (nicht als Lebewesen!) und geht auch in gewissen Situationen sehr grob mit ihnen um, wo er mir dann vorhält ich solle sie nicht in Watte packen und zu vermenschlichen.
Meine Katzen sind sehr auf mich fixiert und freuen sich auch richtig, wenn ich nach Hause komme, schlafen zu dritt mit mir im Bett und haben mir auch in schweren Zeiten einfach Liebe gegeben. Wenn dann jemand kommt und dir sagt das Katzen nicht fühlen oder gar lieben können und nur bei mir sind, weil ich sie füttere und ich warm bin, dann verletzt mich das schon sehr.
In meinen Augen ist er eifersüchtig! Natürlich habe ich Verantwortung und kann nicht einfach mehrere Nächte von zu Hause wegbleiben, das ist immer eine Frage der Organisation. Das stört ihn auch sehr.
Letztendlich sagt er mir immer wieder das er sie nicht mag. Er behandelt sie wie Spielzeug, denn seiner Aussage nach "sind Katzen genau dafür da".
Egal wie oft ich ihm sage das mich seine Aussagen verletzen, da sie mir so wichtig sind, stichelt er dennoch weiter und provoziert.
Dazu lebe ich vegan und er ist exakt das Gegenteil, derjenige der das Billigfleisch konsumiert aus der Massentierhaltung. Wenn er bei mir ist, kocht er auch vegan und isst das auch mit, aber für ihn sind Tiere einfach keine fühlenden Lebewesen, sondern einfach nur ein Produkt. Ihm ist es egal, ob die Tiere leiden und hegt keine Empathie...

Für alle die jetzt gleich denken "Wieso trennst du dich dann nicht gleich?", es ist so...

Wer meine anderen Theads vielleicht gelesen hat, weiß das ich aus einer 5 Jahre langen Beziehung komme wo ich nicht die Zuneigung bekommen hab die ich mir gewünscht, bzw. gebraucht habe. Er achtet sehr auf mein Wohlbefinden, überrascht mich, unterstützt mich wo er nur kann und ist einfach für mich da. Er möchte das es mir gut geht.
Ich genieße es einfach diese Aufmerksamkeit zu bekommen, da auch der Sex mit ihm so passt wie ich es mir immer vorgestellt habe.
Wir verstehen uns echt gut und ich kann mich an ihm anlehnen, kommt dennoch zu mir, um Zeit mit mir verbringen, obwohl ihn die Katzen "stören".

Als ich meine Beziehung letztes Jahr beendet habe, wollte ich mehr nach mir schauen, egoistischer werden und mich nicht mehr für jemanden aufgeben und in einen Käfig sperren lassen. Mein Ex und ich verstehen uns auch echt noch sehr gut und haben auch wegen der Katzen (zwei von ihnen haben uns zusammen gehört) noch regelmäßig Kontakt. Er war ein Mensch der Tiere geliebt hat und genau wie ich die Lebenseinstellung teilte (er war/ist Vegetarier).
Er hat eine neue Partnerin und es verletzt mich auch nicht, ich bin einfach froh das er glücklich ist, denn uns ging es gegen Ende der Beziehung einfach nicht mehr gut. Wir haben gemerkt das es zwar menschlich passt und die Gefühle stimmen, aber unsere Lebenssiuation nicht miteinander (er immernoch Student/möchte noch keine Familie etc, ich mitten im Arbeitsleben/damals bereit für Hochzeit, Familie etc) harmoniert hat.
Da wir uns aber einfach als Menschen weiterhin gut verstehen, wollten wir nicht einfach aus Zwang, weil es ja so sein muss nach einer Trennung, den Kontakt abbrechen.

Mein neuer Freund weiß das auch, das ich Kontakt mit ihm habe, was er auch akzeptiert. Stören wird es ihn wohl sehr wahrscheinlich, da es nicht nachempfinden kann, aber ich hab mir grundsätzlich einfach gesagt das ich mir nichts mehr verbieten lassen möchte und es ist auch nicht so, das wir uns täglich schreiben oder sehen (schreiben max. 1-2 im Monat und sehen alle 3-5 Monate).
Er ist ein sehr rational denkender Mensch, wobei ich sagen kann das er nur rational denkt und auch Ansichten hat, da es für ihn sonst keinen Sinn ergibt.
Meine Vermutung ist einfach das er es nicht gelernt hat mit Tieren umzugehen oder gar zu verstehen was sie fühlenn und uns Menschen geben können.
Ob das jetzt meine Aufgabe ist ihm das zu zeigen weiß ich nicht, glaube das möchte er gar nicht ändern. Nur seh ich da einfach nie ein Zusammenleben, da es ihn immer stören wird, das ich Katzen habe. Jeder der mich kennt, weiß das es mich ohne niemals geben wird.
Und ich habe ihm auch gesagt, sollte er es jemals versuchen sie mir ausreden zu wollen, dass er dann gehen kann.

Es ist einfach traurig, ich versuche die Themen (Ernährung und meine Katzen) immer zu umgehen, aber da er es auch liebt zu diskutieren, fängt er auch immer wieder damit an, auch wenn ich sage "Stop" kommt dann nur das ich wieder vor einer Diskussion weglaufen würde. Damit meine ich es doch nur gut mit ihm, da es sonst in mir den Hass einfach schürt und Gefühle abtötet. Ich versuch seine Meinung einfach zu respektieren, aber die Zukunft wird wohl diese Punkte immer wieder ans Licht bringen.
Sonst gibt es auch keine Reibungspunkte, aber das mit meinen Katzen ist für mich schon ein sehr großes Problem, oder besser gesagt sehe ich für die Zukunft als Problem.

Hat jemand Tipps für mich?





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5. Juni um 12:23

Er hat dich mit den Katzen kennengelernt, also muss er sie auch akzeptieren. Aber vielleicht findet ihr einen Kompromiss? Wenn er da ist, kommen die Katzen z.b nicht ins Schlafzimmer. Ich mag es z.b auch nicht so gerne noch tierischen Besuch im Bett zu haben.

Manchmal muss man eben einen Schritt auf den anderen zu gehen. Das gehört zu einer guten Beziehung. 

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5. Juni um 13:08

also ich bin ganz ehrlich:

ich könnte mit dir auch nicht zusammen sein:

3 katzen im bett
vegane ernährung
kontakt mit dem ex wegen der katzen

ABER

ich wäre dann keine beziehung eingegangen!


er wusste worauf er sich einlässt! 
dann darf er jetzt nicht jammern!

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5. Juni um 13:43

Eine Mischung aus dem alten und neuen Freund wäre perfekt. Ich verstehe nur nicht wie das positive Verhalten des aktuellen mit seiner Boshaftigkeit den Tieren zusammenpasst?
Vielleicht kannst Du ihm auch Entgegenkommen, aber es klingt so, als ginge es ihm nicht um einen Kompromiss.
Entweder erträgst Du es, alternativ wäscht Du ihm Mal richtig den Kopf dass Du sein negatives Verhalten nicht mehr findest oder eben.....

Mein Kater wurde an Weihnachten überfahren und es hat mir das Herz zerissrn. Katzen geben wirklich viel Liebe

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5. Juni um 13:53
In Antwort auf sanny3313

Hallo ihr Lieben!

Seit November habe ich (25) einen neuen Freund (28), allerdings stellte sich über Zeit hinweg eine Problematik dar mit welcher ich nicht gerechnet hatte. 

Von Beginn an als wir uns kennenlernten habe ich klar kommuniziert das mir meine drei Katzen wichtig sind und für mich unentbehrlich sind, da hat er sich noch Mühe gegeben und "so getan" als würde er Katzen mögen. Mit der Zeit wollte er sie dann nicht mehr im Schlafzimmer haben, wenn er bei mir zu Besuch war, bezeichnet sie als dumme Dinge (nicht als Lebewesen!) und geht auch in gewissen Situationen sehr grob mit ihnen um, wo er mir dann vorhält ich solle sie nicht in Watte packen und zu vermenschlichen. 
Meine Katzen sind sehr auf mich fixiert und freuen sich auch richtig, wenn ich nach Hause komme, schlafen zu dritt mit mir im Bett und haben mir auch in schweren Zeiten einfach Liebe gegeben. Wenn dann jemand kommt und dir sagt das Katzen nicht fühlen oder gar lieben können und nur bei mir sind, weil ich sie füttere und ich warm bin, dann verletzt mich das schon sehr. 
In meinen Augen ist er eifersüchtig! Natürlich habe ich Verantwortung und kann nicht einfach mehrere Nächte von zu Hause wegbleiben, das ist immer eine Frage der Organisation. Das stört ihn auch sehr. 
Letztendlich sagt er mir immer wieder das er sie nicht mag. Er behandelt sie wie Spielzeug, denn seiner Aussage nach "sind Katzen genau dafür da". 
Egal wie oft ich ihm sage das mich seine Aussagen verletzen, da sie mir so wichtig sind, stichelt er dennoch weiter und provoziert. 
Dazu lebe ich vegan und er ist exakt das Gegenteil, derjenige der das Billigfleisch konsumiert aus der Massentierhaltung. Wenn er bei mir ist, kocht er auch vegan und isst das auch mit, aber für ihn sind Tiere einfach keine fühlenden Lebewesen, sondern einfach nur ein Produkt. Ihm ist es egal, ob die Tiere leiden und hegt keine Empathie... 

Für alle die jetzt gleich denken "Wieso trennst du dich dann nicht gleich?", es ist so...

Wer meine anderen Theads vielleicht gelesen hat, weiß das ich aus einer 5 Jahre langen Beziehung komme wo ich nicht die Zuneigung bekommen hab die ich mir gewünscht, bzw. gebraucht habe. Er achtet sehr auf mein Wohlbefinden, überrascht mich, unterstützt mich wo er nur kann und ist einfach für mich da. Er möchte das es mir gut geht. 
Ich genieße es einfach diese Aufmerksamkeit zu bekommen, da auch der Sex mit ihm so passt wie ich es mir immer vorgestellt habe. 
Wir verstehen uns echt gut und ich kann mich an ihm anlehnen, kommt dennoch zu mir, um Zeit mit mir verbringen, obwohl ihn die Katzen "stören". 

Als ich meine Beziehung letztes Jahr beendet habe, wollte ich mehr nach mir schauen, egoistischer werden und mich nicht mehr für jemanden aufgeben und in einen Käfig sperren lassen. Mein Ex und ich verstehen uns auch echt noch sehr gut und haben auch wegen der Katzen (zwei von ihnen haben uns zusammen gehört) noch regelmäßig Kontakt. Er war ein Mensch der Tiere geliebt hat und genau wie ich die Lebenseinstellung teilte (er war/ist Vegetarier). 
Er hat eine neue Partnerin und es verletzt mich auch nicht, ich bin einfach froh das er glücklich ist, denn uns ging es gegen Ende der Beziehung einfach nicht mehr gut. Wir haben gemerkt das es zwar menschlich passt und die Gefühle stimmen, aber unsere Lebenssiuation nicht miteinander (er immernoch Student/möchte  noch keine Familie etc, ich mitten im Arbeitsleben/damals bereit für Hochzeit, Familie etc) harmoniert hat.
Da wir uns aber einfach als Menschen weiterhin gut verstehen, wollten wir nicht einfach aus Zwang, weil es ja so sein muss nach einer Trennung, den Kontakt abbrechen. 

Mein neuer Freund weiß das auch, das ich Kontakt mit ihm habe, was er auch akzeptiert. Stören wird es ihn wohl sehr wahrscheinlich, da es nicht nachempfinden kann, aber ich hab mir grundsätzlich einfach gesagt das ich mir nichts mehr verbieten lassen möchte und es ist auch nicht so, das wir uns täglich schreiben oder sehen (schreiben max. 1-2 im Monat und sehen alle 3-5 Monate). 
Er ist ein sehr rational denkender Mensch, wobei ich sagen kann das er nur rational denkt und auch Ansichten hat, da es für ihn sonst keinen Sinn ergibt. 
Meine Vermutung ist einfach das er es nicht gelernt hat mit Tieren umzugehen oder gar zu verstehen was sie fühlenn und uns Menschen geben können. 
Ob das jetzt meine Aufgabe ist ihm das zu zeigen weiß ich nicht, glaube das möchte er gar nicht ändern. Nur seh ich da einfach nie ein Zusammenleben, da es ihn immer stören wird, das ich Katzen habe. Jeder der mich kennt, weiß das es mich ohne niemals geben wird. 
Und ich habe ihm auch gesagt, sollte er es jemals versuchen sie mir ausreden zu wollen, dass er dann gehen kann. 

Es ist einfach traurig, ich versuche die Themen (Ernährung und meine Katzen) immer zu umgehen, aber da er es auch liebt zu diskutieren, fängt er auch immer wieder damit an, auch wenn ich sage "Stop" kommt dann nur das ich wieder vor einer Diskussion weglaufen würde. Damit meine ich es doch nur gut mit ihm, da es sonst in mir den Hass einfach schürt und Gefühle abtötet. Ich versuch seine Meinung einfach zu respektieren, aber die Zukunft wird wohl diese Punkte immer wieder ans Licht bringen. 
Sonst gibt es auch keine Reibungspunkte, aber das mit meinen Katzen ist für mich schon ein sehr großes Problem, oder besser gesagt sehe ich für die Zukunft als Problem.

Hat jemand Tipps für mich?





 

der typ ist keine silbe wert. keine träne, nichts. 

für den abfall geeignet. 
sorry für die worte aber wer so abfällig über tiere redet und so handelt, der ist für mich einfach nichts. 

es gibt so tolle und nette männer, schnapp dir einen der euch richtig liebt. 

es gibt nichts besseres, als einen mann, der tiere liebt. 

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5. Juni um 16:30
In Antwort auf sanny3313

Hallo ihr Lieben!

Seit November habe ich (25) einen neuen Freund (28), allerdings stellte sich über Zeit hinweg eine Problematik dar mit welcher ich nicht gerechnet hatte. 

Von Beginn an als wir uns kennenlernten habe ich klar kommuniziert das mir meine drei Katzen wichtig sind und für mich unentbehrlich sind, da hat er sich noch Mühe gegeben und "so getan" als würde er Katzen mögen. Mit der Zeit wollte er sie dann nicht mehr im Schlafzimmer haben, wenn er bei mir zu Besuch war, bezeichnet sie als dumme Dinge (nicht als Lebewesen!) und geht auch in gewissen Situationen sehr grob mit ihnen um, wo er mir dann vorhält ich solle sie nicht in Watte packen und zu vermenschlichen. 
Meine Katzen sind sehr auf mich fixiert und freuen sich auch richtig, wenn ich nach Hause komme, schlafen zu dritt mit mir im Bett und haben mir auch in schweren Zeiten einfach Liebe gegeben. Wenn dann jemand kommt und dir sagt das Katzen nicht fühlen oder gar lieben können und nur bei mir sind, weil ich sie füttere und ich warm bin, dann verletzt mich das schon sehr. 
In meinen Augen ist er eifersüchtig! Natürlich habe ich Verantwortung und kann nicht einfach mehrere Nächte von zu Hause wegbleiben, das ist immer eine Frage der Organisation. Das stört ihn auch sehr. 
Letztendlich sagt er mir immer wieder das er sie nicht mag. Er behandelt sie wie Spielzeug, denn seiner Aussage nach "sind Katzen genau dafür da". 
Egal wie oft ich ihm sage das mich seine Aussagen verletzen, da sie mir so wichtig sind, stichelt er dennoch weiter und provoziert. 
Dazu lebe ich vegan und er ist exakt das Gegenteil, derjenige der das Billigfleisch konsumiert aus der Massentierhaltung. Wenn er bei mir ist, kocht er auch vegan und isst das auch mit, aber für ihn sind Tiere einfach keine fühlenden Lebewesen, sondern einfach nur ein Produkt. Ihm ist es egal, ob die Tiere leiden und hegt keine Empathie... 

Für alle die jetzt gleich denken "Wieso trennst du dich dann nicht gleich?", es ist so...

Wer meine anderen Theads vielleicht gelesen hat, weiß das ich aus einer 5 Jahre langen Beziehung komme wo ich nicht die Zuneigung bekommen hab die ich mir gewünscht, bzw. gebraucht habe. Er achtet sehr auf mein Wohlbefinden, überrascht mich, unterstützt mich wo er nur kann und ist einfach für mich da. Er möchte das es mir gut geht. 
Ich genieße es einfach diese Aufmerksamkeit zu bekommen, da auch der Sex mit ihm so passt wie ich es mir immer vorgestellt habe. 
Wir verstehen uns echt gut und ich kann mich an ihm anlehnen, kommt dennoch zu mir, um Zeit mit mir verbringen, obwohl ihn die Katzen "stören". 

Als ich meine Beziehung letztes Jahr beendet habe, wollte ich mehr nach mir schauen, egoistischer werden und mich nicht mehr für jemanden aufgeben und in einen Käfig sperren lassen. Mein Ex und ich verstehen uns auch echt noch sehr gut und haben auch wegen der Katzen (zwei von ihnen haben uns zusammen gehört) noch regelmäßig Kontakt. Er war ein Mensch der Tiere geliebt hat und genau wie ich die Lebenseinstellung teilte (er war/ist Vegetarier). 
Er hat eine neue Partnerin und es verletzt mich auch nicht, ich bin einfach froh das er glücklich ist, denn uns ging es gegen Ende der Beziehung einfach nicht mehr gut. Wir haben gemerkt das es zwar menschlich passt und die Gefühle stimmen, aber unsere Lebenssiuation nicht miteinander (er immernoch Student/möchte  noch keine Familie etc, ich mitten im Arbeitsleben/damals bereit für Hochzeit, Familie etc) harmoniert hat.
Da wir uns aber einfach als Menschen weiterhin gut verstehen, wollten wir nicht einfach aus Zwang, weil es ja so sein muss nach einer Trennung, den Kontakt abbrechen. 

Mein neuer Freund weiß das auch, das ich Kontakt mit ihm habe, was er auch akzeptiert. Stören wird es ihn wohl sehr wahrscheinlich, da es nicht nachempfinden kann, aber ich hab mir grundsätzlich einfach gesagt das ich mir nichts mehr verbieten lassen möchte und es ist auch nicht so, das wir uns täglich schreiben oder sehen (schreiben max. 1-2 im Monat und sehen alle 3-5 Monate). 
Er ist ein sehr rational denkender Mensch, wobei ich sagen kann das er nur rational denkt und auch Ansichten hat, da es für ihn sonst keinen Sinn ergibt. 
Meine Vermutung ist einfach das er es nicht gelernt hat mit Tieren umzugehen oder gar zu verstehen was sie fühlenn und uns Menschen geben können. 
Ob das jetzt meine Aufgabe ist ihm das zu zeigen weiß ich nicht, glaube das möchte er gar nicht ändern. Nur seh ich da einfach nie ein Zusammenleben, da es ihn immer stören wird, das ich Katzen habe. Jeder der mich kennt, weiß das es mich ohne niemals geben wird. 
Und ich habe ihm auch gesagt, sollte er es jemals versuchen sie mir ausreden zu wollen, dass er dann gehen kann. 

Es ist einfach traurig, ich versuche die Themen (Ernährung und meine Katzen) immer zu umgehen, aber da er es auch liebt zu diskutieren, fängt er auch immer wieder damit an, auch wenn ich sage "Stop" kommt dann nur das ich wieder vor einer Diskussion weglaufen würde. Damit meine ich es doch nur gut mit ihm, da es sonst in mir den Hass einfach schürt und Gefühle abtötet. Ich versuch seine Meinung einfach zu respektieren, aber die Zukunft wird wohl diese Punkte immer wieder ans Licht bringen. 
Sonst gibt es auch keine Reibungspunkte, aber das mit meinen Katzen ist für mich schon ein sehr großes Problem, oder besser gesagt sehe ich für die Zukunft als Problem.

Hat jemand Tipps für mich?





 

Eine Veganerin die drei Fleischfresser mit Billigdosenfleisch füttert und mit ihnen in einem Bett schläft?

Sorry - aber dein Freund muss dich schon sehr gerne mögen - akzeptiere einfach, dass er deine Katzen nicht mag. Er ist zumindest ehrlich.

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5. Juni um 19:27

Wow, was sich hier so für Menschen tummeln ist ja schon ziemlich krass.

Zu dir TE:

Was bringt es dir, dass der Sex gut ist und er dich toll behandelt, wenn er total gegen deine Prioritäten schießt? Wie kann man mit so jemandem überhaupt eine Beziehung eingehen? Gut, nun ist das Kind quasi in den Brunnen gefallen und ich finde es auch gut, dass du nicht zu den Missionier-Veganern gehörst aber wenn die Lebensmodelle so abweichen kann das auf Dauer nicht funktionieren (solltest du ja von deinem Ex kennen, oder?!).
Jemand der meine Katzen so behandeln würde, würde mich aber kennenlernen und gleich danach darf er die Wohnung dort verlassen, wo der Maurer das Loch gelassen hat. Wer Tieren gegenüber so eine Einstellung hegt disqualifiziert sich bei mir schneller als er schauen kann, ganz einfach. Gerade weil du dich nicht mehr verbiegen möchtest und mehr auf dich achten willst, solltest du Konsequenzen ziehen, zumal du auch Verantwortung für die Fellknäuel hast.

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5. Juni um 19:52

Ist es das heisse Wetter dass Polemik und Thema Verfehlung überhand nehmen und sich Häme über der TE ergießt.

Was ist denn das für ein Klischee dass Männer keine Katzen mögen?

Die Frage ist halt, kann einer nett zu Menschen und Scheisse zu Haustieren sein und was davon das wahre ist.
Die Frage isz

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5. Juni um 19:57

Wir kennen nur Deine Seite, vielleicht liegt die Wahrheit in der Mitte und Du solltest einen Kompromiss finden, wenn er die Katzen respektvoller behandelt

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5. Juni um 20:20
In Antwort auf sanny3313

Hallo ihr Lieben!

Seit November habe ich (25) einen neuen Freund (28), allerdings stellte sich über Zeit hinweg eine Problematik dar mit welcher ich nicht gerechnet hatte. 

Von Beginn an als wir uns kennenlernten habe ich klar kommuniziert das mir meine drei Katzen wichtig sind und für mich unentbehrlich sind, da hat er sich noch Mühe gegeben und "so getan" als würde er Katzen mögen. Mit der Zeit wollte er sie dann nicht mehr im Schlafzimmer haben, wenn er bei mir zu Besuch war, bezeichnet sie als dumme Dinge (nicht als Lebewesen!) und geht auch in gewissen Situationen sehr grob mit ihnen um, wo er mir dann vorhält ich solle sie nicht in Watte packen und zu vermenschlichen. 
Meine Katzen sind sehr auf mich fixiert und freuen sich auch richtig, wenn ich nach Hause komme, schlafen zu dritt mit mir im Bett und haben mir auch in schweren Zeiten einfach Liebe gegeben. Wenn dann jemand kommt und dir sagt das Katzen nicht fühlen oder gar lieben können und nur bei mir sind, weil ich sie füttere und ich warm bin, dann verletzt mich das schon sehr. 
In meinen Augen ist er eifersüchtig! Natürlich habe ich Verantwortung und kann nicht einfach mehrere Nächte von zu Hause wegbleiben, das ist immer eine Frage der Organisation. Das stört ihn auch sehr. 
Letztendlich sagt er mir immer wieder das er sie nicht mag. Er behandelt sie wie Spielzeug, denn seiner Aussage nach "sind Katzen genau dafür da". 
Egal wie oft ich ihm sage das mich seine Aussagen verletzen, da sie mir so wichtig sind, stichelt er dennoch weiter und provoziert. 
Dazu lebe ich vegan und er ist exakt das Gegenteil, derjenige der das Billigfleisch konsumiert aus der Massentierhaltung. Wenn er bei mir ist, kocht er auch vegan und isst das auch mit, aber für ihn sind Tiere einfach keine fühlenden Lebewesen, sondern einfach nur ein Produkt. Ihm ist es egal, ob die Tiere leiden und hegt keine Empathie... 

Für alle die jetzt gleich denken "Wieso trennst du dich dann nicht gleich?", es ist so...

Wer meine anderen Theads vielleicht gelesen hat, weiß das ich aus einer 5 Jahre langen Beziehung komme wo ich nicht die Zuneigung bekommen hab die ich mir gewünscht, bzw. gebraucht habe. Er achtet sehr auf mein Wohlbefinden, überrascht mich, unterstützt mich wo er nur kann und ist einfach für mich da. Er möchte das es mir gut geht. 
Ich genieße es einfach diese Aufmerksamkeit zu bekommen, da auch der Sex mit ihm so passt wie ich es mir immer vorgestellt habe. 
Wir verstehen uns echt gut und ich kann mich an ihm anlehnen, kommt dennoch zu mir, um Zeit mit mir verbringen, obwohl ihn die Katzen "stören". 

Als ich meine Beziehung letztes Jahr beendet habe, wollte ich mehr nach mir schauen, egoistischer werden und mich nicht mehr für jemanden aufgeben und in einen Käfig sperren lassen. Mein Ex und ich verstehen uns auch echt noch sehr gut und haben auch wegen der Katzen (zwei von ihnen haben uns zusammen gehört) noch regelmäßig Kontakt. Er war ein Mensch der Tiere geliebt hat und genau wie ich die Lebenseinstellung teilte (er war/ist Vegetarier). 
Er hat eine neue Partnerin und es verletzt mich auch nicht, ich bin einfach froh das er glücklich ist, denn uns ging es gegen Ende der Beziehung einfach nicht mehr gut. Wir haben gemerkt das es zwar menschlich passt und die Gefühle stimmen, aber unsere Lebenssiuation nicht miteinander (er immernoch Student/möchte  noch keine Familie etc, ich mitten im Arbeitsleben/damals bereit für Hochzeit, Familie etc) harmoniert hat.
Da wir uns aber einfach als Menschen weiterhin gut verstehen, wollten wir nicht einfach aus Zwang, weil es ja so sein muss nach einer Trennung, den Kontakt abbrechen. 

Mein neuer Freund weiß das auch, das ich Kontakt mit ihm habe, was er auch akzeptiert. Stören wird es ihn wohl sehr wahrscheinlich, da es nicht nachempfinden kann, aber ich hab mir grundsätzlich einfach gesagt das ich mir nichts mehr verbieten lassen möchte und es ist auch nicht so, das wir uns täglich schreiben oder sehen (schreiben max. 1-2 im Monat und sehen alle 3-5 Monate). 
Er ist ein sehr rational denkender Mensch, wobei ich sagen kann das er nur rational denkt und auch Ansichten hat, da es für ihn sonst keinen Sinn ergibt. 
Meine Vermutung ist einfach das er es nicht gelernt hat mit Tieren umzugehen oder gar zu verstehen was sie fühlenn und uns Menschen geben können. 
Ob das jetzt meine Aufgabe ist ihm das zu zeigen weiß ich nicht, glaube das möchte er gar nicht ändern. Nur seh ich da einfach nie ein Zusammenleben, da es ihn immer stören wird, das ich Katzen habe. Jeder der mich kennt, weiß das es mich ohne niemals geben wird. 
Und ich habe ihm auch gesagt, sollte er es jemals versuchen sie mir ausreden zu wollen, dass er dann gehen kann. 

Es ist einfach traurig, ich versuche die Themen (Ernährung und meine Katzen) immer zu umgehen, aber da er es auch liebt zu diskutieren, fängt er auch immer wieder damit an, auch wenn ich sage "Stop" kommt dann nur das ich wieder vor einer Diskussion weglaufen würde. Damit meine ich es doch nur gut mit ihm, da es sonst in mir den Hass einfach schürt und Gefühle abtötet. Ich versuch seine Meinung einfach zu respektieren, aber die Zukunft wird wohl diese Punkte immer wieder ans Licht bringen. 
Sonst gibt es auch keine Reibungspunkte, aber das mit meinen Katzen ist für mich schon ein sehr großes Problem, oder besser gesagt sehe ich für die Zukunft als Problem.

Hat jemand Tipps für mich?





 

Ich würde meine Zeit nicht in dieser Beziehung verschwenden. Dein Freund missachtet, was dir lieb, teuer und sinnstiftend ist. Die Tolerante von euch beiden bist du. Dein Freund aber bekämpft und attackiert deine Werte und Überzeugungen. Ich hätte kein gutes Gefühl bei der Sache.

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6. Juni um 9:07

männer mögen keine katzen - sei dir dessen bewusst bitte


made my day

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6. Juni um 9:31
In Antwort auf sanny3313

Hallo ihr Lieben!

Seit November habe ich (25) einen neuen Freund (28), allerdings stellte sich über Zeit hinweg eine Problematik dar mit welcher ich nicht gerechnet hatte. 

Von Beginn an als wir uns kennenlernten habe ich klar kommuniziert das mir meine drei Katzen wichtig sind und für mich unentbehrlich sind, da hat er sich noch Mühe gegeben und "so getan" als würde er Katzen mögen. Mit der Zeit wollte er sie dann nicht mehr im Schlafzimmer haben, wenn er bei mir zu Besuch war, bezeichnet sie als dumme Dinge (nicht als Lebewesen!) und geht auch in gewissen Situationen sehr grob mit ihnen um, wo er mir dann vorhält ich solle sie nicht in Watte packen und zu vermenschlichen. 
Meine Katzen sind sehr auf mich fixiert und freuen sich auch richtig, wenn ich nach Hause komme, schlafen zu dritt mit mir im Bett und haben mir auch in schweren Zeiten einfach Liebe gegeben. Wenn dann jemand kommt und dir sagt das Katzen nicht fühlen oder gar lieben können und nur bei mir sind, weil ich sie füttere und ich warm bin, dann verletzt mich das schon sehr. 
In meinen Augen ist er eifersüchtig! Natürlich habe ich Verantwortung und kann nicht einfach mehrere Nächte von zu Hause wegbleiben, das ist immer eine Frage der Organisation. Das stört ihn auch sehr. 
Letztendlich sagt er mir immer wieder das er sie nicht mag. Er behandelt sie wie Spielzeug, denn seiner Aussage nach "sind Katzen genau dafür da". 
Egal wie oft ich ihm sage das mich seine Aussagen verletzen, da sie mir so wichtig sind, stichelt er dennoch weiter und provoziert. 
Dazu lebe ich vegan und er ist exakt das Gegenteil, derjenige der das Billigfleisch konsumiert aus der Massentierhaltung. Wenn er bei mir ist, kocht er auch vegan und isst das auch mit, aber für ihn sind Tiere einfach keine fühlenden Lebewesen, sondern einfach nur ein Produkt. Ihm ist es egal, ob die Tiere leiden und hegt keine Empathie... 

Für alle die jetzt gleich denken "Wieso trennst du dich dann nicht gleich?", es ist so...

Wer meine anderen Theads vielleicht gelesen hat, weiß das ich aus einer 5 Jahre langen Beziehung komme wo ich nicht die Zuneigung bekommen hab die ich mir gewünscht, bzw. gebraucht habe. Er achtet sehr auf mein Wohlbefinden, überrascht mich, unterstützt mich wo er nur kann und ist einfach für mich da. Er möchte das es mir gut geht. 
Ich genieße es einfach diese Aufmerksamkeit zu bekommen, da auch der Sex mit ihm so passt wie ich es mir immer vorgestellt habe. 
Wir verstehen uns echt gut und ich kann mich an ihm anlehnen, kommt dennoch zu mir, um Zeit mit mir verbringen, obwohl ihn die Katzen "stören". 

Als ich meine Beziehung letztes Jahr beendet habe, wollte ich mehr nach mir schauen, egoistischer werden und mich nicht mehr für jemanden aufgeben und in einen Käfig sperren lassen. Mein Ex und ich verstehen uns auch echt noch sehr gut und haben auch wegen der Katzen (zwei von ihnen haben uns zusammen gehört) noch regelmäßig Kontakt. Er war ein Mensch der Tiere geliebt hat und genau wie ich die Lebenseinstellung teilte (er war/ist Vegetarier). 
Er hat eine neue Partnerin und es verletzt mich auch nicht, ich bin einfach froh das er glücklich ist, denn uns ging es gegen Ende der Beziehung einfach nicht mehr gut. Wir haben gemerkt das es zwar menschlich passt und die Gefühle stimmen, aber unsere Lebenssiuation nicht miteinander (er immernoch Student/möchte  noch keine Familie etc, ich mitten im Arbeitsleben/damals bereit für Hochzeit, Familie etc) harmoniert hat.
Da wir uns aber einfach als Menschen weiterhin gut verstehen, wollten wir nicht einfach aus Zwang, weil es ja so sein muss nach einer Trennung, den Kontakt abbrechen. 

Mein neuer Freund weiß das auch, das ich Kontakt mit ihm habe, was er auch akzeptiert. Stören wird es ihn wohl sehr wahrscheinlich, da es nicht nachempfinden kann, aber ich hab mir grundsätzlich einfach gesagt das ich mir nichts mehr verbieten lassen möchte und es ist auch nicht so, das wir uns täglich schreiben oder sehen (schreiben max. 1-2 im Monat und sehen alle 3-5 Monate). 
Er ist ein sehr rational denkender Mensch, wobei ich sagen kann das er nur rational denkt und auch Ansichten hat, da es für ihn sonst keinen Sinn ergibt. 
Meine Vermutung ist einfach das er es nicht gelernt hat mit Tieren umzugehen oder gar zu verstehen was sie fühlenn und uns Menschen geben können. 
Ob das jetzt meine Aufgabe ist ihm das zu zeigen weiß ich nicht, glaube das möchte er gar nicht ändern. Nur seh ich da einfach nie ein Zusammenleben, da es ihn immer stören wird, das ich Katzen habe. Jeder der mich kennt, weiß das es mich ohne niemals geben wird. 
Und ich habe ihm auch gesagt, sollte er es jemals versuchen sie mir ausreden zu wollen, dass er dann gehen kann. 

Es ist einfach traurig, ich versuche die Themen (Ernährung und meine Katzen) immer zu umgehen, aber da er es auch liebt zu diskutieren, fängt er auch immer wieder damit an, auch wenn ich sage "Stop" kommt dann nur das ich wieder vor einer Diskussion weglaufen würde. Damit meine ich es doch nur gut mit ihm, da es sonst in mir den Hass einfach schürt und Gefühle abtötet. Ich versuch seine Meinung einfach zu respektieren, aber die Zukunft wird wohl diese Punkte immer wieder ans Licht bringen. 
Sonst gibt es auch keine Reibungspunkte, aber das mit meinen Katzen ist für mich schon ein sehr großes Problem, oder besser gesagt sehe ich für die Zukunft als Problem.

Hat jemand Tipps für mich?





 

Dieser Typ waere das erste mal grob mit meiner Katze gewesen....und er haette sich flugs im Treppenhaus befunden und seine Sachen waeren aus dem Fenster geflogen. 

Jemand der keine Tiere mag kaeme fuer mich fuer eine Beziehung nicht in Frage. 

 

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6. Juni um 9:48

was heißt eigentlich "grob" genau?

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6. Juni um 11:56

zeig ihm mal die Netflix-Doku "What the Health" die hat sogar meinen Balkan-Freund ("ohne Fleisch kann man nicht leben" dazu bewegt, weniger Fleisch zu essen und öfters beim Bauern zu holen.

Es ist normal, dass man nicht immer die genau gleichen Vorstellungen und Werte hat.
Wichtig ist aber Kompromissbereitschaft.
zB: wenn er bei dir ist bleiben die Katzen Nachts draussen, dafür versucht er keine Ahnung, kein billig Fleisch mehr zu kaufen oder so.

Wenn er gar nicht darauf eingeht, ist er wohl nicht der Richtige für dich.

 

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6. Juni um 14:27

und mein Beitrag wurde gelöscht........

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6. Juni um 14:36

Keine Ahnung, schätze, unser veganes Kätzchen hat geweint.....

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6. Juni um 18:30

@jens 80: Wie kommst du auf die Idee? Mein Partner liebt Katzen über alles und ich mag total gerne Hunde! Ich wünsche mir auch Katzen die Hunde mögen, damit ich irgendwann wieder einen Hund haben kann, auch wenn wir Katzen zu uns nehmen.

Aber: obwohl mein Partner Katzen über alles liebt, mag er sie nicht im Bett haben. Kommt halt auch auf die Wohnungsgröße an. Bei einer Zweizimmerwohnung würde ich die Katzen auch niemals aus dem Schlafzimmer aussperren. 
 

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6. Juni um 18:33

P. S. Wenn er die Katzen unsanft behandelt würde ich ihn schon scharf zurecht weisen. Kauf halt vlt. einen Katzenratgeber in dem drinnen steht, was Katzen brauchen um sich Wohlzufühlen, dann könnt ihr ja rational schauen ob du die Katzen überfürsorglich behandelt oder artgerecht 

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6. Juni um 18:34
In Antwort auf sanny3313

Hallo ihr Lieben!

Seit November habe ich (25) einen neuen Freund (28), allerdings stellte sich über Zeit hinweg eine Problematik dar mit welcher ich nicht gerechnet hatte. 

Von Beginn an als wir uns kennenlernten habe ich klar kommuniziert das mir meine drei Katzen wichtig sind und für mich unentbehrlich sind, da hat er sich noch Mühe gegeben und "so getan" als würde er Katzen mögen. Mit der Zeit wollte er sie dann nicht mehr im Schlafzimmer haben, wenn er bei mir zu Besuch war, bezeichnet sie als dumme Dinge (nicht als Lebewesen!) und geht auch in gewissen Situationen sehr grob mit ihnen um, wo er mir dann vorhält ich solle sie nicht in Watte packen und zu vermenschlichen. 
Meine Katzen sind sehr auf mich fixiert und freuen sich auch richtig, wenn ich nach Hause komme, schlafen zu dritt mit mir im Bett und haben mir auch in schweren Zeiten einfach Liebe gegeben. Wenn dann jemand kommt und dir sagt das Katzen nicht fühlen oder gar lieben können und nur bei mir sind, weil ich sie füttere und ich warm bin, dann verletzt mich das schon sehr. 
In meinen Augen ist er eifersüchtig! Natürlich habe ich Verantwortung und kann nicht einfach mehrere Nächte von zu Hause wegbleiben, das ist immer eine Frage der Organisation. Das stört ihn auch sehr. 
Letztendlich sagt er mir immer wieder das er sie nicht mag. Er behandelt sie wie Spielzeug, denn seiner Aussage nach "sind Katzen genau dafür da". 
Egal wie oft ich ihm sage das mich seine Aussagen verletzen, da sie mir so wichtig sind, stichelt er dennoch weiter und provoziert. 
Dazu lebe ich vegan und er ist exakt das Gegenteil, derjenige der das Billigfleisch konsumiert aus der Massentierhaltung. Wenn er bei mir ist, kocht er auch vegan und isst das auch mit, aber für ihn sind Tiere einfach keine fühlenden Lebewesen, sondern einfach nur ein Produkt. Ihm ist es egal, ob die Tiere leiden und hegt keine Empathie... 

Für alle die jetzt gleich denken "Wieso trennst du dich dann nicht gleich?", es ist so...

Wer meine anderen Theads vielleicht gelesen hat, weiß das ich aus einer 5 Jahre langen Beziehung komme wo ich nicht die Zuneigung bekommen hab die ich mir gewünscht, bzw. gebraucht habe. Er achtet sehr auf mein Wohlbefinden, überrascht mich, unterstützt mich wo er nur kann und ist einfach für mich da. Er möchte das es mir gut geht. 
Ich genieße es einfach diese Aufmerksamkeit zu bekommen, da auch der Sex mit ihm so passt wie ich es mir immer vorgestellt habe. 
Wir verstehen uns echt gut und ich kann mich an ihm anlehnen, kommt dennoch zu mir, um Zeit mit mir verbringen, obwohl ihn die Katzen "stören". 

Als ich meine Beziehung letztes Jahr beendet habe, wollte ich mehr nach mir schauen, egoistischer werden und mich nicht mehr für jemanden aufgeben und in einen Käfig sperren lassen. Mein Ex und ich verstehen uns auch echt noch sehr gut und haben auch wegen der Katzen (zwei von ihnen haben uns zusammen gehört) noch regelmäßig Kontakt. Er war ein Mensch der Tiere geliebt hat und genau wie ich die Lebenseinstellung teilte (er war/ist Vegetarier). 
Er hat eine neue Partnerin und es verletzt mich auch nicht, ich bin einfach froh das er glücklich ist, denn uns ging es gegen Ende der Beziehung einfach nicht mehr gut. Wir haben gemerkt das es zwar menschlich passt und die Gefühle stimmen, aber unsere Lebenssiuation nicht miteinander (er immernoch Student/möchte  noch keine Familie etc, ich mitten im Arbeitsleben/damals bereit für Hochzeit, Familie etc) harmoniert hat.
Da wir uns aber einfach als Menschen weiterhin gut verstehen, wollten wir nicht einfach aus Zwang, weil es ja so sein muss nach einer Trennung, den Kontakt abbrechen. 

Mein neuer Freund weiß das auch, das ich Kontakt mit ihm habe, was er auch akzeptiert. Stören wird es ihn wohl sehr wahrscheinlich, da es nicht nachempfinden kann, aber ich hab mir grundsätzlich einfach gesagt das ich mir nichts mehr verbieten lassen möchte und es ist auch nicht so, das wir uns täglich schreiben oder sehen (schreiben max. 1-2 im Monat und sehen alle 3-5 Monate). 
Er ist ein sehr rational denkender Mensch, wobei ich sagen kann das er nur rational denkt und auch Ansichten hat, da es für ihn sonst keinen Sinn ergibt. 
Meine Vermutung ist einfach das er es nicht gelernt hat mit Tieren umzugehen oder gar zu verstehen was sie fühlenn und uns Menschen geben können. 
Ob das jetzt meine Aufgabe ist ihm das zu zeigen weiß ich nicht, glaube das möchte er gar nicht ändern. Nur seh ich da einfach nie ein Zusammenleben, da es ihn immer stören wird, das ich Katzen habe. Jeder der mich kennt, weiß das es mich ohne niemals geben wird. 
Und ich habe ihm auch gesagt, sollte er es jemals versuchen sie mir ausreden zu wollen, dass er dann gehen kann. 

Es ist einfach traurig, ich versuche die Themen (Ernährung und meine Katzen) immer zu umgehen, aber da er es auch liebt zu diskutieren, fängt er auch immer wieder damit an, auch wenn ich sage "Stop" kommt dann nur das ich wieder vor einer Diskussion weglaufen würde. Damit meine ich es doch nur gut mit ihm, da es sonst in mir den Hass einfach schürt und Gefühle abtötet. Ich versuch seine Meinung einfach zu respektieren, aber die Zukunft wird wohl diese Punkte immer wieder ans Licht bringen. 
Sonst gibt es auch keine Reibungspunkte, aber das mit meinen Katzen ist für mich schon ein sehr großes Problem, oder besser gesagt sehe ich für die Zukunft als Problem.

Hat jemand Tipps für mich?





 

hallo sanny3313,

nachdem du deine Katzen schon länger kennst als deinen Freund, haben sie in meinen Augen die älteren Rechte. Er kann sich also anpassen oder es bleiben lassen. Tut mir leid, wenn sich meine Antwort für dich etwas hart anhören sollte, aber eine echte Chance sehe ich bei euch nicht, denn es wird sich immer auf einen Konflikt - entweder er / oder deine Tiere - hinauslaufen.

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7. Juni um 4:31
In Antwort auf sanny3313

Hallo ihr Lieben!

Seit November habe ich (25) einen neuen Freund (28), allerdings stellte sich über Zeit hinweg eine Problematik dar mit welcher ich nicht gerechnet hatte. 

Von Beginn an als wir uns kennenlernten habe ich klar kommuniziert das mir meine drei Katzen wichtig sind und für mich unentbehrlich sind, da hat er sich noch Mühe gegeben und "so getan" als würde er Katzen mögen. Mit der Zeit wollte er sie dann nicht mehr im Schlafzimmer haben, wenn er bei mir zu Besuch war, bezeichnet sie als dumme Dinge (nicht als Lebewesen!) und geht auch in gewissen Situationen sehr grob mit ihnen um, wo er mir dann vorhält ich solle sie nicht in Watte packen und zu vermenschlichen. 
Meine Katzen sind sehr auf mich fixiert und freuen sich auch richtig, wenn ich nach Hause komme, schlafen zu dritt mit mir im Bett und haben mir auch in schweren Zeiten einfach Liebe gegeben. Wenn dann jemand kommt und dir sagt das Katzen nicht fühlen oder gar lieben können und nur bei mir sind, weil ich sie füttere und ich warm bin, dann verletzt mich das schon sehr. 
In meinen Augen ist er eifersüchtig! Natürlich habe ich Verantwortung und kann nicht einfach mehrere Nächte von zu Hause wegbleiben, das ist immer eine Frage der Organisation. Das stört ihn auch sehr. 
Letztendlich sagt er mir immer wieder das er sie nicht mag. Er behandelt sie wie Spielzeug, denn seiner Aussage nach "sind Katzen genau dafür da". 
Egal wie oft ich ihm sage das mich seine Aussagen verletzen, da sie mir so wichtig sind, stichelt er dennoch weiter und provoziert. 
Dazu lebe ich vegan und er ist exakt das Gegenteil, derjenige der das Billigfleisch konsumiert aus der Massentierhaltung. Wenn er bei mir ist, kocht er auch vegan und isst das auch mit, aber für ihn sind Tiere einfach keine fühlenden Lebewesen, sondern einfach nur ein Produkt. Ihm ist es egal, ob die Tiere leiden und hegt keine Empathie... 

Für alle die jetzt gleich denken "Wieso trennst du dich dann nicht gleich?", es ist so...

Wer meine anderen Theads vielleicht gelesen hat, weiß das ich aus einer 5 Jahre langen Beziehung komme wo ich nicht die Zuneigung bekommen hab die ich mir gewünscht, bzw. gebraucht habe. Er achtet sehr auf mein Wohlbefinden, überrascht mich, unterstützt mich wo er nur kann und ist einfach für mich da. Er möchte das es mir gut geht. 
Ich genieße es einfach diese Aufmerksamkeit zu bekommen, da auch der Sex mit ihm so passt wie ich es mir immer vorgestellt habe. 
Wir verstehen uns echt gut und ich kann mich an ihm anlehnen, kommt dennoch zu mir, um Zeit mit mir verbringen, obwohl ihn die Katzen "stören". 

Als ich meine Beziehung letztes Jahr beendet habe, wollte ich mehr nach mir schauen, egoistischer werden und mich nicht mehr für jemanden aufgeben und in einen Käfig sperren lassen. Mein Ex und ich verstehen uns auch echt noch sehr gut und haben auch wegen der Katzen (zwei von ihnen haben uns zusammen gehört) noch regelmäßig Kontakt. Er war ein Mensch der Tiere geliebt hat und genau wie ich die Lebenseinstellung teilte (er war/ist Vegetarier). 
Er hat eine neue Partnerin und es verletzt mich auch nicht, ich bin einfach froh das er glücklich ist, denn uns ging es gegen Ende der Beziehung einfach nicht mehr gut. Wir haben gemerkt das es zwar menschlich passt und die Gefühle stimmen, aber unsere Lebenssiuation nicht miteinander (er immernoch Student/möchte  noch keine Familie etc, ich mitten im Arbeitsleben/damals bereit für Hochzeit, Familie etc) harmoniert hat.
Da wir uns aber einfach als Menschen weiterhin gut verstehen, wollten wir nicht einfach aus Zwang, weil es ja so sein muss nach einer Trennung, den Kontakt abbrechen. 

Mein neuer Freund weiß das auch, das ich Kontakt mit ihm habe, was er auch akzeptiert. Stören wird es ihn wohl sehr wahrscheinlich, da es nicht nachempfinden kann, aber ich hab mir grundsätzlich einfach gesagt das ich mir nichts mehr verbieten lassen möchte und es ist auch nicht so, das wir uns täglich schreiben oder sehen (schreiben max. 1-2 im Monat und sehen alle 3-5 Monate). 
Er ist ein sehr rational denkender Mensch, wobei ich sagen kann das er nur rational denkt und auch Ansichten hat, da es für ihn sonst keinen Sinn ergibt. 
Meine Vermutung ist einfach das er es nicht gelernt hat mit Tieren umzugehen oder gar zu verstehen was sie fühlenn und uns Menschen geben können. 
Ob das jetzt meine Aufgabe ist ihm das zu zeigen weiß ich nicht, glaube das möchte er gar nicht ändern. Nur seh ich da einfach nie ein Zusammenleben, da es ihn immer stören wird, das ich Katzen habe. Jeder der mich kennt, weiß das es mich ohne niemals geben wird. 
Und ich habe ihm auch gesagt, sollte er es jemals versuchen sie mir ausreden zu wollen, dass er dann gehen kann. 

Es ist einfach traurig, ich versuche die Themen (Ernährung und meine Katzen) immer zu umgehen, aber da er es auch liebt zu diskutieren, fängt er auch immer wieder damit an, auch wenn ich sage "Stop" kommt dann nur das ich wieder vor einer Diskussion weglaufen würde. Damit meine ich es doch nur gut mit ihm, da es sonst in mir den Hass einfach schürt und Gefühle abtötet. Ich versuch seine Meinung einfach zu respektieren, aber die Zukunft wird wohl diese Punkte immer wieder ans Licht bringen. 
Sonst gibt es auch keine Reibungspunkte, aber das mit meinen Katzen ist für mich schon ein sehr großes Problem, oder besser gesagt sehe ich für die Zukunft als Problem.

Hat jemand Tipps für mich?





 

Du übertreibst es mit den Katzen und das ist auch der Grund, warum er so reagiert und es immer wieder zu Provokationen seinerseits kommt.

Katzen sind genau das, was Du schon schon mehrfach geschrieben hast: Tiere und keine Menschen und Deine Katzen sind halt Menschen auf 4 Samtpfoten.

Und damit Du mich nicht gleich als empathielose Katzenhasserin abstempelst- ich habe selbst 4 Katzen und finde Tiere im Allgemeinen toll, aber Tiere sind keine Menschen. 

Ich ich bin mir sicher, dass Tiere weder lieben noch Empathie empfinden können.

Sind Deine Katzen Freigänger? Meine nämlich schon und sie jagen gerne. Vorwiegend Mäuse oder halt Vögel. Sehr oft Babyvögel. Was meinst Du, wie oft ich meinen Katzen aus Mitleid (mit der Maus) die Maus entrissen habe? Hast Du schon mal beobachtet, was die mit den Mäusen anstellen? Sie töten sie nicht einfach so, weil sie Hunger haben. Sie sitzen im Gras, im Kreis und werfen die Maus wie einen Ball in der Luft hin und her, während die Maus kurz vor dem herzinfarkt steht und herzzerreißende klagende Geräusche von sich gibt. Sie verletzen sie auch nicht mal dabei, aber die Maus erleidet Todesängste und das zieht sich manchmal 30 Minuten hin. 
Am Ende wird die Maus getötet und meist irgendwo liegengelassen. Selten gefressen.

Warum haben die Katzen kein Mitleid mit der Maus? Wenn sie so liebesfähige und sublime Wesen sind?

Weißt Du, was die machen, wenn ich ihnen die Maus wegnehme? Die verfolgen mich wie wilde Bestien. Einmal bin ich mit der Maus nach Hause geflüchtet, habe die Tür zugemacht und eine halbe Stunde mit der Maus abgewartet, bis sie sich wieder beruhigt haben. 

Sonst besteht keinerlei Möglichkeit, die Maus in Sicherheit zu bringen.

Und so und so ähnlich brutal und erbarmungslos geht es in der Natur zu.

Wir Menschen empfinden da Mitgefühl mit einer armen kleinen Maus. 

WAs Du machst ist Deine GEfühle auf die Tiere zu projizieren. Von daher hat Dein Freund schon recht: Du vermenschlichst sie.

Was Tiere haben sind Instinkte. Als letztes Jahr eine meiner Katzen im Sterben lag haben sie eine Art Todeswache gehalten und das war wirklich beeindruckend. 

Ich denke nicht, dass es ihn stört, dass Du Katzen hast. Deine übertriebene Haltung wird es sein, die ihn stört.

Zu Deiner veganen Ernährung will ich mich gar nicht erst äußern, das ist vegebene Liebesmühe.

Natürlich leiden Tiere unter den Bedinungen, unter denen sie gehalten werden. Ich nenne es immer Konzentrationslager für Tiere. Unter ähnlichen Umständen werden sie auch transportiert. Ich habe in meiner Kindheit viel Zeit auf dem Lande verbracht, da hatten es die Tiere viel besser, auch wenn sie am Ende ziemlich brutal geschlachtet wurden. Aber man kann auch heute ein bißchen darauf achten woher das Fleisch kommt, woher die Eier kommen, woher die Milch kommt. Eier kann man sich leicht direkt bei einem Bauer besorgen, die schmecken auch viel besser.  Veganismus ist keine Alternative. Und am Ende würdest Du auch Fleisch essen, wenn Dir nichts Anderes zur Vergügung stünde.
 

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7. Juni um 4:33
In Antwort auf fresh0089

der typ ist keine silbe wert. keine träne, nichts. 

für den abfall geeignet. 
sorry für die worte aber wer so abfällig über tiere redet und so handelt, der ist für mich einfach nichts. 

es gibt so tolle und nette männer, schnapp dir einen der euch richtig liebt. 

es gibt nichts besseres, als einen mann, der tiere liebt. 

Und die Würde des Menschen ist unanstastbar. ....

 

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7. Juni um 4:34

<<Männer mögen keine Katzen. 

Da habe ich völlig andere Erfahrungen! Sie übertreibt einfach nur....

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7. Juni um 4:35
In Antwort auf sophos75

Ist es das heisse Wetter dass Polemik und Thema Verfehlung überhand nehmen und sich Häme über der TE ergießt.

Was ist denn das für ein Klischee dass Männer keine Katzen mögen?

Die Frage ist halt, kann einer nett zu Menschen und Scheisse zu Haustieren sein und was davon das wahre ist.
Die Frage isz

Hm....mir fällt einer ein, der nett zu Tieren, aber Scheiße zu Menschen war....

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7. Juni um 10:10
In Antwort auf alyson_11905641

Du übertreibst es mit den Katzen und das ist auch der Grund, warum er so reagiert und es immer wieder zu Provokationen seinerseits kommt.

Katzen sind genau das, was Du schon schon mehrfach geschrieben hast: Tiere und keine Menschen und Deine Katzen sind halt Menschen auf 4 Samtpfoten.

Und damit Du mich nicht gleich als empathielose Katzenhasserin abstempelst- ich habe selbst 4 Katzen und finde Tiere im Allgemeinen toll, aber Tiere sind keine Menschen. 

Ich ich bin mir sicher, dass Tiere weder lieben noch Empathie empfinden können.

Sind Deine Katzen Freigänger? Meine nämlich schon und sie jagen gerne. Vorwiegend Mäuse oder halt Vögel. Sehr oft Babyvögel. Was meinst Du, wie oft ich meinen Katzen aus Mitleid (mit der Maus) die Maus entrissen habe? Hast Du schon mal beobachtet, was die mit den Mäusen anstellen? Sie töten sie nicht einfach so, weil sie Hunger haben. Sie sitzen im Gras, im Kreis und werfen die Maus wie einen Ball in der Luft hin und her, während die Maus kurz vor dem herzinfarkt steht und herzzerreißende klagende Geräusche von sich gibt. Sie verletzen sie auch nicht mal dabei, aber die Maus erleidet Todesängste und das zieht sich manchmal 30 Minuten hin. 
Am Ende wird die Maus getötet und meist irgendwo liegengelassen. Selten gefressen.

Warum haben die Katzen kein Mitleid mit der Maus? Wenn sie so liebesfähige und sublime Wesen sind?

Weißt Du, was die machen, wenn ich ihnen die Maus wegnehme? Die verfolgen mich wie wilde Bestien. Einmal bin ich mit der Maus nach Hause geflüchtet, habe die Tür zugemacht und eine halbe Stunde mit der Maus abgewartet, bis sie sich wieder beruhigt haben. 

Sonst besteht keinerlei Möglichkeit, die Maus in Sicherheit zu bringen.

Und so und so ähnlich brutal und erbarmungslos geht es in der Natur zu.

Wir Menschen empfinden da Mitgefühl mit einer armen kleinen Maus. 

WAs Du machst ist Deine GEfühle auf die Tiere zu projizieren. Von daher hat Dein Freund schon recht: Du vermenschlichst sie.

Was Tiere haben sind Instinkte. Als letztes Jahr eine meiner Katzen im Sterben lag haben sie eine Art Todeswache gehalten und das war wirklich beeindruckend. 

Ich denke nicht, dass es ihn stört, dass Du Katzen hast. Deine übertriebene Haltung wird es sein, die ihn stört.

Zu Deiner veganen Ernährung will ich mich gar nicht erst äußern, das ist vegebene Liebesmühe.

Natürlich leiden Tiere unter den Bedinungen, unter denen sie gehalten werden. Ich nenne es immer Konzentrationslager für Tiere. Unter ähnlichen Umständen werden sie auch transportiert. Ich habe in meiner Kindheit viel Zeit auf dem Lande verbracht, da hatten es die Tiere viel besser, auch wenn sie am Ende ziemlich brutal geschlachtet wurden. Aber man kann auch heute ein bißchen darauf achten woher das Fleisch kommt, woher die Eier kommen, woher die Milch kommt. Eier kann man sich leicht direkt bei einem Bauer besorgen, die schmecken auch viel besser.  Veganismus ist keine Alternative. Und am Ende würdest Du auch Fleisch essen, wenn Dir nichts Anderes zur Vergügung stünde.
 

Ich ich bin mir sicher, dass Tiere weder lieben noch Empathie empfinden können.
nicht dein ernst?
und bei so einer dämlichen meinung hast du selbst katzen?

also kann er ruhig weiterhin grob mit ihnen umgehen....  weil sie empfinden ja eh nix ???



super dass du der katze die maus entrissen hast... wusstest du dass die mäuse dann trotzdem sterben?? durch schock?

du hättest dich besser mal erkundingen sollen bevor du katzen ins haus holst...
 

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7. Juni um 10:11

nach ihrer meinung über katzen hört sich das für mich so an also ob sie diese tiere null leiden kann und sie als "böse Viecher" sieht

wieso hält man sich dann solche tiere?

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8. Juni um 0:41

<<Grundsätzlich würde ich dir auch recht geben, aber wenn ich bedenke, was Menschen anderen Menschen antun können, aus reiner Bosheit teilweise, relativiert sich das etwas. Bei den Katzen liegt es einfach in deren Natur und passiert nicht aus Bösartigkeit.

Nicht nur Menschen.  Erst heute las ich- passend zu diesem Thread- von einer im Tierheim in NRW aufgefundenen Katze, die Anzeichen sexuellen Mißbrauchs aufweist. Das ist einfach nur abartig. Menschen können mörderisch böse und abgrundtief abartig sein und bei Menschen spricht man dann selbstverständlich von Bösartigkeit, bei Tieren hingegen von ihrer Natur, gegen diese sie ja nichts ausrichten können. Wenn ein Mensch ein anderes hilfloses Wesen rein aus Spaß in Ängste hineinversetzen würde, spräche man auch von Bösartigkeit,  bei Katzen und Mäusen hingegen ist das völlig legitim, weil es ja der Natur der Katze entspricht.Aber was ist denn eigentlich Bösartigkeit? Unter anderem steckt dahinter oft mangelndes Einfühlungsvermögen. Und das ist bei vielen Mördern, Vergewaltigern festgestellt worden, dass sie über eingeschränktes Einfühlungsvermögen verfügen. Jack Unterweger war so einer. Ich weiß nicht, ob Du schon mal etwas von ihm gehört hast. Es war ein Prostituiertenmörder. Ein charmanter, intelligenter, verführerischer Mann, der irgendwo auch noch hilflos auf Frauen wirkte und in Wirklichkeit ein sadisitischer Mörder und Narzisst war. Mit mangelndem Einfühlungsvermögen. Wenn sich also die Katze in die Maus hineinversetzen könnte, würde sie dann die Maus weiterhin als Spielball benutzen und sie quälen? Wohl kaum. Es ist aber zum Glück so, dass die meisten Menschen empathisch sind. Du wirst aber keine Katze finden, die vor lauter Einfühlungsvermögen darauf verzichtet, die Maus zu quälen. 

<<Von Vermenschlichen halte ich auch nichts, trotzdem bin ich aber überzeugt, dass Katzen(und andere Tiere) Zuneigung und Abneigung empfinden können, wenn auch sicher ganz anders als Menschen. 

Naja...sie interagieren miteinander, weil sie ihre Bedürfnisse erfüllen und Interaktionen gehören dazu.  Säugetiere werden sicherlich irgendwie Emotionen haben, aber von Liebe kann da sicherlich keine Rede sein. 

<<Vor allem aber empfinden sie Schmerz und Angst und wenn ein Partner meiner Katze das zufügen würde, wäre er für mich erledigt. 

Ja, das ist auch bestens belegt. Ob ein Tier allerdings so leiden kann wie ein Mensch wage ich auch zu bezweifeln, aber Tiere empfinden Schmerzen und Ängste. Ganz klar. 

Was hat der Mann der Katze hinzugefügt? Die Te hat die Frage gar nicht beantwortet. Sie schrieb nur, dass er grob mit den Katzen umgehen würde. Was bedeutet das denn? Ich gehe davon aus, dass sie maßlos übertreibt und die Tiere eben...vermenschlicht.



 

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8. Juni um 1:02
In Antwort auf sxren_18247537

Ich ich bin mir sicher, dass Tiere weder lieben noch Empathie empfinden können.
nicht dein ernst?
und bei so einer dämlichen meinung hast du selbst katzen?

also kann er ruhig weiterhin grob mit ihnen umgehen....  weil sie empfinden ja eh nix ???



super dass du der katze die maus entrissen hast... wusstest du dass die mäuse dann trotzdem sterben?? durch schock?

du hättest dich besser mal erkundingen sollen bevor du katzen ins haus holst...
 

<<nicht dein ernst?und bei so einer dämlichen meinung hast du selbst katzen?

Ja..Du schon wieder...mit Deiner bedenklichen Geistesakrobatik. 

Ja, meine Ausführungen zu diesem Thema kannst Du gerne weiter unten in meiner Beantwortung Aashas Beitrags nachlesen. Ich hoffe sehr, zur Aufhellung Deiner geistigen Umnachtung beigetragen zu haben.  Wenn nicht, ist es auch nicht schlimm. Ich plaudere auch so gerne mit Dir. Es ist immer wieder lustig!

Ja, ich habe Katzen, weil ich Katzen toll finde, aber nicht nur Katzen- alle Tiere finde ich toll. Ich hatte auch mal einen Hund und eine Schildkröte. Wußtest Du, dass Schweine nachgewiesenermaßen sehr intelligente Tiere sind? 

<<super dass du der katze die maus entrissen hast... wusstest du dass die mäuse dann trotzdem sterben?? durch schock?

Nein, das ist mir unbekannt. Aber die eine Maus, die ca. 30 Minuten im Haus mit mir zubrachte, beruhigte sich dann auch auf meinem Schoß, es war deutlich zu spüren. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie anschließend , im Freien tot umgefallen ist. 

<<du hättest dich besser mal erkundingen sollen bevor du katzen ins haus holst..

Oh....ich habe seit Jahren Katzen. Meine erste Katze bekam ich mit 6 Jahren...da hat sich keiner nach irgendwas erkundigt. Die Katze ist übrigens, und jetzt halte Dich fest, denn das ist ungelogen- 25 Jahre geworden, ohne je einen Tierarzt gesehen zu haben. Ich war schon lange aus dem Elternhaus, die Katze hat gelebt und gelebt.  Und meine älteste Katze ist jetzt 13- ein Siamkater. Den Katzen geht es bei mir bestens, vor allem haben sie die Freiheit, die sie bei vielen anderen Tierhaltern nicht genießen dürfen. Nur mit den Mäusen dürfen sie es nicht zu arg treiben.

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8. Juni um 1:04
In Antwort auf sxren_18247537

nach ihrer meinung über katzen hört sich das für mich so an also ob sie diese tiere null leiden kann und sie als "böse Viecher" sieht

wieso hält man sich dann solche tiere?

<<nach ihrer meinung über katzen hört sich das für mich so an also ob sie diese tiere null leiden kann und sie als "böse Viecher" sieht

wieso hält man sich dann solche tiere?

Hm...das ist eine gute Frage.  Wieso schafft man sich freiwillig 4 Katzen an, wenn man Katzen in Wirlichkeit gar nicht leiden kann?

Jetzt hast Du etwas gefunden, worüber Du so richtig schön ausgiebig nachdenken kannst. Mal gucken, wohin das führen wird. 

Auf welchen Holz- und Irrwegen darf ich Dir wieder begegnen,hm?



 

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8. Juni um 1:44

bei mir dürfte kein Mensch Tiere quälen, ganz gleich, welche.

Und wer keine Katzen mag, soll besser vorher probieren, ob er damit klar kommt, bevor er
seine Freundin und die Katzen unter Druck setzt.

Jedenfalls würde ich niemals meine Tiere weggeben, nur damit ich sofort dem Freund zeigen kann, was er sich künftig mit mir noch alles widerspruchlos ''erlauben'' kann

Da sieht man immerhin gleich, mit wem man künftig zu rechnen hat ... oh oh...

Wo die Liebe hinfällt ... aber die Katzen tun mir leid.

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8. Juni um 10:20
In Antwort auf alyson_11905641

<<nach ihrer meinung über katzen hört sich das für mich so an also ob sie diese tiere null leiden kann und sie als "böse Viecher" sieht

wieso hält man sich dann solche tiere?

Hm...das ist eine gute Frage.  Wieso schafft man sich freiwillig 4 Katzen an, wenn man Katzen in Wirlichkeit gar nicht leiden kann?

Jetzt hast Du etwas gefunden, worüber Du so richtig schön ausgiebig nachdenken kannst. Mal gucken, wohin das führen wird. 

Auf welchen Holz- und Irrwegen darf ich Dir wieder begegnen,hm?



 

lustig.... dass du vergisst was du einen Beitrag vorher geschrieben hast

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8. Juni um 12:39

Schade dass die TE raus zu sein scheint

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8. Juni um 15:41
In Antwort auf sanny3313

Hallo ihr Lieben!

Seit November habe ich (25) einen neuen Freund (28), allerdings stellte sich über Zeit hinweg eine Problematik dar mit welcher ich nicht gerechnet hatte. 

Von Beginn an als wir uns kennenlernten habe ich klar kommuniziert das mir meine drei Katzen wichtig sind und für mich unentbehrlich sind, da hat er sich noch Mühe gegeben und "so getan" als würde er Katzen mögen. Mit der Zeit wollte er sie dann nicht mehr im Schlafzimmer haben, wenn er bei mir zu Besuch war, bezeichnet sie als dumme Dinge (nicht als Lebewesen!) und geht auch in gewissen Situationen sehr grob mit ihnen um, wo er mir dann vorhält ich solle sie nicht in Watte packen und zu vermenschlichen. 
Meine Katzen sind sehr auf mich fixiert und freuen sich auch richtig, wenn ich nach Hause komme, schlafen zu dritt mit mir im Bett und haben mir auch in schweren Zeiten einfach Liebe gegeben. Wenn dann jemand kommt und dir sagt das Katzen nicht fühlen oder gar lieben können und nur bei mir sind, weil ich sie füttere und ich warm bin, dann verletzt mich das schon sehr. 
In meinen Augen ist er eifersüchtig! Natürlich habe ich Verantwortung und kann nicht einfach mehrere Nächte von zu Hause wegbleiben, das ist immer eine Frage der Organisation. Das stört ihn auch sehr. 
Letztendlich sagt er mir immer wieder das er sie nicht mag. Er behandelt sie wie Spielzeug, denn seiner Aussage nach "sind Katzen genau dafür da". 
Egal wie oft ich ihm sage das mich seine Aussagen verletzen, da sie mir so wichtig sind, stichelt er dennoch weiter und provoziert. 
Dazu lebe ich vegan und er ist exakt das Gegenteil, derjenige der das Billigfleisch konsumiert aus der Massentierhaltung. Wenn er bei mir ist, kocht er auch vegan und isst das auch mit, aber für ihn sind Tiere einfach keine fühlenden Lebewesen, sondern einfach nur ein Produkt. Ihm ist es egal, ob die Tiere leiden und hegt keine Empathie... 

Für alle die jetzt gleich denken "Wieso trennst du dich dann nicht gleich?", es ist so...

Wer meine anderen Theads vielleicht gelesen hat, weiß das ich aus einer 5 Jahre langen Beziehung komme wo ich nicht die Zuneigung bekommen hab die ich mir gewünscht, bzw. gebraucht habe. Er achtet sehr auf mein Wohlbefinden, überrascht mich, unterstützt mich wo er nur kann und ist einfach für mich da. Er möchte das es mir gut geht. 
Ich genieße es einfach diese Aufmerksamkeit zu bekommen, da auch der Sex mit ihm so passt wie ich es mir immer vorgestellt habe. 
Wir verstehen uns echt gut und ich kann mich an ihm anlehnen, kommt dennoch zu mir, um Zeit mit mir verbringen, obwohl ihn die Katzen "stören". 

Als ich meine Beziehung letztes Jahr beendet habe, wollte ich mehr nach mir schauen, egoistischer werden und mich nicht mehr für jemanden aufgeben und in einen Käfig sperren lassen. Mein Ex und ich verstehen uns auch echt noch sehr gut und haben auch wegen der Katzen (zwei von ihnen haben uns zusammen gehört) noch regelmäßig Kontakt. Er war ein Mensch der Tiere geliebt hat und genau wie ich die Lebenseinstellung teilte (er war/ist Vegetarier). 
Er hat eine neue Partnerin und es verletzt mich auch nicht, ich bin einfach froh das er glücklich ist, denn uns ging es gegen Ende der Beziehung einfach nicht mehr gut. Wir haben gemerkt das es zwar menschlich passt und die Gefühle stimmen, aber unsere Lebenssiuation nicht miteinander (er immernoch Student/möchte  noch keine Familie etc, ich mitten im Arbeitsleben/damals bereit für Hochzeit, Familie etc) harmoniert hat.
Da wir uns aber einfach als Menschen weiterhin gut verstehen, wollten wir nicht einfach aus Zwang, weil es ja so sein muss nach einer Trennung, den Kontakt abbrechen. 

Mein neuer Freund weiß das auch, das ich Kontakt mit ihm habe, was er auch akzeptiert. Stören wird es ihn wohl sehr wahrscheinlich, da es nicht nachempfinden kann, aber ich hab mir grundsätzlich einfach gesagt das ich mir nichts mehr verbieten lassen möchte und es ist auch nicht so, das wir uns täglich schreiben oder sehen (schreiben max. 1-2 im Monat und sehen alle 3-5 Monate). 
Er ist ein sehr rational denkender Mensch, wobei ich sagen kann das er nur rational denkt und auch Ansichten hat, da es für ihn sonst keinen Sinn ergibt. 
Meine Vermutung ist einfach das er es nicht gelernt hat mit Tieren umzugehen oder gar zu verstehen was sie fühlenn und uns Menschen geben können. 
Ob das jetzt meine Aufgabe ist ihm das zu zeigen weiß ich nicht, glaube das möchte er gar nicht ändern. Nur seh ich da einfach nie ein Zusammenleben, da es ihn immer stören wird, das ich Katzen habe. Jeder der mich kennt, weiß das es mich ohne niemals geben wird. 
Und ich habe ihm auch gesagt, sollte er es jemals versuchen sie mir ausreden zu wollen, dass er dann gehen kann. 

Es ist einfach traurig, ich versuche die Themen (Ernährung und meine Katzen) immer zu umgehen, aber da er es auch liebt zu diskutieren, fängt er auch immer wieder damit an, auch wenn ich sage "Stop" kommt dann nur das ich wieder vor einer Diskussion weglaufen würde. Damit meine ich es doch nur gut mit ihm, da es sonst in mir den Hass einfach schürt und Gefühle abtötet. Ich versuch seine Meinung einfach zu respektieren, aber die Zukunft wird wohl diese Punkte immer wieder ans Licht bringen. 
Sonst gibt es auch keine Reibungspunkte, aber das mit meinen Katzen ist für mich schon ein sehr großes Problem, oder besser gesagt sehe ich für die Zukunft als Problem.

Hat jemand Tipps für mich?





 

Mein einziger Tipp: trenne dich von deinem Freund und nimm dir einen, der Katzen mag. Was anderes wird leider auf Dauer nicht funktionieren.

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8. Juni um 15:42

Das stimmt nicht. Mein Mann engagiert sich in einem Tierschutzverein für Streunerkatzen.

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8. Juni um 15:44

Ist nur nicht ratsam, weil es der Katze schadet.

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8. Juni um 15:45
In Antwort auf alyson_11905641

Hm....mir fällt einer ein, der nett zu Tieren, aber Scheiße zu Menschen war....

Meinst du Hitler?

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8. Juni um 16:53

Tierquälerei

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8. Juni um 17:15

So ein Blödsinn. Ich kenne viele Männer die Katzen mögen. Mein Mann hat mich dazu gebracht Katzen zu halten, als wir vor der Wahl standen, ob wir uns einen Hund oder Katzen halten wollen. Der Wunsch zur Haustierhaltung war bei uns beiden vorhanden.

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8. Juni um 17:16
In Antwort auf sxren_18247537

Tierquälerei

Sehe ich ebenso.

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8. Juni um 18:19
In Antwort auf alyson_11905641

<<Männer mögen keine Katzen. 

Da habe ich völlig andere Erfahrungen! Sie übertreibt einfach nur....

Ich mag Katzen sehr und sie mögen mich meisens auch!!!!!!!

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8. Juni um 18:22
In Antwort auf alyson_11905641

Hm....mir fällt einer ein, der nett zu Tieren, aber Scheiße zu Menschen war....

Mir fällt jemand ein, der Scheisse zu beiden ist!

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9. Juni um 2:35

 Natuerlich sind Katzen emphatisch. Mein Kater weiß sehr genau, wenn es mir schlecht geht. Ich hatte sogar mal einen Kater den ich Radar nannte....weil er immer wusste, wenn es jemanden schlecht geht. 

Dann duerften Menschen ueberhaupt nicht Empathie hat sein...wenn man bedenkt was sie so alles aus der Massentierhaltung verspeisen. Kein Tier der Welt waere zu einer solchen Grausamkeit faehig. 

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