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Mein Freund, kommt nicht mit meiner Tochter klar

22. September 2017 um 11:51

Hallo zusammen,
Ich sitze in der Klemme und könnte Eure Hilfe gebrauchen.
Ich wohne seit 8 Jahren mit meinem Freund und meiner Tochter zusammen. Bis vor 4 Jahren war auch alles sehr harmonisch und alles in allem gut.
Seit meine Tochter in der Pupertät ist, klappt es nicht mehr. Sie wurde halt aufmüpfig und mit Sprüchen "du hast mir nichts zu sagen, du bist nicht mein Vater" o.ä. wurde die Situation auch nicht besser.
Seit dem letzten Jahr ist es ganz schlimm, die beiden sind wie Katz und Hund. Er will auch nicht mehr mit uns in die Ferien oder andere Aktivitäten unternehmen. Er ist schon alleine durch ihre Anwesenheit gestört. Auch ist er der Meinung, dass sie faul und frech sei. Mit beidem hat er sicher nicht völlig unrecht.. Jedoch hat sie ihre Aufgaben zu Hause meist erfüllt (sie ist recht vergesslich), in der Schule lief es meist gut und jetzt in der Ausbildung geht alles in eine gute Richtung. Klar macht sie Fehler, aber das ist doch Normal? Für ein Jugendliches, oder?
Er hat mir selber gesagt, er möchte nicht mehr versuchen und will sich auch nicht ändern, so nach dem Motto "ich bin gut wie ich bin". Wenn ich nicht zu Hause bin, ist der Umgangston der Beiden nicht wirklich toll. Aus Rücksicht auf mich, wird mir von Beiden nicht mehr immer alles anvertraut. Ich spüre jedoch, dass es nicht gesund ist.
Langsam aber sicher stosse ich an meine Grenzen, ich weiss nicht mehr was ich machen soll? Er will nichts ändern und sie lässt sich nicht mehr alles bieten. Es kommt der Zeitpunkt, an welchem nun auch unsere Beziehung darunter leidet. Ich habe mir eine räumliche Trennung überlegt, das möchte er nicht. Was macht man da? Meine Tochter ist noch ca. 3 Jahre zu Hause, für diese Zeit eine Wohnung (wir wohnen in seinem Haus)?
Danke für Euer Feedback!!


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22. September 2017 um 12:43

danke für Deine schnelle Antwort, was sollte ich denn deiner Meinung nach tun?

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22. September 2017 um 13:23

hast du deiner tochter mal gesagt dass er zwar nicht ihr vater ist sie aber als kind akzeptiert hat und schließlich auch mit aufgezogen hat und sie somit respektvoll mit ihm umzugehen hat?
 ... ihr wohnt zusammen hallo ??!!
dadurch dass du dich raushälst machst du doch die sache selbst schlimmer -> sie weis sie kanns ja machen mama sagt eh nix und er denkt sich na ganz geil ich hab sie mit aufgezogen und das der dank?

würde  sie mal etwas strenger erziehen ?!

hatte des gleiche problem mit dem sohn meines partners bis ich mal tacheles geredet hab und meinte so gehts nicht klar ich bin nicht die mama aber die neue parnterin und dies muss akzeptiert und vorallem respektiert werden ... klappt seitdem eigentlich recht gut er hört auf mich und zickt nimmer so

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22. September 2017 um 13:29

Find ich ne dumme lösung

nur weil tochter pubertiert darf sie alles ??? was des denn für eine einstellung ?!

klare ansage machen als mama! so gehts nicht !!

wAS mit dem leiblichen vater kümmert der sich oder zahlt der nur?

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22. September 2017 um 14:18

Aber es ist sein Haus. 

Natürlich
 müssen klare Regeln her. Und ich denke, das Problem besteht schon
länger und wurde nie gelöst. 

Auch ein leibliches Kind könnte so motzig sein. Pubertär. 

Aber natürlich hat der Mann ihr etwas zu sagen, Vater hin oder her!

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22. September 2017 um 14:27

Im letzten Satz des Eröffnungsposts.

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22. September 2017 um 15:02

Je nachdem, ob es noch möglich ist, heisst es hier für dich: intervenieren. 

Die Tochter ist 15, wohnt in seinem Haus und hat sich somit an Regeln zu halten - ein normaler Umgangston ist darin inbegriffen.
Dein Partner ist erwachsen, auch er muss sich zusammenreissen und die Situation entschärfen.

Wenn ihr es zu dritt nicht mehr hinbekommt, ab zur Familienberatung. 

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22. September 2017 um 15:06
In Antwort auf mausi0674

Hallo zusammen,
Ich sitze in der Klemme und könnte Eure Hilfe gebrauchen.
Ich wohne seit 8 Jahren mit meinem Freund und meiner Tochter zusammen. Bis vor 4 Jahren war auch alles sehr harmonisch und alles in allem gut.
Seit meine Tochter in der Pupertät ist, klappt es nicht mehr. Sie wurde halt aufmüpfig und mit Sprüchen "du hast mir nichts zu sagen, du bist nicht mein Vater" o.ä. wurde die Situation auch nicht besser.
Seit dem letzten Jahr ist es ganz schlimm, die beiden sind wie Katz und Hund. Er will auch nicht mehr mit uns in die Ferien oder andere Aktivitäten unternehmen. Er ist schon alleine durch ihre Anwesenheit gestört. Auch ist er der Meinung, dass sie faul und frech sei. Mit beidem hat er sicher nicht völlig unrecht.. Jedoch hat sie ihre Aufgaben zu Hause meist erfüllt (sie ist recht vergesslich), in der Schule lief es meist gut und jetzt in der Ausbildung geht alles in eine gute Richtung. Klar macht sie Fehler, aber das ist doch Normal? Für ein Jugendliches, oder?
Er hat mir selber gesagt, er möchte nicht mehr versuchen und will sich auch nicht ändern, so nach dem Motto "ich bin gut wie ich bin". Wenn ich nicht zu Hause bin, ist der Umgangston der Beiden nicht wirklich toll. Aus Rücksicht auf mich, wird mir von Beiden nicht mehr immer alles anvertraut. Ich spüre jedoch, dass es nicht gesund ist.
Langsam aber sicher stosse ich an meine Grenzen, ich weiss nicht mehr was ich machen soll? Er will nichts ändern und sie lässt sich nicht mehr alles bieten. Es kommt der Zeitpunkt, an welchem nun auch unsere Beziehung darunter leidet. Ich habe mir eine räumliche Trennung überlegt, das möchte er nicht. Was macht man da? Meine Tochter ist noch ca. 3 Jahre zu Hause, für diese Zeit eine Wohnung (wir wohnen in seinem Haus)?
Danke für Euer Feedback!!


 

Ich würde an deiner Stelle erst ein mal versuchen deiner Tochter klar zu machen das sie solche Sätze nicht bringen kann. Denn ich kann mir gut vorstellen das diese ihn verletzen. Er ist an deiner Seite und sie hat auf ihn auch zu hören. Ich würd mich wirklich mit ihr hinsetzen und ein Gespräch führen was sie denn so stört an ihm das sie sich so verhält und ihr nebenbei klar machen das er zwar nicht ihr leiblicher Vater ist aber das nicht bedeutet das er nichts zu melden hat zuhause 

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22. September 2017 um 15:07

Seh ich genauso. Sie hat keinen konkreten Beispiele genannt. Da kann man das nicht wirklich beurteilen.

Und ja auch der Partner hat, wenn man alle zusammen lebt, ein gewisses Mitspracherecht. Immerhin ist er sicherlich auch an der Versorgung beteiligt.

Da jetzt pauschal sagen "dann soll er ausziehen" geht gar nicht.

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22. September 2017 um 17:05

die grundlegeln in unserem haus sind klar und werden von mir auch durchgesetzt. sie fügt sich dem ohne grosse widerrede.
er würde es gerne sehen, wenn ich strenger zu ihr wäre, ich sehe jedoch keinen grund.
ich bin eifach immer in der mitte, zwischen den beiden und wenn dann auch so ne disharmonie herrscht macht mich das fertig!!

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22. September 2017 um 17:06

geredet haben wir schon sooo oft! ich kann ja von ihm kein verständnis erzwingen, oder?

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22. September 2017 um 17:28
In Antwort auf mausi0674

die grundlegeln in unserem haus sind klar und werden von mir auch durchgesetzt. sie fügt sich dem ohne grosse widerrede.
er würde es gerne sehen, wenn ich strenger zu ihr wäre, ich sehe jedoch keinen grund.
ich bin eifach immer in der mitte, zwischen den beiden und wenn dann auch so ne disharmonie herrscht macht mich das fertig!!

Nenn doch bitte mal konkrete Beispiele. So kann man das eigentlich gar nicht beurteilen, wer sich weshalb, wie zum anderen verhält.

Das Patchwork schwierig ist, gerade wenn die Kinder in die Pubertät kommen. Auch wenn der Partner z.B.keine eigenen Kinder und entsprechende eigene Erfahrungen hat usw.

Man kann hier weder deine Tochter noch deinen Partner pauschal verurteilen und sagen sie ist Schuld oder er ist Schuld oder die Schuld,wenn man denn von Schuld sprechen kann, liegt bei beiden.

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23. September 2017 um 9:51

Lesen hilft: Er hat eine eigene Wohnung, nämlich die in der alle 3 zusammen leben.

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