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Mein Freund ist sehr religiös und ich nicht.

17. Februar 2017 um 13:26

Hallo liebe Community
Ich schreibe das allererste mal überhaupt in meinem Leben eine Frage in eine Community. Deshalb entschuldigt bitte falls ich etwas nicht genau ausformuliere. Einfach nachfragen
Nun möchte ich euch gerne mein "Problem" schildern. Mein Freund und ich sind seit rund zweieinhalb Jahren zusammen. Wir passen meiner Meinung nach wie zwei Puzzelteile zusammen. Haben den gleichen Geschmack und lachen viel. Seit wir uns kennen weiss ich dass mein Freund aus einer sehr religiösen Familie stammt und dies selbst auch ist. Damit habe ich mich gut abgefunden und ihn so akzeptiert. Meine Familie und ich sind ebenfalls aus der gleichen Religion, nur dass meine Eltern mich nicht damit grossgezogen haben und ich es auch nie praktiziert habe. Seit mein Freund und ich uns kennen, gehe ich mit ihm und seiner Familie jeden Sonntag in die Kirche. Am Mittwoch hat mein Freund eine Gebetsgruppe an der ich auch teilnehme. Für mich war es zu Beginn alles Neuland und ich habe ihm gesagt, dass ich dies aus liebe zu ihm mache, mich aber nicht wirklich damit verbunden fühle.
Zusätzlich ist er kroatischer Herkunft, was ich eigentlich toll finde weil ich lieber Männer mit Herzblut mag (wenn ich das so sagen darf :shy. Nun normalerweise heiraten Kroaten/innen eher in früheren Lebensjahren nicht so wie bei uns in der Schweiz. Ich bin bald 22 und er wurde soeben 27 Jahre alt. Somit sind wir, der Meinung seiner Familie nach, bereits überfällig mit heiraten. Auch bei ihm habe ich Anzeichen dazu wargenommen. Ich persönlich fühle mich jedoch in keinster Weise bereit dafür. Am liebsten würde ich mit meinem Freund zusammenziehen und in ein paar Jahre dieses Thema nochmals aufrufen. Doch auch das Zusammenleben vor der Heirat stellt eine riesen Hürde dar. Da er dies nicht möchte bevor wir verheiratet sind.
Mitlerweile wird mir unsere "Zukunftsplanung" ein wenig zu viel und vorallem nicht so wie ich mir das vorgestellt habe. Ich liebe ihn über alles und habe auch vor mit ihm eines Tages eine Familie ect. zu gründen, aber noch nicht jetzt. Darüber habe ich mit ihm auch schon gesprochen und meine Bedenken geäussert. Dazu meinte er: wir könnten uns einfach verloben und uns anschliessend eine Wohnung suchen bevor wir heiraten.
(Nicht ganz das was ich meinte)
Meiner Meinung nach sollte ich ein wenig mehr mitzureden haben bei unserer Zukunft. Klar sollte man auf das gegenüber eingehen und das tun wir in allen anderen Punkten auch. Er hilft mir wo er kann und unterstützt mich in allem, dito bei mir. Aber in diesem Punkt weiss ich nicht mehr weiter.
Nun meine Frage an euch liebe Community. Könnt ihr mir Ratschläge geben wie ich damit umgehen soll oder was ich machen kann? Allenfalls eigene Erfahrungen?
Vielen vielen Dank für eure Antwort und Hilfe

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17. Februar 2017 um 13:47

also mein wichtigster tip: bei solchen wesentlichen entscheidungen wie hochzeit würd ich keine kompromisse eingehen. wenns für dich zu diesem zeitpunkt nicht passt, ist das so und da gibts nichts zu rütteln. 
eine verlobung fände ich persönlich jetzt ein gangbarer weg, man kann auch einige jahre verlobt bleiben, bevor man wirklich heiratet. wenn das also ein kompromiss für ihn wäre um zusammenzuziehen und er auch damit einverstanden ist, dass das dann nicht heisst, dass ihr nächstes oder übernächstes jahr direkt heiratet, würde ich mir das an deiner stelle überlegen. 

ich persönlich finde es halt immer etwas problematisch, wenn der eine partner sehr religiös ist und dies dem andern nicht viel sagt. egal welche religion. es spielt zu sehr in die gemeinsame alltags- und lebensgestaltung rein um für beide partner mit angenehmen kompromissen beizukommen. also ich wäre da dann immer skeptisch.

lg von einer mit einem kroaten verheirateten schweizerin

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17. Februar 2017 um 13:51

Eine Hochzeitsvorbereitung muss kein Jahr Dauern kurzer Einwurf nur

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17. Februar 2017 um 13:57
In Antwort auf waldschrattflatterschnack

also mein wichtigster tip: bei solchen wesentlichen entscheidungen wie hochzeit würd ich keine kompromisse eingehen. wenns für dich zu diesem zeitpunkt nicht passt, ist das so und da gibts nichts zu rütteln. 
eine verlobung fände ich persönlich jetzt ein gangbarer weg, man kann auch einige jahre verlobt bleiben, bevor man wirklich heiratet. wenn das also ein kompromiss für ihn wäre um zusammenzuziehen und er auch damit einverstanden ist, dass das dann nicht heisst, dass ihr nächstes oder übernächstes jahr direkt heiratet, würde ich mir das an deiner stelle überlegen. 

ich persönlich finde es halt immer etwas problematisch, wenn der eine partner sehr religiös ist und dies dem andern nicht viel sagt. egal welche religion. es spielt zu sehr in die gemeinsame alltags- und lebensgestaltung rein um für beide partner mit angenehmen kompromissen beizukommen. also ich wäre da dann immer skeptisch.

lg von einer mit einem kroaten verheirateten schweizerin

Danke dir für deine Antwort, ich habe mir das so genau noch nie überlegt mit der Verlobung, da ich automatisch annahm, dass die Hochzeit spätestens ein Jahr danach stattfände. Daher ganz lieben Dank für den Hinweis.
Bezüglich der Religion, versuche ich es für ihn möglich zu machen, dass ich das Meiste mitmache aber versuche auch auf mich zu schauen. Hoffe die Balance hält in diesem Masse weiter an.

Glg zurück

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17. Februar 2017 um 14:01

Genau das es eben schon 2018 sein könnte macht mir Angst könnte man fast schon sagen :/   LG

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17. Februar 2017 um 14:03
In Antwort auf loryw

Danke dir für deine Antwort, ich habe mir das so genau noch nie überlegt mit der Verlobung, da ich automatisch annahm, dass die Hochzeit spätestens ein Jahr danach stattfände. Daher ganz lieben Dank für den Hinweis.
Bezüglich der Religion, versuche ich es für ihn möglich zu machen, dass ich das Meiste mitmache aber versuche auch auf mich zu schauen. Hoffe die Balance hält in diesem Masse weiter an.

Glg zurück

Versuch wirklich dich da nicht zu verbiegen und dich nicht in etwas drängen zu lassen, was eigentlich gar nicht deins ist. dass du ihm zu liebe da zum teil dabei bist, kein ding, aber lass dich nicht zu sehr vereinnehmen. 

das mit der verlobung würd ich aber wirklich ganz direkt mit ihm so besprechen, dass für dich vorerst nur eine langzeitverlobung ohne konkrete hochzeitspläne in frage kommt. einfach um dieses zusammenleben zu ermöglichen. ich bin auch der ansicht, dass ein zusammenleben wichtig ist bevor man sich wirklich ewig bindet. denn das ist dann schon nochmal ne ganz andere nummer als eine beziehung mit getrenntem wohnen. 
also kommuniziere ganz klar, wozu du bereit bist einen kompromiss zu machen und dass du nicht gedrängt werden möchtest.

was ich übrigens auch bedenkenswürdig finde: dass die familie sich da befugt fühlt, mitzureden, was eure private wohnsituation/familienstandssituation betrifft. er ist 27 und keine 17. weisst du wie ich meine? da würd ich auch ein kritisches auge drauf haben.  

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17. Februar 2017 um 14:04

Desshalb wäre es mir wichtig zusehen wie das Altagsleben zu zweit in einer Wohnung aussieht. Mit der Familie drumherum ebenfalls (auch wie diese reagieren). Ich mache es für ihn liebend gerne mit, allerdings nur bis zu einem gewissen Grad, da hast du völlig recht. 
glg

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17. Februar 2017 um 14:14

liebe alleine find ich, reicht für eine heirat noch längst nicht aus. man muss auch klar sehen, dass die verliebtheit der ersten jahre sicher nicht für den rest des lebens bestehen bleiben wird. alltag und gemeinsam oder getrennt ist auch nochmal eine riesen herausforderung. man muss sehen, ob man in alltagsdingen kompatibel genug ist, sein leben wirklich dauerhaft gemeinsam zu verbringen. darum würde ich keinem empfehlen, vor einem zusammenzug zu heiraten und auch nicht nach wenigen monaten des zusammenwohnens eine hochzeit zu planen. meine meinung. wenn ich heirate dann nur, weil ich vorhabe, das für den rest meines lebens zu bleiben.
ausserdem ist es einfach ne subjektive gefühlsfrage. wenn sie sich bei dem gedanken unwohl fühlt, ist das einfach so, das kann man nicht wegdiskutieren und das sollte man auch auf gar keinen fall, sonst sind die probleme vorprogrammiert... wenn sich jemand gefühlsmässig noch nicht für sex bereit fühlt, dann sagt man ja auch nicht: aber du liebst ihn doch, warum macht einem sex da angst? hinkt natürlich, aber dennoch.

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17. Februar 2017 um 14:14

Ich fühle mich ehrlichgesagt noch nicht bereit dazu und bin für mich persöhnlich noch zu jung Aber ich verstehe deine Ansicht, dass habe ich mir auch schon gesagt

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17. Februar 2017 um 14:21

naja, mal langsam, die te ist erst 22ig, das fällt heutzutage oft schon noch in den jugendbereich und die beiden sind auch erst 2 jahre zusammen und haben noch nicht zusammen gewohnt. das ist für mich genug des anlasses, dass es ihr angst machen kann, sich schon ewig zu binden. finde das völlig normal und ehrlichgesagt für eine junge frau unseres kulturkreises auch sehr gesund.

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17. Februar 2017 um 14:23

ps. ich meinte mal gelesen zu haben, dass der biologisch verliebtheitseffekt so ca drei jahre hält und dann immer mehr abflaut. von daher sind zwei jahre noch sehr früh für so eine entscheidung.

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17. Februar 2017 um 14:37

das darfst du selbstverständlich gerne so sehen

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17. Februar 2017 um 14:40
In Antwort auf waldschrattflatterschnack

liebe alleine find ich, reicht für eine heirat noch längst nicht aus. man muss auch klar sehen, dass die verliebtheit der ersten jahre sicher nicht für den rest des lebens bestehen bleiben wird. alltag und gemeinsam oder getrennt ist auch nochmal eine riesen herausforderung. man muss sehen, ob man in alltagsdingen kompatibel genug ist, sein leben wirklich dauerhaft gemeinsam zu verbringen. darum würde ich keinem empfehlen, vor einem zusammenzug zu heiraten und auch nicht nach wenigen monaten des zusammenwohnens eine hochzeit zu planen. meine meinung. wenn ich heirate dann nur, weil ich vorhabe, das für den rest meines lebens zu bleiben.
ausserdem ist es einfach ne subjektive gefühlsfrage. wenn sie sich bei dem gedanken unwohl fühlt, ist das einfach so, das kann man nicht wegdiskutieren und das sollte man auch auf gar keinen fall, sonst sind die probleme vorprogrammiert... wenn sich jemand gefühlsmässig noch nicht für sex bereit fühlt, dann sagt man ja auch nicht: aber du liebst ihn doch, warum macht einem sex da angst? hinkt natürlich, aber dennoch.

genauso fühl ich mich momentan. Für mich stimmt es erst mit einem nächsten Schritt wenn wir eine Weile zusammengelebt haben und uns auch im Alltag so gut verstehen und miteinander agieren, aber ich werde nochmals mit ihm reden und versuchen ihm meinen Standpunkt klarer zu zeigen. Hoffe alles klappt und er kann mir entgegen kommen.
Lieben Dank für deine Hilfe

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17. Februar 2017 um 14:46

Danke an alle für eure Hilfe und Meinung (bitte nicht streiten wegen mir, jeder hat in diesem Punkt seine Meinung das habe ich selbst gemerkt was mein Freundeskreis angeht.)
Grosses Merci an alle

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17. Februar 2017 um 16:21

Ich finde 22 auch nicht zu jung zum heiraten. Ich bin selbst auch 22. Aber ich finde wie die meisten hier dass man nur heiraten sollte wenn man das auch will. Vorallem sollte man sich nicht von der Familie überzeugen lassen. Was ihr auch unbedingt im vorhinein klären solltet ist, wie ihr eure Kinder erziehen wollt. Mein Partner ist nicht sehr religiös, aber doch mehr als als ich und es gab schon n paar kleinere Diskussionen

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17. Februar 2017 um 16:36

Meine grösste Angst ist genau dass was du hier beschreibst. Momentan ist es bei mir an der oberen Grenze. Klar ich mache das alles für ihn und am einfachsten wäre es, ich könnte auch hinter dem ganzen stehen (aber das tue ich nicht). Manchmal ist es relativ schwer. Allerdings ist es bei mir nicht so ausgeartet und begrenzt sich auf Sonntag Kirche und Mittwoch Gebetsgruppe. Ich mache mir da eher Sorgen wie es wird wenn wir einmal Kinder haben werden. Muss ich die dann auch zwingen an all das zu glauben? Ich möchte nähmlich unbedingt ihnen diese Freiheit lassen sich für sich selbst zu entscheiden.
Danke dir auf jedenfall für deine aufrichtige Antwort und das du deine Erfahrung mit mir teilst. Ich hoffe natürlich das es bei mir im Guten weitergeht. Glg

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17. Februar 2017 um 17:32
In Antwort auf loryw

Hallo liebe Community 
Ich schreibe das allererste mal überhaupt in meinem Leben eine Frage in eine Community. Deshalb entschuldigt bitte falls ich etwas nicht genau ausformuliere. Einfach nachfragen
Nun möchte ich euch gerne mein "Problem" schildern. Mein Freund und ich sind seit rund zweieinhalb Jahren zusammen. Wir passen meiner Meinung nach wie zwei Puzzelteile zusammen. Haben den gleichen Geschmack und lachen viel. Seit wir uns kennen weiss ich dass mein Freund aus einer sehr religiösen Familie stammt und dies selbst auch ist. Damit habe ich mich gut abgefunden und ihn so akzeptiert. Meine Familie und ich sind ebenfalls aus der gleichen Religion, nur dass meine Eltern mich nicht damit grossgezogen haben und ich es auch nie praktiziert habe. Seit mein Freund und ich uns kennen, gehe ich mit ihm und seiner Familie jeden Sonntag in die Kirche. Am Mittwoch hat mein Freund eine Gebetsgruppe an der ich auch teilnehme. Für mich war es zu Beginn alles Neuland und ich habe ihm gesagt, dass ich dies aus liebe zu ihm mache, mich aber nicht wirklich damit verbunden fühle. 
Zusätzlich ist er kroatischer Herkunft, was ich eigentlich toll finde weil ich lieber Männer mit Herzblut mag (wenn ich das so sagen darf :shy. Nun normalerweise heiraten Kroaten/innen eher in früheren Lebensjahren nicht so wie bei uns in der Schweiz. Ich bin bald 22 und er wurde soeben 27 Jahre alt. Somit sind wir, der Meinung seiner Familie nach, bereits überfällig mit heiraten. Auch bei ihm habe ich Anzeichen dazu wargenommen. Ich persönlich fühle mich jedoch in keinster Weise bereit dafür. Am liebsten würde ich mit meinem Freund zusammenziehen und in ein paar Jahre dieses Thema nochmals aufrufen. Doch auch das Zusammenleben vor der Heirat stellt eine riesen Hürde dar. Da er dies nicht möchte bevor wir verheiratet sind.
Mitlerweile wird mir unsere "Zukunftsplanung" ein wenig zu viel und vorallem nicht so wie ich mir das vorgestellt habe. Ich liebe ihn über alles und habe auch vor mit ihm eines Tages eine Familie ect. zu gründen, aber noch nicht jetzt. Darüber habe ich mit ihm auch schon gesprochen und meine Bedenken geäussert. Dazu meinte er: wir könnten uns einfach verloben und uns anschliessend eine Wohnung suchen bevor wir heiraten.
(Nicht ganz das was ich meinte)
Meiner Meinung nach sollte ich ein wenig mehr mitzureden haben bei unserer Zukunft. Klar sollte man auf das gegenüber eingehen und das tun wir in allen anderen Punkten auch. Er hilft mir wo er kann und unterstützt mich in allem, dito bei mir. Aber in diesem Punkt weiss ich nicht mehr weiter. 
Nun meine Frage an euch liebe Community. Könnt ihr mir Ratschläge geben wie ich damit umgehen soll oder was ich machen kann? Allenfalls eigene Erfahrungen?
Vielen vielen Dank für eure Antwort und Hilfe
 

ich kann dir einen Ratschlag geben, aber den wirst du nicht hören wollen: lass die Finger von dem Kerl!

Nicht, weil er ein Idiot wäre, sondern weil ihr nicht zusammen passt!

Also noch einmal: ihr passt nicht zusammen und solltet keine gemeinsame Zukunft planen, die gibt es nämlich nicht!

Tut mir leid, dass ich keine besseren Nachrichten für dich habe...

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17. Februar 2017 um 18:45
In Antwort auf mupsimama

Ich finde 22 auch nicht zu jung zum heiraten. Ich bin selbst auch 22. Aber ich finde wie die meisten hier dass man nur heiraten sollte wenn man das auch will. Vorallem sollte man sich nicht von der Familie überzeugen lassen. Was ihr auch unbedingt im vorhinein klären solltet ist, wie ihr eure Kinder erziehen wollt. Mein Partner ist nicht sehr religiös, aber doch mehr als als ich und es gab schon n paar kleinere Diskussionen

Sehr guter Einwurf, das mit der Kindererziehung. Daran dachte ich auch - wenn er nicht tolerant ist, dann gibts da Probleme.

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17. Februar 2017 um 19:30

Ja wir sind katholisch, aber da muss ich purplemoonlight recht geben. Der Bruder meines Freundes hat seine Frau, welche ebenfalls nicht ausgeprägt religiös war, dazu gebracht dass sie heute eine Ausbildung als Religionslehrerin hat und in der Kirchengemeinde extrem angagiert ist. Daher hoffe ich nicht dass dies von mir verlangt wird, damit wäre ich überhaupt nicht einverstanden. Alleine scho desswegen weil ich meinen Beruf liebe! Glg

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17. Februar 2017 um 19:33

Da bin ich deiner Meinung! Überzeugt davon das er der richtige ist bin ich 100% aber nicht davon ob ich mit seinem Umfeld klarkomme. Und seiner Ansicht in gewissen dingen. LG

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17. Februar 2017 um 19:38

Wir hatten heute abend ein ausgiebiges gespräch vorallem darüber dass er mir ebenfalls ein Stück entgegenkommen sollte in dieser Hinsicht. Wir haben uns darauf geeinigt dass ich es einigermassen versuche ihn im Glauben zu unterstützen und er im Gegenzugt mit mir zusammenziehen wird. Ich bin mit dem Gespräch soweit zufrieden und habe mir nicht mehr oder weniger erhofft. Danke für eure Hilfe, Meinungen und Unterstützung ihr habt mir genau gezeigt an was es bei mir happert und wo ich unsicher bin in der Beziehung. Hoffen wir das beste Glg

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17. Februar 2017 um 19:41

Täusch dich da mal nicht. Auch bei den katholiken gibt es unter anderem untergruppierungen die in so ner art leben und praktizieren. Gerade bei kroaten nicht ALLZU erstaunlich. Der onkel meines mannes ist auch in so ner community. Die sind echt extrem, aber halt dennoch "einfach katholiken".
 

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18. Februar 2017 um 11:18
In Antwort auf waldschrattflatterschnack

Täusch dich da mal nicht. Auch bei den katholiken gibt es unter anderem untergruppierungen die in so ner art leben und praktizieren. Gerade bei kroaten nicht ALLZU erstaunlich. Der onkel meines mannes ist auch in so ner community. Die sind echt extrem, aber halt dennoch "einfach katholiken".
 

Klingt irgendwie sektiererisch!

@waldschratt....: Hallo, viele Grüße in die Schweiz!

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18. Februar 2017 um 13:11
In Antwort auf umminti

Klingt irgendwie sektiererisch!

@waldschratt....: Hallo, viele Grüße in die Schweiz!

Ja, ist sicher ne eigene untergruppierung, aber die sind trotzdem römisch katholisch. 
Eine tochter haben sie von geburt an zur nonne auserkoren und sie dann so erzogen. Die haben 9 kinder etcetc. Echt extrem sind die. Aber meine schwiegereltern sind nicht so. Geschweige denn mein mann 

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20. Februar 2017 um 10:33
In Antwort auf waldschrattflatterschnack

Ja, ist sicher ne eigene untergruppierung, aber die sind trotzdem römisch katholisch. 
Eine tochter haben sie von geburt an zur nonne auserkoren und sie dann so erzogen. Die haben 9 kinder etcetc. Echt extrem sind die. Aber meine schwiegereltern sind nicht so. Geschweige denn mein mann 

Na gut, sooo extrem ist die Familie und mein Freund zum glück auch nicht aber schon eher bei den streng katholischen

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20. Februar 2017 um 10:42

Ja ich denke er wünscht sich dass aus ganzem Herzen, allerdings wird er sie nicht zwingen dazu schätze ich ihn nicht ein. Nur das seine Familie Druck machen könnte und er aufgrund dessen sie zwingen würde. Desshalb ist es mir auch extrem wichtig, dass er beginnt ein eigenes Leben zu führen von mir aus auch in einer eigenen Wohnung. Hauptsach ohne ständigen Einfluss von allen Seiten. Glg

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20. Februar 2017 um 13:41

Ich mach das weil ich ihn liebe und ihn gern in jeder Situation unterstütze. Da er mir auch entgegenkommt, werde auch auf ihn zugehen. Für mich ist das momentan die richtige Entscheidung und ich bin zufrieden damit.

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20. Februar 2017 um 19:56
In Antwort auf mupsimama

Eine Hochzeitsvorbereitung muss kein Jahr Dauern kurzer Einwurf nur

die kann auch 2 Jahre dauern

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