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Mein Freund ist nicht zur Hochzeit meiner Schwester eingeladen

9. November 2015 um 11:41 Letzte Antwort: 12. November 2015 um 18:53

Hallo alle!

Meine Schwester wird kommenden Sommer ihren langjährigen Freund heiraten - und hat mich sogar zu ihrer Trauzeugin gemacht! Ich freue mich darüber sehr.

Jetzt allerdings hat sie - auf Nachfrage - gemeint, dass mein Freund (mit dem ich nun auch schon 15 Monate zusammen bin - bei der Hochzeit dann fast 2 Jahre) nicht eingeladen ist. Grund dafür ist, dass sie ihn kaum kennt und mein zukünftiger Schwager ihn bis her noch nicht kennen gelernt hat. Außerdem soll die Hochzeit eher im kleineren Kreise (40-50 Leute) stattfinden und sie möchten nur Menschen dort haben, die ihnen auch wichtig sind .


Das verstehe ich nun auch. Schließlich ist es ihre ganz persönliche Feier. Trotzdem bin ich ziemlich enttäuscht ... Außerdem vermute ich - entgegen der Behauptung - dass vielleciht doch persönliche Gründe gegen meinen Freund vorliegen könnten.
Das mag vielleicht daran liegen, dass wir eine zeitlang ziemlich viele Streits hatten, die mich sehr mitgenommen haben und ihn sicherlich auch. Mein Freund ist dieses Jahr zudem arbeitslos geworden und findet seither nichts - und wir auch vorher schon finanzielle Probleme hatten - natürlich bedeutet das Stress (für uns beide ). Sowohl seine körperliche und insbesondere seine seelische Gesundheit leiden darunter immer mehr. Nun, unter all diesen Umständen hatte er wohl nicht den Kopf (er der er selber keinerlei Familie mit Rückhalt hat) für meine Familie -- ich war ihm deswegen nie böse. meine Schwester und er haben sich außerdem kennengelernt und meinen einen Bruder kennt er ganz gut.

Ich glaube nun generell, dass meine Familie ihn nicht mehr so mag - weil er seinen Stress an mir abgelassen hat und sie gemerkt haben, wie mich das mitnimmt. Nun, aber ich habe genügend Gründe bei ihm zu bleiben.

Nun wegen der Hochzeit: letztlich können sie einladen und nicht einladen, wen sie möchten. Da icih aber nun mal Trauzeugin bin und mich mit meiner Schwester gut verstehe, hatte ich gehofft, dass sie wiederum versteht, wie wichtig mir mein Freund ist. Ich würde ihn sehr gerne dabei haben. Außerdem hatte sie vor 2 Monaten gesagt, dass wenn es bei uns besser läuft, er wohl kommen könnte und davon bin ich jetzt auch ausgegangen und habe (was natürlich ziemlich dumm war von mir) ihm gesagt, er darf mit.

Ich verstehe auch, wenn sie nur in einem engen Kreise feiern wollen - aber gehört er nicht inzwischen fest zu mir und damit auch zu uns ? Außerdem wäre es doch dann die ideale Gelegenheit sich mal besser kennenzulernen, so kommt man sich vor den Kopf gestoßen vor ...

Selbst an Weihnachten ist mein Freund beispielsweise immer ganz alleine. Das bricht mir einfach das Herz und jetzt fühlt er sich mit Sichrheit unerwünscht in meiner Familie.


Wie seht ihr das?

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9. November 2015 um 12:01

An deiner stelle würde ich
meiner schwester danken und ihr sagen, dass du nur mit deinem freund an der feier teilnimmst, da er u dir gehört.

wieso kennt deine familie ihn nicht? ihr seid doch schon seit 2 jahren zusammen? wieso integrierst du ihn nicht, lädst ihn z.b. ein, an weihnachten zumindest für einen nachmittag mit deiner familie zusammen zu sein?

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9. November 2015 um 12:23
In Antwort auf apfelsine8

An deiner stelle würde ich
meiner schwester danken und ihr sagen, dass du nur mit deinem freund an der feier teilnimmst, da er u dir gehört.

wieso kennt deine familie ihn nicht? ihr seid doch schon seit 2 jahren zusammen? wieso integrierst du ihn nicht, lädst ihn z.b. ein, an weihnachten zumindest für einen nachmittag mit deiner familie zusammen zu sein?

Danke für deine Antwort!
Kennengelernt hat meine Familie ihn schon. Wir wohnen allerdings auch alle über ganz Deutschland verteilt und alle sind immer ziemlich gut beschäftigt, dh ich sehe meine Familie (meine Eltern, 3 Geschwister) selbst nur 2 mal im Jahr, dann sind wir alle zusammen und das dann auch immer nur recht kurz. Meinen Papa sehe ich etwas öfters. Deswegen kann man an Weihnachten leider auch nicht einfach nur für einen Nachmittag vorbeischauen (kein Auto etc). Ich wollte meine Eltern schon fragen, ob mein Freund dieses Weihnachten mit zu uns kommen kann, weil ich mich wirklich hin und hergerissen fühle. Natürlich möchte ich Weihnachten mit meiner Familie verbringen (ich bin im Übrigen erst 22), die ich ja auch sehr lieb habe. Zudem würden sie es auch niemals akzeptieren, wenn ich nicht komme! Aber meinen Freund möchte ich gewiss nicht ganz alleine bzw dann mit seiner Mutter, die sich dann nur streiten, lassen, und ich gerne Weihnachten auch mit meinem Schatz verbringen möchte. Letztes Jahr war bisher das erste Weihnachten seit ich mit meinem Freund zusammen gekommen bin und ich bin dann eben nur für 2 Tage zu meiner Familie gefahren, was ich auch schade fande, weil ich gerne auch mal zu Hause bin und das für mich eine Art Urlaub ist - sonst habe ich mit Studium und Nebenjob(s) natürlich auch gut zu tun.
Dazu kommt, dass mein Freund anfangs auch Annäherungsversuche meiner Eltern abgelehnt hat, weil er ziemlich unsicher war in dieser Angelegenheit, weil er - wie erwähnt - es selbst nicht kennt, eine Familie zu haben....
Meine Schwester selbst hat sich aber ihm bezüglich auch keine große Mühe gegeben. Er hatte außerdem das letzte Jahr schon und dieses Jahr extremen Stress. Ich kann ihn verstehen, dass seine Gedanken anderen Dingen gewidmet waren. Das war seinerseits gewiss nicht persönlich gemeint.




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9. November 2015 um 12:28

Auch danke für deine Antwort!
Ja das habe ich mir auch gedacht, dass ich versuche, dass sich alle in der Zwischenzeit besser kennenlernen können. Nur weiß ich nicht so recht, wie ich das hinbekommen soll. Wie unten geschrieben, leben wir alle über ganz Deutschland verteilt, keiner hat wirklich oft Zeit und weder mein Freund noch ich besitzen ein Auto.
Ich hatte eventuell vor, meine Eltern zu fragen, ob mein Freund nicht an Weihnachten mit zu uns kommen kann. Die Antwort ahne ich allerdings schon ...

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9. November 2015 um 12:31
In Antwort auf leo_11848536

Danke für deine Antwort!
Kennengelernt hat meine Familie ihn schon. Wir wohnen allerdings auch alle über ganz Deutschland verteilt und alle sind immer ziemlich gut beschäftigt, dh ich sehe meine Familie (meine Eltern, 3 Geschwister) selbst nur 2 mal im Jahr, dann sind wir alle zusammen und das dann auch immer nur recht kurz. Meinen Papa sehe ich etwas öfters. Deswegen kann man an Weihnachten leider auch nicht einfach nur für einen Nachmittag vorbeischauen (kein Auto etc). Ich wollte meine Eltern schon fragen, ob mein Freund dieses Weihnachten mit zu uns kommen kann, weil ich mich wirklich hin und hergerissen fühle. Natürlich möchte ich Weihnachten mit meiner Familie verbringen (ich bin im Übrigen erst 22), die ich ja auch sehr lieb habe. Zudem würden sie es auch niemals akzeptieren, wenn ich nicht komme! Aber meinen Freund möchte ich gewiss nicht ganz alleine bzw dann mit seiner Mutter, die sich dann nur streiten, lassen, und ich gerne Weihnachten auch mit meinem Schatz verbringen möchte. Letztes Jahr war bisher das erste Weihnachten seit ich mit meinem Freund zusammen gekommen bin und ich bin dann eben nur für 2 Tage zu meiner Familie gefahren, was ich auch schade fande, weil ich gerne auch mal zu Hause bin und das für mich eine Art Urlaub ist - sonst habe ich mit Studium und Nebenjob(s) natürlich auch gut zu tun.
Dazu kommt, dass mein Freund anfangs auch Annäherungsversuche meiner Eltern abgelehnt hat, weil er ziemlich unsicher war in dieser Angelegenheit, weil er - wie erwähnt - es selbst nicht kennt, eine Familie zu haben....
Meine Schwester selbst hat sich aber ihm bezüglich auch keine große Mühe gegeben. Er hatte außerdem das letzte Jahr schon und dieses Jahr extremen Stress. Ich kann ihn verstehen, dass seine Gedanken anderen Dingen gewidmet waren. Das war seinerseits gewiss nicht persönlich gemeint.




Verstehe.
das ist natürlich kompliziert, da ihr so weit voneinander entfernt wohnt.

frag doch mal vorsichtig bei deiner familie an, ob er nicht u dem diesjährigen weihnachtsbesuch mit kommen kann.
kann er seine mutter denn alleine lassen oder nimmt sie ihm das übel?

ich finde das ehrlich gesagt nicht schön von deiner schwester, dass sie ihn einfach so ausschliesst von ihrer hochzeit, er ist immerhin dein partner. bis zu diesem termin sind es noch 6/7 monate hin, es wird doch irgendeine gelegenheit geben, dass sie und ihr mann deinen freund richtig kennenlernen?

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9. November 2015 um 12:36

Ich meinte damit, dass
ich eine zeitlang stellenweise ziemlich unglücklich war, weil so viel Stress war und wir uns auch öfters und dann auch heftig gestritten haben und meine Familie das natürlich irgendwie mitbekommen hat.
Und dass ich das Gefühl habe, dass sie ihn deshalb nicht (mehr) so gut leiden können. Aber sie eben auch seine gesamte Situation nicht kennen oder nicht verstehen. Und dass sie auch nicht verstehen, weshalb ich mit ihm zusammen bin. Aber ich habe "genügend Gründe" mit ihm zusammen zu sein - die sie vielleicht nicht nachvollziehen können. Aber ich liebe ihn von Herzen und er mich auch.

Ich glaube auch, dass er merkt, dass meine Familie ihm gegenüber nicht (mehr) so wohl gesonnen ist. Aber ich denke, eine explizite Nichteinladung zu der Hochzeit, bei der ich auch noch Trauzeugin bin, würde dem gesamten Verhältnis extrem schaden. Er hat eine zweite Chance verdient.

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9. November 2015 um 13:11

Ich
würde ohne meinen Freund nicht hingehen. Wer meinen Partner aus so fadenscheinigen Gründen nicht dabei haben will und nicht an meiner Seite akzeptiert, muss auch auf meine Anwesenheit verzichten.
Wenn Dein Freund ihnen jetzt was getan hätte, ok, aber so nicht.
Und 40 - 50 Leute sind kein kleiner Kreis. Kleiner Kreis wäre für mich nur Eltern und Geschwister.
"Wenn es bei uns besser läuft, darf er mit." What??? Was gehen andere Leute Eure Beziehungsprobleme an? Wenn er Dich misshandelt hätte, jaja, aber weil Ihr Probleme miteinander hättet? Was für Probleme gibt es in Deiner Familie, dass sie so sind? Jetzt hast Du ihm gesagt, er "DARF" mit und sagst nun "Och nö, doch nicht." Wie ein Hund, echt.

Du lässt Deinen Freund Weihnachten alleine??? Sorry, mir unverständlich. Bist Du mit Deiner Familie zusammen oder mit ihm? Dann würde ich alle zu mir einladen und wer nicht kommt, kommt nicht. Ich finde es herzlos. Du gehst mit Deiner Familie feiern und er alleine zu Hause? Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Wenn Ihr mal Kinder habt, nimmst Du dann auch Euer Kind mit und lässt ihn wie einen Hund zu Hause?

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9. November 2015 um 13:58
In Antwort auf easy1980

Ich
würde ohne meinen Freund nicht hingehen. Wer meinen Partner aus so fadenscheinigen Gründen nicht dabei haben will und nicht an meiner Seite akzeptiert, muss auch auf meine Anwesenheit verzichten.
Wenn Dein Freund ihnen jetzt was getan hätte, ok, aber so nicht.
Und 40 - 50 Leute sind kein kleiner Kreis. Kleiner Kreis wäre für mich nur Eltern und Geschwister.
"Wenn es bei uns besser läuft, darf er mit." What??? Was gehen andere Leute Eure Beziehungsprobleme an? Wenn er Dich misshandelt hätte, jaja, aber weil Ihr Probleme miteinander hättet? Was für Probleme gibt es in Deiner Familie, dass sie so sind? Jetzt hast Du ihm gesagt, er "DARF" mit und sagst nun "Och nö, doch nicht." Wie ein Hund, echt.

Du lässt Deinen Freund Weihnachten alleine??? Sorry, mir unverständlich. Bist Du mit Deiner Familie zusammen oder mit ihm? Dann würde ich alle zu mir einladen und wer nicht kommt, kommt nicht. Ich finde es herzlos. Du gehst mit Deiner Familie feiern und er alleine zu Hause? Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Wenn Ihr mal Kinder habt, nimmst Du dann auch Euer Kind mit und lässt ihn wie einen Hund zu Hause?

Problem
Ja du hast defintiv recht, dass unsere Beziehungsprobleme niemand anderes Sorge sein sollen!
Leider ist mein Freund teilweise auch schwer ausfällig mir gegenüber geworden und das hat mich massiv getroffen und meine Schwester hat das mitbekommen. Auch hatten alle das Gefühl, dass er mich finanziell ausnutzen würde - was nicht der Fall ist - ich gebe das, was ich habe gerne ab und teile alles. Bei mir ist es nunmal so, dass ich einen Freund aus ärmlichen Verhältnissen habe und ihn untersütze. Meine Schwester hat einen Freund mit guten Job und hat diese "Probleme" nicht..!
Aber inzwischen ist es ja erstens nicht mehr so (also unsere Streits etc) und zweitens ist es immer noch meine Entscheidung mit wem ich weshalb zusammen bin!
Ich will mich nicht verhalten "wie ein Hund". Ich überlege ja selbst, wie ich reagieren soll. Nur, wenn ich gar nicht zu der Hochzeit auftauche, dann wird es mit der Familie (auch verständlicherweise) ziemlichen Ärger geben - und ich bin ein Mensch, der nach Harmonie und Frieden strebt. Ich bin "erst" 22 Jahre und auch meine Eltern würden es nicht akzeptieren, wenn ich Weihnachten nicht bei ihnen wäre. 6 oder mehr Leute können Weihnachten natürlich auch nicht in meiner Einzimmerwohnung sein, klar, dass das Weihnachtsfest im Elternhaus gefeiert wird. Ja, letztes Jahr war mein Freund Weihnachten alleine, bzw bei seiner Mutter, nur verstehen die sich leider nicht ... Es wird natürlich auch etwas anderes sein, wenn wir irgedwann heiraten und sogar Kinder haben sollten, das ist noch etwass ganz anderes...
Das letzte aber was ich will ist eine Familienfehde entfachen !!!
Ich werde mit meiner Schwester noch einmal eindringlich reden. Zu der Hochzeit werde ich wohl gehen, aber eventuell nicht Trauzeugin werden....

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9. November 2015 um 13:59

Keine Ahnung!
..

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9. November 2015 um 14:13

Ja,
das vermute ich allerdings auch.
Mein Freund leidet jedoch an stärkeren Depressionen. VIeles ist sehr schlecht verlaufen bei ihm. das ist für mich definitiv kein Grund, einen Menschen aufzugeben, auch wenn es mich natürlich auch stark belastet. Jedenfalls macht eine so (für mich ) deutliche Bekundung einer persönlichen Abneigung nichts besser - eher im Gegenteil ...

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9. November 2015 um 16:01

Der Hochzeitstag
gehört zum wichtigsten Tag im Leben eines Paares und da bestimmt das Brautpaar, wo und wie es lang geht. Das Brautpaar bestimmt auch, wer zu einer Hochzeit eingeladen wird und wer eben nicht.
Wenn das Brautpaar der Meinung ist, deinen Freund nicht dabei zu haben, weil er schon mal dir gegenüber ausfällig, laut und ggf. handgreiflich geworden ist, würde ich es auch nicht riskieren, mir meinen Hochzeitstag durch irgendwelche Vorkommnisse dieser Art kaputt machen zu lassen.
Und dann bist du gerade etwas über ein Jahr mit diesem Typen zusammen. Bis zur Hochzeit liegt noch fast ein dreiviertel Jahr. Dass das Brautpaar da derzeit "No" sagt, kann ich verstehen. Dein Freund kann ja versuchen, in der Zeit bis dahin Punkte zu sammeln, aber ich denke, mit seinem bisher gezeigten Verhalten hat er es eben versaut.

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9. November 2015 um 16:11

Klar
Darf das Brautpaar bestimmen wer kommt. Aber ich kann auch bestimmen ob ich der einseitigen Einladung folgen möchte.

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9. November 2015 um 16:15
In Antwort auf leo_11848536

Problem
Ja du hast defintiv recht, dass unsere Beziehungsprobleme niemand anderes Sorge sein sollen!
Leider ist mein Freund teilweise auch schwer ausfällig mir gegenüber geworden und das hat mich massiv getroffen und meine Schwester hat das mitbekommen. Auch hatten alle das Gefühl, dass er mich finanziell ausnutzen würde - was nicht der Fall ist - ich gebe das, was ich habe gerne ab und teile alles. Bei mir ist es nunmal so, dass ich einen Freund aus ärmlichen Verhältnissen habe und ihn untersütze. Meine Schwester hat einen Freund mit guten Job und hat diese "Probleme" nicht..!
Aber inzwischen ist es ja erstens nicht mehr so (also unsere Streits etc) und zweitens ist es immer noch meine Entscheidung mit wem ich weshalb zusammen bin!
Ich will mich nicht verhalten "wie ein Hund". Ich überlege ja selbst, wie ich reagieren soll. Nur, wenn ich gar nicht zu der Hochzeit auftauche, dann wird es mit der Familie (auch verständlicherweise) ziemlichen Ärger geben - und ich bin ein Mensch, der nach Harmonie und Frieden strebt. Ich bin "erst" 22 Jahre und auch meine Eltern würden es nicht akzeptieren, wenn ich Weihnachten nicht bei ihnen wäre. 6 oder mehr Leute können Weihnachten natürlich auch nicht in meiner Einzimmerwohnung sein, klar, dass das Weihnachtsfest im Elternhaus gefeiert wird. Ja, letztes Jahr war mein Freund Weihnachten alleine, bzw bei seiner Mutter, nur verstehen die sich leider nicht ... Es wird natürlich auch etwas anderes sein, wenn wir irgedwann heiraten und sogar Kinder haben sollten, das ist noch etwass ganz anderes...
Das letzte aber was ich will ist eine Familienfehde entfachen !!!
Ich werde mit meiner Schwester noch einmal eindringlich reden. Zu der Hochzeit werde ich wohl gehen, aber eventuell nicht Trauzeugin werden....

Ich meinte übrigens nicht dass
Du dich benimmst wie ein Hund sondern Deinen Freund so behandelst a la "wir müssen draußen bleiben " und den lass ich heute mal zu hause...

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9. November 2015 um 16:33

Vielleicht
Ist das eine kostenfrage. Jeder gast kostet einiges an essen und getränken. Da würde ich auch nicht jeden einladen.
Auch lese ich raus dass er nicht gut integriert in deine familie ist bzw sie ihn nicht mögen und ni ht in deine zukunft wüns hen. So jemanden würde ich auch nicht dabeihaben wollen. Evtl haben sie recht dass er nicht gut fur dich ist und schliessen ihn automatisch aus. Die familie sieht es schneller als du. Ich will nicht sagen dass er schlecht ist sondern nur dass due familie ihre gründe hat. Ich würde alleine hingehen.

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9. November 2015 um 16:41

Vielleicht geht sie davon aus
dass Ihr nicht ewig zusammen bleiben werdet und will nicht, dass er auf den ganzen Fotos drauf ist.

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9. November 2015 um 17:17


Ich weiss nicht wo das Problem liegt. Ich würde mich für sämtliche Familieneinladungen bedanken aber ablehnen weil ich einen Partner habe ohne den ich nicht zu Familienfeiern gehe und den ich schon garnicht Weihnachten alleine lasse.
Wer ihn noch nicht kennt kann ihn gerne vorher kennenlernen. (Dazu dann irgendein Angebot machen...) Oder ihn dann auf dem Fest kennen lernen.
Wenn man dir allerdings einen so schlechten Geschmack zutraut, dass man ihn nicht da haben will dann würde mir das zu denken geben...ansonsten empfände ich eine solche Ablehnung als dumm und anmaßend.
Du wirst dich irgendwann positionieren müssen. Am besten, von Anfang an deine Grenzen setzen und deinen Kurs bestimmen.
Das Leben ist kein Ponyhof.

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9. November 2015 um 17:27

Ich finde
Er gehört zu dir,ich persönliIch würde dann auch nicht hin gehen wenn mein Partner nicht erwünscht ist!
Ich mag die Freundin von meinem Bruder auch nicht,würde aber nie auf die Idee kommen ihn ein zulade und sie nicht.

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9. November 2015 um 18:47

Ja dahpne
Duhast recht
aber man liest raus er benimmt sich nicht
- er kann teuer werden werden indem er sich volllaufen lässr
- er wird NICHT ihr ehemann laut schätzungen ihrer familie und allermeistens stimmen die
- und das mit den fotos ist ein argument dass nicht zu unterschàtzen ist!!!

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9. November 2015 um 19:16

^^
wenn "klein" 40-50 Leute heisst, plant man die meisten Gäste "in Begleitung" ein (egal, ob ,am die mag oder nicht und egal, ob die sich 2 Jahre oder 2 Tage kennen - da geht es um Respekt vor den Personen, die man einlädt).
Ich gebe zu, bei unserer Hochzeit waren die Partner der Trauzeugen auch nicht eingeladen, aber "im kleinen Rahmen" hiess in unserem Falle auch Trauzeugen + VIER Personen und nach der Trauung in die Gaststätte Essen und dann Ende der Hochzeit. - das ist für mich eine ganz andere Kategorie.

Da bei uns zu Weihnachten üblicher Weise unser Sohn und ich eingeladen sind, mein Mann und unser Hund aber nicht, lehne ich die Einladung auch ab, Diskussion beendet. Junior fährt manchmal allein - aber auf mich können sie dann eben auch verzichten.

Ich habe kein Problem damit, allein auf eine Feier zu gehen - wenn mein Mann da nicht hin möchte. Das nicht jeder, der mich mag, auch ihn mag, ist selbstverständlich. Aber darauf, dass er nicht erwünscht ist, reagiere ich hoch allergisch und ziehe meine Konsequenzen - i.d.R. deutlich über eine Party hinaus.

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9. November 2015 um 19:58

Ich würde an zwei Fronten
ansetzen
Zum einen würde ich noch mal mit meiner Schwester sprechen und ihr deine Sicht schildern.
Zum anderen würde ich meinem Partner mal einen Schubs geben, dass er deine Familie besser kennen lernt. Dann nimm ihn doch an Weihnachten mit, wenn er sonst eh nur allein ist. Wo ist da das Problem? Weißt du, einerseits sagst du, ihr gehört zusammen, aber andererseits kennt er offenbar deine Familie nur flüchtig und ist bei Familienfeiern wie Weihnachten nicht an deiner Seite. Und da wunderst du dich, wenn deine Schwester ihn eben als nicht zur Familie gehörend einordnet.
Wer dazu gehören will, muss dafür auch was machen.
So geht sie nämlich wahrscheinlich davon aus, dass er nicht für immer an deiner Seite bleiben wird und wenn sie ihn dann weder besonders kennt noch besonders mag......Ja, dann wird sie ihn nur einladen, wenn du sie darum bittest, aber nicht weil er ihr ein anliegen ist.

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10. November 2015 um 5:42

Wie ich das sehe?
Ganz einfach - die Nummer mit Trauzeugen alleine zieht nur, wenn es eine Hochzeit mit 4 Personen plus Standesbeamten werden soll. Brautpaar, die zwei Zeugen, die vermittelnde Stelle...

Ansonsten ist es natürlich selbstverständlich, dass dein Partner mit eingeladen wird, wenn du dich schon dazu bereit erklärst, den Trauzeugen zu machen. Sollte deine Schwester das nicht tschäkken, wird es höchste Zeit für eine Intensiv-Kopfwäsche.

Oder aber, sie macht die Hochzeit in einem noch kleineren Kreis und du bleibst der Party einfach fern. Das würde zumindest ICH von dir verlangen, wenn ich dein Freund wäre.

Sollte sich das zu hart für dich anhören, denk einfach nochmal in Ruhe nach...

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10. November 2015 um 6:41

Die sehen den Freund aber negativ...
... ok, na und? Die Entscheidung, die Beziehung zu beenden oder nicht, ist eine Entscheidung der TE und keine ihrer Familie. Punkt.
Man muss die Partner von Freunden, Bekannten, Familienangehhörigen nicht mögen, aber wenn man vor diesen (Freunden, Bekannten, ...) Respekt hat, dann achtet man ihre Entscheidungen, auch wenn man selbst anders entscheiden würde. Jemanden mit dem Kommentar "aber nur Du" einzuladen, ist schlicht respektlos - dieser Person und dem Partner gegenüber und das lasse ich mit mir und meinem Mann keinen machen. Wenn es halt so sein soll, dann auch um den Preis, dass ich zur Hochzeit meiner Schwester nicht anwesend bin und Weihnachten nicht bei meinen Eltern.

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10. November 2015 um 9:58
In Antwort auf coquette164

Ich würde an zwei Fronten
ansetzen
Zum einen würde ich noch mal mit meiner Schwester sprechen und ihr deine Sicht schildern.
Zum anderen würde ich meinem Partner mal einen Schubs geben, dass er deine Familie besser kennen lernt. Dann nimm ihn doch an Weihnachten mit, wenn er sonst eh nur allein ist. Wo ist da das Problem? Weißt du, einerseits sagst du, ihr gehört zusammen, aber andererseits kennt er offenbar deine Familie nur flüchtig und ist bei Familienfeiern wie Weihnachten nicht an deiner Seite. Und da wunderst du dich, wenn deine Schwester ihn eben als nicht zur Familie gehörend einordnet.
Wer dazu gehören will, muss dafür auch was machen.
So geht sie nämlich wahrscheinlich davon aus, dass er nicht für immer an deiner Seite bleiben wird und wenn sie ihn dann weder besonders kennt noch besonders mag......Ja, dann wird sie ihn nur einladen, wenn du sie darum bittest, aber nicht weil er ihr ein anliegen ist.

Kenne ich
Sowas sind Machtspielchen, nach dem Motto: "Siehst Du, wir sind ihr wichtiger als Du!"

Lass Dich darauf nicht ein!
Schade, dass Du es bisher bereits getan hast (Weihnachten).

Wenn Dir Deine Beziehung wirklich wichtig ist und Du ihn als mehr als einen Bettwärmer ansiehst, dann zeig das auch Deiner Familie!

Streitigkeiten mit der Familie entstehen oft dann, wenn dem Partner gegenüber Unsicherheit gezeigt wird.
Und der größte Fehler von allen: Beziehungsprobleme mit der Familie diskutieren!
Es ist völlig egal, was die Familie oder andere Leute denken: Man muss selbst wissen, mit wem man zusammen sein will.
Meine Eltern fanden meinen Ehemann im 1. Jahr auch total unpassend (jünger, Studienabbrecher...). Da muss man echt drüber stehen!

Such noch einmal das Gespräch mit Deiner Schwester, sag ihr, wie Du Dich fühlst und wir sich eventuell Dein Freund fühlt.

Dann red mit Deinem Freund und sag ihm, dass Du zu ihm stehst und notfalls eben auch nicht hingehen wirst.

Sollte das bei Deiner Schwester fruchten, vereinbare ein Kennenlerntreffen vorab; dann hat sie nicht das Gefühl, im kleinen Kreis befände sich ein Wildfremder.
So haben wir das auch mal bei einer Hochzeit meines Cousins gemacht (allerdings hatten die meinen damals noch Freund nicht ausgeladen).

Deine Familie muss sich dringend daran gewöhnen, dass Dein Freund mit zum kleinen Kreis zählt!

Mach Dir keine Sorgen; meine Schwiegerfamilie hat mich auch überhaupt nicht ernst genommen, bevor mein Mann & ich zusammen gezogen sind.
Sowas kann sich nur entwickeln, wenn die Familie merkt: "Aha, das ist ja doch was Ernstes!" Etwa, wenn man das ungeliebte Schwiegerkind auch nach Jahren noch nicht "los geworden ist".

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10. November 2015 um 13:01
In Antwort auf heartsease

Kenne ich
Sowas sind Machtspielchen, nach dem Motto: "Siehst Du, wir sind ihr wichtiger als Du!"

Lass Dich darauf nicht ein!
Schade, dass Du es bisher bereits getan hast (Weihnachten).

Wenn Dir Deine Beziehung wirklich wichtig ist und Du ihn als mehr als einen Bettwärmer ansiehst, dann zeig das auch Deiner Familie!

Streitigkeiten mit der Familie entstehen oft dann, wenn dem Partner gegenüber Unsicherheit gezeigt wird.
Und der größte Fehler von allen: Beziehungsprobleme mit der Familie diskutieren!
Es ist völlig egal, was die Familie oder andere Leute denken: Man muss selbst wissen, mit wem man zusammen sein will.
Meine Eltern fanden meinen Ehemann im 1. Jahr auch total unpassend (jünger, Studienabbrecher...). Da muss man echt drüber stehen!

Such noch einmal das Gespräch mit Deiner Schwester, sag ihr, wie Du Dich fühlst und wir sich eventuell Dein Freund fühlt.

Dann red mit Deinem Freund und sag ihm, dass Du zu ihm stehst und notfalls eben auch nicht hingehen wirst.

Sollte das bei Deiner Schwester fruchten, vereinbare ein Kennenlerntreffen vorab; dann hat sie nicht das Gefühl, im kleinen Kreis befände sich ein Wildfremder.
So haben wir das auch mal bei einer Hochzeit meines Cousins gemacht (allerdings hatten die meinen damals noch Freund nicht ausgeladen).

Deine Familie muss sich dringend daran gewöhnen, dass Dein Freund mit zum kleinen Kreis zählt!

Mach Dir keine Sorgen; meine Schwiegerfamilie hat mich auch überhaupt nicht ernst genommen, bevor mein Mann & ich zusammen gezogen sind.
Sowas kann sich nur entwickeln, wenn die Familie merkt: "Aha, das ist ja doch was Ernstes!" Etwa, wenn man das ungeliebte Schwiegerkind auch nach Jahren noch nicht "los geworden ist".

Ich so das
prinzipiell auch so wie du, dass die Familie der TE sich damit abfinden muss, dass dieser Mann nun an ihrer Seite ist und zum engen Kreis der Familie gehört. Aber wenn der Freund halt kaum in der Familie auftaucht und sich da eher raus hält, kann man von der Familie auch nicht wirklich erwarten, dass sie ihn als dazu gehörend ansieht.
Ich finde, da wird ihr Freund schon auch bisschen was machen müssen und nicht nur die Schwester.

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10. November 2015 um 14:04

Man MUSS den Partner
immer einladen? Warum? Kennst du die Hintergründe, warum der Freund hier nicht eingeladen wurde? Warum er bisher nicht in diese Familie integriert ist? Hier wird ziemlich spontan darüber entschieden, was ein Brautpaar an "seinem" Tag machen darf... und was nicht. Bis zur Hochzeit ist noch genügend Zeit. Da wird sich dann ja auch zeigen, ob diese Beziehung der TE zu ihrem Freund Bestand hat.

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11. November 2015 um 4:54

Nö, MUSS man nicht
man MUSS ganz gewiss nicht immer beide einladen und man MUSS schon gar nicht immer mit Partner zu Einladungen gehen.

Es ist nur schlicht eine Respektlosigkeit, bei einem Paar einen einzuladen und den anderen nicht. Diese Respektlosigkeit gegenüber sich selbst und dem eigenen Partner KANN man als Eingeladener durchgehen lassen und dennoch hingehen - allein, MUSS man aber nicht. Man kann auch für sich selbst die Konsequenzen ziehen und auch nicht gehen.

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11. November 2015 um 13:15
In Antwort auf coquette164

Ich so das
prinzipiell auch so wie du, dass die Familie der TE sich damit abfinden muss, dass dieser Mann nun an ihrer Seite ist und zum engen Kreis der Familie gehört. Aber wenn der Freund halt kaum in der Familie auftaucht und sich da eher raus hält, kann man von der Familie auch nicht wirklich erwarten, dass sie ihn als dazu gehörend ansieht.
Ich finde, da wird ihr Freund schon auch bisschen was machen müssen und nicht nur die Schwester.

Hast Du
was überlesen?
Die TE schreibt, dass der Freund zu anderen Gelegenheiten (Weihnachten) ebenfalls bereits unerwünscht war!
Was für eine Schuld trägt er dann also?

Seitens der Familie hört man immer schlaue Ratschläge und eben auch manchmal, dass der aktuelle Partner nicht passend sei.
Meine gesamte Familie hat meinen 1. Freund angehimmelt, der ein richtiges A* war. Und bei meinem Mann, der von Anfang an lieb zu mir war, hat mir jeder abgeraten.
Deswegen muss man über solchen Kommentaren drüber stehen bzw. zeigen, dass man sich nicht von seinem Partner separieren lässt.

Mein Mann ist nicht immer & überall dabei, aber er KÖNNTE es.
Das ist wichtig: dass der Partner ebenfalls akzeptiert wird.

Es mag sein, dass die Hochzeit für Einige als "der schönste Tag im Leben" romantisiert wird, aber letztendlich ist er gerade für Paare, die vorher bereits zusammengewohnt haben, ein Fest wie jedes andere.
Ich finde es nicht richtig, solch eine Gelegenheit dazu zu nutzen, jemand anders zu verletzen!
Was Viele vergessen haben: Traditionell geht es bei einer Hochzeit um die Zusammenführung zweier Sippen bzw. der Übergabe der Braut an die Familie des Bräutigams. Nicht darum, herumzuzicken!

Ich denke nach wie vor, dass die TE aufhören sollte, klein bei zu geben.
Sprich, wenn alle Gespräche nicht fruchten, lieber selbst Familienfeiern fern bleiben.
Sonst wird ihre Familie ihren Freund nie akzeptieren. Wie sollte sie auch, wenn bei ihnen nur ankommt: "Och, der XY? Den kann ich ruhig zu Hause lassen; der ist mir eh nicht so wichtig."

Wie gesagt, meine (Schwieger-) Familie hat sich auch lange schwer getan mit unserer Beziehung und mein Schwiegervater tut es heute noch, aber irgendwann haben sie kapiert, dass man uns nicht einfach separieren kann. Das hat aber nur funktioniert, weil mein Mann TROTZDEM den Großteil seiner Zeit mit mir verbringt. Mit mir zusammenwohnt etc. Sie sehen halt, dass ich ihm wichtig bin.

Das sieht Deine Familie momentan nicht.
Du setzt da völlig falsche Signale!

Ich weiß, es ist schwer, und manche Leute machen es einem auch wirklich schwer, aber lass Dich nicht emotional erpressen.

Die Herkunftsfamilie kann nicht denselben Stellenwert einnehmen wie der langjährige Partner!
Das sind einfach 2 Paar Schuh und deswegen können diese Menschen eigentlich gar nicht miteinander konkurrieren.
Das muss Deine Familie dringend lernen. Dass sie zwar Deine Herkunftsfamilie bleibt und Du sie auch weiterhin lieb hast, dass aber Dein Freund die 1. Geige bei Dir spielt.

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11. November 2015 um 13:21


Wie sollte zudem meine Familie in solch einem Fall verstehen, wie wichtig dieser Mensch für mich ist, wenn ich ihn selbst ausschließen würde (auch zu Weihnachten)?

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11. November 2015 um 13:55

Besteht für Dich jetzt echt kein Unterschied...
... zwischen "man geht mal allein auf eine Familienfeier" und "die Familie erkennt den eigenen Partner nicht an"? Für mich ist der Unterschied gewaltig.

Nein, man muss nicht immer "im Paarmodus" erscheinen. Ganz gewiss nicht. Ich war schon auf vielen Feiern - von Bekannten und Verwandten - ohne meinen Mann und er auf vielen ohne mich.
Aber wer mir sagt, dass mein Mann nicht erwünscht ist, nicht anerkannt und nicht respektiert wird (und ich damit auch nicht), der muss ihn auf seiner Feier ganz sicher nicht ertragen und sich für ihn ganz bestimmt nicht in Unkosten stürzen - für mich aber dann auch nicht. Auch dann nicht, wenn er die Einladung, so sie erfolgt wäre, eh nicht angenommen hätte, da fehlende Sympathie ja üblicher Weise auf Gegenseitigkeit beruht.

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11. November 2015 um 14:12
In Antwort auf heartsease

Hast Du
was überlesen?
Die TE schreibt, dass der Freund zu anderen Gelegenheiten (Weihnachten) ebenfalls bereits unerwünscht war!
Was für eine Schuld trägt er dann also?

Seitens der Familie hört man immer schlaue Ratschläge und eben auch manchmal, dass der aktuelle Partner nicht passend sei.
Meine gesamte Familie hat meinen 1. Freund angehimmelt, der ein richtiges A* war. Und bei meinem Mann, der von Anfang an lieb zu mir war, hat mir jeder abgeraten.
Deswegen muss man über solchen Kommentaren drüber stehen bzw. zeigen, dass man sich nicht von seinem Partner separieren lässt.

Mein Mann ist nicht immer & überall dabei, aber er KÖNNTE es.
Das ist wichtig: dass der Partner ebenfalls akzeptiert wird.

Es mag sein, dass die Hochzeit für Einige als "der schönste Tag im Leben" romantisiert wird, aber letztendlich ist er gerade für Paare, die vorher bereits zusammengewohnt haben, ein Fest wie jedes andere.
Ich finde es nicht richtig, solch eine Gelegenheit dazu zu nutzen, jemand anders zu verletzen!
Was Viele vergessen haben: Traditionell geht es bei einer Hochzeit um die Zusammenführung zweier Sippen bzw. der Übergabe der Braut an die Familie des Bräutigams. Nicht darum, herumzuzicken!

Ich denke nach wie vor, dass die TE aufhören sollte, klein bei zu geben.
Sprich, wenn alle Gespräche nicht fruchten, lieber selbst Familienfeiern fern bleiben.
Sonst wird ihre Familie ihren Freund nie akzeptieren. Wie sollte sie auch, wenn bei ihnen nur ankommt: "Och, der XY? Den kann ich ruhig zu Hause lassen; der ist mir eh nicht so wichtig."

Wie gesagt, meine (Schwieger-) Familie hat sich auch lange schwer getan mit unserer Beziehung und mein Schwiegervater tut es heute noch, aber irgendwann haben sie kapiert, dass man uns nicht einfach separieren kann. Das hat aber nur funktioniert, weil mein Mann TROTZDEM den Großteil seiner Zeit mit mir verbringt. Mit mir zusammenwohnt etc. Sie sehen halt, dass ich ihm wichtig bin.

Das sieht Deine Familie momentan nicht.
Du setzt da völlig falsche Signale!

Ich weiß, es ist schwer, und manche Leute machen es einem auch wirklich schwer, aber lass Dich nicht emotional erpressen.

Die Herkunftsfamilie kann nicht denselben Stellenwert einnehmen wie der langjährige Partner!
Das sind einfach 2 Paar Schuh und deswegen können diese Menschen eigentlich gar nicht miteinander konkurrieren.
Das muss Deine Familie dringend lernen. Dass sie zwar Deine Herkunftsfamilie bleibt und Du sie auch weiterhin lieb hast, dass aber Dein Freund die 1. Geige bei Dir spielt.

Was da zuerst
da war: Der Rückzug des Freundes der TE oder die Ablehnung der Familie hat sich mir bisher noch nicht erschlossen. Wird wahrscheinlich Hand in Hand gegangen sein....

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11. November 2015 um 14:50

Mal anders
Ihr habt noch ein halbes Jahr bis zu der Hochzeit.

Sie zu, dass Du Deinen Freund bis dahin in die Familie integriert hast.

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11. November 2015 um 18:54
In Antwort auf coquette164

Was da zuerst
da war: Der Rückzug des Freundes der TE oder die Ablehnung der Familie hat sich mir bisher noch nicht erschlossen. Wird wahrscheinlich Hand in Hand gegangen sein....

Ich
hatte es so verstanden, dass sie ihn an Weihnachten etc. auch nicht dabei haben wollen.

Es ist völlig wurscht, ob sie ihn leiden können und was die Gründe dafür sind - sie haben diese Beziehung zu respektieren und dazu gehört eben auch, dass er miteingeladen wird.

Ich komme mit meinem Schwiegervater auch nicht gut klar und er lässt mich die meiste Zeit über links liegen, aber meinem Mann verbieten, mich mitzubringen, würde er nie.
Ok, wenn ich ihn bestehlen oder prügeln würde, vielleicht.

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12. November 2015 um 1:58


Absolut meine Meinung!

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12. November 2015 um 2:17

Schließe mich an
Auch meine Meinung

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12. November 2015 um 13:50
In Antwort auf heartsease

Ich
hatte es so verstanden, dass sie ihn an Weihnachten etc. auch nicht dabei haben wollen.

Es ist völlig wurscht, ob sie ihn leiden können und was die Gründe dafür sind - sie haben diese Beziehung zu respektieren und dazu gehört eben auch, dass er miteingeladen wird.

Ich komme mit meinem Schwiegervater auch nicht gut klar und er lässt mich die meiste Zeit über links liegen, aber meinem Mann verbieten, mich mitzubringen, würde er nie.
Ok, wenn ich ihn bestehlen oder prügeln würde, vielleicht.

Ich verstehe
schon was du meinst. Aber was er alles gemacht hat was dazu führt, dass sie ihn ablehnen, erhellt sich mir bisher noch nicht so ganz. Klingt für mich bislang eher so als hätte er keine Lust auf die Familie und will sich nicht bemühen. Was ihm ja unbenommen ist, aber dann ist auch die Reaktion der Familie nicht besonders verwunderlich.

Ich kann beide Seiten verstehen, insofern mag ich gar nicht für einen groß Partei ergreifen zumal die Vorgeschichte von der TE bislang nicht wirklich zusammenhängend geschildert wurde. Aber nachdem die TE ja hier um Rat fragt, finde ich, sollte man ihr auch mit auf den Weg geben, dass auch ihr Freund ein bisschen zum Frieden beitragen kann wenn er das will.

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12. November 2015 um 16:46

Hab auch noch einmal Senf dazu
Den Lebensabschnittspartner der Trauzeugin nicht einzuladen, bedeutet doch eigentlich, dass man nicht an die Beziehung, bzw. an die Unvergänglichkeit der Liebe glaubt, oder?
Ist das nicht ein ganz schlechtes Omen für Hochzeit?

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12. November 2015 um 18:12
In Antwort auf dummschnack4

Hab auch noch einmal Senf dazu
Den Lebensabschnittspartner der Trauzeugin nicht einzuladen, bedeutet doch eigentlich, dass man nicht an die Beziehung, bzw. an die Unvergänglichkeit der Liebe glaubt, oder?
Ist das nicht ein ganz schlechtes Omen für Hochzeit?

Nur weil
man an die konkrete Beziehung nicht glaubt, heißt das doch nicht, dass man nicht an Liebe generell glaubt.
Ich kenne auch Beziehungen, bei denen ich aufgrund verschiedener Dinge davon ausgehe, dass sie nicht ewig halten werden, aber das spiegelt nicht meine generelle Meinung zu ewiger Liebe wider.

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12. November 2015 um 18:53
In Antwort auf coquette164

Nur weil
man an die konkrete Beziehung nicht glaubt, heißt das doch nicht, dass man nicht an Liebe generell glaubt.
Ich kenne auch Beziehungen, bei denen ich aufgrund verschiedener Dinge davon ausgehe, dass sie nicht ewig halten werden, aber das spiegelt nicht meine generelle Meinung zu ewiger Liebe wider.

Näh, ich würde so einen Unglücksvogel
nicht als Trauzeugin wollen. Das färbt bestimmt ab.

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Von: georgo_12048737
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12. November 2015 um 17:42
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