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Mein Freund hat mich betrogen und wird Vater

4. Mai um 23:59 Letzte Antwort: 8. Mai um 19:45

Hallo, 
Ich bin seit fast 7 Jahren mit meinem Freund zusammen und im letzten Jahr lief es nicht so gut. Zufällig habe ich mit bekommen dass er mit einer Frau schreibt die er unter einem Männernamen eingespeichert hat und hab ihn zur Rede gestellt.
Erst meinte er er kennt sie seit 2, 3 Monaten und schreibt mit ihr. Ich war total enttäuscht von ihm weil ich dachte das wir uns sowas nicht verheimlichen. 
Wir haben uns gestritten und er meinte er wollteeine Auszeit und ist vorübergehend ausgezogen. Ich habe gemerkt dass da mehr ist, habe aber während der Woche in der er bei seinem Vater geschlafen hat gemerkt wie sehr ich ihn vermisse und wie sehr ich ihn liebe. 
Wir haben uns noch mal zum reden getroffen und er hat mir gebeichtet dass er sich im September mit der anderen Frau getroffen hat und auch Sex mit ihr hatte. Er hat dann aber gemerkt dass es ein Fehler war und wollte den Kontakt abbrechen. Er meinte er hat gemerkt wie wichtig ich ihm bin und er hat den Antrag geplant. 
Im März hat sie sich dann wieder bei ihm gemeldet und ihm eröffnet dass sie schwanger ist. 
Er zweifelt die Schwangerschaft natürlich an und besteht auf einen Vaterschaftstest. 
Er möchte dieses Kind nicht, er sagt er möchte auch keinen Kontakt zu diesem Kind und er hofft dass wir trotzdem zusammen bleiben können. 
Ein Teil von mir möchte das auch unbedingt, aber ein anderer Teil hat schon mit der Beziehung abgeschlossen. 

Ich hatte auch schon "schwache" Momente in der Beziehung, habe ihn zwar nicht sexuell betrogen, aber emotional. Daher habe ich für den Betrug selbst sogar etwas Verständnis. 

Ich bin 27, ich weiß mir steht die Welt noch offen, aber das ist der Mann mit dem ich die letzten 7 Jahre alt werden wollte. Er ist ja immer noch der selbe Mann. Er hat einen Fehler gemacht. 

Für diesen Fehler gibt es aber eben den lebenden "Beweis". Einen Menschen. Den man nicht mal eben vergessen oder verheimlichen kann. 

Dazu kommt natürlich dass mein Freund nicht ehrlich war als ich ihn darauf angesprochen hatte. 

Ich habe Angst, dass ich ihm nicht mehr vertrauen kann und dass er seine Meinung nichts mit dem Kind zu tun haben zu wollen ändert. Das würde ich nicht ertragen. 

War schon mal jemand in einer ähnlichen Situation? Habt ihr euch getrennt? Oder kann das tatsächlich funktionieren? 

Danke. 

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Beste hilfreiche Antwort

5. Mai um 8:21

Abgesehen davon dass es charakterlich mehr als schwach ist, SEINEN Fehler auf den Rücken eines unschuldigen Kindes abzuladen...

Hat er hinter deinen Rücken eine andere ohne Kondom beglückt. Mal abgesehen davon, dass es einfach nur ekelhaft ist, hat er dich auch der Gefahr ausgesetzt an HIV oder anderen Geschlechtskrankheiten zurm erkranken. 

Das muss wirklich Liebe sein.

Egal wie lange ich mit jemanden zusammen wäre, einen Betrug kann man verzeihen, einen ungeschützten Betrug in dem er mich gefährden und dann als Bonus noch ein Kind mit einer anderen zeugt, wäre für mich gelaufen.
 

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5. Mai um 0:18

du glückliche. wenn das einem mann passiert bist im arsch. ich persönlich finde das manche fehler unverzeihlich sind (gibt es für dich keine grenzen?). bei manchen kann es angeblich funktioneren. ich sehs als vorprommiertes ende, das nur hinausgezögert wird, immer wieder hochkommt und nie so sein wird wie vorher. die alimente werden dich immer daran erinnern... und das er nicht mal kontakt zu seinem kind haben möchte.

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5. Mai um 1:04

Liebe Schneeflocke, 
also bei mir würde er allein schon gehörige Minuspunkte dadurch einfahren, dass er dieses Kind (wenn es seins ist) , sein eigen Fleisch und Blut, ablehnt. Ein Mann, der nicht in der Lage ist ein Kondom überzuziehen, muss mit den Konsequenzen für diese Dummheit leben und sollte seinen Mann stehen. 

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5. Mai um 1:42

Er ist ein ganz schlechter Mann. Jemand, der sein eigen Fleisch und Blut so anstößt, würde ich keine Zukunft haben wollen. Das spricht ganz viel über seinen Charakter. Das arme Kind kann gar nichts dafür und sollte nieeeeenals das Leidtragende sein. 

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5. Mai um 4:29
In Antwort auf schneeflocke121

Hallo, 
Ich bin seit fast 7 Jahren mit meinem Freund zusammen und im letzten Jahr lief es nicht so gut. Zufällig habe ich mit bekommen dass er mit einer Frau schreibt die er unter einem Männernamen eingespeichert hat und hab ihn zur Rede gestellt.
Erst meinte er er kennt sie seit 2, 3 Monaten und schreibt mit ihr. Ich war total enttäuscht von ihm weil ich dachte das wir uns sowas nicht verheimlichen. 
Wir haben uns gestritten und er meinte er wollteeine Auszeit und ist vorübergehend ausgezogen. Ich habe gemerkt dass da mehr ist, habe aber während der Woche in der er bei seinem Vater geschlafen hat gemerkt wie sehr ich ihn vermisse und wie sehr ich ihn liebe. 
Wir haben uns noch mal zum reden getroffen und er hat mir gebeichtet dass er sich im September mit der anderen Frau getroffen hat und auch Sex mit ihr hatte. Er hat dann aber gemerkt dass es ein Fehler war und wollte den Kontakt abbrechen. Er meinte er hat gemerkt wie wichtig ich ihm bin und er hat den Antrag geplant. 
Im März hat sie sich dann wieder bei ihm gemeldet und ihm eröffnet dass sie schwanger ist. 
Er zweifelt die Schwangerschaft natürlich an und besteht auf einen Vaterschaftstest. 
Er möchte dieses Kind nicht, er sagt er möchte auch keinen Kontakt zu diesem Kind und er hofft dass wir trotzdem zusammen bleiben können. 
Ein Teil von mir möchte das auch unbedingt, aber ein anderer Teil hat schon mit der Beziehung abgeschlossen. 

Ich hatte auch schon "schwache" Momente in der Beziehung, habe ihn zwar nicht sexuell betrogen, aber emotional. Daher habe ich für den Betrug selbst sogar etwas Verständnis. 

Ich bin 27, ich weiß mir steht die Welt noch offen, aber das ist der Mann mit dem ich die letzten 7 Jahre alt werden wollte. Er ist ja immer noch der selbe Mann. Er hat einen Fehler gemacht. 

Für diesen Fehler gibt es aber eben den lebenden "Beweis". Einen Menschen. Den man nicht mal eben vergessen oder verheimlichen kann. 

Dazu kommt natürlich dass mein Freund nicht ehrlich war als ich ihn darauf angesprochen hatte. 

Ich habe Angst, dass ich ihm nicht mehr vertrauen kann und dass er seine Meinung nichts mit dem Kind zu tun haben zu wollen ändert. Das würde ich nicht ertragen. 

War schon mal jemand in einer ähnlichen Situation? Habt ihr euch getrennt? Oder kann das tatsächlich funktionieren? 

Danke. 

Es wird kommen, sichtbar sein, ihn fordern (auch finanziell) und immer zwischen euch stehen. Willst du auch Familie? Er wird in den nächsten Jahren kaum Sinn und Geld dafür haben.
Er zeigt in mehrerer Hinsicht einen sehr schlechten Charakter. 
Ich würde definitiv gehen und keine weitere Lebenszeit an ihn vergeuden.

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5. Mai um 6:23
In Antwort auf fairy_tale

Liebe Schneeflocke, 
also bei mir würde er allein schon gehörige Minuspunkte dadurch einfahren, dass er dieses Kind (wenn es seins ist) , sein eigen Fleisch und Blut, ablehnt. Ein Mann, der nicht in der Lage ist ein Kondom überzuziehen, muss mit den Konsequenzen für diese Dummheit leben und sollte seinen Mann stehen. 

Dem kann ich nur zustimmen. Das Kind ist nicht schuld daran, unter welchen Umständen es entstanden ist. Ich finde, es spricht sehr gegen den Vater, dass er es ablehnt.

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5. Mai um 6:54

Ja, wir möchten auch Kinder.
Er ist prinzipiell sehr kinderlieb, wenn ich ihn mit unseren Nichten sehe kann ich mir nicht vorstellen dass er tatsächlich keinen Kontakt zu seinem Kind möchte.
Ich denke das sagt er jetzt, um sich zu schützen und nicht darüber nachzudenken zu müssen wie er das Kind mit unserer Familie vereinbaren kann. 

Natürlich verletzt mich der Betrug und das Kind wird mich immer daran erinnern, allerdings nähern wir uns gerade wieder an und verstehen uns so gut wie nie. 

Ich habe immernoch Hoffnung dass er nicht der Vater ist, auch wenn sie meint sie sei sich ganz sicher.
Sie hat zu ihm gesagt sie nimmt die Pille, deshalb hat er sich da darauf eingelassen ohne kondom mit ihr zu schlafen. 

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5. Mai um 7:11

Also ganz ehrlich, liebe Schneeflocke, selbst wenn die Frau gesagt haben sollte, dass sie die Pille nimmt (ob es wirklich so war, wissen weder du noch wir). Es geht dabei ja nicht nur um Schwangerschaftsverhütung,sondern auch um den Schutz vor Geschlechtskrankheiten. 

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5. Mai um 7:26
In Antwort auf fairy_tale

Also ganz ehrlich, liebe Schneeflocke, selbst wenn die Frau gesagt haben sollte, dass sie die Pille nimmt (ob es wirklich so war, wissen weder du noch wir). Es geht dabei ja nicht nur um Schwangerschaftsverhütung,sondern auch um den Schutz vor Geschlechtskrankheiten. 

Seh ich auch so, besonders wenn man jemanden kaum kennt oder es nur ein ONS werden soll, Kondome schützen. 

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5. Mai um 7:32
In Antwort auf schneeflocke121

Ja, wir möchten auch Kinder.
Er ist prinzipiell sehr kinderlieb, wenn ich ihn mit unseren Nichten sehe kann ich mir nicht vorstellen dass er tatsächlich keinen Kontakt zu seinem Kind möchte.
Ich denke das sagt er jetzt, um sich zu schützen und nicht darüber nachzudenken zu müssen wie er das Kind mit unserer Familie vereinbaren kann. 

Natürlich verletzt mich der Betrug und das Kind wird mich immer daran erinnern, allerdings nähern wir uns gerade wieder an und verstehen uns so gut wie nie. 

Ich habe immernoch Hoffnung dass er nicht der Vater ist, auch wenn sie meint sie sei sich ganz sicher.
Sie hat zu ihm gesagt sie nimmt die Pille, deshalb hat er sich da darauf eingelassen ohne kondom mit ihr zu schlafen. 

Ich stimme euch zu, dass er zu seinem Kind stehen muss, FALLS es denn seins ist. Das würde ich aber mit Test herausfinden wollen. Findet es außer mir niemand seltsam, dass sich die andere Frau erst im 8. Monat meldet?

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5. Mai um 7:59
In Antwort auf schneeflocke121

Hallo, 
Ich bin seit fast 7 Jahren mit meinem Freund zusammen und im letzten Jahr lief es nicht so gut. Zufällig habe ich mit bekommen dass er mit einer Frau schreibt die er unter einem Männernamen eingespeichert hat und hab ihn zur Rede gestellt.
Erst meinte er er kennt sie seit 2, 3 Monaten und schreibt mit ihr. Ich war total enttäuscht von ihm weil ich dachte das wir uns sowas nicht verheimlichen. 
Wir haben uns gestritten und er meinte er wollteeine Auszeit und ist vorübergehend ausgezogen. Ich habe gemerkt dass da mehr ist, habe aber während der Woche in der er bei seinem Vater geschlafen hat gemerkt wie sehr ich ihn vermisse und wie sehr ich ihn liebe. 
Wir haben uns noch mal zum reden getroffen und er hat mir gebeichtet dass er sich im September mit der anderen Frau getroffen hat und auch Sex mit ihr hatte. Er hat dann aber gemerkt dass es ein Fehler war und wollte den Kontakt abbrechen. Er meinte er hat gemerkt wie wichtig ich ihm bin und er hat den Antrag geplant. 
Im März hat sie sich dann wieder bei ihm gemeldet und ihm eröffnet dass sie schwanger ist. 
Er zweifelt die Schwangerschaft natürlich an und besteht auf einen Vaterschaftstest. 
Er möchte dieses Kind nicht, er sagt er möchte auch keinen Kontakt zu diesem Kind und er hofft dass wir trotzdem zusammen bleiben können. 
Ein Teil von mir möchte das auch unbedingt, aber ein anderer Teil hat schon mit der Beziehung abgeschlossen. 

Ich hatte auch schon "schwache" Momente in der Beziehung, habe ihn zwar nicht sexuell betrogen, aber emotional. Daher habe ich für den Betrug selbst sogar etwas Verständnis. 

Ich bin 27, ich weiß mir steht die Welt noch offen, aber das ist der Mann mit dem ich die letzten 7 Jahre alt werden wollte. Er ist ja immer noch der selbe Mann. Er hat einen Fehler gemacht. 

Für diesen Fehler gibt es aber eben den lebenden "Beweis". Einen Menschen. Den man nicht mal eben vergessen oder verheimlichen kann. 

Dazu kommt natürlich dass mein Freund nicht ehrlich war als ich ihn darauf angesprochen hatte. 

Ich habe Angst, dass ich ihm nicht mehr vertrauen kann und dass er seine Meinung nichts mit dem Kind zu tun haben zu wollen ändert. Das würde ich nicht ertragen. 

War schon mal jemand in einer ähnlichen Situation? Habt ihr euch getrennt? Oder kann das tatsächlich funktionieren? 

Danke. 

Sag ihm, er soll sich um das Kind kümmern. Der kann doch nicht einfach vor der Verantwortung fliehen.

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5. Mai um 8:08
Beste Antwort
In Antwort auf monasmama

Ich stimme euch zu, dass er zu seinem Kind stehen muss, FALLS es denn seins ist. Das würde ich aber mit Test herausfinden wollen. Findet es außer mir niemand seltsam, dass sich die andere Frau erst im 8. Monat meldet?

Sie hat sich wohl erst so spät gemeldet weil es ihr Körper und ihre Entscheidung ist.
Sie hat es ihm gesagt kurz bevor der Brief vom Jugendamt kam. Vielleicht wollte sie es ihm früher sagen, aber er hat ihr ja nicht mehr geschrieben, weil die sache für ihn durch war. 

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5. Mai um 8:21

Abgesehen davon dass es charakterlich mehr als schwach ist, SEINEN Fehler auf den Rücken eines unschuldigen Kindes abzuladen...

Hat er hinter deinen Rücken eine andere ohne Kondom beglückt. Mal abgesehen davon, dass es einfach nur ekelhaft ist, hat er dich auch der Gefahr ausgesetzt an HIV oder anderen Geschlechtskrankheiten zurm erkranken. 

Das muss wirklich Liebe sein.

Egal wie lange ich mit jemanden zusammen wäre, einen Betrug kann man verzeihen, einen ungeschützten Betrug in dem er mich gefährden und dann als Bonus noch ein Kind mit einer anderen zeugt, wäre für mich gelaufen.
 

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5. Mai um 8:41
In Antwort auf creepyworld89

Abgesehen davon dass es charakterlich mehr als schwach ist, SEINEN Fehler auf den Rücken eines unschuldigen Kindes abzuladen...

Hat er hinter deinen Rücken eine andere ohne Kondom beglückt. Mal abgesehen davon, dass es einfach nur ekelhaft ist, hat er dich auch der Gefahr ausgesetzt an HIV oder anderen Geschlechtskrankheiten zurm erkranken. 

Das muss wirklich Liebe sein.

Egal wie lange ich mit jemanden zusammen wäre, einen Betrug kann man verzeihen, einen ungeschützten Betrug in dem er mich gefährden und dann als Bonus noch ein Kind mit einer anderen zeugt, wäre für mich gelaufen.
 

Natürlich war das total dumm von ihm sich auf sie ohne Kondom einzulassen. 
Aber das hätte mir auch so gehen können.
Ich könnte ihn auch dafür ohrfeigen dass er keins benutzt hat, aber dazu ist es jetzt eben zu spät. 

Es ist im übrigen nicht nur sein Fehler, sondern auch der der Mutter. Die die Pille offensichtlich nicht richtig genommen hat und die Entscheidung alleine getroffen hat das sie ein Kind zur Welt bringen will, das der Vater nicht will. 
Warum sonst hat sie so lange gewartet?
Sie wollte dieses Kind alleine, dann soll sie es auch alleine großziehen. Natürlich bekommt das Kind die alimente die ihm zustehen, aber er wird nicht der liebende Vater sein. 

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5. Mai um 9:03
In Antwort auf schneeflocke121

Natürlich war das total dumm von ihm sich auf sie ohne Kondom einzulassen. 
Aber das hätte mir auch so gehen können.
Ich könnte ihn auch dafür ohrfeigen dass er keins benutzt hat, aber dazu ist es jetzt eben zu spät. 

Es ist im übrigen nicht nur sein Fehler, sondern auch der der Mutter. Die die Pille offensichtlich nicht richtig genommen hat und die Entscheidung alleine getroffen hat das sie ein Kind zur Welt bringen will, das der Vater nicht will. 
Warum sonst hat sie so lange gewartet?
Sie wollte dieses Kind alleine, dann soll sie es auch alleine großziehen. Natürlich bekommt das Kind die alimente die ihm zustehen, aber er wird nicht der liebende Vater sein. 

Entschuldige, du scheinst auch weder besonders empathisch, noch klug zu sein.

Selten von einer Frau so eine widerliche Aussage gehört, wie von dir.

Offenbar gehen deine Gedankengänge nicht mal von der Wand bis zur Tapete.

Du bestraftst damit nicht die Frau, sondern ein unschuldiges Kind. Ein Kind, dass dein Partner genau so sehr wollte wie die andere auch. Ansonsten hätte er nicht unverhütet seinen Penis in sie gesteckt, völlig egal, was für Geschichten er dir danach aufgetischt hat.

Und das findest du toll ?
Einen Partner zu haben, der ein Kind bestraft,für etwas dass er selber zu verantworten  hat ?

Aber offenbar bist du auch nicht besser. Dir geht es nur um dein eigenes Ego, dass Kind, seine Gefühle und wie es ist ohne den Vater aufzuwachsen, sind dir völlig egal.
Damit machst du dich selber zum untersten Abschaum der Gesellschaft.

Entschuldige, wenn ich dir das so hart sage aber du gehst gegen die vor, die sich nicht wehren können, die gar nicht wissen ,was sie verbrochen haben um so behandelt zu werden.

Offenbar möchtest du mir jetzt auch noch erzählen, dass dein Freund dumm wie Brot ist, denn kein Verhütungsmittel gibt  eine 100% Sicherheit  und das sollte dein Freund wissen, so fern er die Grundschule absolviert hat.

Also hat er das Risiko bewusst in Kauf genommen und jetzt rumheulen und das Kind leiden zu lassen, ist so etwas von unmenschlich, dass es viel über dich aussagt, dass du so einen Charakterlichen Fehlschlag noch als Partner möchtest.

Und die Frau ist NICHT schuld. Selbst wenn sie falsch verhütet hat oder die Pille nicht korrekt gewirkt hat, es ist IHR Körper und sie trifft die Entscheidungen dazu.
Der Mann, der keine Entscheidung treffen kann, ist daher noch eher in der Pflicht, sich um anständige Verhütung zu sorgen, gerade wenn er seine Partnerin gerade bescheisst.


Ich hoffe ihr schaltet schnell das Gehirn an und lasst das scheitern eurer Beziehung nicht an einem kleinen Kind aus. Denn das Kind zu ignorieren und nur Geld zu zahlen, macht aus dem toten Esel auf dem du reitest auch kein lebendiges Pferd mehr.

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5. Mai um 9:14
In Antwort auf creepyworld89

Entschuldige, du scheinst auch weder besonders empathisch, noch klug zu sein.

Selten von einer Frau so eine widerliche Aussage gehört, wie von dir.

Offenbar gehen deine Gedankengänge nicht mal von der Wand bis zur Tapete.

Du bestraftst damit nicht die Frau, sondern ein unschuldiges Kind. Ein Kind, dass dein Partner genau so sehr wollte wie die andere auch. Ansonsten hätte er nicht unverhütet seinen Penis in sie gesteckt, völlig egal, was für Geschichten er dir danach aufgetischt hat.

Und das findest du toll ?
Einen Partner zu haben, der ein Kind bestraft,für etwas dass er selber zu verantworten  hat ?

Aber offenbar bist du auch nicht besser. Dir geht es nur um dein eigenes Ego, dass Kind, seine Gefühle und wie es ist ohne den Vater aufzuwachsen, sind dir völlig egal.
Damit machst du dich selber zum untersten Abschaum der Gesellschaft.

Entschuldige, wenn ich dir das so hart sage aber du gehst gegen die vor, die sich nicht wehren können, die gar nicht wissen ,was sie verbrochen haben um so behandelt zu werden.

Offenbar möchtest du mir jetzt auch noch erzählen, dass dein Freund dumm wie Brot ist, denn kein Verhütungsmittel gibt  eine 100% Sicherheit  und das sollte dein Freund wissen, so fern er die Grundschule absolviert hat.

Also hat er das Risiko bewusst in Kauf genommen und jetzt rumheulen und das Kind leiden zu lassen, ist so etwas von unmenschlich, dass es viel über dich aussagt, dass du so einen Charakterlichen Fehlschlag noch als Partner möchtest.

Und die Frau ist NICHT schuld. Selbst wenn sie falsch verhütet hat oder die Pille nicht korrekt gewirkt hat, es ist IHR Körper und sie trifft die Entscheidungen dazu.
Der Mann, der keine Entscheidung treffen kann, ist daher noch eher in der Pflicht, sich um anständige Verhütung zu sorgen, gerade wenn er seine Partnerin gerade bescheisst.


Ich hoffe ihr schaltet schnell das Gehirn an und lasst das scheitern eurer Beziehung nicht an einem kleinen Kind aus. Denn das Kind zu ignorieren und nur Geld zu zahlen, macht aus dem toten Esel auf dem du reitest auch kein lebendiges Pferd mehr.

Ja. Sie hat entschieden und die Entscheidung getroffen das Kind alleine zu bekommen. Sie hat es dem Kindsvater erst gesagt als es um den Unterhalt ging. Natürlich hat er vorher den Kontakt abgebrochen, aber wenn es ihr wichtig gewesen wäre hätte sie ihn zum reden gebracht. Ging am Ende ja doch. 

Und nein wir lassen das scheitern der Beziehung (sie ist noch nicht gescheitert so am Rande) nicht an einem kind aus. 
Dass das Kind nichts dafür kann wissen wir alle. 

Es ging mir in dem thread nicht darum mich anschnauzen zu lassen, sondern darum ob es andere Paare gibt bei denen was ähnliches passiert ist und wie sie damit umgegangen sind. 

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5. Mai um 9:24
Beste Antwort
In Antwort auf schneeflocke121

Ja. Sie hat entschieden und die Entscheidung getroffen das Kind alleine zu bekommen. Sie hat es dem Kindsvater erst gesagt als es um den Unterhalt ging. Natürlich hat er vorher den Kontakt abgebrochen, aber wenn es ihr wichtig gewesen wäre hätte sie ihn zum reden gebracht. Ging am Ende ja doch. 

Und nein wir lassen das scheitern der Beziehung (sie ist noch nicht gescheitert so am Rande) nicht an einem kind aus. 
Dass das Kind nichts dafür kann wissen wir alle. 

Es ging mir in dem thread nicht darum mich anschnauzen zu lassen, sondern darum ob es andere Paare gibt bei denen was ähnliches passiert ist und wie sie damit umgegangen sind. 

Umgehen kann man mit Situationen nur, wenn man die volle Verantwortung für sein handeln trifft.

Dazu gehört der Unterhalt und auch ein Zugang an das Kind.

Er soll dich miteinbeziehen, lernt gemeinsam das Kind kennen, baut eine Bindung auf, integriert es in eurem Alltag, lernt gemeinsam an einem Strang zu ziehen.

Da du ja bereits sagtest, dass du dich nicht trennen willst, kann ich nur eine Paartherapie empfehlen. Da könnt ihr gemeinsam alles verarbeiten und schauen, wie ihr in Zukunft alles handhaben wollt.

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5. Mai um 9:53
In Antwort auf monasmama

Ich stimme euch zu, dass er zu seinem Kind stehen muss, FALLS es denn seins ist. Das würde ich aber mit Test herausfinden wollen. Findet es außer mir niemand seltsam, dass sich die andere Frau erst im 8. Monat meldet?

doch, ich würde das an seiner stelle auch testen lassen, um sicher zu gehen. gleichzeitig würde ich mir aber gedanken machen, wie ich in dem sehr wahrscheinlichen fall, dass ich der vater bin, verantwortungsvoll mit der situation umgehen könnte. und dazu gehört notgedrungen auch ein offener kontakt zur mutter!

augen zu, totstellen und kopf in den sand find ich in seiner situation schwach. sehr schwach!

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5. Mai um 10:23

Ich hatte so was ähnlich in meiner Beziehung nur ohne Kind von außen. Dafür eigene Kinder...
Wir sind gescheitert an Vorwürfen, Unverständis und dem Versuch das alleine zu schaffen.
Du brauchst, wenn Du das wirklich versuchen willst Hilfe von außen, anders wird es nicht gehen.
Wenn Du nicht verzeihen kannst wird es kaputt gehen, ich meine wirklich verzeihen...wenn Du magst schicke ich dir was als private Nachricht, das erklärt es sehr gut.
Ich halte es für sehr schwierig in Deiner Situation die Beziehung weiter zu führen, egal wie sehr Du ihn liebst. Das andere Kind wird immer zwischen euch stehen, Geld kosten was ihr für eure Zukumpft braucht, es wird dich immer an den Betrung erinnern....
Seine Aussage zu dem Kind ist, wie hier auch schon viele geschrieben haben, unter aller Sau...entschuldige den Ausduck, mir fällt keine beserer ein.
Ich wünsche Dir ne gute Entscheidung.

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5. Mai um 10:38
In Antwort auf schneeflocke121

Natürlich war das total dumm von ihm sich auf sie ohne Kondom einzulassen. 
Aber das hätte mir auch so gehen können.
Ich könnte ihn auch dafür ohrfeigen dass er keins benutzt hat, aber dazu ist es jetzt eben zu spät. 

Es ist im übrigen nicht nur sein Fehler, sondern auch der der Mutter. Die die Pille offensichtlich nicht richtig genommen hat und die Entscheidung alleine getroffen hat das sie ein Kind zur Welt bringen will, das der Vater nicht will. 
Warum sonst hat sie so lange gewartet?
Sie wollte dieses Kind alleine, dann soll sie es auch alleine großziehen. Natürlich bekommt das Kind die alimente die ihm zustehen, aber er wird nicht der liebende Vater sein. 

Also tut mir leid aber für mich seid ihr beide schlechte Menschen und ihr passt perfekt zusammen. Du verteidigst ihn noch, schreibst die ganze Zeit nur sie sie sie, ne sry die zwei waren jeweils zu 50% am Scheiße bauen beteiligt und er soll jetzt mal seine Eier suchen gehen und zu seiner Dummheit stehen.

Dass du willst, dass er zu seinem Kind keinen Kontakt hat ist menschlich absolut unterstes Niveau und die Entscheidung kannst du getrost ihm überlassen. Jedoch sehe ich da eh schon schwarz, er ist ja ein armer Lappen und lässt sich sicher gerne von dir beeinflussen und erpressen. 

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5. Mai um 10:47
In Antwort auf elise_18724877

Also tut mir leid aber für mich seid ihr beide schlechte Menschen und ihr passt perfekt zusammen. Du verteidigst ihn noch, schreibst die ganze Zeit nur sie sie sie, ne sry die zwei waren jeweils zu 50% am Scheiße bauen beteiligt und er soll jetzt mal seine Eier suchen gehen und zu seiner Dummheit stehen.

Dass du willst, dass er zu seinem Kind keinen Kontakt hat ist menschlich absolut unterstes Niveau und die Entscheidung kannst du getrost ihm überlassen. Jedoch sehe ich da eh schon schwarz, er ist ja ein armer Lappen und lässt sich sicher gerne von dir beeinflussen und erpressen. 

Ich habe nirgends geschrieben dass ich nicht möchte dass er keinen Kontakt zu seinem Kind hat. 
Ich glaube auch nicht das er das wirklich will, sondern nur jetzt sagt.

Natürlich ist er auch schuld. Ich habe nie was anderes gesagt. 
Ich finde es scheisse von ihr dass sie ihn vor vollendete Tatsachen stellt.
 

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5. Mai um 10:54
In Antwort auf schneeflocke121

Natürlich war das total dumm von ihm sich auf sie ohne Kondom einzulassen. 
Aber das hätte mir auch so gehen können.
Ich könnte ihn auch dafür ohrfeigen dass er keins benutzt hat, aber dazu ist es jetzt eben zu spät. 

Es ist im übrigen nicht nur sein Fehler, sondern auch der der Mutter. Die die Pille offensichtlich nicht richtig genommen hat und die Entscheidung alleine getroffen hat das sie ein Kind zur Welt bringen will, das der Vater nicht will. 
Warum sonst hat sie so lange gewartet?
Sie wollte dieses Kind alleine, dann soll sie es auch alleine großziehen. Natürlich bekommt das Kind die alimente die ihm zustehen, aber er wird nicht der liebende Vater sein. 

Du meinst also sie hätte sich vor Ablauf der 12. Woche melden sollen, als eine Abtreibung noch möglich gewesen wäre? Verstehe ich das richtig? 

Ich musste selbst einmal (auf ärztlichen Rat) eine Abtreibung vornehmen lassen und eins sag ich dir, das ist kein Spaziergang. Du hast ja keine Ahnung. 

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5. Mai um 10:56
In Antwort auf schneeflocke121

Ich habe nirgends geschrieben dass ich nicht möchte dass er keinen Kontakt zu seinem Kind hat. 
Ich glaube auch nicht das er das wirklich will, sondern nur jetzt sagt.

Natürlich ist er auch schuld. Ich habe nie was anderes gesagt. 
Ich finde es scheisse von ihr dass sie ihn vor vollendete Tatsachen stellt.
 

Schön ist das natürlich nicht aber sie wird wissen, warum sie das getan hat.

Vielleicht wollte sie eine stressfreie Schwangerschaft und ihr war klar, dass er sie wohl versuchen würde zu einer Abtreibung umzustimmen. 

Sie hatte vielleicht Angst vor endlosen Nachrichten,dass sie sein Leben zerstört.
Das würde ich auch nicht wollen. Hätte sie gewusst, dass er damit verantwortungsvoll und erwachsen umgeht, hätte sie es vielleicht gemacht.

Kennst du die Frau ?
Weißt du von den Umständen?

Vielleicht hat sie selber erst spät gemerkt, dass sie schwanger ist und musste das erstmal selber verarbeiten.

Vielleicht hatte sie auch Angst vor deiner Reaktion oder wollte eure Beziehung nicht zerstören.

Vielleicht schämt sie sich auch, weil sie ein Kind von einem Betrüger erwartet und es ist ihr unangenehm. Vielleicht wusste sie nicht, dass er vergeben ist ?

Du solltest dich erstmal in Ruhe mit ihr auseinandersetzen, denn wenn du mit deinem Partner zusammen bleibst, werdet ihr bis zu eurem Tode durch ein gemeinsames Kind vereint bleiben und es ist wichtig, den anderen zu verstehen und für das Kind eine gute Beziehung zueinander zu haben.

Denk daran, die Frau hat dir absolut nichts getan, dein Freund ist der einzige, der dich in diesem Szenario beschissen hat.

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5. Mai um 11:26
In Antwort auf fairy_tale

Du meinst also sie hätte sich vor Ablauf der 12. Woche melden sollen, als eine Abtreibung noch möglich gewesen wäre? Verstehe ich das richtig? 

Ich musste selbst einmal (auf ärztlichen Rat) eine Abtreibung vornehmen lassen und eins sag ich dir, das ist kein Spaziergang. Du hast ja keine Ahnung. 

Ich glaube nicht dass eine Abtreibung ein Spaziergang ist. Aber alleinerziehende Mutter zu sein auch nicht. Sie wohnt ca eine Stunde mit dem Auto von uns entfernt, selbst wenn mein Freund Kontakt zum Kind haben will, wird sie die meiste Zeit alleine sein. 

Und zwischen ich melde mich in den ersten 12 Wochen, wenn eine Abtreibung möglich ist und ich melde mich im 8. Monat liegt ein unterschied. 

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5. Mai um 12:03
In Antwort auf schneeflocke121

Ja, wir möchten auch Kinder.
Er ist prinzipiell sehr kinderlieb, wenn ich ihn mit unseren Nichten sehe kann ich mir nicht vorstellen dass er tatsächlich keinen Kontakt zu seinem Kind möchte.
Ich denke das sagt er jetzt, um sich zu schützen und nicht darüber nachzudenken zu müssen wie er das Kind mit unserer Familie vereinbaren kann. 

Natürlich verletzt mich der Betrug und das Kind wird mich immer daran erinnern, allerdings nähern wir uns gerade wieder an und verstehen uns so gut wie nie. 

Ich habe immernoch Hoffnung dass er nicht der Vater ist, auch wenn sie meint sie sei sich ganz sicher.
Sie hat zu ihm gesagt sie nimmt die Pille, deshalb hat er sich da darauf eingelassen ohne kondom mit ihr zu schlafen. 

Im Grunde genommen kannst du froh darüber sein, dass er nur ein Kind gezeugt hat und dich nicht mit AIDS oder sonstigen Geschlechtskrankheiten angesteckt hat. Du hast dich doch sicher testen lassen, nachdem du erfahren hast, dass er Sex mit einer anderen Frau hatte?

Schön dumm, sich auf Sex mit einer Wildfremden einzulassen und bewusst ein Kondom wegzulassen. Deine Gesundheit scheint ihm ja nicht groß am Herzen zu liegen. Ehrlich gesagt wäre das für mich das Schlimmste an der Sache, dass ihm mein Wohlergehen und meine Gesundheit am Hintern vorbeigeht!

Stell dir mal vor, du hättest jetzt AIDS, eine Krankheit die dich ein Leben lang begleitet. So ist es "nur" ein Kind und du kannst jederzeit gehen, wenn du keine Lust mehr hast.

Und er wird sicher der Vater sein, wenn sie sagt, dass sie sich sicher ist.
Ein Betrug ist schon schlimm genug, wie ich finde, aber dann noch bei vollem Bewusstsein die Gesundheit seines Partners zu gefährden ist eine Todsünde! Geht echt gar nicht.

Ihr habt doch noch gar keine Familie. Darüber muss er sich jetzt doch keine Gedanken machen. Jetzt sollte er sich den Kopf darüber zerbrechen, wie er sich um sein Kind kümmern könnte. Hätte er keines gewollt, dann hätte er ein Kondom verwenden müssen.

Man kann doch von einem Mann der fast 30 ist doch schon verlangen, dass er -wenn er schon seine Partnerin betrügt und belügt- wenigstens so viel Verstand und Anstand besitzt, dass er sich ein Tütchen überzieht.

Ich möchte bitte eines von dir wissen, wie kann man vor so einem Menschen nicht den Respekt und die Achtung verlieren?
Ich frage mich das immer wieder, weil ich einen Menschen gar nicht mehr lieben könnte, wenn er mir sowas antun würde. Was genau liebst du an diesem Mann?
Du schreibst unten weiter, dass er noch derselbe Mann sei, und nur einen Fehler gemacht hat. Das ist aber kein "Fehler", das ist ein enormer Vertrauensbruch, bei dem noch deine Gesundheit gefährdet wurde, und ein Baby entstanden ist, welches die beiden für immer aneinander bindet. Was genau ist jetzt so liebenswert an ihm? Ich verstehe es einfach nicht.
Ich würde mich vor so einem Mann ekeln. Und Vertrauen würde ich ihm nie mehr! Wenn die nächste Schönheit es drauf anlegt, geht er wieder fremd, ganz sicher. Es ist nur eine Frage der Zeit. VL nicht jetzt, aber in ein paar Jahren, wenn alles wieder wie gewohnt läuft, dann mit Sicherheit.


 

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5. Mai um 12:10
Beste Antwort
In Antwort auf jenci_20134913

Sag ihm, er soll sich um das Kind kümmern. Der kann doch nicht einfach vor der Verantwortung fliehen.

vater spielen muss er nicht. finds lächerlich wie manche es hier darstellen, als müsste er nach einem ONS einen auf familie spielen, aber die tür sollte für das kind immer offen sein, sollte es seinen biologischen vater kennenlernen wollen.
wie man kein kind von einem ONS austragen kann versteh ich sowieso nicht.
 

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5. Mai um 12:16
In Antwort auf schneeflocke121

Ich habe nirgends geschrieben dass ich nicht möchte dass er keinen Kontakt zu seinem Kind hat. 
Ich glaube auch nicht das er das wirklich will, sondern nur jetzt sagt.

Natürlich ist er auch schuld. Ich habe nie was anderes gesagt. 
Ich finde es scheisse von ihr dass sie ihn vor vollendete Tatsachen stellt.
 

Tja, dass es eine sch*** Situation für alle Beteiligten ist, braucht man nicht zu leugnen. Es tut mir auch leid, dass du jetzt damit zurecht kommen musst.
Aber es ist jetzt so - das Kind ist wortwörtlich in den Brunnen gefallen.
Auf einen Vaterschaftstest würde ich auf jeden Fall bestehen.
Ansonsten hoffe ich sehr, dass sich dein Freund trotz der Umstände dafür entscheidet, sich nicht nur finanziell um sein Kind zu kümmern, sondern auch emotional.
Denn das Kind kann nichts dafür.
Entscheidet er sich gegen den Kontakt, ist er meiner Meinung nach ein A*sch, ganz einfach. 
Sie UND er haben nicht richtig verhütet (was schon alleine wegen der möglichen Krankheiten unverantwortlich von ihnen war), also haben gefälligst auch beide die Verantwortung zu tragen.
Ja, die Frau hat letztendlich die Entscheidung, ob sie das Kind bekommt, weil sie es austragen muss. 
Und das ist bekannt. Also wenn ein Mann nicht ungewollt Vater werden will, sollte er gefälligst verhüten, statt sich hinterher darüber aufzuregen.
Eine Abtreibung, die nicht wirklich von der Frau gewollt ist, weil z.B. der werdende Vater sie dazu drängt, kann böse psychische Nachwirkungen für die Frau mit sich bringen, nur mal nebenbei bemerkt. Das ist nicht mal eben so gemacht und alle Probleme sind gelöst.

Und kurz dazu, du hättest nie erwähnt, dass du dir wünschst, dein Freund verweigert den Kontakt zum Kind - indirekt direkt hast du das sehr wohl:

"Ich habe Angst, dass ich ihm nicht mehr vertrauen kann und dass er seine Meinung nichts mit dem Kind zu tun haben zu wollen ändert. Das würde ich nicht ertragen."

Natürlich kannst du Angst haben, weil nun eine ungewisse Zeit vor euch liegt und du nicht weißt, wie sich alles entwickeln wird.
Aber leugne doch nicht, dass es dir lieber wäre, wenn ihr in Zukunft keinen Kontakt zum Kind hättet.
Denn das liest man ganz deutlich heraus.
Das ist ein menschliches Denken und ich kann es irgendwie nachvollziehen, aber manchmal muss man Stärke zeigen und über den eigenen Ängsten stehen. Denn selbst wenn es menschlich ist, dass du nun im ersten Moment gegen den Kontakt zum Kind bist, weil es dich an den Fehltritt erinnert, ist es falsch, es auch wirklich in die Tat umzusetzen, denn das Kind kann rein gar nichts für die Dummheit seiner Eltern.

Entweder du kommsz damit zurecht oder du trennst dich.
Sollte er sich gehen das Kind entscheiden, wäre er für mich jedenfalls unten durch. Mit so einem Verantwortungslosen würde ich keine eigene Familie Gründen wollen. Aber das ist ja dann deine Entscheidung.



 

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5. Mai um 12:24
In Antwort auf antitoxin1

vater spielen muss er nicht. finds lächerlich wie manche es hier darstellen, als müsste er nach einem ONS einen auf familie spielen, aber die tür sollte für das kind immer offen sein, sollte es seinen biologischen vater kennenlernen wollen.
wie man kein kind von einem ONS austragen kann versteh ich sowieso nicht.
 

Nö, spielen muss er nichts. Kinder merken sowas auch, die haben oft sehr feine Antennen.
Aber er hat Pflichten. Und das Kind hat ein Recht auf Umgang mit beiden Elternteilen. 
Es wird ja nicht verlangt, dass er auf heile Familie macht mit der Kindsmutter.
Aber von vornherein zu sagen - ich will keinen Kontakt zum Kind, ist menschlich unter aller Sau.
Dann hätte er gefälligst verhüten sollen. Sehr naiv, bei einer fremden Frau darauf zu vertrauen, dass sie auch wirklich bzw. richtig die Pille nimmt. Auch wegen Krankheiten. Einfach nur dumm.
Jetzt müssen sowohl er als auch sein ONS eben die Konsequenzen tragen. Und dazu gehört auch Verantwortung zu übernehmen. Das hat mit "Liebenden Vater spielen" nichts zu tun.
 

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5. Mai um 12:33

Ziemlich schwierige Situation.
1. Der Kerl hat seine Freundin beschissen.
2. Der Kerl hat auf ein Kondom verzichtet.
3. Der Kerl hat dabei ein Kind gezeugt.

Hat ER denn zeitnah sich untersuchen lassen und war bis zum Befund enthaltsam? Oder hat er dich da mit jedem GV der Gefahr ausgesetzt, dich mit Krankheiten zu infizieren?
Hast du, TE, dich inzwischen testen lassen?
Das Kind begleitet ihn auch nicht nur finanziell die nächsten Jahrzehnte. Er wird auch erstmal der Mutter Unterhalt zahlen müssen, weil die ja u.U. nicht arbeiten gehen kann. Das kann sich meines Wissen ziehen, bis das Kind 3 Jahre alt ist. Das wird richtig teuer für ihn.
Außerdem läuft da bald ein kleines Kind rum, das genau nichts für dieses Situation kann, in die es hineingeboren wurde. Will er da wirklich verantwortlich sein, dass ein kleines Kind sich immer fragt, warum der eigene Papa nichts mit ihm zu tun haben will?
Ehrlich, das wäre mehr als schäbig und ich hoffe sehr, dass er das nur aus der Situation heraus gesagt hat. Und auch hoffe ich, dass (wenn ihr es als Paar schafft) du über deinen Schatten springen kannst. Weil auch du eine Rolle im Leben des Kindes spielen wirst. Das Kind wird Geburtstage feiern, der Vater wird Geburtstage feiern. Vielleicht bekommt ihr beide auch irgendwann Kinder. Das sind dann ja nunmal die Halbgeschwister von diesem Kind. Und da wäre es schäbig, dieses Kind von all dem auszuschließen, nur weil es aus der falschen "Paarung" hervor gegangen ist.
Ich glaube, es ist eine verdammt große Herausforderung, vor der ihr beide steht. Vertrauen ist aber trotz allem das A und O in einer Beziehung. Das wieder herzustellen und nicht mit Vorwürfen zu reagieren wegen des Kindes (und des Geldes und der Zeit und der Nerven), stelle ich mir verdammt schwer vor. Vielleicht könnte euch wirklich eine Paarberatung helfen.

Am ärmsten dran ist allerdings immernoch das Kind, dass eventuell von beiden nicht geplant war, vom Vater eventuell noch immer nicht gewollt ist (von der Mutter hoffentlich inzwischen gewollt) und das auch bei der "Stiefmutter" erzeugt, dass sie Kontakt zwischen Vater und Kind nicht ertragen würde. Schwierige Umstände, um zu einem gesunden, ausgeglichenen Menschen heranzuwachsen.

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5. Mai um 12:34

Hier nun die andere Frau und ihr ungeborenes Kind als Übeltäternund deinen Freund als opfer hinzustellen ist sehr reflexbehaftet und schwach. Er ist eben nicht das arme Opfer, hat genauso Fehler gemacht und dich ebenfalls vor vollendete Tatsachen gestellt. Er kann sich nur besser aus der Affäre ziehen und die feigeren Konsequenzen ziehen, das kann die Mutter seines ungeborenen Kindes eben nicht. Zudem - ist das tatsächlich die Wahrheit? Er sagt natürlich, es war nur ein ONS, aber du weißt auch nicht, ob es nicht doch eine ausgewachsene Affäre war. Wer weiß, evtl hat sie ihn auch schon vorher kontaktiert - du weißt es ja nicht. Du hast sein Wort, aber was das tatsächlich wert ist, hast du ja nun über Monate erfahren. Lass dich nicht von ihm mit Worten und Anträgen blenden, am Ende bist du nämlich die Blöde.  Hinterfrag alles kritisch und lass dich nicht mit Ausreden abspeisen.

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5. Mai um 12:39
In Antwort auf schneeflocke121

Ich habe nirgends geschrieben dass ich nicht möchte dass er keinen Kontakt zu seinem Kind hat. 
Ich glaube auch nicht das er das wirklich will, sondern nur jetzt sagt.

Natürlich ist er auch schuld. Ich habe nie was anderes gesagt. 
Ich finde es scheisse von ihr dass sie ihn vor vollendete Tatsachen stellt.
 

Ich zitiere dich mal:

"Ich habe Angst, dass ich ihm nicht mehr vertrauen kann und dass er seine Meinung nichts mit dem Kind zu tun haben zu wollen ändert. Das würde ich nicht ertragen. "

"Ich habe nirgends geschrieben dass ich nicht möchte dass er keinen Kontakt zu seinem Kind hat. "

Hallo, merkst du was?

 

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5. Mai um 12:53
In Antwort auf orchideenblatt

Ziemlich schwierige Situation.
1. Der Kerl hat seine Freundin beschissen.
2. Der Kerl hat auf ein Kondom verzichtet.
3. Der Kerl hat dabei ein Kind gezeugt.

Hat ER denn zeitnah sich untersuchen lassen und war bis zum Befund enthaltsam? Oder hat er dich da mit jedem GV der Gefahr ausgesetzt, dich mit Krankheiten zu infizieren?
Hast du, TE, dich inzwischen testen lassen?
Das Kind begleitet ihn auch nicht nur finanziell die nächsten Jahrzehnte. Er wird auch erstmal der Mutter Unterhalt zahlen müssen, weil die ja u.U. nicht arbeiten gehen kann. Das kann sich meines Wissen ziehen, bis das Kind 3 Jahre alt ist. Das wird richtig teuer für ihn.
Außerdem läuft da bald ein kleines Kind rum, das genau nichts für dieses Situation kann, in die es hineingeboren wurde. Will er da wirklich verantwortlich sein, dass ein kleines Kind sich immer fragt, warum der eigene Papa nichts mit ihm zu tun haben will?
Ehrlich, das wäre mehr als schäbig und ich hoffe sehr, dass er das nur aus der Situation heraus gesagt hat. Und auch hoffe ich, dass (wenn ihr es als Paar schafft) du über deinen Schatten springen kannst. Weil auch du eine Rolle im Leben des Kindes spielen wirst. Das Kind wird Geburtstage feiern, der Vater wird Geburtstage feiern. Vielleicht bekommt ihr beide auch irgendwann Kinder. Das sind dann ja nunmal die Halbgeschwister von diesem Kind. Und da wäre es schäbig, dieses Kind von all dem auszuschließen, nur weil es aus der falschen "Paarung" hervor gegangen ist.
Ich glaube, es ist eine verdammt große Herausforderung, vor der ihr beide steht. Vertrauen ist aber trotz allem das A und O in einer Beziehung. Das wieder herzustellen und nicht mit Vorwürfen zu reagieren wegen des Kindes (und des Geldes und der Zeit und der Nerven), stelle ich mir verdammt schwer vor. Vielleicht könnte euch wirklich eine Paarberatung helfen.

Am ärmsten dran ist allerdings immernoch das Kind, dass eventuell von beiden nicht geplant war, vom Vater eventuell noch immer nicht gewollt ist (von der Mutter hoffentlich inzwischen gewollt) und das auch bei der "Stiefmutter" erzeugt, dass sie Kontakt zwischen Vater und Kind nicht ertragen würde. Schwierige Umstände, um zu einem gesunden, ausgeglichenen Menschen heranzuwachsen.

Genau das sind fragen die sich stellen. Wie sagen wir unseren eigenen wer das "fremde" Kind ist? Ein bekannter hat mit 20 erfahren, das seine entfernte Cousine die ab und zu zu Besuch kam eigentlich seine halbschwester ist. Das geht gar nicht.

Er hat sich danach testen lassen. Wird bei ihm auf der Arbeit routinemäßig gemacht. Von daher haben wir Glück gehabt. 

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5. Mai um 13:02
In Antwort auf schneeflocke121

Genau das sind fragen die sich stellen. Wie sagen wir unseren eigenen wer das "fremde" Kind ist? Ein bekannter hat mit 20 erfahren, das seine entfernte Cousine die ab und zu zu Besuch kam eigentlich seine halbschwester ist. Das geht gar nicht.

Er hat sich danach testen lassen. Wird bei ihm auf der Arbeit routinemäßig gemacht. Von daher haben wir Glück gehabt. 

Ich finde, es ist echt das kleinste Problem, den eigenen Kindern zu sagen, dass es das Halbgeschwister ist. Wenn es normal läuft und das Kind regelmäßig den Vater sind, dann kann man das späteren eigenen Kindern genauso sagen "Morgen kommt eure Schwester nochmal zu Besuch". Wenn eure Kinder das von Anfang an so hören, ist das für die ganz normal.
Aber das ist ja nicht das erste Problem, das sich stellt. Im Moment stellt sich ja eher die Frage, ob ihr als Paar das ganze überhaupt schafft oder er mit seinem Beschiss die Beziehung zerstört hat (wohlgemerkt ER, nicht SIE und schon gar nicht das Kind).

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5. Mai um 13:03
In Antwort auf missdalton

Tja, dass es eine sch*** Situation für alle Beteiligten ist, braucht man nicht zu leugnen. Es tut mir auch leid, dass du jetzt damit zurecht kommen musst.
Aber es ist jetzt so - das Kind ist wortwörtlich in den Brunnen gefallen.
Auf einen Vaterschaftstest würde ich auf jeden Fall bestehen.
Ansonsten hoffe ich sehr, dass sich dein Freund trotz der Umstände dafür entscheidet, sich nicht nur finanziell um sein Kind zu kümmern, sondern auch emotional.
Denn das Kind kann nichts dafür.
Entscheidet er sich gegen den Kontakt, ist er meiner Meinung nach ein A*sch, ganz einfach. 
Sie UND er haben nicht richtig verhütet (was schon alleine wegen der möglichen Krankheiten unverantwortlich von ihnen war), also haben gefälligst auch beide die Verantwortung zu tragen.
Ja, die Frau hat letztendlich die Entscheidung, ob sie das Kind bekommt, weil sie es austragen muss. 
Und das ist bekannt. Also wenn ein Mann nicht ungewollt Vater werden will, sollte er gefälligst verhüten, statt sich hinterher darüber aufzuregen.
Eine Abtreibung, die nicht wirklich von der Frau gewollt ist, weil z.B. der werdende Vater sie dazu drängt, kann böse psychische Nachwirkungen für die Frau mit sich bringen, nur mal nebenbei bemerkt. Das ist nicht mal eben so gemacht und alle Probleme sind gelöst.

Und kurz dazu, du hättest nie erwähnt, dass du dir wünschst, dein Freund verweigert den Kontakt zum Kind - indirekt direkt hast du das sehr wohl:

"Ich habe Angst, dass ich ihm nicht mehr vertrauen kann und dass er seine Meinung nichts mit dem Kind zu tun haben zu wollen ändert. Das würde ich nicht ertragen."

Natürlich kannst du Angst haben, weil nun eine ungewisse Zeit vor euch liegt und du nicht weißt, wie sich alles entwickeln wird.
Aber leugne doch nicht, dass es dir lieber wäre, wenn ihr in Zukunft keinen Kontakt zum Kind hättet.
Denn das liest man ganz deutlich heraus.
Das ist ein menschliches Denken und ich kann es irgendwie nachvollziehen, aber manchmal muss man Stärke zeigen und über den eigenen Ängsten stehen. Denn selbst wenn es menschlich ist, dass du nun im ersten Moment gegen den Kontakt zum Kind bist, weil es dich an den Fehltritt erinnert, ist es falsch, es auch wirklich in die Tat umzusetzen, denn das Kind kann rein gar nichts für die Dummheit seiner Eltern.

Entweder du kommsz damit zurecht oder du trennst dich.
Sollte er sich gehen das Kind entscheiden, wäre er für mich jedenfalls unten durch. Mit so einem Verantwortungslosen würde ich keine eigene Familie Gründen wollen. Aber das ist ja dann deine Entscheidung.



 

Er sagt jetzt er will keinen Kontakt. 
Vielleicht will er das auch in einem Monat nicht.
Aber vielleicht in einem Jahr.
Ich habe Angst dass er dann Kontakt will, es aber nicht tut weil er Angst hat mir das zu sagen und das zu Spannungen zwischen uns führen würde.

Tut mir leid wenn ich mich da nicht klar ausgedrückt habe. Klar denken ist momentan nicht meine Stärke. 


Ich denke nicht dass er sie zu einer Abtreibung überredet hätte, aber vielleicht hätte sie sich anders entschieden, wenn sie gewusst hätte dass er sicherlich nicht den lieben Papa spielt und auf heile Welt mit ihr macht. 

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5. Mai um 13:17
In Antwort auf schneeflocke121

Hallo, 
Ich bin seit fast 7 Jahren mit meinem Freund zusammen und im letzten Jahr lief es nicht so gut. Zufällig habe ich mit bekommen dass er mit einer Frau schreibt die er unter einem Männernamen eingespeichert hat und hab ihn zur Rede gestellt.
Erst meinte er er kennt sie seit 2, 3 Monaten und schreibt mit ihr. Ich war total enttäuscht von ihm weil ich dachte das wir uns sowas nicht verheimlichen. 
Wir haben uns gestritten und er meinte er wollteeine Auszeit und ist vorübergehend ausgezogen. Ich habe gemerkt dass da mehr ist, habe aber während der Woche in der er bei seinem Vater geschlafen hat gemerkt wie sehr ich ihn vermisse und wie sehr ich ihn liebe. 
Wir haben uns noch mal zum reden getroffen und er hat mir gebeichtet dass er sich im September mit der anderen Frau getroffen hat und auch Sex mit ihr hatte. Er hat dann aber gemerkt dass es ein Fehler war und wollte den Kontakt abbrechen. Er meinte er hat gemerkt wie wichtig ich ihm bin und er hat den Antrag geplant. 
Im März hat sie sich dann wieder bei ihm gemeldet und ihm eröffnet dass sie schwanger ist. 
Er zweifelt die Schwangerschaft natürlich an und besteht auf einen Vaterschaftstest. 
Er möchte dieses Kind nicht, er sagt er möchte auch keinen Kontakt zu diesem Kind und er hofft dass wir trotzdem zusammen bleiben können. 
Ein Teil von mir möchte das auch unbedingt, aber ein anderer Teil hat schon mit der Beziehung abgeschlossen. 

Ich hatte auch schon "schwache" Momente in der Beziehung, habe ihn zwar nicht sexuell betrogen, aber emotional. Daher habe ich für den Betrug selbst sogar etwas Verständnis. 

Ich bin 27, ich weiß mir steht die Welt noch offen, aber das ist der Mann mit dem ich die letzten 7 Jahre alt werden wollte. Er ist ja immer noch der selbe Mann. Er hat einen Fehler gemacht. 

Für diesen Fehler gibt es aber eben den lebenden "Beweis". Einen Menschen. Den man nicht mal eben vergessen oder verheimlichen kann. 

Dazu kommt natürlich dass mein Freund nicht ehrlich war als ich ihn darauf angesprochen hatte. 

Ich habe Angst, dass ich ihm nicht mehr vertrauen kann und dass er seine Meinung nichts mit dem Kind zu tun haben zu wollen ändert. Das würde ich nicht ertragen. 

War schon mal jemand in einer ähnlichen Situation? Habt ihr euch getrennt? Oder kann das tatsächlich funktionieren? 

Danke. 

Meiner Meinung nach kann das nicht funktionieren. Ich war zwar noch nie in einer solchen Situation, aber für mich wäre das ein Trennungsgrund.

Er hat das Kind gezeugt, also sollte er jetzt auch die Verantwortung dafür übernehmen und dem Kind ein guter Vater sein. Er hätte ja auch selbst dafür sorgen können, dass es gar nicht möglich ist, seine Affäre zu schwängern, er hätte nur ein Kondom benutzen müssen. 

Sein Verhalten der anderen Frau und seinem Kind gegenüber sagt viel aus! Was macht er denn, wenn du ungewollt schwanger wirst? Rennt er dann auch davon und sagt, er will mir dir und dem Kind nichts zu tun haben? 

Das allein würde es für mich schon unmöglich machen, mit diesem Mann eine Beziehung zu führen, mal ganz abgesehen davon, dass er dich betrogen hat.

Dein Freund verhält sich ganz mies und da wäre bei mir der Ofen aus. 

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5. Mai um 13:30
In Antwort auf schneeflocke121

Ja, wir möchten auch Kinder.
Er ist prinzipiell sehr kinderlieb, wenn ich ihn mit unseren Nichten sehe kann ich mir nicht vorstellen dass er tatsächlich keinen Kontakt zu seinem Kind möchte.
Ich denke das sagt er jetzt, um sich zu schützen und nicht darüber nachzudenken zu müssen wie er das Kind mit unserer Familie vereinbaren kann. 

Natürlich verletzt mich der Betrug und das Kind wird mich immer daran erinnern, allerdings nähern wir uns gerade wieder an und verstehen uns so gut wie nie. 

Ich habe immernoch Hoffnung dass er nicht der Vater ist, auch wenn sie meint sie sei sich ganz sicher.
Sie hat zu ihm gesagt sie nimmt die Pille, deshalb hat er sich da darauf eingelassen ohne kondom mit ihr zu schlafen. 

Du weißt aber schon, dass das kein guter Grund ist, kein Kondom zu benutzen? Was, wenn sie irgendeine sexuell übertragbare Krankheit hat?
HIV, Chlamydien, Gonorrhoe sieht man einer Frau auch nicht am Gesicht an. 

Dieses Mimimi hinterher lässt deinen Freund nicht gerade verantwortungsbewusst wirken. Zum Denken benutzt man üblicherweise das Gehirn und lässt das Geschlechtsteil in der Hose. Dass er das nicht geschafft hat, disqualifiziert ihn meiner Meinung nach als Partner.

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5. Mai um 13:33
In Antwort auf spitzentanz

Meiner Meinung nach kann das nicht funktionieren. Ich war zwar noch nie in einer solchen Situation, aber für mich wäre das ein Trennungsgrund.

Er hat das Kind gezeugt, also sollte er jetzt auch die Verantwortung dafür übernehmen und dem Kind ein guter Vater sein. Er hätte ja auch selbst dafür sorgen können, dass es gar nicht möglich ist, seine Affäre zu schwängern, er hätte nur ein Kondom benutzen müssen. 

Sein Verhalten der anderen Frau und seinem Kind gegenüber sagt viel aus! Was macht er denn, wenn du ungewollt schwanger wirst? Rennt er dann auch davon und sagt, er will mir dir und dem Kind nichts zu tun haben? 

Das allein würde es für mich schon unmöglich machen, mit diesem Mann eine Beziehung zu führen, mal ganz abgesehen davon, dass er dich betrogen hat.

Dein Freund verhält sich ganz mies und da wäre bei mir der Ofen aus. 

Er meint, wenn ich ungeplant schwanger geworden wäre, wäre es eben so gewesen. Wir wollten eigentlich noch warten, aber es macht sehr wohl einen Unterschied ob ein Kind aus einer langjährigen Beziehung entsteht oder aus einem ons. 

Natürlich weiß ich nicht wie oft sie sich wirklich getroffen haben, aber ich vertraue ihm. Warum sollte er mich jetzt noch anlügen? 

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5. Mai um 13:33
In Antwort auf monasmama

Ich stimme euch zu, dass er zu seinem Kind stehen muss, FALLS es denn seins ist. Das würde ich aber mit Test herausfinden wollen. Findet es außer mir niemand seltsam, dass sich die andere Frau erst im 8. Monat meldet?

Nein. Sie will das Kind eben bekommen, auch ohne seine Unterstützung und hat es ihm deshalb nicht früher gesagt, damit er sie nicht mehr zu einer Abtreibung drängen kann. Denn das hätte er wohl mit Sicherheit gemacht und wer weiß, zu welchen Mitteln er dann gegriffen hätte.

Jetzt ist es definitiv zu spät für eine Abtreibung. Sie hätte es ihm auch gar nicht sagen müssen und einfach "Vater unbekannt" eintragen lassen können.

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5. Mai um 13:34
In Antwort auf schneeflocke121

Er sagt jetzt er will keinen Kontakt. 
Vielleicht will er das auch in einem Monat nicht.
Aber vielleicht in einem Jahr.
Ich habe Angst dass er dann Kontakt will, es aber nicht tut weil er Angst hat mir das zu sagen und das zu Spannungen zwischen uns führen würde.

Tut mir leid wenn ich mich da nicht klar ausgedrückt habe. Klar denken ist momentan nicht meine Stärke. 


Ich denke nicht dass er sie zu einer Abtreibung überredet hätte, aber vielleicht hätte sie sich anders entschieden, wenn sie gewusst hätte dass er sicherlich nicht den lieben Papa spielt und auf heile Welt mit ihr macht. 

Ich denke nicht, dass sie sich ihn als liebenden Papa vorgestellt hat. Sie wird sicherlich realistisch gedacht haben und er hat sie ja quasi fallen lassen wie eine heiße Kartoffel. Nur, man entscheidet sich eben auch nicht einfach so für eine Abtreibung, vor allem wenn man schwanger ist. Das sind Gefühle, die man sich so nicht vorstellen kann und rational handelt da kaum jemand. Du würdest sicherlich auch nicht ohne weiteres abtreiben, wenn du ungeplant schwanger wärst.

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5. Mai um 13:36
In Antwort auf spitzentanz

Du weißt aber schon, dass das kein guter Grund ist, kein Kondom zu benutzen? Was, wenn sie irgendeine sexuell übertragbare Krankheit hat?
HIV, Chlamydien, Gonorrhoe sieht man einer Frau auch nicht am Gesicht an. 

Dieses Mimimi hinterher lässt deinen Freund nicht gerade verantwortungsbewusst wirken. Zum Denken benutzt man üblicherweise das Gehirn und lässt das Geschlechtsteil in der Hose. Dass er das nicht geschafft hat, disqualifiziert ihn meiner Meinung nach als Partner.

Natürlich war er dumm. Das weiß er jetzt auch. 
Aber jetzt mal ehrlich, hat von euch noch nie jemand nicht verhütet?

Natürlich ist es auch seine Schuld und ich stelle ihn sicher nicht als Opfer dar.

Ich versuche meine Beziehung zu retten. 

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5. Mai um 13:37
In Antwort auf schneeflocke121

Ich glaube nicht dass eine Abtreibung ein Spaziergang ist. Aber alleinerziehende Mutter zu sein auch nicht. Sie wohnt ca eine Stunde mit dem Auto von uns entfernt, selbst wenn mein Freund Kontakt zum Kind haben will, wird sie die meiste Zeit alleine sein. 

Und zwischen ich melde mich in den ersten 12 Wochen, wenn eine Abtreibung möglich ist und ich melde mich im 8. Monat liegt ein unterschied. 

Bei getrennten Eltern ist die Standardregelung eigentlich die, dass das Kind jedes zweite Wochenende beim Vater ist (andere Regelungen sind natürlich auch möglich, das kann man frei vereinbaren).

Dafür sind eine Stunde Fahrtzeit jetzt kein Hindernis. 

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5. Mai um 13:40
In Antwort auf schneeflocke121

Er meint, wenn ich ungeplant schwanger geworden wäre, wäre es eben so gewesen. Wir wollten eigentlich noch warten, aber es macht sehr wohl einen Unterschied ob ein Kind aus einer langjährigen Beziehung entsteht oder aus einem ons. 

Natürlich weiß ich nicht wie oft sie sich wirklich getroffen haben, aber ich vertraue ihm. Warum sollte er mich jetzt noch anlügen? 

Ich denke du solltest wirklich realistischer und kritischer ihm ggü. werden. Warum sollte er dich denn nicht anlügen? Er hat das auch ohne weiteres zuvor geschafft über einen längeren Zeitraum. Sowas wird ja nicht besser, wenn man sich entschuldigt, einen auf geläutert macht und die Schuld jemand anderem zuschiebt. Nicht er ist das Opfer, sondern du. Statt ihm alles nachzusehen und zu entschuldigen solltest du lieber schauen, die Situation für dich einigermaßen zu einem guten abschluss zu bringen. Nicht für ihn.

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5. Mai um 13:40
In Antwort auf javon_18791411

Ich denke nicht, dass sie sich ihn als liebenden Papa vorgestellt hat. Sie wird sicherlich realistisch gedacht haben und er hat sie ja quasi fallen lassen wie eine heiße Kartoffel. Nur, man entscheidet sich eben auch nicht einfach so für eine Abtreibung, vor allem wenn man schwanger ist. Das sind Gefühle, die man sich so nicht vorstellen kann und rational handelt da kaum jemand. Du würdest sicherlich auch nicht ohne weiteres abtreiben, wenn du ungeplant schwanger wärst.

Sie wusste dass er eine Freundin hat. Was hat sie denn erwartet?

Natürlich darf ich sie jetzt nicht verurteilen, aber ihr seht sie alle als heilige und dass ich aktuell nicht besonders gut auf sie zu sprechen bin ist ja wohl klar. 
 

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5. Mai um 13:41
In Antwort auf spitzentanz

Bei getrennten Eltern ist die Standardregelung eigentlich die, dass das Kind jedes zweite Wochenende beim Vater ist (andere Regelungen sind natürlich auch möglich, das kann man frei vereinbaren).

Dafür sind eine Stunde Fahrtzeit jetzt kein Hindernis. 

Ja, und die restliche Zeit ist sie trotzdem alleinerziehend. Das meinte ich damit. 
 

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5. Mai um 13:42
In Antwort auf schneeflocke121

Natürlich war er dumm. Das weiß er jetzt auch. 
Aber jetzt mal ehrlich, hat von euch noch nie jemand nicht verhütet?

Natürlich ist es auch seine Schuld und ich stelle ihn sicher nicht als Opfer dar.

Ich versuche meine Beziehung zu retten. 

Bei einem "ONS" mit einer Fremden ist das was anderes, wenn man in einer Veziehung steckt sowieso. Ein bisschen Verantwortungsgefühl sollte man schon haben. Es ist einfach dumm, dann nicht die Verhütung wegzulassen, daran gibts nichts schön zu reden. 

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5. Mai um 13:45
In Antwort auf schneeflocke121

Sie wusste dass er eine Freundin hat. Was hat sie denn erwartet?

Natürlich darf ich sie jetzt nicht verurteilen, aber ihr seht sie alle als heilige und dass ich aktuell nicht besonders gut auf sie zu sprechen bin ist ja wohl klar. 
 

Nein, hier ist keiner heilig. Weder er noch sie. Sie haben beide Fehler gemacht und dein Freund eben ein paar der größten. Deswegen sag ich ja, dass du weder sie als böse noch ihn als Prinzen darstellen sollst, sondern darauf schauen, dass du am besten aus der Situation kommst. Die gleiche Wut, die du auf sie hast, solltest du eigentlich auch auf ihn haben...

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5. Mai um 13:45
In Antwort auf javon_18791411

Ich denke du solltest wirklich realistischer und kritischer ihm ggü. werden. Warum sollte er dich denn nicht anlügen? Er hat das auch ohne weiteres zuvor geschafft über einen längeren Zeitraum. Sowas wird ja nicht besser, wenn man sich entschuldigt, einen auf geläutert macht und die Schuld jemand anderem zuschiebt. Nicht er ist das Opfer, sondern du. Statt ihm alles nachzusehen und zu entschuldigen solltest du lieber schauen, die Situation für dich einigermaßen zu einem guten abschluss zu bringen. Nicht für ihn.

Ein guter Abschluss für mich wäre meine Beziehung nicht aufzugeben.
 

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5. Mai um 13:46
In Antwort auf schneeflocke121

Ein guter Abschluss für mich wäre meine Beziehung nicht aufzugeben.
 

Aber indem du alle Schuld auf die andere Frau abwälzt wird das nicht gehen.

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5. Mai um 13:48
In Antwort auf javon_18791411

Nein, hier ist keiner heilig. Weder er noch sie. Sie haben beide Fehler gemacht und dein Freund eben ein paar der größten. Deswegen sag ich ja, dass du weder sie als böse noch ihn als Prinzen darstellen sollst, sondern darauf schauen, dass du am besten aus der Situation kommst. Die gleiche Wut, die du auf sie hast, solltest du eigentlich auch auf ihn haben...

Glaubst du ich bin nicht stinkwütend auf ihn? Natürlich bin ich das.
 

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5. Mai um 13:51
In Antwort auf schneeflocke121

Glaubst du ich bin nicht stinkwütend auf ihn? Natürlich bin ich das.
 

Naja das kommt nicht wirklich rüber... Ich hoffe du entschuldigst ihm hier nur im Thread vieles. Ich finde er kann deine Wut auch so ruhig spüren. 

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