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Mein Ex Freund, Verletzungen auf beiden Seiten, Tod des Vaters, Ich liebe ihn immer noch!

22. Dezember 2007 um 19:14

Hallo

Lese nun schon seit längerer Zeit hier mit und heute war es an der Zeit sich anzumelden. Ich danke allen, die sich das hier durchlesen und mir einen Rat geben!

Es gibt da einen Mann in meinem Leben, der mir seit über einem Jahr nicht mehr aus dem Kopf geht. Ich war letztes Jahr um diese Zeit ca. 2 Monate mit ihm zusammen. Haben uns im Sommer letzten Jahres kennengelernt, es war eine super schöne Zeit. Er war der erste Mann, der mich damals seit ca. 1 Jahren interessiert hat. In seiner Gegenwart und in diesen 2 Monaten hab ich mich so gut wie nie gefühlt. Dann fingen die Probleme langsam an, er hat sich kaum noch gemeldet, ich schien ihm einfach irgendwie zu viel zu sein. Heute weiß ich woran das lag. Sein Vater wurde zu dieser Zeit schwer krank und er ist vom Typ her ein Einzelkämpfer, muss mit allem alleine klarkommen, weil er ja der starke Mann ist.
Ich habe es damals nicht verstanden. Für mich war es unverständlich wieso er nicht mehr mit mir reden wollte, habe mich grenzenlos benutzt und verarscht gefühlt. War am Boden, noch nie so verletzt. Hatten dann ne Weile keinen Kontakt, und als wir dann wieder Kontakt hatten haben wir uns meistens gestritten. Ich wollte immer Antworten von ihm haben, habe sie aber nie bekommen bzw. nur Standardantworten a la es hat einfach nicht gepasst etc.
Ich wusste aber damals schon, dass es einen anderen Grund geben muss. In den nächsten Monaten habe ich mich wieder hochgerappelt und mir ging es gut, habe noch oft an ihn gedacht aber es tat nicht mehr so arg weh.
Für mich war er einfach ein A****, damit war die Sache mehr oder weniger erledigt.
Ist ja auch viel leichter ein Ar*** aus seinem Leben zu verdrängen als einen lieben Kerl, der Angst davor hat, dass jemand hinter seine Fassade schaut.


Mitte dieses Jahres, er war immer noch nicht vergessen, habe ich immer mehr Kontakt zu einem Bekannten von ihm bekommen. Die beiden kennen sich schon ewig, haben aber nicht viel miteinander zu tun.
Diese Beziehung war zuerst nur freundschaftlich, er hat mich in meiner Wut auf ihn verstanden, weil er ihn eben auch kennt und weiß, dass er sich manchmal wie ein A***** verhält. Diese Beziehung wurde irgendwann enger und ich habe etwas mit ihm angefangen was sich heute als riesen Fehler herausstellt.
Ich habe ihn wirklich gemocht und mich wohl bei ihm gefühlt, er hat mich verstanden. Heute frage ich mich allerdings, ob es vielleicht ein wenig Rache an meinem Ex Freund war.

Er hat von dieser Sache auf einem Fest Wind bekommen und es hat damit geendet, dass wir auf einer Straße standen und uns angeschrien haben.
All die verletzten Gefühle kamen bei mir hoch, bei ihm ebenfalls.
Ich habe ihm erklärt, dass ich ihn geliebt habe und er das alles mit Füßen getreten hat, habe ihn gefragt was er erwartet. Ob er es mir nicht gönnt, dass ich glücklich bin.
Er hat gesagt, dass er noch nie jemanden getroffen hat, der so wichtig für ihn gewesen ist und so besonders aber dass es zu dieser Zeit einfach nicht ging.

Ich hielt es für eine blöde Ausrede.
Während ich das schreibe kommen mir einfach permanent die Tränen.

Er behauptete er habe mich auch geliebt. Ich habe es ihm nicht geglaubt. Wieso hat er mich dann so mies behandelt, mich so sehr verletzt? Daraufhin sind wir zu meinem Auto gegangen weil ich ihn mit nach Hause genommen habe. Ich war sauer, wütend, verletztAlles zusammen. Als wir dann in meinem Auto saßen fing er an zu weinen. Das hätte ich am allerwenigsten erwartet. Er, der starke Mann, den nichts erschüttern kann, hat Gefühle, offensichtlich. Und er weint.
War zunächst völlig überfordert und hab ihn einfach nur in den Arm genommen und ihn weinen lassen. Haben dann noch eine Weile so dort gesessen und er konnte einfach nicht aufhören. Es war als ob plötzlich alles aus ihm herausbricht. Er sagte mir, dass er solche Probleme zu Hause hat. Seine Eltern seien beide schwer krank.
Er wollte mir aber nicht sagen, was sie haben. Verstand ich schon wieder nicht.
Er muss zu Hause wohl alles erledigen, Einkauf, Garten, sich um die Eltern kümmern und er arbeitet Vollzeit. Ist sicher nicht schön für einen Mann Anfang 20. Er sagte mir, dass es ihm so wehtut, dass ich jetzt einen anderen habe und, dass er es wirklich ernst mit mir gemeint hat. Ich sei etwas Besonderes und er habe es einfach nicht auf die Reihe gekriegt.
Er habe gelitten als ich nicht mehr da war obwohl er wusste, dass er selbst daran Schuld war. Es ging noch eine Weile so weiter und wir haben über alles geredet.
Ein richtiges klärendes Gespräch.
Er hat seine Maske endlich mal runtergelassen und das was dahinter war, ist einfach so verdammt liebenswert. Viel liebenswerter als mit Maske.
Habe ihn dann zu Hause abgesetzt und bin weggefahren.
Ich war völlig verwirrt, weil ich ihn bis dato so nicht kannte.
Er hat mir am nächsten Tag eine Sms geschrieben, sich für alles bedankt und gesagt, dass er mich lieb hat. Habe ihn dann zufällig am gleichen Abend noch auf der Straße getroffen.
Er hat mich und meine Freundin gefragt, ob wir am Wochenende in die Bar, in der er arbeitet kommen wollen. Wir sind hingegangen und er hatte nur Augen für mich.
Wir sind dann gegangen und er hat uns noch zum Auto begleitet und mir einen Kuss auf die Stirn gegeben und gesagt ich solle mich melden, wenn ich heil zu Hause angekommen bin. Die nächsten Tage liefen noch gut mit ihm, danach wurde er wieder sehr verschlossen.
Ich habe wirklich überlegt ihm noch eine Chance zu geben.
Nachdem er sich dann aber wieder so zurückgezogen hat, habe ich mir gedacht, dass ich mich nicht noch einmal zum Idioten mache und habe mich auch zurückgezogen.

Nur falls es so rüberkommt, dass ich mit dem anderen (seinem Bekannten) zusammen war: Wir hatten mehr oder weniger eine Affäre, wobei Sex da gar nicht im Vordergrund stand und wir hatten zunächst auch gar keinen Sex, haben meistens nur auf der Couch gelegen, nen Film geschaut und gekuschelt. Und er wusste von diesem Gefühlschaos bei mir, er war mehr wie mein bester Freund. Habe ihm alles erzählt. Habe dann weiter die Zeit mit ihm genossen. Dadurch tat es irgendwie nicht so weh. Er hat sich immer um mich gekümmert und war immer für mich da.

Meinem Ex Freund hat das nicht gepasst, er konnte aber nichts machen. Er hatte eingesehen, dass er seine Chance zum 2. Mal nicht genutzt hatte. Kurze Zeit später ging diese Beziehung mit seinem Bekannten dann auseinander, weil es einfach nicht mehr das Wahre war. Wir hatten beide keine Zeit.

Hatte auch zu meinem Ex nur sporadisch Kontakt, haben uns allerdings öfter mal abends beim weggehen getroffen. Und zwischen uns war immer irgendwie eine Anziehung, sobald wir beide zusammen in einem Raum sind, haben wir nur noch Augen für den anderen. Haben uns jetzt in letzter Zeit auch wieder gut verstanden, haben ab und zu telefoniert. War alles gut. Vor ca einer Woche habe ich ihm dann mal geschrieben, weil er sich länger nicht gemeldet hatte und hab ihn gefragt wie es ihm so geht. Es kam nichts zurück.. Naja, das kennen wir ja schon. Habe ihn letzten Mittwoch dann zufällig abends getroffen und er hat mir erzählt, dass sein Papa gestorben ist und hat angefangen zu weinen. Haben dann dort in einer Menschenmenge gestanden einander umarmt und beide geweint. War furchtbar, er tut mir so leid. Er hat seinen Papa glaube ich immer als Vorbild angesehen und hatte eine sehr enge Beziehung zu ihm. Er hielt meine Hände ganz fest und sagte mir, dass er immer für mich da ist und ich ihn immer anrufen soll wenn was ist und dass er mich lieb hat. Bin ich nicht in der Position gewesen, zu sagen, dass ich immer für ihn da bin?
Es war alles so furchtbar traurig. Er hat mir einen Kuss auf die Stirn gegeben und ist gegangen. Seine Freunde haben so erstaunt geschaut, weil sie das auch von ihm so nicht kennen. Ich kannte es ja schon, er ist nämlich nicht halb so stark wie er immer tut.
Habe ihm dann noch geschrieben, dass ich immer für ihn da bin wenn er mich braucht und dass ich ihn lieb habe.
Er schrieb daraufhin, dass es gut tut das zu hören und dass er mich auch lieb hat. Das alles ist am Mittwoch passiert. Seitdem denke ich ununterbrochen an ihn.

Ich habe festgestellt, dass er permanent präsent war in diesem Jahr.
Ich habe ihn zeitweise gehasst, zeitweise geliebt, wir haben uns angeschrieen, uns versöhnt, ich habe wegen ihm geweint, er hat wegen mir geweint, wir haben zusammen geweint. Es war alles so extrem zwischen uns. Und ich habe festgestellt, dass ich ihn liebe! Ich liebe ihn aufrichtig.

Ich erwarte gar nichts von ihm zurück, ich möchte nur dass es ihm gut geht. Es ist nicht dieses Verliebtheitsgefühl durch das man Bäume ausreißen könnte und nichts unmöglich erscheint. Es geht viel tiefer. Ich weiß nun nicht was ich machen soll. Werde jetzt für ihn da sein, sofern er das will. Aber meint ihr ich soll es ihm irgendwann, wenn es ihm wieder besser geht sagen oder soll ich ihn einfach lieben und es für mich behalten und schauen ob es irgendwann vorbei geht oder nicht? Ich fühle mich seitdem nicht mehr so als ob ich alles schnell unter Dach und Fach bringen müsste. Ich hab das Gefühl als hätte ich alle Zeit der Welt und dass es egal ist ob wir heute oder in 2 Jahren zusammenkommen..Oder ob wir überhaupt zusammenkommen. Ich habe die letzten 3 Tage ununterbrochen an ihn gedacht und mich mit mir selbst beschäftigt und ich bin mir sicher. Würde ihm in dieser schweren Zeit gerne eine Stütze sein. Habe aber auch Angst davor, dass er sich dadurch noch schlechter fühlt. Weiß einfach nicht wie ich mich verhalten soll.. Ich und meine Gefühle stehen im Moment absolut im Hintergrund. Es geht um ihn.

Habt ihr einen Rat, wie ich mich verhalten soll? Ich wäre euch so dankbar für alle Meinungen! Er ist mir unendlich wichtig!


Wünsche euch einen schönen 4. Advent!

psiloveyou

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22. Dezember 2007 um 20:11

Zusammenbruch
Ich würde das jetzt mal als großen Vertrauensbeweis sehen, daß er dir gegenüber seine Maske fallen lassen kann und weint. Wahrscheinlich hat das zuvor noch niemand bei ihm geschafft, weil er eh immer alles alleine hat lösen müsssen. Muß er ja auch, wenn er sich um seine Eltern kümmern muß. Irgendwann ist es sogar einem Einzelkämpfer zuviel.

Was du machen sollst, weiß sicher keiner.
Laß es auf dich zukommen.

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23. Dezember 2007 um 0:41

Vielen Dank Coleen,
habe deine Einträge oft gelesen und fand sie immer sehr treffend und realistisch, auch wenn eine ehrliche Einschätzung vielen hier nicht zu passen scheint!

Nun zu meinem Thread..ich bin nicht mit ihm zusammen! Es ist also auch nicht meine Schwiegermutter. Seine Eltern sind gar nicht so alt, sein Papa war glaube ich 65 und seine Mama ist etwas jünger. Ich habe so viel nachgedacht in den letzten Tagen. Meine Eltern sind nicht viel jünger als seine und ich habe das alles mit meiner Schwester besprochen. Es muss so schlimm für ihn sein, zu wissen, dass wenn er zum Beispiel einmal heiratet seine Eltern vielleicht beide schon nicht mehr da sind. Blödes Beispiel, aber das ging uns dabei unter Anderem durch den Kopf. Ich würde ihm so gerne helfen, ich weiß auch, dass ich es könnte nur er wird mich abweisen. Diese Momente in denen er seine Maske ablegt sind sehr selten, häufen sich aber in letzter Zeit. Ich habe einfach gemerkt, dass im letzten Jahr wahnsinnig viel passiert ist zwischen uns. Er war immer präsent und ich weiß dass ich ihn liebe obwohl ich das lange verdrängt habe. Es tut mir so weh, ihn so zu sehen. Ich hoffe so sehr, dass seine Mutter jetzt nicht noch mehr abbaut. Sie ist sehr labil schätze ich und durch den Tod des Vaters jetzt noch mehr geschwächt. Ich kann sein Verhalten mittlerweile nachvollziehen, er ist verwirrt und hat riesige Angst vor der Zukunft. Geschwister sind auch keine da. Glaube ihm mittlerweile auch, dass ich wirklich etwas Besonderes für ihn bin/war, da er sich mir ja langsam öffnet und ich glaube nicht, dass ihm das leicht fällt. Er vertraut mir. Und ich glaube auch nicht, dass ich ihm unwichtig bin.

Hast du deine Eltern auch früh verloren?

Vielen Dank nochmal, Coleen! Ich würde mich sehr freuen, wenn du mir noch ein mal schreiben würdest.

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23. Dezember 2007 um 0:55
In Antwort auf sif_12131515

Zusammenbruch
Ich würde das jetzt mal als großen Vertrauensbeweis sehen, daß er dir gegenüber seine Maske fallen lassen kann und weint. Wahrscheinlich hat das zuvor noch niemand bei ihm geschafft, weil er eh immer alles alleine hat lösen müsssen. Muß er ja auch, wenn er sich um seine Eltern kümmern muß. Irgendwann ist es sogar einem Einzelkämpfer zuviel.

Was du machen sollst, weiß sicher keiner.
Laß es auf dich zukommen.

Vielen Dank auch für deine Antwort!
Ich sehe es auch als großen Vertrauensbeweis an. Irgendwie zählen die alten Verletzungen nicht mehr glaube ich. Dieser Moment nachdem er mir das mit seinem Papa erzählt hat war so unglaublich intim, obwohl wir in einer Menschenmenge standen. Es war, als wüssten wir genau, was der andere denkt, fühlt, braucht. Ich hoffe das alles nimmt ein gutes Ende. Fühle mich so hilflos, weil ich ihm gerne helfen würde, aber nicht weiß wie. Ich will mich auch jetzt nicht aufdrängen, weil ihn das immer wieder runterreißen würde. Ich weiß einfach nicht was gut ist. So zu tun als wäre alles normal oder ihm zu helfen und alles zu tun was in meiner Macht steht. Er weiß ja, dass ich für ihn da bin..Ich glaube nur nicht, dass er auf mich zukommen würde.

Vielen Dank und ein schönes Fest!

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23. Dezember 2007 um 12:50

Ja..
Danke nochmal!

Du hast Recht, er wird keinen Kopf für eine Beziehung oder sonstiges haben. Absolut verständlich. Lauschige Abende KÖNNTEN wir immer noch haben, wenn er sich wieder einigermaßen gefangen hat. Ich finde das alles im Moment nicht wichtig. Diese Beziehungskiste steht nicht im Vordergrund. Bei sowas geht es um 2 Personen, hier aber absolut vorrangig um ihn und ich möchte ihn nicht mehr so wahnsinnig traurig sehen. Ich werde ihm meine Hilfe weiter anbieten, vielleicht kann ich ihm irgendetwas abnehmen. Die nächsten Tage werden furchtbar für ihn werden und ich wäre so gerne einfach DA, um ihm beizustehen, ihn vielleicht ein wenig auf andere Gedanken zu bringen. So wird er die nächsten Tage mit Alkohol ertränken, schätze ich. Es ist furchtbar, mir tut es weh, weil ich genau weiß, dass es ihm schlecht geht. Aber ich möchte ihn auch nicht mit mitleidigem Blick anschauen. Ich hoffe er lässt sich helfen. Ich weiß gar nicht wie ich das angehen soll. Anrufen und fragen ob ich was tun kann? hm.. Wohl eher nicht..

Ich weiß wie er sich fühlt, ich habe meinen Großvater verloren. Diese Beziehung war so unglaublich eng, wir haben zusammen gewohnt und hatten ein ganz tolles Verhältnis. Ich glaube, der Schmerz unterscheidet sich nicht.

Das mit deinen Eltern und deiner Schwester tut mir schrecklich leid! Ich habe in dem Thread von Ben gelesen, dass sich viele Freunde mit deiner Trauer im Stich gelassen haben. Da sieht man dann mal, wer die wirklichen Freunde sind und wer wirklich zu einem steht. Ich habe auch ein Mal die Erfahrung im Freundeskreis gemacht. Der Vater ist gestorben als wir in der 7. Klasse waren und alle Mädchen aus unserer "Gruppe" waren mit der Situation völlig überfordert und haben sich abgewendet. Das mag man ja 12 jährigen Mädchen noch verzeihen können, aber gewiss keinen erwachsenen Menschen. Mit solchen Schönwetterfreundschaften kann ich nichts anfangen! Ich hoffe sehr, dass du aus dieser Erfahrung Kraft geschöpft hast und solche Leute gar nicht mehr in dein Leben lässt.

Er hat glaube ich einfach viel zu früh eine viel zu große Last aufgebürdet bekommen. Denke daher ist er auch kein Teamplayer. Zumindest nicht im Privaten, in seinem Job klappt das wunderbar. Aber da hat er ja auch die hübsche Fassade.
Frage mich in letzter Zeit oft, ob ich ihm sagen soll, dass ich ihn liebe! Mir geht dabei immer eine Textpassage von Ronan Keating durch den Kopf: If tomorrow never comes, would she know how much i love her... Ich will den Teufel ja nicht an die Wand malen, aber wie man wieder einmal sieht ist alles endlich und möchte ihn damit auch nicht unter Druck setzen.. Vielleicht tut es ihm aber gut, zu wissen, dass es da jemanden gibt?

Wünsche dir frohe Festtage! Kann Weihnachten aber eigentlich selbst nicht leiden, dieses Jahr noch weniger.

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Verliebt oder nicht? großes chaos
Von: melva_12158312
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22. Dezember 2007 um 18:20
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