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Mein Enkelkind braucht einen Vater

22. Juli 2010 um 23:58

Hallo Zusammen,

ich wollte euch mal um euren Rat bitten denn mein Sohn
24 J. steht nicht zu seinem Kind Sohn er ist 1einhalb und ist total Süss ich hab ihn als Oma ins Herz geschlossen.

Mein Sohn lehnt Ihn ab weil er das Mädchen 24J. nur 2 Monate kannte und zu ihr in der 6 schw schaft Woche gesagt hat wenn du es bekommen willst dann kannst du es bekommen aber du mußt dich darauf einstellen das du keinen Kindesvater dazu hast.weil ich andere Pläne habe er ist nämlich bei der Bundeswehr und muß nächstes Jahr nach Afgahanistan.
Außerdem hat er schon eine Tochter von 3 Jahren mit seiner Ex und das Mädchen hat auch eine 4 Jährige Tochter von einem anderen und da hat er gesagt wir haben schon beide eine Verantwortung und können es uns beide nicht erlauben noch ein Kind zusammen zu haben
.
Naja jetzt hat er eine Freundin die keine Kinder will und auch keine kriegen kann und unterstützt ihn natürlich dabei sich gegen das Kind zu steuern .

Die beidenalso mein Sohn und die Freundin Die kennen sich zwar von früher aber Sie hat Ihn voll in der hand Sie führt sein Leben in jeder hinsicht ob Geistig oder Körperlich Sie sagt was getan werden muß und er tut es als wenn Er eine Gehirnwäsche bekommt die beiden wohnen in unserem Haus und machen total stress weil die Mama mit meinem Enkel mich besuchen kommt weil ich mich total freue wenn ich meinen Enkel sehen kann. Jetzt ziehen die beiden in den nächsten 2 Monaten aus und ich wolltedie Mama von meinem Enkel fragen ob Sie zu uns ziehen möchte.

.Aber mein Sohn sagt wenn du das tust dann hast du keinen Sohn mehr ich bezahle für das Kind und das reicht Sie soll nicht in meine Familie und erst recht nicht ins Haus meiner Eltern.

Was soll ich tun??

Als die neue Freundin meines Sohnes gesehen hat das mich mein Enkel mit der Mama besucht hat hat Sie unseren Sohn angerufen und er ist Total ausgeflippt und ist total agressiv geworden .

Ich hab Sie jetzt gekündigt und mein Sohn geht aus trotz mit.
Aber das wäre alles nicht passiert wenn Sie nie bei uns eingezogen wäre weil mein Sohn hat seinen Sohn öfters mal im Kranken haus besucht aber seit dem die beiden zusammen sind ist es vorbei mit Familie Sie sagt zu mir dein Sohn muß sich endlich mal von euch los nabeln und er wird mit mir ausziehen .
Ich bin sehr Traurig darüber aber ich kann nichts tun damit er seinen Sohn besuchen geht oder sich mal mit der Mama im Kranken haus trifft . der Kleine ist schwer krank geistig total intelligent aber er muß Künstlich ernährt werden und er wird es wohl sein leben lang so beibehalten. Ich möchte die Mama Unterstützen aber ich werde dafür meinen Sohn Verliern oder. Bitte schreibt mir damit ich weis was ich ihm sagen kann aber bitte nur argumentedie ernst sind und kein Rat was ich doch für eine Mutter wäre es würde mir nicht weiter helfen ich bin schon traurig genug.Herzlichen Dank

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23. Juli 2010 um 7:49

Du hast noch nicht den goldenen Mittelweg gefunden.
Das Problem an sich ist, dass du nicht seine Seite verstehst.

Er wollte mit ihr kein Kind. Er hat ihr die Konsequenzen angekündigt und sie hat für sich selbst entschieden, dieses Kind zu bekommen.

Diese Entscheidung haben die Beiden getroffen, du hast da gar nichts mit zu tun.

Fakt ist, er möchte keinen Kontakt, weder zu ihr, bei der er das Gefühl hat, sie hat ihn hintergangen noch zu diesem Kind, das er nicht wollte und zu dem er keinerlei Gefühl aufbauen möchte.

Du kannst selbstverständlich Oma sein, gar keine Frage.

Aber deinen Sohn zu beeinflussen, seinen Entschluss zu ändern kannst du nicht. Es geht dich schlicht weg einfach nichts an.

Dein Sohn hat ein Mädchen gefunden, dass seiner Meinung nach zu ihm passt. Das hast du zu akzeptieren. Es ist seine Entscheidung mit diesem Mädchen zusammen zu sein.

Du als Mutter solltest dich da völlig raushalten, da es nicht dein Leben ist, sondern seins.

Nichts spricht dagegen, wenn du dein Enkelkind besuchst, kannst du jederzeit machen.

Auch glaube ich nicht das er etwas dagegen hätte, wenn das Enkelkind allein dich besuchen kämen, aber da du ja die Mutter als Mit-Familie ansiehst, esakliert es.

Das Enkelkind gehört sicherlich mit zu deiner Familie, die Mutter aber nicht! Diese Frau hat sich allein dazu entschlossen gegen den Willen deines Sohnes dieses Kind zu bekommen. Sie hat gewusst dass sie es allein schaffen muss und hat es wissendlich in Kauf genommen.

Goldener Mittelweg: Besuche dein Enkelkind, oder lass es dir bringen, aber akzeptiere, dass die Mutter nicht zur Familie gehört.

Wenn du deinen Sohn behalten möchtest, solltest du dich aus seinen Entscheidungen raus halten. Er ist alt genug.

Es ist schön, dass dein Sohn zu seiner Freundin steht und mit ihr geht. Das zeigt, dass er sie liebt und mit ihr zusammen sein möchte, das solltest du nicht behindern.

Ob das Kind nun im Krankenhaus ist, oder Zuhause, spielt für deinen Sohn keine Rolle. Fakt ist er ist krank und wird gut betreut. Akzeptiere einfach, dass er keinen Bezug zu diesem Kind will. Für ihn ist er nur ein Kostenfaktor nicht mehr und nicht weniger. Andere gehen als Samenspender und haben zu diesen geborenen Kindern auch keinen Bezug. Mehr ist da nicht.

Finde den goldenen Mittelweg und mach dir klar, das die Mutter kein Teil deiner Familie ist. Du brauchst ihr auch nicht zu helfen, denn sie hat ihre Entscheidung dieses Kind allein zu bekommen, selbst getroffen.

Wünsche dir viel Glück

und denke Blut sollte dicker als Wasser sein. Dein Sohn ist da Blut und diese Mutter nur das Wasser.

Saraa

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25. Juli 2010 um 18:35
In Antwort auf naomh_12744558

Du hast noch nicht den goldenen Mittelweg gefunden.
Das Problem an sich ist, dass du nicht seine Seite verstehst.

Er wollte mit ihr kein Kind. Er hat ihr die Konsequenzen angekündigt und sie hat für sich selbst entschieden, dieses Kind zu bekommen.

Diese Entscheidung haben die Beiden getroffen, du hast da gar nichts mit zu tun.

Fakt ist, er möchte keinen Kontakt, weder zu ihr, bei der er das Gefühl hat, sie hat ihn hintergangen noch zu diesem Kind, das er nicht wollte und zu dem er keinerlei Gefühl aufbauen möchte.

Du kannst selbstverständlich Oma sein, gar keine Frage.

Aber deinen Sohn zu beeinflussen, seinen Entschluss zu ändern kannst du nicht. Es geht dich schlicht weg einfach nichts an.

Dein Sohn hat ein Mädchen gefunden, dass seiner Meinung nach zu ihm passt. Das hast du zu akzeptieren. Es ist seine Entscheidung mit diesem Mädchen zusammen zu sein.

Du als Mutter solltest dich da völlig raushalten, da es nicht dein Leben ist, sondern seins.

Nichts spricht dagegen, wenn du dein Enkelkind besuchst, kannst du jederzeit machen.

Auch glaube ich nicht das er etwas dagegen hätte, wenn das Enkelkind allein dich besuchen kämen, aber da du ja die Mutter als Mit-Familie ansiehst, esakliert es.

Das Enkelkind gehört sicherlich mit zu deiner Familie, die Mutter aber nicht! Diese Frau hat sich allein dazu entschlossen gegen den Willen deines Sohnes dieses Kind zu bekommen. Sie hat gewusst dass sie es allein schaffen muss und hat es wissendlich in Kauf genommen.

Goldener Mittelweg: Besuche dein Enkelkind, oder lass es dir bringen, aber akzeptiere, dass die Mutter nicht zur Familie gehört.

Wenn du deinen Sohn behalten möchtest, solltest du dich aus seinen Entscheidungen raus halten. Er ist alt genug.

Es ist schön, dass dein Sohn zu seiner Freundin steht und mit ihr geht. Das zeigt, dass er sie liebt und mit ihr zusammen sein möchte, das solltest du nicht behindern.

Ob das Kind nun im Krankenhaus ist, oder Zuhause, spielt für deinen Sohn keine Rolle. Fakt ist er ist krank und wird gut betreut. Akzeptiere einfach, dass er keinen Bezug zu diesem Kind will. Für ihn ist er nur ein Kostenfaktor nicht mehr und nicht weniger. Andere gehen als Samenspender und haben zu diesen geborenen Kindern auch keinen Bezug. Mehr ist da nicht.

Finde den goldenen Mittelweg und mach dir klar, das die Mutter kein Teil deiner Familie ist. Du brauchst ihr auch nicht zu helfen, denn sie hat ihre Entscheidung dieses Kind allein zu bekommen, selbst getroffen.

Wünsche dir viel Glück

und denke Blut sollte dicker als Wasser sein. Dein Sohn ist da Blut und diese Mutter nur das Wasser.

Saraa

Das Herz der Mutter ist das Auge Gottes wohin du auch gehst
Vielen Dank für deine ehrliche Antwort ich nehme es mir zu Herzen und werde ihm nichts mehr vorwerfen.
Im Grunde hast Du ja recht wenn sein Sohn nach ihm sucht wird er seinen Vater suchen,und dann muss er Endscheiden was er ihm zu sagen hat.
Ich weiß nicht ob ich ihn jemals wieder sehen werde denn er muss in den Krieg nach Afhganistan. und hoffe nur das er sich noch mal von uns( Eltern und Brüde)r verabschiedet.
Ich Danke dir von Herzen Saraa

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