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Männliche Divas

12. Februar um 17:04 Letzte Antwort: 21. Februar um 12:33

Hallo liebe Frauen,

ich habe in letzter Zeit oft beobachten müssen, dass viele Männer von Frauen erwarten umworben und mit Aufmerksamkeit überschüttelt zu werden. Zum Beispiel ist mir schon oft im Club passiert, dass wenn man sich anlächelt der Mann mich zu ihm ruft und wenn ich ihn daraufhin zu mir einlade, geht er beleidigt weg.

Ich muss dazu sagen, ich bin ziemlich konservativ erzogen worden + habe die Erfahrung gemacht, dass die Männer es nicht respektieren/ausnutzen, wenn die Frau mehr Energie in das Ganze investiert als er. Deswegen halte ich mich schon daran, dass der Mann ruhig zu mir kommen und ja auch etwas Energie investieren darf. Ich gebe natürlich auch was zurück, zeige Interesse und flirte aber ich lasse mich nicht dazu bringen dem Mann hinterherzurennen und um seine Aufmerksamkeit buhlen zu müssen. Und noch vor Paar Jahren hatte ich mit der Einstellung kein Problem. Nur in letzter Zeit ist es mir aufgefallen, dass viele Männer zu Divas mutiert sind und es erwarten dass die Frauen sie umwerben. 

Mit einem von solchen Kandidaten habe ich mal gesprochen, er meinte er musste noch nie eine Frau ansprechen, alle Frauen sind bis jetzt zu ihm gekommen.

Genau die gleiche Einstellung haben sie zum Beispiel auch beim Thema Sex: die schlagen sofort ein Date bei Ihnen Zuhause vor und wenn ich daraufhin ein öffentliches Cafe vorschlage um sich erstmal kennenlernen, sind sie weg. Die wollen sozusagen sofort eine Zusicherung, dass es zum Sex kommt, sie sehen es nicht mehr ein um eine Frau zu werben/ihr Vertrauen gewinnen, wie es noch früher üblich war. Die muss sozusagen sofort hin und weg sein und sich aufm Silbertablett präsentieren, sonst gehen sie.

Ich frage mich in diesen Momenten ob es denn tatsächlich so viele Frauen gibt, zu denen sie dann sofort gehen können bzw die sie zu sich einladen können, die kein Problem haben ihnen hinterherzurennen und per Schnipps sexbereit zu sein. 

Und dann frage ich mich,was mit der Frauen-/Männerwelt los ist. Ob durch die Emanzipation die Rollen jetzt nicht nur gleichgestellt sondern umgedreht wurden. Die Frauen haben nicht nur kein Problem Männer anzusprechen (was ich ja auch noch ok finde und auch ab und zu mache wenn vom Mann daraufhin auch Initiative kommt), oder mit ihnen unverbindlich zu schlafen (jeder kann es Halten wir er will). Aber mittlerweile habe ich das Gefühl dass das Ganze dazu geführt hat,dass Männer verwöhnt wurden und es gewohnt sind umworben zu werden und es regelrecht von Frauen erwarten. 

Ich meine wenn es noch 50:50 bleibt, fände ich es noch fair, aber die Erwartung dass ich als Frau viel mehr investieren MUSS kann ich einfach nicht nachvollziehen. 

Wenn ich ehrlich bin frage ich mich ob das heutige Verständnis von Emanzipation und "die Frau kann ja auch mal"- Einstellung + Sexrevolution uns Frauen denn tatsächlich was Gutes gebracht hat. Oder haben die Männer einfach verstanden, dass so eine Gleichberechtigung auch für sie Vorteile hat und nutzen es regelrecht aus. Die Frauen haben zum Beispiel dafür gekämpft dass sie arbeiten DÜRFEN, jetzt dürfen sie es nicht nur, jetzt MÜSSEN sie es auch. Ein moderner Mann regt sich jetzt ja auf wenn die Frau es erwartet vom Mann versorgt zu werden oder (OMG!) zum Essen eingeladen zu werden. Es ist von ihrer Recht zur ihrer PFLICHT geworden. 

Und jetzt kommt die Einstellung in weitere Sphären: eine Frau darf jetzt nicht nur einen Mann ansprechen, langsam fängt sie an es zu MÜSSEN. Sie darf auch jetzt nicht nur mit Männern unverbindlich schlafen, jetzt MUSS sie es auch. Wie oft ich mir schon Vorwürfe prüde und kompliziert zu sein anhören musste, wenn ich es nicht tat. Oder dass Prinzipien überflüssig seien. Viele Männer wollen ja nicht länger als Paar Dates für Sex warten (und das wenn sie eigentlich eine Beziehung suchen), alles andere ist "zu kompliziert".

Ich habe das Gefühl, dass die Unterdrückung der Frau nicht aufgehört, sondern sich einfach in andere Bereiche verlegt hat. Die Männer wollen genauso wie früher Frauen kontrollieren nur jetzt fangen sie an andere Methoden dafür zu verwenden.

Habt iht einr ähnliche Erfahrung gemacht wie ich und was denkt ihr dazu?
 

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12. Februar um 17:37

oh Mann welche Männer kennst du?    

aber, wo ist das Problem als Frau einen Mann anzusprechen??

Du bist vor. Ewigkeiten mit deiner Einstellung stehen geblieben.....

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12. Februar um 17:56

Glaube nicht, dass das ein Problem des Feminismus ist, sondern eher der Kerle ansich. Teilweise sind die total verzogen wirden und erwarten dass das nahtlos in einer Beziehung ebenfalls weitergeht. Sich um nichts kümmern müssen, alles ohne weiteres serviert bekommen, sich nicht anstrengen... Man muss sich die richtigen Kerle einfach rausfiltern...

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12. Februar um 19:28

Frauen MÜSSEN gar nix, außer irgendwann sterben.

- Wer nicht mit mir ins Café geht, um sich kennen zu lernen, - sein Pech!

- Wer sofort Sex will, - Pech gehabt!

- Wer verwöhnt und den Hintern nachgetragen haben will, soll sich jemand Anderes suchen.

- Wenn ich schon Geld verdienen muss, dann gebe ich es für mich und meine Kinder aus; außer zu Weihnachten und Geburtstagen; da kriegt er auch was.

- Ich erwarte von einem Mann, dass er mich und meine Kinder finanziell und partnerschaftlich unterstützen kann. Ansonsten bin ich besser allein dran.

- Und da ich zur altmodischen Garde gehöre, erwarte ich, dass er nach einer angemessenen Kennenlern-Zeit von, sagen wir mal, zwei Jahren, Nägel mit Köpfen macht und mich heiratet, denn länger warte ich nicht auf einen Mann, sondern bin weg.

Ich habe in allen Kulturen junge Paare als Freunde und die haben ausnahmslos früh geheiratet und sind es auch noch nach 10 Ehejahren und etlichen Kindern. Da frage ich mich; WAS die anders machen als wir?

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12. Februar um 20:13
In Antwort auf amiga

Frauen MÜSSEN gar nix, außer irgendwann sterben.

- Wer nicht mit mir ins Café geht, um sich kennen zu lernen, - sein Pech!

- Wer sofort Sex will, - Pech gehabt!

- Wer verwöhnt und den Hintern nachgetragen haben will, soll sich jemand Anderes suchen.

- Wenn ich schon Geld verdienen muss, dann gebe ich es für mich und meine Kinder aus; außer zu Weihnachten und Geburtstagen; da kriegt er auch was.

- Ich erwarte von einem Mann, dass er mich und meine Kinder finanziell und partnerschaftlich unterstützen kann. Ansonsten bin ich besser allein dran.

- Und da ich zur altmodischen Garde gehöre, erwarte ich, dass er nach einer angemessenen Kennenlern-Zeit von, sagen wir mal, zwei Jahren, Nägel mit Köpfen macht und mich heiratet, denn länger warte ich nicht auf einen Mann, sondern bin weg.

Ich habe in allen Kulturen junge Paare als Freunde und die haben ausnahmslos früh geheiratet und sind es auch noch nach 10 Ehejahren und etlichen Kindern. Da frage ich mich; WAS die anders machen als wir?

"wenn ich schon Geld verdienen muss"

wieso solltest du keines verdienen?

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12. Februar um 20:45
In Antwort auf sunnyworld

Hallo liebe Frauen,

ich habe in letzter Zeit oft beobachten müssen, dass viele Männer von Frauen erwarten umworben und mit Aufmerksamkeit überschüttelt zu werden. Zum Beispiel ist mir schon oft im Club passiert, dass wenn man sich anlächelt der Mann mich zu ihm ruft und wenn ich ihn daraufhin zu mir einlade, geht er beleidigt weg.

Ich muss dazu sagen, ich bin ziemlich konservativ erzogen worden + habe die Erfahrung gemacht, dass die Männer es nicht respektieren/ausnutzen, wenn die Frau mehr Energie in das Ganze investiert als er. Deswegen halte ich mich schon daran, dass der Mann ruhig zu mir kommen und ja auch etwas Energie investieren darf. Ich gebe natürlich auch was zurück, zeige Interesse und flirte aber ich lasse mich nicht dazu bringen dem Mann hinterherzurennen und um seine Aufmerksamkeit buhlen zu müssen. Und noch vor Paar Jahren hatte ich mit der Einstellung kein Problem. Nur in letzter Zeit ist es mir aufgefallen, dass viele Männer zu Divas mutiert sind und es erwarten dass die Frauen sie umwerben. 

Mit einem von solchen Kandidaten habe ich mal gesprochen, er meinte er musste noch nie eine Frau ansprechen, alle Frauen sind bis jetzt zu ihm gekommen.

Genau die gleiche Einstellung haben sie zum Beispiel auch beim Thema Sex: die schlagen sofort ein Date bei Ihnen Zuhause vor und wenn ich daraufhin ein öffentliches Cafe vorschlage um sich erstmal kennenlernen, sind sie weg. Die wollen sozusagen sofort eine Zusicherung, dass es zum Sex kommt, sie sehen es nicht mehr ein um eine Frau zu werben/ihr Vertrauen gewinnen, wie es noch früher üblich war. Die muss sozusagen sofort hin und weg sein und sich aufm Silbertablett präsentieren, sonst gehen sie.

Ich frage mich in diesen Momenten ob es denn tatsächlich so viele Frauen gibt, zu denen sie dann sofort gehen können bzw die sie zu sich einladen können, die kein Problem haben ihnen hinterherzurennen und per Schnipps sexbereit zu sein. 

Und dann frage ich mich,was mit der Frauen-/Männerwelt los ist. Ob durch die Emanzipation die Rollen jetzt nicht nur gleichgestellt sondern umgedreht wurden. Die Frauen haben nicht nur kein Problem Männer anzusprechen (was ich ja auch noch ok finde und auch ab und zu mache wenn vom Mann daraufhin auch Initiative kommt), oder mit ihnen unverbindlich zu schlafen (jeder kann es Halten wir er will). Aber mittlerweile habe ich das Gefühl dass das Ganze dazu geführt hat,dass Männer verwöhnt wurden und es gewohnt sind umworben zu werden und es regelrecht von Frauen erwarten. 

Ich meine wenn es noch 50:50 bleibt, fände ich es noch fair, aber die Erwartung dass ich als Frau viel mehr investieren MUSS kann ich einfach nicht nachvollziehen. 

Wenn ich ehrlich bin frage ich mich ob das heutige Verständnis von Emanzipation und "die Frau kann ja auch mal"- Einstellung + Sexrevolution uns Frauen denn tatsächlich was Gutes gebracht hat. Oder haben die Männer einfach verstanden, dass so eine Gleichberechtigung auch für sie Vorteile hat und nutzen es regelrecht aus. Die Frauen haben zum Beispiel dafür gekämpft dass sie arbeiten DÜRFEN, jetzt dürfen sie es nicht nur, jetzt MÜSSEN sie es auch. Ein moderner Mann regt sich jetzt ja auf wenn die Frau es erwartet vom Mann versorgt zu werden oder (OMG!) zum Essen eingeladen zu werden. Es ist von ihrer Recht zur ihrer PFLICHT geworden. 

Und jetzt kommt die Einstellung in weitere Sphären: eine Frau darf jetzt nicht nur einen Mann ansprechen, langsam fängt sie an es zu MÜSSEN. Sie darf auch jetzt nicht nur mit Männern unverbindlich schlafen, jetzt MUSS sie es auch. Wie oft ich mir schon Vorwürfe prüde und kompliziert zu sein anhören musste, wenn ich es nicht tat. Oder dass Prinzipien überflüssig seien. Viele Männer wollen ja nicht länger als Paar Dates für Sex warten (und das wenn sie eigentlich eine Beziehung suchen), alles andere ist "zu kompliziert".

Ich habe das Gefühl, dass die Unterdrückung der Frau nicht aufgehört, sondern sich einfach in andere Bereiche verlegt hat. Die Männer wollen genauso wie früher Frauen kontrollieren nur jetzt fangen sie an andere Methoden dafür zu verwenden.

Habt iht einr ähnliche Erfahrung gemacht wie ich und was denkt ihr dazu?
 

also so wie du das schreibst, dürfen Frauen Divas sein, aber Männer nicht.


naja...soviel zu Gleichberechtigung.

Rat fürs Leben:
Jegliche Art von Hierarchiedenken ist bullshit
Das fängt schon beim Kennenlernen an....Wenn eine Person will, dass man ihr Hinterherläuft, damit er oder sie Interesse zeigt....

...Tschüss!

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12. Februar um 22:14
In Antwort auf amiga

Frauen MÜSSEN gar nix, außer irgendwann sterben.

- Wer nicht mit mir ins Café geht, um sich kennen zu lernen, - sein Pech!

- Wer sofort Sex will, - Pech gehabt!

- Wer verwöhnt und den Hintern nachgetragen haben will, soll sich jemand Anderes suchen.

- Wenn ich schon Geld verdienen muss, dann gebe ich es für mich und meine Kinder aus; außer zu Weihnachten und Geburtstagen; da kriegt er auch was.

- Ich erwarte von einem Mann, dass er mich und meine Kinder finanziell und partnerschaftlich unterstützen kann. Ansonsten bin ich besser allein dran.

- Und da ich zur altmodischen Garde gehöre, erwarte ich, dass er nach einer angemessenen Kennenlern-Zeit von, sagen wir mal, zwei Jahren, Nägel mit Köpfen macht und mich heiratet, denn länger warte ich nicht auf einen Mann, sondern bin weg.

Ich habe in allen Kulturen junge Paare als Freunde und die haben ausnahmslos früh geheiratet und sind es auch noch nach 10 Ehejahren und etlichen Kindern. Da frage ich mich; WAS die anders machen als wir?

Über die letzten zwei Punkte kann ich nur den Kopf schütteln. Klar gibt es männlichen Diven aber so manche Frau hat auch Ansichten aus dem Mittelalter 

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13. Februar um 1:45

Lunaluz & Amiga, genau so sehe ich es auch. Nur leider habe ich es beobachten müssen, dass es mehr und mehr Männer solche Einstellung von anderen abgucken  und weil es anscheinend genug Frauen gibt die da mitmachen, auch auf Dauer übernehmen. 

Und @amiga, andere Kulturen haben eben Ansichten "aus dem Mittelalter". Und diese scheinen nunmal besser zu funktionieren, weil es heutzutage sowohl weniger Ehen als auch mehr Scheidungen + weniger Kinder gibt. Nur weil etwas neu ist heißt es nicht, dass es besser ist.

Und ja, ich finde schon dass Frauen erwarten dürfen umgarnt zu werden und Männer nicht, weil trotz aller Gleichberechtigung eine Sache immer bei Frauen bleibt: Kinder zu gebären. Und weil es biologisch nunmal nur bei einem Geschlecht möglich, hat Natur ihn so erschaffen, dass er (in dem Fall sie) es am besten erfüllen kann: sensibel sowohl emotional als auch körperlich. Und weil das andere Geschlecht es nicht ist, bedingt durch seine biologische Rolle keine Kinder zu bekommen sondern sich gegen andere Wildtiere zu behaupten, sehe ich das starke Geschlecht in der Pflicht dem sensibleren Geschlecht zur Seite zu stehen und es zu beschützen, damit die Frau wiederum die Kinder versorgt und angstfrei erziehen kann. Genauso wie jüngere die Pflicht haben sich um die älteren zu kümmern, Erwachsene um die Kinder usw. Und eben nicht andersrum.

Auch wenn sich die Bedingungen mittlerweile frauenfreundlicher geworden sind und eine Frau jetzt selbst Geld (Essen) verdienen kann, darf man nicht vergessen, dass wir in einem für Männer gemachten System leben, wo man sich nur mit männlichen Eigenschaften: Stärke, Egoismus, Macht und Durchsetzungskraft überleben kann. Sprich heutzutage muss eine Frau sich männliche Eigenschaften aneignen um konkurrenzfähig zu sein. Aber auch dann verdient sie immernoch nicht das Gleiche wie Männer. Plus die muss eigentlich auch auf die Kinder verzichten um ihre Karriere nicht zu gefährden. Alles in allem heißt heute eine emanzipierte Frau zu sein - ein besserer Mann zu werden. Das hat für mich NULL mit Gleichberechtigung zu tun. Sondern zur Unterdrückung des Weiblichen, sowohl in Männern als auch in Frauen. Weil Frau sein im ursprünglichen Sinne: weich, sensibel, empathisch heutzutage sofort mit Schwäche = Konkurrenznachteil verbunden wird. Das heißt heutzutage kann eine Frau nicht wirklich eine Frau sein, sondern muss ihren Wesen stets verleugnen bzw. verändern um überleben zu können. Also Stress pur.

Und ja unter solchen Bedingungen halte ich als eine Pflicht jedes Mannes sie aufzufangen und sie zu beschützen, damit sie sich entspannen und ohne Überlebensangst einfach Frau sein darf. Ich finde eben eine Frau DARF arbeiten und sich selbst verwirklichen, muss es aber nicht, weil wenn ihre biologische Rolle: Mutter zu sein - im Konflikt mit ihrer Karriere steht, muss sie die Freiheit haben sich für das Erste zu entscheiden, ohne Angst haben zu müssen zu verhungern. Genau in diesen Momenten griff seit jeher ihr Mann unter die Arme, das war seit immer seine biologische Funktion. Heutzutage verdrängen die Männer diese Pflicht bzw bürgen beides: sowohl Kinder kriegen als auch Geld verdienen den Frauen auf. Dadurch tragen Frauen Doppelbelastung und Männer werden zu verzogenen Kindern die für Nichts außer seinen Spaß Verantwortung tragen. Bequem, was soll ich sagen.

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13. Februar um 2:12

Ich finde eine echte und vollständige Gleichmachung (weil diese ja oft fälschlicherweise mit Gleichberechtigung gemeint wird) nur dann geben kann, wenn die Männer es lernen Kinder zu gebären + ein Gesellschaftssystem einführen wo eine Frau mit typisch weiblichen Eigenschaften genauso viel wert ist/ genau so verdient + alle typisch weiblichen Eigenschaften anlernen. Erst dann haben sie das Recht von einer Frau zu verlangen typisch männliche Pflichten zu übernehmen. Solange es nicht passiert, bleiben wir zwei unterschiedliche Wesen mit unterschiedlichen Eigenschaften/ Rollen und ja auch unterschiedlichen Pflichten. Trotzdem können wir in unserer Andersartigkeit gleich viel wert sein und die gleichen Rechte haben. Das ist ja kein Gegensatz.

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13. Februar um 9:08
In Antwort auf sunnyworld

Ich finde eine echte und vollständige Gleichmachung (weil diese ja oft fälschlicherweise mit Gleichberechtigung gemeint wird) nur dann geben kann, wenn die Männer es lernen Kinder zu gebären + ein Gesellschaftssystem einführen wo eine Frau mit typisch weiblichen Eigenschaften genauso viel wert ist/ genau so verdient + alle typisch weiblichen Eigenschaften anlernen. Erst dann haben sie das Recht von einer Frau zu verlangen typisch männliche Pflichten zu übernehmen. Solange es nicht passiert, bleiben wir zwei unterschiedliche Wesen mit unterschiedlichen Eigenschaften/ Rollen und ja auch unterschiedlichen Pflichten. Trotzdem können wir in unserer Andersartigkeit gleich viel wert sein und die gleichen Rechte haben. Das ist ja kein Gegensatz.

oje dann wirst du aber ewige jungfer bleiben

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13. Februar um 9:09
In Antwort auf maite_18422897

Über die letzten zwei Punkte kann ich nur den Kopf schütteln. Klar gibt es männlichen Diven aber so manche Frau hat auch Ansichten aus dem Mittelalter 

sehe ich genauso!

frau die einen ernährer sucht und dann schön nicht mehr arbeiten geht

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13. Februar um 9:15
In Antwort auf sunnyworld

Lunaluz & Amiga, genau so sehe ich es auch. Nur leider habe ich es beobachten müssen, dass es mehr und mehr Männer solche Einstellung von anderen abgucken  und weil es anscheinend genug Frauen gibt die da mitmachen, auch auf Dauer übernehmen. 

Und @amiga, andere Kulturen haben eben Ansichten "aus dem Mittelalter". Und diese scheinen nunmal besser zu funktionieren, weil es heutzutage sowohl weniger Ehen als auch mehr Scheidungen + weniger Kinder gibt. Nur weil etwas neu ist heißt es nicht, dass es besser ist.

Und ja, ich finde schon dass Frauen erwarten dürfen umgarnt zu werden und Männer nicht, weil trotz aller Gleichberechtigung eine Sache immer bei Frauen bleibt: Kinder zu gebären. Und weil es biologisch nunmal nur bei einem Geschlecht möglich, hat Natur ihn so erschaffen, dass er (in dem Fall sie) es am besten erfüllen kann: sensibel sowohl emotional als auch körperlich. Und weil das andere Geschlecht es nicht ist, bedingt durch seine biologische Rolle keine Kinder zu bekommen sondern sich gegen andere Wildtiere zu behaupten, sehe ich das starke Geschlecht in der Pflicht dem sensibleren Geschlecht zur Seite zu stehen und es zu beschützen, damit die Frau wiederum die Kinder versorgt und angstfrei erziehen kann. Genauso wie jüngere die Pflicht haben sich um die älteren zu kümmern, Erwachsene um die Kinder usw. Und eben nicht andersrum.

Auch wenn sich die Bedingungen mittlerweile frauenfreundlicher geworden sind und eine Frau jetzt selbst Geld (Essen) verdienen kann, darf man nicht vergessen, dass wir in einem für Männer gemachten System leben, wo man sich nur mit männlichen Eigenschaften: Stärke, Egoismus, Macht und Durchsetzungskraft überleben kann. Sprich heutzutage muss eine Frau sich männliche Eigenschaften aneignen um konkurrenzfähig zu sein. Aber auch dann verdient sie immernoch nicht das Gleiche wie Männer. Plus die muss eigentlich auch auf die Kinder verzichten um ihre Karriere nicht zu gefährden. Alles in allem heißt heute eine emanzipierte Frau zu sein - ein besserer Mann zu werden. Das hat für mich NULL mit Gleichberechtigung zu tun. Sondern zur Unterdrückung des Weiblichen, sowohl in Männern als auch in Frauen. Weil Frau sein im ursprünglichen Sinne: weich, sensibel, empathisch heutzutage sofort mit Schwäche = Konkurrenznachteil verbunden wird. Das heißt heutzutage kann eine Frau nicht wirklich eine Frau sein, sondern muss ihren Wesen stets verleugnen bzw. verändern um überleben zu können. Also Stress pur.

Und ja unter solchen Bedingungen halte ich als eine Pflicht jedes Mannes sie aufzufangen und sie zu beschützen, damit sie sich entspannen und ohne Überlebensangst einfach Frau sein darf. Ich finde eben eine Frau DARF arbeiten und sich selbst verwirklichen, muss es aber nicht, weil wenn ihre biologische Rolle: Mutter zu sein - im Konflikt mit ihrer Karriere steht, muss sie die Freiheit haben sich für das Erste zu entscheiden, ohne Angst haben zu müssen zu verhungern. Genau in diesen Momenten griff seit jeher ihr Mann unter die Arme, das war seit immer seine biologische Funktion. Heutzutage verdrängen die Männer diese Pflicht bzw bürgen beides: sowohl Kinder kriegen als auch Geld verdienen den Frauen auf. Dadurch tragen Frauen Doppelbelastung und Männer werden zu verzogenen Kindern die für Nichts außer seinen Spaß Verantwortung tragen. Bequem, was soll ich sagen.

Gut beobachtet! Genau so isses!

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13. Februar um 9:19
In Antwort auf sunnyworld

Hallo liebe Frauen,

ich habe in letzter Zeit oft beobachten müssen, dass viele Männer von Frauen erwarten umworben und mit Aufmerksamkeit überschüttelt zu werden. Zum Beispiel ist mir schon oft im Club passiert, dass wenn man sich anlächelt der Mann mich zu ihm ruft und wenn ich ihn daraufhin zu mir einlade, geht er beleidigt weg.

Ich muss dazu sagen, ich bin ziemlich konservativ erzogen worden + habe die Erfahrung gemacht, dass die Männer es nicht respektieren/ausnutzen, wenn die Frau mehr Energie in das Ganze investiert als er. Deswegen halte ich mich schon daran, dass der Mann ruhig zu mir kommen und ja auch etwas Energie investieren darf. Ich gebe natürlich auch was zurück, zeige Interesse und flirte aber ich lasse mich nicht dazu bringen dem Mann hinterherzurennen und um seine Aufmerksamkeit buhlen zu müssen. Und noch vor Paar Jahren hatte ich mit der Einstellung kein Problem. Nur in letzter Zeit ist es mir aufgefallen, dass viele Männer zu Divas mutiert sind und es erwarten dass die Frauen sie umwerben. 

Mit einem von solchen Kandidaten habe ich mal gesprochen, er meinte er musste noch nie eine Frau ansprechen, alle Frauen sind bis jetzt zu ihm gekommen.

Genau die gleiche Einstellung haben sie zum Beispiel auch beim Thema Sex: die schlagen sofort ein Date bei Ihnen Zuhause vor und wenn ich daraufhin ein öffentliches Cafe vorschlage um sich erstmal kennenlernen, sind sie weg. Die wollen sozusagen sofort eine Zusicherung, dass es zum Sex kommt, sie sehen es nicht mehr ein um eine Frau zu werben/ihr Vertrauen gewinnen, wie es noch früher üblich war. Die muss sozusagen sofort hin und weg sein und sich aufm Silbertablett präsentieren, sonst gehen sie.

Ich frage mich in diesen Momenten ob es denn tatsächlich so viele Frauen gibt, zu denen sie dann sofort gehen können bzw die sie zu sich einladen können, die kein Problem haben ihnen hinterherzurennen und per Schnipps sexbereit zu sein. 

Und dann frage ich mich,was mit der Frauen-/Männerwelt los ist. Ob durch die Emanzipation die Rollen jetzt nicht nur gleichgestellt sondern umgedreht wurden. Die Frauen haben nicht nur kein Problem Männer anzusprechen (was ich ja auch noch ok finde und auch ab und zu mache wenn vom Mann daraufhin auch Initiative kommt), oder mit ihnen unverbindlich zu schlafen (jeder kann es Halten wir er will). Aber mittlerweile habe ich das Gefühl dass das Ganze dazu geführt hat,dass Männer verwöhnt wurden und es gewohnt sind umworben zu werden und es regelrecht von Frauen erwarten. 

Ich meine wenn es noch 50:50 bleibt, fände ich es noch fair, aber die Erwartung dass ich als Frau viel mehr investieren MUSS kann ich einfach nicht nachvollziehen. 

Wenn ich ehrlich bin frage ich mich ob das heutige Verständnis von Emanzipation und "die Frau kann ja auch mal"- Einstellung + Sexrevolution uns Frauen denn tatsächlich was Gutes gebracht hat. Oder haben die Männer einfach verstanden, dass so eine Gleichberechtigung auch für sie Vorteile hat und nutzen es regelrecht aus. Die Frauen haben zum Beispiel dafür gekämpft dass sie arbeiten DÜRFEN, jetzt dürfen sie es nicht nur, jetzt MÜSSEN sie es auch. Ein moderner Mann regt sich jetzt ja auf wenn die Frau es erwartet vom Mann versorgt zu werden oder (OMG!) zum Essen eingeladen zu werden. Es ist von ihrer Recht zur ihrer PFLICHT geworden. 

Und jetzt kommt die Einstellung in weitere Sphären: eine Frau darf jetzt nicht nur einen Mann ansprechen, langsam fängt sie an es zu MÜSSEN. Sie darf auch jetzt nicht nur mit Männern unverbindlich schlafen, jetzt MUSS sie es auch. Wie oft ich mir schon Vorwürfe prüde und kompliziert zu sein anhören musste, wenn ich es nicht tat. Oder dass Prinzipien überflüssig seien. Viele Männer wollen ja nicht länger als Paar Dates für Sex warten (und das wenn sie eigentlich eine Beziehung suchen), alles andere ist "zu kompliziert".

Ich habe das Gefühl, dass die Unterdrückung der Frau nicht aufgehört, sondern sich einfach in andere Bereiche verlegt hat. Die Männer wollen genauso wie früher Frauen kontrollieren nur jetzt fangen sie an andere Methoden dafür zu verwenden.

Habt iht einr ähnliche Erfahrung gemacht wie ich und was denkt ihr dazu?
 

Ähnliche Erfahrungen hab nicht gemacht. Was du schreibst ist wohl eher ein Generations"prob ". Das hat nunmal jede Generation.

Klar gibts männliche Prinzzickchen/Diven. (mit Aufmerksamkeit ...ÜBERSCHÜTTELT... zu werden, ist richtig gut )

" Zum Beispiel ist mir schon oft im Club passiert, dass wenn man sich anlächelt der Mann mich zu ihm ruft und wenn ich ihn daraufhin zu mir einlade, geht er beleidigt weg"
Das verstehe ich nicht. Wie ruft er denn ? und rufst du dann zurück ?

"....aber ich lasse mich nicht dazu bringen dem Mann hinterherzurennen und um seine Aufmerksamkeit buhlen zu müssen..."

Das heisst das du generell davon ausgehst, das du zu irgendwas gebracht werden sollst.
Halte ich für einen grossen Fehler für andere zu denken.


" Ich frage mich in diesen Momenten ob es denn tatsächlich so viele Frauen gibt, zu denen sie dann sofort gehen können bzw die sie zu sich einladen können, die kein Problem haben ihnen hinterherzurennen und per Schnipps sexbereit zu sein. "

Warum fragst du DICH das?
Nartürlich gibt es viele Frauen die sich Selbstgenug sind, ohne es wie du zu sehen. Sie sehen sehen es einfach nicht, als ..hinterherzurennen, schnipps...

Sie machen einfach was Sie wollen

" Nur leider habe ich es beobachten müssen, dass es mehr und mehr Männer solche Einstellung von anderen abgucken  und weil es anscheinend genug Frauen gibt die da mitmachen, auch auf Dauer übernehmen. "

Du hast anscheinend ein sehr schlechtes Frauenbild.
Frauen können doch mitmachen, genau das ist doch Emanzipation/Diva sein.

Erwartungen finde ich super, hohe Erwartungen noch besser

Da ich(meine) Kinder ..a la couleur.. zu schätzen weiss, wird das Rad sich weiterdrehen.
Denn nur so geht lernen.






 

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13. Februar um 17:22
In Antwort auf sunnyworld

Hallo liebe Frauen,

ich habe in letzter Zeit oft beobachten müssen, dass viele Männer von Frauen erwarten umworben und mit Aufmerksamkeit überschüttelt zu werden. Zum Beispiel ist mir schon oft im Club passiert, dass wenn man sich anlächelt der Mann mich zu ihm ruft und wenn ich ihn daraufhin zu mir einlade, geht er beleidigt weg.

Ich muss dazu sagen, ich bin ziemlich konservativ erzogen worden + habe die Erfahrung gemacht, dass die Männer es nicht respektieren/ausnutzen, wenn die Frau mehr Energie in das Ganze investiert als er. Deswegen halte ich mich schon daran, dass der Mann ruhig zu mir kommen und ja auch etwas Energie investieren darf. Ich gebe natürlich auch was zurück, zeige Interesse und flirte aber ich lasse mich nicht dazu bringen dem Mann hinterherzurennen und um seine Aufmerksamkeit buhlen zu müssen. Und noch vor Paar Jahren hatte ich mit der Einstellung kein Problem. Nur in letzter Zeit ist es mir aufgefallen, dass viele Männer zu Divas mutiert sind und es erwarten dass die Frauen sie umwerben. 

Mit einem von solchen Kandidaten habe ich mal gesprochen, er meinte er musste noch nie eine Frau ansprechen, alle Frauen sind bis jetzt zu ihm gekommen.

Genau die gleiche Einstellung haben sie zum Beispiel auch beim Thema Sex: die schlagen sofort ein Date bei Ihnen Zuhause vor und wenn ich daraufhin ein öffentliches Cafe vorschlage um sich erstmal kennenlernen, sind sie weg. Die wollen sozusagen sofort eine Zusicherung, dass es zum Sex kommt, sie sehen es nicht mehr ein um eine Frau zu werben/ihr Vertrauen gewinnen, wie es noch früher üblich war. Die muss sozusagen sofort hin und weg sein und sich aufm Silbertablett präsentieren, sonst gehen sie.

Ich frage mich in diesen Momenten ob es denn tatsächlich so viele Frauen gibt, zu denen sie dann sofort gehen können bzw die sie zu sich einladen können, die kein Problem haben ihnen hinterherzurennen und per Schnipps sexbereit zu sein. 

Und dann frage ich mich,was mit der Frauen-/Männerwelt los ist. Ob durch die Emanzipation die Rollen jetzt nicht nur gleichgestellt sondern umgedreht wurden. Die Frauen haben nicht nur kein Problem Männer anzusprechen (was ich ja auch noch ok finde und auch ab und zu mache wenn vom Mann daraufhin auch Initiative kommt), oder mit ihnen unverbindlich zu schlafen (jeder kann es Halten wir er will). Aber mittlerweile habe ich das Gefühl dass das Ganze dazu geführt hat,dass Männer verwöhnt wurden und es gewohnt sind umworben zu werden und es regelrecht von Frauen erwarten. 

Ich meine wenn es noch 50:50 bleibt, fände ich es noch fair, aber die Erwartung dass ich als Frau viel mehr investieren MUSS kann ich einfach nicht nachvollziehen. 

Wenn ich ehrlich bin frage ich mich ob das heutige Verständnis von Emanzipation und "die Frau kann ja auch mal"- Einstellung + Sexrevolution uns Frauen denn tatsächlich was Gutes gebracht hat. Oder haben die Männer einfach verstanden, dass so eine Gleichberechtigung auch für sie Vorteile hat und nutzen es regelrecht aus. Die Frauen haben zum Beispiel dafür gekämpft dass sie arbeiten DÜRFEN, jetzt dürfen sie es nicht nur, jetzt MÜSSEN sie es auch. Ein moderner Mann regt sich jetzt ja auf wenn die Frau es erwartet vom Mann versorgt zu werden oder (OMG!) zum Essen eingeladen zu werden. Es ist von ihrer Recht zur ihrer PFLICHT geworden. 

Und jetzt kommt die Einstellung in weitere Sphären: eine Frau darf jetzt nicht nur einen Mann ansprechen, langsam fängt sie an es zu MÜSSEN. Sie darf auch jetzt nicht nur mit Männern unverbindlich schlafen, jetzt MUSS sie es auch. Wie oft ich mir schon Vorwürfe prüde und kompliziert zu sein anhören musste, wenn ich es nicht tat. Oder dass Prinzipien überflüssig seien. Viele Männer wollen ja nicht länger als Paar Dates für Sex warten (und das wenn sie eigentlich eine Beziehung suchen), alles andere ist "zu kompliziert".

Ich habe das Gefühl, dass die Unterdrückung der Frau nicht aufgehört, sondern sich einfach in andere Bereiche verlegt hat. Die Männer wollen genauso wie früher Frauen kontrollieren nur jetzt fangen sie an andere Methoden dafür zu verwenden.

Habt iht einr ähnliche Erfahrung gemacht wie ich und was denkt ihr dazu?
 

 Die muss sozusagen sofort hin und weg sein und sich aufm Silbertablett präsentieren, sonst gehen sie.

Die gehen so auch, aber dann halt NACH dem Sex.
Oder wo sind die ganzen Frauen hin die vorher hin und weg auf dem Silbertablett waren? Merkst du es selbst wenn du etwas darüber nachdenkst?

Und jetzt kommt die Einstellung in weitere Sphären: eine Frau darf jetzt nicht nur einen Mann ansprechen, langsam fängt sie an es zu MÜSSEN. Sie darf auch jetzt nicht nur mit Männern unverbindlich schlafen, jetzt MUSS sie es auch. Wie oft ich mir schon Vorwürfe prüde und kompliziert zu sein anhören musste, wenn ich es nicht tat. Oder dass Prinzipien überflüssig seien. Viele Männer wollen ja nicht länger als Paar Dates für Sex warten (und das wenn sie eigentlich eine Beziehung suchen), alles andere ist "zu kompliziert".

In was für einem Umfeld bewegst du dich denn da? Mir ist sowas Ende 20, Anfang 30 noch nie passiert.

Zudem. Wenn wir Frauen diese "Diven" nicht wollen, warum haben sie dann Erfolg? Wenn sich keine mehr anbiedern würde, müssten auch diese Männer sich plötzlich wieder bemühen. Solange aber die Kirschen niedrig hängen, muss man sich nicht strecken.

Wenn dir das Verhalten von diesen Männern nicht gefällt, dann lass sie links liegen? Wenn du nun denkst du MUSST und Schiss hast prüde genannt zu werden, macht dich das ultimativ bedürftig.

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14. Februar um 3:36

@miga, danke für dein Verständnis!

@umiungezifer, rufen war mitm Kopf rufen gemeint. Wenn er das macht, will er mich dazu bringen zu ihm zu gehen, klar. Wenn andere Frauen es tun haben sie zwar das Gefühl sie machen was sie wollen, aber eigentlich machen sie doch das was er will Das hat auch sicher Null mit Emanzipation oder Diva sein zu tun, das ist Unterwerfung der Bedingungen des Mannes. Das ist mangelnde Wertschätzung sich selbst gegenüber. Selbstbestimmung sieht für mich anders aus. Selbstbestimmung heißt eigene Bedingungen aufstellen und nicht weniger als ein Kompromiss zu nehmen. Keine Bedingungen zu stellen und alle Regeln des Anderen annehmen ist für mich Unterwefung und in diesem Fall (von Männern gewolltes) Hinterherrenen. Ob Frauen es so sehen oder nicht, spielt keine Rolle, es bleibt es trotzdem egal ob man es so nennt oder nicht. Ich glaube ihnen ist es einfach nicht bewusst.

Und ich mache mir Gedanken drüber weil ich erstens allgemein an Gesellschaftszusammenhängen interessiert bin und zweitens weil ihre Erwartungshaltung mich einfach extrem aufregt. Ich finde es extrem arrogant/respektlos den Frauen gegenüber und ich würde mich trotz meiner eher konservativen Einstellung als Feministin bezeichnen. Ich verstehe darunter nur nicht Gleichmachung wie die meisten heutzutage, sondern mein Recht in meiner Weiblichkeit dem Mann als gleichwertig angesehen zu werden ohne so sein zu müssen wie er.

@Rabenschwarz, dass sie die Frauen nur für Sex ausnutzen und dann gehen ist mir klar. Dass ich da nicht mitmachen muss, ist mir auch klar, tue ich ja auch nicht . Dass 'muss' war auf ihre Erwartungshaltung bezogen. Mich regt einfach diese krass aggressive und respektlose Art auf. Keine Frau verdient es so behandelt zu werden. Dass da anscheinend trotzdem viele Frauen mitmachen finde ich sehr traurig, weil dadurch wie gesagt nehmen andere Männer auch an so sein zu dürfen. Damit bewegen wir uns als Gesellschaft in eine total falsche Richtung. Das macht mir große Bedenken. 

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14. Februar um 7:20
In Antwort auf sunnyworld

@miga, danke für dein Verständnis!

@umiungezifer, rufen war mitm Kopf rufen gemeint. Wenn er das macht, will er mich dazu bringen zu ihm zu gehen, klar. Wenn andere Frauen es tun haben sie zwar das Gefühl sie machen was sie wollen, aber eigentlich machen sie doch das was er will Das hat auch sicher Null mit Emanzipation oder Diva sein zu tun, das ist Unterwerfung der Bedingungen des Mannes. Das ist mangelnde Wertschätzung sich selbst gegenüber. Selbstbestimmung sieht für mich anders aus. Selbstbestimmung heißt eigene Bedingungen aufstellen und nicht weniger als ein Kompromiss zu nehmen. Keine Bedingungen zu stellen und alle Regeln des Anderen annehmen ist für mich Unterwefung und in diesem Fall (von Männern gewolltes) Hinterherrenen. Ob Frauen es so sehen oder nicht, spielt keine Rolle, es bleibt es trotzdem egal ob man es so nennt oder nicht. Ich glaube ihnen ist es einfach nicht bewusst.

Und ich mache mir Gedanken drüber weil ich erstens allgemein an Gesellschaftszusammenhängen interessiert bin und zweitens weil ihre Erwartungshaltung mich einfach extrem aufregt. Ich finde es extrem arrogant/respektlos den Frauen gegenüber und ich würde mich trotz meiner eher konservativen Einstellung als Feministin bezeichnen. Ich verstehe darunter nur nicht Gleichmachung wie die meisten heutzutage, sondern mein Recht in meiner Weiblichkeit dem Mann als gleichwertig angesehen zu werden ohne so sein zu müssen wie er.

@Rabenschwarz, dass sie die Frauen nur für Sex ausnutzen und dann gehen ist mir klar. Dass ich da nicht mitmachen muss, ist mir auch klar, tue ich ja auch nicht . Dass 'muss' war auf ihre Erwartungshaltung bezogen. Mich regt einfach diese krass aggressive und respektlose Art auf. Keine Frau verdient es so behandelt zu werden. Dass da anscheinend trotzdem viele Frauen mitmachen finde ich sehr traurig, weil dadurch wie gesagt nehmen andere Männer auch an so sein zu dürfen. Damit bewegen wir uns als Gesellschaft in eine total falsche Richtung. Das macht mir große Bedenken. 

Das ist einfach die "Ich" Gesellschaft und viele Frauen sind  ja kein Stück besser.

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14. Februar um 8:34
In Antwort auf sunnyworld

Lunaluz & Amiga, genau so sehe ich es auch. Nur leider habe ich es beobachten müssen, dass es mehr und mehr Männer solche Einstellung von anderen abgucken  und weil es anscheinend genug Frauen gibt die da mitmachen, auch auf Dauer übernehmen. 

Und @amiga, andere Kulturen haben eben Ansichten "aus dem Mittelalter". Und diese scheinen nunmal besser zu funktionieren, weil es heutzutage sowohl weniger Ehen als auch mehr Scheidungen + weniger Kinder gibt. Nur weil etwas neu ist heißt es nicht, dass es besser ist.

Und ja, ich finde schon dass Frauen erwarten dürfen umgarnt zu werden und Männer nicht, weil trotz aller Gleichberechtigung eine Sache immer bei Frauen bleibt: Kinder zu gebären. Und weil es biologisch nunmal nur bei einem Geschlecht möglich, hat Natur ihn so erschaffen, dass er (in dem Fall sie) es am besten erfüllen kann: sensibel sowohl emotional als auch körperlich. Und weil das andere Geschlecht es nicht ist, bedingt durch seine biologische Rolle keine Kinder zu bekommen sondern sich gegen andere Wildtiere zu behaupten, sehe ich das starke Geschlecht in der Pflicht dem sensibleren Geschlecht zur Seite zu stehen und es zu beschützen, damit die Frau wiederum die Kinder versorgt und angstfrei erziehen kann. Genauso wie jüngere die Pflicht haben sich um die älteren zu kümmern, Erwachsene um die Kinder usw. Und eben nicht andersrum.

Auch wenn sich die Bedingungen mittlerweile frauenfreundlicher geworden sind und eine Frau jetzt selbst Geld (Essen) verdienen kann, darf man nicht vergessen, dass wir in einem für Männer gemachten System leben, wo man sich nur mit männlichen Eigenschaften: Stärke, Egoismus, Macht und Durchsetzungskraft überleben kann. Sprich heutzutage muss eine Frau sich männliche Eigenschaften aneignen um konkurrenzfähig zu sein. Aber auch dann verdient sie immernoch nicht das Gleiche wie Männer. Plus die muss eigentlich auch auf die Kinder verzichten um ihre Karriere nicht zu gefährden. Alles in allem heißt heute eine emanzipierte Frau zu sein - ein besserer Mann zu werden. Das hat für mich NULL mit Gleichberechtigung zu tun. Sondern zur Unterdrückung des Weiblichen, sowohl in Männern als auch in Frauen. Weil Frau sein im ursprünglichen Sinne: weich, sensibel, empathisch heutzutage sofort mit Schwäche = Konkurrenznachteil verbunden wird. Das heißt heutzutage kann eine Frau nicht wirklich eine Frau sein, sondern muss ihren Wesen stets verleugnen bzw. verändern um überleben zu können. Also Stress pur.

Und ja unter solchen Bedingungen halte ich als eine Pflicht jedes Mannes sie aufzufangen und sie zu beschützen, damit sie sich entspannen und ohne Überlebensangst einfach Frau sein darf. Ich finde eben eine Frau DARF arbeiten und sich selbst verwirklichen, muss es aber nicht, weil wenn ihre biologische Rolle: Mutter zu sein - im Konflikt mit ihrer Karriere steht, muss sie die Freiheit haben sich für das Erste zu entscheiden, ohne Angst haben zu müssen zu verhungern. Genau in diesen Momenten griff seit jeher ihr Mann unter die Arme, das war seit immer seine biologische Funktion. Heutzutage verdrängen die Männer diese Pflicht bzw bürgen beides: sowohl Kinder kriegen als auch Geld verdienen den Frauen auf. Dadurch tragen Frauen Doppelbelastung und Männer werden zu verzogenen Kindern die für Nichts außer seinen Spaß Verantwortung tragen. Bequem, was soll ich sagen.

tja, so kann man es natürlich auch sehen...

Pöse, pöse Welt!

Die biologische Funktion, dass der Mann der Frau unter die Arme greift um ihr bei der Aufzucht der Brut zu helfen, ist hoffentlich nur deine persönliche Interpretation von Partnerschaft, allgemeingültig ist sie nämlich nicht. Und eine PFLICHT des Mannes, "sie aufzufangen und zu beschützen..." Bist du dir sicher?

Meine Frau verdient etwa doppelt so viel wie ich, wir werden demnächst Eltern und sie wird trotzdem normal weiterarbeiten und ich vermutlich auch. Wer sich über verzogene Gören beschwert, muss sich fragen lassen, warum er oder sie seine Kinder nicht besser erzogen hat. Und das funktioniert nach ziemlich übereinstimmender wissenschaftlicher Datenlage durch VORBILD. Ich gehe also einfach mal davon aus, dass verzogene Kinder verzogene Eltern haben oder zumindest solche, denen die Erziehung ihrer Blagen egal ist, weil Fratzenbuch, Whotsäpp, Tinder & Co. bekanntlich viel wichtiger sind.

Bequem kommt mir vor allem deine Einstellung vor.

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14. Februar um 8:34
In Antwort auf sunnyworld

@miga, danke für dein Verständnis!

@umiungezifer, rufen war mitm Kopf rufen gemeint. Wenn er das macht, will er mich dazu bringen zu ihm zu gehen, klar. Wenn andere Frauen es tun haben sie zwar das Gefühl sie machen was sie wollen, aber eigentlich machen sie doch das was er will Das hat auch sicher Null mit Emanzipation oder Diva sein zu tun, das ist Unterwerfung der Bedingungen des Mannes. Das ist mangelnde Wertschätzung sich selbst gegenüber. Selbstbestimmung sieht für mich anders aus. Selbstbestimmung heißt eigene Bedingungen aufstellen und nicht weniger als ein Kompromiss zu nehmen. Keine Bedingungen zu stellen und alle Regeln des Anderen annehmen ist für mich Unterwefung und in diesem Fall (von Männern gewolltes) Hinterherrenen. Ob Frauen es so sehen oder nicht, spielt keine Rolle, es bleibt es trotzdem egal ob man es so nennt oder nicht. Ich glaube ihnen ist es einfach nicht bewusst.

Und ich mache mir Gedanken drüber weil ich erstens allgemein an Gesellschaftszusammenhängen interessiert bin und zweitens weil ihre Erwartungshaltung mich einfach extrem aufregt. Ich finde es extrem arrogant/respektlos den Frauen gegenüber und ich würde mich trotz meiner eher konservativen Einstellung als Feministin bezeichnen. Ich verstehe darunter nur nicht Gleichmachung wie die meisten heutzutage, sondern mein Recht in meiner Weiblichkeit dem Mann als gleichwertig angesehen zu werden ohne so sein zu müssen wie er.

@Rabenschwarz, dass sie die Frauen nur für Sex ausnutzen und dann gehen ist mir klar. Dass ich da nicht mitmachen muss, ist mir auch klar, tue ich ja auch nicht . Dass 'muss' war auf ihre Erwartungshaltung bezogen. Mich regt einfach diese krass aggressive und respektlose Art auf. Keine Frau verdient es so behandelt zu werden. Dass da anscheinend trotzdem viele Frauen mitmachen finde ich sehr traurig, weil dadurch wie gesagt nehmen andere Männer auch an so sein zu dürfen. Damit bewegen wir uns als Gesellschaft in eine total falsche Richtung. Das macht mir große Bedenken. 

Ah oke. Mit dem Kopf rufen....das ist verständlich
Und du lädst ihn dann quasi mit dem Kopf ein, u dann verlässt er beleidigt seinen Standort.

" Wenn andere Frauen es tun haben sie zwar das Gefühl sie machen was sie wollen, aber eigentlich machen sie doch das was er will."


Also ich gehöre zu den anderen Frauen und bin mir sicher,- dass wenn ein Mann mich mit dem Kopf ruft, ich dann ich zu ihm gehe,dass es nicht ein Gefühl ist. U sicher auch im vollem Bewusstsein, das ich mache was er will.
Hat mir noch nie weh getan.


" ..das ist Unterwerfung der Bedingungen des Mannes "

Dh also, wenn du Bedingungen stellst, unterwirft sich dir ein Mann.Ergo ist jeder Mann der deine Bedingungen erfüllt ein Weichei/Sklave/ Brokkoli.

Kann man so sehen, muss man nicht. Ich sehe es nicht so.

" Das ist mangelnde Wertschätzung sich selbst gegenüber "
" Selbstbestimmung heißt eigene Bedingungen aufstellen "

Du widersprichst dir. Bzw, haben deine Bedingungen ne andere Gültigkeit. Was gut ist, insgesamt.
Was nicht gut ist, ist das deine Bedingungen nicht erfüllt werden u deshalb Männer die bösen sind.Das ist nartürlich sehr einfach, mit nackten Fingern auf angezogene Männer zu zeigen. Andersrum geht auch.


" Ob Frauen es so sehen oder nicht, spielt keine Rolle, es bleibt es trotzdem egal "

Na mein Freund, das ist mal ein echtes Statement

Sich über etwas Gedanken machen, bedingt einer Wichtigkeit u nartürlich eigenem Fehlverhalten. Also bleib am Ball.

" und ich würde mich trotz meiner eher konservativen Einstellung als Feministin bezeichnen. "

Da verwechselst du generell etwas. Und rechtfertigst dich im selben Atemzug.

" sondern mein Recht in meiner Weiblichkeit dem Mann als gleichwertig angesehen zu werden ohne so sein zu müssen wie er."

Ich selbst bin in DE geboren, in einer Zeit wo es Rechte für Frauen noch nicht gab. Das hat mich nicht davon abgehalten Weiblich zu sein.Es hat mich auch nicht davon abgehalten, handgreiflich zu werden, ..ohne das ich mich mit IHM vergleiche.
Kompromisse gehe ich nie ein. Bin halt eine Frau







 

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14. Februar um 10:09
In Antwort auf sunnyworld

@miga, danke für dein Verständnis!

@umiungezifer, rufen war mitm Kopf rufen gemeint. Wenn er das macht, will er mich dazu bringen zu ihm zu gehen, klar. Wenn andere Frauen es tun haben sie zwar das Gefühl sie machen was sie wollen, aber eigentlich machen sie doch das was er will Das hat auch sicher Null mit Emanzipation oder Diva sein zu tun, das ist Unterwerfung der Bedingungen des Mannes. Das ist mangelnde Wertschätzung sich selbst gegenüber. Selbstbestimmung sieht für mich anders aus. Selbstbestimmung heißt eigene Bedingungen aufstellen und nicht weniger als ein Kompromiss zu nehmen. Keine Bedingungen zu stellen und alle Regeln des Anderen annehmen ist für mich Unterwefung und in diesem Fall (von Männern gewolltes) Hinterherrenen. Ob Frauen es so sehen oder nicht, spielt keine Rolle, es bleibt es trotzdem egal ob man es so nennt oder nicht. Ich glaube ihnen ist es einfach nicht bewusst.

Und ich mache mir Gedanken drüber weil ich erstens allgemein an Gesellschaftszusammenhängen interessiert bin und zweitens weil ihre Erwartungshaltung mich einfach extrem aufregt. Ich finde es extrem arrogant/respektlos den Frauen gegenüber und ich würde mich trotz meiner eher konservativen Einstellung als Feministin bezeichnen. Ich verstehe darunter nur nicht Gleichmachung wie die meisten heutzutage, sondern mein Recht in meiner Weiblichkeit dem Mann als gleichwertig angesehen zu werden ohne so sein zu müssen wie er.

@Rabenschwarz, dass sie die Frauen nur für Sex ausnutzen und dann gehen ist mir klar. Dass ich da nicht mitmachen muss, ist mir auch klar, tue ich ja auch nicht . Dass 'muss' war auf ihre Erwartungshaltung bezogen. Mich regt einfach diese krass aggressive und respektlose Art auf. Keine Frau verdient es so behandelt zu werden. Dass da anscheinend trotzdem viele Frauen mitmachen finde ich sehr traurig, weil dadurch wie gesagt nehmen andere Männer auch an so sein zu dürfen. Damit bewegen wir uns als Gesellschaft in eine total falsche Richtung. Das macht mir große Bedenken. 

sondern mein Recht in meiner Weiblichkeit dem Mann als gleichwertig angesehen zu werden ohne so sein zu müssen wie er.

hmmm wenn du so gleichwertig sein willst... wieso sprichst du dann keine männer an?



wie lange wartest du dann mit s*x weil du soooo angst hast er könnte danach weg sein?
spaß am s*x für dich selbst ist nicht?

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15. Februar um 1:08

@Rabenschwarz, erläutere mir bitte was du damit gemeint hast,dass die Frauen kein Deut besser sind. Und sogar wenn es so ist, warum rechtfertigt es Männer? Hören sie auf dadurch verantwortlich für ihr Verhalten zu sein?

@21gradpflege, also verstehe ich es richtig dass du gerne das tust was der Mann von dir will? Also zum Beispiel zu ihm gehen wenn er ruft, obwohl er nicht bereit wäre auf dich zuzugehen?

Ja, wenn ich die Bedingung aufstelle, dass er nur dann was von mir verlangen kann, wenn er bereit ist mir das Gleiche zurückzugeben, dann hat diese Bedingung mehr Recht auf die Existenz als seine Bedingung, dass ich mich ihm komplett anpassen muss ohne dass er irgendwas zurückgibt. Weil meine Bedingung fair ist und seine einseitig. 

@carina2019, deine Frage beinhaltet schon die von mir kritisierte Stellung "wenn du gleichwertig sein willst warum verhältst du dich nicht genauso wie ein Mann". Ich sage, ich muss mich nicht so wie ein Mann verhalten um gleichwertig zu sein, ich habe dafür andere Qualitäten und Fähigkeiten.

Py158, nur weil es Fälle gibt, wo eine Frau keine finazielle Unterstützung braucht,entbehrt den Mann nicht von der Pflicht, es zu tun FALLS sie es bräuchte. Genauso wie eine Frau in der Pflicht ist Kinder zu gebären wenn das Paar es will. Sie kann es nicht dem Mann überlassen. Wenn sie es könnte, dann wäre der Mann ihr  nichts schuldig. Dann könnte er Kinder kriegen und sie arbeiten gehen. Solange die Frau alleine dafür verantwortlich ist, ist der Mann zumindest in dieser Zeit ebenso alleine fürs Finanzielle verantwortlich. Dass deine Frau auch diese Aufgabe dir abnimmt, ist ein Geschenk, du hast einfach Glück, es ist aber kein Standard. Weil sie in diesem Fall, genauso wie ich es beschrieben habe, Doppelbelastung trägt und du in dem Glauben aufwächst für nichts außer dich selbst Verantwortung tragen zu müssen, während sie für sich UND ihre Kinder sorgt.

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15. Februar um 3:47

Sunny nein, nur klingt es hier gerade mal wieder so als ob nur Männer so drauf wären. Dieses "Prinzessinnenverhalten" triffst du aber bei Frauen teilweise viel häufiger an, nur wird es dann gerne mit einem traditionellen Rollenbild verklärt, wärend gleichzeitig was von Gleichberechtigung und selbst ist die Frau geflötet wird. Ich denke dieses Verhalten trägt durchaus zum Vethalten einiger Männer bei.

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15. Februar um 3:52

"....nur weil es Fälle gibt, wo eine Frau keine finazielle Unterstützung braucht,entbehrt den Mann nicht von der Pflicht, es zu tun FALLS sie es bräuchte. Genauso wie eine Frau in der Pflicht ist Kinder zu gebären wenn das Paar es will. Sie kann es nicht dem Mann überlassen..."

Sag mal bist du schon 2020 angekommen?
Ist dir klar, dass es heute viele Frauen gibt die Hauptverdiener sind und Männer die in Elternzeit gehen oder gar Alleinerziehende? (Da muss übrigens die Frau dann genau genau so Unterhalt zahlen so am Rande )

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15. Februar um 8:41
In Antwort auf sunnyworld

@Rabenschwarz, erläutere mir bitte was du damit gemeint hast,dass die Frauen kein Deut besser sind. Und sogar wenn es so ist, warum rechtfertigt es Männer? Hören sie auf dadurch verantwortlich für ihr Verhalten zu sein?

@21gradpflege, also verstehe ich es richtig dass du gerne das tust was der Mann von dir will? Also zum Beispiel zu ihm gehen wenn er ruft, obwohl er nicht bereit wäre auf dich zuzugehen?

Ja, wenn ich die Bedingung aufstelle, dass er nur dann was von mir verlangen kann, wenn er bereit ist mir das Gleiche zurückzugeben, dann hat diese Bedingung mehr Recht auf die Existenz als seine Bedingung, dass ich mich ihm komplett anpassen muss ohne dass er irgendwas zurückgibt. Weil meine Bedingung fair ist und seine einseitig. 

@carina2019, deine Frage beinhaltet schon die von mir kritisierte Stellung "wenn du gleichwertig sein willst warum verhältst du dich nicht genauso wie ein Mann". Ich sage, ich muss mich nicht so wie ein Mann verhalten um gleichwertig zu sein, ich habe dafür andere Qualitäten und Fähigkeiten.

Py158, nur weil es Fälle gibt, wo eine Frau keine finazielle Unterstützung braucht,entbehrt den Mann nicht von der Pflicht, es zu tun FALLS sie es bräuchte. Genauso wie eine Frau in der Pflicht ist Kinder zu gebären wenn das Paar es will. Sie kann es nicht dem Mann überlassen. Wenn sie es könnte, dann wäre der Mann ihr  nichts schuldig. Dann könnte er Kinder kriegen und sie arbeiten gehen. Solange die Frau alleine dafür verantwortlich ist, ist der Mann zumindest in dieser Zeit ebenso alleine fürs Finanzielle verantwortlich. Dass deine Frau auch diese Aufgabe dir abnimmt, ist ein Geschenk, du hast einfach Glück, es ist aber kein Standard. Weil sie in diesem Fall, genauso wie ich es beschrieben habe, Doppelbelastung trägt und du in dem Glauben aufwächst für nichts außer dich selbst Verantwortung tragen zu müssen, während sie für sich UND ihre Kinder sorgt.

Zu deiner ersten Frage...ja das verstehst du richtig.Sachen/ Dinge /Verhalten die ich gerne mache, Lust drauf habe, sind für mich normal u selbstverständlich.
Ich geh da ( wie du ) gedanklich nicht in den Kampf. Dieses Konkurrenzdenken was du hast, habe ich nicht nötig.

Deine zweite Frage...dein Beispiel ist für mich nicht logisch.Schon im Anfangstext nicht. Logisch ist für mich, das jemand etwas von mir möchte. Dann watschel ich dahin oder auch nicht.  Ich denke nicht wie du in Sekunden darüber nach, ob ich nun seine Bedingungen erfülle

Und darum gehts ja bei deinen Fragen...was denkt ihr dazu.

Wenn ich bewusst niedermachende Bedingungen erfüllen soll, dann gibts nen Spruch (je nachdem wie ich gelaunt bin ), ich kann aber insgesamt sehr gut Fremde ignorieren.

" Ja, wenn ich die Bedingung aufstelle, dass er nur dann was von mir verlangen kann, wenn er bereit ist mir das Gleiche zurückzugeben,.."

Also doch Gleichheit


" Ich sage, ich muss mich nicht so wie ein Mann verhalten um gleichwertig zu sein, ich habe dafür andere Qualitäten und Fähigkeiten."

Wenn ich das richtig verstanden hab, hast du in deiner Clubbeschriebenen Szene, das gleiche gemacht wie der Typ. Ergo hast du dich wie ein Mann verhalten.

Es ist mit Sicherheit gut, dich mit deinem oder dem gesellschaftlichem Denken ausseinanderzusetzen. Ich finde, man muss bei sich anfangen. das is ne Sache ohne ..return to sender .

Ne das stimmt nicht was du schreibst, mit Pflicht u Kinder gebären. Auch hier vergleichtst du wieder.
Mein Mann stand nie in der Schuldigkeit mich/ Kinder finanziell zu versorgen weil ich Schmerzen/ oder Frauensachen an sich doof sind .

 Wenn ich alleine für meine Mens (Pflicht ) Geld bekommen hätte, wäre ich noch reicher.






 

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15. Februar um 9:44
In Antwort auf sunnyworld

@Rabenschwarz, erläutere mir bitte was du damit gemeint hast,dass die Frauen kein Deut besser sind. Und sogar wenn es so ist, warum rechtfertigt es Männer? Hören sie auf dadurch verantwortlich für ihr Verhalten zu sein?

@21gradpflege, also verstehe ich es richtig dass du gerne das tust was der Mann von dir will? Also zum Beispiel zu ihm gehen wenn er ruft, obwohl er nicht bereit wäre auf dich zuzugehen?

Ja, wenn ich die Bedingung aufstelle, dass er nur dann was von mir verlangen kann, wenn er bereit ist mir das Gleiche zurückzugeben, dann hat diese Bedingung mehr Recht auf die Existenz als seine Bedingung, dass ich mich ihm komplett anpassen muss ohne dass er irgendwas zurückgibt. Weil meine Bedingung fair ist und seine einseitig. 

@carina2019, deine Frage beinhaltet schon die von mir kritisierte Stellung "wenn du gleichwertig sein willst warum verhältst du dich nicht genauso wie ein Mann". Ich sage, ich muss mich nicht so wie ein Mann verhalten um gleichwertig zu sein, ich habe dafür andere Qualitäten und Fähigkeiten.

Py158, nur weil es Fälle gibt, wo eine Frau keine finazielle Unterstützung braucht,entbehrt den Mann nicht von der Pflicht, es zu tun FALLS sie es bräuchte. Genauso wie eine Frau in der Pflicht ist Kinder zu gebären wenn das Paar es will. Sie kann es nicht dem Mann überlassen. Wenn sie es könnte, dann wäre der Mann ihr  nichts schuldig. Dann könnte er Kinder kriegen und sie arbeiten gehen. Solange die Frau alleine dafür verantwortlich ist, ist der Mann zumindest in dieser Zeit ebenso alleine fürs Finanzielle verantwortlich. Dass deine Frau auch diese Aufgabe dir abnimmt, ist ein Geschenk, du hast einfach Glück, es ist aber kein Standard. Weil sie in diesem Fall, genauso wie ich es beschrieben habe, Doppelbelastung trägt und du in dem Glauben aufwächst für nichts außer dich selbst Verantwortung tragen zu müssen, während sie für sich UND ihre Kinder sorgt.

Ja, diese Qualitäten bringen dir aber nichts, damit du kein Dauersingle bleiben wirst bei deiner Einstellung gegenüber Männern

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15. Februar um 12:04
In Antwort auf sunnyworld

Hallo liebe Frauen,

ich habe in letzter Zeit oft beobachten müssen, dass viele Männer von Frauen erwarten umworben und mit Aufmerksamkeit überschüttelt zu werden. Zum Beispiel ist mir schon oft im Club passiert, dass wenn man sich anlächelt der Mann mich zu ihm ruft und wenn ich ihn daraufhin zu mir einlade, geht er beleidigt weg.

Ich muss dazu sagen, ich bin ziemlich konservativ erzogen worden + habe die Erfahrung gemacht, dass die Männer es nicht respektieren/ausnutzen, wenn die Frau mehr Energie in das Ganze investiert als er. Deswegen halte ich mich schon daran, dass der Mann ruhig zu mir kommen und ja auch etwas Energie investieren darf. Ich gebe natürlich auch was zurück, zeige Interesse und flirte aber ich lasse mich nicht dazu bringen dem Mann hinterherzurennen und um seine Aufmerksamkeit buhlen zu müssen. Und noch vor Paar Jahren hatte ich mit der Einstellung kein Problem. Nur in letzter Zeit ist es mir aufgefallen, dass viele Männer zu Divas mutiert sind und es erwarten dass die Frauen sie umwerben. 

Mit einem von solchen Kandidaten habe ich mal gesprochen, er meinte er musste noch nie eine Frau ansprechen, alle Frauen sind bis jetzt zu ihm gekommen.

Genau die gleiche Einstellung haben sie zum Beispiel auch beim Thema Sex: die schlagen sofort ein Date bei Ihnen Zuhause vor und wenn ich daraufhin ein öffentliches Cafe vorschlage um sich erstmal kennenlernen, sind sie weg. Die wollen sozusagen sofort eine Zusicherung, dass es zum Sex kommt, sie sehen es nicht mehr ein um eine Frau zu werben/ihr Vertrauen gewinnen, wie es noch früher üblich war. Die muss sozusagen sofort hin und weg sein und sich aufm Silbertablett präsentieren, sonst gehen sie.

Ich frage mich in diesen Momenten ob es denn tatsächlich so viele Frauen gibt, zu denen sie dann sofort gehen können bzw die sie zu sich einladen können, die kein Problem haben ihnen hinterherzurennen und per Schnipps sexbereit zu sein. 

Und dann frage ich mich,was mit der Frauen-/Männerwelt los ist. Ob durch die Emanzipation die Rollen jetzt nicht nur gleichgestellt sondern umgedreht wurden. Die Frauen haben nicht nur kein Problem Männer anzusprechen (was ich ja auch noch ok finde und auch ab und zu mache wenn vom Mann daraufhin auch Initiative kommt), oder mit ihnen unverbindlich zu schlafen (jeder kann es Halten wir er will). Aber mittlerweile habe ich das Gefühl dass das Ganze dazu geführt hat,dass Männer verwöhnt wurden und es gewohnt sind umworben zu werden und es regelrecht von Frauen erwarten. 

Ich meine wenn es noch 50:50 bleibt, fände ich es noch fair, aber die Erwartung dass ich als Frau viel mehr investieren MUSS kann ich einfach nicht nachvollziehen. 

Wenn ich ehrlich bin frage ich mich ob das heutige Verständnis von Emanzipation und "die Frau kann ja auch mal"- Einstellung + Sexrevolution uns Frauen denn tatsächlich was Gutes gebracht hat. Oder haben die Männer einfach verstanden, dass so eine Gleichberechtigung auch für sie Vorteile hat und nutzen es regelrecht aus. Die Frauen haben zum Beispiel dafür gekämpft dass sie arbeiten DÜRFEN, jetzt dürfen sie es nicht nur, jetzt MÜSSEN sie es auch. Ein moderner Mann regt sich jetzt ja auf wenn die Frau es erwartet vom Mann versorgt zu werden oder (OMG!) zum Essen eingeladen zu werden. Es ist von ihrer Recht zur ihrer PFLICHT geworden. 

Und jetzt kommt die Einstellung in weitere Sphären: eine Frau darf jetzt nicht nur einen Mann ansprechen, langsam fängt sie an es zu MÜSSEN. Sie darf auch jetzt nicht nur mit Männern unverbindlich schlafen, jetzt MUSS sie es auch. Wie oft ich mir schon Vorwürfe prüde und kompliziert zu sein anhören musste, wenn ich es nicht tat. Oder dass Prinzipien überflüssig seien. Viele Männer wollen ja nicht länger als Paar Dates für Sex warten (und das wenn sie eigentlich eine Beziehung suchen), alles andere ist "zu kompliziert".

Ich habe das Gefühl, dass die Unterdrückung der Frau nicht aufgehört, sondern sich einfach in andere Bereiche verlegt hat. Die Männer wollen genauso wie früher Frauen kontrollieren nur jetzt fangen sie an andere Methoden dafür zu verwenden.

Habt iht einr ähnliche Erfahrung gemacht wie ich und was denkt ihr dazu?
 

Also ich denke, es ist doch ganz gut, dass du mit dieser Strategie vorran gehst, denn irgendwann wird dann auch ein Mann komen, der diese Punkte erfüllt, weil er einfach starkes interesse an dir hat.

Männer die sofort weg sind, wenns nicht im ersten Date nach hause geht, werden ja fast grundsätzlich nur an Sex interessiert sein. Davon gibts natürlich ne ganze Menge. Die finden dich dann zwar sympathisch aber mehr auch nicht.
Ein Geschlechter Klischee ist halt, dass Frauen meist sehr viel wählerischer sind als Männer, dementsprechend kommt es dann auch zu solchen "konflikten."
Und manche Männer brauchen dann natürlich auch nicht viel dafür tun und werden demensprechend faul und arrogant mit der Zeit, wenn sie so erfolg haben.
 

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15. Februar um 12:50
In Antwort auf amiga

Frauen MÜSSEN gar nix, außer irgendwann sterben.

- Wer nicht mit mir ins Café geht, um sich kennen zu lernen, - sein Pech!

- Wer sofort Sex will, - Pech gehabt!

- Wer verwöhnt und den Hintern nachgetragen haben will, soll sich jemand Anderes suchen.

- Wenn ich schon Geld verdienen muss, dann gebe ich es für mich und meine Kinder aus; außer zu Weihnachten und Geburtstagen; da kriegt er auch was.

- Ich erwarte von einem Mann, dass er mich und meine Kinder finanziell und partnerschaftlich unterstützen kann. Ansonsten bin ich besser allein dran.

- Und da ich zur altmodischen Garde gehöre, erwarte ich, dass er nach einer angemessenen Kennenlern-Zeit von, sagen wir mal, zwei Jahren, Nägel mit Köpfen macht und mich heiratet, denn länger warte ich nicht auf einen Mann, sondern bin weg.

Ich habe in allen Kulturen junge Paare als Freunde und die haben ausnahmslos früh geheiratet und sind es auch noch nach 10 Ehejahren und etlichen Kindern. Da frage ich mich; WAS die anders machen als wir?

eine frau wie dich will auch kein mann...
wir männer sind nicht da um dein arsch und das deiner kinder zu finanzieren...
wenn ich schon lese, dein geld ist dein und das des mannes ebenfalls oder wie... der mann muss das geld nicht selbst verdienen?
und wer nach 2 jahren eine hochzeit erwartet... da ist die kennenlernphase oft nichtmal vorbei...
aber warum du single bist und allein mit deinen kindern, kann ich mir garnicht erklären, da deine einstellung so traumhaft klingt

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15. Februar um 13:09
In Antwort auf detroy

eine frau wie dich will auch kein mann...
wir männer sind nicht da um dein arsch und das deiner kinder zu finanzieren...
wenn ich schon lese, dein geld ist dein und das des mannes ebenfalls oder wie... der mann muss das geld nicht selbst verdienen?
und wer nach 2 jahren eine hochzeit erwartet... da ist die kennenlernphase oft nichtmal vorbei...
aber warum du single bist und allein mit deinen kindern, kann ich mir garnicht erklären, da deine einstellung so traumhaft klingt

Hähä! 

Einen Mann wie dich würde ich nicht mal angucken! Von daher, alles gut! 

Woher nimmst du die Ansicht, dass ich Single mit vielen Kindern wäre? Da verwechselst du mich wahrscheinlich mit einer anderen Userin. 

Ich bin weit über 60 Jahre alt und zu meinen Zeiten war es durchaus noch üblich, dass der Mann das Geld heim brachte und die Frau die Kinder versorgte. 

Ich bin heilfroh, nicht der heutigen Generation anzugehören, denn mit solchen Waschlappen, wie ich sie jeden Tag beim Blick aus dem Fenster sehe, (gefärbte Haare, Designer-Klamotten,am Handy hängend, oder aus dem Auto heraus Frauen anmachend) könnte ich nix anfangen.
 

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15. Februar um 16:05
In Antwort auf dawn

Also ich denke, es ist doch ganz gut, dass du mit dieser Strategie vorran gehst, denn irgendwann wird dann auch ein Mann komen, der diese Punkte erfüllt, weil er einfach starkes interesse an dir hat.

Männer die sofort weg sind, wenns nicht im ersten Date nach hause geht, werden ja fast grundsätzlich nur an Sex interessiert sein. Davon gibts natürlich ne ganze Menge. Die finden dich dann zwar sympathisch aber mehr auch nicht.
Ein Geschlechter Klischee ist halt, dass Frauen meist sehr viel wählerischer sind als Männer, dementsprechend kommt es dann auch zu solchen "konflikten."
Und manche Männer brauchen dann natürlich auch nicht viel dafür tun und werden demensprechend faul und arrogant mit der Zeit, wenn sie so erfolg haben.
 

gibt auch Männer die sex wollen und trotzdem nicht weg sind 

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15. Februar um 20:32
In Antwort auf amiga

Hähä! 

Einen Mann wie dich würde ich nicht mal angucken! Von daher, alles gut! 

Woher nimmst du die Ansicht, dass ich Single mit vielen Kindern wäre? Da verwechselst du mich wahrscheinlich mit einer anderen Userin. 

Ich bin weit über 60 Jahre alt und zu meinen Zeiten war es durchaus noch üblich, dass der Mann das Geld heim brachte und die Frau die Kinder versorgte. 

Ich bin heilfroh, nicht der heutigen Generation anzugehören, denn mit solchen Waschlappen, wie ich sie jeden Tag beim Blick aus dem Fenster sehe, (gefärbte Haare, Designer-Klamotten,am Handy hängend, oder aus dem Auto heraus Frauen anmachend) könnte ich nix anfangen.
 

Ich bin heilfroh, nicht der heutigen Generation anzugehören, denn mit solchen Waschlappen, wie ich sie jeden Tag beim Blick aus dem Fenster sehe, (gefärbte Haare, Designer-Klamotten,am Handy hängend, oder aus dem Auto heraus Frauen anmachend) könnte ich nix anfangen.

Na komm, die "Modepuppen" unter Männern gab es doch schon immer, vom geschminkten David Bowie oder Boy George und co der 80ger über die "Blumenkinder", den "Pariser Dandy" im 18.-19 Jahrhundert, der "Jeunesse dorée" bis zu den "Stutzern" und Modenarren die bis ins Mittelalter reichen 

„Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer. (Sokrates, 470-399 v.Chr.)

„Die Jugend achtet das Alter nicht mehr, zeigt bewusst ein ungepflegtes Aussehen, sinnt auf Umsturz, zeigt keine Lernbereitschaft und ist ablehnend gegen übernommene Werte“ (Keller, 1989, ca. 3000 v. Chr., Tontafel der Sumerer).


In absolut JEDER Epoche und Generation, durch Schriften belegt bis zu den alten Römern, haben sich die alten über die jungen die Haare gerauft und meinten die Menschheit geht zugrunde .

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15. Februar um 22:23

@rabenschwarz, ist der Mann dann auch schwanger und bringt die Kinder zur Welt? Wenn nicht, wo ist dann die Gleichberechtigung? Und nochmal: eine Frau muss sich nicht wie ein Mann verhalten um gleichberechtigt zu sein. Traditionelle Rollenmuster + Gleichberechtigung passt wunderbar zusammen. Ein Mann kann ein Mann und eine Frau kann eine Frau sein und dabei gleichwertig + gleiche Rechte haben.

@21gradpflege: toll dass du gerne seine Bedingungen erfüllst. Solche Frauen lieben Männer. Blöd nur dass er gleichzeitig voraussetzt dass du es immer tust, ohne je etwas zurückzubekommen, außer natürlich seinem heißen Körper. Wenn es für dich ok Ist, so freue ich mich für dich. Ich will und verdiene deutlich mehr.

Und nein, mir geht's nicht um Gleichgleichheit sondern Gleichwertigkeit. In meinem Beispiel sagt der Mann "wenn du mich haben willst, musst du meine Wünsche erfüllen, ich dir deine dagegen nicht, weil du weniger wert bist als ich". Gleichwertigkeit ist für mich was anderes.

Und ich kann mich wie ein Mann verhalten, muss es aber nicht. 

Mit Pflicht meine ich eine ethische Pflicht. Genauso wie eben Junge um Alte und Erwachsene für Kinder sorgen müssen, aus ethischer Sicht. Man kann natürlich sagen: nee, ich muss nichts. Sollen doch Alte sterben und Kinder verhungern aber in so einer Welt möchte ich nicht leben. 

@dawn, genauso ist es,solche Männer sind einfach verwöhnt genauso wie Männer die meinen eine Frau kann ruhig alleine für sich und unsere Kinder sorgen während ich den ganzen Tag zocke.

@amiga, ich bin zwar um die Hälfte junger aber mich regt ein großer  männlicher Teil meiner eigenen Generation genauso auf wie dich. Scheint also  doch nicht nur am Generationenkonflikt zu liegen.

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16. Februar um 0:03

@rabenschwarz, ist der Mann dann auch schwanger und bringt die Kinder zur Welt? Wenn nicht, wo ist dann die Gleichberechtigung? Und nochmal: eine Frau muss sich nicht wie ein Mann verhalten um gleichberechtigt zu sein. Traditionelle Rollenmuster + Gleichberechtigung passt wunderbar zusammen. Ein Mann kann ein Mann und eine Frau kann eine Frau sein und dabei gleichwertig + gleiche Rechte haben.

Erstens - Unterlasst es doch bitte dieses "Schwanger sein und Kinder zu bekommen" als Totschlagargument zu missbrauchen. Lustigerweise können es viele, junge Frauen doch garnicht flott genug haben mit dem schwanger und Mutter werden, und dann wird gejammert? Man bekommt kein Baby aus reiner Nächstenliebe, das ist eine bewusste Entscheidung für den eigenen Lebensplan. Mir wird bei diesem verklärten Bockmist mittlerweile übel von wegen "Ich habe die Kinder geboren", ja, gratulation, wie milliarden anderer Frauen auch weil sie gerne Kinder und Mutter sein wollten. Gezwungen hat einen (normalerweise) keiner. Und nur weil man ein Kind geboren hat muss einem der Mann nicht bis ans Lebensende finanziell den Ar*** nachtragen (Den Kindern allerdings schon bis sie selbst Arbeit haben, das ist auch richtig so), wird heute auch nicht mehr gemacht, die klassische Hausfrau stirbt aus (Zum glück, weil viele Senioren machen heute was die Altersversorgung angeht lange Gesichter, weil sie bis aufs Kinder aufziehen nichts vorzuweisen haben) und der Trend geht zum Doppelverdiener-Haushalt und geteilter Erziehung, WENN denn überhaupt ein Kinderwunsch vorhanden ist. Ich bin zum Glück auch schon so aufgewachsen das unser Vater großes Interesse an uns Kindern hatte, geteilter Haushalt und beide hatten wieder Jobs nachdem wir alt genug waren.


Und nein, mir geht's nicht um Gleichgleichheit sondern Gleichwertigkeit. In meinem Beispiel sagt der Mann "wenn du mich haben willst, musst du meine Wünsche erfüllen, ich dir deine dagegen nicht, weil du weniger wert bist als ich". Gleichwertigkeit ist für mich was anderes.

"Wenn er mich nicht von sich aus anspricht, mir das Essen beim Date + die Kinokarte nicht bezahlt und mir keine Blumen mitbringt kann er sowieso vergessen das ich ihn nochmal treffe. Er muss mich zudem abholen und heim bringen in seinem Auto, einen guten Job haben, aber bei Date Nummer 20 schlafe ich noch immer nicht mit ihm, denn ich lasse mich nicht ausnutzen - Er kann sich wohl mal etwas für mich bemühen 

Ich weiss nicht, der aktuelle Feminismus nimmt teilweise solche Formen an, dass einige Frauen nun meinen Rosinen picken zu können, aber wenn mal Anforderungen an sie gestellt werden, möchten sie bitte wieder das schwache Geschlecht sein. Immer wie es gerade passt und bequem ist.

 

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16. Februar um 7:49
In Antwort auf sunnyworld

@rabenschwarz, ist der Mann dann auch schwanger und bringt die Kinder zur Welt? Wenn nicht, wo ist dann die Gleichberechtigung? Und nochmal: eine Frau muss sich nicht wie ein Mann verhalten um gleichberechtigt zu sein. Traditionelle Rollenmuster + Gleichberechtigung passt wunderbar zusammen. Ein Mann kann ein Mann und eine Frau kann eine Frau sein und dabei gleichwertig + gleiche Rechte haben.

@21gradpflege: toll dass du gerne seine Bedingungen erfüllst. Solche Frauen lieben Männer. Blöd nur dass er gleichzeitig voraussetzt dass du es immer tust, ohne je etwas zurückzubekommen, außer natürlich seinem heißen Körper. Wenn es für dich ok Ist, so freue ich mich für dich. Ich will und verdiene deutlich mehr.

Und nein, mir geht's nicht um Gleichgleichheit sondern Gleichwertigkeit. In meinem Beispiel sagt der Mann "wenn du mich haben willst, musst du meine Wünsche erfüllen, ich dir deine dagegen nicht, weil du weniger wert bist als ich". Gleichwertigkeit ist für mich was anderes.

Und ich kann mich wie ein Mann verhalten, muss es aber nicht. 

Mit Pflicht meine ich eine ethische Pflicht. Genauso wie eben Junge um Alte und Erwachsene für Kinder sorgen müssen, aus ethischer Sicht. Man kann natürlich sagen: nee, ich muss nichts. Sollen doch Alte sterben und Kinder verhungern aber in so einer Welt möchte ich nicht leben. 

@dawn, genauso ist es,solche Männer sind einfach verwöhnt genauso wie Männer die meinen eine Frau kann ruhig alleine für sich und unsere Kinder sorgen während ich den ganzen Tag zocke.

@amiga, ich bin zwar um die Hälfte junger aber mich regt ein großer  männlicher Teil meiner eigenen Generation genauso auf wie dich. Scheint also  doch nicht nur am Generationenkonflikt zu liegen.

Ja, das sehe ich wie du  Es ist toll. Auch da hast du Recht, ich bin ein beliebtes Schnittchen.
Und auch da hast du Recht, es kann blöd für ihn werden

Dein Satz das du mehr willst u deutlich mehr verdienst, heisst ja, das du dich benachteiligt fühlst.
Vllt schraubst du mal ein bisschen daran, warum du noch nicht hast was du willst u dein Verdienst so gering ist.
Das ist auf Dauer nartürlich unbefriedigend.
Fast logisch für gewisse Menschen, das da Frust aufkommt, es alle anderen in Schuld sind, da keiner sieht , das du/gewisse.. z.zt zu wenig verdienst u mehr willst.
Die Anerkennung die du dir wünscht, geht nunmal nicht über..er nickt, ich nick zurück, er haut beleidigt ab. Also das mit dem Kopf rufen...


" In meinem Beispiel sagt der Mann "wenn du mich haben willst, musst du meine Wünsche erfüllen, ich dir deine dagegen nicht, weil du weniger wert bist als ich".

Ah oke, das habe ich hier nicht gelesen.Wo steht das denn ?

In dem Fall würde ich einen Lachanfall kriegen, Champagner öffnen oder bestellen ( da besondere Momente ). Also für ihn ein besonderer Moment

" Gleichwertigkeit ist für mich was anderes."
Das kann ich verstehen. Da sind wir unterschiedlich, das ist nur ein Satz.


" Und ich kann mich wie ein Mann verhalten, muss es aber nicht. "
Das ist doch klar, warum betonst du das ?


" Mit Pflicht meine ich eine ethische Pflicht."

Dann schreib es so.


" Man kann natürlich sagen: nee, ich muss nichts. Sollen doch Alte sterben und Kinder verhungern aber in so einer Welt möchte ich nicht leben. "

Dann ändere DU was.

Und mit dir wird sich etwas verändern.Vllt nicht deine sofort gewünschte Anerkennung.
Wenns mir Schneppli geht, schreib ich wahlos meine Freunde/Kinder/ Mann an.
Habt mich lieb.Sofort.
Klappt immer.
















 

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16. Februar um 9:32
In Antwort auf sunnyworld

@Rabenschwarz, erläutere mir bitte was du damit gemeint hast,dass die Frauen kein Deut besser sind. Und sogar wenn es so ist, warum rechtfertigt es Männer? Hören sie auf dadurch verantwortlich für ihr Verhalten zu sein?

@21gradpflege, also verstehe ich es richtig dass du gerne das tust was der Mann von dir will? Also zum Beispiel zu ihm gehen wenn er ruft, obwohl er nicht bereit wäre auf dich zuzugehen?

Ja, wenn ich die Bedingung aufstelle, dass er nur dann was von mir verlangen kann, wenn er bereit ist mir das Gleiche zurückzugeben, dann hat diese Bedingung mehr Recht auf die Existenz als seine Bedingung, dass ich mich ihm komplett anpassen muss ohne dass er irgendwas zurückgibt. Weil meine Bedingung fair ist und seine einseitig. 

@carina2019, deine Frage beinhaltet schon die von mir kritisierte Stellung "wenn du gleichwertig sein willst warum verhältst du dich nicht genauso wie ein Mann". Ich sage, ich muss mich nicht so wie ein Mann verhalten um gleichwertig zu sein, ich habe dafür andere Qualitäten und Fähigkeiten.

Py158, nur weil es Fälle gibt, wo eine Frau keine finazielle Unterstützung braucht,entbehrt den Mann nicht von der Pflicht, es zu tun FALLS sie es bräuchte. Genauso wie eine Frau in der Pflicht ist Kinder zu gebären wenn das Paar es will. Sie kann es nicht dem Mann überlassen. Wenn sie es könnte, dann wäre der Mann ihr  nichts schuldig. Dann könnte er Kinder kriegen und sie arbeiten gehen. Solange die Frau alleine dafür verantwortlich ist, ist der Mann zumindest in dieser Zeit ebenso alleine fürs Finanzielle verantwortlich. Dass deine Frau auch diese Aufgabe dir abnimmt, ist ein Geschenk, du hast einfach Glück, es ist aber kein Standard. Weil sie in diesem Fall, genauso wie ich es beschrieben habe, Doppelbelastung trägt und du in dem Glauben aufwächst für nichts außer dich selbst Verantwortung tragen zu müssen, während sie für sich UND ihre Kinder sorgt.

Guten Morgen, du sunnyworld,

Ich glaube nicht, dass du mein Posting verstanden hast. Jedenfalls nicht so, wie ich es gerne von dir verstanden gesehen hätte.

Macht aber nichts...

Wir sind uns hoffentlich darin einig, dass Partner sich die Aufgaben in ihrer Partnerschaft sinnvoll aufteilen sollten. Wie das im einzelnen aussieht, dürfte individuell verschieden sein.

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16. Februar um 10:16
In Antwort auf py158

Guten Morgen, du sunnyworld,

Ich glaube nicht, dass du mein Posting verstanden hast. Jedenfalls nicht so, wie ich es gerne von dir verstanden gesehen hätte.

Macht aber nichts...

Wir sind uns hoffentlich darin einig, dass Partner sich die Aufgaben in ihrer Partnerschaft sinnvoll aufteilen sollten. Wie das im einzelnen aussieht, dürfte individuell verschieden sein.

Bist du ein Mann ?

Wenn nicht, macht aber nichts....

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16. Februar um 10:39
In Antwort auf sunnyworld

@rabenschwarz, ist der Mann dann auch schwanger und bringt die Kinder zur Welt? Wenn nicht, wo ist dann die Gleichberechtigung? Und nochmal: eine Frau muss sich nicht wie ein Mann verhalten um gleichberechtigt zu sein. Traditionelle Rollenmuster + Gleichberechtigung passt wunderbar zusammen. Ein Mann kann ein Mann und eine Frau kann eine Frau sein und dabei gleichwertig + gleiche Rechte haben.

@21gradpflege: toll dass du gerne seine Bedingungen erfüllst. Solche Frauen lieben Männer. Blöd nur dass er gleichzeitig voraussetzt dass du es immer tust, ohne je etwas zurückzubekommen, außer natürlich seinem heißen Körper. Wenn es für dich ok Ist, so freue ich mich für dich. Ich will und verdiene deutlich mehr.

Und nein, mir geht's nicht um Gleichgleichheit sondern Gleichwertigkeit. In meinem Beispiel sagt der Mann "wenn du mich haben willst, musst du meine Wünsche erfüllen, ich dir deine dagegen nicht, weil du weniger wert bist als ich". Gleichwertigkeit ist für mich was anderes.

Und ich kann mich wie ein Mann verhalten, muss es aber nicht. 

Mit Pflicht meine ich eine ethische Pflicht. Genauso wie eben Junge um Alte und Erwachsene für Kinder sorgen müssen, aus ethischer Sicht. Man kann natürlich sagen: nee, ich muss nichts. Sollen doch Alte sterben und Kinder verhungern aber in so einer Welt möchte ich nicht leben. 

@dawn, genauso ist es,solche Männer sind einfach verwöhnt genauso wie Männer die meinen eine Frau kann ruhig alleine für sich und unsere Kinder sorgen während ich den ganzen Tag zocke.

@amiga, ich bin zwar um die Hälfte junger aber mich regt ein großer  männlicher Teil meiner eigenen Generation genauso auf wie dich. Scheint also  doch nicht nur am Generationenkonflikt zu liegen.

dann doch lieber weiterhin KuschelPartys

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16. Februar um 11:22
In Antwort auf 21gradpflege

Bist du ein Mann ?

Wenn nicht, macht aber nichts....

Was ich bin, sollte einigermaßen erschöpfend aus meinem Profil hervor gehen...

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16. Februar um 11:39
In Antwort auf py158

Was ich bin, sollte einigermaßen erschöpfend aus meinem Profil hervor gehen...

Erschöpfend ist schon richtig ....

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16. Februar um 12:37
In Antwort auf sunnyworld

Hallo liebe Frauen,

ich habe in letzter Zeit oft beobachten müssen, dass viele Männer von Frauen erwarten umworben und mit Aufmerksamkeit überschüttelt zu werden. Zum Beispiel ist mir schon oft im Club passiert, dass wenn man sich anlächelt der Mann mich zu ihm ruft und wenn ich ihn daraufhin zu mir einlade, geht er beleidigt weg.

Ich muss dazu sagen, ich bin ziemlich konservativ erzogen worden + habe die Erfahrung gemacht, dass die Männer es nicht respektieren/ausnutzen, wenn die Frau mehr Energie in das Ganze investiert als er. Deswegen halte ich mich schon daran, dass der Mann ruhig zu mir kommen und ja auch etwas Energie investieren darf. Ich gebe natürlich auch was zurück, zeige Interesse und flirte aber ich lasse mich nicht dazu bringen dem Mann hinterherzurennen und um seine Aufmerksamkeit buhlen zu müssen. Und noch vor Paar Jahren hatte ich mit der Einstellung kein Problem. Nur in letzter Zeit ist es mir aufgefallen, dass viele Männer zu Divas mutiert sind und es erwarten dass die Frauen sie umwerben. 

Mit einem von solchen Kandidaten habe ich mal gesprochen, er meinte er musste noch nie eine Frau ansprechen, alle Frauen sind bis jetzt zu ihm gekommen.

Genau die gleiche Einstellung haben sie zum Beispiel auch beim Thema Sex: die schlagen sofort ein Date bei Ihnen Zuhause vor und wenn ich daraufhin ein öffentliches Cafe vorschlage um sich erstmal kennenlernen, sind sie weg. Die wollen sozusagen sofort eine Zusicherung, dass es zum Sex kommt, sie sehen es nicht mehr ein um eine Frau zu werben/ihr Vertrauen gewinnen, wie es noch früher üblich war. Die muss sozusagen sofort hin und weg sein und sich aufm Silbertablett präsentieren, sonst gehen sie.

Ich frage mich in diesen Momenten ob es denn tatsächlich so viele Frauen gibt, zu denen sie dann sofort gehen können bzw die sie zu sich einladen können, die kein Problem haben ihnen hinterherzurennen und per Schnipps sexbereit zu sein. 

Und dann frage ich mich,was mit der Frauen-/Männerwelt los ist. Ob durch die Emanzipation die Rollen jetzt nicht nur gleichgestellt sondern umgedreht wurden. Die Frauen haben nicht nur kein Problem Männer anzusprechen (was ich ja auch noch ok finde und auch ab und zu mache wenn vom Mann daraufhin auch Initiative kommt), oder mit ihnen unverbindlich zu schlafen (jeder kann es Halten wir er will). Aber mittlerweile habe ich das Gefühl dass das Ganze dazu geführt hat,dass Männer verwöhnt wurden und es gewohnt sind umworben zu werden und es regelrecht von Frauen erwarten. 

Ich meine wenn es noch 50:50 bleibt, fände ich es noch fair, aber die Erwartung dass ich als Frau viel mehr investieren MUSS kann ich einfach nicht nachvollziehen. 

Wenn ich ehrlich bin frage ich mich ob das heutige Verständnis von Emanzipation und "die Frau kann ja auch mal"- Einstellung + Sexrevolution uns Frauen denn tatsächlich was Gutes gebracht hat. Oder haben die Männer einfach verstanden, dass so eine Gleichberechtigung auch für sie Vorteile hat und nutzen es regelrecht aus. Die Frauen haben zum Beispiel dafür gekämpft dass sie arbeiten DÜRFEN, jetzt dürfen sie es nicht nur, jetzt MÜSSEN sie es auch. Ein moderner Mann regt sich jetzt ja auf wenn die Frau es erwartet vom Mann versorgt zu werden oder (OMG!) zum Essen eingeladen zu werden. Es ist von ihrer Recht zur ihrer PFLICHT geworden. 

Und jetzt kommt die Einstellung in weitere Sphären: eine Frau darf jetzt nicht nur einen Mann ansprechen, langsam fängt sie an es zu MÜSSEN. Sie darf auch jetzt nicht nur mit Männern unverbindlich schlafen, jetzt MUSS sie es auch. Wie oft ich mir schon Vorwürfe prüde und kompliziert zu sein anhören musste, wenn ich es nicht tat. Oder dass Prinzipien überflüssig seien. Viele Männer wollen ja nicht länger als Paar Dates für Sex warten (und das wenn sie eigentlich eine Beziehung suchen), alles andere ist "zu kompliziert".

Ich habe das Gefühl, dass die Unterdrückung der Frau nicht aufgehört, sondern sich einfach in andere Bereiche verlegt hat. Die Männer wollen genauso wie früher Frauen kontrollieren nur jetzt fangen sie an andere Methoden dafür zu verwenden.

Habt iht einr ähnliche Erfahrung gemacht wie ich und was denkt ihr dazu?
 

Kommt ganz drauf an, in welchen "Kreisen" du dich bewegst.
Es gibt auch noch Ebenen, wo konservative, wie du sind.
Dort würde ich mich orientieren.

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16. Februar um 12:46
In Antwort auf sunnyworld

Lunaluz & Amiga, genau so sehe ich es auch. Nur leider habe ich es beobachten müssen, dass es mehr und mehr Männer solche Einstellung von anderen abgucken  und weil es anscheinend genug Frauen gibt die da mitmachen, auch auf Dauer übernehmen. 

Und @amiga, andere Kulturen haben eben Ansichten "aus dem Mittelalter". Und diese scheinen nunmal besser zu funktionieren, weil es heutzutage sowohl weniger Ehen als auch mehr Scheidungen + weniger Kinder gibt. Nur weil etwas neu ist heißt es nicht, dass es besser ist.

Und ja, ich finde schon dass Frauen erwarten dürfen umgarnt zu werden und Männer nicht, weil trotz aller Gleichberechtigung eine Sache immer bei Frauen bleibt: Kinder zu gebären. Und weil es biologisch nunmal nur bei einem Geschlecht möglich, hat Natur ihn so erschaffen, dass er (in dem Fall sie) es am besten erfüllen kann: sensibel sowohl emotional als auch körperlich. Und weil das andere Geschlecht es nicht ist, bedingt durch seine biologische Rolle keine Kinder zu bekommen sondern sich gegen andere Wildtiere zu behaupten, sehe ich das starke Geschlecht in der Pflicht dem sensibleren Geschlecht zur Seite zu stehen und es zu beschützen, damit die Frau wiederum die Kinder versorgt und angstfrei erziehen kann. Genauso wie jüngere die Pflicht haben sich um die älteren zu kümmern, Erwachsene um die Kinder usw. Und eben nicht andersrum.

Auch wenn sich die Bedingungen mittlerweile frauenfreundlicher geworden sind und eine Frau jetzt selbst Geld (Essen) verdienen kann, darf man nicht vergessen, dass wir in einem für Männer gemachten System leben, wo man sich nur mit männlichen Eigenschaften: Stärke, Egoismus, Macht und Durchsetzungskraft überleben kann. Sprich heutzutage muss eine Frau sich männliche Eigenschaften aneignen um konkurrenzfähig zu sein. Aber auch dann verdient sie immernoch nicht das Gleiche wie Männer. Plus die muss eigentlich auch auf die Kinder verzichten um ihre Karriere nicht zu gefährden. Alles in allem heißt heute eine emanzipierte Frau zu sein - ein besserer Mann zu werden. Das hat für mich NULL mit Gleichberechtigung zu tun. Sondern zur Unterdrückung des Weiblichen, sowohl in Männern als auch in Frauen. Weil Frau sein im ursprünglichen Sinne: weich, sensibel, empathisch heutzutage sofort mit Schwäche = Konkurrenznachteil verbunden wird. Das heißt heutzutage kann eine Frau nicht wirklich eine Frau sein, sondern muss ihren Wesen stets verleugnen bzw. verändern um überleben zu können. Also Stress pur.

Und ja unter solchen Bedingungen halte ich als eine Pflicht jedes Mannes sie aufzufangen und sie zu beschützen, damit sie sich entspannen und ohne Überlebensangst einfach Frau sein darf. Ich finde eben eine Frau DARF arbeiten und sich selbst verwirklichen, muss es aber nicht, weil wenn ihre biologische Rolle: Mutter zu sein - im Konflikt mit ihrer Karriere steht, muss sie die Freiheit haben sich für das Erste zu entscheiden, ohne Angst haben zu müssen zu verhungern. Genau in diesen Momenten griff seit jeher ihr Mann unter die Arme, das war seit immer seine biologische Funktion. Heutzutage verdrängen die Männer diese Pflicht bzw bürgen beides: sowohl Kinder kriegen als auch Geld verdienen den Frauen auf. Dadurch tragen Frauen Doppelbelastung und Männer werden zu verzogenen Kindern die für Nichts außer seinen Spaß Verantwortung tragen. Bequem, was soll ich sagen.

Frauen müssen kein Geld verdienen, wenn sie sich rechtzeitig einen Mann angeln und Kinder bekommen.
Das mit dem Arbeiten wurde von den K-Machthabern eingeführt, um die Produktion zu steigern - sonst nichts.

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16. Februar um 14:49
In Antwort auf rabenschwarz

@rabenschwarz, ist der Mann dann auch schwanger und bringt die Kinder zur Welt? Wenn nicht, wo ist dann die Gleichberechtigung? Und nochmal: eine Frau muss sich nicht wie ein Mann verhalten um gleichberechtigt zu sein. Traditionelle Rollenmuster + Gleichberechtigung passt wunderbar zusammen. Ein Mann kann ein Mann und eine Frau kann eine Frau sein und dabei gleichwertig + gleiche Rechte haben.

Erstens - Unterlasst es doch bitte dieses "Schwanger sein und Kinder zu bekommen" als Totschlagargument zu missbrauchen. Lustigerweise können es viele, junge Frauen doch garnicht flott genug haben mit dem schwanger und Mutter werden, und dann wird gejammert? Man bekommt kein Baby aus reiner Nächstenliebe, das ist eine bewusste Entscheidung für den eigenen Lebensplan. Mir wird bei diesem verklärten Bockmist mittlerweile übel von wegen "Ich habe die Kinder geboren", ja, gratulation, wie milliarden anderer Frauen auch weil sie gerne Kinder und Mutter sein wollten. Gezwungen hat einen (normalerweise) keiner. Und nur weil man ein Kind geboren hat muss einem der Mann nicht bis ans Lebensende finanziell den Ar*** nachtragen (Den Kindern allerdings schon bis sie selbst Arbeit haben, das ist auch richtig so), wird heute auch nicht mehr gemacht, die klassische Hausfrau stirbt aus (Zum glück, weil viele Senioren machen heute was die Altersversorgung angeht lange Gesichter, weil sie bis aufs Kinder aufziehen nichts vorzuweisen haben) und der Trend geht zum Doppelverdiener-Haushalt und geteilter Erziehung, WENN denn überhaupt ein Kinderwunsch vorhanden ist. Ich bin zum Glück auch schon so aufgewachsen das unser Vater großes Interesse an uns Kindern hatte, geteilter Haushalt und beide hatten wieder Jobs nachdem wir alt genug waren.


Und nein, mir geht's nicht um Gleichgleichheit sondern Gleichwertigkeit. In meinem Beispiel sagt der Mann "wenn du mich haben willst, musst du meine Wünsche erfüllen, ich dir deine dagegen nicht, weil du weniger wert bist als ich". Gleichwertigkeit ist für mich was anderes.

"Wenn er mich nicht von sich aus anspricht, mir das Essen beim Date + die Kinokarte nicht bezahlt und mir keine Blumen mitbringt kann er sowieso vergessen das ich ihn nochmal treffe. Er muss mich zudem abholen und heim bringen in seinem Auto, einen guten Job haben, aber bei Date Nummer 20 schlafe ich noch immer nicht mit ihm, denn ich lasse mich nicht ausnutzen - Er kann sich wohl mal etwas für mich bemühen 

Ich weiss nicht, der aktuelle Feminismus nimmt teilweise solche Formen an, dass einige Frauen nun meinen Rosinen picken zu können, aber wenn mal Anforderungen an sie gestellt werden, möchten sie bitte wieder das schwache Geschlecht sein. Immer wie es gerade passt und bequem ist.

 

@rabenschwarz, das ist ja das Problem, dass viele Feminismus und Emanzipation so verstehen dass eine Frau alle Aufgaben die früher der Mann hatte übernehmen MUSS. Weil wenn sie in ihrer früher typisch weiblichen Rolle  bleibt, ist sie nicht wertvoll genug. Das heißt dass die Wertschätzung der Frau heutzutage kein Deut gestiegen ist. Das sieht man an deiner mangelnden Wertschätzung der Mutter-Rolle gegenüber.

Wenn wir bei der klassischen Rollenaufteilung bleiben, hat die Frau ja nicht nur sich sondern auch dem Mann ein Kind geschenkt, sie hat ein neues Leben zur Welt gebracht - das größte Wunder auf diesem Planeten. Außerdem hat sie in das Kind sehr viel Zeit, Liebe und Zuwendung investiert, so dass auch seine Gene in ihm weiter leben können (biologisch ausgedrückt). Und dann frage ich mich warum der Wunder neues Lebens + Liebe und Versorgung eines Kindes weniger wert sein sollen als die Umwandlung der Zeit ins Geld? Die Frau wandelt, ganz plump gesagt, ihre Zeit und Fähigkeiten in ein neues Lebewesen und ein Mann wandelt diese in materielle Werte um. Warum ist dann am Schluss Materielles mehr wert als ein neues Leben?

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16. Februar um 15:23
In Antwort auf sunnyworld

Hallo liebe Frauen,

ich habe in letzter Zeit oft beobachten müssen, dass viele Männer von Frauen erwarten umworben und mit Aufmerksamkeit überschüttelt zu werden. Zum Beispiel ist mir schon oft im Club passiert, dass wenn man sich anlächelt der Mann mich zu ihm ruft und wenn ich ihn daraufhin zu mir einlade, geht er beleidigt weg.

Ich muss dazu sagen, ich bin ziemlich konservativ erzogen worden + habe die Erfahrung gemacht, dass die Männer es nicht respektieren/ausnutzen, wenn die Frau mehr Energie in das Ganze investiert als er. Deswegen halte ich mich schon daran, dass der Mann ruhig zu mir kommen und ja auch etwas Energie investieren darf. Ich gebe natürlich auch was zurück, zeige Interesse und flirte aber ich lasse mich nicht dazu bringen dem Mann hinterherzurennen und um seine Aufmerksamkeit buhlen zu müssen. Und noch vor Paar Jahren hatte ich mit der Einstellung kein Problem. Nur in letzter Zeit ist es mir aufgefallen, dass viele Männer zu Divas mutiert sind und es erwarten dass die Frauen sie umwerben. 

Mit einem von solchen Kandidaten habe ich mal gesprochen, er meinte er musste noch nie eine Frau ansprechen, alle Frauen sind bis jetzt zu ihm gekommen.

Genau die gleiche Einstellung haben sie zum Beispiel auch beim Thema Sex: die schlagen sofort ein Date bei Ihnen Zuhause vor und wenn ich daraufhin ein öffentliches Cafe vorschlage um sich erstmal kennenlernen, sind sie weg. Die wollen sozusagen sofort eine Zusicherung, dass es zum Sex kommt, sie sehen es nicht mehr ein um eine Frau zu werben/ihr Vertrauen gewinnen, wie es noch früher üblich war. Die muss sozusagen sofort hin und weg sein und sich aufm Silbertablett präsentieren, sonst gehen sie.

Ich frage mich in diesen Momenten ob es denn tatsächlich so viele Frauen gibt, zu denen sie dann sofort gehen können bzw die sie zu sich einladen können, die kein Problem haben ihnen hinterherzurennen und per Schnipps sexbereit zu sein. 

Und dann frage ich mich,was mit der Frauen-/Männerwelt los ist. Ob durch die Emanzipation die Rollen jetzt nicht nur gleichgestellt sondern umgedreht wurden. Die Frauen haben nicht nur kein Problem Männer anzusprechen (was ich ja auch noch ok finde und auch ab und zu mache wenn vom Mann daraufhin auch Initiative kommt), oder mit ihnen unverbindlich zu schlafen (jeder kann es Halten wir er will). Aber mittlerweile habe ich das Gefühl dass das Ganze dazu geführt hat,dass Männer verwöhnt wurden und es gewohnt sind umworben zu werden und es regelrecht von Frauen erwarten. 

Ich meine wenn es noch 50:50 bleibt, fände ich es noch fair, aber die Erwartung dass ich als Frau viel mehr investieren MUSS kann ich einfach nicht nachvollziehen. 

Wenn ich ehrlich bin frage ich mich ob das heutige Verständnis von Emanzipation und "die Frau kann ja auch mal"- Einstellung + Sexrevolution uns Frauen denn tatsächlich was Gutes gebracht hat. Oder haben die Männer einfach verstanden, dass so eine Gleichberechtigung auch für sie Vorteile hat und nutzen es regelrecht aus. Die Frauen haben zum Beispiel dafür gekämpft dass sie arbeiten DÜRFEN, jetzt dürfen sie es nicht nur, jetzt MÜSSEN sie es auch. Ein moderner Mann regt sich jetzt ja auf wenn die Frau es erwartet vom Mann versorgt zu werden oder (OMG!) zum Essen eingeladen zu werden. Es ist von ihrer Recht zur ihrer PFLICHT geworden. 

Und jetzt kommt die Einstellung in weitere Sphären: eine Frau darf jetzt nicht nur einen Mann ansprechen, langsam fängt sie an es zu MÜSSEN. Sie darf auch jetzt nicht nur mit Männern unverbindlich schlafen, jetzt MUSS sie es auch. Wie oft ich mir schon Vorwürfe prüde und kompliziert zu sein anhören musste, wenn ich es nicht tat. Oder dass Prinzipien überflüssig seien. Viele Männer wollen ja nicht länger als Paar Dates für Sex warten (und das wenn sie eigentlich eine Beziehung suchen), alles andere ist "zu kompliziert".

Ich habe das Gefühl, dass die Unterdrückung der Frau nicht aufgehört, sondern sich einfach in andere Bereiche verlegt hat. Die Männer wollen genauso wie früher Frauen kontrollieren nur jetzt fangen sie an andere Methoden dafür zu verwenden.

Habt iht einr ähnliche Erfahrung gemacht wie ich und was denkt ihr dazu?
 

tja, die frauen haben sich mit dem 3rd/4th wave feminism ihrer waffen entledigt. viele frauen scheinen gar nicht mehr zu wissen, das sie welche haben und wie sie sie einsetzen sollen. momentan arbeiten sie sogar medial fleissig daran, um nicht mehr als "objekt"...der begierde des mannes...gesehn zu werden. 

wenn ich so an frauenunterhaltungen zurückdenke, dene ich als kind gelauscht habe - die durch und durch männerexperten waren - und mit den heutigen frauen vergleiche, seid ihr voll die absoluten beginners.  mehr spielball als je zuvor..

"dass die Unterdrückung der Frau nicht aufgehört"

mensch mädel, get real. ihr frauen unterdrückt euch selber! wir männer sind lediglich die leidtragenden, die sich eure jammerei anhören müssen.
 

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16. Februar um 15:29
In Antwort auf py158

tja, so kann man es natürlich auch sehen...

Pöse, pöse Welt!

Die biologische Funktion, dass der Mann der Frau unter die Arme greift um ihr bei der Aufzucht der Brut zu helfen, ist hoffentlich nur deine persönliche Interpretation von Partnerschaft, allgemeingültig ist sie nämlich nicht. Und eine PFLICHT des Mannes, "sie aufzufangen und zu beschützen..." Bist du dir sicher?

Meine Frau verdient etwa doppelt so viel wie ich, wir werden demnächst Eltern und sie wird trotzdem normal weiterarbeiten und ich vermutlich auch. Wer sich über verzogene Gören beschwert, muss sich fragen lassen, warum er oder sie seine Kinder nicht besser erzogen hat. Und das funktioniert nach ziemlich übereinstimmender wissenschaftlicher Datenlage durch VORBILD. Ich gehe also einfach mal davon aus, dass verzogene Kinder verzogene Eltern haben oder zumindest solche, denen die Erziehung ihrer Blagen egal ist, weil Fratzenbuch, Whotsäpp, Tinder & Co. bekanntlich viel wichtiger sind.

Bequem kommt mir vor allem deine Einstellung vor.

guck dir den py an. der macht sich einen faulen lenz, während seine frau die kinder zur welt bringt und dann noch arbeiten geht weil sie "doppelt so viel verdient wie er". ein hoch auf py - der moderne mann, der die pflichten des mannes der frau überträgt. mein idol. wie sieht dein tag so aus, nachdem du die kinder in den kindergarten gebracht hast? fitnessstudio? oder ne pediküre und mit den jungen hühnern shakern? 

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16. Februar um 15:55
In Antwort auf 21gradpflege

Ja, das sehe ich wie du  Es ist toll. Auch da hast du Recht, ich bin ein beliebtes Schnittchen.
Und auch da hast du Recht, es kann blöd für ihn werden

Dein Satz das du mehr willst u deutlich mehr verdienst, heisst ja, das du dich benachteiligt fühlst.
Vllt schraubst du mal ein bisschen daran, warum du noch nicht hast was du willst u dein Verdienst so gering ist.
Das ist auf Dauer nartürlich unbefriedigend.
Fast logisch für gewisse Menschen, das da Frust aufkommt, es alle anderen in Schuld sind, da keiner sieht , das du/gewisse.. z.zt zu wenig verdienst u mehr willst.
Die Anerkennung die du dir wünscht, geht nunmal nicht über..er nickt, ich nick zurück, er haut beleidigt ab. Also das mit dem Kopf rufen...


" In meinem Beispiel sagt der Mann "wenn du mich haben willst, musst du meine Wünsche erfüllen, ich dir deine dagegen nicht, weil du weniger wert bist als ich".

Ah oke, das habe ich hier nicht gelesen.Wo steht das denn ?

In dem Fall würde ich einen Lachanfall kriegen, Champagner öffnen oder bestellen ( da besondere Momente ). Also für ihn ein besonderer Moment

" Gleichwertigkeit ist für mich was anderes."
Das kann ich verstehen. Da sind wir unterschiedlich, das ist nur ein Satz.


" Und ich kann mich wie ein Mann verhalten, muss es aber nicht. "
Das ist doch klar, warum betonst du das ?


" Mit Pflicht meine ich eine ethische Pflicht."

Dann schreib es so.


" Man kann natürlich sagen: nee, ich muss nichts. Sollen doch Alte sterben und Kinder verhungern aber in so einer Welt möchte ich nicht leben. "

Dann ändere DU was.

Und mit dir wird sich etwas verändern.Vllt nicht deine sofort gewünschte Anerkennung.
Wenns mir Schneppli geht, schreib ich wahlos meine Freunde/Kinder/ Mann an.
Habt mich lieb.Sofort.
Klappt immer.
















 

Ich fühle mich nicht benachteiligt, sondern nicht wertgeschätzt wenn ein Mann voraussetzt ich muss ihm hinterherlaufen und für seine Aufmerksamkeit betteln. Ich habe ja nicht gesagt, dass es ich nur solche Männer treffe. Es gibt genug Männer die auf mich zugehen und mir seine Wertschätzung zeigen. Mir ist es aber nur in letzter Zeit aufgefallen dass es mehr Männer gibt die die erste Strategie verinnerlicht haben.

Und Nein, deswegen brauche ich mich nicht zu verändern. Weil wenn ich mich da anpasse, lande ich in der Rolle, die sie für mich
vorgesehen haben: kostenloses Sex-Spielzeug. Darauf habe ich keine Lust.

Wenn du damit klar kommst und dir dabei wie beliebtes Schnittchen vorkommst, so haben wir tatsächlich ein unterschiedliches Verständnis davon was ein Wert einer Frau ausmacht.

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16. Februar um 16:07
In Antwort auf py158

Guten Morgen, du sunnyworld,

Ich glaube nicht, dass du mein Posting verstanden hast. Jedenfalls nicht so, wie ich es gerne von dir verstanden gesehen hätte.

Macht aber nichts...

Wir sind uns hoffentlich darin einig, dass Partner sich die Aufgaben in ihrer Partnerschaft sinnvoll aufteilen sollten. Wie das im einzelnen aussieht, dürfte individuell verschieden sein.

Dass die Pflichten aufgeteilt werden müssen, sind wir uns einig. Wo wir uns nicht einig sind ist ob eine Frau denn tatsächlich gleichberechtigt ist wenn sie GEZWUNGEN wird zu arbeiten während sie sich lieber ihre weibliche Rolle in der Kindererziehung ausleben würde. Weil dann bekommt sie den Vorwurf nicht genug für die Familie zu leisten. Weil wie oben beschrieben Mutter zu sein heutzutage als was minderwertiges angesehen wird, zumindest minderwertiger als Karriere machen (=Geld verdienen). Weil in dieser kapitalistischen Welt Geld über allem steht, sogar über dem Wert eines Lebens. Deswegen muss ich der @melanie4131 durchaus Recht geben.

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16. Februar um 16:13
In Antwort auf gomaskulinteam

tja, die frauen haben sich mit dem 3rd/4th wave feminism ihrer waffen entledigt. viele frauen scheinen gar nicht mehr zu wissen, das sie welche haben und wie sie sie einsetzen sollen. momentan arbeiten sie sogar medial fleissig daran, um nicht mehr als "objekt"...der begierde des mannes...gesehn zu werden. 

wenn ich so an frauenunterhaltungen zurückdenke, dene ich als kind gelauscht habe - die durch und durch männerexperten waren - und mit den heutigen frauen vergleiche, seid ihr voll die absoluten beginners.  mehr spielball als je zuvor..

"dass die Unterdrückung der Frau nicht aufgehört"

mensch mädel, get real. ihr frauen unterdrückt euch selber! wir männer sind lediglich die leidtragenden, die sich eure jammerei anhören müssen.
 

Wie meinst du es mit Waffen und dass die Frauen sich selbst unterdrücken?

Bei der Sexobjekt-Debatte geht es um Reduzierung auf diese Rolle, nicht darum dass wir nicht begehrt werden möchten. Sondern wir wollen dass der Mann außer unserer Vagina noch andere Eigenschaften in uns sieht und wertschätzt.

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16. Februar um 16:18
In Antwort auf sunnyworld

Wie meinst du es mit Waffen und dass die Frauen sich selbst unterdrücken?

Bei der Sexobjekt-Debatte geht es um Reduzierung auf diese Rolle, nicht darum dass wir nicht begehrt werden möchten. Sondern wir wollen dass der Mann außer unserer Vagina noch andere Eigenschaften in uns sieht und wertschätzt.

Die Männer, die ich bisher hatte bzw. noch habe, haben immer sowohl mich als Frau begehrt als auch meine sonstigen Eigenschaften geschätzt. So wie ich das umgekehrt auch tue. Begehren plus Freundschaft /Respekt /sonstiges.
Da frage ich mich, was du für Männer kennst, dass du eine solche Frage aufbringst. 

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16. Februar um 16:27
In Antwort auf sunnyworld

@rabenschwarz, das ist ja das Problem, dass viele Feminismus und Emanzipation so verstehen dass eine Frau alle Aufgaben die früher der Mann hatte übernehmen MUSS. Weil wenn sie in ihrer früher typisch weiblichen Rolle  bleibt, ist sie nicht wertvoll genug. Das heißt dass die Wertschätzung der Frau heutzutage kein Deut gestiegen ist. Das sieht man an deiner mangelnden Wertschätzung der Mutter-Rolle gegenüber.

Wenn wir bei der klassischen Rollenaufteilung bleiben, hat die Frau ja nicht nur sich sondern auch dem Mann ein Kind geschenkt, sie hat ein neues Leben zur Welt gebracht - das größte Wunder auf diesem Planeten. Außerdem hat sie in das Kind sehr viel Zeit, Liebe und Zuwendung investiert, so dass auch seine Gene in ihm weiter leben können (biologisch ausgedrückt). Und dann frage ich mich warum der Wunder neues Lebens + Liebe und Versorgung eines Kindes weniger wert sein sollen als die Umwandlung der Zeit ins Geld? Die Frau wandelt, ganz plump gesagt, ihre Zeit und Fähigkeiten in ein neues Lebewesen und ein Mann wandelt diese in materielle Werte um. Warum ist dann am Schluss Materielles mehr wert als ein neues Leben?

@rabenschwarz, das ist ja das Problem, dass viele Feminismus und Emanzipation so verstehen dass eine Frau alle Aufgaben die früher der Mann hatte übernehmen MUSS. Weil wenn sie in ihrer früher typisch weiblichen Rolle  bleibt, ist sie nicht wertvoll genug. Das heißt dass die Wertschätzung der Frau heutzutage kein Deut gestiegen ist. Das sieht man an deiner mangelnden Wertschätzung der Mutter-Rolle gegenüber.

Wer legt denn fest was "Typisch weiblich" ist? xD
Sorry aber vor 150 Jahren noch war auch nichts mit zuhause hocken, etwas Staub saugen, kochen und Kind hüten. Da wurde das Kind, welches man vorher zur Not hinter dem Erntewagen oder am Feldrand zur Welt gebracht hat, auf den Rücken geschnallt und Körperlich so richtig gearbeitet, ist die "Alte" umgefallen gabs eben ne Neue. Das was du da von dir gibst ist ein westliches 50ger Jahre Phänomen, wo man den Mann noch um Erlaubniss zum Auto fahren bitten musste

Heute darf sich Frau aussuchen was sie für einen Job machen möchte, ob sie überhaupt Kinder will und kann neben der "Verblödung" zuhause noch was anderes tun, so gut hatten wir es noch nie.

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16. Februar um 16:29
In Antwort auf zahrakhan

Die Männer, die ich bisher hatte bzw. noch habe, haben immer sowohl mich als Frau begehrt als auch meine sonstigen Eigenschaften geschätzt. So wie ich das umgekehrt auch tue. Begehren plus Freundschaft /Respekt /sonstiges.
Da frage ich mich, was du für Männer kennst, dass du eine solche Frage aufbringst. 

Frag ich mich auch. Mir ist sowas noch nicht begegnet

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16. Februar um 17:03
In Antwort auf melanie4131

Kommt ganz drauf an, in welchen "Kreisen" du dich bewegst.
Es gibt auch noch Ebenen, wo konservative, wie du sind.
Dort würde ich mich orientieren.

beim Seniorentreffen? 

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16. Februar um 17:03
In Antwort auf melanie4131

Kommt ganz drauf an, in welchen "Kreisen" du dich bewegst.
Es gibt auch noch Ebenen, wo konservative, wie du sind.
Dort würde ich mich orientieren.

beim Seniorentreffen? 

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