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Männer verweichlichen...Frauen verhärten

3. April 2010 um 19:10 Letzte Antwort: 7. April 2010 um 14:51

http://www.tantra.de/662/maenner-verweichlichen/

Was meint Ihr dazu? Bin durch einen Beitrag auf diese interessante Seite gestoßen. Ich muß sagen, da ist viel Wahres dran, was dort geschrieben steht. Das zeigt auch die vielen Probleme zwischen Mann udn Frau, die hier im Forum diskutiert werden.

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3. April 2010 um 19:29

Die Lösung wäre demzufolge,
Du mußt wieder weiblicher werden, anstatt so hart zu sein Denn ein "richtiger"mann will wohl kaum eine "verhärtete" Frau Slusia

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3. April 2010 um 19:34
In Antwort auf hector_12080339

Die Lösung wäre demzufolge,
Du mußt wieder weiblicher werden, anstatt so hart zu sein Denn ein "richtiger"mann will wohl kaum eine "verhärtete" Frau Slusia

Jepp!
in einer beziehung muss man nicht die harte spielen...

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3. April 2010 um 19:39

Aber irgendwie
finde ich, stimmt es, daß wir in der Gesellschaft so erzogen werden, wie dort beschrieben. Nur wie können wir es änderen...als Mann ein Mann werden, den eine Frau sich wünscht....und als Frau wieder weiblich sein, die ein Mann sich wünscht???? Dazu müssen wohl beide Parteien drüber redne udn sagen,was sie vom anderen wollen, wie sie sich den anderen wünschen.
LG

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3. April 2010 um 19:44

Hmm
wie kannst Du sagen, daß starke Männer nicht mit Dir klar kommen, wenn Du doch keinem begegnest...woher weißt Du es denn dann so genau, daß es so ist?
Kann sein,daß es zu wenige gibt...was aber daran liegt,daß die Erziehung so war und ist, wie sie ist...wie im Artikel beschrieben. Jungs lernen eben nicht, wie man richtig Mann wird.

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3. April 2010 um 20:04

Nun
ob Männer verweichlichen kann ich gar nicht so genasu sagen, in meiner Altersklasse wohl weniger.
Aber aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, wenn man als Frau alleinerziehend ist, mit Job, Kinder, Haushalt und all dem anderen Kram, wird man schon härter und das wohl gezwungener Maßen. Man muß und will alles allein schaffen und wenn man da zu weich ist oder wie in der Ehe, wo Frau gemeinsame Sorgen und Probleme teilen konnte, schafft man das nicht.
Ich bin dadurch jedenfalls als Frau härter geworden im Alltag.
Als Ausgleich habe ich aber meinen Freund, der man wenn man es so betrachtet wohl ein "harter" Mann (vom Weichei ist er jedenfalls Meilenweit weg) ist und bei ihm kann und darf ich auch mal weich sein, Frau sein, mich fallen lassen, mal nicht alles regeln und machen müssen und ganz ehrlich, manchmal tut es so unheimlich gut, dieses Gefühl auch mal stellenweise richtig "schwach weiblich" zu sein.
Ich denke auch, dass er mich mit genau dieser Mischung, so liebt.

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3. April 2010 um 20:13


weisste...auch ich "wuppe" mein zeug und gehe auf die 40 zu. ich habe einen guten job und verdiene richtig gut...und ich habe noch dazu einen mann der 11 jahre jünger ist...und habe zum glück keinen kleinen jungen zu hause

und dennoch bin ich in der beziehung sehr oft die weiche und habe bei ihm eine starke schulter zu ausweinen...aber auch er ist mal der weiche...und ich die starke. aber dennoch bin ich in der beziehung die frau und er der mann...und verweichlicht ist er kann sicher nicht...

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3. April 2010 um 20:30

Dieser link
ist eine kurzfassung des buches "die suche der starken faru nach dem starken mann".

wer sich mit diesem thema noch weiters und tiefer beschäftigen möchte >>> Kaufen!


lg

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3. April 2010 um 21:48

...
"Weich" zu sein, heißt doch nicht, dass man sein Leben nicht auf die Reihe bekommt.

Für mich hat das eher mit dem Umgang mit anderen zu tun, ob man im Umgang mit Menschen eher derjenige ist, der sich durchsetzt, der entscheidet und dirigiert, oder eher jemand, der diplomatisch und kommunikativ ist und dem eher daran liegt, dass die Stimmung gut ist, anstatt seinen Willen durchzusetzen.

Man sollte aber - ob hart oder weich - seine eigenen Bedürfnisse kommunizieren können... und wenn man eben zu weich ist, um sich gegen jemanden durchzusetzen, der nicht willens ist, auch auf diese Bedürfnisse zu achten, sich andere Menschen zu suchen, mit denen man besser in Gemeinschaft funktioniert.

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3. April 2010 um 22:04

...
starke männer zu finden kann doch nicht so schwer sein...

musst du nur die machos weglassen, die nur so tun und gut ist.

Es ist nur die Frage ob man einem starken mann das anmerkt, wenn er nett ist. Ob jemand stark ist, das merkst du doch erst später.

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3. April 2010 um 22:20

Wenn du
immer solche männer kennenlernst die du eigentlich nicht willst folgst du einem muster.
es treibt dich immer in die gleiche richtung.
überlege, was alle männer deines lebens gemeinsam hatten und woher es kommen könnte, dass gerade das dich anzieht.
wenn du das muster gefunden hast kannst du es auch loslassen.

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4. April 2010 um 7:53

Ähm...
...weich heisst ja nicht, dass ich in der beziehung nichts mache oder mich unterdrücken lasse...weich heisst, dass ich emotionen zeige, dass ich zeige, dass ich eben auch mal hilfe brauche, dass ich nicht immer alles alleine kann...und dass ich verletzlich bin und dazu stehe...

http://www.youtube.com/watch?v=hSnGwaaOiV8

das stellt die ganze situation doch irgendwie richtig dar...oder nicht

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4. April 2010 um 11:49
In Antwort auf kaleo_12490902

Wenn du
immer solche männer kennenlernst die du eigentlich nicht willst folgst du einem muster.
es treibt dich immer in die gleiche richtung.
überlege, was alle männer deines lebens gemeinsam hatten und woher es kommen könnte, dass gerade das dich anzieht.
wenn du das muster gefunden hast kannst du es auch loslassen.

Meinst DU mich??
...ich bin ein Mann Würde mich jedoch nicht zu den harten,aber auch nicht weichen, sogenannten Jasagern einstufen. Wäre aber auch keine gute Führungsperson, weil oft wahrscheinlich zu sensibel und rücksichtsvoll.

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5. April 2010 um 12:23

Hallo Coeur
das hast DU schön beschrieben. Ich dneke auch, daß es in der Gesellschaft schwer ist, richtig Mann udn Frau zu werden und zu sein, weil keienr so recht sagen kann, wie das eigentlich geht udn was es ausmacht. Habe vor kurzem einen Film gesehen über Ureinwohner. Da ist das alles irgendwie anders. Da werden Jungs von merh von Männern umgeben und zu solchen erzogen, als in unserer Gesellschaft finde ich. Da läuft alles irgendwie natürlicher ab.

LG

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5. April 2010 um 15:54

Naja
Du hast sicher irgendwoe Recht, Du sagst, ich will gern wissen, was andere über dies oder jenes denken. Aber nur deshalb, weil ich dazulernen udn verstehen will. Manches Verhalten ist ja typisch weiblich und manches typisch männlich. Oft kommt es ja zum Streit oder eigentlich nur Mißverständnissen, weil Frauen udn Männer anders denken udn fühlen. Daher ist es doch besser für beide zu wissen, wie das jeweils andere Geschlecht tickt, um sich eben besser in den anderen hineinversetzen zu können, ihn besser zu verstehen, weißt DU,was ich meine?
Es geht nicht um solche Kleinigkeiten, wie das "stehendpinkeln"...das macht eh kein normaler Mann mehr würde ich sagen...jedenfalls nicht auf einem normalen WC, dies machen nur Paschas,denen danach alles jemand wieder sauber wischt.
Das man sich wie Freunden gegenüber verhält in einer Liebesbeziehung würde ich nicht befürworten,denn der Partner ist eben kein Freund sondern mehr...jemand mit dem man mehr teilt,als mit Freunden.

LG

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5. April 2010 um 16:01

...oder
Du mußt solange nach einer (Miets-)Wohnung suchen, bis DU eine gefundne hast, die so ist, wie Du sie Dir vorstellst. Warum bist DU in diesen Neubau gezogen, der Dir vom Grundriß her eigentlich nicht zusagt?
Mit dem Anpassen ahst DU schon Recht...das müssen wir. Wobei man es ja in einer Beziehung auch muß. Wenn wir das nicht tun würden, jeder stur sein Ding durchziehen wöllte, dann gäbe es widerum nur Chaos. Also an gewisse Reglen halten muß man sich shcon,wenn man in einer Gesellschaft miteinander klar kommen will udn nicht bei jeder Handlung anecken will. Solange man keinem anderen schadet, kann man individuell sein und muß sich nicht anpassen.
Auf die Wohnung bezogen hättest DU die Wahl, Dich nach einer anderen umzuschauen. Klar, die kann in einem anderen Ort liegen...was zur Folge hätte, DU müßtest Dich wieder anpassen und den Ort wechseln naja es geht eben nicht ganz ohne Anpassen.
LG

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5. April 2010 um 17:46
In Antwort auf hector_12080339

Naja
Du hast sicher irgendwoe Recht, Du sagst, ich will gern wissen, was andere über dies oder jenes denken. Aber nur deshalb, weil ich dazulernen udn verstehen will. Manches Verhalten ist ja typisch weiblich und manches typisch männlich. Oft kommt es ja zum Streit oder eigentlich nur Mißverständnissen, weil Frauen udn Männer anders denken udn fühlen. Daher ist es doch besser für beide zu wissen, wie das jeweils andere Geschlecht tickt, um sich eben besser in den anderen hineinversetzen zu können, ihn besser zu verstehen, weißt DU,was ich meine?
Es geht nicht um solche Kleinigkeiten, wie das "stehendpinkeln"...das macht eh kein normaler Mann mehr würde ich sagen...jedenfalls nicht auf einem normalen WC, dies machen nur Paschas,denen danach alles jemand wieder sauber wischt.
Das man sich wie Freunden gegenüber verhält in einer Liebesbeziehung würde ich nicht befürworten,denn der Partner ist eben kein Freund sondern mehr...jemand mit dem man mehr teilt,als mit Freunden.

LG

Eigentlich wollte ich den Quatsch gar nicht kommentieren...
Hi!

Quatsch bezieht sich auf den sogenannten "Artikel", der in meinen Augen nichts weiter ist, als eine Ansammlung von Klischees und Amateurpsychologie ist.

Allerdings kann man halt auch viel besser Seminare verkaufen, wenn man vorher erstmal ein paar eingebildete Probleme schafft!

Gruß
G.

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6. April 2010 um 12:20

Ich lese sowas,
weil ich mehr über mich und andere erfahren will, verstehst Du arsat? Wie gesagt, manchen Punkten stimme ich im Artikel zu. Normalerweise lernt doch jeder dazu und man will doch auch an sich arbeiten, Fehler, die man hat erkennen und diese abschaffen. Nur muß man wissen, wie und was für Fehler es sind. Klar soll jeder sein dürfen, wie er ist...aber das heißt ja nicht, daß jeder stur so bleiben soll. Doch bestehen oft Menschen daruaf, daß sie alles richtig machen...sie sehen nicht ein, irgendwas an sich und ihrem Verhalten zu ändern. Auf den Mann bezogen sollte es doch selbstvertsändlich sein, daß Mann auch hinterfragen sollte, was einen Mann zum Mann macht...was männliches Verhalten ist, ohne nur diese typischen oberflächlichen Eigenschaften wie Egoismus, Gewalt,Macht usw aufzuweisen.
Klar, es gibt unzählige Variantionen, weil jeder Mensch eben anders ist. Ist es z.B. männlich, wenn ein Mann weint udn Ängste äußert??? Oder wird dies dann meist als jammern und weichlich angesehen???Ich weiß, daß das jeder unterschiedlich bewertet...aber im allgemeinen werden z.B. diese Eigenschaften als unmännlich eingestuft....auch bei Frauen,denn sie will ja kein "Muttersöhnchen", sie will einen Mann,der für sie da ist, an den sie sich anlehnen kann, von dem sie sich geliebt udn begehrt fühlt. Es gab da ja vor kurzem einen ähnliches Thema...glaube da ging es um Männer, wo die Frau in der Beziehung ich sage mal die Hosen an hat
Ich finde, es sollte jeder ständig an sich arbeiten und nicht einfach sagen, ich bin, wie ich bin und so bleibe ich auch und fertig.

LG

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6. April 2010 um 12:40

Ja
verstehe...ich im Prinzip auch. Ich weiß und kenne auch meine Schwächen, die sich nicht alle so weg machen lassen Naja man muß ja auch nicht alle Schächen beseitigen, wenn sie nicht unbedingt zum Überleben nötig sind. Man muß nicht alles können...vielleicht amch ich mir auch in manchen Dingen zu viele Gedanken...Hmm das ist vielelicht eien Schwäche von mir??
Um nochmal auf das unmännliche zurückzukommen...wir sind beide nur Menschen....Männer wie auch Frauen und trotzdem ist es nicht so angesehen, wenn Mann z.B. genauso oft seine Ängste zeigt und mal weint, wie eine Frau...also in diesem Punkt sind beide Seiten nicht gleichberechtigt so vermute ich mal, ist es. Auf der anderen Seite ist es ja auch so, daß es Männer gibt, die mehr weibliche Eigenschaften haben, als andere udn Frauen die merh männliche Eigenschaften haben,als andere. So wäre es letztendlich so, daß jeder irgendwie zu einem anderen paßt...der "weiblichere Mann" vielleicht zu einer "männlicheren Frau" und umgedreht.

LG

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6. April 2010 um 20:12

Verunsicherung
Es gibt wohl bei manchen Männern eine gewisse Verunsicherung, weil "männliches" Verhalten nicht selten oft als unerwünscht abqualifiziert wird, Mädchen als Vorbilder benannt werden, weiblicher Führungsstil angeblich besser sei etc.

Mag schon sein, dass der eine oder andere Verunsicherte diesen neu gehandelten Idealen nachläuft, versucht sie nachzuahmen ... alles eine Frage des Marketing.

jaja

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7. April 2010 um 10:11

Hallo Sannanella
klar, das stimmt auch wieder...jeder ist individuell anders...Mänenr wie auch Frauen. Aber trotzdem ist es nicht abzustreiten, daß bestimmte Eigenschaften weiblich udn andere männlich sind. Demzufolge haben Frauen udn Männer in manche Dingen eben ihre typischen Eigenschaften oder Verhaltensweisen...jeder mehr oder weniger stark ausgeprägt. Ich denke, die Anzahl und Verteilung der Hormone spielt auch mit eine Rolle.
LG

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7. April 2010 um 13:44
In Antwort auf hector_12080339

Hallo Sannanella
klar, das stimmt auch wieder...jeder ist individuell anders...Mänenr wie auch Frauen. Aber trotzdem ist es nicht abzustreiten, daß bestimmte Eigenschaften weiblich udn andere männlich sind. Demzufolge haben Frauen udn Männer in manche Dingen eben ihre typischen Eigenschaften oder Verhaltensweisen...jeder mehr oder weniger stark ausgeprägt. Ich denke, die Anzahl und Verteilung der Hormone spielt auch mit eine Rolle.
LG

Welche
Welche Eigenschaften sind denn typisch weiblich ? (Ich meine jetzt außerhalb der offensichtlichen Biologie)

jaja

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7. April 2010 um 14:51
In Antwort auf akeno_12890379

Welche
Welche Eigenschaften sind denn typisch weiblich ? (Ich meine jetzt außerhalb der offensichtlichen Biologie)

jaja

Jaja
egal,was ich jetzt anbringen würde, DU würdest sicher sagen, dasselbe trifft auch auf Männer zu
Aber mir kann doch keiner erzählen, daß Männer und Frauen gleich sind...vom Denken, Fühlen und Verhalten. Es gibt doch Eigenschaften, die treffen in der Mehrzahl auf Frauen...und das ist dann eine weibliche Eigenschaft. Dann gibt es natürlich auch Männer, die diese Eigenschaft X haben...diese Männer sind dann z.B. etwas weiblicher. Im Bekanntenkreis kenne ich Männer, die reden wie ein Wasserfall und ich muß sagen, diese Männer haben weiblichere Züge, sprich wenig bis keinen Bartwuchs, nicht sehr muskulös, von der bBwegung her auch etwas weiblicher, weicher eben.

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