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Männer und Unterhaltsverpflichtungen wie sieht ihr das ?

10. Februar um 12:39 Letzte Antwort: 10. Februar um 20:46

Hallo,

habe vor kurzem einen Mann (49) kennengelernt, bisher haben wir uns nur 2 x getroffen, aber telefonieren meist jeden zweiten Tag mindestens 1 Stunde.
Seit Januar 2019 getrennt, waren nicht verheiratet.

Er hat eine Tochter um ca. 20 die bereits 3 Jahre studiert und noch 3 weitere Jahre sicher studieren wird.

Letztens war er am Telefon dann etwas komisch gelaunt, auf mein Nachfragen fing er dann zu erzählen an.
Die Tochter würde fürs Studium Bafög beziehen und zusätzlich für 420 € nebenbei arbeiten gehen, das hatte die beiden Jahre vor der Trennung auch so wunderbar finanziell geklappt, hin und wieder hat er ihr mal 100 oder 200 € überwiesen für Möbel oder für eine Kaution wegen eines Umzuges, ansonsten kam sie sehr gut so zurecht.
Nun sind er und die Mutter also seit Januar 2019 getrennt und die Mutter würde sich tierisch darüber aufregen weil er keinen richtigen Unterhalt der Tochter zahlen würde. Beim Bafög wurde der Tochter nämlich beim Vater ein Unterhalt von 430 € angerechnet. Die Mutter unterstellt ihm er würde die Tochter regelrecht weil er nicht zahlen will unter Druck setzen.......er sieht das anders. Er ist der Meinung das sie ja mit ihrem Verdienst diese 430€ die er zahlen müsste ja selber verdient und er es völlig ausreichend findet das wenn sie mal mehr Geld braucht sie ihn ja fragen kann und er ihr dann je nach Möglichkeit auch etwas überweisen würde.
Die Mutter hat wohl die Bafögstelle und das Jugendamt jetzt etwas gegen ihn aufgehetzt er solle den kompletten Unterhalt für 2019 nachzahlen also 12 x 430€ die Papiere wäre wohl schon fertig nur müsste die Tochter dort eben selbst unterschreiben, wozu die Tochter nach Ansicht der Mutter von ihrem Vater durch Druck auf sie abgehalten wird.

Seine ganze Einstellung dazu hat bei mir ein sehr komisches Gefühl hinterlassen.
Unterhaltsverpflichtung ja aber wie weit soll bzw. kann das gehen ?
Meine Kinder selbst werden nicht studieren evtl. seh ich es desshalb etwas anders.

Wie seht ihr das ?
Evtl. jemand mit ähnlichen Erfahrungen ?

Grüße Gisela
 

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10. Februar um 13:33

laut deinem letzten beitrag hat sich seine frau damals das leben genommen !?

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10. Februar um 13:46
In Antwort auf carina2019

laut deinem letzten beitrag hat sich seine frau damals das leben genommen !?

Schön das du mich an das erinnern musst.

Aber wenn du genau lesen würdest, würdest du feststellen das es hier um jemand anderes geht.

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10. Februar um 14:08
In Antwort auf gisela

Hallo,

habe vor kurzem einen Mann (49) kennengelernt, bisher haben wir uns nur 2 x getroffen, aber telefonieren meist jeden zweiten Tag mindestens 1 Stunde.
Seit Januar 2019 getrennt, waren nicht verheiratet.

Er hat eine Tochter um ca. 20 die bereits 3 Jahre studiert und noch 3 weitere Jahre sicher studieren wird.

Letztens war er am Telefon dann etwas komisch gelaunt, auf mein Nachfragen fing er dann zu erzählen an.
Die Tochter würde fürs Studium Bafög beziehen und zusätzlich für 420 € nebenbei arbeiten gehen, das hatte die beiden Jahre vor der Trennung auch so wunderbar finanziell geklappt, hin und wieder hat er ihr mal 100 oder 200 € überwiesen für Möbel oder für eine Kaution wegen eines Umzuges, ansonsten kam sie sehr gut so zurecht.
Nun sind er und die Mutter also seit Januar 2019 getrennt und die Mutter würde sich tierisch darüber aufregen weil er keinen richtigen Unterhalt der Tochter zahlen würde. Beim Bafög wurde der Tochter nämlich beim Vater ein Unterhalt von 430 € angerechnet. Die Mutter unterstellt ihm er würde die Tochter regelrecht weil er nicht zahlen will unter Druck setzen.......er sieht das anders. Er ist der Meinung das sie ja mit ihrem Verdienst diese 430€ die er zahlen müsste ja selber verdient und er es völlig ausreichend findet das wenn sie mal mehr Geld braucht sie ihn ja fragen kann und er ihr dann je nach Möglichkeit auch etwas überweisen würde.
Die Mutter hat wohl die Bafögstelle und das Jugendamt jetzt etwas gegen ihn aufgehetzt er solle den kompletten Unterhalt für 2019 nachzahlen also 12 x 430€ die Papiere wäre wohl schon fertig nur müsste die Tochter dort eben selbst unterschreiben, wozu die Tochter nach Ansicht der Mutter von ihrem Vater durch Druck auf sie abgehalten wird.

Seine ganze Einstellung dazu hat bei mir ein sehr komisches Gefühl hinterlassen.
Unterhaltsverpflichtung ja aber wie weit soll bzw. kann das gehen ?
Meine Kinder selbst werden nicht studieren evtl. seh ich es desshalb etwas anders.

Wie seht ihr das ?
Evtl. jemand mit ähnlichen Erfahrungen ?

Grüße Gisela
 

Das muss jeder für sich entscheiden, ob man so einen Partner möchte. 
Für mich wäre das nichts. Ich bin aber auch der Auffassung, dass es meine Pflicht ist, dass ich mein Kind auch finanziell unterstütze, wenn es sich in der Ausbildung/Studium befindet. Meine Pflichten enden nicht mit dem 18. Geburtstag oder mit dem Beginn einer Ausbildung.

Die Unterhaltspflicht besteht nicht umsonst auch noch im Studium. Ich würde mich als Mutter schämen mich dagegen zu wehren und zu verlangen, dass mein Kind sich das allein erwirtschaften soll. 
Er soll einen anständigen Beruf erlernen und sich nicht noch nebenbei selbst finanzieren. Wo leben wir denn?

Ausserdem wird der Dazuverdienst aufs BAföG angerechnet. Mit BAföG darf man nur eine bestimmte Summe (450 euro) noch ZUSÄTZLICH verdienen ohne Abzüge zu kassieren.
Der Unterhalt ist ja beim BAföG schon mit angerechnet und der Nebenverdienst auch.
Deswegen kann er den Unterhalt nicht einfach streichen.
Das wird ne schöne Nachzahlung geben und er verliert in allen Punkten.

Solche Männer könnte man mir auf den Bauch binden... 

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10. Februar um 14:15
In Antwort auf gisela

Hallo,

habe vor kurzem einen Mann (49) kennengelernt, bisher haben wir uns nur 2 x getroffen, aber telefonieren meist jeden zweiten Tag mindestens 1 Stunde.
Seit Januar 2019 getrennt, waren nicht verheiratet.

Er hat eine Tochter um ca. 20 die bereits 3 Jahre studiert und noch 3 weitere Jahre sicher studieren wird.

Letztens war er am Telefon dann etwas komisch gelaunt, auf mein Nachfragen fing er dann zu erzählen an.
Die Tochter würde fürs Studium Bafög beziehen und zusätzlich für 420 € nebenbei arbeiten gehen, das hatte die beiden Jahre vor der Trennung auch so wunderbar finanziell geklappt, hin und wieder hat er ihr mal 100 oder 200 € überwiesen für Möbel oder für eine Kaution wegen eines Umzuges, ansonsten kam sie sehr gut so zurecht.
Nun sind er und die Mutter also seit Januar 2019 getrennt und die Mutter würde sich tierisch darüber aufregen weil er keinen richtigen Unterhalt der Tochter zahlen würde. Beim Bafög wurde der Tochter nämlich beim Vater ein Unterhalt von 430 € angerechnet. Die Mutter unterstellt ihm er würde die Tochter regelrecht weil er nicht zahlen will unter Druck setzen.......er sieht das anders. Er ist der Meinung das sie ja mit ihrem Verdienst diese 430€ die er zahlen müsste ja selber verdient und er es völlig ausreichend findet das wenn sie mal mehr Geld braucht sie ihn ja fragen kann und er ihr dann je nach Möglichkeit auch etwas überweisen würde.
Die Mutter hat wohl die Bafögstelle und das Jugendamt jetzt etwas gegen ihn aufgehetzt er solle den kompletten Unterhalt für 2019 nachzahlen also 12 x 430€ die Papiere wäre wohl schon fertig nur müsste die Tochter dort eben selbst unterschreiben, wozu die Tochter nach Ansicht der Mutter von ihrem Vater durch Druck auf sie abgehalten wird.

Seine ganze Einstellung dazu hat bei mir ein sehr komisches Gefühl hinterlassen.
Unterhaltsverpflichtung ja aber wie weit soll bzw. kann das gehen ?
Meine Kinder selbst werden nicht studieren evtl. seh ich es desshalb etwas anders.

Wie seht ihr das ?
Evtl. jemand mit ähnlichen Erfahrungen ?

Grüße Gisela
 

Mein Sohn hat von 1997 - 2003 sein Jurastudium absolviert. Bafög hat er bekommen und sich den Rest dazu verdient. Unterhalt hätte ich gar nicht zahlen können und auch von seinem Vater kam diesbezüglich nix.

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10. Februar um 14:25
In Antwort auf amiga

Mein Sohn hat von 1997 - 2003 sein Jurastudium absolviert. Bafög hat er bekommen und sich den Rest dazu verdient. Unterhalt hätte ich gar nicht zahlen können und auch von seinem Vater kam diesbezüglich nix.

Nicht können und nicht wollen sind 2 Paar Schuhe.
Wenn man nicht kann, dann fällt auch das BAföG höher aus.
Wenn man nicht will, dann gibt es weniger BAföG, da der fällige Unterhalt abgezogen wird.

 

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10. Februar um 15:16
In Antwort auf gisela

Hallo,

habe vor kurzem einen Mann (49) kennengelernt, bisher haben wir uns nur 2 x getroffen, aber telefonieren meist jeden zweiten Tag mindestens 1 Stunde.
Seit Januar 2019 getrennt, waren nicht verheiratet.

Er hat eine Tochter um ca. 20 die bereits 3 Jahre studiert und noch 3 weitere Jahre sicher studieren wird.

Letztens war er am Telefon dann etwas komisch gelaunt, auf mein Nachfragen fing er dann zu erzählen an.
Die Tochter würde fürs Studium Bafög beziehen und zusätzlich für 420 € nebenbei arbeiten gehen, das hatte die beiden Jahre vor der Trennung auch so wunderbar finanziell geklappt, hin und wieder hat er ihr mal 100 oder 200 € überwiesen für Möbel oder für eine Kaution wegen eines Umzuges, ansonsten kam sie sehr gut so zurecht.
Nun sind er und die Mutter also seit Januar 2019 getrennt und die Mutter würde sich tierisch darüber aufregen weil er keinen richtigen Unterhalt der Tochter zahlen würde. Beim Bafög wurde der Tochter nämlich beim Vater ein Unterhalt von 430 € angerechnet. Die Mutter unterstellt ihm er würde die Tochter regelrecht weil er nicht zahlen will unter Druck setzen.......er sieht das anders. Er ist der Meinung das sie ja mit ihrem Verdienst diese 430€ die er zahlen müsste ja selber verdient und er es völlig ausreichend findet das wenn sie mal mehr Geld braucht sie ihn ja fragen kann und er ihr dann je nach Möglichkeit auch etwas überweisen würde.
Die Mutter hat wohl die Bafögstelle und das Jugendamt jetzt etwas gegen ihn aufgehetzt er solle den kompletten Unterhalt für 2019 nachzahlen also 12 x 430€ die Papiere wäre wohl schon fertig nur müsste die Tochter dort eben selbst unterschreiben, wozu die Tochter nach Ansicht der Mutter von ihrem Vater durch Druck auf sie abgehalten wird.

Seine ganze Einstellung dazu hat bei mir ein sehr komisches Gefühl hinterlassen.
Unterhaltsverpflichtung ja aber wie weit soll bzw. kann das gehen ?
Meine Kinder selbst werden nicht studieren evtl. seh ich es desshalb etwas anders.

Wie seht ihr das ?
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Grüße Gisela
 

bei der Einstellung von ihm wäre ich raus.

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10. Februar um 17:09

Gerade dazu gefunden:

"Einem volljährigen Kind muss so lange Unterhalt gezahlt werden, bis es seine Ausbildung beendet hat. (...) Wie lange genau Unterhalt bei volljährigen Kindern gezahlt werden muss, kann nicht pauschal beantwortet werden, sondern muss im Einzelfall entschieden werden. Es sind stets die Lebenssituation, seine persönliche Entwicklung, sein Alter und seine Fähigkeiten und Neigungen zu berücksichtigen. Auf gar keinen Fall kann ein Kind dazu gezwungen werden, eine Lehre zu absolvieren, wenn es lieber studieren will und auch die entsprechenden Fähigkeiten dazu hat."


Sprich er muss in den meisten Fällen quasi zahlen, bis das Kind sich selbst versorgen kann, also mit abgeschlossener Berufsausbildung in angemessener Beschäftigung steht- Außer das Kind kommt so garnicht zu Potte und denkt garnicht an  weitere Ausbildung/Arbeit, dann erlischt es irgendwann. Zuden werden die 450€ die es selbst verdient normalerweise mit einberechnet, also wenn das volljährige Kind etwas verdient, muss normalerweise weniger Unterhalt gezahlt werden.

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10. Februar um 17:21
In Antwort auf gisela

Schön das du mich an das erinnern musst.

Aber wenn du genau lesen würdest, würdest du feststellen das es hier um jemand anderes geht.

Ach, also hast du dich vom anderen dann doch getrennt und dir gleich wieder so ein Ähnliches Exemplar angelacht

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10. Februar um 19:25
In Antwort auf amiga

Mein Sohn hat von 1997 - 2003 sein Jurastudium absolviert. Bafög hat er bekommen und sich den Rest dazu verdient. Unterhalt hätte ich gar nicht zahlen können und auch von seinem Vater kam diesbezüglich nix.

Das heisst, bis Tag x als Schüler hat er bei dir/euch zuhause gelebt, du hast sein Leben finanziert, ihn eingekleidet, durchgefüttert und Taschengeld gegeben und einen Tag später als Student hast du dann keinen cent mehr für ihn über????

Man erhält doch weiterhin Kindergeld? Verprasst man das dann selber?

Ich wäre stolz darauf, wenn meine Tochter mal studiert und sie würde jeden Cent von mir bekommen, der nur geht, damit sie sich so gut es geht auf das Studium konzentrieren kann. Anstatt arbeiten kann man besser lernen. Wobei es sicher nicht schlecht ist, dass man als junger Erwachsener so langsam lernt, dass man auch etwas erwirtschaften muss und nicht alles von Mami und Papi kommen kann. 
Aber niemals würde ich ihr den Druck überlassen, dass sie während des Studiums arbeiten muss, damit sie was zu essen hat. 

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10. Februar um 20:12
In Antwort auf gisela

Hallo,

habe vor kurzem einen Mann (49) kennengelernt, bisher haben wir uns nur 2 x getroffen, aber telefonieren meist jeden zweiten Tag mindestens 1 Stunde.
Seit Januar 2019 getrennt, waren nicht verheiratet.

Er hat eine Tochter um ca. 20 die bereits 3 Jahre studiert und noch 3 weitere Jahre sicher studieren wird.

Letztens war er am Telefon dann etwas komisch gelaunt, auf mein Nachfragen fing er dann zu erzählen an.
Die Tochter würde fürs Studium Bafög beziehen und zusätzlich für 420 € nebenbei arbeiten gehen, das hatte die beiden Jahre vor der Trennung auch so wunderbar finanziell geklappt, hin und wieder hat er ihr mal 100 oder 200 € überwiesen für Möbel oder für eine Kaution wegen eines Umzuges, ansonsten kam sie sehr gut so zurecht.
Nun sind er und die Mutter also seit Januar 2019 getrennt und die Mutter würde sich tierisch darüber aufregen weil er keinen richtigen Unterhalt der Tochter zahlen würde. Beim Bafög wurde der Tochter nämlich beim Vater ein Unterhalt von 430 € angerechnet. Die Mutter unterstellt ihm er würde die Tochter regelrecht weil er nicht zahlen will unter Druck setzen.......er sieht das anders. Er ist der Meinung das sie ja mit ihrem Verdienst diese 430€ die er zahlen müsste ja selber verdient und er es völlig ausreichend findet das wenn sie mal mehr Geld braucht sie ihn ja fragen kann und er ihr dann je nach Möglichkeit auch etwas überweisen würde.
Die Mutter hat wohl die Bafögstelle und das Jugendamt jetzt etwas gegen ihn aufgehetzt er solle den kompletten Unterhalt für 2019 nachzahlen also 12 x 430€ die Papiere wäre wohl schon fertig nur müsste die Tochter dort eben selbst unterschreiben, wozu die Tochter nach Ansicht der Mutter von ihrem Vater durch Druck auf sie abgehalten wird.

Seine ganze Einstellung dazu hat bei mir ein sehr komisches Gefühl hinterlassen.
Unterhaltsverpflichtung ja aber wie weit soll bzw. kann das gehen ?
Meine Kinder selbst werden nicht studieren evtl. seh ich es desshalb etwas anders.

Wie seht ihr das ?
Evtl. jemand mit ähnlichen Erfahrungen ?

Grüße Gisela
 

Was willst du von so einem Typen? Was? Wer so ne Einstellung hat, ist keine Silbe wert  

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10. Februar um 20:39
In Antwort auf fresh-000

Was willst du von so einem Typen? Was? Wer so ne Einstellung hat, ist keine Silbe wert  

Ja ich hab ja auch ein ganz komisches Bauchgefühl und bin mir gerade nicht sicher ob ich ihn überhaupt noch einmal treffen möchte.

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10. Februar um 20:42
In Antwort auf carina2019

Ach, also hast du dich vom anderen dann doch getrennt und dir gleich wieder so ein Ähnliches Exemplar angelacht

Ja anscheinend leider, in der Altersklasse läuft halt draußen nichtmehr viel Gescheites rum.

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10. Februar um 20:46
In Antwort auf gisela

Ja ich hab ja auch ein ganz komisches Bauchgefühl und bin mir gerade nicht sicher ob ich ihn überhaupt noch einmal treffen möchte.

Erspare dir das. Wer so eine Einstellung hat, brauchst du nicht kennenlernen.  Gibt tolle Männer.  Da brauchst du den nicht 

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