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"Männer sind keine Lösung"

14. März 2012 um 2:48 Letzte Antwort: 14. März 2012 um 17:29

ich habe festgestellt, dass männer, statt das leben zu verschönern, nur noch mehr probleme bereiten. einfach realistisch betrachtet, also auf lange sicht hin, es endet doch immer alles in trennung und herzschmerz...

klar ist es ab und zu mal schön aber letztendlich passiert doch immer das gleiche: wegen ihnen kann man sich nicht mehr auf seine arbeit konzentrieren, fühlt sich erschöpft und ausgelaugt, vernachlässigt seine freunde, seine ziele, seine interessen und zweifelt sich selbst an

bestimmt geht es auch anderen so. man schaue sich nur die beiträge hier an!!

dieses ganze rauf und runter der emotionen ist so anstrengend... bei mir zb in den letzten 10 monaten ganze 6 mal... viel zu oft für meinen geschmack

was meint ihr? denkt ihr nicht auch manchmal wieviel einfacher das leben doch wäre müsste man nie "liebeskummer" haben...

soll man sich statt auf männer wirklich knallhart nur auf sich konzentrieren wie manche es predigen? aber auf sich konzentrieren für wen oder was? will man nicht das was man erlebt mit jemandem teilen?

was meint ihr dazu?

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14. März 2012 um 3:04

Du
bist als Kind sicher auch zu oft vom Wickeltisch gefallen, oder? Aus unserer Sicht seit ihr der störende Faktor, trotzdem bemüht man sich um euch. Es ist Teil des Lebens, das Salz in der Suppe.

Wenn du kein Bock darauf hast, geh ins Kloster oder werde Lesbisch, aber nerv nicht mit diesem dummen gesülze.

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14. März 2012 um 3:25
In Antwort auf royal_12237811

Du
bist als Kind sicher auch zu oft vom Wickeltisch gefallen, oder? Aus unserer Sicht seit ihr der störende Faktor, trotzdem bemüht man sich um euch. Es ist Teil des Lebens, das Salz in der Suppe.

Wenn du kein Bock darauf hast, geh ins Kloster oder werde Lesbisch, aber nerv nicht mit diesem dummen gesülze.


ich bin einfach verletzt! aber du anscheinend auch...

wenn man verletzt ist zweifelt man eben dinge an und stellt sich fragen.. menschlich oder?

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14. März 2012 um 3:43

Meine Überlegungen
Liebe Forumeintragerstellerin, lieber Forumeintragersteller
Ich möchte gerne versuchen mir mühe zu geben dir dein Problem zu schildern.
Ich glaube sicherlich hast du in deinem Leben leider viele schlechte Erfahrungen mit Männer gemacht aber lasse dich davon nicht einschüchtern und blicke stets nach vorn. Du weiß ja die Hoffnung stirbt immer zu letzt! Ich weiß nicht hast du schon verschiedene Typen von Männer ausprobiert? Ich denke wenn du immer von vorherein Männer aussuchst die einen du weiß so Bad Boy, ... Charakter haben könnten nimmst, wirst du auch nicht Glücklich werden. In der heutige Gesellschaft wo Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau so hoch angesehen wird, führt sowas so gut wie gar nicht zu echte Liebe oder Glück denke ich. Ich weiß nicht und natürlich ist es reiner Theorie. Hast du daher vlt schon mal mit einem netten Man versuch? Einer das vlt dem negativen Klischee entspricht:
1. z.b kein 1,85m Man, also auch kleinere Männer (Warum sollen größere Männer immer besser sein? Sie verursachen wissenschaftlich gesehen mehr Aggression was eigentlich negativ ist heutzutage),
2. nette, liebevolle Typen (Was haben die gegen Nette Typen?) .Nette männer ( aber nicht zu nette und nicht zu schüchterne) die an die Liebe glauben und Frauen gut behandeln
sind meine Meinung nach das größte Glück für Frauen in der heutige Gesellschaft wo du oft vertrauen schaffen musst.
3. Verrückte sonderbare Typen (keine 08/15 Typen, also auch so Nerds). Sie sind oft ziemlich interessant und auch ziemlich nett, sie haben nämlich einen Grund nicht so zu sein wie die anderen, desweiteren haben sie meistens einen Lebensziel vor Augen).

Das klingt vielleicht alles pauschal und verallgemeinert. Ich möchte das auch nicht so rüberkommen lassen. Das sind meine eigentlich wie ich finde gut durchdachten Überlegungen die mit meine Erfahrungen einhergehen. Natürlich braucht man auch immer etwas GLÜCK um den Traummann zu finden aber ich bin mir sicher wer tüchtig ist wird oft belohnt.

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14. März 2012 um 9:07

...
Wie immer gilt die Regel man kann nicht alle pauschal verurteilen....das möchte ich doch hier mal anmerken.

sicherlich gibt es genug menschen die einen enttäuschen und man kann durchaus so ein bild bekommen, aber nur weil ich auch noch kein wirkliches glück mit meinen exfreundinnen hatte würde ich nie alle frauen verurteilen...

auf regen folgt sonnenschein das ist im leben nunmal so....nur wie lange der regen dauert hat klevererweise niemand gesagt

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14. März 2012 um 9:17

Akuter
Fall von Beratungsresistenz bei dir.
Ich erinnere mich an deine älteren Threads (der letzten 10 Monate!!) hier und spar mir meine Spucke.

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14. März 2012 um 9:20


Genialer Spruch, ich kenn den eigentlich mit Alkohol


Ernsthaft, ein Partner, unabhängig vom Geschlecht, ist nie eine Lösung. für was denn auch?
Ich bin eine große Freundin vom diesem Spruch:

"Eine Ehe geht man ein, um dann gemeinsam Probleme zu lösen, die man alleine gar nicht hätte."

Nach mehreren gescheiterten Beziehungen habe ich mir auch mal Gedanken gemacht, vor allem darüber, was ich eigentlich will und welche negativen Beziehungseigenschaften ich mitbringe.
Ich habe festgestellt, dass ich lieber alleine Entscheidungen treffe, ungern Kompromisse eingehe, meine Probleme lieber selber löse und mir keine anderen Probleme aufdrücken lassen will usw.
Dazu kommt, dass ich keine Lust habe meinen Kindern alle 3 Jahre (das schaff ich durchschnittlich in ne richtigen Beziehungen) nen neuen Kerl vorzustellen, weil es das halt doch nicht ist...aller Anfangseuphorie zum Trotz.

Mittlerweile scheiden "klassische" Beziehungen für mich einfach aus. Ich hab schließlich keinen Stress, Kinder hab ich schon, nen Versorger brauch ich nicht...
Was will ich von einer Beziehung? Ganz einfach: eine schöne Zeit, Spaß zusammen und guten Sex.
Keine gemeinsame Wohnung, keine schmutzigen Socken, kein Alltagsstress - davon hab ich so schon genug.
Ich will mich entspannen, weg davon, einen anderen Teil von mir leben.
Und ich weiß meine Gefühle inzwischen einzuschätzen, ich weiß, dass gerade am Anfang alles besser ist und ER ja ganz anders als alle anderen... ich weiß aber auch, dass das Blödsinn ist, dass er auch schmutzige Socken und Alltagsprobleme hat.
Ich will die aber nicht teilen, weder meine noch seine!
Ich beschränke es also auf die wirklich schönen Stunden und das funktioniert ganz gut. Da erfährt man auch noch wie es sich anfühlt, sich nach dem anderen zu sehnen...und nicht ihn nicht mehr sehen zu können .

Jetzt mag man mir einen gut ausgeprägten Egoismus vorwerfen, das stört mich nicht. Egoismus ist schließlich kein Schimpfwort. Ich schade damit ja keinem, ich nehme mir nur heraus mir selbst und meinen Wünschen oberste Priorität einzuräumen.

Grüße,
eineUserin

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14. März 2012 um 9:51


ich lieg am Boden....

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14. März 2012 um 11:22

Da hast du sicher recht
aber ich bin so eine, der es eh nie passt wie der Andere es macht...ich mache es eben auf meine weise und die ist die Beste .
Darum habe ich auch ausdrücklich auf MEINE diesbezüglichen Mankos hingewiesen.
Mir ist durchaus bewußt, dass es nicht an "den Männern" liegt (die, jeder für sich zweifellos auch ihre Schwächen haben).
Deshalb versuche ich ja, das Ganze auf mich abzustimmen. Und möglicherweise ändert es sich auch wieder, so wie ich mich sicher auch verändere.

Grüße,
eineUserin

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14. März 2012 um 11:43

...
Wozu gehst du denn eine Beziehung ein? Um anderen das Leben zu verschönern und selbst gar nichts davon zu haben?

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14. März 2012 um 12:43

...
Natürlich will ich mein Leben durch eine Beziehung in irgendeiner Weise bereichern. Wenn ich nichts davon habe, brauch ich keine Beziehung. In dieser Hinsicht ist das wohl von jedem Menschen egoistisch, außer von denen mit Helferkomplex, die sich total ausnutzen lassen und das als "Liebe" verkaufen.

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14. März 2012 um 13:08
In Antwort auf ganiya_12863444


Genialer Spruch, ich kenn den eigentlich mit Alkohol


Ernsthaft, ein Partner, unabhängig vom Geschlecht, ist nie eine Lösung. für was denn auch?
Ich bin eine große Freundin vom diesem Spruch:

"Eine Ehe geht man ein, um dann gemeinsam Probleme zu lösen, die man alleine gar nicht hätte."

Nach mehreren gescheiterten Beziehungen habe ich mir auch mal Gedanken gemacht, vor allem darüber, was ich eigentlich will und welche negativen Beziehungseigenschaften ich mitbringe.
Ich habe festgestellt, dass ich lieber alleine Entscheidungen treffe, ungern Kompromisse eingehe, meine Probleme lieber selber löse und mir keine anderen Probleme aufdrücken lassen will usw.
Dazu kommt, dass ich keine Lust habe meinen Kindern alle 3 Jahre (das schaff ich durchschnittlich in ne richtigen Beziehungen) nen neuen Kerl vorzustellen, weil es das halt doch nicht ist...aller Anfangseuphorie zum Trotz.

Mittlerweile scheiden "klassische" Beziehungen für mich einfach aus. Ich hab schließlich keinen Stress, Kinder hab ich schon, nen Versorger brauch ich nicht...
Was will ich von einer Beziehung? Ganz einfach: eine schöne Zeit, Spaß zusammen und guten Sex.
Keine gemeinsame Wohnung, keine schmutzigen Socken, kein Alltagsstress - davon hab ich so schon genug.
Ich will mich entspannen, weg davon, einen anderen Teil von mir leben.
Und ich weiß meine Gefühle inzwischen einzuschätzen, ich weiß, dass gerade am Anfang alles besser ist und ER ja ganz anders als alle anderen... ich weiß aber auch, dass das Blödsinn ist, dass er auch schmutzige Socken und Alltagsprobleme hat.
Ich will die aber nicht teilen, weder meine noch seine!
Ich beschränke es also auf die wirklich schönen Stunden und das funktioniert ganz gut. Da erfährt man auch noch wie es sich anfühlt, sich nach dem anderen zu sehnen...und nicht ihn nicht mehr sehen zu können .

Jetzt mag man mir einen gut ausgeprägten Egoismus vorwerfen, das stört mich nicht. Egoismus ist schließlich kein Schimpfwort. Ich schade damit ja keinem, ich nehme mir nur heraus mir selbst und meinen Wünschen oberste Priorität einzuräumen.

Grüße,
eineUserin

Völlig in Ordnung
Ich finde es völlig das du so lebst wie du es möchtes. Aber ich glaube echte Liebe gibt es wirklich. Wir erfahren (meistens jedenfalls) alle als Kind von den Eltern sehr viele Liebe und warum sollte man als Erwachsener an die Liebe, die uns stark gemacht haben und ohne die wir nicht hier sind, nicht glauben?

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14. März 2012 um 13:23

Guter Beitrag
Ich finde deine Überlegungen sehr interessant. Aber in ein Punkt widerspreche ich dir. Falls man einen Partner wirklich liebt macht es einen Selbstbewusster, schöner und auch stärker und das auch auf Dauer. Zu zweit und mit Liebe schafft man allgemein viel mehr. Richtig ist das man nicht zu wählerisch ist und bloß auf Teufel kommt aus immer die Männer auswählt , die den positiven Klischee entsprechen die den Medien uns vermitteln. Außerdem sollte man sich bei dem Partnerwahl nicht von anderen beeinflussen lassen, also sondern nur immer auf seine eigene Herz hören und nicht nur denken was würden meine Freunde oder Eltern sagen und wie werden ich rüber kommen....

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14. März 2012 um 14:03


lösung im sinne von: um freude am leben zu haben, um glücklich zu sein, um sich als ganzer mensch zu fühlen

du meinst ich picke mir die falschen raus? das kann sein aber meines erachtens nach sind die meisten so (in meinem umfeld zumindest) an meiner uni hat sozusagen schon jeder mit jedem mal oder jede woche hat man mehrere neue partner und obwohl ich keinen dafür verurteile finde ich persönlich sowas eher richtung "traumatisierend" als befreiend.

bei vielen männern ist sex auch mehr eine art machtsache. aber eine frau wird dadurch dass sie sich auf jemanden einlässt verletzlich (vielleicht ist das zu generell ausgedrückt aber ich denke es trifft auf viele zu).

ich kann mir nicht vorstellen dass eine junge frau glücklich ist für den grossteil der männer um sie herum nur als eine eroberung angesehen zu werden, ohne jede achtung. trotzdem lassen sich viele frauen darauf ein und dann wird einem vorgehalten das wäre normal und als begehrenswerte frau tue man sowas, man muss ja erfahren sein (mit einem langjährigen partner könne man solche erfahrung nicht sammeln, was ich aber total falsch finde da man doch viel mehr voneinander lernt wenn man vertrauen hat und dinge miteinander ausprobieren kann als wenn man jede woche einen neuen hat - da ist das doch mehr so ne "rein-raus" sache dachte ich).

wenn man jemanden mag der immer solche sachen erzählt, ev noch ins spiel bringt dass sein freund zb mit edel-prostituierten schläft und diese ja unglaublich sexy sind, dann gewinnt man den eindruck man müsse sich jedem hergeben um jemand zu sein oder um interesse zu wecken. aber eigentlich ist das ein schlechter deal (meiner meinung nach für die frau). jeder darf das für sich selbst entscheiden aber ich will nicht in einer gesellschaft leben wo prostituierte als inbegriff der weiblichen attraktivität gesehen werden

vielleicht kann ich es nicht gut genug ausdrücken aber ich finde das alles sehr verstörend.

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14. März 2012 um 14:04

...
Der Witz ist leider, dass die Leute mit Helferkomplex ihre Hilfe oft aufdrängen und sich dann beschweren, wenn keine Gegenleistung zurückkommt, obwohl der andere oft gar nicht um Hilfe gebeten hat. Da hätte ich auch keine Lust auf Gegenleistung, sowas nervt mich eher.

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14. März 2012 um 14:05
In Antwort auf vienne_12304065

Akuter
Fall von Beratungsresistenz bei dir.
Ich erinnere mich an deine älteren Threads (der letzten 10 Monate!!) hier und spar mir meine Spucke.


der letzten 10 monate? aber ich bin doch erst seit januar dabei! wie auch mein username zeigt...

aber ich freue mich immer über euren rat auch wenn ich vielleicht nicht immer alles so befolgen kann, wirklich, darum stelle ich gerne hier fragen

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14. März 2012 um 14:09

...
Das ist von Mensch zu Mensch verschieden - jeder Mensch bringt sich selbst mit. Und nur mit jemandem, dessen Anwesenheit positive Veränderungen (ob emotional, sexuell, lebensplanungsbezogen, oder sonstwas... bestenfalls natürlich in jeder Hinsicht) in irgendeiner Weise für mich mit sich bringt, lohnt sich auch eine Partnerschaft.

Wenn ich in jeder Hinsicht ohne Partner genau gleich dran wäre wie mit, wozu dann die Mühe, sich auf einen anderen Menschen einzulassen?

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14. März 2012 um 14:39

Re
haha. das ist gut und das auch männer mehr sex wollen als frauen stimmt auch nur bedingt. es gibt viele frauen die wollen oft mehr als ihr man es möchte oder kann.

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14. März 2012 um 15:07

Wenn männliche Schüler seltener
einen höheren Schulabschluss erreichen, kann das natürlich UNMÖGLICH an ihnen selbst liegen...

Zum Rest sag ich erst gar nix...

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14. März 2012 um 15:12
In Antwort auf joelle_12147808


lösung im sinne von: um freude am leben zu haben, um glücklich zu sein, um sich als ganzer mensch zu fühlen

du meinst ich picke mir die falschen raus? das kann sein aber meines erachtens nach sind die meisten so (in meinem umfeld zumindest) an meiner uni hat sozusagen schon jeder mit jedem mal oder jede woche hat man mehrere neue partner und obwohl ich keinen dafür verurteile finde ich persönlich sowas eher richtung "traumatisierend" als befreiend.

bei vielen männern ist sex auch mehr eine art machtsache. aber eine frau wird dadurch dass sie sich auf jemanden einlässt verletzlich (vielleicht ist das zu generell ausgedrückt aber ich denke es trifft auf viele zu).

ich kann mir nicht vorstellen dass eine junge frau glücklich ist für den grossteil der männer um sie herum nur als eine eroberung angesehen zu werden, ohne jede achtung. trotzdem lassen sich viele frauen darauf ein und dann wird einem vorgehalten das wäre normal und als begehrenswerte frau tue man sowas, man muss ja erfahren sein (mit einem langjährigen partner könne man solche erfahrung nicht sammeln, was ich aber total falsch finde da man doch viel mehr voneinander lernt wenn man vertrauen hat und dinge miteinander ausprobieren kann als wenn man jede woche einen neuen hat - da ist das doch mehr so ne "rein-raus" sache dachte ich).

wenn man jemanden mag der immer solche sachen erzählt, ev noch ins spiel bringt dass sein freund zb mit edel-prostituierten schläft und diese ja unglaublich sexy sind, dann gewinnt man den eindruck man müsse sich jedem hergeben um jemand zu sein oder um interesse zu wecken. aber eigentlich ist das ein schlechter deal (meiner meinung nach für die frau). jeder darf das für sich selbst entscheiden aber ich will nicht in einer gesellschaft leben wo prostituierte als inbegriff der weiblichen attraktivität gesehen werden

vielleicht kann ich es nicht gut genug ausdrücken aber ich finde das alles sehr verstörend.

frohesneues2012,
das hast Du jetzt sehr gut formuliert. Ich sehe es ähnlich.

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14. März 2012 um 15:20
In Antwort auf royal_12237811

Du
bist als Kind sicher auch zu oft vom Wickeltisch gefallen, oder? Aus unserer Sicht seit ihr der störende Faktor, trotzdem bemüht man sich um euch. Es ist Teil des Lebens, das Salz in der Suppe.

Wenn du kein Bock darauf hast, geh ins Kloster oder werde Lesbisch, aber nerv nicht mit diesem dummen gesülze.

Werd Du doch
schwul, wenn Frauen für Dich ein "Störender Faktor" sind und im Kloster triffst auch Du keine.

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14. März 2012 um 15:28

In früheren Zeiten war Bildung
TATSÄCHLICH nur Männern zugänglich und später hieß es dann noch lange Zeit:" Was braucht ein Mädel Bildung? Heiratet doch sowieso..."

Aber das weißt Du sicher selbst.

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14. März 2012 um 16:11

...
Wann immer man den Satz "Aber ich habe doch soooooooooooooooo viel für ihn/sie/dich getan und das ist nun der Dank?" liest oder hört, weiß man, dass man so einen Menschen vor sich hat.

Ein Mensch mit einer gesünderen Einstellung dazu stopft nämlich nicht Energie in ein Fass ohne Boden, wenn er nicht irgendwann mal was zurückbekommt. Der kommt gar nicht erst dazu, soooooooooooo viel ohne Gegenleistung tun zu können, weil sich das von Anfang an die Waage hält... aus einer unausgewogenen Situation zieht er sich einfach zurück.

Das hab ich hier schon des öfteren gelesen... gibt es aber nicht nur in Paarbeziehungen, sondern auch sehr häufig in Eltern/Kind-Beziehungen.

Meines Erachtens steckt dahinter nicht wirklich der Wunsch, zu helfen, sondern unterschwellig der Wunsch, gebraucht zu werden. Und man versucht dann, den anderen von sich abhängig zu machen, indem man alles für ihn erledigt. Blöd nur, wenn jemand das dann mal abschütteln will weil er diese Bevormundung eigentlich nicht brauchen kann - dann kommt meistens der obige Satz.

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14. März 2012 um 17:29

Lösung für was?
Mal ehrlich, wer glaubt, eine Partnerschaft sei die Garantie für ein glückliches Leben, der ist mächtig auf dem Holzweg. Ich habe auch eine Weile und einige unschöne Erfahrungen gebraucht, bis ich das kapiert habe.
Werde zuerst mit dir selbst glücklich, dann wirst du auch andere glücklich machen! Klingt wie aus einem schlechten Ratgeber, ist aber wirklich so.

Ich sehe meinen Freund nicht als meinen Lebensinhalt, sondern als Bereicherung für mein Leben. Aus diesem Grund würde ich für ihn niemals meine Familie und Freunde sowie Interessen vernachlässigen.
Wer sich von seiner Beziehung total abhängig macht, der kann meiner Meinung nach nur scheitern.

Und Enttäuschungen gehören irgendwie dazu...werden wir nicht - unabhängig vom Liebesleben - ständig verletzt oder fliegen auf die Nase, sei es beruflich oder zwischenmenschlich? Was willst du dagegen machen, dich nur in der Wohnung einschließen und niemanden mehr an dich ranlassen?

Und auch das sechsmalige unglückliche Verliebtsein in so kurzer Zeit spricht dafür, dass du wohl auf Teufel komm raus einen Partner finden willst. Ich habe das hier schon oft geschrieben und es auch am eigenen Leib erfahren: Wenn man verzweifelt ist, strahlt man das aus und zieht dann entweder nur ähnlich Verzweifelte an, oder aber Männer, die eh nix Festes wollen und in einem leichte Beute sehen. So entsteht dann schnell der Eindruck, dass es nur "A...löcher" gibt.

Also, entspann dich und werde zuerst mal mit dir selbst glücklich!

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