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Mann tut alles nur als Vorwurf ab

5. März 2004 um 15:35

Hallo,
mein Problem schleppe ich im grunde genommen bereits 25 Jahr mit mir herum. Nunw erdet ihr fragen, warum. Tja.. man oder besser Faru sollte die Hoffnung nie aufgeben und wirft man einfach alles hin, so wie es heute modern zu sein scheint? Ist nicht meins, abgesehen davon, dass es finazielle Gründe hat und
ich jemand bin, der meint, man kann ja daran arbeiten...
Also, als ich meinen Mann kennengelernt habe bemerkte ich aus versch. Gründen relativ spät, dass seine hygiene zu wünschen übrig ließ, er sich selten umzog. Ich habe fast 7 Jahre gebraucht damals, um ihm klar zu machen, dass er meine Gesundheit gefährdet, die des ungeborenen Kindes dann später und das es eien Sauerei ist, wenn er nach Sex sich kaum wäscht, früher so auf Arbeit ging etc. Es gab unendliche Diskussionen darüber, ich holte Bücher, weil er meine Meinung als überspitzt hinstellte, ich lebte es ihm vor, sagte, es ist mir nicht angenehm, wenn er sich 3 Tage unten nicht wäscht, auch im Sommer, nicht fair etc. Er hatte immer Argumente, und wenn sie noch so blöd waren.
Später , nachdem das erste Kind geboren war, bekam ich wieder zu spüren, dass ihn nicht interessiert, was mich stört. Sein Vater hackte nur auf dem Kind und mir herum, auch wenn wir uns selten und nur 2 Stunden sahen. Mein Manns chwieg, stellte sich nie, wei sein Vtaer vor sein Kind, später dann seien 2 Kindern. Ich war so oft verletzt, jedes kleinst nornmale verhalten der Kidner wurde als schelchte Erziehung ausgewertet,s chließklich war ich zu Hause, mein Mann arbeiten, oft davon die ganze Woche über weg.
Er war dann fürs Spielen, er spielt für sein Leben gern, zuständig und den Spaß. Nie stand er mir bei, immer gab es Krach, wenn ich dann, wennd er Schwieva weg war, sagte, er soll ihm mal sagen, wir kommen nicht mehr wenn er nur meckert und mich nicht provozieren, runter machen. Immer sagte mein Mann: Ach,d as meint er nicht so, Das habe ich gar nuicht eghört, du überspitzt das, höre einfach weg etc. etc. Man kann nicht weghölren, wenn es jedes Mal krach und Vorwürfe gibt, sogar wenn ein 2jähriger es nur nicht aushält über eine Stunde still in einer noch unbezogenen Wohnung zu sitzen, bis die Erwachsenen fertig diskutiert haben. Mein Mann sagte, ich wäre die Schuldige, würde alles hochspielen, er siehst doch auch nicht so, Lieber streitet er sich mit mir, als gegen seine Eltern zu sein, noch dazu, wenn ers nicht einsieht. Ich würde nur einen Kiel zwischen ihn und seien Eltern treiben wollen.
Aber wehe ich sagte mal was gegen meinen Mann, wenn er wieder in den Himmel gehoben wurde und keienr wusste, wie er sich hier manchmal gab. Er machte alles richtig, auch wenns falsch war. Aber nie stand mein Mann genau so vor seinen Söhnen oder mir.
ASngeblich sah er das ein, aber es steckt tief in mir, denn ich habe Jahre unter dem Besuch der Schwieeltern gelitten. Viel geändert hat sich nicht, mein Mann hat nie vermittelt zwischen dem Schwieva und mir, er sagt heute noch kaum etwas dazu, wenn überhaupt.
Aber auch so kann ich mit meinem Mann nicht diskutieren. Er hasst es, vor allem, wenn er keine Lösung sieht und sich äußern muss. Alles was ich sage, aber auch alles, wertet er als Vorwurf oder einfach nur Mäkeln wollen. Oft sagt er, wod enn mein eigentliches Problem liegen würde, das wäre doch etwas anderes. Wenn ich dann verzweifelt und ratlos bin und heule, meitn er, daran würde er sehen, er hatte recht und ich wäre so hilflos, wüsste einfach nicht weiter... Selbst wenn ich ihm erkläre: Du, ich möchte dir das nur sagen, wie soll ichs denn sagen, oder;: ich meine das nicht so... tut er das ab.
Weder über intime Probleme, noch Erziehung kann ich mit ihm reden. Er steht mir auch nicht vor anderen bei, selsbt wenn er die gleiche Ansicht hat. Er nennt das: ich plappere doch nicht alles nach, wie sieht das aus, reicht doch, wenn du was sagst.
Jeder sagt mir, auch meien Eltern, mein Mann hat imemr eine andere Meinung als ich und wenn er mal ds Gleiceh sagt, dann MUSS er das ja. Also schweigt mein Mann lieber weiter und lässt mich allein "kämpfen".
Er unterstützt mich nicht, wenn unser 13 jähriger abends ewig nicht ins Bett geht, ich muss meinen Mann dazu auffordern. Natürlich haben unsere Söhne das spitzbekommen, dass er von scih asu nie unterstützt. Er sagt zwar: Nun geh endlich, hast Schule, aber wenn der Junge dann sitzen bleibt, wendet sich mein Mannd em Fernsehen zu oder der zeitung und vergisst es, oder sagt einfach nichts mehr. Ich habe dann zu tun, dass der Junge früh aus den Federn kommt. Ich kann oft reden wie ein Buch, der Junge weiß, der Vater sagt nichts, wenn er das nicht befolgt und nutzt das aus. Mein Mann meint, ich wäre den ganzen Tag zu Hause, er würde arbeiten und da müsste ich das in griff haben, er sagt ja oft genug etwas. Stimmt so nicht. Er sagt erst etwas, wenn ihn selbst was stört.
Schon der Große, der jetzt erwachsen ist, sagte zum Vater, dass er es auch ausgenutzt hat, er würde nie einhalten,w as er sagt.
Wenn ich das meinem Mann aufweise, hält er dann oft zum Possen daran fest. Dann beharrt er auf dem, was er gesagt hat, nur um nicht klein beizugeben.
Aber gerade in der Erziehung müssen beide in grundlegenden Dingen an einem Strang ziehen, darüber reden.
Ich habe es auch schon mit einer ICH-Botschaft versucht, als Buch. Da kam als Antwort: Was du ... ist deine Ansicht, interessiert mich nicht...

Nur, wie kann man in eienr Partnerschaft leben, wenn man über nichts, aber auch gar nichts diksutieren kann, ohne dass es am Ende dazu kommt, dass mein Mann entweder schreit oder meine Sätze umdreht und wiedergibt oder dann schweigt und sagt, ist erledigt. Wir konnten dadurch noch nie ein Problem klären, nicht mal ein partnerschaftliches. Das schleppen wir alels mit durch und natürlich kommt es immer wieder zur Sprache, weils immer wieder mal neu aktuell wird.

Nun habe ich seit fast 5 Jahren einen Mailbekannten, der immer ein offene sOhr hat für mich. Anfangs fand mein mann das noch toll, er hatte seien Ruhe. Jezt, da diese Freundschaft, Freundschaft!!!, intensiv geworden ist, auch durch ein Hobby, regt er sich auf, wenn ich, um nicht noch mehr Frust und Streiterei zu provozieren, letztlich an den PC gehe und mit ihm oder einer Freundin (oder am nächsten Tag) darüber rede, weil ichs los weden muss. Aber ich versuche es doch imerm ewig mit ihm auszudiskutieren. Es geht nicht, für ihn ist alles mit einem Satz abgetan, und das was ich ihm sage ist nur ein Vorwurf, da steckt nichts weiter dahinter, als streiten zu wollen...meint er.


Vielleicht liegt es an seienr Kindheit, dass er meint, endlich so reagieren zu dürfen, wenn ihm ertwas angekreidet wird, wie er sich nie gewagt hat. Ich weiß es nicht.
Aber es zerrt an den Nerven fallweise und es führt nicht egrade zu einer Partnerschaft. So, wie ich das Wort verstehe.

Hat jemand auch so ein Exemplar zu Hause? Wie könnte man damit klar kommen?

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5. März 2004 um 15:42

Sorry,
aber mit so einem exemplar wäre ich keine 2 wochen zusammen gewesen?

wenn du so unglücklich bist und es auch nie anders war, warum hast du diesen mann geheiratet und kinder mit ihm bekommen????? also das kann ich echt nicht verstehen.

denkst du echt, dass sich nach 25 jahren dein mann noch ändert? dein mann will es nicht anders und du wirst ihn auch nicht ändern!

liebe grüße

tigerle

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5. März 2004 um 15:50

Klingt sehr...
... nach massiven komunikationsproblemen. eine paartherapie könnte helfen.

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5. März 2004 um 16:26

Streik doch mal
Hallo Prami,
natürlich hat man als ein elternteil eine Menge Verantwortung und viel zu organisieren. Aber warum nur DU? Hat Deine Familie "die Chance", auch etwas eigenverantwortlich zu machen oder zu entscheiden? Ich will dich bestimmt nicht angreifen, ich denke einfach, dass Du sehr weit vorausdenkst und schon sehr früh versuchst, das beste draus zu machen. Vielleicht versuchst Du es mal mit einem "Experiment"? Vielleicht für 1 Woche oder so: Tritt in Streik! Keine Teller abwaschen, keine Aufforderung an andere etwas zu machen oder zu lassen. Beobachte einfach mal was geschieht oder nicht geschieht und wie es Dir zur Abwechslung damit mal geht. 1 Woche ist zu schaffen, bestimmt! Vielleicht stellst Du fest, dass Deine Familie viel mehr schaffen kann, als Du im Moment glaubst!
Ist so ein Gedanke - und vielleicht einfach weil es mal was ganz anderes ist, den Versuch wert, hm?
Ganz liebe Grüße,
Liriel

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5. März 2004 um 17:19

Entweder Retten oder mit dem Kinder ausziehen.
Wie die andere beschrieben haben betrifft Paartherapie und Streik.
Wenn dies nicht klappt, versuch doch ein Spontane Urlaub mit deine Freundin ohne Mann und Kinder.
Wenn all das nicht Hilft gibt es nur eine Möglichkeit zu gehen mit dein Kinder zuerst zu dein Eltern oder zu eine Freundin ziehen.
Oder in ein Frauenhaus in deiner Nähe aufsuchen und was dein Finanzielle Lage betrifft, kannst erst zum Sozialamt gehen bis du eine Arbeit gefunden hast (auch wenns um 400 -Basis ist).
Du machst dich selbst KAPUTT, es brings überhaupt nichts.
Wenn es früher so war, versteh ich dich nicht dass du bei ihm bliebst.
Das hättest du alles erspart geblieben.
Oder bist du vielleicht (vorsichtig ausgedrückt) zu ihm Hörig, das du vielleicht kein Selbswertsgefühl besitzt.
Das soll nicht als Angriff gemeint sein sondern als Rat gemeint sein.
Wenn ein Mann nicht zu hören kann, ist er nicht Fähig die Probleme zu bekämpfen, nicht die Wahrheit hören will.

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5. März 2004 um 20:06
In Antwort auf jaana_11887320

Sorry,
aber mit so einem exemplar wäre ich keine 2 wochen zusammen gewesen?

wenn du so unglücklich bist und es auch nie anders war, warum hast du diesen mann geheiratet und kinder mit ihm bekommen????? also das kann ich echt nicht verstehen.

denkst du echt, dass sich nach 25 jahren dein mann noch ändert? dein mann will es nicht anders und du wirst ihn auch nicht ändern!

liebe grüße

tigerle

Ihr habt im Grunde alle recht
Hallo, und danke für eure Antworten.
Ich glaube es ist schwer zuu verstehen für andere, warum man bei jemadnem bleibt und nicht alles hinwirft. Viele tun sich da heute leicht, zu leicht.
Ich gehöre halt zu den Menschen, die meinen, man kann und man sollte irgendwie klar kommen und das das möglich ist.
Natürlich spielten früher Gefühle mit eine Rolle, der Druck meiner Eltern z.B. war groß, wir wohnen bei ihnen im Haus, was jetzt unseres ist. Zu jeweils einem Teil. Das erklärt auch, dass es nicht einfach ist auszuziehen.

Ja, ich habe auch meinem Schwiegervater oft Paroli geboten, aber gegen sein zynisches: das ist alles eine Erziehungssache

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5. März 2004 um 21:01
In Antwort auf prami

Ihr habt im Grunde alle recht
Hallo, und danke für eure Antworten.
Ich glaube es ist schwer zuu verstehen für andere, warum man bei jemadnem bleibt und nicht alles hinwirft. Viele tun sich da heute leicht, zu leicht.
Ich gehöre halt zu den Menschen, die meinen, man kann und man sollte irgendwie klar kommen und das das möglich ist.
Natürlich spielten früher Gefühle mit eine Rolle, der Druck meiner Eltern z.B. war groß, wir wohnen bei ihnen im Haus, was jetzt unseres ist. Zu jeweils einem Teil. Das erklärt auch, dass es nicht einfach ist auszuziehen.

Ja, ich habe auch meinem Schwiegervater oft Paroli geboten, aber gegen sein zynisches: das ist alles eine Erziehungssache

Es ist aber ein unterschied...
...zwischen einer beziehung an der man arbeiten muss und einer beziehung die unglücklich ist.

ich habe es mir sicher auch nie leicht gemacht. ich war 10 jahre mit einem mann zusammen ohne heirat und ohne zusammenwohnen. also waren überhaupt keine zwänge und man hätte sich sehr leicht trennen können. aber das haben weder er noch ich getan.....aber ich war glücklich

warst du jemals richtig glücklich mit deinem mann? ich sehe überhaupt nichts positives in dieser beziehung. dann frage dich echt: wo ist der grund gewesen sowas aufrecht zu erhalten?? wieso muss man mit sowas klar kommen? wo ist der sinn, wenn du unglücklich bist? was musst du dir damit beweisen? dass du nicht aufgegeben hast? wozu? du hast nur ein leben!

liebe grüße

tigerle

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5. März 2004 um 23:02

Erdulden,erlitten und ertragen,
hast Du doch schon genug

Sollen Deine Söhne später mit ihren Partnerinnen unter dem schlechten Lebensvorbild der Eltern leiden müssen,weil sie das hin und her bei euch ja mitertragen müssen?

Wie man mit so einem Exemplar klarkommt?

WEnn es Dir vom WEsen her nicht möglich ist,auf den Tisch zu hauen,Dich durchzusetzen, oder Dich definitiv zu trennen,sehe ich keinen WEg

Ihr scheint ja seit zig Jahren voll aneinander vorbeizureden,und Dein Mann grenzt sich nicht ab gegen die Eimischungen der Eltern,ist auch fatal für eine Familie

Es ist sehr schlecht für die Jungs,die Inskonsequenz und Handlungunfähigkeit des Vaters ausbaden zu müssen.
Noch schlimmer wird das später,wenn sie älter werden.

Und Dir schiebt er den Schwarzen Peter zu für alles,für was er nicht fähig und willens ist,für Die Familie zu leisten, seine Frau zu lieben und zu achten,auch als Mutter seiner Söhne,anscheinend hat er das alles vergessen
Paarberatung,Ehetherapie,wird er nicht mitmachen,schätze ich,oder?

Es wäre wichtig,dass Du lernst,Dich zu wehren und nicht nur treten zu lassen. DAs hast Du nicht verdient.

Das mit der Hygiene ist äußerst belästigend und respektlos,finde ich. WAs macht er beruflich,stört es da gar nicht,wenn er auf Dienstreise nach rausgeworfenem Sperma riecht *kotz*.....?

Es sind ein paar Ebenen,was bei euch schiefläuft,und es würde ein Riesengewitter provozieren,wenn Du nach so langer Zeit plötzlich den "Zwergenaufstand" probst.

Nur,wenn Du wirklich irgenwie auch mal ein bisschen glücklich leben willst,musst Du Dich entscheiden,auch was dafür zu tun.
Durchsetzen,wehren,verteidigen, und Dir nicht alles gefallen lassen.

Oder Hilfe holen. Oder gehen für immer?
Leidest Du gar nicht,wie es derzeit ist? Keine Magengeschwüre,Übergewicht oder Rheuma oder Depressionen?

Manchmal frage ich mich,wieviel Leidensdruck eine Frau erfahren muss,bis sie ausflippt oder sich umbringt,oder wirklich was ändern kann an dem,was völlig schief und falsch läuft in ihrem Leben.

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5. März 2004 um 23:10
In Antwort auf prami

Ihr habt im Grunde alle recht
Hallo, und danke für eure Antworten.
Ich glaube es ist schwer zuu verstehen für andere, warum man bei jemadnem bleibt und nicht alles hinwirft. Viele tun sich da heute leicht, zu leicht.
Ich gehöre halt zu den Menschen, die meinen, man kann und man sollte irgendwie klar kommen und das das möglich ist.
Natürlich spielten früher Gefühle mit eine Rolle, der Druck meiner Eltern z.B. war groß, wir wohnen bei ihnen im Haus, was jetzt unseres ist. Zu jeweils einem Teil. Das erklärt auch, dass es nicht einfach ist auszuziehen.

Ja, ich habe auch meinem Schwiegervater oft Paroli geboten, aber gegen sein zynisches: das ist alles eine Erziehungssache

Dann schmeiss den SChwiegervater raus,
wenn er glaubt,Dich schikanieren zu können.

WEnn er Die Enkel wiedersehen will,wird er schon wieder angeschissen kommen.

Manchmal kapieren mit massiven Aktionen auch die dümmsten und ältesten etwas....

Und mit dem Nicht-waschen,wenn das immer noch so sein sollte,dann eben no sex,mit so einem ...
Soll er sichs dann doch woanders holen.

WEnnDu im Frauenhaus sein solltest,einen guten Anwalt hast,der Dir bei sCheidung die Söhne und Sorgerecht mithilft,zu erlangen,und weit wegziehst,dann hat er Zeit,darüber nachzudenken,was Partnerschaft sein könnte, oder Quälerei und Peinigen der FRau.

Dann wärs zu spät Und überleg mal,was Du für tolle Chancen hättest,Neubeginn,allleine,unabhängig und keiner quält Dich mehr.

Und vielleicht die Möglichkeit,Deine Söhnen ein besseres Vorbild zu bieten,als es jetzt ist,konsequent und liebevoll (vorallem der Vater ist das wohl kaum).....

Und Du könntest selbst entscheiden,was Du aus Deinem Leben noch machen könntest.

Du bist mit Mitte/Ende 40(??) doch noch nicht tot,oder?
Willst Du so weitermachen,bis Du 80 wirst,und Dich dann fragen,warum Deine Söhne so verpfuschte Ehen führen und wofür Du eigentlich gelebt hast und immer zeitlebens tiefunglücklich warst? Das kanns nicht sein,denke ich

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6. März 2004 um 0:46

Wach endlich auf
hallo prami,
lese gerade erst deine zeilen und fasse es (fast) nicht!
was tust du DIR an? Wie gehst du mit DIR um?
es gibt eine möglichkeit, das zu ändern, wenn man(und Frau) nur will!
schau mal bei google nach "Spiegelgesetz-Methode". Da findest du info über bücher, einzelberatung, mailcoaching und sogar einen workshop zum erlernen der methode, um sich dann selbst helefen zu könne.
hab ich alles gemacht. leider erst davon erfahren, nachdem ich gut 15 jahre in allen möglichen therapien vergeblich hilfe fand.
viel glück und auch du kannst es schaffen, aus deinem teufelskreis zu kommen. kannst mich gerne anmailen b.emm@t-online.de

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6. März 2004 um 0:47

Tippfehler
sorry, meine mailadresse war falsch...
b.emmy@t-online.de

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7. März 2004 um 10:55


Hallo,

sei mir nicht böse,ich habe deinen Bericht gelesen und hab mir die ganze Zeit gedacht,was tut sich diese Frau an?!?!

Ich bin auch kein Mensch,der seine Beziehung oder Ehe leichtfertig über Bord werden würde.Aber bei diesem Menschen hätte ich nach den ersten 7 Jahren wohl schon kapitulliert und ihn verlassen.
Er ist ein wohl ein Mensch der andere gern tyranisiert und niedermachen möchte.Das kommt ja Schlägen gleich.

Wenn du die Kraft hast dann trenn dich und fang DEIN Leben an zu leben und schau dich um auf dieser Welt,wie schön sie sein kann.
Komm raus aus deinem "Gefängnis" und sei endlich du selbst.So wie ich es gelesen habe,warst du immer nur ein Schatten deiner und hast ewig gekämpft.Auch Kriege sind mal vorbei und kämpfe in einer Ehe ist in meinen Augen wie Krieg.
Und nach 25 Jahren sollte es vorbei sein.Oder willst du den 30-jährigen Krieg konkurenz machen?!
Deine Kinder sind gross fang dein Leben an und geniesse die Sonne auf deiner Haut wie sie dich liebkost und dir zeigt,was Leben wirklich heist.Geniess den Regen wenn er auf dein Gesicht prasselt und es dir egal ist. Aber geniess die schönen Stunden,Tage und MOnate.Das Leben rennt so schnell an einem vorbei und mit diesem Menschen hab ich beim lesen nicht das gefühl dass du glücklich bist auf Dauer.
Und 25 sind lange genug wo du dich in seinen Schatten gestellt hast.

LG DB die dir viel Kraft wünscht

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7. März 2004 um 22:05
In Antwort auf jaana_11887320

Es ist aber ein unterschied...
...zwischen einer beziehung an der man arbeiten muss und einer beziehung die unglücklich ist.

ich habe es mir sicher auch nie leicht gemacht. ich war 10 jahre mit einem mann zusammen ohne heirat und ohne zusammenwohnen. also waren überhaupt keine zwänge und man hätte sich sehr leicht trennen können. aber das haben weder er noch ich getan.....aber ich war glücklich

warst du jemals richtig glücklich mit deinem mann? ich sehe überhaupt nichts positives in dieser beziehung. dann frage dich echt: wo ist der grund gewesen sowas aufrecht zu erhalten?? wieso muss man mit sowas klar kommen? wo ist der sinn, wenn du unglücklich bist? was musst du dir damit beweisen? dass du nicht aufgegeben hast? wozu? du hast nur ein leben!

liebe grüße

tigerle

Hallo!
Ja klar wehre ich mich, und nicht zu knapp.
Genau deshalb gab und gibt es immer Zoff.
Problem ist auch, dass meine Eltern (die Mutter starb leider voriges Jahr), wohnen im Haus immer zu meinem Mann gehalten haben. KLar, sie wollten Ruhe haben, meinten immer, ich würde vieles zu krass sehen, nicht tolerieren etc. etc. Mag teilweise stimmen, gebe ich auch zu!

Das Waschen hat sich geändert, habe es nur der Vollständigkeit halber erwähnt. Umziehen auch.

Der Große ist eh aus dem Haus mittlerweile, der Kleine hängt mehr am Vater. Er hat halt die gleichen Interessen, Sport und da hat sich mein Mann eben sehr mit ihm beschäftigt immer.
Er würde sicher deshalb eher beim Vater bleiben.

Mein Mann glaubt ja, er würde mit jeder anderen Frau klar kommen, weil die nicht so viel meckern würden. Ich denke das stimmt nicht ganz so.

Ich erhole mich wortwörtlich in den seltenen "Urlauben" mit diesem erwähnten Freund. Da passiert aber nichts zwischen uns, zumindest nichts zu Intimes.

Es betrifft eben im Großen und Ganzen das Partnerschaftliche. Ich meine wenn ein Mann alles NUR als Vorwurf abtut, alles was wahr ist oder war, was einen stört, was nicht ok ist, dann kann man nichts machen...

Ich versuche halt mir einige Auszeiten zu nehmen.


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