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Mann geistig unterlegen..

3. Oktober 2006 um 21:37

Hallo,

ich habe mit meinem Freund zwar eine Menge und exzessiven Spaß den ganzen Tag ..und auch der Sex ist überragend..aber es gibt da einen Punkt, der mir jeden Tag bewusster zu werden scheint.. Mein Freund ist mir einfach um einiges geistig unterlegen und ich weiß nicht, ob ich mit dieser Tatsache auf Dauer leben kann..

Kennt ihr dieses Gefühl oder wie ist Eure Meinung dazu ??

Freu mich auf Antworten,
elaine

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3. Oktober 2006 um 22:34

Seh ich anders
ganz so "unfassbar" wie du meinst, beziehungsmensch, ist der "geist" meiner ansicht nach nicht. ich denke in diesem fall ist die gesamtheit aus persönlicher stärke und intelligenz gemeint & diese kann bei einem menschen im vergleich zum anderen eben überlegen sein.und das merkt man auch.
wie sich das äußert? in reaktionen des menschen auf seine umwelt: z.b. ist ein mensch schlagfertiger als der andere, stellt sich vllt. leichter auf seine umwelt ein, findet sinnvollere lösungen für diverse probleme und verkraftet niederlagen besser/kann besser daraus lernen. es hat auch damit zu tun wofür sich ein mensch interessiert, welche prinzipien für ihn im vordergrund stehen&wie er diverse situationen beurteilt.
ist es das, was du meinst, elaine?
wenn ja, kenn ich das und je nach dem wie extrem der geistige unterschied ist, könnte ich glaube ich nicht mit einem menschen zusammen sein, der mir "nicht gewachsen ist". ich möchte von meinem freund auch herausgefordert werden und von ihm lernen. wenn das nicht gegeben ist, funktionierts bei mir nicht. und so lächerlich das auch ist, fängt das schon bei der schulbildung an. ich hab die erfahrung gemacht, dass ich mit leuten aus "einfacheren schulformen" in der regel nix anfangen kann, so nett &sexy sie auch sein können. wirkt vllt abgehoben, ist aber nur sachlich gemeint.*

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3. Oktober 2006 um 22:39

Was ich meine ist..
..dass er einfach "höhere" literatur nicht versteht ..er ist alles..nur nicht intelektuell..er hat mal mit mir für eine prüfung gelernt, wo er in den büchern die simpelsten sätze nicht verstanden hat

das hat nichts mit dem "Geist" im weiteren Sinne zu tun..war vielleicht blöd ausgedrückt..ist eher auf den Intellekt gerichtet..

Ist ja nicht so dass ich hier tagtäglich hardcore überintelligente Gespräche mit ihm suche..darauf steh ich auch nicht..mir geht es hier um den Zwiespalt zwischen dem Wissen um seinen geringen Intellekt und dem, dass man doch einen gebildeten Menschen an seiner Seite wünscht, mit dem auch ab und zu mal ein paar "höhere" Konversationsformen an den Tag legen kann..hm

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3. Oktober 2006 um 22:48

@elaine7802
hallo, weiss, was du meinst, kann nur aus meiner erfahrung sagen, hatte dieses gefühl auch, als ich m. ex-mann kennenlernte, es ging nicht gut. nach 20 jahren ehe und zwei kindern machte er sich aus dem staub, die veränderungen fingen so 2,3 jahre vorher an. ich könnte mich heute ohrfeigen, dass ICH ihn nicht früher verlassen habe. bzw. dass die trennung von mir ausgegangen ist. er fühlte sich dann aufeinmal grössenwahnsinnig. und hat mich seel. und finanz. kaputtgemacht. hat bis heute nicht mal kontakt zu seinen eigenen kids. aber so schlimm muss es ja nicht bei jedem ausgehen. geh am besten nach deinem bauchgefühl, leider kann ich dir keinen besseren rat geben, wünsch dir alles liebe u. gute, engel5055

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3. Oktober 2006 um 23:01

Nein @acetat
..das wusste ich schon als ich ihn kennengelernt habe, wobei ich ihn bereits über 9 jahre kenne, und nun wieder mit ihm zusammen bin, seit einem halben jahr..

deinen beitrag finde ich sehr gut und ich bin mir der emotionalen intelligenz bewusst..

worüber ich mir eben gedanken mache ist wie bereits gesagt...lediglich der intellekt.
es gibt durchaus viele menschen von niedrigerer bildung, die aber sehr intellektuell sind, die eine hohe auffassungsgabe haben, die viel schneller hinter die fassade blicken und den eigentlichen sinn vieler worte erkennen...doch so einer ist mein freund eben nicht und das stört mich

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3. Oktober 2006 um 23:41

@jaja
worin die frage nun eigentlich besteht ist gut..

meine Maßstäbe werde ich nicht so leicht verändern können, zumindest nicht in Bezug auf den Intellekt meines Partners, was ein erheblicher Faktor für mich ist..

Vielleicht in die Richtung, ob sie verurteilungswürdig sind ...denn ich fühle mich schlecht meinem Partner gegenüber, dass ich so über ihn denke.. auf der einen Seite haben wir viel Spaß zusammen, auf der anderen Seite dieses Defizit..kann es ihm aber auch noch nicht so klar sagen, da ich mir wie gesagt noch Gedanken mache, ob ich mich für oder gegen ihn entscheiden soll

Ich bezeichne mich selbst nicht als äußerst beziehungsfähig, und verliebe mich auch wirklich nicht schnell..

..ich mache mir eben Gedanken über eine Zukunft mit ihm und wollte daher ein paar Meinungen/ Erfahrungen bezüglich dieses Themas einholen..auf welche Werte andere Menschen so besonders achten, ob es normal ist so zu denken, oder ob es vielleicht zu verurteilen ist, bzw. für eine lange und glückliche Partnerschaft unerheblich ist..

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3. Oktober 2006 um 23:49
In Antwort auf engel5055

@elaine7802
hallo, weiss, was du meinst, kann nur aus meiner erfahrung sagen, hatte dieses gefühl auch, als ich m. ex-mann kennenlernte, es ging nicht gut. nach 20 jahren ehe und zwei kindern machte er sich aus dem staub, die veränderungen fingen so 2,3 jahre vorher an. ich könnte mich heute ohrfeigen, dass ICH ihn nicht früher verlassen habe. bzw. dass die trennung von mir ausgegangen ist. er fühlte sich dann aufeinmal grössenwahnsinnig. und hat mich seel. und finanz. kaputtgemacht. hat bis heute nicht mal kontakt zu seinen eigenen kids. aber so schlimm muss es ja nicht bei jedem ausgehen. geh am besten nach deinem bauchgefühl, leider kann ich dir keinen besseren rat geben, wünsch dir alles liebe u. gute, engel5055

Bauchgefühl als rat
ich krieg die krise - was soll mann dzu sagen - heiliger gott is glaub ich das beste

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3. Oktober 2006 um 23:53

Frau professor
mal ne frage: wenn das so sein sollte, dass su ihm soo überlegen bist, hast du das nicht früher gewußt - bist du erst nach 17 jahre ehe und 2 kindern draufgekommen oder bist in der zwischenzeit so gescheit geworden - hast vielleicht psychologie studiert oder er so blöd

am besten schnell trennen, bevor kinder leiden müssen weil die mama so gscheit ist oder der papa so blöd

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4. Oktober 2006 um 0:32
In Antwort auf julia_12937580

Frau professor
mal ne frage: wenn das so sein sollte, dass su ihm soo überlegen bist, hast du das nicht früher gewußt - bist du erst nach 17 jahre ehe und 2 kindern draufgekommen oder bist in der zwischenzeit so gescheit geworden - hast vielleicht psychologie studiert oder er so blöd

am besten schnell trennen, bevor kinder leiden müssen weil die mama so gscheit ist oder der papa so blöd

@gonzo06
hallo, bin weder frau prof. noch hab ich psychologie studiert, hab nur MEINE erf. geschrieben, o.k.? und nicht ICH hab mich getrennt, sondern er ist völlig durchgeknallt, ER hat gedacht nach 20 jahren, er ist der grösste, durch arbeitsplatzwechsel und anderes umfeld. für mich war und ist familie das wichtigste. du liegst total falsch, was mich betrifft. LG

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4. Oktober 2006 um 0:34
In Antwort auf julia_12937580

Bauchgefühl als rat
ich krieg die krise - was soll mann dzu sagen - heiliger gott is glaub ich das beste

@gonzo06
wenn du nen besseren rat hast, dann schreib ihn doch. ich weiss nur, wäre ich öfters nach dem bauchgefühl gegangen als nach dem kopf, wäre mir einiges erspart geblieben.LG

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4. Oktober 2006 um 4:39
In Antwort auf tolga_12301850

@jaja
worin die frage nun eigentlich besteht ist gut..

meine Maßstäbe werde ich nicht so leicht verändern können, zumindest nicht in Bezug auf den Intellekt meines Partners, was ein erheblicher Faktor für mich ist..

Vielleicht in die Richtung, ob sie verurteilungswürdig sind ...denn ich fühle mich schlecht meinem Partner gegenüber, dass ich so über ihn denke.. auf der einen Seite haben wir viel Spaß zusammen, auf der anderen Seite dieses Defizit..kann es ihm aber auch noch nicht so klar sagen, da ich mir wie gesagt noch Gedanken mache, ob ich mich für oder gegen ihn entscheiden soll

Ich bezeichne mich selbst nicht als äußerst beziehungsfähig, und verliebe mich auch wirklich nicht schnell..

..ich mache mir eben Gedanken über eine Zukunft mit ihm und wollte daher ein paar Meinungen/ Erfahrungen bezüglich dieses Themas einholen..auf welche Werte andere Menschen so besonders achten, ob es normal ist so zu denken, oder ob es vielleicht zu verurteilen ist, bzw. für eine lange und glückliche Partnerschaft unerheblich ist..

Ja, es gibt so etwas
Deine Situation kommt mir vertraut vor. Ich hatte auch vor vielen Jahren - vor WIE vielen, möchte ich gar nicht genau ausführen - eine Beziehung , die grossenteils an seiner intellektuellen Unterlegenheit scheiterte. Zum Glück war ich fähig, dies rechtzeitig zu begreifen. Übrigens: er hatte schon fertig studiert (wenngleich mit sehr bescheidenem Erfolg), ich war noch Abiturientin.

Wie mir die intellektuelle Diskrepanz auffiel? Schwer zu sagen. Er war m. E. einfach schwerfällig und blöde, und diesen Eindruck hatte ich sehr oft. Wir konnten uns nie über Bücher unterhalten, weil er deren Aussage nicht wirklich und selbstständig verstand, sondern zufällig Zusammengeklaubtes wiederholte. Er war auch mangelhaft über Aktuelles informiert und in keinem Bereich wirklich up to date. Er plapperte sinnlos irgendwelche Mätzchen nach, die er für bonmots hielt - aber das waren sie nicht, es war dümmliche Sophisterei, die auch jeder Gebildete sofort als solche durchschaute. Ich hielt ihn für unfähig, sich selbstständig Kausalzusammenhänge zu erschliessen. Er brauchte eine Fremdmeinung zur Orientierung wie ein Blinder den Blindenhund, und sei sie auch noch so vordergründig und reaktionär. Er wiedersprach sich permanent und bemerkte es nicht einmal. Seine intellektuelle Unmündigkeot machte ihn, wie die meisten, die im Geist verunsichert sind, hart und dogmatisch. Er hatte viele irrationale Ängste. Kurz, so ein Mann an meiner Seite war untragbar!

Bildung ist der Schliff, Intellekt das Rohmaterial. Manche Menschen haben beides, manche grossenteils ersteres zur Kompensation der eigenen Intellektualität, was dann oft dürftig und aufgesetzt wirkt, und manche anderen leiden zudem unter einem Mangel von Bildung und "Rohmaterial".

Wenn Du bei og. Schilderung zustimmend nickst, überleg Dir bitte, ob und inwiefern Du die Beziehung weiterführen willst. Unintelligente Menschen sind oft unbegründet stur (weil sie wieder etwas nicht verstanden haben) oder ängstlich (aus demselben Grund) oder beginnen mit dreisten Machtspielen (weil sie Deine geistige Überlegenheit bemerken und sich dafür hassen). Auf Dauer ist das einfach ungut.

Alles Gute!

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4. Oktober 2006 um 9:41

Ich kann durchaus...
nachvollziehen was du meinst. Ich denke du hast dich ein bisschen "ungeschickt" ausgedrückt mit "geistig unterlegen". Es hat arroganter getönt als es gemeint war. Interessant ist, dass die wahre "Intelligenz" eines Menschen nicht so leicht messbar ist - allerdings merken wir im Alltag trotzdem schnell ob jemand intelligent ist oder nicht.

Ich gebe dir den Tipp dich zu fragen: "Kann ich mit seinem Potenzial leben?". Ok, tönt verwirrend. Potenzial bedeutet für mich: Die Fähigkeit eines Menschen Bildung (privat oder beruflich) in sich aufzunehmen und diese mit den Erfahrungen die man macht zu vernetzen.(Ich rede jetzt aber nicht von emotionaler Intelligenz, dass ist wieder eine andere Sache und für mich völlig unabhängig).

Aber frag dich doch wie du dir deine private/berufliche Zukunft mit ihm vorstellst. Frag dich was er in der Lage ist zu lernen, zu begreifen und was er wohl nie begreifen/lernen wird. Frag dich ob du trotzdem mit ihm glücklich sein kannst, obwohl es Dinge geben wird über die du mit ihm nicht diskutieren kannst.

Das kannst nur DU entscheiden. Du musst wissen wie wichtig dir das ist im Leben. Ein guter Freund von mir war in der gleichen Situation wie du. Er war mit einer Frau 4 Jahre zusammen. Diese war im geistig (also seinen eigenen Worten nach) "brutal" Unterlagen. Sie hatte auch im Gegensatz zu ihm beruflich eine "niedrigere" (ich sag das so ungern) Stellung. Jedenfalls fand er, dass Sie halt andere Vorzüge und Talente hatte, dafür war Sie halt nicht so intelligent.

Jeder muss es selbst wissen. Ich persönlich könnte nicht mit einem Mann zusammen der mir von der Intelligenz her "unterlegen" wäre. Bildung kann man sich aneigenen - Intelligenz allerdings ist angeboren..

Lieben Gruss

Engelbengel

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4. Oktober 2006 um 11:32

Blublbublbublub
Tja... darüber sollte man sich vorher Gedanken machen... ist natürlich übel für Deinen Freund...

Aber früher oder später kommst du eh nicht um die Erkenntnis rum...

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4. Oktober 2006 um 12:20

Tatsache ist, dass ich fast allen Menschen auf diesem Planeten
mental weit überlegen bin. Wo ich auch hinschaue, begegne ich nur geistigen und emotionalen Defiziten.
Falls es Dir hilft, ich habe mich damit arrangiert, immer zu Kindern sprechen zu müssen, auch meine Partnerinnen betreffend.

Elaine (Aus Rad der Zeit, wie?), akzeptiere es oder geh' Deiner Wege, ändern wirst Du ihn jedoch niemals.

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4. Oktober 2006 um 13:12
In Antwort auf don_12763979

Tatsache ist, dass ich fast allen Menschen auf diesem Planeten
mental weit überlegen bin. Wo ich auch hinschaue, begegne ich nur geistigen und emotionalen Defiziten.
Falls es Dir hilft, ich habe mich damit arrangiert, immer zu Kindern sprechen zu müssen, auch meine Partnerinnen betreffend.

Elaine (Aus Rad der Zeit, wie?), akzeptiere es oder geh' Deiner Wege, ändern wirst Du ihn jedoch niemals.

Ööööhöhmöhm...
Hybris ist auch ein Lebensstil. Resistent gegen Anfechtungen von Aussen wird man da aber nur bei dessen Perfektion ...


Ist nur eine frei in Raum und Zeit gestellte Bemerkung.

Dass es unter der humanoiden Bevölkerung der Erde vorwiegend Zerebralverweigerer gibt, sobald es um mehr als die Basisbefriedigung von Primärtrieben geht, sehe ich mich allerdings als nahezu unumstössliche Gegebenheit hinzunehmen genötigt.

asteus

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4. Oktober 2006 um 14:53

Es liegt in der Natur
der Frau, 'nach oben' zu greifen. Frauen greifen so gut wie niemals nach unten, allerhöchstens mal zur Seite.

Diese Theorie ist am Samstag während einer sehr sehr interessanten Talk-Runde von einem Psychotherapeuten bestätigt worden. Es war wirklich sehr interessant.

Keine Frau fühlt sich wohl mit einem Mann, der 'blöder' ist als sie - Du reagierst also völlig normal.

Anne

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4. Oktober 2006 um 19:08

Kein Spass:
Dass viele Akademikerinnen keine Kinder haben liegt weniger am Unwillen dazu, sondern daran, dass sie sich eben nicht 'abwärts'-kompatibel fühlen.

Männer sind halt in Summa doof. Bloss Karriere, Karre, Fussball ... das reicht ihnen wie es scheint für eine hinreichende Basisexistenz.


Besonders fatal: Intelligenz vererbt sich - wenn das immer noch so stimmt - nur von den Müttern, also vermehren sich tendenziell die ... Doofen?

Jetzt mal ganz krass gesprochen. Voll krass, aber übervoll... mannomann ...


asteus

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4. Oktober 2006 um 19:42

Sollte es anders sein...
... wozu braucht ein Mann Intelligenz? Selbst bei der Jagd gings nur darum, gucken, loschreien und das Wild erlegen. Einfach und praktisch

Obwohl, ich bekam schon zu hören das ich voll der Klugscheißer bin, dabei stellte ich fest das Sie ganz und gar meine dummen Seiten verkannte. Irgendwann ist mir bewusst geworden ihr fehlt einfach der Blick für manche Dinge an mir.

Naja, ich fühlte am Ende nichts mehr, trotz der Menge Spaß... irgendwas fehlte bei beiden etwas um sich eins zu werden.

Was ist denn der "PUNKT"... um nicht andere für blöd zu verkaufen?


Grüße
sendora

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4. Oktober 2006 um 19:55
In Antwort auf jarod_12098475

Kein Spass:
Dass viele Akademikerinnen keine Kinder haben liegt weniger am Unwillen dazu, sondern daran, dass sie sich eben nicht 'abwärts'-kompatibel fühlen.

Männer sind halt in Summa doof. Bloss Karriere, Karre, Fussball ... das reicht ihnen wie es scheint für eine hinreichende Basisexistenz.


Besonders fatal: Intelligenz vererbt sich - wenn das immer noch so stimmt - nur von den Müttern, also vermehren sich tendenziell die ... Doofen?

Jetzt mal ganz krass gesprochen. Voll krass, aber übervoll... mannomann ...


asteus

Um dieser omnipräsenten Unwissenheit etwas entgegen zu setzen:
Das Problem mit den Akademikerinnen, bezüglich ausbleibender Kinder, ist multifaktorieller Natur. Es würde den Rahmen hier locker und lässig sprengen, wenn ich näher darauf eingehen würde.

Und was die Verteilung der Intelligenz unter den Geschlechtern betrifft, so bleibt zu sagen, dass Frauen eine höhere Amplitude aufweisen. Die Verteilungskurve ist gestaucht, im Vergleich zu den Männern. Es bewegen sich also verhältnismäßig viele diesen Geschlechtes um einen Durchschnittswert.
Als Ausgleich existieren dafür verhältnismäßig mehr Superintelligente, welche dem männlichen Geschlecht zuzuordnen sind.

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4. Oktober 2006 um 21:39
In Antwort auf don_12763979

Um dieser omnipräsenten Unwissenheit etwas entgegen zu setzen:
Das Problem mit den Akademikerinnen, bezüglich ausbleibender Kinder, ist multifaktorieller Natur. Es würde den Rahmen hier locker und lässig sprengen, wenn ich näher darauf eingehen würde.

Und was die Verteilung der Intelligenz unter den Geschlechtern betrifft, so bleibt zu sagen, dass Frauen eine höhere Amplitude aufweisen. Die Verteilungskurve ist gestaucht, im Vergleich zu den Männern. Es bewegen sich also verhältnismäßig viele diesen Geschlechtes um einen Durchschnittswert.
Als Ausgleich existieren dafür verhältnismäßig mehr Superintelligente, welche dem männlichen Geschlecht zuzuordnen sind.

Zum Spass:
So genau will es niemand wissen.


Dafür ist die Schuhgrössenverteilung bei den Frauen mehr oder weniger - nein, ich hab' jetz keinen Bock auf Amplituden ...- auf alle Grössen verteilt, während sich die der Männer eindeutig bei 42 und 43 krass häufen.

DAS will doch bestimmt jeder wissen, oder?

Zur Erklärung: Ironie.


asteus

P.S.: Inwiefen sich Superintelligente Männer durch Frühförderung herausbilden können, weil männliche Kinder immer noch mehr gefördert werden als weibliche will ich mal gedanklich stellen, und zwar anheim ...

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5. Oktober 2006 um 10:56

Zielsetzung
Ich würde sagen, mit diesem Mann wird dein Leben auf Dauer etwas einseitig. Ist das dein Ziel?

LG
Daniness

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5. Oktober 2006 um 11:13
In Antwort auf myf_11895328

Es liegt in der Natur
der Frau, 'nach oben' zu greifen. Frauen greifen so gut wie niemals nach unten, allerhöchstens mal zur Seite.

Diese Theorie ist am Samstag während einer sehr sehr interessanten Talk-Runde von einem Psychotherapeuten bestätigt worden. Es war wirklich sehr interessant.

Keine Frau fühlt sich wohl mit einem Mann, der 'blöder' ist als sie - Du reagierst also völlig normal.

Anne

So ist das...
Zunächst einmal möchte ich diese soziale Überschätzung von Psychotherapeuten brechen: diese reden meistens doch nur dummes Zeug. Höchstens rein deskriptive Beobachtungen gesellschaftlicher Trends, die oft in sehr reaktionären Denkmustern strukturiert werden. Dieses Beispiel, Frauen orientierten sich "nach oben", ist doch ein klassisches Exempel für die Ahnungslosigkeit. Welche Erklärung wird gegeben? Evolutionär? Soziologisch? Psychologisch? Vermutlich gar keine. Weiter als bis zur werturteilsfreien naiven Gegenwartsbeschreibung reichts doch bei den meisten nicht. Wir müssen endlich aufhören, alles, was mit "Psycho-" anfängt, grenzenlos zu überschätzen und ihm Weltdeutungskompetenz zuzumessen. Ich halte alle diese selbstgefälligen Schwätzer für deutungsreduziert und masslos überschätzt.

Aber lassen wir die naive Beobachtung als solche mal stehen, Frauen orientierten sich "nach oben". Männer hingegen orientieren sich gern nach unten.

Es ist in unserer Gesellschaft völlig normal und salonfähig, als Intellektueller eine intellektreduzierete weibliche Dekoration herumzuzeigen. Henry Miller und Marilyn Monroe waren nur EIN besonders drastisches Beispiel für viele andere ungleiche Paarungen.

Das Partnerproblem junger Akademikerinnen existiert tatsächlich. Viele hochqualifizierte Frauen finden keinen adäquaten Partner, weil ihre männlichen Kollegen aus Unizeiten mit Frauen in Ausbildungsberufen liiert sind. Möchte die junge Doktorin den einfachen Sachbearbeiter? Die Professorin den Versicherungsagenten in dritter Reihe? Sie wird es oft "mögen müssen", weil ihr Pendant Herr Doktor oder Herr Professor mit Frau Bäckereifachverkäuferin oder MTA-Azubine verbunden ist...

Was aber, wenn man als Frau wirklich die Zulassung für den MENSA-Club besteht? Ein Teilnehmer hier hat Recht: Intelligenz gilt nicht als Erhöhung weiblicher Marktchancen.

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5. Oktober 2006 um 11:17
In Antwort auf jarod_12098475

Kein Spass:
Dass viele Akademikerinnen keine Kinder haben liegt weniger am Unwillen dazu, sondern daran, dass sie sich eben nicht 'abwärts'-kompatibel fühlen.

Männer sind halt in Summa doof. Bloss Karriere, Karre, Fussball ... das reicht ihnen wie es scheint für eine hinreichende Basisexistenz.


Besonders fatal: Intelligenz vererbt sich - wenn das immer noch so stimmt - nur von den Müttern, also vermehren sich tendenziell die ... Doofen?

Jetzt mal ganz krass gesprochen. Voll krass, aber übervoll... mannomann ...


asteus

Genetik
Auf dem Y-Chromosom sind keine Erbinformationen, die die Intelligenz betreffen. Anders gesagt: nur auf dem X-Chromosom sind die "schlauen" Gene. Eine Tochter hat also intellektrelevante Anlagen von beiden Elternteilen, Vater und Mutter, ein Sohn folgerichtig nur von der Mutter.

Männer, die sich für hochintelligent halten und sich was Schickes, aber Dummes zur Fortpflanzung suchen, sollten das mal überdenken...

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5. Oktober 2006 um 11:20
In Antwort auf don_12763979

Um dieser omnipräsenten Unwissenheit etwas entgegen zu setzen:
Das Problem mit den Akademikerinnen, bezüglich ausbleibender Kinder, ist multifaktorieller Natur. Es würde den Rahmen hier locker und lässig sprengen, wenn ich näher darauf eingehen würde.

Und was die Verteilung der Intelligenz unter den Geschlechtern betrifft, so bleibt zu sagen, dass Frauen eine höhere Amplitude aufweisen. Die Verteilungskurve ist gestaucht, im Vergleich zu den Männern. Es bewegen sich also verhältnismäßig viele diesen Geschlechtes um einen Durchschnittswert.
Als Ausgleich existieren dafür verhältnismäßig mehr Superintelligente, welche dem männlichen Geschlecht zuzuordnen sind.

Mehr Hochbegabte...
...ja, aber auch mehr Schwachsinnige. Auch mehr männliche Mongoloide etvc. Die männlichen Extreme sind in beiden Richtungen - Hochbegabung und Minderbegabung - gleich stark ausgeprägt.

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5. Oktober 2006 um 11:54

Also ich denke es kann funktionieren
allerdings weiß ich auch nicht wie bedeutend dir dieser punkt ist. also ich hätte damit glaub ich nicht so ein problem da mir einfach andere sachen wichtiger sind als intelligenz (das soll nicht heißen das ich gar keinen wert darauf lege) aber ich finde spaß haben , sich vertrauen sind wichtiger und machen mehr in einer beziehung aus. bin aber auch erst 23 und weiß nicht wie ich es in 10 jahren sehe

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5. Oktober 2006 um 14:25
In Antwort auf hermeshuntress

So ist das...
Zunächst einmal möchte ich diese soziale Überschätzung von Psychotherapeuten brechen: diese reden meistens doch nur dummes Zeug. Höchstens rein deskriptive Beobachtungen gesellschaftlicher Trends, die oft in sehr reaktionären Denkmustern strukturiert werden. Dieses Beispiel, Frauen orientierten sich "nach oben", ist doch ein klassisches Exempel für die Ahnungslosigkeit. Welche Erklärung wird gegeben? Evolutionär? Soziologisch? Psychologisch? Vermutlich gar keine. Weiter als bis zur werturteilsfreien naiven Gegenwartsbeschreibung reichts doch bei den meisten nicht. Wir müssen endlich aufhören, alles, was mit "Psycho-" anfängt, grenzenlos zu überschätzen und ihm Weltdeutungskompetenz zuzumessen. Ich halte alle diese selbstgefälligen Schwätzer für deutungsreduziert und masslos überschätzt.

Aber lassen wir die naive Beobachtung als solche mal stehen, Frauen orientierten sich "nach oben". Männer hingegen orientieren sich gern nach unten.

Es ist in unserer Gesellschaft völlig normal und salonfähig, als Intellektueller eine intellektreduzierete weibliche Dekoration herumzuzeigen. Henry Miller und Marilyn Monroe waren nur EIN besonders drastisches Beispiel für viele andere ungleiche Paarungen.

Das Partnerproblem junger Akademikerinnen existiert tatsächlich. Viele hochqualifizierte Frauen finden keinen adäquaten Partner, weil ihre männlichen Kollegen aus Unizeiten mit Frauen in Ausbildungsberufen liiert sind. Möchte die junge Doktorin den einfachen Sachbearbeiter? Die Professorin den Versicherungsagenten in dritter Reihe? Sie wird es oft "mögen müssen", weil ihr Pendant Herr Doktor oder Herr Professor mit Frau Bäckereifachverkäuferin oder MTA-Azubine verbunden ist...

Was aber, wenn man als Frau wirklich die Zulassung für den MENSA-Club besteht? Ein Teilnehmer hier hat Recht: Intelligenz gilt nicht als Erhöhung weiblicher Marktchancen.

Hi Hermeshuntress,
ich versteh jetzt nicht ganz, was Du sagen möchtest. Ist das ein ja oder ein nein oder ein beides oder ein ich weiss nicht?

"... Zulassung für den MENSA-Club bestehen..."??? Was ist damit gemeint?

Ganz zum Schluss sagst Du, dass Intelligenz nicht die weiblichen Marktchancen erhöht. Aber das sagt doch schon alles aus - ist quasi eine Bestätigung für das, was auch die Psycho-Leute gesagt haben...

???

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5. Oktober 2006 um 16:28
In Antwort auf myf_11895328

Hi Hermeshuntress,
ich versteh jetzt nicht ganz, was Du sagen möchtest. Ist das ein ja oder ein nein oder ein beides oder ein ich weiss nicht?

"... Zulassung für den MENSA-Club bestehen..."??? Was ist damit gemeint?

Ganz zum Schluss sagst Du, dass Intelligenz nicht die weiblichen Marktchancen erhöht. Aber das sagt doch schon alles aus - ist quasi eine Bestätigung für das, was auch die Psycho-Leute gesagt haben...

???

Antwort
Das ist zuerst mal eine bissige Polemik gegen Psy-Berufe...

...und dann eine Differenzierung der Position, Frauen suchten sich intellektuell eher überlegene Partner. Das mag stimmen, ist jedoch sehr stark erziehungsabhängig (berufliches Prestige wird gesellschaftlich immer noch eher dem Mann zugestanden als der Frau - was meinst Du, wer mehr soziales Ansehen hat: die Frau des Professors oder die Frau Professor? Denk mal drüber nach). Andererseits verzwergen sich viele Frauen auch, was ihre Selbstdarstellung angeht. Ich glaube, viele Frauen stellen sich geradezu rituell doof an bei der Partnersuche und in der Kennenlernphase - sie vermitteln ihrem Neuen, er sei ihnen intellektuell überlegen, und wollen damit eigentlich nur ihren Marktwert erhöhen.

oh, oh, jetzt gibt es sicher Prügel

Zu Deiner Sachfrage: der MENSA-Club ist eine international wirkende Vereinigung von Hochbegabten. Wer deren Aufnahmeprüfung besteht, muss einen IQ von über 140 haben (nur etwa 5% der Gesamtbevölkerung weisen derart hohe Werte auf).

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