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Manipulation und Abhängigkeit

4. März 2016 um 11:46

Hallo in die Runde,

wird sicher lang, aber würde mich freuen Meinungen zu hören.

Nach einigen Monaten des Leidens, suche ich nun einfach mal ein paar starke Worte hier. Ich bin seit 8 Monaten mit meinem Freund zusammen.

Anfangs war es schön, obwohl auch mit einigen Problemchen. Er hatte sich gerade erst getrennt und hat noch bei seiner Ex gewohnt. Sie haben ein kleines Kind. Er hat mittlerweile zwei Kinder von 2 Frauen. Für mich war es immer in Ordnung, auch wenn ich wusste, dass es schwer werden kann. Er fährt mittlerweile immer sehr spontan zu seinem kleinen Kind - also zur Ex.

Er ist dann auch recht schnell ausgezogen und ich habe ihm bei allem geholfen und unterstützt. Als aber der Alltag normal begann, fing er an vieles an mir zu kritisieren. Ich arbeite zu viel, habe nie Zeit für ihn (ich habe auch ein Kind übrigens), wäre kalt, würde morgens nicht ausreichend Liebe zeigen, poste zu viel bei FB, verstehe mich mit meinen Ex Freunden gut, etc. Eigentlich ging es immer darum, dass er sich zurückgestellt fühlt, aber ich schwöre wirklich, dass ich all meine Kraft in ihn gesteckt habe. Ich habe nur noch daran gedacht es ihm Recht zu machen. Das hat auch kurz geklappt und am nächsten Tag war aber wieder was anderes was ich falsch gemacht habe. Das fing schon mit Kleinigkeiten an, wie ihn nicht gefragt haben, ob er auch einen Joghurt möchte, wenn ich mir an einem Gammeltag mal einen aus der Küche geholt habe. Daraus sind richtige Diskussionen entstanden. Diese Diskussionen sind dann immer den ganzen Tag über Telefon und es ist erst gut, wenn ich mich nicht mehr verteidige, sondern nur noch weine. Ich verteidige mich als starke Person, aber er wird genau dann auf einmal sehr böse und sagt wirklich Dinge, die unter der Gürtellinie sind. Er sagt ich wäre kämpferisch, aber ich fühle mich einfach unfair behandelt.

Es kommen dann Sachen wie, ich wäre oberflächlich, er wüsste nicht, ob er mich liebt, ich würde nur negativ sein, wenn ich nicht aufpasse würde ich seine komplette Kälte zu spüren bekommen, ich soll mir den Arsch mal aufreißen und ihm zeigen, dass ich ne Frau bin, die ihn wirklich will, ich solle mich nicht mit ihm anlegen, weil er immer gewinnt etc.

Er verdreht auch manchmal die Tatsachen und wenn ich ihm die Fakten vorhalte kommt eher so etwas wie: Geht es dir nur darum Recht zu haben oder was! ...ich zeige es ihm doch nur, damit er nicht weiter schlecht über mich denkt.

Ich war immer für ihn da, habe seine Kinder mit Liebe aufgenommen, stehe ihm immer auch bei seinen Streitigkeiten mit seinen Ex Frauen zur Seite. Und das ist auch nicht immer einfach, aber jeden Tag wirft er mir was neues vor.

Ja ich bin mittlerweile viel traurig, negativ, verletzt....es sind wirklich viele solcher Dinge vorgefallen. Ich habe es versucht zu beenden. Dann kommen knapp 50 Nachrichten, die dann wieder lieb sind und er zugibt, dass er manchmal stur und stolz ist, mich aber soooo sehr liebt....aber wenn ich mich dann nicht für diese Nachrichten sofort bedanke und sage wie toll ich sie finde, wird er wieder böse. Er kommt aus einem anderen Kulturkreis und sagte auch schon: Eine Frau muss sich auch mal was sagen lassen und du lässt dir nichts sagen.

Ich mach schon eine Therapie und irgendwie geht es in die Richtung, dass ich ständig Schuld bin, dass er unzufrieden ist. Er sagt, er braucht keine Therapie. Ihm geht es ja gut.

Ich werde gerade wach und hab das Gefühl, dass mich Klein machen und gemein werden ihn stärkt.

Ich glaube ich bin abhängig, weil ich wiederum andere Probleme habe und sicher ein leichtes Opfer bin. Ich liebe ihn aber auch sehr. Es ist schwer alles und ich habe das Gefühl mich zu verlieren. Mein Selbstbewusstsein ist auf NULL.

Er kann auch von böse schnell wieder auf albern/lustig umschalten. Ich brauche echt meine Zeit, weil ich verletzt bin.

Kennt jemand diese Situation? Ist das Manipulation, narzisstisch? Ich bin echt am Ende




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4. März 2016 um 12:11

RENNE, so schnell du kannst!
Diese Beziehung hat dich schon kaputt gemacht und in wie weit dein Kind schon einen Knacks fürs Leben weg hat, durch dieses A****loch, wirst du erst Jahre später merken, wenn er/sie in die Pubertät kommt.

Da ich befürchte, dass dieser Mann dich auch dann nicht in Ruhe lassen wird, wenn du dich trennst, empfehle ich dir vorausschauend schon mal das E-Büchlein "Stalking, so bende ich es" von "Willie Gettupp"

Das Buch findest du auch, wenn du mein Album anklickst.

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4. März 2016 um 12:12
In Antwort auf stahltrasse

RENNE, so schnell du kannst!
Diese Beziehung hat dich schon kaputt gemacht und in wie weit dein Kind schon einen Knacks fürs Leben weg hat, durch dieses A****loch, wirst du erst Jahre später merken, wenn er/sie in die Pubertät kommt.

Da ich befürchte, dass dieser Mann dich auch dann nicht in Ruhe lassen wird, wenn du dich trennst, empfehle ich dir vorausschauend schon mal das E-Büchlein "Stalking, so bende ich es" von "Willie Gettupp"

Das Buch findest du auch, wenn du mein Album anklickst.

Das sollte heißen:
Stalking, - so beende ich es.

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4. März 2016 um 12:19

Viel Glück !
https://emj57.wordpress.com/2015/08/26/warum-narzissten-nicht-wissen-dass-sie-narzissten-sind/

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4. März 2016 um 12:27
In Antwort auf stahltrasse

RENNE, so schnell du kannst!
Diese Beziehung hat dich schon kaputt gemacht und in wie weit dein Kind schon einen Knacks fürs Leben weg hat, durch dieses A****loch, wirst du erst Jahre später merken, wenn er/sie in die Pubertät kommt.

Da ich befürchte, dass dieser Mann dich auch dann nicht in Ruhe lassen wird, wenn du dich trennst, empfehle ich dir vorausschauend schon mal das E-Büchlein "Stalking, so bende ich es" von "Willie Gettupp"

Das Buch findest du auch, wenn du mein Album anklickst.

Danke schonmal
Ich danke euch schon einmal. ich werde das beides mal lesen. Ich stöber auch gerade im Internet und es macht mir wirklich Angst wie ich ihn überall so richtig wieder erkenne.

Er hat zwei Gesichter. Er kann sehr lieb sein, aber aus heiterem Himmel werde ich auf einmal zu einer Fußmatte.

Ich hab das noch nie so erlebt, dass jemand einem permanent Vorwürfe macht und man gar nicht genau weiß, was er meint. Mein Kind hat es in dem Maße leider mitbekommen, weil ich sehr oft traurig und kaputt bin. Er hat auch kein Verständnis, wenn ich sage, ob wir das Thema am Telefon besprechen können, wenn das Kind schläft, damit es nicht jeden Streit mitbekommt. Daraufhin macht er dann z.B. Schluss.

Er entschuldigt sich auch manchmal, aber meistens kämpft er weiter gegen mich.

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4. März 2016 um 12:36

Ja ...
Das ist das Thema so halbwegs der Therapie - wobei meine Ärztin auch sagt, dass wir nicht gut voran kommen, weil ich im Grunde mit ihm zusammen bin und wir immer eher über Aktuelles sprechen. Ich will es ja selbst auch wissen. Er erinnert mich stark an meine Mutter. Auch da war ich oftmals Schuld an ihrer Unzufriedenheit. Sätze wie: Wärst du bloß nie geboren!..hab ich auch gehört. Auch sie wurde von jetzt auf gleich sauer und von gleich auf jetzt wieder lieb.

Sobald ich mich stark und Erwachsen wiedersetze fängt er an mich nachzumachen und sagt: ich solle mal von meinem Ross runterkommen und nicht so überheblich und belehrend sein.

Und nein..ich kann ehrlicherweise momentan nichts so richtig sein. Ich fühle mich wie in einer Glaskugel und das restliche Leben spielt sich draußen ab.

Ich lebe mit dem Gefühl nicht auszureichen und nicht gut genug als Frau und Partnerin zu sein und ich mache wirklich viel. Ich setze alles um worum er mich bittet.....ich schäme mich wie ein kleines Kind zu sein.

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4. März 2016 um 13:35

Und ich weiß...
ehrlich nicht wie ich es schaffen kann.

Meine Freunde sagen fast alle ich bin nicht mehr wiederzuerkennen. Und wenn ich ehrlich bin sehe ich es auch. Vor einem jahr war ich fit, frisch und gut drauf und jetzt bin ich müde, kaputt und will nur schlafen.

Also das mir das mal passiert ;-(

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4. März 2016 um 14:00

Sie zwingen uns ihren
eigenen inneren Bürgerkrieg auf.

http://www.narzissmus.net/?p=126

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4. März 2016 um 14:02

Die Schuld der Anderen
Die Schuld der Anderen, oder
Wie wir Manipulationen erkennen und ihnen begegnen können
In Abwandlung eines bekannten Diktums der Kommunikationstheorie müsste man sagen: Wir können nicht nicht manipulieren. Fast immer, wenn wir kommunizieren, haben wir etwas im Hinterkopf, wollen etwas erreichen oder jemanden von etwas überzeugen. Es bedarf einer ganz anderen Bewusstseinsform, wenn man das ablegen will, man müsste sich davon verabschieden, überhaupt noch etwas zu wollen. Es ist also normal, dass unser Partner, unsere Kollegen oder der Chef uns zu etwas bewegen wollen, das in ihrem Interesse ist. In der Regel ist es aber auch in unserem Interesse. So bilden sich Gruppen, Teams, Beziehungen oder Gemeinschaften in denen wir erkennen, daß die Motivation des anderen unsere Erwartungen berücksichtigt. Dass wir hin und wieder jemanden in seinem Verhalten manipulieren, kann vorkommen und gehört in einem gewissen Rahmen zum sozialen Austausch. Es gibt aber auch Menschen, deren soziale Interaktion zu großem Teil auf Verführung und Manipulation beruht. Oft sind es sehr interessante, charismatische Menschen, denen es gelingt, uns sehr geschickt für ihre Zwecke einzuspannen. Wir selbst drohen dabei, auf der Strecke zu bleiben.

Woran erkennt man die Verführung?
Diese Art von Manipulation bedeutet die gezielte und verdeckte Einflussnahme, welche auf eine Steuerung des Erlebens und Verhaltens von Einzelnen oder Gruppen zielt, diesen aber verborgen bleiben soll. Die Manipulanten oder Verführer sind bestrebt, sich die eigenen Wünsche und Bedürfnisse durch andere Menschen erfüllen zu lassen, indem sie diese Menschen kontrollieren und steuern. Verführer schaffen es, dass wir uns gut fühlen, wenn wir ihren Forderungen nachkommen und schlecht, wenn wir es nicht tun. Unter Narzissten finden wir übrigens die Meister aller Verführung und Manipulation. Sie sind aufgrund Ermangelung eigener empathischer Fähigkeiten bestens darauf konditioniert, jede Art von Emotion, wie Liebe, Bewunderung oder Respekt zu imitieren. Durch ihr überschaubares Spektrum an Gefühlen fokussiert sich ihre Geistesleistung auf die verbleibenden Disziplinen, wie Selbstsucht, Heuchelei, Neid, Habgier, Ignoranz oder Täuschung, was sie so gefährlich macht.

Hier sind einige Verhaltensweisen und Eigenschaften, an denen wir Manipulanten/innen und Verführer/innen in unseren Arbeits-, Freundschafts- und Liebesbeziehungen erkennen können bzw. die es uns außerordentlich schwer machen, sie rechtzeitig zu erkennen.

Wenn wir ihnen nützlich erscheinen, also Objekt ihrer Begierde sind, sie aber noch nicht das Gefühl haben, uns am Haken zu haben. Im Eroberungsmodus sind die negativen Charakteranteile vollständig unterdrückt.
Sie hinterlassen einen positiven Eindruck. Wenn man ihnen das erste Mal begegnet, ist man meistens sehr beeindruckt von ihrem außergewöhnlichen Auftreten. Die Begegnung bleibt in der Regel in angenehmer Erinnerung.
Sie sind sehr beliebt. Sie verstehen es, Menschen um sich zu scharen und für sich zu gewinnen. Sie werden bestaunt, man schaut zu ihnen hinauf, fühlt sich von ihnen angezogen und glaubt, eine ganz besondere und außergewöhnliche Person vor sich zu haben.
Sie sind kontaktfreudig und kommunikativ. Es fällt ihnen leicht, auf andere Menschen zuzugehen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Sie haben ein rhetorisches Talent und verstehen es vorzüglich, ihre Gedanken in mitreißender Form zum Ausdruck zu bringen.
Sie sind talentierte Verführer. Wenn wir zu ihrem begehrten Objekt geworden sind, laufen sie zur absoluten Hochform auf, können eloquent, charmant, witzig und geistreich sein. Im Bereich der Liebesbeziehungen befrachten sie gerne die Begegnung mit besonderer Bedeutung und fordern uns offensiv und nachhaltig auf, ihnen die besondere Liebe zu erklären. Sie stellen die Beziehung zu uns auf ein einzigartiges Niveau und legen großen Wert darauf, daß diese Liebe von uns als etwas einmaliges und kostbares betrachtet wird. Dieser Wunsch, dieser Anspruch, dieses Begehren ist nichts Schlechtes! Im Gegenteil!! Sofern es denn ehrlich gefühlt und damit gemeint wäre. Es ist nahezu unmöglich, ihre wahren Absichten zu erkennen, da sie längst in Perfektion gelernt haben, Emotionen zu imitieren und ihre Wirkung genauestens kennen. Beziehungen werden von ihnen aber nach einer arithmetischen Kosten-Nutzen Rechnung gemacht. Wer ihre Position festigt und ihnen Glanz verleiht, der ist es Wert, zu ihnen eine Beziehung zu unterhalten.
Sie aktivieren mit Vorliebe unseren Helfergeist, verstehen es hervorragend, sich bemitleiden zu lassen, indem sie sich gekonnt als Opfer der Umstände, als Opfer der Kollegen, als Opfer des Partners, als Opfer der Verwandten, oder der Freunde präsentieren. Sie haben keinerlei Probleme damit, uns zu belügen, wenn es ihren Zielen nützt, da ihnen neben Empathie auch jegliche Skrupel fehlen. Wenn ihnen in ihrem sozialen Umfeld der Boden zu heiß wird, suchen sie sich gerne naive Nützlinge die ein komplett anderes Umfeld haben, um dort die überhöhte Bewunderung und Wertschätzung abzusaugen, da ihnen nur das Gewissheit verschafft, daß sie existieren. Die Aussicht auf eine tiefe, authentische, emotionale Beziehung mit Substanz aktiviert den Ehrgeiz des naiven Idealisten und setzt sein Herz nichtwissend in Flammen, daß er lediglich ein zweckgebundenes Objekt ist, daß bei Bedarf auch abrupt austauschbar ist. Einmal so in Stellung gebracht, ist der Helfer bereit, es mit allen und allem aufzunehmen, glaubt jede Verschwörungstheorie aus dem Munde des Manipulanten, da ihm gleichzeitig Glauben gemacht wird, welch herausragende und einzigartige Stellung und Bedeutung er im Leben des Manipulanten habe.
Sie können sehr nett, herzlich und entgegenkommend sein, Komplimente oder Geschenke machen, wenn es ihnen von Nutzen erscheint und sie nicht dazu angehalten wurden. Es ist ihnen aber absolut unmöglich, Erwartungen zu erfüllen, die ihnen keinen Nutzen bringen und wenn ihre Verweigerung keine nachteiligen Konsequenzen hat. Echte Hilfsbereitschaft ist nicht zu erwarten. Nur bei ausreichender Außenwirkung wird sie imitiert, da jede Gelegenheit als Bühne genutzt wird, um ihr Ego zu stabilisieren und sich in Szene zu setzen.


Wenn sie uns bereits vereinnahmt haben und wir eine belastbare Bindung zu ihnen aufgebaut haben.
Im Erntemodus wird allmählich der Druck erhöht, werden die Kirschen immer höher gehängt und der Partner zermürbt

Sie verursachen Schuldgefühle und berufen sich dabei gern auf allgemeine Konzepte wie Liebe, Freundschaft, Hingabe oder Professionalität. Es ist für sie das bevorzugte Mittel, um uns zum Schweigen zu bringen oder uns zu verunsichern. Sie wissen, daß Schuldgefühle beim gesunden Menschen immer Selbstzweifel auslösen, was eines ihrer schärfsten Schwerter ist und mit Vorliebe zur Unterjochung emotional gebundener Personen eingesetzt wird. Diese Art der Erziehung, genannt Victim Blaming (Täter-Opfer-Umkehr) erzeugt durch endlose Predigung einer verdrehten Logik und scharfe Kritik eine Abhängigkeit des Partners. Der Partner beginnt alsbald an seiner eigenen Wahrnehmung zu zweifeln.
Forderungen, Bedürfnisse, Gefühle und Meinungen werden oft nur vage formuliert, klare Verbindlichkeiten gehen sie selbst nicht ein.
Je nach Situation oder Gegenüber ändern sie ihre Meinungen, Gefühle und ihr Verhalten oft drastisch.
Um ihre oft auch irrationalen Forderungen zu maskieren, bedienen sie sich sehr geschickt einer logischen Argumentation.
Sie reden uns ein, dass wir perfekt sein müssten, unsere Meinung nicht ändern dürften, alles wissen müssten und in der Lage sein müssten, sofort produktiv auf Anfragen und Forderungen zu reagieren.
Für das Nichterfüllen ihrer Forderungen drohen sie mit Folgen wie Liebesentzug oder disziplinarischen Konsequenzen.
Sie können sich nicht entschuldigen. Sie sind nicht in der Lage, einen Fehler einzugestehen. Das würde ihrem Bild in der Öffentlichkeit nur schaden. Es passt nicht zu ihrem Selbstbild. Sie sind davon überzeugt, niemals Fehler zu machen. Die Verantwortung für einen Fehler liegt generell bei den anderen.
Sie stellen unsere Qualifikationen, Kompetenzen oder Persönlichkeiten infrage, ihre Kritik kann herabwürdigend sein.
Sie reden schlecht über Abwesende.
Sie lassen Nachrichten gern durch andere überbringen, vermitteln sie über das Telefon, SMS, WhatsApp o.Ä.
Sie sähen Zwietracht, verbreiten Argwohn und bringen andere Menschen gegeneinander in Stellung. Diese Strategie dient der Absicherung ihrer Macht und Kontrolle denn sie erschwert uns die Prüfung der Plausibilität und das Aufdecken von Lügen.
Sie verstehen es hervorragend, sich selbst von anderen bemitleiden zu lassen, indem sie sich als Opfer der Umstände oder z.B. unfähiger Kollegen darstellen. Sie sind wahre Meister der Inszenierung weil ihnen die Skrupel an der Täuschung ihrer Vertrauten wie Freunden, Familie oder Kollegen fehlen.
Sie umgeben sich mit Schmeichlern. Sie achten darauf, dass sich nur solche Personen in ihrer näheren Umgebung befinden, von denen sie bewundert, aber niemals kritisiert werden.
Sie ignorieren unsere Anfragen und Forderungen, selbst wenn sie sagen, sie würden sich darum kümmern.
Sie berufen sich häufig auf moralische Prinzipien wie Menschlichkeit, Liebe, das Gute oder das Schlechte, um uns von ihrer Position zu überzeugen.
Sie sind auf einen Vorsprung an Informationen und das Nichtwissen anderer angewiesen und festigen so ihre vermeintliche Überlegenheit. Eine ganz wichtige Säule ihrer Macht ist das Nichtwissen der Anderen, welche durch ständig neu befeuerten Argwohn der Mitmenschen untereinander geschützt wird.
Sie bestrafen Illoyalität hart und unerbittlich, da sie ihre Position, ihr Kartenhaus gefährdet.
Sie lügen, desinformieren und interpretieren überdurchschnittlich viel.
Sie sind schnell eifersüchtig aber sofort sehr gekränkt und höchst ungehalten, wenn ihnen derartige Gedanken entgegengebracht werden.
Es mangelt ihnen an Empathie. Sie können sich nicht in andere Menschen hinein fühlen. Mitgefühl können sie bestenfalls für sich selbst empfinden, wobei ihnen der Zugang zu echten Gefühlen in der Regel verwehrt bleibt. Sie sind bereit, die Rechte und Bedürfnisse anderer zu ignorieren.
Um etwas von anderen zu verlangen, warten sie gern bis zum letzten Moment.
Ihre Argumentationen sind oft in sich sehr logisch und schlüssig, obwohl sie bei genauer Betrachtung lückenhaft sind, ihnen gelegene Aspekte überhöht und ihnen unpassende Argumente entweder ausgelassen oder bagatellisiert sind. Ihre Einstellungen und Handlungen sind oft sehr widersprüchlich und die Kommunikation mit ihnen kann ausgesprochen anstrengend sein.
Sie rufen in uns mittelfristig ein Gefühl des Unbehagens und der Unfreiheit hervor.
Sie tun nie etwas für andere ohne Berechnung. Sie führen private Beziehungen nach dem Muster einer Geschäftsbeziehung, in der sie selber natürlich immer das Kommando haben müssen. Sie bilanzieren ständig ihre "Investitionen" in Beziehungen. Sie kennen keine Uneigennützigkeit, keine echte Liebe, bei der man sich am Wachsen und der Entwicklung des anderen erfreut, sondern nur instrumentalisierte symbiotische Abhängigkeitsbeziehungen. Der Partner, das Kind, der Angestellte, der Schüler muss klein gehalten werden, damit sie sich groß und stark fühlen können.
Für sie tun wir Dinge, für die wir uns sonst nicht entscheiden würden.
Sie sind häufig ein Gegenstand des Gesprächs unter anderen, auch wenn sie nicht vor Ort sind.






Wenn sie das Interesse an uns verloren haben, oder wenn wir sie durchschaut haben:
Im Entsorgungsmodus zeigen sie unverhohlen daß sie eine herz- und seelenlose Hülle sind und wir erkennen ERSTMALIG mit wem wir es TATSÄCHLICH zu tun haben.

Sie können nicht vergeben. Wer sie einmal gekränkt hat bleibt lebenslang ihr Feind. Insbesondere die, die ihr Spiel durchschaut haben, werden zu Todfeinden und auf allen Ebenen und mit allen erdenklichen Mitteln bekämpft um ihre Glaubwürdigkeit zu schwächen, da von ihnen die Gefahr der öffentlichen Demaskierung ausgeht.
Sie sind nicht Schuld. Gleichgültig woran, sie sind nicht Schuld. Die Ereignisse und Fakten werden solange hin und her gedreht, bis ein Anderer gefunden ist, dem die Verantwortung übertragen werden kann.
Sie können sich nicht entschuldigen und werden es auch niemals glaubhaft tun. Da sie nach eigener Auffassung niemals an etwas Schuld sind, gibt es auch nichts wofür man sich entschuldigen müsste.
Ein auffälliges Verhaltensmuster zeigt sich, wenn sie angegriffen werden, wenn wir uns gegen die Manipulationen zur Wehr setzen: Sie verdrehen dann gegenüber ihrem Umfeld die Tatsachen, unterstellen uns ihre eigenen Lügen, Betrügereien, Verleumdungen, stellen sich selbst als das arme mitleiderregende Opfer eines Irren, einer Verrückten dar, erfinden neue Unwahrheiten hinzu, oftmals sogar, quasi prophylaktisch, noch bevor eine direkte Konfrontation stattfinden kann. Auch dies passt ins Bild einer hochgradig manipulativen Strategie, die jede faire Konfliktlösung im Keim erstickt und nur dazu dient, die Kontrolle zu behalten, uns weiter zu diskreditieren, unglaubwürdig zu machen, und uns von potentiellen Unterstützern zu isolieren.
Sie entschuldigen sich nie, leugnen jedes Fehlverhalten, flüchten sich in Gegenanschuldigungen und Ablenkungsmanöver, lügen, verdrehen die Wahrheit. Ein konstruktives Streitgespräch, eine konstruktive, wertschätzende respektvolle Kommunikation ist mit ihnen nicht möglich.
Ihre bevorzugte psychologische Abwehrstrategie ist die Projektion, entsprechend ihrem niedrigen Strukturniveau, das etwa dem eines Kleinkindes entspricht. Wir können getrost davon ausgehen, dass sie jedes Mal, wenn sie uns ihre Beleidigungen und Abwertungen an den Kopf werfen, eine exakte Beschreibung ihres eigenen Charakters liefern. Lachen wir darüber. Oder versuchen wir es zumindest. Ihre Beleidigungen kann man nicht ernst nehmen. Das sind nur Manipulations- und Einschüchterungsversuche, um uns klein zu halten.



Solche Listen müssen wir natürlich mit Vorsicht lesen, wir neigen schnell dazu, Menschen, an die wir im Moment denken, in solche Schemata zu pressen, nur weil sie einige dieser Verhaltensweisen zeigen. Sollten wir es jedoch mit Menschen zu tun haben, an denen wir obige Verhaltensweisen immer wieder konsistent und häufig beobachten können, dann liegt die Vermutung nahe, dass wir es mit einem Manipulanten zu tun zu haben.

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4. März 2016 um 15:23

Warum solche bösen antworten
ich glaube nicht, dass es ihr leicht gefallen ist das alles offenzulegen. und ich glaube solche antworten sind echt kontraproduktiv. wenn du einen rat für sie hast, dann kannst du ihn posten, aber alles andere solltest du dir denken..es kann jemanden auch verletzten

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4. März 2016 um 15:53
In Antwort auf wynona_12437498

Warum solche bösen antworten
ich glaube nicht, dass es ihr leicht gefallen ist das alles offenzulegen. und ich glaube solche antworten sind echt kontraproduktiv. wenn du einen rat für sie hast, dann kannst du ihn posten, aber alles andere solltest du dir denken..es kann jemanden auch verletzten

Ganz meine Meinung
Tolle Antwort!

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7. März 2016 um 8:42

Na ja
empathisch ist das gerade nicht was du da sagst.

Ich mach die Therapie nicht wegen ihm, aber weil ich immer wieder abhängig von solchen Menschen bin und mich nicht lösen kann wo andere es schon lange getan haben.

Am Freitag wurde es wieder ganz schlimm. Weil er dachte, dass ich lüge hat er angefangen eine Nachricht nach der anderen zu schicken...ich wäre ne Lügnerin, Heuchlerin, ich wäre die letzte, die er benachrichtigen würde, wenn er im KH wäre und er bereut alles mit mir und ich würde ihm noch hinterherheulen und am schlimmsten war die Nachricht: Und weißt du was ich heute Abend mache..ich werde irgendeine Tussi aus meiner Kontaktliste nehmen und hinfahren, sie f*** und dir ein Bild davon schicken...einfach nur um dir das Herz rauszureißen.
Er entschuldigt das dann mit "Ich war so sauer auf dich. Es tut mir leid. Ich schäme mich dafür es gesagt zu haben!"

Es ist so krank!!! Und ich auch, dass ich nicht direkt alles blocke.

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7. März 2016 um 10:21

Doch
sie bekommt es mit. Sie meinte gestern auf einmal: Der Mann macht dich ja psychisch kaputt!!

Ja ich werde das jetzt durchziehen.

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7. März 2016 um 12:28
In Antwort auf gulfcoast

Die Schuld der Anderen
Die Schuld der Anderen, oder
Wie wir Manipulationen erkennen und ihnen begegnen können
In Abwandlung eines bekannten Diktums der Kommunikationstheorie müsste man sagen: Wir können nicht nicht manipulieren. Fast immer, wenn wir kommunizieren, haben wir etwas im Hinterkopf, wollen etwas erreichen oder jemanden von etwas überzeugen. Es bedarf einer ganz anderen Bewusstseinsform, wenn man das ablegen will, man müsste sich davon verabschieden, überhaupt noch etwas zu wollen. Es ist also normal, dass unser Partner, unsere Kollegen oder der Chef uns zu etwas bewegen wollen, das in ihrem Interesse ist. In der Regel ist es aber auch in unserem Interesse. So bilden sich Gruppen, Teams, Beziehungen oder Gemeinschaften in denen wir erkennen, daß die Motivation des anderen unsere Erwartungen berücksichtigt. Dass wir hin und wieder jemanden in seinem Verhalten manipulieren, kann vorkommen und gehört in einem gewissen Rahmen zum sozialen Austausch. Es gibt aber auch Menschen, deren soziale Interaktion zu großem Teil auf Verführung und Manipulation beruht. Oft sind es sehr interessante, charismatische Menschen, denen es gelingt, uns sehr geschickt für ihre Zwecke einzuspannen. Wir selbst drohen dabei, auf der Strecke zu bleiben.

Woran erkennt man die Verführung?
Diese Art von Manipulation bedeutet die gezielte und verdeckte Einflussnahme, welche auf eine Steuerung des Erlebens und Verhaltens von Einzelnen oder Gruppen zielt, diesen aber verborgen bleiben soll. Die Manipulanten oder Verführer sind bestrebt, sich die eigenen Wünsche und Bedürfnisse durch andere Menschen erfüllen zu lassen, indem sie diese Menschen kontrollieren und steuern. Verführer schaffen es, dass wir uns gut fühlen, wenn wir ihren Forderungen nachkommen und schlecht, wenn wir es nicht tun. Unter Narzissten finden wir übrigens die Meister aller Verführung und Manipulation. Sie sind aufgrund Ermangelung eigener empathischer Fähigkeiten bestens darauf konditioniert, jede Art von Emotion, wie Liebe, Bewunderung oder Respekt zu imitieren. Durch ihr überschaubares Spektrum an Gefühlen fokussiert sich ihre Geistesleistung auf die verbleibenden Disziplinen, wie Selbstsucht, Heuchelei, Neid, Habgier, Ignoranz oder Täuschung, was sie so gefährlich macht.

Hier sind einige Verhaltensweisen und Eigenschaften, an denen wir Manipulanten/innen und Verführer/innen in unseren Arbeits-, Freundschafts- und Liebesbeziehungen erkennen können bzw. die es uns außerordentlich schwer machen, sie rechtzeitig zu erkennen.

Wenn wir ihnen nützlich erscheinen, also Objekt ihrer Begierde sind, sie aber noch nicht das Gefühl haben, uns am Haken zu haben. Im Eroberungsmodus sind die negativen Charakteranteile vollständig unterdrückt.
Sie hinterlassen einen positiven Eindruck. Wenn man ihnen das erste Mal begegnet, ist man meistens sehr beeindruckt von ihrem außergewöhnlichen Auftreten. Die Begegnung bleibt in der Regel in angenehmer Erinnerung.
Sie sind sehr beliebt. Sie verstehen es, Menschen um sich zu scharen und für sich zu gewinnen. Sie werden bestaunt, man schaut zu ihnen hinauf, fühlt sich von ihnen angezogen und glaubt, eine ganz besondere und außergewöhnliche Person vor sich zu haben.
Sie sind kontaktfreudig und kommunikativ. Es fällt ihnen leicht, auf andere Menschen zuzugehen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Sie haben ein rhetorisches Talent und verstehen es vorzüglich, ihre Gedanken in mitreißender Form zum Ausdruck zu bringen.
Sie sind talentierte Verführer. Wenn wir zu ihrem begehrten Objekt geworden sind, laufen sie zur absoluten Hochform auf, können eloquent, charmant, witzig und geistreich sein. Im Bereich der Liebesbeziehungen befrachten sie gerne die Begegnung mit besonderer Bedeutung und fordern uns offensiv und nachhaltig auf, ihnen die besondere Liebe zu erklären. Sie stellen die Beziehung zu uns auf ein einzigartiges Niveau und legen großen Wert darauf, daß diese Liebe von uns als etwas einmaliges und kostbares betrachtet wird. Dieser Wunsch, dieser Anspruch, dieses Begehren ist nichts Schlechtes! Im Gegenteil!! Sofern es denn ehrlich gefühlt und damit gemeint wäre. Es ist nahezu unmöglich, ihre wahren Absichten zu erkennen, da sie längst in Perfektion gelernt haben, Emotionen zu imitieren und ihre Wirkung genauestens kennen. Beziehungen werden von ihnen aber nach einer arithmetischen Kosten-Nutzen Rechnung gemacht. Wer ihre Position festigt und ihnen Glanz verleiht, der ist es Wert, zu ihnen eine Beziehung zu unterhalten.
Sie aktivieren mit Vorliebe unseren Helfergeist, verstehen es hervorragend, sich bemitleiden zu lassen, indem sie sich gekonnt als Opfer der Umstände, als Opfer der Kollegen, als Opfer des Partners, als Opfer der Verwandten, oder der Freunde präsentieren. Sie haben keinerlei Probleme damit, uns zu belügen, wenn es ihren Zielen nützt, da ihnen neben Empathie auch jegliche Skrupel fehlen. Wenn ihnen in ihrem sozialen Umfeld der Boden zu heiß wird, suchen sie sich gerne naive Nützlinge die ein komplett anderes Umfeld haben, um dort die überhöhte Bewunderung und Wertschätzung abzusaugen, da ihnen nur das Gewissheit verschafft, daß sie existieren. Die Aussicht auf eine tiefe, authentische, emotionale Beziehung mit Substanz aktiviert den Ehrgeiz des naiven Idealisten und setzt sein Herz nichtwissend in Flammen, daß er lediglich ein zweckgebundenes Objekt ist, daß bei Bedarf auch abrupt austauschbar ist. Einmal so in Stellung gebracht, ist der Helfer bereit, es mit allen und allem aufzunehmen, glaubt jede Verschwörungstheorie aus dem Munde des Manipulanten, da ihm gleichzeitig Glauben gemacht wird, welch herausragende und einzigartige Stellung und Bedeutung er im Leben des Manipulanten habe.
Sie können sehr nett, herzlich und entgegenkommend sein, Komplimente oder Geschenke machen, wenn es ihnen von Nutzen erscheint und sie nicht dazu angehalten wurden. Es ist ihnen aber absolut unmöglich, Erwartungen zu erfüllen, die ihnen keinen Nutzen bringen und wenn ihre Verweigerung keine nachteiligen Konsequenzen hat. Echte Hilfsbereitschaft ist nicht zu erwarten. Nur bei ausreichender Außenwirkung wird sie imitiert, da jede Gelegenheit als Bühne genutzt wird, um ihr Ego zu stabilisieren und sich in Szene zu setzen.


Wenn sie uns bereits vereinnahmt haben und wir eine belastbare Bindung zu ihnen aufgebaut haben.
Im Erntemodus wird allmählich der Druck erhöht, werden die Kirschen immer höher gehängt und der Partner zermürbt

Sie verursachen Schuldgefühle und berufen sich dabei gern auf allgemeine Konzepte wie Liebe, Freundschaft, Hingabe oder Professionalität. Es ist für sie das bevorzugte Mittel, um uns zum Schweigen zu bringen oder uns zu verunsichern. Sie wissen, daß Schuldgefühle beim gesunden Menschen immer Selbstzweifel auslösen, was eines ihrer schärfsten Schwerter ist und mit Vorliebe zur Unterjochung emotional gebundener Personen eingesetzt wird. Diese Art der Erziehung, genannt Victim Blaming (Täter-Opfer-Umkehr) erzeugt durch endlose Predigung einer verdrehten Logik und scharfe Kritik eine Abhängigkeit des Partners. Der Partner beginnt alsbald an seiner eigenen Wahrnehmung zu zweifeln.
Forderungen, Bedürfnisse, Gefühle und Meinungen werden oft nur vage formuliert, klare Verbindlichkeiten gehen sie selbst nicht ein.
Je nach Situation oder Gegenüber ändern sie ihre Meinungen, Gefühle und ihr Verhalten oft drastisch.
Um ihre oft auch irrationalen Forderungen zu maskieren, bedienen sie sich sehr geschickt einer logischen Argumentation.
Sie reden uns ein, dass wir perfekt sein müssten, unsere Meinung nicht ändern dürften, alles wissen müssten und in der Lage sein müssten, sofort produktiv auf Anfragen und Forderungen zu reagieren.
Für das Nichterfüllen ihrer Forderungen drohen sie mit Folgen wie Liebesentzug oder disziplinarischen Konsequenzen.
Sie können sich nicht entschuldigen. Sie sind nicht in der Lage, einen Fehler einzugestehen. Das würde ihrem Bild in der Öffentlichkeit nur schaden. Es passt nicht zu ihrem Selbstbild. Sie sind davon überzeugt, niemals Fehler zu machen. Die Verantwortung für einen Fehler liegt generell bei den anderen.
Sie stellen unsere Qualifikationen, Kompetenzen oder Persönlichkeiten infrage, ihre Kritik kann herabwürdigend sein.
Sie reden schlecht über Abwesende.
Sie lassen Nachrichten gern durch andere überbringen, vermitteln sie über das Telefon, SMS, WhatsApp o.Ä.
Sie sähen Zwietracht, verbreiten Argwohn und bringen andere Menschen gegeneinander in Stellung. Diese Strategie dient der Absicherung ihrer Macht und Kontrolle denn sie erschwert uns die Prüfung der Plausibilität und das Aufdecken von Lügen.
Sie verstehen es hervorragend, sich selbst von anderen bemitleiden zu lassen, indem sie sich als Opfer der Umstände oder z.B. unfähiger Kollegen darstellen. Sie sind wahre Meister der Inszenierung weil ihnen die Skrupel an der Täuschung ihrer Vertrauten wie Freunden, Familie oder Kollegen fehlen.
Sie umgeben sich mit Schmeichlern. Sie achten darauf, dass sich nur solche Personen in ihrer näheren Umgebung befinden, von denen sie bewundert, aber niemals kritisiert werden.
Sie ignorieren unsere Anfragen und Forderungen, selbst wenn sie sagen, sie würden sich darum kümmern.
Sie berufen sich häufig auf moralische Prinzipien wie Menschlichkeit, Liebe, das Gute oder das Schlechte, um uns von ihrer Position zu überzeugen.
Sie sind auf einen Vorsprung an Informationen und das Nichtwissen anderer angewiesen und festigen so ihre vermeintliche Überlegenheit. Eine ganz wichtige Säule ihrer Macht ist das Nichtwissen der Anderen, welche durch ständig neu befeuerten Argwohn der Mitmenschen untereinander geschützt wird.
Sie bestrafen Illoyalität hart und unerbittlich, da sie ihre Position, ihr Kartenhaus gefährdet.
Sie lügen, desinformieren und interpretieren überdurchschnittlich viel.
Sie sind schnell eifersüchtig aber sofort sehr gekränkt und höchst ungehalten, wenn ihnen derartige Gedanken entgegengebracht werden.
Es mangelt ihnen an Empathie. Sie können sich nicht in andere Menschen hinein fühlen. Mitgefühl können sie bestenfalls für sich selbst empfinden, wobei ihnen der Zugang zu echten Gefühlen in der Regel verwehrt bleibt. Sie sind bereit, die Rechte und Bedürfnisse anderer zu ignorieren.
Um etwas von anderen zu verlangen, warten sie gern bis zum letzten Moment.
Ihre Argumentationen sind oft in sich sehr logisch und schlüssig, obwohl sie bei genauer Betrachtung lückenhaft sind, ihnen gelegene Aspekte überhöht und ihnen unpassende Argumente entweder ausgelassen oder bagatellisiert sind. Ihre Einstellungen und Handlungen sind oft sehr widersprüchlich und die Kommunikation mit ihnen kann ausgesprochen anstrengend sein.
Sie rufen in uns mittelfristig ein Gefühl des Unbehagens und der Unfreiheit hervor.
Sie tun nie etwas für andere ohne Berechnung. Sie führen private Beziehungen nach dem Muster einer Geschäftsbeziehung, in der sie selber natürlich immer das Kommando haben müssen. Sie bilanzieren ständig ihre "Investitionen" in Beziehungen. Sie kennen keine Uneigennützigkeit, keine echte Liebe, bei der man sich am Wachsen und der Entwicklung des anderen erfreut, sondern nur instrumentalisierte symbiotische Abhängigkeitsbeziehungen. Der Partner, das Kind, der Angestellte, der Schüler muss klein gehalten werden, damit sie sich groß und stark fühlen können.
Für sie tun wir Dinge, für die wir uns sonst nicht entscheiden würden.
Sie sind häufig ein Gegenstand des Gesprächs unter anderen, auch wenn sie nicht vor Ort sind.






Wenn sie das Interesse an uns verloren haben, oder wenn wir sie durchschaut haben:
Im Entsorgungsmodus zeigen sie unverhohlen daß sie eine herz- und seelenlose Hülle sind und wir erkennen ERSTMALIG mit wem wir es TATSÄCHLICH zu tun haben.

Sie können nicht vergeben. Wer sie einmal gekränkt hat bleibt lebenslang ihr Feind. Insbesondere die, die ihr Spiel durchschaut haben, werden zu Todfeinden und auf allen Ebenen und mit allen erdenklichen Mitteln bekämpft um ihre Glaubwürdigkeit zu schwächen, da von ihnen die Gefahr der öffentlichen Demaskierung ausgeht.
Sie sind nicht Schuld. Gleichgültig woran, sie sind nicht Schuld. Die Ereignisse und Fakten werden solange hin und her gedreht, bis ein Anderer gefunden ist, dem die Verantwortung übertragen werden kann.
Sie können sich nicht entschuldigen und werden es auch niemals glaubhaft tun. Da sie nach eigener Auffassung niemals an etwas Schuld sind, gibt es auch nichts wofür man sich entschuldigen müsste.
Ein auffälliges Verhaltensmuster zeigt sich, wenn sie angegriffen werden, wenn wir uns gegen die Manipulationen zur Wehr setzen: Sie verdrehen dann gegenüber ihrem Umfeld die Tatsachen, unterstellen uns ihre eigenen Lügen, Betrügereien, Verleumdungen, stellen sich selbst als das arme mitleiderregende Opfer eines Irren, einer Verrückten dar, erfinden neue Unwahrheiten hinzu, oftmals sogar, quasi prophylaktisch, noch bevor eine direkte Konfrontation stattfinden kann. Auch dies passt ins Bild einer hochgradig manipulativen Strategie, die jede faire Konfliktlösung im Keim erstickt und nur dazu dient, die Kontrolle zu behalten, uns weiter zu diskreditieren, unglaubwürdig zu machen, und uns von potentiellen Unterstützern zu isolieren.
Sie entschuldigen sich nie, leugnen jedes Fehlverhalten, flüchten sich in Gegenanschuldigungen und Ablenkungsmanöver, lügen, verdrehen die Wahrheit. Ein konstruktives Streitgespräch, eine konstruktive, wertschätzende respektvolle Kommunikation ist mit ihnen nicht möglich.
Ihre bevorzugte psychologische Abwehrstrategie ist die Projektion, entsprechend ihrem niedrigen Strukturniveau, das etwa dem eines Kleinkindes entspricht. Wir können getrost davon ausgehen, dass sie jedes Mal, wenn sie uns ihre Beleidigungen und Abwertungen an den Kopf werfen, eine exakte Beschreibung ihres eigenen Charakters liefern. Lachen wir darüber. Oder versuchen wir es zumindest. Ihre Beleidigungen kann man nicht ernst nehmen. Das sind nur Manipulations- und Einschüchterungsversuche, um uns klein zu halten.



Solche Listen müssen wir natürlich mit Vorsicht lesen, wir neigen schnell dazu, Menschen, an die wir im Moment denken, in solche Schemata zu pressen, nur weil sie einige dieser Verhaltensweisen zeigen. Sollten wir es jedoch mit Menschen zu tun haben, an denen wir obige Verhaltensweisen immer wieder konsistent und häufig beobachten können, dann liegt die Vermutung nahe, dass wir es mit einem Manipulanten zu tun zu haben.

Quellenangabe fehlt!
> Ein Plagiat (über frz. plagiaire Dieb geistigen Eigentums aus lat. plagirius Seelenverkäufer, Menschenräuber) ist die Anmaßung fremder geistiger Leistungen. Dies kann sich auf die Übernahme fremder Texte oder anderer Darstellungen (z. B. Zeitungs-, Magazinartikel, Fotos, Filme, Tonaufnahmen), fremder Ideen (z. B. Erfindungen, Design, wissenschaftliche Erkenntnisse, Melodien) oder beides gleichzeitig (z. B. wissenschaftliche Veröffentlichungen, Kunstwerke, Romane) beziehen. Plagiate können, müssen aber nicht, gegen das Gesetz verstoßen: Die nicht als Zitat gekennzeichnete Übernahme fremder Texte ist in der Regel eine Verletzung von Urheberrechten.<

Quelle: Wikipedia


wenn man die Quelle angibt, wirkt man auch seriöser.
Nur mal so am Rande.

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7. März 2016 um 12:53

Das spielt überhaupt keine rolle.
im urheberrecht gibts klare regeln, also was soll das.

wenn man schon 'copy and paste' beherrscht, sollte man auch das formale verinnerlichen.

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