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Mal prinzipell gefragt

13. Oktober 2005 um 14:12

ich bin für *leben und leben lassen*, daher äußere ich mich (normalerweise) nicht zu beiträgen.

trotzdem frage ich mich ab und an:

derjenige, der fremd geht - oder sich eine geliebte nimmt - oder eine geliebte, die möchte, dass der mann sich von seiner frau trennt:
wie kann sich die geliebte (z.b. bei letzterem beispiel) sicher sein, dass sie nicht genauso betrogen wird? ich meine, durch das fremdgehen etc. ist doch bereits die grenze ausgelotet und man weiß, was der andere zu tun in der lage ist.

schreckt das nicht ab??

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13. Oktober 2005 um 15:14

@herbstzeitlose
ich glaube du hast eine falsche sichtweise der menschen die "fremd" gehen... das ist ja kein sport und man macht es auch nicht weil es unheimlich spaß macht (sicherlich gibt es ausnahmen) die menschen die fremdgehen empfinden durchaus tiefe gefühle für den anderen und es besteht eine verbundenheit. wieso sollten sie weiter suchen, denn das was gescuht wird haben sie bei ihrem "geliebten" oder ihrer "geliebten" gefunden!!!!! manchmal für den rest des lebens lg

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13. Oktober 2005 um 16:07
In Antwort auf elvin_12157156

@herbstzeitlose
ich glaube du hast eine falsche sichtweise der menschen die "fremd" gehen... das ist ja kein sport und man macht es auch nicht weil es unheimlich spaß macht (sicherlich gibt es ausnahmen) die menschen die fremdgehen empfinden durchaus tiefe gefühle für den anderen und es besteht eine verbundenheit. wieso sollten sie weiter suchen, denn das was gescuht wird haben sie bei ihrem "geliebten" oder ihrer "geliebten" gefunden!!!!! manchmal für den rest des lebens lg

@ gentleman41
Super formuliert!!!!

Kann dem nur zustimmen....

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13. Oktober 2005 um 16:30

Ich denke auch,
das eine Liebesbeziehung nichts mit einem Abenteuer zu tun hat. Man liebt jemanden,...ist nur leider schon in einer festen Partnerschaft,..was zu der heimlichen Liebesbeziehung führt. Eine langanhaltende Liebesbeziehung geht man nicht ein, weil man mal eben Sex mit jemand anderem will. Da spielen viel mehr Gefühle und Vertrauen eine Rolle, in der Liebesbeziehung sieht man denjenigen , den man gerne als Partner hätte. Im Moment dieser Liebe denkt man sicherlich nicht wieder an andere, wenn man so zufrieden ist.
Denke ich. LG Paul

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19. Oktober 2005 um 12:36
In Antwort auf elvin_12157156

@herbstzeitlose
ich glaube du hast eine falsche sichtweise der menschen die "fremd" gehen... das ist ja kein sport und man macht es auch nicht weil es unheimlich spaß macht (sicherlich gibt es ausnahmen) die menschen die fremdgehen empfinden durchaus tiefe gefühle für den anderen und es besteht eine verbundenheit. wieso sollten sie weiter suchen, denn das was gescuht wird haben sie bei ihrem "geliebten" oder ihrer "geliebten" gefunden!!!!! manchmal für den rest des lebens lg

Ich weiß, was du meinst
muss dir dennoch widersprechen.

wenn man einen menschen kennen- und lieben lernt und mit ihm zusammen leben möchte, dann ja wohl nicht aus langeweile. man geht eine beziehung ein, weil man meint (hofft), den menschen fürs leben getroffen zu haben. einen menschen, durch den du selbst ein besserer mensch wirst (sag ich so).

wenn man es nicht versteht, diesen menschen zu lieben und zu nehmen wie er ist (jeder verändert sich im laufe der zeit, auch diese entwiclung muss man annehmen können), dann macht es für mich wenig sinn, sich neu zu verlieben (in der hoffnung, nun endlich deeen/diiiie eine/n gefunden zu haben).

verstehst du mich?


- und was den *sport* betrifft: allein hier in der firma gibt es so viele männer (die andere seite kann ich leider nicht beurteilen), bei denen man als frau weiß: die würden sofort wollen -

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19. Oktober 2005 um 12:43
In Antwort auf herbstzeitlose

Ich weiß, was du meinst
muss dir dennoch widersprechen.

wenn man einen menschen kennen- und lieben lernt und mit ihm zusammen leben möchte, dann ja wohl nicht aus langeweile. man geht eine beziehung ein, weil man meint (hofft), den menschen fürs leben getroffen zu haben. einen menschen, durch den du selbst ein besserer mensch wirst (sag ich so).

wenn man es nicht versteht, diesen menschen zu lieben und zu nehmen wie er ist (jeder verändert sich im laufe der zeit, auch diese entwiclung muss man annehmen können), dann macht es für mich wenig sinn, sich neu zu verlieben (in der hoffnung, nun endlich deeen/diiiie eine/n gefunden zu haben).

verstehst du mich?


- und was den *sport* betrifft: allein hier in der firma gibt es so viele männer (die andere seite kann ich leider nicht beurteilen), bei denen man als frau weiß: die würden sofort wollen -

@herbstzeitlose
du hast meinen text nicht richtig gelesen, wir haben die gleiche meinung ....fremdgehen hat was mit liebe zu tun und wird in der regel nicht als sport betrieben....
lg

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19. Oktober 2005 um 14:09

Richtig, glaubte ich damals sicherlich auch,
aber in den letzten 20 Jahren hat sich sehhhr viel ereignet im Leben. Man selber ändert sich, die Umwelt,...einfach nichts bleibt wie es war (pos. wie negat.). Dazu gehört eben auch das kennen lernen von anderen Menschen, ...und das "wieder Verlieben", oder das Treffen einer Frau bei der die Chemie stimmt,...wie auch immer. Das hat nichts mit Entscheiden zu tun, das Eine schließt das Andere nicht aus.

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19. Oktober 2005 um 14:52
In Antwort auf elvin_12157156

@herbstzeitlose
du hast meinen text nicht richtig gelesen, wir haben die gleiche meinung ....fremdgehen hat was mit liebe zu tun und wird in der regel nicht als sport betrieben....
lg

@gentleman41
woraus resultiert denn *fremd*gehen?

man sagt ja nicht umsonst, dass fremdgänger menschen sind, bei denen es in der beziehung kriselt - also männer/frauen, die nicht mehr ihre beziehung leben, weil der andere nicht mehr das gibt/nicht mehr so ist/(beliebig erweiterbar), wie der andere ihn/sie gerne hätte.

ergo: es ist anstrengender, um eine bestehende beziehung zu kämpfen, als sich neu zu verlieben.
von daher, nimm es mir nicht übel, sind fremdgänger für mich menschen ohne rückgrad, denn meist lassen sie den (einst geliebten) menschen sehr lange im dunkeln tappen, weil es natürlich auch bequemer ist, keine szene gemacht zu bekommen.

egal, das ufert zu sehr aus, da unsere meinungen (gehe ich richtig in der annahme, dass du selbst die fremdgeh-erfahrung gemacht hast?) zu sehr auseinander gehen.

ich selbst halte *treue* nicht nur verbal hoch, von daher war und ist es für mich nicht so einfach nachzuvollziehen und deshalb auch mein ursprünglicher beitrag.

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