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Mag er mich oder ist er schlichtweg desinteressiert?

23. Januar 2013 um 19:04

Hallo zusammen,

ich habe vor ca. 6 Wochen einen sehr netten Kommilitonen kennengelernt, für den ich mich interessiere. Er hält ein Tutorium in einem wirklich interessanten Fach und fiel mir bereits im 1. Tutorium durch seine gewählte Ausdrucksweise sowie seine vernünftige und besonne Art positiv auf. Trotz seiner Fachkompentenz tendiert er nie dazu, sich übertrieben in den Vordergrund zu stellen. Jedenfalls entschied ich mich vor 4 Wochen spontan dazu, bei einem sozialen Netzwerk nach ihm zu suchen. Ich schrieb ihm ein paar kurze Zeilen, lobte seinen Vortragsstil im Tutorium und er fügte mich auch unmittelbar als neuen Kontakt hinzu. Er bedankte sich und äußerte, dass es ja immer gut sei, wenn man zumindest jemanden aus dem Tutorium kenne.
Ich besuchte im Folgenden sein Tutorium noch zweimal, bis sich mir bei der Bearbeitung der neuen Tutoriumsaufgaben eine Frage stellte. Ich schrieb ihn über das besagte Netzwerk nochmals an, ob er denn am Tag vor dem Tutorium Zeit hätte, mir eine Frage zu Aufgabenblatt ... zu beantworten. Er willigte ein. Als wir uns an dem Tag der "Nachhilfe" dann zum ersten Mal persönlich begegneten, hatte ich den Eindruck, dass die Chemie zwischen uns stimmte. Er blieb zwar sehr fachbezogen und sachlich, erklärte mir meine Frage ausführlich, fragte mich anschließend an die Nachhilfe jedoch auch, im welchem Semester ich sei, welche Vorlesungen ich momentan besuchen würde und machte mir ein Kompliment, dass ich wahrscheinlich wesentlich besser vorbereitet wäre als meine Mitstudenten und er sich ja mal umhören könnte, ob noch Tutorenbedarf bestünde... Um die Weihnachtszeit hatten wir 2 Wochen keinerlei schriftlichen Kontakt. In den darauffolgenden Tutorien begrüßten wir uns zu Beginn der Übungsstunde immer vorsichtig und zaghaft, während des Tutoriums suchte bzw. sucht er auch noch heutzutage meinen Blickkontakt, und das länger als gewöhnlich. Jedoch lässt er sich ansonsten nichts weiter anmerken und zieht seinen Tutoriumsstoff sehr professionell durch, davon abgesehen, dass er sich bei dem allerersten Tutorium nach unserem persönlichen 1.Treffen ein wenig verwirrt/fahrig gab. Inzwischen hat sich das jedoch wieder gegeben. Vor kurzem konnte ich sogar die Frage eines Mitstudenten beantworten, zu der er in diesem Moment keine Lösung wusste. Er bedankte sich sehr freundlich bei mir. Über das soziale Netzwerk erfuhr ich kurze Zeit später, dass er während seines Studiums eine längere Zeit im Ausland war. Da ich momentan selbst darüber nachdenke, eine Auslandssemester einzulegen und er schon auf dem Teil der Erde war, wo ich immer schon einmal gerne hin wollte, kontaktierte ich ihn nochmals. Er antwortete sehr zeitnah und schlug mir vor, dass wir uns doch nach dem Tutorium kurz treffen könnten und er mir mehr darüber berichten würde. Er gab mir hilfreiche Tipps und taute ein wenig auf, fragte mich, wo ich denn wohnen würde und wo ich ursprünglich herkäme. Das "Treffen" dauerte zwar nur gute 15 Minuten und war mehr als "zwischen Tür und Angel" zu bezeichnen, da er anschließend noch eine Veranstaltung bersuchte, jedoch hatte ich wieder ein ganz gutes Gefühl. Er sagte, ich solle gut nach Hause kommen. Als ich gerade das Gebäude verlassen hatte und mich leicht umdrehte, registrierte ich, wie er gedankenverloren und leicht lächelnd erst in die falsche Richtung lief, um sich dann auf dem Absatz wieder herumzudrehen.Das deutete ich als positives Zeichen. Vergangenen Freitag schrieb ich ihm nochmals, dass ich ihn bzgl. des Auslandssemsters noch einmal gerne sprechen würde, er antwortete direkt, dass er Montag nach dem Tutorium Zeit und keine Veranstaltung mehr hätte. Wir schrieben bestimmt 20 Minuten hin und her. Er verwendete in seinen Texten des Öfteren einen "Zwinker"-Smiley. Nach dem Tutorium wartete ich an einem ferngelegenen Tisch auf ihn, er kam auf mich zu und setzte sich zu mir. Am Anfang blödelte er noch kurz mit mir (jedoch fiel auch das ziemlich verhalten aus), ich half ihm beim Durchzählen seiner Bewertungsbögen (sind kurz vor Ende des Semesters von jedem Studenten für Tutorium und Vorlesung auszufüllen). Ich schrieb für ihn die Anzahl der Bögen auf und er stellte sich noch künstlich an, dass er den vorgesehenen Umschlag für die Bögen doch nicht ablecken würde und es ecklig fände. Kurzerhand benutzte er seine Trinkflasche. Das Verhalten erschien mir ein wenig komisch. Nun lenkte er das Gespräch wieder leicht auf den eigtl. Grund des Treffens. Als er mir dann anschließend von seinem Auslandsaufenthalt erzählte, wirkte er fast kühl bis leicht distanziert, kein Anzeichen von Sympathie und Zuneigung, er schien es freundlich, bestimmt und sehr sachbezogen abzuspulen.Er äußerte, dass er nicht wüsste, was er mir noch mehr an Details als vergangenes Mal erzählen sollte und dass ich bei dem zuständigen Auslandsbüro doch bestimmt den richtigen Rat bekommen würde. Jedoch willigte er meiner Frage, ob ich ihn denn nochmal ansprechen könnte, wenn ich diesbezüglich noch Fragen hätte, ein und meinte, ich solle ihm ruhig schreiben. Er wünschte mir noch einen schönen Abend und wir gingen unserer Wege. Auch das Tutorium über herrschte dieses Mal eine undefinierbare Unsicherheit/Spannung zwischen uns, er versuchte mich bewusst zu ignorieren ( auch während des Austeilens der Bögen) und das Tutorium in aller Professionalität durchzuziehen, um mich letztendlich dann doch wieder anzuschauen. Er grüßte mich zu Beginn des Tuts auch nicht, da ich mit einer Freundin in ein Gespräch vertieft war (murmelte zu Beginn des Tuts aber auch in sich hinein, dass er heute ziemliche Kopfschmerzen hätte...) Was man hier jedoch auch berücksichtigen muss, ist die Tatsache, dass er 3 Tage die Woche noch als Werkstudent arbeitet und parallel gerade auch noch seine Bachelor-Arbeit schreibt. Hinzu kommt noch, dass ich zu Beginn unseres Kennenlernens in dem sozialen Netzwerk noch meinem Beziehungsstatus auf "Vergeben" stehen hatte. Das hat sich jedoch zwischenzeitlich geändert. Eventuell verunsichert ihn das noch zusätzlich?!

Wie muss/ kann ich sein Verhalten generell deuten? In dem einen Moment wirkt er lustig und offen, dann wieder distanziert und kühl. Wenn ich meine, ihn verstanden zu haben, stehe ich letztendlich doch wieder ganz am Anfang: Mag er mich oder ist er schlichtweg desinteressiert? Überinterpretiere ich sein Verhalten oder ist da doch ein wenig Sympathie im Spiel?! Trifft er sich mit mir außerhalb des Tutoriums aus reiner Höflichkeit, trotz seinen eklatanten Zeitmangels? Ich verstehe diesen Mann nicht.


Würde mich freuen über zahlreiche Antworten, die bald Licht ins Dunkel bringen!

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23. Januar 2013 um 20:17

Mag er mich oder ist er schlichtweg desinteressiert?
Habe nun versucht, den Text etwas zu strukturieren; hoffe, er wird so lesbarer... An der Länge kann ich jedoch leider nichts ändern...

"Hallo zusammen,

ich habe vor ca. 6 Wochen einen sehr netten Kommilitonen kennengelernt, für den ich mich interessiere. Er hält ein Tutorium in einem wirklich interessanten Fach und fiel mir bereits im 1. Tutorium durch seine gewählte Ausdrucksweise sowie seine vernünftige und besonne Art positiv auf. Trotz seiner Fachkompentenz tendiert er nie dazu, sich übertrieben in den Vordergrund zu stellen. Jedenfalls entschied ich mich vor 4 Wochen spontan dazu, bei einem sozialen Netzwerk nach ihm zu suchen.
Ich schrieb ihm ein paar kurze Zeilen, lobte seinen Vortragsstil im Tutorium und er fügte mich auch unmittelbar als neuen Kontakt hinzu. Er bedankte sich und äußerte, dass es ja immer gut sei, wenn man zumindest jemanden aus dem Tutorium kenne.
Ich besuchte im Folgenden sein Tutorium noch zweimal, bis sich mir bei der Bearbeitung der neuen Tutoriumsaufgaben eine Frage stellte. Ich schrieb ihn über das besagte Netzwerk nochmals an, ob er denn am Tag vor dem Tutorium Zeit hätte, mir eine Frage zu Aufgabenblatt ... zu beantworten. Er willigte ein.
Als wir uns an dem Tag der "Nachhilfe" dann zum ersten Mal persönlich begegneten, hatte ich den Eindruck, dass die Chemie zwischen uns stimmte. Er blieb zwar sehr fachbezogen und sachlich, erklärte mir meine Frage ausführlich, fragte mich anschließend an die Nachhilfe jedoch auch, im welchem Semester ich sei, welche Vorlesungen ich momentan besuchen würde und machte mir ein Kompliment, dass ich wahrscheinlich wesentlich besser vorbereitet wäre als meine Mitstudenten und er sich ja mal umhören könnte, ob noch Tutorenbedarf bestünde...

Um die Weihnachtszeit hatten wir 2 Wochen keinerlei schriftlichen Kontakt. In den darauffolgenden Tutorien begrüßten wir uns zu Beginn der Übungsstunde immer vorsichtig und zaghaft, während des Tutoriums suchte bzw. sucht er auch noch heutzutage meinen Blickkontakt, und das länger als gewöhnlich. Jedoch lässt er sich ansonsten nichts weiter anmerken und zieht seinen Tutoriumsstoff sehr professionell durch, davon abgesehen, dass er sich bei dem allerersten Tutorium nach unserem persönlichen 1.Treffen ein wenig verwirrt/fahrig gab. Inzwischen hat sich das jedoch wieder gegeben. Vor kurzem konnte ich sogar die Frage eines Mitstudenten beantworten, zu der er in diesem Moment keine Lösung wusste. Er bedankte sich sehr freundlich bei mir.

Über das soziale Netzwerk erfuhr ich kurze Zeit später, dass er während seines Studiums eine längere Zeit im Ausland war.
Da ich momentan selbst darüber nachdenke, eine Auslandssemester einzulegen und er schon auf dem Teil der Erde war, wo ich immer schon einmal gerne hin wollte, kontaktierte ich ihn nochmals. Er antwortete sehr zeitnah und schlug mir vor, dass wir uns doch nach dem Tutorium kurz treffen könnten und er mir mehr darüber berichten würde. Er gab mir hilfreiche Tipps und taute ein wenig auf, fragte mich, wo ich denn wohnen würde und wo ich ursprünglich herkäme. Das "Treffen" dauerte zwar nur gute 15 Minuten und war mehr als "zwischen Tür und Angel" zu bezeichnen, da er anschließend noch eine Veranstaltung bersuchte, jedoch hatte ich wieder ein ganz gutes Gefühl. Er sagte, ich solle gut nach Hause kommen. Als ich gerade das Gebäude verlassen hatte und mich leicht umdrehte, registrierte ich, wie er gedankenverloren und leicht lächelnd erst in die falsche Richtung lief, um sich dann auf dem Absatz wieder herumzudrehen.Das deutete ich als positives Zeichen.

Vergangenen Freitag schrieb ich ihm nochmals, dass ich ihn bzgl. des Auslandssemsters noch einmal gerne sprechen würde, er antwortete direkt, dass er Montag nach dem Tutorium Zeit und keine Veranstaltung mehr hätte. Wir schrieben bestimmt 20 Minuten hin und her. Er verwendete in seinen Texten des Öfteren einen "Zwinker"-Smiley. Nach dem Tutorium wartete ich an einem ferngelegenen Tisch auf ihn, er kam auf mich zu und setzte sich zu mir. Am Anfang blödelte er noch kurz mit mir (jedoch fiel auch das ziemlich verhalten aus), ich half ihm beim Durchzählen seiner Bewertungsbögen (sind kurz vor Ende des Semesters von jedem Studenten für Tutorium und Vorlesung auszufüllen). Ich schrieb für ihn die Anzahl der Bögen auf und er stellte sich noch künstlich an, dass er den vorgesehenen Umschlag für die Bögen doch nicht ablecken würde und es ecklig fände. Kurzerhand benutzte er seine Trinkflasche. Das Verhalten erschien mir ein wenig komisch. Nun lenkte er das Gespräch wieder leicht auf den eigtl. Grund des Treffens. Als er mir dann anschließend von seinem Auslandsaufenthalt erzählte, wirkte er fast kühl bis leicht distanziert, kein Anzeichen von Sympathie und Zuneigung, er schien es freundlich, bestimmt und sehr sachbezogen abzuspulen.Er äußerte, dass er nicht wüsste, was er mir noch mehr an Details als vergangenes Mal erzählen sollte und dass ich bei dem zuständigen Auslandsbüro doch bestimmt den richtigen Rat bekommen würde. Jedoch willigte er meiner Frage, ob ich ihn denn nochmal ansprechen könnte, wenn ich diesbezüglich noch Fragen hätte, ein und meinte, ich solle ihm ruhig schreiben. Er wünschte mir noch einen schönen Abend und wir gingen unserer Wege. Auch das Tutorium über herrschte dieses Mal eine undefinierbare Unsicherheit/Spannung zwischen uns, er versuchte mich bewusst zu ignorieren ( auch während des Austeilens der Bögen) und das Tutorium in aller Professionalität durchzuziehen, um mich letztendlich dann doch wieder anzuschauen. Er grüßte mich zu Beginn des Tuts auch nicht, da ich mit einer Freundin in ein Gespräch vertieft war (murmelte zu Beginn des Tuts aber auch in sich hinein, dass er heute ziemliche Kopfschmerzen hätte...)
Was man hier jedoch auch berücksichtigen muss, ist die Tatsache, dass er 3 Tage die Woche noch als Werkstudent arbeitet und parallel gerade auch noch seine Bachelor-Arbeit schreibt. Hinzu kommt noch, dass ich zu Beginn unseres Kennenlernens in dem sozialen Netzwerk noch meinem Beziehungsstatus auf "Vergeben" stehen hatte. Das hat sich jedoch zwischenzeitlich geändert. Eventuell verunsichert ihn das noch zusätzlich?!

Wie muss/ kann ich sein Verhalten generell deuten? In dem einen Moment wirkt er lustig und offen, dann wieder distanziert und kühl. Wenn ich meine, ihn verstanden zu haben, stehe ich letztendlich doch wieder ganz am Anfang: Mag er mich oder ist er schlichtweg desinteressiert? Überinterpretiere ich sein Verhalten oder ist da doch ein wenig Sympathie im Spiel?! Trifft er sich mit mir außerhalb des Tutoriums aus reiner Höflichkeit, trotz seinen eklatanten Zeitmangels? Ich verstehe diesen Mann nicht.


Würde mich freuen über zahlreiche Antworten, die bald Licht ins Dunkel bringen! "

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23. Januar 2013 um 22:06

Zeit fuer klare Worte.
Er ist doch bald weg, also du hast nichts zu verlieren, vielleicht siehst du ihn nie wieder, also.... Frag ihn nach nem Treffen, geh' mit ihm auf ne Party oder so...

Ich denke sein Wechselspiel von Distanz und Naehe ist deinen Reaktionen geschuldet oder einfach schlicht weg Unsicherheit bzw. du deutest es als Distanz, dabei waere es doch merkwuerdig, wenn er sich nicht normal mit dir unterhalten koennte, va. weil du ihn ja wahrscheinlich nicht nach etwas "Privatem" gefragt hast, sondern nach etwas, wonach ihn sicher schon 100 Leute gefragt haben. Dann spult man eben sein Programm runter "Zuerst schreibe ich die bachelorarbeit, danach gehe ich daundda hin..." usw.

Er weiß doch nicht woran er ist. Viele Studentinnen sind einfach unverbindlich nett, meinen es nicht unbedingt als Flirten. Fuer dich ist es kein Problem, aber er als Tutor hat(te) ja viel mehr zu verlieren.

Also: Du bist dran. Viel Erfolg.

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24. Januar 2013 um 14:27
In Antwort auf worldgrid

Zeit fuer klare Worte.
Er ist doch bald weg, also du hast nichts zu verlieren, vielleicht siehst du ihn nie wieder, also.... Frag ihn nach nem Treffen, geh' mit ihm auf ne Party oder so...

Ich denke sein Wechselspiel von Distanz und Naehe ist deinen Reaktionen geschuldet oder einfach schlicht weg Unsicherheit bzw. du deutest es als Distanz, dabei waere es doch merkwuerdig, wenn er sich nicht normal mit dir unterhalten koennte, va. weil du ihn ja wahrscheinlich nicht nach etwas "Privatem" gefragt hast, sondern nach etwas, wonach ihn sicher schon 100 Leute gefragt haben. Dann spult man eben sein Programm runter "Zuerst schreibe ich die bachelorarbeit, danach gehe ich daundda hin..." usw.

Er weiß doch nicht woran er ist. Viele Studentinnen sind einfach unverbindlich nett, meinen es nicht unbedingt als Flirten. Fuer dich ist es kein Problem, aber er als Tutor hat(te) ja viel mehr zu verlieren.

Also: Du bist dran. Viel Erfolg.

Klare Worte werden die richtige Vorgehensweise sein... Danke..
Hallo worldgird,

vielen Dank für deine Zusprache und Ermutigung! Wahrscheinlich hast du recht, ich habe wirklich nichts zu verlieren... Meine einzige Sorge ist jedoch, dass ich mich da maßlos in etwas verrannt habe... Ich habe mich irgendwie auch schon ein Stück weit an ihn gewöhnt... Er ist für sein Alter einfach schon so reif und vernünftig, was man von vielen Mit- bis Endzwanzigern nicht ansatzweise behaupten kann. Mich beeindruckt, dass man sich unheimlich gut mit ihm unterhalten kann, er sich trotzdem aber nicht übertrieben in Szene setzt und kein unangenehm aufdringliches Selbstwertgefühl ausstrahlt.

Ich werde auf jeden Fall berichten, sobald ich mich zu diesem Schritt entschlossen habe. Nochmals danke!

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