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Macht ein Kind wirklich die Beziehung der Eltern kaputt?

9. April 2017 um 19:37

Hi Leute! Ich erbitte von Euch nur einen Rat und zwar geht es um mich und meinen Mann bzw Verlobten. Wir haben eine 6 Monate alte Tochter und ich bin seit ihrer Geburt in Elternzeit. Was danach ist, kann ich noch nicht sagen, da mein aktueller Arbeitgeber nicht möchte dass Ich danach nur in Halbzeit arbeite. Jedenfalls arbeitet mein Mann für mich und unser Kind alleine. Tja und seitdem sind wir oft in Konflikten. Ein gutes Beispiel ist der *Haushalt*. Ist ja auch oft ein Thema bei Paaren. Es ist einfach nur dass ich mich von ihm im Stich gelassen fühle. Weil ich alles alleine machen muss, finde ich. Kann auch sein, dass ich es total übertreibe, wie er immer sagt. Das Haupte ist eigentlich, dass er in MEINEM KELLER eine Art Spielzimmer für sich gemacht hat. Was ich natürlich nicht so toll finde. Und ich jetzt alles alleine machen muss, Haushalt eben. Ich bin völlig fertig mit den Nerven, klingt vielleicht übertrieben, aber so empfinde ich es halt. Bitte schreibt eure Meinung dazu
Ich wäre und bin jetzt schon dafür dankbar

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9. April 2017 um 20:36

Das ist im Prinzip auch meine meinung zu dem thema. Wenn einer Vollzeit für die ganze Familie arbeiten geht, ist der andere für kinder und Haushalt zuständig. Sonst ist ja der, der arbeiten geht doppelt belastet. 

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9. April 2017 um 20:37

Hilft er gar nicht im Haushalt? Kümmert er sich ums Kind?

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9. April 2017 um 20:47
In Antwort auf anna92161

Hi Leute! Ich erbitte von Euch nur einen Rat und zwar geht es um mich und meinen Mann bzw Verlobten. Wir haben eine 6 Monate alte Tochter und ich bin seit ihrer Geburt in Elternzeit. Was danach ist, kann ich noch nicht sagen, da mein aktueller Arbeitgeber nicht möchte dass Ich danach nur in Halbzeit arbeite. Jedenfalls arbeitet mein Mann für mich und unser Kind alleine. Tja und seitdem sind wir oft in Konflikten. Ein gutes Beispiel ist der *Haushalt*. Ist ja auch oft ein Thema bei Paaren. Es ist einfach nur dass ich mich von ihm im Stich gelassen fühle. Weil ich alles alleine machen muss, finde ich. Kann auch sein, dass ich es total übertreibe, wie er immer sagt. Das Haupte ist eigentlich, dass er in MEINEM KELLER eine Art Spielzimmer für sich gemacht hat. Was ich natürlich nicht so toll finde. Und ich jetzt alles alleine machen muss, Haushalt eben. Ich bin völlig fertig mit den Nerven, klingt vielleicht übertrieben, aber so empfinde ich es halt. Bitte schreibt eure Meinung dazu
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Also ein Kind macht definitiv keine Beziehung kaputt!

Aber mal ehrlich.  Hallo? Er geht arbeiten und du sitzt zu Hause. Ich bin momentan in mutterschutz und in der Zeit wo mein Partner arbeiten ist (8 std/ tag) dazu kommt Fahrzeit mach ich Haushalt. Da ich täglich was mache brauche ich am Tag nicht länger als 1 vllt auch 2 Std  (je nachdem was ansteht). Ich will gar nicht das er mir hilft wenn er arbeiten war aber er würde es sofort tun. Wenn er frei hat teilen wir uns das zwar aber ich bin froh wenn er in der Zeit wo ich Haushalt mache die Kinder beschäftigt. Und nach Arbeit darf er ja wohl mal nen Ausgleich haben. 

Mein Mann zb "darf" seinen Hobbys nach gehen aber er nimmt immer die Kinder mit und meist machen wir das alles zusammen. Ich hab auch , wenn er da ist sehr viel Freizeit das ich entspannen kann.

Ich hab 2 Kinder die zur Kita gehen. Also wenn mein Mann früh hat dann bring ich die Kinder zur Kita, mache Haushalt und habe dann Freizeit. Er bringt die Kinder nach Arbeit mit. 

Und in der Zeit wo das Baby schläft kann man ja wohl was machen! 

Als wir beide arbeiten waren haben wir uns auch den Haushalt geteilt. Als mein Mann arbeitslos war und ich arbeiten hat er das gemacht. (Natürlich hat man sich trotzdem gegenseitig unterstützt)

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10. April 2017 um 0:49
In Antwort auf anna92161

Hi Leute! Ich erbitte von Euch nur einen Rat und zwar geht es um mich und meinen Mann bzw Verlobten. Wir haben eine 6 Monate alte Tochter und ich bin seit ihrer Geburt in Elternzeit. Was danach ist, kann ich noch nicht sagen, da mein aktueller Arbeitgeber nicht möchte dass Ich danach nur in Halbzeit arbeite. Jedenfalls arbeitet mein Mann für mich und unser Kind alleine. Tja und seitdem sind wir oft in Konflikten. Ein gutes Beispiel ist der *Haushalt*. Ist ja auch oft ein Thema bei Paaren. Es ist einfach nur dass ich mich von ihm im Stich gelassen fühle. Weil ich alles alleine machen muss, finde ich. Kann auch sein, dass ich es total übertreibe, wie er immer sagt. Das Haupte ist eigentlich, dass er in MEINEM KELLER eine Art Spielzimmer für sich gemacht hat. Was ich natürlich nicht so toll finde. Und ich jetzt alles alleine machen muss, Haushalt eben. Ich bin völlig fertig mit den Nerven, klingt vielleicht übertrieben, aber so empfinde ich es halt. Bitte schreibt eure Meinung dazu
Ich wäre und bin jetzt schon dafür dankbar

Du hast deine Rolle bislang nicht akzeptiert. Habt ihr das denn nicht ausgehandelt, bevor das Baby kam? Hättet ihr mal besser.

Was machst du eigentlich, wenn du auch wieder arbeiten gehst und dann ebenfalls noch allein den Haushalt an der Backe hast? 😵 Ihr müsst REDEN, dringend! 

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10. April 2017 um 1:37
In Antwort auf anna92161

Hi Leute! Ich erbitte von Euch nur einen Rat und zwar geht es um mich und meinen Mann bzw Verlobten. Wir haben eine 6 Monate alte Tochter und ich bin seit ihrer Geburt in Elternzeit. Was danach ist, kann ich noch nicht sagen, da mein aktueller Arbeitgeber nicht möchte dass Ich danach nur in Halbzeit arbeite. Jedenfalls arbeitet mein Mann für mich und unser Kind alleine. Tja und seitdem sind wir oft in Konflikten. Ein gutes Beispiel ist der *Haushalt*. Ist ja auch oft ein Thema bei Paaren. Es ist einfach nur dass ich mich von ihm im Stich gelassen fühle. Weil ich alles alleine machen muss, finde ich. Kann auch sein, dass ich es total übertreibe, wie er immer sagt. Das Haupte ist eigentlich, dass er in MEINEM KELLER eine Art Spielzimmer für sich gemacht hat. Was ich natürlich nicht so toll finde. Und ich jetzt alles alleine machen muss, Haushalt eben. Ich bin völlig fertig mit den Nerven, klingt vielleicht übertrieben, aber so empfinde ich es halt. Bitte schreibt eure Meinung dazu
Ich wäre und bin jetzt schon dafür dankbar

Nein, aber ich denke, dass das erste Kind bei vielen Paaren so einiges auf den Kopf stellt und es braucht Zeit, sich an dieses neue Leben und die damit einhergehenden Herausforderungen zu gewöhnen.

Wie ist denn Deine Tochter so? 
Habt ihr vielleicht noch andere Streitpunkte als Haushalt und Spielzimmer im Keller?
Was macht ihr an Wochenenden so? Kümmert er sich auch um das gemeinsame Kind?

 

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10. April 2017 um 1:44
In Antwort auf coquette164

Das ist im Prinzip auch meine meinung zu dem thema. Wenn einer Vollzeit für die ganze Familie arbeiten geht, ist der andere für kinder und Haushalt zuständig. Sonst ist ja der, der arbeiten geht doppelt belastet. 

Wer für Kinder und Haushalt "zuständig" ist, macht einen 24- Stunden Job...im Gegensatz zu den Berufstätigen mit ihren Feierabenden, Urlauben und dergleichen...ach...die armen Berufstätigen in Deutschland.

Grundsätzlich sind beide für Kinder "zuständig", weil beide Eltern sind und erwachsene Menschen sollten prinzipiell in der Lage sein, den eigenen Dreck selbst wegzuräumen.

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10. April 2017 um 2:00

Nehmen wir mal an, er macht nach der Arbeit noch den Haushalt. Was genau tust du dann den ganzen Tag? Füße hochlegen und dir auf seine Kosten einen schönen Tag machen? 

Am besten noch verlangen dass er den Haushalt schmeißt, sich um die Kinder kümmert, das Geld verdient UND dann noch dazu alles tut damit es der Frau gut geht. Ansonsten lässt sie sich scheiden, weil er sich ja nicht genug um die Familie kümmert. Sonst noch Wünsche?
Bei so Frauen wundert mich die erhöhte Burnout- und Selbstmord-Rate bei Männern überhaupt nicht.

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10. April 2017 um 2:27

Du hast sie aber nachts um 03.00 gestillt, getröstet, wenn sie mal schlecht geträumt haben und so weiter. Es gibt Mütter, die in den ersten Monaten kaum Schlaf abbekommen. Wissen wir, wie pflegebedürftig ihre Tochter ist und ob ihr Göttergatte Manieren hat?

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10. April 2017 um 2:32

 @Wer den ganzen Tag zu Hause ist, kann sich die arbeiten gut einteilen. 


Ich bin den ganzen Tag zu Hause und mein Arbeitspensum ist weitaus höher als das eines durchschnittlich Berufstätigen. Durchschnittlich, weil es auch durchaus Menschen gibt, die anspruchsvolle Jobs haben.

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10. April 2017 um 2:41

"24h-Job" wird gerne von Frauen benutzt, um anderen das Gefühl zu vermitteln ihr Leben sei ja so unglaublich schwer und anstrengend. Als wären Mütter die einzigen, die ein stressiges Leben führen. 

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10. April 2017 um 2:49

Es ist  wie es ist. Ich brauche mehr Freizeit im Moment.
 

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10. April 2017 um 2:50
In Antwort auf persephone0hades

"24h-Job" wird gerne von Frauen benutzt, um anderen das Gefühl zu vermitteln ihr Leben sei ja so unglaublich schwer und anstrengend. Als wären Mütter die einzigen, die ein stressiges Leben führen. 

Das soll jetzt hier keine Grundsatzdiskussion werden. Du liegst falsch. 

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10. April 2017 um 3:15

Und du glaubst nur die Mutter schläft in den ersten Monaten wenig? Glaubst du die Väter merken nichts von dem Baby? Im Gegensatz zu den Müttern, müssen diese Männer dann aber noch trotz Schlafmangel 100% beim Job geben, um die Familie zu versorgen. Schonmal daran gedacht?

Und sag mal den Berufstätigen, dass ihr Job ja im Vergleich zu dem einer Mutter, nicht schlimm wäre. Sag das denen mal, welche regelmäßig Überstunden machen, nichtmal Zeit zum Frühstücken haben, an Vitaminmangel oder übermäßigen Stress leiden.
In der Ausbildung werden viele auch sehr ausgebeutet. Ich kenne so viele Berufstätige, welche bereits mit mitte 20 an Burnout leiden. Aufstehen, (auf dem Weg zur Arbeit Coffee-to-go trinken, weil sie für sonst nichts Zeit haben), stundenlang hungrig arbeiten, Zuhause Tiefkühlessen da zu erschöpft und müde um sich was vernünftiges zu kochen, und dann völlig ausgelastet schlafen gehen. Manche sogar 6 Tage die Woche. Mit Pech, je nach Job, gehen dann die Knochen und Gelenke schon früh kaputt, weil der Job körperliche Anstrengung fordert und man nichtmal Zeit hat um zum Arzt zu gehen. Weil das würde bedeuten, man kann nicht arbeiten -> Weniger Geld.
Aufstehen, arbeiten, schlafen. Überhaupt gar keine Zeit um sich mal hinzusetzen und auszuruhen. Jahrelang. Kaum Urlaubstage.
Je nach Job kann das echt die Hölle auf Erden sein und da beklagt sich auch niemand drüber.

Aber natürlich, die armen Mütter haben es so schlimm.

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10. April 2017 um 7:33
In Antwort auf anna92161

Hi Leute! Ich erbitte von Euch nur einen Rat und zwar geht es um mich und meinen Mann bzw Verlobten. Wir haben eine 6 Monate alte Tochter und ich bin seit ihrer Geburt in Elternzeit. Was danach ist, kann ich noch nicht sagen, da mein aktueller Arbeitgeber nicht möchte dass Ich danach nur in Halbzeit arbeite. Jedenfalls arbeitet mein Mann für mich und unser Kind alleine. Tja und seitdem sind wir oft in Konflikten. Ein gutes Beispiel ist der *Haushalt*. Ist ja auch oft ein Thema bei Paaren. Es ist einfach nur dass ich mich von ihm im Stich gelassen fühle. Weil ich alles alleine machen muss, finde ich. Kann auch sein, dass ich es total übertreibe, wie er immer sagt. Das Haupte ist eigentlich, dass er in MEINEM KELLER eine Art Spielzimmer für sich gemacht hat. Was ich natürlich nicht so toll finde. Und ich jetzt alles alleine machen muss, Haushalt eben. Ich bin völlig fertig mit den Nerven, klingt vielleicht übertrieben, aber so empfinde ich es halt. Bitte schreibt eure Meinung dazu
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Ich frag mich was da groß an Haushalt anfällt? Ein Baby macht kaum dreck, außer vielleich Wäsche und ansonsten dürfte ja nicht recht viel mehr anfallen als vorher? Mein Mann und ich gehen beide Vollzeit arbeiten und ich schaffe es trotzdem nebenbei locker den Haushalt zu schmeißen, zu kochen und noch Zeit für mich zuhaben. Euer Baby wird ja auch mal schlafen? Dann kannst du doch da schnell aufräumen? Mein Mann arbeitet daheim noch für sein Gewerbe und deshalb übernehme ich die Tätigkeiten im Haushalt. 

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10. April 2017 um 8:15

Manchmal frag ich mich wie alleinerziehende ihren Alltag so schaffen. Wenn ich so ein Schmarrn höre "Mutter sein ist ein 24 Std job" 
Weil das Kind ja 24 Std wach ist und man TÄGLICH 24 Std für den Haushalt brauch... 
 
Es hat zwar nicht jeder das Glück, dass ihre Kinder früh durchschlafen, aber mein Sohn hat auch tagsüber sehr wenig geschlafen und selbst mit ihm im arm konnte ich den Geschirrspüler einräumen/ ausräumen und mal den Tisch abwischen. Was ich nicht machen "konnte" hab ich dann gemacht wenn mein Mann ihn beschäftigt hat nach Arbeit. 
Und ein Kind zu beschäftigen  (spielen/ kuscheln, füttern ect) seh ich nicht als Arbeit an... 

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10. April 2017 um 8:26

Es hängt ja auch viel davon ab, wieviel sich der Mann prinzipiell ums Familienleben kümmert bzw. wie groß seine Bereitschaft ist, der TE auch mal einen Feierabend zu gönnen.
Meine Schwägerin ist da ein Negativbeispiel: Sie kümmert sich um Kind und Haushalt, ihr Mann kommt heim (falls er nicht was trinken geht mit Freunden) und zockt dann den ganzen Abend "weil er sich von der Arbeit erholen muss" und geht schlafen.
Sie lebt inzwischen total isoliert, Familienprogramm am Wochenende gibts nicht und sie ist verständlicherweise furchtbar unglücklich.
Das ist schon eine ganz andere Realität, als dass er heimkommt, es ein Familienleben gibt und die Frau auch mal sagen kann "Ich brauch auch mal einen Abend für mich, bitte koch du wenn du zuhause bist, kümmer dich ums Kind und ich verbring einen schönen Abend mit Freundinnen". Auch das Wochenende als Erholung für beide spielt sicher eine sehr wichtige Rolle.

Bei meiner Schwägerin sagt aber niemand, dass wohl das Kind die Beziehung zerstört hat - da sind nur die negativen Eigenschaften des Vaters erst so richtig rausgekommen.

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10. April 2017 um 8:48
In Antwort auf anna92161

Hi Leute! Ich erbitte von Euch nur einen Rat und zwar geht es um mich und meinen Mann bzw Verlobten. Wir haben eine 6 Monate alte Tochter und ich bin seit ihrer Geburt in Elternzeit. Was danach ist, kann ich noch nicht sagen, da mein aktueller Arbeitgeber nicht möchte dass Ich danach nur in Halbzeit arbeite. Jedenfalls arbeitet mein Mann für mich und unser Kind alleine. Tja und seitdem sind wir oft in Konflikten. Ein gutes Beispiel ist der *Haushalt*. Ist ja auch oft ein Thema bei Paaren. Es ist einfach nur dass ich mich von ihm im Stich gelassen fühle. Weil ich alles alleine machen muss, finde ich. Kann auch sein, dass ich es total übertreibe, wie er immer sagt. Das Haupte ist eigentlich, dass er in MEINEM KELLER eine Art Spielzimmer für sich gemacht hat. Was ich natürlich nicht so toll finde. Und ich jetzt alles alleine machen muss, Haushalt eben. Ich bin völlig fertig mit den Nerven, klingt vielleicht übertrieben, aber so empfinde ich es halt. Bitte schreibt eure Meinung dazu
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wieso in DEINEM keller?
ist das nicht EUER keller?

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10. April 2017 um 11:24

Ja eben nicht! Siehe Eingangspost! Er möchte es NICHT. Du hast falsch gelesen.

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10. April 2017 um 15:13
In Antwort auf anna92161

Hi Leute! Ich erbitte von Euch nur einen Rat und zwar geht es um mich und meinen Mann bzw Verlobten. Wir haben eine 6 Monate alte Tochter und ich bin seit ihrer Geburt in Elternzeit. Was danach ist, kann ich noch nicht sagen, da mein aktueller Arbeitgeber nicht möchte dass Ich danach nur in Halbzeit arbeite. Jedenfalls arbeitet mein Mann für mich und unser Kind alleine. Tja und seitdem sind wir oft in Konflikten. Ein gutes Beispiel ist der *Haushalt*. Ist ja auch oft ein Thema bei Paaren. Es ist einfach nur dass ich mich von ihm im Stich gelassen fühle. Weil ich alles alleine machen muss, finde ich. Kann auch sein, dass ich es total übertreibe, wie er immer sagt. Das Haupte ist eigentlich, dass er in MEINEM KELLER eine Art Spielzimmer für sich gemacht hat. Was ich natürlich nicht so toll finde. Und ich jetzt alles alleine machen muss, Haushalt eben. Ich bin völlig fertig mit den Nerven, klingt vielleicht übertrieben, aber so empfinde ich es halt. Bitte schreibt eure Meinung dazu
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Wenn die Beziehung stimmt, beide ein Kind wollen, sich bewusst sind, was damit auf sie zukommt, wird es immer die Beziehung bereichern.

Ja, solche Väter bringen sich auch gern ein.

Ich lese hier nichts von deinem Kind, fühlst du dich damit belastet?

Kümmert er sich ums Kind?

Warum wird das Problem, das augenscheinlich unter euch schwelt, auf das Kind übertragen?

Das doch gar nichts dazu kann.

War es gewollt?


 

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10. April 2017 um 15:33

In Deutschland gibt es Elterngeld. Wenn Frau also vor der Babypause berufstätig war, dann bekommt sie mindestens im ersten Babyjahr Elterngeld. Demnach ernährt ein Mann nicht automatisch Frau und Kind. Ergo ist die Frau nicht automatisch abhängig und muss "bitte, bitte" machen. Deshalb versteh ich auch nicht, warum ein arbeitender Mann angeblich keinen Finger im Haushalt krumm machen braucht. 

Kinder machen Arbeit. Haushalt auch. Würde ein Mann allein wohnen und das Kind bei der Frau, dann müsste er mindestens sein Kind versorgen (die Mutter über Betreuungsunterhalt möglicherweise auch) UND auch noch seinen eigenen Haushalt schmeißen. Oder soll der "arme Kerl" dann seine Mutter anrufen, weil er wegen seinem Job ja nix im Haushalt tun darf/soll/muss? 

Jeder hat seinen Beitrag in einer Familie zu leisten. 

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10. April 2017 um 17:57

an dieser stelle mal dieser beitrag, falls es jemanden interessiert: 
http://likemag.com/de/dieser-mann-hat-ausgerechnet-wie-viel-1-jahr-seiner-frau-zu-hause-tatsaechlich-kostet/126689

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10. April 2017 um 20:20
In Antwort auf anna92161

Hi Leute! Ich erbitte von Euch nur einen Rat und zwar geht es um mich und meinen Mann bzw Verlobten. Wir haben eine 6 Monate alte Tochter und ich bin seit ihrer Geburt in Elternzeit. Was danach ist, kann ich noch nicht sagen, da mein aktueller Arbeitgeber nicht möchte dass Ich danach nur in Halbzeit arbeite. Jedenfalls arbeitet mein Mann für mich und unser Kind alleine. Tja und seitdem sind wir oft in Konflikten. Ein gutes Beispiel ist der *Haushalt*. Ist ja auch oft ein Thema bei Paaren. Es ist einfach nur dass ich mich von ihm im Stich gelassen fühle. Weil ich alles alleine machen muss, finde ich. Kann auch sein, dass ich es total übertreibe, wie er immer sagt. Das Haupte ist eigentlich, dass er in MEINEM KELLER eine Art Spielzimmer für sich gemacht hat. Was ich natürlich nicht so toll finde. Und ich jetzt alles alleine machen muss, Haushalt eben. Ich bin völlig fertig mit den Nerven, klingt vielleicht übertrieben, aber so empfinde ich es halt. Bitte schreibt eure Meinung dazu
Ich wäre und bin jetzt schon dafür dankbar

Guten Abend,
Deine Zeilen errinnern mich wie es war als meine klein waren (vor 2 1/2 jahren).
Und ich fühlte genauso wie du und auch die Aussagen deines Mannes kommen mir bekannt vor.
Was hält er von der Idee das er auch Elternzeit nimmt und du gehst arbeiten, einen Rollentausch. Vielleicht word ihm dann bewusst, das er sein Verhalten und seine Äußerungen nicht so gut waren und verletzend sind.
Lg

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10. April 2017 um 22:33

naja, so pauschal würde ich das nicht ausdrücken, mit dem sarkastischen 'ich bin ja so glücklich umsonst zu arbeiten'. es ist ja immernoch eine entscheidung, die man bewusst trifft. die man trifft, wenn man sich entscheidet ein kind zu machen und eine entscheidung die man dann nochmal trifft, wenn es zur planung kommt, wie man den alltag handhabt. es ist ja bei weitem nicht die einzig mögliche option, dass die Frau zu hause bleibt und dort umsonst arbeitet, während der mann anderweitig arbeitet und die kohle ranschafft. ich würde mal sagen in den meisten familien in denen das so läuft, wurde dies bewusst so enschieden und dann kann man (frau) sich auch nicht wirklich beschweren wie scheiße sie das jetzt aber doch eigentlich findet. wenn eine frau von anfang an sagt, dass sie ein kind haben will, aber sich nicht vorstellen kann, zuhause zu bleiben, dann wird eine andere lösung gefunden (der mann bleibt zu hause, es gibt ne vollzeit nanny, beide gehen teilzeit arbeiten oder oder oder). wenn der mann zu einem solchen alternativen modell nicht bereit ist, wäre er wohl nicht der richtige mann. wenn eine frau heutzutage die entscheidung zuhause zu bleiben und den mann arbeiten gehen zu lassen nur trifft, weil sie in den 50ern hängen geblieben ist und denkt so müsste das sein, dann ist sie selber schuld. 
also, die entscheidung wird bewusst getroffen und dann braucht hinterher niemand sagen 'ich finds ja so scheiße zuhause umsonst zu arbeiten', ob das nun den mann oder die frau betrifft. dass das einkommen für beide gleichermaßen da ist, sollte in meinen augen selbstverständlich sein. wenn man solche sachen als paar nicht geregelt kriegt, war es eine falsche entscheidung ein kind zu bekommen (mit diesem partner). 
abgesehen von all dem sieht es glaube ich der kleinste teil der frauen (oder personen die sich dazu entschieden haben zu hause zu bleiben) als so 'scheiße' an (wie du es darstellst) zu hause umsonst zu arbeiten. der haushalt musste auch vor dem kind schon gemacht und wenn man ein kind nur als arbeit betrachtet, ohne sinn und freude an dieser, war es auch dann eine falsche entscheidung ein kind zu bekommen (und ggbf. zu hause zu bleiben). das sind happybildchen von ihr mit ihrem baby, schon mal dran gedacht, dass es ihr spaß machen könnte ihr bewusst in die welt gesetztes kidn aufzuziehen? 
ich z.B. als weiblicher part unserer beziehung werde auch bald 6 monate in mutterschutz gehen und muss sagen, dass ich mich trotz haushalt und arbeit mit dem kind darauf freue, es ist eine entschidung die ich (wir) bewusst getroffen haben. nach den 6 monaten gehe ich aber wieder arbeiten, weil mir mein job spaß macht und weitaus mehr abwirft, als der meines freundes und dann bleibt mein freund ab dann zu hause. ich könnte auch sagen, dass ich keinen bock druaf habe 6 monate zu hause umsonst zu arbeiten und gleich wieder arbeiten will, dann hätten wir eine andere lösung gefunden. 

das mit den ungerechten entlohnungen für die jobs und der sozialbranche und gewisse andere 'typische frauenjobs' stimmt natürlich, absolut asozial diese scheiße. den zusammenhang sehe ich allerdings nicht wirklich. 

 

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11. April 2017 um 6:40

Und ich kenne solche Fälle in meinem Freundeskreis eigentlich gar nicht. Die Kinder werden einfach mitgenommen oder einer der Partner bleibt zuhause oder sie kommen zu Oma/Opa. Natürlich sagen  die Freunde die Eltern sind mal spontan wegen den kleinen ab oder sind die ersten paar Monate wie ferngesteuert aber das ist doch auch total ok? Ich finde es nur wichtig, irgendwann wieder am "realen" Leben teilzunehmen. Kinder verändern einfach viel und daran müssen sich auch die Eltern gewöhnen.

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11. April 2017 um 6:59
In Antwort auf femanonym1

naja, so pauschal würde ich das nicht ausdrücken, mit dem sarkastischen 'ich bin ja so glücklich umsonst zu arbeiten'. es ist ja immernoch eine entscheidung, die man bewusst trifft. die man trifft, wenn man sich entscheidet ein kind zu machen und eine entscheidung die man dann nochmal trifft, wenn es zur planung kommt, wie man den alltag handhabt. es ist ja bei weitem nicht die einzig mögliche option, dass die Frau zu hause bleibt und dort umsonst arbeitet, während der mann anderweitig arbeitet und die kohle ranschafft. ich würde mal sagen in den meisten familien in denen das so läuft, wurde dies bewusst so enschieden und dann kann man (frau) sich auch nicht wirklich beschweren wie scheiße sie das jetzt aber doch eigentlich findet. wenn eine frau von anfang an sagt, dass sie ein kind haben will, aber sich nicht vorstellen kann, zuhause zu bleiben, dann wird eine andere lösung gefunden (der mann bleibt zu hause, es gibt ne vollzeit nanny, beide gehen teilzeit arbeiten oder oder oder). wenn der mann zu einem solchen alternativen modell nicht bereit ist, wäre er wohl nicht der richtige mann. wenn eine frau heutzutage die entscheidung zuhause zu bleiben und den mann arbeiten gehen zu lassen nur trifft, weil sie in den 50ern hängen geblieben ist und denkt so müsste das sein, dann ist sie selber schuld. 
also, die entscheidung wird bewusst getroffen und dann braucht hinterher niemand sagen 'ich finds ja so scheiße zuhause umsonst zu arbeiten', ob das nun den mann oder die frau betrifft. dass das einkommen für beide gleichermaßen da ist, sollte in meinen augen selbstverständlich sein. wenn man solche sachen als paar nicht geregelt kriegt, war es eine falsche entscheidung ein kind zu bekommen (mit diesem partner). 
abgesehen von all dem sieht es glaube ich der kleinste teil der frauen (oder personen die sich dazu entschieden haben zu hause zu bleiben) als so 'scheiße' an (wie du es darstellst) zu hause umsonst zu arbeiten. der haushalt musste auch vor dem kind schon gemacht und wenn man ein kind nur als arbeit betrachtet, ohne sinn und freude an dieser, war es auch dann eine falsche entscheidung ein kind zu bekommen (und ggbf. zu hause zu bleiben). das sind happybildchen von ihr mit ihrem baby, schon mal dran gedacht, dass es ihr spaß machen könnte ihr bewusst in die welt gesetztes kidn aufzuziehen? 
ich z.B. als weiblicher part unserer beziehung werde auch bald 6 monate in mutterschutz gehen und muss sagen, dass ich mich trotz haushalt und arbeit mit dem kind darauf freue, es ist eine entschidung die ich (wir) bewusst getroffen haben. nach den 6 monaten gehe ich aber wieder arbeiten, weil mir mein job spaß macht und weitaus mehr abwirft, als der meines freundes und dann bleibt mein freund ab dann zu hause. ich könnte auch sagen, dass ich keinen bock druaf habe 6 monate zu hause umsonst zu arbeiten und gleich wieder arbeiten will, dann hätten wir eine andere lösung gefunden. 

das mit den ungerechten entlohnungen für die jobs und der sozialbranche und gewisse andere 'typische frauenjobs' stimmt natürlich, absolut asozial diese scheiße. den zusammenhang sehe ich allerdings nicht wirklich. 

 

Danke für diese Worte! Ich seh das ganz genau so. Ich finde es furchtbar, wenn Frauen die ja unbedingt Kinder wollten danach nur am meckern sind und sich hinstellen als wäre es das schlimmste und anstrengendste der Welt Mutter zu sein und dann noch nebenbei den Haushalt zu schmeißen "müssen". 
Dann hätten sie sich das vorher mal überlegen sollen. Mir muss doch irgendwo klar sein, dass ich als Mama die erste Zeit am meisten gefordert bin.
Meist muss dann zum Kind noch ein viel zu großes Haus und dann kommt der böse Haushalt....
Ich kann es nicht mehr hören. Für mich sind das wirklich Luxusprobleme wenn man sich über so Sachen wie Haushalt Gedanken machen kannn. 

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11. April 2017 um 8:40

Ich möchte zugern wissen, ob Männer das aufsich nehmen möchten,Schwangerschaft,hormonschwankungen,Geburt, u.v.m.
Sex wollen viele, doch mit Veränderungen haben einige zu kämpfen.
Vorallem wenn der Mann nicht mehr im Mittelpunkt steht. Ein kleines wesen brauch mama und Papa,doch viele Männer sind eifersüchtig auf das kleine wesen. Und wenn sie keine Bestätigung mehr von ihr frau die sie ja so lieben bekommen, dann suchen sie sich was neues, so ausstauschbar sind wir Mütter

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11. April 2017 um 11:01
In Antwort auf rose11282

Ich möchte zugern wissen, ob Männer das aufsich nehmen möchten,Schwangerschaft,hormonschwankungen,Geburt, u.v.m.
Sex wollen viele, doch mit Veränderungen haben einige zu kämpfen.
Vorallem wenn der Mann nicht mehr im Mittelpunkt steht. Ein kleines wesen brauch mama und Papa,doch viele Männer sind eifersüchtig auf das kleine wesen. Und wenn sie keine Bestätigung mehr von ihr frau die sie ja so lieben bekommen, dann suchen sie sich was neues, so ausstauschbar sind wir Mütter

"Und wenn sie keine Bestätigung mehr von ihr frau die sie ja so lieben bekommen, dann suchen sie sich was neues, so ausstauschbar sind wir Mütter"

Was du hier beschreibst, ist der Kardinalsfehler, den nicht wenige Frauen machen. Sie sind durch ihre Mutterrolle so ausgefüllt, haben so viel Bestätigung durch das Kind und übersehen dabei, dass sie eben auch noch einen Mann haben. Eifersüchtig sind die Männer eher nicht, sie lieben ihr Kind, aber eben auch ihre Frau. Und für eine glückliche Beziehung braucht ein Mann die Bestätigung seiner Frau. Wenn dann über einen längeren Zeitraum so gar nichts zurückkommt, suchen sie sich Auswege. Manche in Form einer neuen Liebschaft, manche in mehr oder weniger abgedrehten Hobbies.

Das sollte man wissen und wenn eine solche Situation auftritt, gegensteuern. Sonst zerbrechen Beziehungen daran.

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11. April 2017 um 12:12

Das geht aber nur wenn man es sich leisten kann. Mein Mann und ich könnten nicht nur vom Elterngeld leben (bekommt ja auch immer nur ein Partner und nicht beide).

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11. April 2017 um 12:14
In Antwort auf goldschatz89

Das geht aber nur wenn man es sich leisten kann. Mein Mann und ich könnten nicht nur vom Elterngeld leben (bekommt ja auch immer nur ein Partner und nicht beide).

oder meinst du sie bleiben getrennt voneinander daheim? also sie z..B. das erste halbe Jahr und er das zweite? Das ist natürlich eine Möglichkeit und ich kenne auch Leute die das so machen. Das wäre für mich und meinem Mann (im Falle, dass wir mal Kinder haben) auch eine Option.

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11. April 2017 um 12:58
In Antwort auf anna92161

Hi Leute! Ich erbitte von Euch nur einen Rat und zwar geht es um mich und meinen Mann bzw Verlobten. Wir haben eine 6 Monate alte Tochter und ich bin seit ihrer Geburt in Elternzeit. Was danach ist, kann ich noch nicht sagen, da mein aktueller Arbeitgeber nicht möchte dass Ich danach nur in Halbzeit arbeite. Jedenfalls arbeitet mein Mann für mich und unser Kind alleine. Tja und seitdem sind wir oft in Konflikten. Ein gutes Beispiel ist der *Haushalt*. Ist ja auch oft ein Thema bei Paaren. Es ist einfach nur dass ich mich von ihm im Stich gelassen fühle. Weil ich alles alleine machen muss, finde ich. Kann auch sein, dass ich es total übertreibe, wie er immer sagt. Das Haupte ist eigentlich, dass er in MEINEM KELLER eine Art Spielzimmer für sich gemacht hat. Was ich natürlich nicht so toll finde. Und ich jetzt alles alleine machen muss, Haushalt eben. Ich bin völlig fertig mit den Nerven, klingt vielleicht übertrieben, aber so empfinde ich es halt. Bitte schreibt eure Meinung dazu
Ich wäre und bin jetzt schon dafür dankbar

Also ich als 8-fache Mutter kann dies absolut bestätigen!

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11. April 2017 um 13:42

Was für eine Schwarzmalerei?
Es wird geäußert das Frauen zu vollzeitmutti motiere , wieso  nicht die männer zuvollzeitväter?

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11. April 2017 um 14:07

Ach du scheisse

Ich kenne allerdings mehrere Eltern, die so gut wie gar keinen Kontakt zu Kindern hatten, bevor sie selber welche bekommen haben. Ich hab auch erst mit etwa 25 das erste Mal wirklich Kinder um mich rumgehabt. Wenn es dann noch Eltern gibt, die Vorzeigeexemplare sein wollen und dann immer betonen "Pffft ich schaff das doch mit links, die Kinder sind soo brav und so klug, es ist so einfach für mich eine Mutter/ein Vater zu sein" kann ich mir gut vorstellen, dass sich da falsche Erwartungen ergeben.

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11. April 2017 um 15:08

In meiner Familie gab es keine jüngeren Kinder als mich, höchstens die Tochter eine Cousine, die ich seit 20 Jahren nicht gesehen habe. Da bleibt es eigentlich nur noch übrig zu warten, bis Freunde oder Geschwister bekommen und das fangt dann eben so mit 25 an, wenns keine großen Altersunterschiede gibt.
Sicher haben wir am Land mit Kindern unterschiedlichen Alters gespielt, aber das ist ja eine ganz andere Perspektive, da kann man nicht sagen, dass man da Erfahrung mit Kindern hat

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13. April 2017 um 4:58

OMG
ich verstehe beide Seiten!
das hat aber nix mit dem Kind zutun!!!
(hoffe das hier ist noch aktiv)
"Sry! muss ausholen"
Du weißt nicht wie du es ihm klar machen musst/kannst!?
weiss ja nicht wie er arbeitet aber am WE oder hoffentlich Sonntags ist er da.
da solltest du ihn mal nen Tag absprechen wo er das übernimmt, und Bissel Spülen und Putzen kann man jeden Tag aber ein Tag kann man fest legen wo ihr zsm. Die Bude putzt.
Und, Auch Sonntags kann man was zu 3. Unternehmen. 
Ihr seit doch eine frische kleine Fam.
suche das Gespräch wo du ihm klar machst das auch Haus-Frau/Mann Arbeit ist, nicht nur er was zur Familie beiträgt und leistet (sonnst Zähl mal Kindergeld und das 1.J. Geld auf, das dir/dem Kind zusteht) und ihr ja schließlich zusammen, nur zusammen seit!


gruss Maxxstar 

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13. April 2017 um 8:40

Es gibt aber auch genau das gegenteil! Das ein kind die beziehung "rettet", einen sinn ergibt, grund genug ist an der beziehung zu arbeiten.
ich stell es mir recht eintoenig vor jahre mit einem mann zu verbringen. Tag ein, tag aus arbeiten gehen, abends mal rausgehen, im bekanntenkreis hat fast jeder kinder und sonst passiert nicht mehr viel. Einer von beiden hat sicher einen kinderwunsch... also auf dauer scheitert so eine beziehung ohne kinder genauso gut.
 

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13. April 2017 um 9:46


Ob kind oder kein kind, wenn 2 nicht zusammenpassen geht das frueher oder spaeter eh in die brueche. Ein kind ist aber ein guter grund an der beziehung zu arbeiten. Man gibt nicht so leichtfertig auf.
Ich finds auch widerlich einem kind die schuld zuzuweisen, weil frau frustriert ist und der mann sein ding macht und sich nicht kuemmert. Vermutlich hat er vor dem kind auch nichts im haushalt gemacht und das meiste blieb an ihr haengen.

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13. April 2017 um 9:59

Ja wahrscheinlich... aber mit kind und wickeltasche unterm arm, muss man nicht auch noch ne volle muelltuete mitnehmen.
mal ganz davon abgesehen, das er ja auch mindestens einmal taeglich das haus verlaesst und das mit leeren haenden. 

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13. April 2017 um 10:08

Die ueberschrift laesst darauf schliessen, das die te das annimmt. 
meiner meinung nach waere es eh irgw soweit gekommen, auch ohne kind.
 

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13. April 2017 um 11:57

..ich hoffe, hier liest kein KIND mit  - ansonsten müsste es eventuell auswandern, bei solchen ELTERN

Und noch etwas - wer sich Kinder wünscht, der sollte sich erst mal mit praktizierenden Eltern unterhalten, bevor er dann später solche Beiträge im Forum verfassen muss.

Wenn Beziehungen zerstört sind, dann waren es garantiert nicht die Kinder schuld, sondern die Unzulänglichkeit der Eltern mit ihrem starken Egoismus.

Sollte man da nicht erst mal die Eltern zur erziehungstauglichen Erwachsenen erziehen?

Gibt es da vielleicht schon Kurse ?

 

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13. April 2017 um 13:47
In Antwort auf anna92161

Hi Leute! Ich erbitte von Euch nur einen Rat und zwar geht es um mich und meinen Mann bzw Verlobten. Wir haben eine 6 Monate alte Tochter und ich bin seit ihrer Geburt in Elternzeit. Was danach ist, kann ich noch nicht sagen, da mein aktueller Arbeitgeber nicht möchte dass Ich danach nur in Halbzeit arbeite. Jedenfalls arbeitet mein Mann für mich und unser Kind alleine. Tja und seitdem sind wir oft in Konflikten. Ein gutes Beispiel ist der *Haushalt*. Ist ja auch oft ein Thema bei Paaren. Es ist einfach nur dass ich mich von ihm im Stich gelassen fühle. Weil ich alles alleine machen muss, finde ich. Kann auch sein, dass ich es total übertreibe, wie er immer sagt. Das Haupte ist eigentlich, dass er in MEINEM KELLER eine Art Spielzimmer für sich gemacht hat. Was ich natürlich nicht so toll finde. Und ich jetzt alles alleine machen muss, Haushalt eben. Ich bin völlig fertig mit den Nerven, klingt vielleicht übertrieben, aber so empfinde ich es halt. Bitte schreibt eure Meinung dazu
Ich wäre und bin jetzt schon dafür dankbar

ich hab jetzt keine antworten gelesen, aber schreibe einfach mal meine gedanken nieder.

also wenn ich mich für das modell entscheide, dass ich als frau daheim bleibe und der mann allein fürs einkommen der ganzen familie sorge, dann denke ich schon, dass die haushaltsführung komplett in den bereich der frau gehören sollte. ich weiss allerdings, dass das mit ganz kleinen kindern nicht immer so gut umsetzbar ist, wie man das vielleicht möchte. jetzt ist die frage: stört es deinen mann, wenn dann mal was nicht gemacht ist oder stört das vorwiegend dich? 
dann finde ich es zum beispiel wichtig, dass dein partner dich dahingehend entlastet, dass er dir raum für diese arbeit lässt. wie gesagt mit kleinen babys ist haushaltführung manchmal echt ne herausforderung. ich habe dann den haushalt immer dann geschmissen, wenn mein mann sich mit den kindern beschäftigen konnte. bevorzugt, wenn er mit ihnen spazieren gegangen ist. das war dann halt im normalfall am wochenende. so kann man effizient durchziehen und es ist dann auch recht speditiv erledigt. 

das mit dem spielzimmer versteh ich nicht. wieso betonst du so, dass es dein keller ist? und was bedeutet das konkret? dass er, wenn er nicht arbeitet, sich sofort in den keller zurückzieht und sich seinen hobbies widmet? also da hätte ich auch ein problem damit. jetzt abgesehen vom haushalt, aber ich finde schon, dass der vater sich auch angemessen mit um die kinder kümmern sollte und auch eine gute beziehung zu den kindern aufbauen sollte. das kann dann eben wiederum von dir genutzt werden, um DEINE arbeit zu erledigen oder auch für dich um etwas auszeit zu gewinnen, was ich persönlich sehr wichtig finde, für beide partner. also da solltet ihr klare regelungen treffen. 

ihr müsst da klar drüber sprechen: zeit als familie einplanen, zeit für vater-kind, zeit für mama alleine, zeit für mama und ungestörten haushalt, zeit für papa zum "spielen". eine faire regelung für alle muss her.

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14. April 2017 um 2:21

Ein Kind belastet nur dann wenn man kein Plan hat.
also echt mal ein Kind soll ne Beziehung kaputt machen?
Schwachsinn!!!!
die einziehen die sie kaputt machen Siebs die Ellis wenn sie nicht an einen Strang ziehen und jeder nurnoch seine Seite sieht und dem anderen vorwürfe macht.
Als Erwachsene sollte man sich doch wohl zsm an einen Tisch setzen können und sagen was man möchte und was einen stingt.
Wenn der Kerl da nur noch an seinen Arsch denkt weil er meint Er geht Akkan weiß er nicht was so ein Haushalt und Kind für Arbeit macht, soll er doch mal das erste Jahr zuhause bleiben und sie geht akkern mal sehen wie schön er es findet wenn sie sich den raum als girly schmink Tempel einrichtet.
Ich war 3J Alleinerziehende von 4 Kids und davon waren nur 3 meine leiblichen (bin Männlich).
kids sind im großen und ganzen nen klax!
nur wenn einer immer nur an seinen Arsch denkt ist klar das einer sich zurück gestellt fühlt.
Du solltest einfach gerade herraus ohne viel Blabla deinem Kerl sagen was dir stinkt und wie du es dir vorstellst.
Männer sind leicht gestrickt sie verstehen nur was gesagt wird und nich was gedacht wird, so nach dem Motto ich habe aber gedacht damit kann Mann nix anfangen und es nicht verarbeiten.

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14. April 2017 um 8:58
In Antwort auf anna92161

Hi Leute! Ich erbitte von Euch nur einen Rat und zwar geht es um mich und meinen Mann bzw Verlobten. Wir haben eine 6 Monate alte Tochter und ich bin seit ihrer Geburt in Elternzeit. Was danach ist, kann ich noch nicht sagen, da mein aktueller Arbeitgeber nicht möchte dass Ich danach nur in Halbzeit arbeite. Jedenfalls arbeitet mein Mann für mich und unser Kind alleine. Tja und seitdem sind wir oft in Konflikten. Ein gutes Beispiel ist der *Haushalt*. Ist ja auch oft ein Thema bei Paaren. Es ist einfach nur dass ich mich von ihm im Stich gelassen fühle. Weil ich alles alleine machen muss, finde ich. Kann auch sein, dass ich es total übertreibe, wie er immer sagt. Das Haupte ist eigentlich, dass er in MEINEM KELLER eine Art Spielzimmer für sich gemacht hat. Was ich natürlich nicht so toll finde. Und ich jetzt alles alleine machen muss, Haushalt eben. Ich bin völlig fertig mit den Nerven, klingt vielleicht übertrieben, aber so empfinde ich es halt. Bitte schreibt eure Meinung dazu
Ich wäre und bin jetzt schon dafür dankbar

Ich finde ein Kind macht nie die Beziehung kaputt, wenn dann sind es die Eltern selbst.

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14. April 2017 um 11:31

Also keiner meiner Freundinnen wurde zu einer in schlabbhosentragenden Mutti. Das ist doch alles Einstellungssache. Alle meine Mädls sind tolle Mütter aber auch tolle Partnerinnen und Freundinnen. Ich kenne übrigens keine einzige Frau die sich so hängen gelassen hat. Meine Mama war auch mit drei Kindern und Vollzeitjob nie so.

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14. April 2017 um 11:40

Tut mir leid, das deine mutter so ein fall war. Verstehe jetzt besser, warum du nicht so werden willst. Aber troeste dich, fast jeder hat ne ungepflegte mutti im schlabberlook. 

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14. April 2017 um 11:45

Die Diskussion hier ist ja echt zum ... . Großer Super-Frauen-Alarm. My two cents: Ein Baby ist eine große Umstellung, vor allem für den hauptsächlich betreuenden Elternteil. Vom arbeitenden Partner würde ich selbstverständlich erwarten, dass er zumindest einen Anteil vom Haushalt, den er vor Geburt des Babys auch erledigt hat, auch weiter erledigen kann - und sich nach der Arbeit mit seinem Kind beschäftigt. Ihr tut alle so, als wäre man nach acht Stunden Arbeit halb tot und als hätte die gemeine unterbeschäftigte Mutti ja gaaaar keine Ahnung, wie stressig das alles ist. Normalerweise haben Mütter aber nun vor der Geburt auch selbst normal gearbeitet und können das insofern ganz gut beurteilen  . Übrigens hat man, wenn man allein lebt oder gar alleinerziehend ist, auch keine Haushälterin zu Hause, die einen Rundum-Service an Haushalt und Bedienung bietet. 
Ich persönlich hatte vor Geburt des ersten Kindes keine Erfahrung mit Baby oder Haushaltsführung, ich hatte mich bis dahin eben auf Karriere konzentriert. Ein paar Monate habe ich da schon gebraucht, um mich darauf einzustellen, und in der Zeit war ich sehr glücklich darüber, einen verständnisvollen und hilfsbereiten Partner zu haben, der viel im gemeinsamen (!) Haushalt getan hat und sich in seiner Freizeit auch viel um unser Baby gekümmert hat. Das fanden wir beide (!) auch normal und gut so. Übrigens fand ich meinen Achtstunden-Job, den ich vorher ausgeübt hatte, insgesamt deutlich weniger anstrengend, als die Tage mit dem Baby.
Und ja: Wenn man selbst keine Kinder hat, kann man das nicht verstehen. Mütter dagegen kennen eben beides. Insofern, liebe User, die hier auf junge Mütter und Hausfrauen eindreschen: einfach mal den Ball flach halten ...

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14. April 2017 um 13:07
In Antwort auf queeny57

Die Diskussion hier ist ja echt zum ... . Großer Super-Frauen-Alarm. My two cents: Ein Baby ist eine große Umstellung, vor allem für den hauptsächlich betreuenden Elternteil. Vom arbeitenden Partner würde ich selbstverständlich erwarten, dass er zumindest einen Anteil vom Haushalt, den er vor Geburt des Babys auch erledigt hat, auch weiter erledigen kann - und sich nach der Arbeit mit seinem Kind beschäftigt. Ihr tut alle so, als wäre man nach acht Stunden Arbeit halb tot und als hätte die gemeine unterbeschäftigte Mutti ja gaaaar keine Ahnung, wie stressig das alles ist. Normalerweise haben Mütter aber nun vor der Geburt auch selbst normal gearbeitet und können das insofern ganz gut beurteilen  . Übrigens hat man, wenn man allein lebt oder gar alleinerziehend ist, auch keine Haushälterin zu Hause, die einen Rundum-Service an Haushalt und Bedienung bietet. 
Ich persönlich hatte vor Geburt des ersten Kindes keine Erfahrung mit Baby oder Haushaltsführung, ich hatte mich bis dahin eben auf Karriere konzentriert. Ein paar Monate habe ich da schon gebraucht, um mich darauf einzustellen, und in der Zeit war ich sehr glücklich darüber, einen verständnisvollen und hilfsbereiten Partner zu haben, der viel im gemeinsamen (!) Haushalt getan hat und sich in seiner Freizeit auch viel um unser Baby gekümmert hat. Das fanden wir beide (!) auch normal und gut so. Übrigens fand ich meinen Achtstunden-Job, den ich vorher ausgeübt hatte, insgesamt deutlich weniger anstrengend, als die Tage mit dem Baby.
Und ja: Wenn man selbst keine Kinder hat, kann man das nicht verstehen. Mütter dagegen kennen eben beides. Insofern, liebe User, die hier auf junge Mütter und Hausfrauen eindreschen: einfach mal den Ball flach halten ...

Natürlich ist es eine Umstellung. Der Partner sollte natürlich mithelfen, gar keine Frage. Ich setzte es auch voraus, dass sich der Vater mit seinem Kind beschäftigt. Es ist ja schließlich sein Kind und das sollte er doch aus freien Stücken tun, wenn er es liebt?

Ich kann allerdings nicht verstehen, wenn sich Frauen immer als die Opfer darstellen und den Mann dann wie den letzen Idioten darstehen lassen. Ich habe z.b. so einem Fall im Bekanntenkreis. Er geht arbeiten und arbeitet zusätzlich abends in seiner Selbstständigkeit, damit er seiner Familie ein gutes Leben bieten kann. Mein Mann arbeitet mit ihm. Sie ist nur am meckern, drückt ihm das Kind genau immer dann auf, wenn er arbeitet oder er mal seine Ruhe hat. Wenn er sich mal unterhält kommt sie und meckert rum weil er irgendwo einen Teller stehen hat lassen. Sie "drückt" ihm auch immer das Kind auf, auch wenn sie weiß, dass er einen Termin mit meinem Mann hat und unser Tag dann versch.... ist, weil wir nicht wissen wann der Termin dann stattfindet. Das sind nur ein paar Beispiele. Was wäre den da so schlimm, wenn sie mal Rücksicht auf ihn nimmt? Ohne ihn hätte sie den Wohlstand nicht, den sie heute hat. Er liebt sein Kind über alles und kümmert sich auch super. Trotzdem kann er es ihr nie recht machen. Sie hat in ihren Augen schon das Recht, sich auszuruhen aber er geht ja schließlich "nur" arbeiten.

Ich bin der Meinung, dass man einfach Rücksicht aufeinander nehmen soll und nicht alles so auf die Waagschale legen soll. 

ps: wieso hattest du vor de Geburt deines Kindes keine Ahnung von Haushaltsführung?!? Hast du nie gekocht und geputzt? 
 

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14. April 2017 um 17:21
In Antwort auf goldschatz89

Natürlich ist es eine Umstellung. Der Partner sollte natürlich mithelfen, gar keine Frage. Ich setzte es auch voraus, dass sich der Vater mit seinem Kind beschäftigt. Es ist ja schließlich sein Kind und das sollte er doch aus freien Stücken tun, wenn er es liebt?

Ich kann allerdings nicht verstehen, wenn sich Frauen immer als die Opfer darstellen und den Mann dann wie den letzen Idioten darstehen lassen. Ich habe z.b. so einem Fall im Bekanntenkreis. Er geht arbeiten und arbeitet zusätzlich abends in seiner Selbstständigkeit, damit er seiner Familie ein gutes Leben bieten kann. Mein Mann arbeitet mit ihm. Sie ist nur am meckern, drückt ihm das Kind genau immer dann auf, wenn er arbeitet oder er mal seine Ruhe hat. Wenn er sich mal unterhält kommt sie und meckert rum weil er irgendwo einen Teller stehen hat lassen. Sie "drückt" ihm auch immer das Kind auf, auch wenn sie weiß, dass er einen Termin mit meinem Mann hat und unser Tag dann versch.... ist, weil wir nicht wissen wann der Termin dann stattfindet. Das sind nur ein paar Beispiele. Was wäre den da so schlimm, wenn sie mal Rücksicht auf ihn nimmt? Ohne ihn hätte sie den Wohlstand nicht, den sie heute hat. Er liebt sein Kind über alles und kümmert sich auch super. Trotzdem kann er es ihr nie recht machen. Sie hat in ihren Augen schon das Recht, sich auszuruhen aber er geht ja schließlich "nur" arbeiten.

Ich bin der Meinung, dass man einfach Rücksicht aufeinander nehmen soll und nicht alles so auf die Waagschale legen soll. 

ps: wieso hattest du vor de Geburt deines Kindes keine Ahnung von Haushaltsführung?!? Hast du nie gekocht und geputzt? 
 

zum p.s.: klar hab ich ab und zu gekocht/geputzt, aber solange man alleine/zu zweit ist, fällt ja nicht viel Arbeit an. Ich habe lange sehr studentisch gelebt, bin sehr oft umgezogen, umhergereist, habe oft auswärts gegessen etc. Inzwischen, mit aktuell drei Kindern und "richtiger" Häuslichkeit, ist das schon eine andere Nummer.

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14. April 2017 um 20:14

Diese Frage habe ich mir auch gestellt und mir nach der Trennung vom Partner beantwortet.
ein Kind ist ein Segen ( auch wenn es manchmal schwer ist)
eine Beziehung geht dann kaputt wenn sie im Kern nicht stimmt. Ob mit Kind oder ohne!
ohne Kinder dauert es dann vielleicht nur länger bis man das erkennt.
klar muss man Kompromisse eingehen ob Job oder Styling....
aber wenn das Zusammenspiel stimmt machen BEIDE Partner das gern.
ich bin getrennt , habe einen neuen Partner, verstehe mich mit dem Vater meiner Tochter super.
es wäre so oder so in die Brüche gegangen weil eine Partnerschaft dich etwas mehr braucht als sich super verstehen.
lg

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14. April 2017 um 21:28

Man koennte annehmen, wenn man deine beitraege liest, das nur frauen gefrustet sind, die den ganzen tag in der schlabberhose verbringend sich um ihr kind kuemmern. Alle anderen sind gluecklich und zufrieden. 
eine frage,  bist du in einer festen beziehung?

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Von: fabilicious
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12. März um 15:51
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