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Macht die Geliebte die Ehe kaputt?

28. August 2008 um 9:15

Momentan geistert mir wieder alles im Kopf rum. Sind die Geliebten schuld, dass die Ehe von "Hans und Ingrid" sich kaputt läuft?
Meiner hat immer gesagt, es sei alles in Ordnung. Nur merke ich nach und nach, dass nichts in Ordnung sein kann, weiss aber nicht ob ich ihn erst dazu getrieben habe.
Wer ist eigentlich Schuld an dem ganzen Schlamassel?
Ich hätte nie gedacht, dass mich mal das schlechte Gewissen packt, dass ich an mir zweifel, denn er will ja auch.Ich rede mir immer wieder ein, dass schon vorher nichts okay war, sonst hätte ich mich doch gar nicht in sein Leben schleichen dürfen, aber irgendwie frage ich mich auch, ob ich vielleicht gerade eine langjährige Ehe kaputt mache?
Würde gerne ein paar "objektive" Antworten lesen.

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28. August 2008 um 11:02

Ich glaube schon
das die Geliebte einen großen Teil dazu beiträgt, dass die Ehe kaputt geht. Das ist wohl auch ganz normal.
Wenn die Affäre beginnt und die verliebtheit eintritt, hat eine Ehefrau weniger Chancen.
Die Geliebte ist eine neue Frau die sicher auch den Mann völlig anders bewundert, anhimmelt und sicher dem Mann den Kopf völlig verdrehen kann.
Jetzt ist der Mann gespalten, genießt die Begegnungen mit der neuen Frau die sich ins Zeug legt und die langjährige unwissende Ehefrau wird verglichen.
Die Ehe wird bei dem Betrüger immer schlechter. Warum? Weil er auf diese neue Frau nicht mehr verzichten will.
Ehemann fängt an zu lügen, jedoch auch der Geliebten gegenüber. Nur so kann er lange zweigleisig fahren.
Je länger jedoch eine Affäre läuft, um so schlechtere Karten hat die Geliebte. Es kommt nach längerem kennenlernen wieder die Nüchternheit beim Betrüger und dann vergleicht er wieder. Er fragt sich, ist die Ehefrau nicht doch die Bessere?
Bei diesem Spiel ist die Ehe schon längst völlig kaputtgegangen und daran trägt die Geliebte eine Mitschuld. Wie Du schreibst, sie hat ihn mit dazu getrieben, dass er zu Hause kein vernünftiges Gespräch mehr führt.
Die langjährigen Ehen sind sehr oft garnicht kaputt, sondern die Ehemänner brauchen Abwechslung, Bestätigung, Bewunderung und all die schönen Dinge, die sie bei den Ehefrauen auch zu Beginn der Ehe hatten.
Das diese Dinge nachlassen im Laufe von vielen Jahren, ist normal.
So eine Ehe ist ja kein Urlaub in der Sonne. Da stürmt es auch und da müssen tiefe Probleme bewältigt werden. Da werden Sorgen geteilt, da wird auch mal gestritten. Es ist einfach Alltag und den kann die Geliebte nicht teilen. Sie kann jedoch die Ehe mit zerstören.
Grundsätzlich gehen nur schwache Männer fremd. Ihnen fehlt es an Selbstbewußtsein und das wieder gibt ihnen die Geliebte.

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28. August 2008 um 11:16

Da muß ich wiedersprechen
es ist nicht jede Ehe kaputt, in die eine Geliebte eingreifen kann. Diese Ehen sind oft belastet von Sorgen, Nöten usw. und viele Männer können mit diesen Problemen nicht umgehen. Sie fliehen. Es ist ja auch so einfach für eine neue Frau.
Plötzlich denkt der verheiratete Mann: die Geliebte ist ja viel verständnisvoller und liebevoller uuu.
Ist sie garnicht. Sie hat nur den Alltag nicht auf dem Tisch.
Darum ist das ein Fehldenken, dass diese Ehen kaputt sind. Es sind ganz normale Ehen, die durch den Betrug dann völlig zerstört werden.
Aber das ist ja bekannt.

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28. August 2008 um 11:37

In welcher Beziehung stimmt schon alles?
Zumindest in langjährigen Beziehungen gibt es dinge die immer mal wieder aus dem Ruder laufen! Belastung durch Kinder das Frau oft alleine Tragen muß (nicht umsonst sitzen bei Elternabendenden immer noch eine Mehrzahl von Frauen). Oft ist Frau damit allein gelassen!
Eine Affaire belastet zusätzlich und gibt dem Ganzen dann den Rest! Nach aussen zu flüchten ist doch keine Lösung nur eine Flucht aus Problemen und die werden dort genauso kommen früher oder später!

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28. August 2008 um 11:39

Huhn oder Ei
Natürlich stimmt was nicht in der Ehe, wenn ein Partner fremdgeht. Der Fremdgeher sucht das, was ihm sein Partner vorübergehend nicht geben kann.
Aber ist es nicht seine Aufgabe mit seiner Partnerin die Unstimmigkeiten aus der Welt zu schaffen?
Muß man sich gleich einen Ersatz suchen?
Kann man nicht vernüftig reden und sich evtl. bemühen?
Wenn jeder nachdem es zu Schwankungen in der Ehe kommt wegläuft und sich was Neues sucht, dann brauchen wir die Ehen und Familien nicht mehr.
Und nochmal betrügen tun nur die Schwachen, weil das ja auch so einfach ist und das bleibt meine Meinung!

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28. August 2008 um 11:51

Ganz subjektiv..
Betrug ist eine ENTSCHEIDUNG,in diesem speziellen Fall von Betrug eine Entscheidung von deinem Geliebten und DIR. Ohne deine Entscheidung wäre dieser Betrug nicht möglich,käme gar nicht zustande, also trägst du auch eine Mitschuld an den Folgen. Schließlich funktioniert in diesem Fall die Formel "ich bin zwar aktiv beteiligt, aber die Folgen meines Tuns gehen mich nichts an" nicht. Erzähl das mal einem Richter, wenn es nicht um eine Beziehung, sondern um Geld ginge.Selbstverständlich würdest du auch verurteilt, vielleicht nicht als Haupttäterin, sondern als Mitschuldige, je nachdem wie der Fall liegt.

Mich nervt langsam dieses Argument, in der Partnerschaft müsse etwas nicht gestimmt haben, sonst wäre es nicht zu der Außenbeziehung gekommen. Handelt es sich da nicht eher um eine Rechtfertigung der Geliebten, und zwar die einzige, die ihnen gleichzeitig auch noch Hoffnung macht auf eine gemeinsame Zukunft?
Ich glaube eher, das man auf jeden Fall sagen kann, daß derjenige, der betrügt ein Problem hat. Welches auch immer.Eine persönliche Krise,Arbeit, Krankheit,Älterwerden,tiefgrei fende Langeweile,bei manchen sicherlich auch ein Problem, das in der Persönlichkeit verankert ist. Um nur mal einige zu nennen. Ich vermute viele sind sich dieses Problems gar nicht bewußt, haben eher ein latentes Unzufriedenheitsgefühl. Und plötzlich ist da jemand, es ist wieder Spannung und Aufregung im Leben und dieser Jemand scheint DIE Lösung zu sein. SCHEINT - ist es aber lange nicht immer.
Meiner Meinung nach sind langjährige Beziehungen niemals " hundertprozentig", weil zwei Menschen eben einander, trotz Liebe, nicht ALLES sein können.Und mit Kindern verschärfen sich die Bedingungen noch. Da entsteht immer mal wieder Raum, in den jemand Drittes hereinkommen kann. Beziehung und Treue sind eben auch eine Entscheidung, jeden Tag wieder.

Du hörst dich eher an, als ob es im Grunde gegen deine ureigensten, tief verankerten Moralvorstellungen wäre, eine Geliebte zu sein.Das ist wie ein schwarzer Fleck in der Basis eurer Beziehung,dessen Gift sich möglicherweise langsam ausbreitet und die Beziehung, auch nach einer möglichen Trennung, unmöglich machen kann.
Die Verliebtheit überdeckt diese Zweifel vermutlich mühelos, aber auf Dauer?
Bleib dir selbst treu, welche Vorstellungen vom Leben auch immer du hast.

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28. August 2008 um 12:10

Exmaus
ja, dass ist Wunschdenken. Nur Leid gehört zum Leben.
Menschen sind unterschiedlich. Viele können sich nicht auseinandersetzen.
Es ist eben heute auch sehr einfach eine Affäre anzufangen.
Nur wenn sich zwei Partner völlig auseinanderleben und nichts mehr miteinander verbindet, dass gibt es ja auch, dann sollte man sich trennen. Aber ehrlich trennen und nicht weil schon Ersatz da ist.
Oft ist es doch so, dass einer Karriere macht und der Partner auf der Strecke bleibt und dann entwickelt sich eine gefährliche Zeit.
Alles möglich, aber dass ein langjähriger Partner verarscht wird, belogen und betrogen, dafür habe ich kein Verständnis.
Wenn ein Ehepartner für die gemeinsame Ehe nichts mehr tun will, soll er es sagen. Es ist doch eigentlich ganz einfach. Denn wer will schon mit einem Partner leben, der kein Interesse mehr hat an den gewohnten Dingen?

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28. August 2008 um 12:22
In Antwort auf ngozi_12448202

Ganz subjektiv..
Betrug ist eine ENTSCHEIDUNG,in diesem speziellen Fall von Betrug eine Entscheidung von deinem Geliebten und DIR. Ohne deine Entscheidung wäre dieser Betrug nicht möglich,käme gar nicht zustande, also trägst du auch eine Mitschuld an den Folgen. Schließlich funktioniert in diesem Fall die Formel "ich bin zwar aktiv beteiligt, aber die Folgen meines Tuns gehen mich nichts an" nicht. Erzähl das mal einem Richter, wenn es nicht um eine Beziehung, sondern um Geld ginge.Selbstverständlich würdest du auch verurteilt, vielleicht nicht als Haupttäterin, sondern als Mitschuldige, je nachdem wie der Fall liegt.

Mich nervt langsam dieses Argument, in der Partnerschaft müsse etwas nicht gestimmt haben, sonst wäre es nicht zu der Außenbeziehung gekommen. Handelt es sich da nicht eher um eine Rechtfertigung der Geliebten, und zwar die einzige, die ihnen gleichzeitig auch noch Hoffnung macht auf eine gemeinsame Zukunft?
Ich glaube eher, das man auf jeden Fall sagen kann, daß derjenige, der betrügt ein Problem hat. Welches auch immer.Eine persönliche Krise,Arbeit, Krankheit,Älterwerden,tiefgrei fende Langeweile,bei manchen sicherlich auch ein Problem, das in der Persönlichkeit verankert ist. Um nur mal einige zu nennen. Ich vermute viele sind sich dieses Problems gar nicht bewußt, haben eher ein latentes Unzufriedenheitsgefühl. Und plötzlich ist da jemand, es ist wieder Spannung und Aufregung im Leben und dieser Jemand scheint DIE Lösung zu sein. SCHEINT - ist es aber lange nicht immer.
Meiner Meinung nach sind langjährige Beziehungen niemals " hundertprozentig", weil zwei Menschen eben einander, trotz Liebe, nicht ALLES sein können.Und mit Kindern verschärfen sich die Bedingungen noch. Da entsteht immer mal wieder Raum, in den jemand Drittes hereinkommen kann. Beziehung und Treue sind eben auch eine Entscheidung, jeden Tag wieder.

Du hörst dich eher an, als ob es im Grunde gegen deine ureigensten, tief verankerten Moralvorstellungen wäre, eine Geliebte zu sein.Das ist wie ein schwarzer Fleck in der Basis eurer Beziehung,dessen Gift sich möglicherweise langsam ausbreitet und die Beziehung, auch nach einer möglichen Trennung, unmöglich machen kann.
Die Verliebtheit überdeckt diese Zweifel vermutlich mühelos, aber auf Dauer?
Bleib dir selbst treu, welche Vorstellungen vom Leben auch immer du hast.

Ein super Beitrag
besonders das Du auch erkennst, dass die meisten Geliebten in ihrer ureigensten Moralvorstellung, keine Geliebte sein wollen.
Das sehe ich genau so!
Aber sie arbeiten und arbeiten mit aller Kraft daran, diesen einen Mann für sich zu gewinnen.
Kostet es was es wolle. Es ist oft jedes Mittel recht.
Was bleibt ihnen auch übrig als zu sagen: die Ehe war doch schon kaputt.
Diese schnelle dünne Aussage, brauchen sie zur Beruhigung. Das Gewissen nagt und das denke ich, ist für die Gliebte auch nicht immer einfach.

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28. August 2008 um 12:49
In Antwort auf marie12478

Ein super Beitrag
besonders das Du auch erkennst, dass die meisten Geliebten in ihrer ureigensten Moralvorstellung, keine Geliebte sein wollen.
Das sehe ich genau so!
Aber sie arbeiten und arbeiten mit aller Kraft daran, diesen einen Mann für sich zu gewinnen.
Kostet es was es wolle. Es ist oft jedes Mittel recht.
Was bleibt ihnen auch übrig als zu sagen: die Ehe war doch schon kaputt.
Diese schnelle dünne Aussage, brauchen sie zur Beruhigung. Das Gewissen nagt und das denke ich, ist für die Gliebte auch nicht immer einfach.

Danke Marie!!
Danke für deine Rückmeldung!
Warum aber arbeiten die Geliebten mit aller Kraft daran den Mann für sich zu gewinnen?
Ich frage mich das immer wieder. Geht es da wirklich nur um den Mann und die Liebe? Bei "unserer" Geliebten habe ich mich das immer gefragt, die Affäre ist seit einiger Zeit beendet. In diesem speziellen Fall hätte sie sich , ohne Ablenkung durch diese sehr emotionale Affäre, mit einer schmerzhaften Trennung( gescheiterte Ehe) auseinandersetzen müssen und anderen gescheiterten Lebensträumen.
Es war natürlich naheliegend immer auf diese vermeintlich so kaputte Ehe sich zu fixieren und zu kämpfen. Wenn das nicht gewesen wäre, hätte sich da ein großes Loch in ihrem Leben aufgetan, was hätte gefüllt werden müssen.
Ich glaube, ähnlich geht es vielen Geliebten und auch den Betrügern. An die anfängliche Verliebtheit glaube ich sogar, auf beiden Seiten - ich kann sie noch nicht mal verurteilen, schließlich trifft jeder immer mal wieder Menschen, die einen sehr faszinieren. Der Rest ist Entscheidung.
Und dann kommt die Zeit wo aus Verliebtsein Abhängigkeit wird, ein vermutlich schleichender Prozeß. Dann ist die Zeit der Geliebtenbeziehung vorbei, denke ich.Weil die Gründe und die Basis nicht mehr stimmen.Man liebt nicht wirklich, wovon man abhängig ist.
Trotz meiner Wut habe ich auch Mitleid mit der Geliebten, die sich , genau wie mein Mann, irgendwann völlig verstrickt hatte.

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28. August 2008 um 14:54
In Antwort auf ngozi_12448202

Danke Marie!!
Danke für deine Rückmeldung!
Warum aber arbeiten die Geliebten mit aller Kraft daran den Mann für sich zu gewinnen?
Ich frage mich das immer wieder. Geht es da wirklich nur um den Mann und die Liebe? Bei "unserer" Geliebten habe ich mich das immer gefragt, die Affäre ist seit einiger Zeit beendet. In diesem speziellen Fall hätte sie sich , ohne Ablenkung durch diese sehr emotionale Affäre, mit einer schmerzhaften Trennung( gescheiterte Ehe) auseinandersetzen müssen und anderen gescheiterten Lebensträumen.
Es war natürlich naheliegend immer auf diese vermeintlich so kaputte Ehe sich zu fixieren und zu kämpfen. Wenn das nicht gewesen wäre, hätte sich da ein großes Loch in ihrem Leben aufgetan, was hätte gefüllt werden müssen.
Ich glaube, ähnlich geht es vielen Geliebten und auch den Betrügern. An die anfängliche Verliebtheit glaube ich sogar, auf beiden Seiten - ich kann sie noch nicht mal verurteilen, schließlich trifft jeder immer mal wieder Menschen, die einen sehr faszinieren. Der Rest ist Entscheidung.
Und dann kommt die Zeit wo aus Verliebtsein Abhängigkeit wird, ein vermutlich schleichender Prozeß. Dann ist die Zeit der Geliebtenbeziehung vorbei, denke ich.Weil die Gründe und die Basis nicht mehr stimmen.Man liebt nicht wirklich, wovon man abhängig ist.
Trotz meiner Wut habe ich auch Mitleid mit der Geliebten, die sich , genau wie mein Mann, irgendwann völlig verstrickt hatte.

Hallo Lioba
ich glaube auch nicht an diese einzig artige Liebe zwischen der Geliebten und dem verheirateten Mann.
In unserem Falle glaube ich, dass die Geliebte meines Mannes in einer Illusion gelebt hat. Illision zeichnet für Traumwelt.
Ich bin heute noch froh, dass ich mich damals entschieden habe, die beiden sollen das Leben doch mal leben.
Ich habe natürlich auch sofort den gesamten Balast an meinen Mann übergeben mit dem Hinweis: das kann sie jetzt alles erledigen. Punkt!
Es war zuviel für die arme Frau. Sie konnte die ganz normalen Bedürfnisse und Wünsche nicht erfüllen.
Er hat sich dann auch wohl verändert denn er glaubte ja, sie macht alles was sie ihm in langen Nächten versprochen hat.
Alle diese Dinge die sie an mir in langen Gesprächen mit meinem Mann kritisiert hat und die sie angeblich besser machen wollte, waren plötzlich für sie nicht zu schaffen. Es gab Streit zwischen den beiden. Auch die Liebe war nicht mehr da. Aus der Traumfrau wurde ein
Albtraum.
Mitleid mit ihr habe ich nicht. Sie wußte von mir sehr viel. Sie hätte auch nein sagen können, als die Verliebtheit anfing. Aber was hat sie gemacht, draufgehauen auf mich. Sie wollte ihn mit allen Mitteln und als sie ihn hatte, war alles nur noch Schall und Rauch.

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28. August 2008 um 15:41

Hallo Lisa
zum einen bin ich 2 1/2 Jahre betrogen worden und wußte von nichts. Haben die beiden ziemlich raviniert angestellt. Aber dann als ich es rausfand, gab es auch kein Gespräch mehr. Warum auch?
Ich habe nicht mehr darüber nachgedacht ob mich mein Mann noch liebt. In so einer Situation denkt man nicht mehr, man handelt.
Innerhalb von einer Stunde stand alles vor der Tür. Fertig!
Man hatte mich ja schon so lange angelogen, da frag ich doch nicht mehr warum? Ich wollte auch nicht reden und habe sofort Sprechverbot erteilt.
Das ganze geknöchere und die Diskussionen, warum, wieso, weshalb, nein, dass wollte ich mir nicht auch noch antun.
Ob mich mein Mann noch geliebt hat? Weiß ich nicht, hat mich auch nicht mehr interessiert.
Wer imstande ist mich so zu verletzen, der muß sehen wie er klar kommt.
Ich habe mich selbst aber noch geliebt und darum absolut die Nerven behalten. Keine Beschimpfungen, kein Beleidgigungen, einfach aus.
Gelitten und geweint habe ich ganz alleine.

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28. August 2008 um 17:38

Bin nicht deiner Meinung
Der Vergleich mit dem Geld mag etwas hinken, wie jeder Vergleich, aber nicht sehr, finde ich.
Und selbstverständlich trifft die Geliebte eine Entscheidung!! Nämlich für die Beziehung mit einem vergeben Mann in diesem Fall.
Es ist, als wenn zwei Leute gemeinsam beschließen eine Grube auszuheben, beide greifen zum Spaten ,sind aktiv, nicht immer gleichzeitig gleich aktiv, klar. Und dann sagt der eine: Hey, ich kann nix dafür, das da ein Loch im Boden ist! Klar ,auch das hinkt an irgendeiner Stelle, aber nicht völlig.
Man/frau ist für all das verantwortlich, was man mit seinem Handeln bei anderen auslöst.
In meinem Fall kannte die Geliebte mich und die Kinder, das finde ich besonders übel. Für mich ist es eine persönliche Entscheidung, auch und gerade auch der Geliebten ,ob sie an einem Betrug/ Täuschung/ Affäre beteiligt sein möchte, wie auch immer du es nennst.Ist man beteiligt, ist man auch ( mit)verantwortlich!
Das ist meine persönliche Meinung,auch wenn ich rein menschlich inzwischen verstehen - besser nachvollziehen - kann, das es Situationen gibt in die man reinrutschen kann, ohne " Böses" zu wollen, so gibt es immer den Punkt, an dem man " Stop" sagen kann!

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28. August 2008 um 17:52
In Antwort auf ngozi_12448202

Bin nicht deiner Meinung
Der Vergleich mit dem Geld mag etwas hinken, wie jeder Vergleich, aber nicht sehr, finde ich.
Und selbstverständlich trifft die Geliebte eine Entscheidung!! Nämlich für die Beziehung mit einem vergeben Mann in diesem Fall.
Es ist, als wenn zwei Leute gemeinsam beschließen eine Grube auszuheben, beide greifen zum Spaten ,sind aktiv, nicht immer gleichzeitig gleich aktiv, klar. Und dann sagt der eine: Hey, ich kann nix dafür, das da ein Loch im Boden ist! Klar ,auch das hinkt an irgendeiner Stelle, aber nicht völlig.
Man/frau ist für all das verantwortlich, was man mit seinem Handeln bei anderen auslöst.
In meinem Fall kannte die Geliebte mich und die Kinder, das finde ich besonders übel. Für mich ist es eine persönliche Entscheidung, auch und gerade auch der Geliebten ,ob sie an einem Betrug/ Täuschung/ Affäre beteiligt sein möchte, wie auch immer du es nennst.Ist man beteiligt, ist man auch ( mit)verantwortlich!
Das ist meine persönliche Meinung,auch wenn ich rein menschlich inzwischen verstehen - besser nachvollziehen - kann, das es Situationen gibt in die man reinrutschen kann, ohne " Böses" zu wollen, so gibt es immer den Punkt, an dem man " Stop" sagen kann!

Und was?
wenn Du ziemlich schnell so intensive Gefühle entwickelst und Du noch Dein gegenüber bittest solche Spielchen nicht zu treiben, er Dir Hoffnung macht, Deine Gefühle immer stärker werden und Du gar kein Leben mehr ohne diesen Mann willst?
Ich habe gleich gesagt, ich will das nicht, wenn er mich liebt soll er mich bitte auch respektieren und mich nicht für seine Zwecke missbrauchen.
Das würde er nicht tun, sagte er...er liebt mich, aber das würde ihm noch lange nicht das Recht geben seine Familie (und nur darum geht es) auseinanderzureissen.

Und nun? Hat er alles dafür getan, dass ich nicht mehr aussteigen kann, weil ich auch die 10 % die er mir gibt aufsauge wie einen Schwamm.Obwohl mir das alles nicht reicht und ich generell mich gegen solch einen betrug verwehre, aber ich liebe diesen Mann und weiss ich würde es auch im Alltag tun

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28. August 2008 um 18:47

Du alleine nicht, nur
Du alleine machst die Ehe nicht kaputt.

Die Ehe war schon am bröckeln als Du dazu kamst.

Zu so einer Dreiecksbeziehung gehören immer alle 3.
Der Mann, die Ehefrau und auch Du.
Du trägst Deinen Teil dazu bei....
Denn dadurch das es Dich in seinem Leben gibt, sieht er anscheinend keinen Anlass in seiner Ehe etwas zu verändern.
Du bist der Ausgleich zu dem was ihm bei seiner Frau fehlt.
Solange er sich nicht wirklich getrennt hat von seiner Frau, hast Du ihn auch nicht.

Wenn Du den Mann wirklich liebst, kannst Du ehr noch hoffen dass die Frau nicht noch eure Affäre kaputt macht.
Denn hier bringe ich gerne wieder meinen geklauten Lieblingssatz an : Die Ehefrau war nicht immer nur die Ehefrau, nein, auch sie war mal Geliebte des Mannes.
Wacht die Gute auf, und der Mann hat immernoch unterdrückte Gefühle für seine Frau ( und damalige Geliebte ), solltest Du Dir Plan B zurechtlegen.

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28. August 2008 um 19:33

Hallo brittanybrunette,
hier sind schon sehr viele Diskusionen zum diesem Thema geführt worden. Lese dich mal im Archiv etwas ein, dann bekommst du immer die gleiche Antwort:

von der Ehefrau - die Geliebte macht die Ehe kaput
von der Geliebte - die Ehe war schon kaput

Vielleicht darf ich dir von der anderen Seite des Betrügers(Betrügerin) berichten. Ich hätte nie eine Außenbeziehung angefangen, wenn meine Ehe intakt wäre. Meine Affäre war natürlich nicht die Lösung des Problems, also habe ich mich ganz schnell mit einer schlechten Ehe und schlechten Affäre auseinander setzten müssen.

Aber das am Rande. Klar steht, dass eine intakte Ehe ( unter intakt verstehe ich das normale Eheleben, mit Durchschnitsproblemen und Sorgen) nie einen Dritten zulässt.

Also mache dir keine Sorgen um die Ehe deines Lovers. Mache dir aber Sorgen um dein Leben und deinen Glück. Weil du es mit diesem Mann nie haben wirst. Oder willst du mit der frau tauschen?

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28. August 2008 um 21:16

Hallo wachsperle
Warum bist du so aggressiv mir gegenüber oder bilde ich mir das nur ein? Ich greife dich oder sonstwen in keiner Weise an und bin sicher keine, die nur schwarz-weiß denkt.

Offensichtlich machst du dir ja Gedanken ob dein Kontakt zu diesem Mann auch "richtig" ist. Und du hast eine Grenze gesetzt. Du möchtest, das er seiner Frau davon erzählt. Das lehnt er ab. So, jetzt liegt es an dir da konsequent zu sein oder eben nicht. Wenn du es nicht bist, tolerierst du seine Entscheidung zur Heimlichkeit. Und wirst dich, ich versuche mich mal als Hellseherin,vielleicht bald in einer Affäre wiederfinden.
Man trifft Entscheidungen für so vieles im Leben: Wohnung,Arbeit,Einrichtung,Url aub,Frisur,Kleidung,Freundscha ften usw. Und Affären "passieren" einfach, ohne das die Beteiligten eine Entscheidung dafür getroffen haben? ICH glaube das nicht.

Versetze dich doch in die Lage seiner Frau. Sie erfährt von eurem heimlichen Telefonverhältnis.Sie ist sauer auf ihren Mann,klar.Fändest du an ihrer Stelle dein Verhalten absolut korrekt und unproblematisch? Oder wärest du auch sauer auf diese fremde Frau,die da wissentlich heimlich Kontakt zu deinem Mann hält?

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28. August 2008 um 21:28
In Antwort auf brynne_12558115

Und was?
wenn Du ziemlich schnell so intensive Gefühle entwickelst und Du noch Dein gegenüber bittest solche Spielchen nicht zu treiben, er Dir Hoffnung macht, Deine Gefühle immer stärker werden und Du gar kein Leben mehr ohne diesen Mann willst?
Ich habe gleich gesagt, ich will das nicht, wenn er mich liebt soll er mich bitte auch respektieren und mich nicht für seine Zwecke missbrauchen.
Das würde er nicht tun, sagte er...er liebt mich, aber das würde ihm noch lange nicht das Recht geben seine Familie (und nur darum geht es) auseinanderzureissen.

Und nun? Hat er alles dafür getan, dass ich nicht mehr aussteigen kann, weil ich auch die 10 % die er mir gibt aufsauge wie einen Schwamm.Obwohl mir das alles nicht reicht und ich generell mich gegen solch einen betrug verwehre, aber ich liebe diesen Mann und weiss ich würde es auch im Alltag tun

Hallo
Du hast ihn gebeten solche Spielchen nicht zu treiben, aber er hat es doch getan.Und du hast dich nicht rechtzeitig gewehrt,es vielleicht nicht gekonnt,weil du ihm vertraut hast in dem Punkt.
Du kannst deine Grenzen nur selbst durchsetzen,niemand sonst! Und nur wenn du sie nicht nur nennst, sondern auch durchsetzt, werden sie beachtet!
Vielleicht liebst du diesen Mann wirklich und er dich auch? Warum auch nicht? Aber manchmal begegnen sich Menschen einfach zum falschen Zeitpunkt oder gehen Beziehungen aus den falschen Gründen ein,oder die Basis der Beziehung stimmt nicht.Wenn du im Grunde deines Herzens deine Rolle als Geliebte als " schlecht" bewertest, wirst du darauf vermutlich keine positive Beziehung aufbauen können.Dann kann das ,trotz aller Liebe, nicht funktionieren!

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28. August 2008 um 23:25

Lisa
hallo. Es gab für mich in der Situation erst einmal nichts zu reden. Er hatte sich für eine andere Frau entschieden und da er ein erwachsener Mann ist dachte ich, er wird ja wohl wissen warum er das tut.
Er wollte immer sprechen, ich dachte nicht im Traum daran.
Ich wollte auch nicht um ihn kämpfen, weil ich grundsätzlich um vieles in meinem Leben gekämpft habe, aber nicht um einen Mann.
Es gab auch keine Drohungen und keine Forderungen meinerseits, warum auch?
Nach Monaten bat er um ein Gespräch. In diesem Gespräch bat er auch um Vergebung und eine Chance zum Neuanfang.
Die Liebe zur Geliebten war am Ende und mein Mann wollte eine einzige Chance und diese gab ich ihm unter Vorbehalt.

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2. September 2008 um 18:46

Eine Geliebte macht NIEMALS die Ehe kaputt
Eine Geliebte ist ein Beweis, dass der Ehemann seine Ehefrau noch liebt, sonst würde er gehen.

Es gibt aber massive Probleme in der Ehe, die er nur mit einer Geliebten durchstehen kann. Also ist die Geliebte ein Ehekitt.

Wehe aber, wenn die Geliebte merkt, dass der Mann seine Frau nicht verläßt und sie nur als Kitt dient. Dann beenden die Geliebten die Affäre. Ist die Affäre beendet, scheitert oft auch die Ehe, weil das wichtige Bindeglied, der Ehekitt fehlt. Die Lücke kann nicht von der Ehefrau geschlossen werden.

Also, ihr Betrogenen. Seid nicht sauer auf die Geliebte, achtet und ehrt sie vielmehr, denn ihr hab es IHR zu verdanken, dass ihr noch mit euren Männer zusammen seid. Betrachtet das Fremdgehen nicht als Demütigung, sondern als Liebeserklärung. Das Fremdgehen hat nur einen Zweck: Die Ehe mit Euch aufrechtzuerhalten.

Liebe Grüße

Euer ehemaliger Ehekitt

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2. September 2008 um 20:32

So dumm finde ich ehekitts aussage garnicht
Natürlich hat sie es ein wenig überzogen dargestellt.

Aber ich kann sagen, auf meinen Mann und mich passt es teilweise schon.

Allerdings bin ich seiner Affäre in keinsterweise dankbar. Soweit kommt es noch...*g
Aber ich hasse die Frau auch nicht. Wie auch, ich kenne sie nicht. Sie hat meinen Mann weder gezwungen noch sonst irgendwas.
Mein Mann hat sie benutzt, um aufzutanken. Um von ihr die Anerkennung, den Reiz, das Ansehen, das Verständniss und den lustvollen Sex zu bekommen, den wir vor Jahren verloren haben.
Manche Menschen frisst der Alltag auf. Manche nicht.
Uns hat er aufgefressen. Wir haben den anderen als selbstverständlich hingenommen ( ich am meisten ).
Bei ihr war der Reiz da....
Wie bei allen Affären, kein Alltag, keine Probleme, nur nehmen !

Hätte mein Mann VOR der Affäre Klartext mit mir gesprochen, hätte ich ihn niemals so verstanden wie ich es heute tue.
Ich hätte die Eheprobleme NUR bei ihm gesehen. Ich habe gedacht, ich mache alles richtig.
Ich hätte ihn nicht ernst genommen, und er hätte sich nicht so klar äußern können. Es wäre vllt. eskaliert und einer von uns hätte sich getrennt, weil er sich ungeliebt und unverstanden fühlt.

Durch die Affäre sind uns beiden die Augen geöffnet worden.

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2. September 2008 um 21:43

Sylvia
natürlich fand er sie toll und sie hat ihm auch gefallen.
Das streite ich auch garnicht ab, denn ich weiß es.
Auch mein Mann sagte es mir.
Ich bin nicht so naiv und denke er fand sie eigentl. total kacke....dann hätte er es auch im Puff haben können.

Ich habe die Anerkennung ebenfalls noch vom ihm bekommen.
Wir hatten Sex, er wollte ständig, aber ich nicht mehr.
Auch waren wir mehrmals im Urlaub, waren jeden Tag zusammen, hatten auch noch schöne Zeiten. Viel Anerkennung.
Mein Mann hat mir immer das Gefühl gegeben geliebt zu sein. Ich habe daran nie gezweifelt.
Ich habe sicherlich viel mehr Anerkennung bekommen als sie, da bin ich mir sicher.

DU bist diejenige, die es nicht beurteilen kann.
Auch kannst Du unsere Ehe NICHT beurteilen, kennst uns ja nicht.

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3. September 2008 um 10:28

..ich denke nicht...
...oft wissen die geliebten ja erst gar nichts von der ehefrau...nicht jeder mann trägt einen ring und geht damit hausieren.....




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5. September 2008 um 21:30

Die geliebte
macht keine ehe kaputt.Im gegenteil ich sag ich als ehekitt

Durch mich fand mein Geliebter die Liebe zu Pferden.Er fing mit seiner Tochter an Reitunterricht zu nehmen.
Jetz gehen die beiden Regelmäßig zum Reiten.

Denke mal durch mich musste er daheim liebevoller umgehn mit seiner Frau,damit sie nichts merkt.
Durch mich ,wird er auch mit ihr geschlafen haben (streitet er ab) damit sie nichts merkt.

Durch mich fing er an verstärtk wieder urlaub mit familie zu fahren uvm...

Und ich?
Ich könnt mich für all das Ohrfeigen

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14. September 2008 um 19:21
In Antwort auf keely_12715588

Du alleine nicht, nur
Du alleine machst die Ehe nicht kaputt.

Die Ehe war schon am bröckeln als Du dazu kamst.

Zu so einer Dreiecksbeziehung gehören immer alle 3.
Der Mann, die Ehefrau und auch Du.
Du trägst Deinen Teil dazu bei....
Denn dadurch das es Dich in seinem Leben gibt, sieht er anscheinend keinen Anlass in seiner Ehe etwas zu verändern.
Du bist der Ausgleich zu dem was ihm bei seiner Frau fehlt.
Solange er sich nicht wirklich getrennt hat von seiner Frau, hast Du ihn auch nicht.

Wenn Du den Mann wirklich liebst, kannst Du ehr noch hoffen dass die Frau nicht noch eure Affäre kaputt macht.
Denn hier bringe ich gerne wieder meinen geklauten Lieblingssatz an : Die Ehefrau war nicht immer nur die Ehefrau, nein, auch sie war mal Geliebte des Mannes.
Wacht die Gute auf, und der Mann hat immernoch unterdrückte Gefühle für seine Frau ( und damalige Geliebte ), solltest Du Dir Plan B zurechtlegen.

Lynnmariechen
Zitat:

Denn dadurch das es Dich in seinem Leben gibt, sieht er anscheinend keinen Anlass in seiner Ehe etwas zu verändern....

Ja genau, erst wenn es die Geliebte nicht mehr gibt, kommen die Eheleute drauf, das es an der Zeit ist was zu ändern...das regt doch zum Nachdenken an oder?

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14. September 2008 um 19:28
In Antwort auf eileen_12550943

Lynnmariechen
Zitat:

Denn dadurch das es Dich in seinem Leben gibt, sieht er anscheinend keinen Anlass in seiner Ehe etwas zu verändern....

Ja genau, erst wenn es die Geliebte nicht mehr gibt, kommen die Eheleute drauf, das es an der Zeit ist was zu ändern...das regt doch zum Nachdenken an oder?

Wie alles im leben...
...regt natürlich auch dies zum nachdenken an.

Und da kann man mal sehen, was so eine "Krise" bewirken kann.....!
Eine Chance für die Ehepartner, soweit beide diese Chance erkennen und nutzen !

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