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Machen erfolgreiche Frauen Angst

6. November 2002 um 16:24

Mein Mann und ich sind seit 4Jhren verheiratet, wir haben eine 2Jahre alte Tochter

Wir haben uns an der Uni kennengelernt, ganz unromantisch in der BWL-Vorlesung, er hat Wirtschaftsingenieur studiert ich Wirtschaftsmathematik. Da ich mein Abi schon mit 18 hatte und nicht zum Bund musste war ich zwei Jahre jünger als er.

Ich hatte nach dem Vordiplom ein Stipendium und super Noten, er war im Studium eher durchschnittlich. Ich habe dass aber nie irgendwie betont oder auf ihn herabgesehen. Es war mir ziemlich egal, mir waren andere Dinge wichtig als seine Noten.

Ich wurde dann auch noch ein Jahr früher fertig als eher.
Ich dachte immer, es macht ihm nichts aus, aber das hat es wohl doch.

Als wir uns für ein Kind entschieden haben, war eigentlich klar, dass wir uns die Erziehung teilen. Erst wollte ich ein Jahr Erziehungsurlaub nehmen, dann er ein Jahr, dansch beide auf 30Stunden-Basis und dazu eine Tagesmutter oder so. Wir hatten beide sogar arbeitgeber, die das Modell mitgetragen hätten.

Als mein Jahr um war hat er auf einmal eine Chance auf Beförderung bekommen und auf einmal war ihm unsere Absprache egal. Er nahm die Stelle an und ich blieb weiter zu Hause. Ich war sehr enttäuscht.

Mit der Zeit wurde ich immer unzufriedener. nicht das ich meine kleine nicht Liebe, aber mir fehlte meine Arbeit, meine Kollegen. Ich ertappte mich dabei, dass ich mir wünschte meine Tochter gar nicht erst bekommen habe.

Inzwischen habe ich eine Promotion angefangen und kann grösstenteils von zu Hause aus arbeiten.
Für die kleine habe ich halbtags eine Tagesmutter.

Ihm hat das gar nicht gefallen. wir hatten viele Diskussionen.
Er würde doch genug verdienen, dass ich nicht arbeiten muss, ich könnte doch noch ein zweites Kind bekommen usw.

Da ich ja nun auch den ganzen Tag beschäftigt bin, bleibt auch öfter mal was liegen und ich erwarte auch mehr Hilfe von ihm bei der Hausarbeit. Er meckert dann rum, dass ich schliesslich den ganzen Tag zuHause bin, sieht aber nicht dass ich zu Hause ARBEITE.

Er hätte jetzt die Möglichkeit beruflich für ein Jahr ins Ausland zu gehen. Ich habe ihm klargemacht, dass ich im Moment nicht mitkommen kann und die Kleine dann natürlich auch nicht.
Ausserdem wäre es ein land wo weder er noch ich die Sprache beherrschen.
Er hat es zwar akzeptiert, schmollt aber seitdem


Als wir uns kennenlernen war er nicht so.
Bevor die Kleine da war haben wir uns gleichberechtigt um den Haushalt gekümmert.
Ich habe immer mit offenen Karten gespielt.
Er wusste, dass ich nicht zur Hausfrau tage.

Hat er nicht mit offenen Karten gespielt oder haben sich seine Einstellungen so plötzlich geändert?
Hat er sich vielleicht immer im Konkurrenzkampf mit mir gesehen und war froh nun "gewonnen" zu haben?


LG

Miramanee

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6. November 2002 um 16:38

Selber schuld, wenn Ihr immer alles haben müßt!
.. das geht halt nicht. Wozu ein Kind, wenn man dazu eine Tagesmutter braucht? Ein Kind hat doch zwei Eltern, das sollte reichen.
Wenn denen natürlich die berufliche Kariere wichtiger ist... entweder das eine oder das andere, so seh ich das auf jeden Fall. Sagt ja keiner, daß Frauen gar nicht mehr arbeiten sollen, sobald ein Kind da ist, aber ein halbtagsjob tuts doch auch. Dann hat man genug Zeit für sein Kind und bekommt mit, wie es heranwächst und kann auch seine Beziehung in einem normalen Zustand weiterführen.

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6. November 2002 um 16:50
In Antwort auf radha_12576396

Selber schuld, wenn Ihr immer alles haben müßt!
.. das geht halt nicht. Wozu ein Kind, wenn man dazu eine Tagesmutter braucht? Ein Kind hat doch zwei Eltern, das sollte reichen.
Wenn denen natürlich die berufliche Kariere wichtiger ist... entweder das eine oder das andere, so seh ich das auf jeden Fall. Sagt ja keiner, daß Frauen gar nicht mehr arbeiten sollen, sobald ein Kind da ist, aber ein halbtagsjob tuts doch auch. Dann hat man genug Zeit für sein Kind und bekommt mit, wie es heranwächst und kann auch seine Beziehung in einem normalen Zustand weiterführen.

Und warum
soll unebedingt die Frau zu Hause bleiben.
Sie war erfolgreicher, hatte den besseren job. Hat mehr verdient.
Das Argument der Männer ist ja oft genug, wer weniger verdient bleibt zu Hause.
Zu einem Mann würde niemans sagen. Du kannst nicht beides haben.

Deine Meinungist auch mal wieder typsich deutsch. In Frankreich, England oder Skandinavien ist eine arbeitende Mutter völlig normal.

Ausserdem arbeitet sie ja von zu Hause aus.
Und mal ehrlich wozu hat sie dann studiert?
Um später, wenn sie Jahre aus dem Beruf ist halbtags beid Aldi an der Kasse zu sitezen.

Gruss

RedDevil

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6. November 2002 um 17:03
In Antwort auf radha_12576396

Selber schuld, wenn Ihr immer alles haben müßt!
.. das geht halt nicht. Wozu ein Kind, wenn man dazu eine Tagesmutter braucht? Ein Kind hat doch zwei Eltern, das sollte reichen.
Wenn denen natürlich die berufliche Kariere wichtiger ist... entweder das eine oder das andere, so seh ich das auf jeden Fall. Sagt ja keiner, daß Frauen gar nicht mehr arbeiten sollen, sobald ein Kind da ist, aber ein halbtagsjob tuts doch auch. Dann hat man genug Zeit für sein Kind und bekommt mit, wie es heranwächst und kann auch seine Beziehung in einem normalen Zustand weiterführen.

Du
redest am thema vorbei.

es gab in dieser familie ein konzept, mit dem das kind nicht zu kurz gekommen wär.

aber einer der beiden hat sich nicht dran gehalten und deshalb kommt jetzt die mutter zu kurz.

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6. November 2002 um 17:10

Ich denke ja...
...erfolgreiche Frauen machen Angst.
Klar hat er Dir nach dem Mund geredet, gemeinsame Pläne geschmiedet, doch seien wir mal ehrlich, welcher Mann möchte schon wirklich von einer Frau abhängig sein, oder ggf.gleichberechtigt sein? Kommt zwar mehr in Mode, doch in der Realität möchten die Herren der Schöpfung doch lieber ihre Lieben zu Hause wissen, den Herr im Hause spielen, was ja nicht negativ ist. Und je "erwachsener" Dein Mann wird, desto mehr möchte er doch, dass alles so ist wie früher, also: er geht jagen, sie bereitet das Essen.Punktum.
Ihr müsst klar und deutlich miteinander reden, ansonsten musst Du Deine Konsequenzen ziehen, oder Dich gar unterordnen, und Deine Karriere auf später verschieben, klar, dass Du das nicht möchtest, doch was willst Du dann?
Ich weiss, es ist nicht einfach, ich habe drei Kinder, und hoffe immernoch mein Zahnmedizinstudium zu absolvieren *g*. Und ich werde es tun, keine Frage! Doch momentan sind mir die Kinder wichtiger, aber ich gehe auch arbeiten nebenbei.
Klar würde ich mich auch ärgern, und kann Deine Gedanken nachvollziehen, dass Du das Kind lieber nicht bekommen hättest, doch willst Du das Deinem Kind sagen? Nein, nicht wirklich. Man kann nun mal nicht alles im Leben haben, und muss sich arrangieren.Was wäre wenn, oder hätte ich doch...das hat keinen Sinn, den Weg muss man schon gehen, und das LEBEN vorwärts leben, auch wenn man es eh nur rückwärts verstehen kann.
Alles wird gut, und ihr findet gewiß eine Lösung, die beide befriedigt, oder gar alle drei!!!
Werdet euch klar darüber, redet gemeinsam und respektiert euch, dann könnt ihr berge versetzen!
good luck
Charly

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6. November 2002 um 17:12
In Antwort auf fritzi5

Du
redest am thema vorbei.

es gab in dieser familie ein konzept, mit dem das kind nicht zu kurz gekommen wär.

aber einer der beiden hat sich nicht dran gehalten und deshalb kommt jetzt die mutter zu kurz.

Danke fritzi
es ging mir in meinem Posting auch nicht darum jetzt eine Diskussion berufstätige Mütter gegen nicht berufstätige Mütter anzuzetteln.

In diesem Punkt ereicht man sowieso keine Einigung.
Ich frage mich bloss immer öfter, warum es so gekommen ist, ob ich hätte gegensteuern können.
Ob es früher schon Alarmzeichen gegeben hat auf die ich hätte achten sollen .

Der Kinderwunsch ging auch mehr von ihm aus. Nicht dass ich unser Kind nicht wollte, aber er war immer der grössere Kindernarr von uns beiden.

LG

Miramanee

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6. November 2002 um 17:18
In Antwort auf charly777

Ich denke ja...
...erfolgreiche Frauen machen Angst.
Klar hat er Dir nach dem Mund geredet, gemeinsame Pläne geschmiedet, doch seien wir mal ehrlich, welcher Mann möchte schon wirklich von einer Frau abhängig sein, oder ggf.gleichberechtigt sein? Kommt zwar mehr in Mode, doch in der Realität möchten die Herren der Schöpfung doch lieber ihre Lieben zu Hause wissen, den Herr im Hause spielen, was ja nicht negativ ist. Und je "erwachsener" Dein Mann wird, desto mehr möchte er doch, dass alles so ist wie früher, also: er geht jagen, sie bereitet das Essen.Punktum.
Ihr müsst klar und deutlich miteinander reden, ansonsten musst Du Deine Konsequenzen ziehen, oder Dich gar unterordnen, und Deine Karriere auf später verschieben, klar, dass Du das nicht möchtest, doch was willst Du dann?
Ich weiss, es ist nicht einfach, ich habe drei Kinder, und hoffe immernoch mein Zahnmedizinstudium zu absolvieren *g*. Und ich werde es tun, keine Frage! Doch momentan sind mir die Kinder wichtiger, aber ich gehe auch arbeiten nebenbei.
Klar würde ich mich auch ärgern, und kann Deine Gedanken nachvollziehen, dass Du das Kind lieber nicht bekommen hättest, doch willst Du das Deinem Kind sagen? Nein, nicht wirklich. Man kann nun mal nicht alles im Leben haben, und muss sich arrangieren.Was wäre wenn, oder hätte ich doch...das hat keinen Sinn, den Weg muss man schon gehen, und das LEBEN vorwärts leben, auch wenn man es eh nur rückwärts verstehen kann.
Alles wird gut, und ihr findet gewiß eine Lösung, die beide befriedigt, oder gar alle drei!!!
Werdet euch klar darüber, redet gemeinsam und respektiert euch, dann könnt ihr berge versetzen!
good luck
Charly

Ich habe mich ja arangiert
Ich habe mich damit abgefunden, meinen alten Job nicht wiederzubekommen.
Ich habe mich für die Promotion entschieden, um micht etwas umzuorientieren und nicht völlig aus dem Beruf rauszukommen.

aber ist es zuviel verlangt, von ihm auch ein bisschen Unterstützung zu verlangen. Reden tun wir schon seit Ewigkwitwn, oder besser gesagt ich rede-gegen die Wand.

LG

Miramanee

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6. November 2002 um 17:24

Ehrlich gesagt
Dein Posting mach mir Angst.
Ich bin 27 Ingenieurin, promoviere gerade. Mein Freund ist 30 auch Ing. arbeitet aber in einer Firma.

Ich bin nicht unbedingt erfolgreicher als er, aber falls wie mal Kinder wollen, haben wir eine ähnliche Absprache.

Ich hoffe nicht , dass mir mit ihm sowas passieren kann, wie dir mit Deinem Mann. Bid jetzt hatten wir immer eine sehr gleichberechtigte Partnerschaft.

Ich denke aber es gibt schon Männer, die mit erfolgreichen Frauen ein Problem haben, die vielleicht selber ein angeknackstes Selbstbewusstsein haben.

LG

RedDevil

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6. November 2002 um 17:39

Hallo
Du schreibst hier die gleiche Scheisse
alls im andern Forum.
Du bist sicher eine Zicke.
Sowas kommt bei mir nicht ins Haus.
Nein Danke????????

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6. November 2002 um 17:51
In Antwort auf hakan_12048360

Hallo
Du schreibst hier die gleiche Scheisse
alls im andern Forum.
Du bist sicher eine Zicke.
Sowas kommt bei mir nicht ins Haus.
Nein Danke????????

Erstens
mässige mal Deine Ausdrucksweise.
Zweitens möchte ich bestimmt nicht in Dein Haus.
Drittend frage ich mich ob das überhaupt eine Frau will.

Viel Spass auf der suche nach dem Hausmütterchen.

Die Zicke

PS:
Ich mache liber keine Aussage darüber, wofür ich Dich halte

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6. November 2002 um 17:52
In Antwort auf Miramanee

Erstens
mässige mal Deine Ausdrucksweise.
Zweitens möchte ich bestimmt nicht in Dein Haus.
Drittend frage ich mich ob das überhaupt eine Frau will.

Viel Spass auf der suche nach dem Hausmütterchen.

Die Zicke

PS:
Ich mache liber keine Aussage darüber, wofür ich Dich halte

Hallo miramanee
never feed a troll

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6. November 2002 um 17:58

Hallo Ute
Ich gebe zu die Überschrift meines Postings war etwas provokativ gewählt

Ich versuche nur zu verstehen, warum es so gekommen ist. Genau das was Du angesprochen hast, ist die Frage, die mich quält.
War ihm unsere Absprche am Anfang ernst und er hat sie nur aus den Augen verloren, oder hat er mir von Anfang an was vorgemacht.

Fest steht die Situation ist für und beide um Moment unbefriedigend. Es muss eine Lösung her.
Deshalb versuche ich zu verstehen warum es so gekommen ist.
Dein Posting hat mir dabei sher geholfen.

Vielen Dank

Miramanee

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6. November 2002 um 18:07
In Antwort auf Miramanee

Erstens
mässige mal Deine Ausdrucksweise.
Zweitens möchte ich bestimmt nicht in Dein Haus.
Drittend frage ich mich ob das überhaupt eine Frau will.

Viel Spass auf der suche nach dem Hausmütterchen.

Die Zicke

PS:
Ich mache liber keine Aussage darüber, wofür ich Dich halte

Du kannst
Ich kann schreiben wie es mir gefählt.
Austeilen schon, aber Einstecken kannst du sicher nicht.
sowas wie Dich Trete ich aus dem Bett und Haus sofort am Ersten Tag schon Raus????????????
Ich bin sicher viel Älter als du bist,habe auch schlechte Zeiten kennen gelernt.

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6. November 2002 um 18:10
In Antwort auf hakan_12048360

Du kannst
Ich kann schreiben wie es mir gefählt.
Austeilen schon, aber Einstecken kannst du sicher nicht.
sowas wie Dich Trete ich aus dem Bett und Haus sofort am Ersten Tag schon Raus????????????
Ich bin sicher viel Älter als du bist,habe auch schlechte Zeiten kennen gelernt.

Dein Posting hier zeigt
dass Du auch nicht einstecken kannst

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6. November 2002 um 18:14
In Antwort auf Miramanee

Hallo Ute
Ich gebe zu die Überschrift meines Postings war etwas provokativ gewählt

Ich versuche nur zu verstehen, warum es so gekommen ist. Genau das was Du angesprochen hast, ist die Frage, die mich quält.
War ihm unsere Absprche am Anfang ernst und er hat sie nur aus den Augen verloren, oder hat er mir von Anfang an was vorgemacht.

Fest steht die Situation ist für und beide um Moment unbefriedigend. Es muss eine Lösung her.
Deshalb versuche ich zu verstehen warum es so gekommen ist.
Dein Posting hat mir dabei sher geholfen.

Vielen Dank

Miramanee

Hallo Miramanee...
Ich wollte Dir 2 sehr gute Bücher ans Herz legen.... Eines heisst " Die Sehnsucht der Siegerinnen " und das andere heisst " Das dämliche Geschlecht " bei Bücher passen exzellent zu Deinem Problem und gibt Dir gute Ratschläge, wie Du diese Probleme angehen kannst. Ich habe beide Bücher mit sehr grossem Interesse gelesen und einiges wurde mir sehr deutlich vor Augen geführt.

Liebe Grüsse Esterhäschen

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6. November 2002 um 18:19
In Antwort auf esterhaeschen

Hallo Miramanee...
Ich wollte Dir 2 sehr gute Bücher ans Herz legen.... Eines heisst " Die Sehnsucht der Siegerinnen " und das andere heisst " Das dämliche Geschlecht " bei Bücher passen exzellent zu Deinem Problem und gibt Dir gute Ratschläge, wie Du diese Probleme angehen kannst. Ich habe beide Bücher mit sehr grossem Interesse gelesen und einiges wurde mir sehr deutlich vor Augen geführt.

Liebe Grüsse Esterhäschen

Danke
ich werd mich demnächst mal im Buchladen umschauen.

LG

Miramanee

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6. November 2002 um 18:21
In Antwort auf Miramanee

Danke
ich werd mich demnächst mal im Buchladen umschauen.

LG

Miramanee

Hallo Miramanee...
leider kostet das dämliche Geschlecht ca. 25 € ich habe es zweimal zurückgelegt und bin wieder aus dem Laden gegangen. Aber ich konnte nicht anders und habe es am nächsten Morgen gleich gekauft. Es ist wirklich ein sehr gutes Buch.

Liebe Grüsse Ester

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6. November 2002 um 18:57

Hallo Miramanee...
ist schon komisch, dass es sich nahezu immer so entwickelt.

Mein Mann und ich haben eine Firma und ich war für alles zu ständig und ich musste mich um alles kümmern.

Mir machte meine Arbeit sehr viel Spass und ging darin auf, obwohl ich noch 2 kleine Kinder im KIGA -Alter und eine Haushalt zuversorgen hatte.

Vor unserer Selbstständigkeit, war ich im Erziehungsurlaub und genoss die Jahre. Aber irgendwann hatte ich den Bildungsstand einer 5 jährigen. Ich sehnte mich so nach Arbeit und mir kam die Selbsständigkeit gerade recht. Ich konnte mich mit Arbeit zu schütten und ich genoss den Erfolg und die Anerkennung.

Irgendwann gerieten mein Mann und ich in einen subtilen Konkurrenzkampf... Egal ob ich wochenlang einen 18 Stunden Tag hatte, mein Mann moserte, wenn die Wohnung nicht in Ordnung war und das Essen nicht auf dem Tisch stand. Im Gegenzug stand ich aber morgens um 6 Uhr bereits mit dem Morgenkaffee bei der Einteilung unsere Mitarbeiter und war am Warentag mit der Kommisionierung der gelieferten Ware. Zwischendurch fuhr ich 25 km weiter in den Kindergarten, weil ich nur das beste für meine Kinder wollte. Das Telefon klingelte ca. 20- 30 mal und die Kunden und Geschäftspartner wollten eine Auskunft von mir. Dazwischen kamen andere Lieferanten und wenn es ganz blöd lief, musste ich LKWs alleine mit dem Stapler abladen und ins Lager bringen. Falls noch irgendwas auf der Baustelle fehlte holte ich es im Lager und fuhr es auf die Baustelle. Legte Hand an, wenn mein Mann meinte, ich soll mal kurz mit anfassen.
Nebenbei fuhr ich noch Teile oder Ware aus, die nicht in die Tour hineinpassten oder es unwirtschaftlich war, wenn sie in eine Tour integriert worden wären.

Trotz alle dem bekam ich vom meinem Mann zu hören, dass " ER " schliesslich arbeiten würde, wenn ich etwas von ihm erwartete.... Er ging jeden Abend mit der Überzeugung sein Feierabendbier trinken, weil ich ja den ganzen Tag " N U R " am Telefon hängen würde.

Eines Samstagmorgens saß ich am Frühstück und rauchte noch gemütlich eine Zigarette. Mein Mann forderte mich auf anzufangen... ich meinte ja mach ich und zündete mir noch eine an... er draufhin jetzt komm endlich.... ich fragte ihn, ob er es nicht sehen könnte, wenn ich sitzen würde... er daraufhin... das kannst Du wenn du fertig bist !

Dies war für mich das Signal über meine Arbeit und über meine Ehe nachzudenken.

Das Ende vom Lied ist, dass er mir immer beteuerte, wie viel ich doch arbeiten würde, um mir dann Tage später mit Anlauf ins Kreuz zu treten. Wenn ich dann etwas gesagt habe, meinte er ... es sagt ja auch keiner was ! Daraufhin meinte ich... er soll dann gefälligst seine Klappe halten.

Ich habe bis Heute noch keine Erklärung dafür gefunden, warum er so reagiert hat.

Mittlerweile ist es mir auch egal, weil ich mich von meinem Mann trenne und die Kinder bei ihm lasse. Denn dazu gibt es auch eine Geschichte, die aber nicht hierher gehört...

Als ich mit meiner Drohung ernst machte, dass ich mich von ihm trenne, hat er mir sämtliche Prokura für die Firma entzogen...

Vor 5 Jahren habe ich ein tolles berufliches Angebot bekommen und ich habe es abgelehnt, weil ich an meine Kinder, Mann und Geschäft gedacht habe... Heute würde ich hier keine Kompromisse mehr eingehen.

Du wirst eines Tages genauso genervt und enttäuscht das Handtuch schmeissen und Dich fragen, warum Du das alles getan hast.

Ich habe 13 Jahre gebraucht um herauszufinden, welchen Stellenwert ich als Mensch und als Mitarbeiter bei meinem Mann habe. Und nun kämpfe ich seit 3 Jahren darum, aus einer Ehe herauszukommen, die sich als eine absolute Farce herausgestellt hat. Ich habe in all den Jahren jede noch so dicke und ekelige Kröte geschluckt und mich angepasst. Tu es Dir nicht an. Wenn Du der Meinung bist, dass der Beruf für Dich wichtig ist, dann tu das was Du für richtig hälst, denn früher oder später wirst Du es bitter bereuen.

Viele Liebe Grüsse Esterhäschen

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6. November 2002 um 19:45
In Antwort auf radha_12576396

Selber schuld, wenn Ihr immer alles haben müßt!
.. das geht halt nicht. Wozu ein Kind, wenn man dazu eine Tagesmutter braucht? Ein Kind hat doch zwei Eltern, das sollte reichen.
Wenn denen natürlich die berufliche Kariere wichtiger ist... entweder das eine oder das andere, so seh ich das auf jeden Fall. Sagt ja keiner, daß Frauen gar nicht mehr arbeiten sollen, sobald ein Kind da ist, aber ein halbtagsjob tuts doch auch. Dann hat man genug Zeit für sein Kind und bekommt mit, wie es heranwächst und kann auch seine Beziehung in einem normalen Zustand weiterführen.

Hallo Narzisse
es ist schon merkwürdig, dass man solche Parolen immer in und nur in Deutschland hört...

Viele Länder haben bereits begriffen, dass es nicht nur ein " Entweder " -" Oder " gibt, sondern ein " Sowohl " - " Als auch ".

Aber anscheinend haben die Deutschen vergessen, dass es die " Tümmerfrauen " waren, die alles getan haben um Deutschland wieder aufzubauen.

Nur haben die Frauen damals verpasst ein Veto einzulegen, als man sie wieder an den Herd stellte.

Und solange es unter den Frauen keine wirkliche Solidarität gibt, wird es noch sehr lange dauern bis sich hier etwas Grundlegend ändert.

Frankreich zum Beispiel hat sehr gute Unterbringsmöglichkeiten für Kinder. Wir dagegen sollten uns eigentlich schämen, dass erstklassig ausgebildete Frauen zu Hause versauern. Denn diese Investition war für die Tonne.

Jahrelang studieren Frauen und bleiben dann zu Hause und hüten die Kinder weil es der Mann oder der Staat so will.

Ich kann dazu nur sagen... Armes Deutschland !

Esterhäschen

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6. November 2002 um 19:53
In Antwort auf esterhaeschen

Hallo Miramanee...
ist schon komisch, dass es sich nahezu immer so entwickelt.

Mein Mann und ich haben eine Firma und ich war für alles zu ständig und ich musste mich um alles kümmern.

Mir machte meine Arbeit sehr viel Spass und ging darin auf, obwohl ich noch 2 kleine Kinder im KIGA -Alter und eine Haushalt zuversorgen hatte.

Vor unserer Selbstständigkeit, war ich im Erziehungsurlaub und genoss die Jahre. Aber irgendwann hatte ich den Bildungsstand einer 5 jährigen. Ich sehnte mich so nach Arbeit und mir kam die Selbsständigkeit gerade recht. Ich konnte mich mit Arbeit zu schütten und ich genoss den Erfolg und die Anerkennung.

Irgendwann gerieten mein Mann und ich in einen subtilen Konkurrenzkampf... Egal ob ich wochenlang einen 18 Stunden Tag hatte, mein Mann moserte, wenn die Wohnung nicht in Ordnung war und das Essen nicht auf dem Tisch stand. Im Gegenzug stand ich aber morgens um 6 Uhr bereits mit dem Morgenkaffee bei der Einteilung unsere Mitarbeiter und war am Warentag mit der Kommisionierung der gelieferten Ware. Zwischendurch fuhr ich 25 km weiter in den Kindergarten, weil ich nur das beste für meine Kinder wollte. Das Telefon klingelte ca. 20- 30 mal und die Kunden und Geschäftspartner wollten eine Auskunft von mir. Dazwischen kamen andere Lieferanten und wenn es ganz blöd lief, musste ich LKWs alleine mit dem Stapler abladen und ins Lager bringen. Falls noch irgendwas auf der Baustelle fehlte holte ich es im Lager und fuhr es auf die Baustelle. Legte Hand an, wenn mein Mann meinte, ich soll mal kurz mit anfassen.
Nebenbei fuhr ich noch Teile oder Ware aus, die nicht in die Tour hineinpassten oder es unwirtschaftlich war, wenn sie in eine Tour integriert worden wären.

Trotz alle dem bekam ich vom meinem Mann zu hören, dass " ER " schliesslich arbeiten würde, wenn ich etwas von ihm erwartete.... Er ging jeden Abend mit der Überzeugung sein Feierabendbier trinken, weil ich ja den ganzen Tag " N U R " am Telefon hängen würde.

Eines Samstagmorgens saß ich am Frühstück und rauchte noch gemütlich eine Zigarette. Mein Mann forderte mich auf anzufangen... ich meinte ja mach ich und zündete mir noch eine an... er draufhin jetzt komm endlich.... ich fragte ihn, ob er es nicht sehen könnte, wenn ich sitzen würde... er daraufhin... das kannst Du wenn du fertig bist !

Dies war für mich das Signal über meine Arbeit und über meine Ehe nachzudenken.

Das Ende vom Lied ist, dass er mir immer beteuerte, wie viel ich doch arbeiten würde, um mir dann Tage später mit Anlauf ins Kreuz zu treten. Wenn ich dann etwas gesagt habe, meinte er ... es sagt ja auch keiner was ! Daraufhin meinte ich... er soll dann gefälligst seine Klappe halten.

Ich habe bis Heute noch keine Erklärung dafür gefunden, warum er so reagiert hat.

Mittlerweile ist es mir auch egal, weil ich mich von meinem Mann trenne und die Kinder bei ihm lasse. Denn dazu gibt es auch eine Geschichte, die aber nicht hierher gehört...

Als ich mit meiner Drohung ernst machte, dass ich mich von ihm trenne, hat er mir sämtliche Prokura für die Firma entzogen...

Vor 5 Jahren habe ich ein tolles berufliches Angebot bekommen und ich habe es abgelehnt, weil ich an meine Kinder, Mann und Geschäft gedacht habe... Heute würde ich hier keine Kompromisse mehr eingehen.

Du wirst eines Tages genauso genervt und enttäuscht das Handtuch schmeissen und Dich fragen, warum Du das alles getan hast.

Ich habe 13 Jahre gebraucht um herauszufinden, welchen Stellenwert ich als Mensch und als Mitarbeiter bei meinem Mann habe. Und nun kämpfe ich seit 3 Jahren darum, aus einer Ehe herauszukommen, die sich als eine absolute Farce herausgestellt hat. Ich habe in all den Jahren jede noch so dicke und ekelige Kröte geschluckt und mich angepasst. Tu es Dir nicht an. Wenn Du der Meinung bist, dass der Beruf für Dich wichtig ist, dann tu das was Du für richtig hälst, denn früher oder später wirst Du es bitter bereuen.

Viele Liebe Grüsse Esterhäschen

Hallo Esterhäschen
Dein Posting klingt ja nicht sehr ermutigend.
Ich hoffe, dass es bei mir nicht so weit kommt.

Ich bin jetzt mit meiner Promotion ganz zufrieden, vielleicht ist es noch Anfangseuphorie.
Ich habe mein Studium sehr gerne gemacht. Auch wenn mich hier jeder für verrückt erklärt, ich mag nun mal Mathematik. Wenn ich knifflige Probleme habe gehe ich nun mal darin auf. Wenn ich mich in diesem Bereich nicht weiterbilde, ist der Zu bald abgefahren.

Ich habe mit auch abgeschminkt, später mal die grosse Topmanagerin zu werden, wollte ich eigentlich auch nie. Ich könnte mir vorstellen nach meiner Promotion an der Uni zu arbeiten. Dann wäre die kleine schon 6 und das liesse sich gut mit Kind vereinbaren.
Es ist schön wieder ein berufliches Ziel zu haben.

Ich habe inzwischen durchgesetzt, dass einmal die Woche eine Putzfrau kommt. Er hats murrend zur kenntnis genommen.

Ich finde es auch immer wieder schlimm, dass hier in Deutschland sofort die "Rabenmutterdiskussion" aufkommt, sobald eine Frau berufstätig sein will und Kinder haben will. Ich habe ein Jahr in Frankreich gelebt. Da ist das überhaupt kein Problem, arbeitende Mütter sind dort völlig normal.

Weisst Du was das verrückte ist?
Wenn ich früher Geschichten wie meine oder Deine gelesen habe, habe ich immer gedacht bei mir wird es anders. Ich habe einen fortschrittlichen Mann, der unterstützt mich.

Ist diese Fortschrittlichkeit nur in jungen Jahren modern?
Ist es heuchelei? Änder sich einfach wenn das Geld kommt die Einstellung? Ich weiss es nicht..

Ich werde meine Pläne weiterverfolgen. Mir geht es besser seitdem und meiner kleinen geht es auch gut. Ich denke auch für sie ist es besser eine zufriedene berufstätige Mutter zu haben, als ganztätig ein unzufriedenes Nervenbündel. Ich sage damit nicht, dass alle Vollzeitmuttis unzufrieden sind, aber mir ging es so.

Ich hoffe, dass mein Mann und ich uns noch irgendwie fangen auch unserer Kleinen zu Liebe, aber es ist viel kaputtgegangen.
Ich werde ihm vielleicht eine Paartherapie vorschlagen. Vielleicht brauchen wir jemanden, der uns bei unserer Kommunikation unterstützt.

Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute

Liebe Grüße

Miramanee




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6. November 2002 um 20:20
In Antwort auf Miramanee

Hallo Esterhäschen
Dein Posting klingt ja nicht sehr ermutigend.
Ich hoffe, dass es bei mir nicht so weit kommt.

Ich bin jetzt mit meiner Promotion ganz zufrieden, vielleicht ist es noch Anfangseuphorie.
Ich habe mein Studium sehr gerne gemacht. Auch wenn mich hier jeder für verrückt erklärt, ich mag nun mal Mathematik. Wenn ich knifflige Probleme habe gehe ich nun mal darin auf. Wenn ich mich in diesem Bereich nicht weiterbilde, ist der Zu bald abgefahren.

Ich habe mit auch abgeschminkt, später mal die grosse Topmanagerin zu werden, wollte ich eigentlich auch nie. Ich könnte mir vorstellen nach meiner Promotion an der Uni zu arbeiten. Dann wäre die kleine schon 6 und das liesse sich gut mit Kind vereinbaren.
Es ist schön wieder ein berufliches Ziel zu haben.

Ich habe inzwischen durchgesetzt, dass einmal die Woche eine Putzfrau kommt. Er hats murrend zur kenntnis genommen.

Ich finde es auch immer wieder schlimm, dass hier in Deutschland sofort die "Rabenmutterdiskussion" aufkommt, sobald eine Frau berufstätig sein will und Kinder haben will. Ich habe ein Jahr in Frankreich gelebt. Da ist das überhaupt kein Problem, arbeitende Mütter sind dort völlig normal.

Weisst Du was das verrückte ist?
Wenn ich früher Geschichten wie meine oder Deine gelesen habe, habe ich immer gedacht bei mir wird es anders. Ich habe einen fortschrittlichen Mann, der unterstützt mich.

Ist diese Fortschrittlichkeit nur in jungen Jahren modern?
Ist es heuchelei? Änder sich einfach wenn das Geld kommt die Einstellung? Ich weiss es nicht..

Ich werde meine Pläne weiterverfolgen. Mir geht es besser seitdem und meiner kleinen geht es auch gut. Ich denke auch für sie ist es besser eine zufriedene berufstätige Mutter zu haben, als ganztätig ein unzufriedenes Nervenbündel. Ich sage damit nicht, dass alle Vollzeitmuttis unzufrieden sind, aber mir ging es so.

Ich hoffe, dass mein Mann und ich uns noch irgendwie fangen auch unserer Kleinen zu Liebe, aber es ist viel kaputtgegangen.
Ich werde ihm vielleicht eine Paartherapie vorschlagen. Vielleicht brauchen wir jemanden, der uns bei unserer Kommunikation unterstützt.

Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute

Liebe Grüße

Miramanee




Hallo Miramanee...
bei mir in der Ehe gab es mal vor einigen Monaten einen Wendepunkt... da machte mein Mann plötzlich das Essen und griff auch mal zum Staubsauer... Damals dachte ich sehr oft daran warum es nicht schon viel früher hätte passieren können. Der Auslöser war, a.) meine Trennung voran zu treiben und b.) ich nicht mehr als das Nötigste im Haushalt zu machen. Ich weiss nicht was das in ihm bewirkte, aber es gab mal wirklich Momente wo ich an der Richtigkeit meinem Trennungsvorhaben zweifelte. Jedoch wurde ich jäh aus diesem Sinnes herausgezogen, weil mein Mann es noch immer nicht ertragen kann, dass ich gehe. Es kamen immer wieder die kleinen Gemeinheiten zu Tage, die mir verdeutlichten, dass ich nur zu seinen Bedingungen hier bleiben kann.

Das mit der Putzfrau ist schon mal ein guter Anfang...setz einfach Deine Dinge, die Du für richtig ereachtest durch. Vielleicht hilft Euch auch eine Paartherapie.

Gerade die Bücher die ich Dir empfohlen habe, sind wirklich sehr gut. Vielleicht kannst Du bei dem einen oder anderen Problem wirklich diese Ratschläge aufgreifen.

Ich wünsche es Dir so sehr, dass es bei Euch nicht auf das selbe hinaus läuft wie bei mir.

Viele Liebe Grüsse Esterhäschen

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6. November 2002 um 21:31
In Antwort auf RedDevil1

Ehrlich gesagt
Dein Posting mach mir Angst.
Ich bin 27 Ingenieurin, promoviere gerade. Mein Freund ist 30 auch Ing. arbeitet aber in einer Firma.

Ich bin nicht unbedingt erfolgreicher als er, aber falls wie mal Kinder wollen, haben wir eine ähnliche Absprache.

Ich hoffe nicht , dass mir mit ihm sowas passieren kann, wie dir mit Deinem Mann. Bid jetzt hatten wir immer eine sehr gleichberechtigte Partnerschaft.

Ich denke aber es gibt schon Männer, die mit erfolgreichen Frauen ein Problem haben, die vielleicht selber ein angeknackstes Selbstbewusstsein haben.

LG

RedDevil

Hallo reddevil,
ja, da hast du schon recht.

mir macht das auch ein bisschen angst. denn ich hab ja die gleiche (oder sogar noch extremere) absprache mit meinem (noch?) fortschrittlichen süssen.

was, wenn das irgendwann duch "sachzwänge" = mehr geld alles nix mehr wert ist??
zudem arbeiten wir nicht im gleichen bereich. im zweifelfall wird er mehr verdienen...
oder er tappt in die "neanderthaler-falle" ...

ich wollte meinem freund schon das letzte mal die postings zeigen. vielleicht mach ich es diesmal, wenn er kommt...

LG
fritzi

ich hätte ihm immer total vertraut, was solch eine absprache angeht, aber miramee schreibt ja auch: er war der kindernarr, er war auch fortschrittlich ...
(nu, meiner ist im moment furchtbar stolz auf mich - vielleicht muss man einfach nur vertrauen ... UND zeigen, dass man den finger drauf hat und vorgewarnt ist!! (danke für deine geschichte, miramee )

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7. November 2002 um 2:21
In Antwort auf hakan_12048360

Hallo
Du schreibst hier die gleiche Scheisse
alls im andern Forum.
Du bist sicher eine Zicke.
Sowas kommt bei mir nicht ins Haus.
Nein Danke????????

Gute Mädchen kommen in den Himmel, böse überallhin!!
Gelle?

Den Kommentar konnte ich mir jetzt nicht verkneifen!


*g*

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7. November 2002 um 2:23
In Antwort auf Miramanee

Erstens
mässige mal Deine Ausdrucksweise.
Zweitens möchte ich bestimmt nicht in Dein Haus.
Drittend frage ich mich ob das überhaupt eine Frau will.

Viel Spass auf der suche nach dem Hausmütterchen.

Die Zicke

PS:
Ich mache liber keine Aussage darüber, wofür ich Dich halte

Yuppiiiiiieeeeee!
Da fliegen mal wieder die Fetzen?

Soll ich Euch in der "Macho contra Zicken-Show" anmelden?


*ggggg*

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7. November 2002 um 5:59
In Antwort auf cora7

Gute Mädchen kommen in den Himmel, böse überallhin!!
Gelle?

Den Kommentar konnte ich mir jetzt nicht verkneifen!


*g*

Ist auch ...
... ein sehr gutes und amüsantes Buch, gelle?

Die Machos werden net alle!!

MfG

Freya

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7. November 2002 um 8:53
In Antwort auf cora7

Gute Mädchen kommen in den Himmel, böse überallhin!!
Gelle?

Den Kommentar konnte ich mir jetzt nicht verkneifen!


*g*

Gute mädchen...
... dürfen zum crocodil ins haus ...*g*

ein grund mehr, ganz frech zu werden.

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7. November 2002 um 11:33

Hallo alle miteinander
vielen Dank für Eure Antworten auf meine beiden Postings.
Entschuldigt bitte, dass ich das Forum zweimal mit dem selben Kram zugemüllt habe. Ich wollte in meinen zweiten Posting das erste alte Posting nochmal zusammenfassen.

@fritzi und RedDevil
Ich wollte euch mit meinem Posting nicht verunsichern. Es kann bei Euch gut gehen. Nur wie Fritzi schon gesagt hat, wachsam sein und vielleicht etwas dickköpfiger als ich es war.

Ich habe gestern mit meinem Mann geredet. es war ein vernünftiges Gespräch. Er will über die Idee mit der Paartherapie nachdenken, stand der ganzen Sache auf jeden Fall nicht abweisend gegenüber.

Irgendwie steckt er vielleicht wirklich in einem Zwiespalt, wie Ute erwähnt hat. Seine Kollegen haben Frauen, die ihnen den Rücken freihalten, wenn er wegen mir beruflich zurückstecken würde, würden sie ihn karrieremässig überholen. Das muss er erstmal verkraften.

Andereseits habe ich ihm auch gesagt, dass wenn er mich zum Haumütterchen umkrempeln will, ich nicht mehr die Frau wäre in die er sich verliebt hat. Das will er natürlich auch nicht.

Im Prinzip trifft auf ihn zu was mir hier ein paarmal vorgeworfen wurde-man kann nicht alles haben. Meiner Meinung noch ist sobald ein Kind da ist für BEIDE Partner die Riesenkarriere nicht mehr drin, sondern höchstens noch eine mittlere.
(Wie defeniert man eigrntlich genau Karriere)


Für ihn war der Erfolg wie eine Droge, er hat Angst dass er jetzt auf Entzug gesetzt wird.

Ich habe die Hoffnung für uns allerdings noch nicht aufgegeben.

LG

Miramanee

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7. November 2002 um 11:39
In Antwort auf Miramanee

Hallo alle miteinander
vielen Dank für Eure Antworten auf meine beiden Postings.
Entschuldigt bitte, dass ich das Forum zweimal mit dem selben Kram zugemüllt habe. Ich wollte in meinen zweiten Posting das erste alte Posting nochmal zusammenfassen.

@fritzi und RedDevil
Ich wollte euch mit meinem Posting nicht verunsichern. Es kann bei Euch gut gehen. Nur wie Fritzi schon gesagt hat, wachsam sein und vielleicht etwas dickköpfiger als ich es war.

Ich habe gestern mit meinem Mann geredet. es war ein vernünftiges Gespräch. Er will über die Idee mit der Paartherapie nachdenken, stand der ganzen Sache auf jeden Fall nicht abweisend gegenüber.

Irgendwie steckt er vielleicht wirklich in einem Zwiespalt, wie Ute erwähnt hat. Seine Kollegen haben Frauen, die ihnen den Rücken freihalten, wenn er wegen mir beruflich zurückstecken würde, würden sie ihn karrieremässig überholen. Das muss er erstmal verkraften.

Andereseits habe ich ihm auch gesagt, dass wenn er mich zum Haumütterchen umkrempeln will, ich nicht mehr die Frau wäre in die er sich verliebt hat. Das will er natürlich auch nicht.

Im Prinzip trifft auf ihn zu was mir hier ein paarmal vorgeworfen wurde-man kann nicht alles haben. Meiner Meinung noch ist sobald ein Kind da ist für BEIDE Partner die Riesenkarriere nicht mehr drin, sondern höchstens noch eine mittlere.
(Wie defeniert man eigrntlich genau Karriere)


Für ihn war der Erfolg wie eine Droge, er hat Angst dass er jetzt auf Entzug gesetzt wird.

Ich habe die Hoffnung für uns allerdings noch nicht aufgegeben.

LG

Miramanee

Hallo Miramanee...
Erfolg ist eine Droge und sie macht süchtig...

Egal ob Männer oder Frauen !

Nichts ist schlimmer als wenn man nicht mehr gebraucht wird und man sieht, dass man ersetzbar ist.

Diese bittere Erfahrung habe ich auch schon hinter mir.

Liebe Grüsse und viel GLück für Euch beide.

Esterhäschen

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