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Mache ich mich selbst kaputt?

24. Oktober 2014 um 16:02

Ich bin jemand, der schon von hause aus ein sehr schlechtes Selbstwertgefühl hat. Ich habe immer wieder Probleme mit depressiven Phasen und grübel sehr viel herum. Außerdem bin ich sehr sehr wechselhaft in meinen Gefühlen. Mit meinem Freund bin ich jetz 2,5 Jahre zusammen. Er hat auch seelische Probleme. Im Moment läuft es ehrlich gesagt nicht gut. Es gibt so viele Dinge, die mich an ihm stören, und manchmal habe ich das Gefühl er hemmt mich irgendwie in meiner Entwicklung. Er hat auch leider keine Lust auf Sex und wir teilen nur wenig Zärtlichkeiten. Ich fühle mich zur Zeit so einsam und irgendwie leer und das obwohl wir fast täglich sehen. Das ist wohl auch ein Grund warum ich angefangen habe mir mit anderen Männern zu schreiben. Ich suche krampfhaft nach Nähe, ich will mich angenommen fühlen. Ich könnte das sicher auch wieder bei meinem Freund finden, aber irgendwie kann ich nicht auf ihn zu gehen. Im Gegenteil ich habe das Gefühl ich verschließe mich. Stattdessen suche ich die Aufmerksamkeit bei Männern, von denen ich schon im Voraus weiß, dass ich sie wohl nicht so bekommen werde wie ich mir das vorstelle. Es ist als würde ich unterwusst mit Absicht einen Keil zwischen mich und meinen Freund drängen wollen. Und gleichzeitig provoziere ich negative Resonanz von den anderen Männern. Warum mache ich das nur, wenn es mir doch eigentlich nur Schmerz bereitet?
Ich kann gar nicht mehr trennen, was real existierende Beziehungsprobleme sind und was sich nur in meinem Kopf abspielt. Ich wälze ständig nur noch Gedanken hin und her. Ich will das mich irgendjemand versteht oder mir dieses Chaos entwirrt, aber andererseits kann ich auch mit niemandem reden.
Mir schmerzt mein ganzer Körper, ich bin total fertig, ich hab keine Kraft. Ist es das was mein Unterbewusstsein will? Mich kaputt machen?

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24. Oktober 2014 um 17:18

Phasenweise
kennen das wahrscheinlich viele, die schon länger mit ihrem Partner zusammen sind. Ich war beispielsweise ab einem gewissen Zeitpunkt - an dem es ernster zwischen uns geworden ist - auch jemand, der versucht hat immer etwas Schlechtes in der Beziehung zu finden, weil ich auch ein bisschen Angst vor dem "zu nah" hatte. Allerdings war das bei mir nur eine Phase und ich denke auch, dass es normal ist wenn man ab und zu mal Tage in der Beziehung hat, an denen Zweifel aufkommen und man sich unsicher fühlt.

Bei dir klingt es leider wirklich nach einem tiefer sitzenden Problem. Kannst du denn so gar nicht mit deinem Freund darüber reden? Vielleicht geht es ihm ja ähnlich? Ansonsten solltest du dir evtl. professionelle Hilfe holen und dadurch aufdecken, warum das bei dir so ist.
Hattest du vielleicht früher Probleme im Elternhaus damit? Oder woran könnte das deiner Meinung nach liegen?

In meinem Fall kamen diese Phasen auf, weil ich schon recht frühzeitig wichtige Bezugspersonen verloren habe und sich bei mir irgendwann das Denken eingebrannt hat, jemanden lieber auf Abstand zu halten, damit ein so starker Verlust wie früher nicht mehr möglich ist. Aber man muss auch erkennen, dass es eben der Realität entspricht, nichts und niemanden kontrollieren zu können und man sich deswegen lieber auf die positiven Dinge konzentrieren sollte, die in der Gegenwart passieren.

Wünsche dir viel Kraft, um aus deiner Negativspirale herauszukommen! Und scheue dich nicht davor Hilfe von Anderen anzunehmen!

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25. Oktober 2014 um 13:08
In Antwort auf vanillaskyv87

Phasenweise
kennen das wahrscheinlich viele, die schon länger mit ihrem Partner zusammen sind. Ich war beispielsweise ab einem gewissen Zeitpunkt - an dem es ernster zwischen uns geworden ist - auch jemand, der versucht hat immer etwas Schlechtes in der Beziehung zu finden, weil ich auch ein bisschen Angst vor dem "zu nah" hatte. Allerdings war das bei mir nur eine Phase und ich denke auch, dass es normal ist wenn man ab und zu mal Tage in der Beziehung hat, an denen Zweifel aufkommen und man sich unsicher fühlt.

Bei dir klingt es leider wirklich nach einem tiefer sitzenden Problem. Kannst du denn so gar nicht mit deinem Freund darüber reden? Vielleicht geht es ihm ja ähnlich? Ansonsten solltest du dir evtl. professionelle Hilfe holen und dadurch aufdecken, warum das bei dir so ist.
Hattest du vielleicht früher Probleme im Elternhaus damit? Oder woran könnte das deiner Meinung nach liegen?

In meinem Fall kamen diese Phasen auf, weil ich schon recht frühzeitig wichtige Bezugspersonen verloren habe und sich bei mir irgendwann das Denken eingebrannt hat, jemanden lieber auf Abstand zu halten, damit ein so starker Verlust wie früher nicht mehr möglich ist. Aber man muss auch erkennen, dass es eben der Realität entspricht, nichts und niemanden kontrollieren zu können und man sich deswegen lieber auf die positiven Dinge konzentrieren sollte, die in der Gegenwart passieren.

Wünsche dir viel Kraft, um aus deiner Negativspirale herauszukommen! Und scheue dich nicht davor Hilfe von Anderen anzunehmen!


ich bin mir halt im Moment sehr unsicher, was ich überhaupt fühle. Sind die Dinge, die mich an ihm stören, wirklich so schlimm oder spielt mir mein Kopf streiche und ich rede mir nur ein das alles Mist ist. Deswegen will ich mit ihm auch keine Diskussion anfangen, weil die auf der Grundlage ja kaum objektiv sein kann. Am Ende streite ich mich auf bitterste mit ihm nur um dann festzustellen, dass es nur an meinem blöden Hirn liegt.

Wenn es irgendwo Gründe in meiner Jugend gibt, dann wohl weil meine Mutter chronisch krank ist und deshalb bei uns schon immer alles etwas anders lief als bei anderen. Bringt mich jetzt spontan aber auch nicht weiter.

PS: heute fühlt es sich schon wieder nicht mehr ganz so schlimm an. Aber ich kann jetzt schon sagen, dass in kurzer Zeit mit Bestimmtheit wiederkommt.

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25. Oktober 2014 um 14:19

Nein denke ich nicht!
Das ist mir schon klar, dass das nicht so einfach ist. Aber an dem Fakt kann ich ja nunmal auch nichts ändern. Deswegen finde ich das etwas schwierig.

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26. Oktober 2014 um 18:38

Ach Mensch
....das kommt mir irgendwie bekannt vor, wir Frauen sind Masochisten. Wir wollen und müssen einfach leiden, ich kenne sowas, das liegt echt am Selbstwert, sag jeden Tag deinem Spiegelbild, ich bin schön und begehrenswert und du wirst sehen das du ganz tolle Resonanz auf dein Neues sein bzw. Selbstbewusssein bekommst.Alles Gute

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27. Oktober 2014 um 13:10

Zitat
"Vielfach nörgelt man auch am Partner herum, weil das ein Ventil dafür ist, dass bei einem selbst alles schief läuft. Da muss der Partner dafür herhalten und kann meistens nichts dafür. Deshalb ist es so wichtig, für sich selbst zu sorgen, selber stabiler zu sein."

Genau das ist einer dieser Punkte, wo ich mir so unsicher bin. Ich kann irgendwie gar nicht mehr trennen, wann mein "Genörgel" nur an mir liegt und in welchen Situationen sein Verhalten oder seine Marotten wirklich so unerträglich sind.

Ich wüsste gern in welchen Momenten ich mal wirklich rational denke ^^

Naja ansonsten versuche ich schon immer mal etwas für mich zu machen. Im Moment geh ich zur Rückenschule oder ab und zu zur Bibliothek und schmöker in den Büchern dort. Manchmal mach ich auch Spaziergänge, sofern ich die Kraft finde. Naja und wofür ich vermutlich wieder viel Verachtung ernten werde, ich treff mich mit anderen Männern. Keine Ahnung, es tut mir halt irgendwie gut.

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4. November 2014 um 16:15

Gestern
habe ich nun mittlerweile zum wiederholten Mal mit einem anderen Mann geschlafen.

Mein Freund war abends bei mir. Wir haben normal wie immer zu Abend gegessen und dann ferngesehen. Wir haben uns auch über dies und das unterhalten. Wir hatten auch kurz über unser nicht vorhandenes Liebesleben unterhalten. Dass er es bedauert, dass wir keinen Sex mehr haben, aber er eben einfach keine Lust hat. Ich will ihn ja zu nix überreden was er nicht will. Ich hab auch ausgedrückt, dass ich mit der Situation echt nicht zufrieden bin, aber was soll man machen. Dann fuhr er früher als sonst nach Hause, weil er heute zeitig aufstehen muss. Wir verbringen soviel Zeit zusammen und ich fühle mich trotzdem so einsam und leer manchmal. Mit dem anderen Mann hatte ich an dem Tag schon geschrieben und meinte noch ich hätte definitiv keine Zeit. Doch dann hatte ich wieder dieses quälende Gefühl in mir. Da schrieb ich ihn kurzer Hand an, er war einverstanden und dann war ich auch schon dort. Während der Fahrt hab ich mich immer wieder gefragt, warum ich mich darauf eingelassen habe (halbe Stunde Fahrt mit dem Motorroller durch die kalte Nacht und die späte Uhrzeit usw. sind nicht ohne) Aber als ich dann dort war, habe ich mich super wohl gefühlt. Er war ganz einfühlsam und liebevoll zu mir, obwohl wir uns ja erst einmal gesehen hatten. Wir haben uns sehr viel geküsst und gestreichelt und die Nähe vom anderen genossen. Dann hatten wir auch Sex und danach haben wir nochmal ewig zusammen gelegen, gekuschelt, geküsst usw. Es war echt schön und irgendwie genau das was ich in dem Moment gesucht hatte. Nur blöd, dass dieses Gefühl der Zufriedenheit nur so kurz andauert. Kaum war ich zu Hause erste Ernüchterungsanzeichen, eine Spur von schlechtem Gewissen und die Erkenntnis, dass ich den kommenden Tag total übernächtig sein werde. Dazu kommt, dass ich sehr nach Anerkennung und Aufmerksamkeit suche und nun schon den ganzen Tag darauf hoffe irgendeine Nachricht von ihm zu bekommen, in Bezug auf die gestrige Nacht oder einfach Aufmerksamkeit im Allgemeinen.
Naja und weil ich mich ja jetzt schön als schlechten Menschen empfinden kann, weil ich so eine schlimme Ehebrecherin, zermartere ich mir nun auch den ganzen Tag den Kopf warum ich sowas mache und warum mit meinem Freund nicht einfach alles schön sein kann.

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4. November 2014 um 22:57

@
Warum war das nuttig? ich weiß es war falsch, aber nuttig? ich gebe mich doch nich willkürlich jedem x-beliebigen hin. Ich hab nur die Nähe dieses einen Mannes gesucht.

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5. November 2014 um 14:00
In Antwort auf innocent1988

@
Warum war das nuttig? ich weiß es war falsch, aber nuttig? ich gebe mich doch nich willkürlich jedem x-beliebigen hin. Ich hab nur die Nähe dieses einen Mannes gesucht.


Na denn, so lange es "nur" der eine war ne.
Und was du da deinen freund antust ist auch egal, Hauptsache du bekommst was du willst.
Es gibt Menschen deren leben ist so wie es ist einfach weil sie es verdienen, wie eben Betrüger. (wie du)

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10. November 2014 um 11:42

Ihr habt ja recht...
ja irgendwie brauch ich Hilfe und ja ich werde mich demnächst in professionelle Hände begeben. Fühlt sich zwar wiedermal wie ein persönlicher Rückschlag an, aber es nütz ja nichts.

Ich glaube der Begriff "Nähe suchen", den ich jetzt schon ein paar Mal verwendet habe, beschreibt trotzdem noch am meisten was ich tue. Auch wenn es dabei schlussendlich z.T. auch zum Sex kam. Das war nicht richtig, das weiß ich. Das ist auch nicht zu entschuldigen, vorallem nicht gegenüber meinem Freund, das weiß ich auch. Aber ich glaube das ist gar nicht das, worum es in meinem Innersten geht. Das habe ich am Wochenende gemerkt.
Mein Freund war von Donnerstag bis Sonntag mit seiner Familie unterwegs. Also war ich das ganze WE alleine. Meine Stimmung schlug ständig wieder um, am Samstagabend fast im Viertelstundentakt kann man sagen. Gerade abends, wenn nichts mehr zu tun ist, fällt es mir sehr schwer allein zu sein. Ich fange an und suche nach Zuneigung, Aufmerksamkeit, menschlicher Nähe. Leider bekam ich nur wenig Aufmerksamkeit, was mich erst aufregte, später deprimierte und Zuneigung und Nähe schon gar nicht,was mich ebenfalls deprimierte, dann war es mir egal und dann wurde ich unsicher aufgrund der vermeindlichen Ablehnung. Gerade mit der "Ablehnung" komm ich im Moment gar nicht klar. Obwohl das ein hausgemachtes Problem ist. Logisch hat nicht jeder ständig Zeit und nur weil ich öfter danach frage, hat ja niemand mehr Zeit als zuvor. Das heißt mit jedem Mal, wenn ich frage "Was machst du grad?" "Hast du Zeit?" "Wollen wir was machen?" provoziere ich ja schon einen Korb, wenn ich mir vorher schon an 10 Fingern abzählen kann, dass das wohl nix wird. Aber ich kanns dann in dem Moment trotzdem nich lassen, weil ich ja den Kontakt so dringend suche. Gestern habe ich den Mann mit dem ich fremdgegangen bin regelrecht angebettelt, dass ich zu ihm kommen darf. Egal ob mit Sex oder ohne ich wollte einfach nur gern bei ihm sein, keine Ahnung. Er hatte aber keine Lust. Und dann kommt die Unsicherheit. Ich nerve bestimmt, ich war zu aufdringlich, ich bin nicht hübsch genug, ich bin nicht liebenswert genug. Das zieht mich runter.

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10. November 2014 um 13:37

Wie soll mir das jetz helfen?
Und was meinst du soll mir diese sinnlose Aneinanderreihung von Wörtern jetzt sagen?

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10. November 2014 um 16:13

Sorry @ Pacjam
ich habe nur auf diesen Post von asophiean geantwortet:
" @mache ich mich selbst kaputt?
Ach was, das Leben ist doch schön.
Mir ist heute früh das Rotkäppchen über den Weg gelaufen oder habe ich mir geträumt? "

Ich habe gerade noch einmal geschaut und kann gar keinen Post von dir finden. Wer weiß was da passiert ist

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22. Januar 2015 um 14:56

Furchtbarer Tag
Seit gestern Abend geht es mir wieder richtig dreckig. Der Tag lief eigentlich sehr gut. Arbeit war ok, danach mein neues Auto abgeholt, dann direkt erstmal wieder vernünftig einkaufen gehen. Dann kam ich nach Hause und habe mir richtig schön was gekocht. Ich hatte das Gefühl alles ist super und ich habe mich befreit gefühlt. Später habe ich mich gemütlich auf dem Sofa eingemummelt und einen Film gesehen.
Und dann fing es plötzlich an, wie ein Brennen in der Brust, ein richtiger innerlicher Schmerz. Ich weiß nich woher das auf einmal kam. Ich werde dann auch ganz unruhig und rege mich auf und weiß nicht recht wie ich mich wieder beruhigen soll. Ruhiges Atmen hilft etwas für den Moment. Eine heiße Dusche auch. Kurzer Weinkrampf unter der Dusche.
In solchen Momenten erkenn ich mich kaum wieder, vorallem fühle ich mich dann ganz klein und hilflos. Ich hab das Gefühl ich brauche jemanden der mich beruhigt, mich festhält und mir sagt, dass das vorüber geht. Heute ist es etwas besser, aber das Brennen bleibt und das ungute Gefühl in mir. Ich fühl mich einfach nur schlecht und erschöpft.
Das Schlimmste ist für mich einfach, dass das so von jetzt auf gleich kommt und so krass umschlägt und ich keinen Anhaltspunkt habe was der Auslöser ist.

Weiß nicht was ich noch machen soll. Wahrscheinlich einfach lernen das auszuhalten ohne das jemand für mich da ist.

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22. Januar 2015 um 15:13
In Antwort auf innocent1988

Furchtbarer Tag
Seit gestern Abend geht es mir wieder richtig dreckig. Der Tag lief eigentlich sehr gut. Arbeit war ok, danach mein neues Auto abgeholt, dann direkt erstmal wieder vernünftig einkaufen gehen. Dann kam ich nach Hause und habe mir richtig schön was gekocht. Ich hatte das Gefühl alles ist super und ich habe mich befreit gefühlt. Später habe ich mich gemütlich auf dem Sofa eingemummelt und einen Film gesehen.
Und dann fing es plötzlich an, wie ein Brennen in der Brust, ein richtiger innerlicher Schmerz. Ich weiß nich woher das auf einmal kam. Ich werde dann auch ganz unruhig und rege mich auf und weiß nicht recht wie ich mich wieder beruhigen soll. Ruhiges Atmen hilft etwas für den Moment. Eine heiße Dusche auch. Kurzer Weinkrampf unter der Dusche.
In solchen Momenten erkenn ich mich kaum wieder, vorallem fühle ich mich dann ganz klein und hilflos. Ich hab das Gefühl ich brauche jemanden der mich beruhigt, mich festhält und mir sagt, dass das vorüber geht. Heute ist es etwas besser, aber das Brennen bleibt und das ungute Gefühl in mir. Ich fühl mich einfach nur schlecht und erschöpft.
Das Schlimmste ist für mich einfach, dass das so von jetzt auf gleich kommt und so krass umschlägt und ich keinen Anhaltspunkt habe was der Auslöser ist.

Weiß nicht was ich noch machen soll. Wahrscheinlich einfach lernen das auszuhalten ohne das jemand für mich da ist.

Hi
Finde raus was der Grund für diese Panikattacken ist, wenn du das selbst nicht kannst hilft dir da eine Therapie.

Lernen damit zu leben geht nicht, da sie schlimmer und häufiger werden.

Du musst die Ursache beheben.

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