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Mache ich mich lächerlich,...

2. Juni 2009 um 17:27 Letzte Antwort: 7. Juni 2009 um 0:37

...wenn ich meiner Ex, die ich noch immer liebe und vermisse, vier Monate nach dem Aus ein selbstgeschriebenes Lied schicke?
Ich weiß, wie kitschig, dämlich und irgendwie un-männlich sich das anhört. Aber: kann ich damit nicht vielleicht doch ihr Herz erreichen? Oder schiesse ich mich so nur endgültig und für alle Zeiten selber ab?

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2. Juni 2009 um 17:33

Mhhhh
Denkst du denn deine Ex hat auch noch Gefühle für dich?
Wenn du der Meinung bist, dann würde ich sagen, das es auf jeden Fall einen Versuch wert wäre.... mehr als schief gehen kann es ja nicht
Und steht sie denn auf Kitsch oder eher weniger? Falls sie nicht so der Typ ist, dem sowas gefällt würde ich mir vielleicht eine andere Möglichkeit überlegen, wie du sie zurückgewinnen kannst.

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2. Juni 2009 um 17:40

Ich glaube, Du solltest es lieber lassen...
... das macht es nur noch schlimmer...

Mach's NICHT...

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2. Juni 2009 um 17:50
In Antwort auf peppi_12304938

Mhhhh
Denkst du denn deine Ex hat auch noch Gefühle für dich?
Wenn du der Meinung bist, dann würde ich sagen, das es auf jeden Fall einen Versuch wert wäre.... mehr als schief gehen kann es ja nicht
Und steht sie denn auf Kitsch oder eher weniger? Falls sie nicht so der Typ ist, dem sowas gefällt würde ich mir vielleicht eine andere Möglichkeit überlegen, wie du sie zurückgewinnen kannst.

Sie kann...
...beides sein - sehr romantisch und sehr hart. Herrlich emotional und eiskalt realistisch.
Sie hat gesagt, sie liebt mich nicht mehr. Andererseits hatten wir beide zwei unglaublich intensive Jahre. Wären wir noch zusammen, würde sie sich sicher riesig über ein solches Lied freuen und wäre berührt und wohl auch stolz. Jetzt, getrennt, und ohne weiteren Kontakt, weiß ich nicht, wie sie's auffassen würde...

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2. Juni 2009 um 17:52

Hallo
Ich habe gerade kurz Deinen Thread im Trennungsforum überflogen. Ich würde sagen es kommt darauf an, ob Du ihr noch mehr anzubieten hast als ein Lied. Konkrete Vorschläge für eine gemeinsame Zukunft beispielsweise. Ein Lied allein wird sie schwerlich wieder von Dir überzeugen.

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2. Juni 2009 um 18:50
In Antwort auf dielabelle

Hallo
Ich habe gerade kurz Deinen Thread im Trennungsforum überflogen. Ich würde sagen es kommt darauf an, ob Du ihr noch mehr anzubieten hast als ein Lied. Konkrete Vorschläge für eine gemeinsame Zukunft beispielsweise. Ein Lied allein wird sie schwerlich wieder von Dir überzeugen.

Ich denke schon,...
...dass ich inzwischen mehr als nur ein Lied und ein paar schöne Worte in der Hand habe. Habe viele, teils schwierige Schritte endlich vollzogen. Und richte gerade meine neue, eigene Wohnung ein, mit Ex-Freundin/Kindsmutter ist die Situaton auch geklärt. Jetzt will ich nur noch ein wenig mehr zur Ruhe kommen, mehr mit mir ins Reine. Und mich dann - vielleicht mit einem lang versprochenen Lied - wieder melden.
Das Lied soll sie übrigens nicht "...von mir überzeugen". Es soll ihr Spaß bringen. Und sie vielleicht berühren. Alles andere kann - und soll - ein Lied allein nicht schaffen.

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2. Juni 2009 um 19:38
In Antwort auf gyvrgy_12155706

Ich denke schon,...
...dass ich inzwischen mehr als nur ein Lied und ein paar schöne Worte in der Hand habe. Habe viele, teils schwierige Schritte endlich vollzogen. Und richte gerade meine neue, eigene Wohnung ein, mit Ex-Freundin/Kindsmutter ist die Situaton auch geklärt. Jetzt will ich nur noch ein wenig mehr zur Ruhe kommen, mehr mit mir ins Reine. Und mich dann - vielleicht mit einem lang versprochenen Lied - wieder melden.
Das Lied soll sie übrigens nicht "...von mir überzeugen". Es soll ihr Spaß bringen. Und sie vielleicht berühren. Alles andere kann - und soll - ein Lied allein nicht schaffen.

Na dann
drück ich Dir die Daumen. Verlieren kannst Du sie ja nicht, aber gewinnen könntest Du einiges. Möglicherweise. Daumen drück drück drück...

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3. Juni 2009 um 3:43

Ich hoffe einfach,...
...dass es "nur" die drei "Big Points" waren (1: dass ich nicht sofort mit meiner Freundin/Kindsmutter Schluss gemacht habe, 2: dass ich weiterhin in der selben Wohnung blieb, und 3: dass ich "ihr" in zwei ganzen Jahren einfach keine echte gemeinsame Zukunftsperspektive bieten konnte), die sie nicht länger akzeptieren konnte und die schließlich für mich ohne Vorzeichen zur plötzlichen Trennung führten. Ihre Kopfentscheidung, sich dann von mir in ein paar schwierigen Wochen zu "entlieben", passt in der klaren Konsequenz zu ihrem starken Charakter; richtig, voll und ganz und ungeteilt oder gar nicht.
Ich glaube wirklich, dass da noch irgendwo eine Chance für mich ist oder besser: ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass alle Gefühle, so groß und - wie sie auch immer wieder betonte - unvergleichlich intensiv sie waren, einfach verloren sind. Sie hat mal zu mir gesagt: "Ich wusste es nicht, aber genau Dich habe ich immer gesucht" (andersherum ist's übrigens genauso) - um so ein Glück muss man doch kämpfen, oder?

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3. Juni 2009 um 16:18

Eigentlich kann ich aus jedem Beitrag immer nur dasselbe herauslesen:
nämlich, es zu lassen. Und endlich zu akzeptieren, dass es aus ist.

Aber wenn ich doch glaube, dass einfach die "äußeren" Umstände (beim ersten Sehen und sich Hals-über-Kopf-ineinander-verl ieben war ich noch in einer festen Beziehung, meine Freundin gerade schwanger von mir, dazu die ständige große räumliche Trennung, mein viel zu langsamer Lösungsprozess von meiner Ex-Freundin/Kindsmutter, das ständige Lügen, Verstecken, schließlich die für mich so überraschende Trennung Ende Januar, dann meine schlimme Fehleinschätzung, dass es richtig sei, sich daraufhin einfach mal zwei Monate vollkommen rar zu machen, sich nicht zu melden, usw.) unsere Liebe langsam und für mich unmerklich zerstörten, wir aber im Inneren vielleicht perfekt zusammen passen - kann es d nicht doch eine Chance geben? Müssen nicht erstmal die "äußeren" Umstände ganz und geändert werden, um überhaupt die Voraussetzung für einen Neustart zu schaffen? Und genau das tu' ich gerade.

Ich bin hoffentlich nicht vernagelt und nicht krankhaft klammernd - ich liebe diese Frau nur sehr. Und die Zeit mit ihr war einfach unvergleichlich. Nie habe ich so tief empfunden. Nie war ich so angekommen. Und sie sagte doch immer, auch noch bei unserem letzten Treffen Mitte Januar, genau dasselbe...

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3. Juni 2009 um 19:46

Was kann...
...noch schlimmer werden, als der jetzige Zustand? Ich liebe diese Frau. Und werde ein wenig verrückt bei dem Gedanken, was ich alles verkehrt gemacht habe. Wie schwer sie es wohl mit mir hatte. Ich habe große und vor allem blöde Fehler gemacht. Aber darf man nicht aus Fehlern lernen? Und versuchen, sie wieder gut zu machen?
Vielleicht hast Du mit Deinem Gedanken der "befristeten Chance" recht. Aber, was ist , wenn sie ihren Trennungs-Entschluss aufgrund einer falschen Einschätzung meiner Person, meines Charakters und meiner Handlungen getroffen hat? Als wir uns das letzte Mal sahen, Ende April, nach acht so idiotischen Wochen selbstauferlegter "Kontaktsperre", sagte sie, ich würde sie verwirren, und sie habe sich wohl in mir getäuscht, ich sei doch nur ein "...oberflächlicher Buisinesstyp, der mitnimmt, was sich bietet". Da war ich fast sprachlos. Weil diese Scheiss Acht Wochen und mein - gespielt gut gelauntes Wiedersehen - in ihr wohl den Eindruck festgesetzt hatten, dass sie mir nicht allzu viel bedeute und es mir ja anscheinend nicht besonders schwer gefallen sei, über sie hinweg zu kommen... Und genau das Gegenteil ist die Wahrheit!



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3. Juni 2009 um 20:16
In Antwort auf nastassja1212

Ich glaube, Du solltest es lieber lassen...
... das macht es nur noch schlimmer...

Mach's NICHT...

Was kann noch schlimmer sein?
Als die jetzige Situation?

Ich würde ihr gern schreiben. Auch ein Fehler? Oder sie anrufen. Bloß nicht?
Ich bin beruflich oft in ihrer Nähe - ich denke nicht, dass ich einfach vor ihrer Tür stehen sollte, oder?

Eigentlich hoffe ich auf ein Wunder. Und vielleicht ist ja irgendjemand hier im Forum, der mir - vielleicht mit seiner eigenen Geschichte - etwas Mut machen kann?

Es gibt ein sehr bekanntes Zitat aus "Harry und Sally": wenn man erkannt hat, dass man den Rest seines Lebens mit einem Menschen verbringen will, dann will man, dass dieser Rest so schnell als möglich beginnt.

Das denke ich auch. Habe das schon beim ersten Aufeinandertreffen mit meiner großen Liebe gedacht - musste aber vorher noch viele "Dinge" regeln, weil ich kein egoistisches Schwein sein konnte, das wirklich über Leichen geht. Weil wir nunmal nicht im Märchenland leben. Es waren einfach die Umstände, die uns und unserem Glück keine Chance liessen. Ist es da nicht nur gerecht, dass wir beide eine neue Chance bekommen, wenn die Umstände sich (mit meiner Mithilfe) zu unseren Gunsten verändert haben?
Es wäre schön, wenn jemand von euch "Ja" sagen würde. Ich bin nämlich ganz schön verzweifelt...

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5. Juni 2009 um 1:51

Treffer.
Deine Worte waren direkt und richtig. Und Du hast seeehr recht. Danke.

"Umstände" war übrigens ihr Ausdruck - bei unserem letzten Telefonat. Sie sagte: "Niemand ist daran schuld, Du hast Dich verhalten, wie Du Dich verhalten musstest, ich habe mich verhalten wie ich musste. Wenn Du jemandem die Schuld daran geben willst, dann gib Gott die Schuld daran. Oder dem Schicksal. Die Umstände waren von Anfang an gegen uns."

Und, auch wenn's anscheinend anders klang: ich weiß, dass ICH VERSAGT habe. Und ich hadere mit meinem beschissenen Zögern, Aufschieben, Lügen und faule Kompromisse eingehen.

Jetzt versuche ich weiter, Baustelle für Baustelle abzuarbeiten. Da ist noch einiges zu tun. Und wenn ich wieder "...genügend Arsch in der Hose habe" werde ich hoffentlich das richtige Timing und Gespür haben, um im richtigen Moment, auf die richtige Art und Weise wieder bei ihr anzuklopfen...



Matze

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6. Juni 2009 um 0:09

Es ist Schluss, weil...
...sie zwei Jahre vergeblich darauf wartete, dass ich die Mutter meines eineinhalb Jahre alten Kindes auch räumlich verließ und nicht nur ihr Bett, und endlich ganz und gar zu ihr stand. Das ist es - sehr, sehr verkürzt. Vielleicht überfliegst Du meinen Thread "Alles richtig gemacht oder Riesenmist gebaut" bei "Scheidung, Konflikte,... " , dann weißt Du mehr.
Ich weiß trotzdem, egal wie man's dreht und wendet, wie schäbig das klingt und ich mich wenn dem so ist auch nicht wundern muss, dass sie nichts mehr von mir wissen will. Aber ich habe wirklich versucht, das Beste für alle Seiten langsam und in kleinen Schritten zu erreichen. Heute weiß ich, dass das ein einziger großer Fehler war, alle immer unglücklicher wurden und ich - jedenfalls ist das der Stand der Dinge - durch dieses viel zu lange Kompromisse-machen Stück für Stück meine große Liebe verloren habe.
Wenn ich nur irgendwie könnte, würde ich das alles gern ungeschehen machen. Natürlich habe ich daraus gelernt. Und gäbe mir das Schicksal eine zweite Chance, ich würde keine einzige Sekunde zögern.

Gibt es hier in den Foren eigentlich jemanden, der ähnliches erlebt hat? Und bei dem es schließlich doch gut ausging? Ich muss nicht wissen wie es geklappt hat - weil jede Liebesgeschichte eine eigene Biografie hat - sondern brauche nur ein wenig Hoffnung. Oder besser gleich eine ganze Handvoll davon...

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6. Juni 2009 um 0:21

Danke für Deine Worte, nur...
...wie soll ich kämpfen?
Und wie soll sie's merken? Wir leben fast 500 km voneinander entfernt, sie kann nicht "zufällig" erfahren, dass ich mich getrennt habe, frei bin, allein wohne, sie jede Sekunde vermisse und vermisst habe. Und dass jetzt endlich alle Türen für uns offen sind.
Ich kann sie ja nicht einfach anrufen. Oder vor ihrer Tür stehen.

Matze

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6. Juni 2009 um 1:00

Nein,...
...ich habe mich von der Kindsmutter getrennt - und sie kämpft noch immer um mich.
Es ist tragisch und wie spiegelverkehrt: während ich um die eine Frau, meine große Liebe - wie es scheint vergeblich - kämpfe, kämpft meine Ex-Freundin und Kindsmutter gleichzeitig um mich - vergeblich, weil ich ganz und gar "die andere" liebe und nie zuvor so eine tiefe Verbundenheit und Leidenschaft erlebt habe. Und darum, unabhängig von allem was noch passieren mag, sicher nicht zu ihr zurückgehe.
Das ist ja meine Angst: ich merke, dass egal, was meine Ex-Freundin und Kindsmutter auch unternimmt, um mich zurückzugewinnen, sie doch keine Chance hat. Und ich natürlich befürchte, dass mein Bemühen um die Frau, die ich liebe und wieder gewinnen will, auch zwecklos sein könnte...

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6. Juni 2009 um 1:34

Jetzt verstehst Du wirklich etwas falsch.
Mein Nichtanrufen, Nichtmelden, NichtSMSen usw. hat allein damit zu tun, dass ich Ihren klar formuliertem Wunsch nach "...kämpfnicht um mich!" akzeptiere und respektiere.

Und: noch habe ich nicht alle Baustellen so abgearbeitet und erledigt, dass sich wirklich genug geändert hat und ich ihr und uns ein sicheres Lebensmodell bieten kann. (Ich habe mich getrennt - schon Anfang Februar, ich habe endlich eine eigene Wohnung - erst seit wenigen Tagen, richte diese gerade ein und organisiere mein Leben neu, schließlich muss ich das alles inkl. finanzieller Versorgung von Kind und Kindsmutter auch wirtschaftlich schaffen; außerdem bewerbe ich mich um einen Job in ihrer Nähe). Es braucht aber noch ein paar Wochen bis ich auch meine Kraft und innere Sicherheit und daraus resultierender äußerer Lässigkeit (die sie so an mir geschätzt hat) wiederhabe. Ich will ihr nicht so angeschlagen und verwundet, wie ich gerade bin und vor allem nicht mit halbleeren Händen gegenübertreten - angekündigt habe ich in unseren gemeinsamen zwei Jahren mehr als genug. Jetzt zählen allein die harten, verlässlichen Fakten, auf die man auch eine gemeinsame Zukunft, sprich einen wirklichen Neuanfang, aufbauen kann.
Klar habe ich Angst vor eine erneuten Zurückweisung; das hat aber nun wirklich gar nichts mit verletztem männlichem Stolz zu tun. Für diese wunderbare Frau mache ich mich gern zum Kasper. Bis zu einem bestimmten Punkt.

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6. Juni 2009 um 2:12

Nach jetzt fünf Wochen ohne Kontakt...
...konnte ich's nicht mehr aushalten und habe ihr heute Mittag eine SMS geschickt. Nur einen Satz. Nichts aufdringliches. Nichts bedrohliches. Nichts jammerndes. Nur dass sie mir fehlt. Nichts sonst. Ein Lebenszeichnen. Und damit sie weiß, dass ich an sie denke. Aber es kam nichts zurück...
Ich hatte auch nicht mit einer Reaktion gerechnet. Nur, wenn Du recht hast: wie passt das zu "Bollywood"? Und dass "kämpf' nicht um mich" eigentlich "kämpf`um mich" bedeutet?

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6. Juni 2009 um 2:15


na mit so einem gedichtchen wird da nichts !!!!!müsstest du dir schon mehr einfallen lassen! ichlese immerwieder beiträgewenn irgendwelche probleme auftreten sollete man gleich die geliebte person in den wind schießen!!

WARUM??? Menschen machen fehler können in den moment nicht anders handeln und verletzen andere...denn wir menschen sind egoisten und handeln im eigenen vorteil ALLE...

ich finde man sollte um die liebe kämpfen, der person zeigen was sie einem bedeuten, mit wirklich ernsten und erlichen absichten und wenn es schief geht und die person es trotz so viel einsatz nicht annehmen will oder kann... dann kann man mit der sache abschließen

also ich wäre froh wenn mein süßer zu mir kommen würde und mir sagen ich liebe nur nich und möche mit dir zusammen sein!

aber gedicht ist blöd, kindlich, unmännlich... oder taste dich langsam an sie ran...es hängt ja auch davon ab was sie oder ob sie was für dich empfinder

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7. Juni 2009 um 0:37

Ich...
...habe mit der SMS nur ein Lebenszeichen geben wollen - und hatte keine Antwort erwartet.
Ich wollte nur verhindern, dass sie vielleicht ein zweites Mal glaubt, mir ginge es gut, ich denke gar nicht an sie und ich komme leicht über die Trennung, über sie, hinweg. Ich finde, ich muss jetzt wenigstens ein Stück in meinem "neuen" Leben angekommen sein - zur Zeit stehen faktisch ein paar Umzugskartons, eine verpackte Single-Küche und Ikea-Lampen um mich herum, der Vormietername steht an allen Schildern - statt wie ein aufgeregter kleiner Junge sofort anzurufen und zu sagen: "Schau mal, hab' ich das gut gemacht? Liebst Du mich jetzt wieder?"
Sie hat sich vor zweieinhalb Jahren in einen aufrechten geraden Mann verliebt und ich brauche noch ein paar Tage, vielleicht Wochen, um wirklich wieder klar, stark und aufrecht zu sein - und nicht nur gespielt und vorgegaukelt.

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