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[m] Sie hat Mist gebaut, ich hab Mist gebaut - wie weiter?

20. Oktober 2016 um 8:59

Hallo zusammen,

bin gerade in einer etwas blöden Situation und könnte ein paar Meinungen gebrauchen.

Bin seit ein paar Monaten mit meiner Freundin zusammen und grad der Anfang war etwas holprig. Im Endeffekt hat sie grad als wir uns kennenlernten richtig Mist gebaut, mich darüber dann angelogen und als ich es dann später doch rausgefunden hab gabs erst recht Zoff. Hab ihr dann eine zweite Chance gegeben und gesagt sie soll in Zukunft zumindest ehrlich sein egal wie schlimm es auch ist.

Jetzt hatten wir vor kurzem mal ein sehr langes und intimes Gespräch über unsere Vergangenheit, frühere Beziehungen, Beziehungen allgemein, Erwartungen etc. Dabei hatte ich das Gefühl dass ihre Geschichte vorne und hinten nicht zusammenpasst und sie mir bei so einem wichtigen Thema wieder was vorlügt. Ich hatte ihr zuvor gesagt dass sie mir jederzeit sagen kann wenn sie über etwas nicht reden möchte - was sie auch bei manchen Dingen getan hat und völlig in Ordnung für mich ist. Der Rest allerdings - naja. Hab meine Zweifel auch ausgesprochen und sie mehrmals gefragt ob sie absolut sicher ist dass sie ehrlich ist. Sei sie. Aber es war mehr ein Gefühl als Gewissheit, von dem her ok. Allerdings liess es mich aufgrund der Vorgeschichte einfach nicht los und ich ging gestern durch ihr Handy (Scheiss-Aktion, ich weiss) wobei sich mein Gefühl leider als richtig erwiesen hat.

Jetzt fühle ich mich A) schuldig durch ihr Handy gegangen zu sein und ihr Vertrauen missbraucht zu haben und B) ein wenig verarscht weil sie mich schon wieder angelogen hat obwohl ich ihr mehrmals die Chance gab doch noch die Wahrheit zu sagen. 

Keine Ahnung wie ich das mit ihr ansprechen soll. "Schaaatz, ich bin da mal durch dein Handy gegangen und weiss jetzt dass du mich angelogen hast" ist glaub ich eher kontraproduktiv. Da würden wir wohl beide nur negativ in das Gespräch starten.
Oder soll ich es lieber bleiben lassen. Im Sinne von "Sie hat Mist gebaut, ich hab Mist gebaut - wir sind quitt"

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20. Oktober 2016 um 9:07
In Antwort auf jxrgen_12893266

Hallo zusammen,

bin gerade in einer etwas blöden Situation und könnte ein paar Meinungen gebrauchen.

Bin seit ein paar Monaten mit meiner Freundin zusammen und grad der Anfang war etwas holprig. Im Endeffekt hat sie grad als wir uns kennenlernten richtig Mist gebaut, mich darüber dann angelogen und als ich es dann später doch rausgefunden hab gabs erst recht Zoff. Hab ihr dann eine zweite Chance gegeben und gesagt sie soll in Zukunft zumindest ehrlich sein egal wie schlimm es auch ist.

Jetzt hatten wir vor kurzem mal ein sehr langes und intimes Gespräch über unsere Vergangenheit, frühere Beziehungen, Beziehungen allgemein, Erwartungen etc. Dabei hatte ich das Gefühl dass ihre Geschichte vorne und hinten nicht zusammenpasst und sie mir bei so einem wichtigen Thema wieder was vorlügt. Ich hatte ihr zuvor gesagt dass sie mir jederzeit sagen kann wenn sie über etwas nicht reden möchte - was sie auch bei manchen Dingen getan hat und völlig in Ordnung für mich ist. Der Rest allerdings - naja. Hab meine Zweifel auch ausgesprochen und sie mehrmals gefragt ob sie absolut sicher ist dass sie ehrlich ist. Sei sie. Aber es war mehr ein Gefühl als Gewissheit, von dem her ok. Allerdings liess es mich aufgrund der Vorgeschichte einfach nicht los und ich ging gestern durch ihr Handy (Scheiss-Aktion, ich weiss) wobei sich mein Gefühl leider als richtig erwiesen hat.

Jetzt fühle ich mich A) schuldig durch ihr Handy gegangen zu sein und ihr Vertrauen missbraucht zu haben und B) ein wenig verarscht weil sie mich schon wieder angelogen hat obwohl ich ihr mehrmals die Chance gab doch noch die Wahrheit zu sagen. 

Keine Ahnung wie ich das mit ihr ansprechen soll. "Schaaatz, ich bin da mal durch dein Handy gegangen und weiss jetzt dass du mich angelogen hast" ist glaub ich eher kontraproduktiv. Da würden wir wohl beide nur negativ in das Gespräch starten.
Oder soll ich es lieber bleiben lassen. Im Sinne von "Sie hat Mist gebaut, ich hab Mist gebaut - wir sind quitt"

Das Problem ist, dass du ihr schon lange nicht mehr vertraust. Du schreibst, sie hätte direkt am Anfang großen Mist gebaut und darüber auch noch gelogen. Das war bereits der Punkt, an dem es einen Knacks gab, der dir heute noch zu schaffen macht.

Überlege dir, was sie tun könnte oder was passieren müsste, damit du wieder grundlegendes Vertrauen zu ihr bekommst. Wenn es da nichts gibt um das zu kitten, dann wirst du mit ihr immer und immer wieder in Situationen kommen, die dich an dir zweifeln lassen. Nicht gut. Da fehlt dann einfach ein Basic.

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20. Oktober 2016 um 9:37
In Antwort auf jxrgen_12893266

Hallo zusammen,

bin gerade in einer etwas blöden Situation und könnte ein paar Meinungen gebrauchen.

Bin seit ein paar Monaten mit meiner Freundin zusammen und grad der Anfang war etwas holprig. Im Endeffekt hat sie grad als wir uns kennenlernten richtig Mist gebaut, mich darüber dann angelogen und als ich es dann später doch rausgefunden hab gabs erst recht Zoff. Hab ihr dann eine zweite Chance gegeben und gesagt sie soll in Zukunft zumindest ehrlich sein egal wie schlimm es auch ist.

Jetzt hatten wir vor kurzem mal ein sehr langes und intimes Gespräch über unsere Vergangenheit, frühere Beziehungen, Beziehungen allgemein, Erwartungen etc. Dabei hatte ich das Gefühl dass ihre Geschichte vorne und hinten nicht zusammenpasst und sie mir bei so einem wichtigen Thema wieder was vorlügt. Ich hatte ihr zuvor gesagt dass sie mir jederzeit sagen kann wenn sie über etwas nicht reden möchte - was sie auch bei manchen Dingen getan hat und völlig in Ordnung für mich ist. Der Rest allerdings - naja. Hab meine Zweifel auch ausgesprochen und sie mehrmals gefragt ob sie absolut sicher ist dass sie ehrlich ist. Sei sie. Aber es war mehr ein Gefühl als Gewissheit, von dem her ok. Allerdings liess es mich aufgrund der Vorgeschichte einfach nicht los und ich ging gestern durch ihr Handy (Scheiss-Aktion, ich weiss) wobei sich mein Gefühl leider als richtig erwiesen hat.

Jetzt fühle ich mich A) schuldig durch ihr Handy gegangen zu sein und ihr Vertrauen missbraucht zu haben und B) ein wenig verarscht weil sie mich schon wieder angelogen hat obwohl ich ihr mehrmals die Chance gab doch noch die Wahrheit zu sagen. 

Keine Ahnung wie ich das mit ihr ansprechen soll. "Schaaatz, ich bin da mal durch dein Handy gegangen und weiss jetzt dass du mich angelogen hast" ist glaub ich eher kontraproduktiv. Da würden wir wohl beide nur negativ in das Gespräch starten.
Oder soll ich es lieber bleiben lassen. Im Sinne von "Sie hat Mist gebaut, ich hab Mist gebaut - wir sind quitt"

eine Beziehung ohne Vertrauen... was soll das werden?
Sie Dir nicht, Du ihr nicht und das auf beiden Seiten auch noch begründet.

Das mit dem Handy ist Ansichtssache, für manche eine "Lappalie" für andere das sofortige Ende der Beziehung (egal ob Verdacht bestätigt oder nicht und ob Verdacht begründet oder nicht).
Wenn sie bei der Frage, ob sie ehrlich ist, lügt - woran kann das liegen? Ich sehe a) sie hat das Gefühl (!) das Ehrlichkeit in der Konsequenz "schlimmer" wäre als Lüge, b) sie vertraut Dir nicht und c) sie schämt sich selbst zu sehr.

Siehst Du noch irgendwo eine Möglichkeit, überhaupt (wieder?) Vertrauen in Eure Beziehung reinzubringen? Wenn nein: denk darüber nach, ob Du Beziehungen ohnen Vertrauen führen willst.

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20. Oktober 2016 um 10:02
In Antwort auf avarrassterne1

eine Beziehung ohne Vertrauen... was soll das werden?
Sie Dir nicht, Du ihr nicht und das auf beiden Seiten auch noch begründet.

Das mit dem Handy ist Ansichtssache, für manche eine "Lappalie" für andere das sofortige Ende der Beziehung (egal ob Verdacht bestätigt oder nicht und ob Verdacht begründet oder nicht).
Wenn sie bei der Frage, ob sie ehrlich ist, lügt - woran kann das liegen? Ich sehe a) sie hat das Gefühl (!) das Ehrlichkeit in der Konsequenz "schlimmer" wäre als Lüge, b) sie vertraut Dir nicht und c) sie schämt sich selbst zu sehr.

Siehst Du noch irgendwo eine Möglichkeit, überhaupt (wieder?) Vertrauen in Eure Beziehung reinzubringen? Wenn nein: denk darüber nach, ob Du Beziehungen ohnen Vertrauen führen willst.

Off Topic: Wer beendet denn eine Beziehung, weil der/die Partner/in ins Handy geschaut hat?!

Zum Thema: Fehlendes Vertrauen und ein offensichtlich begründeter Verdacht sind Euer Problem. Warum macht sie nicht reinen Tisch? Vermutlich weil sie Angst vor den Konsequenzen hat. Was bedeutet das im Umkehrschluß? Das könnte möglicherweise auch in Zukunft so sein. Also kannst Du Dir nie sicher sein, ob sie Dir alles bzw. die Wahrheit erzählt. Ist das für Dich die Basis einer Beziehung? Wohl kaum...

Am Ende des Tages wird Dir nur eine Aussprache helfen, so wie schon zuvor beschrieben. Wenn sie sich windet und nur auf der Tatsache rumreitet, dass Du in Ihr Handy gesehen hast, beendet es sofort. WenN sie bereit ist, mit Dir das Ganze aufzuarbeiten, so dass auch sie Vertrauen zu Dir fasst und Dir alles erzählt, könntet ihr doch noch eine Basis erarbeiten. 

In jedem Fall würde ich reden und dann aus dem Bauch heraus entscheiden, wie es weitergeht, und ob es noch Sinn macht.
 

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20. Oktober 2016 um 10:29
In Antwort auf jaffe_12181723

Off Topic: Wer beendet denn eine Beziehung, weil der/die Partner/in ins Handy geschaut hat?!

Zum Thema: Fehlendes Vertrauen und ein offensichtlich begründeter Verdacht sind Euer Problem. Warum macht sie nicht reinen Tisch? Vermutlich weil sie Angst vor den Konsequenzen hat. Was bedeutet das im Umkehrschluß? Das könnte möglicherweise auch in Zukunft so sein. Also kannst Du Dir nie sicher sein, ob sie Dir alles bzw. die Wahrheit erzählt. Ist das für Dich die Basis einer Beziehung? Wohl kaum...

Am Ende des Tages wird Dir nur eine Aussprache helfen, so wie schon zuvor beschrieben. Wenn sie sich windet und nur auf der Tatsache rumreitet, dass Du in Ihr Handy gesehen hast, beendet es sofort. WenN sie bereit ist, mit Dir das Ganze aufzuarbeiten, so dass auch sie Vertrauen zu Dir fasst und Dir alles erzählt, könntet ihr doch noch eine Basis erarbeiten. 

In jedem Fall würde ich reden und dann aus dem Bauch heraus entscheiden, wie es weitergeht, und ob es noch Sinn macht.
 

Wer beendet denn eine Beziehung, weil der/die Partner/in ins Handy geschaut hat?!

Ich beispielsweise.

Ist ein klarer Vertrauensbruch - deswegen auch andere außer mir.

Dazu kommt: mit jemandem, der mir nicht vertrauen möchte, führe ich keine Beziehung.
Mit jemandem, der mir ohne Beweise nicht glauben möchte, führe ich keine Beziehung.
Mit jemandem, der damit mich zum Vertrauensbrecher macht (weil in meinen Nachrichten auch Dinge drin stehen, die mir jemand anvertraut hat, die er / sie meinem Partner aber nicht anvertrauen wollte - einfach persönliche Probleme, also nichts "schlimmes" oder "verbotenes", aber eben etwas, was man nicht jedem erzählen möchte) führe ich keine Beziehung.

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20. Oktober 2016 um 12:42

ich weiß, ich bin OT, ich kann ... naja, ich will das nicht so stehen lassen.

Mein Mann hat auch Admin - Zugang auf meinem Computer, den haben wir beide für alle Computer bei uns. Der kann da auch auf meinem PC was googeln oder was auch immer. Oder mit meinem Telefon telefonieren. Der kommt auch in meinen Passwort-Container (und ich in seinen) und hätte damit Zugriff auf alle mein Passwörter, wenn er möchte (und ich auf seine).
Aber das ist ja wohl nicht das was im Kontext dieses Threads mit "ins Handy geschaut" gemeint ist. Hier geht es doch wohl um das gezielte Lesen von persönlichen Nachrichten, die an den Partner gerichtet sind ohne dessen Einverständnis (und ohne Einverständnis der anderen betroffenen Person). Was für mich etwas grundlegend anderes ist. Das ist ein Vertrauensbruch und nicht "mal mit seinem Handy was googeln"
Wenn man vereinbart hat, dass es kein Problem ist, wenn der Partner da rein schaut, ist es auch kein Vertrauensbruch - zumindest wenn dessen Gesprächspartner das auch weiß.
Jetzt bieg es doch bitte nicht gar so krumm, nur damit es ins Konzept passt, @vevlyn!

Abgesehen davon: bei dem Ehepaar in Deinem Beispiel ist der Wunsch nach externer Bestätigung und Aufmerksamkeit das Problem. Die gibt es auch offline und die kann auch offline gefährlich werden. Ganz ohne Fratzenbuch & Co.

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20. Oktober 2016 um 15:00

von diesem Szenario kann ich nicht ausgehen.

Eine Beziehung, in der ich meinem Partner nicht vertrauen kann und / oder möchte bzw. er mir nicht, ist schlicht zu Ende. Da muss ich nicht noch selbst etwas tun, was für mich (!) nicht weniger moralisch inkontinent ist, als das, was ich ihm unterstelle.

Ja, ob ich im Auto vor der Arbeit warte oder sonst was "recherchiere" ist unerheblich dabei. Ich werde es nicht tun. Niemals. Und ich werde es bei mir nicht tolerieren. Niemals.

Ich spreche ihn auf das an, was mir Sorgen bereitet und wenn das nicht reicht, um mein Vertrauen herzustellen (oder das umgekehrt bei ihm nicht reicht, um sein Vertrauen in Ordnung zu bringen), dann ist die Sache zu Ende. Tut weh und ist schade, ja, aber wenn die Alternative in einem Vertrauensbruch besteht, ist alles andere indiskutabel.

Soweit ich mich erinnere, gehörst Du zu den Menschen, denen sexuelle Monogamie in einer Beziehung sehr wichtig ist? Stell Dir mal vor, es würde Dir jemand erklären "dann musst Du eben mal mit einem anderen Typen schlafen, um das herauszufinden" bzw. "dann muss er eben mal mit einer anderen Frau schlafen, um das herauszufinden" - wie wäre Deine Reaktion? (ja, das ist jetzt "bißchen" konstruiert, ich weiß!)

Es hat eben jeder seine NoGos in Beziehungen, hinterherspionieren in jeder Form steht bei mir auf der Liste. Bei anderen nicht oder sehr, sehr weit unten, ist mir schon klar, deswegen schrieb ich im ersten Beitrag etwas von "Ansichtssache".

So und jetzt halte ich dazu meine Klappe, das ist doch zu sehr OT inzwischen

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20. Oktober 2016 um 19:12
In Antwort auf jxrgen_12893266

Hallo zusammen,

bin gerade in einer etwas blöden Situation und könnte ein paar Meinungen gebrauchen.

Bin seit ein paar Monaten mit meiner Freundin zusammen und grad der Anfang war etwas holprig. Im Endeffekt hat sie grad als wir uns kennenlernten richtig Mist gebaut, mich darüber dann angelogen und als ich es dann später doch rausgefunden hab gabs erst recht Zoff. Hab ihr dann eine zweite Chance gegeben und gesagt sie soll in Zukunft zumindest ehrlich sein egal wie schlimm es auch ist.

Jetzt hatten wir vor kurzem mal ein sehr langes und intimes Gespräch über unsere Vergangenheit, frühere Beziehungen, Beziehungen allgemein, Erwartungen etc. Dabei hatte ich das Gefühl dass ihre Geschichte vorne und hinten nicht zusammenpasst und sie mir bei so einem wichtigen Thema wieder was vorlügt. Ich hatte ihr zuvor gesagt dass sie mir jederzeit sagen kann wenn sie über etwas nicht reden möchte - was sie auch bei manchen Dingen getan hat und völlig in Ordnung für mich ist. Der Rest allerdings - naja. Hab meine Zweifel auch ausgesprochen und sie mehrmals gefragt ob sie absolut sicher ist dass sie ehrlich ist. Sei sie. Aber es war mehr ein Gefühl als Gewissheit, von dem her ok. Allerdings liess es mich aufgrund der Vorgeschichte einfach nicht los und ich ging gestern durch ihr Handy (Scheiss-Aktion, ich weiss) wobei sich mein Gefühl leider als richtig erwiesen hat.

Jetzt fühle ich mich A) schuldig durch ihr Handy gegangen zu sein und ihr Vertrauen missbraucht zu haben und B) ein wenig verarscht weil sie mich schon wieder angelogen hat obwohl ich ihr mehrmals die Chance gab doch noch die Wahrheit zu sagen. 

Keine Ahnung wie ich das mit ihr ansprechen soll. "Schaaatz, ich bin da mal durch dein Handy gegangen und weiss jetzt dass du mich angelogen hast" ist glaub ich eher kontraproduktiv. Da würden wir wohl beide nur negativ in das Gespräch starten.
Oder soll ich es lieber bleiben lassen. Im Sinne von "Sie hat Mist gebaut, ich hab Mist gebaut - wir sind quitt"

Für mich gilt abzuwägen, was schlimmer ist: den Partner zu betrügen und konstant anzulügen. Oder bei einem (berechtigten) Verdacht, das Handy nehmen, um zu wissen woran man ist.

Ganz ehrlich: das Handy zu durchstöbern ist sicher ein kleiner Vertrauensbruch, jemanden zu betrügen ist aber ein ungleich größerer.

Daher hätte ich überhaupt kein schlechtes Gewissen, ihr zu sagen, was Du weißt und woher.

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