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Love addiction?

25. Februar 2016 um 22:40 Letzte Antwort: 14. März 2016 um 16:41

Hallo!
Ich habe vor zwei Wochen schon mal angefangen, diese Geschichte zu schreiben, aber es wurde zu lang, zu ausschweifend, wer soll sich sowas durchlesen. Deshalb versuche ich es heute mit Stichpunkten.
Warum überhaupt? Ich habe Freundinnen, mit denen ich über all das spreche. Aber jede sagt mir ein bisschen was anderes. Klar, es gibt eben keine Lösung. Aber vielleicht könnt ihr, rein objektiv, noch was beitragen, an was ich noch nicht gedacht habe.

-Ich bin in einer Beziehung, knapp 1 1/2 Jahre.
-Seit 3 1/2 Jahren kriege ich einen anderen Mann nicht aus meinem Kopf. Wir hatten eine heftige Romanze, während er noch in einer Bewältigungsphase seiner letzten Beziehung steckte. Sie wollte daraufhin zu ihm zurück. Er hat das mitgemacht, kam dann ein Jahr später an, nach ein paar Wochen war es wieder das gleiche Spiel, wir waren wieder getrennt. Nichts desto trotz: das war die beste Zeit meines Lebens, soweit.
-Ich habe ein halbes Jahr später die Stadt verlassen. Tja, um genau zu sein: Ich habe den Kontinent verlassen. Zeit und Raum, sagte man mir, helfen. Und das stimmte, irgendwie, denn ich habe meinen jetzigen Freund getroffen und mich auf ihn eingelassen, obwohl ich den anderen im Kopf hatte und es oft sehr weh tat. Aber mein Freund und der "Ex", das sind andere Typen, andere Menschen, andere Leben, auch für mich.
-Ich war vor einem halben Jahr in der Stadt des "Ex". Und, wie der Zufall es will, er hat es mitgekriegt und war noch nicht mal einen Monat getrennt. Also wollte er mich sehen, und ich auch. Ich war selbstsicher, bis zum Schluss, und bin dann doch zusammengebrochen.
-Ich bin wieder zurück zu meinem Freund. Seither schreibt mir der Ex. Über drei Monate täglich, jetzt mit Abständen, er hat seit 8 Tagen nicht geschrieben.
-Ich denke ständig an ihn. Ständig. Ich rede ihn mir schlecht, ich gebe mein Bestes. Alles, was er je Dummes gesagt hat, spreche ich mir vor, alles, was passiert ist, versuche ich zu analysieren. Ich hatte auch Phasen, in denen ich versucht habe, es auszublenden, zu ignorieren. Seine Nachrichten habe ich nicht mehr gelesen, seit 4 Monaten. Ich habe auch nicht ein mal zurückgeschrieben. Weil es die aktuelle Beziehung noch mehr belastet hat, als sie es ohnehin schon ist, durch meine Gedanken und auch den Umstand, dass ich
- jetzt ein Leben habe, das ich so eigentlich nicht will.Die Stadt meines "Ex" ist meine Traumstadt, ich vermisse sie. Die halbe Welt weiß, dass ich da hin gehöre. Dass mein Freund mit mir da hin zieht, ist in vieler Hinsicht nicht auszudenken (was auch Gründe hat, die völlig nachvollziehbar sind)
- ich will abgeschieden und natürlich wohnen, Natur erleben. mein Freund ist ein Stadtmensch. Er reist auch mal gern, aber ohne Geld ist das, klar, ein Problem und so komme ich hier kaum raus. Wir haben einen Plan, aber das ist noch ein halben Jahr hin und völlig unstet und unklar und zermürbt mich zusätzlich.

- Ich weiß nicht, ob ich nur verrückt und abhängig bin von dem "Ex", oder ob ich einfach eigentlich tief an uns glaube, aber gerade das Vertrauen nicht finde und Zeit brauche. Aber was hieße das.
- Wenn ich mir vorstelle, mich von meinem Freund zu trennen, könnte ich sofort losheulen, so weh tut mir das. Ich liebe ihn auch. Definitiv anders. Ich will ihm nicht weh tun, ich kann mir das nicht vorstellen. Er ist toll und lieb und behandelt mich wirklich vorbildlich, wenn ich über Kleinigkeiten und die missliche Planung, wie es weitergehen soll, hinwegsehe.
-Natürlich habe ich auch Angst, dass sich einfach alles wiederholen würde mit dem Ex, und das nur ein narzisstischer, ein halbes Jahr andauernder Qatsch von ihm war, mir hinterherzurennen.
- Ich habe die größte Angst, was falsch zu machen, egal, ob ich mich für meinen Freund oder den Ex entscheide.
- Ich tendiere dazu, den Ex weiterhin als Bild nebenher laufen zu lassen, wie er es die letzten Jahre gemacht hat, aber es zerfrisst mich jetzt, zu wissen, dass er will, dass ich könnte, dass ich das alles haben könnte, was ich wollte.

Ich weiß nicht, ob ich wie eine dumme, undankbare Göre klinge. Tatsächlich fühle ich mich manchmal so, aber das sind diese verdammten Gefühle.

Mein Freund weiß übrigens nichts. Zu Anfang hab ich mal überlegt, aber das ist ja auch nur zusätzlicher Stress und ihm bringt das gar nichts, das zu wissen.
Eine Freundin sagte mir letztens, ich solle überlegen, ob ich nicht die Nachrichten lesen wollte, ich solle überlegen, ihn noch mal zu sehen. Gerade letzteres bringt mich völlig durcheinander. Da wir fast 7.000 km getrennt sind, ist das alles auch kein Ding der Spontanität.

Ja, das ist alles. Ich frage mich die ganze Zeit, was ich mir selbst als Freundin raten würde. Es ist so schwierig, so viel Liebe und so viele Unterschiede, was das Leben betrifft. Ich wünschte, ich hätte eine Antwort, oder einen Weg. Aber ich bin völlig hin und her gerissen. Seit diesem halben Jahr mehr denn je.

Ich hoffe, mein Text ist nicht zu verwirrend. Danke fürs Lesen!

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25. Februar 2016 um 22:49

Ach so..
.. ich sollte noch nachtragen, dass ich recht irrational und romantisch bin. Und in jedem Falle sensibel. Es wäre schön, auch sensible Antworten zu bekommen. Auf mich draufhauen tu ich schon selbst genug, wirklich.

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7. März 2016 um 20:20

F
Oh nein, ich hatte geantwortet, aber das Post taucht nicht in der Liste auf. Verdammt! Cefeu, meine Antwort kommt spät, aber dafür jetzt uasi doppelt
Ich danke dir für deine Worte und Ideen. Ja, es ist hart, solche Sachen zu hören, du hast aber den für mich richtigen Ton getroffen. Ich werde über jeden Punkt noch mal länger nachdenken müssen.
Insbesondere auch den, dass ich den Eindruck erweckt habe, meinen Freund nicht zu lieben. Du hast recht, ich fühle mich geliebt und komfortabel und ja, vielleicht mache ich es mir sehr einfach. Aber natürlich kann man mit sowas jede Liebe hinterfragen, nicht? Ich stehe auch hinter dem Konzept, dass man mehrere Menschen lieben kann, warum sollte das exklusiv sein. Dabei ist aber jede Liebe irgendwie anders. Ich habe das Gefühl, so etwas zu erleben. Als wäre ich zwei Menschen. Den Gedanken, dass ich das Drama als Liebe sehe hatte ich auch schon, danke für das unsanfte Aufmerksam machen. Gleichsam zieht mich das Drama aber auch an (nicht Hollywood übrigens, sondern Literatur und Kunst ) und ich bin wirklich überromantisiert und sehr sentimental. Gleichsam glaube ich aber auch an Größeres. Ein gutes Beziehungsmodell ist natürlich auch nur ein Durchschnitt, und natürlich klappt Liebe auch mit Wahnsinn. Ich sehe ein, dass das für Leute, die auf dem Teppich sind, und die "richtigen" Modelle vor sich haben, ein großer Quatsch ist. An diesem Punkt sollten wir uns nicht aufhalten, aber ich verspreche, dass ich da noch mal gesondert drüber nachdenken werde. Wie eben auch über die anderen Punkte. Deswegen ein besonderer Dank an dich, für diese konstruktive Antwort. Wirklich!

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10. März 2016 um 12:24
In Antwort auf yaron_12551890

Ach so..
.. ich sollte noch nachtragen, dass ich recht irrational und romantisch bin. Und in jedem Falle sensibel. Es wäre schön, auch sensible Antworten zu bekommen. Auf mich draufhauen tu ich schon selbst genug, wirklich.

Das Herz will was es will!
Er scheint dir ja seit Ewigkeiten nicht aus dem Kopf bzw. Herz zu gehen. Meinst du das wird anders wenn du mit deinem jetzigen Freund erstmal vor dem Altar stehst und, und, und? Ich denke gerade in solchen Momenten wirst du dich fragen ob es nicht mit dem anderen Mann noch schöner wäre.

Ich denke ich würde alles auf eine Karte setzen und es ein letztes Mal mit deinem Ex probieren. Vorrausgesetzt es würde nicht erst irgendwann passieren, sondern er wäre sofort bereit mit dir zusammenzusein. Du hast nur 1 Leben, worauf wartest du?

Wenn es dann nicht klappt, dann kannt du wenigstens deinen Frieden finden. Ist natürlich die Frage ob dann dein jetziger Freund noch da ist, aber da ich meine zwischen den Zeilen zu lesen, dass er jetzt nicht soo deine große Liebe ist...würdest du vielleicht dann jemand anderen finden.

Was dich bei deinem jetzigen Freund hält ist ja im Endeffekt nur Mitleid, gemischt mit Gewohnheit und tiefer Zuneigung, aber verliebt bist du doch letztendlich in deinen Ex.

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10. März 2016 um 23:47
In Antwort auf an0N_1248456399z

Das Herz will was es will!
Er scheint dir ja seit Ewigkeiten nicht aus dem Kopf bzw. Herz zu gehen. Meinst du das wird anders wenn du mit deinem jetzigen Freund erstmal vor dem Altar stehst und, und, und? Ich denke gerade in solchen Momenten wirst du dich fragen ob es nicht mit dem anderen Mann noch schöner wäre.

Ich denke ich würde alles auf eine Karte setzen und es ein letztes Mal mit deinem Ex probieren. Vorrausgesetzt es würde nicht erst irgendwann passieren, sondern er wäre sofort bereit mit dir zusammenzusein. Du hast nur 1 Leben, worauf wartest du?

Wenn es dann nicht klappt, dann kannt du wenigstens deinen Frieden finden. Ist natürlich die Frage ob dann dein jetziger Freund noch da ist, aber da ich meine zwischen den Zeilen zu lesen, dass er jetzt nicht soo deine große Liebe ist...würdest du vielleicht dann jemand anderen finden.

Was dich bei deinem jetzigen Freund hält ist ja im Endeffekt nur Mitleid, gemischt mit Gewohnheit und tiefer Zuneigung, aber verliebt bist du doch letztendlich in deinen Ex.

Hm
Hallo Hasi!
Ich bin in Unterhaltungen immer gern des Teufels Anwalt, insofern kommt mein Hirn sofort mit aber aber aber rum. Zum Beispiel, dass alles doch recht lang her ist und ich vielleicht gar nicht verliebt bin, sondern, ich weiß es nicht. Gerade geht es mir ein bisschen besser, ich bin ein wenig gelassener dieser Tage. Morgen kann sich das schon wieder ändern. Es ist jedenfalls interessant, dass die Einschätzungen hier genauso auseinander zu gehen scheinen, wie in meinem Kopf. Ich sehe beide Haltungen, ich habe beide Haltungen. Ich denke auch über die Beziehung zu meinem Freund nach, ob stimmt, was ihr da zwischen den Zeilen gelesen habt. Nicht so einfach, Gefühle zu vergleichen. Andererseits bin ich mit meinem Freund jetzt schon 1 1/2 Jahre zusammen, und ja, nun drehe ich mich schon die ganze Zeit im Kreis, aber bevor ich den Ex wiedergesehen habe, war es gut (im Sinne von richtig richtig gut, auf eine andere Weise, nur eben hier und da ein paar Sehnsüchte, aber ich bin da wirklich extrem anfällig und hab mich dran gewöhnt), wir haben ne riesige Reise gemacht und alles. Deswegen bin ich ja auch zurück (hab ich gesagt: anderer Kontinent). Kann auch sein, dass ich nur weglaufe, mich vor mir selbst rechtfertige, etc., etc. Ich wünschte, ich könnte dieses Herz verstehen.
Ich danke dir für deine Antwort, Hasi. Mir bedeutet das wirklich viel.

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12. März 2016 um 10:44
In Antwort auf yaron_12551890

Hm
Hallo Hasi!
Ich bin in Unterhaltungen immer gern des Teufels Anwalt, insofern kommt mein Hirn sofort mit aber aber aber rum. Zum Beispiel, dass alles doch recht lang her ist und ich vielleicht gar nicht verliebt bin, sondern, ich weiß es nicht. Gerade geht es mir ein bisschen besser, ich bin ein wenig gelassener dieser Tage. Morgen kann sich das schon wieder ändern. Es ist jedenfalls interessant, dass die Einschätzungen hier genauso auseinander zu gehen scheinen, wie in meinem Kopf. Ich sehe beide Haltungen, ich habe beide Haltungen. Ich denke auch über die Beziehung zu meinem Freund nach, ob stimmt, was ihr da zwischen den Zeilen gelesen habt. Nicht so einfach, Gefühle zu vergleichen. Andererseits bin ich mit meinem Freund jetzt schon 1 1/2 Jahre zusammen, und ja, nun drehe ich mich schon die ganze Zeit im Kreis, aber bevor ich den Ex wiedergesehen habe, war es gut (im Sinne von richtig richtig gut, auf eine andere Weise, nur eben hier und da ein paar Sehnsüchte, aber ich bin da wirklich extrem anfällig und hab mich dran gewöhnt), wir haben ne riesige Reise gemacht und alles. Deswegen bin ich ja auch zurück (hab ich gesagt: anderer Kontinent). Kann auch sein, dass ich nur weglaufe, mich vor mir selbst rechtfertige, etc., etc. Ich wünschte, ich könnte dieses Herz verstehen.
Ich danke dir für deine Antwort, Hasi. Mir bedeutet das wirklich viel.

Wie
alt seid ihr drei denn wenn ich fragen darf?

Oft scheitern Beziehungen ja auch an unterschiedlichen Vorstellungen von Familie bzw. Kinderwunsch. Willst du denn bald Kinder und weißt du ob dein jetziger Freund und dein Ex auch welche wollen? Wenn dein Ex nämlich lieber noch 10 Jahre Zweisamkeit mit dir genießen möchte, du aber lieber in den nächsten 3 Jahren Kinder haben willst - dann hättest du im Zweifel bei einem Neuversuch ganz andere Beziehungsprobleme. Ich kann da nur aus Erfahrung sprechen (mein Freund wollte nach 6 Jahren immer noch nichts von Kindern wissen und ich war totunglücklich).

LG

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14. März 2016 um 16:41
In Antwort auf an0N_1248456399z

Wie
alt seid ihr drei denn wenn ich fragen darf?

Oft scheitern Beziehungen ja auch an unterschiedlichen Vorstellungen von Familie bzw. Kinderwunsch. Willst du denn bald Kinder und weißt du ob dein jetziger Freund und dein Ex auch welche wollen? Wenn dein Ex nämlich lieber noch 10 Jahre Zweisamkeit mit dir genießen möchte, du aber lieber in den nächsten 3 Jahren Kinder haben willst - dann hättest du im Zweifel bei einem Neuversuch ganz andere Beziehungsprobleme. Ich kann da nur aus Erfahrung sprechen (mein Freund wollte nach 6 Jahren immer noch nichts von Kindern wissen und ich war totunglücklich).

LG

Hmm,
gute Frage.
Nein, das Alter passt in etwa, ich bin Ende zwanzig, beide Männer sind Anfang/Mitte 30. In Drei-Jahres-Schritten denke ich nicht, dafür ist mein Leben viel zu unstet. Ich weiß nur, dass ich jetzt kein Kind will (ich hatte letztes Jahr auch ne Abtreibung), was mindestens daran liegt, dass ich nicht mal weiß, welches Leben ich will. Mein Freund will in den nächsten Jahren ein Kind, aber ich könnte gerade nicht absehen, dass das ein Problem werden kann, selbst, wenn ich schlussendlich gar keines haben wollte. Da wir eben Probleme mit der Planung haben, und ich auch nur auf relativ kurzen Visas im Lande bin, ist das alles auch nicht wirklich Thema, nein, eigentlich gar keines. Beim Ex weiß ich nicht, ich kann mich nur erinnern, dass er ganz am Anfang mal davon geredet hat, dass er der Idee Kind mittlerweile aufgeschlossener gegenübersteht.
Also alles in Allem wohl doch eine Überlegung,die mir gerade nicht so viel bringt. Aber vielen Dank für die Idee, schließlich bin ich wahrscheinlich ja doch in diesem Alter ...

Ich hatte nach ein paar Gesprächen mit Freundinnen die Überlegung manifestiert, ihn vielleicht doch noch mal im Sommer, wenn ich zurück bin, zu sprechen, den Ex. Mit einher geht allerdings die Überlegung, wie unfair das meinem Freund gegenüber ist, bzw wie unfair es auch wäre, es nicht zu versuchen, aus der Welt zu schaffen. Schwierige Frage, auch, weil ich natürlich das Bedürfnis habe, wenn ich den Entschluss tatsächlich fasse, ihm, dem Ex, das mitzuteilen. Ich weiß es nicht. Aber allein schon an dieser Frage zweifelt schon wieder alles, und ich bin zwar ruhiger, aber nicht bereit, ihm zu schreiben.

Ich habe vielleicht die Möglichkeit, im Sommer drei Monate zu verreisen, und zwar alleine. Vielleicht wäre das die beste Lösung, auch, wenn es für den einen oder anderen wie Weglaufen klingen mag. Ich sorge mich gleichermaßen auch, ob die Beziehung, die ich gerade habe, das so gut verträgt, ob das nicht eher ein Todesstoß ist und alles, was ich versucht habe, aufrecht zu erhalten, einfach als sinnlos abstempelt.
Ich denke weiterhin über eure Gedanken nach, was meinen Freund betrifft und sorge mich. Ich weiß, dass meine Gefühle unter allem gelitten haben, nicht nur wegen des Ex'. sondern auch, weil wir das mit dem Planen nicht hinkriegen und ich eigentlich grad völlig ziel- und orientierungslos bin und er das ein bisschen ausreizt, obgleich er auch seine nachvollziehbaren Gründe hat. Ich warte auf ihn und nichts passiert. Auch das kann alles ins Sinnlose stürzen, am Ende. Ich sage schon länger nicht mehr von mir aus, dass ich ihn liebe. Ich zeige ihm aber meine Zuneigung. Und das sind ja auch nur Phasen, vielleicht, wer weiß das schon. Jetzt rede ich mich schon wieder um Kopf und Kragen. Ich habe vielleicht auch einfach nur zu viel Zeit zum Denken, wirklich :/

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