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Löst Alkohol die Zunge-oder Kinder und Betrunkene sagen die Wahrheit..

9. März 2004 um 13:59 Letzte Antwort: 10. März 2004 um 10:58

Hello an Euch,

wir haben grad in der Pause das Thema Alkohol und seine Folgen diskutiert.
Was alles so passieren kann, wenn einer/eine zuviel des Guten intus hat, welche Hemmungen da über Bord fallen, teilweise auch Gewalt ausgeübt wird, bei ansonsten "normalen" Menschen.
Mal von diesen Extremen abgesehen denke ich, auch jeder kann bei sich selbst nach 2 Glas Vino oder was auch immer eine geringe bis ausgeprägtere Veränderung feststellen, oder?
Klar, oft steigt die Stimmung, man wird lockerer...aber was bewirkt es bei Euch? Denkweise, Argumente auch verändert? Redet man auf einmal über Dinge, die ansonsten tabu sind? Und wenn ja, warum? Ist das dann die eigentliche Wahrheit oder kann man das nur aufgrund des Alkohols als nicht ernst zu nehmen abtun?

Wenn eigentlich positive menschen auf einmal depressiv werden aufgrund von Alkohol..sind sie das dann wirklich oder ist das nur eine Nebenwirkung?
Wenn man am nächsten Morgen aufwacht, ist alles wieder so wie vorher...oder doch nicht?
Wie verändert Ihr Euch bei Alkoholzufuhr? Oder Euer Partner?
Wir sind hauptsächlich darauf gekommen, weil über Jugendliche und der Gebrauch/Mißbrauch von Alkohol derzeit so diskutiert wird.
Wie gehen Eure Kids/Teenager damit um, betreibt Ihr Aufklärung?

LG
Natasha

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9. März 2004 um 14:42

Alkohol ist...
persönlichkeitsverändernd.
leider gibts in meiner umgebung recht viele, die gerne "mal einen über den durst trinken". und bei so manchem habe ich manchmal das gefühl, dass es diese person zwei mal gibt, einmal in nüchterner und einmal in betrunkener version.
nüchtern rücksichts- und liebevoll, betrunken taktlos und gewalttätig. nüchtern optimistisch und tüchtig, betrunken voller weltschmerz, bitterkeit und misstrauen.
nüchtern offen und freundlich, betrunken neidisch und gemein.
allerdings wehre ich mich gegen die ansicht, betrunken käme der "wahre" mensch zutage. eine andere seite, vielleicht, also eine facette des ganzen, aber nicht "das eigentliche".

über wichtige dinge, die alkoholisiert besprochen wurden, sollte man auf jeden fall noch mal nüchtern und in ruhe reden, weil dann so mancher elefant zur mücke wird und umgekehrt.

es reagiert allerdings jeder anders, ich kenne auch genug andere, die unter alkohol - außer, dass sie vielleicht wirklich weniger hemmungen haben und impulsiver sind, weil die rationale bewertung verloren geht - "sie selbst" bleiben, also auch nicht anders sind als nüchtern.

ich selbst neige dazu, unter alkohol argumentationsschritte auszulassen und mich dann zu wundern, dass niemand versteht, was ich meine
geheimnisse hab ich zum glück noch nie ausgeplaudert, und meine laune wird eher besser als schlechter.

nachdem ich betrunkene normalerweise als unangenehme zeitgenossen empfinde, ist alkohol bei mir auch eher die ausnahme.
vor allem, seit ich festgestellt habe, dass offenbar wirklich jeder bei genauem hinsehen in der engeren familie / freundeskreis jemanden mit alkoholproblemen hat.

grüße,
rynia

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9. März 2004 um 15:33

Das versteckte Gesicht - Alkohol
Liebe Frauen,

meiner Meinung nach, kommt durch Alkohol nicht die wahre Person ans Tageslicht, sondern die versteckten Gefühle und Träume, so wie alles zugefügte.

Nehem wir mal an, eine Person ,die zu Hause vernachlässigt wird, trinkt zuviel Alkohol. Diese Person ist dann voraussichtlich agressiv, da die ganze unterdrückte Wut hervorsprudelt und raus muss.
Nehmen wir mal an, wir haben eine positiv denkende Person, der das negative, das ihr/ihm zugefügt wurde verdrängt hat. Durch Alkohol kommt alles raus, darum weinen auch viele.

Meiner Meinung nach, brauchen besonders solche Personen hilfe. Aber Gott sei dank gibt es auch genug Personen die einfach nur lustig werden.

Liebe Grüße
Beatrice

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9. März 2004 um 15:44

Kritisch kritisch ...
...Liebe Natasha!

Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass der Umgang mit Alkohol viel zu unkritisch betrachtet wird - angefangen über den Staat (Alk ist viel zu billig hier!!!), über die Gesellschaft, über die Reflektion des Einzelnen.
Ich selbt betrachte Alkohol als Genussmittel (für m.i.c.h persönlich), aber es bleibt bei einem Glas Wein (danach hab ich auch schon n Schwipps). Insofern ist es für mich nicht persönlichkeitsverändernd o.ä.
Ich lehne es ab und mag es auch nicht bei anderen, sich in der Öffentlichkeit zu betrinken - wenn man schon mal Lust auf n Vollrausch hat, dann gehört das meiner Meinung nach nicht in die Öffentlickeit, auch wenn das mal passieren kann und ich will mich hier auch nicht als Moralapostel aufspielen!

Ich finde es traurig, wie "schön" es geredet wird, "ach bleib doch auf ein Bier"chen" etc."

Für mich habe ich festgestellt (als Heranwachsende hab ich auch weit mehr konsumiert!!), dass Nüchtern-Bleiben einen grossen Teil an Freiheit vermittelt! Man kann machen, was man will und hat den nächsten Tag auch gewonnen - alles also ein Wertgewinn, wenn man gut dosiert damit umgeht

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9. März 2004 um 16:56

Hallo nochmal
Ich kann allen Beiträgen auch nur zustimmen.
In unserer Familie gibt es mehr Alkoholkranke als Gesunde, schon traurig und schade, egal ob Frau oder Mann. Vererbbar? Schleicht sich nämlich über Generationen hinweg...ich bin gottlob verschont, hatte aber auch mal ärgere Probleme (Führerschein weg, MPU-Test).
Damals habe ich erkannt, warum ich öfter mal zu tief ins Glas geschaut habe, nämlich, weil es für mich einfacher war, Dinge zu akzeptieren, die schlecht liefen.
Ich hatte damals die Neigung, dann traurig zu werden und alles wurde schlimmer, nur zeitweise mal lustiger, fertig. Das alles ist schon 13 Jahre her, heute habe ich Alternativen dazu (Freunde zum Reden, mehr Selbstbewußtsein) und genieße heute gern mal ein Wein, zwei Gläser merke ich schon und Autofahren ist definitiv tabu, klar.

Ich habe gottlob nie jemanden kennengelernt, der gewalttätig wurde, das muß schrecklich sein für alle Beteiligten,weil man denjenigen ja eigentlich anders kennt und mit diesen zwei Gesichtern immer die Hoffnung hegt, das Gute siegt...wie schlimm, wenn der Kranke dann keine Hilfe nimmt.

Auf alle Fälle finde ich auch, es wird zu harmlos behandelt, gerade wenn man im Gegensatz die Kampagnen bei Zigaretten sieht. Alkohol bei Jugendlichen ist eine große Gefahr, gefördert auch durch die Popups...aber vielleicht auch durch das eigene Elternhaus..
..tja, die Industrie will immer mitverdienen und der Staat wohl auch...

LG




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9. März 2004 um 17:08
In Antwort auf dania_12469605

Hallo nochmal
Ich kann allen Beiträgen auch nur zustimmen.
In unserer Familie gibt es mehr Alkoholkranke als Gesunde, schon traurig und schade, egal ob Frau oder Mann. Vererbbar? Schleicht sich nämlich über Generationen hinweg...ich bin gottlob verschont, hatte aber auch mal ärgere Probleme (Führerschein weg, MPU-Test).
Damals habe ich erkannt, warum ich öfter mal zu tief ins Glas geschaut habe, nämlich, weil es für mich einfacher war, Dinge zu akzeptieren, die schlecht liefen.
Ich hatte damals die Neigung, dann traurig zu werden und alles wurde schlimmer, nur zeitweise mal lustiger, fertig. Das alles ist schon 13 Jahre her, heute habe ich Alternativen dazu (Freunde zum Reden, mehr Selbstbewußtsein) und genieße heute gern mal ein Wein, zwei Gläser merke ich schon und Autofahren ist definitiv tabu, klar.

Ich habe gottlob nie jemanden kennengelernt, der gewalttätig wurde, das muß schrecklich sein für alle Beteiligten,weil man denjenigen ja eigentlich anders kennt und mit diesen zwei Gesichtern immer die Hoffnung hegt, das Gute siegt...wie schlimm, wenn der Kranke dann keine Hilfe nimmt.

Auf alle Fälle finde ich auch, es wird zu harmlos behandelt, gerade wenn man im Gegensatz die Kampagnen bei Zigaretten sieht. Alkohol bei Jugendlichen ist eine große Gefahr, gefördert auch durch die Popups...aber vielleicht auch durch das eigene Elternhaus..
..tja, die Industrie will immer mitverdienen und der Staat wohl auch...

LG




Vererbar?
oder ist eher die Verhaltensweise, die dazu führt gut anerlernt? gelernt? Wird es deshalb als "normal" angesehen, da man es ja immer so von anderen vorgelebt bekam?...

Der Einstieg zum Alkohol wird meiner Meinung nachziemlich leicht gemacht. Diese Getränke die nun Mode sind, sie schmecken gut es ist erstmal kaum Alkohol drin aber es reicht um sich evtl daran zu gewöhnen. Dazu kommt noch wenn man nicht mittrinkt dass man diskutieren soll warum nicht....ich tue dies nicht. Es ist meine Sache, wer meint dass die die nichts trinken ein "Spielverderber " sei, auf dessen Gesellschaft kann man, denke ich, verzichten.

Wie jemand sich verhält nach Alkoholgenuss ist denke ich eine Frage der Dosis. Ich glaube nicht dass sich dann immer das "wahre Gesicht" zeigt. Eher die Stimmung evtl zur Zeit da ist.
Viele meinen mit Alkohol ihre Ängste und Probleme besser druch stehen zu können. Dabei werden die dadurch doch nur größer.

Der Einzige, der wirkliches Interessae daran hat, dass du gesund und ohne Alkohol lebst, bist höchstwahrscheinlich du selbst. Also pass auf auf dich

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9. März 2004 um 18:32
In Antwort auf dania_12469605

Hallo nochmal
Ich kann allen Beiträgen auch nur zustimmen.
In unserer Familie gibt es mehr Alkoholkranke als Gesunde, schon traurig und schade, egal ob Frau oder Mann. Vererbbar? Schleicht sich nämlich über Generationen hinweg...ich bin gottlob verschont, hatte aber auch mal ärgere Probleme (Führerschein weg, MPU-Test).
Damals habe ich erkannt, warum ich öfter mal zu tief ins Glas geschaut habe, nämlich, weil es für mich einfacher war, Dinge zu akzeptieren, die schlecht liefen.
Ich hatte damals die Neigung, dann traurig zu werden und alles wurde schlimmer, nur zeitweise mal lustiger, fertig. Das alles ist schon 13 Jahre her, heute habe ich Alternativen dazu (Freunde zum Reden, mehr Selbstbewußtsein) und genieße heute gern mal ein Wein, zwei Gläser merke ich schon und Autofahren ist definitiv tabu, klar.

Ich habe gottlob nie jemanden kennengelernt, der gewalttätig wurde, das muß schrecklich sein für alle Beteiligten,weil man denjenigen ja eigentlich anders kennt und mit diesen zwei Gesichtern immer die Hoffnung hegt, das Gute siegt...wie schlimm, wenn der Kranke dann keine Hilfe nimmt.

Auf alle Fälle finde ich auch, es wird zu harmlos behandelt, gerade wenn man im Gegensatz die Kampagnen bei Zigaretten sieht. Alkohol bei Jugendlichen ist eine große Gefahr, gefördert auch durch die Popups...aber vielleicht auch durch das eigene Elternhaus..
..tja, die Industrie will immer mitverdienen und der Staat wohl auch...

LG




Wie alt bist Du wenn ich grafen darf?
Hi Natasha,

mich würde mal interessieren ...

Was diese AlkoPops (oder wie die heissen) angeht, so denke ich, eine starke Kindespersönlichkeit kann auch dem widerstehen (genau wie Rauchen oder Nicht-Rauchen, denn auch hier ist die Beschaffung einfach) und hier sind wieder Eltern und Lehrer gefragt.

Durch die viel zu einfache Beschaffung denke ich durchaus, dass die Jugendlichen und Kinder leichter verfallen - gar keine Frage und gut heissen kann ich das sicher nicht!

Schönen Abend Euch!

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10. März 2004 um 9:13
In Antwort auf biddy_12156480

Wie alt bist Du wenn ich grafen darf?
Hi Natasha,

mich würde mal interessieren ...

Was diese AlkoPops (oder wie die heissen) angeht, so denke ich, eine starke Kindespersönlichkeit kann auch dem widerstehen (genau wie Rauchen oder Nicht-Rauchen, denn auch hier ist die Beschaffung einfach) und hier sind wieder Eltern und Lehrer gefragt.

Durch die viel zu einfache Beschaffung denke ich durchaus, dass die Jugendlichen und Kinder leichter verfallen - gar keine Frage und gut heissen kann ich das sicher nicht!

Schönen Abend Euch!

Hi Du
Ich bin 36 Jahre, hatte also in meiner Strum- und Drangzeit fast nix ausgelassen...
Aber habe eben auch draus gelernt, definitiv!

Mein Kollege hat eine 16 jährige Tochter, sie hat mal hie rim Büro Praktikum gemacht und wir haben uns über Freizeitaktivitäten unterhalten...so im Vergleich zu mir damals...wow, da geht echt der Punk ab...aber natürlich darf der papa nix davon wissen, er denkt, sein Töchterchen ist völlig artig..Pustekuchen...bei den Teenagern ist oft (nicht immer!!) volles Programm angesagt, sei es körperliche Aktivitäten, Zigaretten oder Alkohol.
Wo wir mit 15 schon auch mal ein Cola Bier geschlürft haben, gehen heute harte Sachen über den Disko Tresen, an dem wir damals nicht mal hätten stehen dürfen, ich hatte nie ne Chance, wurde immer mit meinen gleichaltrigen Freundinnen angehalten. Leider ist das heute auch oft nicht mehr der Fall.

Es ist richtig, die Beschaffung wird viel zu leicht gemacht, man muß als Elterneteil (ich hab keine Kinder) sicher schwerst aufpassen, weiß aber natürlich schon, wie das eigene Kind "gestrickt" ist, hoffe ich zumindest.
(Mein Bruder war der Lügenbaron par excellence..).

Liebe Grüße

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10. März 2004 um 10:06
In Antwort auf dania_12469605

Hi Du
Ich bin 36 Jahre, hatte also in meiner Strum- und Drangzeit fast nix ausgelassen...
Aber habe eben auch draus gelernt, definitiv!

Mein Kollege hat eine 16 jährige Tochter, sie hat mal hie rim Büro Praktikum gemacht und wir haben uns über Freizeitaktivitäten unterhalten...so im Vergleich zu mir damals...wow, da geht echt der Punk ab...aber natürlich darf der papa nix davon wissen, er denkt, sein Töchterchen ist völlig artig..Pustekuchen...bei den Teenagern ist oft (nicht immer!!) volles Programm angesagt, sei es körperliche Aktivitäten, Zigaretten oder Alkohol.
Wo wir mit 15 schon auch mal ein Cola Bier geschlürft haben, gehen heute harte Sachen über den Disko Tresen, an dem wir damals nicht mal hätten stehen dürfen, ich hatte nie ne Chance, wurde immer mit meinen gleichaltrigen Freundinnen angehalten. Leider ist das heute auch oft nicht mehr der Fall.

Es ist richtig, die Beschaffung wird viel zu leicht gemacht, man muß als Elterneteil (ich hab keine Kinder) sicher schwerst aufpassen, weiß aber natürlich schon, wie das eigene Kind "gestrickt" ist, hoffe ich zumindest.
(Mein Bruder war der Lügenbaron par excellence..).

Liebe Grüße

Das ist wohl wahr ...
... Ja, ich bin 30 und ich habe auch sehr spät - naja, RECHT spät, also so mit 18, 19 mit Alkohol angefangen und eine Zeit auch sehr heftig gefeiert (während des Studiums z.B.).

Im Moment ist es aber eher so, dass mein Leben recht stressig ist und ich gar nicht so die Zeit hätte zu "saufen" und somit am nächsten Tag durchzuhängen.
Manchmal denke ich, die Jugendlichen sind nicht wirklich ausgefüllt ...

Liebe Grüsse!

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10. März 2004 um 10:58

Alkohol/heftige Aufwirkungen
Hi,
habe auch schon des öfteren die Auswirkungen des Alkohol erlebt an mir und auch an anderen Menschen. Am schlimmsten habe ich in Erinnerung, als ein Bekannter von uns bei einer extra für seinen Bruder organisierten Feier total durchdrehte und auf seinen eigenen Bruder losging und ihn prügeln wollte. Wir mußten alle kämpfen, um die beiden auseinander fangen zu könne.
Erst vor kurzem hatten wir wieder eine Feierlichkeit, wo einiges getrunken wurde und einer davon durchdrehte-als es zum heimfahren wurde. Er wollte alleine noch dableiben und hat einfach auf seine schwangere Freundin geschimpft. Wir haben dann auf ihn eingeredet, da er schon ziemlich fertig war u als ich dann vor der Haustür mit ihm allein war-ist er niedergefallen und hat gesagt, ich halte es daheim nicht mehr aus und wieso lasse ich mir alles von ihr gefallen. Da war ich momentan echt sprachlos, hab nur geschaut-daß seine Frau nichts mitkriegt und dann haben wir ihn ins Bett gebracht. Da steckt wohl auch ein Fünkchen Wahrheit drin, denn wenn man sieht- wie sie ihn oft behandelt (wie ein kleines Kind) oder ihm Dinge sagt, was er zu tun habe usw. glaube ich schon, daß da was dran ist. Dabei meinte man bei den beiden immer, die kommen so gut zurecht u die hätten keine Probleme.
Ich selber hatte mal so einen Vollrausch, daß ich (im Urlaub) in einem fremden Haus morgens aufgewacht bin und nicht mal wußte, wie ich dorthin gekommen bin. Ich weiß bis heute nicht, ob ich gefahren, gegangen oder sonstwas bin. Kann mich nur noch grau erinnern, daß uns wohl einer im Auto mitgenommen hat. Was in solchen Situationen passieren kann, wenn man an die falschen Leute gerät???! Ich bin froh, daß ich diese wilden Zeiten hinter mir habe..

Ich finde es echt schlimm, was der Alk aus den Menschen macht u bin froh, daß niemand in meiner Familie ein Problem damit hat.
Also dann, CIAO

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