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Liebt ihr euren Partner?

9. März 2016 um 15:35

Hi.
Eine frage an alle in einer Beziehung: Liebt ihr euren Partner? Ich meine nicht als Freund (Freundschaft), sondern als Mann bzw. Frau.
Freue mich auf eure antworten.
lg Leyla

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9. März 2016 um 15:40

Ja,
definitiv!
Eine Beziehung ohne Liebe würde ich auch nicht führen wollen. Ich bin kein Typ für Zweckbeziehungen. Wobei ich da nicht zwischen ihm als Freund und ihm als Mann differenziere. Ich liebe einfach ihn als ganzen Menschen. Leute mit denen ich nur befreundet bin, liebe ich sowieso nicht. Die sind nett und die mag ich, aber Liebe ist etwas ganz anderes.

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9. März 2016 um 15:47
In Antwort auf coquette164

Ja,
definitiv!
Eine Beziehung ohne Liebe würde ich auch nicht führen wollen. Ich bin kein Typ für Zweckbeziehungen. Wobei ich da nicht zwischen ihm als Freund und ihm als Mann differenziere. Ich liebe einfach ihn als ganzen Menschen. Leute mit denen ich nur befreundet bin, liebe ich sowieso nicht. Die sind nett und die mag ich, aber Liebe ist etwas ganz anderes.

Hallo
NUR befreundet ?
Also ich liebe meinen beiden besten Freunde, ich kenne die bereits seit meiner frühen Kindheit, sie sind wie Brüder für mich.
Und auch 2 meiner Freundinnen (beide Schwestern) kenne ich seit meiner Kindheit, die bedeuten mir auch extrem viel.

Freunde können doch mit der Zeit wie Familie für einen werden, die man genauso liebt wie eben seine Familie und meist sogar mehr, denn die hat man sich ausgesucht.

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9. März 2016 um 16:01

Meistens
aber oft ist es auch so, dass mir zweifel kommen. und die kommen immer dann wenn er seine tage hat (ja ich bin mir bei ihm sicher, dass er die hat, auch wenn er nicht blutet). so lange ich ihn kenne hat er mindestens einmal monatlich plötzlich zwei-drei tage furchtbar schlechte laune. und wenn ich dann nach dem wochende in meine wohnung fahre sitze ich spätestens montag abend da und grüble über meine gefühle zu ihm nach. was mich eigentlich bei ihm hält und warum ich mir das alles schon so lange antue und wie lange wohl noch usw... und im laufe der woche graut es mir dann immer mehr vor freitag, weil ich dann wieder zu ihm fahre. tja und wenn ich dann bei ihm zur tür reinkomme und er gut gelaunt ist und mich anlächelt schmelze ich nur so dahin. und dann fühlt es sich auch wieder an wie liebe.

ja ich weiß, klingt nach ganz komischem gefühlsquark. ist es auch! kann's nicht ändern, wie's ausieht...

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9. März 2016 um 17:56
In Antwort auf gernot_12310143

Hallo
NUR befreundet ?
Also ich liebe meinen beiden besten Freunde, ich kenne die bereits seit meiner frühen Kindheit, sie sind wie Brüder für mich.
Und auch 2 meiner Freundinnen (beide Schwestern) kenne ich seit meiner Kindheit, die bedeuten mir auch extrem viel.

Freunde können doch mit der Zeit wie Familie für einen werden, die man genauso liebt wie eben seine Familie und meist sogar mehr, denn die hat man sich ausgesucht.

Das mag
für manche Leute auf alle Fälle gelten. Will ich auch gar nicht bestreiten was du sagst, weil ja jeder anders tickt, aber für mich gilt es nicht.
Freundschaften sind für mich nichts Beständiges. Klar gibt es Freundschaften, die schon lange bestehen, aber viele sind zumindest was ihre Intensität angeht, zeitlich begrenzt und gehen oft mit Lebensabschnitten einher.

Nein, ich liebe keinen meiner Freunde und meine Freunde stehen was die Priorität angeht auch ganz klar hinter meinem Partner und meiner Familie. Keinen meiner Freunde sehe ich als "Familie" an.

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9. März 2016 um 19:07

Naja..
das kann viele gründe haben: gegenseitige Unterstützung, schöne Zeit etc. vielleicht sogar finanzielle gründe

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9. März 2016 um 19:12

Ja
ja jaaaaa sonst könnte man sich auch eine FreundschaftPlus suchen finde ich...ohne Kribbeln im Bauch würde ich es nicht als Beziehung bezeichnen.

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11. März 2016 um 8:29

Nein
Ich liebe ihn nicht und führe eine "Vernunftbeziehung". Ich mag ihn sehr, in unserer Beziehung gelten die gleichen Regeln (Kommunikation, Respekt, Loyalität, Ehrlichkeit) wie in jeder andere Beziehung auch. Ich lege auch durchaus Wert auf sexuelle Treue, wäre allerdings auch nicht ergriffen, verletzt oder eifersüchtig, wenn er Sex mit einer andere hätte. Warum tun wir das? Weil er mich liebt und wir ein (ungeplantes) Baby erwarten. Zusätzlich habe ich mit Liebesbeziehungen keine überragenden Erfahrungen gemacht. Sie sind nicht besser oder schlechter als Vernunftbeziehungen, es fehlt halt lediglich die Liebe und Romantik. Liebesbeziehungen scheitern genauso wie andere Beziehungen. Man ist lediglich aufgrund seiner Emotionen viel verletzlicher und irrationaler.

Jaja, Kinder sind kein Grund eine Beziehung zu führen. Prinzipiell stimme ich da absolut zu. Aber wir wollen es beide, keiner ist unglücklich. Wir werden eine Familie. Ich spiele mit offenen Karten und mache ihm nichts vor. Wir wissen beide worauf wir uns einlassen. Ich bin zufrieden, aber rational. Ich baue keine hormonell geplanten Luftschlösser und ich hechle auch keiner Romantik oder Leidenschaft hinterher. Beides gibt es zwar in der Regel zu Beginn der Beziehung, aber mal ehrlich, nach spätestens zwei Jahren hat der Alltag auch das verliebteste Pärchen in seinen Fängen und all das Kribbeln, die Schmetterlinge und das Herzflattern ist vorüber.

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11. März 2016 um 8:33

Ja
und wir sind beide ständig darum bemüht, dass das auch so bleibt...

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11. März 2016 um 8:58
In Antwort auf coquette164

Das mag
für manche Leute auf alle Fälle gelten. Will ich auch gar nicht bestreiten was du sagst, weil ja jeder anders tickt, aber für mich gilt es nicht.
Freundschaften sind für mich nichts Beständiges. Klar gibt es Freundschaften, die schon lange bestehen, aber viele sind zumindest was ihre Intensität angeht, zeitlich begrenzt und gehen oft mit Lebensabschnitten einher.

Nein, ich liebe keinen meiner Freunde und meine Freunde stehen was die Priorität angeht auch ganz klar hinter meinem Partner und meiner Familie. Keinen meiner Freunde sehe ich als "Familie" an.

Liebe
...ja, ich liebe meinen Partner. Und ich bin mir sicher, dass er mich ebenfalls liebt.

Freunde liebe ich hingegen nicht, sie sind wichtig, aber Freundschaft kann auch vergänglich sein. Ich habe das gemerkt, als sich meine damalige beste Freundin aus meinem Leben verabschiedet hat. Es war anders als bei einer Liebe, da sind die Gefühle vielleicht einfach weg. Aber das hat mich einige Jahre gekostet, um damit klar zu kommen. Ich habe in der Zeit oft geträumt, dass sie zurück kam, und sich entschuldigt hat und wir uns weinend in den Armen lagen. So war es aber nie.
Ich habe eine Freundin, die kenne ich seit ich auf der Welt bin, unsere Mütter haben sich im Krankenhaus kennengelernt. Obwohl wir nie die allerbesten Freundinnen waren, sind wir seit über 36 Jahren sehr gut befreundet... Uns verbindet mehr als nur Freundschaft, sie ist wirklich wie ein Stück meiner Familie, nur nicht so extrem eng.

Ich hätte sie mir aber vielleicht nie alleine als Freundin ausgesucht, weil wir unterschiedliche Lebensansichten haben. Noch ein Grund mehr, dass diese Freundschaft so wertvoll ist, weil sie trotzdem oder gerade deswegen funktioniert

Ich liebe meine Familie natürlich auch, aber da ist es viel öfter das Genervtsein, das im Alltag überwiegt

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11. März 2016 um 9:20
In Antwort auf didivah

Meistens
aber oft ist es auch so, dass mir zweifel kommen. und die kommen immer dann wenn er seine tage hat (ja ich bin mir bei ihm sicher, dass er die hat, auch wenn er nicht blutet). so lange ich ihn kenne hat er mindestens einmal monatlich plötzlich zwei-drei tage furchtbar schlechte laune. und wenn ich dann nach dem wochende in meine wohnung fahre sitze ich spätestens montag abend da und grüble über meine gefühle zu ihm nach. was mich eigentlich bei ihm hält und warum ich mir das alles schon so lange antue und wie lange wohl noch usw... und im laufe der woche graut es mir dann immer mehr vor freitag, weil ich dann wieder zu ihm fahre. tja und wenn ich dann bei ihm zur tür reinkomme und er gut gelaunt ist und mich anlächelt schmelze ich nur so dahin. und dann fühlt es sich auch wieder an wie liebe.

ja ich weiß, klingt nach ganz komischem gefühlsquark. ist es auch! kann's nicht ändern, wie's ausieht...

Gibt
Es doch in jeder Beziehung mal! Nicht den Kopf hängen lassen! MEIN Mann ist auch so man sollte ihn in der Zeit einfach in ruhe lasse bis er sich wieder einkriegt...auf keinen Fall daran zweifeln denn spätestens wenn er keine "tage" mehr hat zeigt er dir wie wichtig du ihm ist oder? Wie lange seit ihr schon ein paar?

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11. März 2016 um 9:25
In Antwort auf coquette164

Das mag
für manche Leute auf alle Fälle gelten. Will ich auch gar nicht bestreiten was du sagst, weil ja jeder anders tickt, aber für mich gilt es nicht.
Freundschaften sind für mich nichts Beständiges. Klar gibt es Freundschaften, die schon lange bestehen, aber viele sind zumindest was ihre Intensität angeht, zeitlich begrenzt und gehen oft mit Lebensabschnitten einher.

Nein, ich liebe keinen meiner Freunde und meine Freunde stehen was die Priorität angeht auch ganz klar hinter meinem Partner und meiner Familie. Keinen meiner Freunde sehe ich als "Familie" an.

Bin ich
ganz deiner Meinung Freunde kommen und gehen oder hintergehen Familie und Partner bleibt ein Leben lang...

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11. März 2016 um 9:26
In Antwort auf fusselbine1

Nein
Ich liebe ihn nicht und führe eine "Vernunftbeziehung". Ich mag ihn sehr, in unserer Beziehung gelten die gleichen Regeln (Kommunikation, Respekt, Loyalität, Ehrlichkeit) wie in jeder andere Beziehung auch. Ich lege auch durchaus Wert auf sexuelle Treue, wäre allerdings auch nicht ergriffen, verletzt oder eifersüchtig, wenn er Sex mit einer andere hätte. Warum tun wir das? Weil er mich liebt und wir ein (ungeplantes) Baby erwarten. Zusätzlich habe ich mit Liebesbeziehungen keine überragenden Erfahrungen gemacht. Sie sind nicht besser oder schlechter als Vernunftbeziehungen, es fehlt halt lediglich die Liebe und Romantik. Liebesbeziehungen scheitern genauso wie andere Beziehungen. Man ist lediglich aufgrund seiner Emotionen viel verletzlicher und irrationaler.

Jaja, Kinder sind kein Grund eine Beziehung zu führen. Prinzipiell stimme ich da absolut zu. Aber wir wollen es beide, keiner ist unglücklich. Wir werden eine Familie. Ich spiele mit offenen Karten und mache ihm nichts vor. Wir wissen beide worauf wir uns einlassen. Ich bin zufrieden, aber rational. Ich baue keine hormonell geplanten Luftschlösser und ich hechle auch keiner Romantik oder Leidenschaft hinterher. Beides gibt es zwar in der Regel zu Beginn der Beziehung, aber mal ehrlich, nach spätestens zwei Jahren hat der Alltag auch das verliebteste Pärchen in seinen Fängen und all das Kribbeln, die Schmetterlinge und das Herzflattern ist vorüber.

Also bei uns
ist nach zwei Jahren das flattern und die Liebe und Zuneigung nicht weg auch die Schmetterlinge sind noch da das trifft nicht auf jeden zu!!!

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11. März 2016 um 9:27
In Antwort auf conruptrix

Naja..
das kann viele gründe haben: gegenseitige Unterstützung, schöne Zeit etc. vielleicht sogar finanzielle gründe

Nee
dafür würde ich mir keine Beziehung antun.

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11. März 2016 um 9:31
In Antwort auf fusselbine1

Nein
Ich liebe ihn nicht und führe eine "Vernunftbeziehung". Ich mag ihn sehr, in unserer Beziehung gelten die gleichen Regeln (Kommunikation, Respekt, Loyalität, Ehrlichkeit) wie in jeder andere Beziehung auch. Ich lege auch durchaus Wert auf sexuelle Treue, wäre allerdings auch nicht ergriffen, verletzt oder eifersüchtig, wenn er Sex mit einer andere hätte. Warum tun wir das? Weil er mich liebt und wir ein (ungeplantes) Baby erwarten. Zusätzlich habe ich mit Liebesbeziehungen keine überragenden Erfahrungen gemacht. Sie sind nicht besser oder schlechter als Vernunftbeziehungen, es fehlt halt lediglich die Liebe und Romantik. Liebesbeziehungen scheitern genauso wie andere Beziehungen. Man ist lediglich aufgrund seiner Emotionen viel verletzlicher und irrationaler.

Jaja, Kinder sind kein Grund eine Beziehung zu führen. Prinzipiell stimme ich da absolut zu. Aber wir wollen es beide, keiner ist unglücklich. Wir werden eine Familie. Ich spiele mit offenen Karten und mache ihm nichts vor. Wir wissen beide worauf wir uns einlassen. Ich bin zufrieden, aber rational. Ich baue keine hormonell geplanten Luftschlösser und ich hechle auch keiner Romantik oder Leidenschaft hinterher. Beides gibt es zwar in der Regel zu Beginn der Beziehung, aber mal ehrlich, nach spätestens zwei Jahren hat der Alltag auch das verliebteste Pärchen in seinen Fängen und all das Kribbeln, die Schmetterlinge und das Herzflattern ist vorüber.

Nö...
... wenn man nicht erwartet, dass "Kribbeln, Schmetterlinge und das Herzflattern" ein Perpetuum Mobile ist, was ganz von allein immer in Bewegung bleibt, dann hat man ganz gute Chancen, dass das nicht so einfach "vorüber" ist.

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11. März 2016 um 10:25
In Antwort auf avarrassterne1

Ja
und wir sind beide ständig darum bemüht, dass das auch so bleibt...

Ist bei uns auch so
Funktioniert meiner Meinung nach , auch nicht anders.

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11. März 2016 um 11:17
In Antwort auf kyla_12377200

Gibt
Es doch in jeder Beziehung mal! Nicht den Kopf hängen lassen! MEIN Mann ist auch so man sollte ihn in der Zeit einfach in ruhe lasse bis er sich wieder einkriegt...auf keinen Fall daran zweifeln denn spätestens wenn er keine "tage" mehr hat zeigt er dir wie wichtig du ihm ist oder? Wie lange seit ihr schon ein paar?

Ach lieselotte
das hast du jetzt aber schön geschrieben. wirklich. danke dir!

wir sind jetzt knapp 4 jahre zusammen und es scheint mir als kriegen wir es niemals hin, mal vier wochen am stück einfach nur zu harmonieren. und ich bilde mir zumindest ein, dass das nicht an mir liegt. der mann ist ne schlimmere zicke als es ne frau jemals sein könnte.

erst gestern mittag gabs am handy wieder so ne situation wo ich anschließend dachte, wie blöd ich eigentlich bin... hab ihn dann auch abends nicht wie gewohnheitsmäßig angerufen. aber weißt, eben lief dann so ein wunderschönes lied im radio, da musste ich ihn einfach anrufen... und dann hatte ich ihn auch wieder lieb.

er ist ja kein verkehrter. im gegenteil, er ist vom kern her ein fantastischer mensch und partner. aber er ist eben auch ne furchtbare diva. das zehrt an meinen nerven und eben leider auch an meinen gefühlen...

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11. März 2016 um 12:26

Hi violet
weil er selbstständig im wahrsten sinne des wortes und ein woekaholic ist. nicht, dass irgendwer meint wir hätten am wochenende tatsächlich wochenende. den ganzen samstag verbringt er mit teparaturen unten in seiner werkstatt ind wenn da mal nix anliegt gibts immer noch genug umbaumaßnamen am und ums haus. sonntags ist dann bürokram angesagt. beginnt meist so gg. 7 uhr und endete letzten sonntag zb sage und schreibe erst um 21 uhr.
ich denke mal sein dilemma besteht darin, dass er nicht anders kann. einerseits frisst die ganze arbeit an ihm und stresst ihn ohne ende, andererseits lässt er keine gelegenheit aus sich immer neue baustellen aufzureißen. was will man machen???

natürlich hab ich schon für mich alle denkbaren varianten ausprobiert, ihm seine launen mir ggü. abzugewöhnen aber nichts hat bisher gefruchtet. muss aber dazu sagen, dass ich nicht sein einziges 'launeopfer' bin. wenn es mal wieder soweit ist macht jeder nen bogen um ihn...

heute früh frug er mich dann warum ich gestern nicht mehr angerufen hätte. und schickte ironisch hinterher, ob ich wohl wieder eingeschlafen sei. ich rufe ihn nämlich in letzter zeit immer seltener an und 'eingeschlafen' war bisher meist meine ausrede dafür. ebeb hab ich ihm aber dann mal ganz klar gesagt, dass ich sauer auf ihn war und keinen bock mehr auf dieses unnütze palaver hatte. hab ich ihm so noch nie gesagt, weil sowas meist seinen nächsten anfall auslöst, aber er ist merkwürdig handzahm geblieben...

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11. März 2016 um 12:28
In Antwort auf didivah

Hi violet
weil er selbstständig im wahrsten sinne des wortes und ein woekaholic ist. nicht, dass irgendwer meint wir hätten am wochenende tatsächlich wochenende. den ganzen samstag verbringt er mit teparaturen unten in seiner werkstatt ind wenn da mal nix anliegt gibts immer noch genug umbaumaßnamen am und ums haus. sonntags ist dann bürokram angesagt. beginnt meist so gg. 7 uhr und endete letzten sonntag zb sage und schreibe erst um 21 uhr.
ich denke mal sein dilemma besteht darin, dass er nicht anders kann. einerseits frisst die ganze arbeit an ihm und stresst ihn ohne ende, andererseits lässt er keine gelegenheit aus sich immer neue baustellen aufzureißen. was will man machen???

natürlich hab ich schon für mich alle denkbaren varianten ausprobiert, ihm seine launen mir ggü. abzugewöhnen aber nichts hat bisher gefruchtet. muss aber dazu sagen, dass ich nicht sein einziges 'launeopfer' bin. wenn es mal wieder soweit ist macht jeder nen bogen um ihn...

heute früh frug er mich dann warum ich gestern nicht mehr angerufen hätte. und schickte ironisch hinterher, ob ich wohl wieder eingeschlafen sei. ich rufe ihn nämlich in letzter zeit immer seltener an und 'eingeschlafen' war bisher meist meine ausrede dafür. ebeb hab ich ihm aber dann mal ganz klar gesagt, dass ich sauer auf ihn war und keinen bock mehr auf dieses unnütze palaver hatte. hab ich ihm so noch nie gesagt, weil sowas meist seinen nächsten anfall auslöst, aber er ist merkwürdig handzahm geblieben...

Sorry für die vielen rechtschreibfehler
Sch.eiß handytastatur.....*grmpf*

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11. März 2016 um 12:50
In Antwort auf fusselbine1

Nein
Ich liebe ihn nicht und führe eine "Vernunftbeziehung". Ich mag ihn sehr, in unserer Beziehung gelten die gleichen Regeln (Kommunikation, Respekt, Loyalität, Ehrlichkeit) wie in jeder andere Beziehung auch. Ich lege auch durchaus Wert auf sexuelle Treue, wäre allerdings auch nicht ergriffen, verletzt oder eifersüchtig, wenn er Sex mit einer andere hätte. Warum tun wir das? Weil er mich liebt und wir ein (ungeplantes) Baby erwarten. Zusätzlich habe ich mit Liebesbeziehungen keine überragenden Erfahrungen gemacht. Sie sind nicht besser oder schlechter als Vernunftbeziehungen, es fehlt halt lediglich die Liebe und Romantik. Liebesbeziehungen scheitern genauso wie andere Beziehungen. Man ist lediglich aufgrund seiner Emotionen viel verletzlicher und irrationaler.

Jaja, Kinder sind kein Grund eine Beziehung zu führen. Prinzipiell stimme ich da absolut zu. Aber wir wollen es beide, keiner ist unglücklich. Wir werden eine Familie. Ich spiele mit offenen Karten und mache ihm nichts vor. Wir wissen beide worauf wir uns einlassen. Ich bin zufrieden, aber rational. Ich baue keine hormonell geplanten Luftschlösser und ich hechle auch keiner Romantik oder Leidenschaft hinterher. Beides gibt es zwar in der Regel zu Beginn der Beziehung, aber mal ehrlich, nach spätestens zwei Jahren hat der Alltag auch das verliebteste Pärchen in seinen Fängen und all das Kribbeln, die Schmetterlinge und das Herzflattern ist vorüber.

"Liebesbeziehungen scheitern genauso wie andere Beziehungen"
damit gebe ich dir absolut Recht. Eine Liebesbeziehung fühlt sich unglaublich schön an, aber wenn sie kaputt geht zieht es dir den Boden unter den Füßen weg.
Ich denke, dass Liebe eine Interpretationssache ist ... denn jeder versteht unter Liebe etwas anderes. Jeder macht seine eigenen Erfahrungen und zieht seine Konsequenzen daraus.
Jemand,der noch nie wahrhaftig bedingungslos geliebt hat kann auch keinen Vergleich ziehen zu seiner eher Freundschaftsbeziehung.

Ich finde es schön, dass ihr euch mögt, gut miteinander auskommt und das Kind gemeinsam groß ziehen werdet. Allerdings sind Kinder auch eine harte Probe und man kann nur hoffen, dass eure Geduld genug Nerven dafür besitzt.
Ich habe schon von SEHR vielen Paaren mitbekommen, dass sie wenn sie ehrlich sind nur eine Vernunftbeziehung oder Gewohnheitsbeziehung führen. Und es klappt. Im Schnitt wahrscheinlich sogar besser als Liebesbeziehungen.
Man muss eben abwägen, was einem wichtiger ist. Die ganz großen Gefühle,Liebe,pure Leidenschaft,große Emotionen? Oder doch eher Ehrlichkeit,Vertrauen,Gewohnhe it, gut miteinander sprechen können, sich in-und auswendig kennen?

Früher lehnte ich Vernunftsbeziehungen komplett ab weil es für mich damals nichts mit Liebe zu tun hatte. Als ich dann meine 1. Liebesbeziehung hatte, die sehr gefühlvoll und wunderschön war das was ich mir immer gewünscht habe und nach 3Jahren abrupt kaputt ging weil auf einmal alle anderen 'vernünftigen' Faktoren zu kurz kamen ... ich sag mal so, eine Welt bricht dann zusammen. So etwas schönes gefühlvolles erlebt man selten und man möchte danach nicht nochmal so eine Trennung durchmachen. Man ist geprägt fürs Leben.
JETZT habe ich in der Hinsicht sehr stark meine Meinung von früher geändert und möchte nur noch Vernunftsbeziehungen eingehen, einfach weil man beobachtet, dass es bei anderen auch besser funktioniert und weil ich nicht nochmal jemandem die Macht geben möchte, mir in so hohen Maße wehzutun. Klar muss man sich dann mit weniger Gefühl Hingabe und Leidenschaft abgeben ... aber dafür hat man dann wenigstens eine Beziehung,die lange und oft sogar für immer hält. Und das ist viel mehr wert.

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11. März 2016 um 13:13
In Antwort auf briana_11987915

"Liebesbeziehungen scheitern genauso wie andere Beziehungen"
damit gebe ich dir absolut Recht. Eine Liebesbeziehung fühlt sich unglaublich schön an, aber wenn sie kaputt geht zieht es dir den Boden unter den Füßen weg.
Ich denke, dass Liebe eine Interpretationssache ist ... denn jeder versteht unter Liebe etwas anderes. Jeder macht seine eigenen Erfahrungen und zieht seine Konsequenzen daraus.
Jemand,der noch nie wahrhaftig bedingungslos geliebt hat kann auch keinen Vergleich ziehen zu seiner eher Freundschaftsbeziehung.

Ich finde es schön, dass ihr euch mögt, gut miteinander auskommt und das Kind gemeinsam groß ziehen werdet. Allerdings sind Kinder auch eine harte Probe und man kann nur hoffen, dass eure Geduld genug Nerven dafür besitzt.
Ich habe schon von SEHR vielen Paaren mitbekommen, dass sie wenn sie ehrlich sind nur eine Vernunftbeziehung oder Gewohnheitsbeziehung führen. Und es klappt. Im Schnitt wahrscheinlich sogar besser als Liebesbeziehungen.
Man muss eben abwägen, was einem wichtiger ist. Die ganz großen Gefühle,Liebe,pure Leidenschaft,große Emotionen? Oder doch eher Ehrlichkeit,Vertrauen,Gewohnhe it, gut miteinander sprechen können, sich in-und auswendig kennen?

Früher lehnte ich Vernunftsbeziehungen komplett ab weil es für mich damals nichts mit Liebe zu tun hatte. Als ich dann meine 1. Liebesbeziehung hatte, die sehr gefühlvoll und wunderschön war das was ich mir immer gewünscht habe und nach 3Jahren abrupt kaputt ging weil auf einmal alle anderen 'vernünftigen' Faktoren zu kurz kamen ... ich sag mal so, eine Welt bricht dann zusammen. So etwas schönes gefühlvolles erlebt man selten und man möchte danach nicht nochmal so eine Trennung durchmachen. Man ist geprägt fürs Leben.
JETZT habe ich in der Hinsicht sehr stark meine Meinung von früher geändert und möchte nur noch Vernunftsbeziehungen eingehen, einfach weil man beobachtet, dass es bei anderen auch besser funktioniert und weil ich nicht nochmal jemandem die Macht geben möchte, mir in so hohen Maße wehzutun. Klar muss man sich dann mit weniger Gefühl Hingabe und Leidenschaft abgeben ... aber dafür hat man dann wenigstens eine Beziehung,die lange und oft sogar für immer hält. Und das ist viel mehr wert.

....
'"Man muss eben abwägen, was einem wichtiger ist. Die ganz großen Gefühle,Liebe,pure Leidenschaft,große Emotionen? Oder doch eher Ehrlichkeit,Vertrauen,Gewohnhe it, gut miteinander sprechen können, sich in-und auswendig kennen?"

Wieso muss man das abwägen?
Das ist (zumindest für mich) keine entweder-oder-Frage.
Ich habe (und will) beides in meiner Ehe haben.
Große Gefühle, Leidenschaft, das Kribbeln im Bauch UND Ehrlichkeit, offen reden können und sich in und auswendig kennen.
Mir ist beides wichtig, und ich wüsste nicht, wieso ich auf eines verzichten sollte.

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11. März 2016 um 16:58
In Antwort auf avarrassterne1

Nö...
... wenn man nicht erwartet, dass "Kribbeln, Schmetterlinge und das Herzflattern" ein Perpetuum Mobile ist, was ganz von allein immer in Bewegung bleibt, dann hat man ganz gute Chancen, dass das nicht so einfach "vorüber" ist.


Hinzu kommt, dass man wissen muss, dass das "Kribbeln" sich nach einiger Zeit anders anfühlt.

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11. März 2016 um 17:33
In Antwort auf eve3783

....
'"Man muss eben abwägen, was einem wichtiger ist. Die ganz großen Gefühle,Liebe,pure Leidenschaft,große Emotionen? Oder doch eher Ehrlichkeit,Vertrauen,Gewohnhe it, gut miteinander sprechen können, sich in-und auswendig kennen?"

Wieso muss man das abwägen?
Das ist (zumindest für mich) keine entweder-oder-Frage.
Ich habe (und will) beides in meiner Ehe haben.
Große Gefühle, Leidenschaft, das Kribbeln im Bauch UND Ehrlichkeit, offen reden können und sich in und auswendig kennen.
Mir ist beides wichtig, und ich wüsste nicht, wieso ich auf eines verzichten sollte.

Man muss sich entscheiden
Weil man nicht alles in 1 Person haben kann. Jedenfalls habe ich diese Erfahrungen gemacht.
Und wenn doch, ist es oft mehr Schein als Sein und die Ehrlichkeit stellt sich doch als Lüge heraus, das Vertrauen ist nicht mehr vorhanden weil es mißbraucht wurde, die Treue ist nicht mehr gewährleistet, die Versprechen wurden gebrochen und nicht eingehalten, usw.
Irgendwas ist immer.
Die einen trennen sich, andere schlucken alles und nehmen es eben hin. Jeder arrangiert sich eben mit etwas und das ist halt jedem selbst überlassen, welche Normen und Werte die 1.Priorität haben und welche die 10.Priorität oder irgendwann gar keine mehr und wegfallen.

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11. März 2016 um 18:09

Ich mag ihn
wir haben viel gemeinsam und spaß am Leben

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11. März 2016 um 21:28

Möglich
Da ich meine gefühle immer sehr rationalisiere und alles hinterfrage... ich meine ein leben ohne ihn könnte ich mir nicht vorstellen, ich seh ihn gerne bin gerne bei ihm... (hatte das nie, mit meinem ex wollte ich nie alleine sein) ist meine 2te beziehung und bin erst 20.. verwirrendes Alter irgendwie.. manchmal denk ich mir "muss ich mir den stress antun?" Wenn ich mal wegen einem streit weine. Einmal meldete er sich nicht nach 2h fahrt, ich dachte es sei was passiert und weinte wie ein schlosshund (ich dramaqueen haha). Das problem ist mit 16 hatte ich einen schwarm, und nie in real live mit im gesprochen doch 3jahre lang hat er mir schmetterlinge gezaubert, fühlte mich lebendig durch ihn und hatte viele tagträume.. es war unbeschreiblich.. Irgendwie bei meinem freund ist es anders, keinen verrückten gefühle.. wir lernten uns auch in meiner "männerhass" phase kennen, hatte null vertrauen zu männer und hinterfragte sehr sehr viel und das nervt mich, denn nur mein freund hat die schmetterlinge im bauch verdient. Und kein schwarm... der mir eine perfekte illusion schaffte von einer grossen Liebe, oder die ich mir selbst erschaffen habe. Ich liebe ihn, aber glaube das ich das selbst verleugne und es erst merken würde wenn schluss wäre. Ich fühle mich schuldig, weil ich ihn nicht ohne angst lieben kann, ohne kritisch zu sein. Aber naja, unsere Beziehung braucht noch zeit, wir sehen uns nur 1x pro woche. Viel zu wenig

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11. März 2016 um 21:33
In Antwort auf lanaic18

Möglich
Da ich meine gefühle immer sehr rationalisiere und alles hinterfrage... ich meine ein leben ohne ihn könnte ich mir nicht vorstellen, ich seh ihn gerne bin gerne bei ihm... (hatte das nie, mit meinem ex wollte ich nie alleine sein) ist meine 2te beziehung und bin erst 20.. verwirrendes Alter irgendwie.. manchmal denk ich mir "muss ich mir den stress antun?" Wenn ich mal wegen einem streit weine. Einmal meldete er sich nicht nach 2h fahrt, ich dachte es sei was passiert und weinte wie ein schlosshund (ich dramaqueen haha). Das problem ist mit 16 hatte ich einen schwarm, und nie in real live mit im gesprochen doch 3jahre lang hat er mir schmetterlinge gezaubert, fühlte mich lebendig durch ihn und hatte viele tagträume.. es war unbeschreiblich.. Irgendwie bei meinem freund ist es anders, keinen verrückten gefühle.. wir lernten uns auch in meiner "männerhass" phase kennen, hatte null vertrauen zu männer und hinterfragte sehr sehr viel und das nervt mich, denn nur mein freund hat die schmetterlinge im bauch verdient. Und kein schwarm... der mir eine perfekte illusion schaffte von einer grossen Liebe, oder die ich mir selbst erschaffen habe. Ich liebe ihn, aber glaube das ich das selbst verleugne und es erst merken würde wenn schluss wäre. Ich fühle mich schuldig, weil ich ihn nicht ohne angst lieben kann, ohne kritisch zu sein. Aber naja, unsere Beziehung braucht noch zeit, wir sehen uns nur 1x pro woche. Viel zu wenig

...
Und am anfang unsere beziehung, benutze ich meinen schwarm um mich zu schützen, dachte oft an ihn.. uff diese Liebe.. liebesphobie. Eine illusion von weiten zu lieben und von der zz träumen ist einfacherer...mit hoffnung aber ohne schmerz verbunden. Menschen lieben das unerkundete, das weite, das unvollendete, das offene fragezeichen.

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11. März 2016 um 22:08
In Antwort auf briana_11987915

Man muss sich entscheiden
Weil man nicht alles in 1 Person haben kann. Jedenfalls habe ich diese Erfahrungen gemacht.
Und wenn doch, ist es oft mehr Schein als Sein und die Ehrlichkeit stellt sich doch als Lüge heraus, das Vertrauen ist nicht mehr vorhanden weil es mißbraucht wurde, die Treue ist nicht mehr gewährleistet, die Versprechen wurden gebrochen und nicht eingehalten, usw.
Irgendwas ist immer.
Die einen trennen sich, andere schlucken alles und nehmen es eben hin. Jeder arrangiert sich eben mit etwas und das ist halt jedem selbst überlassen, welche Normen und Werte die 1.Priorität haben und welche die 10.Priorität oder irgendwann gar keine mehr und wegfallen.

Also
das kann ich so gar nicht bestätigen.
Ich liebe meinen Mann, und das bereits seit 10 Jahren.
Ich habe heute noch Schmetterlinge im Bauch wenn er am WE nach Hause kommt.
Natürlich waren die 10 Jahre nicht komplett 365 Tage am Stück Sonnenschein und natürlich gab es auch Tiefpunkte.
Diese haben wir jedoch gemeinsam überwunden, was uns noch näher zusammen brachte.

Wir vertrauen uns blind und stehen treu und loyal zu unserem Partner.
Und wir lieben uns! Mehr als alles andere auf der Welt.

Es tut mir leid für dich, dass du es so noch nicht erlebt hast.
Aber man kann (mit dem richtigen Partner) durchaus alles in einer Person haben.

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11. März 2016 um 23:03

@ violet
Im Grunde ist es eine Beziehung, so wie wir zu allen Menschen in unserem Beziehungen pflegen. Sei es freundschaftlich, beruflich, familiär oder eben partnerschaftlich.

Ich könnte es auch Freundschaft nennen, wenn dir das Wort Beziehung dafür nicht gefällt

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11. März 2016 um 23:06
In Antwort auf fusselbine1

@ violet
Im Grunde ist es eine Beziehung, so wie wir zu allen Menschen in unserem Beziehungen pflegen. Sei es freundschaftlich, beruflich, familiär oder eben partnerschaftlich.

Ich könnte es auch Freundschaft nennen, wenn dir das Wort Beziehung dafür nicht gefällt

Korretur
Nenne es "exklusive Freundschaft". SO eine Freundschaft haben nur wir beide zusammen, sie ist gänzlich anders als zu anderen Freundschaften.

Es ist für eine Freundschaft zu viel und für eine Liebesbeziehung zu wenig.

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11. März 2016 um 23:26
In Antwort auf eve3783

Also
das kann ich so gar nicht bestätigen.
Ich liebe meinen Mann, und das bereits seit 10 Jahren.
Ich habe heute noch Schmetterlinge im Bauch wenn er am WE nach Hause kommt.
Natürlich waren die 10 Jahre nicht komplett 365 Tage am Stück Sonnenschein und natürlich gab es auch Tiefpunkte.
Diese haben wir jedoch gemeinsam überwunden, was uns noch näher zusammen brachte.

Wir vertrauen uns blind und stehen treu und loyal zu unserem Partner.
Und wir lieben uns! Mehr als alles andere auf der Welt.

Es tut mir leid für dich, dass du es so noch nicht erlebt hast.
Aber man kann (mit dem richtigen Partner) durchaus alles in einer Person haben.

Danke eve
Es ist schön zu hören, dass es auch Ausnahmen gibt aber die Mehrzahl hat mich leider etwas anderes gelehrt.
Geht nicht um mich, ich rede auch über Freunde, Bekannte, Verwandte und da sieht es bei den meisten düster aus.
Letztendlich liegt es aber bei jedem selbst

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12. März 2016 um 15:48
In Antwort auf fusselbine1

Korretur
Nenne es "exklusive Freundschaft". SO eine Freundschaft haben nur wir beide zusammen, sie ist gänzlich anders als zu anderen Freundschaften.

Es ist für eine Freundschaft zu viel und für eine Liebesbeziehung zu wenig.

@fusselbine:
Aber hast du nicht Angst (oder nicht nur Angst, vielleicht ist es ja auch schon passiert), dass dir diese ganz großen Gefühle irgendwann eben fehlen; dass du sie vermisst?

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12. März 2016 um 16:00

Ich kann
Dir ein 1000000 % JA geben

es gibt sicher einige, die mit ihrem partner zsm sind und ihn vllt nicht mehr sooooo lieben, sei es wegen den kindern, des geldes oder was auch immer.

Ich bin 25 und seit 5,5 jahre mit meinem mann zsm. Davon 2,5 verheiratet. Wir haben 2 kinder und sind wirklich seeeeehr glücklich. Und natürlich gab es in unserer Beziehung und ehe viele kriesen. Diese haben uns aber immer mehr zsm gebracht und uns gestärkt.

Trotz 5 jahre Beziehung und viel alltag lebt unsere ehe immer wieder auf. Er bringt mir sehr oft blumen mit, macht mir Komplimente und ist immer für uns da. Natürlich weiss man nicht wie es in 10 oder 20 jahren aussieht vllt genau so vllt auch anders. Aber man lebt im hier und jetzt.

zb meine eltern. Sind seit 26 jahren verh. Hatten sehr oft sehr viel streit und dachten beide an Trennung haben sie aber nicht und wieso haben sie das nicht? Mein papa würde wohl keine wohnung bekommen, denkt er. "Vom amt bekäme er ja eh nix" obwohl es blödsinn ist. Seit einiger zeit läuft es aber wieder super zwischen ihnen. Ich glaube schon, dass sie sich lieben, aber der alltag und zwischendurch Arbeitslosigkeit meines papas haben viel streit hervorgerufen...

ich glaube auch nach so vielen jahren kann man seine ehe /beziehung trotzdem aufleben lassen auch mit alltagsstress.
warum ist man sonst nich mit seinem partner zsm wenn man ihn nicht liebt. Dann sollte man sich trennen denn das leben is zu kurz um mit jmd zsm zu sein nur wegen der Gewohnheit, der kinder oder der existenz

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12. März 2016 um 19:32
In Antwort auf coquette164

@fusselbine:
Aber hast du nicht Angst (oder nicht nur Angst, vielleicht ist es ja auch schon passiert), dass dir diese ganz großen Gefühle irgendwann eben fehlen; dass du sie vermisst?

Nicht nur
das dir irgendwann diese Gefühle fehlen, sondern auch, dass der Partner sich vielleicht irgendwann anderweitig ernsthaft verliebt und dich für eben diese Liebe und Gefühle verlässt?

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12. März 2016 um 22:10
In Antwort auf cmamaj

Ich kann
Dir ein 1000000 % JA geben

es gibt sicher einige, die mit ihrem partner zsm sind und ihn vllt nicht mehr sooooo lieben, sei es wegen den kindern, des geldes oder was auch immer.

Ich bin 25 und seit 5,5 jahre mit meinem mann zsm. Davon 2,5 verheiratet. Wir haben 2 kinder und sind wirklich seeeeehr glücklich. Und natürlich gab es in unserer Beziehung und ehe viele kriesen. Diese haben uns aber immer mehr zsm gebracht und uns gestärkt.

Trotz 5 jahre Beziehung und viel alltag lebt unsere ehe immer wieder auf. Er bringt mir sehr oft blumen mit, macht mir Komplimente und ist immer für uns da. Natürlich weiss man nicht wie es in 10 oder 20 jahren aussieht vllt genau so vllt auch anders. Aber man lebt im hier und jetzt.

zb meine eltern. Sind seit 26 jahren verh. Hatten sehr oft sehr viel streit und dachten beide an Trennung haben sie aber nicht und wieso haben sie das nicht? Mein papa würde wohl keine wohnung bekommen, denkt er. "Vom amt bekäme er ja eh nix" obwohl es blödsinn ist. Seit einiger zeit läuft es aber wieder super zwischen ihnen. Ich glaube schon, dass sie sich lieben, aber der alltag und zwischendurch Arbeitslosigkeit meines papas haben viel streit hervorgerufen...

ich glaube auch nach so vielen jahren kann man seine ehe /beziehung trotzdem aufleben lassen auch mit alltagsstress.
warum ist man sonst nich mit seinem partner zsm wenn man ihn nicht liebt. Dann sollte man sich trennen denn das leben is zu kurz um mit jmd zsm zu sein nur wegen der Gewohnheit, der kinder oder der existenz


Du hast vollkommen recht

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14. März 2016 um 22:50
In Antwort auf lanaic18

...
Und am anfang unsere beziehung, benutze ich meinen schwarm um mich zu schützen, dachte oft an ihn.. uff diese Liebe.. liebesphobie. Eine illusion von weiten zu lieben und von der zz träumen ist einfacherer...mit hoffnung aber ohne schmerz verbunden. Menschen lieben das unerkundete, das weite, das unvollendete, das offene fragezeichen.

Hi
Wie sieht es heute aus bezüglich deines Schwarms? Denkst du noch an ihn oder nicht mehr? Und hast du ihn mittlerweile kennengelernt?
Und weshalb hattest du eine Männerhasspause? Wurdest du verletzt?
So viele Fragen auf einmal ich weiss

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14. März 2016 um 23:04

Hi
Ich verstehe, was du meinst. So kann man es natürlich auch sehen. Ich glaube dennoch, dass es etwas zwischen diesen Kategorien, die du aufgezählt hast, gibt.
Wenn ich mir Freundschaften zu meinen Mädels ansehe (zumindest zu denjenigen, welche mir sehr nahe stehen), dann gibt es jene unter ihnen, mit denen bin ich befreundet, weil ich weiss, dass sie vieles für mich tun würden (und umgekehrt). Und ich habe eine Freundin, bei der es genau so ist, allerdings würde ich diese eine Freundin - wäre ich ein mann - wahrscheinlich auch heiraten wollen (etwas blöd gesagt). Mit anderen Worten: Liebe ist vielleicht Freundschaft, muss aber gleichzeitig etwas mehr sein als das.

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14. März 2016 um 23:07


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14. März 2016 um 23:11
In Antwort auf fusselbine1

Nein
Ich liebe ihn nicht und führe eine "Vernunftbeziehung". Ich mag ihn sehr, in unserer Beziehung gelten die gleichen Regeln (Kommunikation, Respekt, Loyalität, Ehrlichkeit) wie in jeder andere Beziehung auch. Ich lege auch durchaus Wert auf sexuelle Treue, wäre allerdings auch nicht ergriffen, verletzt oder eifersüchtig, wenn er Sex mit einer andere hätte. Warum tun wir das? Weil er mich liebt und wir ein (ungeplantes) Baby erwarten. Zusätzlich habe ich mit Liebesbeziehungen keine überragenden Erfahrungen gemacht. Sie sind nicht besser oder schlechter als Vernunftbeziehungen, es fehlt halt lediglich die Liebe und Romantik. Liebesbeziehungen scheitern genauso wie andere Beziehungen. Man ist lediglich aufgrund seiner Emotionen viel verletzlicher und irrationaler.

Jaja, Kinder sind kein Grund eine Beziehung zu führen. Prinzipiell stimme ich da absolut zu. Aber wir wollen es beide, keiner ist unglücklich. Wir werden eine Familie. Ich spiele mit offenen Karten und mache ihm nichts vor. Wir wissen beide worauf wir uns einlassen. Ich bin zufrieden, aber rational. Ich baue keine hormonell geplanten Luftschlösser und ich hechle auch keiner Romantik oder Leidenschaft hinterher. Beides gibt es zwar in der Regel zu Beginn der Beziehung, aber mal ehrlich, nach spätestens zwei Jahren hat der Alltag auch das verliebteste Pärchen in seinen Fängen und all das Kribbeln, die Schmetterlinge und das Herzflattern ist vorüber.

Hi
Danke für die Ehrlichkeit.

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18. März 2016 um 19:31
In Antwort auf conruptrix

Hi
Wie sieht es heute aus bezüglich deines Schwarms? Denkst du noch an ihn oder nicht mehr? Und hast du ihn mittlerweile kennengelernt?
Und weshalb hattest du eine Männerhasspause? Wurdest du verletzt?
So viele Fragen auf einmal ich weiss

Oh mein schwarm
ist das komolette gegebnteil von dem was ich an einem mann mag. er ist auch nicht mehr mein schwarm. er ist sehr unstabil, höre was alles seine freundin durch ihn erleben musste und des weiteren schrieb er mir romane damals und hatte schon mit ihr kontakt.. und er ist so ei typ der seine augenbrauenzupft und enge skinny jeans trägt und immer so eine auf player macht... GAR NICHT MEIN FALL. kann mir meine 3jahre langen gefühle nicht erklären, sein humorbund intellekt oer sms und telephon haben es mir wohl angetan? ich hab seine weiche seite sehen können, als würde ich seine seele und seinen schmerz verstehn..

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18. März 2016 um 19:36
In Antwort auf conruptrix

Hi
Wie sieht es heute aus bezüglich deines Schwarms? Denkst du noch an ihn oder nicht mehr? Und hast du ihn mittlerweile kennengelernt?
Und weshalb hattest du eine Männerhasspause? Wurdest du verletzt?
So viele Fragen auf einmal ich weiss

&
habe meinen schwarm nur per sms u d telephonate kennegelernt. meine männerhassphase entstand dadurch das ich oft sexualisiert wurde von Jungs/Männern. sie gaben mir oft ein unwohles gefühl... ich hasse und liebe männer haha verletzt wurde ich, aber nicht soo krass, oder irgendwie doch wenn ich was von einem nicht wollte meinten sie direkt sie liebten mich nie und liebten so eine xbeliebige H*RE. 2mal war das passiert bei meinem ex und dem mit dem ich mein ersten kuss hatte(ungewollt, war schüchtern und er ein arsch). ich liebte keinen von beiden! irgendwie kann ich einfach nicht glauben dass mich jemand liebt, ich weis nicht wieso. obwohl ich mich als eine wertwolle frau einschätze mit vielen qualitäten..

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