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Liebt er mich oder sucht er nur eine "Pflegeversicherung" für seine Zukunft

9. Januar um 13:47 Letzte Antwort: 13. Januar um 22:22

Wir haben uns vor exakt zwei Monaten kennengelernt. Er ist 70, ich 65. Er meinte, Liebe auf den ersten Blick. Wir wohnen 230 km auseinander. Nach dem dritten Treffen fuhr ich zu ihm. Es war natürlich ein wunderschönes aufregendes Wochenende. Er sprach von Heirat, ich nicht. Er gestand mir, montags und freitags mit seinen Freunden in Kneipen herumzuhängen und zu trinken. Danach fahre er stets mit dem Wagen nach Hause. Das ginge bei ihm schon 40 Jahre gut. Keiner würde ihm anmerken, viel zu trinken in den Gaststätten. Er würde das jetzt gerne beenden. Ich war froh über seine Entscheidung. Wir wechselten uns ab stets von Freitag bis Montag mit unseren gegenseitigen Besuchen. Ich bemerkte bei unseren Telefonaten, dass er montags und freitags einiges an Alkohol in sich hatte. Ein paar Tage vor Weihnachten war ich für 3 Wochen eingeladen. Am kommenden Sonntag wollte ich wieder heimfahren. An Heiligabend fuhr er los, um mir ein Weihnachtsgeschenk zu besorgen!!! Gegen 15.00 Uhr kam er angetrunken an. Er öffnete Sekt und um Streit aus dem Weg zu gehen, schaute ich mit ihm einen Film. Ein paar Tage später zog er sich montags um und verschwand in seine Kneipe. Mit angeblichen 7 Bier kam er mit dem Wagen wieder zurück. Am kommenden Wochenende hat er Weihnachtsfeier mit Freunden. Er bat mich, ihn hinzufahren und abzuholen. Ich teilte ihm heute, Donnerstag, mit, dass ich bereits am Samstagmittag heimfahre. Soll er sehen, wie er hinkommt und zurück. Ich habe in diesen drei Wochen seine Wohnung saubergehalten, gekocht usw.usw.usw.Es hat mir aus Spaß gemacht, mal wieder für jemanden dazusein. Doch jetzt scheint es mir, ich werde ausgenutzt. Meine Weihnachtsdekoration wollte er morgen auf dem Speicher verstauen für Ende des Jahres. Ich packe sie ein. Warum gibt er das Trinken nicht auf? Würde er mich wirklich lieben, wäre das kein Problem. 

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9. Januar um 15:38
In Antwort auf user632008478

Wir haben uns vor exakt zwei Monaten kennengelernt. Er ist 70, ich 65. Er meinte, Liebe auf den ersten Blick. Wir wohnen 230 km auseinander. Nach dem dritten Treffen fuhr ich zu ihm. Es war natürlich ein wunderschönes aufregendes Wochenende. Er sprach von Heirat, ich nicht. Er gestand mir, montags und freitags mit seinen Freunden in Kneipen herumzuhängen und zu trinken. Danach fahre er stets mit dem Wagen nach Hause. Das ginge bei ihm schon 40 Jahre gut. Keiner würde ihm anmerken, viel zu trinken in den Gaststätten. Er würde das jetzt gerne beenden. Ich war froh über seine Entscheidung. Wir wechselten uns ab stets von Freitag bis Montag mit unseren gegenseitigen Besuchen. Ich bemerkte bei unseren Telefonaten, dass er montags und freitags einiges an Alkohol in sich hatte. Ein paar Tage vor Weihnachten war ich für 3 Wochen eingeladen. Am kommenden Sonntag wollte ich wieder heimfahren. An Heiligabend fuhr er los, um mir ein Weihnachtsgeschenk zu besorgen!!! Gegen 15.00 Uhr kam er angetrunken an. Er öffnete Sekt und um Streit aus dem Weg zu gehen, schaute ich mit ihm einen Film. Ein paar Tage später zog er sich montags um und verschwand in seine Kneipe. Mit angeblichen 7 Bier kam er mit dem Wagen wieder zurück. Am kommenden Wochenende hat er Weihnachtsfeier mit Freunden. Er bat mich, ihn hinzufahren und abzuholen. Ich teilte ihm heute, Donnerstag, mit, dass ich bereits am Samstagmittag heimfahre. Soll er sehen, wie er hinkommt und zurück. Ich habe in diesen drei Wochen seine Wohnung saubergehalten, gekocht usw.usw.usw.Es hat mir aus Spaß gemacht, mal wieder für jemanden dazusein. Doch jetzt scheint es mir, ich werde ausgenutzt. Meine Weihnachtsdekoration wollte er morgen auf dem Speicher verstauen für Ende des Jahres. Ich packe sie ein. Warum gibt er das Trinken nicht auf? Würde er mich wirklich lieben, wäre das kein Problem. 

Wow, in dem Altersbereich  sollte jeder wissen, dass Alk eine Sucht darstellt und das Autofahren unter Alk schon eine Straftat darstellt.

Wen interessiert da die Weihnachtsdekoration? Ja dich...,,,,

Das ist dem völlig egal, da kannst du putzen, kochen aufräumen usw. der lässt das Zeug auch rumliegen und wenn du kommst und alles machst, auch gut!

Könnte ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, wenn du weisst, dass er besoffen Auto fährt und paar Zivilisten wegradieren könnte, so ausversehen. 

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9. Januar um 15:14

Finger weg! Der säuft sein ganzes Leben lang und fährt auch noch so Auto! 

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9. Januar um 15:38
In Antwort auf user632008478

Wir haben uns vor exakt zwei Monaten kennengelernt. Er ist 70, ich 65. Er meinte, Liebe auf den ersten Blick. Wir wohnen 230 km auseinander. Nach dem dritten Treffen fuhr ich zu ihm. Es war natürlich ein wunderschönes aufregendes Wochenende. Er sprach von Heirat, ich nicht. Er gestand mir, montags und freitags mit seinen Freunden in Kneipen herumzuhängen und zu trinken. Danach fahre er stets mit dem Wagen nach Hause. Das ginge bei ihm schon 40 Jahre gut. Keiner würde ihm anmerken, viel zu trinken in den Gaststätten. Er würde das jetzt gerne beenden. Ich war froh über seine Entscheidung. Wir wechselten uns ab stets von Freitag bis Montag mit unseren gegenseitigen Besuchen. Ich bemerkte bei unseren Telefonaten, dass er montags und freitags einiges an Alkohol in sich hatte. Ein paar Tage vor Weihnachten war ich für 3 Wochen eingeladen. Am kommenden Sonntag wollte ich wieder heimfahren. An Heiligabend fuhr er los, um mir ein Weihnachtsgeschenk zu besorgen!!! Gegen 15.00 Uhr kam er angetrunken an. Er öffnete Sekt und um Streit aus dem Weg zu gehen, schaute ich mit ihm einen Film. Ein paar Tage später zog er sich montags um und verschwand in seine Kneipe. Mit angeblichen 7 Bier kam er mit dem Wagen wieder zurück. Am kommenden Wochenende hat er Weihnachtsfeier mit Freunden. Er bat mich, ihn hinzufahren und abzuholen. Ich teilte ihm heute, Donnerstag, mit, dass ich bereits am Samstagmittag heimfahre. Soll er sehen, wie er hinkommt und zurück. Ich habe in diesen drei Wochen seine Wohnung saubergehalten, gekocht usw.usw.usw.Es hat mir aus Spaß gemacht, mal wieder für jemanden dazusein. Doch jetzt scheint es mir, ich werde ausgenutzt. Meine Weihnachtsdekoration wollte er morgen auf dem Speicher verstauen für Ende des Jahres. Ich packe sie ein. Warum gibt er das Trinken nicht auf? Würde er mich wirklich lieben, wäre das kein Problem. 

Wow, in dem Altersbereich  sollte jeder wissen, dass Alk eine Sucht darstellt und das Autofahren unter Alk schon eine Straftat darstellt.

Wen interessiert da die Weihnachtsdekoration? Ja dich...,,,,

Das ist dem völlig egal, da kannst du putzen, kochen aufräumen usw. der lässt das Zeug auch rumliegen und wenn du kommst und alles machst, auch gut!

Könnte ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, wenn du weisst, dass er besoffen Auto fährt und paar Zivilisten wegradieren könnte, so ausversehen. 

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9. Januar um 17:18
In Antwort auf user632008478

Wir haben uns vor exakt zwei Monaten kennengelernt. Er ist 70, ich 65. Er meinte, Liebe auf den ersten Blick. Wir wohnen 230 km auseinander. Nach dem dritten Treffen fuhr ich zu ihm. Es war natürlich ein wunderschönes aufregendes Wochenende. Er sprach von Heirat, ich nicht. Er gestand mir, montags und freitags mit seinen Freunden in Kneipen herumzuhängen und zu trinken. Danach fahre er stets mit dem Wagen nach Hause. Das ginge bei ihm schon 40 Jahre gut. Keiner würde ihm anmerken, viel zu trinken in den Gaststätten. Er würde das jetzt gerne beenden. Ich war froh über seine Entscheidung. Wir wechselten uns ab stets von Freitag bis Montag mit unseren gegenseitigen Besuchen. Ich bemerkte bei unseren Telefonaten, dass er montags und freitags einiges an Alkohol in sich hatte. Ein paar Tage vor Weihnachten war ich für 3 Wochen eingeladen. Am kommenden Sonntag wollte ich wieder heimfahren. An Heiligabend fuhr er los, um mir ein Weihnachtsgeschenk zu besorgen!!! Gegen 15.00 Uhr kam er angetrunken an. Er öffnete Sekt und um Streit aus dem Weg zu gehen, schaute ich mit ihm einen Film. Ein paar Tage später zog er sich montags um und verschwand in seine Kneipe. Mit angeblichen 7 Bier kam er mit dem Wagen wieder zurück. Am kommenden Wochenende hat er Weihnachtsfeier mit Freunden. Er bat mich, ihn hinzufahren und abzuholen. Ich teilte ihm heute, Donnerstag, mit, dass ich bereits am Samstagmittag heimfahre. Soll er sehen, wie er hinkommt und zurück. Ich habe in diesen drei Wochen seine Wohnung saubergehalten, gekocht usw.usw.usw.Es hat mir aus Spaß gemacht, mal wieder für jemanden dazusein. Doch jetzt scheint es mir, ich werde ausgenutzt. Meine Weihnachtsdekoration wollte er morgen auf dem Speicher verstauen für Ende des Jahres. Ich packe sie ein. Warum gibt er das Trinken nicht auf? Würde er mich wirklich lieben, wäre das kein Problem. 

was willst du von so einem Trinker??

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9. Januar um 22:31
In Antwort auf user632008478

Wir haben uns vor exakt zwei Monaten kennengelernt. Er ist 70, ich 65. Er meinte, Liebe auf den ersten Blick. Wir wohnen 230 km auseinander. Nach dem dritten Treffen fuhr ich zu ihm. Es war natürlich ein wunderschönes aufregendes Wochenende. Er sprach von Heirat, ich nicht. Er gestand mir, montags und freitags mit seinen Freunden in Kneipen herumzuhängen und zu trinken. Danach fahre er stets mit dem Wagen nach Hause. Das ginge bei ihm schon 40 Jahre gut. Keiner würde ihm anmerken, viel zu trinken in den Gaststätten. Er würde das jetzt gerne beenden. Ich war froh über seine Entscheidung. Wir wechselten uns ab stets von Freitag bis Montag mit unseren gegenseitigen Besuchen. Ich bemerkte bei unseren Telefonaten, dass er montags und freitags einiges an Alkohol in sich hatte. Ein paar Tage vor Weihnachten war ich für 3 Wochen eingeladen. Am kommenden Sonntag wollte ich wieder heimfahren. An Heiligabend fuhr er los, um mir ein Weihnachtsgeschenk zu besorgen!!! Gegen 15.00 Uhr kam er angetrunken an. Er öffnete Sekt und um Streit aus dem Weg zu gehen, schaute ich mit ihm einen Film. Ein paar Tage später zog er sich montags um und verschwand in seine Kneipe. Mit angeblichen 7 Bier kam er mit dem Wagen wieder zurück. Am kommenden Wochenende hat er Weihnachtsfeier mit Freunden. Er bat mich, ihn hinzufahren und abzuholen. Ich teilte ihm heute, Donnerstag, mit, dass ich bereits am Samstagmittag heimfahre. Soll er sehen, wie er hinkommt und zurück. Ich habe in diesen drei Wochen seine Wohnung saubergehalten, gekocht usw.usw.usw.Es hat mir aus Spaß gemacht, mal wieder für jemanden dazusein. Doch jetzt scheint es mir, ich werde ausgenutzt. Meine Weihnachtsdekoration wollte er morgen auf dem Speicher verstauen für Ende des Jahres. Ich packe sie ein. Warum gibt er das Trinken nicht auf? Würde er mich wirklich lieben, wäre das kein Problem. 

Lass die Finger von ihm!!! Er wird niemals aufhören zu saufen, da er das seit 40 (!!!) Jahren macht und Alkoholiker ist. 

Serviere ihn ab. Er liebt nur den Alkohol, nicht Dich. 

Und ruf bitte bei Gelegenheit die Polizei an und informiere sie über seine Trink- und Fahrgewohnheiten! Sie sollten mal an seinen Sauf-Abenden vor seiner Stammkneipe bereit stehen! Oder willst Du echt riskieren, als Mitwissende nichts gegen diese tickende Zeitbombe unternommen zu haben?

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10. Januar um 13:18
In Antwort auf user632008478

Wir haben uns vor exakt zwei Monaten kennengelernt. Er ist 70, ich 65. Er meinte, Liebe auf den ersten Blick. Wir wohnen 230 km auseinander. Nach dem dritten Treffen fuhr ich zu ihm. Es war natürlich ein wunderschönes aufregendes Wochenende. Er sprach von Heirat, ich nicht. Er gestand mir, montags und freitags mit seinen Freunden in Kneipen herumzuhängen und zu trinken. Danach fahre er stets mit dem Wagen nach Hause. Das ginge bei ihm schon 40 Jahre gut. Keiner würde ihm anmerken, viel zu trinken in den Gaststätten. Er würde das jetzt gerne beenden. Ich war froh über seine Entscheidung. Wir wechselten uns ab stets von Freitag bis Montag mit unseren gegenseitigen Besuchen. Ich bemerkte bei unseren Telefonaten, dass er montags und freitags einiges an Alkohol in sich hatte. Ein paar Tage vor Weihnachten war ich für 3 Wochen eingeladen. Am kommenden Sonntag wollte ich wieder heimfahren. An Heiligabend fuhr er los, um mir ein Weihnachtsgeschenk zu besorgen!!! Gegen 15.00 Uhr kam er angetrunken an. Er öffnete Sekt und um Streit aus dem Weg zu gehen, schaute ich mit ihm einen Film. Ein paar Tage später zog er sich montags um und verschwand in seine Kneipe. Mit angeblichen 7 Bier kam er mit dem Wagen wieder zurück. Am kommenden Wochenende hat er Weihnachtsfeier mit Freunden. Er bat mich, ihn hinzufahren und abzuholen. Ich teilte ihm heute, Donnerstag, mit, dass ich bereits am Samstagmittag heimfahre. Soll er sehen, wie er hinkommt und zurück. Ich habe in diesen drei Wochen seine Wohnung saubergehalten, gekocht usw.usw.usw.Es hat mir aus Spaß gemacht, mal wieder für jemanden dazusein. Doch jetzt scheint es mir, ich werde ausgenutzt. Meine Weihnachtsdekoration wollte er morgen auf dem Speicher verstauen für Ende des Jahres. Ich packe sie ein. Warum gibt er das Trinken nicht auf? Würde er mich wirklich lieben, wäre das kein Problem. 

Wenn man Süchte mit ein bisschen Liebe heilen könnte, wäre die Welt ein deutlich besserer Ort!
Geht aber nunmal nicht wirklich in der Realität... in Märchen schon eher!

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11. Januar um 22:35

hast du ihn mal zur rede gestellt, wie er es sieht mit dem aufhören? bzw. nicht trinken wenn er selbst auto fährt?
und für alle anderen: nicht jeder säuft sein leben lang, gibt leute die begreifen und reagieren es mal

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11. Januar um 22:48
In Antwort auf user632008478

Wir haben uns vor exakt zwei Monaten kennengelernt. Er ist 70, ich 65. Er meinte, Liebe auf den ersten Blick. Wir wohnen 230 km auseinander. Nach dem dritten Treffen fuhr ich zu ihm. Es war natürlich ein wunderschönes aufregendes Wochenende. Er sprach von Heirat, ich nicht. Er gestand mir, montags und freitags mit seinen Freunden in Kneipen herumzuhängen und zu trinken. Danach fahre er stets mit dem Wagen nach Hause. Das ginge bei ihm schon 40 Jahre gut. Keiner würde ihm anmerken, viel zu trinken in den Gaststätten. Er würde das jetzt gerne beenden. Ich war froh über seine Entscheidung. Wir wechselten uns ab stets von Freitag bis Montag mit unseren gegenseitigen Besuchen. Ich bemerkte bei unseren Telefonaten, dass er montags und freitags einiges an Alkohol in sich hatte. Ein paar Tage vor Weihnachten war ich für 3 Wochen eingeladen. Am kommenden Sonntag wollte ich wieder heimfahren. An Heiligabend fuhr er los, um mir ein Weihnachtsgeschenk zu besorgen!!! Gegen 15.00 Uhr kam er angetrunken an. Er öffnete Sekt und um Streit aus dem Weg zu gehen, schaute ich mit ihm einen Film. Ein paar Tage später zog er sich montags um und verschwand in seine Kneipe. Mit angeblichen 7 Bier kam er mit dem Wagen wieder zurück. Am kommenden Wochenende hat er Weihnachtsfeier mit Freunden. Er bat mich, ihn hinzufahren und abzuholen. Ich teilte ihm heute, Donnerstag, mit, dass ich bereits am Samstagmittag heimfahre. Soll er sehen, wie er hinkommt und zurück. Ich habe in diesen drei Wochen seine Wohnung saubergehalten, gekocht usw.usw.usw.Es hat mir aus Spaß gemacht, mal wieder für jemanden dazusein. Doch jetzt scheint es mir, ich werde ausgenutzt. Meine Weihnachtsdekoration wollte er morgen auf dem Speicher verstauen für Ende des Jahres. Ich packe sie ein. Warum gibt er das Trinken nicht auf? Würde er mich wirklich lieben, wäre das kein Problem. 

Es wäre auf jeen fall gut, wenn du Druck machst und ihn ignorierst, damit er merkt, was er für Fehler macht. Theorethisch kann es natürlich sein, dass er motiviert ist, mit dem Trinken auufzuhören, aber eine so lange Zeit bedeutet vermtlich auch ein sehr starkes Suchtgefühl.
Du musst ja bedenken, im Körper werden enorme Suchtgefühle erzeugt gegen die er ankämpfen muss, so leicht ist das nicht, eher sehr schwer.
 

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12. Januar um 0:20
In Antwort auf user632008478

Wir haben uns vor exakt zwei Monaten kennengelernt. Er ist 70, ich 65. Er meinte, Liebe auf den ersten Blick. Wir wohnen 230 km auseinander. Nach dem dritten Treffen fuhr ich zu ihm. Es war natürlich ein wunderschönes aufregendes Wochenende. Er sprach von Heirat, ich nicht. Er gestand mir, montags und freitags mit seinen Freunden in Kneipen herumzuhängen und zu trinken. Danach fahre er stets mit dem Wagen nach Hause. Das ginge bei ihm schon 40 Jahre gut. Keiner würde ihm anmerken, viel zu trinken in den Gaststätten. Er würde das jetzt gerne beenden. Ich war froh über seine Entscheidung. Wir wechselten uns ab stets von Freitag bis Montag mit unseren gegenseitigen Besuchen. Ich bemerkte bei unseren Telefonaten, dass er montags und freitags einiges an Alkohol in sich hatte. Ein paar Tage vor Weihnachten war ich für 3 Wochen eingeladen. Am kommenden Sonntag wollte ich wieder heimfahren. An Heiligabend fuhr er los, um mir ein Weihnachtsgeschenk zu besorgen!!! Gegen 15.00 Uhr kam er angetrunken an. Er öffnete Sekt und um Streit aus dem Weg zu gehen, schaute ich mit ihm einen Film. Ein paar Tage später zog er sich montags um und verschwand in seine Kneipe. Mit angeblichen 7 Bier kam er mit dem Wagen wieder zurück. Am kommenden Wochenende hat er Weihnachtsfeier mit Freunden. Er bat mich, ihn hinzufahren und abzuholen. Ich teilte ihm heute, Donnerstag, mit, dass ich bereits am Samstagmittag heimfahre. Soll er sehen, wie er hinkommt und zurück. Ich habe in diesen drei Wochen seine Wohnung saubergehalten, gekocht usw.usw.usw.Es hat mir aus Spaß gemacht, mal wieder für jemanden dazusein. Doch jetzt scheint es mir, ich werde ausgenutzt. Meine Weihnachtsdekoration wollte er morgen auf dem Speicher verstauen für Ende des Jahres. Ich packe sie ein. Warum gibt er das Trinken nicht auf? Würde er mich wirklich lieben, wäre das kein Problem. 

...würde er mich wirklich lieben , wäre es kein Problem .....

Das ist wohl sehr einfach gedacht ...ein jahrzehntelanges Verhalten , noch dazu das Alkohol Suchtpotenzial hat, mit einem Fingerschnippen zu beenden .
Nach 2 Monaten bereits von Liebe zu sprechen , finde ich auch etwas gewagt ,zuminderst lese ich es aus Deinen Zeilen nicht heraus 

Was erwartest Du Dir von der Beziehung ?..

...und was ist Ihm wichtiger , Du oder der Alkohol?

Wenn Er sich für die Beziehung aussprechen sollte , ist Liebe leider zuwenig 
...da hilft nur eine Therapie und Die braucht Zeit und einen starken Willen 

 

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13. Januar um 11:56

Du als Frau hast einen Partner verdient der sich für Dich interessiert und nicht jemanden der von Morgens bis Abends lieber mit anderen in der Kneipe sitzt und sich betrinkt.

Beende es und such Dir einen anständigen Partner.

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13. Januar um 12:33

Du willst ernsthaft einen alten, uneinsichtigen Alloholiker? Oder meinst den kannst du hinbekommen? Love it or leave it.

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13. Januar um 20:50


- nach so vielen Jahren Alkoholsucht
- bei der Menge Alkohol

kannst du es vergessen, dass der vom Alkohol wegkommt.

Und dann noch in einem Alter, wo er in Rente ist und keiner Arbeit nachgehen muss, die ihm den Lebensunterhalt sichert. Und mit zunehmendem Alter nimmt eine gewisse Festgefahrenheit (manchmal auch Sturheit) auch immer mehr zu und Flexibilität ab. Du bist für ihn dann nur die Spaßbremse, die ihm den Alkohol nicht gönnt. Außer dir gibt es für ihn keinen nachvollziehbaren Grund, mit einer Angewohnheit, die er seit Jahrzehnten hat, aufzuhören.

Bei jüngeren Menschen, die noch eine andere Zukunft mit Übernahme von Verantwortung vor sich haben, schaut das wieder anders aus und der ein oder andere schafft das dann.

In diesem Fall würde ich mir keine Hoffnung machen.

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13. Januar um 22:06
In Antwort auf bimetall2019

hast du ihn mal zur rede gestellt, wie er es sieht mit dem aufhören? bzw. nicht trinken wenn er selbst auto fährt?
und für alle anderen: nicht jeder säuft sein leben lang, gibt leute die begreifen und reagieren es mal

Niemand hat behauptet, dass alle Alkoholiker ein Leben lang trinken.
In diesem Fall hier, scheint es aber zuzutreffen. Er ist 70 und trinkt seit mindestens 40 Jahren und das allerschlimmste - er fährt betrunken Auto...seit 40 Jahren, und er findet das ok. Da ist null Einsicht und dazu eine große Portion Verantwortungslosigkeit gegenüber den Mitmenschen, die unwissentlich der Gefahr eines alkoholisierten Autofahrers ausgesetzt sind.

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13. Januar um 22:12
In Antwort auf user632008478

Wir haben uns vor exakt zwei Monaten kennengelernt. Er ist 70, ich 65. Er meinte, Liebe auf den ersten Blick. Wir wohnen 230 km auseinander. Nach dem dritten Treffen fuhr ich zu ihm. Es war natürlich ein wunderschönes aufregendes Wochenende. Er sprach von Heirat, ich nicht. Er gestand mir, montags und freitags mit seinen Freunden in Kneipen herumzuhängen und zu trinken. Danach fahre er stets mit dem Wagen nach Hause. Das ginge bei ihm schon 40 Jahre gut. Keiner würde ihm anmerken, viel zu trinken in den Gaststätten. Er würde das jetzt gerne beenden. Ich war froh über seine Entscheidung. Wir wechselten uns ab stets von Freitag bis Montag mit unseren gegenseitigen Besuchen. Ich bemerkte bei unseren Telefonaten, dass er montags und freitags einiges an Alkohol in sich hatte. Ein paar Tage vor Weihnachten war ich für 3 Wochen eingeladen. Am kommenden Sonntag wollte ich wieder heimfahren. An Heiligabend fuhr er los, um mir ein Weihnachtsgeschenk zu besorgen!!! Gegen 15.00 Uhr kam er angetrunken an. Er öffnete Sekt und um Streit aus dem Weg zu gehen, schaute ich mit ihm einen Film. Ein paar Tage später zog er sich montags um und verschwand in seine Kneipe. Mit angeblichen 7 Bier kam er mit dem Wagen wieder zurück. Am kommenden Wochenende hat er Weihnachtsfeier mit Freunden. Er bat mich, ihn hinzufahren und abzuholen. Ich teilte ihm heute, Donnerstag, mit, dass ich bereits am Samstagmittag heimfahre. Soll er sehen, wie er hinkommt und zurück. Ich habe in diesen drei Wochen seine Wohnung saubergehalten, gekocht usw.usw.usw.Es hat mir aus Spaß gemacht, mal wieder für jemanden dazusein. Doch jetzt scheint es mir, ich werde ausgenutzt. Meine Weihnachtsdekoration wollte er morgen auf dem Speicher verstauen für Ende des Jahres. Ich packe sie ein. Warum gibt er das Trinken nicht auf? Würde er mich wirklich lieben, wäre das kein Problem. 

nimm die beine in die hand und laufe! was willst du mit einem trinker?

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13. Januar um 22:22
In Antwort auf user632008478

Wir haben uns vor exakt zwei Monaten kennengelernt. Er ist 70, ich 65. Er meinte, Liebe auf den ersten Blick. Wir wohnen 230 km auseinander. Nach dem dritten Treffen fuhr ich zu ihm. Es war natürlich ein wunderschönes aufregendes Wochenende. Er sprach von Heirat, ich nicht. Er gestand mir, montags und freitags mit seinen Freunden in Kneipen herumzuhängen und zu trinken. Danach fahre er stets mit dem Wagen nach Hause. Das ginge bei ihm schon 40 Jahre gut. Keiner würde ihm anmerken, viel zu trinken in den Gaststätten. Er würde das jetzt gerne beenden. Ich war froh über seine Entscheidung. Wir wechselten uns ab stets von Freitag bis Montag mit unseren gegenseitigen Besuchen. Ich bemerkte bei unseren Telefonaten, dass er montags und freitags einiges an Alkohol in sich hatte. Ein paar Tage vor Weihnachten war ich für 3 Wochen eingeladen. Am kommenden Sonntag wollte ich wieder heimfahren. An Heiligabend fuhr er los, um mir ein Weihnachtsgeschenk zu besorgen!!! Gegen 15.00 Uhr kam er angetrunken an. Er öffnete Sekt und um Streit aus dem Weg zu gehen, schaute ich mit ihm einen Film. Ein paar Tage später zog er sich montags um und verschwand in seine Kneipe. Mit angeblichen 7 Bier kam er mit dem Wagen wieder zurück. Am kommenden Wochenende hat er Weihnachtsfeier mit Freunden. Er bat mich, ihn hinzufahren und abzuholen. Ich teilte ihm heute, Donnerstag, mit, dass ich bereits am Samstagmittag heimfahre. Soll er sehen, wie er hinkommt und zurück. Ich habe in diesen drei Wochen seine Wohnung saubergehalten, gekocht usw.usw.usw.Es hat mir aus Spaß gemacht, mal wieder für jemanden dazusein. Doch jetzt scheint es mir, ich werde ausgenutzt. Meine Weihnachtsdekoration wollte er morgen auf dem Speicher verstauen für Ende des Jahres. Ich packe sie ein. Warum gibt er das Trinken nicht auf? Würde er mich wirklich lieben, wäre das kein Problem. 

Er scheint alkoholabhängig zu sein, das ist eine Krankheit. Sie zu bewältigen funktioniert nur, wenn der Betroffene die Sucht als solche erkennt und sich Hilfe holt.
Scheint bei ihm nicht der Fall zu sein.
Ich verurteile ihn nicht für die Sucht, aber für sein unverantwortliches Handeln.
Betrunken Auto zu fahren ist verboten und lebensgefährlich für ihn und vor allem für andere. 
Da würde ich ihm ein paar Takte zu sagen, die sich gewaschen haben!
Ich würde mir an deiner Stelle gründlich überlegen, ob ich so eine Beziehung möchte. Noch ist sie frisch und eine Trennung vielleicht nicht ganz so schmerzhaft. 

Ich würde es mir nicht antun wollen. 
Ich habe auch Zweifel, dass der Herr nach 40 Jahren Trinkerei nun tatsächlich aufhören will. Da zählen nur Taten, keine Worte und bisher scheint er sein Wort, das Trinken beenden zu wollen, nicht in die Tat umzusetzen. 
Geh lieber und melde das Fahren unter Alkoholeinfluss der Polizei, denn das geht absolut nicht.
40 Jahre hin oder her...irgendwann könnte doch was passieren und jemand unschuldiges müsste es ausbaden.

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