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Liebeskummer - keine Antwort aud Nachricht, was tun?

23. April 2015 um 9:25

Ich brauche euren Rat am Wochenende hat mein langjähriger Partner die Beziehung beendet und ich bin Hals über Kopf ausgezogen. Grund war das uns in den letzten Monaten auseinander gelebt haben und seine Gefühle nicht mehr reichen. Die Beziehung war in all den Jahren sehr harmonisch und es gab nie grössere Probleme. Ich fühle mich, als ob wir einfach alles bei den ersten richtigen Problemen hingeschmissen hätten. Im Kopf weiss ich, das die Beziehung so, wie sie in den letzten Monaten war keine Substanz mehr hatte. Ich kann auch seine Beweggründe verstehen, aber mein Herz will nicht glauben, dass es wirklich aus ist.

Im Moment geht es mir richtig mies: Appetitlosigkeit, massive Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme, Zukunftsängste Das Hauptproblem ist im Moment, das ich, neben all der Enttäuschung, einfach nicht glauben kann, dass es wirklich, wirklich vorbei ist Deshalb habe ich ihm gestern Nacht auch eine Nachricht geschrieben. Ich wollte noch einmal von ihm hören, dass es definitiv vorbei ist (ich weiss immer noch nicht, ob es eine gute oder schlechte Idee war, aber ich glaube, dass es mir helfen würde im Moment mache ich mir immer wieder Hoffnung, dass es doch noch nicht ganz aus ist) gelesen hat er die Nachricht, aber nicht geantwortet das kann jetzt vieles bedeuten: von er will einfach nicht antworten bis er zweifelt an der Trennung.
Was soll ich jetzt tun? Noch einmal schreiben? Dass Kontakt in der Phase nicht hilfreich ist, ist mir bewusst, aber ich möchte doch die Antwort auf diese Frage noch einmal schwarz auf weiss haben Die Zweifel, dass noch etwas zu retten wäre treiben mich in den Wahnsinn.

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23. April 2015 um 9:51

Wenn
er noch Interesse hätte, dann hätte er geantwortet. Ganz einfach..

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23. April 2015 um 9:55

Hallo Niara124,
dass ihr euch getrennt habt, mag schade sein, aber es wird seinen Grund haben. Vielleicht lernst du als erstes die Lektion, dass man sich persönlich unterhalten sollte, wenn man eine persönliche Frage klären möchte. Whatsapp, Skype, SMS und der ganze Mist mögen nett sein, um damit Nachrichten auszutauschen, aber persönliche Dinge sollte man wie gesagt persönlich klären.

Freundliche Grüße,
Christoph

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23. April 2015 um 10:01
In Antwort auf py158

Hallo Niara124,
dass ihr euch getrennt habt, mag schade sein, aber es wird seinen Grund haben. Vielleicht lernst du als erstes die Lektion, dass man sich persönlich unterhalten sollte, wenn man eine persönliche Frage klären möchte. Whatsapp, Skype, SMS und der ganze Mist mögen nett sein, um damit Nachrichten auszutauschen, aber persönliche Dinge sollte man wie gesagt persönlich klären.

Freundliche Grüße,
Christoph

Traue mich nicht...
Ich habe ihm die Nachricht geschrieben, da es mitten in der Nacht war... ob den persönlichen Kontakt suchen soll weiss ich nicht, wenn er den nicht will, möchte ich mich ihm irgend wie auch nicht aufzwingen...

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23. April 2015 um 11:28
In Antwort auf py158

Hallo Niara124,
dass ihr euch getrennt habt, mag schade sein, aber es wird seinen Grund haben. Vielleicht lernst du als erstes die Lektion, dass man sich persönlich unterhalten sollte, wenn man eine persönliche Frage klären möchte. Whatsapp, Skype, SMS und der ganze Mist mögen nett sein, um damit Nachrichten auszutauschen, aber persönliche Dinge sollte man wie gesagt persönlich klären.

Freundliche Grüße,
Christoph

Daran liegt es nun echt nicht
Meiner Erfahrung nach: Sagt sich schön, liest sich schön, ist vorwerfend, belehrend und belastend, ignoriert völlig die Existenz begnadeter Schauspieler, und ist irrelevant.

Drastischer gesagt: Ob Schiße nun in Watte oder Paketpapier verpackt ist, ist egal. Es bleibt Schiße.

An der Kommunkationsform liegt es in dem Fall eindeutig nicht. Ihre gewählte Form ist weniger aufdringlich, lässt Zeit zur Reflektion, enthält weniger Potential zur unkontrollierten Eskalation, und nimmt an, dass das Gegenüber das Zeug zur schriftlichen Kommunikation hat, was genauso zutreffend wie nicht zutreffend sein wie dass es mündlich kommunizieren kann.

Er kann anscheinend weder das eine, noch das andere, sonst wäre die Trennung nicht "Hals über Kopf" gewesen, und er hätte den Anstand gehabt, zu antworten.

Was bleibt, ist ihr Trennungsschmerz, und für den bittet sie um Hilfe.

Treffender fände ich den Hinweis, dass es durchaus normal ist, dass eher die sozial kompetenten Menschen leiden, wenn sie mit jemandem sozial minder befähigten im Kontakt stehen.

Anders formuliert: Der intensive Kontakt zu einem @rsch tut halt weh.

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