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Liebesbeziehung zu einem verheirateten Mann

17. September 2010 um 15:31

Ich brauche mal eure Hilfe oder eure Meinung, denn ich bin derzeit in einer Situation in der ich mich nicht zu recht finde.
Ich bin in einen verheirateten Mann verliebt, er auch in mich. Diese Beziehung geht schon seit einem Jahr. Ich bin übrigens auch verheiratet. Da ich meinen Mann nicht mehr liebe, würde ich mich auch gerne Trennen von ihm, aber das ist nicht mein größtes Problem. Der andere, er sagt zwar, dass er mich liebt, hat aber immer ein schlechtes Gewissen gegenüber seiner Frau und wird sie auch nicht verlassen, da er sich für sie Verantwortlich fühlt. Mir gegenüber hat er auch ein schlechtes Gewissen, da er mir mehr bieten möchte wie er kann.
Was haltet ihr davon, bin hin und her gerissen, ob ich diese Beziehung weiter führen soll oder beenden, was mir sehr schwer fallen würde.
Habt ihr ähnliche Erfahrung auch schon gemacht?

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17. September 2010 um 19:44

Männer
erzählen ihren Geliebten immer das Gleiche....
Gibts irgendwo ein Handbuch für Männer, was da heißt.
"Was erzähle ich meiner Geliebten, um sie zu halten, aber meine Frau nicht verlassen zu müssen"?

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18. September 2010 um 0:37
In Antwort auf bopha_11900629

Männer
erzählen ihren Geliebten immer das Gleiche....
Gibts irgendwo ein Handbuch für Männer, was da heißt.
"Was erzähle ich meiner Geliebten, um sie zu halten, aber meine Frau nicht verlassen zu müssen"?

"Frauen"
danke für deine Antwort, du hasst recht. Ich denke ich gehöre eben auch zu der Art "Frau" die sich wohl mit dem Zeug bequatschen lässt. Ich hätte das auch nie gedacht, dass ich mal in so einer Scheiße sitzen würde......

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18. September 2010 um 1:06

Dränge ihn zu einer Entscheidung
und ziehe daraus deine Konsequenzen. Man kann eben nicht auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen.

Mehr kann ich Dir nicht helfen.



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18. September 2010 um 10:57

Einfache Erklärung
Offensichtlich ist er unglücklich, sonst hätte er keine Affäre mit dir. Nur ist die Frage, ob er wirklich so unglücklich ist, dass es zur Trennung reicht. Denn..........er hat Sicherheit, die Sicherheit, dass er momentan unglücklich ist. Doch er weiß, was er hat, Scheidung ist aufwändig, anstrengend, verdammt intensiv.

Er scheut das, er hat Angst oder ist zu feige. Die Angst überwiegt also der Liebe zu dir. Das heißt, er muss mit seiner Angst und zerrütteten Ehe glücklich werden. SAG IHM DAS.

Ich hatte eine solche Beziehung, nur dass ICH nicht verheiratet war. Ich habe die Frau dazu gedrängt und sie bewusst unter Druck gesetzt, denn von alleine passiert nichts. Ich habe ihr gesagt, entweder du oder ich. Es war hart, ich wäre daran fast kaputt gegangen. Wir haben darüber geredet, heraus kam, dass sie mehr Angst vorm Glücklicherden hat als Angst davor, unglücklich zu bleiben.

Ich habe den Kontakt abgebrochen. Ich blieb konsequent, sie nicht, sie rief mich nochmal an. Ich habe sofort aufgelegt, ich wollte mich nicht mehr damit auseinandersetzen, das ist jetzt gute 3 Monate her, ich bin nicht glücklich, aber konsequent und zufrieden mit meiner Entscheidung, und das obwohl ich weiß, dass ich verdammt glücklich mit ihr geworden wäre, ich wäre SO auf Dauer daran zerbrochen. Dann lieber nicht zerbrechen und neutral weiterleben als unglücklich und auf Dauer zerbrechen. Zukunft habt ihr SO sowieso nicht

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18. September 2010 um 11:48
In Antwort auf richiey

Einfache Erklärung
Offensichtlich ist er unglücklich, sonst hätte er keine Affäre mit dir. Nur ist die Frage, ob er wirklich so unglücklich ist, dass es zur Trennung reicht. Denn..........er hat Sicherheit, die Sicherheit, dass er momentan unglücklich ist. Doch er weiß, was er hat, Scheidung ist aufwändig, anstrengend, verdammt intensiv.

Er scheut das, er hat Angst oder ist zu feige. Die Angst überwiegt also der Liebe zu dir. Das heißt, er muss mit seiner Angst und zerrütteten Ehe glücklich werden. SAG IHM DAS.

Ich hatte eine solche Beziehung, nur dass ICH nicht verheiratet war. Ich habe die Frau dazu gedrängt und sie bewusst unter Druck gesetzt, denn von alleine passiert nichts. Ich habe ihr gesagt, entweder du oder ich. Es war hart, ich wäre daran fast kaputt gegangen. Wir haben darüber geredet, heraus kam, dass sie mehr Angst vorm Glücklicherden hat als Angst davor, unglücklich zu bleiben.

Ich habe den Kontakt abgebrochen. Ich blieb konsequent, sie nicht, sie rief mich nochmal an. Ich habe sofort aufgelegt, ich wollte mich nicht mehr damit auseinandersetzen, das ist jetzt gute 3 Monate her, ich bin nicht glücklich, aber konsequent und zufrieden mit meiner Entscheidung, und das obwohl ich weiß, dass ich verdammt glücklich mit ihr geworden wäre, ich wäre SO auf Dauer daran zerbrochen. Dann lieber nicht zerbrechen und neutral weiterleben als unglücklich und auf Dauer zerbrechen. Zukunft habt ihr SO sowieso nicht

An Richiey...."einfache Erklärung"
vielen Dank für deine Zeilen. Du schreibst es und ich habe diese Gedanken schon, jedoch sind sie noch vergraben. Ich habe schon begonnen etwas daran zu zerbrechen, da ich als in eine tiefe Traurigkeit verfalle und dann bleibt mir nur noch das weinen.
Das, mit dem unter Druck setzen habe ich noch nicht gemacht, werde ich aber in der nächsten Zeit wohl auch tun müssen, bin dann mal gespannt wie er reagiert. Eines steht fest für mich, so wie ich momentan lebe, schaffe ich es nur noch wenige Monate.
Alles Liebe und danke für deine ehrlichen, realistischen Worte.

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18. September 2010 um 12:33
In Antwort auf duci_11882557

An Richiey...."einfache Erklärung"
vielen Dank für deine Zeilen. Du schreibst es und ich habe diese Gedanken schon, jedoch sind sie noch vergraben. Ich habe schon begonnen etwas daran zu zerbrechen, da ich als in eine tiefe Traurigkeit verfalle und dann bleibt mir nur noch das weinen.
Das, mit dem unter Druck setzen habe ich noch nicht gemacht, werde ich aber in der nächsten Zeit wohl auch tun müssen, bin dann mal gespannt wie er reagiert. Eines steht fest für mich, so wie ich momentan lebe, schaffe ich es nur noch wenige Monate.
Alles Liebe und danke für deine ehrlichen, realistischen Worte.

Antwort
Ich habe auch vermieden, meine damalige Affäre unter Druck zu setzen, weil ich Angst davor hatte, dass sie dann dicht macht. Für sie war es bequem, die Ehe lief weiter, sie wusste also dass sie nicht allein alt werden muss. Dann war da noch ein Idiot, ich nämlich, der immer da war, wenns Probleme gab, immer....den sie immer anrufen konnte, zu dem sie sogar immer kommen konnte. Also perfekt. Tja........dann hab ich sie unter Druck gesetzt, eigentlich sanft, ich habe ihr normal mitgeteilt, dass ich jetzt eine Entscheidung brauche. Sie hatte sich furchtbar aufgeregt nach dem Motto "wie kann er nur". Tja.....dann war im Grunde genommen die Affäre auch schon dahin. Denn da merkte sie, dass es so nicht laufen wird.

Deine Affäre wird dir definitiv sagen, dass er sich unter Druck gesetzt fühlt. Vielleicht setzt er sogar noch einen drauf und behauptet, wenn du ihn unter Druck setzt, dann fühlt er sich sogar noch mehr seiner Ehefrau hingezogen. Das wäre natürlich dann ein Punkt an dem du stark sein musst.

Viele brauchen einen Schlag vor den Kopf, damit sie merken, ich muss mich entscheiden, muss schauen was für mich wichtig ist und was nicht. Erst dann, wenn das Geliebte weg ist, realisieren viele, was sie daran hatten.

Meine Affäre hat realisiert, dass ihr eigentlich derjenige weggebrochen ist, der sie gestützt hat. Ich habe keinen Kontakt mehr zu ihr, aber ich sage ehrlich und offen, es geschieht ihr recht, wenn sie unglücklich in einer kaputten Ehe alt wird, die Türen habe ich alle geöffnet, sie ist nicht hindurchgegangen.

Mach nicht den gleichen Fehler und warte, bis das ganze psychosomatisch wird und du wirkliche ernsthafte körperliche Probleme bekommst, wie ich: Magenprobleme, Rückenschmerzen, bei denen einem keiner helfen kann, kein Physiotherapeut, keine Tabletten und sonst auch nichts, sondern nur die Zeit und das kann elendig lang dauern, meine Affäre begann im Oktober 2009, im Dezember begannen meine massiven Beschwerden, wurden immer schlimmer, immer heftiger, im August dann 2010 wurde es erst langsam besser, wohlbemerkt bestand da schon seit Mai 2010 kein Kontakt mehr.

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18. September 2010 um 14:16
In Antwort auf duci_11882557

"Frauen"
danke für deine Antwort, du hasst recht. Ich denke ich gehöre eben auch zu der Art "Frau" die sich wohl mit dem Zeug bequatschen lässt. Ich hätte das auch nie gedacht, dass ich mal in so einer Scheiße sitzen würde......

Hallo
also ich habe eine ähnliche erfahrung gemacht. und zwar hatte/habe ich eine affäre mit einem verh mann, der aber mittlerweile in scheidung lebt, aber nicht wegen mir allein. anfangs (das ist jetzt 2 jahre her), sagte er auch immer das er sich nicht trennen kann, wegen kind und firma. aber ich liebe diesen menschen so sehr, dass ich bis heut nicht aufgegeben habe. wie gesagt, er lebt in der zwischen zeit allein und wir sehen uns oft, sind aber noch kein paar, weil ich ihm die zeit gebe allein um das er erstmal alles regeln kann und ganz frei ist und dann sehen wir weiter. wie gesagt, ich habe nicht aufgegeben. ich sehe das so, wenn ich einen menschen so sehr liebe, dann gebe ich nicht auf. und heut kan ich sagen, dass sich all mein kraft, aber auch tränen um ihn gelohnt haben, den er ist jetzt für mich da, wann immer er kann. kämpfen lohnt sich manchmal doch. und ich habe ihn nicht unter druck gesetzt, den damit erreicht man das gegeteil. habe gewartet und ihn auf mich zu kommen lassen, bis er dafür breit war. und ich bin, so wie es jetzt glücklich damit. gruss...

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20. September 2010 um 12:01

Vorsicht...
Hi, ich waere vorsichtig mit dem unter Druck setzen. Es kommt fuer jeden der Zeitpunkt, an dem er weiss, was er will, manchmal kann das dauern. Du koenntest den Kontakt abbrechen, bis er sich entschieden hat. Aber wenn Du ihn unter Druck setzt und er sich fuer Dich entscheidet, aber hauptsaechlich weil der Druck da war, dann wird er Dir das sicherlich spaeter zum Vorwurf machen, wenn mal nicht alles so rund laeuft.
Ich habe mich auch zwischen meinem Mann und einem anderen verheirateten entscheiden muessen. Der andere und ich hatten ausgemacht, uns gegenseitig nicht unter Druck zu setzen und das war auch gut so. Wir kamen dann irgendwann an den Punkt, wo wir klar gesehen haben, wie es weitergehen wird. Eine erzwungene Entscheidung ist nicht gut, vor allem nicht, wenn Dein Freund jetzt schon ein schlechtes Gewissen gegenueber seiner Frau hat, was meinst Du, wie er sich fuehlen wird, wenn er diese Entscheidung aufgrund von druck von Dir trifft? Das wird nicht gut gehen. Du sollst Dich zwar selber nicht dabei kaputt machen, aber wenn er sich nicht entscheiden kann, wuerde ich vielleicht mal eine Auszeit probieren, vielleicht hilft ihm das. Denke aber dran, dass die Trennung von den momentanen Partnern die eine Sache ist, und Eure Beziehung die andere. Man sollte versuchen, die beiden Dinge so gut wie moeglich zu trennen und unabhaengig voneinander zu entscheiden. Wenn Du Deinen Mann wirklich nciht mehr liebst, solltest Du Dich sowieso trennen, ob Du jetzt jemand anders schon im hinterkopf hast oder nicht. Viel GLueck!!

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21. September 2010 um 8:56

Hallo Elfe,
ich habe diese Beziehung, wie Du sie gerade erlebst, auch erlebt. Ich verheiratet - er verheiratet. Kein Gedanke an Trennung, bis wir uns so sehr verliebt haben, dass die Phantasie "Trennung und Neuanfang" immer stärker wurde. Er hat sich getrennt, einen klaren Schnitt gemacht.
Ich wollte das auch, habe mit meinem Mann geredet, ihm die Wahrheit gesagt.
Mein Mann ist durchgedreht, war völlig verzweifelt, wollte sich umbringen (und das war leider nicht nur leeres Gerede).
Ich habe es nicht über mich gebracht, mich radikal von ihm zu trennen, aus Angst, dass ich mir später Vorwürfe machen muss, obwohl ich nur noch Freundschaft für ihn empfinde.
Mit meinem Freund habe ich alles durchgesprochen, wir haben viel und lange über dieses Problem geredet.

Heute, nach 2 Jahren, ist es so, dass ich nach wie vor mit meinem Mann lebe, aber so oft wie möglich bei meinem Freund bin, jedes Wochenende, freie Tage, Urlaub.

Das war mein Kompromiss-Angebot an meinen Mann, um ihm nicht alles zu nehmen, zumal er finanziell Probleme gehabt hätte, sich eine eigene Wohnung zu nehmen.
Er hat akzeptiert und mein Freund akzeptiert es auch, weil er unsere Beziehung nicht dadurch belasten will, dass er massiven Druck auf mich ausübt und weil er mich liebt und weil er durch mein Verhalten sieht, dass ich mich klar entschieden habe, auch wenn ich eben diese Wohngemeinschaft mit meinem Mann nicht völlig aufgeben kann.
Fazit: Wenn ein Mann oder eine Frau sich dauerhaft weigern, ihrem Ehepartner von der neuen Liebe zu erzählen, dann haben sie die Absicht, ihren Partner nicht zu verletzen und nicht zu verlieren. Sie wollen beides - die lieb gewordene Gewohnheit und die neue Liebe.
Es hat auch etwas mit Respekt zu tun, sowohl vor dem Ehepartner als auch vor der neuen Beziehung. Wer verschweigt, belügt beide aus Feigheit und beide haben das so nicht verdient. Es gehört viel Stärke dazu, sich einem Problem zu stellen, aber das erfordert eine gewisse Konfliktbereitschaft und letztlich auch das Treffen einer Entscheidung.

Genau da hapert es bei vielen, weil es ja doch so bequem ist, alles beim Alten zu belassen und das Neue trotzdem zu genießen.
Ich würde Deinem Freund nicht massiv Druck machen, ihm aber doch sanft klar machen, dass es so nicht ewig weiter gehen kann und dass Du möchtest, dass er sich entscheidet, weil Du sonst nicht dafür garantieren kannst, dass Du es seelisch schaffst, noch lange mit ihm zusammen zu sein.
Er soll sich klar darüber werden, zu wem er sich mehr hingezogen fühlt, denn so lange es so läuft wie bisher, kannst Du noch nicht einmal sicher sein, dass zwischen ihm und seiner Frau nichts mehr läuft. Reden kann man viel...

Verantwortung hin oder her, er kann und darf nicht über einen langen Zeitraum zwei Frauen belügen. Wenn er seiner Frau gegenüber ein schlechtes Gewissen hat, dann hat er auch noch eine ganz normale Beziehung zu ihr, da solltest Du vorsichtig sein, denn sich nicht zu entscheiden, bedeutet auch ausnutzen, ausnutzen Deiner Liebe zu ihm, die Dir die Kraft nimmt, Dich gegen ein Geliebten-Dasein zu entscheiden.

Sag Deinem Freund doch mal, dass Du Dich jetzt von Deinem Mann trennen wirst und schau mal, wie er reagiert.
Wenn er vorsichtig probiert, Dich davon abzuhalten und Dir rät, erstmal abzuwarten, blabla, dann weißt Du alles, dann macht es ihm Angst, dass Du demnächst frei sein wirst und somit Ansprüche stellen wirst.
Ich wünsche Dir viel Glück und Kraft für die richtige Entscheidung!
Liebe Grüße
Katrin

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7. Oktober 2010 um 22:01


Hallo,
ich habe genauso ein Fall in der Familie....und steh wahrscheinlich auf der anderen Seite...und kann dir nur raten..laß die Finger von ihm...er wird nie zu dir stehen...er wird wohl bei seiner Ehefrau bleiben...auch wenn er zwischen zwei Frauen steht...Problem denke ich ist ..Bei der Ehefrau weiß er wo er ran ist...Gewohnheit...etwas Neues ist super toll..nur vergißt man schnell ...der Alltag kehrt schneller ein als man glaubt.....

Da ich solch einen Fall in der Familie habe...und sehe als Außenstehender was da ab geht.... wie dreist der Mann praktisch ein Doppelleben führt...er ist nicht mehr der Mann der er mal war...aber ganz ehrlich hat er die Konsequenzen leider vergessen....wenn man vor hat..sein Leben zu ändern..und sich eine jüngere sucht ...und glaubt..es wird besser...und vor Liebe blind ist....vergißt man die Konsequenzen...das heißt Scheidung..mögliche Ablehnung in der restlichen Familie...Scheidung heißt auch 50/ 50...und ganz plötzlich...wo der Mann aufwacht und weiß was es heißt ..50/50...ist die Affäre ganz schnell" vorbei"...und wenn es dabei noch um viel Geld geht..überlegt jeder Mann ob er dieses aufgibt...und doch bei seiner Frau bleibt...


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31. Oktober 2012 um 21:02

Verheirateter Mann
Hallo meine Liebe, bei mir ist es zwar nicht ganz so krass, da ich geschieden bin, aber dieses Problem hatte ich vor 12 Jahren. Ich habe mich dann für meine Liebe entschieden, was auch nicht lange gut ging, aber ich konnte danach sagen, dieser Mann war mein "Sprungbrett" - ohne den hätte ich es nicht geschafft, mich von meinem Mann zu trennen, den ich nicht mehr liebe obwohl ich zwei Kinder von ihm habe.
Wie gesagt, das ist jetzt 12 Jahre her. Mittlerweile geht es mit soweit gut, aber ich bin auch in einen verheirateten Mann verliebt, der seit 37 Jahren verheiratet ist und mit seiner Frau getrennt Schlafzimmer hat. OK, dass da sexuell nichts geht kann ich verstehen aber Liebe nach all den Jahren? Vor drei Jahren hatte ich mit demselben Mann schon mal eine Beziehung, damals hat er mir nur hinterher spioniert. Jetzt nicht mehr, damals hatte er jede Menge Freizeit, jetzt muss ich ja fast drum betteln, was ich aber nicht tue. Wir hatten bis gestern vier schöne gemeinsame Tage, und obwohl ich die Situation kenne und schon 50 bin, komme ich nicht damit zurecht. Ich denke mal, dass wir Frauen aus dem Bauch raus entscheiden. Es tut zwar weh - ganz gewaltig - aber danach geht es uns besser, weil unser "ICH" gewonnen hat.
Bleib stark, und treff die für dich richtige Entscheidung auch wenn du anderen damit weh tust.
Ganz viel Glück

ich hoffe wir sehen uns hier wieder

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10. November 2012 um 18:11

Jaja...verheiratete männer
verlasse deinen mann und verlasse blos deinen verheirateten freund! kann auch ein lied von diesen geschichten singen.. war der scheidungsgrund für meinen ex. seine 15 jährige ehe war ja soooo schlimm,dass er seine frau wegen mir verlassen hat.. mit mir war er dann 6 jahre zusammen und dann war unsere beziehung ja auch soooo schlecht,dass er sich wieder ne neue genommen hat. und jetzt ist er ja soooo glücklich mit ihr,dass er ein mal in der woche zu mir kommt,weil wir ja sooooo schöne zeiten hatten! lerne noch einer die männer verstehen!!

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8. April 2017 um 11:54
In Antwort auf richiey

Einfache Erklärung
Offensichtlich ist er unglücklich, sonst hätte er keine Affäre mit dir. Nur ist die Frage, ob er wirklich so unglücklich ist, dass es zur Trennung reicht. Denn..........er hat Sicherheit, die Sicherheit, dass er momentan unglücklich ist. Doch er weiß, was er hat, Scheidung ist aufwändig, anstrengend, verdammt intensiv.

Er scheut das, er hat Angst oder ist zu feige. Die Angst überwiegt also der Liebe zu dir. Das heißt, er muss mit seiner Angst und zerrütteten Ehe glücklich werden. SAG IHM DAS.

Ich hatte eine solche Beziehung, nur dass ICH nicht verheiratet war. Ich habe die Frau dazu gedrängt und sie bewusst unter Druck gesetzt, denn von alleine passiert nichts. Ich habe ihr gesagt, entweder du oder ich. Es war hart, ich wäre daran fast kaputt gegangen. Wir haben darüber geredet, heraus kam, dass sie mehr Angst vorm Glücklicherden hat als Angst davor, unglücklich zu bleiben.

Ich habe den Kontakt abgebrochen. Ich blieb konsequent, sie nicht, sie rief mich nochmal an. Ich habe sofort aufgelegt, ich wollte mich nicht mehr damit auseinandersetzen, das ist jetzt gute 3 Monate her, ich bin nicht glücklich, aber konsequent und zufrieden mit meiner Entscheidung, und das obwohl ich weiß, dass ich verdammt glücklich mit ihr geworden wäre, ich wäre SO auf Dauer daran zerbrochen. Dann lieber nicht zerbrechen und neutral weiterleben als unglücklich und auf Dauer zerbrechen. Zukunft habt ihr SO sowieso nicht

Hallo Richiey, 
Dein Beitrag ist schön sehr alt , hat mir aber sehr gut gefallen. Ich fand das ganz klar von dir geschrieben und konnte das gut für meine Situation umsetzen. Mich würde so nach 7 Jahren mal interessieren was bei dir daraus geworden ist. Hoffe du bist hier noch aktiv  LG

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