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Liebe kommt UND geht...

2. Mai 2010 um 17:42

...ist das normal? Warum bleibt es nicht so, wenn 2 menschen sich verlieben, sich zueinander hingezogen fühlen und sich alles anvertrauen, körperlich und seelisch eins sein wollen???? Ist es normal, daß wir nicht auf Lebenszeit mit einem Menschen zusammen bleiben? Wenn man sich so umhört und liest, dann ist es doch äußerst unwahrscheinlich, daß wir so einem menschen begegnen. Mir will nicht in den Kopf, daß sich ein Mensch so ändern kann, seine Gefühle so erkalten, nachdem man sich ewige Liebe geschworen hat und diese auch gegenseitig gespürt hat. Ist es sozusagen normal, daß bei einem von beiden die Gefühle nachlassen, obwohl man derselbe Mensch ist, in den sich der andere einmal unsterblich verliebt hat? Die Frage ist nun, wie akzeptiert man diesen Umstand, daß der andere plötzlich nichts mehr für einen empfindet...es kann doch nicht sein, daßß alles nur Illusion war...alles was man gemeinsam erlebt hat nun nicht mehr wahr ist. Man hat das gefühl, es war alels umsonst....wozu waren die schönen Momente,wenn es am Ende so einen Schmerz verursacht...wo besteht der Sinn des ganzen? Sollte man vielelicht lernen,daß es nicht nur DIE eine Liebe gibt und so schneller eine verflossene Liebe vergessen?
Ist vielleicht etwas verwirrend alles.

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2. Mai 2010 um 17:51

Wenn zwei sich scheiden...
...dann leidet einer immer mehr.

Mn könnte auch sagen, wir bekommen manchmal einen Partner für eine bestimmte Zeit und eine bestimme Lernaufgabe an die Seite gestellt. Und dann auf einmal ist alles vorbei und man begreift es nicht...

Schmerz ist immer dabei, es spielt keine Rolle ob Männlein oder Weiblein...der einzige Unterschied besteht darin, wie
Männer u. Frauen damit umgehen.

Ein Mann hat mir mal gesagt, es ist sinnlos etwas zerstörtes wieder aufzubauen. Denn der Weg wird keine leichter sein, man muss dann das Herz des anderen neu erobern. Meist funktioniert auch das Vertrauen aufbauen nicht mehr und somit geht es wieder schief....egal, wir können alles wagen, wir Menschen haben einen freien Willen...

Man akzeptiert es einfach...man kann loslassen und sich einprägen, was man aus so einer Sache gelernt hat. Dann nehme man sich vor, beim nächsten Partner wird alles so
wie ich es mir wünsche.....

Weinen hilft auch!
Schreien heilt auch!
Eine Weile nur noch das tun was Dir gut tut...mit vielen lieben Menschen reden und sie bitten Licht in Dein dunkel zu brngen.

LG

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2. Mai 2010 um 18:30
In Antwort auf lubna_876006

Wenn zwei sich scheiden...
...dann leidet einer immer mehr.

Mn könnte auch sagen, wir bekommen manchmal einen Partner für eine bestimmte Zeit und eine bestimme Lernaufgabe an die Seite gestellt. Und dann auf einmal ist alles vorbei und man begreift es nicht...

Schmerz ist immer dabei, es spielt keine Rolle ob Männlein oder Weiblein...der einzige Unterschied besteht darin, wie
Männer u. Frauen damit umgehen.

Ein Mann hat mir mal gesagt, es ist sinnlos etwas zerstörtes wieder aufzubauen. Denn der Weg wird keine leichter sein, man muss dann das Herz des anderen neu erobern. Meist funktioniert auch das Vertrauen aufbauen nicht mehr und somit geht es wieder schief....egal, wir können alles wagen, wir Menschen haben einen freien Willen...

Man akzeptiert es einfach...man kann loslassen und sich einprägen, was man aus so einer Sache gelernt hat. Dann nehme man sich vor, beim nächsten Partner wird alles so
wie ich es mir wünsche.....

Weinen hilft auch!
Schreien heilt auch!
Eine Weile nur noch das tun was Dir gut tut...mit vielen lieben Menschen reden und sie bitten Licht in Dein dunkel zu brngen.

LG

Wenn das Loslassen
nur so einfach wäre. Aber das ist sicher eine Sache,die man unbedingt beherrschen muß, um das Leben besser und einfacher genießen zu können.
Nun ja das mit dem Wiederaufbauen kann ich nicht ganz nachvollziehen, denn wenn wir so denken würden, würde ja alles, was zerstört ist leigen bleiben und somit nichts neues mehr geben. Vielleicht sollte man etwas zerstörtes nur wieder neu aufbauen...besser, als das alte. Man hängt jeodch so sehr am alten,weil man sich nicht vorstellen kann, dass es was neues schöneres gibt. Aber man braucht Platz für etwas neues und muß das alte hinter sich lassen...es ist wie ein Teufelskreis.

Eine Weile das tun, was einem gut tut??? Das sagt sich so leicht, weil das kann man dann am besten,wenn man glücklich ist.

LG

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2. Mai 2010 um 18:41

...
Es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass man nach vielen Jahren noch "derselbe Mensch" ist, in den sich der Partner mal unsterblich verliebt hat.

Es wäre auch nicht gut, wenn man sich im Laufe der Jahre nicht irgendwie weiterentwickeln würde und stattdessen auf der Stelle tritt. Wenn man Glück hat, entwickeln sich beide Partner in eine ähnliche Richtung und bleiben kompatibel - und wenn man Pech hat, eben nicht, und dann lassen die Gefühle nach.

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2. Mai 2010 um 18:42
In Antwort auf esterya1

...
Es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass man nach vielen Jahren noch "derselbe Mensch" ist, in den sich der Partner mal unsterblich verliebt hat.

Es wäre auch nicht gut, wenn man sich im Laufe der Jahre nicht irgendwie weiterentwickeln würde und stattdessen auf der Stelle tritt. Wenn man Glück hat, entwickeln sich beide Partner in eine ähnliche Richtung und bleiben kompatibel - und wenn man Pech hat, eben nicht, und dann lassen die Gefühle nach.

...
Oh, und der "Sinn" des Ganzen besteht biologisch gesehen einfach nur in der Fortpflanzung und der sicheren Aufzucht der Jungen in den wichtigsten Jahren.

Oder soll da irgendwas anderes dahinter stecken?
Ich glaub jedenfalls nicht an irgendeinen mystischen Sinn und Zweck hinter dem Hormonrausch, der sich Liebe nennt.

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2. Mai 2010 um 18:49
In Antwort auf esterya1

...
Es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass man nach vielen Jahren noch "derselbe Mensch" ist, in den sich der Partner mal unsterblich verliebt hat.

Es wäre auch nicht gut, wenn man sich im Laufe der Jahre nicht irgendwie weiterentwickeln würde und stattdessen auf der Stelle tritt. Wenn man Glück hat, entwickeln sich beide Partner in eine ähnliche Richtung und bleiben kompatibel - und wenn man Pech hat, eben nicht, und dann lassen die Gefühle nach.

Ja
das denke ich mir auch oft, das ja alles ständiger Veränderung unterzogen ist. Das würde ja aber bedeuten, wenn man jemanden liebt,weil er so ist, wie er ist....und später verhält er sich dann ganz anders, zeigt nicht mehrn die Seiten, in die man sich ja verliebt hat...dann kann man einfach sagen, Du bist nicht mehr derjenige, in den ich mich verliebt habe. Aber so einfach kann das doch nicht sein, oder?
Man verliebt sich und ist einfühlsam und zärtlich...das sind Eigenschaften, die man am Partner liebt. Nach einer gewissen Zeit lassen aber seine Zärtlichkeiten nach und er ist nicht mehr so einfühlsam...weil vielelicht die Hormone sich beruhigt haben. War dann alles nur ein Schauspiel und dieser Mensch ist in Wharheit gar nicht zärtlich udn einfühlsam...wurde man an der Nase herumgeführt oder ist so eine Veranderung dann normal? Dies kann man dann auch auf alle anderen Eigenschaften beziehen.

Esterya was Du sagst, ist schon so...aber es hat eben immer 2 Seiten. Naja wie alles im Leben.

LG

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2. Mai 2010 um 19:00
In Antwort auf hector_12080339

Ja
das denke ich mir auch oft, das ja alles ständiger Veränderung unterzogen ist. Das würde ja aber bedeuten, wenn man jemanden liebt,weil er so ist, wie er ist....und später verhält er sich dann ganz anders, zeigt nicht mehrn die Seiten, in die man sich ja verliebt hat...dann kann man einfach sagen, Du bist nicht mehr derjenige, in den ich mich verliebt habe. Aber so einfach kann das doch nicht sein, oder?
Man verliebt sich und ist einfühlsam und zärtlich...das sind Eigenschaften, die man am Partner liebt. Nach einer gewissen Zeit lassen aber seine Zärtlichkeiten nach und er ist nicht mehr so einfühlsam...weil vielelicht die Hormone sich beruhigt haben. War dann alles nur ein Schauspiel und dieser Mensch ist in Wharheit gar nicht zärtlich udn einfühlsam...wurde man an der Nase herumgeführt oder ist so eine Veranderung dann normal? Dies kann man dann auch auf alle anderen Eigenschaften beziehen.

Esterya was Du sagst, ist schon so...aber es hat eben immer 2 Seiten. Naja wie alles im Leben.

LG

...
Genau das ist der Grund, warum ich Werbeverhalten nicht leiden kann und darauf nicht anspringe. Das ist unauthentisch und zeigt ein verzerrtes Bild einer Person - so wie sie vom anderen wahrgenommen werden will, in ein möglichst positives Licht gerückt.
Ich will jemanden aber abseits dieses ganzen Getues kennenlernen und somit haben eigentlich bei mir nur Leute eine Chance, die nicht von Anfang an was von mir wollen.

Ich möchte nicht erst nach 3 Monaten Verliebtheit die ersten negativen Seiten eines Menschen erfahren.

Klar schließt das auch nicht aus, dass es schiefgeht, denn man kann sich ja auch so verändern, ohne dass man vorher etwas "vorgespielt" bzw. dargestellt hat - aber ich glaube, es ist zumindest etwas besser als wenn man sich von den Bemühungen blenden lässt, die verliebte Menschen so auf sich nehmen um den anderen rumzukriegen.

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2. Mai 2010 um 19:08
In Antwort auf esterya1

...
Oh, und der "Sinn" des Ganzen besteht biologisch gesehen einfach nur in der Fortpflanzung und der sicheren Aufzucht der Jungen in den wichtigsten Jahren.

Oder soll da irgendwas anderes dahinter stecken?
Ich glaub jedenfalls nicht an irgendeinen mystischen Sinn und Zweck hinter dem Hormonrausch, der sich Liebe nennt.

Klar, eigentlich
dient ganz nüchtern betrachtet allles nur der Erhaltung der Rasse. Nur das wir Menschen nicht so nüchtern damit umgehen,wie Tiere z.B. Klar, es gibt Arten, die trauern auch, wenn ihr Partner weg ist(Pinguine z.B.) Aber man baut sich doch kein Nest(Haus) mit jemandem, wo man davon ausgehen kann, daß die Wahrscheinlichkeit recht groß ist, daß nach paar Jahren alles auseinander geht. Man investiert doch Zeit, Arbeit, Geld, Liebe...und das soll dann umsonst sein?
Also heist es, lernen zu akzeptieren, daß man höchstwahrscheinlich sein Leben nicht mit ein und demselben Partner verbringen wird. Statistisch und biologisch gesehen ist es ja so. Hmm also auf gut deutsch, sich nicht völlig dem anderen hingeben, um notfals nicht so serh verletzt zu werden.

Ich weiß, das kann auch nicht die Lösung sein.

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2. Mai 2010 um 19:16
In Antwort auf esterya1

...
Genau das ist der Grund, warum ich Werbeverhalten nicht leiden kann und darauf nicht anspringe. Das ist unauthentisch und zeigt ein verzerrtes Bild einer Person - so wie sie vom anderen wahrgenommen werden will, in ein möglichst positives Licht gerückt.
Ich will jemanden aber abseits dieses ganzen Getues kennenlernen und somit haben eigentlich bei mir nur Leute eine Chance, die nicht von Anfang an was von mir wollen.

Ich möchte nicht erst nach 3 Monaten Verliebtheit die ersten negativen Seiten eines Menschen erfahren.

Klar schließt das auch nicht aus, dass es schiefgeht, denn man kann sich ja auch so verändern, ohne dass man vorher etwas "vorgespielt" bzw. dargestellt hat - aber ich glaube, es ist zumindest etwas besser als wenn man sich von den Bemühungen blenden lässt, die verliebte Menschen so auf sich nehmen um den anderen rumzukriegen.

Aber das
ist doch sicher auch biologisch erklärbar, dieses Balzverhalten
Man ist ja nicht einfach in einen fremden Menschen verliebt. Du lernst ihn doch erst kennen, wie er ist im "Normalzustand"...die Verliebtheit entsteht doch erst nach einer Weile, wenn man sich schon kennt...und in dieser Zeit hat sich ja keiner von beiden verstellt. Zumindest ging mir das bisher immer so, daß ich die Frau eine Weile gekannt habe und dann plötzlich mehr für sie empfunden habe. Oder meinst DU jetzt Typen, denen Du auf Singlebörsen oder so begegnest, wo es von vorherein darauf hinausgeht, jemanden als Partner kennenzulernen? Dann würde ich Dir zustimmen, daß da einem nur was vorgespeilt wird. Aber ansonsten sieht es doch meist so aus, daß 2 Menschen sich schon länger kennen, bevor sie sich verlieben.

LG

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2. Mai 2010 um 19:27
In Antwort auf hector_12080339

Aber das
ist doch sicher auch biologisch erklärbar, dieses Balzverhalten
Man ist ja nicht einfach in einen fremden Menschen verliebt. Du lernst ihn doch erst kennen, wie er ist im "Normalzustand"...die Verliebtheit entsteht doch erst nach einer Weile, wenn man sich schon kennt...und in dieser Zeit hat sich ja keiner von beiden verstellt. Zumindest ging mir das bisher immer so, daß ich die Frau eine Weile gekannt habe und dann plötzlich mehr für sie empfunden habe. Oder meinst DU jetzt Typen, denen Du auf Singlebörsen oder so begegnest, wo es von vorherein darauf hinausgeht, jemanden als Partner kennenzulernen? Dann würde ich Dir zustimmen, daß da einem nur was vorgespeilt wird. Aber ansonsten sieht es doch meist so aus, daß 2 Menschen sich schon länger kennen, bevor sie sich verlieben.

LG

...
So wie du es sagst ist es ja auch der Idealzustand - sich ungezwungen ohne Absichten kennenzulernen, auf freundschaftlicher Basis, und wenn es passt, kann mehr daraus werden.

Im Allgemeinen tendieren Menschen, die aktiv auf Partnersuche sind eher dazu, sich irgendwie besonders darzustellen - und natürlich, sich auch überhaupt erst auf Singlebörsen anzumelden oder sich auf Dates mit Fast-Fremden einzulassen. (Wirkt für mich immer irgendwie leicht verzweifelt)

So etwas wie Singlebörsen oder "Dates" zum Kennenlernen sind aus den genannten Gründen eben gar nichts für mich.
Manche bilden sich schon nach ein paar Minuten Reden ein, sie wären verliebt - das sind hauptsächlich solche, die einfach nur irgendwen wollen, um nicht allein zu sein, und in die nächstbeste Person alles reinprojizieren... das nervt mich teilweise noch mehr, denn da verstellen die Leute nicht nur sich selber, sondern stellen auch noch den anderen in einem falschen Licht dar - Erwartungen, denen man kaum gerecht werden kann.

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2. Mai 2010 um 19:34

Hmmm
auch das ist richtig. Nur ist es denn nicht von beiden Seiten am Anfang ehrliche Liebe? Man spürt es doch irgendiwe, wenn sich jemand verstellen sollte, oder? Auf der anderen Seite kann es auch sein, das es verstellt wirkt, aber nur daran liegt, ddaß derjenige vielelicht nervös oder unsicher ist, aber den anderen über alles leibt. Es gibt eben so unzählige Varianten und Möglichkeiten
Wie kann man messen, ob eine Liebe von Herzen kommt oder nicht? Kompromisse müssen doch beide irgendwo eingehen, meinst DU nicht? Das beide sich so verhalten udn in der Beziehung bewegen, wie, als wenn sie Single wären, geht ja nicht...alos "verstellt" sich doch jeder irgendwie sowieso. Man tut ja auch Verschiedenes gerne für den den man liebt, manches, was man sonst nie machen würde, aber man tut es trotzdem von Herzen gern für den anderen.

"Den Menschen,den wie WIRKLICH lieben würden wir doch niemals ändern,verletzen,einengen oder festhalten....." hmmm Macken hat doch jeder und die eine oder andere würde man doch sicher auch am Liebsten nicht haben wollen, oder Verletzen da geb ich Dir recht...würde ich niemals tun, nicht bewußt...und wenn es unbewußt passiert, tut es mir selbst noch mehr weh....einengen??unbewußt vielelicht. ...festhalten???ja auch das unbewußt, will sie ja bei mir haben




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2. Mai 2010 um 19:35
In Antwort auf hector_12080339

Klar, eigentlich
dient ganz nüchtern betrachtet allles nur der Erhaltung der Rasse. Nur das wir Menschen nicht so nüchtern damit umgehen,wie Tiere z.B. Klar, es gibt Arten, die trauern auch, wenn ihr Partner weg ist(Pinguine z.B.) Aber man baut sich doch kein Nest(Haus) mit jemandem, wo man davon ausgehen kann, daß die Wahrscheinlichkeit recht groß ist, daß nach paar Jahren alles auseinander geht. Man investiert doch Zeit, Arbeit, Geld, Liebe...und das soll dann umsonst sein?
Also heist es, lernen zu akzeptieren, daß man höchstwahrscheinlich sein Leben nicht mit ein und demselben Partner verbringen wird. Statistisch und biologisch gesehen ist es ja so. Hmm also auf gut deutsch, sich nicht völlig dem anderen hingeben, um notfals nicht so serh verletzt zu werden.

Ich weiß, das kann auch nicht die Lösung sein.

...
Klar haben wir uns im Lauf der Zeit weiterentwickelt - aber deshalb haben wir doch trotzdem noch einige unserer Urinstinkte. Biologisch betrachtet ist ein Kind wohl mit ungefähr 10 Jahren aus dem Gröbsten draußen und zum Überleben nicht mehr unbedingt auf die Eltern angewiesen (kommt natürlich auf die gesellschaftlichen Umstände an, in ärmeren Ländern gibt es genug Straßenkinder, die gelernt habe, wie sie eben überleben können). Also ist es auch nicht unbedingt nötig, länger als nötig beieinander zu bleiben - vom rein biologischen Standpunkt aus.

Die Lösung ist in meinen Augen - weniger über die Zukunft und "was wäre wenn" nachzudenken und einfach die guten Zeiten genießen, so lange man kann.

Und klar macht es Sinn, sich nicht komplett auszuliefern - irgendwo sollte man schon noch sein Selbst bewahren.

Ich habe diese Verschmelzungsfantasien auch noch nie wirklich verstanden. Ich finde es schön, wenn zwei Menschen freiwillig entscheiden, einen Teil des Lebensweges miteinander zu gehen. Aber es ist doch auch gut, wenn man jederzeit die Wahl hat, seine Meinung zu ändern.

Wenn ich jetzt wüsste, dass ich meine Entscheidung nie wieder ändern könnte, sollte ich mich für jemanden entscheiden (egal wie es in der Beziehung dann aussieht) - dann würde ich vermutlich mein Leben lang Single bleiben, denn so eine Vorstellung ist der Horror.

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2. Mai 2010 um 20:26

Also
ääm ja also ich war zwar öfters schon veliebt aber mein gegenüber hat sich nie verliebt

Naja jedenfalls würd ich ma sagen das mit dem nach ner gewissenzeit auseinanderlieben is glaube natur oder? also ich mein eigentlich is man doch nur zusammen um nicht alleine zu sein und um die Menscheit vortbestehen zu lassen oder?

Und man wird mit der zeit warscheinlich langweilig is nix aufregendes mehr oder man merkt später das es doch nie passte oder du änderst dich selbst und fängst an weiter zudenken und dein gegenüber is so geblieben wie immer

das scheiße so was

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