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Liebe, Gefühl/Emotion

14. August 2014 um 21:04

Ich habe vor einiger Zeit einen Text verfasst, an dem ich euch teilhaben lassen möchte und würde gerne eure persönlichen Meinungen zum Thema hören, Bitte in entsprechender Art und Weise. Dieser Text stellt meine persönliche Meinung/Empfindung bzw. Beobachtung zum genannten Thema dar.


Die Liebe, eine Emotion, ein Gefühl, was sich bis heute nur schwer in Worte fassen lässt. Von manchen Wissenschaftlern als Krankheit bezeichnet, die sich schlagartig im gesamten Körper ausbreitet und derart extreme positive Gefühle freisetzt, dass die Vernunft keine Rolle mehr spielt. Menschen, die einen Jahre lang begleitet und unterstützt haben werden in ihren Meinungen ignoriert, negative Seiten an dem Menschen, den man sich gerade hingibt, werden komplett ausgeblendet. Es existiert ein erhöhtes Desinteresse an sozialen, beruflichen und familiären Verpflichtungen. Die eigenen Gedanken werden extrem empfindlich, wenn man nicht so auf die Wünsche reagiert, wie man es erwartet oder im schlimmsten Fall plötzlich verlassen wird, sodass man von starken negativen Emotionen heesucht wird, die von Angst, Eifersucht, Depressionen bis hin zum Selbstmord gehen können. Aber, an dieser Stelle, genug von dieser Seite der Liebe.
Die Liebe, ein inneres emotionales Verlangen gegenüber einem auserwählten Menschen, überschüttet von Glücksgefühlen, einer inneren Kraft, mit der man glaubt, gemeinsam die Welt zu verändern. Schwebend möchte man, vor lauter Gefühlen, mit einem Kribbeln im Bauch, die ganze Welt umarmen. Nur noch das pure Verlangen, die Nähe zu spüren, den Herzschlag zu fühlen, wie er in sanften pulsierenden Tönen immer wieder den eigenen Namen ruft. Augen, die eine so emotionale Tiefe besitzen, dass man darin versinken möchte. Eine Aura und Worte, die sanft die Seele umschmeicheln und einen in ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit wiegen. Ohren, die die ehrlichen Worte "Ich liebe Dich" vernehmen und man spürt wie die Gefühle innerlich explodieren. Das Glück einen in diesen Momenten überschüttet, dass einem die Tränen kommen.
Liebe, hat viele Phasen, die Erste und heftigste ist die Phase des verliebt Seins. Der Übergang zur nächsten Phase, wo langsam wieder die Vernunft die Kontrolle gewinnt und man den Menschen im ganzen betrachten kann und muss. Es ist die Phase, abhängig von der eigenen Entschlossenheit, dem eigenen Willen, mit gemeinsamen Kräften den gewählten Weg zu bestreiten. Hier entscheidet sich was zusammengehört, was zusammenbleibt, wer die nötige innere Kraft besitzt diesen Teil des Lebens durchzuhalten mit allen positiven und negativen Facetten. Die Belohnung, ein starkes Band, zwischen zwei Menschen, eine gemeinsame Energiequelle, mit der fast alles möglich ist. Dieses Band wird sich noch weiter verstärken, je mehr Probleme man gemeinsam bewältigt. Diejenigen die wahre Freundschaft spüren, haben nur annähernd eine Ahnung dessen, was wahre Liebe zwischen zwei Menschen ist. Es gibt sie, da draußen, man muss nur einmal die Augen öffnen, dann kann man sie beobachten.



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15. August 2014 um 11:52

Liebe ist wesentlich mehr
Du meinst das leise darauf warten das der Alltag die Kontrolle übernimmt?

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15. August 2014 um 11:55

Es ist
Deine persönliche Meinung bezüglich meiner Meinung, die ich akzeptiere, auch wenn ich nach der Meinung zum Thema gefragt habe.

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15. August 2014 um 12:02

Nun...
das was ich beschrieb stellt nur eine von vielen Facetten der liebe dar und ist bei weitem nicht dessen ganzer Umfang. Das ist in diesem sinne eigentlich ersichtlich.

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15. August 2014 um 12:08

Mein Alter
Spielt hierbei keine Rolle. Das du diese Art der Auffassung des Textes hast, wird daran liegen das man versucht zwischen den Zeilen zu lesen um eventuell auf den Zustand des Verfassers zu kommen. Ich bin weder ein Teenie noch in irgendeine Form verliebt oder in einer Beziehung. Den Rest kannst du sicherlich meinen anderen Antworten ableiten.

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15. August 2014 um 12:17

Das was du
in zweidrittel deines Textes beschreibst ist nicht Liebe sondern Verliebtsein.
Und ich persönlich hab noch nie gelesen oder gehört, dass irgendein Wissenschaftler Verliebtsein als Krankheit bezeichnet hat...
Desweiteren mutmaße ich mal, dass du in der Liebe nicht sehr erfahren bist, denn ansonsten kann ich mir nicht erklären, dass man auf den Gedanken kommt, solch einen Text niederzuschreiben,,,
Und wie sagt man so schön, es gibt Leute die schreiben über die Theorie und die Anderen praktizieren es einfach...
Also, weniger quatschen und mehr praktizieren...

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15. August 2014 um 13:41

Danke
Für deine Meinung. Ich bringe gern zum nachdenken und hau den Nagel dort rein wo es weh tut. ... auch wenn ich hier damit etwas vorsichtig war. ^^

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15. August 2014 um 13:46
In Antwort auf sphinxkitten1

Das was du
in zweidrittel deines Textes beschreibst ist nicht Liebe sondern Verliebtsein.
Und ich persönlich hab noch nie gelesen oder gehört, dass irgendein Wissenschaftler Verliebtsein als Krankheit bezeichnet hat...
Desweiteren mutmaße ich mal, dass du in der Liebe nicht sehr erfahren bist, denn ansonsten kann ich mir nicht erklären, dass man auf den Gedanken kommt, solch einen Text niederzuschreiben,,,
Und wie sagt man so schön, es gibt Leute die schreiben über die Theorie und die Anderen praktizieren es einfach...
Also, weniger quatschen und mehr praktizieren...

Meine Lebenserfahrung
In Sachen Liebe ist ausreichend um mir darüber eine Meinung bilden zu können. Mehr praktizieren ohne theorie, ohne sich mit sich selbst auseinander zu setzen? Millionen von zerbrochenen Beziehungen zeigen wie schön das funktioniert vor allem jene die ihre Probleme von Beziehung zu Beziehung schleppen, förmlich daran ersticken und unschuldige Menschen mit runter reißen.

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15. August 2014 um 13:49

Entschuldige aber
Dieses Zitat ist sehr oberflächlich formuliert und hat mit Liebe in ihrer eigentlichhen Bedeutung nichts zu tun.

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15. August 2014 um 14:23

Wie du meinst
Was hat eine Meinung unter vielen mit einem Experten gemein? Deine Rückschlüsse vom bisher geschriebenen sind mir nicht ganz schlüssig. Aber danke der Nachfrage, ich bin völlig entspannt. ... deine Augen scheinen dir einen Streich zu spielen, da ich nicht den verfasser des zitates der Oberflächlichkeit beschuldigt habe, sondern allein des zitates selbst. Meine Interpretation dessenist für mich die rein körperliche Seite, da Gott mit unseren Gedanken und Wahrnehmung nichts zu tun hat.

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15. August 2014 um 14:58

Das
Macht schon eher Sinn. auch wenn man es einfacher hätte schreiben können. ^^

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