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Liebe Frauen, ich brauche euren Rat!

2. November um 21:46

Hallo Zusammen,

Ich bin ganz neu hier und mach sowas zum ersten Mal^^

Achtung!: langer Text
Ich versuche es kurz zu halten, allerdings sind viele nötige Infos notwendig, um die Thematik zu verstehen.

Ich(M,22) und meine Freundin(W,21) sind seid mittlerweile etwas mehr als 3 Jahren ein Paar.
Wir waren schon einmal zusammen, allerdings war das nichts erstes, nur ein paar Monate. Nach längerer Zeit (ca. 2-3 Jahre) sind wir wieder zusammengekommen, was stark von meiner Seite ausging, da ich Sie sehr geliebt habe. Das ist jetzt unsere erste seriöse langfristige Beziehung. Wie öfters bei Beziehungen war es Anfangs extrem schön, wir haben uns oft gesehen, hatten oft Sex, viel unternommen. Es hielt auch sehr lange an, bis vor ca. einem Jahr ein langanhaltendes Problem hinzukam, welches nicht so leicht gelöst werden konnte unzwar der Sex (Wir gehen Beide fast immer auf uns zu, wenn wir Probleme haben und reden sehr viel darüber. In 95% aller Fälle lösen wir das Problem sehr reif und erwachsen und es ist alles wieder in Ordnung).

Ich habe gemerkt, dass Sie immer seltener wollte und auch öfter abgewiesen hat. Ich empfand die Situationen als sehr unangenehm und wusste nie so richtig, wie ich darauf reagieren sollte. Danach war immer eine sehr angespannte Stimmung. Schließlich konfrontierte ich Sie, dass ich unzufrieden bin. Wir haben geredet und uns darauf geeinigt, dass wir versuchen die Anzahl zu erhöhen. Es ist dazu wichtig zu wissen, dass Sie eher verschlossen ist über Sex zu reden. Egal ob mittendrin oder einfach bei einem Gespräch. Sie empfindet es als unangenehm. Ich hingegen bin genau das Gegenteil und rede über jedes Thema sehr offen und auch gerne über Sex.(nicht aufgezwungen, jedoch wenn das Thema aufkommt, sehr aufgeschlossen) Weiterhin bin ich zu 90% derjenige der die Initiative ergreift und versucht Sie zu verführen. Zusätzlich ist es beim Liebesspiel direkt so, dass es oft auf den typischen "Routine - Sex" überläuft. In so einem Fall bin auch häufig derjenige, der das ganze dominiert. Deshalb genieße ich es sehr, wenn Sie mal das Ruder übernimmt und die Initiative ergreift. ist leider etwas selten. Als Randinfo, die ebenfalls wichtig ist: Sie nimmt die Pille seit dem 7ten oder 8ten Monat unserer Beziehung. Jedenfalls hat das Gespräch erstmal geholfen. Wir hatten für kurze Zeit öfter gehabt. Allerdings ist es häufiger wieder stagniert und das Spielchen ging von Vorne los. Bis heute dauert es an, weshalb Sie auch daran zweifelt, ob Sie meinen Ansprüchen genügen kann und ob wir sexuell miteinander zurechtkommen.

Mittlerweile wohnen wir seit ca. 3 Monaten zusammen und es ist anfangs auch besser geworden. Es war Abwechslungsreicher, öfter usw. Ich merke auch, dass Sie sich Mühe gibt und auch bewusst was ausprobiert und auf mich zugeht, was mich sehr freut. Wir haben ca. 2-3 mal die Woche Sex zu guten Zeiten und leider wird es immer häufiger, dass wir nur 1 mal die Woche haben. Zum Verständnis: Ich finde Sie seit Anfang an bis heute immernoch sexuell anziehend und habe sehr gerne Sex mit Ihr. Wenn wir Sex haben, ist er zu 90% sehr schön für uns Beide. Dahingehend reden wir auch oft miteinander. JETZT kommt das eigentliche aktuelle Problem.

Nun, seitdem wir zusammen wohnen hat sich einiges getan. Ich habe Ihr indirekt gesagt, dass ich eine offene Beziehung möchte, sie war stark geschockt und frägt sich, ob unsere Beziehung mittlerweile nur noch Gewohnheit ist oder wirklich noch eine Beziehung und ich habe, quasi aus dem Nichts sexuelles Interesse an anderen Frauen entwickelt. Natürlich hat jeder mal hin und wieder die ein oder andere Fantasie, allerdings hat sich es bei mir seit 1-2 Monaten stark intensiviert. Ich lege den Fokus automatisch mehr auf andere Frauen als früher. Ich vermute es liegt daran, dass ich etwas sexuell frustriert bin. Es ist so, dass ich viele Fantasien habe, die ich gerne mit meiner Freundin ausleben möchte(Analverkehr, Sex mit mehreren Personen, besondere Positionen), allerdings möchte Sie das auf gar keinen Fall. Wir haben öfter darüber geredet und es kommt für Sie in keinster Weise in Frage, was mich sehr belastet.(Ich will nichts verlangen, was sie nicht will, aber auch auf meine Kosten kommen) Wie vorher erwähnt ist sie meine erster ernsthafter Sexualkontakt, so wie auch ich ihrer.

Seither habe ich mich sehr mit dem Thema Beziehungen beschäftigt und bin auf die "offene Beziehung" gestoßen. Ich bin mir den Nachteilen bewusst, allerdings dachte ich, dass es unserer Beziehung helfen könnte sexuell sich zu entfalten und sich dennoch zu lieben. Das Problem hier ist natürlich, dass ich das als Einziger will und Sie ja zufrieden ist mit unserem Sex. Ich bin sehr ehrlich zu Ihr und kommuniziere es auch sehr offen ins Gesicht, dass ich dieses Gefühl habe und das ich Interesse an anderen Frauen zeige. Dennoch liebe ich sie sehr und genieße die Momente außerhalb des Sexes extrem mit ihr. Sie ist sozusagen das ideale Bild von einer liebevollen, ernsthaften und familiären Beziehung. Ich kann mir auch eine Zukunft mit ihr vorstellen. Nun ist es dazu gekommen, dass sie diese Gedanken sehr abstoßend findet und es auch gar nicht ihren Wünschen, geschweige denn ihren Wertvorstellungen entspricht. Selbst wenn sie wollen würde, könnte sie nicht.

Unser letztes Gespräch hierzu hat damit geendet, dass sie mich vor die Wahl gestellt hat. Entweder nur sie oder komplett ohne sie und damit auch das aus der Beziehung. Ich habe daraufhin gemeint, dass wir uns etwas Zeit nehmen sollten die nächsten Wochen und nicht ständig nur über dieses Thema reden sollen. Komischerweise ist es seit dem Gespräch besser geworden. Ich habe mich mehr auf sie fokussiert, statt auf andere, habe sie vermisst, wenn sie nicht da war etc. Es war so als, ob die anfänglichen Gefühle wieder aktiv wurden. Ich habe angefangen wieder aktiv an der Beziehung zu arbeiten, statt wie die letzen Wochen / Monate eher hinten anzustellen. Leider war das Gefühl nur auf meiner Seite... An dem Punkt, wo es wieder angefangen hat sich gut anzufühlen, hat sie von hier auf gleich mit mir Schluss gemacht.

Ihr gehen diese Gedanken nicht mehr aus dem Kopf, haben sich richtig reingebrannt und sie verspürt nicht mehr die Zuneigung/Gefühle zu mir. Es war wie ein Schlag mit dem Hammer aufs Gesicht. Ich finde es extrem Schade, dass die wieder aufkommende Aufbauphase nicht genug Zeit hatte sich zu entfalten. Aktuelle Situation bei mir ist: Ich will sie auf alle Fälle zurück, ich liebe sie immer noch, verspüre auch Gefühle, will um sie kämpfen. Es besser machen. Wir haben z.B. immernoch nicht alles gemacht um unser Sex-Leben aufzuwerten wie Spielzeug, Massagen, Filme, Spiele usw. Mir kommt es vor, dass wir das gar nicht zu 100% versucht haben(Beiderseits) Dadurch, dass wir beide berufstätig sind, sehen wir uns begrenzt, auch wenn wir zusammen wohnen und die "Quality Time" sinkt, weil man sich nicht mehr darum kümmert.

Für mich steht fest, dass ich langfristig auf alle Fälle eine ernsthafte Beziehung wünsche und ich kein einziges anderes Mädchen kenne, welches besser dafür gemacht ist. Ich lege mehr Wert auf eine seriöse Beziehung, als sexuelles Abenteuer(wobei ich, nicht die Möglchkeit hatte, dies zu erleben bisher). lange Zeit war bei mir im Kopf: viel Sex mit vielen anderen Frauen = Glücklich sein. Allerdings ist ein aktives, leidenschaftliches Liebesleben mit dem Partner viel wertvoller oder? Immerhin kam ich nicht auf die aktuellen Gedanken damals. Ich befinde mich in einer Zwickmühle: Entweder ich kämpfe um sie, so wie ich es auch aktuell um jeden Preis oder ich lass es bleiben. Falls sie mich wieder zurück nehmen würde, besteht das Risiko, dass diese Gedanken wieder auftauchen, auch wenn sie sich jetzt deutlich reduziert haben und nicht mehr vorhanden sind. Falls ich sie gehen lasse, hätte ich die Möglichkeit mich sexuell auszuleben, verliere allerdings eine extrem liebevolle und herzensgute Person, die ich sehr liebe und bei der ich mir nicht vorstellen kann, mein Leben ohne sie zu verbringen. Es ist wie ein Kampf zwischen Herz und Kopf.

Ich weiß es liegt natürlch komplett bei mir, aber was würdet ihr in so einer Situation tun? :/

Ich bitte um eine sachliche Diskussion. Vorwürfe, Beschuldigungen, Beleidigungen o.Ä bringen uns in der Situation überhaupt nicht weiter.

Ich danke jedem sehr, der so weit gekommen ist und mir seine Ratschläge an die Hand gibt!

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Top 3 Antworten

2. November um 22:25

Du musst ein völlig ignoranter und unemphatischer Mensch sein. Deine Freundin ist Sexuell zurückhaltend und schüchtern, erst 21 Jahre alt, unerfahren und unsicher... und 3 Monate nachdem sie mit dir zusammen gezogen ist eröffnest du ihr, dass du andere Frauen bu****n willst?

Ich bin mir sicher, dass du diese Beziehung nicht mehr retten kannst. Die Frau hast du ordentlich traumatisiert. Der nächste Schritt wäre, dass sie sich dir verweigert. Sie wird es dir nicht offen sagen aber es wird sein, weil du sie anwiderst. 
Und wenn Du Schuldige suchst, dann bei dir. Auch wenn ihr euch trennt, die Wunde wird nie bei ihr heilen.

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3. November um 16:03
In Antwort auf randomdude96.

Hallo Zusammen,

Ich bin ganz neu hier und mach sowas zum ersten Mal^^

Achtung!: langer Text
Ich versuche es kurz zu halten, allerdings sind viele nötige Infos notwendig, um die Thematik zu verstehen. 

Ich(M,22) und meine Freundin(W,21) sind seid mittlerweile etwas mehr als 3 Jahren ein Paar.
Wir waren schon einmal zusammen, allerdings war das nichts erstes, nur ein paar Monate. Nach längerer Zeit (ca. 2-3 Jahre) sind wir wieder zusammengekommen, was stark von meiner Seite ausging, da ich Sie sehr geliebt habe. Das ist jetzt unsere erste seriöse langfristige Beziehung. Wie öfters bei Beziehungen war es Anfangs extrem schön, wir haben uns oft gesehen, hatten oft Sex, viel unternommen. Es hielt auch sehr lange an, bis vor ca. einem Jahr ein langanhaltendes Problem hinzukam, welches nicht so leicht gelöst werden konnte unzwar der Sex (Wir gehen Beide fast immer auf uns zu, wenn wir Probleme haben und reden sehr viel darüber. In 95% aller Fälle lösen wir das Problem sehr reif und erwachsen und es ist alles wieder in Ordnung).

Ich habe gemerkt, dass Sie immer seltener wollte und auch öfter abgewiesen hat. Ich empfand die Situationen als sehr unangenehm und wusste nie so richtig, wie ich darauf reagieren sollte. Danach war immer eine sehr angespannte Stimmung. Schließlich konfrontierte ich Sie, dass ich unzufrieden bin. Wir haben geredet und uns darauf geeinigt, dass wir versuchen die Anzahl zu erhöhen. Es ist dazu wichtig zu wissen, dass Sie eher verschlossen ist über Sex zu reden. Egal ob mittendrin oder einfach bei einem Gespräch. Sie empfindet es als unangenehm. Ich hingegen bin genau das Gegenteil und rede über jedes Thema sehr offen und auch gerne über Sex.(nicht aufgezwungen, jedoch wenn das Thema aufkommt, sehr aufgeschlossen) Weiterhin bin ich zu 90% derjenige der die Initiative ergreift und versucht Sie zu verführen. Zusätzlich ist es beim Liebesspiel direkt so, dass es oft auf den typischen "Routine - Sex" überläuft. In so einem Fall bin auch häufig derjenige, der das ganze dominiert. Deshalb genieße ich es sehr, wenn Sie mal das Ruder übernimmt und die Initiative ergreift. ist leider etwas selten. Als Randinfo, die ebenfalls wichtig ist: Sie nimmt die Pille seit dem 7ten oder 8ten Monat unserer Beziehung. Jedenfalls hat das Gespräch erstmal geholfen. Wir hatten für kurze Zeit öfter gehabt. Allerdings ist es häufiger wieder stagniert und das Spielchen ging von Vorne los. Bis heute dauert es an, weshalb Sie auch daran zweifelt, ob Sie meinen Ansprüchen genügen kann und ob wir sexuell miteinander zurechtkommen.

Mittlerweile wohnen wir seit ca. 3 Monaten zusammen und es ist anfangs auch besser geworden. Es war Abwechslungsreicher, öfter usw. Ich merke auch, dass Sie sich Mühe gibt und auch bewusst was ausprobiert und auf mich zugeht, was mich sehr freut. Wir haben ca. 2-3 mal die Woche Sex zu guten Zeiten und leider wird es immer häufiger, dass wir nur 1 mal die Woche haben. Zum Verständnis: Ich finde Sie seit Anfang an bis heute immernoch sexuell anziehend und habe sehr gerne Sex mit Ihr. Wenn wir Sex haben, ist er zu 90% sehr schön für uns Beide. Dahingehend reden wir auch oft miteinander. JETZT kommt das eigentliche aktuelle Problem.

Nun, seitdem wir zusammen wohnen hat sich einiges getan. Ich habe Ihr indirekt gesagt, dass ich eine offene Beziehung möchte, sie war stark geschockt und frägt sich, ob unsere Beziehung mittlerweile nur noch Gewohnheit ist oder wirklich noch eine Beziehung und ich habe, quasi aus dem Nichts sexuelles Interesse an anderen Frauen entwickelt. Natürlich hat jeder mal hin und wieder die ein oder andere Fantasie, allerdings hat sich es bei mir seit 1-2 Monaten stark intensiviert. Ich lege den Fokus automatisch mehr auf andere Frauen als früher. Ich vermute es liegt daran, dass ich etwas sexuell frustriert bin. Es ist so, dass ich viele Fantasien habe, die ich gerne mit meiner Freundin ausleben möchte(Analverkehr, Sex mit mehreren Personen, besondere Positionen), allerdings möchte Sie das auf gar keinen Fall. Wir haben öfter darüber geredet und es kommt für Sie in keinster Weise in Frage, was mich sehr belastet.(Ich will nichts verlangen, was sie nicht will, aber auch auf meine Kosten kommen) Wie vorher erwähnt ist sie meine erster ernsthafter Sexualkontakt, so wie auch ich ihrer.

Seither habe ich mich sehr mit dem Thema Beziehungen beschäftigt und bin auf die "offene Beziehung" gestoßen. Ich bin mir den Nachteilen bewusst, allerdings dachte ich, dass es unserer Beziehung helfen könnte sexuell sich zu entfalten und sich dennoch zu lieben. Das Problem hier ist natürlich, dass ich das als Einziger will und Sie ja zufrieden ist mit unserem Sex. Ich bin sehr ehrlich zu Ihr und kommuniziere es auch sehr offen ins Gesicht, dass ich dieses Gefühl habe und das ich Interesse an anderen Frauen zeige. Dennoch liebe ich sie sehr und genieße die Momente außerhalb des Sexes extrem mit ihr. Sie ist sozusagen das ideale Bild von einer liebevollen, ernsthaften und familiären Beziehung. Ich kann mir auch eine Zukunft mit ihr vorstellen. Nun ist es dazu gekommen, dass sie diese Gedanken sehr abstoßend findet und es auch gar nicht ihren Wünschen, geschweige denn ihren Wertvorstellungen entspricht. Selbst wenn sie wollen würde, könnte sie nicht.

Unser letztes Gespräch hierzu hat damit geendet, dass sie mich vor die Wahl gestellt hat. Entweder nur sie oder komplett ohne sie und damit auch das aus der Beziehung. Ich habe daraufhin gemeint, dass wir uns etwas Zeit nehmen sollten die nächsten Wochen und nicht ständig nur über dieses Thema reden sollen. Komischerweise ist es seit dem Gespräch besser geworden. Ich habe mich mehr auf sie fokussiert, statt auf andere, habe sie vermisst, wenn sie nicht da war etc. Es war so als, ob die anfänglichen Gefühle wieder aktiv wurden. Ich habe angefangen wieder aktiv an der Beziehung zu arbeiten, statt wie die letzen Wochen / Monate eher hinten anzustellen. Leider war das Gefühl nur auf meiner Seite... An dem Punkt, wo es wieder angefangen hat sich gut anzufühlen, hat sie von hier auf gleich mit mir Schluss gemacht.

Ihr gehen diese Gedanken nicht mehr aus dem Kopf, haben sich richtig reingebrannt und sie verspürt nicht mehr die Zuneigung/Gefühle zu mir. Es war wie ein Schlag mit dem Hammer aufs Gesicht. Ich finde es extrem Schade, dass die wieder aufkommende Aufbauphase nicht genug Zeit hatte sich zu entfalten. Aktuelle Situation bei mir ist: Ich will sie auf alle Fälle zurück, ich liebe sie immer noch, verspüre auch Gefühle, will um sie kämpfen. Es besser machen. Wir haben z.B. immernoch nicht alles gemacht um unser Sex-Leben aufzuwerten wie Spielzeug, Massagen, Filme, Spiele usw. Mir kommt es vor, dass wir das gar nicht zu 100% versucht haben(Beiderseits) Dadurch, dass wir beide berufstätig sind, sehen wir uns begrenzt, auch wenn wir zusammen wohnen und die "Quality Time" sinkt, weil man sich nicht mehr darum kümmert.

Für mich steht fest, dass ich langfristig auf alle Fälle eine ernsthafte Beziehung wünsche und ich kein einziges anderes Mädchen kenne, welches besser dafür gemacht ist. Ich lege mehr Wert auf eine seriöse Beziehung, als sexuelles Abenteuer(wobei ich, nicht die Möglchkeit hatte, dies zu erleben bisher). lange Zeit war bei mir im Kopf: viel Sex mit vielen anderen Frauen = Glücklich sein. Allerdings ist ein aktives, leidenschaftliches Liebesleben mit dem Partner viel wertvoller oder? Immerhin kam ich nicht auf die aktuellen Gedanken damals. Ich befinde mich in einer Zwickmühle: Entweder ich kämpfe um sie, so wie ich es auch aktuell um jeden Preis oder ich lass es bleiben. Falls sie mich wieder zurück nehmen würde, besteht das Risiko, dass diese Gedanken wieder auftauchen, auch wenn sie sich jetzt deutlich reduziert haben und nicht mehr vorhanden sind. Falls ich sie gehen lasse, hätte ich die Möglichkeit mich sexuell auszuleben, verliere allerdings eine extrem liebevolle und herzensgute Person, die ich sehr liebe und bei der ich mir nicht vorstellen kann, mein Leben ohne sie zu verbringen. Es ist wie ein Kampf zwischen Herz und Kopf.

Ich weiß es liegt natürlch komplett bei mir, aber was würdet ihr in so einer Situation tun? :/

Ich bitte um eine sachliche Diskussion. Vorwürfe, Beschuldigungen, Beleidigungen o.Ä bringen uns in der Situation überhaupt nicht weiter.

Ich danke jedem sehr, der so weit gekommen ist und mir seine Ratschläge an die Hand gibt!

Ich sehe es wie theola: Ihr seid sexull nicht kompatibel. Deshalb ist keiner von euch beiden böse oder der andere gut. Es ist eben so.

Du willst sexuell etwas erleben. Und hattest dafür die falsche Partnerin an deiner Seite. Deine Freundin konnte und wollte mit dir, deinem Erfahrungsdrang nicht mithalten.

Man schreibt ja ganz gern vom Konflikt zwischen Herz und Verstand. Aber es gibt meiner Ansicht nach auch den Konflikt zwischen Herz und Hose oder Hirn und Hose.

Es hat jetzt auch keinen Sinn, wenn du den artigen Freund mimst, weil du diese Frau liebst und dann nach einer Weile wieder etwas vermisst. In dieser Situation warst du ja schon.

Ich würde bei allem Herzschmerz die Sache nicht weiterverfolgen, ihr passt nicht zusammen. Müsst euch zu sehr verändern, um zusammen zu sein.
 

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3. November um 8:33
In Antwort auf randomdude96.

Hallo Zusammen,

Ich bin ganz neu hier und mach sowas zum ersten Mal^^

Achtung!: langer Text
Ich versuche es kurz zu halten, allerdings sind viele nötige Infos notwendig, um die Thematik zu verstehen. 

Ich(M,22) und meine Freundin(W,21) sind seid mittlerweile etwas mehr als 3 Jahren ein Paar.
Wir waren schon einmal zusammen, allerdings war das nichts erstes, nur ein paar Monate. Nach längerer Zeit (ca. 2-3 Jahre) sind wir wieder zusammengekommen, was stark von meiner Seite ausging, da ich Sie sehr geliebt habe. Das ist jetzt unsere erste seriöse langfristige Beziehung. Wie öfters bei Beziehungen war es Anfangs extrem schön, wir haben uns oft gesehen, hatten oft Sex, viel unternommen. Es hielt auch sehr lange an, bis vor ca. einem Jahr ein langanhaltendes Problem hinzukam, welches nicht so leicht gelöst werden konnte unzwar der Sex (Wir gehen Beide fast immer auf uns zu, wenn wir Probleme haben und reden sehr viel darüber. In 95% aller Fälle lösen wir das Problem sehr reif und erwachsen und es ist alles wieder in Ordnung).

Ich habe gemerkt, dass Sie immer seltener wollte und auch öfter abgewiesen hat. Ich empfand die Situationen als sehr unangenehm und wusste nie so richtig, wie ich darauf reagieren sollte. Danach war immer eine sehr angespannte Stimmung. Schließlich konfrontierte ich Sie, dass ich unzufrieden bin. Wir haben geredet und uns darauf geeinigt, dass wir versuchen die Anzahl zu erhöhen. Es ist dazu wichtig zu wissen, dass Sie eher verschlossen ist über Sex zu reden. Egal ob mittendrin oder einfach bei einem Gespräch. Sie empfindet es als unangenehm. Ich hingegen bin genau das Gegenteil und rede über jedes Thema sehr offen und auch gerne über Sex.(nicht aufgezwungen, jedoch wenn das Thema aufkommt, sehr aufgeschlossen) Weiterhin bin ich zu 90% derjenige der die Initiative ergreift und versucht Sie zu verführen. Zusätzlich ist es beim Liebesspiel direkt so, dass es oft auf den typischen "Routine - Sex" überläuft. In so einem Fall bin auch häufig derjenige, der das ganze dominiert. Deshalb genieße ich es sehr, wenn Sie mal das Ruder übernimmt und die Initiative ergreift. ist leider etwas selten. Als Randinfo, die ebenfalls wichtig ist: Sie nimmt die Pille seit dem 7ten oder 8ten Monat unserer Beziehung. Jedenfalls hat das Gespräch erstmal geholfen. Wir hatten für kurze Zeit öfter gehabt. Allerdings ist es häufiger wieder stagniert und das Spielchen ging von Vorne los. Bis heute dauert es an, weshalb Sie auch daran zweifelt, ob Sie meinen Ansprüchen genügen kann und ob wir sexuell miteinander zurechtkommen.

Mittlerweile wohnen wir seit ca. 3 Monaten zusammen und es ist anfangs auch besser geworden. Es war Abwechslungsreicher, öfter usw. Ich merke auch, dass Sie sich Mühe gibt und auch bewusst was ausprobiert und auf mich zugeht, was mich sehr freut. Wir haben ca. 2-3 mal die Woche Sex zu guten Zeiten und leider wird es immer häufiger, dass wir nur 1 mal die Woche haben. Zum Verständnis: Ich finde Sie seit Anfang an bis heute immernoch sexuell anziehend und habe sehr gerne Sex mit Ihr. Wenn wir Sex haben, ist er zu 90% sehr schön für uns Beide. Dahingehend reden wir auch oft miteinander. JETZT kommt das eigentliche aktuelle Problem.

Nun, seitdem wir zusammen wohnen hat sich einiges getan. Ich habe Ihr indirekt gesagt, dass ich eine offene Beziehung möchte, sie war stark geschockt und frägt sich, ob unsere Beziehung mittlerweile nur noch Gewohnheit ist oder wirklich noch eine Beziehung und ich habe, quasi aus dem Nichts sexuelles Interesse an anderen Frauen entwickelt. Natürlich hat jeder mal hin und wieder die ein oder andere Fantasie, allerdings hat sich es bei mir seit 1-2 Monaten stark intensiviert. Ich lege den Fokus automatisch mehr auf andere Frauen als früher. Ich vermute es liegt daran, dass ich etwas sexuell frustriert bin. Es ist so, dass ich viele Fantasien habe, die ich gerne mit meiner Freundin ausleben möchte(Analverkehr, Sex mit mehreren Personen, besondere Positionen), allerdings möchte Sie das auf gar keinen Fall. Wir haben öfter darüber geredet und es kommt für Sie in keinster Weise in Frage, was mich sehr belastet.(Ich will nichts verlangen, was sie nicht will, aber auch auf meine Kosten kommen) Wie vorher erwähnt ist sie meine erster ernsthafter Sexualkontakt, so wie auch ich ihrer.

Seither habe ich mich sehr mit dem Thema Beziehungen beschäftigt und bin auf die "offene Beziehung" gestoßen. Ich bin mir den Nachteilen bewusst, allerdings dachte ich, dass es unserer Beziehung helfen könnte sexuell sich zu entfalten und sich dennoch zu lieben. Das Problem hier ist natürlich, dass ich das als Einziger will und Sie ja zufrieden ist mit unserem Sex. Ich bin sehr ehrlich zu Ihr und kommuniziere es auch sehr offen ins Gesicht, dass ich dieses Gefühl habe und das ich Interesse an anderen Frauen zeige. Dennoch liebe ich sie sehr und genieße die Momente außerhalb des Sexes extrem mit ihr. Sie ist sozusagen das ideale Bild von einer liebevollen, ernsthaften und familiären Beziehung. Ich kann mir auch eine Zukunft mit ihr vorstellen. Nun ist es dazu gekommen, dass sie diese Gedanken sehr abstoßend findet und es auch gar nicht ihren Wünschen, geschweige denn ihren Wertvorstellungen entspricht. Selbst wenn sie wollen würde, könnte sie nicht.

Unser letztes Gespräch hierzu hat damit geendet, dass sie mich vor die Wahl gestellt hat. Entweder nur sie oder komplett ohne sie und damit auch das aus der Beziehung. Ich habe daraufhin gemeint, dass wir uns etwas Zeit nehmen sollten die nächsten Wochen und nicht ständig nur über dieses Thema reden sollen. Komischerweise ist es seit dem Gespräch besser geworden. Ich habe mich mehr auf sie fokussiert, statt auf andere, habe sie vermisst, wenn sie nicht da war etc. Es war so als, ob die anfänglichen Gefühle wieder aktiv wurden. Ich habe angefangen wieder aktiv an der Beziehung zu arbeiten, statt wie die letzen Wochen / Monate eher hinten anzustellen. Leider war das Gefühl nur auf meiner Seite... An dem Punkt, wo es wieder angefangen hat sich gut anzufühlen, hat sie von hier auf gleich mit mir Schluss gemacht.

Ihr gehen diese Gedanken nicht mehr aus dem Kopf, haben sich richtig reingebrannt und sie verspürt nicht mehr die Zuneigung/Gefühle zu mir. Es war wie ein Schlag mit dem Hammer aufs Gesicht. Ich finde es extrem Schade, dass die wieder aufkommende Aufbauphase nicht genug Zeit hatte sich zu entfalten. Aktuelle Situation bei mir ist: Ich will sie auf alle Fälle zurück, ich liebe sie immer noch, verspüre auch Gefühle, will um sie kämpfen. Es besser machen. Wir haben z.B. immernoch nicht alles gemacht um unser Sex-Leben aufzuwerten wie Spielzeug, Massagen, Filme, Spiele usw. Mir kommt es vor, dass wir das gar nicht zu 100% versucht haben(Beiderseits) Dadurch, dass wir beide berufstätig sind, sehen wir uns begrenzt, auch wenn wir zusammen wohnen und die "Quality Time" sinkt, weil man sich nicht mehr darum kümmert.

Für mich steht fest, dass ich langfristig auf alle Fälle eine ernsthafte Beziehung wünsche und ich kein einziges anderes Mädchen kenne, welches besser dafür gemacht ist. Ich lege mehr Wert auf eine seriöse Beziehung, als sexuelles Abenteuer(wobei ich, nicht die Möglchkeit hatte, dies zu erleben bisher). lange Zeit war bei mir im Kopf: viel Sex mit vielen anderen Frauen = Glücklich sein. Allerdings ist ein aktives, leidenschaftliches Liebesleben mit dem Partner viel wertvoller oder? Immerhin kam ich nicht auf die aktuellen Gedanken damals. Ich befinde mich in einer Zwickmühle: Entweder ich kämpfe um sie, so wie ich es auch aktuell um jeden Preis oder ich lass es bleiben. Falls sie mich wieder zurück nehmen würde, besteht das Risiko, dass diese Gedanken wieder auftauchen, auch wenn sie sich jetzt deutlich reduziert haben und nicht mehr vorhanden sind. Falls ich sie gehen lasse, hätte ich die Möglichkeit mich sexuell auszuleben, verliere allerdings eine extrem liebevolle und herzensgute Person, die ich sehr liebe und bei der ich mir nicht vorstellen kann, mein Leben ohne sie zu verbringen. Es ist wie ein Kampf zwischen Herz und Kopf.

Ich weiß es liegt natürlch komplett bei mir, aber was würdet ihr in so einer Situation tun? :/

Ich bitte um eine sachliche Diskussion. Vorwürfe, Beschuldigungen, Beleidigungen o.Ä bringen uns in der Situation überhaupt nicht weiter.

Ich danke jedem sehr, der so weit gekommen ist und mir seine Ratschläge an die Hand gibt!

Ich bin jetzt 30. Und ehrlich gesagt würden mich deine Forderungen und Vorstellungen auch aus der Fassung bringen. 

Ich bin seit kurzem wieder in festen Händen. 
Ein Mann den ich liebe und dem ich vertraue. Würde er mir allerdings mal eben so auf die Nase binden das er neben mir auch noch gerne andere Frauen im Bett hätte wäre es für mich vorbei. 

Lieber TE. Wenn ich mir deinen Post durchlese denke ich das ihr einfach nicht zusammenpasst. 



 

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2. November um 22:25

Du musst ein völlig ignoranter und unemphatischer Mensch sein. Deine Freundin ist Sexuell zurückhaltend und schüchtern, erst 21 Jahre alt, unerfahren und unsicher... und 3 Monate nachdem sie mit dir zusammen gezogen ist eröffnest du ihr, dass du andere Frauen bu****n willst?

Ich bin mir sicher, dass du diese Beziehung nicht mehr retten kannst. Die Frau hast du ordentlich traumatisiert. Der nächste Schritt wäre, dass sie sich dir verweigert. Sie wird es dir nicht offen sagen aber es wird sein, weil du sie anwiderst. 
Und wenn Du Schuldige suchst, dann bei dir. Auch wenn ihr euch trennt, die Wunde wird nie bei ihr heilen.

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2. November um 22:48

Ich glaube auch, dass du mit deinem "offene Beziehung" ziemlich was kaputt gemacht hast. Wie soll auch eine beziehung dadurch besser werden, dass man sich auf andre menschen konzentriert und den partner nur noch nebenher laufen lässt wie du es gemacht hast und das mit so einem jungen mädchen nach nur 3 monaten des Zusammenlebens. 

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2. November um 22:57

Hallo.

Da muss ich rattenmonster recht geben!

Warum willst Du Alles auf einmal!
Ihr seid noch so jung, grade erst seit einpaar Monaten zusammengezogen.
Du wirst sie jetzt total überfordert haben!

Das Ausprobieren kommt erst nach und nach in einer Beziehung und auch das Ausloten, mit Gesprächen, was und wie der Andere etwas möchte.Und sich dem Anderen auch öffnet.

Also Du könntest versuchen nochmal mit ihr darüber zu sprechen, aber ob das noch hilft?!

LG

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3. November um 1:16

kann die Gefühle deiner Freundin zu 100% nachempfinden und ich sage dir jetzt schon mal, dass das in einer Beziehung mitunter eines der furchtbarsten Gefühle überhaupt sind, wenn der Partner einem so etwas sagt.

Wenn du solche Gefühle hegst, solltest deine Partnerin in Zukunft auf bestimmten Online-Foren für Polyamorie suchen - für die ist es dann keine Überaschung mehr und man spielt gleich mit offenen Karten.

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3. November um 1:28

Schließe mich den anderen an. 

Warum willst du denn krampfhaft alles ausprobieren? Kannst du den Sex nicht einfach genießen? Du hast sie damit extrem unter Druck gesetzt... und dann auch noch der Hammer mit der offenen Beziehung.

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3. November um 8:19
In Antwort auf randomdude96.

Hallo Zusammen,

Ich bin ganz neu hier und mach sowas zum ersten Mal^^

Achtung!: langer Text
Ich versuche es kurz zu halten, allerdings sind viele nötige Infos notwendig, um die Thematik zu verstehen. 

Ich(M,22) und meine Freundin(W,21) sind seid mittlerweile etwas mehr als 3 Jahren ein Paar.
Wir waren schon einmal zusammen, allerdings war das nichts erstes, nur ein paar Monate. Nach längerer Zeit (ca. 2-3 Jahre) sind wir wieder zusammengekommen, was stark von meiner Seite ausging, da ich Sie sehr geliebt habe. Das ist jetzt unsere erste seriöse langfristige Beziehung. Wie öfters bei Beziehungen war es Anfangs extrem schön, wir haben uns oft gesehen, hatten oft Sex, viel unternommen. Es hielt auch sehr lange an, bis vor ca. einem Jahr ein langanhaltendes Problem hinzukam, welches nicht so leicht gelöst werden konnte unzwar der Sex (Wir gehen Beide fast immer auf uns zu, wenn wir Probleme haben und reden sehr viel darüber. In 95% aller Fälle lösen wir das Problem sehr reif und erwachsen und es ist alles wieder in Ordnung).

Ich habe gemerkt, dass Sie immer seltener wollte und auch öfter abgewiesen hat. Ich empfand die Situationen als sehr unangenehm und wusste nie so richtig, wie ich darauf reagieren sollte. Danach war immer eine sehr angespannte Stimmung. Schließlich konfrontierte ich Sie, dass ich unzufrieden bin. Wir haben geredet und uns darauf geeinigt, dass wir versuchen die Anzahl zu erhöhen. Es ist dazu wichtig zu wissen, dass Sie eher verschlossen ist über Sex zu reden. Egal ob mittendrin oder einfach bei einem Gespräch. Sie empfindet es als unangenehm. Ich hingegen bin genau das Gegenteil und rede über jedes Thema sehr offen und auch gerne über Sex.(nicht aufgezwungen, jedoch wenn das Thema aufkommt, sehr aufgeschlossen) Weiterhin bin ich zu 90% derjenige der die Initiative ergreift und versucht Sie zu verführen. Zusätzlich ist es beim Liebesspiel direkt so, dass es oft auf den typischen "Routine - Sex" überläuft. In so einem Fall bin auch häufig derjenige, der das ganze dominiert. Deshalb genieße ich es sehr, wenn Sie mal das Ruder übernimmt und die Initiative ergreift. ist leider etwas selten. Als Randinfo, die ebenfalls wichtig ist: Sie nimmt die Pille seit dem 7ten oder 8ten Monat unserer Beziehung. Jedenfalls hat das Gespräch erstmal geholfen. Wir hatten für kurze Zeit öfter gehabt. Allerdings ist es häufiger wieder stagniert und das Spielchen ging von Vorne los. Bis heute dauert es an, weshalb Sie auch daran zweifelt, ob Sie meinen Ansprüchen genügen kann und ob wir sexuell miteinander zurechtkommen.

Mittlerweile wohnen wir seit ca. 3 Monaten zusammen und es ist anfangs auch besser geworden. Es war Abwechslungsreicher, öfter usw. Ich merke auch, dass Sie sich Mühe gibt und auch bewusst was ausprobiert und auf mich zugeht, was mich sehr freut. Wir haben ca. 2-3 mal die Woche Sex zu guten Zeiten und leider wird es immer häufiger, dass wir nur 1 mal die Woche haben. Zum Verständnis: Ich finde Sie seit Anfang an bis heute immernoch sexuell anziehend und habe sehr gerne Sex mit Ihr. Wenn wir Sex haben, ist er zu 90% sehr schön für uns Beide. Dahingehend reden wir auch oft miteinander. JETZT kommt das eigentliche aktuelle Problem.

Nun, seitdem wir zusammen wohnen hat sich einiges getan. Ich habe Ihr indirekt gesagt, dass ich eine offene Beziehung möchte, sie war stark geschockt und frägt sich, ob unsere Beziehung mittlerweile nur noch Gewohnheit ist oder wirklich noch eine Beziehung und ich habe, quasi aus dem Nichts sexuelles Interesse an anderen Frauen entwickelt. Natürlich hat jeder mal hin und wieder die ein oder andere Fantasie, allerdings hat sich es bei mir seit 1-2 Monaten stark intensiviert. Ich lege den Fokus automatisch mehr auf andere Frauen als früher. Ich vermute es liegt daran, dass ich etwas sexuell frustriert bin. Es ist so, dass ich viele Fantasien habe, die ich gerne mit meiner Freundin ausleben möchte(Analverkehr, Sex mit mehreren Personen, besondere Positionen), allerdings möchte Sie das auf gar keinen Fall. Wir haben öfter darüber geredet und es kommt für Sie in keinster Weise in Frage, was mich sehr belastet.(Ich will nichts verlangen, was sie nicht will, aber auch auf meine Kosten kommen) Wie vorher erwähnt ist sie meine erster ernsthafter Sexualkontakt, so wie auch ich ihrer.

Seither habe ich mich sehr mit dem Thema Beziehungen beschäftigt und bin auf die "offene Beziehung" gestoßen. Ich bin mir den Nachteilen bewusst, allerdings dachte ich, dass es unserer Beziehung helfen könnte sexuell sich zu entfalten und sich dennoch zu lieben. Das Problem hier ist natürlich, dass ich das als Einziger will und Sie ja zufrieden ist mit unserem Sex. Ich bin sehr ehrlich zu Ihr und kommuniziere es auch sehr offen ins Gesicht, dass ich dieses Gefühl habe und das ich Interesse an anderen Frauen zeige. Dennoch liebe ich sie sehr und genieße die Momente außerhalb des Sexes extrem mit ihr. Sie ist sozusagen das ideale Bild von einer liebevollen, ernsthaften und familiären Beziehung. Ich kann mir auch eine Zukunft mit ihr vorstellen. Nun ist es dazu gekommen, dass sie diese Gedanken sehr abstoßend findet und es auch gar nicht ihren Wünschen, geschweige denn ihren Wertvorstellungen entspricht. Selbst wenn sie wollen würde, könnte sie nicht.

Unser letztes Gespräch hierzu hat damit geendet, dass sie mich vor die Wahl gestellt hat. Entweder nur sie oder komplett ohne sie und damit auch das aus der Beziehung. Ich habe daraufhin gemeint, dass wir uns etwas Zeit nehmen sollten die nächsten Wochen und nicht ständig nur über dieses Thema reden sollen. Komischerweise ist es seit dem Gespräch besser geworden. Ich habe mich mehr auf sie fokussiert, statt auf andere, habe sie vermisst, wenn sie nicht da war etc. Es war so als, ob die anfänglichen Gefühle wieder aktiv wurden. Ich habe angefangen wieder aktiv an der Beziehung zu arbeiten, statt wie die letzen Wochen / Monate eher hinten anzustellen. Leider war das Gefühl nur auf meiner Seite... An dem Punkt, wo es wieder angefangen hat sich gut anzufühlen, hat sie von hier auf gleich mit mir Schluss gemacht.

Ihr gehen diese Gedanken nicht mehr aus dem Kopf, haben sich richtig reingebrannt und sie verspürt nicht mehr die Zuneigung/Gefühle zu mir. Es war wie ein Schlag mit dem Hammer aufs Gesicht. Ich finde es extrem Schade, dass die wieder aufkommende Aufbauphase nicht genug Zeit hatte sich zu entfalten. Aktuelle Situation bei mir ist: Ich will sie auf alle Fälle zurück, ich liebe sie immer noch, verspüre auch Gefühle, will um sie kämpfen. Es besser machen. Wir haben z.B. immernoch nicht alles gemacht um unser Sex-Leben aufzuwerten wie Spielzeug, Massagen, Filme, Spiele usw. Mir kommt es vor, dass wir das gar nicht zu 100% versucht haben(Beiderseits) Dadurch, dass wir beide berufstätig sind, sehen wir uns begrenzt, auch wenn wir zusammen wohnen und die "Quality Time" sinkt, weil man sich nicht mehr darum kümmert.

Für mich steht fest, dass ich langfristig auf alle Fälle eine ernsthafte Beziehung wünsche und ich kein einziges anderes Mädchen kenne, welches besser dafür gemacht ist. Ich lege mehr Wert auf eine seriöse Beziehung, als sexuelles Abenteuer(wobei ich, nicht die Möglchkeit hatte, dies zu erleben bisher). lange Zeit war bei mir im Kopf: viel Sex mit vielen anderen Frauen = Glücklich sein. Allerdings ist ein aktives, leidenschaftliches Liebesleben mit dem Partner viel wertvoller oder? Immerhin kam ich nicht auf die aktuellen Gedanken damals. Ich befinde mich in einer Zwickmühle: Entweder ich kämpfe um sie, so wie ich es auch aktuell um jeden Preis oder ich lass es bleiben. Falls sie mich wieder zurück nehmen würde, besteht das Risiko, dass diese Gedanken wieder auftauchen, auch wenn sie sich jetzt deutlich reduziert haben und nicht mehr vorhanden sind. Falls ich sie gehen lasse, hätte ich die Möglichkeit mich sexuell auszuleben, verliere allerdings eine extrem liebevolle und herzensgute Person, die ich sehr liebe und bei der ich mir nicht vorstellen kann, mein Leben ohne sie zu verbringen. Es ist wie ein Kampf zwischen Herz und Kopf.

Ich weiß es liegt natürlch komplett bei mir, aber was würdet ihr in so einer Situation tun? :/

Ich bitte um eine sachliche Diskussion. Vorwürfe, Beschuldigungen, Beleidigungen o.Ä bringen uns in der Situation überhaupt nicht weiter.

Ich danke jedem sehr, der so weit gekommen ist und mir seine Ratschläge an die Hand gibt!

Ich seh es genauso wie alle anderen.

Warum denken (die meisten) Männer, wenn die Frau weniger Lust auf Sex hat, dass es automatisch an IHR liegen muss? Statt sich selbst mal zu hinterfragen...

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3. November um 8:33
In Antwort auf randomdude96.

Hallo Zusammen,

Ich bin ganz neu hier und mach sowas zum ersten Mal^^

Achtung!: langer Text
Ich versuche es kurz zu halten, allerdings sind viele nötige Infos notwendig, um die Thematik zu verstehen. 

Ich(M,22) und meine Freundin(W,21) sind seid mittlerweile etwas mehr als 3 Jahren ein Paar.
Wir waren schon einmal zusammen, allerdings war das nichts erstes, nur ein paar Monate. Nach längerer Zeit (ca. 2-3 Jahre) sind wir wieder zusammengekommen, was stark von meiner Seite ausging, da ich Sie sehr geliebt habe. Das ist jetzt unsere erste seriöse langfristige Beziehung. Wie öfters bei Beziehungen war es Anfangs extrem schön, wir haben uns oft gesehen, hatten oft Sex, viel unternommen. Es hielt auch sehr lange an, bis vor ca. einem Jahr ein langanhaltendes Problem hinzukam, welches nicht so leicht gelöst werden konnte unzwar der Sex (Wir gehen Beide fast immer auf uns zu, wenn wir Probleme haben und reden sehr viel darüber. In 95% aller Fälle lösen wir das Problem sehr reif und erwachsen und es ist alles wieder in Ordnung).

Ich habe gemerkt, dass Sie immer seltener wollte und auch öfter abgewiesen hat. Ich empfand die Situationen als sehr unangenehm und wusste nie so richtig, wie ich darauf reagieren sollte. Danach war immer eine sehr angespannte Stimmung. Schließlich konfrontierte ich Sie, dass ich unzufrieden bin. Wir haben geredet und uns darauf geeinigt, dass wir versuchen die Anzahl zu erhöhen. Es ist dazu wichtig zu wissen, dass Sie eher verschlossen ist über Sex zu reden. Egal ob mittendrin oder einfach bei einem Gespräch. Sie empfindet es als unangenehm. Ich hingegen bin genau das Gegenteil und rede über jedes Thema sehr offen und auch gerne über Sex.(nicht aufgezwungen, jedoch wenn das Thema aufkommt, sehr aufgeschlossen) Weiterhin bin ich zu 90% derjenige der die Initiative ergreift und versucht Sie zu verführen. Zusätzlich ist es beim Liebesspiel direkt so, dass es oft auf den typischen "Routine - Sex" überläuft. In so einem Fall bin auch häufig derjenige, der das ganze dominiert. Deshalb genieße ich es sehr, wenn Sie mal das Ruder übernimmt und die Initiative ergreift. ist leider etwas selten. Als Randinfo, die ebenfalls wichtig ist: Sie nimmt die Pille seit dem 7ten oder 8ten Monat unserer Beziehung. Jedenfalls hat das Gespräch erstmal geholfen. Wir hatten für kurze Zeit öfter gehabt. Allerdings ist es häufiger wieder stagniert und das Spielchen ging von Vorne los. Bis heute dauert es an, weshalb Sie auch daran zweifelt, ob Sie meinen Ansprüchen genügen kann und ob wir sexuell miteinander zurechtkommen.

Mittlerweile wohnen wir seit ca. 3 Monaten zusammen und es ist anfangs auch besser geworden. Es war Abwechslungsreicher, öfter usw. Ich merke auch, dass Sie sich Mühe gibt und auch bewusst was ausprobiert und auf mich zugeht, was mich sehr freut. Wir haben ca. 2-3 mal die Woche Sex zu guten Zeiten und leider wird es immer häufiger, dass wir nur 1 mal die Woche haben. Zum Verständnis: Ich finde Sie seit Anfang an bis heute immernoch sexuell anziehend und habe sehr gerne Sex mit Ihr. Wenn wir Sex haben, ist er zu 90% sehr schön für uns Beide. Dahingehend reden wir auch oft miteinander. JETZT kommt das eigentliche aktuelle Problem.

Nun, seitdem wir zusammen wohnen hat sich einiges getan. Ich habe Ihr indirekt gesagt, dass ich eine offene Beziehung möchte, sie war stark geschockt und frägt sich, ob unsere Beziehung mittlerweile nur noch Gewohnheit ist oder wirklich noch eine Beziehung und ich habe, quasi aus dem Nichts sexuelles Interesse an anderen Frauen entwickelt. Natürlich hat jeder mal hin und wieder die ein oder andere Fantasie, allerdings hat sich es bei mir seit 1-2 Monaten stark intensiviert. Ich lege den Fokus automatisch mehr auf andere Frauen als früher. Ich vermute es liegt daran, dass ich etwas sexuell frustriert bin. Es ist so, dass ich viele Fantasien habe, die ich gerne mit meiner Freundin ausleben möchte(Analverkehr, Sex mit mehreren Personen, besondere Positionen), allerdings möchte Sie das auf gar keinen Fall. Wir haben öfter darüber geredet und es kommt für Sie in keinster Weise in Frage, was mich sehr belastet.(Ich will nichts verlangen, was sie nicht will, aber auch auf meine Kosten kommen) Wie vorher erwähnt ist sie meine erster ernsthafter Sexualkontakt, so wie auch ich ihrer.

Seither habe ich mich sehr mit dem Thema Beziehungen beschäftigt und bin auf die "offene Beziehung" gestoßen. Ich bin mir den Nachteilen bewusst, allerdings dachte ich, dass es unserer Beziehung helfen könnte sexuell sich zu entfalten und sich dennoch zu lieben. Das Problem hier ist natürlich, dass ich das als Einziger will und Sie ja zufrieden ist mit unserem Sex. Ich bin sehr ehrlich zu Ihr und kommuniziere es auch sehr offen ins Gesicht, dass ich dieses Gefühl habe und das ich Interesse an anderen Frauen zeige. Dennoch liebe ich sie sehr und genieße die Momente außerhalb des Sexes extrem mit ihr. Sie ist sozusagen das ideale Bild von einer liebevollen, ernsthaften und familiären Beziehung. Ich kann mir auch eine Zukunft mit ihr vorstellen. Nun ist es dazu gekommen, dass sie diese Gedanken sehr abstoßend findet und es auch gar nicht ihren Wünschen, geschweige denn ihren Wertvorstellungen entspricht. Selbst wenn sie wollen würde, könnte sie nicht.

Unser letztes Gespräch hierzu hat damit geendet, dass sie mich vor die Wahl gestellt hat. Entweder nur sie oder komplett ohne sie und damit auch das aus der Beziehung. Ich habe daraufhin gemeint, dass wir uns etwas Zeit nehmen sollten die nächsten Wochen und nicht ständig nur über dieses Thema reden sollen. Komischerweise ist es seit dem Gespräch besser geworden. Ich habe mich mehr auf sie fokussiert, statt auf andere, habe sie vermisst, wenn sie nicht da war etc. Es war so als, ob die anfänglichen Gefühle wieder aktiv wurden. Ich habe angefangen wieder aktiv an der Beziehung zu arbeiten, statt wie die letzen Wochen / Monate eher hinten anzustellen. Leider war das Gefühl nur auf meiner Seite... An dem Punkt, wo es wieder angefangen hat sich gut anzufühlen, hat sie von hier auf gleich mit mir Schluss gemacht.

Ihr gehen diese Gedanken nicht mehr aus dem Kopf, haben sich richtig reingebrannt und sie verspürt nicht mehr die Zuneigung/Gefühle zu mir. Es war wie ein Schlag mit dem Hammer aufs Gesicht. Ich finde es extrem Schade, dass die wieder aufkommende Aufbauphase nicht genug Zeit hatte sich zu entfalten. Aktuelle Situation bei mir ist: Ich will sie auf alle Fälle zurück, ich liebe sie immer noch, verspüre auch Gefühle, will um sie kämpfen. Es besser machen. Wir haben z.B. immernoch nicht alles gemacht um unser Sex-Leben aufzuwerten wie Spielzeug, Massagen, Filme, Spiele usw. Mir kommt es vor, dass wir das gar nicht zu 100% versucht haben(Beiderseits) Dadurch, dass wir beide berufstätig sind, sehen wir uns begrenzt, auch wenn wir zusammen wohnen und die "Quality Time" sinkt, weil man sich nicht mehr darum kümmert.

Für mich steht fest, dass ich langfristig auf alle Fälle eine ernsthafte Beziehung wünsche und ich kein einziges anderes Mädchen kenne, welches besser dafür gemacht ist. Ich lege mehr Wert auf eine seriöse Beziehung, als sexuelles Abenteuer(wobei ich, nicht die Möglchkeit hatte, dies zu erleben bisher). lange Zeit war bei mir im Kopf: viel Sex mit vielen anderen Frauen = Glücklich sein. Allerdings ist ein aktives, leidenschaftliches Liebesleben mit dem Partner viel wertvoller oder? Immerhin kam ich nicht auf die aktuellen Gedanken damals. Ich befinde mich in einer Zwickmühle: Entweder ich kämpfe um sie, so wie ich es auch aktuell um jeden Preis oder ich lass es bleiben. Falls sie mich wieder zurück nehmen würde, besteht das Risiko, dass diese Gedanken wieder auftauchen, auch wenn sie sich jetzt deutlich reduziert haben und nicht mehr vorhanden sind. Falls ich sie gehen lasse, hätte ich die Möglichkeit mich sexuell auszuleben, verliere allerdings eine extrem liebevolle und herzensgute Person, die ich sehr liebe und bei der ich mir nicht vorstellen kann, mein Leben ohne sie zu verbringen. Es ist wie ein Kampf zwischen Herz und Kopf.

Ich weiß es liegt natürlch komplett bei mir, aber was würdet ihr in so einer Situation tun? :/

Ich bitte um eine sachliche Diskussion. Vorwürfe, Beschuldigungen, Beleidigungen o.Ä bringen uns in der Situation überhaupt nicht weiter.

Ich danke jedem sehr, der so weit gekommen ist und mir seine Ratschläge an die Hand gibt!

Ich bin jetzt 30. Und ehrlich gesagt würden mich deine Forderungen und Vorstellungen auch aus der Fassung bringen. 

Ich bin seit kurzem wieder in festen Händen. 
Ein Mann den ich liebe und dem ich vertraue. Würde er mir allerdings mal eben so auf die Nase binden das er neben mir auch noch gerne andere Frauen im Bett hätte wäre es für mich vorbei. 

Lieber TE. Wenn ich mir deinen Post durchlese denke ich das ihr einfach nicht zusammenpasst. 



 

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3. November um 10:17
In Antwort auf randomdude96.

Hallo Zusammen,

Ich bin ganz neu hier und mach sowas zum ersten Mal^^

Achtung!: langer Text
Ich versuche es kurz zu halten, allerdings sind viele nötige Infos notwendig, um die Thematik zu verstehen. 

Ich(M,22) und meine Freundin(W,21) sind seid mittlerweile etwas mehr als 3 Jahren ein Paar.
Wir waren schon einmal zusammen, allerdings war das nichts erstes, nur ein paar Monate. Nach längerer Zeit (ca. 2-3 Jahre) sind wir wieder zusammengekommen, was stark von meiner Seite ausging, da ich Sie sehr geliebt habe. Das ist jetzt unsere erste seriöse langfristige Beziehung. Wie öfters bei Beziehungen war es Anfangs extrem schön, wir haben uns oft gesehen, hatten oft Sex, viel unternommen. Es hielt auch sehr lange an, bis vor ca. einem Jahr ein langanhaltendes Problem hinzukam, welches nicht so leicht gelöst werden konnte unzwar der Sex (Wir gehen Beide fast immer auf uns zu, wenn wir Probleme haben und reden sehr viel darüber. In 95% aller Fälle lösen wir das Problem sehr reif und erwachsen und es ist alles wieder in Ordnung).

Ich habe gemerkt, dass Sie immer seltener wollte und auch öfter abgewiesen hat. Ich empfand die Situationen als sehr unangenehm und wusste nie so richtig, wie ich darauf reagieren sollte. Danach war immer eine sehr angespannte Stimmung. Schließlich konfrontierte ich Sie, dass ich unzufrieden bin. Wir haben geredet und uns darauf geeinigt, dass wir versuchen die Anzahl zu erhöhen. Es ist dazu wichtig zu wissen, dass Sie eher verschlossen ist über Sex zu reden. Egal ob mittendrin oder einfach bei einem Gespräch. Sie empfindet es als unangenehm. Ich hingegen bin genau das Gegenteil und rede über jedes Thema sehr offen und auch gerne über Sex.(nicht aufgezwungen, jedoch wenn das Thema aufkommt, sehr aufgeschlossen) Weiterhin bin ich zu 90% derjenige der die Initiative ergreift und versucht Sie zu verführen. Zusätzlich ist es beim Liebesspiel direkt so, dass es oft auf den typischen "Routine - Sex" überläuft. In so einem Fall bin auch häufig derjenige, der das ganze dominiert. Deshalb genieße ich es sehr, wenn Sie mal das Ruder übernimmt und die Initiative ergreift. ist leider etwas selten. Als Randinfo, die ebenfalls wichtig ist: Sie nimmt die Pille seit dem 7ten oder 8ten Monat unserer Beziehung. Jedenfalls hat das Gespräch erstmal geholfen. Wir hatten für kurze Zeit öfter gehabt. Allerdings ist es häufiger wieder stagniert und das Spielchen ging von Vorne los. Bis heute dauert es an, weshalb Sie auch daran zweifelt, ob Sie meinen Ansprüchen genügen kann und ob wir sexuell miteinander zurechtkommen.

Mittlerweile wohnen wir seit ca. 3 Monaten zusammen und es ist anfangs auch besser geworden. Es war Abwechslungsreicher, öfter usw. Ich merke auch, dass Sie sich Mühe gibt und auch bewusst was ausprobiert und auf mich zugeht, was mich sehr freut. Wir haben ca. 2-3 mal die Woche Sex zu guten Zeiten und leider wird es immer häufiger, dass wir nur 1 mal die Woche haben. Zum Verständnis: Ich finde Sie seit Anfang an bis heute immernoch sexuell anziehend und habe sehr gerne Sex mit Ihr. Wenn wir Sex haben, ist er zu 90% sehr schön für uns Beide. Dahingehend reden wir auch oft miteinander. JETZT kommt das eigentliche aktuelle Problem.

Nun, seitdem wir zusammen wohnen hat sich einiges getan. Ich habe Ihr indirekt gesagt, dass ich eine offene Beziehung möchte, sie war stark geschockt und frägt sich, ob unsere Beziehung mittlerweile nur noch Gewohnheit ist oder wirklich noch eine Beziehung und ich habe, quasi aus dem Nichts sexuelles Interesse an anderen Frauen entwickelt. Natürlich hat jeder mal hin und wieder die ein oder andere Fantasie, allerdings hat sich es bei mir seit 1-2 Monaten stark intensiviert. Ich lege den Fokus automatisch mehr auf andere Frauen als früher. Ich vermute es liegt daran, dass ich etwas sexuell frustriert bin. Es ist so, dass ich viele Fantasien habe, die ich gerne mit meiner Freundin ausleben möchte(Analverkehr, Sex mit mehreren Personen, besondere Positionen), allerdings möchte Sie das auf gar keinen Fall. Wir haben öfter darüber geredet und es kommt für Sie in keinster Weise in Frage, was mich sehr belastet.(Ich will nichts verlangen, was sie nicht will, aber auch auf meine Kosten kommen) Wie vorher erwähnt ist sie meine erster ernsthafter Sexualkontakt, so wie auch ich ihrer.

Seither habe ich mich sehr mit dem Thema Beziehungen beschäftigt und bin auf die "offene Beziehung" gestoßen. Ich bin mir den Nachteilen bewusst, allerdings dachte ich, dass es unserer Beziehung helfen könnte sexuell sich zu entfalten und sich dennoch zu lieben. Das Problem hier ist natürlich, dass ich das als Einziger will und Sie ja zufrieden ist mit unserem Sex. Ich bin sehr ehrlich zu Ihr und kommuniziere es auch sehr offen ins Gesicht, dass ich dieses Gefühl habe und das ich Interesse an anderen Frauen zeige. Dennoch liebe ich sie sehr und genieße die Momente außerhalb des Sexes extrem mit ihr. Sie ist sozusagen das ideale Bild von einer liebevollen, ernsthaften und familiären Beziehung. Ich kann mir auch eine Zukunft mit ihr vorstellen. Nun ist es dazu gekommen, dass sie diese Gedanken sehr abstoßend findet und es auch gar nicht ihren Wünschen, geschweige denn ihren Wertvorstellungen entspricht. Selbst wenn sie wollen würde, könnte sie nicht.

Unser letztes Gespräch hierzu hat damit geendet, dass sie mich vor die Wahl gestellt hat. Entweder nur sie oder komplett ohne sie und damit auch das aus der Beziehung. Ich habe daraufhin gemeint, dass wir uns etwas Zeit nehmen sollten die nächsten Wochen und nicht ständig nur über dieses Thema reden sollen. Komischerweise ist es seit dem Gespräch besser geworden. Ich habe mich mehr auf sie fokussiert, statt auf andere, habe sie vermisst, wenn sie nicht da war etc. Es war so als, ob die anfänglichen Gefühle wieder aktiv wurden. Ich habe angefangen wieder aktiv an der Beziehung zu arbeiten, statt wie die letzen Wochen / Monate eher hinten anzustellen. Leider war das Gefühl nur auf meiner Seite... An dem Punkt, wo es wieder angefangen hat sich gut anzufühlen, hat sie von hier auf gleich mit mir Schluss gemacht.

Ihr gehen diese Gedanken nicht mehr aus dem Kopf, haben sich richtig reingebrannt und sie verspürt nicht mehr die Zuneigung/Gefühle zu mir. Es war wie ein Schlag mit dem Hammer aufs Gesicht. Ich finde es extrem Schade, dass die wieder aufkommende Aufbauphase nicht genug Zeit hatte sich zu entfalten. Aktuelle Situation bei mir ist: Ich will sie auf alle Fälle zurück, ich liebe sie immer noch, verspüre auch Gefühle, will um sie kämpfen. Es besser machen. Wir haben z.B. immernoch nicht alles gemacht um unser Sex-Leben aufzuwerten wie Spielzeug, Massagen, Filme, Spiele usw. Mir kommt es vor, dass wir das gar nicht zu 100% versucht haben(Beiderseits) Dadurch, dass wir beide berufstätig sind, sehen wir uns begrenzt, auch wenn wir zusammen wohnen und die "Quality Time" sinkt, weil man sich nicht mehr darum kümmert.

Für mich steht fest, dass ich langfristig auf alle Fälle eine ernsthafte Beziehung wünsche und ich kein einziges anderes Mädchen kenne, welches besser dafür gemacht ist. Ich lege mehr Wert auf eine seriöse Beziehung, als sexuelles Abenteuer(wobei ich, nicht die Möglchkeit hatte, dies zu erleben bisher). lange Zeit war bei mir im Kopf: viel Sex mit vielen anderen Frauen = Glücklich sein. Allerdings ist ein aktives, leidenschaftliches Liebesleben mit dem Partner viel wertvoller oder? Immerhin kam ich nicht auf die aktuellen Gedanken damals. Ich befinde mich in einer Zwickmühle: Entweder ich kämpfe um sie, so wie ich es auch aktuell um jeden Preis oder ich lass es bleiben. Falls sie mich wieder zurück nehmen würde, besteht das Risiko, dass diese Gedanken wieder auftauchen, auch wenn sie sich jetzt deutlich reduziert haben und nicht mehr vorhanden sind. Falls ich sie gehen lasse, hätte ich die Möglichkeit mich sexuell auszuleben, verliere allerdings eine extrem liebevolle und herzensgute Person, die ich sehr liebe und bei der ich mir nicht vorstellen kann, mein Leben ohne sie zu verbringen. Es ist wie ein Kampf zwischen Herz und Kopf.

Ich weiß es liegt natürlch komplett bei mir, aber was würdet ihr in so einer Situation tun? :/

Ich bitte um eine sachliche Diskussion. Vorwürfe, Beschuldigungen, Beleidigungen o.Ä bringen uns in der Situation überhaupt nicht weiter.

Ich danke jedem sehr, der so weit gekommen ist und mir seine Ratschläge an die Hand gibt!

Ihr seid sexuell absolut nicht kompatibel
du hast bestimmt Fantasien die sie mit dir nicht ausleben will

ich frage mich nur wieso man da ein paar Tage nachdem man zusammengezogen ist erst drauf kommt

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3. November um 16:03
In Antwort auf randomdude96.

Hallo Zusammen,

Ich bin ganz neu hier und mach sowas zum ersten Mal^^

Achtung!: langer Text
Ich versuche es kurz zu halten, allerdings sind viele nötige Infos notwendig, um die Thematik zu verstehen. 

Ich(M,22) und meine Freundin(W,21) sind seid mittlerweile etwas mehr als 3 Jahren ein Paar.
Wir waren schon einmal zusammen, allerdings war das nichts erstes, nur ein paar Monate. Nach längerer Zeit (ca. 2-3 Jahre) sind wir wieder zusammengekommen, was stark von meiner Seite ausging, da ich Sie sehr geliebt habe. Das ist jetzt unsere erste seriöse langfristige Beziehung. Wie öfters bei Beziehungen war es Anfangs extrem schön, wir haben uns oft gesehen, hatten oft Sex, viel unternommen. Es hielt auch sehr lange an, bis vor ca. einem Jahr ein langanhaltendes Problem hinzukam, welches nicht so leicht gelöst werden konnte unzwar der Sex (Wir gehen Beide fast immer auf uns zu, wenn wir Probleme haben und reden sehr viel darüber. In 95% aller Fälle lösen wir das Problem sehr reif und erwachsen und es ist alles wieder in Ordnung).

Ich habe gemerkt, dass Sie immer seltener wollte und auch öfter abgewiesen hat. Ich empfand die Situationen als sehr unangenehm und wusste nie so richtig, wie ich darauf reagieren sollte. Danach war immer eine sehr angespannte Stimmung. Schließlich konfrontierte ich Sie, dass ich unzufrieden bin. Wir haben geredet und uns darauf geeinigt, dass wir versuchen die Anzahl zu erhöhen. Es ist dazu wichtig zu wissen, dass Sie eher verschlossen ist über Sex zu reden. Egal ob mittendrin oder einfach bei einem Gespräch. Sie empfindet es als unangenehm. Ich hingegen bin genau das Gegenteil und rede über jedes Thema sehr offen und auch gerne über Sex.(nicht aufgezwungen, jedoch wenn das Thema aufkommt, sehr aufgeschlossen) Weiterhin bin ich zu 90% derjenige der die Initiative ergreift und versucht Sie zu verführen. Zusätzlich ist es beim Liebesspiel direkt so, dass es oft auf den typischen "Routine - Sex" überläuft. In so einem Fall bin auch häufig derjenige, der das ganze dominiert. Deshalb genieße ich es sehr, wenn Sie mal das Ruder übernimmt und die Initiative ergreift. ist leider etwas selten. Als Randinfo, die ebenfalls wichtig ist: Sie nimmt die Pille seit dem 7ten oder 8ten Monat unserer Beziehung. Jedenfalls hat das Gespräch erstmal geholfen. Wir hatten für kurze Zeit öfter gehabt. Allerdings ist es häufiger wieder stagniert und das Spielchen ging von Vorne los. Bis heute dauert es an, weshalb Sie auch daran zweifelt, ob Sie meinen Ansprüchen genügen kann und ob wir sexuell miteinander zurechtkommen.

Mittlerweile wohnen wir seit ca. 3 Monaten zusammen und es ist anfangs auch besser geworden. Es war Abwechslungsreicher, öfter usw. Ich merke auch, dass Sie sich Mühe gibt und auch bewusst was ausprobiert und auf mich zugeht, was mich sehr freut. Wir haben ca. 2-3 mal die Woche Sex zu guten Zeiten und leider wird es immer häufiger, dass wir nur 1 mal die Woche haben. Zum Verständnis: Ich finde Sie seit Anfang an bis heute immernoch sexuell anziehend und habe sehr gerne Sex mit Ihr. Wenn wir Sex haben, ist er zu 90% sehr schön für uns Beide. Dahingehend reden wir auch oft miteinander. JETZT kommt das eigentliche aktuelle Problem.

Nun, seitdem wir zusammen wohnen hat sich einiges getan. Ich habe Ihr indirekt gesagt, dass ich eine offene Beziehung möchte, sie war stark geschockt und frägt sich, ob unsere Beziehung mittlerweile nur noch Gewohnheit ist oder wirklich noch eine Beziehung und ich habe, quasi aus dem Nichts sexuelles Interesse an anderen Frauen entwickelt. Natürlich hat jeder mal hin und wieder die ein oder andere Fantasie, allerdings hat sich es bei mir seit 1-2 Monaten stark intensiviert. Ich lege den Fokus automatisch mehr auf andere Frauen als früher. Ich vermute es liegt daran, dass ich etwas sexuell frustriert bin. Es ist so, dass ich viele Fantasien habe, die ich gerne mit meiner Freundin ausleben möchte(Analverkehr, Sex mit mehreren Personen, besondere Positionen), allerdings möchte Sie das auf gar keinen Fall. Wir haben öfter darüber geredet und es kommt für Sie in keinster Weise in Frage, was mich sehr belastet.(Ich will nichts verlangen, was sie nicht will, aber auch auf meine Kosten kommen) Wie vorher erwähnt ist sie meine erster ernsthafter Sexualkontakt, so wie auch ich ihrer.

Seither habe ich mich sehr mit dem Thema Beziehungen beschäftigt und bin auf die "offene Beziehung" gestoßen. Ich bin mir den Nachteilen bewusst, allerdings dachte ich, dass es unserer Beziehung helfen könnte sexuell sich zu entfalten und sich dennoch zu lieben. Das Problem hier ist natürlich, dass ich das als Einziger will und Sie ja zufrieden ist mit unserem Sex. Ich bin sehr ehrlich zu Ihr und kommuniziere es auch sehr offen ins Gesicht, dass ich dieses Gefühl habe und das ich Interesse an anderen Frauen zeige. Dennoch liebe ich sie sehr und genieße die Momente außerhalb des Sexes extrem mit ihr. Sie ist sozusagen das ideale Bild von einer liebevollen, ernsthaften und familiären Beziehung. Ich kann mir auch eine Zukunft mit ihr vorstellen. Nun ist es dazu gekommen, dass sie diese Gedanken sehr abstoßend findet und es auch gar nicht ihren Wünschen, geschweige denn ihren Wertvorstellungen entspricht. Selbst wenn sie wollen würde, könnte sie nicht.

Unser letztes Gespräch hierzu hat damit geendet, dass sie mich vor die Wahl gestellt hat. Entweder nur sie oder komplett ohne sie und damit auch das aus der Beziehung. Ich habe daraufhin gemeint, dass wir uns etwas Zeit nehmen sollten die nächsten Wochen und nicht ständig nur über dieses Thema reden sollen. Komischerweise ist es seit dem Gespräch besser geworden. Ich habe mich mehr auf sie fokussiert, statt auf andere, habe sie vermisst, wenn sie nicht da war etc. Es war so als, ob die anfänglichen Gefühle wieder aktiv wurden. Ich habe angefangen wieder aktiv an der Beziehung zu arbeiten, statt wie die letzen Wochen / Monate eher hinten anzustellen. Leider war das Gefühl nur auf meiner Seite... An dem Punkt, wo es wieder angefangen hat sich gut anzufühlen, hat sie von hier auf gleich mit mir Schluss gemacht.

Ihr gehen diese Gedanken nicht mehr aus dem Kopf, haben sich richtig reingebrannt und sie verspürt nicht mehr die Zuneigung/Gefühle zu mir. Es war wie ein Schlag mit dem Hammer aufs Gesicht. Ich finde es extrem Schade, dass die wieder aufkommende Aufbauphase nicht genug Zeit hatte sich zu entfalten. Aktuelle Situation bei mir ist: Ich will sie auf alle Fälle zurück, ich liebe sie immer noch, verspüre auch Gefühle, will um sie kämpfen. Es besser machen. Wir haben z.B. immernoch nicht alles gemacht um unser Sex-Leben aufzuwerten wie Spielzeug, Massagen, Filme, Spiele usw. Mir kommt es vor, dass wir das gar nicht zu 100% versucht haben(Beiderseits) Dadurch, dass wir beide berufstätig sind, sehen wir uns begrenzt, auch wenn wir zusammen wohnen und die "Quality Time" sinkt, weil man sich nicht mehr darum kümmert.

Für mich steht fest, dass ich langfristig auf alle Fälle eine ernsthafte Beziehung wünsche und ich kein einziges anderes Mädchen kenne, welches besser dafür gemacht ist. Ich lege mehr Wert auf eine seriöse Beziehung, als sexuelles Abenteuer(wobei ich, nicht die Möglchkeit hatte, dies zu erleben bisher). lange Zeit war bei mir im Kopf: viel Sex mit vielen anderen Frauen = Glücklich sein. Allerdings ist ein aktives, leidenschaftliches Liebesleben mit dem Partner viel wertvoller oder? Immerhin kam ich nicht auf die aktuellen Gedanken damals. Ich befinde mich in einer Zwickmühle: Entweder ich kämpfe um sie, so wie ich es auch aktuell um jeden Preis oder ich lass es bleiben. Falls sie mich wieder zurück nehmen würde, besteht das Risiko, dass diese Gedanken wieder auftauchen, auch wenn sie sich jetzt deutlich reduziert haben und nicht mehr vorhanden sind. Falls ich sie gehen lasse, hätte ich die Möglichkeit mich sexuell auszuleben, verliere allerdings eine extrem liebevolle und herzensgute Person, die ich sehr liebe und bei der ich mir nicht vorstellen kann, mein Leben ohne sie zu verbringen. Es ist wie ein Kampf zwischen Herz und Kopf.

Ich weiß es liegt natürlch komplett bei mir, aber was würdet ihr in so einer Situation tun? :/

Ich bitte um eine sachliche Diskussion. Vorwürfe, Beschuldigungen, Beleidigungen o.Ä bringen uns in der Situation überhaupt nicht weiter.

Ich danke jedem sehr, der so weit gekommen ist und mir seine Ratschläge an die Hand gibt!

Ich sehe es wie theola: Ihr seid sexull nicht kompatibel. Deshalb ist keiner von euch beiden böse oder der andere gut. Es ist eben so.

Du willst sexuell etwas erleben. Und hattest dafür die falsche Partnerin an deiner Seite. Deine Freundin konnte und wollte mit dir, deinem Erfahrungsdrang nicht mithalten.

Man schreibt ja ganz gern vom Konflikt zwischen Herz und Verstand. Aber es gibt meiner Ansicht nach auch den Konflikt zwischen Herz und Hose oder Hirn und Hose.

Es hat jetzt auch keinen Sinn, wenn du den artigen Freund mimst, weil du diese Frau liebst und dann nach einer Weile wieder etwas vermisst. In dieser Situation warst du ja schon.

Ich würde bei allem Herzschmerz die Sache nicht weiterverfolgen, ihr passt nicht zusammen. Müsst euch zu sehr verändern, um zusammen zu sein.
 

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3. November um 16:41
In Antwort auf theola

Ihr seid sexuell absolut nicht kompatibel
du hast bestimmt Fantasien die sie mit dir nicht ausleben will

ich frage mich nur wieso man da ein paar Tage nachdem man zusammengezogen ist erst drauf kommt

Sehe ich auch so wie du und die meisten anderen!
Zum Glück kann man ja wieder auseinander ziehen und sich trennen.
Interessieren würde mich aber, ob es ihr schon vorher schwergefallen ist, über Sex zu reden und ob sie die ganze Zeit eher verklemmt war, oder ob das erst nach diesen grandiosen Äußerungen des TE bezüglich Rudelbumsen, AV und das ganze Programm, anfing. Oder habe ich das in dieser Textwand übersehen?
Fakt ist jedenfalls, dass meine Beziehung und Lust auf Sex mit ihm vorbei wäre, sollte mein Partner je so etwas äußern.

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3. November um 21:59
In Antwort auf randomdude96.

Hallo Zusammen,

Ich bin ganz neu hier und mach sowas zum ersten Mal^^

Achtung!: langer Text
Ich versuche es kurz zu halten, allerdings sind viele nötige Infos notwendig, um die Thematik zu verstehen. 

Ich(M,22) und meine Freundin(W,21) sind seid mittlerweile etwas mehr als 3 Jahren ein Paar.
Wir waren schon einmal zusammen, allerdings war das nichts erstes, nur ein paar Monate. Nach längerer Zeit (ca. 2-3 Jahre) sind wir wieder zusammengekommen, was stark von meiner Seite ausging, da ich Sie sehr geliebt habe. Das ist jetzt unsere erste seriöse langfristige Beziehung. Wie öfters bei Beziehungen war es Anfangs extrem schön, wir haben uns oft gesehen, hatten oft Sex, viel unternommen. Es hielt auch sehr lange an, bis vor ca. einem Jahr ein langanhaltendes Problem hinzukam, welches nicht so leicht gelöst werden konnte unzwar der Sex (Wir gehen Beide fast immer auf uns zu, wenn wir Probleme haben und reden sehr viel darüber. In 95% aller Fälle lösen wir das Problem sehr reif und erwachsen und es ist alles wieder in Ordnung).

Ich habe gemerkt, dass Sie immer seltener wollte und auch öfter abgewiesen hat. Ich empfand die Situationen als sehr unangenehm und wusste nie so richtig, wie ich darauf reagieren sollte. Danach war immer eine sehr angespannte Stimmung. Schließlich konfrontierte ich Sie, dass ich unzufrieden bin. Wir haben geredet und uns darauf geeinigt, dass wir versuchen die Anzahl zu erhöhen. Es ist dazu wichtig zu wissen, dass Sie eher verschlossen ist über Sex zu reden. Egal ob mittendrin oder einfach bei einem Gespräch. Sie empfindet es als unangenehm. Ich hingegen bin genau das Gegenteil und rede über jedes Thema sehr offen und auch gerne über Sex.(nicht aufgezwungen, jedoch wenn das Thema aufkommt, sehr aufgeschlossen) Weiterhin bin ich zu 90% derjenige der die Initiative ergreift und versucht Sie zu verführen. Zusätzlich ist es beim Liebesspiel direkt so, dass es oft auf den typischen "Routine - Sex" überläuft. In so einem Fall bin auch häufig derjenige, der das ganze dominiert. Deshalb genieße ich es sehr, wenn Sie mal das Ruder übernimmt und die Initiative ergreift. ist leider etwas selten. Als Randinfo, die ebenfalls wichtig ist: Sie nimmt die Pille seit dem 7ten oder 8ten Monat unserer Beziehung. Jedenfalls hat das Gespräch erstmal geholfen. Wir hatten für kurze Zeit öfter gehabt. Allerdings ist es häufiger wieder stagniert und das Spielchen ging von Vorne los. Bis heute dauert es an, weshalb Sie auch daran zweifelt, ob Sie meinen Ansprüchen genügen kann und ob wir sexuell miteinander zurechtkommen.

Mittlerweile wohnen wir seit ca. 3 Monaten zusammen und es ist anfangs auch besser geworden. Es war Abwechslungsreicher, öfter usw. Ich merke auch, dass Sie sich Mühe gibt und auch bewusst was ausprobiert und auf mich zugeht, was mich sehr freut. Wir haben ca. 2-3 mal die Woche Sex zu guten Zeiten und leider wird es immer häufiger, dass wir nur 1 mal die Woche haben. Zum Verständnis: Ich finde Sie seit Anfang an bis heute immernoch sexuell anziehend und habe sehr gerne Sex mit Ihr. Wenn wir Sex haben, ist er zu 90% sehr schön für uns Beide. Dahingehend reden wir auch oft miteinander. JETZT kommt das eigentliche aktuelle Problem.

Nun, seitdem wir zusammen wohnen hat sich einiges getan. Ich habe Ihr indirekt gesagt, dass ich eine offene Beziehung möchte, sie war stark geschockt und frägt sich, ob unsere Beziehung mittlerweile nur noch Gewohnheit ist oder wirklich noch eine Beziehung und ich habe, quasi aus dem Nichts sexuelles Interesse an anderen Frauen entwickelt. Natürlich hat jeder mal hin und wieder die ein oder andere Fantasie, allerdings hat sich es bei mir seit 1-2 Monaten stark intensiviert. Ich lege den Fokus automatisch mehr auf andere Frauen als früher. Ich vermute es liegt daran, dass ich etwas sexuell frustriert bin. Es ist so, dass ich viele Fantasien habe, die ich gerne mit meiner Freundin ausleben möchte(Analverkehr, Sex mit mehreren Personen, besondere Positionen), allerdings möchte Sie das auf gar keinen Fall. Wir haben öfter darüber geredet und es kommt für Sie in keinster Weise in Frage, was mich sehr belastet.(Ich will nichts verlangen, was sie nicht will, aber auch auf meine Kosten kommen) Wie vorher erwähnt ist sie meine erster ernsthafter Sexualkontakt, so wie auch ich ihrer.

Seither habe ich mich sehr mit dem Thema Beziehungen beschäftigt und bin auf die "offene Beziehung" gestoßen. Ich bin mir den Nachteilen bewusst, allerdings dachte ich, dass es unserer Beziehung helfen könnte sexuell sich zu entfalten und sich dennoch zu lieben. Das Problem hier ist natürlich, dass ich das als Einziger will und Sie ja zufrieden ist mit unserem Sex. Ich bin sehr ehrlich zu Ihr und kommuniziere es auch sehr offen ins Gesicht, dass ich dieses Gefühl habe und das ich Interesse an anderen Frauen zeige. Dennoch liebe ich sie sehr und genieße die Momente außerhalb des Sexes extrem mit ihr. Sie ist sozusagen das ideale Bild von einer liebevollen, ernsthaften und familiären Beziehung. Ich kann mir auch eine Zukunft mit ihr vorstellen. Nun ist es dazu gekommen, dass sie diese Gedanken sehr abstoßend findet und es auch gar nicht ihren Wünschen, geschweige denn ihren Wertvorstellungen entspricht. Selbst wenn sie wollen würde, könnte sie nicht.

Unser letztes Gespräch hierzu hat damit geendet, dass sie mich vor die Wahl gestellt hat. Entweder nur sie oder komplett ohne sie und damit auch das aus der Beziehung. Ich habe daraufhin gemeint, dass wir uns etwas Zeit nehmen sollten die nächsten Wochen und nicht ständig nur über dieses Thema reden sollen. Komischerweise ist es seit dem Gespräch besser geworden. Ich habe mich mehr auf sie fokussiert, statt auf andere, habe sie vermisst, wenn sie nicht da war etc. Es war so als, ob die anfänglichen Gefühle wieder aktiv wurden. Ich habe angefangen wieder aktiv an der Beziehung zu arbeiten, statt wie die letzen Wochen / Monate eher hinten anzustellen. Leider war das Gefühl nur auf meiner Seite... An dem Punkt, wo es wieder angefangen hat sich gut anzufühlen, hat sie von hier auf gleich mit mir Schluss gemacht.

Ihr gehen diese Gedanken nicht mehr aus dem Kopf, haben sich richtig reingebrannt und sie verspürt nicht mehr die Zuneigung/Gefühle zu mir. Es war wie ein Schlag mit dem Hammer aufs Gesicht. Ich finde es extrem Schade, dass die wieder aufkommende Aufbauphase nicht genug Zeit hatte sich zu entfalten. Aktuelle Situation bei mir ist: Ich will sie auf alle Fälle zurück, ich liebe sie immer noch, verspüre auch Gefühle, will um sie kämpfen. Es besser machen. Wir haben z.B. immernoch nicht alles gemacht um unser Sex-Leben aufzuwerten wie Spielzeug, Massagen, Filme, Spiele usw. Mir kommt es vor, dass wir das gar nicht zu 100% versucht haben(Beiderseits) Dadurch, dass wir beide berufstätig sind, sehen wir uns begrenzt, auch wenn wir zusammen wohnen und die "Quality Time" sinkt, weil man sich nicht mehr darum kümmert.

Für mich steht fest, dass ich langfristig auf alle Fälle eine ernsthafte Beziehung wünsche und ich kein einziges anderes Mädchen kenne, welches besser dafür gemacht ist. Ich lege mehr Wert auf eine seriöse Beziehung, als sexuelles Abenteuer(wobei ich, nicht die Möglchkeit hatte, dies zu erleben bisher). lange Zeit war bei mir im Kopf: viel Sex mit vielen anderen Frauen = Glücklich sein. Allerdings ist ein aktives, leidenschaftliches Liebesleben mit dem Partner viel wertvoller oder? Immerhin kam ich nicht auf die aktuellen Gedanken damals. Ich befinde mich in einer Zwickmühle: Entweder ich kämpfe um sie, so wie ich es auch aktuell um jeden Preis oder ich lass es bleiben. Falls sie mich wieder zurück nehmen würde, besteht das Risiko, dass diese Gedanken wieder auftauchen, auch wenn sie sich jetzt deutlich reduziert haben und nicht mehr vorhanden sind. Falls ich sie gehen lasse, hätte ich die Möglichkeit mich sexuell auszuleben, verliere allerdings eine extrem liebevolle und herzensgute Person, die ich sehr liebe und bei der ich mir nicht vorstellen kann, mein Leben ohne sie zu verbringen. Es ist wie ein Kampf zwischen Herz und Kopf.

Ich weiß es liegt natürlch komplett bei mir, aber was würdet ihr in so einer Situation tun? :/

Ich bitte um eine sachliche Diskussion. Vorwürfe, Beschuldigungen, Beleidigungen o.Ä bringen uns in der Situation überhaupt nicht weiter.

Ich danke jedem sehr, der so weit gekommen ist und mir seine Ratschläge an die Hand gibt!

Bei Dir klingt Sex so technisch und wie eine Sportart nach dem Prinzip Höher, Schneller, Weiter. Dir fehlen jetzt noch einige Disziplinen wie Analsex und Gruppensex.

Ich denke, Du kennst den Unterschied zwischen Sex mit Liebe und Sex ohne Liebe noch nicht.

Deine Freundin wird sich von Dir über kurz oder lang trennen, weil der Sex mit einem Menschen, der das als Sportart und vorrangig eigeneTriebbefriedigung sieht, so weit von Sex mit Liebe entfernt ist, wie der Nordpol vom Südpol.

Sex heißt umgangssprachlich "Liebe machen" - Dein Sex ist "Sport machen", was mir auf Dauer auch zu langweilig wäre, weil Du nicht mit dem Herzen und auch nicht mit Hingabe dabei bist. Kein Wunder, dass Deine Freundin den Sex auf ein Minumum beschränkt.

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3. November um 22:31

Wow, ich muss sagen dein Text hat mich auch ganz schön geflasht. Deine Freundin tut mir echt leid, dass sie ihre ersten "ernsthaften" Erfahrungen mit einem Rüpel wie dir machen musste, ich hoffe sie hat verstanden, dass du die Ausnahme und nicht die Regel bist, sonst wird die keinen Mann mehr angucken.

Ich frage mich ob in deinem Kopf noch was anderes vorkommt als ich, ich und ich. Bei der Ausführung was du alles möchtest und was deine Freundin dir zu Liebe alles mitmachen soll wird man richtig sauer. Dir ist schon klar, dass das wahre Leben kein Porno ist, oder? Hast du irgendwie Pornos gesuchtet in der Vergangenheit oder woher kommt deine weltfremde Einstellung wenn es um Sex geht?

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4. November um 1:43

Krass wie viele moralaposteln in diesem forum gammeln. Du bist sexuell interessiert weil du jung bist. Lass dir nix einreden! Sich etwas auszutoben ist normal und deine freundin scheint friegide. Ich hab meinen partner auch nach ner offenen beziehung gefragt, allerdings nach jahren. Du bist etwas zu frùh damit rausgerùckt. Krass dass frauen sex immer so einseitig sehen. Hast du deine freundin nach unterschiedlichen stellungen gefragtm und die wollte das nicht?! Iist die nonne?! Ich als mann wùrde mich erhàngen mit so ner tristen person! Sorry, no go! Und die moralaposteln hier haben bestimmt nicht so einen einseitigen sex! Aber schòn den Finger hochzeigen! 

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4. November um 9:43
In Antwort auf murielz

Krass wie viele moralaposteln in diesem forum gammeln. Du bist sexuell interessiert weil du jung bist. Lass dir nix einreden! Sich etwas auszutoben ist normal und deine freundin scheint friegide. Ich hab meinen partner auch nach ner offenen beziehung gefragt, allerdings nach jahren. Du bist etwas zu frùh damit rausgerùckt. Krass dass frauen sex immer so einseitig sehen. Hast du deine freundin nach unterschiedlichen stellungen gefragtm und die wollte das nicht?! Iist die nonne?! Ich als mann wùrde mich erhàngen mit so ner tristen person! Sorry, no go! Und die moralaposteln hier haben bestimmt nicht so einen einseitigen sex! Aber schòn den Finger hochzeigen! 

Das ist ja alles legitim aber ich verstehe nicht warum ich eine Beziehung eingehe und mit jemandem zusammen ziehe der offensichtlich noch nicht reif genug für so etwas ist.

Anstatt ich der Person Zeit gebe oder mich eben trenne fahre ich einfach drüber wie ein Panzer ohne Rücksicht auf Verluste. Der TE besitzt die emotionale Intelligenz einer Rosine, er zieht ja nicht mal in Betracht, dass sie einfach andere Bedürfnisse hat oder sich dabei nicht wohl fühlt, nö er pusht und pusht und pusht und wundert sich dann warum sie nicht mitmachen möchte.

Man darf ja wohl jedem seine Bedürfnisse zu gestehen, sie hat ja offenbar sogar bei vielen Dingen ihm zu liebe noch mitgemacht obwohl sie keinen Bock hatte. Niemand weiß ob sie überhaupt befriedigt aus dem Bett steigt, aber ja alles egal, hauptsache er kann Arschficken, ne? Und wenn sie nicht möchte ist die Alte einfach frigide, ja so schreibt man das übrigens.

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4. November um 10:13
In Antwort auf murielz

Krass wie viele moralaposteln in diesem forum gammeln. Du bist sexuell interessiert weil du jung bist. Lass dir nix einreden! Sich etwas auszutoben ist normal und deine freundin scheint friegide. Ich hab meinen partner auch nach ner offenen beziehung gefragt, allerdings nach jahren. Du bist etwas zu frùh damit rausgerùckt. Krass dass frauen sex immer so einseitig sehen. Hast du deine freundin nach unterschiedlichen stellungen gefragtm und die wollte das nicht?! Iist die nonne?! Ich als mann wùrde mich erhàngen mit so ner tristen person! Sorry, no go! Und die moralaposteln hier haben bestimmt nicht so einen einseitigen sex! Aber schòn den Finger hochzeigen! 

Unter etwas austoben verstehe ich zb. Neue Stellungen, Sex an verbotenen Orten, Spielzeug, Rollenspiele, SM, Verführungen in Reizwäsche usw. aber nicht Rudelbumsen oder eine Offene Beziehung. Da kann man aber den Partner schnell mit überfordern, wenn es jedesmal was anderes sein muss.

DAS ist austoben. Aber der TE hat halt den Inbegriff von Sex in einer Beziehung nicht verstanden sondern braucht immer neue Reize und Fremde Leute damit er zum Spritzen kommt und ignoriert dabei seine Partnerin völlig. Was mit Liebe 0 zu tun hat. 

Man sollte halt schon wissen wenn man länger zusammen ist, wie der Partner so tickt und was geht und was nicht. Nach 3 Jahren sollte man das wissen.

Und wo ist das Frigide? Ich denke eher dass der TE sich gleich eine Partnerin suchen sollte die öfter mal den ein oder anderen Gangbang oder Partnertausch mitmacht. Vlt auch gleich nach einer offenen Beziehung sucht? 

 

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