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" Liebe dich selbst, und es ist egal wen du heiratest "

29. Dezember 2005 um 21:36

Wer hat dieses Buch gelesen und wie fandet ihr es ?
Was sagt ihr dazu ? Und WARUM habt ihr dieses Buch gelesen?

Diese Frage stelle ich hier, weil es auch mit Psychologie zu tun hat und die meisten Leser/inen hier sind

Liebe Grüsse Nurgast

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29. Dezember 2005 um 22:10

Glutorange
Danke dir auch dafür

NurGast

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29. Dezember 2005 um 22:50

Allein die Aussage...
wer ist denn zu dieser Weisheit gelangt?
**grusel**
Es ist mir nich egal wen ich heirate, gerade vielleicht weil ich mich selbst zu lieben glaube und die Vorstellung, egal wer der Auserwählte ist, irgendwo sind sie alle gleich, das ist doch eher ein Rückschritt ins Altertum oder in Kulturen, wo die Frauen mit dem glücklich zu sein hatten mit was sie verheiratet wurden.
Nee, ich leb eher nach dem Motto: versuch zu bekommen was du liebst sonst musst du lieben, was du bekommst.

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30. Dezember 2005 um 9:51

Was sagt ihr dazu ?
der titel würde mich eher dazu bewegen das buch nicht zu lesen und wenn dann mehr aus psychologischem interesse als dass ich dort eine heiratsentscheidung erwarten würde.
ich kann mir aber vorstellen was gemeint ist.
je größer meine eigenliebe ist, der rückhalt in mir selbst, um so mehr potentielle partner kommen für mich in frage, da ich ja nicht den partner für meine bestätigung brauche und bei konflikten genügend halt in mir selbst hab.
in der theorie ist das richtig aber will ich denn permanent den therapeuten mimen?
das muss ich nämllich wenn mein partner nicht in etwa auf dem gleichen level ist wie ich.
jedenfalls bin ich neugierig genug, mir mal eine leseprobe dieses werkes zu besorgen.

manndel

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30. Dezember 2005 um 9:54
In Antwort auf kaleo_12490902

Was sagt ihr dazu ?
der titel würde mich eher dazu bewegen das buch nicht zu lesen und wenn dann mehr aus psychologischem interesse als dass ich dort eine heiratsentscheidung erwarten würde.
ich kann mir aber vorstellen was gemeint ist.
je größer meine eigenliebe ist, der rückhalt in mir selbst, um so mehr potentielle partner kommen für mich in frage, da ich ja nicht den partner für meine bestätigung brauche und bei konflikten genügend halt in mir selbst hab.
in der theorie ist das richtig aber will ich denn permanent den therapeuten mimen?
das muss ich nämllich wenn mein partner nicht in etwa auf dem gleichen level ist wie ich.
jedenfalls bin ich neugierig genug, mir mal eine leseprobe dieses werkes zu besorgen.

manndel

Nachtrag
10 Gründe für ein Buch und seine provokante These:

1. weil man wissen möchte, warum die meisten Scheidungen überflüssig sind
2. weil man ahnt, dass Trennungen Probleme nicht lösen. Frei nach dem Motto: "Wenn beim Tennis die Vorhand immer wieder ins Netzt geht, nützt es nichts, den Platz zu wechseln."
3. weil man wissen möchte, warum die gute, alte Ehe spannender sein kann als jede Affäre
4. weil man sich von dem Irrglauben lösen will, dass an allem Beziehungselend nur der falsche Partner Schuld ist
5. weil man wissen will, warum Verliebtsein so (sehn-)süchtig macht, aber nichts mit Liebe zu tun hat
6. weil man wissen will, warum aus Prinzen (gottseidank) stets Frösche werden
7. weil man wissen möchte, warum die heimlichen Geliebten des Partners mehr mit einem selbst zu tun haben, als man glaubt
8. weil man mutig genug ist, sich einzugestehen, dass man nicht weiß, worum es beim Sex eigentlich geht
9. weil man zu ahnen beginnt, dass es bei der wahren Liebe um solch scheinbar antiquierte Werte wie Glaube, Ausdauer und Disziplin geht
10. weil in jeder festgefahrenen Beziehung das Zeug zu echtem Liebesglück steckt

E. M. Zurhorst

aus einer pressemitteilung gerade gefunden

manndel

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30. Dezember 2005 um 10:02
In Antwort auf kaleo_12490902

Nachtrag
10 Gründe für ein Buch und seine provokante These:

1. weil man wissen möchte, warum die meisten Scheidungen überflüssig sind
2. weil man ahnt, dass Trennungen Probleme nicht lösen. Frei nach dem Motto: "Wenn beim Tennis die Vorhand immer wieder ins Netzt geht, nützt es nichts, den Platz zu wechseln."
3. weil man wissen möchte, warum die gute, alte Ehe spannender sein kann als jede Affäre
4. weil man sich von dem Irrglauben lösen will, dass an allem Beziehungselend nur der falsche Partner Schuld ist
5. weil man wissen will, warum Verliebtsein so (sehn-)süchtig macht, aber nichts mit Liebe zu tun hat
6. weil man wissen will, warum aus Prinzen (gottseidank) stets Frösche werden
7. weil man wissen möchte, warum die heimlichen Geliebten des Partners mehr mit einem selbst zu tun haben, als man glaubt
8. weil man mutig genug ist, sich einzugestehen, dass man nicht weiß, worum es beim Sex eigentlich geht
9. weil man zu ahnen beginnt, dass es bei der wahren Liebe um solch scheinbar antiquierte Werte wie Glaube, Ausdauer und Disziplin geht
10. weil in jeder festgefahrenen Beziehung das Zeug zu echtem Liebesglück steckt

E. M. Zurhorst

aus einer pressemitteilung gerade gefunden

manndel

@mannel
heu mannel, stimmt schon was du schreibst. wenn ich so in der vergangenheit schwelge...immer wnn ich mit mir selber im reinen war und es mir persoenlich super ging, hatte ich auch gute beziehungen bzw war gluecklich mit meinem partner (unabhaengig vom partner).andererseitz, wenn es mir selber schlecht ging und ich mich aus welchen gruenden auch immer schlecht gefuehlt habe gab es dort auch probleme. ( wieder unabhaengig vom partner). das war in der letzten auch so. wnn es mir gut ging, hatte ich kein problem damit, das er mir nicht wirklich "gehoerte" ( verheiratet) erst wenn es mir schlecht ging kam diese "einsamkeit" dazu....
jaja, ist wirklich was dran...liebe deinen naechsten-WIE DICH SRLBST
gruss,s.

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30. Dezember 2005 um 16:47

Hab eure beiträge gelesen
Also, ich finde keiner sollte und kann sich davon freisprechen und sagen "hee, sowas ist nichts für mich, ich weiss und kann gut meine ehe oder partnerschaft führen" Bis zu einem zeitpunkt des lebens können wir es alle vermute ich,aber probleme werden wir in den jahren (egal warum und weswegen) alle haben.
Darum finde ich, ist dieses buch für jedermann

Das leben ist lang und eine gut funktionierende beziehung über viele jahre eine harte arbeit und nicht einfach.

Herzliche Grüsse Nurgast

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