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Lesbische Beziehung? Oder lieber einen Mann?

11. März 2017 um 15:26

Hallo liebe Community,

ich hab mich dazu entschlossen, mal eine Diskussion hier zu starten, weil ich mir mal eine Sache von der Seele reden muss und gerade hin und her gerissen bin...
Wie der Titel schon sagt, bin ich (25) derzeit in einer Beziehung mit einer Frau. Das ist für mich sehr neu (sie ist meine erste) und selbst nach über einem Jahr fällt es mir noch nicht leicht, 100% dahinter zu stehen. Meine Freundin ist eine super tolle Person, wir hatten und haben immer wieder sehr schöne Momente zusammen, trotzdem frage ich mich, ob das das Richtige für mich ist.
Jetzt zu meinem Problem: Ich habe vor etwa einem halben Jahr einen Mann kennen gelernt, der mich ziemlich umgehauen hat. Und das tut er auch immer noch. Wir sind uns einmal ziemlich nah gekommen und er versucht es immer wieder, wir haben auch schon darüber geredet, aber es fällt mir total schwer, ihn abzulehnen. Ich muss leider auch zugeben, dass ich mittlerweile schon darüber fantasiere, wie es mit ihm wäre. Dazu kommt, dass ich vor meiner Freundin erst eine kürzere Beziehung zu einem Mann hatte, auch schon Geschlechtsverkehr, aber nur so selten, dass ich mich nicht wirklich daran erinnern kann. Meine Freundin ist etwas älter als ich und bei ihr sieht das leider anders aus...sagen wir so, sie hat ihre Chance genutzt, um reichlich Erfahrung zu sammeln. Dadurch fühle ich mich leider jetzt noch schlechter, da ich schon die Krise bekomme, wenn sie davon erzählt, ich fühle mich fast, als hätte ich einen kleinen Minderwertigkeitskomplex. Ich habe das Gefühl, etwas verpasst zu haben, auch wenn das jetzt doof klingt. Und ich weiß nicht, ob ich zufrieden damit bin, dass das jetzt "alles" war für mich.
Meine Freundin weiß, dass es jemanden gibt, und wir haben auch darüber geredet, dass es da geknistert hat. Natürlich will sie mich nicht "gehen lassen" und ich weiß auch nicht, ob ich das überhaupt möchte oder ob mein Verlangen eher sexuell ist.
Jetzt die Frage an euch: was denkt ihr? War jemand von euch schonmal in einer ähnlichen Situation? Ich fühle mich super mies und will sie natürlich nicht verletzen und auch eigentlich nicht verlassen, kann mein Verlangen aber einfach nicht mehr unterdrücken, wodurch ich mich selbst total anwidere... Vielleicht sollte ich die Erfahrung einfach machen und dann damit leben, was danach kommt... Ich bin ratlos

An dieser Stelle einmal danke an alle, die den langen Absatz jetzt gelesen haben Ich bin dankbar über jeden Diskussionsbeitrag

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12. März 2017 um 1:30

Für mich klingt das als hättest du einfach verlangen nach einem Mann. Vielleicht bist du gar nicht lesbisch, oft sind sich die Leute dabei sehr unsicher. Du hast es versucht mit einer Frau, denkst aber trotzdem an einem Mann und an den Sex mit einem Mann. Als du mit einem Mann zusammen warst, hast du die selben Gedanken mit Frauen gehabt?

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12. März 2017 um 14:53

hier ist es wirklich schwierig eine antwort zu finden... du könntest alles mögliche in gedanken durchspielen und würdest trotzdem zu keinem schluss kommen, wenn du nicht etwas unternimmst / ausprobierst. ich finde es sehr schwierig und eigentlich auch gegen die menschliche natur ein verlangen zwanghaft zurückzuhalten. ich würde dir fast raten, mal genauer in diese sache mit dem mann zu schauen und mit ihm zu schlafen, da du selbst zugibst nicht 100% hinter der saceh mit deiner freundin zu stehen.  vielleicht weißt du danach mehr, ob es nur sexuell war oder auch gefühlsmäßig, ob es dir gefallen hat oder ob du dich doch nach deiner freundin sehnst... natürlich solltest du das nicht hinter ihrem rücken machen. entweder dich von ihr trennen oder ehrlich mit ihr und dein verlangen reden. 
sich in fantasien dinge auszumalen finde ich nicht verwerflich, auch wenn sie, in die realität umgesetzt, betrügen bedeuten würden. 
das ist natürlich die frage, sind es 'nur' fantasien (die hatte ich auch oft, obwohl ich in einer beziehung war) oder wird der drang größer diese auch in die realität umzusetzen? manchmal flüchtet man sich ja auch nur so mal in eine fantasiewelt und das reicht einem dann aus und man hat gar nicht ernsthaft das verlangen diese fantasien auch in die realität umzusetzen. 
geh doch nochmal in dich. wie fühlt sich der gedanke an, dich von deiner freundin zu trennen? durchaus vorstellbar oder beängstigend? wenn beängstigend, warum? weil du SIE nicht verletzen willst? oder weil DU angst hast, ohne sie nicht glücklich  erfüllt sein zu können? geht es um dich oder um sie? und warum stehst du nicht 100%ig hinter der beziehung? wegen homosexuell oder weil sie als person nicht die richtige sein könnte, so toll sie auch ist?
im allgemeinen kann ich verstehen, dass du noch mehr erfahrungen sammeln willst und du bist dir ja auch offensichtlich noch nicht sicher ob du homo- hetero- oder bisexuell bist. um all das herausfinden, wäre es vermutlich gut, mit diesem mann zu schlafen. 
ihr scheint eine sehr gute beziehung zu haben (zu deiner freundin, meine ich), in der ihr auch offen reden könnt. das ist super und sehr hohes gut, mach dir das zu nutze in dem du ehrlich bleibst, vor allem auch zu dir selbst. 
viel glück

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12. März 2017 um 15:01

nachtrag: du solltest dich nicht angewidert von dir selbst fühlen, weil du dieses verlangen hast. es ist ein verlangen, ein gefühl, das kann man nur schwer bis nicht beeinflussen und das hat oft nichts mit rationalität und vernunft zu tun. dafür muss man sich nicht schämen. das macht uns zu menschen, wir sind keine maschinen. auch in dem alter kann ich das gefühl gut verstehen noch was zu verpassen und mehr ausprobieren zu wollen. du willst dich noch nicht nicht zu fest binden, völlig in ordnung. sowas muss man in einer beziehung aber auch diskutieren können, auch wenn es für die andere person verletzend ist. am ende musst du tun, was für DICH gut ist und es ist nie gut, ein starkes verlangen zwanghaft zurückzu halten. erstmal solltest du es akzeptieren, dass es nunmal da ist und dir daraus keinen vorwurf machen. dann stell dir weitere fragen, nur so kannst du zu einer entscheidung kommen. und bleib ehrlich zu deiner freundin. im endeffekt kannst du nur weiterkommen, wenn du konsequenzen ziehst und in ein paar jahren bereust du dinge, die nicht getan hast, nicht die dinge die getan hast, solange du zu dir stehst bei dem was du auch tust. hör auf dein gefühl.

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13. März 2017 um 1:57

Hallo cefeu,
Ich denke, es ist von beidem etwas dabei. Natürlich ist es schwierig, das Bild von seinem späteren Leben mit"Standard" Familie über den Haufen zu werfen. Vielleicht auch besonders noch deshalb, da ich mir vorher nicht im Ansatz darüber Gedanken gemacht habe, einmal mit einer Frau zusammen zu sein. Naja, aber es kommt ja immer anders als man denkt
Wir sind schon sehr unterschiedlich und in vielen Angelegenheiten auch sehr unterschiedlicher Meinung, ich denke aber, dass wir uns ganz gut ergänzen. Ich frage mich nun eben, ob das aber nicht auch eine gute Grundlage für eine normale Freundschaft gewesen wären und wir es einfach zu weit getrieben haben und die "Ausprobierphase" solangsam zu Ende geht...
Danke Dir für die Antwort!
Grüße, Maria

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13. März 2017 um 2:01
In Antwort auf sandy15910

Für mich klingt das als hättest du einfach verlangen nach einem Mann. Vielleicht bist du gar nicht lesbisch, oft sind sich die Leute dabei sehr unsicher. Du hast es versucht mit einer Frau, denkst aber trotzdem an einem Mann und an den Sex mit einem Mann. Als du mit einem Mann zusammen warst, hast du die selben Gedanken mit Frauen gehabt?

Danke für die Antwort! Das ist genau das, was ich mir auch immer öfter denke. Ich hatte keine Gedanken mit Frauen, nicht, weder als ich in einer Beziehung war, noch, wenn ichs nicht war. Das war im meinem Kopf einfach kein wirkliches Thema. Als ich meine Freundin kennen gelernt und gemerkt habe, dass da vielleicht was ist, wurde das natürlich anders. Da hat man dann mal darüber nachgefacht, wie das wohl so wäre, es war halt noch alles neu und irgendwie auf ne verbotene Weise interessant...

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13. März 2017 um 2:18
In Antwort auf femanonym1

hier ist es wirklich schwierig eine antwort zu finden... du könntest alles mögliche in gedanken durchspielen und würdest trotzdem zu keinem schluss kommen, wenn du nicht etwas unternimmst / ausprobierst. ich finde es sehr schwierig und eigentlich auch gegen die menschliche natur ein verlangen zwanghaft zurückzuhalten. ich würde dir fast raten, mal genauer in diese sache mit dem mann zu schauen und mit ihm zu schlafen, da du selbst zugibst nicht 100% hinter der saceh mit deiner freundin zu stehen.  vielleicht weißt du danach mehr, ob es nur sexuell war oder auch gefühlsmäßig, ob es dir gefallen hat oder ob du dich doch nach deiner freundin sehnst... natürlich solltest du das nicht hinter ihrem rücken machen. entweder dich von ihr trennen oder ehrlich mit ihr und dein verlangen reden. 
sich in fantasien dinge auszumalen finde ich nicht verwerflich, auch wenn sie, in die realität umgesetzt, betrügen bedeuten würden. 
das ist natürlich die frage, sind es 'nur' fantasien (die hatte ich auch oft, obwohl ich in einer beziehung war) oder wird der drang größer diese auch in die realität umzusetzen? manchmal flüchtet man sich ja auch nur so mal in eine fantasiewelt und das reicht einem dann aus und man hat gar nicht ernsthaft das verlangen diese fantasien auch in die realität umzusetzen. 
geh doch nochmal in dich. wie fühlt sich der gedanke an, dich von deiner freundin zu trennen? durchaus vorstellbar oder beängstigend? wenn beängstigend, warum? weil du SIE nicht verletzen willst? oder weil DU angst hast, ohne sie nicht glücklich  erfüllt sein zu können? geht es um dich oder um sie? und warum stehst du nicht 100%ig hinter der beziehung? wegen homosexuell oder weil sie als person nicht die richtige sein könnte, so toll sie auch ist?
im allgemeinen kann ich verstehen, dass du noch mehr erfahrungen sammeln willst und du bist dir ja auch offensichtlich noch nicht sicher ob du homo- hetero- oder bisexuell bist. um all das herausfinden, wäre es vermutlich gut, mit diesem mann zu schlafen. 
ihr scheint eine sehr gute beziehung zu haben (zu deiner freundin, meine ich), in der ihr auch offen reden könnt. das ist super und sehr hohes gut, mach dir das zu nutze in dem du ehrlich bleibst, vor allem auch zu dir selbst. 
viel glück

Hallo und danke für die ausführliche Antwort!
So oft, wie ich darüber nachdenke, wie "einfach" es wäre, mit einem Mann zusammen zu sein (für meinen Kopf, auch wenn das doof klingt...), fühlt sich das leider nicht mehr als ausreichende Fantasiewelt an. Vor allen Dingen, weil ich mir zum ganzen Thema mittlerweile viel zu viele Gedanken mache und irgendwie eine Barriere im Kopf aufbaue. Hoffentlich jetzt nicht zu persönlich: Sex mit ihr fällt mir auch immer schwerer, ich fühle mich dann irgendwie schlecht und weiß selbst nicht genau, vielleicht, weil ich mich in ihrem Beisein aufgrund ihrer Vergangenheit und der Art und Weise, wie sie sich damit immer gebrüstet hat (schon vor unserer Beziehung) nur wie ein neues Spielzeug, sehr unbesonders und irgendwie angeekelt fühle. Das geht dann super schnell in meinem Kopf und auf einmal ist alles pfutsch. Manchmal kann ich das aber auch ausschalten, auch wenn es schwer fällt.
Der Gedanke, mich von ihr zu trennen, beängstigt mich zunächst schon sehr, da wir in der gemeinsamen Zeit so viel zusammen aufgebaut haben. Ich kann mir ein Leben ohne sie kaum vorstellen gerade, wir hängen aber auch super viel aufeinander. Ich frage mich dann, ob das nicht auch als sehr gute Freundschaft funktioniert hätte... Darüber haben wir auch schon oft gesprochen, sie meinte aber, dass sie in mir ihre Traumperson gefunden hätte und es zwangsläufig dazu kommen musste, dass wir zusammen kommen.
Natürlich beängstigt mich das nochmal mehr. Ich weiß, und das sagt sie mir auch oft genug, dass sie am Boden zerstört wäre, wenn wir uns trennen würden.  Das macht ganz schön Druck, auch wenn ich weiß, dass ich auch auf mich achten sollte. Vielleicht geht das mit dem Verlangen nach etwas anderem auch wieder weg, wer weiß, vielleicht wird es auch schlimmer. Ich traue mich halt nicht, eine Beziehung, die bis jetzt wegen der ganzen Toleranz-Sache und des Outings so viel Energie und Nerven gekostet hat, wegzuwerfen für etwas, bei dem ich mir nicht sicher bin, ob das dann das Wahre wäre. Andererseits möchte ich diese blöden schlechten Gefühle auch endlich loswerden, das nagt ganz schön an einem...
Ich möchte eigentlich wirklich nicht nach einem "Freischein" fragen, obwohl mir das insgeheim wohl am liebsten wäre. Ausprobieren, aber trotzdem nicht alles wegwerfen. Wobei ich mich bei einer offenen Beziehung vermutlich auch total verrückt machen würde, wenn ich wüsste, dass sie auch jemand anderen hätte. Hach, das ist alles so kompliziert...
Nichtsdestotrotz bin ich von der Resonanz hier begeistert, die neuen Denkanstöße helfen mir auf jeden Fall ein wenig. Danke!

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13. März 2017 um 9:28
In Antwort auf 138maria138

Hallo und danke für die ausführliche Antwort!
So oft, wie ich darüber nachdenke, wie "einfach" es wäre, mit einem Mann zusammen zu sein (für meinen Kopf, auch wenn das doof klingt...), fühlt sich das leider nicht mehr als ausreichende Fantasiewelt an. Vor allen Dingen, weil ich mir zum ganzen Thema mittlerweile viel zu viele Gedanken mache und irgendwie eine Barriere im Kopf aufbaue. Hoffentlich jetzt nicht zu persönlich: Sex mit ihr fällt mir auch immer schwerer, ich fühle mich dann irgendwie schlecht und weiß selbst nicht genau, vielleicht, weil ich mich in ihrem Beisein aufgrund ihrer Vergangenheit und der Art und Weise, wie sie sich damit immer gebrüstet hat (schon vor unserer Beziehung) nur wie ein neues Spielzeug, sehr unbesonders und irgendwie angeekelt fühle. Das geht dann super schnell in meinem Kopf und auf einmal ist alles pfutsch. Manchmal kann ich das aber auch ausschalten, auch wenn es schwer fällt.
Der Gedanke, mich von ihr zu trennen, beängstigt mich zunächst schon sehr, da wir in der gemeinsamen Zeit so viel zusammen aufgebaut haben. Ich kann mir ein Leben ohne sie kaum vorstellen gerade, wir hängen aber auch super viel aufeinander. Ich frage mich dann, ob das nicht auch als sehr gute Freundschaft funktioniert hätte... Darüber haben wir auch schon oft gesprochen, sie meinte aber, dass sie in mir ihre Traumperson gefunden hätte und es zwangsläufig dazu kommen musste, dass wir zusammen kommen.
Natürlich beängstigt mich das nochmal mehr. Ich weiß, und das sagt sie mir auch oft genug, dass sie am Boden zerstört wäre, wenn wir uns trennen würden.  Das macht ganz schön Druck, auch wenn ich weiß, dass ich auch auf mich achten sollte. Vielleicht geht das mit dem Verlangen nach etwas anderem auch wieder weg, wer weiß, vielleicht wird es auch schlimmer. Ich traue mich halt nicht, eine Beziehung, die bis jetzt wegen der ganzen Toleranz-Sache und des Outings so viel Energie und Nerven gekostet hat, wegzuwerfen für etwas, bei dem ich mir nicht sicher bin, ob das dann das Wahre wäre. Andererseits möchte ich diese blöden schlechten Gefühle auch endlich loswerden, das nagt ganz schön an einem...
Ich möchte eigentlich wirklich nicht nach einem "Freischein" fragen, obwohl mir das insgeheim wohl am liebsten wäre. Ausprobieren, aber trotzdem nicht alles wegwerfen. Wobei ich mich bei einer offenen Beziehung vermutlich auch total verrückt machen würde, wenn ich wüsste, dass sie auch jemand anderen hätte. Hach, das ist alles so kompliziert...
Nichtsdestotrotz bin ich von der Resonanz hier begeistert, die neuen Denkanstöße helfen mir auf jeden Fall ein wenig. Danke!

hey, für mich hört es sich so an, als seist du innerlich schon zu einer entscheidung gekommen, bloß dass diese extrem schwierig für dich ist in die realität umzusetzen.
du schreibst von: 
-schlecht fühlen
-unbesonders fühlen
-neues spielzeug
und sogar angeekelt fühlen. 
das sind sehr harte worte, wenn du es wirklich so empfindest. alles gefühle, die man nicht haben will und die keine gute grundlage für eine beziehung sind. an dieser stelle hört es sich für mich auch eher so an, als würde es sich um eine gute freundschaft handeln, die noch viel besser wäre als eine feste beziehung mit sex, bei welchem eben diese negativen gefühle auftreten. es hört sich für mich so an, als seist du da so 'reingerutscht' und es spricht ja auch nichts dagegen all sowas mit einer frau mal auszuprobieren, aber als wenn du dich halt nicht 100%ig wohl dabei fühlst. überleg doch mal wie das auf dauer werden soll, ich glaube nicht, dass diese negativen gefühle beim sex einfach weggehen. dann kann man das doch so nicht fortführen. ich mag nicht gerne 'ferndiagnosen' stellen, aber es hört sich an für mich, als seist du nicht lesbisch. ausprobierphase, 'verboten interessant', ...alles in ordnung und ganz, aber eben nicht das was du wirklich willst / brauchst. mit all diesen erkenntnissen bist du doch schon einen großen schritt weiter. 

auf der anderen seite schreibst du von der gesellschaftlichen und familiären akzeptanz und die energie die das outing und all das gekostet hat und dass es darum umso schwerer fällt schlusszumachen. das glaube ich dir natürlich, aber ganz ehrlich, das sind alles gründe die von außen kommen und das schlussmachen schwierig machen, nichts was von dir von innen kommt. genauso wie, dass deine freundin dich so sehr liebt und den druck aufbaut. das hatte ich auch ganz schlimm mit meinem ersten freund, der hat mich wahnsinnig geliebt und seine welt ist buchstäblich zusammengebrochen, als ich mich getrennt habe. er hat stundenlang bitterlich auf meinem schoß geheult. weil ich genau davor, vor diesem jemanden anderen verletzen, so viel angst hatte, hab ich die trennung viiieel zu lange rausgezögert (jahre). das wsr nicht gut und dem anderen menschen tut man damit auch keinen gefallen. im endeffekt gehört sowas zum leben dazu und deine freundin kann daraus lernen und stärker für die zukunft werden. 

in deiner antwort hier wird nochmal ganz deutlich, dass du irklich nciht hinter dieser beziehung stehst, dich sogar unwohl fühlst und alle gründe für das zusammenbleiben kommen von außen. 
nicht einmal lese ich, 'aber sie ist so wundervoll, nur bei ihr kann ich richtig ich sein, bei ihr fühl ich mich zuhause, ich genieße ihre nähe so sehr, wenn sie mich berührt ist es einfach wunderschön, wenn sie nicht da ist vermisse ich...' oder ähnliches. 

du musst auf dich und deine bedürfnisse hören. es hat bei mir auch so lange gedauert, bis ich das hingekriegt habe.... und ja, es ist unglaublich schwer schlusszu machen und gerade wenn man sich viel aufgebaut hat und alles mit einem outing usw. verbunden ist. 
aber es hört sich für mich an, als seist du einfach nicht wirklich glücklich in der beziehung, wie du selbst sagst 'da so reingerutscht und zu weit getrieben aus neugier' oder so und dann war auf einmal so viel damit verbunden und nun kommt man halt nicht mehr so einfach raus. 
im endeffekt ist es aber einfach ein weiterer schritt den du gehen musst und all das ist in dem alter auch normal und du kannst die beziehung nicht wegen äußerer umstände aufrevht erhalten. es wird sehr schwierig, natürlich, aber danach hast du so viele chancen neues, tolles zu erleben und man ist es sich immer schuldig ehrlich zu selbst zu sein und auf sich selbst zu hören. sonst könntest du später viel mehr bereuen, als wenn du dich aus einer beziehung trennst, in der du von angeekelt und nicht erfüllt sprichst...

diesen eindruck vermittelst du mir zumindest und das wäre mein ratschlag. wenn es doch alles anders ist, denk nochmal drüber nach, geh in dich. 
alles gute

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13. März 2017 um 10:39
In Antwort auf femanonym1

hey, für mich hört es sich so an, als seist du innerlich schon zu einer entscheidung gekommen, bloß dass diese extrem schwierig für dich ist in die realität umzusetzen.
du schreibst von: 
-schlecht fühlen
-unbesonders fühlen
-neues spielzeug
und sogar angeekelt fühlen. 
das sind sehr harte worte, wenn du es wirklich so empfindest. alles gefühle, die man nicht haben will und die keine gute grundlage für eine beziehung sind. an dieser stelle hört es sich für mich auch eher so an, als würde es sich um eine gute freundschaft handeln, die noch viel besser wäre als eine feste beziehung mit sex, bei welchem eben diese negativen gefühle auftreten. es hört sich für mich so an, als seist du da so 'reingerutscht' und es spricht ja auch nichts dagegen all sowas mit einer frau mal auszuprobieren, aber als wenn du dich halt nicht 100%ig wohl dabei fühlst. überleg doch mal wie das auf dauer werden soll, ich glaube nicht, dass diese negativen gefühle beim sex einfach weggehen. dann kann man das doch so nicht fortführen. ich mag nicht gerne 'ferndiagnosen' stellen, aber es hört sich an für mich, als seist du nicht lesbisch. ausprobierphase, 'verboten interessant', ...alles in ordnung und ganz, aber eben nicht das was du wirklich willst / brauchst. mit all diesen erkenntnissen bist du doch schon einen großen schritt weiter. 

auf der anderen seite schreibst du von der gesellschaftlichen und familiären akzeptanz und die energie die das outing und all das gekostet hat und dass es darum umso schwerer fällt schlusszumachen. das glaube ich dir natürlich, aber ganz ehrlich, das sind alles gründe die von außen kommen und das schlussmachen schwierig machen, nichts was von dir von innen kommt. genauso wie, dass deine freundin dich so sehr liebt und den druck aufbaut. das hatte ich auch ganz schlimm mit meinem ersten freund, der hat mich wahnsinnig geliebt und seine welt ist buchstäblich zusammengebrochen, als ich mich getrennt habe. er hat stundenlang bitterlich auf meinem schoß geheult. weil ich genau davor, vor diesem jemanden anderen verletzen, so viel angst hatte, hab ich die trennung viiieel zu lange rausgezögert (jahre). das wsr nicht gut und dem anderen menschen tut man damit auch keinen gefallen. im endeffekt gehört sowas zum leben dazu und deine freundin kann daraus lernen und stärker für die zukunft werden. 

in deiner antwort hier wird nochmal ganz deutlich, dass du irklich nciht hinter dieser beziehung stehst, dich sogar unwohl fühlst und alle gründe für das zusammenbleiben kommen von außen. 
nicht einmal lese ich, 'aber sie ist so wundervoll, nur bei ihr kann ich richtig ich sein, bei ihr fühl ich mich zuhause, ich genieße ihre nähe so sehr, wenn sie mich berührt ist es einfach wunderschön, wenn sie nicht da ist vermisse ich...' oder ähnliches. 

du musst auf dich und deine bedürfnisse hören. es hat bei mir auch so lange gedauert, bis ich das hingekriegt habe.... und ja, es ist unglaublich schwer schlusszu machen und gerade wenn man sich viel aufgebaut hat und alles mit einem outing usw. verbunden ist. 
aber es hört sich für mich an, als seist du einfach nicht wirklich glücklich in der beziehung, wie du selbst sagst 'da so reingerutscht und zu weit getrieben aus neugier' oder so und dann war auf einmal so viel damit verbunden und nun kommt man halt nicht mehr so einfach raus. 
im endeffekt ist es aber einfach ein weiterer schritt den du gehen musst und all das ist in dem alter auch normal und du kannst die beziehung nicht wegen äußerer umstände aufrevht erhalten. es wird sehr schwierig, natürlich, aber danach hast du so viele chancen neues, tolles zu erleben und man ist es sich immer schuldig ehrlich zu selbst zu sein und auf sich selbst zu hören. sonst könntest du später viel mehr bereuen, als wenn du dich aus einer beziehung trennst, in der du von angeekelt und nicht erfüllt sprichst...

diesen eindruck vermittelst du mir zumindest und das wäre mein ratschlag. wenn es doch alles anders ist, denk nochmal drüber nach, geh in dich. 
alles gute

Wow, ich bin total begeistert davon, was für verständnisvolle und vernünftige Antworten hier kommen. Nochmals danke! Es ist ein blödes Thema, über das man sonst mit wenigen Leuten sprechen kann, besonders, wenn man gerne eine objektive Meinung hätte...
Du hast recht. Vielleicht schwenkt das in meiner Fantasie schon so weit um, dass ich mich so langsam für eine Seite entscheide. Ob ich das aber in naher Zukunft umsetzen kann, fühlt sich für mich noch sehr falsch an... Ich vermute sogar fast, dass es so laufen wird wie bei dir. Ich fühle mich gerade irgendwie nicht stark genug dazu, eine so große Entscheidung zu treffen und hoffe insgeheim immer noch dass es sich irgendwie wieder einrenkt oder ich Gewissheit bekomme...
Dass auch viel von außen mit in die Beziehung reinspielt, stimmt. Das ist so eine Sache, wenn man in seinem Kopf immer hetero war bis zu einem bestimmtem Punkt, macht es das auch nicht einfacher. Natürlich, man soll nicht auf das hören, was andere denken, aber ganz ehrlich, wer tut das nicht auf irgendeine Weise ständig... Es ist doch klar, dass man nicht schlecht oder komisch da stehen will, besondern bei Leuten, auf die man was gibt. Ich hatte bisher auch noch nicht den Mut, jemandem in meiner Familie offiziell davon zu erzählen (obwohl ich vermute, dass die meisten bescheid wissen...). Selbst bei meiner Mutter fiel es mir sehr schwer. Es wurde auch nicht leichter, als ich mich dann endlich getraut habe, weil es auch raus musste, und sie in Tränen ausgebrochen ist. Da kann selbst der Mensch mit der größten Überzeugung von "mach dein Ding und hör nicht auf die anderen" mir nichts erzählen, sowas lässt einen nicht kalt. (Kleiner Nachtrag: die beiden verstehen sich aber mittlerweile super).
Und jetzt last but not least: Ich liebe meine Freundin. Ob als Freundin oder als feste Freundin, das weiß ich noch nicht. Ich weiß nur, dass sie eine wundervolle Person ist und ich mich immer freue, sie zu sehen und alles mit ihr zu teilen. Wie ich jetzt auch gemerkt habe, vergisst man solche Sachen in Krisenzeiten leicht, sie geraten irgendwie in den Hintergrund, was natürlich sehr schade ist (auch, wenn es meine Entscheidungsfindung nicht leichter macht ).. Und das mit dem "Druck" kommt natürlich erst mal von ihrer Seite, aber ich merke auch, dass es mir das Herz zerreißt, sie traurig zu sehen. Wir haben schon so viel geredet und dabei sind so viele Tränen geflossen, das tut mir innerlich richtig weh...

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13. März 2017 um 10:54
In Antwort auf 138maria138

Hallo und danke für die ausführliche Antwort!
So oft, wie ich darüber nachdenke, wie "einfach" es wäre, mit einem Mann zusammen zu sein (für meinen Kopf, auch wenn das doof klingt...), fühlt sich das leider nicht mehr als ausreichende Fantasiewelt an. Vor allen Dingen, weil ich mir zum ganzen Thema mittlerweile viel zu viele Gedanken mache und irgendwie eine Barriere im Kopf aufbaue. Hoffentlich jetzt nicht zu persönlich: Sex mit ihr fällt mir auch immer schwerer, ich fühle mich dann irgendwie schlecht und weiß selbst nicht genau, vielleicht, weil ich mich in ihrem Beisein aufgrund ihrer Vergangenheit und der Art und Weise, wie sie sich damit immer gebrüstet hat (schon vor unserer Beziehung) nur wie ein neues Spielzeug, sehr unbesonders und irgendwie angeekelt fühle. Das geht dann super schnell in meinem Kopf und auf einmal ist alles pfutsch. Manchmal kann ich das aber auch ausschalten, auch wenn es schwer fällt.
Der Gedanke, mich von ihr zu trennen, beängstigt mich zunächst schon sehr, da wir in der gemeinsamen Zeit so viel zusammen aufgebaut haben. Ich kann mir ein Leben ohne sie kaum vorstellen gerade, wir hängen aber auch super viel aufeinander. Ich frage mich dann, ob das nicht auch als sehr gute Freundschaft funktioniert hätte... Darüber haben wir auch schon oft gesprochen, sie meinte aber, dass sie in mir ihre Traumperson gefunden hätte und es zwangsläufig dazu kommen musste, dass wir zusammen kommen.
Natürlich beängstigt mich das nochmal mehr. Ich weiß, und das sagt sie mir auch oft genug, dass sie am Boden zerstört wäre, wenn wir uns trennen würden.  Das macht ganz schön Druck, auch wenn ich weiß, dass ich auch auf mich achten sollte. Vielleicht geht das mit dem Verlangen nach etwas anderem auch wieder weg, wer weiß, vielleicht wird es auch schlimmer. Ich traue mich halt nicht, eine Beziehung, die bis jetzt wegen der ganzen Toleranz-Sache und des Outings so viel Energie und Nerven gekostet hat, wegzuwerfen für etwas, bei dem ich mir nicht sicher bin, ob das dann das Wahre wäre. Andererseits möchte ich diese blöden schlechten Gefühle auch endlich loswerden, das nagt ganz schön an einem...
Ich möchte eigentlich wirklich nicht nach einem "Freischein" fragen, obwohl mir das insgeheim wohl am liebsten wäre. Ausprobieren, aber trotzdem nicht alles wegwerfen. Wobei ich mich bei einer offenen Beziehung vermutlich auch total verrückt machen würde, wenn ich wüsste, dass sie auch jemand anderen hätte. Hach, das ist alles so kompliziert...
Nichtsdestotrotz bin ich von der Resonanz hier begeistert, die neuen Denkanstöße helfen mir auf jeden Fall ein wenig. Danke!

Es wurde hier schon viel Kluges geschrieben. Ich denke, du möchtest deine Partnerin als Freundin und diesen Mann als Partner. In Bezug auf diese beiden Menschen steht für dich viel auf dem Spiel, das macht natürlich Angst. Aber schon jetzt entwickelt sich ein wachsender Widerwille gegen die Frau, jedenfalls gegen die Beziehung in dieser Art, das wird so nicht weitergehen können. Und den Mann wirst du ohnehin nicht vergessen können. 
Selbst falls er es nicht ist... ist es dann wirklich diese Frau? Das gilt es mMn als Erstes zu überlegen. 

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13. März 2017 um 11:14
In Antwort auf 138maria138

Hallo liebe Community,

ich hab mich dazu entschlossen, mal eine Diskussion hier zu starten, weil ich mir mal eine Sache von der Seele reden muss und gerade hin und her gerissen bin...
Wie der Titel schon sagt, bin ich (25) derzeit in einer Beziehung mit einer Frau. Das ist für mich sehr neu (sie ist meine erste) und selbst nach über einem Jahr fällt es mir noch nicht leicht, 100% dahinter zu stehen. Meine Freundin ist eine super tolle Person, wir hatten und haben immer wieder sehr schöne Momente zusammen, trotzdem frage ich mich, ob das das Richtige für mich ist.
Jetzt zu meinem Problem: Ich habe vor etwa einem halben Jahr einen Mann kennen gelernt, der mich ziemlich umgehauen hat. Und das tut er auch immer noch. Wir sind uns einmal ziemlich nah gekommen und er versucht es immer wieder, wir haben auch schon darüber geredet, aber es fällt mir total schwer, ihn abzulehnen. Ich muss leider auch zugeben, dass ich mittlerweile schon darüber fantasiere, wie es mit ihm wäre. Dazu kommt, dass ich vor meiner Freundin erst eine kürzere Beziehung zu einem Mann hatte, auch schon Geschlechtsverkehr, aber nur so selten, dass ich mich nicht wirklich daran erinnern kann. Meine Freundin ist etwas älter als ich und bei ihr sieht das leider anders aus...sagen wir so, sie hat ihre Chance genutzt, um reichlich Erfahrung zu sammeln. Dadurch fühle ich mich leider jetzt noch schlechter, da ich schon die Krise bekomme, wenn sie davon erzählt, ich fühle mich fast, als hätte ich einen kleinen Minderwertigkeitskomplex. Ich habe das Gefühl, etwas verpasst zu haben, auch wenn das jetzt doof klingt. Und ich weiß nicht, ob ich zufrieden damit bin, dass das jetzt "alles" war für mich.
Meine Freundin weiß, dass es jemanden gibt, und wir haben auch darüber geredet, dass es da geknistert hat. Natürlich will sie mich nicht "gehen lassen" und ich weiß auch nicht, ob ich das überhaupt möchte oder ob mein Verlangen eher sexuell ist. 
Jetzt die Frage an euch: was denkt ihr? War jemand von euch schonmal in einer ähnlichen Situation? Ich fühle mich super mies und will sie natürlich nicht verletzen und auch eigentlich nicht verlassen, kann mein Verlangen aber einfach nicht mehr unterdrücken, wodurch ich mich selbst total anwidere... Vielleicht sollte ich die Erfahrung einfach machen und dann damit leben, was danach kommt... Ich bin ratlos

An dieser Stelle einmal danke an alle, die den langen Absatz jetzt gelesen haben  Ich bin dankbar über jeden Diskussionsbeitrag

liebe Maria,

​letztlich kann dir niemand sagen, mit wem du zusammen sein sollst. Das ist eine Entscheidung, welche nur du selbst aus deinem Herzen heraus treffen kannst. Eine andere Möglichkeit wäre natürlich auch noch einfach mit beiden zusammen zu sein. Aber das ist vermutlich noch schwieriger einer neugierigen Öffentlichkeit zu verkaufen, als eine lesbische Beziehung. Die übrigens gar nicht lesbisch ist, aber das weißt du natürlich schon selbst. Wahre Lesben würden auch den tollsten Mann mit dem Hintern nicht angucken, aber du kannst dich für einen anderen Mann begeistern, obwohl du mit einer Frau zusammen bist. Sowas wäre in meinen Augen eher eine bisexuelle Orientierung, sprich, du kannst gut mit Männlein und Weiblein zusammen sein.

​Ob du daraus nun etwas machst oder nicht, bleibt letztlich auch dir selbst überlassen. Allerdings kannst du dich heute schon darauf verlassen, dass "die Leute" schlecht über dich reden werden, sobald dein Lebensentwurf auch nur ein Jota von der tradierten Mutter-Vater-Kind-und-sonntags-in-die-Kirche-Beziehung abweichen sollte. Wenn dir das egal ist, bist du herzlichst dazu eingeladen so zu leben, wie es deinen Wünschen entspricht. Egal mit wem und mit wie vielen Menschen du zusammen sein magst.

Freundliche Grüße, Christoph

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27. August 2017 um 21:06

Hey, ich weiß der Beitrag ist schon älter, aber ich versuch es trotzdem. 
Die Antwort die du hier gegeben hast passt 100% zu meiner Exfreundin. 
Hast du nen Tipp Oder Erfahrung, was man dagegen machen kann. 
Sie hat dadurch einen Panzer aufgebaut und das wegschieben meinerseits ist das einfachste 😐

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