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Leere Versprechungen und keine Zärtlichkeiten mehr

17. Dezember 2017 um 15:02 Letzte Antwort: 17. Dezember 2017 um 15:41

Hallo ihr lieben!

Tut mir schon mal leid, da das hier etwas länger wird...

Ich habe hier zuhause ein dickes Problem. Mein Freund und ich sind  seit knapp 4 Jahren zusammen. Wir wohnen akutell zusammen. 2015 sind wir schon mal zusammengezogen, das hat kein halbes Jahr gehalten, da er nur am Computer spielen war. Sogar an Silvester, ich war ihm plötzlich total egal. Daraufhin bin ich ausgezogen, ich wollte lediglich eine räumliche Trennung, keine komplette, er sah es nicht ein und wollte dann eine komplette Trennung, Ende vom Lied er kam angekrochen, entschuldigte sich und wir waren dann weiterhin zusammen nur eben nicht in einer Wohnung. Er versprach Besserung, dass er auch einen Haushalt sauber, schier halten kann und nicht mehr so viel PC spielt. Wenn das klappt, möchte ich auch gerne wieder mit ihm zusammenwohnen. So.. da er ein sehr unselbstständiger Mann für sein Alter ist (hat bis 24 zuhause gewohnt, musste nicht regeln oder machen/putzen, Papa hat ALLES gemacht) hat er es aber gut geregelt bekommen- einigermaßen, mir hatte es an sich gereicht und letztendlich wollte ich so gerne wieder mit ihm wohnen,...
und da sind wir wieder, wohnen seit August wieder zusammen. Anfangs gings an sich. Dann ging die Uni wieder los für mich und er hatte viel auf der Arbeit zu tun. Damit gings dann zuhause los.. Ich hab viel zu tun mit lernen und Prüfungsvorbereitung, er hat ab 16 Uhr Feierabend und muss nichts mehr machen- ich schon. Hab ihm das auch mehrmals schon gesagt, auch als er ne Woche zuhause war und ich trotzdem los musste (war erst letzte Woche) hat er NICHTS im Haushalt getan, erst als ich ihn drauf hingewiesen habe, tat er dann mal was.. aber im Endeffekt muss ich ihm GENAU sagen was er machen muss und das ist anstrengend und nervenaufreibend. Er meint ständig, er will nach der Arbeit nichts mehr machen und sieht nicht ein (obwohl er eine Zeit lang auch studiert hat) dass studieren kein Zuckerschlecken ist. 
Zudem kommen auch seit Längerem keine Zärtlichkeiten mehr. Als sehe er es als "geschafft" mich wiederzuhaben und muss sich nun keine Mühe mehr geben, denn ich "mache es ja sowieso alles sauber, wenn er es nicht geregelt bekommt, da es mich aber nicht ihn stört"

Mittlerweile kann ich einfach nicht mehr, hab das Gefühl total blauäugig zu sein und dumm/blind vor Liebe. Letztendlich hat er sich vielleicht 10-20 Prozent in dem verbessert, was er mir versprochen hat. Ist genervt, lässt seinen Stress auf der Arbeit oder was ihn am PC nervt an mir raus.
Und doch hab ich Angst, auszuziehen und ihn zu verlassen, wahrscheinlich aus Gewohnheit, keine Ahnung.. Gleichzeitig finde ich ihn nicht mehr anziehend (aus versch. Gründen) und gucke gerne wieder anderen Männern nach..

Was sagt ihr dazu? Tut mir leid, wenns leicht konfus geschrieben wirkt, musste das mal runterschreiben..

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17. Dezember 2017 um 15:41

Es zwingt mich niemand, aber wie geschrieben habe, es ist wohl die Gewohnheit, vermutlich auch Angst den Schritt (schon wieder?) zu gehen

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