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Leben mit zwei Einzelgängern. Hilfe!

18. Juni um 9:59

So, nun ist es klar: Nachdem ich mich nun ewig reingelesen habe ist mir nach Jahren des Drehens, Wendens, versuchen bewusst, dass meine Tochter Einzelgängerin ist. Heißt: Sie ist keineswegs unbeliebt, aber sie WILL keine Kontakte, außer innerhalb der Schule. Sie ist 9. 
Habe immer Erklärungsansätze gesucht, Verabredungen geschlosssen... Es bringt NICHTS.
Hinzu kommt noch: Mein Freund mit dem ich 5 Jahre zusammen bin ist genauso. Auch das so auf den Punkt zu bringen hat länger gedauert. Hab erst gedacht er will nie Leute sehen wegen Verliebtheit... Ne, die beiden haben schlicht und ergreifend keinen Bock auf Leute. Für mich ist das Schlimme daran, dass ich nach einer gewissen Zeit, die wir miteinander verbringen durchdrehe. Meine Tochter ist extremst selbstbezogen unf redet pausenlos seit Jahren von ein und demselben Thema. Mittlerweile nachdem ich Jahre immer wieder geduldig zuhörte, sage ich ihr oft, dass ich da nicht der richtige Gesprächspartner bin. Es nervt einfach nur. Sie kommt nach Hause und will NUR mich. Ich liebe sie ja über alles. Aber dann kommt der Punkt, wo mich diese nur auf uns Bezogenheit mächtig fertig macht und ich heule, fast depressiv bin. Jetzt fängt der Sommer an. Direkt um uns herum spielen zig Kinder auf der Straße und sie will nicht. Sagt denen, wenn sie klingeln, sie will nicht. Habe sie einmal die Woche in einen Verein gesteckt, wo sie so gleichgültig ohne Euphorie hingeht. Jedes 2. We geht sie zu ihrem leiblichen Vater, die hängen meistens auch nur zu Hause rum. Mit ihm kann sie dann auch ihr Thema noch eingehender besprechen.
Ja, dann wartet da mein Freund und der will dann auch nirgens hin. Zu Hause sein mit mir, uns, sein großes Glück. Er geht mir zu liebe oft mit, aber ich merke, dass er das nicht braucht.
So, jetzt der Vorschlag Eigenleben. Jup. Habe ich. Freundinnen zum Essen gehen, Sport machen, diverse Hobbies.
Mir geht es um die Zeit mit den Beiden. Es sind immer nur wir. Sonst keiner. Über die Jahre sind Alle Versuche Leute einzuladen, wo hinzugehen kläglich gescheitert. Ich fühle mich hilflos und besonders im Urlaub, Ferien, an den Wochenenden drehe ich durch. Sie lassen niemanden in unsere Kleingruppe. Es gibt auch wunderschöne Zeiten, aber irgendwann immer wieder hätte ich einfach immer mal gerne Öffnung nach außen. Jeder Nachmittag ist gleich und auch Unternehmungen muntern mich kaum auf, da wir eh wieder zu dritt bleiben. Wir haben keine Omas, Opas. Alle sind tot. Ich komme mir in meiner Mutterrolle oft einsam, kraftlos ohne Rückenhalt vor, auch wenn mein Freund da ist, zwischen uns mit Ausnahme dieses Prolems wirklich alles gut ist! Hat hier jemand einen Ratschlag? Bei Beratungsstellen war ich schon oft. Die waren einfach nur grottig! 

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18. Juni um 10:13
In Antwort auf luisalonely

So, nun ist es klar: Nachdem ich mich nun ewig reingelesen habe ist mir nach Jahren des Drehens, Wendens, versuchen bewusst, dass meine Tochter Einzelgängerin ist. Heißt: Sie ist keineswegs unbeliebt, aber sie WILL keine Kontakte, außer innerhalb der Schule. Sie ist 9. 
Habe immer Erklärungsansätze gesucht, Verabredungen geschlosssen... Es bringt NICHTS.
Hinzu kommt noch: Mein Freund mit dem ich 5 Jahre zusammen bin ist genauso. Auch das so auf den Punkt zu bringen hat länger gedauert. Hab erst gedacht er will nie Leute sehen wegen Verliebtheit... Ne, die beiden haben schlicht und ergreifend keinen Bock auf Leute. Für mich ist das Schlimme daran, dass ich nach einer gewissen Zeit, die wir miteinander verbringen durchdrehe. Meine Tochter ist extremst selbstbezogen unf redet pausenlos seit Jahren von ein und demselben Thema. Mittlerweile nachdem ich Jahre immer wieder geduldig zuhörte, sage ich ihr oft, dass ich da nicht der richtige Gesprächspartner bin. Es nervt einfach nur. Sie kommt nach Hause und will NUR mich. Ich liebe sie ja über alles. Aber dann kommt der Punkt, wo mich diese nur auf uns Bezogenheit mächtig fertig macht und ich heule, fast depressiv bin. Jetzt fängt der Sommer an. Direkt um uns herum spielen zig Kinder auf der Straße und sie will nicht. Sagt denen, wenn sie klingeln, sie will nicht. Habe sie einmal die Woche in einen Verein gesteckt, wo sie so gleichgültig ohne Euphorie hingeht. Jedes 2. We geht sie zu ihrem leiblichen Vater, die hängen meistens auch nur zu Hause rum. Mit ihm kann sie dann auch ihr Thema noch eingehender besprechen.
Ja, dann wartet da mein Freund und der will dann auch nirgens hin. Zu Hause sein mit mir, uns, sein großes Glück. Er geht mir zu liebe oft mit, aber ich merke, dass er das nicht braucht.
So, jetzt der Vorschlag Eigenleben. Jup. Habe ich. Freundinnen zum Essen gehen, Sport machen, diverse Hobbies.
Mir geht es um die Zeit mit den Beiden. Es sind immer nur wir. Sonst keiner. Über die Jahre sind Alle Versuche Leute einzuladen, wo hinzugehen kläglich gescheitert. Ich fühle mich hilflos und besonders im Urlaub, Ferien, an den Wochenenden drehe ich durch. Sie lassen niemanden in unsere Kleingruppe. Es gibt auch wunderschöne Zeiten, aber irgendwann immer wieder hätte ich einfach immer mal gerne Öffnung nach außen. Jeder Nachmittag ist gleich und auch Unternehmungen muntern mich kaum auf, da wir eh wieder zu dritt bleiben. Wir haben keine Omas, Opas. Alle sind tot. Ich komme mir in meiner Mutterrolle oft einsam, kraftlos ohne Rückenhalt vor, auch wenn mein Freund da ist, zwischen uns mit Ausnahme dieses Prolems wirklich alles gut ist! Hat hier jemand einen Ratschlag? Bei Beratungsstellen war ich schon oft. Die waren einfach nur grottig! 

versuche bitte nichts zu erzwingen.

Ich war als Kind genauso und bin es bis heute. Meine Eltern haben es genauso gemacht wie Du. "Einladungen ausgesprochen", mich zu den spielenden Kindern geschickt, Ausflüge mit möglichst vielen anderen ... Es war für mich einfach nur der Horror, das bin ich nun einmal nicht und das kann man nicht mal eben ändern, weil die Eltern das anders möchten.

Ich habe versucht, diesen Fehler bei unserem Sohn nicht zu wiederholen, denn -oh Wunder- der ist auch so. Angebote ja, auch Angeote zur Unterstützung - aber es eben auch akzeptieren, dass das nicht seine Welt ist.

Nutze Deine Möglichkeiten, zum Ausgleich Dich mit Freundinnen zu treffen und mit denen etwas zu unternehmen und lass den beiden die Welt, in der sie sich wohl fühlen.

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18. Juni um 11:05

@avarrasterne! 
Hab jetzt grade erst mal sowas von losgeheult nach deiner Antwort, denn treffender könnte sie wwohl nicht sein. Es fällt mir so unglaublich schwer das zu akzeptieren und mein eigenes Lebensgefühl dabei nicht drauf gehen zu lassen. Ich glaube all das ist auch ein uraltes Thema in unsere Familie. Schon mein Vater war so und ich denke, dass ich mich durch die Situation wieder oft so gefangen fühle wie in meiner Kindheit. 

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18. Juni um 11:27
In Antwort auf luisalonely

@avarrasterne! 
Hab jetzt grade erst mal sowas von losgeheult nach deiner Antwort, denn treffender könnte sie wwohl nicht sein. Es fällt mir so unglaublich schwer das zu akzeptieren und mein eigenes Lebensgefühl dabei nicht drauf gehen zu lassen. Ich glaube all das ist auch ein uraltes Thema in unsere Familie. Schon mein Vater war so und ich denke, dass ich mich durch die Situation wieder oft so gefangen fühle wie in meiner Kindheit. 

ja, so einen Treffer mit Kindheitserinnerungen hatte ich bei Deinem Beitrag auch - nur eben in die andere Richtung.

Ich denke, es ist wichtig, dass Du Dich da bewußt ausgleichst, da Du nun einmal nicht bist wie wir. Und vor allem: den Ausgleich als solchen auch wahrnimmst. Ist nicht so trivial, wie es klingt. Hilft Dir aber enorm dabei, auch die Ausflüge mit der Familie wieder zu genießen, denn nein, Du HAST nicht nur diese "wir-3-Aktionen" - es fühlt sich nur gerade so an.

Und Dir klar machst, dass ein Teil Deiner aktuellen Emotionen mit Partner und Deinem Kind gar nichts zu tun hat. Deswegen ist das Gefühl wahrscheinlich gerade so überbordend - aber nur ein Teil der riesen großen Wand, die vor Dir steht, liegt im Jetzt und Heute. Streich den raus und die Wand ist nicht mehr so riesig.

Davon abgesehen, was Deine Tochter angeht: Grenzen setzen. "Mama, Mama, Mama... hat jetzt auch mal PAUSE!" Sie ist 9, damit kommt sie klar. Im Zweifelsfalle führe fixe Regeln ein. Unser Sohn hatte sowas auch manchmal... Ja, Mama hat Dich lieb, Mama macht auch gern was mit Dir, aber Mama möchte auch immer mal was für sich machen. Nicht nur, wenn sie gerade nicht da ist. Auch zu Hause ist Mama auch Frau, Partnerin und Mensch und nicht Vollzeit-Kinder-Unterhaltung.
Bei mir sind das Regeln wie beispielsweise: am WE bis 1h nach dem Aufstehen ist Pause (Notfälle und große Probleme natürlich ausgenommen, aber erst mal schlürf ich in Ruhe meinen Kaffee und DANN geht es los.)
Wenn ich nach Hause komme gehören die ersten 10 min meinem Mann, dann habe ich 30 min Ruhe und DANN können alle loswerden, was auch immer raus will.
Am WE: wenn die Tür zu meinem Zimmer zu ist, heißt das "bitte nicht stören" (klar, Notfälle und Probleme...) - aber ehrlich: wie viele Probleme gibt es, die nicht auch eine Stunde warten können... auch bei einem 9jährigen Kind ist das abzählbar. Für das Kind zudem auch nicht ganz unwesentlich, dass es lernt, dass man auch manchmal filtern und warten muss und nicht einfach alles bei irgendwem anders abkippen kann, damit der filtert und sortiert. - und für Dich wichtig, damit Du Dich ausgleichst und nicht mehr das Gefühl hast, der Punching-ball vom Dienst zu sein.

Im Moment bist Du so ein Wasserfass (Pardon, sinnbildlich, nicht bildlich sehen ) - mit Zulauf, ohne Ablauf. Wird immer voller und droht überzulaufen. Mit solchen Ausgleichen schaffst Du einen sinnvollen Ablauf - und damit ist auch der Zulauf kein Drama mehr.

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18. Juni um 11:31
In Antwort auf luisalonely

So, nun ist es klar: Nachdem ich mich nun ewig reingelesen habe ist mir nach Jahren des Drehens, Wendens, versuchen bewusst, dass meine Tochter Einzelgängerin ist. Heißt: Sie ist keineswegs unbeliebt, aber sie WILL keine Kontakte, außer innerhalb der Schule. Sie ist 9. 
Habe immer Erklärungsansätze gesucht, Verabredungen geschlosssen... Es bringt NICHTS.
Hinzu kommt noch: Mein Freund mit dem ich 5 Jahre zusammen bin ist genauso. Auch das so auf den Punkt zu bringen hat länger gedauert. Hab erst gedacht er will nie Leute sehen wegen Verliebtheit... Ne, die beiden haben schlicht und ergreifend keinen Bock auf Leute. Für mich ist das Schlimme daran, dass ich nach einer gewissen Zeit, die wir miteinander verbringen durchdrehe. Meine Tochter ist extremst selbstbezogen unf redet pausenlos seit Jahren von ein und demselben Thema. Mittlerweile nachdem ich Jahre immer wieder geduldig zuhörte, sage ich ihr oft, dass ich da nicht der richtige Gesprächspartner bin. Es nervt einfach nur. Sie kommt nach Hause und will NUR mich. Ich liebe sie ja über alles. Aber dann kommt der Punkt, wo mich diese nur auf uns Bezogenheit mächtig fertig macht und ich heule, fast depressiv bin. Jetzt fängt der Sommer an. Direkt um uns herum spielen zig Kinder auf der Straße und sie will nicht. Sagt denen, wenn sie klingeln, sie will nicht. Habe sie einmal die Woche in einen Verein gesteckt, wo sie so gleichgültig ohne Euphorie hingeht. Jedes 2. We geht sie zu ihrem leiblichen Vater, die hängen meistens auch nur zu Hause rum. Mit ihm kann sie dann auch ihr Thema noch eingehender besprechen.
Ja, dann wartet da mein Freund und der will dann auch nirgens hin. Zu Hause sein mit mir, uns, sein großes Glück. Er geht mir zu liebe oft mit, aber ich merke, dass er das nicht braucht.
So, jetzt der Vorschlag Eigenleben. Jup. Habe ich. Freundinnen zum Essen gehen, Sport machen, diverse Hobbies.
Mir geht es um die Zeit mit den Beiden. Es sind immer nur wir. Sonst keiner. Über die Jahre sind Alle Versuche Leute einzuladen, wo hinzugehen kläglich gescheitert. Ich fühle mich hilflos und besonders im Urlaub, Ferien, an den Wochenenden drehe ich durch. Sie lassen niemanden in unsere Kleingruppe. Es gibt auch wunderschöne Zeiten, aber irgendwann immer wieder hätte ich einfach immer mal gerne Öffnung nach außen. Jeder Nachmittag ist gleich und auch Unternehmungen muntern mich kaum auf, da wir eh wieder zu dritt bleiben. Wir haben keine Omas, Opas. Alle sind tot. Ich komme mir in meiner Mutterrolle oft einsam, kraftlos ohne Rückenhalt vor, auch wenn mein Freund da ist, zwischen uns mit Ausnahme dieses Prolems wirklich alles gut ist! Hat hier jemand einen Ratschlag? Bei Beratungsstellen war ich schon oft. Die waren einfach nur grottig! 

ich bin ein sehr direkter mensch, deswegen sage ich es ganz klar heraus:

tausche deinen freund aus. nimm einen anderen.
deine tochter würde ich mehr in kurse etc. stecken. sie ist zwar deine tochter aber deswegen darfst du nicht innerlich sterben. sie muss lernen, sozial zu werden. sie darf dich mit ihrem thema tot quatschen. sie muss lernen mit anderen zurecht zu kommen. irgendwann steht das berufsleben an. was dann?

nimm dir die zeit. lebe!

du lebst nur einmal. 

hol dir einen anderen mann an deine seite. tu dir gutes.

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18. Juni um 13:28
In Antwort auf luisalonely

So, nun ist es klar: Nachdem ich mich nun ewig reingelesen habe ist mir nach Jahren des Drehens, Wendens, versuchen bewusst, dass meine Tochter Einzelgängerin ist. Heißt: Sie ist keineswegs unbeliebt, aber sie WILL keine Kontakte, außer innerhalb der Schule. Sie ist 9. 
Habe immer Erklärungsansätze gesucht, Verabredungen geschlosssen... Es bringt NICHTS.
Hinzu kommt noch: Mein Freund mit dem ich 5 Jahre zusammen bin ist genauso. Auch das so auf den Punkt zu bringen hat länger gedauert. Hab erst gedacht er will nie Leute sehen wegen Verliebtheit... Ne, die beiden haben schlicht und ergreifend keinen Bock auf Leute. Für mich ist das Schlimme daran, dass ich nach einer gewissen Zeit, die wir miteinander verbringen durchdrehe. Meine Tochter ist extremst selbstbezogen unf redet pausenlos seit Jahren von ein und demselben Thema. Mittlerweile nachdem ich Jahre immer wieder geduldig zuhörte, sage ich ihr oft, dass ich da nicht der richtige Gesprächspartner bin. Es nervt einfach nur. Sie kommt nach Hause und will NUR mich. Ich liebe sie ja über alles. Aber dann kommt der Punkt, wo mich diese nur auf uns Bezogenheit mächtig fertig macht und ich heule, fast depressiv bin. Jetzt fängt der Sommer an. Direkt um uns herum spielen zig Kinder auf der Straße und sie will nicht. Sagt denen, wenn sie klingeln, sie will nicht. Habe sie einmal die Woche in einen Verein gesteckt, wo sie so gleichgültig ohne Euphorie hingeht. Jedes 2. We geht sie zu ihrem leiblichen Vater, die hängen meistens auch nur zu Hause rum. Mit ihm kann sie dann auch ihr Thema noch eingehender besprechen.
Ja, dann wartet da mein Freund und der will dann auch nirgens hin. Zu Hause sein mit mir, uns, sein großes Glück. Er geht mir zu liebe oft mit, aber ich merke, dass er das nicht braucht.
So, jetzt der Vorschlag Eigenleben. Jup. Habe ich. Freundinnen zum Essen gehen, Sport machen, diverse Hobbies.
Mir geht es um die Zeit mit den Beiden. Es sind immer nur wir. Sonst keiner. Über die Jahre sind Alle Versuche Leute einzuladen, wo hinzugehen kläglich gescheitert. Ich fühle mich hilflos und besonders im Urlaub, Ferien, an den Wochenenden drehe ich durch. Sie lassen niemanden in unsere Kleingruppe. Es gibt auch wunderschöne Zeiten, aber irgendwann immer wieder hätte ich einfach immer mal gerne Öffnung nach außen. Jeder Nachmittag ist gleich und auch Unternehmungen muntern mich kaum auf, da wir eh wieder zu dritt bleiben. Wir haben keine Omas, Opas. Alle sind tot. Ich komme mir in meiner Mutterrolle oft einsam, kraftlos ohne Rückenhalt vor, auch wenn mein Freund da ist, zwischen uns mit Ausnahme dieses Prolems wirklich alles gut ist! Hat hier jemand einen Ratschlag? Bei Beratungsstellen war ich schon oft. Die waren einfach nur grottig! 

nach deinen ganzen alten Beiträgen scheinst du das problem schon jahr zu haben.

da stellt man sich die Frage:  warum tut man sich das selbst an?

ändern wird er sich nicht!!
wieso du immer noch bei ihm bist ist mir schleierhaft...

und zum thema kind:
schon mal versucht eine verabredung mit einer anderen mutter + kind zu machen damit dein kind in kontakt kommt?

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18. Juni um 13:46
In Antwort auf sxren_18247537

nach deinen ganzen alten Beiträgen scheinst du das problem schon jahr zu haben.

da stellt man sich die Frage:  warum tut man sich das selbst an?

ändern wird er sich nicht!!
wieso du immer noch bei ihm bist ist mir schleierhaft...

und zum thema kind:
schon mal versucht eine verabredung mit einer anderen mutter + kind zu machen damit dein kind in kontakt kommt?

klar hat sie das. Mehrfach. Steht schon im Startbeitrag.

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18. Juni um 14:35
In Antwort auf luisalonely

So, nun ist es klar: Nachdem ich mich nun ewig reingelesen habe ist mir nach Jahren des Drehens, Wendens, versuchen bewusst, dass meine Tochter Einzelgängerin ist. Heißt: Sie ist keineswegs unbeliebt, aber sie WILL keine Kontakte, außer innerhalb der Schule. Sie ist 9. 
Habe immer Erklärungsansätze gesucht, Verabredungen geschlosssen... Es bringt NICHTS.
Hinzu kommt noch: Mein Freund mit dem ich 5 Jahre zusammen bin ist genauso. Auch das so auf den Punkt zu bringen hat länger gedauert. Hab erst gedacht er will nie Leute sehen wegen Verliebtheit... Ne, die beiden haben schlicht und ergreifend keinen Bock auf Leute. Für mich ist das Schlimme daran, dass ich nach einer gewissen Zeit, die wir miteinander verbringen durchdrehe. Meine Tochter ist extremst selbstbezogen unf redet pausenlos seit Jahren von ein und demselben Thema. Mittlerweile nachdem ich Jahre immer wieder geduldig zuhörte, sage ich ihr oft, dass ich da nicht der richtige Gesprächspartner bin. Es nervt einfach nur. Sie kommt nach Hause und will NUR mich. Ich liebe sie ja über alles. Aber dann kommt der Punkt, wo mich diese nur auf uns Bezogenheit mächtig fertig macht und ich heule, fast depressiv bin. Jetzt fängt der Sommer an. Direkt um uns herum spielen zig Kinder auf der Straße und sie will nicht. Sagt denen, wenn sie klingeln, sie will nicht. Habe sie einmal die Woche in einen Verein gesteckt, wo sie so gleichgültig ohne Euphorie hingeht. Jedes 2. We geht sie zu ihrem leiblichen Vater, die hängen meistens auch nur zu Hause rum. Mit ihm kann sie dann auch ihr Thema noch eingehender besprechen.
Ja, dann wartet da mein Freund und der will dann auch nirgens hin. Zu Hause sein mit mir, uns, sein großes Glück. Er geht mir zu liebe oft mit, aber ich merke, dass er das nicht braucht.
So, jetzt der Vorschlag Eigenleben. Jup. Habe ich. Freundinnen zum Essen gehen, Sport machen, diverse Hobbies.
Mir geht es um die Zeit mit den Beiden. Es sind immer nur wir. Sonst keiner. Über die Jahre sind Alle Versuche Leute einzuladen, wo hinzugehen kläglich gescheitert. Ich fühle mich hilflos und besonders im Urlaub, Ferien, an den Wochenenden drehe ich durch. Sie lassen niemanden in unsere Kleingruppe. Es gibt auch wunderschöne Zeiten, aber irgendwann immer wieder hätte ich einfach immer mal gerne Öffnung nach außen. Jeder Nachmittag ist gleich und auch Unternehmungen muntern mich kaum auf, da wir eh wieder zu dritt bleiben. Wir haben keine Omas, Opas. Alle sind tot. Ich komme mir in meiner Mutterrolle oft einsam, kraftlos ohne Rückenhalt vor, auch wenn mein Freund da ist, zwischen uns mit Ausnahme dieses Prolems wirklich alles gut ist! Hat hier jemand einen Ratschlag? Bei Beratungsstellen war ich schon oft. Die waren einfach nur grottig! 

ja, dann musst Du wohl erst einmal anfangen, an DIR zu arbeiten.

Du bist ganz anders, glaubst Du. Aber dann gehe mal in Dich und forsche nach, warum Du Dir gerade diesen Partner ausgesucht hast? Und gucke mal genau hin, wieso Dein Kind ist, wie es ist - ohne eine Verwandtschaft zu Deinem Partner zu haben.

Findest Du diese gemeinsame Eigenschaft denn nicht auch merkwürdig?

DU heulst denen etwas vor, wenn sie sich nicht so verhalten, wie Du es gerne hättest ??

DU willst bestimmen, wie sich die beiden zu fühlen haben ?

Ich glaube ja eher, wenn ich das hier lese, dass DU jene bist, die Hilfe benötigt

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18. Juni um 14:52
In Antwort auf luisalonely

So, nun ist es klar: Nachdem ich mich nun ewig reingelesen habe ist mir nach Jahren des Drehens, Wendens, versuchen bewusst, dass meine Tochter Einzelgängerin ist. Heißt: Sie ist keineswegs unbeliebt, aber sie WILL keine Kontakte, außer innerhalb der Schule. Sie ist 9. 
Habe immer Erklärungsansätze gesucht, Verabredungen geschlosssen... Es bringt NICHTS.
Hinzu kommt noch: Mein Freund mit dem ich 5 Jahre zusammen bin ist genauso. Auch das so auf den Punkt zu bringen hat länger gedauert. Hab erst gedacht er will nie Leute sehen wegen Verliebtheit... Ne, die beiden haben schlicht und ergreifend keinen Bock auf Leute. Für mich ist das Schlimme daran, dass ich nach einer gewissen Zeit, die wir miteinander verbringen durchdrehe. Meine Tochter ist extremst selbstbezogen unf redet pausenlos seit Jahren von ein und demselben Thema. Mittlerweile nachdem ich Jahre immer wieder geduldig zuhörte, sage ich ihr oft, dass ich da nicht der richtige Gesprächspartner bin. Es nervt einfach nur. Sie kommt nach Hause und will NUR mich. Ich liebe sie ja über alles. Aber dann kommt der Punkt, wo mich diese nur auf uns Bezogenheit mächtig fertig macht und ich heule, fast depressiv bin. Jetzt fängt der Sommer an. Direkt um uns herum spielen zig Kinder auf der Straße und sie will nicht. Sagt denen, wenn sie klingeln, sie will nicht. Habe sie einmal die Woche in einen Verein gesteckt, wo sie so gleichgültig ohne Euphorie hingeht. Jedes 2. We geht sie zu ihrem leiblichen Vater, die hängen meistens auch nur zu Hause rum. Mit ihm kann sie dann auch ihr Thema noch eingehender besprechen.
Ja, dann wartet da mein Freund und der will dann auch nirgens hin. Zu Hause sein mit mir, uns, sein großes Glück. Er geht mir zu liebe oft mit, aber ich merke, dass er das nicht braucht.
So, jetzt der Vorschlag Eigenleben. Jup. Habe ich. Freundinnen zum Essen gehen, Sport machen, diverse Hobbies.
Mir geht es um die Zeit mit den Beiden. Es sind immer nur wir. Sonst keiner. Über die Jahre sind Alle Versuche Leute einzuladen, wo hinzugehen kläglich gescheitert. Ich fühle mich hilflos und besonders im Urlaub, Ferien, an den Wochenenden drehe ich durch. Sie lassen niemanden in unsere Kleingruppe. Es gibt auch wunderschöne Zeiten, aber irgendwann immer wieder hätte ich einfach immer mal gerne Öffnung nach außen. Jeder Nachmittag ist gleich und auch Unternehmungen muntern mich kaum auf, da wir eh wieder zu dritt bleiben. Wir haben keine Omas, Opas. Alle sind tot. Ich komme mir in meiner Mutterrolle oft einsam, kraftlos ohne Rückenhalt vor, auch wenn mein Freund da ist, zwischen uns mit Ausnahme dieses Prolems wirklich alles gut ist! Hat hier jemand einen Ratschlag? Bei Beratungsstellen war ich schon oft. Die waren einfach nur grottig! 

Ich verstehe die Aufregung gar nicht. Die beiden sind halt nicht wie du, warum müssen die so sein wie du? Weil du sie nicht so akzeptieren kannst, wie Sie sind? Stellt dir das mal umgedreht vor. Stell dir vor, die würden von dir verlangen, nicht so viele Kontakte nach Außen zu haben...WTF!
Ich bin auch so jemand, der schon als Kind super gern alleine war...ist die beste Zeit für mich. Andere Kinder sind für mich einfach nur doof... und daran hat sich auch für mich als Erwachsene nichts geändert. Dabei gibt es um mich herum super viele Leute, die nicht eine Minute allein sein aushalten. Ständig müssen sie irgendwas mit irgendwem machen...so what...judge ich nicht, muss ich aber auch nicht haben.
Du konzentriere dich mal lamgsam auf dich und höre auf etwas erzwingen zu wollen, was außer dir keiner will!
Mach dein Mamading. Triff dich mit Freundinnen, sei mal abends weg, oder auch nicht zu Hause Herrgott und schleif doch nicht auch immer noch deinen Partner mit.
Raus mit dir, mit anderen Females, aber hör bitte endlich mit diesem wehleidigen Rumgejammere auf...und hab Spaß da draussen.

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18. Juni um 15:51

Herjeh, hier ist ja nu Alles an möhlichen Lösungen bis hin zu Anschuldungen bei. Da bin ich ja wieder am Anfang. 
1. Mit Anderen Eltern, Kindern treffen. Schon tausend Mal durch. Bringt nix
2. Schluss machen. Wie soll das gehen mit meinem Kind?
3. Sie so machen wollen wie ich bin. Hab ich nie behauptet. Aber etwas Kompromissbereitschaft eär gut.
4. Abhauen und mein Mädelsleben leben. Hatte ich ja bereits erwæhnt. Mach ich ja. Es geht mir aber um die Zeiten mit den beiden.
5. Ich jammere ihnen die Ohren voll? Mach ich ja nie. Die Stimmung sinkt halt nir oft in den Keller. 

Gibt es also irgendwie doch noch eine vernünftigere Lösung? i

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18. Juni um 16:00

Warum war das Kind in einem Beitrag aus dem Jahr 2017 noch ein Junge? 

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18. Juni um 16:08

irgendwie tut mir gerade leid, dass ich mir die Mühe gemacht habe, eine "sinnvolle Lösung" vorzuschlagen.

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18. Juni um 17:19
In Antwort auf zuckerschnecke

Ich verstehe die Aufregung gar nicht. Die beiden sind halt nicht wie du, warum müssen die so sein wie du? Weil du sie nicht so akzeptieren kannst, wie Sie sind? Stellt dir das mal umgedreht vor. Stell dir vor, die würden von dir verlangen, nicht so viele Kontakte nach Außen zu haben...WTF!
Ich bin auch so jemand, der schon als Kind super gern alleine war...ist die beste Zeit für mich. Andere Kinder sind für mich einfach nur doof... und daran hat sich auch für mich als Erwachsene nichts geändert. Dabei gibt es um mich herum super viele Leute, die nicht eine Minute allein sein aushalten. Ständig müssen sie irgendwas mit irgendwem machen...so what...judge ich nicht, muss ich aber auch nicht haben.
Du konzentriere dich mal lamgsam auf dich und höre auf etwas erzwingen zu wollen, was außer dir keiner will!
Mach dein Mamading. Triff dich mit Freundinnen, sei mal abends weg, oder auch nicht zu Hause Herrgott und schleif doch nicht auch immer noch deinen Partner mit.
Raus mit dir, mit anderen Females, aber hör bitte endlich mit diesem wehleidigen Rumgejammere auf...und hab Spaß da draussen.

ein Kind was 24/7 nur Mama will und ein Partner der nie was machen will.... 

da verstehe ich sie   

ganz schlimm!!!

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18. Juni um 19:49
In Antwort auf sxren_18247537

ein Kind was 24/7 nur Mama will und ein Partner der nie was machen will.... 

da verstehe ich sie   

ganz schlimm!!!

Ganz schlimm haette ich es gefunden, die Fehler meiner Eltern, das dann eben erzwingen zu wollen, zu wiederholen. Also ok, schlimm waere dann eher untertrieben. 

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18. Juni um 22:29
In Antwort auf avarrassterne1

irgendwie tut mir gerade leid, dass ich mir die Mühe gemacht habe, eine "sinnvolle Lösung" vorzuschlagen.

Die Mühe hat sich gelohnt. Ich danke dir! 

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19. Juni um 8:21

ist auch meine Erfahrung, dass im Zweifelsfalle feste Zeiten zur Orientierung da helfen, die GRenzen sinnvoll zu setzen.

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19. Juni um 8:43
In Antwort auf avarrassterne1

versuche bitte nichts zu erzwingen.

Ich war als Kind genauso und bin es bis heute. Meine Eltern haben es genauso gemacht wie Du. "Einladungen ausgesprochen", mich zu den spielenden Kindern geschickt, Ausflüge mit möglichst vielen anderen ... Es war für mich einfach nur der Horror, das bin ich nun einmal nicht und das kann man nicht mal eben ändern, weil die Eltern das anders möchten.

Ich habe versucht, diesen Fehler bei unserem Sohn nicht zu wiederholen, denn -oh Wunder- der ist auch so. Angebote ja, auch Angeote zur Unterstützung - aber es eben auch akzeptieren, dass das nicht seine Welt ist.

Nutze Deine Möglichkeiten, zum Ausgleich Dich mit Freundinnen zu treffen und mit denen etwas zu unternehmen und lass den beiden die Welt, in der sie sich wohl fühlen.

Das erging mir ähnlich, da ich auch wohl eher Einzelgängerin bin, im Gegensatz zu meinen Eltern.
Das hat mir einen Großteil meiner Kindheit versaut, dass sie nicht kapiert haben, dass ich da anders ticke, als sie.
Ich wurde zu "Freundschaften" gezwungen, wurde in diversen Vereinen angemeldet, meine Freizeit wurde größtenteils von ihnen bestimmt.
Das Einzige was mir selbst wirklich Freude bereitet hat war der Schwimmsport, da konnte ich alleine in Ruhe meine Bahnen ziehen. 


Das hat mein Verhältnis zu meinen Eltern sehr viele Jahre negativ geprägt, vor allem, als ich endlich alt genug war, für mich selbst entscheiden zu können und zu dürfen. Was habe ich diesen Tag herbei gesehnt...
Im Grunde gab es da gar kein Verhältnis mehr,  weil ich nun endlich meine Ruhe (auch vor ihnen) gefunden hatte.





 

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19. Juni um 9:05

tja, was willst Du als Kind machen, wenn "Nein, möchte ich nicht" schlicht ignoriert oder mit gefühlt über die Jahre milliardenfachen "Du kannst nicht die ganze Zeit nur zu Hause hocken" quittiert wird?

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19. Juni um 9:07
In Antwort auf avarrassterne1

tja, was willst Du als Kind machen, wenn "Nein, möchte ich nicht" schlicht ignoriert oder mit gefühlt über die Jahre milliardenfachen "Du kannst nicht die ganze Zeit nur zu Hause hocken" quittiert wird?

und "Riesentheater" = Strafmaßnahmen. Leider sind meine Eltern rechht zügig darauf gekommen, dass "Stubenarrest" für mich zu jeder Zeit eine Belohnung und keine Strafe war.

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19. Juni um 9:08

Meine Eltern waren sehr streng und die Strafen war nicht ohne, wenn ich nicht gemacht habe, was sie sagten. Das hat mich dann irgendwann davor zurück schrecken lassen aufzubegehren.
Ich hab mich auf andere Weise gewehrt und viel Blödsinn gemacht, der mir letztendlich aber auch selbst geschadet hat.

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19. Juni um 9:13
In Antwort auf meeresbrise21

Meine Eltern waren sehr streng und die Strafen war nicht ohne, wenn ich nicht gemacht habe, was sie sagten. Das hat mich dann irgendwann davor zurück schrecken lassen aufzubegehren.
Ich hab mich auf andere Weise gewehrt und viel Blödsinn gemacht, der mir letztendlich aber auch selbst geschadet hat.

kommt mir alles sooooooo bekannt vor...

Ich kann nur hoffen, dass viele, viele der Eltern mit Kindern wie uns mitlesen und mal gründlich anfangen nachzudenken.

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19. Juni um 9:31
In Antwort auf avarrassterne1

kommt mir alles sooooooo bekannt vor...

Ich kann nur hoffen, dass viele, viele der Eltern mit Kindern wie uns mitlesen und mal gründlich anfangen nachzudenken.

Ich hoffe das auch ! Nicht zuletzt deshalb, schreibe ich immer mal wieder als Erwachsene in Threads wie diesem, um den Kindern von heute, denen es ähnlich ergeht, vielleicht helfen zu können, wenn deren Eltern hier lesen.

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19. Juni um 12:27
In Antwort auf meeresbrise21

Ich hoffe das auch ! Nicht zuletzt deshalb, schreibe ich immer mal wieder als Erwachsene in Threads wie diesem, um den Kindern von heute, denen es ähnlich ergeht, vielleicht helfen zu können, wenn deren Eltern hier lesen.

kommt drauf an welche strafen es sind!
gewalt geht gar nicht!

trotzdem muss es auch für kinder grenzen bzw. konsequenzen geben!

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19. Juni um 12:28
In Antwort auf avarrassterne1

Ganz schlimm haette ich es gefunden, die Fehler meiner Eltern, das dann eben erzwingen zu wollen, zu wiederholen. Also ok, schlimm waere dann eher untertrieben. 

es erzwingen wollen geht natürlich überhaupt nicht!

aber als mutter nicht mal zeit für sich zu haben weil das kind permanent nur Mama will, auch nicht

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19. Juni um 12:42
In Antwort auf sxren_18247537

kommt drauf an welche strafen es sind!
gewalt geht gar nicht!

trotzdem muss es auch für kinder grenzen bzw. konsequenzen geben!

Strafen dafür, dass man Einzelgänger ist? 

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19. Juni um 13:07
In Antwort auf sxren_18247537

kommt drauf an welche strafen es sind!
gewalt geht gar nicht!

trotzdem muss es auch für kinder grenzen bzw. konsequenzen geben!

Strafen dafür, das man nun einmal nicht mit anderen Kindern spielen möchte?!? Ahm sorry, aber... geht's noch?!?

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19. Juni um 13:07
In Antwort auf sxren_18247537

es erzwingen wollen geht natürlich überhaupt nicht!

aber als mutter nicht mal zeit für sich zu haben weil das kind permanent nur Mama will, auch nicht

habe nichts anderes gesagt. Da muss man Grenzen setzen.

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19. Juni um 13:12
In Antwort auf luisalonely

So, nun ist es klar: Nachdem ich mich nun ewig reingelesen habe ist mir nach Jahren des Drehens, Wendens, versuchen bewusst, dass meine Tochter Einzelgängerin ist. Heißt: Sie ist keineswegs unbeliebt, aber sie WILL keine Kontakte, außer innerhalb der Schule. Sie ist 9. 
Habe immer Erklärungsansätze gesucht, Verabredungen geschlosssen... Es bringt NICHTS.
Hinzu kommt noch: Mein Freund mit dem ich 5 Jahre zusammen bin ist genauso. Auch das so auf den Punkt zu bringen hat länger gedauert. Hab erst gedacht er will nie Leute sehen wegen Verliebtheit... Ne, die beiden haben schlicht und ergreifend keinen Bock auf Leute. Für mich ist das Schlimme daran, dass ich nach einer gewissen Zeit, die wir miteinander verbringen durchdrehe. Meine Tochter ist extremst selbstbezogen unf redet pausenlos seit Jahren von ein und demselben Thema. Mittlerweile nachdem ich Jahre immer wieder geduldig zuhörte, sage ich ihr oft, dass ich da nicht der richtige Gesprächspartner bin. Es nervt einfach nur. Sie kommt nach Hause und will NUR mich. Ich liebe sie ja über alles. Aber dann kommt der Punkt, wo mich diese nur auf uns Bezogenheit mächtig fertig macht und ich heule, fast depressiv bin. Jetzt fängt der Sommer an. Direkt um uns herum spielen zig Kinder auf der Straße und sie will nicht. Sagt denen, wenn sie klingeln, sie will nicht. Habe sie einmal die Woche in einen Verein gesteckt, wo sie so gleichgültig ohne Euphorie hingeht. Jedes 2. We geht sie zu ihrem leiblichen Vater, die hängen meistens auch nur zu Hause rum. Mit ihm kann sie dann auch ihr Thema noch eingehender besprechen.
Ja, dann wartet da mein Freund und der will dann auch nirgens hin. Zu Hause sein mit mir, uns, sein großes Glück. Er geht mir zu liebe oft mit, aber ich merke, dass er das nicht braucht.
So, jetzt der Vorschlag Eigenleben. Jup. Habe ich. Freundinnen zum Essen gehen, Sport machen, diverse Hobbies.
Mir geht es um die Zeit mit den Beiden. Es sind immer nur wir. Sonst keiner. Über die Jahre sind Alle Versuche Leute einzuladen, wo hinzugehen kläglich gescheitert. Ich fühle mich hilflos und besonders im Urlaub, Ferien, an den Wochenenden drehe ich durch. Sie lassen niemanden in unsere Kleingruppe. Es gibt auch wunderschöne Zeiten, aber irgendwann immer wieder hätte ich einfach immer mal gerne Öffnung nach außen. Jeder Nachmittag ist gleich und auch Unternehmungen muntern mich kaum auf, da wir eh wieder zu dritt bleiben. Wir haben keine Omas, Opas. Alle sind tot. Ich komme mir in meiner Mutterrolle oft einsam, kraftlos ohne Rückenhalt vor, auch wenn mein Freund da ist, zwischen uns mit Ausnahme dieses Prolems wirklich alles gut ist! Hat hier jemand einen Ratschlag? Bei Beratungsstellen war ich schon oft. Die waren einfach nur grottig! 

Mach dir mal nicht all zu viel Gedanken sowas könnte sich in späteren Zeiten auch wieder legen. Vielleicht will sie einfach nur Zeit für sich haben. 

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19. Juni um 13:18
In Antwort auf meeresbrise21

Strafen dafür, dass man Einzelgänger ist? 

..ja nicht ...

seltsame Methoden wären das.

Zumal es schon immer Einzelgänger gegeben hat.

Das finde ich ebenso nötig, wie die Tatsache, dass niemand neben einen Freund auch noch einen ''besten'' Freund braucht.
Da würde ich mir lieber überlegen, was für eine ''Art ''Freund'' ICH eigentlich bin, dass mir ''Freundschaft allein'' nicht genügt.

Aber es ist natürlich angenehmer zu gucken, was mich an anderen stört, als zu gucken - bei MIR - WARUM es mich stört und was da mit MIR los ist

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19. Juni um 13:37

Möchte noch sagen, dass es aber hier doch nun auch diesen Einzelkinderleuten, die ja nun Erwachsen sind, das auch mal aus der Perspektive der Eltern zu sehen. 
Man macht sich eben echt Sorgen . Ich möchte als Mutter, dass mein Kind in der Gesellschaft glücklich ist. Es tut eben auch jedes Mal weh, vir der Schule zu stehen, wi ich tagtæglich höre, wie sich Kinder verabreden, toben werden, Erlebnisse haben werden. Das Einzelgängertum grenzt ja nun eben die ganze Familie auch aus, da ja immer alle Kontakte abgeblockt werden. Gut, ich habe es nun akzeptiert. Wir hängen halt ewig zu dritt rum, weil mein Kind Einzelgänger ist. Es gibt viele optimistische Phasen, in denen wir das Beste draus machen. Es wird aber immer wieder der Punkt kommen, an dem es einfach immer wieder runterzieht. Im Urlaub, wenn sich Gruppen gefunden haben, wenn Kinder anrufen, an der Türe stehen. Es zieht nun Mal auch das eigene Wohlbefinden runter. Ich würde gerne auch MIT meinem Kind mehr leben wie ich bin. Und nein, ich bin keine egozentrische Sau, die abhaut oder halt das Kind umformt. Ich habe kapiert, dass das nu noch 10 Jahre so weitergeht. Aber das da auch Verbitterung mit drin hängt ist nun Mal so. Ich lasse mein Kind wie es ist und  haue jetzt einfach mal öfter ab. Vielleicht werden wir auch unsere Urlaube verkürzen. o. acmmachtmmacmmacht 

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19. Juni um 13:47

was weißt Du denn von Deinem Kind?

Vielleicht macht sich ja DEIN Kind Sorgen um DICH ? Und fühlt sich dadurch für DICH verantwortlich, da Du ja so bedürftig zu sein scheinst.

DU hast keine Vorstellung davon, wie besorgt ein Kind sein kann, dass schließlich seine Eltern dringender braucht als alles andere auf der Welt.

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19. Juni um 14:00
In Antwort auf fresh0089

ich bin ein sehr direkter mensch, deswegen sage ich es ganz klar heraus:

tausche deinen freund aus. nimm einen anderen.
deine tochter würde ich mehr in kurse etc. stecken. sie ist zwar deine tochter aber deswegen darfst du nicht innerlich sterben. sie muss lernen, sozial zu werden. sie darf dich mit ihrem thema tot quatschen. sie muss lernen mit anderen zurecht zu kommen. irgendwann steht das berufsleben an. was dann?

nimm dir die zeit. lebe!

du lebst nur einmal. 

hol dir einen anderen mann an deine seite. tu dir gutes.

Geb ich dir ganz recht! Mit so einem Eigenbroetler & Langweiler koennte ich nie leben und dann ist die Tochter auch noch so... Prost, Mahlzeit!
 

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19. Juni um 14:05
In Antwort auf luisalonely

Möchte noch sagen, dass es aber hier doch nun auch diesen Einzelkinderleuten, die ja nun Erwachsen sind, das auch mal aus der Perspektive der Eltern zu sehen. 
Man macht sich eben echt Sorgen . Ich möchte als Mutter, dass mein Kind in der Gesellschaft glücklich ist. Es tut eben auch jedes Mal weh, vir der Schule zu stehen, wi ich tagtæglich höre, wie sich Kinder verabreden, toben werden, Erlebnisse haben werden. Das Einzelgängertum grenzt ja nun eben die ganze Familie auch aus, da ja immer alle Kontakte abgeblockt werden. Gut, ich habe es nun akzeptiert. Wir hängen halt ewig zu dritt rum, weil mein Kind Einzelgänger ist. Es gibt viele optimistische Phasen, in denen wir das Beste draus machen. Es wird aber immer wieder der Punkt kommen, an dem es einfach immer wieder runterzieht. Im Urlaub, wenn sich Gruppen gefunden haben, wenn Kinder anrufen, an der Türe stehen. Es zieht nun Mal auch das eigene Wohlbefinden runter. Ich würde gerne auch MIT meinem Kind mehr leben wie ich bin. Und nein, ich bin keine egozentrische Sau, die abhaut oder halt das Kind umformt. Ich habe kapiert, dass das nu noch 10 Jahre so weitergeht. Aber das da auch Verbitterung mit drin hängt ist nun Mal so. Ich lasse mein Kind wie es ist und  haue jetzt einfach mal öfter ab. Vielleicht werden wir auch unsere Urlaube verkürzen. o. acmmachtmmacmmacht 

ich bin Mutter, ich sehe das auch aus der Perspektive der Eltern.
Manche Kinder und auch Erwachsene sind eben ohne Gesellschaft glücklicher. Google mal nach Persönlichkeitstypen - Menschen sind verschieden. Das was Dich glücklich macht, macht mich nicht glücklich oder sogar unglücklich - und umgekehrt.
Wenn Du wirklich möchtest, dass Dein Kind glücklich wird - hilf ihm SEINEN Weg zu finden und zu gehen, nicht den, der DICH glücklich machen würde.

DEIN Sozialleben musst Du ja nicht davon abhängig machen, sagt doch niemand. Warum solltest Du nicht leben, wie Du bist? Wenn Du im Urlaub in einer Gruppe mit anderen mit möchtest - tu das. Mann und Tochter müssen da doch nicht unbedingt mit. Wenn Du sonst irgendwie etwas mit anderen unternehmen möchtest - tu das. Unbedingt sogar. Du musst, sollst und darfst Dich doch nicht auf Partner und Kind beschränken?

Wenn Kinder an der Tür klingeln und zu Deiner Tochter wollen - sie aber nicht mit denen spielen gehen will ... Entschuldige die (ernst gemeinte!!!) Frage, aber was hat das überhaupt mit Deinem Wohlbefinden zu tun?

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19. Juni um 14:17
In Antwort auf fresh0089

ich bin ein sehr direkter mensch, deswegen sage ich es ganz klar heraus:

tausche deinen freund aus. nimm einen anderen.
deine tochter würde ich mehr in kurse etc. stecken. sie ist zwar deine tochter aber deswegen darfst du nicht innerlich sterben. sie muss lernen, sozial zu werden. sie darf dich mit ihrem thema tot quatschen. sie muss lernen mit anderen zurecht zu kommen. irgendwann steht das berufsleben an. was dann?

nimm dir die zeit. lebe!

du lebst nur einmal. 

hol dir einen anderen mann an deine seite. tu dir gutes.

"sie muss lernen, sozial zu werden"
Nur weil ihre Tochter ein Einzelgängerin ist, heisst das nicht, dass sie nicht sozial ist!

Ich bin auch so, deshalb verbringe ich die meiste Zeit im Stall bei meinen Pferden. Dort habe ich auch meine beste Freundin kennengelernt. Ausserhalb des Stalls habe ich noch 1-2 Freunde, die ich etwa 1x im Monat sehe. Mein Freund hat seinen Freundeskreis, da bin ich oft dabei und es ist ok. Lasse ihn natürlich auch alleine was machen.
Mehr brauch ich nicht.

Du machst dir viel zu viele Gedanken um die beiden, leb dein eigenes Leben und lass sie glücklich sein, wie sie möchten. Deine Tochter wird schon sagen, wenn sie Hilfe braucht.

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19. Juni um 16:53
In Antwort auf meeresbrise21

Strafen dafür, dass man Einzelgänger ist? 

achso sorry!!! hatte ich anders interpretiert! dachte für schlimm sein

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19. Juni um 16:54
In Antwort auf avarrassterne1

Strafen dafür, das man nun einmal nicht mit anderen Kindern spielen möchte?!? Ahm sorry, aber... geht's noch?!?

kannst dich wieder beruhigen 

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19. Juni um 16:55
In Antwort auf luisalonely

Möchte noch sagen, dass es aber hier doch nun auch diesen Einzelkinderleuten, die ja nun Erwachsen sind, das auch mal aus der Perspektive der Eltern zu sehen. 
Man macht sich eben echt Sorgen . Ich möchte als Mutter, dass mein Kind in der Gesellschaft glücklich ist. Es tut eben auch jedes Mal weh, vir der Schule zu stehen, wi ich tagtæglich höre, wie sich Kinder verabreden, toben werden, Erlebnisse haben werden. Das Einzelgängertum grenzt ja nun eben die ganze Familie auch aus, da ja immer alle Kontakte abgeblockt werden. Gut, ich habe es nun akzeptiert. Wir hängen halt ewig zu dritt rum, weil mein Kind Einzelgänger ist. Es gibt viele optimistische Phasen, in denen wir das Beste draus machen. Es wird aber immer wieder der Punkt kommen, an dem es einfach immer wieder runterzieht. Im Urlaub, wenn sich Gruppen gefunden haben, wenn Kinder anrufen, an der Türe stehen. Es zieht nun Mal auch das eigene Wohlbefinden runter. Ich würde gerne auch MIT meinem Kind mehr leben wie ich bin. Und nein, ich bin keine egozentrische Sau, die abhaut oder halt das Kind umformt. Ich habe kapiert, dass das nu noch 10 Jahre so weitergeht. Aber das da auch Verbitterung mit drin hängt ist nun Mal so. Ich lasse mein Kind wie es ist und  haue jetzt einfach mal öfter ab. Vielleicht werden wir auch unsere Urlaube verkürzen. o. acmmachtmmacmmacht 

Wieso nimmst du dir nicht einfach regelmäßig Zeit für dich alleine??

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19. Juni um 16:57
In Antwort auf sara88

Geb ich dir ganz recht! Mit so einem Eigenbroetler & Langweiler koennte ich nie leben und dann ist die Tochter auch noch so... Prost, Mahlzeit!
 

Könnte ich auch nicht

ich wäre todunglücklich

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19. Juni um 16:58
In Antwort auf avarrassterne1

ich bin Mutter, ich sehe das auch aus der Perspektive der Eltern.
Manche Kinder und auch Erwachsene sind eben ohne Gesellschaft glücklicher. Google mal nach Persönlichkeitstypen - Menschen sind verschieden. Das was Dich glücklich macht, macht mich nicht glücklich oder sogar unglücklich - und umgekehrt.
Wenn Du wirklich möchtest, dass Dein Kind glücklich wird - hilf ihm SEINEN Weg zu finden und zu gehen, nicht den, der DICH glücklich machen würde.

DEIN Sozialleben musst Du ja nicht davon abhängig machen, sagt doch niemand. Warum solltest Du nicht leben, wie Du bist? Wenn Du im Urlaub in einer Gruppe mit anderen mit möchtest - tu das. Mann und Tochter müssen da doch nicht unbedingt mit. Wenn Du sonst irgendwie etwas mit anderen unternehmen möchtest - tu das. Unbedingt sogar. Du musst, sollst und darfst Dich doch nicht auf Partner und Kind beschränken?

Wenn Kinder an der Tür klingeln und zu Deiner Tochter wollen - sie aber nicht mit denen spielen gehen will ... Entschuldige die (ernst gemeinte!!!) Frage, aber was hat das überhaupt mit Deinem Wohlbefinden zu tun?

stimmt sie muss unbedingt ihr eigenes sozialleben aufrechterhalten!   aber wenn man immer alles alleine machen muss würde ich sicher irgendwann drauf scheissen. sorry

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19. Juni um 17:00
In Antwort auf gabriela1440

was weißt Du denn von Deinem Kind?

Vielleicht macht sich ja DEIN Kind Sorgen um DICH ? Und fühlt sich dadurch für DICH verantwortlich, da Du ja so bedürftig zu sein scheinst.

DU hast keine Vorstellung davon, wie besorgt ein Kind sein kann, dass schließlich seine Eltern dringender braucht als alles andere auf der Welt.

vermutlich mehr als ihr lieb ist wenn sie 24/7 auf ihr hockt 

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19. Juni um 17:11
In Antwort auf sxren_18247537

stimmt sie muss unbedingt ihr eigenes sozialleben aufrechterhalten!   aber wenn man immer alles alleine machen muss würde ich sicher irgendwann drauf scheissen. sorry

muss sie doch gar nicht?

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19. Juni um 17:30
In Antwort auf sxren_18247537

achso sorry!!! hatte ich anders interpretiert! dachte für schlimm sein

klar. Nur dass es in unserem Fall eben "schlimm" war, dass wir nicht mit anderen Kindern spielen wollten. Und da das für Dich ja auch immer ganz "schlimm" ist ...

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19. Juni um 18:14

noch schlimmer ist, dass ich das alles auch noch lesen muss

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Von: luisalonely
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