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Leben mit einem WORKERHOLIC ?!?

11. Februar 2010 um 17:40

Hallo Ihr Lieben!

Kennt das jemand? Einen Workerholic an seiner Seiter zu haben?
Wenn er in der Stadt ist, dann aber frühstens um 20 Uhr aus dem Büro?
Oder reist von A nach B, ein Abend daheim und wieder weg?

Oder ihr reist, wenn die Arbeit es zulässt, auch mal mit?

Also, eigentlich würd nur gern mal wissen, ob sich bei euch eine Art Alltag (positiv) entwickelt hat? Oder doch eher wie eine Fernbeziehung?

Wie gestaltet ihr diese Beziehung für euch? Genießt ihr die Zeit allein?

Würd mich freuen, wenn mir jemand seine Erfahrungen erzählt .

LG!

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11. Februar 2010 um 18:20

Vielen Dank für eure Antworten...
... bei meinem Exemplar ist es so, dass seine Arbeitpensum nicht unbedingt krankhaft, der Job ist eben so und er ist zeit- und reiseintensiv.
Er liebt seinen Job. Hat er sich ja auch erarbeitet und verdient und bewundere ja fast, was er leistet.

Mir gefällt auch die Zeit für mich, die ich dadurch habe, mein Leben füllt mich aus und die Zeit mit Ihm ist toll und er legt viel Wert auf unsere Zeit und mich - ich kann mich wirklich nicht beklagen, will ich auch gar nicht.

Nur was mir manchmal fehlt, sind so ganz "normale" Tage und Abende. Von der Arbeit kommen, Kaffee trinken, einkaufen gehen, kochen oder sowas in der Art. So etwas gibt es bei uns natürlich selten. Wir leben ja auch nicht zusammen.

Ich wollte nur hören, wie Paar in ähnlicher Konstellation ihren Alltag leben.

Ich muss mich an so einen Takt noch gewöhnen

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11. Februar 2010 um 18:56

Du hast recht...
vollkommen recht.

Die Basis ist auch wirklich sehr gut, wie gesagt, ich hab echt keinen Grund zur Klage.
Es ist sovieles vorhanden, was ich mir immer gewünscht habe und bei meinen bisherigen Partnern vor eine Wand gelaufen bin.

Bin erst seit einem halben Jahr in dieser Beziehung und sie ist eben so anders, als die bisherigen. Klar, der Mensch ist ein absolut anderer, ich hab mich verändert und natürlich ist eben die Beziehungsführung vollkommen neu für mich.

Bisher, klar, irgendwann war man völlig im Alltag, im negativen Sinne- einfach aneinander vorbei gelebt. Sowas will keiner.

Wie gesagt, du hast völlig recht und wir genießen unsere gemeinsamen Zeit. Mach mir mancham einfach zu viele Gedanken.... sollte mir vielleich nen Zweitjob suchen

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11. Februar 2010 um 19:01

Meine Erfahrung
Ich habe das selbst auch durch... und habe leider keine guten Erfahrungen gemacht. ich denke aber, dass es von diesen Typen zwei Arten gibt: Die, die einfach nur sehr, sehr engagiert sind und die knallharten Karrieretypen, denen es um Aufstieg geht.
Letzteres hatte ich lange genug und bei mir kam irgendwann diese Ellbogennummer auch im Privatleben durch. Die Beziehung war für ihn ein Ausgleich, voller Harmonie und er hat sehr viel investiert. Bis ich angefangen habe zu kritisieren, Ansprüche zu stellen, die nicht ins Konzept passten. Dann war von einem Tag auf den anderen jegliche Freundlichkeit völlig verschwunden. Kein Entgegenkommen irgendeiner Art. Und nachdem ich mich getrennt hatte, hat er mir die eiskalte Schulter gezeigt... ohne jede Emotion. Bei Karrieretypen sollte man sich nicht zu sicher sein, dass sie ja nur im Büro so sind. Das hat weh getan. Ein solches Exemplar würde ich nicht wieder wollen. Jemand dem einfach nur sein Job wichtig ist und der wenig Zeit hat kann hingegen ein wunderbarer Partner sein.

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11. Februar 2010 um 19:23
In Antwort auf lupita_838797

Meine Erfahrung
Ich habe das selbst auch durch... und habe leider keine guten Erfahrungen gemacht. ich denke aber, dass es von diesen Typen zwei Arten gibt: Die, die einfach nur sehr, sehr engagiert sind und die knallharten Karrieretypen, denen es um Aufstieg geht.
Letzteres hatte ich lange genug und bei mir kam irgendwann diese Ellbogennummer auch im Privatleben durch. Die Beziehung war für ihn ein Ausgleich, voller Harmonie und er hat sehr viel investiert. Bis ich angefangen habe zu kritisieren, Ansprüche zu stellen, die nicht ins Konzept passten. Dann war von einem Tag auf den anderen jegliche Freundlichkeit völlig verschwunden. Kein Entgegenkommen irgendeiner Art. Und nachdem ich mich getrennt hatte, hat er mir die eiskalte Schulter gezeigt... ohne jede Emotion. Bei Karrieretypen sollte man sich nicht zu sicher sein, dass sie ja nur im Büro so sind. Das hat weh getan. Ein solches Exemplar würde ich nicht wieder wollen. Jemand dem einfach nur sein Job wichtig ist und der wenig Zeit hat kann hingegen ein wunderbarer Partner sein.

Das tut mir leid,
dass es bei dir so gelaufen und ausgegangen ist.

Kenne "solche" Menschen auch aus meinen Freundes- oder Bekanntenkreis, solche die diese beiden Sachen, privat- und Beruf, nicht trennen können bzw. für ihr "Recht" auch eine härtere Gangart einlegen... das ist wirklich glaube ich auf Dauer nicht machbar, wenn man nicht völlig unterwürfig ist.

Bei ihm ist es anders. Er hat zwar auch weiterhin berufliche Ziele (weshalb er ja auch ergeizig ist), aber ich glaub, er verliert das wesentliche dabei nicht aus den Augen - bisher. Wie gesagt, erst 6 Monate ...

Der Freiraum, den man natürlich auf der anderen Seite hat, ist natürlich auch von Vorteil und Langweile kommt dabei natürlich auch nicht auf... bin eben nur gespannt, wie sich sowas entwickelt, wenn es mal weitergehen soll, sprich Familie etc. ... aber sind ja noch ungelegte Eier und ich sollte im Hier und Jetzt bleiben.

Hoffe, du hast deinen Workerholic gut verdauut

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12. Februar 2010 um 8:34
In Antwort auf wiebke_12118099

Das tut mir leid,
dass es bei dir so gelaufen und ausgegangen ist.

Kenne "solche" Menschen auch aus meinen Freundes- oder Bekanntenkreis, solche die diese beiden Sachen, privat- und Beruf, nicht trennen können bzw. für ihr "Recht" auch eine härtere Gangart einlegen... das ist wirklich glaube ich auf Dauer nicht machbar, wenn man nicht völlig unterwürfig ist.

Bei ihm ist es anders. Er hat zwar auch weiterhin berufliche Ziele (weshalb er ja auch ergeizig ist), aber ich glaub, er verliert das wesentliche dabei nicht aus den Augen - bisher. Wie gesagt, erst 6 Monate ...

Der Freiraum, den man natürlich auf der anderen Seite hat, ist natürlich auch von Vorteil und Langweile kommt dabei natürlich auch nicht auf... bin eben nur gespannt, wie sich sowas entwickelt, wenn es mal weitergehen soll, sprich Familie etc. ... aber sind ja noch ungelegte Eier und ich sollte im Hier und Jetzt bleiben.

Hoffe, du hast deinen Workerholic gut verdauut

Stimme dir vollkommen zu
Du wirst einfach abwarten müssen, wie sich die Sache entwickelt. So wir Du ihn beschreibst sehe ich auch sehr gute Chancen. Ich bin selbst ein Mensch, dem sein Beruf sehr wichtig ist und ich investiere auch viel Zeit, aber ich weiß auch worauf es am Ende ankommt. Nur mit einem tollen Job und Menschen die einen nicht mögen wird niemand glücklich.
Ich habe meine Erfahrung gut verdaut, viel daraus über mich und das was mir wirklich wichtig ist gelernt und bereue nichts.

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7. Juli 2010 um 19:21

Solange ich nichts von ihm forder ist alles gut
Hallo , Ich bin seit ca. 6 Jahren mit einem Wolkeholicer zusammen. Bis ich erstmal dahinter gestiegen bin das er einer ist hat das schon eine weile gedauert.Wir Leben nicht zusammen - jeder hat seine Wohnung was ich nicht so schön finde da wir beide schon auf die 5o zugehen.Vor 21:30 abends kommt er nie nach Hause ruft an nur wenn er was will - Fordere ich aber ein bischen mehr Zeit ein oder er möchte doch mal etwas für mir tun dann hat er wie immer keine Zeit und sagt ich würde mich nur beschweren - und würde zu viel verlangen - so lange ich seinen Weg mitgehe ist alles gut - nur frage ich mich langsam wo bleibt mein Weg - Sowas kann auf Dauer nicht gut gehen - Wenn er sich auf keine Kompromisse einlässt und mir ein bischen nur entgegen kommt dann sehe ich echt schwarz für unsere Beziehung.

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8. Juli 2010 um 8:42
In Antwort auf wiebke_12118099

Du hast recht...
vollkommen recht.

Die Basis ist auch wirklich sehr gut, wie gesagt, ich hab echt keinen Grund zur Klage.
Es ist sovieles vorhanden, was ich mir immer gewünscht habe und bei meinen bisherigen Partnern vor eine Wand gelaufen bin.

Bin erst seit einem halben Jahr in dieser Beziehung und sie ist eben so anders, als die bisherigen. Klar, der Mensch ist ein absolut anderer, ich hab mich verändert und natürlich ist eben die Beziehungsführung vollkommen neu für mich.

Bisher, klar, irgendwann war man völlig im Alltag, im negativen Sinne- einfach aneinander vorbei gelebt. Sowas will keiner.

Wie gesagt, du hast völlig recht und wir genießen unsere gemeinsamen Zeit. Mach mir mancham einfach zu viele Gedanken.... sollte mir vielleich nen Zweitjob suchen

Mit Kindern
wird es schwierig. So war es jedenfalls bei mir. In den letzten Jahren meiner Ehe war ich quasi alleinerziehend mit anspruchsvollem Job und der Haushalt macht sich ja auch nicht von allein. Ich habe mich dann getrennt, weil bei ihm immer nur die Arbeit vorging. Daran hat sich nicht viel geändert, denn nach wie vor kommt er seinem Umgangsrecht mit den Kindern nur sehr unzuverlässig nach.

Mich zu trennen, war die beste Entscheidung meines Lebens, denn ich habe meine große Liebe kennen gelernt. Wir leben mit den Kindern zusammen und ich habe gemerkt, was es wirklich heißt, eine glückliche Familie zu sein.

Mein Fall soll dich jetzt nicht abschrecken. Es gibt schließlich unterschiedliche Lebensmodelle. Ich für mich persönlich wollte eben alles - Familie mit Kindern und Beruf. Und das ist mit einem Workaholic, ohne dass die Partnerin häufig zurückstecken muss, wahrscheinlich oft nicht möglich.

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8. Juli 2010 um 9:07

Leider
sieht man nicht immer gleich zu Beginn, auf wen man sich da einlässt
Und mein Ex-Mann fällt wahrscheinlich unter deine Ausnahmekategorie. Ich habe mich also zurecht beschwert
Und manchmal kann man doch alles haben, wie meine neue Beziehung zeigt.

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8. Juli 2010 um 16:27

Etwas jünger als du,
nämlich 25 war ich und die Ehe hielt 10 Jahre.

Was mein neuer Mann anders macht? Er ist kein Workaholic und setzt andere Prioritäten (Die Familie geht vor) und kann Verantwortung übernehmen. Er hat auch eine strukturierte Arbeitsweise und ist nicht der Meinung, dass er auf der Arbeit alles selbst machen muss. Er fühlt sich nicht für alles verantwortlich, kann delegieren und verfällt nicht gleich in blinden Aktionismus, wenn Probleme auftreten.
Natürlich macht er auch mal Überstunden, aber das kommt nicht ständig vor. Ich habe mal in einer Zeitung gelesen, dass viele Überstunden eigentlich unnötig und unproduktiv sind. Wenn man schon 9 Stunden oder mehr gearbeitet hat, kann man sich nicht mehr so konzentrieren und macht Fehler, die man dann in weiteren Überstunden beheben muss.

Wir sehen uns täglich, denn wir wohnen zusammen und in unserer Freizeit unternehmen wir viel mit den Kindern, gehen auch mal abends weg, ins Theater oder Kino, treffen uns mit Freunden, treiben Sport. Wir führen eine Beziehung, wie ich sie mir immer gewünscht habe.

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8. Juli 2010 um 18:28
In Antwort auf hathor_12887632

Solange ich nichts von ihm forder ist alles gut
Hallo , Ich bin seit ca. 6 Jahren mit einem Wolkeholicer zusammen. Bis ich erstmal dahinter gestiegen bin das er einer ist hat das schon eine weile gedauert.Wir Leben nicht zusammen - jeder hat seine Wohnung was ich nicht so schön finde da wir beide schon auf die 5o zugehen.Vor 21:30 abends kommt er nie nach Hause ruft an nur wenn er was will - Fordere ich aber ein bischen mehr Zeit ein oder er möchte doch mal etwas für mir tun dann hat er wie immer keine Zeit und sagt ich würde mich nur beschweren - und würde zu viel verlangen - so lange ich seinen Weg mitgehe ist alles gut - nur frage ich mich langsam wo bleibt mein Weg - Sowas kann auf Dauer nicht gut gehen - Wenn er sich auf keine Kompromisse einlässt und mir ein bischen nur entgegen kommt dann sehe ich echt schwarz für unsere Beziehung.

Vielleicht
geht er ja nur unbeirrt seinen Weg ohne auf Dich zu achten, weil er weiss, dass Du eh mitgehst. Versuch doch mal Dein eigenes Ding zu machen. Wenn er nach einer Weile nicht mitmacht, kannst Du ihn eh vergessen. Dann liebt er Dich auch nicht. So gesehen kannst Du nur gewinnen...

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9. Juli 2010 um 7:55

Ich habe gerade mal bei wiki nachgelesen
und unter dem Stichwort "Workaholic" meinen Ex wiedererkannt. Ich weiß nicht, ob es immer noch so extrem ist, aber er schien damals schon in der chronischen Phase zu sein, sodass er ständig, auch im Urlaub, per Handy erreichbar war, obwohl dazu überhaupt keine Notwendigkeit bestand, denn weder war er Führungskraft noch selbstständig.
Was den Workaholic vom Vielarbeiter unterscheidet, ist ein wichtiger Aspekt. Für den Workaholic hat das Privatleben irgendwann keine Bedeutung mehr. Private Absprachen werden nicht eingehalten, auf Hilfe im Haushalt oder Reparaturen kann der Partner schon gar nicht mehr hoffen. Gemeinsame Unternehmungen sind auch nicht mehr möglich. Zum Glück habe ich den Absprung geschafft. Meine Zeit als Alleinerziehende war auch nicht viel anders als vorher, sondern eher leichter.

Mit der Beförderungswelle magst du Recht haben. Allerdings kommt es doch auch hier auf die Qualität und vor allem die Effektivität der Arbeit an und nicht die Quantität. Ich glaube, dass viele Chefs hier - bedingt durch die Finanzkrise - auch schon umgelernt haben.

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9. Juli 2010 um 10:02

Geld alleine macht nicht glücklich
Und nein: ich denke nicht, dass man VORHER weiß, wie sich die Zukunft entwickelt...

Für mich ist mein Partner kein Geldgeber, sondern MEIN Gefährte, mein bester Freund, meine SChulter, an die ich mich anlehnen kann....und wenn er auf Grund von seinem Job nur noch wenig Zeit für mich hat...dann tröstet mich der Gedanke, dass wir nun mehr im Geldbeutel haben ehrlich gesagt kein Stück!

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9. Juli 2010 um 14:30

Nun pauschalisier mal nicht gleich
Nur weil jemand normal lange arbeitet, heißt es doch noch lange nicht, dass er im Job keine Erfüllung findet und bespaßt werden will. Ich finde einfach, es muss beides passen und wenn ihr die langen Arbeitszeiten mit eurer Partnerschaft und eurem Kind vereinbaren könnt, dann passt doch alles.

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22. Juli 2010 um 13:36

Puhh also wenn ich das schon höre!!!
erstmal einmal ....denkt jeder anders über familie, arbeit, glück und kinder.

ich für meine seite kann nur sagen, wenn man miterlebt wie sich dein partner immer mehr in seine arbeit verliebt und es irgendwann kein zurück mehr gibt, dann bin ich damit nicht einverstanden. denn wir haben geld, ja, toll, super, wir haben ein haus, toll super, man hat gekämpft dafür, zusammen gekämpft und vieles zurückgelassen, zeit der zweisamkeit verschenkt um sich etwas aufzubauen.

ja. so war es auch geplant, aber wenn dann der partner plötzlich aus diesem strudel nicht mehr herauskommt, sich für nichts mehr interessiert ausser arbeit. wenn der mann keine lust auf nichts mehr hat weil er soviel arbeitet. wenn die kinder nicht mehr merken das er eigentlich schon seit 1 woche auf dienstreise ist.

wenn man immer nur hört, ja ich tu es ja nur für euch. wenn man dann runterschluckt und sagt ok, er tut es wirklich nur für uns. ich stehe hinter ihm . ich lege ihm keine steine in den weg....und wenn er dann irgendwann nachhause kommt und du merkst er hat sich verändert.

und dann 3 tage später herauskommt, das er dich betrogen hat, mit irgend so einer arbeitskollegin aus einer anderen stadt. er aber bei der familie bleiben will.

was sagst du dann.??????????????

dann soll sich die frau immer noch nicht beschweren??? das die ganze familie kaputt geht nur wegen dieser scheiß arbeit und man eigentlich nur verarscht worden ist.

dein vertrauen zu diesem partner auf einen schlag erloschen ist. das lachen das man in der zeit hatte alles nur gelogen war. die zeit die ich ihm gegeben habe für seine arbeit , war dann plötzlich nicht für die arbeit bestimmt sondern für eine andere frauuuu???? da läuft einiges verkehrt. ich kann nur sagen diese arbeit kann zu einer sucht werden und das ist genauso eine sucht wie wenn du alkoholiker wärst.

er sagte einmal zu mir: es gibt 2 wege.
einer ist zur arbeit und einer zur familie, aber für ihn gibt es nur diesen einen weg. zur arbeit.

shit happends!

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22. Juli 2010 um 16:23
In Antwort auf esme_12255329

Puhh also wenn ich das schon höre!!!
erstmal einmal ....denkt jeder anders über familie, arbeit, glück und kinder.

ich für meine seite kann nur sagen, wenn man miterlebt wie sich dein partner immer mehr in seine arbeit verliebt und es irgendwann kein zurück mehr gibt, dann bin ich damit nicht einverstanden. denn wir haben geld, ja, toll, super, wir haben ein haus, toll super, man hat gekämpft dafür, zusammen gekämpft und vieles zurückgelassen, zeit der zweisamkeit verschenkt um sich etwas aufzubauen.

ja. so war es auch geplant, aber wenn dann der partner plötzlich aus diesem strudel nicht mehr herauskommt, sich für nichts mehr interessiert ausser arbeit. wenn der mann keine lust auf nichts mehr hat weil er soviel arbeitet. wenn die kinder nicht mehr merken das er eigentlich schon seit 1 woche auf dienstreise ist.

wenn man immer nur hört, ja ich tu es ja nur für euch. wenn man dann runterschluckt und sagt ok, er tut es wirklich nur für uns. ich stehe hinter ihm . ich lege ihm keine steine in den weg....und wenn er dann irgendwann nachhause kommt und du merkst er hat sich verändert.

und dann 3 tage später herauskommt, das er dich betrogen hat, mit irgend so einer arbeitskollegin aus einer anderen stadt. er aber bei der familie bleiben will.

was sagst du dann.??????????????

dann soll sich die frau immer noch nicht beschweren??? das die ganze familie kaputt geht nur wegen dieser scheiß arbeit und man eigentlich nur verarscht worden ist.

dein vertrauen zu diesem partner auf einen schlag erloschen ist. das lachen das man in der zeit hatte alles nur gelogen war. die zeit die ich ihm gegeben habe für seine arbeit , war dann plötzlich nicht für die arbeit bestimmt sondern für eine andere frauuuu???? da läuft einiges verkehrt. ich kann nur sagen diese arbeit kann zu einer sucht werden und das ist genauso eine sucht wie wenn du alkoholiker wärst.

er sagte einmal zu mir: es gibt 2 wege.
einer ist zur arbeit und einer zur familie, aber für ihn gibt es nur diesen einen weg. zur arbeit.

shit happends!

Was dir passiert ist,
ist wirklich harter Tobak. Besonders dreist finde ich seinen Spruch mit den zwei Wegen. Anscheinend hat er ja noch einen dritten Weg gefunden, nämlich den zu einer Affäre. Dass du dir ausgenutzt vorkommst, ist mehr als verständlich.
Ich hoffe, du hast einen Weg gefunden, die Enttäuschung zu verarbeiten und kannst bald wieder glücklich sein.
Ich glaube auch, dass die Arbeit zur Sucht werden kann. Vielleicht gibt es Frauen, die damit klar kommen, besonders wenn diese Rollenverteilung so abgesprochen war. Trotzdem denke ich, dass Kinder auch einen Vater brauchen, der auch mal Zeit für sie hat. Und auch in eine Beziehung muss man Zeit investieren, damit sie glücklich bleibt.

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4. September 2010 um 18:59
In Antwort auf wiebke_12118099

Vielen Dank für eure Antworten...
... bei meinem Exemplar ist es so, dass seine Arbeitpensum nicht unbedingt krankhaft, der Job ist eben so und er ist zeit- und reiseintensiv.
Er liebt seinen Job. Hat er sich ja auch erarbeitet und verdient und bewundere ja fast, was er leistet.

Mir gefällt auch die Zeit für mich, die ich dadurch habe, mein Leben füllt mich aus und die Zeit mit Ihm ist toll und er legt viel Wert auf unsere Zeit und mich - ich kann mich wirklich nicht beklagen, will ich auch gar nicht.

Nur was mir manchmal fehlt, sind so ganz "normale" Tage und Abende. Von der Arbeit kommen, Kaffee trinken, einkaufen gehen, kochen oder sowas in der Art. So etwas gibt es bei uns natürlich selten. Wir leben ja auch nicht zusammen.

Ich wollte nur hören, wie Paar in ähnlicher Konstellation ihren Alltag leben.

Ich muss mich an so einen Takt noch gewöhnen

Es ist schwierig
...exemplar hört sich gut an....ich hab da auch so jemanden an meiner seite !
wir sind seit 8 monate zusammen schwimmen auf einer wellenlänge und alles passt ausser die ZEIT !!!
für seinen job (gastronomie) hab ich vollstes verständnis und da er halt immer erst so ca. 21uhr aus dem hotel rauskommt bleibt uns unter der woche recht wenig zeit

er hat noch einen nebenjob wo er oftmals am we arbeiten geht..also freitags und samstags und da bleibt uns meisstens nur der sonntag....man kann sich nicht kennenlernen einfach weil die zeit nicht da ist. und jetzt fängt er im oktober mit der schule an (2xpro woche) dienstags und samstags.hab mit ihm drüber gesprochen und er möchte das alles ein wenig kürzen (nebenjob) hab totale angst das er mit der zeit überfordert ist und ich ihn dadurch verliere

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4. September 2010 um 19:32

Es ist schwierig
Es ist schwierig

...exemplar hört sich gut an....ich hab da auch so jemanden an meiner seite !
wir sind seit 8 monate zusammen schwimmen auf einer wellenlänge und alles passt ausser die ZEIT !!!
für seinen job (gastronomie) hab ich vollstes verständnis und da er halt immer erst so ca. 21uhr aus dem hotel rauskommt bleibt uns unter der woche recht wenig zeit

er hat noch einen nebenjob wo er oftmals am we arbeiten geht..also freitags und samstags und da bleibt uns meisstens nur der sonntag....man kann sich nicht kennenlernen einfach weil die zeit nicht da ist. und jetzt fängt er im oktober mit der schule an (2xpro woche) dienstags und samstags.hab mit ihm drüber gesprochen und er möchte das alles ein wenig kürzen (nebenjob) hab totale angst das er mit der zeit überfordert ist und ich ihn dadurch verliere

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