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Lassen eure Männer euch auch alleine?

3. Oktober 2014 um 20:33 Letzte Antwort: 11. Oktober 2014 um 20:50

Hallo, ich hatte heute wieder einmal eine sehr traurige Situation mit meinem Mann.
Ich musste heute arbeiten, allerdings bin ich seit ca. 2 Wochen erkältet und es geht mir nicht besonders. Auf der Arbeit ging es mir immer schlechter, meine Kollegen haben mich dann wegen Verdacht auf eine Lungenentzündung in die Notaufnahme geschickt. Letztlich hab ich nur ne starke Erkältung.
Als ich dann nach Hause kam hat mein Mann zwar gefragt wie es mir geht. Dann hat er aber gleich die Kinder (2 und 4 Jahre) an mich übergebenund ist los zum Fußball.

Würden eure Männer auch gehen? Ich bin wahnsinnig enttäuscht, dass er nicht bleibt um mir mit den Kids zu helfen und sich um mich zu kümmern. Und leider sind ihm seine Hobbies immer wichtiger als ich.

Muss mich einfach mal ausheulen und bin gespannt wie es euch so ergeht.

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3. Oktober 2014 um 20:40

Hat nichts mit Ausweinen zu tun...
aber findest Du nicht genau das solltest Du Ihm sagen? Irgendwo fehlt da die Kommunikation und das Verständnis. Sein Verhalten ist ein Absolutes NoGo. Würde bei mir aber auch sofort Konsequenzen haben,noch bevor Er die Tür raus ist. Mein Mann würde die Kinder nehmen und Sie draußen beschäftigen, mit Ihnen Einkaufen und dann kochen um mich zu verwöhnen. Hühnersuppe zum Beispiel.

Sag es Ihm Bitte wenn Er wieder kommt. Frag Ihn was er sich an deiner Stelle gewünscht hätte. Das Du verletzt bist aber "Don't cry over spilled milk." Es ist passiert...Er soll es erkennen und besser machen.

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3. Oktober 2014 um 21:09

Nein
Also mein mann lässt mich auch nicht alleine !
Er macht mir teechen und Süppchen und er kümmert sich ums kind! Den Haushalt "versucht" er auch aber wenn ich gesund bin, hab ich ne menge zu tun
Aber er ist DA und er gibt sich mühe, ohne dass ich ihn fragen muss!

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4. Oktober 2014 um 13:11

Vielen Dank für eure Antworten!

Ich habe meinem Mann natürlich nicht gesagt, das es mir schlecht geht und ich ihn gerne bei mir hätte, bzw seine Hilfe brauchen könnte.
Ich habe ihm statt dessen gesagt, dass ich es schon alleine schaffe und er gehen kann.

Und trotzdem hätte ich mir gewünscht, dass er denkt, "Hey, ihr geht es so schlecht, dass sie ins Krankenhaus gefahren ist. Egal was sie jetzt sagt, ich bleibe bei ihr."

Aber ihr habt natürlich recht. Er ist kein Hellseher und kann keine Gedanken lesen. Wenn ich ihm nicht sage was los ist und was ich erwarte, kann ich auch nicht hinterher enttäuscht sein, wenn er meine Erwartungen nicht erfüllt.

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4. Oktober 2014 um 13:32

Hmm
aber ihr seid ja verheiratet und habt immerhin schon 2 Kinder? Da müsste doch mittlerweile die Kommunikation etwas besser funktionieren und du solltest deinen Mann doch kennen. Wenn er nicht so feinfühlig ist und das auch vorher nicht war - dann brauchst du dich nicht wundern, dass er denkt "na dann ist ja alles paletti". Falls du gesagt hättest, dass es dir schlecht geht und du ihn brauchst und er DANN gegangen wäre...dann würde ich mir Gedanken machen. Aber so: Ist halt ein Mann

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4. Oktober 2014 um 13:33

Wenn du krank bist
dann lass dich krankschreiben. Du bist nicht unersetzlich und wenn es dir schlecht geht tust du weder dir, den Kollegen, noch deinem Arbeitgeber einen Gefallen. Hast du Kundenkontakt? Dann tust du denen auch keinen Gefallen.

Ich habe auch so einen Kollegen. Wir sind drei Leute auf einem Projekt. Und er meint er wäre unersetzlich und das Projekt müsse vorangetrieben werden und kam krank zur Arbeit. Resultat war, dass wir anderen beiden die Woche darauf komplett ausgefallen sind weil er uns angesteckt hatte. Das war weder toll für uns, noch für ihn und das Projekt kam dadurch auch nicht schneller voran.



Zu deinem Mann:
"Ich habe meinem Mann natürlich nicht gesagt, das es mir schlecht geht und ich ihn gerne bei mir hätte, bzw seine Hilfe brauchen könnte.
Ich habe ihm statt dessen gesagt, dass ich es schon alleine schaffe und er gehen kann. Und trotzdem hätte ich mir gewünscht, dass..."

Wünsche muss man aussprechen. Von den Augen abgelesen werde sie nur im Märchen! Du sagst, dass es geht und warst selbst auch noch arbeiten. Im Krankenhaus haben sie dich ja auch gleich wieder gehen lassen weil es nichts "ernstes" war. Also was soll er sich wohl dabei alles denken?
Wenn du willst, dass er bei dir bleibt und sich um dich kümmert, dass SAG es oder mach es wie viele Männer. Zelebriere deine Krankheit ein bischen .Das geht aber nur, wenn du selbst nicht krank arbeiten gehst sonst ist es unglaubwürdig.

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4. Oktober 2014 um 14:47

Reaktion
Normale Reaktion wäre gewesen, Kinder fernhalten vor dir, damit sie sich nicht anstecken, und sich denn so viel zeit wie möglich zu nehmen um sich um die Kinder (damit du ruhe hast und dich auskurieren kannst) und um dich kümmern zu können.
Damit du schnell wieder gesund wirst, schmerzt einem doch selbst wenn der Mensch den man liebt leidet.

Zumindest würde ich so reagieren.

Da ihn das scheiß egal zu sein scheint bleiben nur 2 Möglichkeiten, keinerlei Empathie, oder er liebt dich nicht mehr, nein eher er mag dich nicht mal mehr wirklich.

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4. Oktober 2014 um 23:32

Wenn du keinen Mann hättest,
von wem würdest du es dann erwarten? Warum erwartest du von ihm etwas? Ist er dazu verpflichtet, deine Erwartungen zu erfüllen und deine Gedanken zu lesen?

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5. Oktober 2014 um 9:56

Und genau deswegen
scheitern viele Beziehungen fast immer aus denselben Gründen - wegen solcher Einstellungen. Immer schön vom Partner erwarten. Nur nicht für sich alleine sorgen können. Und bloß nicht reden! Nein, am besten verzichtet der Partner komplett auf seine Interessen und auf sein Leben, denn er hat ja schließlich eine Frau! Die will natürlich ihr Ding machen und er hat gefälligst mitzumachen. Nein sowas erwarte ich von meinem Partner nicht. Ich kann schon auf eigenen Beinen stehen mit meinen Kindern und auch wenn ich mal krank bin. Dafür genieße ich die Zeit mit meinem Partner und freue mich über seine Unterstützung, die von ihm aber freiwillig kommt, weil er mich liebt und ich keine Forderungen an ihn stelle.

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5. Oktober 2014 um 13:18
In Antwort auf gernot_12310143

Reaktion
Normale Reaktion wäre gewesen, Kinder fernhalten vor dir, damit sie sich nicht anstecken, und sich denn so viel zeit wie möglich zu nehmen um sich um die Kinder (damit du ruhe hast und dich auskurieren kannst) und um dich kümmern zu können.
Damit du schnell wieder gesund wirst, schmerzt einem doch selbst wenn der Mensch den man liebt leidet.

Zumindest würde ich so reagieren.

Da ihn das scheiß egal zu sein scheint bleiben nur 2 Möglichkeiten, keinerlei Empathie, oder er liebt dich nicht mehr, nein eher er mag dich nicht mal mehr wirklich.

Das ändert alles.
Das sie zu ihm gesagt hat gehe ruhig stand nicht im Eingangspost.

Das ganze ändert die ganze Situation komplett, wenn sie sagt er kann gehen wäre ich auch gegangen, ich weiß zwar das so etwas immer ein Test bei Frauen ist, aber da reagiere ich allergisch und reagiere denn extra so wie sie es sich eben nicht erhofft.

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5. Oktober 2014 um 14:27

...
ja, kenne ich. hier mal ein auszug.

1.ich, hochschwanger, kurz vor der entbindung und der liebe ehemann fährt nach england zum fußball.
2. abends, fehlgeburt auf der toilette in der 6.woche und der ehemann geht seelenruhig zur weihnachtsfeier. ich am nächsten tag mit bus und kleinkind zum gyn, danach ins krankenhaus, kollegin musste kleinkind abholen, weil ehemann nicht erreichbar.
3. ich mit fieber im bett, ehemann macht die schlafzimmertür zu und will seine ruhe vor der glotze haben, genervt von meinen wünschen. ich wollte tee haben.
4. daraufhin meine reaktion, als er mit grippe aka ganzkörperkrebs im bett liegt: krankheiten beim mann heilen am schnellsten, wenn man sie nicht beachtet. er hat sich natürlich extrem darüber mokiert.

achja, ehemann heißt seit vielen jahren ex-ehemann...... lach

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5. Oktober 2014 um 14:39
In Antwort auf ninel_12738522

Und genau deswegen
scheitern viele Beziehungen fast immer aus denselben Gründen - wegen solcher Einstellungen. Immer schön vom Partner erwarten. Nur nicht für sich alleine sorgen können. Und bloß nicht reden! Nein, am besten verzichtet der Partner komplett auf seine Interessen und auf sein Leben, denn er hat ja schließlich eine Frau! Die will natürlich ihr Ding machen und er hat gefälligst mitzumachen. Nein sowas erwarte ich von meinem Partner nicht. Ich kann schon auf eigenen Beinen stehen mit meinen Kindern und auch wenn ich mal krank bin. Dafür genieße ich die Zeit mit meinem Partner und freue mich über seine Unterstützung, die von ihm aber freiwillig kommt, weil er mich liebt und ich keine Forderungen an ihn stelle.

...
die kritik an einem partner, der einen bei krankheiten nicht unterstützt ist berechtigt. zumindest die frage "kann ich zum fußball oder brauchst du mich hier?" hätte der mann der TE stellen können.und dass man sich, wenn man krank ist nicht um kinder kümmern kann ist auch tatsache. da kann ich sie wirklich gut verstehen. und selbstverständlich kann man erwarten, dass sich um einen gekümmert wird, wadenwickel gemacht werden, tee gekocht, bett frisch bezogen wird usw. wer sich nur die rosinen aus einer beziehung pickt ist egoistisch und zumeist noch unfähig und eiskalt.
das man alleinerziehend mit krankheiten die arschkarte hat, ist doch auch klar. frag mich mal, ich weiß, wie es ist, wenn man mit 40 grad fieber im bett liegt und noch kinder versorgen muss. es ist die hölle.
wenn meine alleinerziehenden freundinnen krank sind, rufe ich an und frage, ob sie hilfe brauchen. hole für sie medikamente in der apotheke oder koche für deren kinder mit, dass sie versorgt sind. andersherum machen sie es genauso. ich weiß noch, als ich nicht laufen konnte, da haben sie meinen sohn in den kiga gebracht und abgeholt.


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5. Oktober 2014 um 15:07

...
...ja, also um ehrlich zu sein, raff ichs wirklich nicht. Der Mann geht arbeiten um die Familie zu versorgen, dann kommt er heim und will seine Ruhe, stattdessen kommt die böse böse Frau und macht ihm das Leben schwer mit Ansprüchen wie "Du sollst dich um unsere Kinder kümmern" und "kannst du mir was abnehmen, mir geht es nicht gut." Schlimm, nicht wahr? Betrachte mal folgende drei Konstellationen:
Mann arbeitet, Frau arbeitet. Eventuell arbeitet Frau nur halbtags um für die Kinder sorgen zu können und schupft nebenher den Haushalt. Dann kommt der Mann zu einer Zeit nach Hause, wo ihr "Arbeitstag" mit Sicherheit längst nicht beendet ist - Kinder sind ein Vollzeitjob und nebenher halb- oder ganztags arbeiten plus Hausarbeit ist auch nicht zu vernachlässigen. Ich persönlich finde es nicht unangebracht, den Partner um Hilfe und Unterstützung zu bitten, ja dies sogar einzufordern - er war ja auch am Kinderzeugen beteiligt, er isst und schläft auch im selben Haus. Und wenn er sich nach einem harten Arbeitstag entspannen will, ist das komplett verständlich und natürlich gerechtfertigt - das sollte er dann aber auch seiner Frau zugestehen können. Schließlich ist man nicht umsonst ein PAAR - wenn jeder nur für sich denkt und arbeitet und nur das nötigste für sich selbst tun will, wird er Single besser dran sein. Man schließt doch normalerweise keine Partnerschaften, damit man gelegentlich Sex hat und wieder mehr zeit für Hobbys hat weil einem der partner alles abnimmt (sowohl auf Mann als auch auf Frau bezogen! ).
Zweites Szenario: Frau arbeitet nicht, sondern kümmert sich um Kinder und Haushalt, Mann geht vollzeit arbeiten. Auch dann ist es gerechtfertigt, dass der Mann der Frau Arbeit mit den Kindern (!) abnimmt - dass er Haushalt macht würde ich nicht verlangen. Aber wozu hat er Kinder, wenn er sich nicht mit ihnen beschäftigen möchte oder nur dann wenn sie brav und lieb und goldig sind? Außerdem hat die Frau dann im Gegensatz zu ihm die Kinder quasi nonstop um sich und kann eine Pause auch mal gut brauchen. Und wenn der Mann nach seiner anstrengenden Arbeit nichts anderes tun will als sich selbst gut zu tun und seine absolute Ruhe will - braucht er weder Partnerschaft noch Kinder. Ab und an ist das natürlich okay, das versteht jeder - aber deswegen zu sagen es wäre die Wurzel allen Übels zu fordern, dass der Mann sich um seine Familie kümmert, und zwar über das finanzielle hinaus, geht zu weit.
drittes Szenario: beide arbeiten, beide beteiligen sich gleichwertig am Haushalt, es haben also beide unterm Strich dieselbe Kraft und Zeitinvestition. Dann kann trotzdem keiner von beiden einfach die Kinder links liegen lassen und noch nicht mal mit vorgeschobenen Ausreden wie "ich war den ganzen Tag arbeiten und ernähre die Familie" die Kinder zum Partner hinüberschieben!

Last but not least - in einer Partnerschaft schaut man aufeinander. Dass heißt, man kümmert sich um den anderen, hilft ihm, und erkennt vor allem dass der Partner Hilfe braucht - als Frau zb. kann man ergründen, und wenn man einfach direkt nachfragt, ob der Mann eine Pause braucht und seine rühre möchte und handelt entsprechend. Als Mann kann man selbiges ergründen. Erst wenn beide Interessen kollidieren, muss man eine andere Lösung finden - und als Paar sollte man das schaffen. Dann könnte zb der Mann die Kinder übernehmen und die Frau dafür des Mannes Beitrag zum Haushalt wie vllt Müll Raus bringen und den Abwasch machen. Dann sind beide etwas entlastet. Einfach weil die Aufgabe, wegen derer man gerade eine Pause braucht, einen nicht mehr bedrückt und runterzieht, das allein kann schon viel helfen.

damit will ich übrigens nicht sagen, dass man in einer Partnerschaft nicht auf sich selbst auch schauen sollte - aber auch das sollte nie zum Schaden des Partners geschehen. Kommunikation ist das Stichwort! Und, so komisch es klingt, die beleidigte Leberwurst außen vor lassen und einander mit Verständnis begegnen.

Sorry für den langen Text - aber so etwas lässt sich nicht sinnbringend in weniger Text fassen.

LG Arya

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5. Oktober 2014 um 18:18

Manche Männer sind so
Manche reagieren nur auf Sachen die man Ausspricht. Ich glaube nicht das er den Bezug dazu sieht und er einfach weiter macht wie immer. Solltest ihm sagen was dich stört und mehr von ihm erwartest. Dann hat er Chance es wieder gut zu machen oder zumindest beim nächsten Mal besser zu reagieren. Hat er kein Verständnis dafür darf er bei seiner nächsten Grippe auch alleine um dich kümmern, mal gucken wie er das findet.

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5. Oktober 2014 um 21:51

Genauso ist es
Viele Frauen erwarten einfach nur, sind aber nicht bereit zu geben!

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5. Oktober 2014 um 22:04

Ja, normal in deiner Welt
Du schiebst ja voll Frust auf Männer, was? Aber sie sind nunmal kein Muttiersatz. Da musste wohl noch was aufarbeiten, was deine Mutti dir nicht gegeben hat!

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5. Oktober 2014 um 22:10
In Antwort auf ninel_12738522

Ja, normal in deiner Welt
Du schiebst ja voll Frust auf Männer, was? Aber sie sind nunmal kein Muttiersatz. Da musste wohl noch was aufarbeiten, was deine Mutti dir nicht gegeben hat!

Ich meine dich,
Liebe Asophien! Das was du hier von dir gibst ist mega egoistisch! Und wetten, du bist so eine, die nur meckert und erwartet aber nicht fi...!

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6. Oktober 2014 um 21:10
In Antwort auf jalila_12234044

...
ja, kenne ich. hier mal ein auszug.

1.ich, hochschwanger, kurz vor der entbindung und der liebe ehemann fährt nach england zum fußball.
2. abends, fehlgeburt auf der toilette in der 6.woche und der ehemann geht seelenruhig zur weihnachtsfeier. ich am nächsten tag mit bus und kleinkind zum gyn, danach ins krankenhaus, kollegin musste kleinkind abholen, weil ehemann nicht erreichbar.
3. ich mit fieber im bett, ehemann macht die schlafzimmertür zu und will seine ruhe vor der glotze haben, genervt von meinen wünschen. ich wollte tee haben.
4. daraufhin meine reaktion, als er mit grippe aka ganzkörperkrebs im bett liegt: krankheiten beim mann heilen am schnellsten, wenn man sie nicht beachtet. er hat sich natürlich extrem darüber mokiert.

achja, ehemann heißt seit vielen jahren ex-ehemann...... lach

Haha,
auf so jemanden kann man aber auch wirklich verzichten!!!
Das geht ja garnicht!!!

Aber ich habe mich gestern auch endgültig getrennt! Ich habe jetzt auch genug mitgemacht, 14 Jahre lang! Irgendwann reicht es!

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6. Oktober 2014 um 21:37
In Antwort auf tameka_12568636

Haha,
auf so jemanden kann man aber auch wirklich verzichten!!!
Das geht ja garnicht!!!

Aber ich habe mich gestern auch endgültig getrennt! Ich habe jetzt auch genug mitgemacht, 14 Jahre lang! Irgendwann reicht es!

"Ich habe jetzt auch genug mitgemacht, 14 Jahre lang!"
Und Dein armer Mann erst.

Was meinst Du wie überraschend ihn das trifft?
Erst kriegst Du die Kiefer nicht auseinander und wenn doch belügst Du ihn und jetzt auf einmal machst Du so ein riesen Fass auf... die feine Englische Art geht anders!

Ich kümmere mich um meine Frau und versuche ihr jeden Wunsch zu erfüllen. Aber wenn sie auf Nachfrage zu mir sagt "Geh ruhig, ist in Ordnung!", dann gehe ich verdammt nochmal auch.
Ob sie nun krank ist oder nicht.

Lern erst einmal Deinem Partner gegenüber so viel Respekt aufzubringen, dass Du mit ihm redest und nicht hintenrum nörgelst weil er im Endeffekt das tut, was Du ihm gesagt hast, vielleicht bist Du dann ja irgendwann beziehungstauglich.
In Deinem momentanen Zustand kann man das von Dir wohl nicht behaupten.

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6. Oktober 2014 um 21:48

Krasse Sache, was hier abgeht!
Da beschreibt man eine winzig kleine Situation aus seinem komplexen Leben in so einem öffentlichen Forum und wird komplett psychologisch analysiet.
Mittlerweile bin ich schon als beziehungsunfähig eingestuft.

Naja, war ein kleiner Ausflug in die digitale Welt. Hab draus gelernt!
Vielen Dank an alle, die hier nicht nur klugscheissen sondern ernsthaft und ehrlich ihre Meinung gesagt haben!

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6. Oktober 2014 um 22:01
In Antwort auf tameka_12568636

Krasse Sache, was hier abgeht!
Da beschreibt man eine winzig kleine Situation aus seinem komplexen Leben in so einem öffentlichen Forum und wird komplett psychologisch analysiet.
Mittlerweile bin ich schon als beziehungsunfähig eingestuft.

Naja, war ein kleiner Ausflug in die digitale Welt. Hab draus gelernt!
Vielen Dank an alle, die hier nicht nur klugscheissen sondern ernsthaft und ehrlich ihre Meinung gesagt haben!


Wenn Du das ernsthafte und ehrliche Mitteilen meiner Meinung als Klugscheißen bezeichnen möchtest - bitte.

Aber vielleicht solltest Du mal lernen Dich selbst zu hinterfragen. Ist schwer, aber bringt viele nützliche Erkenntnisse.

Nun gut, scheinbar warst Du ja aber sowieso nur hier um Dir den Bauch pinseln zu lassen, wie arm Du doch dran bist, deswegen an dieser Stelle auch von mir ein:
"Oi doi doi, Du armes, armes Frollein! Hast Du wieder keinen Mann gefunden, der Gedanken lesen kann?
Nächstes Mal klappt es bestimmt."

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6. Oktober 2014 um 22:22

Ja schon,
aber deswegen muss ich ja da nicht mitmachen.

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6. Oktober 2014 um 22:53


Ich würde Dir ja mit der Karaoke-Thematik helfen, wenn ich was davon verstehen würde. Leider kann ich damit nicht dienen.

Viel Erfolg bei dem Finden der richtigen Technik.

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7. Oktober 2014 um 0:47

Was ich weiß ist auf jeden Fall,
dass ich Diskussionen mit Flachpfeifen wie Dir nicht nötig habe.

Gute Nacht.

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7. Oktober 2014 um 1:02

Gut, nochmal langsam für die geistig Kleinen:
Argumente habe ich genug.
Aber ich verschwende sie nicht an intellektuelle Tiefflieger wie Dich.
Denn wenn Du eines nicht kannst, dann ist es logisch denken und schlussfolgern, was man schon in sehr sehr vielen Themen gesehen hat.

Oder sollte ich sowas lieber nicht sagen?
Nicht, dass Du am Ende wieder Deinen Macker holen musst, der mit Drohungen um sich wirft.
Allein das zeigt ja schon, wes Geistes Kind Du bist.
Wenn überhaupt.

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7. Oktober 2014 um 1:09

Aber bevor ich meine Zeit wieder an den Pöbel verschwende:
Blacklist.
Tudelluuuuuuu.

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7. Oktober 2014 um 10:28

Geht garnicht !
Du bist seine frau, wenn er dich wirklich liebt steht er erst recht hinter dir, wenn es dir scheiße geht ! Irrgendwas scheint schief zu laufen, du musst unbedingt mit ihm sprechen, bevor es noch schlimmer wird.
Alles gute dir und deiner familie

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7. Oktober 2014 um 11:33

Kalle...
hättest Du geschwiegen, dann wärst Du Philosoph geblieben.

Mag ja sein, dass es irgendwo vielleicht eventuell Leute gibt, die Dich ernst nehmen, warum auch immer.

Hier bist Du einfach nur die Lachnummer schlechthin mit Deinen verschrobenen Ansichten und Deinen Versuchen anderen Usern auf den Schlips zu treten.

Wer Dich noch ernst nimmt, der sollte sich mal Gedanken um sein Oberstübchen machen.

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7. Oktober 2014 um 11:36

Ja,
es gibt viele Gründe dafür. Ich hab mich natürlich nicht wegen dieser einen beschriebenen Situation getrennt.

Ich bin ehrlich gesagt ziemlich schockiert darüber wie persönlich und beleidigend einige Leute hier werden. Ich habe mit Kritik gerechnet, die ist auch berechtigt. Aber ich habe erwartet, dass man sich hier vernünftig austauschen kann ohne dabei unter die Gürtellinie zu gehen.

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7. Oktober 2014 um 11:44

"Wir reden hier von Kindern."
Und was macht da den großen Unterschied?
Ich finde, da sollte nicht differenziert werden, ob es nun um den Partner geht oder um Kinder.

Problematisch wird es aber immer, wenn ein Teil der Beziehung nicht dazu in der Lage ist Wünsche, Hoffnungen und Bedürfnisse zu äußern.

Klar hat der Mann vielleicht nicht nachgefragt oder sich in dem Moment nicht 100%ig kavaliersmäßig verhalten, aber wer weiß, was er an dem Tag auf der Arbeit erlebt hat?
Wer weiß, was ihm noch nachgegangen ist?

Und richtig, wenn man denkt, dass der Mann dann grummelig ist und es widerwillig zwar tut aber nicht freiwillig und gerne, dann sagt man vielleicht nix, weil man das nicht möchte.
Aber sich dann hinterher zu beschweren und da so ein riesen Fass wegen aufzumachen wie die TE es anscheinend getan hat jetzt, das ist einfach unreif und unfair dem Partner gegenüber.

Zu einer Beziehung gehört meiner Meinung nach Ehrlichkeit und die Fähigkeit Wünsche und Bedürfnisse zu äußern!
Sowas gehört nicht nur zu einer Beziehung, sondern das sind wichtige Attribute, die jedem Erwachsenen gegeben sein sollten.
Diese scheinen bei der TE nicht gegeben zu sein.

Und natürlich ist es nur ein kleiner Ausschnitt, den sie uns hier präsentiert.
Aber wenn der Rest der Beziehung auch so gelaufen ist und die Problematiken in dieser sich immer so entwickelt haben, wovon wir ja mangels Informationsgehalt ausgehen müssen, dann liegt die Schuld für das Scheitern der Beziehung wohl nicht beim Mann.
Meiner Meinung nach zumindest nicht.

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7. Oktober 2014 um 11:49


Ach, alter Mann... wenn Du wüsstest was ich schon alles in meinem kurzen Leben geschafft habe, dann würdest Du hier nicht so große Töne spucken.

Aber das ist ja auch alles, was Du kannst und wozu Du noch gut bist. Heiße Luft - nix dahinter, aber frech und überheblich sein. Genau solche Leute braucht die Gesellschaft!

Gut nur, dass ich die passenden Worte, die Deine mentale Haltung wohl am besten beschreiben, gefunden habe:

"Der Unterschied zwischen mir und einem Verrückten besteht darin, daß ich nicht verrückt bin."
(Salvador Dalí)

Frei nach dem Motto "Ein Geisterfahrer? Das sind doch Tausende!"

Viel Spaß weiterhin in Deiner mit Buntstiften gemalten Gedankenwelt!

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7. Oktober 2014 um 11:54

Hätte der Mann gesagt,
dass sie auf die Party gehen soll, dann bitte - soll sie doch!
Da hätte ich genau das Gleiche gesagt. Selber Schuld, wenn man trotz Krankheit und eigentlicher Hilfsbedürftigkeit die Zähne nicht auseinander bekommt.

Das meine ich ja:
Es gehört zum Erwachsensein, dass man in der Lage dazu ist, die Situation (in diesem Fall die eigenen Kraftreserven in einer Krankheitssituation) richtig einschätzen zu können und zur Not auch nach Unterstützung zu fragen, wenn der Partner vielleicht gerade mal nicht das 100%ige Auge dafür hat, ob es einem schlecht geht oder nicht.

Dann aber zu sagen "Ist in Ordnung, geh' ruhig!", obwohl es einem dermaßen dreckig geht und man es sich eigentlich wünscht, dass der Partner bleibt, ist einfach nur unklug.
Und noch unklüger und vor allem unreflektiert ist es, sich dann im Nachhinein zu beschweren, dass er ja doch gegangen ist.

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7. Oktober 2014 um 12:10

Das läuft bei mir und meiner Frau wenig anders.
Wir haben uns in unserer Beziehung auch schon so weit aufeinander eingespielt, als dass es von alleine läuft und der Partner eigentlich(!) nix sagen muss.

Aber es wird immer Situationen geben, in denen etwas Unvorhergesehenes passiert, in denen der Partner vielleicht etwas schwerer nimmt als man denkt oder in denen ihn etwas länger beschäftigt, als es einen selbst beschäftigen würde.

Darum ist es ja essenziell, dass man, auch wenn man es sonst vielleicht nicht braucht, in diesen "Ausnahmefällen" die Kiefer auseinander bekommt und es sagt, was man braucht.
Auch das sollte man vom Partner erwarten dürfen, dass er was sagt, wenn er sieht, dass man selbst nicht direkt auf den richtigen Dampfer aufspringt.

Alles Andere ist unfair.

Leider kannst Du eben nicht von Deinem Partner auf andere schließen, genau so wenig wie ich meine Ehe als Maßstab an andere Beziehungen anlegen kann.
Dafür sind die Menschen zu verschieden und mindestens genau so unterschiedlich sind die Beziehungen.

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7. Oktober 2014 um 12:15
In Antwort auf lastofus

Hätte der Mann gesagt,
dass sie auf die Party gehen soll, dann bitte - soll sie doch!
Da hätte ich genau das Gleiche gesagt. Selber Schuld, wenn man trotz Krankheit und eigentlicher Hilfsbedürftigkeit die Zähne nicht auseinander bekommt.

Das meine ich ja:
Es gehört zum Erwachsensein, dass man in der Lage dazu ist, die Situation (in diesem Fall die eigenen Kraftreserven in einer Krankheitssituation) richtig einschätzen zu können und zur Not auch nach Unterstützung zu fragen, wenn der Partner vielleicht gerade mal nicht das 100%ige Auge dafür hat, ob es einem schlecht geht oder nicht.

Dann aber zu sagen "Ist in Ordnung, geh' ruhig!", obwohl es einem dermaßen dreckig geht und man es sich eigentlich wünscht, dass der Partner bleibt, ist einfach nur unklug.
Und noch unklüger und vor allem unreflektiert ist es, sich dann im Nachhinein zu beschweren, dass er ja doch gegangen ist.

Jap
Man muss schon seinen Mund aufmachen. Aber der Partner wird kaum so strunz blöd sein, dass er sich nicht auch so denken kann, dass sie nach 2 Wochen Erkältung und besuch in der Notaufnahme, etwas Hilfe brauchen könnte....
Ganz davon abgesehen, dass man so riskiert, dass sich die Kinder anstecken

Dabei möchte Ich aber auch nicht ausklammern, dass es auch sau dämlich ist, überhaupt krank in die Arbeit zu gehen. Man steckt vielleicht Kollegen an die nix für die Dummheit können, man schädigt seinen Körper usw. also.... *hüstel*

Ich lese ein bischen zwischen den Zeilen, dass manche es befremdlich finden, dass sie sich vom Vater der Kinder trennt.
Nun mal echt, Kinder sind nicht bescheuert, und sie bekommen viel mit. In einer Beziehung zu bleiben, die einen unglücklich macht, nur "wegen der Kinder" ist kaum geeignet, ein gesundes Umfeld zu schaffen!
Und was wäre die Lehre? Dass man sein ganzes Selbst opfert, zum "Wohle" der Kinder, die dann -denn so haben sie es gelernt- später entweder totale Egos werden (denn sie sind ja der Nabel der welt) (und für sonen Ego Ar*** hat man dann alles von sich auf gegeben, kein leben gehabt...)
ODER sie machen es genauso, und opfern ihr eigenes Leben (das sie haben, weil die Eltern ihres geopfert haben) für ihre eigenen Kinder, die nix davon haben, weil auch die ihr Leben mal aufgeben für ihre Kinder, und so weiter und so fort.....jaaaah. TOLLE IDEE....
Somit hat keiner ein Leben, denn es wurde geopferd, damit der nächste ...auch keines hat...

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7. Oktober 2014 um 12:26
In Antwort auf lubna_11970338

Jap
Man muss schon seinen Mund aufmachen. Aber der Partner wird kaum so strunz blöd sein, dass er sich nicht auch so denken kann, dass sie nach 2 Wochen Erkältung und besuch in der Notaufnahme, etwas Hilfe brauchen könnte....
Ganz davon abgesehen, dass man so riskiert, dass sich die Kinder anstecken

Dabei möchte Ich aber auch nicht ausklammern, dass es auch sau dämlich ist, überhaupt krank in die Arbeit zu gehen. Man steckt vielleicht Kollegen an die nix für die Dummheit können, man schädigt seinen Körper usw. also.... *hüstel*

Ich lese ein bischen zwischen den Zeilen, dass manche es befremdlich finden, dass sie sich vom Vater der Kinder trennt.
Nun mal echt, Kinder sind nicht bescheuert, und sie bekommen viel mit. In einer Beziehung zu bleiben, die einen unglücklich macht, nur "wegen der Kinder" ist kaum geeignet, ein gesundes Umfeld zu schaffen!
Und was wäre die Lehre? Dass man sein ganzes Selbst opfert, zum "Wohle" der Kinder, die dann -denn so haben sie es gelernt- später entweder totale Egos werden (denn sie sind ja der Nabel der welt) (und für sonen Ego Ar*** hat man dann alles von sich auf gegeben, kein leben gehabt...)
ODER sie machen es genauso, und opfern ihr eigenes Leben (das sie haben, weil die Eltern ihres geopfert haben) für ihre eigenen Kinder, die nix davon haben, weil auch die ihr Leben mal aufgeben für ihre Kinder, und so weiter und so fort.....jaaaah. TOLLE IDEE....
Somit hat keiner ein Leben, denn es wurde geopferd, damit der nächste ...auch keines hat...

Um die Kinder
geht es mir hier gedanklich gar nicht.
Es ist nicht die Frage nach dem "wie" der Trennung (Kinder, Haus, etc. alles ausgeklammert), sondern nach dem "warum".

Zudem muss ich sagen:
Es geht hier um eine Erkältung.

Natürlich kann die übel sein, aber wenn man deswegen in die Notaufnahme muss, dann hat man grundsätzlich schon einmal etwas falsch gemacht.
Wenn es mir nach spätestens einer Woche nicht merklich besser, sondern sogar schlechter geht, dann geh' ich zum Arzt. Da warte ich dann nicht erst, bis ich in der Notaufnahme lande.

Natürlich wird der Partner nicht so doof sein, dass er es nicht eventuell wittert, dass sie Hilfe braucht. Deswegen hat er ja nachgefragt. Aber wenn sogar auf Nachfrage eine Aussage wie "Ist in Ordnung, geh' ruhig, ich komm schon klar!".


Und um Deine Ausführungen bezgl. der Kinder aufzugreifen:
"Nur wegen der Kinder" zusammenzubleiben halte ich grundsätzlich auch für den falschen Weg. Da wirst Du von mir kein Contra hören.
Aber gerade wegen der Kids sollte man sich halt vielleicht zwei Mal überlegen, ob das Fass, was man da aufgemacht hat, nicht ein bisschen zu groß war.

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7. Oktober 2014 um 12:44
In Antwort auf lastofus

Um die Kinder
geht es mir hier gedanklich gar nicht.
Es ist nicht die Frage nach dem "wie" der Trennung (Kinder, Haus, etc. alles ausgeklammert), sondern nach dem "warum".

Zudem muss ich sagen:
Es geht hier um eine Erkältung.

Natürlich kann die übel sein, aber wenn man deswegen in die Notaufnahme muss, dann hat man grundsätzlich schon einmal etwas falsch gemacht.
Wenn es mir nach spätestens einer Woche nicht merklich besser, sondern sogar schlechter geht, dann geh' ich zum Arzt. Da warte ich dann nicht erst, bis ich in der Notaufnahme lande.

Natürlich wird der Partner nicht so doof sein, dass er es nicht eventuell wittert, dass sie Hilfe braucht. Deswegen hat er ja nachgefragt. Aber wenn sogar auf Nachfrage eine Aussage wie "Ist in Ordnung, geh' ruhig, ich komm schon klar!".


Und um Deine Ausführungen bezgl. der Kinder aufzugreifen:
"Nur wegen der Kinder" zusammenzubleiben halte ich grundsätzlich auch für den falschen Weg. Da wirst Du von mir kein Contra hören.
Aber gerade wegen der Kids sollte man sich halt vielleicht zwei Mal überlegen, ob das Fass, was man da aufgemacht hat, nicht ein bisschen zu groß war.


Mit den Kindern speziell meinte Ich garned dich ^^ (war mir woanders hier ins Auge gesprungen) sorry

Ja, das Warum frage Ich mich auch oft, wenn sich Partner trennen, wenn offenbar keine/kaum Kommunikation statt gefunden hat (oder sonst aus Nichtigkeiten)

Mangels weiterer Informationen kann Ich hier nur mutmaßen, dass der geschilderte Vorfall im Grunde nur der berühmte Tropfen war, der das Fass zum überlaufen gebracht hat. Auch die antwort "ist schon in Ordnung" mag Ausdruck einer gewissen resignation gewesen sein, wenn es der grundsätzliche Umgang war.
(Meinem Mann könte ich z.B. auch 100 mal sagen "ist schon in Ordnung" er würde bei so einer Situation dennoch ned abhauen :P (wobei Ich weder krank in die Arbeit ginge, noch Kinder habe))

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7. Oktober 2014 um 12:47

Manche brauchen 14 Jahre,
andere ein halbes Leben und andere widerum nur ein paar Jahre um den Grad an Zweisamkeit und Vertrautheit zu erlangen, den Du beschreibst.

Eine Beziehung ist auch Arbeit, vor allem Rede- und Herzensarbeit.
Das mit dem Reden scheint ja nicht so geklappt zu haben, zumindest, wenn man jetzt mal aus den gegeben Informationen schließt, dass sie nach 14 Jahren immer noch nicht in der Lage dazu war ihre Bedürfnisse auszudrücken. Vielleicht war es die Jahre vorher ja auch nicht so und sie hat immer erwartet, dass der Partner alles von alleine auf den Schirm bekommt (meiner Meinung nach trotz "gelebten Gegenbeweisen" eine utopische Vorstellung von Partnerschaft).

Dass das nicht der einzige Grund für die Trennung gewesen sei, das schrieb sie schon weiter unten.
Nichts desto trotz finde ich so ein Verhalten unmöglich.

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7. Oktober 2014 um 13:02
In Antwort auf lastofus

Manche brauchen 14 Jahre,
andere ein halbes Leben und andere widerum nur ein paar Jahre um den Grad an Zweisamkeit und Vertrautheit zu erlangen, den Du beschreibst.

Eine Beziehung ist auch Arbeit, vor allem Rede- und Herzensarbeit.
Das mit dem Reden scheint ja nicht so geklappt zu haben, zumindest, wenn man jetzt mal aus den gegeben Informationen schließt, dass sie nach 14 Jahren immer noch nicht in der Lage dazu war ihre Bedürfnisse auszudrücken. Vielleicht war es die Jahre vorher ja auch nicht so und sie hat immer erwartet, dass der Partner alles von alleine auf den Schirm bekommt (meiner Meinung nach trotz "gelebten Gegenbeweisen" eine utopische Vorstellung von Partnerschaft).

Dass das nicht der einzige Grund für die Trennung gewesen sei, das schrieb sie schon weiter unten.
Nichts desto trotz finde ich so ein Verhalten unmöglich.

Dem
muss man zustimmen. Wenn man also nur diesen Teil betrachtet, dann ist es auch einfach unfair vom Partner zu erwarten, dass er Gedanken lesen kann! Das kann man selber ja auch nicht!

Als Beispiel seien die heutzutage vielen Leute, die sich, so unglaublich becknackt das ist, trennen, weil "es im Bett nicht passt" aber dem Partner zu sagen was man sich wünscht? Noin. Dass wäre ja dann doch zu einfach.

Also: Macht den Mund auf!! Wozu habt ihr ihn?

Da aber wie gesagt mehr gelaufen ist..... nuja, halbinformationen eben.

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7. Oktober 2014 um 13:52

Aye, davon gehe ich aus.
Dass dem evtl. nicht so war mag schon sein. Aber dann wundere ich mich wieder, dass sie 14 Jahre mit ihm zusammengeblieben ist.

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7. Oktober 2014 um 13:55


Fändest DU es richtig, wenn du (nach 14 jahren und 2 Kindern) deinem Mann noch sagen musst, dass er sich -wenn du grad aus der Notaufnahme kommst- um die Kinder kümmern und nicht abhauen soll?

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7. Oktober 2014 um 14:19

Tja.
da haben wir wieder die Lückenhafte Information

ICH persönlich hätte warscheinlich die Schnautze voll davon an so einem Punkt, und womöglich gesagt er soll sich schleichen, weil sowas eben schon zu oft vorgekommen ist.

Vielleicht hat sie rumgezickt (womöglich mal wieder) und er ist desshalb bereitwillig gegangen.

Wir werden es nie wirklich wissen.
Was Ich weiß, Wenn ICH in der Situation gewesen wäre, hätte ich sagen können was Ich will. MEIN Mann hätte mich nie allein gelassen ("Schwere Erkältung, die man schon für ne Lungenentzündung hielt" da ist Fieber im spiel, und wenn du dich um den Partner sorgst, lässt du ihn nicht mit Fieber und Kindern allein. egal was er/sie sagt!!)

Und wie bereits angesprochen, er hat sich ja wohl auch nicht geschehrt, dass die Kinder womöglich auch noch stark Krank werden (ansteckung und so)
Wenn er also die Schnauze voll hatte von ihrem Verhalten/tatsächlich nicht schnallt, dass sie Hilfe brauchte, dann hätte er dennoch sich um seine Kinder sorgen können. So erwachsen das zu differenzieren, wird er ja wohl gewesen sein....

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7. Oktober 2014 um 14:36
In Antwort auf lubna_11970338


Mit den Kindern speziell meinte Ich garned dich ^^ (war mir woanders hier ins Auge gesprungen) sorry

Ja, das Warum frage Ich mich auch oft, wenn sich Partner trennen, wenn offenbar keine/kaum Kommunikation statt gefunden hat (oder sonst aus Nichtigkeiten)

Mangels weiterer Informationen kann Ich hier nur mutmaßen, dass der geschilderte Vorfall im Grunde nur der berühmte Tropfen war, der das Fass zum überlaufen gebracht hat. Auch die antwort "ist schon in Ordnung" mag Ausdruck einer gewissen resignation gewesen sein, wenn es der grundsätzliche Umgang war.
(Meinem Mann könte ich z.B. auch 100 mal sagen "ist schon in Ordnung" er würde bei so einer Situation dennoch ned abhauen :P (wobei Ich weder krank in die Arbeit ginge, noch Kinder habe))

Wie schon gesagt,
dann verstehe ich aber einfach nicht, dass man mit entsprechendem Partner 14 Jahre lang zusammen bleibt.

Von meiner Frau kann ich sagen:
Wenn wir in unserer Ehe an einem Punkt ankommen würden, wo sie merken würde, dass ich meine Interessen immer vor sie stelle oder mich um so gut wie nix kümmere bzw. sie resigniert, weil selbst das Ausdrücken ihrer Bedürfnisse und Wünsche keine Reaktion mehr hervorruft, dann wäre die gute Frau weg.

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7. Oktober 2014 um 14:46

Schön gesagt
Ja, es gibt einfach Dinge, (egal ob mit onder ohne Kinder) die selbstverständlich sein sollten und MÜSSTEN (dazu gehört NATÜRLICH u.a., den erkrankten Partner nicht mit den Kindern allein zu lassen...)

Und es kann nicht sein, dass man Selbstverständlichkeiten ständig ansprechen muss.

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7. Oktober 2014 um 14:59

Gerade mit Kindern
(aber auch ohne) sollte man in so einer Situation nun wirklich nicht erst um Hilfe bitten müssen!!!

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7. Oktober 2014 um 16:23

Nümals
Natürlich würde Ich immer mit einer Engelsgeduld ihm auch noch die letzte Selbstverständlichkeit vorkauen, und das auch immer und immer und immer wieder. Ich würde auf seine kindische Ablehnung stehts suverän und richtig reagieren, und nie und unter garkeinen Umständen selbst nerven zeigen.
Ich würde auch nicht nur den kleinsten Fleigenschiss von ihm erwarten, sondern vielmehr erwarten, dass Ich NICHTS von ihm bekommen, weil Ich gerne nur gebe und gebe und gebe, und dafür auch immer korrekt ihm alles auf dem Silbertaplett serviere.
Ich will doch nicht, dass er am Ende selber noch denken muss, oder sich gar für MICH interressieren muss (und das von sich aus! )

[/ironie]

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7. Oktober 2014 um 19:50


Klappe du Troll

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8. Oktober 2014 um 10:02

-_-
NATÜRLICH war das nicht hilfreich Herrgott nochmal!

Aber es kann doch nicht angehen, dass man als Mensch nicht auch mal was aus Frust tut, das dan Falsch war!
Sie wird sich auch kaum wegen diesem EINEN Vorfall getrennt haben. Oder glaubst du das?

Vermutlich war das "alleinlassen" schon lange ein Problem, und auf die behämmerte Frage, ob er (in so einer Situation) gehen kann hat sie womöglich der ganze Frust dessen gepackt, und hat (womöglich ironisch, vielleicht resigniert) gesagt, dass er gehen kann. Aber er ist doch kein Kind, und kann selber überlegen?

Und wie Ich schon MEHRFACH gesagt habe, MEIN Mann würde mich bei sowas NICHT allein lassen. Scheiß egal ob Ich sage, dass es Ok ist oder nicht!
Denn er denkt selber nach, und Ich bin auch Gegenstand dessen worüber er nachdenkt.
Und In jedem Fall bin Ich ihm wichtiger als irgend welche Abendgestaltungen.

War das nun verständlich?

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8. Oktober 2014 um 13:45

-_-
Das wir keine ausreichenden Informationen haben darüber was im Ganzen vor sich ging habe Ich ebenfalls schon des öfteren betont.
Und mangels dieser, haben wir hier eben nur über die uns bekannte Situation gesprochen. Und hier bleibe Ich dabei, dass sein Verhalten bescheuert war. Nicht tragisch schrecklich schlimm, aber auch nicht gerade eine Rumestat.

Wie groß ihre "Schuld" an der ganzen Sache ist, werden wir nie erfahren, da das wirklich sehr von Dingen abhängt über die wir nichts wissen.

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8. Oktober 2014 um 23:03

Auch wenn man Trolle nicht füttern soll:
Wirst wohl kaum glauben, dass EINE dämliche Sache/Situation allein zu ner Trennung führt. Oder?

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10. Oktober 2014 um 15:54

Ich glaube
wenn man den Maßstab einer ewigen Beziehung oder Ehe als Prämisse für's Kinder bekommen hernimmt, wären wir schon längst ausgestorben

Viel schlimmer finde ich es eher wenn man auf Biegen und Brechen zusammen bleibt, nur weil es von der Gesellschaft als edler angesehen wird. Von ständigen Streitereien hat man weder irgendwann Seelenfrieden noch geht es den Kindern damit besser. Bin selbst ein Scheidungskind und finde es im Nachhinein gut, dass sich meine Eltern getrennt haben.

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