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Langjährige On-Off Beziehung

30. Januar um 16:37 Letzte Antwort: 30. Januar um 17:33

Hallo Zusammen, 

Ich bin komplett neu hier. Ich habe ab und an mal still mitgelesen wenn ich in schwierigen Lebensabschnitten war und einfach mal Meinungen von anderen lesen und hören wollte. 
Ich leb(t)e seit knapp 7,5 Jahren in einer Beziehung. Ich bin 26 und er 29. Alles wunderbar, wir passen gut zusammen, und ich denke es war immer viel Liebe im Spiel. Der Haken an der ganzen Sache ist, dass mein "Partner" minimum jedes Jahr einmal Schluss gemacht hat. Diese On-Off Dynamik ging immer von meinem Partner aus. Ich selber wäre in der ganzen Zeit nie auf die Idee gekommen ihn zu verlassen. Wieso auch, wir haben uns lieb, haben Verständnis füreinander und Gute Gespräche etc. 

Auffällig für mich ist das immer wiederkehrende Muster. 

Ich habe das Gefühl immer wenn es um Verantwortung geht, beziehungsweise es ernster wird entzieht er sich indem er mich verlässt.

Ein von den 100 Situationen ist z. B letzten Sommer gewesen. Ich bin nach meinem Studium in unsere gemeinsame Heimatstadt zurück gezogen um nun endlich zusammenziehen zu können. Das ging vorher nicht wegen Ausbildung Studium usw. 
Nun gut, wir schauen uns eine Wohnung an die perfekt passt. Wir bekommen die Zusage und 5 Tage später macht er Schluss. Begründung war ein vergangener Streit der 4 Wochen oder länger zurück lag. Nicht zu vergessen in dieser Zeit nach dem Streit haben wir uns die Wohnung angesehen Möbel bestellt usw. Er hatte sich angeblich auch wirklich gefreut. Nach Zusage dann die Ernüchterung, er hat mal wieder Schluss gemacht. Ich habe die Möbel alleine bezahlt, die Wohnung alleine bezogen und alles alleine renoviert.
Es war wirklich sehr sehr schwer für mich. Ich verlor 10 kg und war alles andere als glücklich. 

Dann kam er wieder an.... Das gleiche Spiel von vorne.

Ich war erst zaghaft nach der letzten Enttäuschung und habe mich dann doch drauf eingelassen.
Es lief auch alles gut. Der Alltag war harmonisch ohne großen Stress.
Er wollte jetzt in diesem Januar dazuziehen.... Natürlich kam es wieder anders. 
Es kam ein Streit und nächsten Tag war Schluss. Am selben Tag vor dem Streit haben wir uns noch über den Umzug unterhalten der ja nun bald angestanden hätte und Sachen wie wann bekommen wir unser erstes Baby...ein paar Stunden später war ein riesen Stress der übernatürliche Ausmaße annahm. 

Wir streiten schon, jedoch nicht oft. Alle paar Monate mal.

Seine Argumentation für die aktuelle Trennung war, ich wäre zu eifersüchtig (Streitpunkt war, er chattet mit anderen Frauen die so nett sind laut seiner Aussage und er mit dieser Dame über Dinge reden kann die ich nie verstehen werde. Das ganze spielte sich bei IG ab, und ne keine normalen Freundinnen die man kennt) und ich würde ihn in der Streitsituation so zur Weißglut bringen im Streit, dass er die Befürchtung hat mir eines Tages körperlich weh zutun. Das möchte er nicht also verlässt er mich lieber. Wie edel...
Natürlich bin ich die Schuldige, denn ich hätte ja nicht sauer sein dürfen, er hat es mir ja erklärt. Bzw. er sagte ich brauche ihn eig nie auf sowas ansprechen dann streiten wir uns auch nicht. 
 
In der Streitsituation wo seine "weißglut" hochkam stand ich vor ihm und habe gefragt wieso wir uns streiten, dass es mir leid tut und wir mal die Wogen glätten sollten. Darauf hin ein kompletter Ausraster seinerseits mit Beschimpfungen. Ich habe mich in der Situation wirklich sehr erschrocken vor ihm und seinen wahnen Blick und habe die Wohnung verlassen. 

Am nächsten Tag suchte ich das klärende Gespräch und wurde natürlich verlassen.

Das Trennungsgespräch lief sehr ruhig ab als ob er überlegt wie wir einen handy vertrag kündigen. Keine Emotionen, sehr abgeklärt. Für mich erschreckend nicht mal 24 Stunden nachdem er ein Kind mit mir zusammen plant. 

Was ich hier beschreibe ist nur eine von vielen Situationen die vorgefallen sind. Ich hatte auch schon  2 OP's und er hat mich jedes Mal vorher verlassen.
Warum? Dass weiss ich bis heute nicht. Das eine mal hatte ich zu dominant mit ihm gesprochen und das andere mal weiß ich ehrlich gesagt nicht mehr. 

Mir fällt einfach auf, dass es immer bei Situationen ist, wo es um Zukunft und Verpflichtungen geht und immer dann wenn alles ruhig läuft und man sich emotional nahe steht.

Er kam bis jetzt auch jedes Mal zurück nach 2-4 Monaten. Ich versteh diese Dynamik nicht.
Ich suche und wünsche mir eine feste Partnerschaft und komme manchmal emotional mit diesen Turbulenzen von jetzt auf gleich in meiner Beziehung gar nicht hinterher. Und natürlich macht das auch was mit einem selber. 

Ich bin eher eine emphatische Person die gerne zuhört und mitfühlt.
Ich kann mich bei Fehlern entschuldigen und reflektiere mich häufig.

Natürlich habe ich auch macken. Z.B verteile ich auch meine liebe gern was auch ab und an für den Partner zuviel sein könnte aber ich fühle mich aktuell wirklich wirklich wirklich sehr vor den Kopf gestoßen und fange an, an mir zu zweifeln ob ich langsam nicht mehr alle Tassen im Schrank habe dass mir das immer und immer widerfährt. Manchmal auch ob ich schuld bin? Ich bin mit meinem Latein am Ende 


Ist das Bindungsangst? Ist das Narzissmus? 

Kann mir jemand helfen? 

Liebste Grüße 
 

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30. Januar um 17:29
In Antwort auf user337226909

Hallo Zusammen, 

Ich bin komplett neu hier. Ich habe ab und an mal still mitgelesen wenn ich in schwierigen Lebensabschnitten war und einfach mal Meinungen von anderen lesen und hören wollte. 
Ich leb(t)e seit knapp 7,5 Jahren in einer Beziehung. Ich bin 26 und er 29. Alles wunderbar, wir passen gut zusammen, und ich denke es war immer viel Liebe im Spiel. Der Haken an der ganzen Sache ist, dass mein "Partner" minimum jedes Jahr einmal Schluss gemacht hat. Diese On-Off Dynamik ging immer von meinem Partner aus. Ich selber wäre in der ganzen Zeit nie auf die Idee gekommen ihn zu verlassen. Wieso auch, wir haben uns lieb, haben Verständnis füreinander und Gute Gespräche etc. 

Auffällig für mich ist das immer wiederkehrende Muster. 

Ich habe das Gefühl immer wenn es um Verantwortung geht, beziehungsweise es ernster wird entzieht er sich indem er mich verlässt.

Ein von den 100 Situationen ist z. B letzten Sommer gewesen. Ich bin nach meinem Studium in unsere gemeinsame Heimatstadt zurück gezogen um nun endlich zusammenziehen zu können. Das ging vorher nicht wegen Ausbildung Studium usw. 
Nun gut, wir schauen uns eine Wohnung an die perfekt passt. Wir bekommen die Zusage und 5 Tage später macht er Schluss. Begründung war ein vergangener Streit der 4 Wochen oder länger zurück lag. Nicht zu vergessen in dieser Zeit nach dem Streit haben wir uns die Wohnung angesehen Möbel bestellt usw. Er hatte sich angeblich auch wirklich gefreut. Nach Zusage dann die Ernüchterung, er hat mal wieder Schluss gemacht. Ich habe die Möbel alleine bezahlt, die Wohnung alleine bezogen und alles alleine renoviert.
Es war wirklich sehr sehr schwer für mich. Ich verlor 10 kg und war alles andere als glücklich. 

Dann kam er wieder an.... Das gleiche Spiel von vorne.

Ich war erst zaghaft nach der letzten Enttäuschung und habe mich dann doch drauf eingelassen.
Es lief auch alles gut. Der Alltag war harmonisch ohne großen Stress.
Er wollte jetzt in diesem Januar dazuziehen.... Natürlich kam es wieder anders. 
Es kam ein Streit und nächsten Tag war Schluss. Am selben Tag vor dem Streit haben wir uns noch über den Umzug unterhalten der ja nun bald angestanden hätte und Sachen wie wann bekommen wir unser erstes Baby...ein paar Stunden später war ein riesen Stress der übernatürliche Ausmaße annahm. 

Wir streiten schon, jedoch nicht oft. Alle paar Monate mal.

Seine Argumentation für die aktuelle Trennung war, ich wäre zu eifersüchtig (Streitpunkt war, er chattet mit anderen Frauen die so nett sind laut seiner Aussage und er mit dieser Dame über Dinge reden kann die ich nie verstehen werde. Das ganze spielte sich bei IG ab, und ne keine normalen Freundinnen die man kennt) und ich würde ihn in der Streitsituation so zur Weißglut bringen im Streit, dass er die Befürchtung hat mir eines Tages körperlich weh zutun. Das möchte er nicht also verlässt er mich lieber. Wie edel...
Natürlich bin ich die Schuldige, denn ich hätte ja nicht sauer sein dürfen, er hat es mir ja erklärt. Bzw. er sagte ich brauche ihn eig nie auf sowas ansprechen dann streiten wir uns auch nicht. 
 
In der Streitsituation wo seine "weißglut" hochkam stand ich vor ihm und habe gefragt wieso wir uns streiten, dass es mir leid tut und wir mal die Wogen glätten sollten. Darauf hin ein kompletter Ausraster seinerseits mit Beschimpfungen. Ich habe mich in der Situation wirklich sehr erschrocken vor ihm und seinen wahnen Blick und habe die Wohnung verlassen. 

Am nächsten Tag suchte ich das klärende Gespräch und wurde natürlich verlassen.

Das Trennungsgespräch lief sehr ruhig ab als ob er überlegt wie wir einen handy vertrag kündigen. Keine Emotionen, sehr abgeklärt. Für mich erschreckend nicht mal 24 Stunden nachdem er ein Kind mit mir zusammen plant. 

Was ich hier beschreibe ist nur eine von vielen Situationen die vorgefallen sind. Ich hatte auch schon  2 OP's und er hat mich jedes Mal vorher verlassen.
Warum? Dass weiss ich bis heute nicht. Das eine mal hatte ich zu dominant mit ihm gesprochen und das andere mal weiß ich ehrlich gesagt nicht mehr. 

Mir fällt einfach auf, dass es immer bei Situationen ist, wo es um Zukunft und Verpflichtungen geht und immer dann wenn alles ruhig läuft und man sich emotional nahe steht.

Er kam bis jetzt auch jedes Mal zurück nach 2-4 Monaten. Ich versteh diese Dynamik nicht.
Ich suche und wünsche mir eine feste Partnerschaft und komme manchmal emotional mit diesen Turbulenzen von jetzt auf gleich in meiner Beziehung gar nicht hinterher. Und natürlich macht das auch was mit einem selber. 

Ich bin eher eine emphatische Person die gerne zuhört und mitfühlt.
Ich kann mich bei Fehlern entschuldigen und reflektiere mich häufig.

Natürlich habe ich auch macken. Z.B verteile ich auch meine liebe gern was auch ab und an für den Partner zuviel sein könnte aber ich fühle mich aktuell wirklich wirklich wirklich sehr vor den Kopf gestoßen und fange an, an mir zu zweifeln ob ich langsam nicht mehr alle Tassen im Schrank habe dass mir das immer und immer widerfährt. Manchmal auch ob ich schuld bin? Ich bin mit meinem Latein am Ende 


Ist das Bindungsangst? Ist das Narzissmus? 

Kann mir jemand helfen? 

Liebste Grüße 
 

Dir helfen? Hm, geht nur auf einem Weg: was auch immer das bei ihm ist, ist völlig irrelevant. Die wichtigere Frage: was ist das bei Dir? Warum sagst Du immer wieder ja, wo Du nach dem 1000mal, eigentlich nach dem ersten Mal gelernt haben solltest, wie es ausgeht?!?

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30. Januar um 17:33
In Antwort auf user337226909

Hallo Zusammen, 

Ich bin komplett neu hier. Ich habe ab und an mal still mitgelesen wenn ich in schwierigen Lebensabschnitten war und einfach mal Meinungen von anderen lesen und hören wollte. 
Ich leb(t)e seit knapp 7,5 Jahren in einer Beziehung. Ich bin 26 und er 29. Alles wunderbar, wir passen gut zusammen, und ich denke es war immer viel Liebe im Spiel. Der Haken an der ganzen Sache ist, dass mein "Partner" minimum jedes Jahr einmal Schluss gemacht hat. Diese On-Off Dynamik ging immer von meinem Partner aus. Ich selber wäre in der ganzen Zeit nie auf die Idee gekommen ihn zu verlassen. Wieso auch, wir haben uns lieb, haben Verständnis füreinander und Gute Gespräche etc. 

Auffällig für mich ist das immer wiederkehrende Muster. 

Ich habe das Gefühl immer wenn es um Verantwortung geht, beziehungsweise es ernster wird entzieht er sich indem er mich verlässt.

Ein von den 100 Situationen ist z. B letzten Sommer gewesen. Ich bin nach meinem Studium in unsere gemeinsame Heimatstadt zurück gezogen um nun endlich zusammenziehen zu können. Das ging vorher nicht wegen Ausbildung Studium usw. 
Nun gut, wir schauen uns eine Wohnung an die perfekt passt. Wir bekommen die Zusage und 5 Tage später macht er Schluss. Begründung war ein vergangener Streit der 4 Wochen oder länger zurück lag. Nicht zu vergessen in dieser Zeit nach dem Streit haben wir uns die Wohnung angesehen Möbel bestellt usw. Er hatte sich angeblich auch wirklich gefreut. Nach Zusage dann die Ernüchterung, er hat mal wieder Schluss gemacht. Ich habe die Möbel alleine bezahlt, die Wohnung alleine bezogen und alles alleine renoviert.
Es war wirklich sehr sehr schwer für mich. Ich verlor 10 kg und war alles andere als glücklich. 

Dann kam er wieder an.... Das gleiche Spiel von vorne.

Ich war erst zaghaft nach der letzten Enttäuschung und habe mich dann doch drauf eingelassen.
Es lief auch alles gut. Der Alltag war harmonisch ohne großen Stress.
Er wollte jetzt in diesem Januar dazuziehen.... Natürlich kam es wieder anders. 
Es kam ein Streit und nächsten Tag war Schluss. Am selben Tag vor dem Streit haben wir uns noch über den Umzug unterhalten der ja nun bald angestanden hätte und Sachen wie wann bekommen wir unser erstes Baby...ein paar Stunden später war ein riesen Stress der übernatürliche Ausmaße annahm. 

Wir streiten schon, jedoch nicht oft. Alle paar Monate mal.

Seine Argumentation für die aktuelle Trennung war, ich wäre zu eifersüchtig (Streitpunkt war, er chattet mit anderen Frauen die so nett sind laut seiner Aussage und er mit dieser Dame über Dinge reden kann die ich nie verstehen werde. Das ganze spielte sich bei IG ab, und ne keine normalen Freundinnen die man kennt) und ich würde ihn in der Streitsituation so zur Weißglut bringen im Streit, dass er die Befürchtung hat mir eines Tages körperlich weh zutun. Das möchte er nicht also verlässt er mich lieber. Wie edel...
Natürlich bin ich die Schuldige, denn ich hätte ja nicht sauer sein dürfen, er hat es mir ja erklärt. Bzw. er sagte ich brauche ihn eig nie auf sowas ansprechen dann streiten wir uns auch nicht. 
 
In der Streitsituation wo seine "weißglut" hochkam stand ich vor ihm und habe gefragt wieso wir uns streiten, dass es mir leid tut und wir mal die Wogen glätten sollten. Darauf hin ein kompletter Ausraster seinerseits mit Beschimpfungen. Ich habe mich in der Situation wirklich sehr erschrocken vor ihm und seinen wahnen Blick und habe die Wohnung verlassen. 

Am nächsten Tag suchte ich das klärende Gespräch und wurde natürlich verlassen.

Das Trennungsgespräch lief sehr ruhig ab als ob er überlegt wie wir einen handy vertrag kündigen. Keine Emotionen, sehr abgeklärt. Für mich erschreckend nicht mal 24 Stunden nachdem er ein Kind mit mir zusammen plant. 

Was ich hier beschreibe ist nur eine von vielen Situationen die vorgefallen sind. Ich hatte auch schon  2 OP's und er hat mich jedes Mal vorher verlassen.
Warum? Dass weiss ich bis heute nicht. Das eine mal hatte ich zu dominant mit ihm gesprochen und das andere mal weiß ich ehrlich gesagt nicht mehr. 

Mir fällt einfach auf, dass es immer bei Situationen ist, wo es um Zukunft und Verpflichtungen geht und immer dann wenn alles ruhig läuft und man sich emotional nahe steht.

Er kam bis jetzt auch jedes Mal zurück nach 2-4 Monaten. Ich versteh diese Dynamik nicht.
Ich suche und wünsche mir eine feste Partnerschaft und komme manchmal emotional mit diesen Turbulenzen von jetzt auf gleich in meiner Beziehung gar nicht hinterher. Und natürlich macht das auch was mit einem selber. 

Ich bin eher eine emphatische Person die gerne zuhört und mitfühlt.
Ich kann mich bei Fehlern entschuldigen und reflektiere mich häufig.

Natürlich habe ich auch macken. Z.B verteile ich auch meine liebe gern was auch ab und an für den Partner zuviel sein könnte aber ich fühle mich aktuell wirklich wirklich wirklich sehr vor den Kopf gestoßen und fange an, an mir zu zweifeln ob ich langsam nicht mehr alle Tassen im Schrank habe dass mir das immer und immer widerfährt. Manchmal auch ob ich schuld bin? Ich bin mit meinem Latein am Ende 


Ist das Bindungsangst? Ist das Narzissmus? 

Kann mir jemand helfen? 

Liebste Grüße 
 

du hast ihn zurückgenommen obwohl er dich mit der Wohnung sitzen hat lassen?  obwohl er dich mit den Möbeln hat sitzen lassen?  er schreibt mit anderen Frauen...  er beschimpft dich ...   

sag mir bloß nicht du nimmst ihn nochmal zurück wenn er wiederkommt
falls ja, gut... wenn du dein Leben versauen willst

aber bitte bloß kein Kind planen!!

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