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langjährige Freundin - Prostitution - Hilfe oder in Ruhe lassen

13. Februar 2017 um 11:24

Hallo zusammen, ich bin männlich, 47 Jahre, seit fast 28 Jahren mit meiner Frau zusammen und  habe 2 Kinder, Job, Familie, Haus, also ziemlicher Standart und bieder (duch aus nicht böse gemeint).
Kursfassung: Fürher war ich oft beruflich unterwegs und habe ab und zu die Dienste von Prostituierten genutzt, teils um Langeweile zu bekämpfen, teils um einfach nicht einsam im Hotel zu verweilen. Vor ca. 5 Jahren traf ich eine Frau die mich nicht nur sexuell, sondern auch emotional wie geistig befriedigte. Aus dieser !@#*!-Freier-Beziehung wurde mit der Zeit eine Feundschaft+, also eine reine Sexbeziehung. Im Gegensatz zu vorher lehnte Sie es ab weiterhin Geld von mir zu nehmen.
Dann wurde nochmehr daraus, mangels eines anderen Wortes kann ich es nur als Liebe bezeichnen. An diesem Punkt offenbarte ich mich meiner Frau und beichtete Ihr alles. wie man sicherlich verstehen kann, war Sie sehr enttäuscht, hatte aber auch Verständnis für mich / uns.
Durch die Veränderung dieser emotionalen Beziehung konnte ich es nicht mehr ertragen das Sie weiterhin  !@#*! arbeitet, aber irgendwie hatte Sie eine dunkle Vergangenheit und die Prostitution war eine Art Therapie für Sie.
Nach längeren Diskussionen haben wir dann eine Zeitlange eine Dreiecksbeziehung geführt, aber ich merkte schnell das Sie damit nicht zurecht kommt.
Ich nahm Abstand von Ihr und bat Sie eine Therapie zu beginnen.
Das tat sie, Sie zog weg, begann eine Therapie, begann eine Umschulung und fing an gefestigter zu werden. Während der Zeit hatten wir losen Kontakt.
Vor kurzem habe ich spitz gekriegt das Sie die Umschulung scheinbar beendet hat, aber keinen Job gefunden hat und jetzt wieder als Prostituierte arbeitet.

Das Problem ist, Sie ist eine wirklich gute Prostituierte, lässt sich emotional auf Ihre Gäste ein und das zieht Sie herunter. Sie braucht scheinbar auch den Sex als Therapie, obwohl es Ihr nicht gut tut.
Jetzt die Frage: Soll ich weiterhin versuchen Ihr zu helfen? mich einbringen oder sollte ich Sie in Ruhe lassen, sie vergessen und mein Leben einfach weiterleben?

Ich liebe meine Frau aber eben auch diese andere Frau, zwei völlig unterschiedliche Typen.
Eventuell habt Ihr hier einen Rat für mich - danke im Vorraus.

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13. Februar 2017 um 14:27
In Antwort auf guard08

Hallo zusammen, ich bin männlich, 47 Jahre, seit fast 28 Jahren mit meiner Frau zusammen und  habe 2 Kinder, Job, Familie, Haus, also ziemlicher Standart und bieder (duch aus nicht böse gemeint).
Kursfassung: Fürher war ich oft beruflich unterwegs und habe ab und zu die Dienste von Prostituierten genutzt, teils um Langeweile zu bekämpfen, teils um einfach nicht einsam im Hotel zu verweilen. Vor ca. 5 Jahren traf ich eine Frau die mich nicht nur sexuell, sondern auch emotional wie geistig befriedigte. Aus dieser !@#*!-Freier-Beziehung wurde mit der Zeit eine Feundschaft+, also eine reine Sexbeziehung. Im Gegensatz zu vorher lehnte Sie es ab weiterhin Geld von mir zu nehmen.
Dann wurde nochmehr daraus, mangels eines anderen Wortes kann ich es nur als Liebe bezeichnen. An diesem Punkt offenbarte ich mich meiner Frau und beichtete Ihr alles. wie man sicherlich verstehen kann, war Sie sehr enttäuscht, hatte aber auch Verständnis für mich / uns.
Durch die Veränderung dieser emotionalen Beziehung konnte ich es nicht mehr ertragen das Sie weiterhin  !@#*! arbeitet, aber irgendwie hatte Sie eine dunkle Vergangenheit und die Prostitution war eine Art Therapie für Sie.
Nach längeren Diskussionen haben wir dann eine Zeitlange eine Dreiecksbeziehung geführt, aber ich merkte schnell das Sie damit nicht zurecht kommt.
Ich nahm Abstand von Ihr und bat Sie eine Therapie zu beginnen.
Das tat sie, Sie zog weg, begann eine Therapie, begann eine Umschulung und fing an gefestigter zu werden. Während der Zeit hatten wir losen Kontakt.
Vor kurzem habe ich spitz gekriegt das Sie die Umschulung scheinbar beendet hat, aber keinen Job gefunden hat und jetzt wieder als Prostituierte arbeitet.

Das Problem ist, Sie ist eine wirklich gute Prostituierte, lässt sich emotional auf Ihre Gäste ein und das zieht Sie herunter. Sie braucht scheinbar auch den Sex als Therapie, obwohl es Ihr nicht gut tut.
Jetzt die Frage: Soll ich weiterhin versuchen Ihr zu helfen? mich einbringen oder sollte ich Sie in Ruhe lassen, sie vergessen und mein Leben einfach weiterleben?

Ich liebe meine Frau aber eben auch diese andere Frau, zwei völlig unterschiedliche Typen.
Eventuell habt Ihr hier einen Rat für mich - danke im Vorraus.

was möchte denn SIE? Möchte sie Hilfe von Dir? Und was glaubst Du, könntest Du ihr überhaupt helfen?

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13. Februar 2017 um 14:32

Natürlich hat eine Prostituierte auch eine zweite Chance verdient. Wenn sie gerne etwas anderes machen möchte, dann kann sie das jederzeit tun, indem sie sich umschulen lässt/eine neue Ausbildung beginnt oder z.B. als Verkäuferin beim Bäcker/im Coffee Shop/Call Center/im Restaurant als Kellnerin oder als Servicekraft arbeitet. Es gibt auch jede Menge Jobs bei denen man auch ohne Ausbildung einsteigen kann. Und im Lebenslauf kann sie ja schreiben, dass sie Putzfrau (Reinigungskraft) oder Hausfrau war und, dass sie sich nun umorientieren möchte und nach neuen Herausforderungen sucht.

Allerdings muss sie es auch wollen. Und du musst dich entscheiden, welche Frau du haben möchtest. Wenn du dich für deine Ehefrau entscheidest, dann brich den Kontakt zur Anderen besser ab. Du tust dir und ihr einen großen Gefallen damit. Es hilft ihr nicht, wenn sie ständig Kontakt mit einem Mann hat, der sich aber nicht für sie entschieden hat.

Oder du entscheidest dich für die Beziehung mit der ehemaligen Prostituierten. Du trennst dich von deiner Frau, suchst dir eine neue Wohnung bei oder mit deiner Freundin, besuchst regelmäßig deine Kinder und stellst als Bedingung, dass sie nicht mehr anschaffen geht. Vielleicht klappt das ja alles, wenn sie das überhaupt möchte.

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13. Februar 2017 um 14:45

danke für die Antwort...den Shitstom halte ich schon aus, bin schon ein grosser Junge !

Das diese  Geschichte nicht allen gefällt und eben nicht dem üblichen Lebenswandel/Model entspricht ist mir klar und ja das ist sehe ich ebenso. Hätte ich mir vor 10 Jahren auch nicht vorstellen können, hat sich aber einfach so ergeben.

Das ich mit Kontakt alte Wunden aufreise, sehe ich ebenso, aber ich denke auch das das was Sie derzeit tut, Ihr auch nicht gut tut und Sie bedeutet mir zu viel als das ich Sie einfach ins Unglück rennen lassen kann.

Auf lange Sicht war mir eigentlich klar das ich mich von meiner Frau trennen werde, aber ich werde keiner Beziehung mit einer aktiven Prostituirten eingen, das würde ich emotional nicht überstehen.

Das mit dem Job ist so eine Sache, solche Lücken im Lebenslauf sollte man dann anders erklären, z.b. "Hausfrau und Mutter" etc.. Da habe ich aber keinen Einblick mehr bei Ihr.
Sie weiß das ich keine Beziehung mit Ihr anfange solange Sie aktiv ist, Sie hat es mir auch nicht gesagt, aber ich habe es über Umwege hlat doch erfahren.

Ich bin nicht stolz darauf untreu gewesen zu sein, das nur mal zu Klarstellung, aber als es ernst wurde habe ich sofort alles aufgedeckt.
 

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13. Februar 2017 um 14:51
In Antwort auf avarrassterne1

was möchte denn SIE? Möchte sie Hilfe von Dir? Und was glaubst Du, könntest Du ihr überhaupt helfen?

was sie möchte?

mhhh- ich denke Sie will mich, ganz und vollkommen und würde dann auch Ihre Tätigkeit aufgeben, das weiß sie auch das ich Sie sonst nicht nehmen würde.
Die Frage ist nur ob Sie es dauerhaft aufgeben wollen würde oder Sie es nicht dpoch braucht und ich immer in der Unsicherheit leben müsste das Sie es hinter meinem Rücken macht.

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13. Februar 2017 um 14:56
In Antwort auf thera31

Natürlich hat eine Prostituierte auch eine zweite Chance verdient. Wenn sie gerne etwas anderes machen möchte, dann kann sie das jederzeit tun, indem sie sich umschulen lässt/eine neue Ausbildung beginnt oder z.B. als Verkäuferin beim Bäcker/im Coffee Shop/Call Center/im Restaurant als Kellnerin oder als Servicekraft arbeitet. Es gibt auch jede Menge Jobs bei denen man auch ohne Ausbildung einsteigen kann. Und im Lebenslauf kann sie ja schreiben, dass sie Putzfrau (Reinigungskraft) oder Hausfrau war und, dass sie sich nun umorientieren möchte und nach neuen Herausforderungen sucht.

Allerdings muss sie es auch wollen. Und du musst dich entscheiden, welche Frau du haben möchtest. Wenn du dich für deine Ehefrau entscheidest, dann brich den Kontakt zur Anderen besser ab. Du tust dir und ihr einen großen Gefallen damit. Es hilft ihr nicht, wenn sie ständig Kontakt mit einem Mann hat, der sich aber nicht für sie entschieden hat.

Oder du entscheidest dich für die Beziehung mit der ehemaligen Prostituierten. Du trennst dich von deiner Frau, suchst dir eine neue Wohnung bei oder mit deiner Freundin, besuchst regelmäßig deine Kinder und stellst als Bedingung, dass sie nicht mehr anschaffen geht. Vielleicht klappt das ja alles, wenn sie das überhaupt möchte.

Wunderpunkt !!
ich möchte keiner von beiden wehtun und will doch beide in meinem Leben haben. Eine Kontroverse die kaum zu lösen ist.

 

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13. Februar 2017 um 14:58
In Antwort auf guard08

was sie möchte?

mhhh- ich denke Sie will mich, ganz und vollkommen und würde dann auch Ihre Tätigkeit aufgeben, das weiß sie auch das ich Sie sonst nicht nehmen würde.
Die Frage ist nur ob Sie es dauerhaft aufgeben wollen würde oder Sie es nicht dpoch braucht und ich immer in der Unsicherheit leben müsste das Sie es hinter meinem Rücken macht.

und das wäre dann die "Hilfe", auf die Du Dich in Deinem Titel beziehst? Du fragst, ob Du ihr helfen sollst, indem Du eine Beziehung mit ihr eingehst?!? *kopfkratz* da komme ich jetzt noch nicht wirklich hinterher.

Nun, dann ist ein Teil ja schon mal beantwortet: Wenn sie nur ganz oder gar nicht möchte und Du Dich für Deine Frau entscheidest - dann lass sie in Ruh.

Ob sie es dauerhaft aufgeben würde, kann Dir hier wohl keiner beantworten, wir kennen die Dame doch noch nicht einmal. Aber eines kann ich Dir sagen: Wenn Du ihr wegen der Unsicherheit nie wirklich vertrauen könntest (und wolltest!), macht eine Beziehung meiner Meinung nach gar keinen Sinn, damit erschaffst Du einen Dorn, der in einer Wunde steckt und da jeden einzelnen Tag sein Gift hinein träufelt.

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13. Februar 2017 um 15:22
In Antwort auf avarrassterne1

und das wäre dann die "Hilfe", auf die Du Dich in Deinem Titel beziehst? Du fragst, ob Du ihr helfen sollst, indem Du eine Beziehung mit ihr eingehst?!? *kopfkratz* da komme ich jetzt noch nicht wirklich hinterher.

Nun, dann ist ein Teil ja schon mal beantwortet: Wenn sie nur ganz oder gar nicht möchte und Du Dich für Deine Frau entscheidest - dann lass sie in Ruh.

Ob sie es dauerhaft aufgeben würde, kann Dir hier wohl keiner beantworten, wir kennen die Dame doch noch nicht einmal. Aber eines kann ich Dir sagen: Wenn Du ihr wegen der Unsicherheit nie wirklich vertrauen könntest (und wolltest!), macht eine Beziehung meiner Meinung nach gar keinen Sinn, damit erschaffst Du einen Dorn, der in einer Wunde steckt und da jeden einzelnen Tag sein Gift hinein träufelt.

naja die "Hilfe" könnte auch sein das ich Sie mir übers Knie lege und Ihr sanft vermittle das sie die Finger von einem Job lassen soll der Sie nur kaputt macht (nach meiner küchenpsyologischen Meinung). Eigentlich hatte Sie verprochen es nicht mehr zu tun, aber jeder ist nur für sein Leben verantwortlich, zumindest in letzter Konsequenz.

Ob eine Beziehung dann Hilfe wäre oder nur der stabilisierung dient, lass ich mal offen.

Ich bin mir tatsächlich nicht sicher ob ich die Stärke besitze Sie einfach zu vergessen, obwohl ich weiss was Sie treibt. Wahrscheinlich geht es mehr um mein Seelenheil  als um Ihres.

Ich bin nicht er generellen Meinung das Prostituirte "gerettet" werden müssen, aber in Ihrem Fall glaube ich einfach nicht das es Ihr gut tut.

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13. Februar 2017 um 15:24
In Antwort auf guard08

Wunderpunkt !!
ich möchte keiner von beiden wehtun und will doch beide in meinem Leben haben. Eine Kontroverse die kaum zu lösen ist.

 

wehgetan hast Du beiden schon, das kannst Du also streichen. Davon noch zu reden, ist nur Selbstbetrug.

Dass Du beide möchtest, geht nun einmal nur, wenn Ihr auch alle drei damit klar kommt - hat sich erledigt, ist nicht der Fall. Also Fakt ist: beide haben ist nicht drin.

Von ihr würdest Du auch erwarten, dass sie ihr Leben für Dich ändert - aber Dein Leben steht nicht zur Debatte? Hmmmmm... ^^ Wie viel willst Du eigentlich ihr helfen - und wie viel Dir, wenn ich mal so ketzerisch fragen darf?

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13. Februar 2017 um 15:28

meine Frau hat mich gebeten zu bleiben, ich war schon so gut wie ausgezogen.

Aber recht hast du, eine gewisse Feigheit meinerseits spielt eine Rolle, denn meine Kinder weinen zu sehen ertrage ich nicht.

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13. Februar 2017 um 15:31

keine Prostituierte verwendet Ihren wahren Namen und gibt Ihr wahres Alter an !

wenn man Sie googelt findet man Sie nicht.

Lügen sollte man nicht, und wenn man es tut dann darf die Lüge nicht durchschaubar sein, wäre hier machbar.
Ich befürchte eher das Sie andere Tätigkeiten nicht mehr machen  will / machen kann...

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13. Februar 2017 um 15:34
In Antwort auf guard08

naja die "Hilfe" könnte auch sein das ich Sie mir übers Knie lege und Ihr sanft vermittle das sie die Finger von einem Job lassen soll der Sie nur kaputt macht (nach meiner küchenpsyologischen Meinung). Eigentlich hatte Sie verprochen es nicht mehr zu tun, aber jeder ist nur für sein Leben verantwortlich, zumindest in letzter Konsequenz.

Ob eine Beziehung dann Hilfe wäre oder nur der stabilisierung dient, lass ich mal offen.

Ich bin mir tatsächlich nicht sicher ob ich die Stärke besitze Sie einfach zu vergessen, obwohl ich weiss was Sie treibt. Wahrscheinlich geht es mehr um mein Seelenheil  als um Ihres.

Ich bin nicht er generellen Meinung das Prostituirte "gerettet" werden müssen, aber in Ihrem Fall glaube ich einfach nicht das es Ihr gut tut.

sagen wir mal, sie wäre Ärztin. Und es würde sie fertig machen, was sie da in ihrem Beruf erlebt, weil ihr die emotionale Distanz fehlt. Würdest Du sie dann auch "übers Knie legen" und zur Rechenschaft ziehen, warum sie jetzt wieder in diesem Beruf arbeitet?
Egal ob Ärztin, Hotelfachfrau, Prostituierte oder was auch immer - ihr Job ist grundsätzlich mal ihre Entscheidung. Wenn sie dahin zurück geht, ist sie außer sich selbst niemandem Rechenschaft schuldig.

Das geht Dich eigentlich nur etwas an, wenn sie Dich (explizit!) um Hilfe bittet (und insofern, dass Du, wenn Du mit einem Job nicht leben kannst und willst, eben die Finger von einer Beziehung lässt - und auch da ist es egal, welcher Beruf das ist). Wenn sie nicht (wieder) nach Hilfe bei Dir sucht, wäre es schon eine Frage des Respektes, dazu im besten Falle eine Meinung zu haben - aber ihre Entscheidung auch ihr zu überlassen.

Mag sein, dass ihr das nicht gut tut - sie kennt den Preis und sie tut es dennoch. Sie wird also wohl ihre Gründe haben, oder? Vielleicht hat sie herausgefunden, dass sie mit "Plan B" noch weniger zurecht kommt. Vielleicht hat sie herausgefunden, dass es mit etwas Abstand nicht so übel ist, wie es an manchem Tag erschien. Vielleicht ist ihr der Preis einfach das Ganze wert.
Wieso (Pardon) bildest Du Dir ein, Du könntest besser über ihr Leben entscheiden, als sie selbst? (Sry, das war bewußt etwas hart formuliert).

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13. Februar 2017 um 15:48
In Antwort auf avarrassterne1

wehgetan hast Du beiden schon, das kannst Du also streichen. Davon noch zu reden, ist nur Selbstbetrug.

Dass Du beide möchtest, geht nun einmal nur, wenn Ihr auch alle drei damit klar kommt - hat sich erledigt, ist nicht der Fall. Also Fakt ist: beide haben ist nicht drin.

Von ihr würdest Du auch erwarten, dass sie ihr Leben für Dich ändert - aber Dein Leben steht nicht zur Debatte? Hmmmmm... ^^ Wie viel willst Du eigentlich ihr helfen - und wie viel Dir, wenn ich mal so ketzerisch fragen darf?

das ich beiden weh getan habe ist klar, steht hier auch nicht zur Debatte - ich bin das Schwein in der Geschichte!

Das ich mein Leben ändere ist völlig klar, ich habe seit 3 Jahren keine Prostituirte mehr besucht, habe meinen Job gewechselt  um nicht  mehr soviel von zu Hause weg zu sein und das mit erheblichen Finanziellen Einbußen.
Ich würde in die kleinste Hütte umziehen wenn es etwas hilft und habe meiner Frau schon mehrfach angeboten auszuziehen - das will Sie aber nicht.

Ist es verwerflich sich selbst zu helfen und dabei zu hoffen auch jemand anderem zu helfen oder Sie und mich glücklich zu machen (es zumindest versuchen.)?

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13. Februar 2017 um 15:59
In Antwort auf avarrassterne1

sagen wir mal, sie wäre Ärztin. Und es würde sie fertig machen, was sie da in ihrem Beruf erlebt, weil ihr die emotionale Distanz fehlt. Würdest Du sie dann auch "übers Knie legen" und zur Rechenschaft ziehen, warum sie jetzt wieder in diesem Beruf arbeitet?
Egal ob Ärztin, Hotelfachfrau, Prostituierte oder was auch immer - ihr Job ist grundsätzlich mal ihre Entscheidung. Wenn sie dahin zurück geht, ist sie außer sich selbst niemandem Rechenschaft schuldig.

Das geht Dich eigentlich nur etwas an, wenn sie Dich (explizit!) um Hilfe bittet (und insofern, dass Du, wenn Du mit einem Job nicht leben kannst und willst, eben die Finger von einer Beziehung lässt - und auch da ist es egal, welcher Beruf das ist). Wenn sie nicht (wieder) nach Hilfe bei Dir sucht, wäre es schon eine Frage des Respektes, dazu im besten Falle eine Meinung zu haben - aber ihre Entscheidung auch ihr zu überlassen.

Mag sein, dass ihr das nicht gut tut - sie kennt den Preis und sie tut es dennoch. Sie wird also wohl ihre Gründe haben, oder? Vielleicht hat sie herausgefunden, dass sie mit "Plan B" noch weniger zurecht kommt. Vielleicht hat sie herausgefunden, dass es mit etwas Abstand nicht so übel ist, wie es an manchem Tag erschien. Vielleicht ist ihr der Preis einfach das Ganze wert.
Wieso (Pardon) bildest Du Dir ein, Du könntest besser über ihr Leben entscheiden, als sie selbst? (Sry, das war bewußt etwas hart formuliert).

ich gebe dir völlig recht, jeder ist für sich selbst verantwortlich und ich habe kein Recht mich da einzumischen, aber es fällt mir unendlich schwer weil ich eben so an Ihr hänge - da ist sie wieder, meine Feigheit, die Feigheit es nicht zu ertragen.

Gegenbeispiel: dein Mann hat Probleme auf der Arbeit, mit Chef oder was weiß ich.
Er quält sich, du merkst es - würdest du versuchen Ihm zu helfen oder dir sagen: "sein Problem, muss er lösen" oder würdest du versuchen Ihm mit deiner Unterstützung zu helfen, Ihm zu raten die Stelle zu wechseln, auf seine Fähigkeiten zu vertrauen etc.

Ich bilde mir nicht ein besser über Ihr Leben bestimmen zu können, absolut nicht, wahrscheinlich will ich nur hören was ich mir selbst schon zusammen gereimt habe: Distanz waren, keinen Kontakt mehr, raus halten und Ihre Kontaktversuche mit belanglosen Nachrichten übers Wetter, Urlaub und die lieben Kinderchen beantworten.

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13. Februar 2017 um 16:02
In Antwort auf guard08

das ich beiden weh getan habe ist klar, steht hier auch nicht zur Debatte - ich bin das Schwein in der Geschichte!

Das ich mein Leben ändere ist völlig klar, ich habe seit 3 Jahren keine Prostituirte mehr besucht, habe meinen Job gewechselt  um nicht  mehr soviel von zu Hause weg zu sein und das mit erheblichen Finanziellen Einbußen.
Ich würde in die kleinste Hütte umziehen wenn es etwas hilft und habe meiner Frau schon mehrfach angeboten auszuziehen - das will Sie aber nicht.

Ist es verwerflich sich selbst zu helfen und dabei zu hoffen auch jemand anderem zu helfen oder Sie und mich glücklich zu machen (es zumindest versuchen.)?

nein, ist es nie. Aber sich selbst zu helfen und sich und / oder anderen zu erzählen, dass man es für jemand anderes tut, das ist aus meiner Sicht (!) sehr wohl verwerflich.

Deine Frau will es nicht - ja, aber Du hast doch auch entschieden, dass Du es nicht willst. Sonst wärst Du nämlich ausgezogen, ob Deine Frau das nun möchte oder nicht. Wenn Du es wolltest, hättest Du Dich von Deiner Frau trennen können. Das wäre ihr gegenüber nicht nett gewesen und aus meiner Sicht hast Du Deiner Frau gegenüber auch Verpflichtungen, aber Du bist ja nun nicht auf ewig zwangsverheiratet. Also nein, Du bist nicht nur noch bei Deiner Frau, weil sie Dich gebeten hat, sondern weil Du so entschieden hast.

Du hast Deinen Job gewechselt. Ja, hübsch, aber sicher nicht im Ansatz so grundlegend, wie Du es von ihr erwarten würdest. Oder bist Du vom IT - Leiter zum Hilfskellner gewechselt? ^^ (Falls ja: Dann wird es vielleicht auch noch etwas dauern, bis sich das bei Dir wirklich auswirkt). Ihr Wechsel würde alles ändern. Das komplette Leben. Die Grundfesten. Deiner hat im wesentlichen den Ort und die Zeiten, wo Du zu Hause bist geändert. Selbst die "kleinste Hütte" ist für mich damit nicht vergleichbar. Keine Ahnung, wie wichtig Dir eine "nicht kleine Hütte" ist, aber ich denke nicht, dass das an den Grundfesten Deines Lebens wackeln würde. Das Du lange bei keiner Dame des Gewerbes warst, nun sicher auch nicht.

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13. Februar 2017 um 16:16
In Antwort auf avarrassterne1

nein, ist es nie. Aber sich selbst zu helfen und sich und / oder anderen zu erzählen, dass man es für jemand anderes tut, das ist aus meiner Sicht (!) sehr wohl verwerflich.

Deine Frau will es nicht - ja, aber Du hast doch auch entschieden, dass Du es nicht willst. Sonst wärst Du nämlich ausgezogen, ob Deine Frau das nun möchte oder nicht. Wenn Du es wolltest, hättest Du Dich von Deiner Frau trennen können. Das wäre ihr gegenüber nicht nett gewesen und aus meiner Sicht hast Du Deiner Frau gegenüber auch Verpflichtungen, aber Du bist ja nun nicht auf ewig zwangsverheiratet. Also nein, Du bist nicht nur noch bei Deiner Frau, weil sie Dich gebeten hat, sondern weil Du so entschieden hast.

Du hast Deinen Job gewechselt. Ja, hübsch, aber sicher nicht im Ansatz so grundlegend, wie Du es von ihr erwarten würdest. Oder bist Du vom IT - Leiter zum Hilfskellner gewechselt? ^^ (Falls ja: Dann wird es vielleicht auch noch etwas dauern, bis sich das bei Dir wirklich auswirkt). Ihr Wechsel würde alles ändern. Das komplette Leben. Die Grundfesten. Deiner hat im wesentlichen den Ort und die Zeiten, wo Du zu Hause bist geändert. Selbst die "kleinste Hütte" ist für mich damit nicht vergleichbar. Keine Ahnung, wie wichtig Dir eine "nicht kleine Hütte" ist, aber ich denke nicht, dass das an den Grundfesten Deines Lebens wackeln würde. Das Du lange bei keiner Dame des Gewerbes warst, nun sicher auch nicht.

ich habe nicht gesagt oder geschrieben das ich das (ausschliesslich) für jemand anders tue.

Diese Vorwürfe habe ich mir selbst schon alle gemacht und ja ich bin geblieben weil meine Frau darum gebeten hat, warum soll ich noch mehr wehtun als ich es ohnehin schon getan habe - ich bin kein Sadist. Was für mich und dich gilt, gilt auch für Sie. Sie hat sich entschieden das Sie mit mir glücklicher ist als ohne mich, wer bin ich diese Entscheidung in Frage zu stellen. Na klar hätte ich mich trotzdem trennen können, aber warum?
Wir lieben uns ja noch immer.

Aber zurück zum Ursprung , wenn ich dich richtig verstehe sollte ich sie in Ruhe lassen, mein Leben weiterleben und sie als die Neue einfach vergessen - richtig so?

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13. Februar 2017 um 16:17
In Antwort auf guard08

ich gebe dir völlig recht, jeder ist für sich selbst verantwortlich und ich habe kein Recht mich da einzumischen, aber es fällt mir unendlich schwer weil ich eben so an Ihr hänge - da ist sie wieder, meine Feigheit, die Feigheit es nicht zu ertragen.

Gegenbeispiel: dein Mann hat Probleme auf der Arbeit, mit Chef oder was weiß ich.
Er quält sich, du merkst es - würdest du versuchen Ihm zu helfen oder dir sagen: "sein Problem, muss er lösen" oder würdest du versuchen Ihm mit deiner Unterstützung zu helfen, Ihm zu raten die Stelle zu wechseln, auf seine Fähigkeiten zu vertrauen etc.

Ich bilde mir nicht ein besser über Ihr Leben bestimmen zu können, absolut nicht, wahrscheinlich will ich nur hören was ich mir selbst schon zusammen gereimt habe: Distanz waren, keinen Kontakt mehr, raus halten und Ihre Kontaktversuche mit belanglosen Nachrichten übers Wetter, Urlaub und die lieben Kinderchen beantworten.

mein Mann ist nicht mein Ex und auch keine Ex-Freundschaft-Plus.

Bei meinem Mann würde ich ihn darauf ansprechen, dass mir die Folgen auffallen und ihm meine Hilfe anbieten. Wenn er die nicht möchte - dann ist das seine Entscheidung, ja.
Ich werde mir ggf. nicht ewig aus nächster Nähe ansehen können, wie er sich selbst aufreibt, im Zweifelsfalle setzt er unsere Ehe aufs Spiel, aber wenn er weiter in diesem Job bleiben will - dann ist das seine Entscheidung.
Genauso wie es das auch wäre, wenn er schwer krank ist, aber eine ärztliche Behandlung ablehnt. Dann werde ich eine Meinung dazu haben und die auch sagen und ihn unterstützen, wenn er das möchte - aber nicht sein Recht, diese Entscheidung zu treffen, in Frage stellen.
Für mich ist es eine Frage des Respekts - Menschen, die mir wichtig sind, respektiere ich eigentlich immer. Das schließt die Entscheidungen ein. Auch Entscheidungen, die ich nicht mag oder die ich nicht schlau finde.

Wenn das gleiche bei meinem Ex der Fall wäre, dann würde ich das nur dann überhaupt kommentieren, wenn mich jemand nach meiner Meinung / einem Rat fragt. Mit "ich habe da gehört, Du machst..." - never.

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13. Februar 2017 um 16:22
In Antwort auf avarrassterne1

mein Mann ist nicht mein Ex und auch keine Ex-Freundschaft-Plus.

Bei meinem Mann würde ich ihn darauf ansprechen, dass mir die Folgen auffallen und ihm meine Hilfe anbieten. Wenn er die nicht möchte - dann ist das seine Entscheidung, ja.
Ich werde mir ggf. nicht ewig aus nächster Nähe ansehen können, wie er sich selbst aufreibt, im Zweifelsfalle setzt er unsere Ehe aufs Spiel, aber wenn er weiter in diesem Job bleiben will - dann ist das seine Entscheidung.
Genauso wie es das auch wäre, wenn er schwer krank ist, aber eine ärztliche Behandlung ablehnt. Dann werde ich eine Meinung dazu haben und die auch sagen und ihn unterstützen, wenn er das möchte - aber nicht sein Recht, diese Entscheidung zu treffen, in Frage stellen.
Für mich ist es eine Frage des Respekts - Menschen, die mir wichtig sind, respektiere ich eigentlich immer. Das schließt die Entscheidungen ein. Auch Entscheidungen, die ich nicht mag oder die ich nicht schlau finde.

Wenn das gleiche bei meinem Ex der Fall wäre, dann würde ich das nur dann überhaupt kommentieren, wenn mich jemand nach meiner Meinung / einem Rat fragt. Mit "ich habe da gehört, Du machst..." - never.

Meine Frau ist ebenfalls nicht meine EX und meine Ex-Freundschaft-Plus ist nicht meine EX, es gab immer den Konsens nach einer bestimmten Zeit, bedingt durch Therapie und Umschulung einen Weg zueinader zu finden.

Ich respektiere Sie vollkommen und wenn sie das weitermachen will, kann und werde ich dagegen nichts tun, aber trennen würde ich mich dann vollkommen, denn das würde ich nicht aushalten!

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13. Februar 2017 um 16:23
In Antwort auf guard08

Hallo zusammen, ich bin männlich, 47 Jahre, seit fast 28 Jahren mit meiner Frau zusammen und  habe 2 Kinder, Job, Familie, Haus, also ziemlicher Standart und bieder (duch aus nicht böse gemeint).
Kursfassung: Fürher war ich oft beruflich unterwegs und habe ab und zu die Dienste von Prostituierten genutzt, teils um Langeweile zu bekämpfen, teils um einfach nicht einsam im Hotel zu verweilen. Vor ca. 5 Jahren traf ich eine Frau die mich nicht nur sexuell, sondern auch emotional wie geistig befriedigte. Aus dieser !@#*!-Freier-Beziehung wurde mit der Zeit eine Feundschaft+, also eine reine Sexbeziehung. Im Gegensatz zu vorher lehnte Sie es ab weiterhin Geld von mir zu nehmen.
Dann wurde nochmehr daraus, mangels eines anderen Wortes kann ich es nur als Liebe bezeichnen. An diesem Punkt offenbarte ich mich meiner Frau und beichtete Ihr alles. wie man sicherlich verstehen kann, war Sie sehr enttäuscht, hatte aber auch Verständnis für mich / uns.
Durch die Veränderung dieser emotionalen Beziehung konnte ich es nicht mehr ertragen das Sie weiterhin  !@#*! arbeitet, aber irgendwie hatte Sie eine dunkle Vergangenheit und die Prostitution war eine Art Therapie für Sie.
Nach längeren Diskussionen haben wir dann eine Zeitlange eine Dreiecksbeziehung geführt, aber ich merkte schnell das Sie damit nicht zurecht kommt.
Ich nahm Abstand von Ihr und bat Sie eine Therapie zu beginnen.
Das tat sie, Sie zog weg, begann eine Therapie, begann eine Umschulung und fing an gefestigter zu werden. Während der Zeit hatten wir losen Kontakt.
Vor kurzem habe ich spitz gekriegt das Sie die Umschulung scheinbar beendet hat, aber keinen Job gefunden hat und jetzt wieder als Prostituierte arbeitet.

Das Problem ist, Sie ist eine wirklich gute Prostituierte, lässt sich emotional auf Ihre Gäste ein und das zieht Sie herunter. Sie braucht scheinbar auch den Sex als Therapie, obwohl es Ihr nicht gut tut.
Jetzt die Frage: Soll ich weiterhin versuchen Ihr zu helfen? mich einbringen oder sollte ich Sie in Ruhe lassen, sie vergessen und mein Leben einfach weiterleben?

Ich liebe meine Frau aber eben auch diese andere Frau, zwei völlig unterschiedliche Typen.
Eventuell habt Ihr hier einen Rat für mich - danke im Vorraus.

Hallo guard08,

was möchtest du höen? Natürlich kannst du ihr helfen, wenn du das möchtest. Ich darf dich aber schon kurz daran erinnern, dass sie eine erwachsene Frau ist, okay? Wenn du das Verhältnis zu ihr als Liebe bezeichnen möchtest, dann sei das auch dein gutes Recht, ABER aber aber...

​1.) sollte ein Mann, der 27 Jahre mit seiner Frau zusammen ist, Kinder hat, Haus hat, das übliche Leben halt... sich zuerst einmal um die eigene Beziehung kümmern. Das würde zumindest mir als die logische Variante erscheinen.

​2.) sollte ein Mann, der sich um eine fremde Beziehung kümmern will, zuerst einmal fragen, ob diese fremde Beziehung das überhaupt will.

​3.) sollte ein Mann, der eine Beziehung zu einer Prostituierten eingeht, sich nicht sonderlich wundern, wenn diese Beziehung auch (weiterhin) als Prostituierte arbeitet.

​4.) sollte ein Mann, der selbst kein Therapeut ist, darüber spekulieren, ob Frauen Sex als Therapie benötigen könnte und ob ihnen das gut tut oder nicht, vor allem wenn er selbst einen wesentlichen Teil dazu beiträgt, dass diese Frauen Sex haben.

​Ich wünsche dir ein schönes weiteres Leben in deinem wirklich interessanten Gedankengebäude. Allenfalls hätte ich noch eine Frage, ob nämlich auch du im Gegenzug deine anschaffende Freundin / Zweitfrau sexuell / emotional / geistig befriedigen konntest oder war das niemals ein Thema für dich (das ist schließlich ja nicht so wichtig)?

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13. Februar 2017 um 16:33
In Antwort auf guard08

Meine Frau ist ebenfalls nicht meine EX und meine Ex-Freundschaft-Plus ist nicht meine EX, es gab immer den Konsens nach einer bestimmten Zeit, bedingt durch Therapie und Umschulung einen Weg zueinader zu finden.

Ich respektiere Sie vollkommen und wenn sie das weitermachen will, kann und werde ich dagegen nichts tun, aber trennen würde ich mich dann vollkommen, denn das würde ich nicht aushalten!

aber JETZT hat sie sich von Dir getrennt und Du fragst, was Du JETZT machen sollst.

Sie löst den "Konsens" auf.
Sie zieht weg.
Sie erzählt Dir davon nichts, Du erfährst es über Dritte.

Wie deutlich soll sie denn Bitte noch machen, wie viel "Hilfe" sie von Dir möchte?!?

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13. Februar 2017 um 16:46

genau darauf wollte ich hinaus.

Wenn man jemandem eine "Hilfe" geben möchte, die derjenige nicht möchte, dann tut man das für sich selbst. Nicht für den anderen. Ob man sich das jetzt selbst eingestehen möchte oder nicht.

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13. Februar 2017 um 17:11
In Antwort auf py158

Hallo guard08,

was möchtest du höen? Natürlich kannst du ihr helfen, wenn du das möchtest. Ich darf dich aber schon kurz daran erinnern, dass sie eine erwachsene Frau ist, okay? Wenn du das Verhältnis zu ihr als Liebe bezeichnen möchtest, dann sei das auch dein gutes Recht, ABER aber aber...

​1.) sollte ein Mann, der 27 Jahre mit seiner Frau zusammen ist, Kinder hat, Haus hat, das übliche Leben halt... sich zuerst einmal um die eigene Beziehung kümmern. Das würde zumindest mir als die logische Variante erscheinen.

​2.) sollte ein Mann, der sich um eine fremde Beziehung kümmern will, zuerst einmal fragen, ob diese fremde Beziehung das überhaupt will.

​3.) sollte ein Mann, der eine Beziehung zu einer Prostituierten eingeht, sich nicht sonderlich wundern, wenn diese Beziehung auch (weiterhin) als Prostituierte arbeitet.

​4.) sollte ein Mann, der selbst kein Therapeut ist, darüber spekulieren, ob Frauen Sex als Therapie benötigen könnte und ob ihnen das gut tut oder nicht, vor allem wenn er selbst einen wesentlichen Teil dazu beiträgt, dass diese Frauen Sex haben.

​Ich wünsche dir ein schönes weiteres Leben in deinem wirklich interessanten Gedankengebäude. Allenfalls hätte ich noch eine Frage, ob nämlich auch du im Gegenzug deine anschaffende Freundin / Zweitfrau sexuell / emotional / geistig befriedigen konntest oder war das niemals ein Thema für dich (das ist schließlich ja nicht so wichtig)?

...emotional gehe ich gerade in Verteidigungshaltung.

zu 4) Prostitution ist ein gesellschftliches Phänomen das schon fast so alt ist wie die Menschheit selbst. Ich bin nicht stolz darauf ein Freier gewesen zu sein, aber stören tut es mich auch nicht. Ich habe nie mit Prostituierten angebändelt die wesentlich jünger waren, aus problemateischen Ländern stammten oder erkennbar unter irgendwelchen Drogen oder Süchten unterworfen waren. Selbstbestimmte H U R E N sind selbstbewusst und wissen was und wofür sie es tun. Ich habe viele kennengelernt die Spass am Beruf hatten, aber ich bin nur der einen so nahe gekommen das ich merken konnte das es Ihr eben nicht gut tut, weil Sie damit schlimme Erfahrungen aus der Kindheit kompensierte. Stichwort: Borderline!

Danke für deine guten Wünsche, ich arbeite daran - natürlich habe ich am anfang daran keinen Gedanken verschwendet, aber ich musste dann eben feststellen, das Sie es als sehr befriediegent empfunden hat, denn der Wunsch nach mehr ging von Ihr aus. Ich war sogar eher überrascht das Sie mehr wollte und das ich eben aus Ihrer Sicht der Richtige bin.

Anschaffen passt hier nicht, das wäre es ja eigentlich nur wenn sie es für einen "Freund" / Zuhälter macht. Sie ist Prostituierte geworden, weil Sie davor wahllos Männe in Kneipen abgeschleppt hat um sex zu bekommen und dann hat sie sich gesagt: warum nicht geld dafür nehmen...

und nun doch zu 3, ich wundere mich nicht darüber, es macht mich nur traurig, denn Sie und ich haben etwas anderes vereinbart.  Ich wollte mich nicht verlieben, ich wollte Ihr nicht so nahe kommen, es ist einfach passiert

zu 1) meine Beziehung zu meiner Frau ist längst wieder in Ordnung. Sie hat es akzepiert und sieht es sogar als Chance unsere Beziehung wieder zu verbessern, egal wie und wohin es führt. Das eine solche Dreiecksbeziehung nicht das Ideal von allen Menschen ist, ist mir klar, aber deswegen muss es doch nichts schlechtes sein.

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13. Februar 2017 um 17:27
In Antwort auf guard08

naja die "Hilfe" könnte auch sein das ich Sie mir übers Knie lege und Ihr sanft vermittle das sie die Finger von einem Job lassen soll der Sie nur kaputt macht (nach meiner küchenpsyologischen Meinung). Eigentlich hatte Sie verprochen es nicht mehr zu tun, aber jeder ist nur für sein Leben verantwortlich, zumindest in letzter Konsequenz.

Ob eine Beziehung dann Hilfe wäre oder nur der stabilisierung dient, lass ich mal offen.

Ich bin mir tatsächlich nicht sicher ob ich die Stärke besitze Sie einfach zu vergessen, obwohl ich weiss was Sie treibt. Wahrscheinlich geht es mehr um mein Seelenheil  als um Ihres.

Ich bin nicht er generellen Meinung das Prostituirte "gerettet" werden müssen, aber in Ihrem Fall glaube ich einfach nicht das es Ihr gut tut.

Hallo meinst du nicht dass sie ein großes Mädchen ist und das schon selber weiß? Da müsstest du schon mit einem besseren Plan kommen und dafür wäre es nötig dass du vorher deine dich nicht beglückende Ehe beendest.

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13. Februar 2017 um 17:30

ok, danke für die vielen Antworten und die hitzige Diskussion.

Ihr habt mir weiter geholfen und danke vorallem für die klaren Stellungnahmen, manchmal braucht man einfach eine andere Sichtweise und das harte Gericht von Unbeteiligten um sich klar zu werden welche der eigenen wirren Gedanken der richtige sein könnte.

Danke und das meine ich ehrlich.

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13. Februar 2017 um 17:34
In Antwort auf herbstblume6

Hallo meinst du nicht dass sie ein großes Mädchen ist und das schon selber weiß? Da müsstest du schon mit einem besseren Plan kommen und dafür wäre es nötig dass du vorher deine dich nicht beglückende Ehe beendest.

ohja das weiß das grosse Mädchen bestimmt.


...das hatten wir schon an anderer Stelle mal Herbstblume, meine Ehe ist beglückend.
Ja Sie war auf der Kippe aber es gibt andere ebenfalls glücklich machende Lebenswelten jehnseits der 1 Mann / 1 Frau auf ewig Vorstellung.

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13. Februar 2017 um 17:38

Wenn sie Borderlinerin ist hat sie genug Probleme mit Nähe/ Distanz und kann mit Sicherheit keine seltsamen Beziehungskonstrukte die sie in ihrer Instabilität noch verstärken gebrauchen. Mal davon abgesehen, dass sie vielleicht auch realisiert dass sie dir keine stabile Beziehung anbieten kann und sowohl sich als auch dich durch den Abbruch/ die Distanz schützt..

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13. Februar 2017 um 19:08
In Antwort auf guard08

Hallo zusammen, ich bin männlich, 47 Jahre, seit fast 28 Jahren mit meiner Frau zusammen und  habe 2 Kinder, Job, Familie, Haus, also ziemlicher Standart und bieder (duch aus nicht böse gemeint).
Kursfassung: Fürher war ich oft beruflich unterwegs und habe ab und zu die Dienste von Prostituierten genutzt, teils um Langeweile zu bekämpfen, teils um einfach nicht einsam im Hotel zu verweilen. Vor ca. 5 Jahren traf ich eine Frau die mich nicht nur sexuell, sondern auch emotional wie geistig befriedigte. Aus dieser !@#*!-Freier-Beziehung wurde mit der Zeit eine Feundschaft+, also eine reine Sexbeziehung. Im Gegensatz zu vorher lehnte Sie es ab weiterhin Geld von mir zu nehmen.
Dann wurde nochmehr daraus, mangels eines anderen Wortes kann ich es nur als Liebe bezeichnen. An diesem Punkt offenbarte ich mich meiner Frau und beichtete Ihr alles. wie man sicherlich verstehen kann, war Sie sehr enttäuscht, hatte aber auch Verständnis für mich / uns.
Durch die Veränderung dieser emotionalen Beziehung konnte ich es nicht mehr ertragen das Sie weiterhin  !@#*! arbeitet, aber irgendwie hatte Sie eine dunkle Vergangenheit und die Prostitution war eine Art Therapie für Sie.
Nach längeren Diskussionen haben wir dann eine Zeitlange eine Dreiecksbeziehung geführt, aber ich merkte schnell das Sie damit nicht zurecht kommt.
Ich nahm Abstand von Ihr und bat Sie eine Therapie zu beginnen.
Das tat sie, Sie zog weg, begann eine Therapie, begann eine Umschulung und fing an gefestigter zu werden. Während der Zeit hatten wir losen Kontakt.
Vor kurzem habe ich spitz gekriegt das Sie die Umschulung scheinbar beendet hat, aber keinen Job gefunden hat und jetzt wieder als Prostituierte arbeitet.

Das Problem ist, Sie ist eine wirklich gute Prostituierte, lässt sich emotional auf Ihre Gäste ein und das zieht Sie herunter. Sie braucht scheinbar auch den Sex als Therapie, obwohl es Ihr nicht gut tut.
Jetzt die Frage: Soll ich weiterhin versuchen Ihr zu helfen? mich einbringen oder sollte ich Sie in Ruhe lassen, sie vergessen und mein Leben einfach weiterleben?

Ich liebe meine Frau aber eben auch diese andere Frau, zwei völlig unterschiedliche Typen.
Eventuell habt Ihr hier einen Rat für mich - danke im Vorraus.

Kann es sein, dass Du Dein schlechtes Gewissen gegenüber Deiner Frau und Deinen Kindern mit einer Art Der-gut-Samariter-rettet-das-arme-gefallene-Mädchen beruhigen willst? Lass sie doch Prostituierte sein, wenn sie anders kein Geld verdienen will oder kann.

Entweder Su adoptierst sie gewissermaßen und nimmst eine Art Vormundsrolle an oder Du lässt sie in Ruhe ihr Gewerbe betreiben. Du sagst ja selbst, dass sie darin gut ist. Aber ich denke Du bist es Deinem Gewissen schuldig hier den Weltverbesserer zu spielen. Aber ein besserer Vater oder Mensch wirst Du dadurch auch nicht.

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13. Februar 2017 um 19:18
In Antwort auf guard08

ohja das weiß das grosse Mädchen bestimmt.


...das hatten wir schon an anderer Stelle mal Herbstblume, meine Ehe ist beglückend.
Ja Sie war auf der Kippe aber es gibt andere ebenfalls glücklich machende Lebenswelten jehnseits der 1 Mann / 1 Frau auf ewig Vorstellung.

Ich denke Du lügst Dich selbst an, wenn Du sagst, Deine Ehe ist beglückend. Dein Problem ist das der meisten Fremdgeher, nämlich dass Du/sie eine beglückende Ehe gar nicht kennen und einen Abklatsch davon als beglückend bezeichnest. Das ist wie wenn ein fast Farbenblinder gar nicht das ganze Spektrum der Farben genießen kann, weil er es nicht kennt und leider nie kennen wird.

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13. Februar 2017 um 19:56

wenn sie Grenzgängerin ist, ist das ein Grund mehr, sie mit Deiner Hilfe zu verschonen und ihren Wunsch nach Distanz zu respektieren. Sonst stehen die Chancen, dass Deine Hilfe sie mal so RICHTIG nah an den Abgrund bringt, für meinen Geschmack viel zu hoch.

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13. Februar 2017 um 21:02

nur weil dies nicht nach deinem Geschmack ist, solltest du nicht über andere urteilen und nebenbei ist sowas völlig off topic

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13. Februar 2017 um 21:08
In Antwort auf 6rama9

Kann es sein, dass Du Dein schlechtes Gewissen gegenüber Deiner Frau und Deinen Kindern mit einer Art Der-gut-Samariter-rettet-das-arme-gefallene-Mädchen beruhigen willst? Lass sie doch Prostituierte sein, wenn sie anders kein Geld verdienen will oder kann.

Entweder Su adoptierst sie gewissermaßen und nimmst eine Art Vormundsrolle an oder Du lässt sie in Ruhe ihr Gewerbe betreiben. Du sagst ja selbst, dass sie darin gut ist. Aber ich denke Du bist es Deinem Gewissen schuldig hier den Weltverbesserer zu spielen. Aber ein besserer Vater oder Mensch wirst Du dadurch auch nicht.

tut mir leid aber ich habe kein schlechtes Gewissen und bin kein Weltverbesserer und das wird aus meinen Posts hier auch ganz deutlich.
Das ist immer so ein "Totschlagsargument"...der Gutmensch der aus schlechtem Gewissen die Welt retten will - Nö bin ich nicht. Ich habe kein schlechtes Gewissen und stehe hinter dem was ich getan habe.
Wir stehen ja auch dazu in Swingerclubs zu gehen und mit Anderen Spass zu haben, wir definieren uns aber nicht darüber und tragen das offensiv nach Aussen.

Es geht mir nicht um Prostituirte im Allgemeinen, es geht mir nur um Sie und das nur weil ich sehr viel für Sie empfinde

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13. Februar 2017 um 21:13
In Antwort auf 6rama9

Ich denke Du lügst Dich selbst an, wenn Du sagst, Deine Ehe ist beglückend. Dein Problem ist das der meisten Fremdgeher, nämlich dass Du/sie eine beglückende Ehe gar nicht kennen und einen Abklatsch davon als beglückend bezeichnest. Das ist wie wenn ein fast Farbenblinder gar nicht das ganze Spektrum der Farben genießen kann, weil er es nicht kennt und leider nie kennen wird.

warum sollte ich lügen?
Dafür habe ich keinen Grund - ich liebe meine Frau, ich habe Sie gerne um mich und wir haben noch guten Sex miteinander, aber ich liebe eben auch diese andere Frau.
Sie ist ganz anders, nicht schlechter oder besser, eben erfrischend anders.

Meine Frau und ich sind ein gutes Team, nur das begehren hat sich in der langen Zeit etwas abgeschwächt.

Die Varianz darin ist das Interessante

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13. Februar 2017 um 21:15
In Antwort auf avarrassterne1

wenn sie Grenzgängerin ist, ist das ein Grund mehr, sie mit Deiner Hilfe zu verschonen und ihren Wunsch nach Distanz zu respektieren. Sonst stehen die Chancen, dass Deine Hilfe sie mal so RICHTIG nah an den Abgrund bringt, für meinen Geschmack viel zu hoch.

Sie hat ja kein Bedürfnis nach Distanz ! Sie sucht immer wieder den Kontakt ist übrigens wieder in die Nähe gezogen.

Boderliner brauchen einen Halt, leider hat Sie den nie gefunden.

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13. Februar 2017 um 21:17
In Antwort auf 6rama9

Kann es sein, dass Du Dein schlechtes Gewissen gegenüber Deiner Frau und Deinen Kindern mit einer Art Der-gut-Samariter-rettet-das-arme-gefallene-Mädchen beruhigen willst? Lass sie doch Prostituierte sein, wenn sie anders kein Geld verdienen will oder kann.

Entweder Su adoptierst sie gewissermaßen und nimmst eine Art Vormundsrolle an oder Du lässt sie in Ruhe ihr Gewerbe betreiben. Du sagst ja selbst, dass sie darin gut ist. Aber ich denke Du bist es Deinem Gewissen schuldig hier den Weltverbesserer zu spielen. Aber ein besserer Vater oder Mensch wirst Du dadurch auch nicht.

Warum sollte mich das zu einem besseren Vater machen?
Ich glaube nicht das ich ein schlechter bin und das ist auch recht off topic.

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13. Februar 2017 um 22:32
In Antwort auf guard08

tut mir leid aber ich habe kein schlechtes Gewissen und bin kein Weltverbesserer und das wird aus meinen Posts hier auch ganz deutlich.
Das ist immer so ein "Totschlagsargument"...der Gutmensch der aus schlechtem Gewissen die Welt retten will - Nö bin ich nicht. Ich habe kein schlechtes Gewissen und stehe hinter dem was ich getan habe.
Wir stehen ja auch dazu in Swingerclubs zu gehen und mit Anderen Spass zu haben, wir definieren uns aber nicht darüber und tragen das offensiv nach Aussen.

Es geht mir nicht um Prostituirte im Allgemeinen, es geht mir nur um Sie und das nur weil ich sehr viel für Sie empfinde

Nun, wenn Du nicht der Weltverbesserer ist. Was treibt Dich dann dazu, Dich zur "Verbesserung" ihres Lebens so aufzudrängen? Vielleicht treibt Dich auch das hobbypsychologische Interesse an, denn Du glaubst zu wissen, das Prostitution ja nicht das richtige für sie ist.

Wenn es weder das eine noch das andere ist, was ist denn dann Dein Antrieb dafür ihr Deine Hilfe aufzudrängen?

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13. Februar 2017 um 23:01

ich wiederhole mich gerne nochmal, vielen lieben Dank für die lieben Ratschläge und das meine  ich vollkommen Ernst.
Aber ich denke jetzt führt es etwas in die falsche Richtung und deshalb sollten wir das hier beenden.
Danke euch.

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14. Februar 2017 um 8:19
In Antwort auf guard08

Sie hat ja kein Bedürfnis nach Distanz ! Sie sucht immer wieder den Kontakt ist übrigens wieder in die Nähe gezogen.

Boderliner brauchen einen Halt, leider hat Sie den nie gefunden.

sie sucht den Kontakt - und zwar, wie Du selbst schreibst: oberflächlich. NICHT emotional in die Tiefe. Über das Wetter und Reisen... blabla... Schnattern, nicht reden. Ist ein Unterschied, oder?

Stell es Dir als körperliche Krankheit am Bein oder an der Hüfte vor. Wenn da jemand mit Dir Spazieren geht, respektierst Du es auch, wenn der sagt: nein, Bergwanderung ist nicht drin.
Nun, bei uns Borderlinern sind die Gefühle krank. Da solltest Du eine Grenze, die Dir gezeigt wird, genauso respektieren. Schnattern ist da eher etwas spazieren gehen - paßt schon. Aber alles was emotional tief geht, ist eine Bergwanderung. FINGER WEG, wenn es Dir signalisiert wird - und das hat sie ja.

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14. Februar 2017 um 9:02
In Antwort auf avarrassterne1

sie sucht den Kontakt - und zwar, wie Du selbst schreibst: oberflächlich. NICHT emotional in die Tiefe. Über das Wetter und Reisen... blabla... Schnattern, nicht reden. Ist ein Unterschied, oder?

Stell es Dir als körperliche Krankheit am Bein oder an der Hüfte vor. Wenn da jemand mit Dir Spazieren geht, respektierst Du es auch, wenn der sagt: nein, Bergwanderung ist nicht drin.
Nun, bei uns Borderlinern sind die Gefühle krank. Da solltest Du eine Grenze, die Dir gezeigt wird, genauso respektieren. Schnattern ist da eher etwas spazieren gehen - paßt schon. Aber alles was emotional tief geht, ist eine Bergwanderung. FINGER WEG, wenn es Dir signalisiert wird - und das hat sie ja.

??? wo habe ich das denn geschrieben ?!

Ja unser Kontakt ist zur Zeit eher oberflächlich / feundschaftlich aber ab und zu meldet sie sich mit Mitteilungen / Mails etc. die mich aufordern mich wieder mehr um Sie zu kümmern "intensiver" zu werden. Darauf antworte ich meist nicht oder wenn nur ausweichend, denn Sie weiß ja nicht das ich weiß was Sie wieder treibt.

Die grundsätzliche Frage wiederhole ich gerne nochmal:

1. soll ich den Kontakt komplett abrechen und Ihr das auch deutlich mitteilen mit oder ohne Gründe weswegen ich das tue?

2. Soll ich den Kontakt oberflächlich halten aber ansonsten mein Leben weiterleben?

3. Sollte ich mich um Sie bemühen mit allen Konsequenzen die sich daraus ergeben, wie Trennung von meiner Frau (das die ursprüngliche Dreiecksbbeziehung nicht funktioniert, ist mir klar), aber eben auch mit der Konsequenz das ich Sie auffordern müsste Ihre derzeitige Tätigkeit aufzugeben, denn wie schon oft gesagt, das würde ich emotional nicht überleben?

4. Auswandern, von beiden Frauen trennen und darauf vertrauen das beide ohne mich einen besseren Weg / ein besseres Leben / Partner finden (ist  mir klar das die meisten Schreiber hier diese Lösung incl. ein paar übler Krankheiten für mich bevorzugen würden) ?

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14. Februar 2017 um 9:08

für mich scheint das ein weiteres Beispiel eines "Küstenbeitrags" zu sein. Was das ist? Nun, ein Beitrag, der prominent an die Küste platziert wird, damit auch alle es sehen können. An diesen Beitrag dürfen dann die vielen Ratschläge der Forengemeinde anbranden wie die Brecher einer ungestümen See. Der TE aber bleibt mit seiner Position fest und unverrückbar in der Brandung stehen. Wie ein Leuchtturm. Wir können also stolz auf ihn sehen, dass er so fest da steht.... oder auch nicht... oder was auch immer, ich hab sowieso keine Ahnung, um was es dem TE überhaupt geht...

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14. Februar 2017 um 9:19
In Antwort auf py158

für mich scheint das ein weiteres Beispiel eines "Küstenbeitrags" zu sein. Was das ist? Nun, ein Beitrag, der prominent an die Küste platziert wird, damit auch alle es sehen können. An diesen Beitrag dürfen dann die vielen Ratschläge der Forengemeinde anbranden wie die Brecher einer ungestümen See. Der TE aber bleibt mit seiner Position fest und unverrückbar in der Brandung stehen. Wie ein Leuchtturm. Wir können also stolz auf ihn sehen, dass er so fest da steht.... oder auch nicht... oder was auch immer, ich hab sowieso keine Ahnung, um was es dem TE überhaupt geht...

ich bitte um Verzeihung py158, ich bleibe nicht bei meiner Meinung und die Antworten, zumindest einige haben mir etwas Klarheit gebracht, meine eigen Gedanken unterstütz oder eben auch andere Sichtweisen aufgezeigt,. dafür bin ich dankbar.

Ich diskutiere hier nicht ohne  Grund, aber einige meinen hier ein wenig auf mir rum hacken zu können ohne dabei beim Thema zu bleiben und jetzt der Grund für die Bitte um Verzeihung: wenn du keine Ahnung hast warum ich schreibe, dann solltest du als Admin doch gerade davon absehen etwas zu schreiben was hiermit nichts zu tun hat oder mal um die kümmern die hier eindeutig off topic schreiben.

Meine Grundfragen (bis auf die 4. Variante) habe ich nochmal wiederholt und da kommt glich noch eine thread der meine Entscheidung wohl deutlich macht und danach, ich verspreche es, werde ich wieder still sein.

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14. Februar 2017 um 9:30

aber lieber guard08,

du musst doch nicht still sein. Und sicherlich hast du recht, wenn du bemerkt hast, dass die meisten nur auf dir rumhacken wollen. Und die Tiefe deiner erotischen Verstrickungen soll und hat mich auch nichts anzugehen.

​Aber ich habe halt so meine Zweifel, ob du hier wirklich einen profunden Rat bekommen wirst. Und selbst wenn du ihn bekämest, hätte ich immer noch den Eindruck, dass dir daran weniger gelegen ist, als du es uns hier glauben machen möchtest.

Aber wie gesagt: du bist ja schon groß (wie übrigens auch deine Frauen).

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14. Februar 2017 um 9:52
In Antwort auf py158

aber lieber guard08,

du musst doch nicht still sein. Und sicherlich hast du recht, wenn du bemerkt hast, dass die meisten nur auf dir rumhacken wollen. Und die Tiefe deiner erotischen Verstrickungen soll und hat mich auch nichts anzugehen.

​Aber ich habe halt so meine Zweifel, ob du hier wirklich einen profunden Rat bekommen wirst. Und selbst wenn du ihn bekämest, hätte ich immer noch den Eindruck, dass dir daran weniger gelegen ist, als du es uns hier glauben machen möchtest.

Aber wie gesagt: du bist ja schon groß (wie übrigens auch deine Frauen).

eine andere Sichtweise wäre und war schon sinnvoll.

Wären es nur erotische Verstrickungen, hätte ich damit keine solchen Probleme
- das Problem ist ja leider das es eben mehr als nur Sex wurde, bis zu diesem Punkt war alles ok.

Deinen Eindruck kann ich schlecht wiederlegen, ich habe dazu aber eine andere Meinung und was Ihr über mich denkt ist mir ziemlich Latte, wie schon gesagt: wer das Schwein in der Geschichte ist oder war ist völlig klar.

Bemerkenswert finde ich nur das das recht meiner beiden Frauen auf Selbstbestimmung so unterschiedlich gesehen wird. Während die Entscheidung meiner Neuen mehrheitlich als gerechtfertigt angesehen wird, wird meine Frau für Ihre Entscheidung eher bemitleidet und bevor du py158 es jetzt sagst:

Ja ich weiß, das Leben ist schlecht, ungerecht und im allgemeinen eine "B I T C H"
...ich werde damit leben: "die Zeit ist das Feuer in dem wir verbrennen" so carpe diem!

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14. Februar 2017 um 9:53

Nö ist es nicht - steht aber auch da

und wieder off Topic !

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14. Februar 2017 um 10:08

tut mir leid, ich habe etwas trotzig geantwortet.

Nein es ist mir nicht egal.
Ihr meinen Fehltritt zu beichten war eines schlimmsten Dinge die ich tun musste, aber ich wusste das ich da durch musste. Natürlich habe ich Ihr damit weh getan, nicht weil ich es Ihr gesagt habe, aber weil ich mich emotional auf jemand anders eingelassen habe.

Es gab Tränen, Wutgebrüll und einen sehr kleinlauten Guard08.
Nach dem ersten Schock haben wir sehr oft und intensiv darüber gesprochen und ich habe mehrfach angeboten auszuziehen, Ihr freigestellt mich von Ihr zu trennen und wir haben alle Möglichkeiten durchgespielt die uns so einfielen.
Letztendlich  hat Sie und nur Sie die Entscheidung getroffen das ich bleiben soll.

Ich habe grossen Respekt vor meiner Frau das Sie das so klar entschieden hat.

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14. Februar 2017 um 10:15

stimmt, ich habe mein Hirn beim Betreten dieses Forums abgegeben, darf ich sagen das ich damit nur deinem (guten)  Beispiel gefolgt bin.

Wenn Posts vom eigentlichen Thema abweichen, sind Sie halt "off topic" und die kann man sich sparen.

Womit verletzte ich Sie denn nun genau? (mal so hirnlos gefragt)

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14. Februar 2017 um 10:21

ich bin dankbar für vieles, übrigens auch für mein Hirn
im Speziellen für meine kluge, wunderbare  Frau, aber auch das ich eben diese andere, wunderbare Frau kennenlernen dürfte, die mir gezeigt hat das es auch einen anderen Lebensweg gibt als nur zu arbeiten, sich am Wochenende um Haus, Kinder und Garten zu kümmern.
Ich bin dankbar für eine andere Sicht auf die Dinge und wie man das einzige Leben das man hat möglichst sinnvoll verbingen kann.

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14. Februar 2017 um 10:22
In Antwort auf guard08

tut mir leid, ich habe etwas trotzig geantwortet.

Nein es ist mir nicht egal.
Ihr meinen Fehltritt zu beichten war eines schlimmsten Dinge die ich tun musste, aber ich wusste das ich da durch musste. Natürlich habe ich Ihr damit weh getan, nicht weil ich es Ihr gesagt habe, aber weil ich mich emotional auf jemand anders eingelassen habe.

Es gab Tränen, Wutgebrüll und einen sehr kleinlauten Guard08.
Nach dem ersten Schock haben wir sehr oft und intensiv darüber gesprochen und ich habe mehrfach angeboten auszuziehen, Ihr freigestellt mich von Ihr zu trennen und wir haben alle Möglichkeiten durchgespielt die uns so einfielen.
Letztendlich  hat Sie und nur Sie die Entscheidung getroffen das ich bleiben soll.

Ich habe grossen Respekt vor meiner Frau das Sie das so klar entschieden hat.

Ja, das verpflichtet. Meine Erwartung an dich als Partner wäre den Kontakt zu der Dame abzubrechen. Nicht mal unbedingt wegen dem Sex ( ihr seid ja Swinger) oder den vorhandenen Gefühlen (die kann man  bei so einer engen Beziehung eh nicht ausblenden) sondern weil die Frau Unruhe und Instabilität in die Beziehung bringt und zur Belastung für deine Primärbeziehung wird- du überlegst ja schon dich für sie von deiner Frau zu trennen.
Da wäre für mich die tolerierbar Grenze klar überschritten.
Mal davon abgesehen, dass ich im Kontakt mit Borderlinern sobald es enger wird immer den großen Drang bekomme schnell und weit zu laufen weil ich damit überhaupt nicht zurecht komme.Nix als Ärger. 

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14. Februar 2017 um 10:29
In Antwort auf herbstblume6

Ja, das verpflichtet. Meine Erwartung an dich als Partner wäre den Kontakt zu der Dame abzubrechen. Nicht mal unbedingt wegen dem Sex ( ihr seid ja Swinger) oder den vorhandenen Gefühlen (die kann man  bei so einer engen Beziehung eh nicht ausblenden) sondern weil die Frau Unruhe und Instabilität in die Beziehung bringt und zur Belastung für deine Primärbeziehung wird- du überlegst ja schon dich für sie von deiner Frau zu trennen.
Da wäre für mich die tolerierbar Grenze klar überschritten.
Mal davon abgesehen, dass ich im Kontakt mit Borderlinern sobald es enger wird immer den großen Drang bekomme schnell und weit zu laufen weil ich damit überhaupt nicht zurecht komme.Nix als Ärger. 

auch das haben wir besprochen, meine Frau hat nie gefordert das ich den Kontakt zu der Neuen abbreche, denn Sie weiß um meine Gefühle.
In dieser Beziehung scheint meine Frau sehr stark zu sein, stärker als ich.


Bei den Borderlinern gebe ich dir vollkommen recht, aber verdammt wenn da eben nicht dieses grosse Gefühl des Vermissens / Verlangens wäre.

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14. Februar 2017 um 11:19

wenn  du es nicht weißt, solltest du Sie zählen, das wäre dann die schlüssige Wertegrundlage für eine fundierte Recherche.

...ja danke ich habs begriffen - siehe zweiten Thread

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14. Februar 2017 um 11:32

ok, ich bitte schon wieder um Vergebung, mea culpa!

ich hatte allerdings eher den Eindruck du wärst ein wenig genervt und deswegen ein wenig patzig, ich wollte mich schon nach dem werten Schlafbefinden erkundigen (aber das war mir dann doch zu patzig).

Und bevor du jetzt wieder schreibst, überlege dir genau ob es nicht eine Verschwendung von Lebenszeit ist mir sturem Esel zu antworten.

Beim Umgang mit Menschen wundere ich mich schon lange nicht mehr, aber ich bin unverbesserlich und glaube noch immer an das Gute in Ihnen (auch wenn ich in euren Augen sicherlich das Gegenteil beweise.).

Dazu fällt mir ein:
Unterhalten sich zwei Planeten:
1. Planet: du siehst heute schlecht aus, bist du krank?
2. Planat: ich fühl mich schlecht
1. Planet: was hast du denn?
2. Planet: ich habe Homo Sapiens !
1. Planet: Oha, aber keine Sorge das geht vorbei.

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