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Kostenverteilung in der Partnerschaft

Letzte Nachricht: 11. August um 12:08
08.08.21 um 23:11

Grüsse euch..mein Freund und ich sind zusammengezogen. Da ich Gastronomin bin hatte ich das letzte Jahr kein Einkommen und habe quasi auf seine Kosten leben müssen. 
Jetzt sind wir zusammengezogen..zahlen 1000,- Euro Miete wobei er 500,- Euro Mieteinnahmen hat. Ich habe jetzt wieder Arbeit, verdiene jedoch 1000,- Euro weniger als er. Wir sprachen jetzt über die Kostenverteilung und er meint dass 50:50 ok ist. Ich fände eine prozentuale Aufteilung fair. Meinte auch dass für mich ich die halbe Miete zuviel ist..wär ich alleine wären mir 500,- Euro zuviel . Komm mir grad bissi doof vor das vorgeschlagen zu haben andererseits bin ich auch ein bisschen angefressen.
Was meint ihr? Wie macht ihr es?

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08.08.21 um 23:44

Weisst du wie ich dich finde?
ich hhtte ihn auch durchgefüttert wenn er ohne Arbeit gewesen wäre und zwar ohne Vorwürfe. Ach..und sorry. ..Gastrogehälter vs IG Metall? Du wirkst arrogant und überheblich

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08.08.21 um 23:58

Hast du aber nicht - bis jetzt also nur Theorie 

Er hat in der Praxis bewiesen das er zu dir steht. 

Dann zieht ihr zusammen ohne die finanziellen Dinge zu klären. 

Und nun stört dich das er 50/50 gut findet? 

Zieh aus und such dir selbst eine Bude. Da wirst du auch 500 Euro zahlen müssen. 

Dein Partner hat sein Herz am rechten Fleck. Aber nach einem Jahr auf seine Kosten sind 50/50 angebracht
 

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09.08.21 um 0:24

Wie gesagt...ich mach meinem Partner eine CoronageschuldetetSituation nicht zum Vorwurf....

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09.08.21 um 0:25

Wir haben blöderweise vorher nie über das Finanzielle gesprochen....großer Fehler..

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09.08.21 um 1:22

Wer macht dir Vorwürfe? 

Dein Partner? 

 

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09.08.21 um 4:15

Fehler von euch beiden. Das klärt man vorher. Ich ziehe auch nicht ein Leben lang meine Parnerin durch, sucht euch eine günstigere Wohnung wenn ihr zusammen bleiben möchtet. Umgekehrt will ich auch nicht von der Partnerin abhängig sein, deshalb würde ich immer auf gleiche ,gerechte Teilung der Kosten achten.

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09.08.21 um 6:17

Nein das macht er nicht...

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09.08.21 um 6:18
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Fehler von euch beiden. Das klärt man vorher. Ich ziehe auch nicht ein Leben lang meine Parnerin durch, sucht euch eine günstigere Wohnung wenn ihr zusammen bleiben möchtet. Umgekehrt will ich auch nicht von der Partnerin abhängig sein, deshalb würde ich immer auf gleiche ,gerechte Teilung der Kosten achten.

Wieso ein Leben lang? Es war nur der Lockdown...

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09.08.21 um 7:24

Na dann sucht Euch eine Wohnung, die zu Deinem Budget passt. Ganz einfach. Ich würde meinen Partner auch nicht finanzieren wollen, egal wie die Einkommensverhältnisse sind. Auch bei uns gibt es erhebliche Unterschiede im Einkommen und trotzdem wird alles halbe halbe gemacht. Und wenn ich etwas will (ich verdiene mehr), dann zahle ich es selber oder den entsprechenden Anteil mehr (was aber selten passiert).

Geht es nur um die Miete? Wie habt ihr den Rest geregelt? Lädt er Dich mal zum Abendessen ein oder finanziert er etwas mehr an die Ausflüge und Unternehmungen? Geht er dafür zwischendurch mal Einkaufen?

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09.08.21 um 7:35

Was war denn seine Antwort, als du ihm vorgeschlagen hast, die Miete anteilsmäßig nach Einkommen aufzuteilen? Wie sieht es mit anderen Ausgaben aus: Nebenkosten, Lebensmittel, Reparaturen etc.? 

Ihr müsst euch dringend zusammensetzen und darüber sprechen, wie ihr eure Finanzen organisieren und handhaben wollt. Gerade hier solltest du dich nicht vor offenen Gesprächen scheuen. Du siehst ja, dass du mit deiner Entscheidung, einen Mietvertrag für eine überteuerte Wohnung zu unterschreiben, jetzt vor einem Problem stehst. 

Natürlich ist es möglich, dass der Besserverdiener in der Beziehung den Großteil der Kosten stemmt. Damit müssen aber BEIDE einverstanden sein und das ist keine Selbstverständlichkeit. Bisher war dein Freund dir gegenüber sehr großzügig, denn letztendlich füttert er dich seit Beginn der Beziehung durch. Deshalb finde ich dein "Angefressensein" ihm gegenüber recht unfair. 

Setzt euch zusammen, googelt nach verschiedenen Modellen und entscheidet euch dann für eine Variante, die euch beiden zusagt.   

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09.08.21 um 7:47

Idealerweise klärt man solche Themen im voraus, aber das hilft dir jetzt auch nicht. Wir haben es immer prozentual gemacht. Ich habe rund 1/4 mehr verdient als mein Partner, also z. B. er 2000 €, ich 2500 €, dann haben wir 1000 € Fixkosten wie folgt aufgeteilt: Ich 55 % der Fixkosten, er 45 % der Fixkosten, also ich 550 €, er 450 €. 

Ich finde, das ist für beide Parteien am fairsten. Ich habe dann immer noch mehr Einkommen als er übrig, jedoch wird der Unterschied berücksichtigt. Bei einen 50:50-Modell hätte ich vermutlich das Gefühl, ich bin meinem Partner nichts wert, wenn ich diejenige bin, die weniger verdient. 

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09.08.21 um 8:14

Ich denke eine feste Handhabung ,gibt es da nirgends ,da es überall verschieden ist ,einer hat viel einer weniger ,manche Haus  manche Mieter etc bla bla ,das müsst ihr schon selber ausknobeln

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09.08.21 um 9:35

Nein es geht um alle Fixkosten. Miete, Nebenkosten, Lebenshaltung usw

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09.08.21 um 9:37

Ich rechne ja auch nicht auf dass ich dadurch, dass ich leider momentan weniger Stunden arbeite, zu 100% den Haushalt schmeisse

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09.08.21 um 9:42

Ich glaub deswegen triggert mich das grad so. Wertschätzung....mir gehts nicht mal so sehr ums Geld. Ich würde tatsächlich alles in ei en Topf werfen..was da ist ist da was weg ist ist weg. Aber natürlich akzeptiere ich dass er das nicht möchte. Da ich noch nicht so viele Stunden zusammenkriege (Unternehmen ist im Aufbau) mache ich natürlich Haus und Garten...aber..das ist in dem Fall ja unbezahlte Arbeit. Bei der Miete wär 50:50 ok...aber bei Allem? Mir würde das umgekehrt nie in den Sinn kommen wenn die Einkommen um fast 1500,- Euro differieren würden..😑

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Kannst du deine Antwort nicht finden?

09.08.21 um 9:45

Ja absolut. 

 

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09.08.21 um 9:49
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Ich rechne ja auch nicht auf dass ich dadurch, dass ich leider momentan weniger Stunden arbeite, zu 100% den Haushalt schmeisse

Na ja, irgendwie ja schon, denn du erwartest bzw. wünschst dir, dass im Gegenzug Miete und andere Kosten nach Einkommen aufgeteilt werden. 

Was genau hat er denn jetzt zu deinem Vorschlag gesagt? Lehnt er ihn strikt ab? 

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09.08.21 um 9:53

Dann wird es doch mal höchste Zeit euch an den Tisch zu setzen. 

Ich kann deine Denkweise schon zum Teil verstehen. 

Aber du hast meiner Meinung nach einen blinden Fleck. 

Wegen corona hat er dich doch selbstverständlich mitgezogen. 

Das du jetzt einen neuen Job mit wenig Stunden hast - ist nicht sein Problem. Du könntest dir einen anderen Job suchen oder auch einen nebenjob. 

Ich vermute ihr steht beide im Mietvertrag. Daraus ergeben sich rechte aber auch Pflichten. 

Und die sind rechtlich 50/50

Alles andere ist privat Sache, wie ihr das untereinander handhabt. 

Wenn er 5 Millionen im lotto gewinnen würde - denkst du dann auch das du Anspruch drauf hast? 

Wahrscheinlich nicht. Aber bei seinem erarbeiteten Geld schon? 

Wenn du den Haushalt zu 100% machst und trotzdem 50% zahlen sollst. Dann soll er auch 50% Haushalt machen.

 

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09.08.21 um 10:04

Wir haben ein gemeinsames Konto, von dem alle üblichen Kosten, die das Leben so bereit hält, bezahlt werden. Dazu gehören die Wohnkosten, aber auch Lebensmittel und Netflix etc.

Das wird ungefähr prozentual anhand der Einkommensverteilung aufgeteilt. Sprich...jeden Monat wird jeweils Geld von den eigenen Konten auf das Gemeisname überwiesen.

Wenn man eine Partnerschaft hat, stellt sich die Frage nach dem "Auhalten", wenn einer unverschuldet arbeitslos ist meiner Meinung nach nicht. 

Beim Geld hört aber bekanntlich bei vielen Menschen einiges auf. 
Wenn das ein echter (!) Streitpunkt werden würde, würde ich mich fragen ob das wirklich alles so passt. Und dann würde ich mir zumindest einen echten Ungang mit dem Thema Geld gemeinsam überlegen. 

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09.08.21 um 10:31

Danke dir..fühl mich echt mies heut Morgen. Er weiss dass ich ein Arbeitstier bin..bin Köchin..und extrem schlecht drauf war im Lockdown.  
ich bin naiverweise davon ausgegangen dass solange ich noch so wenig Stunden habe, wir das ungefähr prozentual regeln. Er wohl nicht...ich bin ein sehr grosszügiger Mensch der gibt wenn er hat..hab selber kaum Ansprüche.  Es hat mir weh getan gestern..sogar sehr..er sagte dann auch dass er ja bisher alles alleine geschultert hat.Das hat gesessen..ich konnte dann nichts mehr sagen. Ich habe jeden Tag mehrere Bewerbungen geschrieben..auch auf echt miese Jobs und das weiss er. Hab den kompletten Garten alleine angelegt schmeiss den Haushalt zu 100%.
Jetzt läufts wohl drauf hinaus dass mir 400 Euro und ihm knapp 2000 übrig bleiben. 
Dann wird er wohl Urlaube..weggehen usw alleine machen können.

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09.08.21 um 10:32

Tut er aber nicht. Ich werde es so belassen, das heisst ich hab 400 Euro übrig, er 2000.
Dann gibts halt keine gemeinsamen Urlaube usw

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09.08.21 um 10:34

Ja. Ich komm mit meinen 400 Euro zurecht, da er das fünffache " übrig" hat wird es halt keine gemeinsamen Urlaube etc geben

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09.08.21 um 10:48
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Danke dir..fühl mich echt mies heut Morgen. Er weiss dass ich ein Arbeitstier bin..bin Köchin..und extrem schlecht drauf war im Lockdown.  
ich bin naiverweise davon ausgegangen dass solange ich noch so wenig Stunden habe, wir das ungefähr prozentual regeln. Er wohl nicht...ich bin ein sehr grosszügiger Mensch der gibt wenn er hat..hab selber kaum Ansprüche.  Es hat mir weh getan gestern..sogar sehr..er sagte dann auch dass er ja bisher alles alleine geschultert hat.Das hat gesessen..ich konnte dann nichts mehr sagen. Ich habe jeden Tag mehrere Bewerbungen geschrieben..auch auf echt miese Jobs und das weiss er. Hab den kompletten Garten alleine angelegt schmeiss den Haushalt zu 100%.
Jetzt läufts wohl drauf hinaus dass mir 400 Euro und ihm knapp 2000 übrig bleiben. 
Dann wird er wohl Urlaube..weggehen usw alleine machen können.

ich bin ein sehr grosszügiger Mensch der gibt wenn er hat


Er doch auch. Er hat seine Partnerin, mit der er gerade erst frisch zusammen gekommen war, durch das Coronajahr gefüttert. Was ist er denn, wenn nicht großzügig? 

Jetzt die verletzte und beleidigte Leberwurst zu spielen, weil er diese Regelung nicht beibehalten möchte, bringt dir nichts. Kommuniziert doch mal miteinander. Vielleicht ist ihm eine 50:50 Aufteilung bei der Miete wichtig, würde aber ansonsten die Kosten für Lebensmittel oder Urlaub übernehmen? Oder ihr teilt die Miete anders auf und dafür übernimmst du den wöchentlichen Einkauf. 

Ich habe das Gefühl, dass bei euch die Kommunikation ein weitaus größeres Problem darstellt als die Handhabung der Finanzen. 

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09.08.21 um 10:53

Ich bin keineswegs beleidigt. Er will alles 50: 50 und ich werde nicht betteln weniger zahlen zu müssen. Ich hätte ihn übrigens genauso "durchgefüttert" weil das meine Vorstellung einer Partnerschaft entspricht. 
Ausserdem kennen wir uns schon länger und er weiss dass ich immer gearbeitet habe

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09.08.21 um 11:15

Ist doch jetzt auch nicht so dramatisch, wenn es keine Urlaube gibt. Das wird ihm dann ja klar werden, wenn Du ihm sagst: Urlaub ja, aber ich kann mir das so nicht leisten. Dann muss er halt alleine in den Urlaub gehen oder wenn Du es ihm Wert bist, einen Zustupf machen.

Da müsst ihr beide Eure Erwartungshaltung an den anderen anpassen und reden. Aber ich würde nie "erwarten", dass mein Partner sein (!) verdientes Geld für mich ausgibt.

Und auch in 20 Jahren Beziehungserfahrung hatte und habe ich nie, never ever, ein gemeinsames Konto geführt, wo beide ihren Lohn drauf einzahlen. Werde ich auch nie machen. Ein gemeinsames Konto für den Alltag gab es schon mal, aber auch das führte bei einer Trennung zu einem Hickhack. Wenn einfach jeder seine eigenen Kosten übernimmt (so als wäre er weiterhin Single) finde ich das absolut akzeptabel. Sehe auch nicht ein, dass mein Partner für mein Gesichts-Cremchen oder Haarspray zahlen soll - ICH brauch das ja und nicht er. Jeder soll für seinen persönlichen Bedarf ausserhalb Nahrungsmittel selber aufkommen.

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09.08.21 um 11:40

Da bin ich völlig deiner Meinung!

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10.08.21 um 5:58

Ich finde es immer wieder interessant, wie man zusammen leben aber nicht zusammen wirtschaften kann. Bei uns kommt alles in einen pott und davon wird alles gezahlt. Bei ihm vom Konto geht die Miete ab und die Kleinigkeiten bei mir. Der Rest wird zusammen geschmissen. Da ich derzeit in Ausbildung bin verdient mein Mann 1500 Euro mehr wie ich. Ich selber habe nur knapp 1000 Einkommen durch die Ausbildung bin aber im nächsten Jahr fertig und auch dann wird es so laufen wie jetzt. Wir haben dazu aber auch noch 3 Kinder.

Es kam nie was von wegen "du zahlst jetzt aber 50 % Miete" oder sowas in der Art. Ich verwalte quasi den "pott" und kümmere mich um Einkäufe, Ausgaben wie Neuanschaffung und Ausflüge und was man sonst so brauch. 

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10.08.21 um 19:34
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Grüsse euch..mein Freund und ich sind zusammengezogen. Da ich Gastronomin bin hatte ich das letzte Jahr kein Einkommen und habe quasi auf seine Kosten leben müssen. 
Jetzt sind wir zusammengezogen..zahlen 1000,- Euro Miete wobei er 500,- Euro Mieteinnahmen hat. Ich habe jetzt wieder Arbeit, verdiene jedoch 1000,- Euro weniger als er. Wir sprachen jetzt über die Kostenverteilung und er meint dass 50:50 ok ist. Ich fände eine prozentuale Aufteilung fair. Meinte auch dass für mich ich die halbe Miete zuviel ist..wär ich alleine wären mir 500,- Euro zuviel . Komm mir grad bissi doof vor das vorgeschlagen zu haben andererseits bin ich auch ein bisschen angefressen.
Was meint ihr? Wie macht ihr es?

Habt ihr tatsächlich einen Mietvertrag unterschrieben ohne vorher zu klären wer wieviel davon zahlt?

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11.08.21 um 12:08
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Ist doch jetzt auch nicht so dramatisch, wenn es keine Urlaube gibt. Das wird ihm dann ja klar werden, wenn Du ihm sagst: Urlaub ja, aber ich kann mir das so nicht leisten. Dann muss er halt alleine in den Urlaub gehen oder wenn Du es ihm Wert bist, einen Zustupf machen.

Da müsst ihr beide Eure Erwartungshaltung an den anderen anpassen und reden. Aber ich würde nie "erwarten", dass mein Partner sein (!) verdientes Geld für mich ausgibt.

Und auch in 20 Jahren Beziehungserfahrung hatte und habe ich nie, never ever, ein gemeinsames Konto geführt, wo beide ihren Lohn drauf einzahlen. Werde ich auch nie machen. Ein gemeinsames Konto für den Alltag gab es schon mal, aber auch das führte bei einer Trennung zu einem Hickhack. Wenn einfach jeder seine eigenen Kosten übernimmt (so als wäre er weiterhin Single) finde ich das absolut akzeptabel. Sehe auch nicht ein, dass mein Partner für mein Gesichts-Cremchen oder Haarspray zahlen soll - ICH brauch das ja und nicht er. Jeder soll für seinen persönlichen Bedarf ausserhalb Nahrungsmittel selber aufkommen.

Da bin ganz ganz und gar bei dir.

Sie hat es versämt das ganze vorher zu klären, jetzt muss sie da durch, wenn sie es nicht geregelt bekommen.
Seine Sicht kann ich da auf der einen Seite schon irgendwie verstehen, auf der anderen Seite müsste er die Schieflage auch erkennen. Wenn beide den Mietvertrag unterschreiben ist einen Teilung der Miete 50-50 eigentlich völlig klar.
Er könnte dir aber beim täglichen Einkauf oder andernen Anschaffungen entgegen kommen, da habt ihr nähmlich noch nix geregelt. Vielleicht wäre das ein Ansatz?
Die Sache mit den Urlauben, die jetzt nich mehr möglich sind, ist vielleicht die Chance ihm einen Denkanstoß zu geben.

Was ist als sehr schwierig ansehe ist da die Gartenarbeit oder ähnliches aufzurechen.
Dann sollte man sich lieber nen Zweitjob suchen und den Garten zusammen machen.

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