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Kostenbeteiligung vom Freund einfordern?

3. Juli 2019 um 7:16
In Antwort auf emmamia

Hallo Zusammen,

ich bin jetzt seit etwas mehr als einem halben Jahr mit meinem Freund zusammen und er ist quasi direkt mit in meine Wohnung eingezogen. Geplant bzw besprochen wurde das nie wirklich, es war halt irgendwann so und ich finde das auch schön so. 
Wir wohnen zusammen in meiner Eigentumswohnung, für die ich monatlich ca 1000€ zahle (Tilgung, Strom, Hausgeld). Zusätzlich fallen ca 600€ Haushaltsgeld an (Lebensmittel, Unterhaltungskosten für Tiere). Dann waren wir zb jetzt am Wochenende an der Nordsee, die Unterkunft wurde von meiner Kreditkarte abgebucht weil er keine hat, getankt habe auch ich und das ganze lag bei 270€. Er war einkaufen für ca 40/50€...
Zwischendurch gibt er mir mal 50€ oder 100€ (auch nicht jeden Monat) einfach nur so. Aber es ist doch nur fair wenn er sich ordentlich an dem ganzen beteiligt oder? 
Also dass er nicht meine Wohnung mit tilgt weil es nicht seine ist ok, aber wäre ich in einer Mietwohnung hätte ich auch Mietkosten an denen er sich beteiligen müsste oder nicht? 
Meine Frage ist jetzt, wie viel wäre denn angemessen an Beteiligung (ca 125qm) für Wohnung und Haushaltsgeld?
Ich hab auch schon mehrfach gesagt „sieht momentan echt eng aus“ und diesen Monat ging gar nicht weil ich ne Riesen Nachzahlung habe und hab ihn dann gebeten diesen Monat einzukaufen. Macht er auch aber es kommt nicht mal sowas wie soll ich mich beteiligen oder was kriegst du? Mir ist das auch irgendwie unangenehm und zu blöd von mir aus darauf anzusprechen, wie fängt man so ein Gespräch überhaupt an?

ich hoffe ihr könnt mir irgendwie weiterhelfen.

Lg

na, da hast Du Dir ja einen netten Freund in die Wohnung geholt

Und wer hat Dir bitte eingeredet, dass der Freund sich nicht an Deinen Kosten beteiligen muss?

Wie kommt es, dass er keine Karte hat? Hat er keine Arbeitserlaubnis oder wie kann das sein?

Nun, irgendwoher bezieht er anscheinend ja Geld.

Und sag mal, wie ist das denn, wenn Ihr Euch mal nicht mehr versteht und Du nicht mehr möchtest, dass er bei Dir wohnt? Musst Du dann erst die Polizei rufen oder kannst Du hoffen, dass er freiwillig DEINE Whg. verlässt und sie Dir nicht noch ausräumt?

Bei aller Liebe - aber ich finde das schon sehr naiv von Dir, wirklich.

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Beste hilfreiche Antwort

1. Juli 2019 um 14:58
Beste Antwort

Also ich würde klare Regeln aufstellen.
Dass er die Wohnung nicht mit abbezahlen soll, okay, aber letztendlich wohnt er so mietfrei.
Schau nach, was Wohnungen vergleichsweise kosten und fordere einen Dir angemessen erscheinenden Teil.
Strom, Hausgeld etc. wird geteilt, auch Dinge wie Internet oder Kleinigkeiten, die auf Masse aber dann doch ins Geld fallen.
Für die Einkäufe würde ich eine Haushaltskasse eröffnen, jeder zahlt monatlich den gleichen Betrag ein, hiervon wird dann eingekauft.

Es klingt etwas so, als würde Dein Partner wie die Marde im Speck wohnen, das ist absolut nicht gut- ändere dringend etwas, sprich mit ihm.

Du solltest das Gespräch damit eröffnen, dass Du es toll findest, dass er bei Dir wohnt. Sag vielleicht, dass Du dir das dauerhft wünschst, und Du dir Gedanken gemacht hast, frag ihn aber auch, wie er denkt.

So wie es ist, würde ich es nicht akzeptieren.

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3. Juli 2019 um 8:31
In Antwort auf anton35

Schon mal drüber nachgedacht, das Zinsen auch eine nutzungsgebühr sind?

schon mal darüber nachgedacht, dass es ein riesen Unterschied ist, ob einem etwas gehört oder man es nur bestimmte Zeit nutzen darf?

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3. Juli 2019 um 9:03
In Antwort auf emmamia

Hallo Zusammen,

ich bin jetzt seit etwas mehr als einem halben Jahr mit meinem Freund zusammen und er ist quasi direkt mit in meine Wohnung eingezogen. Geplant bzw besprochen wurde das nie wirklich, es war halt irgendwann so und ich finde das auch schön so. 
Wir wohnen zusammen in meiner Eigentumswohnung, für die ich monatlich ca 1000€ zahle (Tilgung, Strom, Hausgeld). Zusätzlich fallen ca 600€ Haushaltsgeld an (Lebensmittel, Unterhaltungskosten für Tiere). Dann waren wir zb jetzt am Wochenende an der Nordsee, die Unterkunft wurde von meiner Kreditkarte abgebucht weil er keine hat, getankt habe auch ich und das ganze lag bei 270€. Er war einkaufen für ca 40/50€...
Zwischendurch gibt er mir mal 50€ oder 100€ (auch nicht jeden Monat) einfach nur so. Aber es ist doch nur fair wenn er sich ordentlich an dem ganzen beteiligt oder? 
Also dass er nicht meine Wohnung mit tilgt weil es nicht seine ist ok, aber wäre ich in einer Mietwohnung hätte ich auch Mietkosten an denen er sich beteiligen müsste oder nicht? 
Meine Frage ist jetzt, wie viel wäre denn angemessen an Beteiligung (ca 125qm) für Wohnung und Haushaltsgeld?
Ich hab auch schon mehrfach gesagt „sieht momentan echt eng aus“ und diesen Monat ging gar nicht weil ich ne Riesen Nachzahlung habe und hab ihn dann gebeten diesen Monat einzukaufen. Macht er auch aber es kommt nicht mal sowas wie soll ich mich beteiligen oder was kriegst du? Mir ist das auch irgendwie unangenehm und zu blöd von mir aus darauf anzusprechen, wie fängt man so ein Gespräch überhaupt an?

ich hoffe ihr könnt mir irgendwie weiterhelfen.

Lg

"Aber es ist doch nur fair wenn er sich ordentlich an dem ganzen beteiligt oder? "

Ich find das hat mit fairniss nichts zu tun.
Auch nicht deine Begründung...." aber wäre ich in einer Mietwohnung hätte ich auch Mietkosten an denen er sich beteiligen müsste oder nicht?
Abgesehen davon nimmst du ja Antworten schon vorweg, finde ich nicht fair

Für mich ist es normal das derjenige mehr zahlt, der mehr hat. Soviel zur Fairniss

Ich lass mich auch gerne einladen, also Urlaub, essen gehen, etc...u geh logischerweise davon aus wenn der jenige bezahlt das es oke ist.
Ansonsten mach ich das vorher klar. So ein Gemotze wie deins kenn ich nicht. Wenn ich kein Geld hab, oder nicht einladen will, zahl ich nicht,  ( geht ja auch nicht).

Ich kann dir nicht sagen was angemessen ist, hat doch auch nichts mit 125 qm zu tun, Oder?
Wenn ihr " Gleich" verdient, vllt fifty fifty. Finde ich in Eurem Fall das beste.

Ihr kennt Euch ja kaum u nach sechs Month ist man oft nur noch auf dem einem Auge blind so viel zum Ansprechen. Wird Zeit, deine Ehrlichkeit nach Aussen , also Ihm zu lassen.
Hey Hasi, ich hab nen guten Rotwein gekauft für 8,79, u Pizza bestellt für 10,99, ich muss mit dir reden um 21:00. HDL, Bigl deine emmamia

Was ich nicht verstehe, Körperflüssigkeiten ausszutauschen, mal eben, ( kostet ja nix ) aber fremde um Fairniss zu fragen, was Geld angeht.
 

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3. Juli 2019 um 9:24
In Antwort auf bence_11922211

"Und nein, Zinsen sind keine "Art Miete" das eine ist ein Kauf, das andere eine Nutzungsgebühr - Eigentum und Nicht-Eigentum."

zinsen sind aber teil des aufwands, den ich als vermieter habe, um dem mieter überhaupt erst mal ne wohnung hinstellen zu können, die er mieten kann...

daher muss man die zinsen natürlich in irgend einer form auf die miete umlegen, wenn das ganze kein draufzahlgeschäft werden soll!

im vorliegenden fall sind die zinsen der aufwand, den sie hat, um zusammen mit ihrem freund in einer schönen großen wohnung leben zu können... mein gefühl sagt mir, dass er sich daran durchaus auch angemessen beteiligen kann, wenn er dauerhaft dort wohnen möchte. klar, wegen ein paar wochen würde ich da auch nicht rumtun - aber wenns für länger sein soll, und ich in dieser zeit dann auch langsam das gefühl hätte, es ist nicht ihre, sondern unsere wohnung - dann wärs ehrensache, dass ich mich da auch an den kosten beteilige!!!

 

genau da ist der Punkt. Unsere Wohnung - will sie das? Dann wäre es ja auch im Falle einer Trennung eine (anteilig) gemeinsame Wohnung, wenn es bis zur Trennung eine gemeinsame Wohnung war und er sich an den Kosten zum Kauf der Wohnung beteiligt hat. Wenn das für sie so ok geht - immer los.

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3. Juli 2019 um 9:46
In Antwort auf anton35

Das heißt also, wenn ihr beide zur Miete wohnen würdet, das du die Miete auch allein zahlen würdest?
weil wenn du ein Haus/Wohnung kaufst. Zahlst du ja Zinsen, was ich als eine Art Miete ansehe (außer du hast es schon komplett abbezahlt, das weiß ich nicht)

Der Knackpunkt ist: Die TE hat die Wohnung für sich gekauft, nicht für den späteren Freund. Als Freund würde ich aber freiwillig mehr anbieten als die reinen Mehrkosten, die ich verursache. 
Wenn der Freund in der Wohnung sogar eigene Bereiche hat (Zimmer als Büro oder Hobby), dann ist natürlich zusätzlich eine Art Miete angemessen. 
In jedem Fall hat der Freund für wenig Geld eine schöne Unterkunft, beide dürfen viel Zeit zusammen verbringen, und die TE steht finanziell etwas besser da (allein, weil u.a. Lebensmittel für zwei billiger ist als zweimal Lebensmittel für einen). 

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3. Juli 2019 um 10:27
In Antwort auf mervyn_18307586

Der Knackpunkt ist: Die TE hat die Wohnung für sich gekauft, nicht für den späteren Freund. Als Freund würde ich aber freiwillig mehr anbieten als die reinen Mehrkosten, die ich verursache. 
Wenn der Freund in der Wohnung sogar eigene Bereiche hat (Zimmer als Büro oder Hobby), dann ist natürlich zusätzlich eine Art Miete angemessen. 
In jedem Fall hat der Freund für wenig Geld eine schöne Unterkunft, beide dürfen viel Zeit zusammen verbringen, und die TE steht finanziell etwas besser da (allein, weil u.a. Lebensmittel für zwei billiger ist als zweimal Lebensmittel für einen). 

Hö, das ist kein Knackpunkt, das ist normal.

" für wenig Geld eine schöne Unterkunft"
Auch normal.

Da stehen beide besser da 
(allein, weil u.a. Lebensmittel für zwei billiger ist als zweimal Lebensmittel für einen).

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3. Juli 2019 um 12:06
In Antwort auf avarrassterne1

genau da ist der Punkt. Unsere Wohnung - will sie das? Dann wäre es ja auch im Falle einer Trennung eine (anteilig) gemeinsame Wohnung, wenn es bis zur Trennung eine gemeinsame Wohnung war und er sich an den Kosten zum Kauf der Wohnung beteiligt hat. Wenn das für sie so ok geht - immer los.

ich meine natürlich "gefühlt" unsere wohnung!

"unser" haus gehört ja rein rechtlich auch mir allein. was mich aber nicht daran hindert, meiner frau volles mitspracherecht bei planung, bau und einrichtung zu geben und bei allem, was die alltägliche nutzung desselben betrifft. gefühlt war es für uns beide von anfang an unser haus!

im vorliegenden fall ist es zwar jetzt eine wohnung, die vermutlich schon eingerichtet war, als er eingezogen ist - aber trotzdem wäre es in dem zusammenhang schon interessant, zu wissen, wie die beiden das handhaben mit dem einzug. ob er sich eher als gast fühlt, oder als partner und gleichberechtigter mitbewohner? klar, dafür kann man sich nichts kaufen, wenns hart auf hart kommt... aber ich finds trotzdem enorm wichtig!

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3. Juli 2019 um 12:25
In Antwort auf bence_11922211

ich meine natürlich "gefühlt" unsere wohnung!

"unser" haus gehört ja rein rechtlich auch mir allein. was mich aber nicht daran hindert, meiner frau volles mitspracherecht bei planung, bau und einrichtung zu geben und bei allem, was die alltägliche nutzung desselben betrifft. gefühlt war es für uns beide von anfang an unser haus!

im vorliegenden fall ist es zwar jetzt eine wohnung, die vermutlich schon eingerichtet war, als er eingezogen ist - aber trotzdem wäre es in dem zusammenhang schon interessant, zu wissen, wie die beiden das handhaben mit dem einzug. ob er sich eher als gast fühlt, oder als partner und gleichberechtigter mitbewohner? klar, dafür kann man sich nichts kaufen, wenns hart auf hart kommt... aber ich finds trotzdem enorm wichtig!

Nartürlich meintest du "gefühlt " DEINE wohnung
Gefühlt sind Gefühle, keine Fakten.

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3. Juli 2019 um 12:35
In Antwort auf avarrassterne1

schon mal darüber nachgedacht, dass es ein riesen Unterschied ist, ob einem etwas gehört oder man es nur bestimmte Zeit nutzen darf?

Die Zinsen gehören der Bank!
und wenn ich als ganz grobes Beispiel mal rechne. 
Zahle ich fürs Haus sagen wir mal monatlich 50 Euro und 600 Euro Zinsen. 
Diese zinsen werden jährlich weniger und können angepasst werden und der Abtrag höher. Jenach Model der Bank.
Der der einzieht und dann unsonst lebt, kann monatlich 600 Euro sparen. 
Wer macht also den besseren Deal nach 10 Jahren? 
Der hauseigentümer, der seine 50 Euro abbezahlt hat so gesehen 600 Euro nach einem Jahr gespart! Und zahlt der Bank die Miete fürs Geld.
der andere verprasst es oder spart 7200 Euro im Jahr. 
So wo ist das dann fair geteilt? Nur weil er das Haus nicht sein eigen nennen kann? Haha

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3. Juli 2019 um 12:42
In Antwort auf anton35

Die Zinsen gehören der Bank!
und wenn ich als ganz grobes Beispiel mal rechne. 
Zahle ich fürs Haus sagen wir mal monatlich 50 Euro und 600 Euro Zinsen. 
Diese zinsen werden jährlich weniger und können angepasst werden und der Abtrag höher. Jenach Model der Bank.
Der der einzieht und dann unsonst lebt, kann monatlich 600 Euro sparen. 
Wer macht also den besseren Deal nach 10 Jahren? 
Der hauseigentümer, der seine 50 Euro abbezahlt hat so gesehen 600 Euro nach einem Jahr gespart! Und zahlt der Bank die Miete fürs Geld.
der andere verprasst es oder spart 7200 Euro im Jahr. 
So wo ist das dann fair geteilt? Nur weil er das Haus nicht sein eigen nennen kann? Haha

Quatsch, die Zinsen gehören mir !
Denn ich zahle sie ja, Nö?

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3. Juli 2019 um 12:59
In Antwort auf anton35

Die Zinsen gehören der Bank!
und wenn ich als ganz grobes Beispiel mal rechne. 
Zahle ich fürs Haus sagen wir mal monatlich 50 Euro und 600 Euro Zinsen. 
Diese zinsen werden jährlich weniger und können angepasst werden und der Abtrag höher. Jenach Model der Bank.
Der der einzieht und dann unsonst lebt, kann monatlich 600 Euro sparen. 
Wer macht also den besseren Deal nach 10 Jahren? 
Der hauseigentümer, der seine 50 Euro abbezahlt hat so gesehen 600 Euro nach einem Jahr gespart! Und zahlt der Bank die Miete fürs Geld.
der andere verprasst es oder spart 7200 Euro im Jahr. 
So wo ist das dann fair geteilt? Nur weil er das Haus nicht sein eigen nennen kann? Haha

das kann, soll und muss jeder für sich entscheiden, wie man das in Beziehungen oder sonstwie handhabt. Musst Du so weder fair finden noch selbst so machen. Ich schreibe immer nur meine Meinung und Sichtweise und ich klebe nicht so an meinem Geld, dass ich daraus ein Problem machen würde.

Wenn ich dadurch, dass wer-auch-immer mit in meiner Wohnung wohnt, Mehrkosten von 300 Geld im Monat für Essen, Strom, etc. habe und nicht mehr, dann will ich von demjenigen keine 750 Geld haben, weil der ja sich die Miete spart. Es sei denn ich mache offiziell eine Untervermietung, weil ich mehr Wohnraum habe als nutzen möchte und damit Geld verdienen will. Bei Freunden, Partnern etc. will ich das NICHT, also möchte ich höchstens 300, keine 750. Ja, tatsächlich. Egal, ob Miete oder Eigentum und ja, das finde ich fair.

Abgesehen davon ist das sogar für mich hyptothetisch, denn wenn ich in einer Beziehung bin, dann gibt es für mich gar kein "mein Geld" und "Dein Geld" mehr, sondern nur noch "unser Geld" - womit auch nicht mehr "ich bezahle" oder "er bezahlt" sondern eh immer "wir bezahlen". Ganz egal von wem welcher Anteil Geld in die Kasse kommt. Auch ein Modell, das nicht für jeden gut ist und für jeden funktioniert. Muss es auch nicht. Es muss zu meinem Partner und mir passen. That's all.

Wenn Du das anders siehst - mache es anders.
Wenn die TE das anders sieht - soll sie es anders machen.

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3. Juli 2019 um 13:50
In Antwort auf avarrassterne1

Wenn ich vorher auch in dr gleichen Wohnung gewohnt habe, also auch keine Mehrkosten an Miete (Nebenkosten, Essen usw. ausgenommen natürlich, denn die werden mehr mit mehr Personen) zahle ich zumindest weiter allein, natürlich. In diesem Falle egal ob Miete oder Eigentum, abbezahlt oder nicht.  Wenn man sich zusammen eine Wohnung sucht, ist das etwas anderes. 

Aber wenn sich die Kosten fuer mich nicht ändern, wie kaeme ich dazu, die plötzlich aufzuteilen?

Und nein, Zinsen sind keine "Art Miete" das eine ist ein Kauf, das andere eine Nutzungsgebühr - Eigentum und Nicht-Eigentum.

sehe keinen unterschied darin ob der parnter bei einem in die wohnung einzieht oder ob man sich gemeinsam eine andere wohnung sucht

sprich, würde man die wohnung im darüberliegenenden stock nehmen soll er miete bezahlen.... hier aber nicht?

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4. Juli 2019 um 9:00

Dann würdet ihr auch kein Benzingeld verlangen bei Fahrgemeinschaften, weil ihr fahrt Strecke X ja sowieso?! Der Nichtfahrer hätte also nur noch Plus in der Tasche, da er einen Dummen gefunden hat, der ihn umsonst mit nimmt (umgesetzt umsonst wohnen lässt, weil die Wohnung hat sie ja eh schon)....?

Nee, also es wäre nur fair, wenn er einen Betrag X an Miete an sie zahlt und die Hälfte der Nebenkosten und Lebensmittel! Alles andere ist definitiv nicht korrekt!

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4. Juli 2019 um 9:31
In Antwort auf skadiru

Dann würdet ihr auch kein Benzingeld verlangen bei Fahrgemeinschaften, weil ihr fahrt Strecke X ja sowieso?! Der Nichtfahrer hätte also nur noch Plus in der Tasche, da er einen Dummen gefunden hat, der ihn umsonst mit nimmt (umgesetzt umsonst wohnen lässt, weil die Wohnung hat sie ja eh schon)....?

Nee, also es wäre nur fair, wenn er einen Betrag X an Miete an sie zahlt und die Hälfte der Nebenkosten und Lebensmittel! Alles andere ist definitiv nicht korrekt!

Es gibt keinen absoluten Maßstab für dieses Problem. Der Fahrer einer Fahrgemeinschaft wird wohl selten eine Vollkostenrechnung machen, nach dem Motto: Das Auto war teuer und verliert täglich an Wert, daran sollen sich die Mitfahrer beteiligen. 
Ab dem Moment, wo der Freund der TE sagen würde "wir haben hier eine schöne Wohnung", sollte es für ihn klar sein, dass er auch an den Wertverlust und die Kapitalbindung denken sollte, d.h. deutlich mehr zahlt als nur die Mehrkosten. Eine eheähnliche Beziehung hebt ja meistens sowieso die getrennte Kontoführung auf und das "wir" tritt in der Vordergrund. 

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4. Juli 2019 um 10:59

REDEN! Rede doch endlich mit ihm! Selbstverständlich sollte er sich zur Hälfte an Strom, Warmwasser, Heizung, GEZ, Internet, Müllgebühren etc beteidigen. Also alle Kosten die quasi nicht deine Eigenheimabbezahlung sind. Darüberhinaus hättet ihr wahrscheinlich VOR seinem Einzug reden müssen. Ansonten unbedingt eine Haushaltskasse machen wo beide gleich viel einzahlen. Daraus kann man dann auch Essengehen etc bezahlen.

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4. Juli 2019 um 12:09
In Antwort auf skadiru

Dann würdet ihr auch kein Benzingeld verlangen bei Fahrgemeinschaften, weil ihr fahrt Strecke X ja sowieso?! Der Nichtfahrer hätte also nur noch Plus in der Tasche, da er einen Dummen gefunden hat, der ihn umsonst mit nimmt (umgesetzt umsonst wohnen lässt, weil die Wohnung hat sie ja eh schon)....?

Nee, also es wäre nur fair, wenn er einen Betrag X an Miete an sie zahlt und die Hälfte der Nebenkosten und Lebensmittel! Alles andere ist definitiv nicht korrekt!

Eben, so sehe ich das auch! Dann hat jeder was davon!

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5. Juli 2019 um 13:58
In Antwort auf skadiru

Dann würdet ihr auch kein Benzingeld verlangen bei Fahrgemeinschaften, weil ihr fahrt Strecke X ja sowieso?! Der Nichtfahrer hätte also nur noch Plus in der Tasche, da er einen Dummen gefunden hat, der ihn umsonst mit nimmt (umgesetzt umsonst wohnen lässt, weil die Wohnung hat sie ja eh schon)....?

Nee, also es wäre nur fair, wenn er einen Betrag X an Miete an sie zahlt und die Hälfte der Nebenkosten und Lebensmittel! Alles andere ist definitiv nicht korrekt!

Du bist ja drauf, Antworten schon vorweg zu nehmen
Also ich trau mich da nicht mehr zu antworten, zu mal du auch noch MOD bist.

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